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Luckenbach

Die Ortsgemeinde Luckenbach stellt sich vor

Die Gemeinde Luckenbach liegt im Tal der Kleinen Nister. Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahre 1366. Der Name stammt vermutlich aus dem Begriff " Der Bach, der aus der Lücke (Lucke) kommt."

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite der Ortsgemeinde Luckenbach www.luckenbach-ww.de.

Infrastruktur / Freizeitangebot / Sehenswertes


Der günstig gelegene Wohn- und Gewerbestandort Luckenbach verfügt über einen öffentlichen Kinderspielplatz und eine Grillhütte. Darüber hinaus steht ein Bürgerhaus, ein Backhaus und der Grubenstollen "Edelstein" im Eigentum der Gemeinde. Auch gehört zur Gemeinde ein Wander- und Radwanderwegenetz. 

Sehenswert ist auch die 1949 in Basalt erbaute "Gustav-Adolf-Kapelle". 

Der Kindergartenzweckverband Luckenbach betreibt einen Kindergarten im Ort.

Das Wappen der Ortsgemeinde Luckenbach

"Wappen durch silbernen schräglinken Wellenbalken geteilt, oben in Rot zweigeteiltes goldenes Rad, als halbe Haspel nach oben und halben Mahlstein nach unten weisend. Unten in Blau in Halbkreisform angeordnet links oben anfangend: Ein silberner Würfel, ein silbernes Fünfeck und ein 2. silberner Würfel."

Die obere, halbe goldene Haspel erinnert an die bergbaulichen Tätigkeiten, die schon 1685 im Katzenbruch erwähnt und bis ins 20. Jahrhundert in den Gruben Edelstein, Philppszeche und anderen fortgeführt wurden. Der untere, halbe goldene Mahlstein weist auf die Mühlen in Luckenbach, die Bannmühle im 15. Jahrhundert und die Kind'sche Mühle im 19. Jahrhundert.

Das silberne Wellenband symbolisiert den Luckenbach (heute Rosbach), der in vielen Windungen die Gemarkung und das Dorf durchquert.

Die 2 silbernen Würfel deuten Basaltpflastersteine und das silberne Fünfeck einen Basaltsäulenkopf an und erinnern an die lange Basaltgewinnung in der Luckenbacher Ley. Des Weiteren symbolisieren diese drei Steine die drei Ortsteile: das größere Fünfeck den heutigen Ort und die zwei kleineren Würfel das ehemalige Niederdorf südlich und den Ortsursprung in der Wüstung Luckenbach nordöstlich des heutigen Ortes zwischen Struth und Nürst.

Das Rot des oberen Feldes dokumentiert die jahrundertelange Zugehörigkeit zur Grafschaft Sayn und das Blau des unteren Feldes diese zum Herzogtum Nassau.

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