Integration durch Arbeit

Am vergangenen Donnerstag trafen sich auf Einladung der Ersten Beigeordneten, Frau Greis, ehrenamtliche Helfer, „Asylpaten“ und Ortsbürgermeister zum 4. Stammtisch der ehrenamtlichen Helfer von Flüchtlingen.
Kernpunkt dieser Veranstaltung war ein Vortrag von Herrn Dieninghoff vom Integrations-Center der Agentur für Arbeit. Er erklärte den interessierten Helfern die Zuständigkeiten der unterschiedlichen Behörden für Asylsuchende und Flüchtlinge bei der Suche nach Arbeit und erläuterte die möglichen Förder- und Hilfsangebote.

Hierbei sei es besonders wichtig, bereits während des laufenden Asylverfahrens keine kostbare Zeit verstreichen zu lassen, sondern bereits in dieser Phase – vor allem bei Asylbewerbern mit guter Bleibeperspektive – Förderung durch geeignete Maßnahmen anzubieten, damit eine schnelle Integration in den Arbeitsmarkt gelingen kann.

Gerade für diese Menschen wurde bei der Agentur für Arbeit in Montabaur ein Integrations-Center eingerichtet. Die Mitarbeiter dort helfen bei der Vermittlung in Arbeit und Ausbildung. Asylsuchende sowie ihre Helfer können dort einen individuellen Beratungstermin auch schon vor Abschluss des Asylverfahrens vereinbaren. Sie erreichen die zuständigen Sachbearbeiter unter 02602-123232 oder per Mail unter montabaur.integration-center@arbeitsagentur.de.

Frau Greis konnte außerdem den „Beschäftigungspilot“ für den Westerwaldkreis, Herrn Rasheed, vorstellen. Herr Rasheed ist Verbindungsglied zwischen den arbeitssuchenden Menschen und dem Integrations-Center. Aufgrund seiner vielfältigen Sprachkenntnisse kann Herr Rasheed bereits vor dem Beratungstermin Kontakt mit den Asylbewerbern aufnehmen und Vorgespräche führen, um wichtige Informationen zusammenstellen.

Bei der Kontaktaufnahme zum Integrations-Center oder aber auch zum Beschäftigungspiloten helfen die Mitarbeiter des Team-Asyl bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg gerne weiter. Sie sind unter 02662-801 333 zu erreichen.

Zurzeit werden knapp 220 Menschen im laufenden Asylverfahren durch die Mitarbeiter der Verbandsgemeinde betreut. In den vergangenen sechs Wochen wurden lediglich 9 Personen zugewiesen (im Vergleich: im Januar waren es 25, im Dezember 55 Personen). In diesem Jahr fielen 33 Personen aus der Zuständigkeit der Verbandsgemeinde raus. Hiervon verließen 14 Menschen freiwillig unser Land, 6 Personen wurden wegen unbekannten Aufenthaltes abgemeldet und die verbleibenden Asylsuchenden wechselten zum Job-Center, da ihrem Antrag auf Asyl stattgegeben wurde.

Neben der Teilnahme an Sprachkursen ist auch die Schaffung von Arbeitsgelegenheiten ein wichtiger Baustein zur Integration. Die Verbandsgemeinde Hachenburg bietet hierzu u.a. in Zusammenarbeit mit den Ortsgemeinden und dem Forstamt Möglichkeiten zur Leistung gemeinnütziger Arbeit an. Unser Foto zeigt

Integration kann gelingen

Lesung und Diskussion mit Frau
Dr. Necla Kelek am 18.04.2016,
19:00 Uhr, Westerwaldhalle Rennerod


Herzliche Einladung zu dieser Veranstaltung

Der Arbeitskreis Kriminalitätsverhütung der Verbandsgemeinde Rennerod (AKVR) lädt in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle des Westerwaldkreises am 18. April 2016 um 19 Uhr zu einer interessanten und höchst aktuellen Veranstaltung mit Dr. Necla Kelek ein. Die preisgekrönte Soziologin, früheres Mitglied der Deutschen Islamkonferenz und Frauenrechtlerin, hat in ihrem Buch „Chaos der Kulturen“ verschiedene Veröffentlichungen zur Integrationsdebatte gesammelt. Sie ist den Differenzen zwischen den Kulturen auf der Spur und erläutert von Aufklärung bis Zwangsheirat den Stand der Islam- und Integrationsdebatte.
Im Anschluss an die Lesung wird Frau Dr. Kelek ihre Thesen zur Diskussion stellen. Die Veranstalter sind sicher, dass dabei wichtige Hinweise gegeben werden, wie Integration gelingen kann.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr mit einem Stehimbiss, der Eintritt ist frei.
An die Begrüßung durch Paula Maria Maaß vom AKVR und einem Grußwort des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Rennerod Gerrit Müller schließen sich Lesung und Diskussion an, moderiert von Beate Ullwer, Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises. Veranstaltungsort ist die Westerwaldhalle in Rennerod, Westerwaldstraße 8.

Silke Hanusch
Gleichstellungsbeauftragte

Feiern im grünen Bereich: Das Konzept „Greenroom“ geht an den Start!

Tolle Party, tolle Stimmung, mit Freunden oder Fremden

Schicke Cocktails sind genauso im Angebot wie coole Spiele, Musik und natürlich nette Leute, die jede Menge Spaß haben wollen. Es klingt genauso, wie die Vorfreude auf ein Wochenende in Feierlaune, und genau das wollen die Beteiligten mit dem Greenroom auch vermitteln, allerdings ohne dass Alkohol dabei eine Rolle spielt.

Den Weg dahin, diese Einstellung gegenüber Gleichaltrigen zu vertreten, ohne belehrend oder als Spaßbremse wahrgenommen zu werden, gehen Jugendscouts aus der Realschule plus in Hachenburg und dem Gymnasium Marienstatt gemeinsam mit Reiner Kuhmann als Präventionsfachkraft des Diakonischen Werkes. Die Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren haben häufig schon Projektarbeit zu den Risiken von Drogen- und übermäßigem Alkoholkonsum geleistet und sind wichtige Partner bei der altersgerechten Vermittlung einer gesunden Skepsis gegenüber dem eigenen Verhalten zu diesen Suchtmitteln.

Das macht sie sie zu den idealen Vermittlern in der Präventionsarbeit in diesem Bereich, weshalb Prof. Dr. Wilma Funke als Vorsitzende des Fördervereins „Respekt“ sich ganz sicher ist, dass die vom Verein geleistete Spende in Höhe von 10.000 €  zur Ausstattung eines mobilen Alternativangebots zum Einsatz bei Festlichkeiten gut angelegt ist. Sobald der kompakte Fahrzeuganhänger an Ort und Stelle transportiert wurde, lädt das ansprechend gestaltete Innere mit Spielekonsole, Musikanlage, Singstar u.a. zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Sitzwürfel, Stehtische und ein Vorzelt bieten ausreichend Platz, um leckere alkoholfreie Cocktails zu genießen, die sich von den üblicherweise verkauften Softdrinks z.B. bei einer Kirmes unterscheiden.

Mit Hilfsmitteln wie Rauschbrillen oder Videos kann die Thematik der Grenzüberschreitung beim Alkoholkonsum angesprochen werden, ohne Verbotsszenarien bemühen zu müssen. Überhaupt geht es bei dem Projekt nicht um Einschränkungen, sondern um das Aufzeigen zusätzlicher Möglichkeiten, die bestenfalls von den Jugendlichen selbst entwickelt werden. Dafür bedankt sich schon jetzt Gabriele Greis, die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde, bei diesen und dem Team des Jugendzentrums. Die dort durchgeführten Treffen werden fortgesetzt, damit ein Konzept für die Reservierung, Ausleihe und Besetzung des Greenroom ausgearbeitet und öffentlichkeitswirksam verbreitet werden kann.

Dann also auf bald, beim Feiern und Spaß haben.

Fotoausstellung „Westerwälder Wohnkultur“

ältere Dame und Herr mit Huhn

Wohnen im Dorf - Leben im Alter im Westerwald
Fotoprojekt des Filmclub Westerwald e.V. Dernbach im Caritas-Zentrum,
Philipp-Gehling-Str. 4, Montabaur.


Die Westerwälder Frauenverbände, ein Zusammenschluss von Vereinen, Verbänden und Initiativen, die im Westerwaldkreis von und für Frauen tätig sind, haben in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle des WW-Kreises im September 2015 ein Symposium veranstaltet mit dem Thema „Wie ich im Alter lebe, bestimme ich selbst!?“

Neben Vorträgen, Podiumsdiskussion und Infoständen wurde die Veranstaltung durch o.g. Sonderausstellung des Filmclub Westerwald e.V. hervorragend ergänzt. Diese aktuellen Fotos aus dem Leben alter Menschen in unserer Region möchten wir in der Beratungsstelle des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn e.V. einem größeren Publikum zeigen.

Näheres erfahren Sie auf der Seite der Öffnet internen Link im aktuellen FensterGleichstellungsbeauftragten

Vier Jahrzehnte für das Wohl Hachenburgs gearbeitet

Karl-Josef Webler und Karl-Wilhelm Röttig

Für 40 Jahre Angehörigkeit im öffentlichen Dienst wurde nun Hachenburgs Bauhofleiter Karl Josef Webler geehrt. Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig überreichte dem verdienten Mitarbeiter in feierlicher Runde die Urkunde von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Röttig sprach Webler für die geleistete Arbeit den Dank der Stadt aus. Während der vier Jahrzehnte seiner Tätigkeit beim städtischen Bauhof sei er stets mit gutem Beispiel voran gegangen, sagte der Stadtbürgermeister in seiner Laudatio. „Du warst immer der Erste, wenn es eine Aufgabe zu erfüllen gab“, so Röttig weiter.

Im September 1980 hatte der Geehrte die Leitungsaufgaben des städtischen Bauhofs übernommen. Im Januar 1988 wurde Webler schließlich offiziell zum Bauhofleiter ernannt. In diese Amtszeit fiel beispielsweise der reibungslose Ablauf der Jubiläumsfeiern der Stadt Hachenburg. Bürgermeister Röttig stellte außerdem die Bedeutung der alltäglichen Dienstleistungen des Bauhofs heraus: „Ich will gar nicht wissen, wie viele Nächte Du Dir um die Ohren geschlagen hast, um Schnee zu räumen.“

Daneben unterstrich Röttig, dass Webler sein Engagement für die Stadt nicht nur auf den Bauhof begrenzte. Seine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung fußt auch auf seinem ausgeprägten Einsatz in verschiedenen Ehrenämtern. Ob als Fußballer beim TUS, als Sänger und Vorsitzender beim Männerchor und bis heute in prägender Funktion in der Kirmesgesellschaft – Webler zeigte sich auch als Mitbürger stets an vorderster Front, wenn darum ging, das soziale und kulturelle Leben in Hachenburg zu gestalten. Und wer für 40 Jahre Angehörigkeit im öffentlichen Dienst geehrt wird, hat natürlich ein Alter erreicht, in dem der Ruhestand nicht weit ist. Ende des Monats wird der 65-Jährige die Stadt als Bauhofleiter verlassen.

Walter Göbler erhält Verdienstmedaille für langjähriges Engagement

Walter Goebler mit Angeörigen und Staatssekretär

Der ehemalige Ortsbürgermeister von Welkenbach, Walter Göbler, ist jetzt in Mainz von Staatssekretär David Langner mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet worden. Der 80-jährige Göbler hat sich in seiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit um die Gesellschaft und insbesondere um seine Heimatgemeinde Welkenbach sowie um Vereine und Verbände verdient gemacht.

Bereits 1964 wurde der Geehrte in den Welkenbacher Gemeinderat gewählt und war dort bis 1970 Beigeordneter. Von 1970 bis einschließlich 2004, also in einem Zeitraum von 34 Jahren, war er dann Ortsbürgermeister.

Auch seine anderen Aktivitäten sind von Beständigkeit und Kontinuität geprägt. So unterstützt er die Diakoniestation, die frühere Sozialstation, von Hachenburg seit deren Gründung 1977 bis heute und war von 1981 bis 2004 Vorsitzender der Verbandsvertretung. Im VdK-Ortsverband Höchstenbach ist er seit 1970 unter anderem als Vorstandsmitglied und Schriftführer aktiv. Im Kreisverband des VdK gehört er seit 2007 dem Vorstand an und ist seit 2012 stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender. 1974 war er Gründungsmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Welkenbach und stand dieser von 1974 bis 2002 über einen Zeitraum von 28 Jahren als Vorsitzender vor. Von 1972 bis 2013 war er Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Welkenbach/Winkelbach und darüber hinaus von 2000 bis 2008 Mitglied des Kreisjagdbeirates.

Göbler engagierte sich von 1975 bis 2002 im Forstamtsbeirat Hachenburg/Selters und leitete von 1996 bis zum Abschluss der Flurbereinigung 2002 die „Teilnehmergemeinschaft Flurbereinigung Welkenbach“ als deren Vorsitzender. Schließlich war er von 1973 bis 2009 36 Jahre lang Kirchenvorstand und langjähriger Vorsitzender des Ortsbauernverbandes Welkenbach.

Staatssekretär Langner lobte Göbler: „Dieses vielfältige und langjährige ehrenamtliche Engagement hat unsere Ministerpräsidentin zum Anlass genommen, Sie mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz auszuzeichnen.“ Auf den Dank des Geehrten antwortete Langner: „Nicht uns gebührt der Dank, sondern vielmehr Ihnen für Ihr geleistetes Engagement.“

Die Gratulation durch Herrn Staatssekretär Langner schlossen sich Landrat Achim Schwickert und Bürgermeister Peter Klöckner mit großer Freude an! 

Appell! Ein Zeichen der Solidarität und ein klares Signal für Respekt und Menschlichkeit

„Aufeinander zugehen“ war das Motto des Hachenburger Begegnungsfestes, dass die Familie Karaagacli zusammen mit vielen Freiwilligen fünfzehn Jahre mit großem Einsatz organisiert hat. Am 26. März allerdings wurde die bis dato „heile Welt“ der bestens integrierten Familie durch Faustschläge und übelste rechtsradikale Beleidigungen eines betrunken Mannes in Alpenrod zerstört. Dabei wollten Namik und Özden diesem Mann, der mit Kopfverletzung auf der Straße lag, nur helfen. Die Westerwälder Zeitung hat ausführlich darüber berichtet: „Er muss an meinem Akzent erkannt haben, dass ich Türke bin. Er hat sich sofort losgerissen und angefangen, mich mit rechtsradikalen Sprüchen zu beleidigen.

Außerdem holt der Mann sofort aus und schlägt mit der Faust nach Namik, der schützend seine Hände vors Gesicht hebt. Dabei wird sein rechter Daumen von der Faust komplett umgeknickt. Seine Frau eilt ihrem Mann zu Hilfe, doch der Betrunkene macht auch vor Özden nicht Halt, wirft sich auf sie und beleidigt sie zutiefst. Namik kann den Angreifer schließlich von ihr wegziehen, doch der gibt nicht auf, schlägt um sich. Außerdem versucht er, seinen Hund auf sie zu hetzen mit den Worten: „Wir mögen keine Türken.“ Nach dem Hilferuf der Tochter Dilara, die etwas abseits stand, kamen Nachbarn und konnten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei stoppen. Der Kommentar der Hachenburger Polizei: „Das Verhalten der Familie Karaagacli war außergewöhnlich lobenswert.“ Der Koblenzer Polizeipräsident Wolfgang Fromm hat die Familie mit Bürgerurkunden geehrt. Familie Karaagacli ist über diesen Vorfall zutiefst erschüttert. Noch nie haben sie Gewalt oder Beleidigungen erlebt. Umso tiefer sitzt der Schock. „Wir möchten nicht, dass die Gesellschaft gespalten wird. Wir sind doch alles Menschen. Wir wollten einem anderen Menschen aus Nächstenliebe helfen, und dann passiert so etwas“, sagt die Mutter, die den Vorfall klar als rechtsradikal wertet. Recherchen auf der Facebook-Seite des Angreifers haben dies bestätigt.

Der Westerwald ist ein toleranter Landstrich. Hier leben Menschen unterschiedlichster Kulturen, Herkünfte oder Lebensweisen in Respekt und Toleranz friedlich zusammen. Wir wollen, dass das so bleibt und wehren uns gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung. Wir treten ein für die Freiheit jedes Einzelnen, die Gleichheit und die Solidarität, unabhängig unserer politischen Vorstellungen und Ziele. Wir nehmen es nicht widerspruchslos hin, wenn Extreme und so genannte Patrioten ihre unchristlichen und rechtsextremen Parolen verbreiten. Extremistisches und menschenverachtendes Gedankengut dürfen in unserer Heimat keinen Fuß fassen. Wir zeigen Gesicht für einen toleranten, freundlichen und herzlichen Westerwald. Wir sind alle gemeinsam der Westerwald!

Wir erklären uns solidarisch:

Achim Schwickert, Landrat Westerwaldkreis
Angela Kappeller, Daniel Pirker und Beate Macht, Kulturzeit Hachenburg        
Anna Neuhof, MdL, Altenkirchen                                  
Annegret Held, Schriftstellerin, Frankfurt/Main                                        
Beate Salzer, Ortsbürgermeisterin Alpenrod                                            
Beate + Masoud Afchar, Hachenburg
BUND-Gruppe Hachenburg i.A. Ute Beckhaus                                        
Christa Hülpüsch, Ortbürgermeisterin Mudenbach                                        
Citi Pilini / Ingo Rossi, Comedy-Künstler, Köln                                        
Claudia Kohlhaas, Ortsbürgermeisterin Atzelgift                                        
Diakon Michael Krämer, Katholische Kirchengemeinde Hachenburg                                        
DIE LINKE Westerwald, Claudia Schmidt, Kreisvorsitzende                                        
DIE LINKE Westerwald, Martin Klein, Kreisvors. + Fraktionsvors. Kreistag                                        
Erich Wagner, Ortsbürgermeister Astert                                        
Fam. Cornelia + Rainer Hardieß, Kolpingfamilie Marienstatt                                        
Frank Petmecky, Ortsbürgermeister Lochum                                        
Gabi Goerke + Sandro Vadim, Künstler, Karlsruhe                                        
Gabriele Greis, Erste Beigeordnete                                        
Hartmut Simon, Mündersbach                                        
Heike Wieprig-Schneider, Tänzerin, Windhagen                                        
Horst + Heidi Pfeiffer, Merkelbach                                        
Ingeborg + Dr. Henning Bläsig, Ruandahilfe Hachenburg e.V.
Jupp + Hilde Fuhs, "Shamrock-Duo" u. Literat Rolf Henrici, "Wäller Vollmond" - Team
Jusos Westerwald                                        
Karin Leicher, CINEXX Hachenburg                                        
Karl-Heinz Boll, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Hachenburg                                        
Karl-Wilhelm Röttig, Stadtbürgermeister Hachenburg                                        
Manfred Calmano, Künstler + Keramikmeister, Herschbach/Oww.                                        
Marlen Seubert, Künstlerin, Härtlingen                                        
Martin Fries, Pfarrer und Dekan, ev. Kirchengem. Hachenburg-Altstadt                                        
Michelle Bautz, Leiterin WeKISS, Westerburg                                    
Peter Klöckner, Bürgermeister                                        
Petra Kaiser und Tanzgruppe ALHAZAR                                        
Pfarrer Winfried Roth, Katholische Kirchengemeinde Hachenburg                                        
Prof. Dr. Jürgen Hardeck, Geschäftsführer Kultursommer Rheinland-Pfalz                                        
ROBEAT, Human-Beatboxer, + Deborah Wolf, Esslingen    
Roland Müller, Ortsbürgermeister Linden                                        
Siggi Hardieß, OV Hachenburg, Bündnis 90 / die GRÜNEN                                        
Tabea Rößner, MdB, Mainz                                        
Thomas Sonnenschein, Filmemacher, Alpenrod                                        
Vera Apel-Jösch                                        
Viktor Scherf, Tanzschule Let's Dance, Altenkirchen