Mikrozensus 2014

Interviewerinnen und Interviewer befragen in diesem Jahr wieder 18.000 Haushalte

Wie viele Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer sind erwerbstätig und wie ist deren berufliche Qualifikation? Wie hoch ist das monatliche Nettoeinkommen von Haushalten und Familien? Wie viele alleinerziehende Mütter sind erwerbstätig? Antworten auf solche häufig gestellten Fragen gibt der Mikrozensus. Die Erhebung erfolgt seit 1957 jährlich bei einem Prozent aller Haushalte in ganz Deutschland.

Auch 2014 werden wieder rund 180 mit Laptops ausgerüstete Interviewerinnen und Interviewer das ganze Jahr über in Rheinland-Pfalz unterwegs sein, um 18.000 Haushalte zu befragen. Die Internetseite zum Mikrozensus Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.mikrozensus.rlp.de informiert darüber, wann und in welchen Gemeinden des Landes die Befragungen stattfinden werden. Die Interviewerinnen und Interviewer wurden sorgfältig ausgewählt und können sich durch einen Ausweis des Statistischen Landesamtes legitimieren.

Der Präsident des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz, Jörg Berres, appelliert an alle ausgewählten Haushalte, bei der Mikrozensusbefragung mitzumachen. Nur so ist gewährleistet, dass zuverlässige Ergebnisse für die vielfältigen Nutzer der Statistik aus Politik, Wissen-schaft und der interessierten Öffentlichkeit zustande kommen.

Der Mikrozensus …

Weitere Informationen und Ergebnisse: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.mikrozensus.rlp.de.
Kontakt: mikrozensus@statistik.rlp.de

Befragungen in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Alpenrod: September 2014
Astert: Juni 2014
Hachenburg: März 2014
Hattert: Dezember 2014
Kroppach: Dezember 2014
Merkelbach: Januar 2014
Mudenbach: Oktober 2014
Müschenbach: Januar 2014
Nister: April, Dezember 2014
Wied: April 2014

„Stromkosten runter – wir zeigen Ihnen, wo es lang geht“ –

Ausstellung der Verbraucherzentrale in Hachenburg

Nach verschiedenen Stationen im Land macht die Wanderausstellung unter dem Titel „Stromkosten runter“ seit dem 7. Januar 2014 Station im Rathaus in der Gartenstraße. Auf fünf großen Themenbannern erfahren Interessierte, wie man im Haushalt Strom sparen kann ohne auf Komfort zu verzichten. Unter die Lupe genommen werden Kühlschrank und Spülmaschine, Herd und Backofen, Waschmaschine und Trockner sowie Fernseher und Lampen. Die Ausstellung zeigt anschaulich, welches die größten Stromschlucker im Haushalt sind und wie viel sich durch eine sparsame Gerätenutzung und durch den Kauf energiesparender Geräte langfristig sparen lässt. Außerdem erklärt sie, wie das Energielabel bei der Geräteauswahl hilft.

Ein Puppenhaus, das einen Haushalt im Miniaturformat darstellt und ein interaktiver Lampenkoffer, mit dem der Stromverbrauch verschiedener Lampentypen demonstriert werden kann, runden die Ausstellung ab. Zum Mitnehmen und Nachlesen gibt es kostenlose Flyer in handlichem Format.

Aufbau und Inhalt der Informationskampagne wurden bei der Ausstellungseröffnung von Carmen Strüh, Martina Röttig und Joachim Weid  - dem Team der Verbraucherzentrale  - kompetent und engagiert den Anwesenden erläutert.

Dabei wurden auch die weitergehenden Beratungsangebote z.B. die Einzelauswertung des bisherigen Energieverbrauchs eines Haushalts und der Kosten verbunden mit Hilfestellung für einen eventuellen Wechsel des Versorgers oder die Beratung vor Neu- oder Umbau eines Wohngebäudes angesprochen.

Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Energieberater, der einmal pro Monat nach Terminabsprache zur Verfügung steht oder dem Beratungsstützpunkt im historischen Rathaus Mittelstraße zeugen von der Bedeutung, die einer neutralen und umfassenden Information der Bürgerinnen und Bürger durch die Kommune eingeräumt wird. Das schlägt sich auch in der finanziellen Unterstützung durch Verbandsgemeinde und Stadt nieder, bekräftigte Bürgermeister Peter Klöckner. Auf den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen wird hier bereits seit Jahren besonders viel Wert gelegt, was sich in Pilotprojekten wie dem Nahwärmenetz oder innovativen Lösungen bei der Heizung öffentlicher Gebäude ganz konkret darstellt.

Noch bis zum Mittwoch, dem 29. Januar 2014 kann die Ausstellung während der Öffnungszeiten der Verbandsgemeindeverwaltung im Foyer besucht werden.

Leitet Herunterladen der Datei einTrockenbauarbeiten Ortsgemeinde Steinebach an der Wied, Gemeindezentrum

Die Gleichstellungsbeauftrage der Verbandsgemeinde Hachenburg, Silke Hanusch, informiert…

Infos zur Berufsrückkehr bekommen und gleich ein Bewerbungsfoto mitnehmen - Angebot der Gleichstellungsstelle und der Kölner WiFa -

In Kooperation mit der Frauenbeauftragten der Kölner Wirtschaftsfachschule Barbara Voss, lädt die Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises Beate Ullwer zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung ein mit dem Thema „Tipps für meine Berufsrückkehr“ - Frauen zurück ins Berufsleben, was muss ich als Berufsrückkehrerin beachten.

Nach einer mehr oder weniger langen Familienphase befassen sich Frauen vermehrt mit dem Gedanken, eine Erwerbstätigkeit wieder aufnehmen zu wollen oder auch zu müssen. Fragen nach den Möglichkeiten als Berufsrückkehrerin und dem Selbstverständnis tun sich auf.

Hierzu wird Barbara Voss, Frauenbeauftragte der Kölner Wirtschaftsfachschule GmbH, referieren und Tipps und Informationen über Wege und Möglichkeiten zum beruflichen Wieder- bzw. Neueinstieg geben.

Der Referentin hat besonders im Blick, den Frauen Mut zu machen, neue Wege zu beschreiten. Hierbei geht es neben den Problemen Alleinerziehender auch um Berufsrückkehrerinnen ab 45, Frauen nach der Elternphase und um die Angst vor der Wiedereingliederung in das Berufsleben, um nur einige Punkte zu nennen.

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, einen kostenfreien Einzelberatungstermin wahr zu nehmen (gerne mit Voranmeldung).

Darüber hinaus wird erstmalig eine Fotografin anwesend sein, die am Nachmittag kostenlose Bewerbungsfotos für die Teilnehmerinnen anbietet. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich.

Die Informationsveranstaltung findet am Dienstag den 28. Januar 2014 von 9.00 bis 12.00 Uhr in der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Peter-Altmeier-Platz 1 56410 Montabaur, Raum 041, statt.

Telefonische oder schriftliche Anmeldung bei der Gleichstellungsbeauftragten Beate Ullwer unter 02602 / 124-606 oder Email: gleichstellungsstelle@westerwaldkreis.de


Fit in die Kommunalpolitik
Workshopreihe für Frauen wird fortgesetzt

Westerwaldkreis. "Mehr Frauen in die Kommunalpolitik!" ist das Ziel der Workshopreihe der Gleichstellungsstelle. Verschiedene Angebote zu sachpolitischen Themen und zur Stärkung der persönlichen Kompetenzen sollen für ein Engagement in der Gemeindepolitik interessieren und qualifizieren.

Am Mittwoch, 22. Januar 2014 steht von 18 bis 20 Uhr der "Wegweiser durch den Verwaltungsdschungel" auf der Agenda.

Wer bislang noch nichts mit Verwaltung zu tun hatte, mag sich vielleicht nicht so gut in diesen Strukturen zurechtfinden. Anhand von gesetzlichen Bestimmungen und mit Fällen aus der Praxis über den Umfang und die Grenzen der gemeindlichen Gestaltungsräume werden hier die kommunalen Spielregeln gezeigt und wie Kommunalpolitik in den Räten funktioniert.

Die Leitung hat Alexandra Marzi, Dipl. Verwaltungswirtin (FH), Dipl. Betriebswirtin (VWA) und Mitarbeiterin der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises.

Veranstaltungsort ist das Kreishaus in Montabaur, Peter-Altmeier-Platz 1. Die Seminargebühr beträgt 20,- Euro.

Information und Anmeldung bei der Gleichstellungsbeauftragten Beate Ullwer telefonisch unter 02602/124-606 oder per Email an gleichstellungsstelle@westerwaldkreis.de.

Archivalien und mehr …

Die Arbeit des Stadtarchivs Hachenburg 2013 – eine Jahresbilanz

Das noch junge Jubiläumsjahr 2014 wartet nicht nur mit zahlreichen Veranstaltungen zur 700-Jahrfeier der Verleihung der Stadtrechte auf, sondern gibt auch Anlass zum Rückblick auf 2013. Die Jahresbilanz des Stadtarchivs Hachenburg kann sich  – gemessen an den zahlreichen Nutzern, die das Archiv während der Dienstzeiten aufgesucht haben sowie den zahlreichen telefonischen und via E-Mail eingegangenen Anfragen, die beantwortet werden konnten – sehen lassen.

Nutzerstatistik

Von Januar bis Dezember 2013 wurde das Stadtarchiv laut Nutzerbuch von 85 Personen aufgesucht. Nicht nur die Bewohner der Stadt und Verbandsgemeinde Hachenburgs sowie Mitglieder der Geschichtswerkstatt Hachenburg fanden den Weg in die Perlengasse 2 sondern auch Personen aus dem gesamten Kreisgebiet sowie aus Belgien und den Niederlanden. Im Mittelpunkt der Interessen standen u. a. Familien- bzw. Ahnenforschung sowie Hilfestellungen und Recherchen im Zusammenhang mit der Erstellung von Ortschroniken. Zu den häufig benutzten Medien gehörten u. a. verschiedene Ausgaben der Westerwald-Zeitung aus dem Zeitraum von 1900 bis 1945 sowie die teilweise im Stadtarchiv aufbewahrten Stockbücher des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Darüber hinaus fanden die Geschichte der jüdischen Bevölkerung Hachenburgs bzw. des Westerwaldkreises sowie diverse stadtgeschichtliche Themen (Katharinenmarkt, Burggarten, Besitzgeschichte verschiedener Häuser der historischen Innenstadt) großes Interesse. Von Seiten der Presse  wurden Anfragen zur Biographie des Grafen Alexander von Hachenburg bearbeitet. Im Frühjahr 2013 erfolgten im Stadtarchiv Recherchen zu einer gymnasialen Facharbeit zur Geschichte der Grafen von Sayn.

Neuer Depotraum des Stadtarchivs im Vogtshof

Im Frühjahr 2013 folgte der Umzug zahlreicher städtischer Archivalien vom Dachboden der Perlengasse 2 in den neuen Depotraum des Stadtarchivs im Vogtshof. Die dort deponierten Archivalien werden in Archivkartons verpackt mit Signaturen versehen und in einem noch folgenden Arbeitsschritt verzeichnet. Tatkräftig unterstützt wurde der Umzug durch die Mitarbeiter des Bauhofs sowie ehrenamtliche Hilfskräfte.

Rückführung von Archivalien und Exponaten; Bücherspende des Mons-Tabor-Gymnasiums Montabaur

Mit Unterstützung des Bauhofs wurden zahlreiche Exponate und Archivalien aus dem Besitz der Stadt Hachenburg vom Landschaftsmuseum Westerwald zurückgeführt. Die Bestände der Dienstbibliothek des Stadtarchivs wurden nicht nur durch verschiedene Freiexemplare von Ortschroniken sondern auch durch eine Bücherspende des Mons-Tabor-Gymnasiums Montabaur vermehrt.

Stadtjubiläum, stadtgeschichtliche Ausstellung und Informationstafeln

Teilnahme an den Sitzungen des Festausschusses zur Vorbereitung des Stadtjubiläums.

Recherchen anlässlich der im Jubiläumsjahr geplanten stadtgeschichtlichen Ausstellung sowie zu den Informationstafeln zu historischen Gebäuden der Hachenburger Innenstadt führten den Stadtarchivar in die Staatsarchive nach Koblenz und Wiesbaden, ins Europäische Burgeninstitut nach Braubach sowie in das Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz nach Mainz.

Vorträge

Die Vortragstätigkeit des Stadtarchivars erstreckte sich auf folgende Themen:
11. Januar 2013: Geschichte des Hachenburger Schlosses und des Burggartens (Jahresempfang der Bundesbank-Hochschule auf Schloss Hachenburg).
18. Mai 2013: Gemeinsam mit Herrn Bürgermeister Peter Klöckner Vorstellung der Informationstafeln zu historischen Bauten in Hachenburg (Vogtshof).
18. Juni 2013: Vortrag zur Geschichte der saynischen Schlösser Friedewald und Freusburg (Vogtshof)
8. September 2013: Vortrag zu historischen Fachwerkbauten in der historischen Innenstadt von Hachenburg (Hachenburg Vogtshof)
26. September 2013: Vortrag zur Thematik Bauen und Wohnen in Hachenburg im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit (Hachenburg Vogtshof)
04. Oktober 2013: Vortrag zu Burgen, Schlössern und Adelssitzen im Raum Altenkirchen-Hachenburg (Helmenzen, Hotel Westerwälder Hof).
11. Dezember 2013: Vortrag zur Geschichte des Steinernen Hauses (Hotel „Zur Krone“) anlässlich der Pressevorstellung des ersten Heftes der neuen Reihe des Stadtarchivs Hachenburg (Hachenburg, Hotel „Zur Krone“)

Exkursionen

Die landesgeschichtliche Bedeutung der ehemals saynischen Residenzstadt Hachenburg sowie Fragen zur Stadtentstehung im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit erörterte der Stadtarchivar im Rahmen von Exkursionen:
13. Juli 2013: Erkundung der Thomas-Morus-Akademie (Bensberg), die die Teilnehmer nach Friedewald, Kloster Marienstatt und Hachenburg führte.
09. Dezember 2013: Themenführung „Städtebau- und –planung im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit“ für die Berufsbildenden Schulen in Westerburg.

Veröffentlichungen des Stadtarchivars

Im Vorfeld des Jubiläumsjahres 2014 entstanden folgende Publikationen zu stadt- bzw. regionalgeschichtlichen Themen:
Jens Friedhoff, Burg und Schloss Hachenburg. Neue Erkenntnisse zur Baugeschichte der saynischen Residenz vor der barocken Umgestaltung ab 1719, in: Burgen und Schlösser 54 (2013), H. 1, S. 40-50.
Jens Friedhoff, Gasthaus „Zur Krone“ in Hachenburg (Schriftenreihe des Stadtarchivs Hachenburg H. 1), Hachenburg 2013.
Jens Friedhoff, Hachenburg – Topographie, Stadtentwicklung und Stadtbefestigung im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Ein Beitrag zur 700jährigen Wiederkehr der Stadtrechtsverleihung am 16. Dezember 1314, in: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte 39 (2013), S. 119-165.
 
Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

Bildrecherche Stadtarchiv Hachenburg J. Friedhoff
Publikationen Stadtarchiv Hachenburg 2013
Umzug Stadtarchiv Hachenburg 2013

Löwenstarkes Hachenburg

Hachenburg - Die erste Qualitätsstadt in Rheinland-Pfalz - Bürgerbefragung erfolgreich gestartet

Seit Anfang Dezember 2013 haben Besucher und Bürger der Stadt Hachenburg die Möglichkeit, ihre Meinungen, Einschätzungen und Anregungen in Bezug auf Servicequalität und Leistungsbereitschaft der teilnehmenden Qualitätsbetriebe abzugeben.

Hierdurch hat jeder die Chance, aktiv auf die weitere Verbesserung des Services und damit des Einkaufserlebnisses in Hachenburg hinzuwirken.

Zahlreiche Kunden und Besucher der Q-Betriebe sowie der Stadt Hachenburg haben bereits von diesem Angebot Gebrauch gemacht und sich an der Umfrage online bzw. in den Betrieben beteiligt.

Die Bürgerbefragung läuft noch bis zum 31. März 2014.

Die Q-Betriebe und die Stadt Hachenburg bitten Sie daher um Ihre Mitwirkung, um ein möglichst breites Spektrum an Anregungen zu erhalten.

An der Umfrage können Sie in jedem Q-Betrieb sowie im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburg.de/umfrage teilnehmen!

 

Vielen Dank für Ihre Meinung!

Andachtwald Hachenburg ist fertiggestellt

Nachdem alle Arbeiten erfolgreich abgeschlossen wurden, kann ab sofort der Andachtwald Hachenburg genutzt werden.

Insgesamt stehen mehr als 100 Bäume in unterschiedlichen Größen zur Verfügung.

Darüber hinaus werden auch Baumstümpfe und Findlinge als Bestattungsplatz angeboten, an denen eine oder mehrere Urnen beigesetzt werden können.

Die Friedhofsgebühren liegen zwischen 600 Euro und 1.200 Euro für einen Einzelplatz (abhängig vom Durchmesser des Naturobjektes) und bis zu 6.000 Euro für einen Familienbaum mit max. 8 Beisetzungen.

Interessenten können sich bereits jetzt einen ausgesuchten Bestattungsplatz reservieren lassen.

Kurzfristig wird auch eine eigene Internetseite erstellt, die dem interessierten Bürger nähere Informationen liefert.

Für Anfragen können Sie sich mit der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Herrn Kuschmirtz, Tel. 02662-801193, Email: u.kuschmirtz@hachenburg-vg.de in Verbindung setzen.

Schild "Andachtwald Hachenburg"
Weg durch den Andachtwald
Luftbild des Andachtwaldes

Gestaltungsänderungen am Friedhof Steinweg, Hachenburg

Hecke Ehrenmal
Urnenstele

Auf dem Hachenburger Friedhof fanden in den vergangenen Wochen verschiedene Gestaltungsänderungen statt. So wurde die vorhandene, ausgewucherte Thuja-Hecke rund um das Ehrenmal durch die Neupflanzung einer neuen Eiben-Hecke ersetzt. Zur Einfassung des im Zuge der Arbeiten freigeschnittenen Steinkreuzes, ist beidseitig noch eine Dachplatane gepflanzt worden. Die Gesamtkosten der gestalterischen Maßnahmen belaufen sich auf rd. 5.700 €.

Auch eine neue Urnestele unterhalb der Friedhofshalle ziert nun den städtischen Friedhof. Diese Urnenkammererweiterung wurde durch die fast völlig ausgeschöpften Kapazitäten der bestehenden Urnenwand unumgänglich. Die neu errichtete Urnenstele mit 24 Kammern, bietet – wie die bisherige Urnenwand auch – die Möglichkeit zur Kammerdoppelbelegung und kann somit maximal 48 Urnen aufnehmen. Einschließlich der noch herzustellenden Zuwegung, wurden hierfür Gesamtkosten in Höhe von ca. 20.000 € aufgewendet.

Aktuelle Einwohner-Statistik der Verbandsgemeinde (Stand 31.12.2013)

Die Einwohnerzahl in der Verbandsgemeinde Hachenburg ist im Vergleich zum 31.12.2011 um 473 (1,88 %) von 25.180 auf 24.707 gesunken, dies entspricht einem anhaltenden Trend in der Bevölkerungsentwicklung.

Betrachtet man jedoch die Entwicklung nach Jahren, so ist eine Verlangsamung des Bevölkerungsschwundes festzustellen. Nahm die Bevölkerung im Jahr 2012 um 1,58 % ab, so waren dies im Jahr 2013 nur noch rund 0,30 % oder in Zahlen ein Minus von 76 Bewohnern in der Verbandsgemeinde.

Bei der Stadt Hachenburg als einwohnerstärkster Gemeinde ist die Zahl der Einwohner 2013 von 6.117 auf 6.082 gesunken.

12.497 (50,581%) der Einwohner sind weiblich und 12.210 (49,419%) gehören zum männlichen Geschlecht, dieser Anteil verschiebt sich mit zunehmendem Alter immer mehr zu Gunsten der Frauen. Dies wird insbesondere bei den 100-Jährigen deutlich. Immerhin konnten 6 Mitbürgerinnen und Mitbürger auf mehr als ein Jahrhundert zurückblicken, wobei hier 4 Frauen vertreten sind.

Die stärkste Bevölkerungsgruppe innerhalb der Verbandsgemeinde stellen mittlerweile die 50 – 59-Jährigen mit 16,176%, in den vergangen Jahre war dies die Altersgruppe der 40 – 49-Jährigen (15,828%). Dies entspricht aber ebenfalls dem demografischen Wandel.

Der Familienstand der Einwohner der VG stellt sich wie folgt dar: rund 49 % der Einwohner sind verheiratet, 36,4 % sind Singles, 7,6 % sind verwitwet und 7,0 % geschieden.

Außerdem wohnen 1.170 Kinder bis 5 Jahre und 2.253 Kinder zwischen 6 und 15 Jahren in der Verbandsgemeinde.

Rund 27,7 % der Bevölkerung (6.593) sind über 60 Jahre.

Im Bereich der Religionszugehörigkeit liegt die evangelische Kirche mit einem Anteil von 45,75 % vor den Katholiken mit 33,1 %, ca. 18,4 % gehören keiner Religionsgemeinschaft an.

Nach Hachenburg folgen Hattert mit 1.820 Einwohnern, Alpenrod (1.624) und Müschenbach (1046) als einwohnerstärkste Gemeinden der Verbandsgemeinde.
Kleinste Gemeinde ist Heuzert mit 132 Einwohnern.

Die Zahl der ausländischen Mitbürger hat sich von 918 auf 920 erhöht, dies entspricht einem Einwohneranteil von 3,86 % an der Gesamtbevölkerung. 397 Ausländer leben in der Stadt Hachenburg, was einem Anteil von 6,8 % an der Stadtbevölkerung entspricht.

Die Zahl der einzuschulenden Kinder stellt sich für die nächsten Jahre wie folgt dar: 2014 (199 Kinder), 2015 (183), 2016 (215), 2017 (185), 2018 (204), 2019 (196) und 2020 (54).

Die beigefügte Gemeindestatistik bezieht sich nur auf Personen mit Hauptwohnsitz in den jeweiligen Gemeinden!

Leitet Herunterladen der Datei einEinwohnerstatistik 31.12.2013

Leitet Herunterladen der Datei einErsatzperson im Stadtrat Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einRechtsverordnung nach § 10 des Ladenöffnungsgesetzes Rheinland-Pfalz über die Freigabe verkaufsoffener Sonntage in der Stadt Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einWasserbaumaßnahme, Renaturierung Sauerbach und Kroppach

Andachtwald Hachenburg wurde eröffnet

Am 24. Januar 2014 konnte Stadtbürgermeister Peter Klöckner den Mitgliedern des Stadtrates und des Bau-, Wald- und Umweltausschusses ein besonderes Projekt vorstellen und es gleichzeitig eröffnen. Der Hachenburger Andachtwald ist fertiggestellt.

In seiner kurzen Ansprache führte er aus, dass die Stadt in den letzten Jahren ein besonderes Augenmerk auf die Friedhöfe in Hachenburg gerichtet hat. So wurde der Friedhof in Altstadt grundlegend saniert, ebenso der Judenfriedhof. Aktuell wurden auch die ersten Sanierungsmaßnahmen am Friedhof Steinweg durchgeführt.

Ein Ruhewald in Hachenburg sei schon lange ein Anliegen der Stadt gewesen.
Auch die Bürger hätten ihr großes Interesse daran in vielfältiger Weise bekundet. Nach intensiven Beratungen im zuständigen Ausschuss und im Stadtrat konnte der Andachtwald nun eröffnet werden.

Stadtbürgermeister Klöckner freute sich über die sehr schöne Gestaltung des Andachtwaldes und bedankte sich insbesondere beim Leiter des Forstamtes Hachenburg, Herrn Harald Hericks, für die große Unterstützung bei seiner Planung und Realisierung.

Insgesamt stehen mehr als 100 Bäume in unterschiedlichen Größen  zur Verfügung. Darüber hinaus werden auch Findlinge als Bestattungsplatz angeboten, an denen auch eine oder mehrere Urnen beigesetzt werden können.
Aktuell hat bereits eine Beisetzung stattgefunden; zwei weitere werden im Laufe der nächsten Tage durchgeführt.

Die Friedhofsgebühren liegen zwischen 600 Euro und 1.200 Euro für einen Einzelplatz (abhängig vom Durchmesser des Baumes) und ab 4.000 Euro für einen Familienbaum bis 8 Personen.

Interessenten können sich bereits jetzt einen individuellen Bestattungsplatz reservieren lassen.

Für Anfragen kann man sich mit der Verbandsgemeindeverwaltung, Herrn Kuschmirtz, Tel.: 02662-801193, Email: u.kuschmirtz@hachenburg-vg.de in Verbindung setzen.

Kostenfreie Stadtführungen im Jahr 2014:

Die Termine der kostenfreien Stadtführungen im Jahr 2014 können Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier herunterladen!

Anmeldung der Kann-Kinder für das Schuljahr 2014/15

Kinder, die in der Zeit vom 01.09.2007 bis 31.12.2007 geboren sind, können angemeldet werden. Vorzulegen ist die Geburtsurkunde des Kindes oder das Familienstammbuch.


Anmeldungstermine:


Grundschule Alpenrod

Mittwoch, 19.02.2014, 10.00 Uhr – 12 .00 Uhr


Grundschule Borod

Donnerstag, 13.02.2014, 09.00 Uhr – 10.00 Uhr


Grundschule am Schloss Hachenburg

19.02.2014 bis 21.02.2014, jeweils von 08.30 Uhr – 11.00 Uhr

 

Grundschule Hachenburg/Altstadt

Montag, 17.02.2014, 11.30 Uhr – 13.15 Uhr


Grundschule Kroppach

Termine nach Vereinbarung


Grundschule Müschenbach

Montag, 17.02.2014, 09.00 Uhr – 11.00 Uhr


Grundschule Roßbach

Montag, 17.02.2014, ab 12.00 Uhr

Stadtbürgermeister

Karl-Wilhelm Röttig
Gartenstraße 11
57627 Hachenburg

E-Mail: stadtbuergermeister@hachenburg.de
oder raumscheuer@aol.com
Telefon: 02662/801-105
Fax: 02662/801-260



Erster Beigeordneter:

Marcus Franke
Kolberger Straße 6
57627 Hachenburg


Beigeordnete

Ursula Tiffert-Büsse
Dehlinger Weg 42 b
57627 Hachenburg


Beigeordneter

Masoud Afchar
Mittelstraße 1
57627 Hachenburg

Förderung des Musik- und Theaterwesens im Westerwaldkreis durch Kreismittel im Haushaltsjahr 2014

Der Westerwaldkreis stellt auch im Jahr 2014 Haushaltsmittel zur Förderung des Musik – und Theaterwesens im Kreisgebiet zur Verfügung. Die Dachorganisationen der Westerwälder Musik-und Gesangvereine (Musikverbände und Chorverbände) können Zuschüsse zur Erfüllung von Aufgaben überörtlicher Bedeutung erhalten, z.B. für Aus- und Fortbildungen von Dirigenten.

Zur Förderung von Musikvereinen und Chören, die bei besonderen Anlässen von überörtlicher Bedeutung im oder auch außerhalb des Kreises auftreten, kann ebenfalls ein Zuschuss gewährt werden. Hier sind besonders Veranstaltungen zu berücksichtigen, bei denen der Kreis sich repräsentiert.

Des Weiteren ist eine Förderung von Laien-Theaterensembles hinsichtlich der Jugendarbeit möglich, insbesondere für Aus- und Fortbildung junger Menschen für die Theaterarbeit.

Der Text der Richtlinien und die Antragsvordrucke für eine mögliche Förderung der Musik- und Chorverbände sind bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg erhältlich.

Interessierte Theatervereine können den Antragsvordruck direkt bei der Kreisverwaltung Montabaur anfordern. (Tel.: 02602/124-514, Frau Kusber).
Die Anträge sind in einfacher Ausfertigung mit dem Kassenbericht für das Jahr 2013 bis spätestens 30. Mai 2014 bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur einzureichen.

Der Termin für die Antragstellung ist unbedingt einzuhalten. Später eingehende Anträge können nicht berücksichtig werden.

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung der Sitzung des Verbandsgemeinderates Hachenburg am 18.02.2014