Leitet Herunterladen der Datei einMehrere staatlich anerkannte Erzieher/-innen für den Kindergarten „Pusteblume“ in Mündersbach

Die künftige Sanierung der Rundsporthalle Hachenburg

– ein wichtiges Thema für den Jugend-, Schul-, Sport- und Sozialausschuss und die Hallennutzer

Bei einer Sitzung am 20. Januar 2015 in der Cafeteria der Rundsporthalle Hachenburg wurden die Ausschussmitglieder an Ort und Stelle zunächst umfassend über den derzeitigen Zustand des seit etwa 40 Jahren genutzten Gebäudes informiert. Das Architektur- und Ingenieurbüro Winkler und Partner aus Dortmund, das über weitreichende Erfahrungen bei Sanierungen bauartgleicher Hallen verfügt, war mit einer Grundlagenermittlung beauftragt worden, nachdem in jüngster Vergangenheit Sicherungsmaßnahmen am Dach der Hachenburger Halle notwendig geworden waren.

Der Sachvortrag von Herrn Schwakopf, einem der Mitinhaber des beauftragten Büros, zeigte den unabdingbaren Verbesserungsbedarf – Dach- und Fassaden-sanierung sowie Anpassung an heutige Brandschutz- und Unfallverhütungs-vorschriften – genauso auf, wie dazu in sinnvoller Ergänzung stehende Modernisierungen im Hallenbereich, die die technische Gebäudeausstattung betreffen oder den Hallenboden, die Akustik, Beschallung usw. Zusätzlich wurden Ausführungsbeispiele zur Umgestaltung von Sanitärbereichen gezeigt oder wie ein Eingangsbereich komplett umgestaltet werden kann.

Eine rege Diskussion schloss sich an und die Beantwortung der vielen gestellten Fragen zeigte, dass Herr Schwakopf und seine Mitarbeiterin Frau Nicolas sich mit den Besonderheiten eines so multifunktional genutzten Objekts sehr gut auskennen.
Zur notwendigen Ausführungszeit wurde mitgeteilt, dass die Durchführung einer Generalsanierung ca. 12 Monate dauern würde, während der die Sportstätte nicht genutzt werden könne. Eine weitere Option ist eine zweimal sechsmonatige Ausführungszeit mit entsprechend aufgeteilten Arbeitsschritten verteilt auf zwei Kalenderjahre.

Weitere Informationen zu durchgeführten Unterhaltungsmaßnahmen oder dem Umfang schulischer bzw. vereinsmäßiger Nutzung wurden durch die Verwaltung vorgetragen und Fragen zu möglichen Zuwendungen Dritter beantwortet. Letztlich war man sich im Ausschuss einig, dass die Rundsporthalle so viele Vorteile bietet, dass eine Sanierung erfolgen soll. Mit welchen Maßnahmen im Einzelnen und über welchen Zeitraum, das soll weiter in den Gremien beraten und entschieden werden.
Mit dieser generellen Handlungsempfehlung wurde die Veranstaltung am gleichen Ort aber mit anderen Teilnehmern fortgesetzt.

Auf Einladung der Verbandsgemeinde waren ein Dutzend Vertreterinnen und Vertreter der Schulen und Vereine, die die Rundsporthalle nutzen, gekommen, um sich ebenfalls intensiv mit dem vorgestellten Thema zu beschäftigen.

Der Erhalt und die künftige Verbesserung der Sportstätte wurden positiv aufgefasst und Anregungen und Wünsche für ein noch zu erstellendes Gesamtpaket der auszuführenden Arbeiten geäußert. Dabei wurde deutlich, dass sehr wohl Vieles machbar, aber auch für die Verbandsgemeinde nicht alles Gewünschte finanziell vertretbar ist.

Großer Diskussionsbedarf zeigte sich in puncto notwendiger Schließungszeit der Halle; Kompromisse werden unumgänglich sein. Die Betroffenen bei der Suche notwendiger Ausweichmöglichkeiten zu unterstützen, sagte Beigeordnete Greis jedenfalls zu.

Damit möglichst viele Mitbürgerinnen und Mitbürger Gelegenheit haben, zu diesem wichtigen Zukunftsthema einen Beitrag zu leisten, haben Sie alle Gelegenheit noch bis zum 28. Februar 2015
schriftlich oder per E-Mail Vorschläge, Mitteilungen, wichtige Hinweise zu liefern an

Verbandsgemeinde Hachenburg
- Bauverwaltung-
Herrn Björn Oettgen
Gartenstrasse 11
57627 Hachenburg

b.oettgen@hachenburg-vg.de 

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung sagt die Verbandsgemeinde Hachenburg.

Max Uthoff ausverkauft!

Sarah Hakenberg - noch Karten erhältlich
Sarah Hakenberg - noch Karten erhältlich
Stephan Bauer - noch Karten erhältlich
Stephan Bauer - noch Karten erhältlich

Kaum waren die Karten für die begehrte Veranstaltung mit Anstaltsleiter und Ausnahmenkabarettist Max Uthoff am Samstag, 28. Februar, in der Stadthalle Hachenburg im Vorverkauf, waren sie auch schon alle verkauft. Auch an der Abendkasse gibt es leider keine Restkarten mehr für Uthoffs  Programm „Gegendarstellung“.

Wer keine Karte ergattern konnte, muss jedoch nicht traurig sein, denn für weitere Kleinkunst-Highlights wie Stephan Bauer oder Sarah Hakenberg sind noch Karten erhältlich.

Mehr Informationen zum Programm der Hachenburger KulturZeit erhalten unter www.hachenburger-kulturzeit.de

Die Ehrenamtskarte in Rheinland-Pfalz

Seit Anfang des Jahres ist die Verbandsgemeinde Hachenburg dabei


Im vorigen Jahr startete das Land Rheinland-Pfalz mit einem weiteren Projekt zur Wertschätzung der zahlreichen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich in unterschiedlichsten Bereichen unentgeltlich ehrenamtlich engagieren.

In den Kommunen, die für eine Zusammenarbeit gewonnen wurden, wurden Ideen für Vergünstigungen, die mit dem Erhalt der Ehrenamtskarte verbunden sind, gesammelt sowie die Organisation der Antragstellung und Ausgabe der Karte angesiedelt. Das Land übernimmt die Kosten der Herstellung der Karte und informiert mit Flyern, Plakaten und im Internet mit der Seite www.wir-tun-was.de ausführlich und ständig aktualisiert über das gemeinsame Projekt.

Hier vor Ort können die Inhaber der Ehrenamtskarte kostenlos an den von der Tourist-Information angebotenen Stadtführungen in Hachenburg jeden Samstag ab 14.00 Uhr teilnehmen. Außerdem wird ein Rabatt von 20 % auf den Kaufpreis beim Kauf eines Produktes aus dem Sortiment „Kräuterwind“ pro Person und Monat gewährt.

Zur landesweiten Gültigkeit gehört, dass sämtliche Vergünstigungen wie ermäßigte Eintrittspreise für Museen, Konzerte oder andere Veranstaltungen egal ob in Koblenz, Mainz oder Lahnstein genutzt werden können.

Wer mindestens 16 Jahre alt ist, sich durchschnittlich mindestens 5 Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich engagiert und dafür keine pauschale finanzielle Entschädigung erhält, kann mit dem Antragsformular aus dem Internet die Karte beantragen. Die Bestätigung der darin gemachten Angaben erfolgt durch den Verein oder die Organisation, in der die ehrenamtliche Tätigkeit ausgeübt wird mit Nennung eines dazugehörenden Ansprechpartners und seinen Kontaktdaten. In diesem Zusammenhang wird die absolute Einhaltung sämtlicher datenschutzrechtlicher Vorgaben zugesichert.

Noch ein Hinweis zum Begriff der ehrenamtlichen Tätigkeit: Es handelt sich dabei um unterschiedliche Formen von freiwilligen, nicht auf materiellen Gewinn ausgerichteten, gemeinwohlorientierten und im öffentlichen Raum angesiedelten Tätigkeiten. Die bloße Mitgliedschaft in einem Verein oder einer Organisation gilt ausdrücklich nicht als ehrenamtliche Tätigkeit.

Der Antrag ist bei der Verbandsgemeindeverwaltung abzugeben, die nach einer formalen Prüfung und Bestätigung die Anträge gesammelt an das Land zur Ausstellung der 2 Jahre gültigen Ehrenamtskarte weitergibt. Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen in dieser Angelegenheit ist Frau Sabine Emmerich, Tel. 02662 – 801-150, E-Mail s.emmerich@hachenburg-vg.de.

Leitet Herunterladen der Datei einWasserversorgung in der Gemeinde Roßbach wird unterbrochen

Feuerwehrauto der Verbandsgemeinde Hachenburg in Nepal

Heidrun und Friedhelm Simon
Heidrun und Friedhelm Simon vor dem alten Feuerwehrauto

Verbindungen zum Westerwald findet man in vielen nahen und fernen Regionen, so auch im fernen Nepal in der Stadt Bhaktapur im Kathmandu-Tal. Dort konnten sich Heidrun und Friedhelm Simon aus Roßbach vom guten Zustand des Feuerwehrautos aus unserer VG Hachenburg überzeugen. Aufschrift (VG Hachenburg) und WW Kennzeichen sind noch vorhanden. Bürgermeister Peter Klöckner und Familie Simon sind davon überzeugt, dass das eine sehr sinnvolle Spende der VG Hachenburg in Rahmen der Nepal-Hilfe war, vor allem, wenn man den Zustand der anderen Feuerwehrautos dort betrachtet.

Leitet Herunterladen der Datei einJagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Stein-Wingert am 19.03.2015

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung der Jagdgenossenschaft Borod

Leitet Herunterladen der Datei einVerbindungssammler Gehlert-Hachenburg und Neubau RÜB Gehlert

Leitet Herunterladen der Datei einAushilfen in der Wasseraufsicht im Löwenbad Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung der Stadt Hachenburg für das Haushaltsjahr 2015

Geänderte Öffnungszeiten der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg

Das Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde Hachenburg bleibt am Rosenmontag, den 16.02.2015, ab 12 Uhr geschlossen.

Leitet Herunterladen der Datei einÖffentliche Mahnung

Leitet Herunterladen der Datei einJagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Mudenbach am 13.03.2015

Leitet Herunterladen der Datei einJagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Lochum am 16.03.2015

Mit der Bitte um Beachtung

Die Stadtverwaltung Hachenburg und die Hachenburger KulturZeit
haben am Rosenmontag, den 16.02.2015 geschlossen.

25 Jahre Notruf Frauen gegen Gewalt e.V.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Hachenburg, Silke Hanusch, informiert:

Einladung zu einer kulturell-politischen Aktion im Bürgerhaus Siershahn am Internationalen Frauentag, 8. März 2015,

Nähere finden Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier:

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung der Ortsgemeinde Giesenhausen für das Haushaltsjahr 2015

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung des Kindergartenzweckverbandes Steinebach a. d. Wied für das Haushaltsjahr 2015

Leitet Herunterladen der Datei einJagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Mörsbach am 23. März 2015

Leitet Herunterladen der Datei einOffenlage des Deckblatts zur Änderung des Bebauungsplanes „Am Wehrholz“ in der Ortsgemeinde Alpenrod gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch

Leitet Herunterladen der Datei einLageplan

Leitet Herunterladen der Datei einRechtsverordnung nach § 10 des Ladenöffnungsgesetzes Rheinland-Pfalz über die Freigabe verkaufsoffener Sonntage in der Stadt Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung der Jagdgenossenschaft Steinebach a. d. Wied

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung der Jagdgenossenschaft Heimborn

Medikamente richtig entsorgen

Medikamente gehören nicht in die Toilette oder in den Ausguss


Tragen Sie dazu bei, dass Medikamente unsere Umwelt nicht belasten.
Auf keinen Fall gehören Medikamente in das Abwassersystem.
Weitere Informationen erhalten Sie unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.NO-KLO.de oder informieren Sie sich bei den Mitarbeitern der Verbandsgemeindewerke Hachenburg unter der Telefonnummer 02662-801 237.

Informationen über die Entsorgung erhalten Sie unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.wab.rlp.de

Leitet Herunterladen der Datei einAusbau Gartenstraße in der Ortsgemeinde Mudenbach
Straßenbau, Kanal- und Wasserleitung


Hochbehälter Höchstenbach und Roßbach werden zeitgleich saniert

Eine Wasserkammer im Hochbehälter Roßbach vor der Sanierung
Eine Wasserkammer im Hochbehälter Roßbach vor der Sanierung
Entfernung der Fliesen Wasserkammer Hochbehälter Roßbach
Entfernung der Fliesen Wasserkammer Hochbehälter Roßbach
Die Wasserkammer nach der Sanierung
Die Wasserkammer nach der Sanierung
Hochbehälter Roßbach vor der Sanierung
Hochbehälter Roßbach vor der Sanierung
Neues Satteldach am Hochbehälter Roßbach
Neues Satteldach am Hochbehälter Roßbach

450.000 Euro für eine sichere Trinkwasserversorgung


Die beiden Hochbehälter Höchstenbach und Roßbach mit einem Speichervolumen von insgesamt 360 Kubikmetern werden seit Oktober 2014 komplett saniert und modernisiert - eine Maßnahme für die nächsten Jahrzehnte.

Der Hochbehälter Roßbach wurde 1957 errichtet und stellt einen Nutzinhalt von 160 Kubikmetern in zwei Wasserkammern zur Verfügung. Bei der nun laufenden Sanierungsmaßnahme in beiden Hochbehältern wird der Fliesenbelag an Wand- und Bodenflächen sowie die Deckenfarbe entfernt. Alle Flächen werden bis auf den Kernbeton freigelegt.
Danach werden die gesamten Flächen auf Untergrundschäden und Bewehrungskorrosion überprüft und gemäß der Instandhaltungsrichtlinie für Trinkwasserbehälter instand gesetzt.
Die neue Beschichtung der Wasserkammern besteht aus rein mineralischem, trinkwasserzugelassenem Microsilicia-Spezialmörtel, der in ca. 20 mm Stärke auf die Innenflächen aufgetragen wird.
Um den Zugang zu den Wasserkammern zu gewährleisten werden neue Edelstahlzugangsleitern und neue Edelstahlfenster in das vorgelagerte Betriebsgebäude installiert. Außerdem werden die bestehenden Guss-Rohrleitungen durch Edelstahl-Rohrleitungen ersetzt und eine neue Druckerhöhungsanlage im Hochbehälter Roßbach installiert.

Im Zuge dieser Sanierungsarbeiten werden die vorgelagerten Betriebsgebäude von innen und außen mit saniert.

Der Hochbehälter Roßbach erhält ebenso ein neues Satteldach.
In einigen Tagen wird die neue Edelstahl-Eingangstür eingesetzt, sowie die nicht mehr zulässigen Fenster verschlossen.

Mit Beendigung dieser für die Trinkwasserversorgung wichtigen Maßnahme ist mit Juli 2015 zu rechnen. Es kommt während der Baumaßnahme zu keinerlei Beeinträchtigung der Wasserversorgung.

Die Verbandsgemeindewerke Hachenburg investieren kontinuierlich in das Trinkwassernetz und in die technischen Anlagen, um eine dauerhaft hohe Trinkwasserqualität  zu gewährleisten.

Ob für den Haushalt, zur Körperpflege oder als Lebensmittel - das Trinkwasser hat in unserem Versorgungsgebiet eine hohe Qualität und wird regelmäßig kontrolliert. Es erfüllt alle Anforderungen der Trinkwasserverordnung.

Im Jahr 2015 wird zudem mit der Sanierung weiterer Trinkwasseranlagen begonnen. So steht die Sanierung des Hochbehälters Steinebach – mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 400 Kubikmetern – auf der Agenda. Auch dies ist eine Investition für die nächsten Jahrzehnte.


Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk

Leitet Herunterladen der Datei einTeilweise Außerdienststellung eines Wirtschaftsweges in der Ortsgemeinde Roßbach

Leitet Herunterladen der Datei einLageplan

Leitet Herunterladen der Datei einWirtschaftswegebau in der Ortsgemeinde Atzelgift

Logo des Internationalen Frauentages
Frauentag-Logo
Referentin Jeannette Böhme, © Ulla Burghardt
Referentin Jeannette Böhme, © Ulla Burghardt

Gewalt gegen Frauen ist grenzenlos!

Silke Hanusch, Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Hachenburg, lädt herzlich zum Internationalen Frauentag ein! 

Kulturell-politische Aktion zum Internationalen Frauentag diesmal in Siershahn

Westerwaldkreis/Siershahn. Seit mehr als 100 Jahren ist der 8. März weltweit ein Tag der Solidarität für gleiche und bessere Arbeits- und Lebensbedingungen von Frauen. Im Westerwaldkreis findet alljährlich eine vom Arbeitskreis Internationaler Frauentag organisierte Veranstaltung statt, die sich dem Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln nähert.
Das 25-jährige Jubiläum des Frauennotrufs war in diesem Jahr themengebend für den Gedenktag, den die Organisatorinnen seit 1999 zum Anlass nehmen, über den Tellerrand zu schauen.
Der Notruf Frauen gegen Gewalt e.V. in Westerburg ist eine Fachberatungsstelle für Frauen und Mädchen, die von sexualisierter Gewalt bedroht oder/und betroffen sind. Das parteiliche Beratungs- und Unterstützungsangebot ist vertraulich und kostenlos, auf Wunsch auch anonym. Vom Notruf gehen darüber hinaus wichtige Beratungs- und Unterstützungsangebote für Berufspersonal sowie eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit zum Thema sexualisierte Gewalt aus.
medica mondiale ist eine in Deutschland ansässige internationale Nicht-Regierungsorganisation, die sich weltweit für Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten einsetzt. medica mondiale unterstützt Frauen und Mädchen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, ungeachtet ihrer politischen, ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit. Gemeinsam mit Frauen aus der ganzen Welt setzt sich medica mondiale dafür ein, dass Frauen in Würde und selbstbestimmt leben können.
Mit ihrem Vortrag stellt die Referentin Jeannette Böhme die Verbindung her zwischen dem, was in der Region anliegt und weltweitem Geschehen.
Die Organisatorinnen, Frauen aus verschiedenen Einrichtungen der Frauenarbeit (Frauenhaus Westerwald, Notruf Frauen gegen Gewalt e.V., Frauenzentrum Beginenhof, Präventionsbüro Ronja, DGB Region Koblenz sowie die Gleichstellungsbeauftragten aus den Verbandsgemeinden Westerburg und Hachenburg mit der Gleichstellungsstelle des Westerwaldkreises), freuen sich, den Internationalen Frauentag wieder gemeinsam mit vielen Besucherinnen zu begehen und laden herzlich zu ihrer Veranstaltung ein.

Beginn ist am 8. März 2015 um 11 Uhr, Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus Siershahn in der Stetzelmannstraße 12. Im Eintritt von 5,- Euro sind die Kosten für einen kleinen Imbiss und ein Getränk enthalten.
Anmeldungen per Email an Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailfrauentag-westerwald@gmx.de oder telefonisch über Hotline 02602 / 124-777.

Interkommunal getragenes Bürgerenergieprojekt nimmt Fahrt auf

Die Vertragspartner bei Unterzeichnung der Pachtverträge

Nach den einstimmig gefassten Absichtserklärungen der vier Ortsgemeinderäte und der in Kürze bevorstehenden Entscheidung der Verbandsgemeinde Hachenburg zur Gründung einer gemeinsamen kommunalen Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) für den Windenergiepark Oberholz wurden in den letzten Tagen die Pachtverträge unterzeichnet.

Die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Gabriele Greis, konnte neben den vier Ortsbürgermeistern auch die Vertreter der in der Region ansässigen Bürgerenergiegesellschaften, die Vertragspartner der künftigen AöR, begrüßen.

Sie führte einleitend aus, dass man nach den anfänglichen Bestrebungen zur Errichtung einer Vielzahl von Windenergieanlagen und der darauf ausgerichteten Flächennutzungsplanung mit dem derzeit noch verbleibenden Bereich am Oberholz gleichwohl einen wichtigen Teilerfolg verzeichnen könne. Es gelte jetzt, gemeinsam mit den Bürgerenergiegesellschaften und den Genehmigungsbehörden, alle weiteren Schritte im Hinblick auf eine allseits verträgliche Realisierung des Projektes anzustreben.

Mit dem Abschluss der Pachtverträge und der seitens der Verbandsgemeinde Hachenburg bereits geleisteten Vorarbeit bei der Flächennutzungsplanung und den avifaunistischen Untersuchungen seien die maßgeblichen Grundvoraussetzungen bereits umgesetzt.

Obendrein sei es wichtig und richtig gewesen, den öffentlichen Interessen an der Energieversorgung im Allgemeinen und dem Projekt im Besonderen mit der Gründung der AöR Rechnung zu tragen. Mit der geplanten Betriebsführung durch die Verbandsgemeindewerke Hachenburg profitiere man von dem dort vorhandenen Know-how, das eine gute Aufgabenerledigung erwarten lasse.  

Dass umweltfreundliche und naturschutzverträgliche Energie in Bürgerhand in der Verbandsgemeinde Hachenburg gewollt sei, bestätigten nicht zuletzt die unzähligen Interessenten, die ihren finanziellen Beitrag leisten wollten. Sobald eine belastbare Aussage zur Realisierbarkeit getroffen werden könne, werde man gemeinsam mit den Projektpartnern vor Ort Informationsveranstaltungen für die Bürgerinnen und Bürgern durchführen, so Greis.  
      
Für die beteiligten Bürgerenergiegesellschaften erklärte der Geschäftsführer der Alternativen Energie Kroppacher Schweiz GmbH & Co. KG (AEKS), Karl-Heinz Groß, der auch Mitglied des BUND ist, dass der Klimaschutz auch eine hohe Bedeutung für den Naturschutz habe. Es sei nicht zuletzt für ihn selbstverständlich, dass die örtlichen Belange des Natur- und Artenschutzes beachtet würden.

Die Arbeitsgemeinschaft Oberholz, bestehend aus der AEKS, der Maxwäll-Energie Genossenschaft eG und der WÄLLER ENERGIE eG habe auf Basis der bereits vorliegenden Untersuchungen einen Gutachter damit beauftragt, über Frühjahr, Sommer und Herbst insbesondere die örtliche Vogelwelt und die Fledermäuse  zu beobachten.

Da der Bau einer Windkraftanlage immer einen Eingriff in den Naturhaushalt bedeute, seien in der Vergangenheit in Zusammenarbeit mit den Naturschutzverbänden entsprechende Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen vorgenommen worden, die durchweg zu einer Aufwertung des Naturhaushaltes geführt haben. So sei beispielsweise für den Windpark Hartenfelser Kopf das von allen Naturschützern begrüßte Naturschutzgebiet bei Mündersbach realisiert worden.

Karl-Heinz Groß betonte abschließend, dass die in der Verbandsgemeinde Hachenburg vorgesehene Bürgerbeteiligung den Forderungen des BUND nach einer dezentralen Erzeugung regenerativer Energien in Bürgerhand entspreche.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Marco Dörner, Werkleiter

Sitzung des Stadtkernsanierungsausschusses der Stadt Hachenburg

Der Stadtkernsanierungsausschuss der Stadt Hachenburg ist am 19. Februar 2015 unter dem Vorsitz des Ersten Beigeordneten Marcus Franke zu seiner ersten Sitzung in diesem Kalenderjahr  zusammengekommen.

Der Vorsitzende gab zunächst bekannt, dass die Arbeiten zum Ausbau der Innenstadt zwischenzeitlich wieder aufgenommen wurden. In diesem Zusammenhang befasste sich der Ausschuss anschließend mit der geplanten Beleuchtung für die historische Innenstadt. Hierzu stellte Herr König vom Ingenieurbüro Alhäuser & König, Hachenburg, den Anwesenden eine Auswahl möglicher Straßenbeleuchtungskörper im Detail vor. Nach eingehender Diskussion entschied der  Ausschuss, den Innenstadtbereich mit Leuchtstelen auszustatten. Insgesamt 21 Straßenlaternen werden zukünftig den historischen Stadtkern von Hachenburg ausleuchten. Zudem wurde beschlossen, die LED’s in den Leuchten mit einer Größenordnung von 3.000 Kelvin (warmweißes Licht) auszustatten. Darüber hinaus erhalten ca. 10 Leuchtstelen Punktstrahler – ebenfalls in LED – die verschiedene Objekte akzentuieren.

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

„Der gestiefelte Kater“

Gebrüder Grimm

 
Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Clubtreffen am Dienstag, 03.03.2015 in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.

Das Märchen „Der gestiefelte Kater“ von den Gebrüdern Grimm wird beim Leseclub-Treff von Reiner Maklezow und Ute Fährmann vorgelesen.


Der gestiefelte Kater ist ohne Frage eines der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm. Nicht zuletzt durch die markante Hauptfigur, dem Kater mit den großen, schwarzen Stiefeln und dem schönen Hut, erlangte das Werk eine hohe Popularität bei Jung und Alt.
Das Märchen „Der gestiefelte Kater“ beginnt mit dem Tod eines Bauern, der seinen drei Söhnen als Nachlass jeweils etwas anderes vermacht. Der erste Sohn bekommt die Mühle, der zweite einen Esel und der dritte einen scheinbar wertlosen Kater. Es stellt sich jedoch heraus, dass dieser Kater der menschlichen Sprache mächtig ist und somit den Müllersohn davon überzeugen kann, ihn am Leben zu lassen. Mehr noch, er schenkt dem Kater ein paar Stiefel. Aus Dankbarkeit will der gestiefelte Kater seinem Herrn zu Reichtum und Ansehen verhelfen. Wie der Kater dem jüngsten Müllersohn hilft, erfahrt ihr beim nächsten Lese-Clubtreffen.
Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.

Leitet Herunterladen der Datei einJagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Luckenbach am 25. März 2015

Hachenburgs Innenstadt erhält ein neues Outfit - aber nicht nur das

Ungestörtes Shoppen und Bummeln möglich, alle Geschäfte sind erreichbar!

Die im vergangenen Jahr mit der erfolgreichen Kanalerneuerung in der Wilhelmstraße und auf dem Alten Markt begonnenen Arbeiten werden in den nächsten Wochen wieder verstärkt das Bild der Hachenburger Innenstadt prägen. Die planmäßige Winterpause nähert sich dem Ende und die ersten Arbeiten haben – mit Unterbrechungen – bereits begonnen.

Stadt und Verbandsgemeindewerken Hachenburg, die gemeinsam mit dem Ingenieurbüro Fischer die Maßnahme intensiv begleiten, ist sehr daran gelegen, die zweifelsohne notwendigen Arbeiten, die nicht selten in einer Tiefe bis zu 4 m stattfinden, mit den Interessen der Bürgerinnen und Bürger, aber auch der Besucher und der Gewerbetreibenden der Innenstadt zu vereinbaren. Wie bereits im vergangenen Jahr praktiziert, soll auch in 2015 ein ungehindertes Shoppen und Bummeln möglich sein.

Der Ausbauplan sieht für die nächsten Wochen vor allem die Herstellung der Wasserleitung sowie der Wasserleitungshausanschlüsse vor. Daneben werden die Abwasserhausanschlüsse an den derzeit schon parallel betriebenen Kanal angeschlossen. Bei ein paar wenigen Häusern konnte der aufmerksame Besucher der Innenstadt diese Arbeiten in den letzten Tagen schon bestaunen. Und bald darauf werden sich auch die ersten Flächen schon mit dem neuen Pflasterbelag zu erkennen geben.

Die im Bereich des Johann-August-Rings begonnenen Arbeiten am Kanal werden – sofern der Winter nicht noch einmal mit Nachdruck zurückkehrt – Ende März abgeschlossen sein. Die derzeit dort eingerichtete Sperrung  ist bis zum 20.03.2015 genehmigt. Eine Erreichbarkeit der Einzelhändler ist selbstverständlich gegeben.

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche zum Innenstadtausbau? Mailen Sie uns unter
info@vgw-hachenburg.info oder rufen Sie uns an unter 02662/801-174, -178 oder -238.

Stadt Hachenburg                   Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Marcus Franke                         Marco Dörner
Erster Beigeordneter               Werkleiter