Ortsgemeinde Nister stellt sich vor

Das Dorf Nister liegt im Tal der Großen Nister, 2 ½ km nördlich von Hachenburg. Nister wurde im Mai 1270 erstmals in einer Schenkungsurkunde an die Abtei Marienstatt urkundlich erwähnt. Alle unterschiedlichen Deutungsansätze des Ortsnamens sehen in Nister eine alte Stellenbezeichnung, die von dem Bach abgeleitet wurde. Am wahrscheinlichsten ist die Ableitung vom indogermanischen "nid-stra" (fließen, strömen). Der örtliche Ursprung des Dorfes Nister war die Burg "Nistria" nahe der heutigen Abtei Marienstatt. Das Gebiet um den Burgberg sowie die in der Nähe befindlichen Gutshöfe bildeten die alte Ortschaft Nister. Um 1500 wandelte sich nach und nach die alte Streusiedlung in ein bäuerliches Haufendorf unter einer gleichzeitigen Verlagerung des Ortskernes um rund 3 km nach Osten zum heutigen Standort.

Das Entwicklungskonzept von Nister ist die Erhaltung des dörflichen Charakters als Wohngemeinde unter maßvoller Ausweisung neuer Baugebiete.



Aktuelles aus dem Mitteilungsblatt inform



Infrastruktur / Freizeitangebot / Sehenswertes

Nister verfügt über die Nauberghalle mit verschiedenen Räumlichkeiten, einen Fußballplatz, eine Tennisanlage mit drei Plätzen, einen Bolzplatz mit Streetball-Anlage, zwei Kinderspielplätze und ein ausgedehntes Wanderwegenetz u.a. in den angrenzenden Nauberg.

Der Ort beheimatet einen Kindergarten und eine Bücherei. Im Ortsbereich, zu dem auch ein Gewerbegebiet gehört, findet man rund 40 Gewerbebetriebe. Nister bietet ca. 200 Menschen Arbeit.



Gemeindeorgane

Ortsbürgermeisterin
Vetter, Juliane
Steinbörnchenweg 14
57645 Nister

Tel.: 02662 / 6671
Fax: 02662 / 6671
Erster Beigeordneter
Mannebach, Klaus
Beigeordneter
Mies, Michael
Ratsmitglieder
Becker, Gerd-Peter
Becker, Heinz
Bell, Bruno
Boll, Magdalene
Hofmann, Peter
Hofmann, Roger
Jäger, Dennis
Klöckner, Erich
Klöckner, Erwin
Kuschel, Michael
Leonhardt, Lutz
Schneider, Franz
Seifner, Christel
Weyer, Horst




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Unterkünfte / Gastronomie
Vereine / Verbände
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