Bestattungswald in Hachenburg

Die Stadt Hachenburg beabsichtigt, zusätzlich zu den bereits bestehenden Bestattungsformen, als weitere Alternative einen „Bestattungswald“ anzubieten.

Die Möglichkeit, in der natürlichen Umgebung des Waldes beigesetzt zu werden, ist für viele Menschen eine würdevolle Form des Abschieds.

Als Standort für diesen Ruheforst kommen verschiedene Flächen in Betracht.
So z.B. links oder rechts der „Langen Schneise“ in Richtung Alpenrod oder am
Arboretum (Baumgarten) hinter dem Judenfriedhof.

Der geplante Bestattungswald bietet die Möglichkeit einer würdevollen Bestattung in der Natur, an einem Bestattungsort, an dem sich der Mensch schon im Leben wohlfühlt – dem Wald. Interessenten können sich zu Lebzeiten informieren und beraten lassen, sich mit dem Ort vertraut machen und sich eine letzte Ruhestätte in naturbelassenen Waldbeständen aussuchen. Später wird die Asche des Verstorbenen in einer biologisch abbaubaren Urne direkt an den Wurzeln eines Baumes oder nahe eines markanten Basaltfindlings beigesetzt. Die Grabpflege übernimmt die Natur.

Die Stadt Hachenburg möchte gerne ihre Bürger bei der Suche nach einem geeigneten Areal beteiligen und bittet, Vorschläge und Anregungen zur Lage des Bestattungswaldes schriftlich bei der Verbandsgemeindeverwaltung, U. Kuschmirtz, Gartenstraße 11, 57627 Hachenburg oder per Email: u.kuschmirtz@hachenburg-vg.de einzureichen.

Flagge zeigen für Tibet

1950 besetzten Truppen der Volksrepublik China das souveräne Tibet. Am 10. März 1959 erhoben sich die Tibeter in der Hauptstadt Lhasa gegen ihre Unterdrücker. Der Aufstand wurde brutal niedergeschlagen. Der Dalai Lama mußte fliehen. Heute leben mehr als 120.000 Tibeter im Exil.

Die Folgen der chinesischen Besetzung

Wir setzen ein Zeichen für Tibet

Tibet Initiative Deutschland e.V.
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
und alle, die öffentlich die tibetische Flagge hissen
www.tibet-initiative.de

Verdienstmedaille des Landes für Horst Deimling aus Hachenburg

Horst Deimling aus Hachenburg hat am Freitag, 15.02.2013, von der Staatssekretärin im Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur, Heike Raab, die Verdienstmedaille des Landes in Empfang genommen.

Mit der Ehrung würdigt das Land das jahrzehntelange kommunalpolitische Engagement von Horst Deimling, der von 1972 bis 1979 Mitglied im Rat der Verbandsgemeinde Hachenburg und von 1979 bis 1984 Kreistagsmitglied war. Daneben arbeitete er immer wieder in verschiedenen Ausschüssen des Kreistags mit. Hinzu kommt sein langjähriges Engagement als ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht in Koblenz sowie am Jugendschöffengericht Montabaur. Außerdem war der Geehrte in seinem Heimatort Mündersbach 40 Jahre lang im dortigen Fußballverein und rund ein Vierteljahrhundert in der örtlichen Feuerwehr aktiv.

Bei der Feierstunde am Freitagnachmittag im Hachenburger Vogtshof nannte Staatssekretärin Raab das ehrenamtliche Engagement von Horst Deimling vorbildhaft und nachahmenswert. Sie sagte: „Die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz steht als Sinnbild für die Kontinuität und Verlässlichkeit, mit der engagierte Menschen für andere, für die Gemeinschaft da sind. Es sind Persönlichkeiten wie Horst Deimling, die das Gemeinwesen in unserem Land bereichern und lebenswert machen. Die heutige Ehrung soll die Dankbarkeit der Landesregierung für dieses unbezahlbare und unverzichtbare Engagement ausdrücken.“

Sitzung des Bau-, Wald- und Umweltausschusses der Stadt Hachenburg

Der Bau-, Wald- und Umweltausschuss der Stadt Hachenburg ist am 14. Februar 2013 zu seiner ersten Sitzung in diesem Jahr zusammengetreten.

Zunächst informierte Stadtbürgermeister Klöckner die Anwesenden darüber, dass die Ausschreibung „Neugestaltung der Innenstadt“ aufgehoben werden soll. Die submittierten Kosten haben die errechneten Kostenansätze in Millionengrößenordnung deutlich überschritten. Grund für die Aufhebung sind die extrem hohen Baukosten insbesondere für Wasser- und Kanalarbeiten. Aber auch die Ergebnisse der Bodenanalysen und die Notwendigkeit, mit aufwendigen hydraulischen Verbauverfahren (z.B. Rammgeräten) zu arbeiten, machen das „Ziehen der Notbremse“ aus Kosten- und Zeitgründen unabdingbar.

Stadtbürgermeister Klöckner machte deutlich, dass keinesfalls die mittelalterliche Bausubstanz der vielen denkmalgeschützten Häuser durch Erschütterungen, die durch den Einsatz der Verbautechnik mit Spundbohlen nicht ausgeschlossen werden können, gefährdet wird. Daher ist eine technisch und wirtschaftlich vertretbare sowie risikoärmere Neukonzeption unumgänglich. Diese soll nun in den nächsten Monaten erarbeitet werden.

Im Anschluss empfahl der Bau-, Wald- und Umweltausschuss dem Stadtrat das Deckblatt zur 7. Änderung des Bebauungsplanes „Ziegelhütter Weg I“ gemäß § 10 BauGB in Verbindung mit § 24 GemO als Satzung zu beschließen.

Als nächstes berieten die Anwesenden über das Projekt „Errichtung eines Friedwaldes“. Es bestand Einigkeit darüber, dass diese alternative Bestattungsmöglichkeit dem vielfachen Wunsch der Bürgerinnen und Bürgern entspricht und künftig angeboten werden soll. Bei der Auswahl des Standortes sind einige Aspekte zu beachten. So muss die Bodenbeschaffenheit und die Baumsubstanz geeignet sein. Zudem ist auch eine entsprechende Infrastruktur erforderlich. Die Verwaltung hat mit der Überprüfung verschiedener Waldstücke bereits begonnen und wurde seitens des Ausschusses beauftragt, die Konzeption, insbesondere auch mit einer Kostenkalkulation, fortzuführen.

Zum Ende der Sitzung erläuterte Bauamtsleiter Björn Oettgen, dass zwischenzeitlich das Gutachten des Ingenieurbüros Krumm aus Unnau für die Sanierung der Stadthalle vorliegt. Aus dem Gutachten geht hervor, dass die Stadthalle in weiten Teilen grundsätzlich sanierungsbedürftig ist, jedoch keine wesentlichen Schäden aufweist, die nicht reparabel seien. Eine komplette Sanierung würde mit Kosten von rd. 1,3 Mio. Euro zu Buche schlagen. Es bestand Einigkeit im Ausschuss, dass diese finanzielle Größenordnung nicht in den jetzigen Standort der Stadthalle investiert werden soll. Stattdessen wurde beschlossen, die unumgänglichen Maßnahmen, die eine weitere mittelfristige Nutzung ermöglichen, umzusetzen. Es handelt sich hierbei um zwei brandschutztechnische Maßnahmen sowie die komplette Erneuerung der Toilettenanlagen im Kellergeschoss. Der Kostenaufwand hierfür beläuft sich schätzungsweise auf rd. 100.000 Euro. Darüber hinaus sollen die Künstlergarderoben renoviert werden.

Hachenburgs Innenstadt soll kein "Stuttgart 21" werden

- Ausbau der Fußgängerzone soll verschoben werden -

Hachenburg: Der Ausbau der Hachenburger Innenstadt soll neu überplant werden.

Groß war die Vorfreude und umfangreich die Vorberatungen zur Neugestaltung der Fußgängerzone. In den vergangenen Monaten wurden die Ausbaupläne in den kommunalen Gremien und mit den Anliegern entwickelt. In einer Ideenwerkstatt wurden eine Vielzahl von Ideen erarbeitet und nach Auswertung der Angebote sollte es mit dem Bau im Frühjahr beginnen.

Doch daraus wird vorerst nichts.

Auf Vorschlag von Bürgermeister Peter Klöckner soll die Ausschreibung von den zuständigen Gremien aufgehoben werden. Die submittierten Kosten haben die errechneten Kostenansätze in Millionengrößenordnung deutlich überschritten. Grund für die Aufhebung sind die extrem hohen Baukosten insbesondere für die Wasser- und Kanalarbeiten. Aber auch die Ergebnisse der Bodenanalysen und die Notwendigkeit, mit aufwendigen hydraulischen Verbauverfahren (z.B. Rammgeräte) zu arbeiten, machen das "Ziehen der Notbremse" aus Zeit- und Kostengründen notwendig.

Für Stadt und Verbandsgemeinde wäre eine Auftragsvergabe in dieser Größenordnung ein "Millionengrab".

Wir möchten uns mit dem Ausbau der Fußgängerzonen nicht einreihen in andere Großprojekte, die deutschlandweit finanziell aus dem Ruder gelaufen sind, so Bürgermeister Peter Klöckner. Lieber heute den Mut haben, "Nein" zu sagen, als später nicht mehr zu wissen, wie ein solches Projekt bezahlt werden soll.

Auf keinen Fall möchte Klöckner, dass durch die Verbautechnik mit Spundbohlen und nicht auszuschließenden Erschütterungen die mittelalterliche Bausubstanz der vielen denkmalgeschützten Häuser gefährdet wird. Daher ist eine technisch und wirtschaftlich vertretbare sowie risikoärmere Neukonzeption unumgänglich.

Diese soll nun in den nächsten Monaten erarbeitet werden. Dann bleibt genügend Zeit, zusammen mit den Bürgern einen neuen gemeinsamen Entwurf zu vereinbaren und diesen dann zu realisieren.

Problematisch Stand heute ist, ob das Land der neuen Vorgehensweise zustimmen und so den Vorschlägen aus Hachenburg folgen wird.

Peter Klöckner zeigt sich in dieser Frage optimistisch, da die Unterstützung durch das Land in den letzten zwei Jahrzehnten in Sachen Stadtkernsanierung mehr als vorbildlich war.

Die Hachenburger Einzelhändler können jetzt noch einmal aufatmen.

Groß war die Sorge, dass die langen Bauarbeiten Umsatzrückgänge beschert hätten. Ein Arbeitskreis hatte zwar schon eine Vielzahl von Eventmaßnahmen vorgeplant, um die Attraktivität der Innenstadt zu wahren, doch so können in Hachenburg alle Veranstaltungen in diesem Jahr wie gewohnt stattfinden. Vielleicht gelingt es sogar, mit einem anderen Konzept auch die Bauzeiten zu verkürzen, so Klöckner abschließend.

Aus der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Hachenburg

In der Sitzung am 18. Februar 2013 musste Stadtbürgermeister Peter Klöckner bekannt geben, dass der Ehrenbürger der Stadt, Herr Dr. Emde, am 15.02.2013 verstorben sei. Die Anwesenden gedachten des Verstorbenen mit einer Schweigeminute.

Herr Klöckner informierte den Ausschuss über die Bewilligung von diversen Zuschüssen für das Kinderhaus Hachenburg in Höhe von insgesamt 60.000 €. Des Weiteren wurde der Stadt vonseiten des Landes ein Zuschuss von 15.000 € für das Projekt "Kunstwoche" bewilligt.

Im Kinderhaus wurde im Bereich des Daches Schimmel festgestellt. Ursache sei vermutlich ein Rohrbruch. Beeinträchtigungen für den Tagesbetrieb des Kinderhauses bestünden jedoch nicht.

Abschließend wurden aktuelle Informationen zum Gewerbegebiet B 413 in Altstadt gegeben.

Ausführlich wurde dem Ausschuss das Kulturprogramm der Stadt Hachenburg für das Jahr 2013 vorgestellt. Der Ausschuss nahm zustimmend Kenntnis von dem vorgelegten Veranstaltungsprogramm.

Einstimmig wurde der Annahme einer Zuwendung zur Unterstützung der kulturellen Arbeit der Stadt Hachenburg zugestimmt.

Als letzter Tagesordnungspunkt im öffentlichen Teil erfolgte ein Beschluss über die Gewährung eines Zuschusses an die Evangelische Kindertagesstätte zur Umgestaltung des Außengeländes in einer Größenordnung von rd. 3.000 €.

Im nicht öffentlichen Teil erfolgten aktuelle Informationen zum Ausbau der Innenstadt.

Des Weiteren wurde ein Beschluss über den Verkauf eines Grundstückes im Bereich der Koblenzer Straße/Auf den Stühlen gefasst.

Abschließend wurde über die Anschaffung eines Ersatzfahrzeuges für den städtischen Bauhof beraten und beschlossen.

Förderung für Modernisierung möglich

Das Land fördert erneut die Altbausanierung in Mietwohnungen oder selbst genutzten Eigenheimen. Gefördert wird die Modernisierung bestehender Wohnungen, vor allem Maßnahmen, die nachhaltig Energie oder Wasser einsparen. Dazu gehören der Ersatz von Heizkesseln, wenn mindestens 20 Prozent Energie eingespart wird, wärmedämmende Fenster, Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung, aber auch vollständig neue Installationen oder ein behindertengerechter Umbau. Bei förderfähigen Kosten zwischen 2.000 € (Mindestbetrag) und 10.000 € (Höchstbetrag) erfolgt die Projektförderung durch einen Investitionskostenzuschuss in Höhe von 25 Prozent. Bei einer Wohnung mit einem größeren Investitionsvolumen (ab 10.000 €) wird über ein zinsverbilligtes Kapitalmarktdarlehen gefördert. Bei Mietwohnungen darf die Kaltmiete nach Durchführung der Arbeiten nicht mehr als 4,65 € pro Quadratmeter betragen. Bei selbst genutzten Wohnungen ist die Förderung einkommensabhängig.

Für weitere Informationen steht die Kreisverwaltung in Montabaur, Frau Liane Brühl (Modernisierung), Telefonnr. 02602/124421 und Frau Monika Ritz (Kauf/Neubau), Telefonnr. 02602/124466 zur Verfügung.

Landesweite Sammlungserlaubnisse für Fördermitgliederwerbung an Wohlfahrtsorganisationen

Trier/Rheinland-Pfalz – Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) als landesweite Sammlungsbehörde in Rheinland-Pfalz hat dem Arbeiter-Samariter-Bund, dem Deutschen Roten Kreuz, den Johannitern, den Maltesern, Ärzte ohne Grenzen sowie den SOS Kinderdörfern erlaubt, landesweit neue Fördermitglie-der/Dauerspender zu werben. Die landesweiten Erlaubnisse gelten für dieses Jahr. Einzelheiten und die jeweiligen Ansprechpartner für die diesjährigen Aktionen sind auf den Internetseiten der ADD abrufbar:
http://www.add.rlp.de/Kommunale-und-hoheitliche-Aufgaben,-Soziales/Ordnungswesen,-Hoheitsangelegenheiten/Sammlungsrecht/

Nachdem in der Vergangenheit teilweise das Auftreten der Mitarbeiter von Werbefir-men, die im Auftrag der Wohlfahrtsorganisationen fördernde Mitglieder einwerben, kritisiert wurde, verständigte sich die ADD mit den Wohlfahrtsorganisationen auf eine dem ordnungsrechtlichen Transparenzgebot entsprechende Außendarstellung.

So weisen beispielsweise deutlich sichtbare Bekleidungsaufdrucke wie „Werbebeauftragter für den...“ oder Hinweise auf den Fördermitgliederanträgen wie „Dies ist eine kommerzielle Werbeaktion durch einen Werbebeauftragten“ auf die Agenturtätigkeit hin.

Die ADD bittet zu beachten, dass die Werbung von Fördermitgliedern oder Dauer-spendern mit persönlicher Ansprache, zum Beispiel an der Haustür oder Info-Ständen, in Rheinland-Pfalz nur mit einer behördlichen Sammlungserlaubnis zulässig ist. Im Zweifelsfall sollten sich potentielle Dauerspender diese Erlaubnis, die bei der Spendenwerbung mitzuführen ist, zeigen lassen.

Sollten Werbemaßnahmen zur Fördermitglieder- oder Dauerspendergewinnung an der Haustür oder Info-Ständen in Rheinland-Pfalz ohne Erlaubnis durchgeführt werden, bittet die ADD neben einer entsprechenden Information auch möglichst um Zuleitung von Informationsmaterial, beispielsweise Werbebroschüren, Antragsformularen für eine Fördermitgliedschaft und ähnliches.

Aus der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde Hachenburg

In der ersten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses im Jahr 2013 gab Bürgermeister Klöckner bekannt, dass hinsichtlich des Ausbaus der B 8/B 414 die personellen Kapazitäten in der zuständigen Planungsgruppe beim Landesbetrieb Mobilität (LBM) aufgestockt werden sollen, um die Umsetzung der Ausbauarbeiten zügig gestalten zu können. Zu der Sitzung des Verbandsgemeinderates am 22.10.2013 werde der Leiter des LBM, Herr Hölzgen, eingeladen und könne dann zu den Baufortschritten Bericht erstatten. Weiterhin informierte der Vorsitzende, dass am 07.03.2013 eine Sitzung des Bau-, Umwelt-, Wirtschafts- und Verkehrsausschusses stattfinden werde. Gegenstand der Tagesordnung sei die Beschlussfassung über die Änderung des Flächennutzungsplanes. Im Rahmen der am gleichen Tag stattfindenden Bürgermeisterdienstbesprechung werde dann der Solidarpakt Windenergie in der Verbandsgemeinde Hachenburg unterzeichnet. Ebenfalls unterrichtet wurde der Ausschuss, dass die Amtszeit der Schiedsfrau Erika Salaw und des stellvertretenden Schiedsmanns Werner Gladow im August endet. Da beide jedoch bereit seien ihr Amt weiterzuführen, könne der Verbandsgemeinderat in der Sitzung am 12.03.2013 beide erneut in ihr Amt wählen.

Anschließend befasste sich der Haupt- und Finanzausschuss mit dem Kulturprogramm der Verbandsgemeinde Hachenburg des Jahres 2013. Nach einem Rückblick auf das abgelaufene Jahr 2012, in dem insbesondere das überaus erfolgreiche Figurentheaterfestival erwähnt wurde, stellte die Kulturreferentin Beate Macht das Jahresprogramm 2013 ausführlich vor. Neu werden in 2013 erstmals die „Jugendtheatertage“ im Kulturprogramm stehen. Diese, so Frau Macht, sollten auch dazu dienen, Jugendliche an die Kulturarbeit heranzuführen. Die Jugendtheatertage werden voraussichtlich Mitte September stattfinden. Ebenfalls im Programm wird auch wieder die „Nacht der Chöre“ stehen, die auf dem Alten Markt in Hachenburg ausgerichtet wird. Ferner wurde der Ausschuss noch über Planungen zur 700-Jahr-Feier der Stadt Hachenburg informiert. Besonderes Highlight wird anlässlich des Stadtjubiläums die Eröffnung des Kultursommers des Landes Rheinland-Pfalz sein, welches unter dem Motto „Mit allen Sinnen“ stehen wird. Bürgermeister Klöckner dankte der Kulturreferentin für die Arbeit und stellte heraus, dass jedes Jahr ein hochkarätiges Programm geboten werde. Der Ausschuss schloss sich dem an und nahm das Kulturprogramm 2013 zustimmend zur Kenntnis.

Das gesamte Veranstaltungsprogramm der Hachenburger KulturZeit ist auch im Internet unter www.hachenburger-kulturzeit.de abrufbar.

Im letzten Tagesordnungspunkt wurde über die Annahme von Zuwendungen für die Grundschulen Atzelgift/Streithausen und Kroppach entschieden. Der Beschluss erging einstimmig.