Leitet Herunterladen der Datei einJagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Mündersbach am 26.02.2015

Mikrozensus 2015

Interviewerinnen und Interviewer befragen in diesem Jahr wieder 18.000 Haushalte


Wie viele Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer sind erwerbstätig und wie ist deren berufliche Qualifikation? Wie hoch ist das monatliche Nettoeinkommen von Haushalten und Familien? Wie viele alleinerziehende Mütter sind erwerbstätig? Antworten auf solche häufig gestellten Fragen gibt der Mikrozensus. Die Erhebung erfolgt seit 1957 jährlich bei einem Prozent aller Haushalte in ganz Deutschland.
Auch 2015 werden wieder rund 180 Interviewerinnen und Interviewer das ganze Jahr über in Rheinland-Pfalz unterwegs sein, um 18.000 Haushalte zu befragen. Die Internetseite zum Mikrozensus Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.mikrozensus.rlp.de informiert darüber, wann und in welchen Gemeinden des Landes die Befragungen stattfinden werden. Die Interviewerinnen und Interviewer wurden sorgfältig ausgewählt und können sich durch einen Ausweis des Statistischen Landesamtes legitimieren. Durch den Einsatz von Tablet-PCs finden die Befragungen papierlos statt.
Der Präsident des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz, Jörg Berres, appelliert an alle ausgewählten Haushalte, bei der Mikrozensusbefragung mitzumachen. Nur so ist gewährleistet, dass zuverlässige Ergebnisse für die vielfältigen Nutzer der Statistik aus Politik, Wissenschaft und der interessierten Öffentlichkeit bereitgestellt werden können.

Der Mikrozensus …

  • ist eine so genannte Flächenstichprobe, für die nach einem mathematischen Zufallsverfahren Straßenzüge bzw. Gebäude ausgewählt werden.
  • befragt die Haushalte, die in den ausgewählten Gebäuden wohnen, in bis zu vier aufeinander folgenden Jahren.
  • ist eine Erhebung mit Auskunftspflicht.
  • wird durch ehrenamtlich tätige Interviewerinnen und Interviewer durchgeführt, die zur Einhaltung der Bestimmungen des Datenschutzes und der statistischen  Geheimhaltung verpflichtet sind.

Weitere Informationen und Ergebnisse: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.mikrozensus.rlp.de
Kontakt: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailmikrozensus@statistik.rlp.de

Befragungen in der Verbandsgemeinde Hachenburg

 

Alpenrod:September 2015
Astert:Juni 2015
Stadt Hachenburg:März 2015
Kroppach:Dezember 2015
Merkelbach:Januar 2015
Mudenbach:Oktober 2015
Müschenbach:Januar 2015
Nister:Dezember 2015
Wied:Juli 2015

 

 

Wechsel in der Wehrleitung der Verbandsgemeindefeuerwehr

Auszeichnung für den langjährigen Wehrleiter Manfred Fetthauer


Im Mittelpunkt der Feuerwehrdienstversammlung am 22.12.2014 stand die Verabschiedung von Manfred Fetthauer als Leiter der Verbandsgemeindefeuerwehr und die Ernennung von Frank Sieker zum neuen Wehrleiter und Markus Brenner zum Stellvertretenden Wehrleiter. Aus diesem besonderen Anlass konnte die Erste Beigeordnete Gabriele Greis neben den Wehrführern der Verbandsgemeinde auch Landrat Achim Schwickert, den stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur Hartmut Karwe, alle Wehrleiter des Westerwaldkreises und der benachbarten Verbandsgemeinden, den Leiter der Polizeiinspektion Hachenburg, Herrn Achim Grahn, sowie zahlreiche ehemalige Wehrführer und weitere Gäste im großen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung begrüßen.
Zu Beginn der Veranstaltung würdigte Gabriele Greis das unverzichtbare freiwillige Engagement in den 23 Löschgruppen der Verbandsgemeindefeuerwehr. Ihr besonderer Dank galt denjenigen, die bereit sind, über den allgemeinen Feuerwehrdienst hinaus auch Führungspositionen zu übernehmen.

Aufgrund von Neuwahlen sind in 6 Löschgruppen Veränderungen bei der Wehrführung eingetreten:
Bei der Feuerwehr Astert werden die Aufgaben des Wehrführers künftig von Mario Schneider (bisheriger Stellvertreter) wahrgenommen. Sein Vorgänger Peter Gruber wurde auf eigenen Wunsch aus dem Amt verabschiedet. Neuer Stellvertreter in Astert ist Michael Weber.
Auch in Dreifelden wurde der bisherige Stellvertreter Frank Müller als Nachfolger von Günter Simon zum Wehrführer bestellt. Stellvertretender Wehrführer wurde Achim Zerres.
Ein Generationswechsel wurde bei der Feuerwehr Mörsbach vollzogen: Wehrführer Dieter Idelberger und sein Stellvertreter Hans Neumann wurden verabschiedet; Carsten Idelberger zum neuen Wehrführer und Sebastian Jung zum neuen stellvertretenden Wehrführer ernannt.
Bei der Löschgruppe Nister übernehmen künftig Patrick Silberhorn als Wehrführer und Kevin Schnorr als Stellvertreter Verantwortung. Vorgänger Thilo Richter hatte aus beruflichen Gründen um seine Entlassung aus dem Amt des Wehrführers gebeten.
In den Löschgruppen Luckenbach und Kroppach/Giesenhausen wurden Florian Hilger (als Nachfolger von Thomas Schneider) bzw. Björn Löhr zu neuen stellvertretenden Wehrführern bestellt.

Als letzte Amtshandlung konnte Wehrleiter Manfred Fetthauer zusammen mit Bürgermeister Peter Klöckner und der Ersten Beigeordneten Gabriele Greis gleich drei neue Fahrzeuge für die Feuerwehr in Dienst stellen:
Am Standort Dreifelden wird künftig für die Alarmierungsgemeinschaft der Löschgruppen Dreifelden, Linden und Steinebach ein TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit 750l-Wassertank) vorgehalten, das als besondere Zusatzbeladung über ein neues Rettungsboot verfügt.
Die Feuerwehr Hattert hat ein neues Kleinlöschfahrzeug (KLF) mit 500l-Wassertank erhalten, das aufgrund seiner kompakten Bauweise auch an engen, verwinkelten Einsatzstellen eingesetzt werden kann.
Dank der finanziellen Unterstützung durch den Förderverein war es auch in Roßbach möglich als Ersatz für das alte Tragkraftspritzenfahrzeug ein wasserführendes Kleinlöschfahrzeug zu stationieren.

Nach der gemeinsamen Schlüsselübergabe würdigte Bürgermeister Peter Klöckner die besonderen Verdienste des bisherigen Wehrleiters. Manfred Fetthauer, der sein Amt wegen Erreichens der Altersgrenze aufgeben muss, hat 40 Jahre lang - zunächst als Wehrführer der Feuerwehr Stein-Wingert, dann als Führer der Katastrophenschutzeinheit Löschzug Wasser und später als Wehrleiter der Verbandsgemeinde -  Verantwortung für die Feuerwehr getragen. In dieser Zeit sei die Feuerwehr in der Verbandsgemeinde Hachenburg nicht größer, aber dank seines hohen fachlichen Niveaus professioneller geworden. Mit seinen Entscheidungen als Wehrleiter habe er maßgeblich dazu beigetragen, dem demografischen Wandel durch eine optimierte Ausrüstung und die Bildung von Alarmierungsgemeinschaften entgegenzuwirken. Dadurch könne der Bevölkerung das Gefühl von Sicherheit geboten werden, wenn auch nicht jedem geholfen werden konnte. Er habe es verstanden, die Kameradschaft der Feuerwehreinheiten untereinander zu fördern und als Fazit biete sich heute eine Feuerwehrlandschaft mit vielen jungen Aktiven und Jugendfeuerwehrleuten. Mit dem Dank für tolle Jahre, viele Anregungen und die bleibenden Spuren, die er hinterlassen habe, überreichte Klöckner nicht nur die Entlassungsurkunde an Manfred Fetthauer, sondern ernannte ihn gleichzeitig zum Ehrenwehrleiter der Verbandsgemeinde Hachenburg.

Auch Landrat Achim Schwickert betonte in seiner Laudatio die hervorragende Lebensleistung Manfred Fetthauers, die aus der langjährigen Verantwortung für rd. 550 Feuerwehrleute, 23 Löschgruppen und 5 Jugendfeuerwehren resultiert. Als Wehrleiter sei er sich seiner beratenden Verantwortung immer bewusst gewesen, damit das Ziel der Sicherheit für die Menschen gewährleistet werden konnte. Der Landrat freute sich auch über die Anwesenheit aller benachbarten Wehrleiter als Zeichen der Verbundenheit und grenzübergreifenden Zusammenarbeit. Als besondere Anerkennung händigte Landrat Schwickert das vom Innenminister verliehene Goldene Feuerwehrehrenzeichen am Bande für hervorragende Leistungen im Feuerwehrwesen an Manfred Fetthauer aus.

Manfred Fetthauer meinte, es falle ihm schwer, zum Abschied die richtigen Worte zu finden. Bei seinen Entscheidungen als Führungskraft bei Einsätzen habe er sich immer an dem Satz eines früheren Ausbilders orientiert: „Nach uns kommt keiner mehr!“ Er bedankte sich für die gute Zusammenarbeit nicht nur in den Feuerwehreinheiten, sondern auch bei der Polizei und den anderen Hilfsorganisationen. Ohne diese Teamarbeit sei eine wirksame Hilfe für die Bevölkerung nicht möglich. Sein Dank galt auch seiner Frau Resi, seiner Familie und seinem früheren Arbeitgeber für die Freiheit, immer zur Feuerwehr gehen zu dürfen. Er versprach, auch in Zukunft mit der Feuerwehr verbunden zu bleiben und übergab seinem Nachfolger Frank Sieker sein Funkgerät und Einsatzschild mit dem Angebot, auch künftig mit seinem Rat zur Verfügung zu stehen.
Dem neuen Wehrleiter Frank Sieker und seinem Stellvertreter Markus Brenner hatte Bürgermeister Klöckner zuvor bei der Ernennung attestiert, dass sie beide ihr „Geschäft“ von Grund auf gelernt hätten und über gute Fähigkeiten in Menschenführung verfügen. Er freue sich über die große Zustimmung, die das neue Team bei seiner Wahl durch die Wehrführer erfahren hatte. Für die künftige Aufgabe empfahl er ihnen, Verantwortung auch zu delegieren und Leistung anzuerkennen.
Auch Frank Sieker dankte den Wehrführern für das durch die Wahl ausgesprochene Vertrauen und sagte zu, sich auch in Zukunft für eine Optimierung der technischen Ausrüstung einzusetzen. Seinen Dank an Manfred Fetthauer für die harmonische Zusammenarbeit verband er mit dem Wunsch, diese auch in dem neuen Team der Wehrleitung und der Wehrführer fortzuführen.
Für den Kreisfeuerwehrverband bedankte sich Bernd Dillbahner bei Manfred Fetthauer und bot der neuen Wehrleitung und den Wehrführern seine Zusammenarbeit an.
Stellvertretender Kreisfeuerwehrinspekteur Hartmut Karwe lobte das ruhige Wesen Manfred Fetthauers und die konstruktive Zusammenarbeit auf Ebene der Wehrleiter. Die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Hachenburg sei sehr gut aufgestellt und er wünschte allen Feuerwehren im Kreis so viele aktive Mitglieder. Der neuen Wehrleitung wünschte er eine glückliche Hand und sagte die Unterstützung auf Kreisebene zu.

Leitet Herunterladen der Datei einEntlastungsleitung  RÜ2  Marienstätter Weg, Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einAustausch der Wasseruhren in der Ortsgemeinde Müschenbach

Verkehrseinschränkungen in der Stadt Hachenburg

Ab dem 12. Januar 2015 werden im Kreuzungsbereich Friedrichstraße / Johann-August-Ring Kanalbauarbeiten durchgeführt.

Die Bauarbeiten werden ca. 3 Wochen in Anspruch nehmen. In dieser Zeit wird es erforderlich sein, diesen Bereich voll zu sperren.

Ortskundige bitten wir daher diesen Bereich großräumig zu umfahren, dies gilt insbesondere für den Lkw-Verkehr.

Ebenso beginnen die Bauarbeiten in der Wilhelmstraße wieder.

Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung des Kindergartenzweckverbandes Wahlrod für das Haushaltsjahr 2015 vom 09.01.2015

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung des Kindergartenzweckverbandes Mörsbach für das Haushaltsjahr 2015 vom 09.01.2015

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung des Kindergartenzweckverbandes Höchstenbach für das Haushaltsjahr 2015 vom 13.01.2015

Leitet Herunterladen der Datei einJagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Steinebach a.d.Wied am 18.02.2015

Leitet Herunterladen der Datei einJagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Hattert am 09.03.2015

Leitet Herunterladen der Datei einJagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Müschenbach am 18. März 2015

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung der Verbandsversammlung des Kindergartenzweckverbandes Steinebach a.d.W. am 28.01.2015

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung der Unteren Landwirtschaftsbehörde über genehmigungsbedürftige Verkaufsfälle von Landwirtschaftsflächen in der Ortsgemeinde Kundert

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung der Unteren Landwirtschaftsbehörde über genehmigungsbedürftige Verkaufsfälle von Landwirtschaftsflächen in der Ortsgemeinde Mörsbach

Wandergruppe des SV Gehlert besichtigt Heizzentrale des Hachenburger Nahwärmenetzes

Wandergruppe des SV Gehlert vor der Heizzentrale

Am 15.01.2015 konnte der Leiter der Verbandsgemeindewerke Hachenburg, Marco Dörner, mit der Wandergruppe des SV Gehlert einem überaus interessierten Zuhörerkreis die Heizzentrale des Hachenburger Nahwärmenetzes zeigen und den Betrieb der einzelnen Anlagenkomponenten erläutern.
Bernd Kind, langjähriges Mitglied des Verbandsgemeinderates, der im Jahr 2010 den Startschuss für die Gründung der Energiesparte beim Eigenbetrieb gesetzt hatte, war – neben dem geschäftsführenden Vorsitzenden Hans-Werner Rörig – Initiator des Treffens.

Die Wanderer erhielten bei der rd. einstündigen Führung zunächst Einblicke in die Menge und Güte der eingesetzten Brennstoffe – vor allem der Holzhackschnitzel aus der Region - und nicht zuletzt auch in die Funktionsweisen der einzelnen Energieerzeugungsarten, deren Einsatz mittels eines modernen Energiemanagementsystems koordiniert wird. Die Bedienung der miteinander vernetzten Komponenten geht mit der Zeit und lässt sich selbst von einem Smartphone oder Tablet aus erledigen.
Das regenerative Energieprojekt versorgt derzeit bereits elf Objekte, darunter das DRK-Krankenhaus, das Löwenbad und das Schloss Hachenburg mit Wärme und teilweise auch mit Strom. Hierbei wird durch den Brennstoffmix aus Holz, Erdgas und Heizöl sowie der redundanten Auslegung wichtiger technischen Komponenten ein hohes Maß an Versorgungssicherheit garantiert.
Isolierte Kunststoffmantelrohre von rd. 5 km Länge transportieren die Wärmeenergie über das Medium Wasser mit einer Vorlauftemperatur von bis zu 90° C zu den Anschlussobjekten. Im sogenannten indirekten Verfahren wird die Wärme an die Hausinstallation übergeben.
Beachtliche 8.000.000 kWh und demnach der Wärmebedarf von bis zu 400 Einfamilienhäusern werden jährlich erzeugt, davon mehr als 2/3 aus nachwachsenden Rohstoffen. Obendrein liefern die vier hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Leistungsbereich zwischen 5,5 und 112 kWelektr., die jeweils rd. 8.000 Stunden im Jahr ihren Dienst verrichten, den Strombedarf von 370 Haushalten. Mehr als 2.500 t CO2 werden hier in jedem Jahr eingespart.

Auch Erwähnung fand die für dieses Jahr angedachte Erweiterung des Netzes zur Versorgung der Stadthalle, der Grundschule am Schloss sowie zur dazugehörigen Sporthalle. Ein umfassender Gedankenaustausch zum möglichen Aufgabenspektrum der kommunalen Energieversorgung sowie zu den gesetzlichen Grundlagen rundete einen informativen Nachmittag ab, bevor sich die Wandergruppe auf den Heimweg machte – nicht jedoch, ohne für den Sommer Interesse an einer Führung an der Kläranlage Hachenburg anzumelden.

Dort wird derzeit der neue Faulturm errichtet und eine Brennstoffzelle wird neben der auch dort bereits seit mehr als 20 Jahren betriebenen Technik der Kraft-Wärme-Kopplung das Gesicht einer auf Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien ausgerichteten Verbandsgemeinde prägen.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Marco Dörner, Werkleiter

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Werkausschusses am 27. Januar 2015

Leitet Herunterladen der Datei einStaatlich anerkannte/n Erzieher/in für den Kindergarten Höchstenbach

Leitet Herunterladen der Datei einJagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Giesenhausen am 02. März 2015

Leitet Herunterladen der Datei einJagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Limbach am 05. März 2015

Hachenburg ist erste rezertifizierte QualitätsStadt in Rheinland-Pfalz

Logo der Q-Stadt

Nachdem die Stadt Hachenburg im Jahre 2011 schon als erste QualitätsStadt in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde, ist sie auch im Jahre 2015 wieder Vorreiter und wurde von ServiceQualität Deutschland erneut als QualitätsStadt zertifiziert.

Das Projekt QualitätsStadt startete vor vier Jahren in Hachenburg mit einigen begeisterten Betrieben. Auch im Zuge der Rezertifizierung der Stadt Hachenburg erkannten 15 Betriebe diese Chance. Jeder der Betriebe bildet mindestens eine Person im Unternehmen zum "Qualitätscoach“ aus, erarbeitet gemeinsam Maßnahmen, um die ServiceQualität für Kunden, Bürger und Gäste der Löwenstadt zu optimieren. Zielsetzung dabei ist stets, regionales Einkaufen und Dienstleistungsangebote durch begeisterte Beratung und ServiceQualität als Einkaufserlebnis zu gestalten und zu wiederholen. Der konkrete und regelmäßige Austausch der Unternehmen zum Thema Service- und Beratungsqualität im Gespräch mit den Kunden, Bürgern und Gästen der Löwenstadt stellt die Basis für Wohlfühl- und Lebensqualität für alle dar.

Kennen Sie die orangen Regenschirme zum Ausleihen, die in allen QualitätsBetrieben in Hachenburg zur Verfügung stehen und auch wieder abgegeben werden können? Dies ist ein kleines Beispiel situationsbedingter Lösungen der QualitätsBetriebe. Auch die im Zuge der Rezertifizierung aufgestellten neuen Maßnahmen haben wieder das Ziel, mit angenehmen Serviceleistungen das Dienstleistungs- und Einkaufserlebnis zu verschönern. Lassen Sie sich überraschen!

Was sagt mir eigentlich das Q-Zeichen am Eingang eines Betriebes?
ServiceQualität Deutschland verbessert die Qualität durch die wiederholte Zertifizierungs- und Rezertifizierungsarbeit in den Betrieben. Hier stehen der Kunde und der Mitarbeiter mit dem ständigen Ziel im Fokus, immer wieder das Ergebnis der Beratung, des Kaufes oder des Besuches in der Stadt zu verbessern. Unter anderem soll die Kundenzufriedenheit durch eine Verbesserung der betriebsinternen Abläufe erhöht werden, getreu dem Motto "Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet" (Thomas Alva Edison). ServiceQualität heißt auch, Wünsche und Anregungen der Kunden aufzunehmen und begeistert umzusetzen.

Ein Unternehmen mit kundenfreundlicher, besonderer Dienstleistung fällt positiv auf und wirkt anziehend. Diese QualitätsBetriebe haben sich entschieden, durch konstruktiven Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung den Kunden, Bürgern und Gästen im löwenstarken Hachenburg ein ansprechendes und begeisterndes Einkaufs- und Dienstleistungserlebnis zu bieten:

ALLGEMEINE ASSEKURANZ HVK GmbH, Biosthetiksalon Kasper, Fahrschule Fred Müller, HSG gGmbH - Westerwälder Qualitätswäscherei Delfin, La Flamme Hachenburg, Leonhard Heyden GmbH, Löwenbad Hachenburg, proLEGRO, PROPHYSIO, reisebuero-wuest.de Lufthansa City Center, Stadtbücherei Hachenburg, Tourist-Information Hachenburger Westerwald, Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg - Zulassungsstelle, Westerwald Bank eG - Volks- und Raiffeisenbank, Westerwald-Brauerei H. Schneider GmbH & Co. KG, Kreissparkasse Westerwald

Haben auch Sie Interesse, Ihren Betrieb durch ServiceQualität Deutschland zertifizieren zu lassen und ein Teil der Qualitäts-Betriebe und damit der QualitätsStadt zu werden?
Informieren Sie sich bei den beiden Q-Stadt-Koordinatoren Dietmar Kasper (Tel.: 02662/1023) oder Thomas Welters (Tel.: 02662/801-111).

Leitet Herunterladen der Datei einStaatlich anerkannte/n Erzieher/in für das Hachenburger Kinderhaus

Landrat Achim Schwickert war Gast bei Craco

In Begleitung des fast vollzähligen Ortsgemeinderats besuchte Landrat Achim Schwickert die Produktionsstätten der Firma Craco im Streithausener Baugebiet "Morgensonne". Geschäftsführer Erich Schönenberg stellte das auf stählerne Verschleißteile spezialisierte Unternehmen vor und verwies auf die siebenjährige Bemühungen bis zur Genehmigung des Erweiterungsvorhabens auf Streithausener Boden.
Gerade dieser erwies sich als Glücksfall, war er doch wegen seiner felsigen Beschaffenheit bestens geeignet, dem Druck der hier benötigten schweren Produktionsmaschinen standzuhalten. Neben den beiden Jahren der Bautätigkeit galten zwei Jahre dem Einfahren der Produktion und ihrer Abläufe am neuen Standort. Fünf Patente stützen das Repertoire des Unternehmens auf dem weiten Feld der Erdbewegungen und der Zerkleinerung sowie Recycling unterschiedlichster Materialien vom Gestein über das Auto bis zum Elektrokabel und zur Batterie. Markt für Craco und seine 150 Mitarbeiter ist zunächst das benachbarte Europa, doch gibt es Absatzgebiete und Zulieferer weltweit. Der Erfolg des Unternehmens beruht trotz aller räumlichen Entfernung auf der Nähe zum Kunden mit seinem Bedarf und seinen Wünschen. Letztere werden insbesondere durch strikte Qualitätsanforderungen und Materialprüfungen bei den verwendeten speziellen Stahlsorten erfüllt. Dazu zählt etwa der zusammen mit Thyssen entwickelte Cracox-Verschleißstahl. In elf Ausbildungsberufen bietet das Unternehmen Chancen. Erwerb und Vermittlung von Fachwissen sind auch zentrale Punkte bei der Zusammenarbeit mit der Uni Siegen. Landrat Achim Schwickert erwies sich als an vielen Details interessierter Besucher und nahm beim abschließenden Gespräch im Streithausener Scholtzenhaus auch positive Aspekte der Craco-Entwicklung für den Haushalt der Gemeinde zur Kenntnis.

Resolution Krankenhausstandort Hachenburg

Der Ältestenrat der Stadt Hachenburg hat eine Erklärung zur Diskussion um den Krankenhausstandort abgegeben. Dem Ältestenrat gehören die Vorsitzenden bzw. Sprecher aller im Stadtrat vertretenen Fraktionen und Gruppierungen sowie der Stadtbürgermeister und die Beigeordneten an.

  1. Der Standort Hachenburg ist für die ärztliche und pflegerische Versorgung zu erhalten. Eine standortnahe klinische Versorgung ist auch in ländlich geprägten Regionen zu gewährleisten.
  2. Für die Erarbeitung von Konzepten und Strategien zur Zukunftssicherung von Krankenhausstandorten sind die zuständigen Gremien (DRK-Aufsichtsrat, Kuratorium, Mitarbeitervertretung) geeigneter als eine öffentlich geführte Erörterung in den Medien.
  3. Wir erwarten vom DRK als Träger eine kooperative Zusammenarbeit mit den kommunalen Vertretungen, um im Interesse der Bevölkerung und der Beschäftigten gemeinsam eine Strategie für eine zukunftsgerichtete Gesundheitsversorgung zu erarbeiten und umzusetzen.
  4. Ein Neubau ist angesichts eines Investitionsvolumens von 80 Millionen Euro unrealistisch und aufgrund bereits an beiden Standorten getätigter Investitionen wirtschaftlich nicht vermittelbar.
  5. Diskussionen um einen neuen Standort sind daher kein Beitrag zur Zukunftssicherung. In internen Beratungen ist zu klären, welches Angebot für den ländlichen Raum im Westerwaldkreis und im Landkreis Altenkirchen notwendig und finanzierbar ist. Eine koordinierte und die lokalen Vertretungen frühzeitig einbindende Vorgehensweise ist hier erforderlich.
  6. Besonders wichtig erscheint es, gutes ärztliches und pflegerisches Personal an die vorhandenen Standorte zu binden sowie qualifiziertes neues Personal zu gewinnen. Konzeptionelle Beiträge dazu sind vom Krankenhausmanagement und von den leitenden Klinikärzten zu erwarten.

Verschiebung der Müllabfuhr wegen Karneval

Verschiebung der Abfuhr wegen Rosenmontag (vorzeitige Abholung)

Wegen Rosenmontag (16.02.2015) erfolgt in den Gemeinden, in denen die Entleerung der Biotonnen, der Restmüll- bzw. Wertstoffgefäße oder die Einsammlung der gelben DSD-Säcke normalerweise am Montag, dem 16.02.2015 erfolgt, bereits am Samstag, dem 14.02.2015. Die jeweilige Abfuhrart entnehmen Sie bitte dem Müllkalender 2014.
Die übrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine wie Sperrmüll usw. bleiben von der Verschiebung unberührt.


Verschiebung der Abfuhr wegen Fastnachtdienstag (nachträgliche Abholung)

Wegen Fastnachtdienstag (17.02.2015) erfolgt in der Zeit vom 17.02.2015 bis 21.02.2015 die Abfuhr der Biotonnen, der Restmüll- bzw. Wertstoffgefäße oder Einsammlung der gelben DSD-Säcke jeweils einen Tag später, d.h. anstatt dienstags erst mittwochs, anstatt mittwochs erst donnerstags, anstatt donnerstags erst freitags und anstatt freitags erst samstags (21.02.2015). Die jeweilige Abfuhrart entnehmen Sie bitte dem Müllkalender 2015.
Die übrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine wie Sperrmüll usw. bleiben von der Verschiebung unberührt.


Veränderte Öffnungszeiten während der Fastnachttage

Das Verwaltungsgebäude in Moschheim einschließlich Service-Center bleibt

am Schwerdonnerstag  (12.02.2015) ab 12.00 Uhr
am Rosenmontag (16.02.2015) ab 12.00 Uhr und
am Fastnachtdienstag (17.02.2015) ab 12.00 Uhr

geschlossen.

Die Hausmülldeponien Meudt und Rennerod bleiben am Rosenmontag ganztägig geschlossen.

Wir bitten um Beachtung:

Redaktionsschlussvorverlegung für die Kalenderwoche 08/2015

Für die Kalenderwoche 08/2015 wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 13.02.2015, vorverlegt.
Die Einsendefrist endet um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden.

Infos zur Berufsrückkehr bekommen und gleich ein Bewerbungsfoto mitnehmen

Die Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Hachenburg Silke Hanusch informiert:

Angebot der Gleichstellungsstelle und der Kölner WiFa

Westerwaldkreis. In Kooperation mit der Frauenbeauftragten der Kölner Wirtschaftsfachschule Barbara Voss lädt die Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises Beate Ullwer zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung ein mit dem Thema „Tipps für meine Berufsrückkehr - Frauen zurück ins Berufsleben. Was muss ich als Berufsrückkehrerin beachten?“

Nach einer mehr oder weniger langen Familienphase befassen sich Frauen vermehrt mit dem Gedanken, eine Erwerbstätigkeit wieder aufnehmen zu wollen oder auch zu müssen. Fragen nach den Möglichkeiten als Berufsrückkehrerin und dem Selbstverständnis tun sich auf. Hierzu wird Barbara Voss, Frauenbeauftragte der Kölner Wirtschaftsfachschule GmbH, referieren und Tipps und Informationen über Wege und Möglichkeiten zum beruflichen Wieder- bzw. Neueinstieg geben. Die Referentin hat besonders im Blick, den Frauen Mut zu machen neue Wege zu beschreiten. Hierbei geht es neben den Problemen Alleinerziehender auch um Berufsrückkehrerinnen ab 45, Frauen nach der Elternphase und um die Angst vor der Wiedereingliederung in das Berufsleben, um nur einige Punkte zu nennen.  

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, einen kostenfreien Einzelberatungstermin wahrzunehmen.

Darüber hinaus wird eine Fotografin anwesend sein, die am Nachmittag kostenlose Bewerbungsfotos für die Teilnehmerinnen anbietet. Für beide Angebote ist jeweils eine Anmeldung erforderlich.

Die Informationsveranstaltung findet am Montag, den 9. Februar 2015, von 9.00 bis 12.00 Uhr in der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Peter-Altmeier-Platz 1 56410 Montabaur, Raum B 041, statt.

Telefonische oder schriftliche Anmeldung bei der Gleichstellungsbeauftragten Beate Ullwer unter 02602 / 124-606 oder Email: gleichstellungsstelle@westerwaldkreis.de

Leitet Herunterladen der Datei einHinweis der Verbandsgemeinde Hachenburg auf Fälligkeit der Steuern und Abgaben

Gewährung von Zuschüssen durch die Verbandsgemeinde Hachenburg zur Förderung der Sportvereine sowie für Chöre, Musikvereine und sonstiger kultureller Vereine im Jahr 2015

Die Verbandsgemeinde Hachenburg stellt im Haushaltsjahr 2014 Mittel bereit, um Sportvereine und kulturelle Vereine in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Für die Festsetzung der Zuwendungsbeträge werden eigene Richtlinien angewendet. Wir möchten die Vereinsvertreter darüber informieren, unter welchen Voraussetzungen Zuwendungsbeträge beantragt und gewährt werden können.

Weitere Informationen erhalten Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier:

Neue Wehrführung bei der Feuerwehr Borod

Nachdem die Amtszeit des langjährigen Wehrführers Erhard Tröster zum 31.12.2014 geendet hatte, trafen sich die Aktiven der Löschgruppe Borod vor ihrer Jahreshauptversammlung am 24.01.2015, um eine neue Wehrführung zu wählen.
In geheimer Wahl wurden Christoph Meyer zum Wehrführer und Klaus Lemke zum stellvertretenden Wehrführer bestimmt. Beide verfügen über die vorgeschriebene Ausbildung zum Gruppenführer und wurden von der Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Hachenburg, Frau Gabriele Greis, vereidigt und unter Berufung in das Ehrenbeamtenverhältnis auf die Dauer von 10 Jahren ernannt. Wehrleiter Frank Sieker und Stellvertretender Wehrleiter Markus Brenner gratulierten den neuen Amtsinhabern und boten ihnen ihre Unterstützung und Zusammenarbeit an. Ortsbürgermeister Volkmar Gäfgen sicherte der neuen Wehrführung auch die Unterstützung der Ortsgemeinde Borod zu.

Neues Löschfahrzeug für die Feuerwehr Hattert

Bereits im Dezember konnte die Löschgruppe Hattert bei der Fa. ADIK in Mudersbach ein neues Kleinlöschfahrzeug in Empfang nehmen, das nun in einer Feierstunde offiziell in Dienst gestellt wurde.
Das Fahrzeug mit einem Gesamtgewicht von 4,75 t auf einem Opel Movano-Fahrgestell verfügt über eine brandschutztechnische Beladung für eine Gruppe und führt 500 Liter Löschwasser mit. Ebenfalls zum Fahrzeug gehört eine neue leistungsstarke Rosenbauer-Pumpe, über die das Löschwasser mittels Schnellangriff sofort einsetzbar ist, die bei Bedarf aber auch aus dem Fahrzeug entnommen werden kann. Das neue KLF dient in erster Linie als Erstangriffsfahrzeug bei Bränden im Bereich der Alarmierungsgemeinschaft der Löschgruppen Hattert, Astert und Müschenbach. Aufgrund seiner Wendigkeit kann es aber auch optimal in den engen Gassen um den Alten Markt in Hachenburg eingesetzt werden. Zu den Gesamtkosten in Höhe von rd. 75.300 Euro hat das Land Rheinland-Pfalz eine Zuwendung in Höhe von 28.000 Euro in Aussicht gestellt.
Die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Gabriele Greis, betonte bei der Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges an Wehrführer Markus Brenner die Notwendigkeit einer angemessenen und guten Ausrüstung aller Einheiten der Verbandsgemeindefeuerwehr. Sie dankte auch dem Verbandsgemeinderat, der die erforderlichen Mittel für die Neuanschaffung bereitgestellt und damit die ehrenamtlichen Helfer mit dem richtigen Equipment ausgestattet habe. Auch Ortsbürgermeister Horst Johanntokrax lobte das neue gute „Werkzeug“ der Feuerwehr und sagte den Wehrleuten weiterhin die Unterstützung der Ortsgemeinde Hattert zu.
Pfarrer Benjamin Schiwietz segnete die zahlreich anwesenden Mitglieder der aktiven Wehr und der Jugendfeuerwehr, die künftig bei Übungen und Einsätzen mit dem Fahrzeug arbeiten werden. Wehrleiter Frank Sieker beglückwünschte die Hatterter Wehrleute zu der verbesserten Fahrzeugausstattung und betonte die Bedeutung des neuen KLF über die Gemeindegrenzen hinweg.

Neuer Gastgeber der Tourist-Information Hachenburger Westerwald erschienen

Alle Unterkünfte, Wanderwege und Sehenswürdigkeiten auf einen Blick

Urlaub machen im idyllischen Hachenburger Westerwald – das wollen immer mehr Menschen, die dem Stress und der Hektik des Alltags entfliehen und in der abwechslungsreichen Landschaft rund um Hachenburg neue Kräfte tanken möchten. Doch welche Unterkunft ist die passende? Welche Sehenswürdigkeiten gibt es zu entdecken? Und auf welchen Pfaden lässt sich die Region erwandern und erradeln?
Im neuen Gastgeberverzeichnis der Tourist-Information Hachenburg finden Urlaubswillige alle Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen sowie viele Wander- und Radwege, Ausflugsziele und Naturräume auf einen Blick. Die Broschüre ist kostenlos bei der Tourist-Information in der Perlengasse 2 erhältlich und steht online unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-westerwald.de als Download bereit.

Leitet Herunterladen der Datei einJagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Wied am 04.03.2015