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Nister

Die Ortsgemeinde Nister stellt sich vor

Das Dorf Nister liegt im Tal der Großen Nister, 2 ½ km nördlich von Hachenburg. Nister wurde im Mai 1270 erstmals in einer Schenkungsurkunde an die Abtei Marienstatt urkundlich erwähnt. Alle unterschiedlichen Deutungsansätze des Ortsnamens sehen in Nister eine alte Stellenbezeichnung, die von dem Bach abgeleitet wurde. Am wahrscheinlichsten ist die Ableitung vom indogermanischen "nid-stra" (fließen, strömen). Der örtliche Ursprung des Dorfes Nister war die Burg "Nistria" nahe der heutigen Abtei Marienstatt. Das Gebiet um den Burgberg sowie die in der Nähe befindlichen Gutshöfe bildeten die alte Ortschaft Nister. Um 1500 wandelte sich nach und nach die alte Streusiedlung in ein bäuerliches Haufendorf unter einer gleichzeitigen Verlagerung des Ortskernes um rund 3 km nach Osten zum heutigen Standort. 

Das Entwicklungskonzept von Nister ist die Erhaltung des dörflichen Charakters als Wohngemeinde unter maßvoller Ausweisung neuer Baugebiete.

Infrastruktur / Freizeitangebot / Sehenswertes

Nister verfügt über die Nauberghalle mit verschiedenen Räumlichkeiten, einen Fußballplatz, eine Tennisanlage mit drei Plätzen, einen Bolzplatz mit Streetball-Anlage, zwei Kinderspielplätze und ein ausgedehntes Wanderwegenetz u.a. in den angrenzenden Nauberg. 

Der Ort beheimatet einen Kindergarten und eine Bücherei. Im Ortsbereich, zu dem auch ein Gewerbegebiet gehört, findet man rund 40 Gewerbebetriebe. Nister bietet ca. 200 Menschen Arbeit.

Das Wappen der Ortsgemeinde Nister

"In Gold ein schrägrechter blauer Wellenbalken, belegt mit drei aneinandergereihten goldenen Rauten; oben ein nach links gerichteter schwarzer Eisenhammer über schwarzem Amboss; unten ein grünes Eichenblatt mit Eicheln."

Der blaue Wellenbalken verweist auf den 879 erstmals erwähnten Bach Nister, nach dem die Gemeinde benannt ist. Die drei goldenen Rauten deuten auf die Edelherren von Nister hin. Der schwarze Eisenhammer mit Amboss symbolisiert das Hammerwerk in Nister. Das grüne Eichenblatt mit Eicheln verweist auf den Nauberg, 1460 als "die Nuwburg" erstmals urkundlich erwähnt.

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