Nepal braucht unsere Hilfe

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


die Not in dem von einem fürchterlichen Erbeben betroffenen Land im Himalaya ist groß. Tausende Menschen wurden getötet, viele weitere Tausend verletzt und die Zahl der obdachlos Gewordenen ist aktuell nicht zu beziffern. Der Verlust weltweit bedeutender Kulturdenkmäler ist unermesslich.

Die Verbandsgemeinde Hachenburg hat besondere Beziehungen zu Nepal. Schon vor Jahren haben wir begonnen, mit der Lieferung von zwei Feuerwehrfahrzeugen der Feuerwehr Hachenburg und einem Notarztwagen des DRK Westerwald die Rettungssituation dort zu verbessern. Ein Feuerwehrfahrzeug und der Notarztwagen sind in Bhaktapur, einer der drei Königsstädte im Kathmandu-Tal, stationiert. Dort befindet sich auch das Siddhi Memorial Hospital, das ebenfalls schon lange unterstützt wird.

Vor wenigen Tagen erreichte uns der Hilferuf des Krankenhausgründers Shyam Dhaubhadel. Er schreibt:
"Unser Krankenhaus leistet rund um die Uhr Hilfe für die Bedürftigen und Armen. In den letzten Tagen konnten wir über 800 Menschen ärztlich behandeln. Für 48 Menschen in unserem Krankenhaus kam unsere Hilfe zu spät. Allein hier in Bhaktapur sind 250 Menschen gestorben.
Unser Ärzteteam leistet nicht nur im Krankenhaus, sondern auch in benachbarten Krankenhäusern Hilfe, obwohl einige unserer Mitarbeiter Familienangehörige verloren haben oder obdachlos geworden sind.
Wir sind dankbar für ihren selbstlosen Einsatz und freuen uns, dass unser Krankenhaus ein Ort für alle geworden ist, die ihr Zuhause verloren haben oder die medizinische Hilfe benötigen, Lebensmittel, Wasser und sanitäre Anlagen.
Nach weiteren über 90 Nachbeben leben viele Menschen aus Angst in Zelten und auf den Straßen. Das aktuell schlechte Wetter wie Regen und Kälte lässt die Menschen verzweifeln. Die internationale Hilfe läuft langsam an und die Regierung scheint überfordert. Große Sorgen haben wir, dass nun Epidemien folgen. Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe."

Wenn Sie den Menschen in Nepal helfen wollen, spenden Sie direkt an die
Siddhi Memorial Foundation
Bhaktapur, Nepal
Current Account Number 00201030001544
Nepal Investment Bank Ltd, Seepadole Branch
Bhaktapur, nepal
Swift code: NIBLNPKT

In der Krisenregion selbst ist unsere Mitbürgerin Dr. Marie Theres Benner aus Streithausen als Erdbebenhilfe-Koordinatorin unterwegs.
Frau Dr. Benner ist Senior Health Adviser bei:
Malteser International
Account number 2020270
IBAN: DE74 3706 0193 0002 0202 70
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oder Spende an

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Herzlichen Dank

Ihr Peter Klöckner
Bürgermeister

Zurück in den Beruf? Wagen Sie den Neustart!

Beratung zum beruflichen Wiedereinstieg 

Wann:   07.07.2015
Wo:       Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Gartenstraße 11

Die Wiedereinstiegsberaterin Sabine Ander möchte Sie ermutigen, den Schritt zurück ins Arbeitsleben zu wagen. Gerne unterstützt die Agentur für Arbeit Sie durch persönliche Beratung, Förderung beruflicher Weiterbildung und Informationen zum Arbeitsmarkt und aktuellen Stellenangeboten. Nutzen Sie an diesem Tag die Chance zur unverbindlichen Beratung!

Vereinbaren Sie einen Termin unter der 02602-123225 oder schicken Sie eine Mail an
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailmontabaur.wiedereinstieg@arbeitsagentur.de

Dies ist eine Information der Gleichstellungsbeauftragten Silke Hanusch, die Sie ebenfalls in der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg erreichen (Telefon 02662/801-102,
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mails.hanusch@hachenburg-vg.de).

Florian Dreifelden 48 ist einsatzbereit

Bei reger Beteiligung der Bürger und der aktiven Feuerwehrleute konnte Bürgermeister Peter Klöckner am 1. Mai in Dreifelden das neue Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W offiziell in Dienst stellen.
Das neue Fahrzeug der Fa. IVECO Magirus ersetzt ein 30 Jahre altes Tragkraftspritzenfahrzeug und verfügt über einen Löschwassertank mit 750 Litern Inhalt, wodurch der Brandschutz in Dreifelden und den umliegenden Gemeinden Steinebach, Linden und Lochum erheblich verbessert werden kann. Dank einer ausreichenden Gewichtsreserve konnten auf dem 6,3 Tonnen schweren Fahrzeug auch Zusatzbeladungen für Schaum, Motorsäge und Tauchpumpe sowie ein Lichtmast vorgesehen werden. Als Besonderheit wird auf dem Fahrzeug ein faltbares Rettungsboot mitgeführt, das in Sekundenschnelle für Notfälle auf dem Dreifelder Weiher und die Eisrettung einsatzbereit ist.
Wehrführer Frank Müller dankte bei der Begrüßung der Gäste besonders dem ehemaligen Wehrleiter Manfred Fetthauer und dem neuen Wehrleiter Frank Sieker, die sich für die Beschaffung des neuen TSF-W eingesetzt hatten. Er hob hervor, dass sich die Kameraden der Feuerwehr Dreifelden der mit dem Fahrzeug übertragenen Verantwortung bewusst seien und hoffte auf ein weiter steigendes Interesse am Feuerwehrdienst und auch neue Kameraden.
Bürgermeister Peter Klöckner betonte die Notwendigkeit, in die Sicherheit der Bevölkerung zu investieren. Unter Hinweis auf die aktuelle Notlage in Nepal, wo es nur wenige Einsatzfahrzeuge mit einer sehr mangelhaften Ausrüstung gibt, verdeutlichte er sehr anschaulich, wie wichtig diese Vorsorge ist. Die Verbandsgemeinde hat in das wasserführende Fahrzeug für die Alarmierungsgemeinschaft Dreifelden-Steinebach-Linden-Lochum rd. 100.000 € investiert und erwartet hierzu eine Landeszuwendung in Höhe von rd. 40.000 €. Auch wenn die Verbandsgemeinde damit das notwendige Handwerkszeug zur Verfügung stelle, so sei ebenso wichtig der freiwillige Einsatz der Feuerwehrleute, die ihre Freizeit für die Hilfe opfern. Er wünschte den Feuerwehrkameraden mit dem neuen Fahrzeug allzeit gute Fahrt.
Aus der Sicht von Wehrleiter Frank Sieker hat nicht die Feuerwehr ein neues Fahrzeug erhalten, sondern die Bewohner der Region haben durch den höheren Einsatzwert mehr Schutz erhalten. Sein Dank galt auch dem ehemaligen Wehrführer Günter Simon und der Verbandsgemeinde für die Unterstützung des Projektes.
Auch Ortsbürgermeister Jürgen Licht lobte das nach den neuesten Richtlinien und Standards beschaffte Fahrzeug und drückte seinen Dank an die ehrenamtlichen Helfer mit einer Spende an die Kameradschaftskasse aus.
Die Vertreter der Kirchengemeinden, Dekan Wolfgang Weik und Pfarrer Marcus Fischer, würdigten den Dienst am Nächsten und segneten alle, die mit dem neuen Fahrzeug in den Einsatz fahren werden.

Feierliche Auszeichnung der QualitätsStadt Hachenburg

Erste rezertifizierte Q-Stadt in Rheinland-Pfalz

Am Montag, den 27. April war es endlich soweit: Stadtbürgermeister Röttig nahm die Urkunde als Auszeichnung zur QualitätsStadt Hachenburg vom Vertreter der ServiceQualität Deutschland, Niklas Bolenz, entgegen. Nachdem die Stadt Hachenburg im Jahr 2011 die erste zertifizierte QualitätsStadt in Rheinland-Pfalz war, ist sie nun die erste, die rezertifiziert wurde. Eine ansprechende Leistung.

Nicht nur die Stadt als solche wurde ausgezeichnet, auch alle 16 QualitätsBetriebe konnten feierlich Ihre Urkunden in Empfang nehmen. Insgesamt mehr als 30 Gäste konnte Stadtbürgermeister Röttig an diesem Abend begrüßen. Er betonte, dass man gemeinsam immer mehr erreichen könne und der regelmäßige, konstruktive Austausch der QualitätsBetriebe sehr wertvoll sei. Er dankte den Betrieben für die Mitwirkung und das gemeinsame Erreichen dieser Auszeichnung. Einen besonderen Dank richtete er an Peter Klöckner, der im Jahr 2011 das Projekt Q-Stadt Hachenburg ins Leben rief und somit den Grundstein für mehr Servicequalität in Hachenburg legte.

Die beiden Koordinatoren Dietmar Kasper und Thomas Welters lobten die gute Zusammenarbeit mit den Betrieben und freuten sich, dass bereits weitere Betriebe Interesse an einer Zertifizierung zum QualitätsBetrieb zeigten, sodass auch in Zukunft konstruktiv am Thema ServiceQualität zum Wohle der Bürger, Besucher und Kunden der Stadt Hachenburg gearbeitet werden kann.

Niklas Bolenz von der ServiceQualität Deutschland hob die Vorreiterrolle der Stadt hervor: Als erste der sieben Qualitätsstädte in Rheinland-Pfalz hat Hachenburg sowohl die Zertifizierung als auch die Rezertifizierung als Q-Stadt erlangt. Damit gehört sie zu insgesamt 25 Q-Städten in Deutschland.

Die Rezertifizierung als QualitätsStadt konnte nur durch Teamgeist, branchenübergreifende Zusammenarbeit und Engagement der teilnehmenden Betriebe erfolgen. Alle teilnehmenden Betriebe erarbeiteten zusammen Maßnahmen zur Qualitätssicherung und –verbesserung. Was für die Gäste, Kunden und Bürger im löwenstarken Hachenburg ein mehr an Einkaufs- und Beratungsqualität bedeutet. Ein Unternehmen mit kundenfreundlicher, wertschätzender Kommunikation, kompetenter Beratung und lösungsorientiertem Handeln, fällt positiv auf und wirkt anziehend.

Diese QualitätsBetriebe freuen sich auf Ihren Besuch:
ALLGEMEINE ASSEKURANZ HVK GmbH, Biosthetiksalon Kasper, Fahrschule Fred Müller, HSG gGmbH - Westerwälder Qualitätswäscherei Delfin, La Flamme Hachenburg, Leonhard Heyden GmbH, Löwenbad Hachenburg, proLEGRO, PROPHYSIO, reisebuero-wuest.de Lufthansa City Center, Stadtbücherei Hachenburg, Tourist-Information Hachenburger Westerwald, Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg - Zulassungsstelle, Westerwald Bank eG - Volks- und Raiffeisenbank, Westerwald-Brauerei H. Schneider GmbH & Co. KG, Kreissparkasse Westerwald
Haben auch Sie Interesse, Ihren Betrieb durch ServiceQualität Deutschland zertifizieren zu lassen und ein Teil der QualitätsBetriebe und damit der QualitätsStadt zu werden? Informieren Sie sich bei den beiden Q-Stadt-Koordinatoren Dietmar Kasper (Tel.: 02662/1023) oder Thomas Welters (Tel.: 02662/801-111).

Redaktionsschlussvorverlegungen für die Kalenderwochen 22/2015 + 23/2015

Für die 22. Kalenderwoche wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 22.05.2015, vorverlegt.

In der 23. Kalenderwoche wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 29.05.2015 vorverlegt.

Die Einsendefristen enden um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden.

Schnelles Internet fast überall verfügbar

Breitbandversorgung im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg


Eine leistungsstarke Breitbandgeschwindigkeit stellt einen nicht zu unterschätzenden Standortvorteil für die Wahl eines Wohnortes oder der Ansiedlung eines Gewerbebetriebes dar. Daher steht die Verbandsgemeinde Hachenburg schon seit Anfang der 2000er Jahre mit den verschiedensten Breitbandanbietern in einem fortwährenden Dialog, um eine ausreichende Breitbandversorgung sicherzustellen bzw. stetig zu verbessern.
Eine schnelle Internetanbindung ist mittlerweile nahezu gleichrangig mit einer Strom- oder Wasserversorgung zu sehen.
Auch in Zukunft wird sich die Verbandsgemeindeverwaltung unter Berücksichtigung zunehmender Datenvolumina und fortschreitender Digitalisierung dafür einsetzen, eine ausreichende Internetanbindung zu gewährleisten.

In sämtlichen Ortslagen der 32 verbandsangehörigen Ortsgemeinden sowie der Stadt Hachenburg ist schnelles Internet möglich.

Lediglich in einzelnen Gewerbegebieten sowie in einigen Splittersiedlungen, die eine größere Entfernung zu den Hauptverteilern der Telekom aufweisen und in denen keine weitere kabelgebundene Anschlussmöglichkeit über KEVAG-Telekom oder Kabel Deutschland besteht, ist die Versorgung mit DSL noch nicht ganz zufriedenstellend und soll dort verstärkt verbessert werden. 

Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass nicht nur die Telekom, sondern auch die Kabel-TV-Betreiber KEVAG Telekom und Kabel Deutschland eine Internetversorgung in der Verbandsgemeinde Hachenburg anbieten.

Einen Überblick der kabelgebundenen Internetverfügbarkeit in allen Gemeinden erhalten Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier

3.000 Euro Spende der „evm-Ehrensache“ für die Ruandahilfe Hachenburg

Das Spendenprogramm „evm-Ehrensache“ der Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) unterstützt jedes Jahr Vereine und Institutionen der Region, wenn es um soziale, kulturelle und gemeinnützige Projekte geht. Welche Vereine, Einrichtungen oder Projekte von der Spende profitieren, entscheiden die jeweiligen Verbandsbürgermeister. Peter Klöckner, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg, bekam von Ulrich Botsch, Mitarbeiter der Kommunalen Betreuung bei der evm, eine Spende von 3.000 Euro überreicht, die er direkt der Ruandahilfe Hachenburg e. V. zugute kommen ließ.
Als besonderer Übergabeort diente das Landschaftsmuseum in Hachenburg. Im angrenzenden Burggarten wird in diesem Jahr das 10-jährige Bestehen des Vereins mit einem musikalischen Auftritt des Gospelchors „RiseUp“ gefeiert werden. Dieses Konzert wird in Zusammenarbeit mit der Hachenburger KulturZeit im Rahmen des Programms „Treffpunkt Heimat“ stattfinden.
„Seit Januar 2005 pflegt der Verein mit Ruanda eine Partnerschaft, die in vielerlei Hinsicht einzigartig ist. Im Mittelpunkt stehen die direkte Zusammenarbeit und der Austausch der Menschen beider Länder“, erklärt Peter Klöckner. „Dadurch entwickeln sich Begegnungen und Freundschaften auf Augenhöhe, die das Leben in unserer Gemeinde bunter machen.“

Mit dem Grundgedanken „Hilfe zur Selbsthilfe“ unterstützt der Verein die Entwicklung des Landes, das auch heute noch zu den ärmsten der Welt zählt. „Unser Verein fördert hauptsächlich Hilfsprojekte in unserem Partnerdistrikt Gisagara im Süden Ruandas, einer besonders armen Region. Wir setzen uns für die Bekämpfung der Armut, eine bessere Schul- und Berufsausbildung sowie eine bessere Gesundheitsversorgung in Ruanda ein“, sagt Thilo Leonhardt, erster Vorsitzender der Ruandahilfe Hachenburg e. V. Mit Hilfe vieler Spenden und einem außergewöhnlichen Engagement konnte der Verein so unter anderem schon Schulen und Berufsausbildungszentren, Gesundheitszentren und Altenheime in Ruanda errichten und durch den Einsatz deutscher Ärzte vor Ort die medizinische Versorgung verbessern.

Die beiden Gründungsmitglieder Bernd Gfrörer und Dr. Henning Bläsig, die vor Ort die Spende entgegennehmen durften, bedankten sich bei der evm und insbesondere bei Bürgermeister Klöckner für die Weitergabe an die Ruandahilfe Hachenburg.  

Auf dem Bild zu sehen (von links nach rechts): Manuel Seiler (VG Hachenburg), Dr. Henning Bläsig (Ruandahilfe Hachenburg), Ulrich Botsch (evm, Koblenz), Bernd Gfrörer (Ruandahilfe), Beate Macht (Kulturreferrentin), Dr. Manfrid Ehrenwerth (Leiter Landschaftsmuseum), Bürgermeister Peter Klöckner.

Eingeschränkte Trinkwasserbereitstellung am 21.05.2015 in Roßbach

Die Arbeiten am Hochbehälter Roßbach befinden sich in der Endphase. Die Sanierung der Behälterkammern ist abgeschlossen. Die Installation der Rohrleitungen und der Druckerhöhungsanlage sollen in der KW 21 durchgeführt werden. Hierzu wird es notwendig sein, das Ortsnetz am 21.05.2015  über eine mobile Druckerhöhungsanlage zu versorgen. Durch den Einsatz dieser Anlage kann es an diesem Tag zu einem Druckabfall im Ortsnetz kommen.

Leitet Herunterladen der Datei einBadleiterin/Badleiter für das Löwenbad Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einTechnischer Mitarbeiter (w/m) für die Verbandsgemeindewerke Hachenburg, Betriebszweig Wasserwerk

Leitet Herunterladen der Datei einHausmeister für die Kindertagesstätte "Dreilindenstein" in Steinebach a.d.Wied

Leitet Herunterladen der Datei einSatzung vom 23.02.2015 zur Änderung der Hauptsatzung der Ortsgemeinde Hattert vom 09.02.1995

Nepal braucht unsere Hilfe

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


die Not in dem von einem fürchterlichen Erbeben betroffenen Land im Himalaya ist groß. Tausende Menschen wurden getötet, viele weitere Tausend verletzt und die Zahl der obdachlos Gewordenen ist aktuell nicht zu beziffern. Der Verlust weltweit bedeutender Kulturdenkmäler ist unermesslich.

Die Verbandsgemeinde Hachenburg hat besondere Beziehungen zu Nepal. Schon vor Jahren haben wir begonnen, mit der Lieferung von zwei Feuerwehrfahrzeugen der Feuerwehr Hachenburg und einem Notarztwagen des DRK Westerwald die Rettungssituation dort zu verbessern. Ein Feuerwehrfahrzeug und der Notarztwagen sind in Bhaktapur, einer der drei Königsstädte im Kathmandu-Tal, stationiert. Dort befindet sich auch das Siddhi Memorial Hospital, das ebenfalls schon lange unterstützt wird.

Vor wenigen Tagen erreichte uns der Hilferuf des Krankenhausgründers Shyam Dhaubhadel. Er schreibt:
"Unser Krankenhaus leistet rund um die Uhr Hilfe für die Bedürftigen und Armen. In den letzten Tagen konnten wir über 800 Menschen ärztlich behandeln. Für 48 Menschen in unserem Krankenhaus kam unsere Hilfe zu spät. Allein hier in Bhaktapur sind 250 Menschen gestorben.
Unser Ärzteteam leistet nicht nur im Krankenhaus, sondern auch in benachbarten Krankenhäusern Hilfe, obwohl einige unserer Mitarbeiter Familienangehörige verloren haben oder obdachlos geworden sind.
Wir sind dankbar für ihren selbstlosen Einsatz und freuen uns, dass unser Krankenhaus ein Ort für alle geworden ist, die ihr Zuhause verloren haben oder die medizinische Hilfe benötigen, Lebensmittel, Wasser und sanitäre Anlagen.
Nach weiteren über 90 Nachbeben leben viele Menschen aus Angst in Zelten und auf den Straßen. Das aktuell schlechte Wetter wie Regen und Kälte lässt die Menschen verzweifeln. Die internationale Hilfe läuft langsam an und die Regierung scheint überfordert. Große Sorgen haben wir, dass nun Epidemien folgen. Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe."

Wenn Sie den Menschen in Nepal helfen wollen, spenden Sie direkt an die
Siddhi Memorial Foundation
Bhaktapur, Nepal
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In der Krisenregion selbst ist unsere Mitbürgerin Dr. Marie Theres Benner aus Streithausen als Erdbebenhilfe-Koordinatorin unterwegs.
Frau Dr. Benner ist Senior Health Adviser bei:
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Ihr Peter Klöckner
Bürgermeister

Häusliche zeitintensive Pflege in der Verbandsgemeinde Hachenburg

In unserer Verbandsgemeinde leben Kinder und Erwachsene mit schwersten chronischen Erkrankungen oder schweren Beeinträchtigungen nach Unfällen. Ein Leben in der häuslichen Umgebung können sie nur mit Hilfe umfassender professioneller Pflege führen. Der auch im Westerwald spürbare Mangel an Pflegekräften stellt diese Möglichkeit nun zunehmend in Frage.
Akut betroffen ist ein junger Mann, der beatmet zu Hause lebt und Pflege rund um die Uhr benötigt. Seit nunmehr fast 13 Jahren wird er von einem in der Region tätigen Pflegedienst kontinuierlich versorgt. Seit Monaten gelingt dies nicht mehr vollständig, die Familie überbrückt die Lücken in der Versorgung und stößt an die Grenzen der Belastbarkeit.
Das Arbeitsfeld der häuslichen Intensivpflege ist bei vielen Pflegekräften eher wenig bekannt. Es zeichnet sich aus durch kontinuierliche, intensive Pflege eines Patienten, der in allen seinen Lebensbereichen in Ruhe und umfassend unterstützt werden kann. Anders als in anderen stationären oder ambulanten Arbeitsgebieten gibt es keine Arbeitsverdichtung, keinen Zeitdruck. Eigenständiges Arbeiten in Abstimmung mit Patienten und deren Familien ist ein weiteres Merkmal der häuslichen Versorgung. Grundlegende Voraussetzung ist die Freude an intensivem unmittelbarem Kontakt zum Patienten und dessen persönlichem Umfeld. Die Bereitschaft sich in komplexe, anspruchsvolle pflegerische Tätigkeiten einzuarbeiten ist selbstverständlich erforderlich.

Wenn Sie selbst als Pflegekraft mit dreijähriger Ausbildung mehr erfahren möchten, wenden Sie sich bitte an Herrn Büroleiter Harald Schneider unter Tel. 02662/801-110.

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung der Ortsgemeinde Steinebach a.d.W. für das Haushaltsjahr 2015

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung der Ortsgemeinde Wied für das Haushaltsjahr 2015

Leitet Herunterladen der Datei einÖffentliche Mahnung

Leitet Herunterladen der Datei einVerschiebung der wöchentlichen Müll- bzw. Wertstoffabfuhr wegen des Feiertages „Pfingstmontag“ am 25.05.2015

Leitet Herunterladen der Datei einOrtsübliche Bekanntmachung über die öffentliche Bekanntgabe der Aktualisierung des Liegenschaftskatasters in der Gemeinde Roßbach

Wohngemeinschaft Lebensraum öffnet die Tore für 12 Senioren

Erste Mietverträge bereits unterzeichnet

Im Rahmen einer Besichtigung überbrachte Bürgermeister Karl-Wilhelm Röttig seine Glückwünsche zur Eröffnung der Senioren-Wohngemeinschaft Lebensraum in der Alten-Frankfurter-Str. 11, Hachenburg. Einen ersten Eindruck der Senioren-WG habe man bereits im Vorfeld während der Einrichtungsphase gewinnen können. Weder er selbst noch die Gremien der Stadt Hachenburg hegen Zweifel am Erfolg des neuerlichen Wohnprojekts in direkter Nähe zum Krankenhaus Hachenburg. Angesichts des zu erwartenden demografischen Wandels begrüße er diese Bereicherung für die Stadt.
Begleitet von Mit-Inhaber Alexander Gindi und Marina Reibold vom Vergiss-mein-nicht-Pflegedienst überzeugte sich der Stadtbürgermeister von der Wohnanlage und der dahinterstehenden Philosophie. Das Wohnprojekt, so Marina Reibold in ihrer Funktion als betreuerische Leitung, verbinde modernes Wohnambiente mit Gemütlichkeit und vereine professionelle Pflege und Betreuung mit dem Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft. Man könne sich insofern nicht deutlicher von einem „typischen“ Altenheim unterscheiden. Spätestens durch dieses Wohnprojekt zeige sich, dass Hachenburg Heimat für alle Generationen sei, ergänzte Röttig.

Im Jahre 2014 generalüberholt, bietet der sanierte Altbau alle Vorzüge eines Neubaus. Geschaffen wurde ein seniorengerechtes-, barrierefreies Wohnen auf zwei Etagen. In 8 Einzel- und 2 Doppelzimmern können 12 Menschen mit und ohne Pflegestufe unter hochmodernen Bedingungen – Fernseh-, Telefon- und Internetanschluss auf jedem Zimmer – Quartier beziehen. Das Projekt wird durch das Land Rheinland-Pfalz und die EU unterstützt.

Interessenten wenden sich bitte an:
Seela Hausverwaltung GbR
Telefon:02662 941319
Homepage: www.facebook.com/lebensraumhachenburg
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.lebensraum-hachenburg.de
Email: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailinfo@pflegedienst-vergiss-mein-nicht.de

„MedientriXX-Plakette“ für Grundschule Kroppacher Schweiz


Im Rahmen eines zweitägigen Video-Workshops „SWR Mediendetektive“ erhielt die Grundschule Kroppacher Schweiz offiziell die „MedientriXX“-Plakette für ihr Schulgebäude verliehen. Jede Plakette weist eine der zehn Grundschulen in Rheinland-Pfalz aus, die aktuell am Programm „MedientriXX“ teilnehmen und im laufenden Schuljahr fit gemacht werden für die digitale Medienwelt. Während die Leiterin der Stabsstelle Medienkompetenz beim SWR, Christine Poulet, die Plakette an das stolze Kollegium und einige der medienkompetenten Kinder übergab, drehten die Mitschülerinnen und Mitschüler weiter an ihrem Film über die Spielplätze in ihrer Umgebung. Sie recherchierten, filmten, texteten und schnitten das Material, SWR-Videojournalist Niko Zakarias hielt unterdessen die Fäden der Produktion in der Hand.

Der Südwestrundfunk hatte in Zusammenarbeit mit dem Bildungsministerium und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation alle Grundschulen des Landes aufgerufen, eine Bewerbung einzureichen. Mehr als 50 Schulen beteiligten sich und beschrieben in den ausführlichen Bewerbungen ihr Engagement in Sachen Medienkompetenz, aber auch ihre inhaltlichen Lücken und ihre Wünsche. Die Gewinner-Schulen, die über das ganze Land verteilt sind, wählen im laufenden Schuljahr 2014/15 spannende und zudem kostenlose Angebote zur Medienbildung in der Grundschule aus. So empfinden zum Beispiel viele Schulen großen Nachholbedarf in Sachen Umgang mit Internet und Social Media. Als „MedientriXX“-Schule können sie nun diesbezüglich aus dem Vollen schöpfen: Zur Auswahl stehen zum ersten Mal Angebote des Datenschutzbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz und „Planet Schule“, so wie im vergangenen Jahr Angebote wie der „Medienelternabend“ zu Themen soziale Netzwerke, Computerspiele und Smartphonenutzung, das „Tablet-Projekt“ zum Geschichtenerzählen, die Projekte zum „sicheren und kompetenten Surfen im Internet“ und die „SWR Kinderführung Dschungeltour“.

„MedientriXX“ ist ein Netzwerkprojekt des Südwestrundfunks mit kompetenten Partnern, das unterstützt wird vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, der Landeszentrale für Medien und Kommunikation, jugendschutz.net sowie der Stiftung Medienkompetenzforum Südwest. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.SWR.de/medientrixx und SWR.de/medienkompetenzrp

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung der Ortsgemeinde Linden für das Haushaltsjahr 2015

Leitet Herunterladen der Datei einVersammlung der Jagdgenossenschaft Roßbach am 8.6.2015

Osnabrück lernt von Hachenburg

Beate Macht (sechste v. re.) brachte Farbe in die Osnabrücker Kulturlandschaft
Beate Macht (sechste v. re.) brachte Farbe in die Osnabrücker Kulturlandschaft

Der Landkreis Osnabrück möchte von der Kleinstadt Hachenburg lernen, wie Kulturarbeit im ländlichen Raum funktioniert. Durch einen Beitrag des SWR sind die Kulturbeauftragten des drittgrößten Landkreises von Niedersachsen auf die Hachenburger KulturZeit aufmerksam geworden,  erkannten welches enorme Potential in dem von Beate Macht ausgearbeiteten Konzept für Kulturarbeit steckt und luden die Kulturreferentin ein, einen Impulsvortrag zur Kulturentwicklung zu halten.

Der Landkreis hat erkannt, dass Kultur ein wichtiger Standortfaktor ist und möchte von den Erfahrungen renommierter Kulturanbieter wie der Hachenburger KulturZeit, dem Kulturreferat der Stadt und Verbandsgemeinde Hachenburg, profitieren. Seit 26 Jahren wird hier vorgelebt, wie mit geringen Mitteln, aber dafür mit umso mehr Leidenschaft und professionellem Know-how, ein kulturelles Angebot entstehen kann, das eine ganze Region belebt.

„Kulturarbeit vermag die Identifikation der Bevölkerung mit den Heimatgemeinden zu intensivieren, einen Beitrag zur Bildung zu leisten und durch eine höhere Attraktivität der Kommune für potentielle Neubürger und Touristen die heimische Wirtschaft zu stärken und dem demografischen Wandel entgegenzuwirken“, stellte die Kulturwissenschaftlerin den Ansatz ihrer Arbeit vor. „Besonders wichtig ist es dabei, die Bürgerinnen und Bürger mit einzubeziehen, sie teilhaben zu lassen und so ein besseres subjektives Lebensgefühl zu erzeugen.“

Zum Vortag gekommen waren 20 der wichtigsten Vertreter von Kulturinstitutionen wie Museen, Theatern und Kulturbüros sowie Gedenkstätten und Archäologiezentren, die sichtlich beeindruckt waren und die „grandiose Arbeit“ mit langanhaltendem Applaus honorierten. In der anschließenden Diskussion wies Macht darauf hin, wie wichtig es ist, sich untereinander zu vernetzen und so auch in der Breite ein regional zugängliches Kulturangebot zu kommunizieren.

Die Kulturverantwortlichen des Osnabrücker Landes setzten sich daraufhin die gemeinsamen Ziele, den Standortfaktor „Kultur“ in den nächsten Jahren durch Kooperationen auszubauen und zeitgemäß zu vermitteln. „Wie in der Stadt Hachenburg bestens praktiziert, muss es uns gelingen, durch ein professionelles und vielfältiges Kulturangebot unser Osnabrücker Land für alle Bürgerinnen und Bürger interessant und attraktiv zu gestalten“, forderte abschließend Kreisrat Matthias Selle, Dezernent für Kultur des Kreises.

 

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung der Ortsgemeinde Astert für das Haushaltsjahr 2015

Leitet Herunterladen der Datei einStaatl. anerkannte/r Erzieher/in für den Kindergarten "Pusteblume" in Mündersbach

Leitet Herunterladen der Datei einLeiterin/Leiter der kommunalen Kindertagesstätte Hachenburger Kinderhaus

Leitet Herunterladen der Datei einGemeinsame Sondersitzung Jugend- , Kultur, Sport- und Sozialausschusses, sowie des Bau-, Wald- und Umweltausschusses

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

„Däumelinchen“
Hans Christian Andersen


Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Clubtreffen am Dienstag, 02.06.2015 in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.

Das Märchen „Däumelinchen“ von Hans Christian Andersen wird beim Leseclub-Treff von Reiner Maklezow und Ute Fährmann vorgelesen.

Eine Frau wünscht sich ein Kind und bittet dafür eine alte Hexe um Hilfe. Sie erhält von ihr ein magisches Gerstenkorn, das sie in einem Blumentopf anpflanzt. Daraus wächst eine Blume, in deren Blüte sich ein kleines Mädchen befindet, sie wird Däumelinchen genannt.
Eines Nachts, Däumelinchen schläft in ihrem Walnussschalen-Bett, springt eine alte Kröte ins Zimmer und entführt Däumelinchen auf einen See, denn die Kröte sieht in Däumelinchen eine geeignete Braut für ihren dummen Krötensohn. Freundliche Fische nagen das Seerosenblatt auf dem Däumelinchen gefangen ist  los und eine abenteuerliche Reise beginnt.
Ein Maikäfer verliebt sich unterwegs in Däumelinchen, doch nachdem die anderen Maikäfer Däumelinchen als hässlich bezeichnen, lässt er sie fallen. Der Winter kommt und Däumelinchen hungert und friert. In ihrer Not bittet sie um Unterschlupf bei einer alten Feldmaus, die sie gütig aufnimmt. Für Kost und Logis muss Däumelinchen das Haus der Feldmaus sauber halten und ihr Geschichten erzählen, um die langen Winterabende zu vertreiben. Nach einigem Hin und Her findet Däumelinchen am Ende der Geschichte ihren Märchenprinz und erhält einen wunderschönen Namen und ein Paar Flügel.

Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg


Gästeführer auf dem Rad gesucht

Eine geführte Radtour in einer Gruppe ist ein besonderes Erlebnis. Hier kann man ohne Ortskenntnis die schönsten Strecken und echte Geheimtipps erradeln, ohne ständig auf die Karte oder Wegweiser schauen zu müssen. Die Tourist-Information Hachenburger Westerwald möchte ihr Angebot erweitern und sucht gesellige Fahrradfreunde, die als Touren-Guide regelmäßig geführte Radtouren für Touristen und Einheimische anbieten möchten. Interessenten sollten ortskundig sein und Spaß daran haben, individuelle Touren nach den Bedürfnissen der Gäste zusammenzustellen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Tourist-Information Hachenburger Westerwald. Ansprechpartner ist Jan Leins.

Tourist-Information Hachenburger Westerwald 
Perlengasse 2
57627 Hachenburg

Tel. 02662 958339
Fax 02662 958357
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailj.leins-touristinformation@hachenburg.de
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-westerwald.de

Medienstarke Kids an der Grundschule Kroppacher Schweiz

Übergabe der medientrixx-Plakette 


Wie schon vor einiger Zeit berichtet, wurde die Grundschule Kroppacher Schweiz im letzten Sommer  vom SWR ausgewählt, um am Projekt „medientrixx- Kinder medienstark machen“ teilzunehmen. Über das gesamte Schuljahr verteilt erhielt die Grundschule  die Möglichkeit, fünf selbst wählbare Module zu durchlaufen, welche Kindern, Lehrerinnen und Eltern auf unterschiedlichste Weise die mediale Welt näher brachten. Im Mai wurde der Grundschule Kroppacher Schweiz dann offiziell und im Beisein von Ortbürgermeister Michael Birk und Gabriele Greis von der VG Hachenburg die „medientrixx“-Plakette für das Schulgebäude verliehen. Jede Plakette weist eine der zehn Grundschulen in Rheinland-Pfalz aus, die am Programm „medientrixx“ teilnahmen und in Sachen Medienkompetenz im laufenden Schuljahr  fit gemacht wurden.
Das erste Modul startete im Januar unter dem Titel „Ohrenspitzer“. Der Medienpädagoge  Matthias Kuhn führte in Klasse 1 einen Workshop mit Übungen zur akustischen Wahrnehmung durch und nahm mit den Kindern ein selbstproduziertes Hörspiel auf. Im Anschluss an das Klassenprojekt vermittelte Matthias Kuhn dem Kollegium sehr praxisnah die Arbeit mit einem digitalen Aufnahme- und Schnittprogramm und überreichte den „Ohrenspitzerkoffer“, der , ausgestattet mit Aufnahmegerät und zahlreichen Unterrichtsideen,  das Lernen an der Grundschule Kroppacher Schweiz nachhaltig bereichern wird.  Im Fokus des zweiten Moduls im März stand die Elternbildung. Ganz nach dem Motto „4+1“ (vier Schülerworkshops und ein Medienelternabend) wurde auch die Elternschaft ins Boot geholt und unter der Leitung von Medienreferentin Michaela Weiß-Jannsen das Nutzungsverhalten verschiedener digitaler Medien, Chancen und vor allem Risiken sozialer Netzwerke und des Internets aufgezeigt sowie Tipps für den Umgang zu Hause praxisnah vermittelt. Ebenfalls im März fand das dritte Modul statt: Die Fahrt zum SWR. Mit dem Bus machten sich 26 Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrerinnen auf den Weg nach Mainz zum Funkhaus. Dort angekommen begann eine wahre Dschungeltour durch die Fernseh- und Hörfunkstudios und unzähligen Gänge bis hinunter in die unterirdische Welt des Senders, wo die Schüler in der hauseigenen Schreinerei auch als Journalisten tätig wurden. Es wurde interviewt, Dschungelpolizei in den Gängen gespielt und man erhielt einen Einblick in die „Maske“ und die vielen Tricks, die in der Fernseh- und Hörfunkwelt zum Einsatz kommen. Den Abschluss unseres medientrixx-Projekts bildeten die beiden letzten Module im Mai: Während Klasse 2 einen Tag lang Deutschunterricht mit Tablets erlebte, in welchem mit verschiedenen Apps Fotos, kurze Filme und E-Books zur Ganzschrift „Das Vamperl“ erstellt wurden, widmete sich die dritte Klasse an zwei Tagen einer ganz besonderen Aufgabe: Das Drehen eines Kurzfilms rund um das Thema „Warum ist unser Spielplatz in Kroppach so uncool?“.  Ausgerüstet mit selbst geschriebenem Drehbuch, Mikrofon und Kameraequipment ging es zum Drehort, dem Kroppacher Kinderspielplatz. Dort wurden verschiedene Szenen in unterschiedlichen Kameraeinstellungen gedreht. Zudem erklärte sich auch Ortsbürgermeister Herr Birk zu einem Interview bereit, in welchem er Stellung zu den Fragen der Kinder nahm. Am zweiten Projekttag wurde der Film geschnitten, Kommentare aufgenommen und per Software eingefügt. Das Endprodukt ist ein knapp fünfminütiger Beitrag, der in den nächsten Wochen auch auf der Schulhomepage Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.grundschule-kroppach.de zu sehen sein wird.
Fazit: Ein tolles Projekt geht zu Ende im Rahmen dessen Kinder, Eltern und Lehrkräfte der Grundschule Kroppach sowohl für Chancen – insbesondere im Rahmen des Schulunterrichts -  als auch Gefahren der aktuellen Medien sensibilisiert wurden.

Leitet Herunterladen der Datei einÄnderungssatzung vom 19.05.2015 zur Änderung der Hauptsatzung der Ortsgemeinde Kroppach

Leitet Herunterladen der Datei einNichtöffentliche Sitzung des Kindergartenzweckverbandes Steinebach a.d.Wied am 16.06.2015

Jobcoaching! Kostenloses Beratungsangebot für Frauen

Einzelberatung am 08.07.2015, vormittags in der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg

Anmeldung erforderlich!
Anmeldung: Familie & Beruf e.V., Tel.: 0 26 81 / 98 61 29.     
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailbuero@neuekompetenz.de 

Veranstalter: Gleichstellungsbeauftragte Silke Hanusch in Kooperation mit Familie & Beruf e.V., Neue Kompetenz – Netzwerk Beruf 

Das kostenfreie Beratungsangebot eröffnet erste konkrete berufliche Perspektiven nach der Familien- oder Pflegephase. Viele Frauen können nach längerer Abwesenheit vom Arbeitsmarkt ihre fachlichen Stärken und Fähigkeiten nur noch schwer einschätzen: Welche beruflichen Chancen habe ich nach der Familienphase überhaupt? Wie kann ich meine Rückkehr ins Berufsleben planen? Welche berufliche Neu-Qualifizierung wäre für mich passend, wie kann ich diese finanzieren?

Mit diesen Fragen sind die Expertinnen der Neuen Kompetenz bestens vertraut. Seit über 16 Jahren bietet die vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen geförderte Einrichtung Frauen in der Region wertvolle Unterstützung für einen erfolgreichen Wiedereinstieg in den Beruf.

In den Beratungsgesprächen geht es zunächst einmal darum, in vertraulicher Atmosphäre die aktuelle Situation der Ratsuchenden zu analysieren. Dazu gehören die persönlichen Rahmenbedingungen genauso wie die bisherigen Berufserfahrungen. Gemeinsam mit der Beraterin können die Ratsuchenden ihre beruflichen Vorstellungen besprechen und mögliche Perspektiven klar herausarbeiten.
Die Bandbreite der Zielsetzungen ist groß: Ob ein 450,00 €-Job, Teil- bzw. Vollzeitbeschäftigung oder auch der Weg in die Selbstständigkeit – alles ist möglich!

Natürlich bietet die Neue Kompetenz darüber hinaus auch 2015 wieder attraktive Projekte zur beruflichen Entwicklung an – viele davon hochgefördert! Fragen Sie uns! Mit guter Vorbereitung wird der Wiedereinstieg ein Erfolg! Nutzen Sie unsere kompetente Unterstützung und setzen Sie Ihre beruflichen Pläne um – leichter als gedacht!

Die Einzelberatungen finden am Mittwoch, 08.07.15, vormittags in der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Gartenstraße 11 statt.    
Die Beratungen sind kostenfrei. Anmeldung ist erforderlich.

Weitere Informationen finden Sie unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.neuekompetenz.de