Auf der Höhe der Wied
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Die Strecke des Wied-Höhen-Rundweges beträgt 6,5 Kilometer.
Der tiefste Punkt liegt in Dreifelden, wo die Wied in den Dreifelder Weiher
mündet, der höchste Punkt an der Wiedquelle in einer Höhe
von 464 Metern und damit etwa 40 Meter höher als Dreifelden. Somit
ist der Wied-Höhenweg nicht nur für Wanderer, sondern auch für
einen ausgedehnten Spaziergang oder einen Familienausflug geeignet, der
durch die Möglichkeit in Linden oder Dreifelden einzukehren, abgerundet
wird.  |

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Von der Wiedquelle nach Dreifelden
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Wer von Linden aus startet, kann sein Auto an der Wiedbachhalle abstellen.
Man begibt sich am besten zunächst zur Wiedquelle, die am Ortsrand
von Linden liegt.
Von hier aus geht es in östlicher Richtung. Man überquert die
Landstraße und wandert neben dem Fahrweg auf Linden zu. Am Ortsrand
biegt der Höhen-Wanderweg links ab.
An einem Fischteich vorbei laufend trifft man auf den neu trassierten
Wiedweg und den Westerwald-Steig, die sich hier einen Streckenabschnitt
mit dem Wied-Höhen-Rundweg teilen. Hier biegt man hinter einem kleinen
Teich auf einen schmalen Pfad ab, der mit Holzschnitzeln belegt ist.
Durch liebliche Landschaft mit vielfältigem Baumbestand führt
der Weg nun direkt an der Wied entlang bis nach Dreifelden. An einer Stelle
wird das – hier noch schmale – Wiedbett bequem auf Trittsteinen
überquert – kein Balanceakt dank des dort angebrachten Geländers.
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Entspanntes Wandern entlang des Dreifelder Weihers
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Die weitere Strecke führt am Friedhof von Dreifelden vorbei und
biegt im Ort rechts Richtung Kirche ab. Umgeht man diese in einem Bogen
nach links, trifft man auf die stattliche Dorfeiche, deren Stamm von einer
Bank umrahmt ist.
Weiter geht es nach rechts auf der leicht ansteigenden Kirchstraße
aus dem Ort heraus. Nach links eröffnet sich der Blick auf den Dreifelder
Weiher, zur Rechten erstreckt sich ein großer, gepflegter Golfplatz.
Der Weg führt nun gen Norden, für etwa 300 Meter parallel zu
einer Landstraße. Die Tour folgt geradeaus einem breiten landwirtschaftlichen
Weg. Weiterhin bieten sich dem Auge Blicke über die Wiesen auf den
Weiher, bis der leicht ansteigende Weg schließlich in den Wald führt.
Dort hält man sich rechts und umgeht in einem weiten Bogen den Golfplatz,
den man mitunter noch durch die Bäume hindurch erahnen kann. Weiter
in nord-östlicher Richtung kommt man an einem Erlenwald vorbei, dessen
Boden reich mit Farnen bedeckt ist. Rechter Hand lichtet sich der Wald,
ermöglicht einen erneuten Blick auf den Dreifelder Weiher. Über
den Mühlenweg geht es wieder nach Linden hinein und von dort zurück
zum Ausgangspunkt, der Wiedquelle. |