Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Bau-, Wald- und Umweltausschusses am 05.03.2015

Leitet Herunterladen der Datei einFreiwilliges Soziales Jahr bzw. Bundesfreiwilligendienst und Berufspraktikum (Anerkennungsjahr) im Rahmen der Ausbildung zum/zur Erzieher/in im Kindergarten "Spatzennest" in Mörsbach

Leitet Herunterladen der Datei einWiderspruchsmöglichkeit gegen Auskunftserteilungen aus dem Melderegister

Turnusmäßige Grundreinigung der Hochbehälter im Versorgungsgebiet

Wasserversorgung in Afrika
Wasserversorgung in Afrika
Entleerte Wasserkammer mit natürlichen Ablagerungen
Entleerte Wasserkammer mit natürlichen Ablagerungen
Gereinigte Wasserkammer (Fassungsvermögen 150 m³)
Gereinigte Wasserkammer (Fassungsvermögen 150 m³)

Die Grundreinigung der Hochbehälter im Versorgungsgebiet der Verbandsgemeindewerke Hachenburg erfolgt mehrmals im Jahr.

So wurde beispielsweise der Hochbehälter Oberhattert - mit einem Fassungsvermögen von 300 Kubikmetern in zwei Wasserkammern – der den Ortsteil Oberhattert versorgt vor wenigen Tagen gereinigt.

Die Grundreinigung des Hochbehälters erfolgt bei laufendem Betrieb. Es wird jeweils eine Wasserkammer zur Reinigung entleert, sodass für die Trinkwasserversorgung der Ortsgemeinde die zweite Wasserkammer weiterhin zur Verfügung steht.

Die Grundreinigung ist notwendig, um die natürlichen – jedoch keineswegs gesundheitsgefährdenden – Ablagerungen am Boden und an den Wänden der Wasserkammern zu beseitigen. Die natürlichen Ablagerungen setzen sich nach der Filtration des Rohwassers nach und nach am Boden und an den Wänden ab.

Die Ablagerungen können ohne große Probleme einfach abgespritzt werden. Zudem erfolgt eine Desinfektion nach der Reinigung der Wasserkammern. Die Grundreinigung ist nach nur wenigen Stunden abgeschlossen und die Wasserkammer kann am gleichen Tag befüllt werden.


Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk

 

 

Leitet Herunterladen der Datei einFreiwilliges Soziales Jahr bzw. Bundesfreiwilligendienst im Kindergarten Alpenrod

Leitet Herunterladen der Datei einLieferung und Stellung Straßenbeleuchtung in den Ortsgemeinden Streithausen und Heimborn

Ferienangebote zur Betreuung von Schulkindern in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Wir machen was!


Seit letztem Jahr wird die in Eigenregie durchgeführte, beliebte Ferienspaßaktion des Jugendzentrums Hachenburg, die in zwei Wochen während der Sommerferien von jeweils 60 Kindern pro Woche besucht werden kann, durch Eigeninitiativen von Vereinen, Ortsgemeinden oder anderen Organisationen ergänzt und finanziell durch die Verbandsgemeinde gefördert. Dadurch werden weitere Familien bei der Betreuung von Schulkindern unterstützt.

Nach einer umfassenden Bedarfserhebung durch Befragung von Eltern, Lehrpersonal und Verantwortlichen in den Ortsgemeinden und Vereinen wurden Förderkriterien zur Unterstützung solcher Betreuungsangebote formuliert. Mit einem Betrag in Höhe von 5,00 € je Betreuungstag und teilnehmenden Schulkind kann ein Veranstalter rechnen, wenn folgende Bedingungen erfüllt werden: 

Gefördert werden Angebote der Ferienbetreuung für Kinder im Alter von 6 bis max. 12 Jahren sowie für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bei nachgewiesener Beeinträchtigung von mindestens 50 v.H. wenn folgende Anforderungen an die Ferienmaßnahme erfüllt werden:

Die Verwaltung wurde beauftragt, geeignete Nachweise von den Anbietern anzufordern. Die Auszahlung der Beträge an die Veranstalter erfolgt nach vorheriger Antragstellung und nach Durchführung der Maßnahme.

Im letzten Jahr wurden drei Veranstaltungen mit fast 70 teilnehmenden Kindern bezuschusst: Einmal ein 5-tägiges Ferienzeltlager und ein 3-Tagesangebot „Ferien vor Ort“ während der Sommerferien und eine 4-Tagesfreizeit während der Herbstferien, die in der Evangelischen Freizeitstätte Dreifelden stattfand.

Vereine, Institutionen oder Gruppen bzw. Privatpersonen, die eine Ferienbetreuung mit den genannten Kriterien geplant haben oder sich hierfür interessieren und Fragen haben, können sich gern mit Sabine Emmerich in der Verbandsgemeindeverwaltung – Tel. 02662 – 801150, E-Mail Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mails.emmerich@hachenburg-vg.de oder persönlich Zimmer Nr. U 06 - in Verbindung setzen.

Leitet Herunterladen der Datei einStaatl. anerkannte/n Erzieher/in für den Kindergarten Hattert

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Hachenburg am 09.03.2015

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Stadtrates Hachenburg am 09.03.2015

Neue Bilderausstellung in der Stadtbücherei

Anke Sidon (links) im Gespräch mit Büchereimitarbeiterin Marion Röttig
Anke Sidon (links) im Gespräch mit Büchereimitarbeiterin Marion Röttig

„Momentreflexionen“ – unter diesem Titel stellt Anke Sidon ihre Acrylbilder bis zum 15. Mai 2015 in der Stadtbücherei Hachenburg aus. Die gebürtige Westerwälderin, wohnhaft in Hattert-Hütte, ist gelernte Glas- und Porzellanmalerin und Grafikerin. Fasziniert durch die Transparenz und das Spiel mit dem Licht in der Glasmalerei spielen klare Strukturen und leuchtende Farben auch in ihren Acrylbildern eine große Rolle. Ein weiteres Kennzeichen ihrer Bilder ist die oft mehrlagige Spachteltechnik. Neben den in der Bücherei ausgestellten Bildern modelliert Anke Sidon auch kunsthandwerkliche Gegenstände wie Schalen oder Scheiben. In dem in der Ausstellung zu sehenden Kunstwerk „Mikrokosmos“ hat sie eine Verbindung zwischen ihrer Malerei und ihrer kunsthandwerklichen Arbeitsweise geschaffen.

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Bücherei besucht werden. Die Stadtbücherei im Vogtshof ist montags von 14 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 12.30 Uhr und 14 bis 18 Uhr, freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 12.30 Uhr geöffnet.

Vorlesewettbewerb 2014/2015

Regionalentscheid des Westerwaldkreises in Hachenburg

Jedes Jahr beteiligen sich mehr als 600.000 Kinder am bundesweiten Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Im vergangenen Herbst wurden in über 7100 Schulen die besten Vorleserinnen und Vorleser gekürt. Im Februar fanden nun bundesweit die Regionalentscheide in den Landkreisen und den kreisfreien Städten statt, bevor es in weiteren Etappen über Bezirks- und Länderebene zum Bundesfinale am 17. Juni 2015 geht.

Die Schulsieger aus dem Westerwaldkreis wurden auch in diesem Jahr wieder nach Hachenburg eingeladen, um ihre Lesekünste zu messen. 16 Sechstklässler, darunter 10 Mädchen und sechs Jungen, waren der Einladung der Stadtbücherei Hachenburg gefolgt, die die Veranstaltung im Großen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg ausrichtete. Zur Unterstützung der jungen Teilnehmer waren zahlreiche Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde und Lehrer mit angereist.

Marcus Franke, Erster Beigeordneter der Stadt Hachenburg, begrüßte das Publikum und die Teilnehmer, denen er viel Erfolg wünschte. Franke betonte den hohen Stellenwert des Wettbewerbes und verriet den Teilnehmern: „Für mich gehört tägliches Lesen einfach dazu. Ich lese jeden Abend im Bett einige Seiten“. Er unterstrich, dass man die Leseförderaktion jedes Jahr wieder gern unterstütze. Sein Dank ging an das Mitarbeiterteam der Stadtbücherei Hachenburg, das die Organisation der Veranstaltung übernommen hatte. Auch der fünfköpfigen Jury dankte er für ihr ehrenamtliches Engagement.

Im Anschluss erläuterte Delya Gorges, Leiterin der Stadtbücherei Hachenburg, den Verlauf und die Regularien des Lesewettstreites an diesem Nachmittag. In einem ersten Durchgang stellten die 16 jungen Leser jeweils ein von ihnen ausgewähltes Lieblingsbuch vor und fesselten ihr Publikum durch gekonntes Vorlesen einer Textpassage. Bemerkenswert war die Bandbreite der mitgebrachten Kinder- und Jugendliteratur. Von Michael Endes Kinderbuchklassiker „Jim Knopf“ über Neuerscheinungen wie „Lou, Rokko und das Katzenchaos“ bis zu angesagten Vampir- und Fantasybüchern, einem Agententhriller und einem Historienroman war alles vertreten. Im zweiten Abschnitt des Wettbewerbes ging es darum, einen vollständig unbekannten Text zu lesen. Hierfür hatte das Team der Stadtbücherei den Roman „Die Containerfüchse“ von Bernd Schreiber, in dem es um das Thema Kinderarmut geht, ausgewählt.

Danach zog sich die fünfköpfige Jury - bestehend aus Paul Kunz, Herta Maul, Christel Seifner (alle Lehrer im Ruhestand), Kristina Latsch (Lehrerin der Realschule plus Hachenburg) und Marion Röttig (Mitarbeiterin der Stadtbücherei Hachenburg) zur Beratung zurück. Sie musste nun die Vorträge der Schüler nach bestimmten Kriterien und mithilfe eines Punktesystems bewerten. Keine leichte Aufgabe, da alle Teilnehmer ihre Vorträge mit guten und sehr guten Leistungen gemeistert hatten.

Als Sieger aus dem Lesewettstreit ging Hans Christian Schiebl (Großseifen) vom Evangelischen Gymnasium Bad Marienberg hervor. Er überzeugte die Jury sowohl mit seinem Buchvortrag “Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins als auch mit dem Lesen des Fremdtextes. Joanna Born aus Montabaur (Peter-Altmeier-Gymnasium Montabaur) sowie Alina Reiss aus Dörnberg (Realschule plus Nentershausen) wurden von der Jury auf die Plätze zwei und drei gewählt. Alle Teilnehmer des Lesewettstreits durften sich über Buchpreise und eine Urkunde freuen.

Der traditionsreiche Wettbewerb wird jährlich seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt, steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben.

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde Hachenburg am 10.03.2015

Leitet Herunterladen der Datei einBürgermeisterdienstbesprechung am 12.03.2015

Förderung des Musik und Theaterwesens im Westerwaldkreis durch Kreismittel im Haushaltsjahr 2015

Der Westerwaldkreis stellt auch im Jahr 2015 Haushaltsmittel zur Förderung des Musik- und Theaterwesens im Kreisgebiet zur Verfügung. Die Dachorganisationen der Westerwälder Musik- und Gesangvereine (Musikverbände und Chorverbände) können Zuschüsse zur Erfüllung von Aufgaben überörtlicher Bedeutung erhalten, z.B. für Aus- und Fortbildung von Dirigenten.

Zur Förderung von Musikvereinen und Chören, die bei besonderen Anlässen von überörtlicher Bedeutung im oder auch außerhalb des Kreises auftreten, kann ebenfalls ein Zuschuss gewährt werden. Hier sind besonders Veranstaltungen zu berücksichtigen, bei denen der Kreis sich repräsentiert.

Des Weiteren ist eine Förderung von Laien-Theaterensembles hinsichtlich der Jugendarbeit möglich, insbesondere für Aus- und Fortbildung junger Menschen für die Theaterarbeit.

Der Text der Richtlinien und die Antragsvordrucke für eine mögliche Förderung der Musik- und Chorverbände sind bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg erhältlich.

Interessierte Theatervereine können den Antragsvordruck direkt bei der Kreisverwaltung Montabaur anfordern (Tel.: 02602/124-514, Frau Kusber).

Die Anträge sind in einfacher Ausfertigung mit dem Kassenbericht für das Jahr 2014 bis spätestens
29. Mai 2015 bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur einzureichen.

Der Termin für die Antragstellung ist unbedingt einzuhalten. Später eingehende Anträge können nicht berücksichtigt werden.

Startschuss für die Kampagne „Flagge zeigen für Tibet“

Ich zeige Flagge für Tibet

Die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) ruft auch in diesem Jahr mit ihrer bundesweiten Kampagne „Flagge zeigen für Tibet!“ Landkreise, Städte und Gemeinden dazu auf, am 10. März die tibetische Flagge zu hissen. Damit treten sie für die Menschenrechte in Tibet und das Recht der Tibeter auf Selbstbestimmung ein. Gleichzeitig werden die chinesische Regierung und die Bundesregierung dazu aufgefordert, sich für eine friedliche Lösung des Tibet-Konflikts einzusetzen. Seit 2009 haben sich bereits 136 Tibeter aus Protest gegen die andauernde Unterdrückung selbst verbrannt. Der 10. März ist Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes von 1959 gegen die chinesische Besatzungsmacht.

„Tibet gilt als ´größtes Gefängnis der Welt`. Grundlegende Menschenrechte, wie das Recht auf freie Meinungsäußerung oder Religions- oder Versammlungsfreiheit, werden von den chinesischen Behörden massiv verletzt. Willkürliche Verhaftungen, Folter, militärische Kontrolle und Gewalt sind in Tibet traurige Realität. Auch wirtschaftliche und soziale Diskriminierung und die Zwangsansiedlung der tibetischen Nomaden sind an der Tagesordnung. Daher ist es so wichtig, sich für das tibetische Volk einzusetzen. Die Kampagne zeigt, wie viele Menschen hinter Tibet stehen. Das kann weder die Bundesregierung noch die chinesische Regierung ignorieren“, sagt Anna Momburg-Vanderpool, Kampagnenreferentin der TID.

Hintergrund zur Kampagne und zum Aktionstag 10. März:
Am 10. März 1959 erhob sich das tibetische Volk gegen die chinesische Besatzungsmacht. Aus Sorge um den Dalai Lama versammelten sich etwa 300.000 Tibeter vor seiner Sommerresidenz Norbulingka. Der Dalai Lama musste fliehen, und der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen. Mindestens 87.000 Tibeter kamen ums Leben. Zwischen 120.000 und 150.000 der sechs Millionen Tibeter leben heute im Exil. Die TID ruft seit 1996 dazu auf, Flagge für Tibet zu zeigen.

Über die Tibet Initiative Deutschland e.V.
Die Tibet Initiative Deutschland e.V. setzt sich seit 1989 für das Selbstbestimmungsrecht der Tibeter und die Wahrung der Menschenrechte in Tibet ein. Mit bundesweit 60 ehrenamtlichen Regionalgruppen und Kontaktstellen sowie rund 2000 Mitgliedern gibt sie Tibet eine starke Stimme.
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.tibet-initiative.de

Seit vielen Jahren ist auch die Verbandsgemeinde Hachenburg und viele Ortsgemeinden Partner der Tibet-Initiative. Der Autokorso der Tibetfreunde Westerwald trifft am Dienstag, 10. März 2015 um 13.15 Uhr am Kino „Cinexx“ in der Hachenburger Bahnhofstraße ein, und anschließend wird die tibetische Flagge durch Bürgermeister Peter Klöckner am Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde Hachenburg gehisst.

Zahlungs- und Teilnehmerbedingungen 

 

Anmeldeformular

Das Anmeldeformular ausdrucken, ausfüllen und unterschrieben an die Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Frau Roswitha Klöckner oder Frau Katharina Schumacher, Gartenstraße 11,
57627 Hachenburg, senden.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch Öffnet externen Link in neuem Fensterhier:

Stephan Bauer – Warum heiraten? - Leasing tut´s auch!

Ausverkauft!!!

Nach sechs trostlosen Jahren als Single ist Stephan Bauer endlich wieder unter der Haube. Und was für eine Granate! 25 Jahre alt, Traummaße, klug und selbstständig: Ein Sechser im Lotto. Trotzdem fühlt sich die neue Beziehung an „wie 3 Richtige mit Zusatzzahl“. Neben einer jungen Frau fühlt Mann sich plötzlich steinalt und mopsig. Jetzt ist Jungbleiben angesagt! Sei es auch nur, indem man sich eine Zahnspange auf die Dritten machen lässt….

Das schonungslos, treffsichere Kabarettprogramm über Minderwertigkeitskomplexe und Generationskonflikte mit Stephan Bauer am Samstag, den 7. März, 20 Uhr, in der Hachenburger Stadthalle ist bereits ausverkauft!

Leitet Herunterladen der Datei einAustausch der Wasseruhren in der Gemeinde Höchstenbach ab dem 16.03.2015

Leitet Herunterladen der Datei einÖffentliche Bekanntmachung für die Ortsgemeinden Giesenhausen, Borod, Kroppach und Mudenbach unter Bezugnahme auf §§ 110 und 135 des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) vom 16.03.1976 (BGBl. I S. 546), in der derzeit geltenden Fassung

Leitet Herunterladen der Datei einRechtsverordnung nach § 10 des Ladenöffnungsgesetzes Rheinland-Pfalz über die Freigabe verkaufsoffener Sonntage in der Ortsgemeinde Nister

Leitet Herunterladen der Datei einFreiwilliges Soziales Jahr bzw. Bundesfreiwilligendienst im Kinderhaus Hachenburg

Jugendzentrum Hachenburg: Beliebt, belebt, erneuert

Gruppenbild mit Bürgermeister Peter Klöckner
Jo Lahr und die Juze-Band
Das große Basteln

Einsamkeit im wahren Leben trotz hunderter Facebook-„Freunde“, Schulstress, Probleme bei der Jobsuche oder in der Familie – die Beispiele für Schwierigkeiten, die junge Menschen haben können, sind zahlreich und können für die Betroffenen aber auch für deren Umfeld vielfältige negative Auswirkungen haben. Dem beugt die Verbandsgemeinde Hachenburg vor. „Ein gutes, spannendes Angebot verbunden mit professioneller Jugendarbeit ist das beste Mittel, um Jugendliche zu unterstützen und gleichzeitig Spaß zu haben“, sagt Bürgermeister Peter Klöckner.

Aus diesem Grund hatte der Verbandsgemeinderat bereits im Jahr 2012 den Ausbau des Jugendzentrums beschlossen. Ein ganz neuer Veranstaltungsbereich mit Theke und Platz für einen Bandauftritt und eine Erweiterung des „offenen Bereiches“ wurden neben der notwendigen Sanierung des Gebäudes geplant.

Wesentliche Vorarbeit leistete hierbei das Jugendparlament der Verbandsgemeinde Hachenburg. Besonders beeindruckt hat den Verbandsgemeinderat die klare Priorisierung, die die Jugendparlamentarier vorgenommen haben. Das ursprünglich geplante Nebenraumprogramm wurde zugunsten eines vermietbaren Veranstaltungsbereiches verkleinert, so dass die Baumaßnahme sogar kostengünstiger als ursprünglich geplant realisiert werden konnte. Die Umsetzung durch den Architekten Holger Schaub und die beteiligten Firmen sowie tatkräftig mitwirkende jugendliche Besucher wurde im letzten Dezember abgeschlossen.

Bürgermeister Peter Klöckner nutzte die Einweihungsfeier am 28.02., um sich beim Verbandsgemeinderat, aber auch den beteiligten Firmen herzlich zu bedanken – ebenso wie beim Land Rheinland-Pfalz, das sich an den Kosten von rd. 280.000 € mit einem Zuschuss von 60.000 € beteiligt hat.

Einen besonderen Dank und ein kleines Präsent als Anerkennung erhielten Robin, Johanna und Marius - die unermüdlichen Helfer vor Ort. Als langjährige Unterstützerinnen bei verschiedensten Gelegenheiten wurden Erika Hoffmann und Marlene Schmidt ebenfalls ausgezeichnet.

Besonderes Lob erhielt der Jungs-Kochclub, der unter Leitung von Koch „Kalle“ für das leibliche Wohl der Gäste zuständig war und diese mit Fingerfood vom Feinsten verwöhnte. Musikalisch wurden die Gäste von Jo Lahr und der Jugendzentrums-Band unterhalten.

Ein ganz besonderer Dank galt abschließend natürlich dem Team des Jugendzentrums um Stephanie Brenner und Michael Weber und last not least der inzwischen ausgeschiedenen Michaela Leicher für ihre hervorragende Arbeit. „Erst Eure Arbeit hat das Jugendzentrum zu dem gemacht, was es ist“, bedankte sich Erste Beigeordnete Gabriele Greis stellvertretend für die Gäste. 

Neu im Jugendzentrum

Der große Veranstaltungsraum im Untergeschoss wird zukünftig für Aktionen des Jugendzentrums genutzt werden. Dadurch ist gewährleistet, dass der offene Bereich im ersten Stock durchgehend geöffnet bleibt. Auch hier wurden in Form eines Wintergarten-Anbaus die Räumlichkeiten erweitert. Neu ist auch, dass der Veranstaltungsraum zukünftig von Jugendlichen angemietet werden kann. Wer hieran Interesse hat, meldet sich bitte beim Team unter der Telefonnummer 02662/2488.

Jugendzentrum Hachenburg: Beliebt, belebt, erneuert

Gruppenbild mit Bürgermeister Peter Klöckner
Jo Lahr und die Juze-Band
Das große Basteln

Einsamkeit im wahren Leben trotz hunderter Facebook-„Freunde“, Schulstress, Probleme bei der Jobsuche oder in der Familie – die Beispiele für Schwierigkeiten, die junge Menschen haben können, sind zahlreich und können für die Betroffenen aber auch für deren Umfeld vielfältige negative Auswirkungen haben. Dem beugt die Verbandsgemeinde Hachenburg vor. „Ein gutes, spannendes Angebot verbunden mit professioneller Jugendarbeit ist das beste Mittel, um Jugendliche zu unterstützen und gleichzeitig Spaß zu haben“, sagt Bürgermeister Peter Klöckner.

Aus diesem Grund hatte der Verbandsgemeinderat bereits im Jahr 2012 den Ausbau des Jugendzentrums beschlossen. Ein ganz neuer Veranstaltungsbereich mit Theke und Platz für einen Bandauftritt und eine Erweiterung des „offenen Bereiches“ wurden neben der notwendigen Sanierung des Gebäudes geplant.

Wesentliche Vorarbeit leistete hierbei das Jugendparlament der Verbandsgemeinde Hachenburg. Besonders beeindruckt hat den Verbandsgemeinderat die klare Priorisierung, die die Jugendparlamentarier vorgenommen haben. Das ursprünglich geplante Nebenraumprogramm wurde zugunsten eines vermietbaren Veranstaltungsbereiches verkleinert, so dass die Baumaßnahme sogar kostengünstiger als ursprünglich geplant realisiert werden konnte. Die Umsetzung durch den Architekten Holger Schaub und die beteiligten Firmen sowie tatkräftig mitwirkende jugendliche Besucher wurde im letzten Dezember abgeschlossen.

Bürgermeister Peter Klöckner nutzte die Einweihungsfeier am 28.02., um sich beim Verbandsgemeinderat, aber auch den beteiligten Firmen herzlich zu bedanken – ebenso wie beim Land Rheinland-Pfalz, das sich an den Kosten von rd. 280.000 € mit einem Zuschuss von 60.000 € beteiligt hat.

Einen besonderen Dank und ein kleines Präsent als Anerkennung erhielten Robin, Johanna und Marius - die unermüdlichen Helfer vor Ort. Als langjährige Unterstützerinnen bei verschiedensten Gelegenheiten wurden Erika Hoffmann und Marlene Schmidt ebenfalls ausgezeichnet.

Besonderes Lob erhielt der Jungs-Kochclub, der unter Leitung von Koch „Kalle“ für das leibliche Wohl der Gäste zuständig war und diese mit Fingerfood vom Feinsten verwöhnte. Musikalisch wurden die Gäste von Jo Lahr und der Jugendzentrums-Band unterhalten.

Ein ganz besonderer Dank galt abschließend natürlich dem Team des Jugendzentrums um Stephanie Brenner und Michael Weber und last not least der inzwischen ausgeschiedenen Michaela Leicher für ihre hervorragende Arbeit. „Erst Eure Arbeit hat das Jugendzentrum zu dem gemacht, was es ist“, bedankte sich Erste Beigeordnete Gabriele Greis stellvertretend für die Gäste.

 

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung Ersatzperson im Stadtrat Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Verbandsgemeinderates am 17.03.2015

Hohenloher Figurentheater spielt „Der kleine Muck“ und „Frau Holle“

Der kleine Muck
Der kleine Muck

Gleich zwei bezaubernde Stücke führt das Hohenloher Figurentheater am Sonntag, 15. März, in der Stadthalle Hachenburg auf

„Der kleine Muck“

Im Orient, in der Stadt Nizäa, wohnt der kleine Muck. Er hat keinen Vater mehr und die Gläubiger haben ihm das geerbte Haus genommen. Er verdingt sich als Diener der Katze von Frau Ahavzi. Ein Hund dringt ein, zerschlägt eine Vase und vertreibt die Katze. Muck wird weggejagt, weil er schlecht achtgegeben hat und erhält statt Geld nur ein Paar alte Pantoffeln und ein Wanderstäbchen.
Diese stellen sich als Zaubergegenstände heraus. Mit den Pantoffeln läuft er schneller als jeder andere Mensch und der Stab zeigt verborgene Schätze an. Nun verdingt sich der kleine Muck als Schnellläufer beim Sultan. Doch die neidischen Bediensteten des Herrschers legen den kleinen Helden herein...

Alter:     ab 5 Jahre

Ort:       Stadthalle Hachenburg
Beginn:  14.30 Uhr
Einlass:  14.20 Uhr

Spieldauer: ca. 50 Minuten

Eintritt: Kinder 4 Euro / Erwachsene 6 Euro / Familienkarte 18 Euro (zzgl. VVK-Gebühren)

Frau Holle
Frau Holle

„Frau Holle“

nach dem Märchen der Gebrüder Grimm

Eine Witwe hat eine hässliche, faule Tochter und eine fleißige, schöne Stieftochter. Während Erstere sich in ihrer Faulheit sonnt, muss die Stieftochter alle Arbeit verrichten.

Als ihr eine Spule in den Brunnen fällt, muss sie hineinspringen, um sie wieder herauszuholen. Marie landet auf einer schönen Wiese. Auf der wandert sie fort und kommt zu Frau Holle, wo sie jeden Morgen die Betten kräftig schüttelt, damit es auf der Erde schneit. Als sie wieder nach Hause möchte, wird sie für ihre fleißige Arbeit reich mit Gold gesegnet.

Die neidische Schwester will es ihr gleichtun und springt ebenfalls in den Brunnen. Wird Frau Holle sie lehren ihre Faulheit zu überwinden...?

Alter:    ab 4 Jahre

Ort:      Stadthalle, Hachenburg
Beginn: 16.15 Uhr
Einlass: 16.05 Uhr

Eintritt: 4 Euro Kinder / 6 Euro Erwachsene / 18 Euro Familienkarte

Veranstalter Hachenburger KulturZeit
Sponsor: Westerwald Bank eG

Leitet Herunterladen der Datei einVerschiebung der Müllabfuhrtermine wegen Ostern 2015

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung der Ortsgemeinde Hattert für das Haushaltsjahr 2015

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung der Ortsgemeinde Stein-Wingert für das Haushaltsjahr 2015

Leitet Herunterladen der Datei einHauptsatzung der Ortsgemeinde Dreifelden mit Änderung vom 24.02.2015

Stadt Hachenburg übernimmt Verantwortung für die fehlenden Kita-Plätze

Mit Zweidrittel der Stimmen des Stadtrates wird die zukünftige kommunale Trägerschaft für neue Kindertagesstättenplätze für die Stadt Hachenburg, Gehlert und Merkelbach auf den Weg gebracht!


Die Sondersitzung des Stadtrates der Stadt Hachenburg am Montag, den 9. März wurde durch den Ersten Beigeordneten Marcus Franke vor außergewöhnlich vielen Zuhörerinnen und Zuhörern geleitet. Die Entscheidung, von wem und in welcher Form notwendige, neue Kapazitäten zur Betreuung von 40 Kindern ab dem kommenden Kindergartenjahr geschaffen werden sollen, war das wichtigste Thema dieser Sitzung.

Im Vorfeld der Stadtratssitzung waren bereits vorbereitende Sitzungen von Ausschüssen durchgeführt worden. In dieser Sondersitzung des Stadtrates sollte nun die notwendige, wegweisende Entscheidung getroffen werden, durch welche Maßnahmen der gesetzliche Auftrag der Kommune für die Kinder mit Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz diesen zu schaffen, erfüllt werden soll. Die vorbereitete Beschlussvorlage beinhaltete – entsprechend des Arbeitsauftrages aus einer vorherigen Sitzung des Jugend- Kultur- Sport- und Sozialausschusses zum einen die Möglichkeit des Neubaus einer zwei Gruppen-Kita auf städtischem Grundstück und zum anderen einen ebenfalls zweigruppigen Anbau an der vorhandenen katholischen Einrichtung.

Eingangs der Debatte fasste der Erste Beigeordnete Franke die bisherigen Ergebnisse zusammen. Er machte deutlich, dass es jetzt darum gehe, die für die Zukunft grundsätzliche und bindende Entscheidung zu treffen, ob die notwendigen Betreuungsplätze in eigener kommunaler Trägerschaft geschaffen werden oder die Verantwortung hierfür der Katholischen Kirchengemeinde überlassen wird, welcher dazu allerdings alle Investitions- und Folgekosten durch die Kommunen zu erstatten seien. Die hierzu angeforderten Informationen wurden allerdings erst am Sitzungstag geliefert und dann nicht entsprechend der gestellten Anfrage.

Eine ganz aktuelle Initiative hatte das Thema „Waldkindergarten“ in den Raum gestellt und ergänzend zum Thema wurde ein Fachvortrag von Schulleiterin Kerstin Hekmat-Fard und Dipl. Soz. Päd. Sonja Merzhäuser von der Grundschule am Schloss jetzt in der Sitzung zugelassen. Den Anwesenden wurde ein Kooperationsmodell vorgestellt, das den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule erleichtern sollte. Notwendige Partner und Baukosten konnten aber noch nicht verbindlich benannt werden.

In der anschließenden offenen Diskussion wurden die Beschlussvorlage und weitere Möglichkeiten zur Schaffung der Betreuungsplätze von den einzelnen Fraktionen bzw. Ratsmitgliedern kontrovers diskutiert. So wurde den Anwesenden ein Schreiben der Kreisverwaltung vorgelegt, wonach die Einrichtung eines Waldkindergartens nur als ein ergänzendes Angebot angesehen werden könne. Weiterhin wurde von Seiten der CDU-Fraktion und Bündnis 90/Die Grünen der Zeitdruck bemängelt, unter dem diese Entscheidung getroffen werden soll.

Im Laufe der Sitzung wurde das Instrument der Sitzungsunterbrechung zweimal genutzt, damit sich die einzelnen Fraktionen intern beraten konnten.

Nach der letzten Sitzungsunterbrechung wurde dem Stadtrat jeweils ein eigener Beschlussvorschlag der CDU- und SPD-Fraktion zur Entscheidung vorgelegt.

Schließlich wurde dem Vorschlag der SPD-Fraktion mehrheitlich zugestimmt, der vorsieht, dass die Stadt als kommunaler Träger die Schaffung der geforderten Kindertagesstättenplätze umzusetzen hat. Dazu sollen auch freie Raumkapazitäten nochmals auf ihre Nutzungsmöglichkeit für Kindertagesstättengruppen überprüft werden. Zuletzt soll bei der Personalgestellung auf das Vorhandensein einer waldpädagogischen Befähigung geachtet werden.

Der Antrag der CDU-Fraktion unter Einbeziehung der Erweiterung der katholischen Kindertagesstätte, der Umsetzung eines Waldkindergartens und Schaffung einer Gruppe ausschließlich für Vorschulkinder den Bedarf zu decken, erhielt nicht die notwendige Mehrheit im Rat.

In dieser Entscheidung spiegelte sich auch der Wille der Ortsgemeinden Gehlert und Merkelbach wider, die zum Einzugsbereich des Standortes der Kindertagesstätten in Hachenburg gehören und deren Ortsbürgermeister Paul Kunz und Edgar Schneider auf Einladung der Stadt an der Sitzung teilnahmen.

Bevor die engagiert geführte Debatte zum Hauptthema des Abends begann, hatte der Vorsitzende bekannt gegeben, dass der Auftrag für den Endausbau der C.-J.-Freudenberg-Straße an die mindestfordernde Firma Robert Schmidt aus Müschenbach vergeben wurde.

Weiterhin liege das Genehmigungsschreiben der Kommunalaufsicht zum städtischen Haushalt 2015 vor.

Er gab den Dank der Gemeinnützigen Gesellschaft für Behindertenarbeit aus Hachenburg für die überreichte Spende aus dem Erlös des Martinfestes in Höhe von 1.085 € weiter.

Als weiterer Tagesordnungspunkt stand die Verpflichtung eines neuen Ratsmitgliedes an. Für das Ratsmitglied Dr. Volker Kämpf, der sein Mandat im Stadtrat niedergelegt hat, rückt Petra Cramer nach und wurde unter Hinweis auf die besonderen Pflichten eines Ratsmitgliedes von dem Ersten Beigeordneten Franke per Handschlag verpflichtet.

Darüber hinaus mussten durch das Ausscheiden von Dr. Volker Kämpf und dem Wohnsitzwechsel von Sebastian Seela Nachwahlen von Ausschussmitgliedern vorgenommen werden. Der Stadtrat stimmte den Vorschlägen der CDU-Fraktion dazu einstimmig zu. 

Im nicht-öffentlichen Teil der Stadtratsitzung wurden die Ratsmitglieder von dem Vorsitzenden über die Möglichkeit zur Errichtung eines Photovoltaik-Parks sowie über die denkbare Ansiedlung eines Hotels informiert.

Ausbau der Innenstadt von Hachenburg

In der Hachenburger Innenstadt wird gebaut!

Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg informieren regelmäßig an dieser Stelle über den Baufortschritt.

Gerne begrüßen wir Sie auch in unserem Bürgerbüro in der Friedrichstraße 11, wo wir jeden Donnerstag von 8.00 bis 10.00 Uhr Rede und Antwort stehen.

Aber auch außerhalb dieser Zeiten stehen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die nachfolgenden Ansprechpartner zur Verfügung: 
Herr Peter Kreidt, Tel. 02662/801-178, E-Mail: p.kreidt@vgw-hachenburg.info
Herr Wolfgang Hüsch, Tel. 02662/801-174, E-Mail: w.huesch@hachenburg-vg.de
Herr Rainer Zeiler, Tel. 02662/801-238, E-Mail: r.zeiler@vgw-hachenburg.info.

Ab sofort können Sie uns Ihre Wünsche, Anregungen oder Ihre Kritik auch über unser Baustellentelefon, jederzeit erreichbar unter 02662/801-999 mitteilen. Wir werden uns umgehend um Ihr Anliegen kümmern.

INFORM - Wir bitten um Beachtung:

Redaktionsschlussvorverlegung für die Kalenderwoche 14/2015 + 15/2015

Für die Kalenderwoche 14/2015 wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 27.03.2015, vorverlegt. Für die Kalenderwoche 15/2015 wird der Redaktionsschluss auf Donnerstag, den 02.04.2015, vorverlegt.

Die Einsendefrist endet um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden.

Zerstörung am Kinderhaus Hachenburg

beschädigtes Geländer
beschädigtes Geländer

Leider musste die Stadtverwaltung Hachenburg massive Zerstörungen am Kinderhaus in Hachenburg feststellen. Ein Treppengeländer wurde mutwillig aus der Verankerung herausgerissen und zwei Fensterscheiben wurden ebenfalls zerkratzt.
Die Zerstörungswut der Täter ist besonders ärgerlich, denn die Neuanschaffungen und Reparaturen sind unnötig und belasten das Budget.
Eine Anzeige wurde bei der Polizei Hachenburg erstattet, der Sachschaden beläuft sich auf ca. 1000,00 € und ist somit kein Bagatellfall mehr. 

Die Stadt Hachenburg bittet um Mitteilung, falls jemand diesbezüglich Beobachtungen gemacht hat, die zur Aufklärung beitragen können.
Hinweise bitte unter Telefon : 02662/ 95580 an die Polizei Hachenburg

Aus der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde Hachenburg vom 10. März 2015

In der ersten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde Hachenburg im Jahr 2015 stand eine umfangreiche Tagesordnung auf dem Programm. Zu Beginn der Sitzung informierte Bürgermeister Klöckner den Ausschuss über einen bewilligten Zuschuss des Landes Rheinland-Pfalz für ein Löschfahrzeug der Löschgruppe Wahlrod in Höhe von 50.000 €. Weiterhin zeigte sich der Vorsitzende erfreut, dass aus dem Unterstützungsfonds nach § 109 b des Schulgesetzes für die Wahrnehmung von inklusiv-sozialintegrativen Aufgaben im Schulbereich ein Zuschuss in Höhe von 5.391,47 € ausgezahlt werde. Bürgermeister Klöckner gab bekannt, dass die Krankenhäuser in Hachenburg und Altenkirchen fortbestehen werden. In Kürze werde der Linksherzkatheterplatz sowie die Alterstraumatologie am Standort Hachenburg in Betrieb genommen.
Beim sich anschließenden Tagesordnungspunkt stimmte der Haupt- und Finanzausschuss einstimmig für die Annahme von Zuwendungen in Höhe von insgesamt 7.140 €.
Im Rahmen der nächsten Tagesordnungspunkte beschäftigte sich der Ausschuss mit der Gewährung von Zuwendungen im Rahmen der Richtlinien zur Förderung von Chören, Musikvereinen und sonstigen kulturellen Vereinen sowie der Richtlinien zur Sportförderung. Insgesamt erhalten die Vereine rund 5.000 € für ihre Arbeit. Auch die Turniere des Rothbachtaler Reitclubs e.V. im Jahr 2015 werden mit einem Zuschuss in Höhe von insgesamt 1.500 € bedacht. Den gleichen Betrag wird die Volkshochschule Hachenburg e.V. für die angebotenen Kurse und Angebote erhalten.
Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung beschäftigte sich das Gremium zunächst mit Personalangelegenheiten. Anschließend erging eine Beschlussempfehlung an den Verbandsgemeinderat, ein neues Feuerwehrfahrzeug zu beschaffen.
Einen zukunftsweisenden Schritt geht die Verbandsgemeinde Hachenburg durch die Auftragsvergabe für die Erstellung eines „Integrierten Klimaschutzkonzepts“ und eines Klimaschutzteilkonzepts „Integrierte Wärmenutzung“. Hierdurch sollen verstärkt regionale Ressourcen genutzt sowie Einspar- und Effizienzpotential aufgezeigt werden. Die individuellen Stärken der Verbandsgemeinde Hachenburg sollen durch die Konzepte herausgestellt und damit mittel- bis langfristig zu Kostensenkungen sowie regionaler Wertschöpfung führen. Auch beim nächsten Tagesordnungspunkt beschäftigte sich das Gremium mit Klimaschutz: Dem Verbandsgemeinderat wurde die Gründung der „Windenergiepark Oberholz AöR“ zur Beschlussfassung empfohlen. Beim letzten Tagesordnungspunkt wurde der Anschluss der Grundschule „Am Schloss“ und der Sporthalle an der Borngasse an das Nahwärmenetz der Verbandsgemeindewerke Hachenburg beraten und ebenfalls dem Verbandsgemeinderat zur Beschlussfassung empfohlen.

Im Anschluss fand eine gemeinsame Sitzung der Haupt- und Finanzausschüsse der Verbandsgemeinden Hachenburg und Gebhardshain statt. Hierbei sprachen beide Gremien über eine mögliche Fusion der beiden Verbandsgemeinden.

Austausch der Bleianschlüsse beginnt wieder

Austausch von Bleianschlüssen in Welkenbach
Austausch von Bleianschlüssen in Welkenbach
Hauptleitung, an der die Bleileitung angeschlossen ist
Hauptleitung, an der die Bleileitung angeschlossen ist
Oberfläche wird nach Austausch wieder hergestellt
Oberfläche wird nach Austausch wieder hergestellt

Der Austausch der nicht mehr zulässigen Bleianschlüsse erfolgt seit einigen Tagen wieder. Nach der witterungsbedingten Pause werden nun die restlichen Bleianschlüsse im Versorgungsgebiet der Verbandsgemeinde Hachenburg ausgetauscht.

In den nächsten Wochen wird der Austausch in den Ortsgemeinden Atzelgift, Luckenbach und Limbach abgeschlossen.

Die regelmäßige Aufnahme von Blei kann zu Gesundheitsbeeinträchtigungen führen. Nachgewiesen sind u. a. Beeinträchtigungen der Blutbildung und Intelligenzentwicklung bei Ungeborenen, Säuglingen und Kleinkindern. Insbesondere Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder sind daher vor der Aufnahme von Blei zu schützen.

Erfahrungen zeigen, dass es ohne Auswechslung der Leitungen grundsätzlich nicht möglich ist, den geltenden Grenzwert einzuhalten. Daher wechseln die Verbandsgemeindewerke Hachenburg Bleileitungen im öffentlichen Bereich bereits seit Jahren konsequent aus.


Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung der Ortsgemeinde Borod für das Haushaltsjahr 2015

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung der Ortsgemeinde Alpenrod für das Haushaltsjahr 2015

Hachenburger Westerwald erfolgreich auf der Rheinland-Pfalz Ausstellung vertreten

Drei Tage lang war die Tourist-Information Hachenburger Westerwald auf der "TouristikWelt", der größten Reisemesse des Rhein-Main-Gebietes, die einen Teil der Rheinland-Pfalz Ausstellung bildet, vertreten und zieht eine positive Bilanz. Von Samstag, 14.03. bis Montag, 16.03. lockte der attraktive Stand mit dem idyllischen Panorama des Alten Marktes rund 600 Reisefreunde an, die sich über die Urlaubsregion des Hachenburger Westerwaldes informierten.
"Am Sonntag und Montag lief es besonders gut", resümiert Bärbel Abresch, Leiterin der Tourist-Information. Neben den mehreren hundert ausgegebenen Informationsbroschüren, waren es vor allem die vielen Beratungsgespräche, die Grund zur positiven Stimmung geben. "Wir stellen immer wieder fest, dass die Urlaubsregion Hachenburger Westerwald bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist und viele der Interessenten nach unserer Beratung sich einen Aufenthalt bei uns sehr gut vorstellen können."
Nach Einschätzung der Expertin sind nach wie vor die Themen Wandern und Naturerlebnis der Dauerbrenner, aber nach ihrer Einschätzung liegt das Thema Radfahren stark im Trend. Immer mehr Freizeitradler und Senioren fahren inzwischen E-Bikes, auch Pedelecs genannt, mit denen die Hügel des Westerwalds kein Problem mehr darstellen. Diese Entwicklung führt dazu, dass die Region mit seiner abwechslungsreichen Landschaft für diese stark wachsende Zielgruppe ein lohnendes Ziel darstellt. "Daher werden wir das Thema Radfahren in den kommenden Monaten verstärkt in unserem Angebot ausbauen", stellt Abresch in Aussicht. Ab 1. April stehen zwei E-Bikes bei der Tourist-Information in der Perlengasse zum Verleih bereit.

E-Bike Verleih
Zwei E-Bikes des Anbieters Movelo können bei der Tourist-Information in der Perlengasse 2 ausgeliehen werden.

Preise pro Rad: 
Halber Tag: 10 Euro
Ganzer Tag: 20 Euro

Tourist-Information Hachenburg auf Barrierefreiheit geprüft

Die Tourist-Information Hachenburger Westerwald ist im Rahmen des Projekts "Barrierefreies Rheinland-Pfalz" der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH nach 2014 zum zweiten Mal mit der Zertifizierung "Reisen für Alle - Barrierefreiheit geprüft" ausgezeichnet worden. Die bundesweite Kennzeichnung basiert auf umfangreichen Kriterien zur Sicherung hoher branchenübergreifender Qualitätsstandards und ist gemeinsam von Betroffenenverbänden und touristischen Verbänden erarbeitet worden. "Wir freuen uns sehr, das Zertifikat bis zur nächsten Prüfung in 2017 führen zu dürfen, denn hierdurch können sich unsere Gäste mit Gehbehinderung bereits im Vorfeld ihres Besuches sicher sein, bei uns nicht auf unüberwindbare Hindernisse zu stoßen", erklärt Bärbel Abresch, Leiterin der Tourist-Information.

Aus der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderates Hachenburg

Zur ersten Sitzung des Jahres 2015 traf sich der Verbandsgemeinderat unter Vorsitz von Bürgermeister Peter Klöckner am 17.03.2015.

Neuigkeiten aus der Verbandsgemeinde
Zunächst konnte Bürgermeister Klöckner den Ratsmitgliedern und Zuhörern mitteilen, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg in den Genuss von Zuschüssen des Landes Rheinland-Pfalz gekommen ist. So erhält die Löschgruppe Wahlrod einen Zuschuss für ein bereits angeschafftes Feuerwehrfahrzeug in Höhe von 50.000 €. Weiterhin zeigte sich der Vorsitzende erfreut, dass aus dem Unterstützungsfonds nach § 109 b des Schulgesetzes für die Wahrnehmung von inklusiv-sozialintegrativen Aufgaben im Schulbereich ein Zuschuss in Höhe von rund 5.400 € bewilligt wurde.
Bürgermeister Klöckner gab bekannt, dass die Krankenhäuser in Hachenburg und Altenkirchen fortbestehen werden. Zum 01. April 2015 werde die Abteilung für Alterstraumatologie in Betrieb genommen. Eine Inbetriebnahme des Linksherzkatheterplatzes folge im Zeitraum April-Mai. Vom Träger des Krankenhauses fordere man weitere Maßnahmen und Investitionen, um die Zukunftsfähigkeit am Standort Hachenburg zu erhalten.
Im Anschluss unterrichtete Bürgermeister Klöckner den Verbandsgemeinderat über die im Jahre 2014 geschlossenen Verträge der Verbandsgemeinde und Verbandsgemeindewerke Hachenburg mit Rats- und Ausschussmitgliedern sowie den ehrenamtlichen Beigeordneten, die nicht Geschäfte der laufenden Verwaltung waren.

Neuer Einsatzleitwagen für den Löschzug Hachenburg
Das Gremium beschloss einstimmig die Ersatzbeschaffung eines neuen Einsatzleitwagens für den Löschzug Hachenburg. Für die Anschaffung des Fahrzeugs wurde bereits eine Landeszuwendung in Aussicht gestellt.

Gründung der Anstalt des öffentlichen Rechts „Windenergiepark Oberholz AöR“ in Ausschüsse verwiesen
Einen abschließenden Beschluss zur Gründung der Anstalt des öffentlichen Rechts „Windenergiepark Oberholz AöR“ konnte das Gremium in der Sitzung nicht herbeiführen. Die Gründung soll vielmehr in den nächsten Sitzungen der zuständigen Ausschüsse erneut vorberaten werden. Bürgermeister Klöckner führte aus, dass eine Klärung der Frage inwieweit die Anstalt eine wirtschaftliche Betätigung in diesem Tätigkeitsfeld übernehmen könne wichtig sei und daher in Ausschüssen noch einmal ausgiebig erörtert werden sollte.
Zum Hintergrund: Durch eine Gründung der Anstalt des öffentlichen Rechts in der vorgeschlagenen Form würde die Verbandsgemeinde Hachenburg zusammen mit den Ortsgemeinden Alpenrod, Gehlert, Lochum und Steinebach an der Wied Flächen zur Gewinnung von Windenergie zur Verfügung stellen und hätte – mit Zustimmung aller Träger – die Möglichkeit, eigene Aufgaben im Bereich der Energieversorgung bei begrenzten Haftungsrisiken wahrzunehmen.

Anschluss der Grundschule „Am Schloss“ an das Nahwärmenetz
Beim letzten Tagesordnungspunkt des öffentlichen Teils der Sitzung des Verbandsgemeinderates erging der einstimmige Beschluss, dass die Grundschule „Am Schloss“ sowie die Schulsporthalle an das bestehende Nahwärmenetz der Verbandsgemeindewerke Hachenburg angeschlossen werden sollen.

Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung wurden Personalangelegenheiten beraten.

Leitet Herunterladen der Datei einEinziehung eines Teilstücks einer Wegeparzelle in der Ortsgemeinde Müschenbach

Leitet Herunterladen der Datei einLageplan

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung der Verbandsgemeinde Hachenburg für das Haushaltsjahr 2015

Ihre Chance: Ein heißer ‚TIPP‘ für Berufsrückkehrerinnen!

Aktuelle Information der Gleichstellungsbeauftragten Silke Hanusch

Endlich wieder berufstätig mit eigenem Einkommen

Fassen Sie die Gelegenheit beim Schopf! Das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen hat die Förderung des erfolgreichen Teilzeit-Projektes ‚TIPP‘ für Familienfrauen bewilligt!
‚TIPP‘  steht für ‚Training-Infos-PraxisPlanung‘ und bietet Müttern in Kooperation mit dem Beratungsbüro Neue Kompetenz – Netzwerk Beruf  ein ideales Sprungbrett in den Job.
„Das Projekt verstehen wir als besondere Anerkennung der geleisteten Familienarbeit. Beim erfolgreichen Wiedereinstieg in den Beruf ist professionelle und wirkungsvolle Unterstützung unerlässlich!“ betont Frauenministerin Irene Alt.
Nach Jahren des ‚Familienmanagements‘ gilt es jetzt, sich optimal auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Eine längere Abwesenheit aus dem Berufsleben hinterlässt fachliche Lücken und nagt am Selbstwertgefühl. Familie und Job unter einen Hut zu bekommen, ist eine echte Herausforderung.
„Wir kennen die Fragen und Probleme von Müttern vor dem Wiedereinstieg sehr genau“, berichtet Anke Hollatz M. A., Familie & Beruf e.V., Altenkirchen „und haben dafür ein passgenaues Seminarprogramm entwickelt.“ Seit 16 Jahren berät die Expertin im Auftrag der Landesregierung Rheinland-Pfalz Frauen in beruflichen Umbruchsituationen und weiß, welche konkreten Schritte zum Erfolg führen.
Potenzialanalyse, aktuelle Bewerbungsmethoden, Kommunikations- und Zeitmanagement sind u.a. wichtige Module. Die Teilnehmerinnen können sich auf die Externenprüfung zum Europäischen Computer Pass vorbereiten und haben Gelegenheit, Arbeitsabläufe in regionalen Unternehmen live zu erleben.
Lernen Sie in einer kleinen Seminargruppe ganz unterschiedliche Formen der Berufstätigkeit kennen - vom Minijob bis zur Existenzgründung - und erkunden Sie Ihr individuelles Arbeitszeitmodell. Klären Sie die Fragen: Was will ich? Was kann ich? – Gestalten Sie Ihre Zukunftsvision!
‚TIPP‘ – die Zielgerade in den Arbeitsmarkt! Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 12 begrenzt. Das Anmeldeverfahren läuft bereits – sichern Sie sich Ihren Platz!
Voraussetzungen sind die Freude an Veränderungen und der Mut, neue Schritte zu wagen!

Zeiten:   maximaler Zeitraum 20.04. – 09.07.2015, Mo – Fr / 8.30 - 12.30 Uhr
Ort:       57520 Friedewald (es können Fahrgemeinschaften vermittelt werden)
Träger:   Familie & Beruf e. V., Altenkirchen in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Altenkirchen
Teilnahmegebühr: 184,00 € inklusive aller Materialien und zusätzlichem Einzelcoaching
Infoveranstaltung: 01.04. und 13.04.2015 um 10 Uhr, kleiner Hörsaal
                            Ev. Sozialakademie Schloss Friedewald, 57520 Friedewald

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung zur Infoveranstaltung:
Neue Kompetenz - Netzwerk Beruf, Tel.:  0 26 81/98 61 29, buero@neuekompetenz.de

Leitet Herunterladen der Datei einStelle für das Freiwillige Soziale Jahr bzw. den Bundesfreiwilligendienst beim Hachenburger Kinderhaus

Leitet Herunterladen der Datei einMehrere staatl. anerkannte Erzieher/innen für die Kindertagesstätte "Dreilindenstein" in Steinebach an der Wied

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung der Änderung des Bebauungsplanes „Westrandstraße“

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung der Verbandsversammlung des Kindergartenzweckverbandes Luckenbach am 09.04.2015

Leitet Herunterladen der Datei einEinwohnerversammlung in Alpenrod am 14.04.2015

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung einer Satzung über eine Veränderungssperre der Stadt Hachenburg gemäß §§ 14 und 16 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung über die Änderung des Bebauungsplanes „Auf den Stühlen“

Leitet Herunterladen der Datei einStraßenbeleuchtung Nister, Neuer Weg, Weiherweg und Auenweg

Leitet Herunterladen der Datei einEinladung zur Jagdgenossenschaftsversammlung in Hattert