Kindertag im Jugendzentrum: engagierte Geo-Cacher waren unterwegs

Auch der Kindertag im Juni erfreute sich großer Beliebtheit: 13 Kids trafen sich am Parkplatz des Friedhofes in Merkelbach, um den „Merkelbacher Wald und Wiesen Multi Cache“ zu erleben. Geocaching ist eine moderne Form der Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd. Ausgestattet mit einem GPS-Empfänger und den Koordinaten eines "Schatzes" kann man die Dosen finden, die jemand anderes an schönen oder ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat. Dieser Cache ist neu und wurde von Felix und Moritz Brenner vorbereitet. Bei der Tour handelt es sich um einen Multi – Cache, d.h., dass mehrere Koordinaten ermittelt und mehrere versteckte Dosen gefunden werden müssen, heute gab es fünf Verstecke zu entdecken und zwei Rätsel zu lösen. Nach einer kleinen Einweisung in den Umgang mit GPS-Geräten und Kompass ging es los: Die Suche startete mit dem ersten Rätsel. Schnell waren die Koordinaten eingegeben und die Richtung angepeilt. Voller Motivation zogen die Kinder los, um den ersten Cache, der einen weiteren Hinweis enthielt, zu heben. So wurde ein Cache nach dem anderen gefunden, zwischendurch stärkten sich die Kids bei einem kleinen Picknick. Schließlich lasen Felix und Moritz Brenner das zweite Rätsel vor, dessen Ergebnisse zum Final, der letzten Dose, führten. Dort angekommen, trugen sich die Kinder in das Logbuch ein, das jedem Final beiliegt. Auch Gummibärchen für die Gruppe warteten dort auf die Kinder. Der Zeitplan ging auf und so konnten die Eltern ihre Kinder pünktlich um 17.45 Uhr in Empfang nehmen, um beim Anstoß des WM-Spiels Deutschland – Ghana vor dem Fernseher zu sein. Die Kids zeigten sich begeistert und fasziniert, somit ging ein erlebnisreicher Nachmittag zu Ende. Die Meinung war einhellig: Im nächsten Jahr wird es einen weiteren Kindertag zum Thema „Geocaching“ geben.

Heuzeroth-Werke im Stadtarchiv Hachenburg inventarisiert

Kooperation des Stadtarchivs Hachenburg und der Geschichtswerkstatt Hachenburg e.V.

Vergangene Woche wurden im StA Hachenburg die dort befindlichen Werke des Künstlers und Ehrenbürgers der Stadt Hachenburg, Emil Heuzeroth (1886-1973), inventarisiert. Die vom Stadtarchivar Dr. Jens Friedhoff gemeinsam mit Herrn K. W. Breidenstein (GWH Hachenburg) durchgeführte Maßnahme umfasste die fotografische Dokumentation der Werke sowie ihre knappe Beschreibung. Variationsreich wie das gesamte Lebenswerk Emil Heuzeroths umfassen die Bestände des Stadtarchivs Hachenburg Ölgemälde, Federzeichnungen sowie Linolschnitte, die sich nicht ausschließlich auf die Stadt Hachenburg, sondern auch die Westerwälder Heimat des Künstlers erstrecken. Beachtung verdient in diesem Zusammenhang u. a. das großformatige Ölgemälde der alten Nisterbrücke beim Kloster Marienstatt, eine Ansicht von Altstadt oder etwa eine kolorierte Zeichnung der Wilhelmstraße während des Katharinenmarkts. Besonders erfreulich ist die Unterstützung durch Privatpersonen, die bereitwillig ihre Heuzeroth-Werke für die von der Geschichtswerkstatt Hachenburg  (GWH) geplante Ausstellung zu den Brüdern Emil (1886-1973) und Friedrich Wilhelm Heuzeroth (1878-1968) zur Verfügung stellen. So z.B. Frau Rosemarie Musche-Strüder (Großseifen), die anlässlich eines Besuchs im Stadtarchiv leihweise ein Ölgemälde Heuzeroths mit einem Motiv der Westerwälder Seenplatte präsentiert hat.

Neugierig geweckt? Die Ausstellung „Das Werk der Brüder Heuzeroth“ wird im Jubiläumsjahr 2014 vom 3. August bis 28. September im Vogtshof zu Hachenburg zu sehen sein. Nach der Eröffnung der als Dauerausstellung konzipierten, im Gewölbekeller der Perlengasse 2 präsentierten Exposition „Hachenburg 1314 bis 2014 – Streifzüge durch 700 Jahre Stadtgeschichte“ wartet die Löwenstadt in ihrem Jubiläumsjahr nun mit einer zweiten Ausstellung zu Leben und Werk der Brüder Heuzeroth auf. Der Stippvisite in der historischen Hachenburger Innenstadt in Verbindung mit dem Besuch der beiden Ausstellungen im Gewölbekeller der Perlengasse (700 Jahre Stadtgeschichte) sowie im Vogtshof  (Das Werk der Brüder Heuzeroth) lohnt sich, zumal verschiedene Begleitveranstaltungen, wie von der Geschichtswerkstatt Hachenburg angebotene Mundart-Abende im August/September 2014 und Vortragsveranstaltungen des Stadtarchivars im September 2014 das kulturelle Angebot bereichern.

Informationen zur Heuzeorth-Ausstellung:
Geschichtswerkstatt Hachenburg e.V.
Hindenburgstr. 7
D-57627 Hachenburg
info@geschichtswerkstatt-hachenburg.de


Informationen zur Ausstellung „Hachenburg 1314 bis 2014 – Streifzüge durch 700 Jahre Hachenburg“:
Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
jens-friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de 

Leitet Herunterladen der Datei einSekretärin / Sekretär des Stadtbürgermeisters von Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung der Unteren Landwirtschaftsbehörde über genehmigungsbedürftige Verkaufsfälle von Landwirtschaftsflächen

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Stadtrates Hachenburg am 14.07.2014

Leitet Herunterladen der Datei einEinwohnerversammlung in Dreifelden am 25.07.2014

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Verbandsgemeinderates Hachenburg am 15.07.2014

Treffpunkt Heimat am 16.07.2014

Mi. 16. Juli
Treffpunkt Heimat
Blasorchester 1977 Marienstatt:
Eingängige Blasmusik zum Mitschunkeln.


Kaum ein Ensemble schafft den Spagat zwischen traditioneller Blasmusik, Klassik, Jazz, Pop und Rock so gekonnt wie das Blasorchester Marienstatt! Sogar der Rundfunkt sendet in regelmäßigen Abständen Aufnahmen der Formation. Dank der sorgfältig ausgewählten Arrangements entsteht ein abwechslungsreicher Klangteppich, auf dem es sich die Zuhörer gemütlich machen können. Für Freunde der Blasmusik ein absolutes Muss!

Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Info-Telefon: 02662 – 958336
www.hachenburger-kulturzeit.de
Sponsor: Firma Heinz Kämpf GmbH

Treffpunkt Alter Markt am 10.07.2014

Donnerstag, 10. Juli 
Treffpunkt Alter Markt
Gypsyband LATCHO

Russische Zigeunermusik voller Lebenslust Leidenschaftlich, stolz und sehnsuchtsvoll - so klingt russische Zigeunermusik aus der alten Zarenzeit! LATCHO entführen das Publikum in die faszinierende Welt des fahrenden Volkes. Kaum eine andere Musikrichtung bringt mit seinen leidenschaftlichen, facettenreichen Melodien die menschliche Seele so sehr zum Ausdruck, wie die Lieder und Tänze der russischen Roma. Mit überschäumender Lebensfreude und träumerischer Melancholie singen die vier MusikerInnen von LATCHO in Russisch und Romanes, der aus dem indischen Sanskrit hervorgegangenen Roma-Sprache. Ein feuriger, spannender Konzertabend auf dem Alten Markt ist garantiert!


Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Info-Telefon: 02662 - 958336
www.hachenburger-kulturzeit.de
Sponsor: Kreissparkasse Westerwald

Hachenburg bleibt löwenstark

Am Montag, den 23.06.2014 fand wieder ein Treffen der Qualitätsbetriebe im Flammkuchenhaus „La Flamme“ in Hachenburg statt. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Auswertung des im Winter ausgegebenen Fragebogens zur Qualitäts-Stadt Hachenburg. Es bestand hierbei die Möglichkeit Fragen rund um das Thema ServiceQualität in Hachenburg zu beantworten. Viele Bürger, Kunden und Gäste haben sich hierbei eingebracht und ihre Meinungen und Anregungen aufgezeigt. Hierbei fiel besonders auf, dass die Lebensqualität und der Wohlfühlfaktor in Hachenburg von den Befragten als sehr positiv empfunden wurde. Freundlichkeit, Kompetenz, Angebot und Preis-Leistungs-Verhältnis der Einzelhändler wurden zu Dreiviertel positiv bewertet. Es ist also zu spüren, dass die Kunden gerne nach Hachenburg kommen. Damit dies auch zukünftig so bleibt, werden sich die Q-Betriebe auch weiterhin regelmäßig zusammenfinden, um sich untereinander auszutauschen und so Stück für Stück Maßnahmen zu entwickeln, die Hachenburg auch weiterhin als Qualitäts-Stadt auszeichnen. Die Auswertung der Fragebögen ergab hierzu viele Anregungen und Meinungen, aus denen weitere Maßnahmen zur Verbesserung der ServiceQualität entwickelt werden.

Besonders erfreulich war, dass neben bereits zertifizierten Q-Betrieben auch neue Betriebe zum Treffen hinzugekommen waren. Es liegt auf der Hand, dass Hachenburg mit den Qualitätsbetrieben auf einem löwenstarken Weg ist und dies auch zukünftig bleiben möchte. Durch Eigeninitiative der Betriebe und den Austausch unter den teilnehmenden Betrieben profitiert letztlich die gesamte Q-Stadt Hachenburg und nicht nur der Einzelne.

Hachenburg ist seit 2011 Qualitätsstadt und in diesem Jahr stellen sich 15 Betriebe der Rezertifizierung. Am 22. Juli findet für die teilnehmenden Betriebe ein Workshop statt, bei dem weitere Bausteine der ServiceQualität Deutschland zusammen erarbeitet werden.

Haben auch Sie Interesse, Ihren Betrieb durch ServiceQualität Deutschland zertifizieren zu lassen und ein Teil der Qualitäts-Betriebe zu werden? Informieren Sie sich bei den beiden Q-Stadt-Koordinatoren Dietmar Kasper (Tel.: 02662/ 1023) oder Thomas Welters (Tel.: 02662/801 115).

Kurzzeitige Sperrung der Friedrichstraße, Ecke Borngasse

Ab Donnerstag, 10.07.2014, werden durch die Telekom vorbereitende Arbeiten für den Ausbau der Innenstadt in Hachenburg durchgeführt. Hierfür ist es notwendig, die Friedrichstraße, Ecke Borngasse am 15.07.2014 ab 18.00 Uhr für ca. 4 Stunden zu sperren. Am Neumarkt wird es an zwei Tagen zu einer Einengung der Fahrspur im Kreisel kommen. Dort werden die Arbeiten nach dem morgendlichen Berufsverkehr ab 11.00 Uhr durchgeführt. In den Bereichen Neumarkt, Bahnhofstraße, Jahnstraße, Alexanderring und Friedrichstraße, Ecke Borngasse kann es bis zum 31.07.2014 zu leichten Verkehrsbehinderungen kommen.

Exkursion des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins nach Hachenburg


Am Samstag, dem 05. Juli 2014, wandelten mehr als 50 „Nassauer“ auf den Spuren der Grafen von Sayn. Gemeinsam mit dem Historiker Dr. Andreas Bingener (Siegen) wurden bereits vor geraumer Zeit die Weichen für eine Exkursion des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins nach Hachenburg gestellt. Die Siegerländer statteten der Jubiläumsstadt zu ihrem 700-jährigen Geburtstag einen Besuch ab. Um 10.00 Uhr trafen die Exkursionsteilnehmer vor dem Tor des Hachenburger Judenfriedhofs ein, wo sie bereits von Herrn Johannes Kempf, Mitautor des Buches Zachor, zu einer einstündigen Führung erwartet wurden. Kompetent erörterte Herr Kempf die Geschichte der Hachenburger Juden und am Rande entwickelte sich so manche Diskussion, die das große Interesse an der Thematik eindrucksvoll dokumentiert. Zweite Station der Siegerländer bildete die spätromanische St. Bartholomäuskirche im Ortsteil Altstadt, die vom Stadtarchivar im Rahmen einer Kirchenführung vorgestellt wurde. Von dort aus ging es in die Hachenburger Innenstadt, wo im historischen Gasthaus „Zur Krone“ die Mittagspause stattfand. Im Rahmen des Nachmittagsprogramms wurden die ehemalige Franziskanerkirche und die Schloss- bzw. Katharinenkirche sowie die historische Innenstadt mit Vogtshof und Beustschem Haus besichtigt. Besonderer Dank gilt der Hochschulverwaltung der Deutschen Bundesbank für die Möglichkeit zur Außenbesichtigung des Hachenburger Schlosses und einer Stippvisite im Innenhof der barocken Residenz. Den Abschluss des Tages bildete der in zwei Gruppen organisierte Besuch der stadtgeschichtlichen Ausstellung „Hachenburg 1314 bis 2014. Streifzüge durch 700 Jahre Stadtgeschichte“ im Gewölbekeller der Perlengasse 2. Eine Kaffeepause auf dem Alten Markt rundete den gelungen Besuch in der Löwenstadt ab. Unisono lobten die Exkursionsteilnehmer den beeindruckend harmonischen Gesamteindruck der historischen Innenstadt und die Vielzahl der architektonischen Kostbarkeiten der ehemaligen saynischen Residenzstadt.

Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

Treffpunkt Alter Markt am Do., 17.07.2014

The Les Clochards - Power Straßenmusik mit Humor

Nach ihrem umjubelten Auftritt bei "Hachenburg spielt verrückt" kehren die Teilzeitobdachlosen zurück auf den Alten Markt!
Ihre Anzüge sind aus der Mülltonne und ihr Benehmen von der Straße. Sie kombinieren gestreift mit geblümt und ihr Schlagzeug besteht aus Trommelmüll. The Les Clöchards schwingen humorvoll zwischen Konzert und Clownerie mit Rockstar-Attitüde hin und her, wobei sie auf überraschende Art den großen Songs huldigen. Mal wird voll durchgebrezelt, mal leger entlanggegondelt. Mit ihrem neuen Musik-Show-Programm "Dirty but Nice" erzählen die fünf Schaumusiker augenzwinkernd egozentrisch und mit viel Musik- und Sprachwitz vom Leben in der Gosse der modernen Musikindustrie.

Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Sponsor: Kreissparkasse Westerwald

Leitet Herunterladen der Datei einTrockenbauarbeiten Schulsporthalle Kroppach

Leitet Herunterladen der Datei einAluminium- und Kunststofffenster Grundschule Borod

Leitet Herunterladen der Datei einOffenlage des Bebauungsplanes „Im Bergern“ in der Ortsgemeinde Alpenrod gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch

Leitet Herunterladen der Datei einLageplan

Aktuelle Einwohnerstatistik der Verbandsgemeinde Hachenburg zum 30.06.2014

Einwohnerzahlen steigen wieder!


Im Westerwaldkreis hat sich die Zahl der Einwohner mit Hauptwohnsitz von 207.090 am 31. Dezember 2013 auf 207.004 am 30. Juni 2014 um 84 Personen verringert.
Im gleichen Zeitraum ist jedoch im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg die Einwohnerzahl von 23.825 auf 23.841 um 16 Personen leicht angestiegen.
Davon leben im „Hachenburger Westerwald“ insgesamt 12.071 Frauen und 11.770 Männer.
Die Zahl der ausländischen Mitbürger hat sich leicht erhöht. Waren dies zum Jahreswechsel 920 Personen, so sind es zur Jahresmitte 962.
Im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg leben 10.794 evangelische Mitbürger und 7.867 römisch-katholische Mitbürger. Die Anzahl der Personen sonstiger Glaubensrichtung bzw. ohne Religion liegt aktuell bei 5.180 und ist somit um 142 Personen innerhalb der letzten 6 Monate angestiegen.
Die Stadt Hachenburg konnte ihre Einwohnerzahl im vergangenen Halbjahr um 9 Personen erhöhen und liegt nunmehr bei 5.845 Mitbürgern. 
Erfreulicherweise sind in den nächsten 6 Jahren allein in der Stadt Hachenburg 300 Kinder einzuschulen. 2542 Hachenburger sind verheiratet. 4 Personen leben in eingetragener Lebenspartnerschaft und 3299 sind ledig/verwitwet/geschieden o.Ä.
Nach der Stadt Hachenburg folgt in der Einwohnerstatistik die Gemeinde Hattert mit 1768 Mitbürgern (mit 8 Einwohnern weniger als zum 31.12.2013). In der Gemeinde Alpenrod leben derzeit 1567 Menschen (11 weniger als zum Jahreswechsel) und in Müschenbach 989 Einwohner (19 Mitbürger weniger als vor 6 Monaten).
In Welkenbach sind allerdings 11 neue Mitbürger innerhalb der vergangenen 6 Monate zu verzeichnen (insgesamt 145). Demgegenüber hat die Gemeinde Heuzert leider 2 Einwohner weniger als am 31.12.2014 und ist mit 128 Einwohnern die kleinste Gemeinde im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg.

Leitet Herunterladen der Datei einDie beigefügte Statistik bezieht sich nur auf Einwohner mit Hauptwohnsitz!

Leitet Herunterladen der Datei einErsatzperson im Stadtrat von Hachenburg

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Wohnung gesucht

Wir suchen für einen neuen Mitarbeiter ab 01.09.2014 eine Wohnung in Hachenburg oder naher Umgebung. Ca. 50 qm, 2 Zimmer, mit Einbauküche, Terrasse oder Balkon und Keller in ruhiger Lage.

Angebote bitte an:
Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Frau Becker, Gartenstraße 11, 57627 Hachenburg. Gerne auch per E-Mail an Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Maila.becker@hachenburg-vg.de

Treffpunkt Alter Markt - Donnerstag, 24. Juli 2014

The fabulous Booze Brothers - Rock´n´Roll der Superlative

Die Hachenburger Kultband kehrt zurück auf den Alten Markt! Seit 1989 treiben The fabulous Booze Brothers inzwischen ihr Unwesen auf den Bühnen der Region. Entstanden aus einer Partylaune, sind die Herren in den schwarzen Anzügen echte Experten, wenn es darum geht, sensationelle Live-Shows zu zelebrieren. Und da jede Band, die etwas auf sich hält, einen Backgroundchor vorweisen kann, sind die Ladies der Horny Horny Love Sensation fester Bestandteil ihrer Auftritte. Mit ihrer Kombination aus Soul, Funk, Rhythm & Blues und viel, viel Spaß ist gute Laune garantiert!

Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Info-Telefon: 02662 - 958336
www.hachenburger-kulturzeit.de
Sponsor: Kreissparkasse Westerwald

Pressemeldungen und größere Foto-Dateien unter:
http://www.hachenburger-kulturzeit.de/presse.html

Leitet Herunterladen der Datei einErsatzperson im Ortsgemeinderat Stein-Wingert

Aus der konstituierenden Sitzung des Verbandsgemeinderates vom 15.07.2014

Die bei der Kommunalwahl am 25.05.2014 neu gewählten Ratsmitglieder wurden von Bürgermeister Peter Klöckner zur konstituierenden Sitzung eingeladen.

Zunächst begrüßte der Vorsitzende neben den anwesenden gewählten Ratsmitgliedern die ebenfalls eingeladenen ausgeschiedenen Mitglieder des Verbandsgemeinderates und Zuhörer.

Vor der Verpflichtung der neu gewählten Ratsmitglieder auf die gewissenhafte Erfüllung ihres Amtes gratulierte Bürgermeister Klöckner diesen zu ihrer Wahl und zeigte sich überzeugt, dass man weiterhin eine gute Zusammenarbeit im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Hachenburg pflegen werde. Ebenfalls dankte er den Anwesenden für den fair geführten Wahlkampf um die Sitze im Verbandsgemeinderat.

Im anschließenden Tagesordnungspunkt informierte der Vorsitzende über getroffene Eilentscheidungen. So wurde für den Neubau des Feuerwehrhauses in Alpenrod für die Außenanlagen der Auftrag zum Angebotspreis von rund 62.500 € vergeben. An der Grundschule Borod wurde für den Bau eines zweiten baulichen Rettungsweges und der Einhausung der Pausenhalle der Auftrag an die mindestbietende Firma für rund 32.400 € erteilt. An der Grundschule am Schloss in Hachenburg wurden anlässlich der Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen drei Aufträge vergeben: Zwei Aufträge für Stahlbau- bzw. Metallbauarbeiten für rund 77.000 € bzw. 10.000 €. Weiterhin wurde für Rohbauarbeiten ein Auftrag zu einer Angebotssumme von rund 15.000 € vergeben. Für ein Widerlager an einem Steg bei Alpenrod wurde im Rahmen des LEADER-Projektes zum Ausbau des großräumigen und regionalen Radwegenetzes in der VG Hachenburg der Auftrag vergeben. Aufgrund eines Wasserschadens an der Schulsporthalle in Kroppach wurden Aufträge anlässlich der Deckensanierung und für Elektroarbeiten über insgesamt rund 39.300 € erteilt. Für die Erneuerung der Dacheindeckung an der Grundschule in Müschenbach wurde der Auftrag zu einer Angebotssumme von rund 79.400 € erteilt.

Die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Gabriele Greis informierte den Rat über Schulungen und Workshops für Ortsbürgermeister, Ratsmitglieder und Beigeordnete, bei denen rechtliche Themen praxisnah veranschaulicht werden sollen.

Weiterhin stellte Bürgermeister Klöckner die Situation am DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg dar. An beiden Standorten wird derzeit von einer Beratungsgesellschaft eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchgeführt. Es wurde ein Modell vorgestellt, dass vorsieht, die Krankenhäuser an beiden Standorten zu schließen und einen zentralen Neubau zu errichten. Hierbei stellt sich jedoch die Frage nach der finanziellen Realisierbarkeit eines solchen Vorhabens. Die Gremien beraten in dieser Angelegenheit weiter. Bis Jahresende sollen weitere Konzepte erarbeitet werden.

Im sich anschließenden Tagesordnungspunkt beschloss der Rat einstimmig eine neue Geschäftsordnung.

Anschließend wurden die ehrenamtlichen Beigeordneten der Verbandsgemeinde Hachenburg gewählt. Aus den Reihen der CDU-Fraktion wurde für die Wahl des „zweiten“ Beigeordneten Helmut Kempf vorgeschlagen. Für die Wahl des „dritten“ Beigeordneten wurde von der FWG-Fraktion Heribert Hommel vorgeschlagen. Beide Bewerber wurden in geheimen Abstimmungen mit großer Mehrheit gewählt und sodann von Bürgermeister Klöckner zu Ehrenbeamten ernannt, vereidigt und in ihr Amt eingeführt.
Da sie ihr Mandat niederlegten, rückten Stefanie Wisser (CDU) und Wilfried Oettgen (FWG) nach und wurden von Bürgermeister Klöckner verpflichtet.

Im folgenden Tagesordnungspunkt wurden die Mitglieder der Ausschüsse durch den Verbandsgemeinderat einstimmig gewählt. Dem Beschluss lag ein gemeinsamer Wahlvorschlag der im Verbandsgemeinderat vertretenen Parteien und Wählergruppen zu Grunde.

Nach den vorgenommenen Wahlen wurden langjährige und ausgeschiedene Ratsmitglieder durch Bürgermeister Klöckner geehrt. Er unterstrich, dass alle Ratsmitglieder mit Leidenschaft und Augenmaß zum Wohl der Verbandsgemeinde Hachenburg und ihrer Bürgerinnen und Bürger tätig gewesen seien. Klöckner wies darauf hin, dass in den abgelaufenen Wahlzeiten viele Entscheidungen getroffen wurden, die die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger verbessert hatten. Natürlich gab es zu manchen Themen politische Auseinandersetzungen, jedoch sei es stets Ziel der Ratsmitglieder gewesen, gute Kompromisse und sachorientierte Lösungen zu finden. Bürgermeister Klöckner dankte allen anwesenden Ratsmitgliedern und Beigeordneten für die stets gute politische Zusammenarbeit. Er wisse, dass sich jeder dafür einsetze, stets das beste für die Menschen in der Verbandsgemeinde Hachenburg zu wollen.
Für 10-jährige Mitgliedschaft im Verbandsgemeinderat wurden Christof Hüsch, Klaus Krämer, Karl-Josef Mies, Anne Nink und Andreas Noll geehrt. Für ein Engagement von 20 Jahren wurden Hannelore König und Kurt Todt geehrt. Für eine 25-jährige Arbeit im Verbandsgemeinderat bedankte sich der Vorsitzende bei Johannes Kempf, Erich Klöckner und Beate Salzer. Die Geehrten erhielten eine Dankurkunde und einen Geschenkgutschein.

Auch die ausgeschiedenen Ratsmitglieder des Verbandsgemeinderates wurden mit Dankurkunden und Präsenten bedacht. Klöckner dankte jedem und stellte fest, dass mit dem Ausscheiden dieser Ratsmitglieder ein Erfahrungsschatz von über 200 Jahren verloren geht. Nach fünf Jahren im Rat scheidet Heinz Willi Grund aus dem Rat aus. Auf eine 10-jährige Tätigkeit können Beate Zydek, Henning Freyn und Wolfgang Petri zurückschauen. Helmut Lichtenthäler verlässt das Gremium nach 20 Jahren. Nach sieben Wahlzeiten, also 35 Jahren, scheidet Bernd Kind aus dem Rat aus. Bei Rudolf Schneider waren es 39 Jahre. Erwin Scheffen gehörte dem Rat seit Gründung der Verbandsgemeinde Hachenburg im Jahr 1972, also 42 Jahre, an.
Schließlich wurden die beiden ausgeschiedenen Beigeordneten Annerose Kind für 15 Jahre als Ratsmitglied und 5 Jahre als Beigeordnete sowie Lothar Thiel für
20 Jahre als Beigeordneter geehrt.
Alle Geehrten richteten persönliche Worte an die ehemaligen und jetzigen Ratskollegen, Bürgermeister und Beigeordneten.

Aus der letzten Stadtratssitzung

Als wichtigste Tagesordnungspunkte in der konstituierenden Sitzung des Stadtrats am 14.07.2014 standen die Wahlen der Beigeordneten der Stadt Hachenburg sowie die Verabschiedung der ehemaligen Ratsmitglieder und Beigeordneten auf der Tagesordnung.

Zunächst wurden die bei der Wahl zum Stadtrat am 25.05.2014 gewählten Ratsmitglieder vom Ersten Beigeordneten Karl-Wilhelm Röttig durch Handschlag verpflichtet und auf die einschlägigen Bestimmungen der Gemeindeordnung hingewiesen.

Danach wurde der neugewählte Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig von der noch amtierenden Beigeordneten Hüsch-Schäfer durch Aushändigung der Ernennungsurkunde zum Stadtbürgermeister ernannt. Im Anschluss erfolgte die Vereidigung und Amtseinführung des neuen "Stadtoberhauptes".

Anschließend wurde in geheimer Wahl Marcus Franke als Erster Beigeordneter gewählt. Frau Ursula Tiffert-Büsse sowie Herr Masoud Afchar wurden anschließend als weitere Beigeordnete gewählt. Stadtbürgermeister Röttig freute sich darüber, dass alle seine drei Stellvertreter mit großer Mehrheit durch den Rat gewählt wurden. Im Anschluss an die Wahlen und Ernennung der Beigeordneten wurden diese ebenfalls vereidigt und in ihr Amt eingeführt.

Da die neugewählten Beigeordneten Franke und Tiffert-Büsse ihr Stadtratsmandat nach der Wahl ebenfalls niedergelegt hatten, rückten Harald Hericks und Stefan Leukel entsprechend des Wahlergebnisses vom 25.05.2014 in den Stadtrat nach.

Nachdem der neue Stadtbürgermeister Röttig in der letzten Sitzung des Stadtrates einen kurzen Rückblick über die in der abgelaufenen Legislaturperiode geleisteten Arbeiten gegeben hatte, ging er in der aktuellen Sitzung auf die künftigen Ziele, insbesondere im Jubiläumsjahr 2014 in der Stadt Hachenburg ein. Dieses Jubiläumsjahr, so Röttig, sei nicht nur durch die zahlreichen Veranstaltungen, sondern auch durch große Bauvorhaben und Umstrukturierungen geprägt.

Er wies darauf hin, dass

  • seit Jahresbeginn alle Bäume im Stadtbereich auf ihre Verkehrssicherheit überprüft würden.
  • die vermutlich größte Herausforderung der nächsten Monate im geplanten Ausbau der Innenstadt bestehe. Insbesondere auch die hiervon unmittelbar betroffenen Einzelhändler seien durch diese Maßnahme erheblich gefordert. Die ersten begonnenen Maßnahmen könne man bereits im Bereich des Alexanderrings/ Jahnstraße/Bahnhofstraße sehen. Die eigentliche Stadtkern-sanierungsmaßnahme beginnt dann unmittelbar nach der Hachenburger Kirmes im Eingangsbereich der Fußgängerzone. Zwischenzeitlich, so der Vorsitzende, sei auch das Baubüro im Bereich der Friedrichstraße 11, Sprechzeiten jeweils donnerstags von 8:00 bis 10:00 Uhr, in Betrieb genommen worden.
  • das städtische Rathaus wie vor der Personalunion wieder in die Perlengasse 2 verlegt werde. Die Schäden durch heruntergefallenen Deckenputz im Eingangsbereich seien behoben. Untersuchungen der weiteren Decken durch einen Bausachverständigen seien veranlasst. Die kurzfristig ausquartierten Bereiche Fremdenverkehr und Kultur würden morgen wieder in dieses Gebäude einziehen.
  • im Rahmen eines LEADER-Programms, das bis 2020 läuft, der Burggarten in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsmuseum überplant werden soll. Konkrete Vorschläge für eine Umgestaltung seien aus der Bevölkerung bereits gemacht worden und sollen, soweit möglich, auch Berücksichtigung finden. Stadtbürgermeister Röttig wies darauf hin, dass der Park nicht zu einem Barockpark umgestaltet werde, da der überwiegende Teil der Bevölkerung die vorhandenen Flächen für Freizeitgestaltungen, Fest o. Ä. nutzen möchte.
  • im Jubiläumsjahr der Stadt bereits zahlreiche Aktivitäten stattgefunden haben. Begonnen hätten die Festlichkeiten mit dem von Thomas Sonnenschein produzierten Heimatfilm "Hagenberg". Dieses Filmereignis sei über viele Monate mit einer großen Medienpräsenz begleitet worden. In diesem Zusammenhang sprach Herr Röttig Herrn Sonnenschein noch einmal seinen Dank aus. Er wies darauf hin, dass die DVD des Filmes in Arbeit sei und demnächst käuflich erworben werden könne.
  • die Eröffnung des Kultursommers ein tolles Programm bot. Das schlechte Wetter habe die vielfältigen Programmangebote jedoch beeinträchtigt. Der Vorsitzende bedankte sich bei den vielen Helfern, insbesondere auch aus den örtlichen Schulen und Kindergärten für die tatkräftige Unterstützung bei den Veranstaltungen.
    Diverse andere Highlights seinen angelaufen bzw. in der Probe, so die Aufführung des Theaterstücks "Femgraf" im Burggarten, die Ausstellung der Hachenburger Künstler in den Geschäftsräumen der Westerwald Bank, die Sportwoche des TuS Hachenburg, die Ausstellung über die Gebrüder Heuzeroth, die von der GeschichtsWerkstatt Hachenburg veranstaltet werde. Der Vorsitzende der GeschichtsWerkstatt, Herr Struif, habe aus Anlass dieser Veranstaltung ein Buch zu diesem Thema herausgegeben. Auch die Hachenburger Kirmesgesellschaft sei bereits mit ihren Vorbereitungen für die im August stattfindende Kirmes im Gange. Dort wird dann ein großes Programm für die ganze Familie stattfinden. Auch das Kulturprogramm der Stadt sei bereits gut angelaufen. Insbesondere seien hier die Veranstaltungen "Treffpunkt Alter Markt", "Treffpunkt Heimat" sowie diverse Mundartabende und Konzerte zu nennen.
  • als größere Baumaßnahme der Ausbau der Ortsdurchfahrt Altstadt zu nennen sei. Darüber hinaus seien jedoch auch die Weiterentwicklung der Baugebiete Wohnpark Rothenberg und des Industriegebietes B 413 in Altstadt zu nennen. Ebenfalls geplant sei, die ehemaligen Industrieflächen "Genschow" zu überplanen.

Erfreut zeigte sich der Vorsitzende darüber, dass eine Umfrage in Hachenburg gezeigt habe, dass der Wohlfühlgrad hier besonders hoch sei. Die große Mehrheit der Bürger und Besucher fühle sich in Hachenburg wohl und lebe gerne hier. Nichtsdestotrotz solle allen klar sein, dass auch künftig zur Weiterentwicklung der Stadt Hachenburg noch viel zu tun sei.

Aus dem Kreis der Ratsmitglieder erfolgte eine Anfrage bezüglich der Zukunft des DRK-Krankenhauses in Hachenburg. In den vergangenen Tagen waren Presseberichte zu lesen, nach denen die Zusammenlegung der beiden DRK-Krankenhäuser in Hachenburg und Altenkirchen angedacht sei.

Hierzu führte Bürgermeister Peter Klöckner u. a. aus, dass eine Wirtschafts-prüfungsgesellschaft gebeten wurde, eine Bewertung der wirtschaftlichen Situation mit Zukunftsaussichten der beiden Krankenhäuser in Hachenburg und Altenkirchen vorzunehmen. Das Ergebnis dieser Prüfung sei aus seiner Sicht nicht überraschend gewesen und weise im Wesentlichen darauf hin, dass es wirtschaftlich sinnvoll sei, die Krankenhäuser in Hachenburg und Altenkirchen zu schließen und an einer zentralen Stelle neu zu errichten. Er, so Klöckner, sehe jedoch nicht, wo das Geld für diese zunächst extrem kostenintensive Maßnahme herkommen soll. Dennoch sei es richtig, Leistungen an einem Standort zusammenzuführen. Grundsätzlich seien sich jedoch alle Beteiligten einig, dass sowohl in Hachenburg als auch in Altenkirchen eine gute Patientenversorgung sichergestellt sein muss.

Der Träger der beiden Krankenhäuser, der Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes, habe jedoch zugesagt, zunächst kurzfristig in den weiteren Ausbau des Krankenhauses Hachenburg zu investieren. Dies werde dann zu spürbaren Verbesserungen in der Region führen.

Für eine langfristige Planung über den Bestand der beiden Krankenhäuser seien in den nächsten Wochen und Monate weitere umfangreiche Besprechungen zwischen allen Beteiligten notwendig.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt wurden einstimmig eine Geschäftsordnung sowie eine geänderte Hauptsatzung der Stadt beschlossen.

Ebenfalls einstimmig wurden die Mitglieder der Ausschüsse der Stadt Hachenburg gewählt. Hierzu hatten die im Rat vertretenen Parteien und Wählergruppen einen gemeinsamen Wahlvorschlag vorgelegt.

Die ausgeschiedenen Ratsmitglieder Helga Gerhardus (10 Jahre), Barbara Metzger (25 Jahre), Werner Schneider (10 Jahre), Matthias Verbeck (5 Jahre) sowie die ehemaligen Beigeordneten Pia Hüsch-Schäfer (5 Jahre) und Peter Holl (5 Jahre) wurden von Stadtbürgermeister Röttig geehrt und verabschiedet. Beide ehemaligen Beigeordneten gehören dem Stadtrat zukünftig als Ratsmitglieder an. Die nicht anwesenden ehemaligen Ratsmitglieder Regina Klinkhammer (5 Jahre), Nadine Nauroth (3 Jahre), Toni Kohlhaas (insgesamt 25 Jahre) und Thomas Pagel (19 Jahre) werden zu gegebener Zeit verabschiedet.

Zum Abschluss der Sitzung übergab Stadtbürgermeister Röttig das Schlusswort an Bürgermeister Klöckner. Dieser gratulierte allen gewählten Personen. Die Verwaltung, so Herr Klöckner, unterstütze alle städtischen Gremien im größtmöglichen Maße. Er wünschte allen Entscheidungsträgern viel Glück und alles Gute für die Zukunft. Abschließend rief Klöckner alle Bürger auf, sich aktiv an der Gestaltung und Weiterentwicklung der Stadt Hachenburg zu beteiligten.

Erneuerung der Druckerhöhungsanlage im Hochbehälter Kroppach

VGW haben 150.000 € investiert

Nachdem in den letzten Jahren das Gelände im Fassungsbereich der Quelle Kroppach grundlegend aufgearbeitet, die Verbindungsleitung von der Pumpstation zum Hochbehälter erneuert und mit dem Einbau eines Kreuzstrombelüfters eine moderne physikalische Aufbereitungsanlage die alte chemische Anlage ersetzt hat, wurde in den vergangenen Wochen eine dem heutigen Stand der Technik entsprechende Druckerhöhungsanlage verbaut.

Das wesentliche Merkmal dieser neuen Anlage ist, dass die gesamte Versorgung zunächst mit zwei frequenzgeregelten Pumpen erfolgt, wobei jede einzelne Pumpe in Abhängigkeit der tatsächlichen Wasserentnahme im Versorgungsnetz zwischen 0-7 m³/h stufenlos regeln kann. Auf diese Weise lassen sich mehr als die Hälfte aller Tageslastfälle abdecken. Sollte der Bedarf auf einen Wert über 7 m³/h ansteigen, so schaltet die zweite Pumpe automatisch hinzu und kann somit den Bedarf im Netz bis 14 m³/h abdecken. Dieser Volumenstrom deckt etwa 98% aller Tageslastfälle des Netzes ab.

Sollte der Bedarf auch diesen Wert überschreiten, so ersetzt bzw. ergänzt eine dritte größere und ebenfalls frequenzgeregelte Pumpe die beiden kleinen Pumpen. Sie alleine ist in der Lage, eine Leistung bis zu 40 m³/h - vorrangig zur Löschwasserversorgung – zu erzeugen.

Im Zusammenspiel mit den beiden kleineren Pumpen können demnach bis zu 54 m³/h für die Löschwasserversorgung bereitgestellt und der gesetzlich vorgegebene Mindestbedarf von 48 m³/h sogar noch überschritten werden.

Die zuvor verbaute Druckerhöhungsanlage bestand aus sechs einzelnen leistungsgleichen Pumpen und erforderte einen relativ hohen Wartungsaufwand. Überdies hatten diese Pumpen keine Frequenzregelung und konnten sich dem augenblicklich herrschenden
Bedarf im Netz nicht automatisch anpassen. Die Anpassung erfolgte bislang lediglich durch die kaskadische Zuschaltung weiterer Pumpen bei stetig fallendem Netzdruck.

Diese Variante war früher üblich, ist aber verständlicherweise energetisch ungünstig, da immer sofort die volle Leistung der Pumpe zugeschaltet wird, wenngleich eine teilweise Zuschaltung ausreichend wäre.

Die nunmehr gewählte Variante ermöglicht einen um 18 bis 25% geringeren Energieeinsatz bei einer gleichzeitig ausgeprägteren Versorgungssicherheit.

Insgesamt wurden im Versorgungsbereich Kroppach mit den angeschlossenen Ortsgemeinden in den letzten Jahren rd. 150.000 EUR investiert.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk

Marco Dörner
Werkleiter

Tolle Erfolge wurden gewürdigt

Die Sportlerehrung der Verbandsgemeinde Hachenburg und der Familientag des TUS Hachenburg passten perfekt zusammen


Die große Sportfamilie feierte letzten Sonntag auf dem Gelände rund um die Rundsporthalle Hachenburg gleich zwei herausragende Ereignisse. Mit dem vom TUS Hachenburg toll organisierten Familientag ging die Sportwoche zum Jubiläumsjahr zu Ende und die Sportlerehrung der Verbandsgemeinde Hachenburg wurde von der Ersten Beigeordneten Gabriele Greis vorgenommen.

Bei ihrer Begrüßung konnte sie den zahlreichen Gästen mitteilen, dass 60 Sportlerinnen und Sportler aus acht Vereinen für besondere Leistungen in den Jahren 2012 und 2013 persönlich auszuzeichnen sind. Eine ganz beachtliche Entwicklung der Erfolge auf nationaler und internationaler Ebene, wenn man bedenkt, dass bei der ersten Sportlerehrung 1993 nach den aufgestellten Kriterien zunächst elf Ehrungen vorzunehmen waren. Bemerkenswert ist zudem die Vielfalt der Sportarten, in denen Erfolge wie Hallenwelt-, Europa- oder Deutsche Rekorde und Platzierungen bei internationalen oder nationalen Wettbewerben oder in Bestenlisten erreicht werden. Turnen, Judo, Leichtathletik, Golf, Taekwondo, Segeln, Tischtennis und Schießen – mit verschiedenen Bogen oder Luftgewehr und Perkussionsrevolver - sind vertreten und die Altersstufen reichen vom Jugendlichen U 12 bis zum Senior jenseits der 80-er, der den Nürburgring-Lauf erfolgreich absolviert.

Wieso ist es der Verbandsgemeinde so wichtig, in regelmäßigen Abständen diese besonderen Leistungen öffentlich zu würdigen? Es ist, wie Gabriele Greis erläuterte, die allgemeine Bedeutung des Sports für die Gesundheit, den sozialen Umgang miteinander und die Würdigung von Trainingsfleiß und Durchhaltevermögen. Bei den Rahmenbedingungen, wie gut ausgebauten Sportstätten und der finanziellen Förderung von Vereinen oder Gemeinden für eigene Bau- oder Sanierungsvorhaben nimmt die Verbandsgemeinde Hachenburg sicher eine Spitzenposition ein. Dass zur Förderung jugendlicher Mitglieder in den Vereinen seit 1979 mehr als 450.000 € ausgegeben wurden, ist ein Beweis für den hohen Stellenwert, der besonders der Jugendarbeit in den Vereinen beigemessen wird.

Bevor die zu Ehrenden einzeln mit Nennung der erreichten Leistung aufgerufen wurden, um die Urkunde und einen Blumengruß in Empfang zu nehmen, forderte Gabriele Greis die Vereinsvertreter auf, sich bei anstehenden Jubiläen oder Sonderveranstaltungen als Gastgeber der nächsten Sportlerehrung zur Verfügung zu stellen. Es mache schließlich allen Beteiligten viel Freude, in großer Runde noch einmal die erreichten Erfolge zu feiern.

Ausgezeichnet wurden:

Vom TUS Roßbach Kasimir Wagner, DJK Marienstatt Kimberly Grodtmann, Segelclub Wällerwind Jana Schemann und Felicia Schuld als Team, vom SSV Hattert die Tischtennismannschaft mit Heiner Brill, Jörn Klappstein, Andreas Kohlhas und Hans-Georg Krämer, Hachenburger Schützenverein mit Stanislaus Blachut, Cay Hoffmann, Karin Kaiser und Finn Sager, Taekwondo Axel Müller mit Carolin Stahl, Nina Schätz, Marvin Müller, Martin Gerhard, Justin Brenner, Marina Stremel, Marlen Kohlberg, Michelle Schein, Justin Grützmacher, Pierro Grützmacher,Sophia Gerhard, Maik Stazenko, Alexander Diterle, Anastaßija Swolew und Raphael Jaschin, Die Bogenscheune mit Ulrich Hinz, Patrick Grab, Julien Lemaire, Leon Zeuner, Leonard Schaub, Jens Panosch, Frauke Köndgen und Uwe Köndgen, Kornelia Mohrs, Pascal Neumann, Phillip Hombach, Gerd Kalbitzer, Yannick Kalbitzer, Gerrit Kalbitzer und Rainer Falkenherr, TUS Hachenburg – Abteilung Leichtathletik mit David Lemle, Lorenz Candrix, Mark Schumacher, Helmut Noll, Herbert Schmidtgen, Anna Wehler, Alicia Brenner, Tim Müller, Marla Boschbach, Nikolaus Grünhag, Pauline Mies, Vanessa Neuer, Finn Meyer, Gian-Luca Klöckner, Johannes Frank, Abteilung Judo mit Laura Groß, Als Einzelsportler Engelbert Stein (Läufer) und Maximilian Schmitt (Golf).

KulturZeit Kalender enthält alle Kultur-Highlights der zweiten Jahreshälfte

v. li. n. re.: FSJ-lerin Juliane Schramm, Bürgermeister der Stadt Karl-Wilhelm Röttig, Kulturreferentin Beate Macht, Pressereferent Jan Leins, Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Gabriele Greis, Veranstaltungskauffrau Angela Kappeler freuen sich über das hochkarätige Kulturprogramm in der zweiten Jahreshälfte. Foto: Röder-Moldenhauer

Wer glaubt, dass es in Hachenburg nach dem Erfolgsprojekt "Hagenberg", der "Kultursommer-Eröffnung Rheinland-Pfalz" und dem Gastspiel von "Dieter Nuhr" nun langsam wieder beschaulich zugeht, wird beim Blick in den neuen, 71 Veranstaltungen umfassenden Kalender der Hachenburger KulturZeit eines Besseren belehrt. Auch in der zweiten Jahreshälfte hält das von Kulturreferentin Beate Macht und ihrem Team zusammengestellte Programm wieder echte Knaller und feine Nischenangebote für jeden Geschmack bereit.
Noch bis Ende August dauert mit Treffpunkt Alter Markt die Open-Air-Saison mit erstklassiger Musik, guter Laune und strahlendem Sonnenschein an. Am 7. August singen die harten Kerle von "HISS" von großen Gefühlen, von Wurst, von Liebe und von Sehnsucht. Temperamentvoll wird es am 14. August mit der Gypsy-Swing-Band "Antiquariat". Und am 21. August spielen "The Shanes" cool und stilsicher ihre "Hard-Polka" getaufte Mischung aus europäischem Folk und Rock'n'Roll. Zum Abschluss erklingen am 28. August die unsterblichen Gitarrenriffs und Mitsing-Refrains der "Fab Four", wenn die Beatles-Coverband "The Peteles" den Alten Markt rocken.
Außerdem geben sich in der Löwenstadt erneute nationale Super-Stars die Klinke in die Hand. Kultschlagersänger "HEINO" wird am 10. August die Hachenburger Kirmes rocken und "Dr. Eckart von Hirschhausen" stellt am 26. November sein neues Programm "Wunderheiler" vor. "Moritz Netenjakob" war Chef-Autor von "Switch", "Wochenshow" und "Stromberg" und "spielt, liest und singt" am 27. September seine besten satirischen Texte. Viel zu lachen gibt es am11. Oktober bei der "Ersten Hachenburger Lachnacht". Moderiert von Frederic Hormuth begeistern "Nightwash"-Moderator "Lucke Mockridge", "Lutz von Rosenberg Lipinsky", "Mia Pittroff" und "Daniel Helfrich" mit einem Mix aus tagesaktuellem Kabarett, garstiger Alltagssatire und bester Comedy.
Bereits zum 13. Mal findet vom 15. - 23. November das Hachenburger Figurentheater-Festival statt. Das Festival-Programm beinhaltet neben fantasievollen Stücken für Kinder auch Aufführungen, die sich sowohl inhaltlich als auch von der Inszenierung her an ein erwachsenes Publikum richten. "Bereits 2012 begeisterte Marc Schnittger das Publikum mit seinem mystischen Stück `Der Garten der Lüste´. In diesem Jahr freue ich mich schon sehr auf seiner Fortsetzung `Die musikalische Hölle´, denn für mich ist sein Spiel verbildlichte Philosophie", freut sich Beate Macht. "Aber auch `Der Diener zweier Herren´ des Hohenloher Figurentheaters verspricht zauberhafte Theatermomente."
Etwas ganz Besonderes ist die Aufführung des Westerwälder Ritterspiels "Der Femgraf" am 20. und 21. September, denn bereits 1914 hätte das Stück zur 600-Jahrfeier uraufgeführt werden sollen. Dies wurde jedoch durch den Ausbruch des 1.Weltkrieges verhindert. "Wie schon so viele Feierlichkeiten in diesem Jahr ist auch dieses Projekt dem ehrenamtlichen Engagement der Hachenburger Bürgerinnen und Bürger zu verdanken", betont der Bürgermeister der Stadt Karl-Wilhelm Röttig. Seit mehreren Monaten proben mehr als 40 Laiendarsteller aus Hachenburg und Umgebung unter der Regie von Bärbel Kempf für die beiden Vorstellungen, die im Burggarten zu sehen sein werden.
Ein so umfangreiches Kulturprogramm ist ohne die Förderung großzügiger Sponsoren undenkbar. Ein großes Danke geht daher an: Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz, Westerwald Bank eG, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Kreissparkasse Westerwald, rhenag, Kevag, Nassauische Sparkasse, ROBU  Glasfiltergeräte, einblick-design und pinta - Gestaltung und Kommunikation, adlerland, Westerwald Brauerei, Gemeinschaftspraxis Dr. Mai und Druckerei Hachenburg.
Sie finden den neuen Veranstaltungskalender ab sofort in Hachenburg  und allen umliegenden Gemeinden oder als Download unter  www.hachenburger-kulturzeit.de

Bildmaterial können Sie unter www.hachenburger-kulturzeit.de/presse.html downloaden.

Leitet Herunterladen der Datei einSanierung der Hochbehälter Höchstenbach und Roßbach

Leitet Herunterladen der Datei einErsatzperson im Ortsgemeinderat Roßbach

Leitet Herunterladen der Datei einErsatzperson im Ortsgemeinderat Hattert

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Treffpunkt Alter Markt - Do. 14. August

Antiquariat - Temperamentvoller Gypsy Swing 

Wie viele junge Bands bekennen sich dazu, alte ,Musikschinken' rauszukramen und dazu noch in deutscher Sprache? Antiquariat machen dies mit einer beinahe unverschämten Selbstverständlichkeit und erweitern das antiquierte Repertoire um eigene Kompositionen. Dabei swingen sie bis die Wände wackeln! Ihre Musik ist generationsübergreifend und ohne Nebenwirkungen; sie beruhigt und weckt auf, regt zum Tanzen und zum Träumen an, ist elegant und dabei trotzdem rotzfrech, sie ist retro und modern zugleich!


Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Info-Telefon: 02662 - 958336
www.hachenburger-kulturzeit.de
Sponsor: Kreissparkasse Westerwald

Treffpunkt Alter Markt - Do. 07. August

HISS Taiga-Twist und Texas-Tango


Harte Kerle singen von großen Gefühlen, von Sehnsucht und Wurst, von Liebe, Hass und Tanzmusik. Sieben Jahre fuhren HISS um die Welt, durchstreiften menschenleere Weiten und tauchten ein ins Gewühl der Metropolen. Sie überquerten sieben Meere und lagen in siebzig Häfen. Sie suchten die Gefahr und fanden Geschichten und Lieder. Freuen Sie sich auf eine musikalische Reise durch Taiga und Steppe, mit vertrauten Klängen aus der Ferne und exotische Rhythmen von Daheim. 


Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Info-Telefon: 02662 - 958336
http://www.hachenburger-kulturzeit.de/presse.html
Sponsor: Kreissparkasse Westerwald

Leitet Herunterladen der Datei einDachdeckerarbeiten Grundschule Müschenbach

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Leitet Herunterladen der Datei einÄnderungssatzung zur Hauptsatzung der Ortsgemeinde Kroppach

Leitet Herunterladen der Datei einÄnderungssatzung zur Hauptsatzung der Ortsgemeinde Müschenbach