Leitet Herunterladen der Datei einStelle für das Freiwillige Soziale Jahr bzw. den Bundesfreiwilligendienst im Kindergarten Müschenbach

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung der Ortsgemeinde Nister für das Haushaltsjahr 2015

Struwwelpeter muss erneut verschoben werden

Der Auftritt von Sarah Hakenberg am Samstag, 13. Juni wird erneut verschoben. Wie die Hachenburger KulturZeit mitteilte, leidet die Kabarettistin nach wie vor unter einer Kehlkopfentzündung und musste daher alle Termine der kommenden Wochen absagen. Als Ersatztermin konnte der Donnerstag, 10. September gefunden werden. Die Karten behalten Ihre Gültigkeit. Kartenbesitzer, die nicht zum neuen Termin kommen können, können sich mit der Hachenburger KulturZeit in Verbindung setzen.

Hachenburger KulturZeit
Perlengasse 2
57627 Hachenburg
Tel. 02662-958336
Kontakt@hachenburger-kulturzeit.de
www.hachenburger-kulturzeit.de

Beginn:  20 Uhr
Einlass:  19.15 Uhr
Ort:  Stadthalle Hachenburg
Eintritt:  VVK 14 € /erm. 8 €
  AK 17 € / erm. 12 €
Veranstalter:  Hachenburger KulturZeit
Sponsor:  Naspa

Wir bringen Sie auf den W E G!

Wiedereinstieg Erfolgreich Gestalten: Thementag am Wiesensee für Frauen

14. Juni 2015, 10 bis 16 Uhr
Tourist-Information Wiesensee, Winner Ufer 9, Stahlhofen
 

Frauen, die nach der Familienphase in ihren Beruf zurückkehren wollen, sehen sich häufig mit vielen Problemen konfrontiert: Eine lange Abwesenheit aus dem Berufsleben hinterlässt fachliche Lücken und nagt am Selbstwertgefühl. In der Praxis ist es nicht immer einfach, Familie und Job unter einen Hut zu bekommen. Manche Frau würde gerne sofort wieder beruflich einsteigen - wenn sie nur wüsste wie... Vor Bewerbung und Vorstellungsgespräch graut es ohnehin den meisten.

Wir bringen Sie auf den W E G heißt deshalb am Sonntag, 14. Juni, ein Thementag für Frauen, den die Gleichstellungsstelle des Westerwaldkreises und die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Montabaur gemeinsam organisieren. Die Veranstaltung in der Tourist-Information Wiesensee, Winner Ufer 9, Stahlhofen soll den Teilnehmerinnen beim beruflichen Neustart und bei der Planung ihrer Karriere helfen.

Es sind nicht nur potenzielle „Wiedereinsteigerinnen“ eingeladen, sondern alle Frauen, die an eine berufliche Veränderung denken. Zentrales Anliegen des Thementages ist es, möglichst viel praktische Unterstützung zu bieten. Von 10 bis 16 Uhr gibt es Vorträge und Workshops rund um die Themen Berufswegplanung, Wiedereinstieg und Gesundheit im Job. An Infoständen kommen die Frauen zwanglos mit den Expertinnen ins Gespräch. Von einer Stylistin ins rechte Licht gerückt, erhalten sie ein aussagefähiges Bewerbungsfoto – digital zum Mitnehmen. Wer schon eine Bewerbungsmappe vorbereitet hat, bringt sie mit, denn auch ein Bewerbungs-Check wird angeboten.

Alle diese Angebote sind kostenfrei. Für die Workshops muss man sich anmelden.

Weitere Informationen im Leitet Herunterladen der Datei einFlyer

Anmeldung und Information bei

Beate Ullwer - Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises
Telefon 02602-124 606  
Mail: Beate.Ullwer@westerwaldkreis.de

oder

Dorothea Samson - Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Montabaur
Telefon 02602-123 750
Mail: montabaur.bca@arbeitsagentur.de

Wandelkonzert mit dem Kammerchor Marienstatt im Schloss Hachenburg

Sonntag, 21. Juni


Der Kammerchor Marienstatt will wieder einmal ein wenig auf für ihn und Hachenburg neuen Pfaden gehen und bietet seinem Publikum erstmals in seiner Geschichte ein Wandelkonzert an. Mit dem prachtvollen Hachenburger Schloss wurde ein attraktiver und bestens geeigneter Veranstaltungsraum für dieses Vorhaben gefunden. In einem Wandelkonzert kann man von einer Konzertstätte zur anderen wandeln oder aber auch innerhalb einer Anlage mit dem Chor von einem Raum zum nächsten ziehen. Das Schönste daran ist, dass die Besucher wunderbare Musik auch in solchen Räumen des Schlosses erleben dürfen, die normalerweise für den Publikumsverkehr nicht geöffnet sind. So begleiten alte deutsche und englische Madrigale, romantische Lieder mit Klavierbegleitung und moderne Arrangements unter anderem der King’s Singers und von John Rutter die Zuhörer durch die beeindruckende Anlage des barocken Schlosses.  


Beginn: 17 Uhr
Eintritt: 15 € (inkl. ein Glas Sekt und eine Brezel)
Ort: Schloss Hachenburg
Organisation: Veronika Zille, mit freundlicher Unterstützung der Hachenburger KulturZeit

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung der Unteren Landwirtschaftsbehörde über genehmigungsbedürftige Verkaufsfälle von Landwirtschaftsflächen in Mudenbach

Leitet Herunterladen der Datei einSitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Hachenburg am 15.06.2015

Leitet Herunterladen der Datei einStelle für das Freiwillige Soziale Jahr bzw. den Bundesfreiwilligendienst im Jugendzentrum Hachenburg

Leitet Herunterladen der Datei einHauswirtschaftskraft für die neue zweigruppige Kindertagesstätte in Hachenburg

Herzliche Einladung zum politischen Frauenstammtisch!

Frau Hanusch und Frau Greis
Frau Hanusch und Frau Greis

Obwohl Frauen in Deutschland seit fast 100 Jahren das Wahlrecht besitzen, ist Politik auch heute noch überwiegend „Männersache“. Spannend also, von einer Frau zu hören, wie sich das im praktischen Arbeitsalltag des Bundestages anfühlt.

Gabi Weber ist seit 2014 Mitglied des Bundestages. „Frau & Politik & Bundestag – Wie war das bzw. wie geht das?“ - damit will sich der politische Frauenstammtisch - wie immer überparteilich - beschäftigen.

Kommunalpolitisch interessierte Frauen und Kommunalpolitikerinnen sind am
Mittwoch, 24. Juni 2015, um 18.30 Uhr,
in das Gasthaus am Kirchplatz in Alpenrod herzlich eingeladen.

Frauen, die (sich) gerne vorher etwas bewegen möchten, treffen sich bei gutem Wetter bereits um 17.30 Uhr zu einer kleinen Wanderung vor dem Gasthaus am Kirchplatz.

Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung unter Tel-Nr. 02662/801102 bei Frau Silke Hanusch oder per E-Mail an s.hanusch@hachenburg-vg.de.

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen! Die Organisatorinnen

Silke Hanusch                        Gabriele Greis
GleichstellungsbeauftragteErste Beigeordnete

Schlosskonzert für Klassik-Freunde

Schumann Quartett
28. Juni 2015


Beethoven und Brahms mit einem der besten jungen Streichquartette Europas im Schloss Hachenburg – ein Muss für Klassik-Liebhaber! Die vier jungen Musiker des „Schumann Quartetts“ gelten als der „Gran Cru“ unter den jungen Quartetten, seit sie beim internationalen Wettbewerb in Bordeaux ausgezeichnet wurden. Die drei Schumann-Brüder spielen schon seit ihrer Kindheit zusammen, 2012 kam Lisa Randalu als neue Bratschistin in das Ensemble. Für Hachenburg haben sie sich zwei der schönsten Quartette aus Klassik und Romantik herausgesucht: Beethovens erstes Streichquartett in F-Dur (Opus 18 Nr. 1), veröffentlicht 1800 in Wien, und das zweite Streichquartett von Johannes Brahms in a-Moll, komponiert 1873 (Opus 51 Nr. 2). Zwischen Beethovens kraftvollen Tanzthemen und den schwärmerischen Melodien von Brahms sorgt das zweite Streichquartett von Béla Bartók für einen ungarisch fetzigen Kontrast.

Beginn:20 Uhr
Einlass:19.15 Uhr
Ort: Schloss Hachenburg
Eintritt:15 €
(erm. 6 € für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre,
7,50 für Studenten und Schwerbehinderte)
Tickets:Hachenburg: haehnelsche Buchhandlung, Tourist-Information, 
Verbandsgemeindeverwaltung
Bad Marienberg: Buchhandlung Millé
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit 
in Kooperation mit der Villa Musica Rheinland-Pfalz
Info:Hachenburger KulturZeit Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-kulturzeit.de
Tel:02662/958336
Fax:02662/958357

Absage der Großen Opern- und Operettengala am 18. Juli

Aufgrund zu geringer Nachfrage wird die für den 18. Juli im Burggarten geplante Opern- und Operettengala nicht stattfinden können. "Ich finde es sehr schade, dass wir die Veranstaltung absagen müssen, denn es handelt sich um eine absolut hochwertige Produktion mit herausragenden Musikern und Solisten, aber unter diesen Umständen wäre eine Aufführung finanziell nicht tragbar gewesen", bedauert Kulturreferentin Beate Macht.  

Eine Rückerstattung bereits gekaufter Karten ist bei den Vorverkaufsstellen möglich, bei denen die Tickets erworben wurden. Kartenbesitzer, die ihre Karten über die Website der KulturZeit erworben haben, werden von der Ticketplattform Z-Tix benachrichtigt und bekommen den Kaufpreis zurücküberwiesen.

Leitet Herunterladen der Datei einStaatlich anerkannte/r Erzieher/in für den Kindergarten Hattert

Gewährung von Zuschüssen durch die Verbandsgemeinde Hachenburg zur Förderung der Sportvereine sowie für Chöre, Musikvereine und sonstige kulturelle Vereine im Jahr 2015

Die Verbandsgemeinde Hachenburg stellt im Haushaltsjahr 2015 Mittel bereit, um Sportvereine und kulturelle Vereine in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Für die Festsetzung der Zuwendungsbeträge werden eigene Richtlinien angewendet. Wir möchten die Vereinsvertreter darüber informieren, unter welchen Voraussetzungen Zuwendungsbeträge beantragt und gewährt werden können.

Weitere Informationen erhalten Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier:

Leitet Herunterladen der Datei einEinladung zum Sozialen Netzwerkgespräch in Hachenburg am 15.07.2015

„architektouren“ 2015 am 27./28. Juni 2015

Feuerwehr Alpenrod, Zugang Schulungsbereich

Ausgewähltes Bauprojekt im Westerwald: Feuerwehrhaus Alpenrod

Am Samstag und Sonntag, den 27./28. Juni 2015 öffnen, wie jedes Jahr beim „Tag der Architektur“ in Rheinland-Pfalz, ausgewählte Bauwerke ihre Pforten für interessierte Besucher im ganzen Land.
Unter zahlreichen Bewerbungen im Land hat eine Fachjury der Architektenkammer Rheinland-Pfalz 70 sehenswerte Projekte - private und öffentliche Gebäude, Freiräume und Außenanlagen - ausgewählt. Im Westerwaldkreis ist der Neubau des Feuerwehrhauses in Alpenrod zum Tag der Architektur zu sehen.
Entworfen und geplant wurde das Bauwerk für die Verbandsgemeinde Hachenburg vom Architekturbüro „torsten boldt architekt“ aus Heimborn. Das Büro wurde bereits zum vierten Mal in den letzten sieben Jahren für den „Tag der Architektur“ mit einem Bauwerk von der Architektenkammer ausgewählt.

Die freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Alpenrod, deren Einsatzräume bisher beengt auf dem örtlichen Schulgelände untergebracht waren, erhalten mit diesem Gebäude ein neues Feuerwehrhaus mit Fahrzeughalle für drei Einsatzfahrzeuge und einen Schulungsbereich für rund 35 Einsatzkräfte. Das eingeschossige Gebäude nimmt mit seinem gestaffelten Baukörper die rund fünf Meter hohe Fahrzeughalle zum Bereitschaftshof und rückseitig die niedrigeren Personal- und Schulungsräume auf. Beide Erschließungsfassaden werden durch auskragende Vordächer geschützt – diese roten Gebäudeausschnitte bilden das markante, neue bauliche Zeichen der Feuerwehr Alpenrod. Das Gebäude konnte im September 2014 in Betrieb genommen werden.

Begleitend zum Tag der Architektur veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Alpenrod am Sonntag ab 11:00 Uhr einen Tag der offenen Tür. Neben einer Fahrzeug- und Geräteschau können sich alle Interessierten und Besucher über die Tätigkeiten der Feuerwehr informieren. Für das leibliche Wohl ist bei Kaffee und Kuchen, Würstchen und kalten Getränken bestens gesorgt.

Feuerwehr Alpenrod
Öffnungszeiten Samstag: 14:00-18:00 Uhr, Sonntag 11:00-18:00 Uhr
Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr: Sonntag ab 11:00 Uhr Leitet Herunterladen der Datei einPlakat

Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde bewegen was

Haupt- und Finanzausschuss der Verbandsgemeinde beriet über Zuschüsse


Zuschussprogramm läuft an
Der Haupt- und Finanzausschuss der Verbandsgemeinde Hachenburg beschloss in seiner Sitzung am 16. Juni 2015, den Ortsgemeinden Giesenhausen und Merkelbach im Rahmen des Zuschussprogramms „Wir bewegen was“ finanzielle Hilfe zu gewähren. So erhalten beide Ortsgemeinden jeweils 2.500 € für einen neuen Spielplatz bzw. für die Neugestaltung des Dorfplatzes.
Bereits im letzten Jahr rief die Verbandsgemeinde Hachenburg das Programm ins Leben. Ziel hierbei ist, Projekte in Zusammenarbeit von Ortsgemeinde, Vereinen und vor allem der Bevölkerung durchzuführen. Die Botschaft „Wir bewegen was“ soll von der Bevölkerung mitgetragen werden und die Bedeutung herausstellen, dass dieses Thema jeden betrifft. Demzufolge sollen Eigenleistungen die Grundlage für einen möglichen Zuschuss bilden. Als mögliche Maßnahmen kommen vielfältige gemeinsame Aktivitäten, wie z.B. die Wiederinbetriebnahme von alten Gebäuden, Schaffung von neuen Plätzen o.ä. in Betracht. Einige Ortsgemeinden haben bereits weitere Ideen für das Programm bei der Verwaltung angemeldet.

Weiterhin stimmte der Ausschuss der Annahme von Zuwendungen für eine Musicalaufführung und die Homepage der Grundschule Kroppacher Schweiz in Höhe von 320 € zu.

Neuigkeiten aus der Verbandsgemeinde
Zu Beginn der Sitzung informierte Bürgermeister Klöckner das Gremium über einen gefassten Eilbeschluss für die Beschaffung eines neuen Fahrzeugs für den Bauhof der Verbandsgemeinde. Erfreut zeigte sich der Vorsitzende über erhaltene Zuwendungen vom Land und vom Westerwaldkreis für die Jugendarbeit in Höhe von insgesamt rund 14.300 €. Weiterhin gab er bekannt, dass die Arbeiten des Landesbetriebs Mobilität, Diez, zum Ausbau der L 292 zwischen Steinebach und Hohenborn begonnen haben und nach Abschluss der Bauarbeiten mit dem Ausbau der Ortsdurchfahrt Altstadt zu rechnen ist. Gleichzeitig laufen derzeit die Planungen zum Ausbau der L 268 zwischen Roßbach und Oberdreis. Von einem Baubeginn kann im Jahr 2017 ausgegangen werden. Ferner kündigte Bürgermeister Klöckner an, dass die KEVAG-Telekom im Rahmen der nächsten Verbandsgemeinderatsitzung ihre Ausbaupläne zur Breitbandversorgung in der Verbandsgemeinde Hachenburg vorstellen werde.

Im nicht öffentlichen Teil der Ausschusssitzung beschäftigte sich das Gremium neben Personalangelegenheiten in zwei Tagesordnungspunkten mit der Flächennutzungsplanung der Verbandsgemeinde Hachenburg. Diese Angelegenheiten wurden dem Verbandsgemeinderat zur Beschlussfassung empfohlen. Die nächste Sitzung des Verbandsgemeinderates findet am 30.06.2015 um 18.00 Uhr im großen Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes statt.

Standesamtliche Nachrichten der 26. Kalenderwoche



Eheschließungen

18.06.2015
Tjark-Hendrik Schäfer und Christiane Schäfer, geb. Heller, wohnhaft in Hachenburg
Dominik Baldus und Esther Baldus, geb. Pfaff, wohnhaft in Neuhäusel

19.06.2015
Florian Schneider und Katja-Stefanie Schneider geb. Barth, wohnhaft in Streithausen
Felix Dietrich und Iwona Dietrich geb. Wypart, wohnhaft in Giesenhausen

Neues Kleinlöschfahrzeug für die Feuerwehr Roßbach

Schlüsselübergabe
Neuverpflichtung von Immo Szpak, Mirco Frenken, Benjamin Weyer, Alina Grope und Marielle Celine Wilke

Unter großer Beteiligung der Einwohner und benachbarter Feuerwehren feierte die Löschgruppe Roßbach der Verbandsgemeindefeuerwehr Hachenburg die Indienststellung eines neuen Feuerwehrfahrzeuges vom Typ KLF. Die Feuerwehr Roßbach verfügte bisher über ein 34 Jahre altes Tragkraftspritzenfahrzeug mit einer Pumpe aus dem Jahr 1957. Aufgrund des Alters und des technischen Zustandes war eine Ersatzbeschaffung dringend erforderlich. Die großzügige finanzielle Unterstützung durch den Förderverein ermöglichte dabei die Beschaffung eines Fahrzeuges mit Löschwassertank. Dadurch kann in Roßbach – trotz der „Randlage“ in der VG Hachenburg – künftig im Brandfall noch schnellere wirksame Hilfe eingeleitet werden. Das Fahrzeug wurde von der Fa. ADIK, Mudersbach, auf einem Opel-Fahrgestell aufgebaut und verfügt neben einem 500l-Wassertank über eine neue Rosenbauer-Pumpe und einen Lichtmast. Neben der Standardbeladung können zusätzlich Motorsäge, Tauchpume und Geräte für den Schaumeinsatz mitgeführt werden. Zu den Gesamtkosten von 75.300 € erwartet die Verbandsgemeinde eine Landeszuwendung in Höhe von 28.000 €. Der Förderverein beteiligte sich mit 12.500 €.
Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes hob Pfarrerin Fritz den Dienst am Nächsten hervor, den die Feuerwehrleute leisten und band die Aktiven der Roßbacher Wehr aktiv in die Einsegnung des Fahrzeuges mit ein.
Bei der anschließenden Fahrzeugübergabe betonte Bürgermeister Peter Klöckner die Initiativen der Verbandsgemeinde zur Förderung des Gemeinschaftssinns. Die Katastrophensituationen in der Welt, wie zuletzt auch in Nepal, machten deutlich, wie wichtig eine funktionierende Hilfsorganisation wie die Feuerwehr sei. Wichtiger als das notwendige Gerät aber seien die Menschen, die sich für die Hilfeleistung engagieren. So freute er sich, dass nicht nur das neue Fahrzeug in Dienst gestellt wurde, sondern auch fünf junge Leute neu in den Dienst bei der freiwilligen Feuerwehr Roßbach aufgenommen werden konnten. Sein besonderer Dank galt der Spendeninitiative des Fördervereins, durch die nicht nur ein TSF, sondern mit dem KLF ein „Auto mit Wasser“ übergeben werden konnte.
Wehrführer Klaus Demuth lobte bei der Entgegennahme der Fahrzeugschlüssel die vorbildliche Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde und dem Förderverein bei der Fahrzeugbeschaffung. Das neue Fahrzeug sei bestens auf die örtlichen Bedürfnisse abgestellt. Er freute sich über den Motivationsschub durch das neue Fahrzeug bei der Mannschaft und wünschte sich, dass bei den neuen Feuerwehrkameraden aus der anfänglichen Begeisterung ein dauerhaftes Pflichtbewusstsein erwächst.
Auch Wehrleiter Frank Sieker gratulierte zu dem neuen Löschfahrzeug, das die künftige Feuerwehrarbeit erleichtern und einen schnelleren Einsatz sicherstellen könne. Er wünschte den Feuerwehrkameraden wenige Einsätze, Besonnenheit und Geschick im Umgang mit dem neuen Gerät und allzeit gute Fahrt.
Ortsbürgermeister Wilfried Oettgen überbrachte die Glückwünsche der Ortsgemeinde zu dem großen Ereignis. Er dankte den Feuerwehrleuten, die immer da seien, wenn Mitbürger in Not seien. Die Frage: „Wofür brauchen wir eine Feuerwehr?“ sei schnell beantwortet, wenn man selbst einmal in einer Notsituation deren Hilfe in Anspruch nehmen konnte. Deshalb habe sich auch die Ortsgemeinde mit einem Betrag von 3.000 € an der Spende des Fördervereins beteiligt. Er wünschte den Feuerwehrleuten immer eine wohlbehaltende Rückkehr mit dem neuen Fahrzeug.

Übergabe von Archivalien aus den Beständen des Landschaftsmuseums Westerwald

Dr. Ehrenwerth, Dr. Friedhoff und Dr. Jungbluth bei der Übergabe der Archivalien

Schulakten aus der NS-Zeit im Stadtarchiv Hachenburg  

Im Rahmen der Kooperation des Stadtarchivs Hachenburg mit dem Landschaftsmuseum Westerwald erfolgte vor wenigen Tagen die Übergabe von Archivalien aus den Beständen des Museums in die Obhut des Archivs.
Bei den Neuzugängen im StA Hachenburg handelt es sich um Akten, die im Frühjahr 2007 von Herrn Hrdina, dem Leiter der Grundschule Altstadt, auf dem Dachboden gefunden und dem Museum übergeben wurden. Nun haben die Akten den Weg in Stadtarchiv gefunden. Bei dem „Zufallsfund auf dem Dachboden“ handelt es sich um Dokumente aus der Zeit des Nationalsozialismus und hier insbesondere aus der Zeit 1940 bis 1945.
Der feierlichen Übergabe des Bestandes durch den Museumsleiter Herrn Dr. Ehrenwerth und seinen Stellvertreter Herrn Dr. Jungbluth an den Stadtarchivar folgten eine erste Sichtung des Materials sowie Sortierarbeiten. Die Korrespondenz, den Schul- und insbesondere den Sportunterricht während der NS-Zeit betreffend, umfasst zahlreiche Schreiben der NSDAP-Kreisleitung an den Ortsgruppensachbearbeiter. Thematisiert wird u. a. Ankauf von Material zum Bau von Flugmodellen sowie Ablauf und Durchführung des Sportunterrichts.
Eine besonders wichtige Quelle stellen etwa 170 Personalkarten von Lehrpersonal aus den Schulen des Westerwaldes dar. Sie enthalten Personaldaten, Dienststellung, Angaben zur Parteimitgliedschaft, zu Turn- und Sportexamen sowie zu Lehrgängen. Ferner gehören zu dem Bestand etwa 70 Orts- und Schulkarten aus dem Gebiet des Kreises Oberwesterwald. Verzeichnet werden dort die Anzahl des Lehrpersonals für den Sportunterricht sowie Übungsstätten wie Turn-, Spiel oder Sportplatz, Turnhalle und die Anzahl der Sportgeräte. Der Bestand gewinnt vor allem im Zusammenhang mit Untersuchungen zum Schulunterricht während der Zeit der NS-Diktatur an Bedeutung und wird nach der noch erfolgenden Sichtung, Verzeichnung und Archivierung für Forschungsinteressen bereitgestellt. An dieser Stelle sei nochmals dem Team des Landschaftsmuseums Westerwald unter Leitung von Herrn Dr. Ehrenwerth recht herzlich für die Überlassung des Quellenmaterials gedankt.
Verfügen auch Sie über historische Fotografien, Akten, Nachlässe oder sonstiges historisches Schriftgut? Das Stadtarchiv Hachenburg ist grundsätzlich an der Übernahme von historischem Schrift- und Bildquellen interessiert und bietet die Möglichkeit einer angemessenen Archivierung sowie Aufarbeitung und Bereitstellung für Forschungszwecke.

Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg,
Perlengasse 2, 57627 Hachenburg
(Öffnungszeiten: montags 9.00-17.00 Uhr und mittwochs 13.00-18.00 Uhr)
Tel.: 02662 / 95 8338
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailj.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

Do. 2. Juli 2015 Treffpunkt Alter Markt mit Jean Faure & Orchestre

Jean Faure & Orchestre
Jean Faure  & Orchestre

Französische Chanson-Hits der 50er, 60er und 70er

„Er singt mit mehr Stimme als Brel, hat mehr Witz als Bécaud, weniger Schmalz als Aznavour, trifft seine Töne auf jeden Fall sicherer als Serge Gainsbourg, und er kokettiert hinreißend mit den genremäßigen Testosteron-Klischees.“, lobt die FAZ. Getragen von wunderbaren Musikern, lässt Jean Faure unvergessliche Hits wie George Moustakis „Le Métèque“, Gilbert Bécauds „Nathalie“, Jacques Brels „La chanson des vieux amants“ oder Serge Gainsbourgs „Le poinçonneur des Lilas“ wieder aufleben. Ein wunderbares Programm für Liebhaber des „Chanson française“ und solche, die es werden möchten!

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor: rhenag

 

 

Zurück in den Beruf?! Wagen Sie den Neustart

Beratung zum beruflichen Wiedereinstieg wieder am 7.7.2015 in der VG Hachenburg

Die Wiedereinstiegsberaterin Frau Sabine Ander möchte Sie ermutigen, den Schritt zurück ins Arbeitsleben zu wagen. Gerne unterstützt die Agentur für Arbeit Sie durch persönliche Beratung, Förderung beruflicher Weiterbildung und Informationen zum Arbeitsmarkt und aktuellen Stellenangeboten. Nutzen Sie an diesem Tag die Chance zur unverbindlichen Beratung!

Vereinbaren Sie einen Termin unter der 02602-123225 oder schicken Sie eine Mail an Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailmontabaur.wiedereinstieg@arbeitsagentur.de

Die Beratung findet in der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Gartenstraße 11, statt.

Kreisfamilienfest Hachenburg - Burggarten

Sonntag, 12. Juli 2015 von 13.00
bis 20.00 Uhr

Leitet Herunterladen der Datei einFriedhofssatzung der Gemeinde Limbach über das Friedhofs- und Bestattungswesen vom 07.05.2015

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

„Der Hase und der Igel“
Gebrüder Grimm

Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Clubtreffen am Dienstag, 07.07.2015 in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.

Das Märchen „Der Hase und der Igel“ von den Gebrüdern Grimm wird beim Leseclub-Treff von Reiner Maklezow und Ute Fährmann vorgelesen.

Bei einer zufälligen Begegnung macht sich der Hase über die schiefen Beine des Igels lustig, woraufhin ihn dieser zu einem Wettrennen herausfordert, um den Einsatz eines goldenen Talers und einer Flasche Branntwein. Bei der späteren Durchführung des Rennens auf einem Acker läuft der Igel nur beim Start ein paar Schritte, hat aber am Ende der Ackerfurche seine ihm zum Verwechseln ähnlich sehende Frau platziert. Als der siegesgewisse Hase heranstürmt, erhebt sich die Frau des Igels und ruft ihm zu: „Ich bin schon da!“. Dem Hasen ist die Niederlage unbegreiflich, er verlangt Revanche und führt insgesamt 73 Läufe mit stets demselben Ergebnis durch. Wie das Märchen endet erfahrt ihr beim nächsten Leseclub.
Bitte bringt den Leseclubausweis mit. Für jeden Stempel im Ausweis erhaltet ihr eine kleine Überraschung.

Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt je circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.

Ferienangebote zur Betreuung von Schulkindern in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Wir machen was!

Seit letztem Jahr wird die in Eigenregie durchgeführte beliebte Ferienspaßaktion des Jugendzentrums Hachenburg, die in zwei Wochen während der Sommerferien von jeweils 80 Kindern pro Woche besucht werden kann, durch Eigeninitiativen von Vereinen, Ortsgemeinden oder anderen Organisationen ergänzt und finanziell durch die Verbandsgemeinde gefördert. Dadurch werden weitere Familien bei der Betreuung von Schulkindern unterstützt.

Nach einer umfassenden Bedarfserhebung durch Befragung von Eltern, Lehrpersonal und Verantwortlichen in den Ortsgemeinden und Vereinen wurden Förderkriterien zur Unterstützung solcher Betreuungsangebote formuliert. Mit einem Betrag in Höhe von 5,00 € je Betreuungstag und teilnehmenden Schulkind kann ein Veranstalter rechnen, wenn folgende Bedingungen erfüllt werden:

Gefördert werden Angebote der Ferienbetreuung für Kinder im Alter von 6 bis max. 12 Jahren sowie für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bei nachgewiesener Beeinträchtigung von mindestens 50 v.H. wenn folgende Anforderungen an die Ferienmaßnahme erfüllt werden:

Die Verwaltung wurde beauftragt, geeignete Nachweise von den Anbietern anzufordern. Die Auszahlung der Beträge an die Veranstalter erfolgt nach vorheriger Antragstellung und nach Durchführung der Maßnahme.

Im letzten Jahr wurden drei Veranstaltungen mit fast 70 teilnehmenden Kindern bezuschusst: Einmal ein 5-tägiges Ferienzeltlager und ein 3-Tagesangebot „Ferien vor Ort“ während der Sommerferien und eine 4-Tagesfreizeit während der Herbstferien, die in der Evangelischen Freizeitstätte Dreifelden stattfand.

Vereine, Institutionen oder Gruppen bzw. Privatpersonen, die eine Ferienbetreuung mit den genannten Kriterien geplant haben oder sich hierfür interessieren und Fragen haben, können sich gern mit Sabine Emmerich in der Verbandsgemeindeverwaltung – tel. 02662/801-150, E-Mail Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mails.emmerich@hachenburg-vg.de oder persönlich Zimmer Nr. U 06 - in Verbindung setzen.

Abenteuer beginnen im Kopf: Bücher lesen und gewinnen

Lesesommer Rheinland-Pfalz vom 13. Juli bis 12. September 2015 in der Stadtbücherei Hachenburg


Auch in diesem Jahr können alle Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 16 Jahren im Rahmen des Lesesommers Rheinland-Pfalz in der Stadtbücherei Hachenburg exklusiv und kostenlos die neuesten Kinder- und Jugendbücher ausleihen und lesen. Mit etwas Glück gewinnt man dabei auch tolle Preise.

Erstmalig wird es in diesem Jahr einen Wanderpokal geben. Die angemeldete Klasse mit den meisten erfolgreichen Teilnehmern bekommt am Ende des Lesesommers den Pokal überreicht. Dieser Pokal wird dann ein Jahr lang in der Klasse bleiben und die Schüler daran erinnern, wie viele fleißige Leser in der Klasse sind.

Am 13.07.2015 startet der Lesesommer in Hachenburg mit einer Eröffnungsparty für alle Teilnehmer, neben Märchenrallye und vielen Rätselspielen warten die aktuellsten Bücher auf euch!

Exklusiv für alle Lesesommer-Clubmitglieder steigt zum Abschluss des Lesesommers am 02.10.2015 um 15:00 Uhr eine Abschlussparty mit Theatervorführung „Peter und der Wolf“ von Petra Schuff, Urkundenverleihung und einer großen Tombola.

Wer in den Sommerferien mindestens drei Bücher liest und bewertet, erhält eine Urkunde und nimmt nach den Ferien auch an einer landesweiten Verlosung teil.

Weitere Informationen zum Lesesommer gibt’s im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.lesesommer.de
und bei der Stadtbücherei Hachenburg, Tel. 02662-939451 oder unter Öffnet externen Link in neuem Fensterstadtbuecherei@hachenburg.de

Eine Oase für die Sinne – der Hachenburger Bauerngarten

Die Gärtnerinnen bei der Arbeit
Die Gärtnerinnen bei der Arbeit

Inmitten der Hachenburger Innenstadt liegt ein Ort, der Augen und Nase schmeichelt: der Hachenburger Bauerngarten. Das idyllische Kleinod wurde im Rahmen der Kultursommer-Eröffnung 2014 in den Hintergassen angelegt und wird seitdem liebevoll von Edith Pfeiffer, Kathrin Arndt, Anna Bonn und Sabine Wasnick, sowie von einigen Schülern der Grundschulen Am Schloss und Altstadt gehegt und gepflegt. Auf mehreren Parzellen wachsen duftender Lavendel, allerlei Kräuter, Blumen, Obst sowie verschiedenes Gemüsesorten, von Zucchini bis Salat, deren Anblick und deren Duft zum Verweilen einladen. Die Gärtnerinnen berichten von schönen „Schwätzchen“, die über den Gartenzaun mit Anwohnern, aber auch mit Gästen gehalten werden. Auch untereinander wird sich im Bauerngarten verabredet und ausgetauscht, welche Gemüsesorten mit Kräutern gut harmonieren.
Inzwischen ist der Garten so ertragreich, dass die Hobbygärtnerinnen Teile ihrer Ernte verschenken. Bürgermeister Karl-Wilhelm Röttig ist stolz auf das Projekt: „Der Bauerngarten ist ein weiterer Beweis dafür, dass in Hachenburg durch ehrenamtliches Engagement und generationsübergreifende Begeisterung ein Beitrag für das Gemeinwohl und zur Attraktivität der Stadt geleistet wird.“ 


Leitet Herunterladen der Datei einStelle für das Freiwillige Soziale Jahr bzw. den Bundesfreiwilligendienst im Jugendzentrum Hachenburg