Standesamtliche Nachrichten der 48. Kalenderwoche



Geburten

02.10.2014
Aiden Leano Schrobitz, wohnhaft in Alpenrod

05.10.2014
Pit Timéo Maschel, wohnhaft in Hachenburg

09.10.2014
Clara Luise Kreidel, wohnhaft in Gehlert

22.10.2014
Paula Sophie Viebranz, wohnhaft in Kundert


Sterbefälle

26.11.2014
Werner Zöller, zuletzt wohnhaft in Kroppach

Aus der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde Hachenburg vom 25.11.2014

Zu Beginn der Sitzung informierte Bürgermeister Peter Klöckner den Ausschuss über einen vom Land erhaltenen Zuschuss in Höhe von 7.000,00 € für das Figurentheaterfestival 2014. Darüber hinaus gab er bekannt, dass der Endlich-18-Empfang Anfang 2015 im Rahmen der Einweihung des An- und Umbaus des Jugendzentrums Hachenburg geplant sei.

Im Anschluss befasste sich der Ausschuss mit dem Kulturprogramm der Verbandsgemeinde Hachenburg 2015. Kulturreferentin Beate Macht von der Hachenburger KulturZeit stellte dem Gremium das Programm vor. So wird es Ende April 2015 ein Stimmbildungsseminar für Chöre geben, im Juli werden die Jugendtheatertage durchgeführt und es wurden Gelder für zwei Veranstaltungen in Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Hachenburg im Zusammenhang mit dem Thema „Wir bewegen was“ bereitgestellt. Weiterhin ließ Frau Macht insbesondere das Figurentheaterfestival 2014 Revue passieren. Die Veranstaltung erhielt durchweg positive Resonanz, insbesondere wegen der Mischung verschiedener Spielformen und den abwechslungsreichen Themen.
Der Ausschuss nahm das Kulturprogramm zustimmend zur Kenntnis. Das gesamte Veranstaltungsprogramm der Hachenburger KulturZeit ist auch im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-kulturzeit.de abrufbar.

Beim nächsten Punkt der Tagesordnung beschloss das Gremium einstimmig die Übernahme der Kosten zur Errichtung von Kinderbüros in Trägerschaft des Kinderschutzbundes Hachenburg an Grundschulen in der Verbandsgemeinde Hachenburg. Nachdem bereits ein Kinderbüro an der Grundschule am Schloss in Hachenburg eingerichtet und in den Jahren 2011 bis 2013 aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepaketes auch an weiteren Grundschulen eingeführt wurde, finanzierte der Kinderschutzbund im laufenden Jahr 2014 diese Einrichtungen aus eigenen Mitteln. Für die Kinder besteht hiermit die Möglichkeit, über Sorgen und Probleme mit einer Vertrauensperson zu sprechen.

Weiterhin beschäftigte sich das Gremium mit der Einstellung einer Schulsozialarbeiterin/eines Schulsozialarbeiters für Grundschulen in der Verbandsgemeinde Hachenburg. Hierbei wurde einstimmig beschlossen, dass ein entsprechendes Angebot für sozialpädagogische Unterstützung im Umgang mit schwierigen Kindern und Erziehenden vorgehalten wird, welches die Grundschulen aus eigenen personellen Ressourcen nicht leisten können.

Hauptaugenmerk der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 25.11.2014 lag auf den Vorberatungen zum Haushalt der Verbandsgemeinde Hachenburg für das Jahr 2015. Im nicht öffentlichen Teil wurde dieser dem Verbandsgemeinderat zur Beschlussfassung empfohlen.

Weiterhin befasste sich der Ausschuss der Verbandsgemeinde Hachenburg im nicht öffentlichen Teil der Sitzung neben der Neuaufstellung des Regionalen Raumordnungsplans Mittelrhein-Westerwald mit der finanziellen Förderung von
Ferienbetreuungsmaßnahmen durch die Verbandsgemeinde Hachenburg sowie der Sanierung des Löschwasserbeckens am Alten Markt in Hachenburg.

Aus der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Hachenburg

In der Sitzung vom 24. November 2014 teilte Stadtbürgermeister Röttig mit, dass der ansässige Burger-King nach ihm vorliegenden Informationen von einer möglichen Schließung aufgrund von Lieferengpässen nicht betroffen sei.

Darüber hinaus hob der Vorsitzende hervor, dass der Stadtrat – entgegen eines Zeitungsberichtes – bezüglich eines Antrags von Anwohner zur Änderung des Bebauungsplanes „Auf den Stühlen“ von der Verwaltung nicht falsch informiert worden sei, sondern eine vollumfängliche und sachorientierte Stellungnahme erhalten habe.

Stadtbürgermeister Röttig ging auf eine in der Westerwälder-Zeitung abgedruckte Karikatur ein, die mit Hinblick auf einen angedachten Moscheebau von „Schützenhilfe“ für die Verwaltung sprach. Stadtbürgermeister Röttig wies die Anwesenden darauf hin, dass dem zuständigen Amtsgericht die fehlende Eintragung der Dienstbarkeit erst aufgrund der Nachfrage durch die Verwaltung aufgefallen sei.

Weiterhin gab der Vorsitzende bekannt, dass für das kommende Kindergartenjahr rd. 40 Kindertagesstätten-Plätze in der Stadt Hachenburg fehlen werden. Um eine zeitnahe Lösung zu finden, sei es beabsichtigt, die zuständigen Ausschüsse zu einer gemeinsamen Sitzung einzuladen.

Mit dem letzten Bekanntmachungspunkt wurde den Anwesenden eine notwendige Chlorung des Trinkwassers im Stadtgebiet mitgeteilt.

Im Anschluss stimmte der Ausschuss über die Annahme von Zuwendungen gemäß § 94 Abs. 3 GemO ab. Im Rahmen der Kultursommer-Eröffnung erhielt die Stadt Hachenburg Spenden in Höhe von insgesamt 27.000 EUR.
Darüber hinaus erhielt die Stadt anlässlich der 700 Jahr-Feier eine weitere Spende in Höhe von 7.000 EUR.

Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung wurden die Mitglieder über die Planung eines Hotelbaus im Bereich Burgbitz informiert. Ferner gab es einen Sachstandsbericht zum Genschow-Areal. Über die Thematik wurde anschließend ausgiebig diskutiert.

Im Anschluss informierte die Verwaltung die Anwesenden über Grundstücksangelegenheiten im Bereich Gewerbegebiet B 413 und Schützenplatz.
Auch über diese Punkte wurde anschließend diskutiert.

Im nachfolgenden Tagesordnungspunkt befasste sich das Gremium mit dem Entwurf des Haushaltes 2015 der Stadt Hachenburg.

Es folgte weiterhin u. a. die Beratung und Beschlussfassung über Anträge der Volkshochschule Hachenburg e.V. sowie zu Anträgen der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde zu baulichen Maßnahmen an den Kindertagesstätten.

Auch wurden die Vereinbarungen zur Übernahme von Pauschalkosten für die evangelische und katholische Kindertagesstätte in Hachenburg vorberaten.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ wurden u. a. die Möglichkeiten für einen schnelleren Internetzugang in der Stadt Hachenburg angesprochen.

Schnelles Internet in der VG Hachenburg


Im bestehenden Kabel-TV-Netz der KEVAG Telekom GmbH sind in der Verbandsgemeinde Hachenburg ab sofort superschnelle Breitbandanschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s verfügbar. Durch Aufrüstungsmaßnahmen können neben den bisher verfügbaren 32 Mbit/s auch wesentlich schnellere Anschlüsse geordert werden.  
In den folgenden Gemeinden sind die schnellen Anschlüsse über das bestehende Kabel-TV-Netz der KEVAG Telekom GmbH verfügbar:

Alpenrod, Astert, Atzelgift, Borod, Dreifelden, Giesenhausen, Heimborn,  Heuzert, Höchstenbach, Kroppach, Kundert, Limbach, Linden, Lochum, Marzhausen, Merkelbach, Mörsbach, Mündersbach, Müschenbach, Nister, Roßbach, Steinebach, Stein-Wingert, Streithausen, Wahlrod, Welkenbach, Wied und Winkelbach.
 
Weitere Informationen über Verfügbarkeit, Produkte, Preise und Angebote erhalten Sie im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ktk.de oder persönlich telefonisch unter der Rufnummer: 0261/20-16-20.

Auch im bestehenden Kabel-TV-Netz von Kabel Deutschland werden nunmehr Internetanschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s im Download angeboten. In den folgenden Orten ist dies möglich

Gehlert, Hachenburg, Hattert, Mudenbach. Den vollständigen Bericht lesen Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier

Stippvisite der Marienstätter Regionaltagung in Hachenburg

Stadtbürgermeister K.–W. Röttig begrüßt die Teilnehmer der Veranstaltung

Kleine Vortragsreihe im Löwensaal und Stadtrundgang unter dem Stichwort „Fachwerk- und Lehmbau“


Am Samstag, dem 22. November 2014, fanden sich mehr als 40 Teilnehmer der diesjährigen Regionaltagung zur „Nachhaltigen Entwicklung: Nutzen was da ist – Lehmbau im Westerwald und anderswo“ im Löwensaal des Hachenburger Vogtshofs zu einer kleinen Vortragsreihe mit anschließendem themenbezogenem Stadtrundgang ein. In diesem Jahr wendete sich die von der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz, der Abtei Marienstatt und dem Westerwaldverein veranstaltete Tagung in der Abtei Marienstatt dem Thema „Lehmbau“ zu. Im Anschluss an zahlreiche Fachvorträge in der Abtei Marienstatt, boten die Veranstalter am Samstag ab 14.30 Uhr eine „Exkursion in die historische Innenstadt von Hachenburg“ an.

Den vollständigen Bericht lesen Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier

Geänderte Öffnungszeiten des Löwenbads

Liebe Badegäste,

wir möchten darauf hinweisen, dass das Löwenbad am Mittwoch, den 17.12.2014, ab 13:00 Uhr geschlossen bleibt.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ihr Löwenbad-Team.

 

Leitet Herunterladen der Datei einEinladung zur Jagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Borod

Leitet Herunterladen der Datei einVerschiebung der wöchentlichen Müll- bzw. Wertstoffabfuhr wegen der Weihnachtsfeiertage 2014

Jugendraum Hachenburg

Mit der Bitte um Beachtung!

Der Jugendraum Hachenburg bleibt bis auf Weiteres wegen Krankheit geschlossen!
Ich wünsche allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein frohes Fest.

K.-W. Röttig
Stadtbürgermeister

Wir bitten um Beachtung:

Redaktionsschlussvorverlegung Inform für die Kalenderwoche 51+52/2014 sowie 01/2015


Für die Doppelausgabe der Kalenderwochen 51/52 ist der Redaktionsschluss am Montag, den 15.12.2014. Für die Kalenderwoche 01/2015 wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 19.12.2014, vorverlegt.
Die Einsendefrist endet jeweils um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden.

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Verbandsgemeinderates am 09.12.2014

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Stadtrates am 08.12.2014

Ergebnisse des Zensus 2011 sind online

Nach abschließender Aufbereitung des Zensus 2011 hat das Statistische Landesamt die Ergebnisse detailliert für alle Gebietskörperschaften in Rheinland-Pfalz zusammengestellt.
Die Ergebnisse wurden in anschaulichen Broschüren sowohl für den Bereich Bevölkerung und Haushalte als auch für Gebäude und Wohnungen sowie Wohnverhältnisse der Haushalte aufbereitet. Hierin sind umfangreiche Auswertungen zu Bevölkerungs-, Haushalts-, Familien- und Immobilienstrukturen zu finden. Diese Dokumente werden vom Statistischen Landesamt zum kostenfreien Download angeboten.

Zur besseren Auffindbarkeit dieser Informationen bietet die Verbandsgemeinde Hachenburg auf ihrer Homepage bei allen ihr angehörenden Ortsgemeinden sowie der Stadt Hachenburg eine entsprechende Weiterleitung an. Sie können auf dieses Angebot zugreifen, indem Sie bei der entsprechenden Ortsgemeinde den Menüpunkt „Statistiken“ aufrufen. Folgen Sie hier dem Link „Ergebnisse des Zensus 2011 finden Sie hier“. Zu der gewünschten Ortsgemeinde gelangen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier
 
Die entsprechenden Ergebnisse für die Verbandsgemeinde finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Im Folgenden finden Sie ein paar interessante Ergebnisse der untersuchten Bereiche aus den Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Hachenburg:

Familienstand
Wussten Sie beispielsweise, dass in Hachenburg von 5.873 Einwohnern 40 % nicht verheiratet sind? Damit liegt die Stadt genau im Bundesdurchschnitt. Dem steht Mudenbach gegenüber: Hier sind 57,2 % der 746 Einwohner verheiratet. Im Westerwaldkreis ist etwa jeder zweite Einwohner verheiratet.

Altersstruktur
Stein-Wingert weist im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg mit 2,7 % der 225 Einwohner die höchste Quote an über 90-Jährigen aus. In Deutschland sind dies nur 0,7 %. In der Ortsgemeinde Winkelbach hingegen leben prozentual gesehen die meisten Kinder unter 5 Jahren: 7,5 % der 241 Einwohner sind in diesem Alter. In der Verbandsgemeinde Hachenburg liegt der Anteil, wie auch im Land Rheinland-Pfalz und der Bundesrepublik Deutschland bei etwa 4 %.

Konfession
In Giesenhausen sind 68,6 % der 334 Einwohner evangelisch. Dies ist nicht nur der höchste Satz in der Verbandsgemeinde Hachenburg, sondern übertrifft bei Weitem auch den Bundesdurchschnitt von 29,1 %. Die meisten Katholiken hingegen leben in Streithausen (73,4 %), Merkelbach (63,5 %) und Atzelgift (62,6 %). Auch hier liegt der Bundesdurchschnitt bei 30 %.

Wohnflächen
Bei den Wohnflächen gibt es ebenfalls große Unterschiede: In Höchstenbach weisen 3,8 % der Wohnflächen weniger als 40 m² aus. Wied hingegen besitzt den höchsten Anteil an Wohnflächen über 200 m² (13,6 % aller Wohnflächen). In Rheinland-Pfalz liegen nur 4,4 % der Wohnflächen in dieser Größe vor.

Gebäude
Interessant ist auch, dass 27,5 % aller Gebäude in Stein-Wingert vor 1919 erbaut wurden – so viel wie in keiner anderen Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Hachenburg. Auch hier wird der Bundesdurchschnitt von 14 % deutlich übertroffen. Im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ist im Durchschnitt jedes zweite Gebäude zwischen 1919 und 1978 errichtet worden.
Auch wurden beim Zensus die Gebäudetypen untersucht: In Wied sind zum Beispiel 94,9 % der Häuser freistehend. In Deutschland sind es hingegen nur 61,7 %.

Heizung
In Marzhausen heizen von 97 Haushalten 93,8 % mit einer Zentralheizung. In Deutschland sind es dagegen nur 79 % aller Haushalte. Verbreitet sind mit knapp 10 % auch Öfen bzw. Nachtspeicherheizungen. Die Zahl der Gebäude, die über keine Heizung verfügen, liegt in der Verbandsgemeinde Hachenburg sowie im Bundesdurchschnitt deutlich unter einem Prozent.

Kurzum – auch die Ergebnisse des Zensus spiegeln eins wieder: Verbandsgemeinde Hachenburg – gelebte Vielfalt.

Schützen Sie Ihre Wasserleitung vor Frost

- Besonders zu beachten bei unfertigen Neubauten -

Wasserleitungen und Wasseruhren müssen im Winter besonders geschützt werden! Viele Frostschäden können so vermieden werden. Alle Kosten, die durch Frostschäden an Wasserzählern und Wasserleitungen entstehen, müssen vom Anschlussnehmer getragen werden. Beachten Sie bitte die nachfolgenden Regeln zum Schutz der Wasserleitungen bei Frostgefahr:
- Beschädigte Fensterscheiben und schlecht schließende Kellertüren sofort instand setzen.
- Türen und Fenster in der Nähe von Wasserleitungen und Wasserzähler immer geschlossen halten.
- Umhüllen Sie die Wasserzähler und freiliegenden Wasserrohre in frostgefährdeten Räumen mit wasserabweichenden Isolierstoffen wie Kork, Glaswolle, Sägespäne, Holzwolle, Torfmull oder Säcken.
- Nie gefrorene Wasserleitungen mit der Lötlampe oder offenen Feuer auftauen.

Besonders bei unfertigen Neubauten sollten diese Empfehlungen beachtet werden. Gerade das letzte Jahr hat gezeigt:
Es kommt zu vielen unnötigen Frostschäden an Wasserleitungen und Wasserzählern und damit vermeidbaren Kosten für die Hauseigentümer.


Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk

Michaela Leicher sagt „Danke“ und „Tschüss“

Liebe Kinder, Jugendliche und Eltern,

auf eigenen Wunsch werde ich zum 31.01.2015 das Jugendzentrum Hachenburg nach zehn Jahren verlassen.
Ich möchte mich bei euch für euer Vertrauen und eure Unterstützung bedanken. Es waren für mich sehr schöne Jahre und ich hoffe, dass ihr meiner Nachfolgerin/meinem Nachfolger das gleiche Vertrauen entgegen bringt.
Ich lade alle, die „Tschüss“ sagen wollen, am Freitag, den 30.01.2015 in der Zeit von 16.00 bis 19.00 Uhr ins Jugendzentrum zu meiner Abschiedsfeier ein.

Danke möchte ich auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg und an das Team vom Jugendzentrum Hachenburg sagen.


Michaela Leicher

Große Opern- und Operettengala

Bis Weihnachten Karten 20% reduziert erwerben
Burggarten Hachenburg
Samstag, 18.07.2015 - 19.30 Uhr

Die "Große Opern- und Operettengala am 18.07.2015 mit namhaften internationalen Opernsolisten verspricht ein außergewöhnliches Konzertereignis zu werden. Musikalisch reicht der Bogen von den schönsten Arien und Duetten aus Opern von Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi, Gioachino Rossini, Georges Bizet u. a. bis hin zu populären Operettenmelodien von Johann Strauß und Jacques Offenbach. Die Zuschauer erwartet ein facettenreiches Programm, das z. B. auch die Habanera aus G. Bizets "Carmen" oder die Barcarole aus J. Offenbachs Oper "Hoffmanns Erzählungen" beinhaltet. Nicht zuletzt jedoch darf man sich auch auf einen großen Opernchor freuen, der den berühmten Gefangenenchor aus der Verdi-Oper "Nabucco" darbietet.

Erfreulicherweise konnte für diesen Konzertabend das überregional bekannte Johann-Strauß-Orchester Wiesbaden unter der musikalischen Leitung von Herbert Siebert gewonnen werden. Das Orchester hat sich über viele Jahre insbesondere mit Konzerten im Kurhaus Wiesbaden und zahlreichen anderen Städten Deutschlands, aber auch mit internationalen Gastspielen in Italien, Spanien, Belgien, Tschechien und Südkorea einen hervorragenden Ruf erworben. Vor allem jedoch sind Herbert Siebert und das Johann-Strauß-Orchester ein Synonym für schwungvolle Konzerte mit Werken der gesamten Wiener Musik sowie der französichen Operette und ihres größten Vertreters Jacques Offenbach. Wie schon Johann Strauß ist auch Herbert Siebert bekannt dafür, den Taktstock gelegentlich beiseite zu legen und selbst zur Geige zu greifen. Dieser Dirigent versteht es wie kein Zweiter,  in seinen Konzertprogrammen echte Wiener Atmosphäre zu zaubern.

Musikliebhaber sollten sich dieses Konzertereignis mit den schönsten Melodien aus Oper und Operette keinesfalls entgehen lassen. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

Tickets zum Sonderpreis ab 12,00 Euro (zzgl. VVK- und System Gebühren) unter www.hachenburger-kulturzeit.de, bei der hänelschen buchhandlung und der Tourist-Information Hachenburg.

Abbrennen von Feuerwerkskörpern an Silvester

Aufgrund einer Änderung der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz, ist es seit 1. Oktober 2009 u. a. verboten, pyrotechnische Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Fachwerkhäusern abzubrennen. Diese neue Regelung dient dem besonderen Schutz historischer Altstädte. Wir weisen deshalb darauf hin, dass das Zünden von Raketen und anderen pyrotechnischen Gegenständen im Bereich des Alten Marktes und den umliegenden Gassen verboten ist. Wir bitten um Beachtung.

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung der Verbandsversammlung des Kindergartenzweckverbandes Mörsbach am 16.12.2014

Standesamtliche Nachrichten der 49. und 50. Kalenderwoche



Geburten

27.10.2014
Matilda Emeline Voigt, wohnhaft in Merkelbach


Eheschließungen

05.12.2014
Fabian Claus Henning Groß und Marie Madeleine Groß, geb. Bötzhöfer, wohnhaft in Welkenbach und Winkelbach
Jörg Wintrich, geb. Knauthe und Natalie Eisel, wohnhaft in Müschenbach
Peter Hilger und Caprice Hilger, geb. Held, wohnhaft in Steinebach an der Wied

06.12.2014
Tim Klein und Jessica Klein, geb. Dietrich, wohnhaft in Müschenbach


Sterbefälle

30.11.2014
Helga Helene Braun geb. Frisch, wohnhaft in Hachenburg

03.12.2014
Josef Schulte, wohnhaft in Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einReinigungskraft für das Hachenburger Kinderhaus 

Schlachtabfälle illegal entsorgt

Erneut wurde am Hochbehälter in der Gemarkung Kroppach eine größere Menge Schlachtabfälle illegal entsorgt. Wir setzen eine Belohnung für sachdienliche Hinweise zur Ergreifung des Verursachers in Höhe von 250 Euro aus. Hinweise bitte an Werkleiter Dörner unter der Telefonnummer 02662/801-230, per E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailm.doerner@vgw-hachenburg.info oder per Post an die Verbandsgemeindewerke Hachenburg, Gartenstraße 11, 57627 Hachenburg.

Leitet Herunterladen der Datei einÖffentliche Bekanntmachung gemäß § 3 a Satz 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) sowie des Ergebnisses der Vorprüfung des Einzelfalls nach § 3 c UVPG - Gemarkung Luckenbach

Finanzamt Altenkirchen-Hachenburg am 2.1. geschlossen

Keine Gefahr der Fristversäumnis


Am Freitag, 2. Januar 2015 ist das Finanzamt Altenkirchen - Hachenburg geschlossen.
Die Schließung umfasst auch die Telefonzentrale und das Service-Center.
Post, die in der Zeit vom 30.12.2014 bis 02.01.2015 im Finanzamt eingeht, gilt als zugestellt am 30.12.2014. Damit sorgt das Finanzamt dafür, dass Fristen trotz der Schließung eingehalten werden und den Bürgern keine Nachteile durch den Schließtag entstehen.

Info-Hotline der Finanzämter am 2. Januar nicht erreichbar
Auskünfte erst wieder am darauffolgenden Montag möglich

Leitet Herunterladen der Datei einSatzung zur Änderung der Satzung über das Friedhofs- und Bestattungswesen der Ortsgemeinde Marzhausen

Leitet Herunterladen der Datei einSatzung der Ortsgemeinde Marzhausen zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Friedhofsgebühren

Leitet Herunterladen der Datei einSatzung vom 22.09.2014 zur Änderung der Satzung über das Friedhofs- und Bestattungswesen der Ortsgemeinde Mudenbach vom 10. August 1991

Leitet Herunterladen der Datei einSatzung der Ortsgemeinde Mudenbach über die Erhebung von Friedhofsgebühren vom 20.10.2014

Standesamtliche Nachrichten der 51. Kalenderwoche



Geburten

29.11.2014
Mats Ehlgen, wohnhaft in Roßbach


Eheschließungen

12.12.2014
René Schneider und Vera Monika Schneider geb. Pauli, wohnhaft in Hamm (Sieg)
Marlon Hübner und Sarah-Christina Hübner geb. Licht, wohnhaft in Höchstenbach
Christopher Becker und Maria Becker geb. Maloschek, wohnhaft in Hachenburg, OT Altstadt


Sterbefälle

04.12.2014
Horst Rusteberg, wohnhaft in Müschenbach

09.12.2014
Irene Benner, geb. Weyer, wohnhaft in Hattert

11.12.2014
Irene Röder, geb. Rau, wohnhaft in Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einZaunerneuerung und Toranlagenbau, Hochbehälter, Verbandsgemeinde Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einNeubau Faulturm, Wärmedämmung, Kläranlage Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einNeubau Faulturm, Schlosserarbeiten, Kläranlage Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einStaatl. anerkannte/n Erzieher/in für den Kindergarten Roßbach

Bildung ist ein Menschenrecht

AWO bietet Sprach- und Orientierungskurse für Flüchtlinge an


Die AWO Bildung und Arbeit Westerwald gemeinnützige GmbH forciert das Recht auf Bildung und bietet in diesem Jahr im Rahmen des landesweiten Projektes „WIR – Willkommen und Rheinland Pfalz“ Sprach- und Orientierungskurse für Flüchtlinge im Westerwald an. In Kooperation mit der Verbandsgemeinde Hachenburg, der Ortsgemeinde Höchstenbach und dem Flüchtlingsnetzwerk begann Mitte November ein neuer Kurs in Höchstenbach. Peter Klöckner, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg: „Wir versuchen alles, dass die Menschen bei uns gut ankommen können. Hachenburg heißt sie herzlich willkommen.“

Das „WIR“-Projekt wurde durch die Katholische Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Landesverband der Volkshochschulen, der Evangelischen Erwachsenenbildung und der Landesarbeitsgemeinschaft „anderes lernen“ Rheinland-Pfalz  ins Leben gerufen. Es richtet sich an Flüchtlinge ab 16 Jahren und soll diese dabei unterstützen,  trotz ihrer schwierigen Lage in Deutschland Fuß fassen und für sich und ihre Familien ein neues Leben aufbauen zu können. Hierzu werden zum einen grundlegende Deutschkenntnisse und zum anderen Basiswissen für die Bewältigung des Alltags in der Bundesrepublik vermittelt.

Das Modellprojekt in Höhr-Grenzhausen im letzten Sommer zeigte, dass auch die Heranführung an die bestehenden Hilfe- und Unterstützungsnetzwerke im Westerwaldkreis ein wichtiger Bestandteil des Kurses ist.  Thilo Becker, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen, ist erfreut über das Angebot der AWO und betrachtet den Kurs als wichtigen und wertvollen Baustein der Verbandsgemeinde in der Arbeit mit Flüchtlingen.

Thorsten Siefert, Geschäftsführer der AWO Bildung und Arbeit Westerwald gGmbH: „Fast alle Flüchtlinge stammen aus Kriegs- oder Krisengebieten, viele sind durch Erfahrungen in ihren Heimatländern oder auf der Flucht sehr schwer traumarisiert.“ „Umso mehr freuen wir uns, dass aufgrund des großen Erfolges des Modellprojektes nun ein weiterer Kurs im Westerwald stattfinden kann. Wir bemühen uns, das Projekt auch im nächsten Jahr fortführen zu können“, so Siefert weiter.

Finanziert wird das Projekt durch den Europäischen Flüchtlingsfond, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz.

GEOCACHING - Die historische Innenstadt von Hachenburg „neu entdecken“

Gemeinsames Projekt des Stadtarchivs Hachenburg mit den Berufsbildenden Schulen Westerburg


In diesem und im kommenden Jahr kooperiert das StA Hachenburg bereits zum zweiten Mal mit den Berufsbildenden Schulen Westerburg. Ziel ist u. a. die Attraktivität der historischen Innenstadt Hachenburgs insbesondere für ein junges Publikum zu erhöhen. Erreicht werden sollen die Adressaten durch eine geplante GEOCACHING-Tour, die von mehreren Gruppen der Jahrgangsstufe 11 des Beruflichen Gymnasiums Westerburg erarbeitet wird.

Zum Hintergrund des Projekts: Die Berufsbildenden Schulen Westerburg haben sich für das Schuljahr 2014/15 erfolgreich an der Ausschreibung an einem von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz finanzierten Projekt „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ beteiligt. Ziel ist, wie aus dem Ausschreibungstext für „denkmal aktiv“ hervorgeht, „gebaute Geschichte zu erleben und dabei das kulturelle Erbe als Teil der eigenen Geschichte zu lernen“. Der reiche Bestand an denkmalgeschützten Bauten in Hachenburg (Schloss, Kirchen, Bürgerhäuser, Judenfriedhof etc.), die bereits erfolgte Erschließung der Objekte, das rege kulturelle und kulturgeschichtliche Interesse von Stadtverwaltung und Verbandsgemeinde Hachenburg bieten optimale Voraussetzungen für die Realisierung einer GEOCACHING-Tour.
Mehrere Arbeitstreffen der das Projekt begleitenden Lehrer, der Herren Klein, Dörge sowie Frau Rein mit dem Stadtarchivar Dr. Jens Friedhoff, eine Besprechung mit dem Stadtbürgermeister Herrn K.W. Röttig und ein eineinhalbstündiger Vortrag des Stadtarchivars in Westerburg haben bereits stattgefunden.
Am Mittwoch, dem 26. November 2014, referierte Dr. Jens Friedhoff in der Aula der Berufsbildenden Schule Westerburg (BBS) vor einem Auditorium von ca. 150 Schülern der Jg. 11 zur Thematik „Denkmal und Denkmalbegriff“. Vorgestellt wurden u. a. ausgewählte Bau- und Bodendenkmäler in der Bundesrepublik Hachenburg sowie im Westerwaldgebiet, wobei insbesondere Denkmalschutz und –pflege im Vordergrund standen. Die Palette der Objekte reichte von den Welterbestätte (UNESCO-Weltkulturerbe) ausgewiesenen Kölner Dom über das Hachenburger und Westerburger Schloss, den Schlosspark in Molsberg (Gartendenkmalpflege), das Industriedenkmal Sayner Hütte in Bendorf-Sayn bis zum schlichten Westerwälder Bauernhaus als wichtigem Zeugnis der bäuerlichen Kultur vergangener Zeiten. Ferner standen archäologische Denkmäler (Burgstellen wie der Hofküppel in Streithausen oder die Reste römischer Legionslager und des Limes im rheinischen Westerwald) im Fokus des Interesses. Im Anschluss an die Power-Point-Präsentation folgte eine rege Diskussion der Schüler über denkmalgeschützte Objekte in ihren eigenen Heimatorten.
Weitere Informationen erhalten Sie im Stadtarchiv Hachenburg
Dr. Jens Friedhoff; Stadtarchiv Hachenburg; Perlengasse 2; D-57627 Hachenburg (j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de)

Aus der letzten Sitzung des Stadtrats Hachenburg vom 08.12.2014

Zu Beginn der letzten Stadtratssitzung im Jahr 2014 konnte Stadtbürgermeister Röttig neben den Stadtratsmitgliedern viele Zuhörer begrüßen.

Er bedankte sich zunächst bei den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Hachenburg für das ausgesprochene Vertrauen bei den diesjährigen Kommunalwahlen. Wie die gewählten Stadtratsmitglieder sehe er sich in der Pflicht, Entscheidungen stets zum Wohle der Stadt zu treffen. In diesem Zusammenhang bat Stadtbürgermeister Röttig um eine faire, offene und konstruktive Zusammenarbeit in allen Gremien.

In einem kurzen Jahresrückblick hob er insbesondere die zahlreichen Veranstaltungen, wie z. B. die Vorstellung des Hagenberg-Films und die Kultursommereröffnung hervor, die im Rahmen des diesjährigen Stadtjubiläums durchgeführt wurden. Die Gesamtheit aller Veranstaltungen, so Röttig, habe dazu beigetragen, dass dieses Jubiläumsjahr für alle Beteiligten unvergesslich bleiben wird.
Ein Helferfest soll das Jubiläumsjahr der Stadt abschließen. Dazu sind am 20.12.2014 alle Helfer und Mitwirkende recht herzlich in die Rundsporthalle Hachenburg eingeladen.

Ferner wurde durch den Vorsitzenden die bisher geleistete Arbeit der städtischen Gremien skizziert. So wurden der derzeitige Innenstadtausbau, die Erweiterung des Kinderhauses, das Gewerbegebiet B 413 sowie das Areal Genschow angesprochen und erläutert.
Darüber hinaus informierte Stadtbürgermeister Röttig die Anwesenden darüber, dass das Bürgermeisterbüro in der Perlengasse von den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt gut angenommen werde.

Stadtbürgermeister Röttig musste dem Stadtrat leider auch die Schließung der Zweigstelle der AOK mitteilen und nach dem derzeitigen Stand werde die BEK ihren Standort in Hachenburg ebenfalls aufgeben. Diese Entscheidungen werden von der Stadt sehr bedauert.
Zum Schluss seiner Bekanntgaben teilte Stadtbürgermeister Röttig mit, dass eine Landeszuweisung für die Stadtkernsanierung in Höhe von rd. 50.000 EUR ausgezahlt wurde.

Der zentrale Tagesordnungspunkt an diesem Abend war dann die Beratung und Beschlussfassung des Haushaltes 2015 der Stadt Hachenburg.

In seiner Etatrede stellte Stadtbürgermeister Röttig heraus, dass der Haushalt 2015 ein sehr hohes Investitionsvolumen von rd. 2 Mio. EUR aufweise. Trotz dieser enormen Summe sei die Stadt dennoch in der Lage, Schulden im kommenden Jahr abzubauen. Die Steuereinnahmen seien gegenüber den Planzahlen 2014 insgesamt weiter angestiegen und allein das voraussichtliche Gewerbesteueraufkommen betrage für 2015 rd. 3,4 Mio. EUR bei gleichbleibendem Steuerhebesatz.
Ein weiterer Indikator für eine gute Stadtentwicklung sei u. a. die überdurchschnittliche Steuerkraft der Stadt Hachenburg, die mit 200 EUR/ pro Einwohner über dem Landesdurchschnitt liege.
Bei der Betrachtung der Pro-Kopf-Verschuldung, so Stadtbürgermeister Röttig weiter, liege die Stadt mit rd. 680 EUR unter dem Landesdurchschnitt von vergleichbar großen Kommunen (805 EUR).

Erfreut zeigte sich der Vorsitzende darüber, dass die Stadt Hachenburg die vorhandenen Liquiditätskredite vollständig zurückzahlen könne. Dies sei umso erfreulicher, weil sich diese Kredite landesweit bei den Kommunen auf insgesamt rd. 6 Mrd. EUR belaufen würden.

Dass die Stadt offen sei für Neues, zeige die Errichtung des Andachtswaldes. Die Nachfragen für eine der schönsten und kostengünstigsten Ruhestätte dieser Art im weiten Umland, so Röttig, stiegen stetig an. Die damit verbundenen Einnahmen von bisher rd. 70.000 EUR kämen dem städtischen Haushalt zugute.

Positiv entwickelten sich auch die Verkäufe von Grundstücken im Neubaugebiet „Wohnpark Rothenberg“. Es seien zwischenzeitlich 20 Grundstücke verkauft worden, wodurch die Stadt Hachenburg bislang Einnahmen in Höhe von 1,7 Mio. EUR erzielen konnte.

Sehr zufrieden zeigte sich der Vorsitzende mit dem Ablauf des Innenstadtausbaus. Die Arbeiten würden gegenüber der ursprünglichen Zeitplanung etwas schneller voranschreiten. Es sei beabsichtigt, den Endausbau der Wilhelmstraße und des Alten Marktes bis Jahresende 2015 fertigzustellen. In diesem Zusammenhang wurde die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten gelobt. So sei das Zusammenspiel zwischen den Gewerbetreibenden/Anwohnern einerseits und den am Bau beteiligten Firmen andererseits vorbildlich.

Auch über das Jahr 2014 hinaus stünden für den Stadtrat zahlreiche Entscheidungen an. So müsse über die Umgestaltung des Burggartens und über die mögliche Errichtung eines Hotels beraten werden. Ferner sollen die Voraussetzungen für die Ansiedlung weiterer Gewerbetreibenden im Gewerbegebiet B 413 geschaffen werden. Denn zwischenzeitlich, so Röttig weiter, wurden intensive Gespräche mit mehreren ernstzunehmenden Interessenten geführt.

Darüber hinaus sei beabsichtigt, die Stadthalle und die Nebengebäude an das Nahwärmenetz der Verbandsgemeinde anzuschließen.

Um die Stadt weiterhin für junge Familien attraktiv zu gestalten, sei neben dem Ausbau einer schnelleren Internetversorgung die Schaffung weiterer Kindertagesstätten-Plätze vorgesehen.

Der Vorsitzende machte deutlich, dass er die Stadt Hachenburg auf einen guten Weg sehe, die einerseits eine moderne Zukunft lebe, aber auch den bestehenden Traditionen verbunden bleibe. So biete die Stadt weiterhin eine gute Kulturarbeit mit vielen Angeboten und Veranstaltungen an. Ferner bemühe sich die Stadt, die Wettbewerbschancen der Gewerbetreibenden zu verbessern.

Nachdem Sprecher aller im Stadtrat vertretenen Fraktionen zum Haushalt 2015 Stellung genommen hatten und hierbei insbesondere auf das hohe Investitionsvolumen eingingen, wurde dieser einstimmig beschlossen.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde der Jahresabschluss 2012 der Stadt Hachenburg festgestellt und den Verantwortlichen die notwendige Entlastung erteilt.

Ferner wurde die Vereinbarung zur Übernahme von Pauschalkosten für die Unterstützung des laufenden Betriebes und zur Übernahme von Kosten der Bauunterhaltung und Sanierung für die katholische und evangelische Kirchengemeinde einstimmig beschlossen.

Für die historische und funktionale Umgestaltung des Burggartens lag den Stadtratsmitgliedern das Konzept von Armin Henne aus Wuppertal vor.
Dieses Konzept stellt die Grundlage für eine mögliche weitere Förderung über das LEADER-Programm dar. Nach kurzer Beratung wurde das Konzept einstimmig beschlossen. Darüber hinaus vereinbarte der Stadtrat, dass die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hachenburg bei der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen beteiligt werden.

Von der Einwohnerfragestunde wurde kein Gebrauch gemacht.

Erster Gedenkspaziergang in Hachenburg

Wir laden Sie herzlich ein zum 1. Gedenkspaziergang in Hachenburg anlässlich des 24. Todestages von Nihad Yusufoglu, der 1990 von einem Nazi-Skinhead erstochen wurde, und zum Gedenken an die deportierten Jüdinnen und Juden bei den in Hachenburg verlegten Stolpersteinen.

Am 28.12.2014
Um 16 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz vor dem Vogtshof, Mittelstr.2

Wir freuen uns schon auf Ihre Teilnahme.
Initiative gegen das Vergessen Hachenburg

Kontakt: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailaxclstein@t-online.de
Tel.: 02667/1393

„Erinnern heißt widerstehen“

Aus der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderates vom 09.12.2014

Eine umfangreiche Tagesordnung - in deren Mittelpunkt die Verabschiedung des Haushalts 2015 stand - absolvierte der Verbandsgemeinderat Hachenburg in seiner letzten Sitzung in dem sich dem Ende zuneigenden Jahr 2014.

Neuigkeiten aus der Verbandsgemeinde

Der Vorsitzende informierte das Gremium über den Gewinn des rhenag Klimapreises. Diesen mit 10.000 € bezifferten Preis habe man wegen des Baus einer Brennstoffzelle an der Kläranlage Hachenburg gewonnen. Zudem berichtete er über vom Land erhaltene Zuschüsse in Höhe von rund 15.000 € für die Grundschule am Schloss in Hachenburg und das Figurentheaterfestival 2014. Bürgermeister Klöckner informierte den Rat, dass Herr Florian Hoffmann nach erfolgter Ausschreibung Kämmerer der Verbandsgemeinde Hachenburg werde. Schließlich gab er bekannt, dass der Endlich-18-Empfang Anfang 2015 im Rahmen der Einweihung des An- und Umbaus des Jugendzentrums Hachenburg geplant sei.

Wälder in der Verbandsgemeinde in bedenklichem Zustand

Auf Antrag der SPD-Fraktion berichtete Andreas Becker vom Forstamt Hachenburg über den Zustand des Waldes auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde. Hierbei gab er einen kurzen Überblick über vorherrschende Krankheiten an den heimischen Hölzern. Im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg gebe es weniger deutliche Schäden. 0 - 10 % der Bäume seien stark geschädigt. Insbesondere erlitten Buchen dramatische Verschlechterungen im Bereich der Krone. Der Zustand der Fichten sei weitestgehend unverändert, bei den Eichen sei eine Verbesserung des Zustands zu verzeichnen. Man sei bemüht, Mischwald für einen stabilen Wald zu erzeugen. Dabei fördere man die Vitalität von Einzelbäumen. Eine gesunde Mischung der Baumarten sorge für eine gesunde Stabilität des Waldes, so Becker.

Verbandsgemeinderat verabschiedet Haushalt 2015

„Der Haushalt der Verbandsgemeinde spiegelt die bemerkenswert gute Finanzlage der Verbandsgemeinde Hachenburg wider“, so begann Bürgermeister Peter Klöckner seine Haushaltsrede. Zwar steige die Verschuldung gering um rund 250.000 €, jedoch sei sie im Vergleich mit anderen Verbandsgemeinden immer noch beispielhaft. Man bewege sich mit dem Haushalt 2015 in einem sicheren Fahrwasser, so der Vorsitzende. Dies zeige auch die niedrige Pro-Kopf-Verschuldung von 122 €, womit der Landesdurchschnitt von 330 € je Einwohner deutlich unterboten werde. Erfreulicherweise bleibe die Verbandsgemeindeumlage auch im Haushaltsjahr 2015 auf einem historischen Tief. Mit dem zweitniedrigsten Umlagesatz im Westerwaldkreis sorge man für eine finanzielle Entlastung der Ortsgemeinden und könne zugleich viele Projekte realisieren.
Erfreulich zeigte sich der Bürgermeister, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg entgegen dem Trend einen Einwohnerzuwachs verzeichnen könne.

Über 10 Millionen Euro werden 2015 investiert


Die gute Finanzausstattung der Verbandsgemeinde Hachenburg hilft auch der regionalen Wirtschaft. So betragen die Investitionen der Verbandsgemeinde im kommenden Jahr rund 800.000 € und die der Verbandsgemeindewerke rund 9,5 Millionen €. Auch deshalb, so Bürgermeister Klöckner weiter, seien viele Unternehmen in der Verbandsgemeinde gut aufgestellt und hätten ein solides Fundament für die Zukunft. Man fördere die Entwicklung der heimischen Betriebe und sorge für eine hohe Zahl an Arbeits- und Ausbildungsplätzen.

Klimaschutzkonzept richtungsweisend

Kritisch beleuchtete der Vorsitzende den Verlauf der Energiewende. Diese sei besonders im Bereich der Windkraft ins Stocken geraten. Bedauerlich sei, dass die Pläne der Verbandsgemeinde Hachenburg zum Einsatz und Ausbau von Windkraftanlagen nicht so umgesetzt werden könnten wie dies ursprünglich angedacht gewesen sei. Jedoch lasse man sich hiervon nicht abhalten und werde im kommenden Jahr 2015 mit einem Klimaschutzkonzept zu einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes beitragen. Ebenfalls sei für das neue Haushaltsjahr die Gründung einer Anstalt des öffentlichen Rechts im Bereich der Windenergie geplant. Auch bei der Renaturierung von Gewässern gehe die Verbandsgemeinde im Rahmen der Aktion „Blau Plus“ mit gutem Beispiel voran. So werde man unter anderem den Seifenbach in Luckenbach für etwa 200.000 € renaturieren.

Willkommenskultur in Hachenburg

Nachdenklich stimmte den Vorsitzenden die weltpolitische Lage. Aufgrund der vielen Krisen weltweit kämen viele heimatlose Menschen in die Verbandsgemeinde Hachenburg. Allein in der Verbandsgemeinde Hachenburg leben Menschen aus über 50 Nationen mit verschiedenen Religionen. Bei der derzeitigen Situation der fast 100 Asylbewerber erhalte man von den Bürgern und Ortsgemeinden große Unterstützung. In der Verbandsgemeinde herrsche eine Willkommenskultur. Daher werde man im kommenden Jahr mit mehreren Mitarbeitern den Asylbewerbern zur Seite stehen und aktiv zu deren Integration beitragen.

„Wir bewegen was“

Bürgermeister Klöckner griff die teilweise Verödung der Ortskerne in den Ortsgemeinden auf. Um dem vorzubeugen und die Attraktivität der Ortsgemeinden zu bewahren, fördere die Verbandsgemeinde die Dorfentwicklung durch das Projekt „Wir bewegen was“, bei dem es insbesondere um gemeinschaftlich organisierte Projekte geht.

Hervorragender Stand bei Schulen

Bereits seit Jahren seien viele Millionen Euro in den Bau und die Unterhaltung der Schulen geflossen. Daher, so Bürgermeister Klöckner, liege kein Investitionsstau vor und die Schulen seien auf einem hervorragenden Stand. So werden im kommenden Jahr die Kosten zur Errichtung von Kinderbüros in Trägerschaft des Kinderschutzbundes Hachenburg an Grundschulen von der Verbandsgemeinde Hachenburg getragen. Weiterhin hob der Vorsitzende die geplante Einstellung eines Schulsozialarbeiters für Grundschulen hervor. Dadurch könne ein Angebot für sozialpädagogische Unterstützung im Umgang mit schwierigen Kindern und Erziehenden vorgehalten werden.

Investitionen bei Sportstätten

Auch in die Sportstätten in der Verbandsgemeinde Hachenburg wird investiert. So sollen die Laufbahnen des Burbach Stadions und des Sportplatzes an der Realschule Plus saniert werden. Eine der größten Investitionen soll der Sanierung der Rundsporthalle in Hachenburg zukommen. Das Löwenbad sei im ersten kompletten Betriebsjahr seit den umfassenden Sanierungsarbeiten gut angenommen worden. Durch die Einstellung eines Badleiters, der das Bad durch viele neue Veranstaltungen merklich voran bringe, sei man auch hier auf dem richtigen Weg.

Schließlich führte Bürgermeister Klöckner aus, dass das Jahr 2014 regional und vor allem wirtschaftlich ein gutes Jahr gewesen sei. Die Arbeitsmarktlage sei weiterhin stabil und man habe auch durch die Sicherung der Bahnlinie Au – Limburg eine Stärkung der Region erreichen können. Für 2015 setzte Klöckner den Erhalt der Krankenhäuser in Altenkirchen und Hachenburg auf die Agenda.

Mit einem Dank an den Verbandgemeinderat, die Ausschüsse und auch an das Land Rheinland-Pfalz für die große Unterstützung beendete der Bürgermeister seine Etatrede.

Im Anschluss an Klöckners Rede sprachen Redner aller im Verbandsgemeinderat vertretenen Fraktionen. Diese äußerten sich ähnlich wie Bürgermeister Klöckner zum Haushalt. Einig waren sich die Redner in Sachen Neuverschuldung. Die erforderlichen Ausgaben seien auf notwendige Maßnahmen beschränkt. Der Rat folgte schließlich nach Stellungnahme aus allen Fraktionen der Empfehlung des Haupt- und Finanzausschusses und beschloss den Haushalt 2015 einstimmig.

Hohe Investitionen für Ver- und Entsorgung

Bereits vor Verabschiedung des Haushaltes 2015 beschäftigte sich der Verbandsgemeinderat mit den Jahresbilanzen 2013 der Verbandsgemeindewerke in den Betriebszweigen Wasserwerk, Abwasserwerk, Löwenbad und Energieversorgung. Das Gremium folgte einstimmig der Empfehlung des Werkausschusses, die Bilanzen der Betriebszweige festzustellen.

Die Wirtschaftspläne des Jahres 2015 für die vier Betriebszweige der Verbandsgemeindewerke wurden in der Sitzung ebenfalls behandelt und verabschiedet. Zunächst stellte die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Gabriele Greis, die Pläne vor und betonte, dass man mit einem Investitionsvolumen von 9,5 Mio. € sehr viel für eine funktionierende Infrastruktur und eine damit verbundene hohe Lebensqualität tue. Die Aufträge für diese Maßnahmen würden überwiegend an regionale Firmen vergeben, wodurch Wirtschaftsförderung aktiv gelebt werde.

Zum Betriebszweig Wasserwerk machte Gabriele Greis deutlich, dass dieser eine besonders hohe Bedeutung habe, da Wasser ein hohes Gut und die Versorgung mit gutem Wasser der Verbandsgemeinde viel wert sei. Um die hervorragende Wasserqualität in der Verbandsgemeinde Hachenburg zu erhalten, werde daher auch im kommenden Jahr in diesem Betriebszweig investiert.

Gelebter Umweltschutz

Gleiches gilt auch für den Betriebszweig Abwasserwerk, dem der größte Teil der Investitionen zu Gute kommt. So könne durch die gute Infrastruktur ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden. Alle Maßnahmen der kommenden Jahre, so Gabriele Greis, sorgten dafür, dass die Anlagen in einem sehr guten Zustand seien, die nachfolgenden Generationen guten Gewissens übergeben werden könnten.

Erfolgsprojekt Nahwärme

Als nächstes wurde der Betriebszweig Energieversorgung betrachtet. Dieser, so machte die Erste Beigeordnete deutlich, entwickle sich weiterhin sehr positiv und werfe Gewinne ab. 2015 sei der Anschluss eines Arealnetzes mit der Grundschule am Schloss, der Schulturnhalle und der Stadthalle geplant. Man stelle durch das Nahwärmenetz die Weichen für die Zukunft. Auch durch das Klimaschutzkonzept schreite man richtungsweisend voran. Wie bereits Bürgermeister Klöckner in seiner Haushaltsrede erwähnte, ging auch die Erste Beigeordnete Greis auf das Thema Energiewende ein. Eine solche sei wichtig und sinnvoll, um vernünftig mit den Ressourcen umzugehen, jedoch sei es schade, dass es im Bereich Energie derartig viele Wenden gegeben hätte.

Löwenbad als fester Bestandteil der Daseinsvorsorge

Schließlich wurde der Betriebszweig Löwenbad Hachenburg behandelt. Wie schon zuvor Bürgermeister Klöckner erwähnte, zeigte sich auch die Erste Beigeordnete Greis erfreut, dass das Schwimmbad mittlerweile wieder ein fester Baustein für Schulklassen, Familien und Sportler sei. Hier begrenzten sich die Investitionen auf notwendige Erhaltungsmaßnahmen im Bereich des Freibades.

Anschließend nahmen Redner aller Ratsfraktionen zu den Plänen Stellung. Einhellig wurden die Maßnahmen als notwendige Investitionen für die Zukunft erachtet. Schließlich beschloss der Rat einstimmig die Wirtschaftspläne und die Stellenübersicht des Jahres 2015.

Im weiteren Verlauf der Sitzung beschloss der Verbandsgemeinderat eine Überprüfung der laufenden Entgelte und sonstigen Erstattungen der Betriebszweige Wasserwerk und Abwasserwerk vornehmen zu lassen.

Weiterhin erging einhellig der Beschluss, die finanzielle Förderung von Ferienbetreuungsmaßnahmen Dritter durch die Verbandsgemeinde fortzusetzen und die Förderung von minderjährigen Kindern und Jugendlichen mit einer Beeinträchtigung von mindestens 50 % hinzuzunehmen.

Beim vorletzten Tagesordnungspunkt wurde vom Gremium ebenfalls einstimmig beschlossen, eine Stellungnahme unter anderem hinsichtlich der Wohnflächenentwicklung, der Windenergiekonzeption und des großräumigen Radwegenetzes im Rahmen des Anhörungsverfahrens zur Neuaufstellung des Regionalen Raumordnungsplanes Mittelrhein-Westerwald abzugeben.

Zum Schluss beschloss das Plenum, künftig die Sitzungen der Ausschüsse und des Verbandsgemeinderates um 18.00 Uhr beginnen zu lassen.

700 Jahre Hachenburg - Ein Fest für alle Bürger

Samstag, 20. Dezember - Rundsporthalle Hachenburg


Ein Jahr vollgepackt mit abwechslungsreichen Veranstaltungen, interessanten Ausstellungen und spektakulären Festen neigt sich dem Ende zu. Grund genug, noch einmal zusammenzukommen und das Jubiläumsjahr gemeinsam ausklingen zu lassen. Alle Mitwirkenden, Sponsoren, Unterstützer, Helfer und Bürger sind herzlich eingeladen, bei einem abwechslungsreichen Programm gemeinsam zu feiern.
In kurzen Ausschnitten werden viele der abwechslungsreichen Projekte des Jubiläumsjahres erneut aufgeführt. Da sitzen Schauspieler über den „Femgrafen“ zu Gericht, es erklingt die betörende Lyrik Albertine von Grüns und die in Mundart vorgetragenen „Vazellscha“ sorgen für Heiterkeit. Literarisch und kabarettistisch wird es, wenn die lokalen Kulturschaffenden Matthias Budde und Valentin Herfel  Auszüge aus ihren Programmen präsentieren.

Auch musikalisch wird einiges geboten: Mit den Altstädter Dorfmusikanten, dem Kammerchor Marienstatt, Kira Knopp, Margret Festing und den HakiJus hält der Abend für jeden Geschmack etwas bereit.

Beginn:        19 Uhr
Einlass:        18.15 Uhr
Eintritt:        frei!
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Sponsor:       Westerwald Brauerei Hachenburg

Kontakt:    
Hachenburger KulturZeit
Tel.: 02662-958336
E-Mail: kontakt@hachenburger-kulturzeit.de
www.hachenburger-kulturzeit.de

Großzügige Spende für guten Zweck

Karl Wilhelm-Röttig, Beate Macht, Thomas Wladimirow, Jörg Schneider-Ramseger
v. li. n. re. Karl Wilhelm-Röttig, Beate Macht, Thomas Wladimirow, Jörg Schneider-Ramseger

Martinsfest 2014

Selten war der Erlös des von der Hachenburger KulturZeit, den Hachenburger Kindergärten und Schulen organisierten Martinsfestes so hoch wie in diesem Jahr. Und so freuten sich Bürgermeister Karl-Wilhelm Röttig und Kulturreferentin Beate Macht, einen Spendenscheck in Höhe von 1085 Euro an Jörg Schneider-Ramseger, Leiter der stationären Wohnformen der Gemeinnützigen Gesellschaft für Behindertenarbeit, und Thomas Wladimirow, Mitglied des Bewohnerbeirats, überreichen zu können. Das Geld wird der Wohnstätte Nisterpfad in Hachenburg zugutekommen. Damit sind nun 80 Prozent der geplanten Anschaffung einer Nestschaukel gedeckt.
„Ich habe mich sehr darüber gefreut, als die KulturZeit uns mitteilte, die Einnahmen spenden zu wollen. Doch hätte ich nicht mit einer so hohen Summe gerechnet. Dafür möchte ich mich auch im Namen der Bewohner herzlich bedanken“, erklärte Schneider-Ramseger.
Für Bürgermeister Röttig ist das Haus Nisterpfad „ein gelungenes Beispiel dafür, wie behinderte Menschen in die Gemeinschaft der Hachenburger Bürger integriert werden können.“ So sei z. B. ein Bewohner viele Jahre in der Kirmesgesellschaft aktiv gewesen. 
„Wir möchten mit der Aktion erreichen, dass die Botschaft des heiligen Martin nicht nur ein Lippenbekenntnis bleibt und den Menschen, die nicht unbedingt in der Mitte der Gesellschaft verankert sind, unsere Hand ausstrecken. Denn um den Abbau von Vorurteilen durch das Zusammenbringen verschiedener Gesellschaftsgruppen geht es uns auch in unserer Kulturarbeit“, sagte Beate Macht.
Dies wird auch im nächsten Jahr der Fall sein, denn wenn die Schaukel steht, sind der Bürgermeister und seine Kulturreferentin zum „Einweihungsschaukeln“ eingeladen.

Leitet Herunterladen der Datei einLieferung und Montage von Spielgeräten Kinderhort Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einSchulsozialarbeiterin/Schulsozialarbeiter für die Grundschulen in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Standesamtliche Nachrichten der 52. Kalenderwoche


Geburten

05.11.2014
Leni Aßenmacher, wohnhaft in Mörsbach, OT Niedermörsbach

08.11.2014
Jan Markus Thiel, wohnhaft in Wahlrod

09.11.2014
Emily Schneider, wohnhaft in Hattert

18.11.2014
Emma Kalenbach, wohnhaft in Nister


Eheschließungen

16.12.2014
Kevin Hoppen und Velyn Patricia Hoppen geb. Gerthold, wohnhaft in Hachenburg
Ralf Fritz und Sandra Fritz geb. Wiezorek, wohnhaft in Hachenburg, OT Altstadt

18.12.2014
Sven Bruder und Lisa Maria Bruder, geb. Jahn, wohnhaft in Hachenburg, OT Altstadt
Thomas Wilfried Ingbert Groß und Lena Groß, geb. Welker, wohnhaft in Welkenbach und Wahlrod
Patrick Fischer und Sonja Fischer, geb. Bergjürgen, wohnhaft in Kroppach


Sterbefälle

13.12.2014
Lothar Walter Norbert Moll, wohnhaft in Steinebach an der Wied

18.12.2014
Siglinde Maria Zöllmann geb. Mies, wohnhaft in Nister

Leitet Herunterladen der Datei einStaatlich anerkannte/n Erzieher/in zur Krankheits- und Urlaubsvertretung des Stammpersonals im Hachenburger Kinderhaus

Öffnungszeiten und Bereitschaftsdienste der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg in der Zeit vom 24.12.2014 bis 02.01.2015

Verbandsgemeindeverwaltung:

In der Zeit vom 24.12. bis 26.12.2014 ist die Verbandsgemeindeverwaltung geschlossen!

Am Montag, 29.12. und Dienstag, 30.12.2014, sind wir ebenfalls zu den gewohnten Öffnungszeiten (08.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr) für Sie da.

In der Zeit von Mittwoch, 31.12.2014, bis Freitag, 02.01.2015, bleibt das Verwaltungsgebäude geschlossen.


Standesamt Hachenburg:
Zur Beurkundung von Sterbefällen bietet das Standesamt am Samstag, 27.12.2014, und am Freitag, 02.01.2015, jeweils in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr einen Notdienst an.


Bereitschaftsdienst Wasserwerk:
Bei Störungsfällen der Wasserversorgung ist unser Bereitschaftsdienst auch während der Weihnachtsfeiertage und an Silvester/Neujahr unter der Bereitschaftsnummer 0171/313 88 75 erreichbar.

700 Jahre Hachenburg – Malwettbewerb zum Stadtjubiläum

Zur Preisverleihung des von der Stadtbücherei Hachenburg veranstalteten Malwettbwerbes konnte Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig viele der jungen Teilnehmer im Vogtshof begrüßen.

Eine Mittelalter-Lesung in der Bücherei mit Quiz und Spiel für Grundschulkinder hatte den Wettbewerb am 30. September eingeläutet. Die jungen Zuhörer erfuhren an diesem Tag viel darüber, wie es im Mittelalter aussah und wie die Kinder zur Gründungszeit der Löwenstadt gelebt haben. Zum Abschluss der Veranstaltung wurden die Gedanken der Kinder jedoch in eine ganz andere Richtung gelenkt. Die Frage lautete: „Was glaubst du, wie Hachenburg in 700 Jahren aussehen wird? Gibt es dann noch den Brunnen auf dem Marktplatz? Wie sehen die Einwohner und Häuser von Hachenburg aus und mit welchen Fahrzeugen bewegen sie sich wohl?“ - und diese Zukunftsvisionen sollten die Kinder in einem Bild festhalten.

Sechs Hachenburger Schulklassen und weitere Kinder beteiligten sich am Malwettbewerb. Die Gewinner aus der Vielzahl der Bilder zu ermitteln war keine leichte Aufgabe für die Jurymitglieder Daniela Christophel, Karina Schwan und Matthias Budde. Neben der künstlerischen Ausführung und Kreativität waren auch Ideenreichtum, Originalität und erkennbare Bezüge zu Hachenburg maßgebliche Kriterien bei der Auswahl.

Karl-Wilhem Röttig und Büchereileiterin Delya Gorges zeigten sich bei der Preisübergabe beeindruckt, mit wieviel Fantasie die Kinder ihre Ideen zu Papier gebracht hatten. Bei der Zeitreise in die Zukunft wurde das Hotel zur Krone kurzerhand zum Hotel zum Spacerider. Futuristische Fahrzeuge und Häuser mit Düsenantrieb oder Flügeln dominieren auf fast allen Gemälden das Stadtbild und mit Aliens haben die Hachenburger neue Mitbewohner und Freunde gefunden. Die Fahrzeuge bewegen sich überwiegend in der Luft und auch die Menschen können sich dort mittels Düsenantrieb fortbewegen. Statt Laub- und Nadelbäumen wachsen Palmen auf Hachenburgs Altem Markt. Etwas scheint aber die 700 Jahre ganz bestimmt zu überdauern: das Wahrzeichen der Stadt, der Hachenburger Löwe auf seinem Brunnen.

Über den Gewinn von Kinogutscheinen und Buchpreisen konnten sich Noel Sanner (Gehlert) und David Schäfer (Gehlert) freuen, beide besuchen die Grundschule Altstadt. Von der Grundschule am Schloss gewannen Yoran Leicher und Reiner Maklezow (beide Hachenburg). Die Schule am Rothenberg hatte mit Luca Gaspari (Schöneberg) ebenfalls einen Schüler unter den Gewinnern. Mia Kaiser (Hattert), die die Sonnenbergschule in Müschenbach besucht, gewann ebenfalls.

Leitet Herunterladen der Datei einJahresabschluss des Betriebszweiges Wasserwerk für das Wirtschaftsjahr 2013 der Verbandsgemeindewerke Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einJahresabschluss des Betriebszweiges Abwasserwerk für das Wirtschaftsjahr 2013 der Verbandsgemeindewerke Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einJahresabschluss des Betriebszweiges Löwenbad für das Wirtschaftsjahr 2013 der Verbandsgemeindewerke Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einJahresabschluss des Betriebszweiges Energieversorgung für das Wirtschaftsjahr 2013 der Verbandsgemeindewerke Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einÖffentliche Festsetzung der mit Grundsteuerbescheid erhobenen Grundsteuern und Landwirtschaftskammerbeiträge

Leitet Herunterladen der Datei einEinsammlung von Weihnachtsbäumen im gesamten Kreisgebiet

Leitet Herunterladen der Datei einEinsammlung von Problemabfällen aus Haushalten (haushaltsübliche Mengen)

Bilanz der Hachenburger KulturZeit 2014

Von der hollywoodreifen Hagenberg-Filmpremiere über die spektakuläre Kultursommer-Eröffnung bis hin zu interessanten Ausstellungen, amüsanten Mundartabenden, einer erstklassigen Theateraufführung, bissigem Kabarett und hochkarätigen Konzerten – das Stadtjubiläumsjahr in Hachenburg hat alle Erwartungen übertroffen. „Wir wussten, dass die Feierlichkeiten zum Stadtjubiläum etwas ganz Besonderes werden würden, schließlich haben wir mit den Planungen hierzu bereits in 2011 begonnen“, erinnert sich Kulturreferentin Beate Macht. Der damalige Stadtbürgermeister Peter Klöckner hatte die Idee, nicht einen Festumzug zu organisieren, sondern alle Bürger dazu aufzurufen, sich mit eigenen Projekten zu beteiligen. „Doch dass sich so viele Bürger und Vereine einbringen würden, und Hachenburg am Ende sogar einen eigenen Spielfilm haben würde, war damals noch nicht abzusehen. Dafür möchte ich mich noch einmal bei allen Beteiligten, besonders bei den Mitgliedern der Planungsgruppen, die sich aus Vertretern des TuS Hachenburg, der Geschichtswerkstatt, der Kirmesgesellschaft, dem Werbering, dem Stadtarchiv und der Schulen gebildet haben, herzlich bedanken. Mein ganz besonderer Dank gilt dem neuen Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig, der während des gesamten Planungsprozess der 700-Jahrfeier involviert war und so manche Hindernisse aus dem Weg geräumt hat.“
Mit sieben Wochen Laufzeit, in denen mehr als 7000 Menschen in die Kino-Säle des Cinexx strömten, ist der Dokumentar-Spielfilm Hagenberg eines der ganz großen Highlights gewesen. „Was Thomas Sonnenschein und sein Team ehrenamtlich geleistet haben, ist einfach unglaublich“, findet Macht und führt weiter aus: „Hagenberg ist ein Geschenk an alle Hachenburger. Ein Film, der die eigene Geschichte auf einfühlsame, teilweise auch drastische Weise aufarbeitet - Er wird auch noch in vielen Jahren seine Bedeutung haben.“ Die DVD ist heiß begehrt und kann bei der hähnelschen buchhandlung und der Tourist-Information Hachenburg erworben werden.
Eine logistische Meisterleistung war die Eröffnung des rheinland-pfälzischen Kultursommers in einer kleinen Stadt wie Hachenburg. Für Macht steht fest: „Dass sich das Land dazu entschieden hat, unsere Bewerbung für die Eröffnung anzunehmen und diese hochkomplexe Veranstaltung erstmals in einer Kleinstadt stattfinden zu lassen, zeigt, welchen Ruf sich die Hachenburger Kulturarbeit in den vergangenen 25 Jahren erarbeitet hat.“ Etwa 8000 Menschen genossen das abwechslungsreiche Programm mit nationalen Superstars wie Judith Holofernes und den vielen fantasievollen Walk-Acts, die die Gassen der Löwenstadt belebten.
Hinzu kam das in diesem Jahr mit Dieter Nuhr und Dr. Eckart von Hirschhausen hochkarätig besetzte Kleinkunst-Programm, das Figurentheater-Festival, die Konzerte auf dem Alten Markt und auch das von Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig initiierte „Fest für alle Bürger“.
Auch sonst waren Macht und ihr Team die zentrale Anlaufstelle für all diejenigen, die zum Stadtjubiläum eine eigene Veranstaltung planten. In der KulturZeit liefen alle Fäden zusammen. „Wir haben geholfen wo wir konnten, beraten, mit angepackt und auch einmal Kritik geübt, wenn es sein musste“, erklärt die Kulturchefin. „Das hat uns einige Male an unsere Grenzen geführt, aber wenn ich nun zurückblicke, sind der Stress und die Belastung vergessen. Was mir in Erinnerung bleiben wird, sind die vielen besonderen Menschen und Momente und das Gefühl, dass die Stadt ein bisschen näher zusammengerückt ist.“

Leitet Herunterladen der Datei einAushilfen in der Wasseraufsicht im Löwenbad Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einNicht öffentliche Sitzung des Jugend-, Schul-, Sport- und Sozialausschusses der Verbandsgemeinde Hachenburg am 20.01.2015