Einladung zur öffentlichen Anliegerversammlung

Am Donnerstag, 15.05.2014, findet um 19.00 Uhr im Löwensaal des Vogtshofes, Mittelstraße 2, anlässlich des in diesem Jahr beginnenden Ausbaus der Innenstadt Hachenburg eine öffentliche Anliegerversammlung statt.

Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg möchten gemeinsam mit dem beauftragten Ingenieurbüro allen interessierten Bewohnern der Innenstadt die Ausführungsplanung vorstellen und diese mit ihnen erörtern.

Tourismus in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Auch der Verleih von Elektrofahrrädern gehört zum breiten Angebot der Tourist-Information Hachenburg. V.l.: Tanja Welters, Bärbel Abresch, Martina Binge, Diana Alhäuser, Bürgermeister Peter Klöckner, Kati Henrich, Jutta Kiesewetter.

Positiver Trend setzte sich auch 2013 fort

Ist es der Westerwald-Steig? Das exklusive Angebot der Hachenburger KulturZeit? Sind es die Wanderwege rund um Hachenburg? Die interessanten und neuen Stadtführungen? Oder die neu ausgeschilderten Radwanderwege?

Der positive Gästetrend der vergangenen Jahre in der Verbandsgemeinde Hachenburg hält an. Nachdem das Jahr 2012 mit einem Übernachtungsplus von 1,5 % (116.583 Übernachtungen) beendet werden konnte, setzt sich die Steigerung im vergangenen Jahr mit einem Plus von 8,9 % (126.993 Übernachtungen) fort. Die Gästezahlen steigerten sich um 10,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (7,9 %).

Die Gesamtzahl der Gäste der VG lag im Jahr 2012 bei 19.840 und erhöhte sich im letzten Jahr auf 21.910, wobei aber die Verweildauer von 5,87 auf 5,79 leicht zurückging. In der Verbandsgemeinde Hachenburg gibt es 17 Hotels, Pensionen und Gasthöfe sowie die Evangelische Freizeitstätte Dreifelden und das Schullandheim Höchstenbach.

Im Jahr 2012 besuchten insgesamt 6.472 Gäste die Stadt Hachenburg - eine Steigerung von 9,4 % gegenüber dem Vorjahr. Sie kamen auf 79.694 Übernachtungen (+ 6 %). Die durchschnittliche Verweildauer betrug 12,31 Tage. Die 341 Betten in den 6 Beherbergungsbetrieben waren durchschnittlich mit 64,02 % ausgelastet. Im Gesamtbereich der Verbandsgemeinde lag der Grad der Auslastung in dieser Zeit bei 27,67 % in 25 Betrieben.

Die überwiegende Anzahl der Gäste übernachtete in Hotels, 2012 waren es 6.472 Gäste, im Jahr 2013 8.012, eine Anstieg von 23,8 %, wobei die Verweildauer von durchschnittlich 12,7 Tage auf 10,94 Tage leicht gesunken ist. 


Zahlenquelle: Stat. Landesamt Bad Ems

Gelungener Abschluss für die Büchereipiraten in der Stadtbücherei Hachenburg

Als Anerkennung für die Teilnahme an dem Sprach- und Leseförderprojekt „Die Büchereipiraten“ erhielten alle Vorschulkinder der Hachenburger Kindertagesstätten zum Abschluss des Projektes eine Büchereipiraten-Urkunde.

Die Vorschulkinder besuchten im Januar, Februar, März und Mai einmal im Monat die Stadtbücherei, um dort neben einer spielerischen Einführung in die Bibliotheksnutzung vieles zum Thema Buch und Sprache zu erleben. Bereits das dritte Mal in Folge wurde das Büchereipiraten-Projekt von der Stadtbücherei Hachenburg in Kooperation mit dem Kinderhaus, der evangelischen und der katholischen Kindertagesstätte durchgeführt.

Nachdem die Vorschulkinder die verschiedenen Einheiten des Projektes in Kleingruppen durchliefen, gab es am Mittwoch, dem 7. Mai für alle gemeinsam einen feierlichen Abschluss im Vogtshof. Gestartet wurde mit dem für alle Vorschulkinder bekannten „Büchereipiraten-Lied“. Anschließend lauschten die „kleinen Piraten“ beim Bilderbuchkino gespannt der Geschichte von „Kapitän Knitterbart auf der Schatzinsel und sahen dazu die auf die Leinwand projizierten Bilder des Buches. Nacheinander durften sich die Kinder im Anschluss ihre Büchereipiraten-Urkunde bei den Mitarbeiterinnen der Bücherei abholen und danach auf Schatzsuche gehen.

Mit dem Projekt „Büchereipiraten“ möchte die Stadtbücherei bereits frühzeitig das Interesse und die Freude der Vorschulkinder an Büchern wecken. Die Durchführung des Projektes wird von den Sprachförderkräften der Kindertagesstätten als wertvolle Unterstützung bei ihrer Arbeit zur Vorbereitung der Kinder auf den Übergang in die Grundschule gesehen.
Bereits nach der ersten Einheit des Projektes durften sich viele „Büchereipiraten“ einen eigenen Büchereiausweis ausstellen lassen, da die Eltern begeistert von dem attraktiven und umfangreichen Angebot der Stadtbücherei waren. Sicherlich werden sich nach den Sommerferien viele der Vorschul-Büchereipiraten zum monatlichen Leseclub-Angebot für Grundschüler wieder treffen. Dazu mehr Informationen in der Stadtbücherei.

Highspeed-Internet in der Verbandsgemeinde Hachenburg flächendeckend vorhanden

In den vergangenen Tagen erreichte die Verwaltung die erfreuliche Nachricht, dass am 27. und 28. Mai 2014 die KEVAG Telekom in Zusammenarbeit mit Kabel Deutschland das Kabelnetz in der Verbandsgemeinde Hachenburg weiter aufrüsten wird. Somit kann der Kabelanschluss ab Juni 2014 in weiteren 9 Gemeinden eine Internetgeschwindigkeit von bis zu 32Mbit/s im Download bieten. Damit haben dann alle 33 Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde die Möglichkeit „schnelles Internet“ über das Kabelfernsehen zu beziehen. Langjährige Bemühungen seitens der Verwaltung ein flächendeckendes schnelles Internet in der Verbandsgemeinde Hachenburg zu installieren, wurden somit letztlich erfolgreich abgeschlossen.

Von der jetzigen Aufrüstung profitieren folgende Gemeinden:

Borod, Giesenhausen, Heimborn, Heuzert, Kroppach, Kundert, Marzhausen, Mörsbach und Stein Wingert.

Um das Netz aufzurüsten werden ca. 80 Verstärkerpunkte entkernt und mit neuen, rückkanalfähigen Komponenten bestückt.

Weitere Infos – auch zu den einzelnen Tarifen – erhalten Sie im Internet auf der Seite der KEVAG Telekom unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ktk.de oder telefonisch unter 0261 / 20 16 20.

Bitte beachten: Redaktionsschlussvorverlegung für die Kalenderwochen 22-24-25/2014

Für die Ausgabe der 22. Kalenderwoche wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 23.05.2014, vorverlegt. Für die 24. Kalenderwoche wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 06.06.2014, vorverlegt. Für die 25. Kalenderwoche wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 13.06.2014, vorverlegt.
Die Einsendefrist endet jeweils um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden.

Leitet Herunterladen der Datei einLieferung von LED-Leuchtmitteln für Straßenbeleuchtung

Familienberatung in der Verbandsgemeinde Hachenburg – wie sieht das aus?

Die Familienberatung richtet sich an alle Frauen und Männer, Eltern und Paare, die Kinder haben (bis 12 Jahre) und in unserer VG Hachenburg leben. Die Beratung wird kostenfrei angeboten.
Wie die familiäre Situation auch aussieht, Familienberatung bietet die Möglichkeit zu lernen, wie man mit Krisen umgeht. Sie kann selbstverständlich auch als Einzel-oder Paarberatung in Anspruch genommen werden.
Meine Arbeit ist systemisch und lösungsorientiert, dabei schaue ich gemeinsam mit Ihnen auf Ihre Ressourcen. Als Sozialarbeiterin unterliege ich selbstverständlich der Schweigepflicht.
Die Familienberatung ist eine Chance, um einen neuen Blick auf die eigene Lebenssituation zu erhalten. Es geht auch – anders.
Mein Ziel ist es, dass es allen Kindern, allen Eltern – egal welcher Herkunft – hier in unserer Verbandsgemeinde Hachenburg richtig gut geht.
Und darum bemühe ich mich in jedem einzelnen Beratungsgespräch.
Elke von den Benken
Dipl. Sozialarbeiterin der VG Hachenburg

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Auf den Spuren der Hachenburger Karnevalstradition

Friedrich Stahl überlässt dem Stadtarchiv Relikte der Hachenburger Narrenzunft


Kurz vor dem Beginn der stadtgeschichtlichen Ausstellung „Hachenburg 1314 bis 2014- Streifzüge durch 700 Jahre Stadtgeschichte“ nahmen der Erste Beigeordnete der Stadt Hachenburg, Herr Karl-Wilhelm Röttig, und Stadtarchivar Dr. Jens Friedhoff von Herrn Friedrich Stahl die repräsentative historische Fahne des „Hachenburger Carneval Vereins“ sowie eine prächtige Amtskette entgegen, die nun zusammen mit einigen Exponaten aus dem Stadtarchiv in einer Vitrine im Gewölbekeller der Perlengasse 2 zu bewundern sind.
Die Anfänge des Hachenburger Karnevals reichen nach Ausweis der Fahne mindestens bis in das Jahr 1899 (11. November) zurück. Die Vorderseite der Fahne ziert das Bild eines Karnevalisten mit dem Hinweis auf den Hachenburger Carnevalsverein (HCV) und das Jahr 1899, während auf der Rückseite der Fahne das Hachenburger Stadtwappen mit dem Motto „Niemanden weh, allen zum Wohle“ zu erkennen ist.
Als Initiator des karnevalistischen Treibens in der Löwenstadt ist der Turnverein Hachenburg anzusprechen, der bereits am Samstag, den 25. Feb. 1888, einen großen Maskenball im Hotel Westend ausrichtete. 1903 folgte im Saal des Nassauer Hofes die Gründung der großen Hachenburger Karnevalsgesellschaft unter ihrem ersten Vorsitzenden Leo Colmant. Ein Fastnachtsumzug lässt sich bereits für 1894 nachweisen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Karnevalstradition 1952 wieder belebt und 1954 fand ein Karnevalsumzug statt. 1971 nahmen an dem Umzug elf Wagen und 20 Fußgruppen teil, doch drei Jahre später fand die Tradition ihr vorläufiges Ende. 1985 erfolgte wegen Nachwuchsproblemen die Auflösung des „Hachenburger Carnevalsverein“ (HCV).
Die dankenswerterweise von Herrn Friedrich Stahl der Stadt überlassenen Exponate, die nun einen Teil der stadtgeschichtlichen Ausstellung im Gewölbekeller der Perlengasse bilden, erinnern an die längst vergessene karnevalistische Tradition in der Löwenstadt und repräsentieren ein wichtiges Moment der vielfältigen Geschichte des Hachenburger Vereinslebens.
Die stadtgeschichtliche Ausstellung „Hachenburg 1314 – 2014. Streifzüge durch 700 Jahre Stadtgeschichte“ im Gewölbekeller der Perlengasse 2 ist zu den Öffnungszeiten der Touristinformation sowie im Rahmen von Stadtführungen zu besichtigen.

Informationen
Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

Land fördert Auenaufwertung an der Wied

Das Land Rheinland-Pfalz hat zur weiteren Renaturierung der heimischen Fließ- und Auengewässer den Grunderwerb sowie die Herstellung eines Biotops und Nebenarms an der Wied gefördert. Die Förderung i.H.v. 20.700 € entspricht einer Förderquote von 90 %.
Mit diesen Finanzmitteln wurden zunächst zwei Aueflächen, die sich in den Gemarkungen der Ortsgemeinden Wied und Winkelbach, im Bereich der Krambergsmühle, befinden und deren Größe bei über 10.000 m² liegt, erworben. Daran anschließend konnte von der Fa. Thomas Orthey, Hattert, auf den Flächen ein Biotop sowie ein Nebenarm angelegt werden. Die Maßnahmen, die von der ARGE Nister Obere Wied e.V. unterstützt werden, befinden sich kurz vor Abschluss der Bauarbeiten.
Die restlichen, nicht über die Zuwendung des Landes gedeckten Kosten werden von den Ortsgemeinden Wied und Winkelbach sowie der Verbandsgemeinde Hachenburg als Gewässerunterhaltungspflichtiger übernommen. Da das Projekt den Naturhaushalt verbessert, wird die Maßnahme in das jeweilige „Ökokonto“ der Ortsgemeinden Wied und Winkelbach eingetragen.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bürgermeister Peter Klöckner gut gelaunt bei der Kultursommereröffnung

Land gewährt Zuschüsse für die Entwicklung der Ortskerne in der Verbandsgemeinde Hachenburg

275.000 € fließen in die Verbandsgemeinde

Das Land Rheinland-Pfalz fördert mit seinem seit den 70er Jahren bestehenden Landesprogramm zur Dorfentwicklung die Erhaltung beziehungsweise Stärkung der Funktionsvielfalt der Dörfer in ökonomischer, ökologischer, sozialer und kultureller Hinsicht. In der Verbandsgemeinde Hachenburg wurden in diesem Jahr von Seiten des Landes drei Ortsgemeinden mit Zuweisungen aus dem Dorferneuerungsprogramm 2014 bedacht. Die Ortsgemeinde Heuzert erhielt für die Durchführung ihrer Informations-, Bildungs- und Beratungsarbeit in der Gemeinde - der Dorfmoderation - Fördermittel in Höhe von 12.000 €. Der Ortsgemeinde Merkelbach, im Jahre 2012 vom Innenministerium für die Dauer von 6 Jahren als Schwerpunktgemeinde ausgelobt, wurden für die geplante Umfeldverbesserung ihres Dorfplatzes im Bereich ihres Dorfgemeinschaftshauses und Jugendfreizeitheimes 60.250 € als Zuschuss bewilligt. Und auch der Ortsgemeinde Mündersbach konnten Fördergelder in Höhe von 32.900 € für die Neugestaltung ihres Spiel- und Freizeitgeländes - dem „Familienpark am Teich“ – zugesagt werden. Insgesamt wenden die drei Ortsgemeinden Investitionen in Höhe von 275.000 € für die genannten Projekte auf.

Verkehrsbeschränkungen beim Löwentriathlon am 25.05.2014

Anlässlich des Löwentriathlons am 25.05.2014 ist der Burggartenparkplatz am 24.05. und 25.05.2014 für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Wohnmobile können in dieser Zeit den Parkplatz am Löwenbad (Lohmühle) benutzen.

Wir bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und entsprechende Beachtung.

Leitet Herunterladen der Datei einErneuerung der Kanal- und Wasserleitung „Auenweg/ Weiherweg/ Neuer Weg“ in der Ortsgemeinde Nister

Caritas dankt der Verbandsgemeinde Hachenburg

Beratungsangebote vor Ort verlieren nicht an Bedeutung


Menschen in besonderen, sehr oft belastenden Lebenssituationen – ob bei Erziehungsproblemen, Trennungsangst oder in finanziellen Notlagen – benötigen kompetente Gesprächspartner, die Hilfen anbieten können, die Unterstützung erreichbar machen können.

Dass dabei die gute Erreichbarkeit eine besondere Rolle spielt, hat bei der Entscheidung des Verbandsgemeinderates im Herbst 2002 eine ganz wichtige Rolle gespielt, als Beratungsdiensten mit Sitz in Hachenburg eine generelle Förderung von 20 % der nicht durch andere Zuwendungen gedeckten Eigenkosten zugesprochen wurde.

Ununterbrochen seit diesem Zeitpunkt hat der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn e.V. in unterschiedlichen Räumlichkeiten durch eigene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor Ort Sprechzeiten angeboten oder weitere Kontakte zum Caritas-Zentrum nach Montabaur vermittelt, wo zusätzliche Hilfen organisiert werden konnten.

Die Angebote der Erziehungs- und Familienberatung im Nebengebäude des Altenzentrums „Haus Helena“ sind hierzu ein besonders gut erreichbarer Erstkontakt.

Außer familiären Problemen bleibt Überschuldung ein weites Feld der Beratung. Geht zunächst noch alles gut, bringen unvorhergesehene Brüche in der Lebens- und Arbeitsbiographie oft ganze Familien in einen schwierigen Kreislauf von Ratenzahlung, Schulden, Mahnung und oft privater Insolvenz.

Eine größer werdende Rolle spielt der Bedarf an aufsuchender Beratungstätigkeit bei älteren bzw. gesundheitlich beeinträchtigten Personen.

Neben den Landes- und Kreiszuwendungen, die für die ganze Palette der wichtigen Beratungstätigkeit fortlaufend gezahlt werden, ist die verlässliche Unterstützung der Verbandsgemeinde – für das vergangene Jahr mit einem Betrag von rd. 3.700 € - mit ein Grund dafür, dass zu regelmäßigen Sprechzeiten hier vor Ort speziell ausgebildetes Beratungspersonal der Caritas seine wertvollen Dienste anbietet.

Viel Leistung bei ungünstigen Rahmenbedingungen

Mitarbeiterinnen der Diakoniestation weisen auf Verbesserungsbedarf hin


Angeregt durch eine Veranstaltung der Diakoniestation in der Hachenburger Fußgängerzone nahmen die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Gabriele Greis, der Erste Beigeordnete der Stadt Hachenburg, Karl Wilhelm Röttig, sowie die Ortsvorsteherin von Altstadt, Anne Nink, gerne die Einladung zum Besuch der Diakoniestation an.

Im Austausch mit den Mitarbeiterinnen sowie der kfm. Geschäftsführerin Petra Zwipp informierten sich die KommunalpolitikerInnen über die Sorgen, die derzeit die Diakoniestation bewegen.

„Wenn ein Arbeitgeber in diesem Bereich seine Mitarbeiterinnen tariflich bezahlt, so wie wir das tun, führt das zwangsläufig dazu, dass die Arbeit z.B. im Falle einer tariflichen Gehaltserhöhung immer defizitärer wird, da zusätzliche Kosten nur teilweise durch Vergütungsverhandlungen mit den Pflege- und Krankenkassen refinanziert werden können“, so Petra Zwipp.
Auch der diakonische Auftrag ist immer schwieriger zu realisieren. „Wenn eine Mitarbeiterin sich Zeit für eine Klientin/einen Klienten nimmt, dann geschieht das sozusagen auf eigene Rechnung. Das ist im Pflegebudget nicht inbegriffen. Trotzdem ist genau das allen unseren Mitarbeiterinnen wichtig und wird geleistet – mit dem Ergebnis, dass es sich faktisch um einen Lohnverzicht handelt“, erläutert Pfarrer Ulrich Schmidt, Mitglied des Vorstandes der Diakoniestation.

„Wir sind mit unseren 33 Mitarbeitern und 35 ehrenamtlichen Helfern gerne für unsere Klienten da, denn sie liegen uns sehr am Herzen. Pflege braucht Vertrauen“, so die Mitarbeiter der Station.

Auch die ehrenamtliche Betreuung nimmt einen großen Raum ein. Das im vergangenen Jahr gegründete „Demenz-Café Mittendrin“ schafft Angebote für an Demenz erkrankte Menschen, aber auch deren Angehörige, die für drei Stunden ihre Lieben in guter Betreuung wissen und so einen kleinen Freiraum für ihre eigenen Bedürfnisse haben. Trotz alledem könnte die Diakoniestation weitere Unterstützung brauchen – zum einen finanziell, zum anderen aber auch durch tatkräftige ehrenamtliche Mitwirkung.

„Uns allen ist bewusst, was Sie leisten“, bekräftigte Anne Nink, „und die Aufgabe wird zukünftig im Zeichen des demographischen Wandels noch an Umfang zunehmen. Umso weniger ist nachvollziehbar, dass immer mehr der ohnehin schon knappen Arbeitszeit durch das Verfassen umfangreicher Dokumentationen in Anspruch genommen wird.“

Gerne versprachen die Kommunalpolitiker, die Anliegen der Pflegedienstmitarbeiterinnen mit in die politische Diskussion zu nehmen, bevor der als kleines Dankeschön mitgebrachte Kuchen in gemütlicher Runde verzehrt wurde.

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

Michel muss mehr Männchen machen - von Astrid Lindgren


Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Clubtreffen am Dienstag, 03. Juni in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.

Neue lustige Geschichten mit Michel von Lönneberga werden von Lena Frohn und Ute Fährmann erzählt.

Eines Abends erzählt Krösa-Maja Michel und Ida von Wölfen und schnell kommen die beiden Kinder auf die Idee eine Wolfsgrube zu graben. Denn wer weiß, vielleicht gibt es ja in Lönneberga auch Wölfe. Tief musste die Grube sein, wenn der Wolf nicht wieder herauskommen sollte, nachdem er einmal hineingefallen war. Ob tatsächlich ein Wolf in die Wolfsgrube stürzt oder gar jemand anderes, erfahrt ihr beim nächsten Leseclubtreffen.

Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt je circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.

Leitet Herunterladen der Datei einOffenlage des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet Im Bongert“ in der Ortsgemeinde Höchstenbach gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch – vorzeitige Bürgerbeteiligung -

Leitet Herunterladen der Datei einLageplan

Christine Kranz, seit 25 Jahren als Referentin für die Leseförderung bei der Stiftung Lesen tätig, auf Einladung der Stadtbücherei in Hachenburg

„Jungen lesen anders“


Zu der Veranstaltung „So bringt man Kinder zum Lesen“, welche die Stadtbücherei Hachenburg in Kooperation mit den Hachenburger Kindertagesstätten organisierte, kamen viele Interessierte, um sich die Tipps der Expertin Christine Kranz von der Stiftung Lesen anzuhören. Diese war erst einmal bemüht, gängige Irrtümer aufzuklären, wie z.B., dass Bilderbücher häufig auch für Kinder im Grundschulalter geeignet sind. Sie riet den Eltern, dass vor allem der Spaß am Lesen wichtig ist. Was man tun kann, um den Nachwuchs zum Lesen zu animieren, erklärte Christine Kranz während ihres unterhaltsamen Vortrages im Vogtshof. Wichtig sei vor allem, die Kinder überhaupt zum Lesen zu bringen, und das so früh wie möglich. So fängt die Leseförderung bereits nach der Geburt mit Vorsingen und kleinen Reimen an. „Kinder, denen viel vorgelesen wird und die später selber lesen, haben einen größeren Wortschatz, ein besseres Gedächtnis und ihre Fantasie wird ganz nebenbei auch angeregt“, so Christine Kranz.

Die Kinderbuchexpertin stellte den interessierten Zuhörern ihre aktuellen Kinderbücher für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter vor. Kranz betonte, dass es wichtig ist herauszufinden, was das Kind mag und dies anschließend durch eine Auswahl an Medien entsprechend zu fördern. Jungen, so die Expertin und Mutter von vier Söhnen, seien vor allem an Sachbüchern interessiert und meiden Bücher mit Fließtext.

Besonders interessiert waren die Besucher an den mitgebrachten Büchern und nutzten nach dem Vortrag das Angebot der Referentin zu Einzelgesprächen.

In Bleirohren lauern Gesundheitsgefahren

Seit Ende 2013 ist ein verschärfter Grenzwert für Blei im Trinkwasser in Kraft. Hausbesitzer sollten jetzt unbedingt die alten Bleirohre austauschen. Darauf weist das Kreisgesundheitsamt in Montabaur hin. Das Trinkwasser im Westerwald hat eine hervorragende Qualität. Doch lauern Gesundheitsgefahren durch alte Bleirohre, die noch bis in die 70er-Jahre als Wasserleitungen verlegt wurden. Bleirohre führen zu überhöhten Bleikonzentrationen im Trinkwasser, die auf Dauer gesundheitsschädlich sind.
„Insbesondere bei Schwangeren, Säuglingen und Kleinkindern kann Blei Nervenschäden verursachen, und es kann die Blutbildung beeinträchtigen“, so Dr. Ursula Kaiser, Leiterin des Kreisgesundheitsamtes in Montabaur. Bei regelmäßigem Konsum von bleibelastetem Trinkwasser kann es beim Ungeborenen zu einer Intelligenzminderung kommen. Damit der neue Grenzwert für Blei von zehn Mikrogramm pro Liter eingehalten werden kann, müssen sämtliche Bleirohre durch andere Materialien ersetzt werden.
Der Austausch durch die Verbandsgemeindewerke ist weitestgehend abgeschlossen, für Installationen im Haus selbst ist der Eigentümer verantwortlich. Dr. Kaiser befürchtet, dass in Dörfern und Städten mit einer alten Bausubstanz viele Kubikmeter Trinkwasser noch durch manch unentdeckte Bleileitung laufen. Besonders Neubesitzer einer scheinbar preiswerten Altimmobilie sollten überprüfen, welche Beschaffenheit ihr Leitungssystem hat. „Schwangere und Kleinkinder aus Häusern, in denen noch nicht alle Bleirohre ausgetauscht wurden, sollten vorsorglich vor jedem Gebrauch für Trink- oder Nahrungszwecke das Leitungswasser so lange ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kühl aus der Leitung fließt. Es hat sich gezeigt, dass gerade in Stagnationswasser der Bleigehalt erhöht ist und nach dem Ablaufen normale Werte erzielt werden können. Nach Möglichkeit sollten aber diese Risikogruppen auf abgepacktes Wasser zurückgreifen“, rät Dr. Kaiser.
Um festzustellen, ob im Haus noch Bleirohre vorhanden sind, gibt es mehrere Möglichkeiten: Kontrolle der sichtbaren Leitungen, zum Beispiel im Keller vor und hinter dem Wasserzähler (Bleileitungen sind im Gegensatz zu Kupfer- oder Stahlleitungen weicher. Sie lassen sich mit einem Messer leicht einritzen oder abschaben und erscheinen silbergrau) oder Beratung durch einen Fachbetrieb. Trinkwasseruntersuchungen übernehmen zertifizierte Labore.
Sollte Ihr Wasserhausanschluss noch aus Bleileitung bestehen, so möchten wir Sie bitten sich zwecks Erneuerung mit den Verbandsgemeindewerken Hachenburg in Verbindung zu setzen. Eine Erneuerung ist auf Dauer unumgänglich und im Interesse der eigenen Gesundheit erforderlich.

Für weitere Informationen und Fragen stehen Ihnen die Verbandsgemeindewerke Hachenburg persönlich, oder telefonisch unter 02662-801 – 237 gerne zur Verfügung.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk

Leitet Herunterladen der Datei einBadleiterin/Badleiter für das Löwenbad Hachenburg in der Stadt Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einStaatl. anerkannte/n Erzieher/in für den Kindergarten "Zauberstein" in Alpenrod zum 01.09.2014

Im Dienst der Umwelt unterwegs

In dieser Woche konnte die Firma Warbinek Umweltdienste in Luckenbach den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg, Peter Klöckner, und die Erste Beigeordnete Gabriele Greis in ihren Räumlichkeiten begrüßen. Die Kommunalpolitiker informierten sich über das Tätigkeitsfeld und den Werdegang der Firma Warbinek.
Gegründet wurde das Unternehmen 1981 durch Doris und Edgar Warbinek als Dienstleistungsunternehmen im Abwasserbereich. In dieser Zeit, in der es noch viele hauseigene Klärgruben gab und die zentrale Abwasserbehandlung erst im Aufbau war, vertraten die Firmengründer schon damals die Meinung, dass in Zukunft dem Umweltschutz eine bedeutendere Stellung zugemessen wird.
Mit dem Einstieg der Söhne Jörg und Jochen Warbinek Anfang der 90er Jahre wurde die Firma mit weiteren Dienstleistungsbereichen weiter ausgebaut.
Heute bietet die Firma Warbinek ein breites Spektrum an Dienstleistungen im Bereich Umwelt- und Kanalservice an und ist zertifiziert nach Güteschutz, Kanalbau sowie Wasserhaushaltsgesetz. Zu den Dienstleistungen zählen die Entwässerung, Entsorgung und der Transport von Schlämmen aus Abwasserbehandlungen und Industriebetrieben, die Reinigung und Entsorgung von Öl- und Fettabscheidern. Im Bereich Kanalservice umfasst das Tätigkeitsfeld die Kanalreinigung, Dichtheitsprüfungen und die TV-Inspektion mit anschließender Katastererstellung. Bei dem Bereich Kanalsanierungen bietet die Firma Warbinek die Erstellung von Sanierungskonzepten sowie Sanierungsplanungen inkl. Berater- und Sachverständigentätigkeiten mit anschließender Ausführung der Kanal- und Bauwerksanierung.
Die Firma Warbinek ist durch dieses vielfältige Spektrum stets darauf bedacht, mit den technisch neuesten Fahrzeugen sowie aktuellsten Techniken ihren Kunden eine stets optimale Dienstleistung anzubieten. Zu ihrem Kundenkreis zählen Kommunen, Industriebetriebe, Bauunternehmen, Ingenieur- und Architekturbüros sowie private Kunden.
Aktuell beschäftigt sie 30 Mitarbeiter, welche im unmittelbaren Umkreis wohnen, und ist mittlerweile auch Ausbildungsbetrieb.
Bei der Firma Warbinek handelt es sich um ein breit aufgestelltes Familienunternehmen, welches bereits in der zweiten Generation von den Söhnen Jörg und Jochen Warbinek weitergeführt wird.
Klöckner und Greis zeigten sich von dem gut geführten Unternehmen, das auch schon für die Verbandsgemeinde Hachenburg tätig war, beeindruckt. „Gute, leistungsfähige Unternehmen sind der Motor unserer Gesellschaft,“ so Klöckner, der betonte, dass die Verwaltung jederzeit für Unterstützung aller Betriebe der Region zur Verfügung steht.

Leitet Herunterladen der Datei einVollzug des Landesjagdgesetzes
Verbot des Abschusses von Rebhühnern
Bekanntmachung der oberen Jagdbehörde

Leitet Herunterladen der Datei einVerschiebung der wöchentlichen Müll- bzw. Wertstoffabfuhr wegen des Feiertages „Pfingstmontag“ am 09.06.2014

Leitet Herunterladen der Datei einRattenbekämpfungsaktion 2014

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung zur Stichwahl der Ortsbürgermeisterin/des Ortsbürgermeisters der Ortsgemeinde Wied am 08. Juni 2014

Herzliche Gratulation zur Geschäftseröffnung!

Erster Beigeordneter Karl-Wilhelm Röttig beglückwünscht Frau Ines Becker zur Eröffnung ihres neuen Kosmetiksalons


Neben verschiedenen Anti-Aging-Anwendungen, Wohlfühl-Therapien und Fußpflege hat sich die Beauty- Expertin auf die Behandlung von Gesicht und zu Problemen neigender Haut spezialisiert. Karl-Wilhelm Röttig freut sich sehr, dass in Hachenburgs Innenstadt wieder ein neues Geschäft die Tore geöffnet hat und wünscht Frau Becker viel Erfolg! Er fände es schön, wenn weitere Geschäftseröffnungen unsere schöne Stadt bereichern.

Briefwahlunterlagen Stichwahl Ortsbürgermeister/in Wied beantragen

Den Wahlschein bzw. die Briefwahlunterlagen für die o.a. Wahl am 08.06.2014 können Sie hier beantragen:

briefwahl@hachenburg-vg.de

Natürlich sind wir auch persönlich in unserem Briefwahlbüro für Sie da!

Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg
Briefwahlbüro Zimmer 201
Gartenstraße 11
57627 Hachenburg
Fax: 02662/801-260

Treffpunkt Alter Markt beginnt Anfang Juli

Die beliebte Konzertreihe Treffpunkt Alter Markt der Hachenburger KulturZeit beginnt in diesem Jahr nicht wie gewohnt Mitte Juni, sondern erst Anfang Juli. „Wir wollten die Fans der Nationalmannschaft nicht vor die Entscheidung stellen, sich zwischen Treffpunkt Alter Markt und einem Spiel mit deutscher Beteiligung entscheiden zu müssen“, erklärt Kulturreferentin Beate Macht. Dafür gibt es drei weitere Termine im August und einen zusätzlichen Treffpunkt Heimat. An insgesamt 12 Abenden werden erstklassige Bands unterschiedlichster Stilrichtung den Alten Markt zum Beben bringen.

Weitere Informationen unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-kulturzeit.de

Hagenberg – bereits 7000 Besucher

Foto: Matthias Ketz

Nach sieben Wochen Laufzeit haben 7000 Menschen den Dokumentar-Spielfilm Hagenberg gesehen. Damit war rund jeder dritte Bürger der Verbandgemeinde Hachenburg in einer der Vorstellungen im Cinexx. Kulturreferentin Beate Macht freut sich: „Es ist schön zu sehen, dass der Film so gut beim Publikum ankommt. Ich möchte mich nochmal herzlich bei Regisseur Thomas Sonnenschein und jedem Einzelnen der vielen hundert Freiwilligen bedanken, die sich so engagiert an den Dreharbeiten beteiligt haben.“ Macht hatte die Idee, die Stadtgeschichte verfilmen zu lassen, um den Menschen die eigene Herkunft näherzubringen und so die Identifikation mit ihrer Heimat zu stärken. Dass sie den Westerwälder Filmemacher Thomas Sonnenschein mit der Umsetzung beauftragte, erwies sich als absolut richtige Entscheidung: „Für mich ist der Film mein Lebenswerk und ich bin stolz darauf, dass ich mit meiner Arbeit Menschen jeden Alters und unterschiedlichster Herkunft am Set vereinen und für die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte begeistern konnte.“ Hagenberg läuft weiterhin im Cinexx Hachenburg. Für den Sommer ist eine Veröffentlichung auf DVD geplant.

Infos und Spielzeiten erfahren Sie auf Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.cinexx.de
Für Schulklassen und Gruppen ab 15 Personen sind Sondervorstellungen möglich. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Karin Leicher
Tel.: 02662-945044
E-Mail: k.leicher@cinexx.de

Leitet Herunterladen der Datei einLieferung und Stellung Straßenbeleuchtung
Bauort: Ortsgemeinde Alpenrod-Hirtscheid und Wied