Do. 9. Juli 2015 Treffpunkt Alter Markt mit Bobbin´ Baboons

Bobbin Baboons
Bobbin Baboons

Wilder 50er Rock ´n´ Roll

Die „Golden Fifties“: Raschelnde Petticoats, schmalztriefende Tollen, chromblitzende Autos, mitreißende Liveshows und reihenweise Ohnmachtsanfälle – eine Zeit, in der die Ausgelassenheit der Jugend zum Maß aller Dinge wurde. Angetrieben vom Lebensgefühl der wilden Fünfziger Jahre entwickelte sich eine Band, die legendäre Rock ’n‘ Roll-Größen wie Jerry Lee Lewis, Bill Haley, Buddy Holly und Little Richard in einem Namen vereint: The wild Bobbin‘ Baboons. Der mehrstimmige Gesang, der knackige Kontrabass, die fetzige Gretsch-Gitarre, das röhrende Tenorsax, das schrille Piano und der treibende Beat werden alle Tanzbeine zum schwingen bringen!

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:rhenag



 

Mi. 8. Juli 2015 Treffpunkt Heimat mit Drehorgelband Romantica und Alphornecho Westerwald

Nostalgische Pfeifenklänge


Wer kennt sie nicht, die nostalgischen Klänge, die nach Jahrmarkt, Kindheit und Heimat klingen? Das „Alphornecho Westerwald“ und die „Drehorgelband Romantica“  präsentieren mit ihren historischen Instrumenten einen bunten Melodienreigen abendländischer- und neuzeitlicher Volksmusik. Fünf  begeisterte Musiker musizieren mit ihren klanglich abgestimmten Instrumenten in unterschiedlichen Formationen des Zusammenspiels, mit vier Schweizer-Alphörnern, Allgäuer-Hirtenhorn, Schweizer-Büchel, Steyrische Harmonika begeistern sie genauso wie im Zusammenspiel mit unterschiedlichen Panflöten, historischen Mundharmonikas, Pfeifen-, Konzert-  und Figurenhandorgel im Orchesterklang. Im Vordergrund steht die Freude an nostalgischer Musik sowie die Pflege und Erhaltung althergebrachten Kulturgutes und der Ausdruck musischen Geistes.

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:Westerwald Bank eG

Leitet Herunterladen der Datei einBekanntmachung über die Aufstellung des Bebauungsplanes „Alpenroder Straße 31“
Leitet Herunterladen der Datei einLageplan Bebauungsplan

Innenstadtausbau geht voran / Hachenburg surft bald mit bis zu 100 MBit/s

In den letzten Tagen hat sich die Stadt Hachenburg dazu entschieden, von dem ursprünglichen vereinbarten Bauzeiten– und Ablaufplan abzuweichen, um die Oberbelagsarbeiten zu beschleunigen. Aufgrund vertraglicher Vorgaben war die bauausführende Firma verpflichtet, den Ausbau abschnittsweise vorzunehmen. Nun soll die Wilhelmstraße möglichst „in einem“ Arbeitsgang plattiert werden. Sobald die Vorarbeiten „im Untergrund“ abgeschlossen sind, geht es dann in etwa drei Wochen mit dem Belag los.
Bis dahin soll noch Folgendes passieren.
Im Rahmen einer recht unscheinbaren „Wanderbaustelle“ wird in einem ersten Schritt die Wasserleitung verlegt, an die dann in einem zweiten Schritt die Häuser angeschlossen werden. Eine vor allem im Sommer unterhaltungsintensive und gewagte Wasser-Notversorgung  kann auf diese Weise vermieden werden.
Nachdem die Beleuchtungs- und Telekommunikationskabel – auch für ein vorgesehenes kostenfreies WLAN – ihren Platz gefunden haben, folgt der Oberbau. Ende des Jahres sollten weite Teile der Wilhelmstraße fertiggestellt sein.
Während es in der Wilhelmstraße hier und da schon einmal eng werden kann, wird auf dem Alten Markt schon mit den Plattierungsarbeiten begonnen und dort wird mehr und mehr das spätere Erscheinungsbild zutage treten. Nach der Kirmes, die selbstverständlich standesgemäß auf dem Alten Markt eröffnet wird, geht es dort mit Entschlossenheit weiter.
Den Arbeitern der Baufirma vor Ort und den Projektverantwortlichen im Rathaus ist auch weiterhin sehr daran gelegen, die Einschränkungen für jedes einzelne Anwesen und für alle Gäste der Innenstadt auf ein Mindestmaß zu reduzieren. 
Während in der historischen Innenstadt fleißig und gleichzeitig umsichtig gearbeitet wird, bietet  Hachenburg seinen Bürgerinnen und Bürgern bald auch die Voraussetzungen für die Highspeed-Internettechnik der neuesten Generation.

Hachenburg wird – so die Absicht der Deutschen Telekom – bis zum nächsten Frühjahr mit modernster Glasfasertechnik ausgestattet, die es ermöglicht, mit bis zu 100 MBit/s sprichwörtlich in „Lichtgeschwindigkeit“ zu surfen. Begünstigt werden nicht nur die Privathaushalte, sondern auch die städtischen Gewerbegebiete und auch die Potentialflächen an der B 413, denen im Zeitalter der vielfach erwähnten „Industrie 4.0“ ein wichtiger Standortvorteil zugutekommt

BUND-Landesverband entschuldigt sich bei Landesregierung für Diffamierungen aus dem Westerwald

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz entschuldigt sich bei Mitgliedern der Landesregierung und bei der Verbandsgemeindeverwaltung in Hachenburg für diffamierende Äußerungen von BUND-Mitgliedern aus den Kreisgruppen Westerwald und Altenkirchen. „Landespolitische Äußerungen sind Sache des Landesvorstandes und nicht von Kreisgruppen, beleidigende und diffamierende Äußerungen sind nicht Stil des BUND“, erklärt der Landesvorsitzende Dr. Holger Schindler. „Kreisgruppen sind rechtlich unselbstständige Unterorganisationen des Landesverbandes und arbeiten im Auftrag des Landesverbandes an Sachverhalten, die ihren Landkreis betreffen.“ Für Äußerungen wie „Frau Lemke ist eine Katastrophe für die Landschaft, Menschen und Natur“, „die Landesregierung hat auf ganzer Linie versagt“ oder „Die VG-Verwaltung Hachenburg spielt ein übles Spiel“, gibt es keine Mehrheiten im BUND und für Kreisgruppen schon gar kein Mandat. Sie haben auch kein Recht, Windkraftfirmen aufzufordern, alle weiteren Planungen einzustellen. Das in der BUND-Landesdelegiertenversammlung mit sehr deutlicher Mehrheit beschlossene Abstimmungspapier zur Windenergie spricht da im Übrigen eine ganz andere Sprache.
Der Landesvorstand hat wegen wiederholter Verstöße gegen die demokratisch gefassten Beschlüsse des Landesverbandes der BUND-Kreisgruppe des Westerwaldkreises jetzt das Recht auf Abgabe von öffentlichen Verlautbarungen und Stellungnahmen entzogen.
So wird von diesen Personen der BUND immer wieder als Windkraftgegner dargestellt, was er definitiv nicht ist. Der BUND ist grundsätzlich für die Nutzung der Windkraft, weil ansonsten die Energiewende undenkbar ist, allerdings unter bestimmten Bedingungen. Der BUND distanziert sich von diesbezüglichen Äußerungen aus den Kreisgruppen im Westerwald gegen die Windenergie sowie von der einseitigen Opposition oder der Verteufelung gegen eine Partei, gegen die Landesregierung und die diffamierten Verwaltungen. Der BUND ist als Verband laut Satzung parteipolitisch unabhängig. Darum gibt es keine generelle einseitige Parteinahme, weder für noch gegen eine Partei. Dennoch wird der BUND-Landesverband auch weiterhin die Landesregierung kritisieren, falls es aus  seiner Sicht fachlich geboten ist.
Der BUND kritisiert im Bereich der Windenergie insbesondere die sehr unsachliche Diskussion und den Missbrauch des Natur- und Artenschutzes für Eigeninteressen. Dies erkennt man z. B. daran, dass nach jedem Rotmilanhorst in der Nähe von Windkraftanlagen gesucht wird, sich die gleichen Personen aber nicht mit den anderen Bedrohungen dieser und anderer Arten beschäftigen. Auch die Verluste von Vögeln und anderen Tieren durch die Stromerzeugung mit  konventionellen Energieträgern werden ignoriert. So werden durch den Abbau von Braunkohle ganze Lebensräume zerstört, Quecksilber aus Kohleverbrennung vergiften Vögel und andere Arten. Unter anderem deshalb widerspricht die Anti-Windkraft-Politik, wie sie oft von Bürgerinitiativen vertreten wird, klar den Interessen und Zielen des BUND. Auch die Leugnung des Klimawandels, die Behauptung, dass die Energieversorgung ohne Atom und Kohle nicht möglich sei, und an den Haaren herbeigezogene Aussagen wie Infraschall führe zu plötzlichem Kindstod oder Windkraftanlagen seien besonders umweltschädlich, da sie Neodym enthielten, sind weder offizielle Position noch Auffassung der überwiegenden Mehrheit des BUND.

Für Rückfragen:
Sabine Yacoub, Landesgeschäftsführerin: 06131-62706-0 oder 0174-9971892

Herzliche Gratulation zur Geschäftseröffnung „Can Markt“

Verbandsbürgermeister Peter Klöckner und Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig beglückwünschten Frau Zeynep Takak zur Eröffnung des Obst- und Gemüsemarktes „Can Markt“ und freuen sich, dass das Ladenlokal in dem Johann-August- Ring 1 in Hachenburg eine neue Pächterin gefunden hat.

Frau Takak bietet viele verschiedene türkische Lebensmittel und Süßigkeiten, z.B. Baklava, sowie täglich frisches Obst und Gemüse an.

 

Radfahren in der Fußgängerzone

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in Hachenburg ist es anders als in anderen Städten gestattet, die Fußgängerzone mit dem Fahrrad zu durchfahren.
Ich möchte Sie jedoch alle bitten, dies auch in einem angemessenen Tempo zu tun!


K.-W. Röttig
Stadtbürgermeister

Kinderhausleitung übergeben

Schlüsselübergabe im Kinderhaus
Schlüsselübergabe im Kinderhaus

Nach mehr als zwei Jahren gibt Sabrina Goedel die Leitung des Hachenburger Kinderhauses ab.

Bei der internen Verabschiedung übergab sie symbolisch den Schlüssel an ihren Nachfolger und bisherigen Stellvertreter Claudius Börgerding.

Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig bedankte sich bei Frau Goedel für „die hervorragende und engagierte Arbeit“ und wünschte ihr für ihre Zukunft alles Gute.

Geführte Radtour durch den Hachenburger Westerwald

Radfahren im Hachenburger Westerwald
Radfahren im Hachenburger Westerwald

Radwanderfreunde können ab sofort die schönsten Radstrecken und echte Geheimtipps in und um den Hachenburger Westerwald bei regelmäßig angebotenen Radtouren entdecken. Im Vordergrund steht dabei nicht der sportlicher Charakter, sondern das gemeinschaftliche Fahrerlebnis und das Panoramafahren.

Zum Auftakt am Sonntag, 19. Juli, um 13 Uhr führt die Strecke von Hachenburg nach Gehlert, Wied, Steinebach, Freilingen, Wölferlingen, Lochum und zurück nach Hachenburg.

Interessenten werden gebeten, sich bis 17. Juli bei der Tourist-Information Hachenburger Westerwald anzumelden. Gefahren wird auf eigenen Rädern. Eine Leihe von Fahrrädern ist nicht möglich. Teilnehmer werden gebeten einen Fahrradhelm zu tragen.

Datum:Sonntag, 19. Juli 2015
Beginn: 13:00 Uhr
Start/Ende:Vogtshof, Mittelstraße 2, Hachenburg
Streckenlänge: ca. 40 km
Dauer:ca. 4 Stunden
Schwierigkeit:leicht bis mittelschwer

Anmeldungen bis 17. Juli bei der Tourist-Information Hachenburger Westerwald.  

Tourist-Information Hachenburger Westerwald
Perlengasse 2
57627 Hachenburg
Tel. 02662 958339
Fax 02662 958357

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailj.leins-touristinformation@hachenburg.de
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-westerwald.de

Leitet Herunterladen der Datei einHaushaltssatzung der Ortsgemeinde Heuzert für das Haushaltsjahr 2015

Leitet Herunterladen der Datei einSatzung vom 01.07.2015 zur Änderung der Hauptsatzung der Ortsgemeinde Alpenrod

 

„Italienischer Abend“ mit Santino de Bartolo

Santino de Bartolo

 

Samstag, 25. Juli
Dorfplatz Merkelbach


Kaum jemand schafft es, die Menschen mit seiner Musik so zu bewegen, wie der italienische Liedermacher Santino de Bartolo. Lassen Sie sich verzaubern, wenn der Ausnahmekünstler auf dem Merkelbacher Dorfplatz seine von Sehnsucht und Poesie geprägten Lieder präsentiert. Seine unverwechselbare Stimme machte ihn weit über die Region hinaus bekannt und verhalf ihm zu zahlreichen Auftritten in Rundfunk und Fernsehen sowie zu Zusammenarbeiten mit europäischen Top-Künstlern wie Donovan und Branduardi. Die Liebe zu seiner Heimat ist es, die seinen von Melancholie, aber auch Lebensfreude gekennzeichneten Kompositionen ihre Intensität verleiht.

Eintritt:VVK 7 Euro (zzgl. 1 Euro VVK-Gebühren)
AK 9 Euro
Vorverkauf:Buchhandlung Schmitt Hachenburg,
Dorfladen Stolle Merkelbach
Beginn: 19 Uhr
Ort:Dorfplatz Merkelbach
Info: Tel.:02662-6124
Veranstalter:Gemeinde Merkelbach
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.merkelbach-westerwald.de

mit freundlicher Unterstützung
der Hachenburger KulturZeit

 
    

 

Comeback!

Nach überaus erfolgreichem Start geht das exklusive Karriere-Coaching für Fachfrauen nach der Familienphase in die zweite Runde!


Am 06.08.2015 informiert die Beraterin von Familie & Beruf e.V. Interessentinnen in vertraulichen Einzelgesprächen über dieses attraktive Pilotprojekt: c/o BIAK, Bahnhofstr. 43, 56410 Montabaur
Das Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Gleichstellungsbeauftragten Frau Ullwer.
Die Rückkehr in einen hochwertigen Job ist für viele Frauen eine besondere Herausforderung.
Vor der Elternzeit hatten sie zumeist gute Positionen in Vollzeit inne, verbunden mit der Perspektive auf berufliche Weiterentwicklung. Als Berufsrückkehrerinnen müssen sie nun erst persönliche und fachliche Entwicklungsschritte leisten, um wieder einen adäquaten Arbeitsplatz zu finden.
In aller Regel lässt sich das Konstrukt ‚Familie und Beruf‘ nur in Teilzeit miteinander verbinden, und dies erschwert wiederum die Chancen auf eine anspruchsvollere Position.
Professionelle Begleitung unterstützt diesen Prozess und hilft Ihre beruflichen Ziele konkret zu definieren und die entsprechenden Schritte auch erfolgreich umzusetzen.
An diesen Terminen können Sie gerne Ihre individuellen Fragen rund um den Wiedereinstieg klären und selbst einschätzen, ob das Projekt eine Option für Sie ist oder andere Angebote noch zielführender sind.
Comeback! ist ein innovatives Coaching-Programm, welches in einem Zeitraum von 6 Monaten alle relevanten Dienstleistungen zum Wiedereinstieg kostenfrei zur Verfügung stellt:
KompetenzCheck & Leistungsportfolio, Karriere-/Berufswegplanung, Selbstmanagement, Team- und Führungstraining, EDV-Specials, Bewerbungshighlights, Hospitationen in regionalen Unternehmen, Kommunikation-Basics sowie Einzelcoaching.
Die Module bauen sinnvoll aufeinander auf und ermöglichen den Teilnehmerinnen, sich konzentriert der individuellen Zielerarbeitung zu widmen. Mit nur zwei Präsenztagen in der Woche bleibt ausreichend Zeit, die Vereinbarkeit von Job und Familie flexibel vorzubereiten.

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Informieren Sie sich unverbindlich!

Das Projekt inkl. aller Dienstleistungen wird hoch gefördert von der Bundesagentur für Arbeit  in Kooperation mit dem Fachanbieter für Frauenprojekte ‚Bildung Aktiv‘ und Familie & Beruf e.V. ‚Neue Kompetenz – Netzwerk Beruf‘.

Anmeldung zu den Einzelgesprächen am 06.08.2015 sowie  weitere Informationen  bitte unter Beratungsbüro Familie & Beruf e.V. : Tel.: 0261/96376247 / E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailbuero@neuekompetenz.de

Do. 16. Juli 2015 - Seldom Sober Company

Seldom Sober Company

Irisch-schottischer Folks-Rock ´n´Roll


Ihre Konzerte machen Spaß, behaupten nicht nur Fans irischer und schottischer Musik. Wenn die Seldom Sober Company auf einer Bühne steht, hält es niemanden ruhig auf den Sitzen. Überall wippt, zuckt, klatscht und schunkelt es und nach wenigen Liedern machen alle mit, anfangs noch etwas verstohlen, mit zunehmender Konzertdauer aber immer hemmungsloser. Mit Banjos, Violine, Dudelsack, Mandoline, Bass, Gitarren und Gesang schwingen sich die Musiker über sattes irisches Grün, stampfen trotzig auf und berichten von Liebesfreud’ und Liebesleid. Seldom Sober (=selten nüchtern) heißt in diesem Falle: berauscht an Klängen, Rhythmen und der Magie echter Folkmusik.

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:rhenag

 

 

Wir bitten um Beachtung:

Redaktionsschlussvorverlegung INFORM für die Kalenderwoche 31/2015


Für die Kalenderwoche 31/2015 wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 24.07.2015, vorverlegt.

Die Einsendefrist endet um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden. 

Viele schaffen mehr!

Crowdfunding Spielplatz Heimborn

Crowdfunding (zu deutsch: Schwarmfinanzierung) zugunsten eines Spielplatzes in der Ortsgemeinde Heimborn


Leitet Herunterladen der Datei einDownload Plakat

Herbstferienbetreuung im Jugendzentrum

Plakat Herbstferienbetreuung

In den Herbstferien bietet das Jugendzentrum Hachenburg folgende Workshops in Ganztagsbetreuung an:

"Die Krachmacher-Gang"

und ein Kunstprojekt für Mädchen und junge Frauen

"Stadtansichten"


Download Herbstferienbetreuung

Verbandsgemeinde stellt e-Tonne bereit

Abgabe kleiner Elektrogeräte im Rathaus kostenfrei möglich


Die Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg stellt ab sofort eine e-Tonne im Rathaus bereit. Bürger der Verbandsgemeinde haben somit die Möglichkeit, alte Elektrokleingeräte abzugeben und erspart ihnen vielleicht die eine oder andere Fahrt zu den Sammelstellen des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes (WAB). Die Entsorgung der Altgeräte ist über die e-Tonne kostenfrei möglich. Sie eignet sich ausschließlich für die Sammlung kleiner Elektroaltgeräte wie z.B. Haushalts- und Küchengeräte, Handys, Kinderspielzeug und Werkzeuge.
Die e-Tonne erkennen Sie an einem orangefarbenen Einwurfdeckel und Serviceaufkleber auf einem grauen Tonnenkorpus.
Für den WAB bietet sich hierdurch die Möglichkeit, die Sammelmenge von Elektroaltgeräten entsprechend der gesetzlichen Vorgaben zu steigern. Zugleich besteht damit die Chance, durch eine umfangreichere Altgeräteverwertung Mehreinnahmen zu erzielen, was später wieder allen Gebührenzahlern zugutekommt. Für Großgeräte besteht weiterhin ein kostenfreier individueller Abholservice des WAB.

Die Abgabe von Elektrokleingeräten ist zu den gewöhnlichen Öffnungszeiten des Rathauses
von Montag bis Donnerstag von 8.00 – 12.00 Uhr,
Montag und Dienstag von 13.30 – 16.00 Uhr,
Donnerstag von 13.30 – 18.30 Uhr und
Freitag von 8.00 bis 13.00 Uhr möglich.

Noch dieses Jahr schnelles Internet in der Verbandsgemeinde

Kevag-Telekom baut Breitbandversorgung zeitnah aus


Bereits Ende des Jahres wird der Ausbau der Breitbandversorgung in einem Teilbereich der Verbandsgemeinde Hachenburg abgeschlossen sein. Deutlich früher als geplant bringt die Kevag-Telekom im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg den Ausbau des Glasfasernetzes voran. Die Qualität im bestehenden Netz ist in vielen Gemeinden unzureichend, daher wird der Ausbau in den Gemeinden Alpenrod (inkl. Dehlingen und Hirtscheid), Dreifelden, Hachenburg, Höchstenbach, Linden, Lochum, Merkelbach, Mündersbach, Roßbach, Steinebach an der Wied, Wahlrod, Welkenbach, Wied und Winkelbach noch in diesem Jahr abgeschlossen. Dadurch lassen sich Geschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s bei einer besseren Qualität erzielen. Gleichzeitig bewirkt der Ausbau in den genannten Gemeinden eine Entlastung der bestehenden Netze in anderen Gemeinden.
„Der vorgezogene Ausbau der Datenautobahn in der Verbandsgemeinde Hachenburg bringt einen deutlichen Fortschritt für Wirtschaft und Bevölkerung mit sich“, zeigte sich Bürgermeister Klöckner erfreut und dankte der Kevag-Telekom für die Vorstellung der Pläne in der Sitzung des Verbandsgemeinderates am 30.06.2015. Die ursprünglichen Pläne sahen einen Ausbau bis zum Jahr 2018 vor.

Flächennutzung in der Verbandsgemeinde Hachenburg
Die Windkraftplanung in der Verbandsgemeinde begrenzt sich nach der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange, der Ortsgemeinden und der landesplanerischen Stellungnahme auf eine Potentialfläche von nunmehr etwa 25 Hektar. Unabhängige Gutachten, die von der Verbandsgemeinde Hachenburg in Auftrag gegeben wurden, kamen zu dem Ergebnis, dass bei aktuellem Sachstand ein sehr hohes Konfliktpotential hinsichtlich geschützter Vogelarten besteht. Nach der derzeit gängigen Rechtsprechung wäre ein Anlagenbetrieb in den ursprünglich vorgesehenen Flächen rechtswidrig. Daher ist lediglich im Bereich „Im Oberholz“ bei Alpenrod vorbehaltlich eines sich noch anschließenden immissionsschutzrechtlichen Verfahrens der Bau von ein oder zwei weiteren Windenergieanlagen denkbar. Ursprünglich kamen insgesamt fünf Potentialflächen mit einer Größe von insgesamt 534 Hektar in Frage, von denen nach Beachtung aller Auflagen noch knapp 5 % verbleiben. Sprecher der im Rat vertretenen Fraktionen lobten die weitsichtige Energiepolitik der Verbandsgemeinde Hachenburg, die jedoch durch unterschiedliche Faktoren nahezu ausgebremst wurde.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt beschäftigte sich der Verbandsgemeinderat mit dem 3. Nachgang zur zweiten umfassenden Fortschreibung des Flächennutzungsplanes. Dieser umfasst die Ausweisung einer Sondergebietsfläche „Im Bergern“ in Alpenrod, eine Abrundung der Ortslage in Giesenhausen, die geringfügige Erweiterung einer Gewerbegebietsfläche in Höchstenbach, die Ausweisung von Bauflächen in Merkelbach sowie die Erweiterung des bestehenden Gewerbegebietes in Mündersbach. Der Rat beschloss, die Offenlage des Flächennutzungsplanes durchzuführen und die Träger öffentlicher Belange sowie die Ortsgemeinden zu beteiligen.

Neuigkeiten aus der Verbandsgemeinde 
Zu Beginn der Sitzung informierte Bürgermeister Klöckner das Gremium über einen gefassten Eilbeschluss für die Beschaffung eines neuen Fahrzeugs für den Bauhof der Verbandsgemeinde. Erfreut zeigte sich der Vorsitzende über erhaltene Zuwendungen vom Land und vom Westerwaldkreis für die Jugendarbeit in Höhe von insgesamt rund 14.300 €. Ebenfalls wurde für die Sanierung von Hochbehältern ein Zuschuss von rund 400.000 € vom Land bewilligt. Weiterhin gab er bekannt, dass die Arbeiten des Landesbetriebs Mobilität, Diez, zum Ausbau der L 292 zwischen Steinebach und Hohenborn begonnen haben und nach Abschluss der Bauarbeiten der Ausbau der Ortsdurchfahrt Altstadt ansteht. Gleichzeitig laufen derzeit die Planungen zum Ausbau der L 268 zwischen Roßbach und Oberdreis. Mit einem Baubeginn kann im Jahr 2017 gerechnet werden. Bereits in der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde wurden die Ortsgemeinden Giesenhausen und Merkelbach im Rahmen des Projektes „Wir bewegen was“ mit Zuwendungen bedacht. Weitere Ortsgemeinden sollen für ihre Ideen und Projekte in Zusammenarbeit von Ortsgemeinde, Vereinen und vor allem der Bevölkerung folgen. Letztlich gab Bürgermeister Klöckner bekannt, dass die Ortsgemeinde Gehlert an das Gasnetz der Rhenag angeschlossen wird.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde Wilfried Bötzhöfer vom Gremium in den Bau-, Umwelt-, Wirtschafts- und Verkehrsausschuss gewählt. Im nicht öffentlichen Teil wurde über Personalangelegenheiten entschieden.


Neue Verkehrsführung im Kleeberger Weg

Die Straße Kleeberger Weg in Hachenburg wird zukünftig von der Einmündung Koblenzer Straße bis zum Adolf-Münch-Weg als Einbahnstraße ausgewiesen.
Zusätzlich ist für diesen Bereich die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h angeordnet.

- Straßenverkehrsbehörde -

Patenschaft mit 2. Lazarett Reg. 21 wird gepflegt

Gruppenbild während des Biwaks

Seit 2013 besteht eine vertrauensvolle und intensive Patenschaft zwischen unserer Stadt und dem 2. Lazarettregiment 21 in Rennerod. Um unsere Beziehung zu pflegen und weiter auszubauen, haben die Soldatinnen und Soldaten eine Abordnung der Stadt zu einem Biwak in der Kaserne in Rennerod eingeladen. Neben einem formalen Teil mit offiziellen Verabschiedungen, Ernennungen und Begrüßungen stand das Beisammensein und Miteinander-ins-Gespräch-Kommen im Mittelpunkt. Fast alle unserer Soldatinnen und Soldaten haben bereits Auslandseinsätze, u. a. in Krisengebieten wie Afghanistan verrichtet. Für die von ihnen vermittelten Eindrücke und ihren pflichtbewussten Einsatz möchten meine Beigeordneten und ich uns herzlich bedanken.

Bei einem Taktik-Fußballspiel durfte schließlich Ortsvorsteherin Anne Nink das Kommando übernehmen und führte ihr Team im Namen der Stadt zum Sieg.

Wir bedanken uns bei Oberstabsfeldwebel A. Catlin stellvertretend für die Kompanie für die offene und herzliche Atmosphäre an diesem schönen Abend und freuen uns schon auf eine baldige Wiederholung.  


K.-W. Röttig
Stadtbürgermeister

Mi. 22. Juli 2015 - Treffpunkt Heimat mit RiseUp und CHORUSSAL

RiseUp
Gruppenbild RiseUp
Chorussal
Gruppenbild Chorussal

Chormusik der Spitzenklasse

Stimmgewaltig, einfühlsam, berührend und fröhlich – so klingen RiseUp! Entstanden aus einem Projekt des Kreis-Chorverbandes Altenkirchen haben sich die Sängerinnen und Sänger der Formation seit ihrer Gründung 2007 eine immer größer werdende Fangemeinde ersungen. Mit ihrer Mischung aus zeitgenössischen, modernen Liedern, Pop- und Gospelmusik und sogar afrikanischen Volksliedern, die auf Suaheli gesungen werden, begeistert der Chor regelmäßig sein Publikum.

Das Repertoire von CHORUSSAL umfasst neben geistlichen Liedern, Spirituals und Gospels auch Rock und Pop sowie Evergreens, wie beispielsweise Songs der Gruppe ABBA, den Beach Boys oder Simon & Garfunkel, aber auch Musicals und afrikanische Zulu-Songs mit rhythmischen Bewegungen.

Außerdem werden die Trommler Dino Chinopoulos, Top Camara und Joe Coka aus Guinea auftreten.

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:Westerwald Bank eG

 

 

Do. 23. Juli 2015 - Treffpunkt Alter Markt mit der Mitch Kashmar Blues Band

Mitch Kashmar mit Mundharmonika

Gefühlvoller Harmonica-Blues

Mitch Kashmar gehört international zu den Top 5 in Sachen Blues-Harmonica! Seine Klasse stellte er eindrucksvoll beim Bluesfestival Gaildorf oder beim Bluesfestival in Luzern unter Beweis. Wer ihn dort gesehen und gehört hat, weiß, wovon die Rede ist. Allen anderen sei dieser Ausnahmekünstler hiermit aufs Höchste empfohlen. Tolle Bühnenpräsenz gepaart mit absoluter Professionalität! Sein Ton auf der Mundharmonika ist einfach umwerfend und stellt ihn in eine Liga zusammen mit z.B. Charlie Musselwhite oder Little Walter. Eine fantastische Band, die für einen unvergesslichen Bluesabend sorgen wird!

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:rhenag

Leitet Herunterladen der Datei einStelle für das Freiwillige Soziale Jahr bzw. den Bundesfreiwilligendienst im Kindergarten Hattert

Rathaus schafft Defibrillator an

Die Mitarbeiter üben an einer Puppe

Beitrag gegen plötzlichen Herztod


Seit ein paar Tagen befindet sich im Eingangsbereich beim Bürgerbüro der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg ein automatischer externer Defibrillator (AED). Bei einem plötzlichen Herzstillstand durch ein Kammerflimmern kann im Rahmen der Ersten Hilfe ein lebensrettender Stromstoß auf das Herz abgegeben werden, um wieder eine regelmäßige Herzaktion herzustellen. Herzdruckmassage und Beatmung stellen neben der Defibrillation einen wesentlichen Baustein für das Überleben in einem solchen Falle dar. Durch eine kompetente Erste Hilfe bis zum Eintreffen des Notarztes kann die Zahl der Menschen, die einen Herzstillstand in Form des Kammerflimmerns überleben, von 3 auf bis zu 30 Prozent angehoben werden, so die Ergebnisse vieler nationaler und internationaler Studien.

Generell gilt: Erste Hilfe ist unerlässlich! Eine Herz-Lungen-Wiederbelebung ist in jedem Falle erforderlich. Die Verwendung des automatischen Defibrillators ist im Übrigen auch ohne spezielle Einweisung möglich. Das Gerät leitet mittels eingebautem Lautsprecher an, wie in einem Notfall zu verfahren ist und entscheidet eigenständig, ob ein Stromstoß abgegeben werden muss.

Im Rahmen einer Reanimationsschulung zeigte Dirk Lang vom DRK-Krankenhaus Hachenburg 14 Mitarbeitern der Verwaltung, worauf es bei einem Ernstfall ankommt. Vom Hilferuf über das Absetzen eines Notrufs bis hin zur Herz-Lungen-Wiederbelebung in Verbindung mit dem Einsatz des Defibrillators wurde der Ablauf praktisch trainiert. Nach erfolgter Einweisung in das Gerät und der gelungenen Schulung sind die Mitarbeiter überzeugt, dass bei einem lebensbedrohlichen Herzstillstand nun effektiv geholfen werden kann.

Mi. 29. Juli 2015 Treffpunkt Heimat mit HHS

Rhythmischer Elektro-Pop-Rap


Satte Beats, groovende Melodien und außergewöhnliche Stimmen – Das sind HHS! Mit ihrem modernen Sound und den treffenden Texten überzeugten die Ausnahmetalente Lorenzo Bruno Di Stefano, Jeremy Stein und Linda Stahl bereits die Fachjury des Radiosenders BigFM, dessen Newcomer Contest sie mit ihrer Single „Journey“ gewannen. Seitdem geht es für die Band steil bergauf: Das Trio war Vorgruppe von WIR SIND HELDEN - Frontfrau Judith Holofernes, veröffentlichte das Album „Rette mich wer kann“ und begeisterte eine immer größer werdende Fangemeinde mit ihren mitreißenden Live-Auftritten.

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:Westerwald Bank eG

Do. 30. Juli 2015 Treffpunkt Alter Markt mit Schwarzblond

Schwarzblond

Glamour Pop Entertainment - made in Berlin 

Sie sind bunt, sie sind schrill, poetisch und sexy, so kontrastreich wie Himmel und Hölle oder eben wie schwarz und blond. Die originellen Originale aus Berlin haben mit ihrer Art von "Glamour Pop Entertainment" eine eigene Musikrichtung kreiert. Romantisch, rockig, frech und lieb, Schwarzblond bieten exklusives Glamour-Pop-Entertainment mit vier Oktaven Gesang, eigenen Songs zwischen Herzprickeln und Gänsehaut, sprudelnder Phantasie und extravaganten Hutkreationen. Musikentertainment der Extraklasse eben.

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:rhenag

 

   

 

Leitet Herunterladen der Datei einFreiwilliges Soziales Jahr bzw. Bundesfreiwilligendienst im Hachenburger Kinderhaus

Do. 06. August 2015 Treffpunkt Alter Markt mit den Tsaziken

tsaziken retouched

Weltmusik von Balkan bis Bayern, von Kenia bis Köln

Die Tsaziken singen, was das Stimmband hält - unverfroren, laut und lässig! Sofia aus Russland, Eva aus Köln, Anna aus Polen, Karoline aus der Pfalz, Astrid aus Ostdeutschland, Conny aus Südschwaben, Chrissie aus dem Ruhrpott und Sonja aus Slowenien rasen von Finnland nach Madagaskar, von Frankreich nach Russland, naschen in der Weltmusikküche, versorgen sich aus musikalischen Reiseerlebnissen und verblüffen mit unglaublicher Zungenbrecherei.

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:rhenag

 

 

Schulausschuss trifft sich zu jährlicher Rundfahrt

Die Teilnehmer der Schulrundfahrt

Der Schulausschuss der Verbandsgemeinde Hachenburg ist der einzige Ausschuss, der in jedem Jahr einen Ausflug macht. Auch in 2015 trafen sich die Mitglieder, um drei Schulen zu bereisen und sich über die geplanten und auch die realisierten Vorhaben der Verbandsgemeinde Hachenburg an den 8 Grundschulen zu informieren.

Ein freundliches Willkommen erlebten die Mitglieder des Schulausschusses unter dem Vorsitz der Beigeordneten Gabriele Greis an der Grundschule Atzelgift, wo sich kunstvoll gestaltete Windrädchen bei herrlichem Sonnenschein auf dem Schulgelände drehten. „Jedem Kind seine Kunst“ spiegelte sich als Motto auch im farbenfroh und einladend gestalteten Eingangsbereich des Schulgebäudes wider. Zum großen Leidwesen der Schule hatten Brandschutzauflagen die bisherige Nutzung des Eingangsbereiches als „Ausstellungshalle“ mit Vitrinen und Ausstellungsstücken aus dem Kunstunterricht unmöglich gemacht. Nun wurde die Halle mit Hilfe zweier Künstlerinnen von allen Kindern und Lehrern neu gestaltet. Schön, wenn ein solches Projekt durch Fördermittel des Landes mit einem nur geringen Kostenbetrag für Farben und Materialien aber zur umso größeren Begeisterung der mitwirkenden Schulkinder umgesetzt werden kann.

Die Vorsitzende erläuterte, dass die Aufwendungen für die Grundschulen bedingt durch zahlreiche Sanierungsaufwendungen vor allem für den Brandschutz in den vergangenen Jahren stark erhöht werden mussten. Inzwischen sind viele Maßnahmen abgeschlossen, so dass sich die Aufwendungen nun wieder auf das durchschnittliche Maß vor den Sanierungen einpendeln. Im kommenden Haushaltsjahr wird der Gesamtaufwand voraussichtlich 272.000 € betragen.

Damit wird eine moderne Ausstattung der Schulen, z.B. mit Smartboards genauso gewährleistet, wie die regelmäßige Renovierung von Klassenräumen, Fluren und Fassaden.

Weitere Beispiele für die Eigeninitiative von Schulen zum Erreichen besonderer Standards, z.B. bei der Gestaltung des Außenbereichs oder der Unterrichtsversorgung, zeigten sich an der Sonnenbergschule Müschenbach und in Alpenrod. Eine gemeinsam mit Förderverein, den Gemeinden des Schulbezirks und der Verbandsgemeinde gestaltete naturnahe Spiellandschaft und eine zusätzliche Küche für Koch-AG´s – durch Sponsoren und Gemeinden finanziert mit Kostenübernahme notwendiger Anpassungen für die Installation durch die Verbandsgemeinde - ergänzen den geschaffenen, außerordentlich guten Ausstattungszustand der Schulen.

Von der Nachhaltigkeit der finanziellen Anstrengungen zeigte sich der Ausschuss überzeugt und beschloss mit einstimmigem Ergebnis alle vorgetragenen Maßnahmen und beabsichtigten Ausstattungsvorhaben. Im nächsten Jahr wird man wieder nachschauen, was erneuert und saniert und was neu geschaffen wurde.

Aktuelle Einwohner-Statistik der Verbandsgemeinde Hachenburg (Stand: 30.06.2015)

Einwohnerzahlen haben sich gegen den Trend erhöht


Nach der Gemeindestatistik  haben sich im Halbjahresvergleich zum 31.12.2014 die Einwohnerzahlen leicht verändert.
Die Gesamtbevölkerungszahl der in der Verbandsgemeinde Hachenburg mit Hauptwohnsitz gemeldeten Personen ist mit 72 Personen von 23.753 auf 23.825 angestiegen (+0,30%).
Gleichzeitig hat sich die Zahl der Einwohner im Westerwaldkreis von 200.357 auf 200.777 um 420 Personen erhöht (+0,21%).
Bei der Stadt Hachenburg als einwohnerstärkster Gemeinde bleibt die Einwohnerzahl mit 5.831 Personen fast konstant. Am 31.12.2014 waren 5.834 Personen mit Hauptwohnsitz gemeldet (-0.05%).
Die Gemeinden Stein Wingert (+4,46%), Welkenbach (+4,23%), Merkelbach (+3,98%) und Winkelbach (+3,27%) können im Halbjahresvergleich auf leicht steigende Bevölkerungszahlen blicken.
Die größten Einbußen in den Einwohnerzahlen mussten die Gemeinden Atzelgift (-2,72%) und Mudenbach (-2,69%) verkraften.
Die Anzahl der weiblichen Mitbürger im gesamten Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg liegt derzeit bei 12.019, und somit etwas höher als die der Männer mit 11.806.
Die Zahl der ausländischen Mitbürger in der Region hat sich in den vergangenen 6 Monaten um +5,85% von 1.025 auf 1.085 Personen erhöht. Dies entspricht einem Einwohneranteil von 4,55% an der Gesamtbevölkerung. In der Stadt Hachenburg leben 461 Ausländer. Somit 7,91% an der Stadtbevölkerung.
Insgesamt leben im Hachenburger Westerwald 10.572 evangelische Mitbürger (44,37%) und 7.767 römisch-katholische Personen (32,60%). 5.486 Einwohner (23,07%) gehören keiner Kirche an oder sind Mitglieder sonstiger Religionsgemeinschaften.

Die gesamte Statistik bezieht sich ausschließlich auf Einwohner mit Hauptwohnsitz.

Leitet Herunterladen der Datei einEinwohnerstatistik 30.06.2015

Frauen und Männer sind gleichberechtigt – oder nicht …?

Silke Hanusch

Mit dieser Fragestellung beschäftige ich mich seit nunmehr 20 Jahren als Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Hachenburg. Ziel meiner Arbeit - und gesetzliche Aufgabe der Verbandsgemeinde - ist es, Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern zu vermeiden oder zu beheben, egal ob Männer oder Frauen betroffen sind.
Allerdings sind Frauen auch heute noch immer in stärkerem Maße von Benachteiligungen in der Gesellschaft oder im familiären Umfeld betroffen. Ob in Führungsetagen, auf dem Gehaltszettel oder in Erziehungssituationen - Unterschiede bestehen nach wie vor. Durch die enge Zusammenarbeit z. B. mit anderen Gleichstellungsbeauftragten, dem Beginenhof Westerburg oder dem Frauenhaus nehme ich an unterschiedlichen Terminen teil. Die Frauen in unserer Region werden auch über meine Angebote zu Veranstaltungen informiert: u.a. über den jährlichen Internationalen Frauentag am 8. März, Beratungstage für Berufsrückkehrerinnen/-wiedereinsteigerinnen oder den politischen Frauenstammtisch. Mit der stattgefundenen (Event-)Lesewoche „Mona liest“, einem Fahrermutigungstraining für Frauen, dem Lauf gegen Gewalt an Frauen und ihren Kindern oder einem Kurs zum intuitiven Bogenschießen verbinde ich eine große Zahl von Teilnehmerinnen.

Seien auch Sie dabei! Aktuelle Informationen dazu erhalten Sie an Öffnet internen Link im aktuellen Fensterdieser Stelle.
Auf Ihr weiterhin reges Interesse freue ich mich.

Herzlichst

Ihre

Silke Hanusch