Ein gutes Niveau der haus- und fachärztlichen Versorgung bescheinigt die Kassenärztliche Vereinigung im Versorgungsatlas für Rheinland-Pfalz

Durchschnittlich 1,4 Kilometer hat ein Rheinland-Pfälzer nach dem aktuellen Versorgungsatlas der Kassenärztlichen Vereinigung bis zur nächstgelegenen Hausarztpraxis zurück zu legen, 20 Prozent der Bevölkerung müssen mehr als 2,5 Kilometer Fahrdistanz zur wohnortnahen Grundversorgung zurücklegen.

Sicher, diese Durchschnittswerte beinhalten die Ballungsräume und Siedlungszentren wie die Landeshauptstadt Mainz oder Koblenz genauso, wie die nicht so bevölkerungsreiche Eifelregion. Aber auch die kleinteiligere Auswertung – bezogen auf den Westerwaldkreis – bietet das Bild einer guten Versorgungslage im Krankheitsfall.

Damit das so bleibt, soll die umfangreiche Datensammlung des Selbstverwaltungsorgans im Gesundheitswesen für mehr als 7.000 Ärzte neben der Bestandserfassung auch Handlungsansätze und strukturelle Instrumentarien aufzeigen um für die Veränderungen u.a. aufgrund des demographischen Wandels gewappnet zu sein. Einige Projekte sind bereits umgesetzt worden, wie beispielsweise die ärztliche Versorgung zu jeder Zeit – auch außerhalb üblicher Praxiszeiten - in den Bereitschaftsdienstzentralen, für unsere Region beim DRK-Krankenhaus Hachenburg erreichbar.

Aber nicht nur die Patienten, auch die Ärzteschaft und ihre Praxen befinden sich im Umbruch. Attraktive Arbeitsbedingungen zur besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Familie sind nötig und neben der klassischen Übernahme einer bestehenden Praxis können Kooperationsmodelle z.B. durch Gründung von Nebenbetriebsstätten wie Zweigpraxen arbeitsrechtliche und betriebswirtschaftliche Vorteile bieten.

Regionale Mitstreiter bei der weiteren Sicherstellung einer guten Gesundheitsvorsorge finden sich sowohl bei den engagierten Medizinern und Medizinerinnen, den Beschäftigten und Verantwortlichen in den DRK-Krankenhäusern, die für neue Entwicklungen offen sind und den politischen Entscheidungsträgen. Sie sollten gemeinsam optimistisch an die Aufgabe „Ärztliche Versorgung „ herangehen, denn nach dem Versorgungsatlas liegt unter anderem die Westerwaldregion hinsichtlich der Krankheitslasten der Bevölkerung deutlich unter dem Duchschnitt. 

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Verbandsgemeinderates am Dienstag, dem 14.10.2014

20 Jahre Frauenhaus Westerwald

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Frauenhauses Westerwald laden der Vorstand und die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses zur Jubiläumsfeier am 15. Okober 2014 im Kino Cinexx in Hachenburg ein. Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr. Nach einem Sektempfang wird um 19.00 Uhr der Film „Die Festung“ gezeigt. Anschließend steht die Regisseurin des Filmes Kirsi Marie Liimatainen zu einem Gespräch zur Verfügung. 

Der Film „Die Festung“ behandelt die Problematik „Gewalt in engen sozialen Beziehungen“ auf sensible und doch realitätsnahe Art und Weise, er ist berührend und informativ. Durch den Blick hinter die Fassade einer scheinbar ganz normalen Familie wird deutlich, dass Gewalt in engen sozialen Beziehungen, obwohl sie weitverbreitet und überall möglich ist, von Außen oft nicht sichtbar ist, häufig verschwiegen und  immer noch tabuisiert wird.
Im Mittelpunkt des Filmes steht die 13-jährige Johanna, die zusammen mit ihren Schwestern die Misshandlungen ihrer Mutter durch den Vater miterleben muss. Ihre Gefühle, Ängste und Konflikte werden spürbar und machen die Folgen, die häusliche Gewalt auf die psychische und soziale Entwicklung der Kinder hat, eindrücklich sichtbar.

Das Frauenhaus Westerwald wurde im Jahr 1994 eröffnet und bietet seitdem Frauen und Kindern, die von Gewalt in engen sozialen Beziehungen betroffen sind, Schutz, Unterkunft und Unterstützung. In den 20 Jahren nahmen über 1800 Frauen und Kinder dieses Angebot in Anspruch. Viele der Frauen haben jahrelange physische Gewalt erfahren sowie psychische und seelische Demütigungen erlebt, ehe sie den Schritt aus der Gewaltbeziehung gegangen sind. Im Frauenhaus werden sie unterstützt, das Erlebte zu verarbeiten und eine selbstbestimmte, gewaltfreie Lebensperspektive für sich und ihre Kinder zu entwickeln. Die Unterstützungsangebote umfassen konkrete Hilfestellungen bei allen anstehenden Angelegenheiten, wie z.B. Umgang mit Behörden, Stellen von Anträgen, Begleitung zu Ämtern und Terminen usw. Wichtig ist aber auch die psychische Stabilisierung der Frauen, sie zu ermutigen, ihren eigenen Fähigkeiten und Stärken wieder zu vertrauen.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit im Frauenhaus ist die Unterstützung der Kinder, die mit ihren Müttern im Frauenhaus leben. Sie sind immer auch von der Gewalt betroffen, sei es, dass sie selbst Opfer von Misshandlungen waren oder dass sie Gewalt gegenüber der Mutter miterleben mussten. Die Kinder haben im Frauenhaus eigene Ansprechpartnerinnen, die ihnen in Gesprächen, mit Spielen und gemeinsamen Freizeitaktivitäten helfen das Erlebte zu verarbeiten.

An das Frauenhaus angegliedert ist eine Frauenberatungsstelle, die ambulante Beratung für alle Frauen bietet, die von Gewalt in engen sozialen Beziehungen bedroht oder betroffen sind, unabhängig von einer Aufnahme ins Frauenhaus. In einem persönlichen oder telefonischen Beratungsgespräch werden gemeinsam mit den Frauen Lösungsmöglichkeiten entwickelt, um eine weitere Eskalation von Gewalt und Demütigung zu verhindern. Jährlich nehmen über 200 Frauen dieses Angebot in Anspruch.

Der Trägerinnenverein „Frauen für Frauen e.V.“ und das Team des Frauenhauses Westerwald würde sich freuen, viele am Thema interessierte Frauen und Männer im Kino zur Jubiläumsveranstaltung begrüßen zu können.
Wir bedanken uns auf diesem Wege bei allen, die das Frauenhaus Westerwald in den vergangenen 20 Jahren mit ihrem Engagement unterstützt haben sowie bei allen SpenderInnen für die Geld- und Sachspenden. Jede Spende hat dazu beigetragen, die wichtige Arbeit des Frauenhauses sicherzustellen und zu optimieren.

Gitarrenduo Brückner & Kunzler

guitARENA

Eine mit unterschiedlichsten Gitarren gefüllte Bühne verspricht ein "vielsaitiges" Konzerterlebnis für Gitarrenliebhaber! Die beiden Ausnahme-Gitarristen Frank Brückner und Dietmar Kunzler sind Virtuosen des Saitenspiels. Egal ob mit Konzertgitarre, Banjo, Jazzgitarre, Westerngitarre, akustischen Nylonstringgitarre, 12stringgitarre, Elektrogitarre, Oktavgitarre oder Cavaquinho: Das Duo begeistert seine Zuhörer mit einem atemberaubend schnellen Wechsel von Stilen. So kann nach einem Klassikstück von Fernando Sor ein Jazzstandard von Joe Pass oder einem auf Jazzgitarren interpretiertes Werk von Debussy ein folkloristisches Stück aus Brasilien folgen. Immer wieder entstehen neue Klangkombinationen und ungeahnte Interpretationen, die die Grenze dessen verschieben, was man auf einer Gitarre für möglich gehalten hat. Und ganz nebenbei erfährt man viel Interessantes über die Geschichte der Gitarre.

Datum:     Samstag, 25. Oktober
Beginn:    20:00 Uhr
Einlass     19:15 Uhr
Ort:          Großer Saal des Gasthauses zur Krone Hachenburg (bei großer Nachfrage in der Stadthalle Hachenburg)
Eintritt:    VVK  10 Euro / erm. 6 Euro
                AK 12 Euro / erm 8 Euro

Tickets bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-kulturzeit.de

Hachenburger KulturZeit
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57627 Hachenburg
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Zauberhafter Abschluss des Lesesommers

Die Stadtbücherei Hachenburg beendet ihre Aktion mit einem großen Fest

Durch insgesamt 177.252 Seiten unterschiedlichster Kinder- und Jugendliteratur schmökerten sich die Lesesommerteilnehmer bei der Stadtbücherei Hachenburg. Über diese und weitere beeindruckende Zahlen staunten mehr als 200 Gäste, die der Einladung des Büchereiteams zum Abschlussfest in die Stadthalle Hachenburg folgten. Dort erwartete sie ein buntes Programm mit Zauberer, Verlosung, Preisverleihung und Urkundenübergabe.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Büchereileiterin Delya Gorges die Lesesommerteilnehmer und die vielen Eltern, Großeltern und Geschwister, die es sich nicht nehmen lassen wollten, an diesem Nachmittag auch dabei zu sein. Sie stellte das Programm des Nachmittags vor und berichtete begeistert von der großen Teilnehmerzahl und den tollen Leistungen beim diesjährigen Lesesommer.

Den vollständigen Bericht lesen Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung der Änderung des Bebauungsplanes „Wohnpark Rothenberg“ der Stadt Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einBenutzungsordnung Grillhütte Alpenrod

Leitet Herunterladen der Datei einErschließung mit Endausbau "C.J.-Freudenberg-Straße" in der Stadt Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einErneuerung Kanal- und Wasserleitung "Hohlweg" in der Ortsgemeinde Wahlrod

Standesamtliche Nachrichten der 42. Kalenderwoche


Geburten

03.08.2014
Lenni Peterson, wohnhaft in Müschenbach

11.08.2014
Milan Clemens, wohnhaft in Heimborn


Eheschließungen

10.10.2014
Marc Dominik Herling und Elena Herling geb. Tscherny, wohnhaft in Hachenburg
Florian Schmidt und Marie Christine Schmidt geb. Müller, wohnhaft in Pottum
Frank Eitelberg und Susanne Eitelberg geb. Wirths, wohnhaft in Heimborn


Sterbefälle

03.10.2014
Kurt Johann Kriebeling, wohnhaft in Kundert
Heinz Willi Müller, wohnhaft in Hachenburg

04.10.2014
Emil Krug, wohnhaft in Wied

Leitet Herunterladen der Datei einOffenlage des Deckblatts zur Änderung des Bebauungsplanes „Westrandstraße“ der Stadt Hachenburg gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch

Leitet Herunterladen der Datei einLageplan

Am Samstag, dem 18.10.2014, bleibt das Löwenbad wegen des diesjährigen Löwenlaufs geschlossen.

Verkehrsbeschränkungen beim Löwenlauf am 18.10.2014

Anlässlich des Löwenlaufs am 18.10.2014 kommt es zu Einschränkungen für den öffentlichen Verkehr. Die Straßen „Lohmühle“ und „Alpenroder Straße“ sind in der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr voll gesperrt.
Die Straße „Borngasse“ ist in dieser Zeit halbseitig gesperrt und kann lediglich in Richtung Innenstadt befahren werden. Während den Startphasen kann es zudem zu kurzfristigen Einschränkungen in den Straßen „Gerberweg“, „Kantstraße“ und „Alte Frankfurter Straße“ kommen.

Wir bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und entsprechende Beachtung.

Leitet Herunterladen der Datei einFachkraft für Sprachförderung im Kinderhaus Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei ein3. Nachgang zur 2. umfassenden Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Hachenburg

Anbringung der ersten Informationstafeln an historischen Gebäuden der Stadt Hachenburg

Nach längerer Planungsphase sowie umfangreichen Recherchen wurden vor Kurzem die ersten acht Hachenburger Haustafeln an den Objekten angebracht.  Die Idee einer neuen Beschilderung der historischen Hachenburger Innenstadt reicht bereits geraume Zeit zurück und wird nun im Jubiläumsjahr der Löwenstadt Schritt für Schritt umgesetzt.

Einer Idee des VG-Bürgermeisters Herrn Peter Klöckner folgend wurden bereits von dem Vorgänger des jetzigen Stadtarchivars, Dr. Stefan Grathoff, erste Vorstellungen zu Papier gebracht. Zwischenzeitig ist eine Auswahl von 26 Objekten getroffen worden, die innerhalb der historischen Innenstadt Hachenburgs sowie in Altstadt (Bartholomäuskirche) liegen.

Den vollständigen Bericht finden Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier

7. Kind in Mündersbacher Familie

Ganz herzliche Glückwünsche für das siebte Kind, Raik Bräul, überbrachten der Ortsbürgermeister Helmut Kempf und Elke von den Benken (Familienberatung) von der Verbandsgemeinde Hachenburg.

An diesem besonderen Tag waren Herr und Frau Bräul daheim, ebenso die Kinder Rouven, Regina, Bennet, Ricco, Boas und die Hauptperson des Tages: der kleine Raik. Da die älteste Tochter Bettina zurzeit ein Praktikum macht, konnte sie leider nicht mit dabei sein.

Die Patenschaftsurkunde des Bundespräsidenten Joachim Gauck wurde überreicht, verbunden mit einem Geldgeschenk von 500 €. Von der Verbandsgemeinde erhielt Familie Bräul einen großen Obstkorb. Gemeinsam wünschten Herr Kempf und Frau von den Benken der Familie Bräul alles Gute, viel Freude, Energie und Gesundheit. 

Leitet Herunterladen der Datei einSatzung vom 22.09.2014 zur Änderung der Hauptsatzung der Ortsgemeinde Mudenbach vom 30.12.1994

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Rechnungsprüfungsausschusses der Stadt Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einStaatlich anerkannte/r Erzieher/in für den Kindergarten Hattert

Aus der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderats vom 14.10.2014

Erster ehrenamtlicher Beigeordneter der Verbandsgemeinde Hachenburg Heinz Müller verstorben

Vor Eintritt in die Tagesordnung wurden die Ratsmitglieder Harald Orthey und Werner Schimanski von Bürgermeister Peter Klöckner verpflichtet. Im Anschluss wurde mit einer Gedenkminute des ehemaligen Beigeordneten der Verbandsgemeinde Heinz Müller gedacht. Dieser ist am 03.10.2014 im Alter von 84 Jahren verstorben.

Neuigkeiten aus der Verbandsgemeinde

Anschließend informierte Bürgermeister Klöckner über gefasste Eilbeschlüsse. So wurden zwei Aufträge in Höhe von insgesamt 67.000 € für die Lieferung und Montage der Radwegebeschilderung sowie für die Lieferung von drei Tragkraftspritzen für die Löschgruppen Dreifelden, Hattert und Roßbach vergeben.

Der Vorsitzende zeigte sich erfreut darüber, dass die finanzielle Situation der Verbandsgemeinde sehr stabil sei. So werde sich der Stand der liquiden Mittel Ende 2014 voraussichtlich auf 300.000 bis 500.000 € belaufen.

Weiterhin informierte Bürgermeister Klöckner das Gremium über den geplanten dreispurigen Ausbau der B 414 von der Schneidmühle in Richtung „Dicker Baum“. Die Firma Nisterhammer habe ihr Wassernutzungsrecht der Nister an das Land Rheinland-Pfalz zurückgegeben, sodass das Planfeststellungsverfahren in diesem Bereich nun einfacher durchgeführt werden könne und eine Fertigstellung noch vor 2020 realisierbar sei.

Erfreulicherweise sei der Neubau des Feuerwehrhauses in Alpenrod fertiggestellt. Zudem stehe der Umbau des Jugendzentrums Hachenburg kurz vor dem Abschluss. Weiterhin informierte Bürgermeister Klöckner über die erforderliche Sanierung der Rundsporthalle.

Als weiteres thematisierte der Vorsitzende die derzeitige Situation der Asylbewerber. Für deren Unterbringung werde weiterer Wohnraum benötigt.

Weiter gab Bürgermeister Klöckner bekannt, dass die Bahnstrecke zwischen Au und Limburg für insgesamt über 20 Mio. € modernisiert werden soll, sodass eine Zeiteinsparung von 30 Minuten auf dieser Strecke erreicht werden kann. Hierdurch werde der Bestand der Bahnlinie weiter gesichert. Allein zehn Teilabschnitte der gesamten Modernisierungsmaßnahme liegen im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg.

„Wir bewegen was“

Zudem berichtete der Vorsitzende über Projekte, um das Aussterben der Ortskerne in den Ortsgemeinden zu verhindern, die unter dem Motto „Wir bewegen was“ durchgeführt werden sollen. Ziel hierbei ist, diese Projekte in Zusammenarbeit von Ortsgemeinde, Vereinen und vor allem der Bevölkerung durchzuführen. Die Botschaft „Wir bewegen was“ soll von der Bevölkerung mitgetragen werden und die Bedeutung herausstellen, dass dieses Thema jeden betrifft.

Des Weiteren informierte Bürgermeister Klöckner die anwesenden Ratsmitglieder über die geplante Fusion der Kreissparkasse Westerwald und der Kreissparkasse Altenkirchen.
Im sich anschließenden Tagesordnungspunkt beschloss der Rat einstimmig eine neue Zuständigkeitsordnung.

Jahresabschluss 2012 festgestellt und Entlastung erteilt

Im folgenden Tagesordnungspunkt wurde der Jahresabschluss des Haushaltsjahres 2012 vom Verbandsgemeinderat festgestellt und über die Entlastung des Bürgermeisters und der Beigeordneten beraten. Hierzu übernahm zunächst der Beigeordnete Helmut Kempf den Vorsitz. Anschließend trug der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, Thomas Giehl, in seinem Bericht die Ergebnisse der Prüfungsarbeit des Ausschusses vor. Der Vorsitzende dankte dem Rechnungsprüfungsausschuss für die Prüfungsarbeit, um sodann - entsprechend der Empfehlung des Ausschusses - über die Feststellung des Jahresabschlusses 2012 und den Entlastungsbeschluss abstimmen zu lassen. Beide Beschlüsse ergingen einstimmig.

Neufassung der Wirtschaftspläne der Verbandsgemeindewerke, rund 8 Mio. € werden investiert

Mit der Neufassung der Wirtschaftspläne der vier Betriebszweige der Verbandsgemeindewerke Hachenburg hatte sich der Rat als Nächstes zu befassen. Die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Gabriele Greis, erläuterte die Gründe für die Neufassungen, die im Wesentlichen aus der Verschiebung bei Ausführungen von Maßnahmen resultierten. Die Maßnahmen werden in vielen Ortsgemeinden sowie der Stadt Hachenburg ausgeführt.
So weisen die Betriebszweige Wasser- und Abwasserwerk den größten Anteil der Investitionen aus, die unter anderem aus dem Austausch von alten Bleileitungen und den hohen Anforderungen an rechtliche Voraussetzungen resultieren. Im Betriebszweig Löwenbad wurden aufgrund des schlechten Wetters in den Sommermonaten nicht die Einnahmen erzielt, die im Wirtschaftsplan veranschlagt waren. Im Betriebszweig Energieversorgung sei mit einem Jahresergebnis von 63.200 € zu rechnen. Dies spiegele die hohe Auslastung des Nahwärmenetzes wider.
Bevor das Plenum alle Neufassungen einstimmig verabschiedete, nahmen Redner der Fraktionen im Rat Stellung zu den Neufassungen. In den Statements wurde herausgestellt, dass die geleisteten Investitionen in Höhe von rund 8 Mio. € dem Erhalt einer soliden Infrastruktur und damit dem Wohl der Bürger dienen.

Anschließend beschloss der Verbandsgemeinderat einstimmig die erste Nachtragshaushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2014.

Fortschreibung des Flächennutzungsplanes
„Der Vorsitzende des rheinland-pfälzischen BUND macht sich zum Totengräber der Energiewende“

Beim sechsten Tagesordnungspunkt beriet der Rat über den zweiten Nachgang zur zweiten umfassenden Fortschreibung des Flächennutzungsplanes. Hierbei ging es insbesondere um die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange. Es liegen für die fünf Potentialflächen für Windenergie sämtliche ökologische Gutachten vor. Für vier dieser Flächen bestehen Konfliktpotentiale für die Ausweisung von weiteren Windkraftanlagen. Bei der ausgewiesenen Fläche rund um den bestehenden Windpark in Alpenrod gibt es nach Vorlage der Gutachten weitere mögliche Windenergieflächen. Bevor der Verbandsgemeinderat der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange nahezu einstimmig zustimmte, nahmen Vertreter aus den Fraktionen im Rat Stellung zu diesem Thema. Die Fraktionssprecher waren sich einig, dass es gut sei, an den vier Potentialflächen trotz der bescheinigten Konfliktpotentiale festzuhalten. Schließlich betonte Bürgermeister Klöckner, dass für ein Vorantreiben der Energiewende das Interesse mehrerer tausend Einwohner mehr zählen solle, als Interessen von Umweltverbandsvorsitzendem Harry Neumann (BUND). Nur dadurch könne man die zurzeit festgefahrene Energiewende in Deutschland weiter vorantreiben.

Anschließend befasste sich der Rat mit dem dritten Nachgang zur zweiten umfassenden Änderung des Flächennutzungsplanes. Hierbei wurden Wünsche von fünf Ortsgemeinden zur Ausweisung weiterer Bauflächen berücksichtigt. Der Rat beschloss diese fünf Änderungspunkte im Flächennutzungsplan mit großer Mehrheit bzw. einstimmig.

Verbandsgemeinde beteiligt sich an landesweiter Ehrenamtskarte

Im vorletzten Tagesordnungspunkt stimmte der Rat schließlich einmütig für die Einführung einer landesweiten Ehrenamtskarte. Diese Karte wird auf Antrag gewährt, wenn mindestens fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden pro Jahr ehrenamtliche Tätigkeiten ausgeübt werden. Im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg erhalten Inhaber der Karte Vergünstigungen bei Stadtführungen und Produkten aus dem Sortiment „Kräuterwind“.

In der Einwohnerfragestunde wurde die Anfrage eines Ratsmitglieds zum Stand der Bürgerbeteiligung bei einem möglichen Bau von Windenergieanlagen beantwortet.

3. Nachgang zur 2. umfassenden Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Hachenburg

Durchführung der frühzeitigen Bürgerbeteiligung gem. § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)

Der Verbandsgemeinderat hat den 3. Nachgang zur 2. umfassenden Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Hachenburg beschlossen. Dies wird hiermit gem. § 2 Abs. 1 BauGB bekanntgemacht.
Die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes sieht die Ausweisung weiterer, meist geringfügiger Bauflächen vor. Folgende Änderungen wurden beschlossen:

Alpenrod: Ausweisung einer Sondergebietsfläche „Im Bergern“ von  2,7 ha
Giesenhausen: Abrundung der Ortslage von 0,18 ha
Höchstenbach: Ausweisung einer Gewerbegebietsfläche „Im Bongert“ von 0,22 ha
Merkelbach: Erweiterung eines Wohngebietes  „Flur 1“ von 0,68 ha
Mündersbach: Erweiterung des Gewerbegebietes von 2 ha

Die frühzeitige Bürgerbeteiligung gem. § 3 Abs. 1 BauGB findet in Form einer öffentlichen Auslegung der Planunterlagen in der Zeit vom 03.11. bis 03.12.2014 bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Gartenstraße 11, Zimmer 315, statt. In dieser Zeit liegen die Unterlagen während der Dienststunden zur Einsichtnahme aus. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich über die Ziele und Zwecke der Änderungspunkte und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung informieren. Ihnen wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

 

Breitbandversorgung im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg vorbildlich

Nachdem in Zusammenarbeit mit der KEVAG-Telekom die letzte größere Lücke einer ausreichenden Breitbandversorgung im Bereich der Kroppacher Schweiz geschlossen wurde, ist in sämtlichen Ortslagen der 32 verbandsangehörigen Ortsgemeinden und der Stadt Hachenburg schnelles Internet möglich.
Seitens der Ortsgemeinden Alpenrod, Borod und Luckenbach wurde in Kooperation mit der Deutschen Telekom eine Glasfaserverbindung hergestellt, so dass hier sogar VDSL mit Geschwindigkeiten bis zu 50 Mbit/s möglich sind. Eine solch gute Anbindung ist auch in Teilbereichen der Ortsgemeinden  Kroppach und Mündersbach sowie der Stadt Hachenburg möglich, da sich hier die Hauptverteiler der Deutschen Telekom befinden.
In den Gemeinden, in denen die DSL-Versorgung über die Deutsche Telekom nicht zufriedenstellend ist, kann mittlerweile bis auf wenige Ausnahmen „zweigleisig“ gefahren werden, nämlich über die Angebote der KEVAG-Telekom sowie über Kabel Deutschland.
Dieses Angebot wird durch die Funktechnologie LTE abgerundet, die mittlerweile nahezu flächendeckend vorhanden ist.
Da eine leistungsstarke Breitbandgeschwindigkeit ein nicht zu unterschätzender Standortvorteil für die Wahl eines Wohnortes oder der Ansiedlung eines Gewerbebetriebes darstellt, hat sich die Verbandsgemeinde Hachenburg schon seit über 10 Jahren mit den verschiedensten Anbietern um eine ausreichende Breitbandversorgung bemüht und damit aktiv Wirtschaftsförderung betrieben. Eine schnelle Internetanbindung ist mittlerweile nahezu gleichrangig mit einer Strom- oder Wasserversorgung zu sehen.
Auch in Zukunft wird sich die Verbandsgemeindeverwaltung unter Berücksichtigung zunehmender Datenvolumina und fortschreitender Digitalisierung dafür einsetzen, eine ausreichende Internetanbindung zu gewährleisten.
Lediglich in den Gewerbegebieten, die eine größere Entfernung zu den Hauptverteilern der Telekom aufweisen und in denen keine weitere kabelgebundene Anschlussmöglichkeit  über KEVAG-Telekom oder Kabel Deutschland besteht,  ist die Versorgung mit DSL noch nicht ganz zufriedenstellend. Wir bitten daher die Gewerbebetriebe, die eine unzureichende Breitbandversorgung aufweisen und für die LTE keine Alternative darstellt, sich per E-mail bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg zu melden. Die Verbandsgemeinde ist im Bedarfsfall gemeinsam mit Ihnen bestrebt, für eine Abhilfe zu sorgen. Die E-mail lautet: a.teutsch@hachenburg-vg.de.

Geänderte Öffnungszeiten des Bürgerbüros und des Standesamtes

Am Freitag, dem 31.10.2014 ist das Bürgerbüro der Verbandsgemeinde Hachenburg
wegen eines Programm-Updates ganztägig geschlossen.

Das Standesamt Hachenburg bleibt am 31.10.2014 wegen eines Systemupdates ganztägig geschlossen.

Das Standesamt Hachenburg bleibt am 05.11.2014 wegen Fortbildung
ganztägig geschlossen.

Wir danken für Ihr Verständnis.

 

SWR Fernsehen dreht auf dem Neumarkt

„MarktFrisch“ kommt am 24.10. nach Hachenburg / Ein Kochduell mit frischen Produkten

Der Wochenmarkt in Hachenburg wird zum Drehort: Am Freitag, dem 24. Oktober 2014, zeichnet das SWR Fernsehen zwischen zehn und 12.30 Uhr eine neue Folge der Sendung „MarktFrisch“ auf dem Neumarkt auf. Moderator Jens Hübschen und Profikoch Frank Brunswig werden miteinander kochen. Genauer
gesagt: gegeneinander! Die beiden tragen ein Kochduell aus, bei dem sie vor Ort in einer Fernsehküche die Produkte verarbeiten, die sie hier marktfrisch erworben haben. Pünktlich zur Mittagszeit soll das Essen auf dem Tisch stehen. Zuschauer und Testesser sind bei der Aktion herzlich willkommen.

Am Drehtag baut das SWR-Team vormittags die Küche auf. Während Frank Brunswig sich das Angebot auf dem Wochenmarkt anschaut und entscheidet, was er kochen wird, beginnt Jens Hübschen mit der Suche nach einem Koch oder einer Köchin. Denn: Der Fernsehmoderator kann gar nicht kochen! Sein Trumpf heißt Überredungskunst. Er muss sich also Hilfe holen, spontan auf dem Markt. Findet er einen Helfer oder eine Helferin? Wer berät ihn beim Einkauf, wer kocht mit ihm? Am späteren Vormittag wird es dann ernst, das Kochduell beginnt. Wer kocht besser: der Profi oder das Team Jens Hübschen mit einer Köchin bzw. einem Koch aus Hachenburg? Eine vor Ort aus Marktbesuchern gebildete Jury darf abschließend kosten und Punkte – sprich „Äpfel“ – vergeben.

Die „MarktFrisch“-Bilder werden dann am Donnerstag, 13. November, 18.15 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt. Hachenburg ist dabei die erste von drei Stationen dieser neuen Staffel. Für die beiden weiteren Sendungen treffen sich Jens Hübschen und Frank Brunswig in Speyer (Sendung am 20.11.) bzw.
Andernach (Sendung am 27.11.).

„MarktFrisch“ in Hachenburg
Vor Ort am 24. Oktober 2014, 10 bis ca. 12.30 Uhr, Hachenburg, Neumarkt Sendung am 13. November 2014, 18.15 Uhr im SWR Fernsehen

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Chöre und Musiker für den Hachenburger Weihnachtsmarkt gesucht

Der Hachenburger Weihnachtsmarkt zählt zu den schönsten Weihnachtsmärkten im nördlichen Rheinland-Pfalz. Besonders das musikalische Rahmenprogramm mit den vielen Chören der Region trägt zur festlichen Atmosphäre bei. Der Werbering Hachenburg und die Hachenburger KulturZeit suchen Chöre, Musiker und Musikgruppen die sich am Programm beteiligen möchten. Einzige Bedingung ist, dass die musikalischen Beiträge in die Weihnachtszeit passen müssen. Nähere Informationen erhalten Sie unter tel.: 02662-958337 oder j.leins@hachenburger-kulturzeit.de.

Ehre, wem Ehre gebührt –

die Zentrale Ehrungsfeier des Kreis-Chorverbandes fand in Roßbach statt


Gut gelaunte Besucher begrüßte Ortsbürgermeister Wilfried Oettgen am Sonntag, dem 19. Oktober 2014 im Gemeindehaus. Nach dem Motto „Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder, böse Menschen singen keine Lieder“ stellte er gern die Räumlichkeiten zur Verfügung, damit die alljährliche Ehrung für langjährige Sängerinnen und Sänger durchgeführt werden konnte.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung unterhielt der Gemischte Chor Roßbach´s Haste Töne die Anwesenden mit einem gelungenen Beitrag; eine Formation, die erst in der Adventszeit des Vorjahres debütierte und unter der Leitung von Christof Burbach steht.

Ein anspruchsvolles Liedrepertoire wurde von Johannes Effertz-Wolf zu Gehör gebracht, den Walter Siefert am E-Piano begleitete. Eine ganz andere Stilrichtung ist das Metier der Interpretinnen der Musikschule KlangArt aus Rennerod. Sie brachten mit fetzigen Rhythmen aus den 50er und 60er Jahren so manchen Fuß zum Wippen.

Weitere Grußworte übermittelten der 1. Vorsitzenden des Kreis-Chorverbandes Oberwesterwald, Dieter Orthey und die Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Hachenburg, Gabriele Greis.

Greis zollte den teilweise bis zu 65 Jahren aktiven Sängerinnen und Sängern sowie den in der Chorleitung und Vorstandstätigkeiten über viele Jahre und Jahrzehnte Aktiven Respekt im Namen aller Bürgerinnen und Bürger der VG. „Chöre sind nicht nur für die Kulturlandschaft von Bedeutung, sondern auch für das Gemeinwesen in den Ortschaften.“

Der Erhalt der Chöre vor Ort wird von der Verbandsgemeinde Hachenburg  seit vielen Jahren nicht nur außerordentlich hoch geschätzt, sondern auch durch eine große Anzahl verschiedener Förderungen unterstützt. Die Förderrichtlinien der Verbandsgemeinde Hachenburg sind im Westerwaldkreis einzigartig.

Damit Tradition und Aktualität, Klassik und Moderne Einzug in die Übungsstunden und die Auftritte der vielen Chöre und Chorgemeinschaften halten können, sind Materialien wie Notensätze, Instrumente wie das E-Piano oder moderne Musikcomputer notwendig oder wenigstens erwünscht. Hierfür wird ab einem Mindestanschaffungswert von 150 € ein 25%-iger Zuschuss für Kauf oder Reparatur von Instrumenten gewährt, begrenzt bis zu einem Höchstbetrag der Zuwendung von 937,50 € je Verein und Jahr. Der Kauf von Noten wird ab 100 € Anschaffungskosten bis maximal 500 € mit der gleichen Quote unterstützt. Ein ganz wesentlicher Punkt in den im Westerwaldkreis einmaligen Förderrichtlinien für diese Kommune ist die Jugendförderung. Je jugendlichem Mitglied bis 18 Jahre erhält der Verein 25,00 €. Voraussetzung ist immer, dass der Verein als gemeinnützig anerkannt ist und einen Antrag stellt. Darauf weist die Verwaltung jedes Jahr im Frühjahr und Sommer durch Veröffentlichungen im Mitteilungsblatt hin. Das Angebot eines Stimmbildungsseminares wird in 2015 die Förderungen abrunden.

Brennholzversteigerung im Forstamt Hachenburg

Das Forstamt Hachenburg bietet aus dem Staatswald Marienstatt Brennholz für private Haushalte an. Es handelt sich um Laubmischholz, vorwiegend Rotbuche. Die an PKW-befahrbaren Wegen gelagerten Holzpolter haben eine Größe zwischen ca. 2,5 bis 8 Festmeter. Der Mindestkaufpreis beträgt je Festmeter 52,00 €. Für die Aufarbeitung des Holzes im Wald ist die Bescheinigung der Teilnahme an einem Motorsägenkurs erforderlich und bei der Zuteilung vorzuzeigen.
Die Vergabe findet am Samstag, den 08.11.2014, um 9:00 Uhr statt. Treffpunkt für die Verteilung ist der Waldeingang am Tennisplatz in Nister.
Aktuelle Informationen zur Vergabe des Holzes, sowie eine Anfahrtsskizze, werden im Internet veröffentlicht. (www.hachenburg.wald-rlp.de).

13. Figurentheater-Festival in Hachenburg

14. bis 23. November in der Stadthalle

Alle zwei Jahre heißt es „Vorhang auf“ für das Figurentheater-Festival in Hachenburg. In diesem Jahr  gibt es neun herausragende Stücke der besten Puppenspieler Deutschlands zu sehen. Von mystischem über märchenhaftes bis humorvolles Figurentheater - für Groß und Klein ist alles dabei!

Leitet Herunterladen der Datei einDen aktuellen Spielplan sehen Sie hier:

 

Tickets bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.hachenburger-kulturzeit.de

Hachenburger KulturZeit
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Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Stadtkernsanierungsausschusses der Stadt Hachenburg