KulturZeit lebt Martinsgedanken

Renate Käufer (Schatzmeisterin) und Mechtild Brenner (Vorsitzende) vom Kinderschutzbund Hachenburg freuen sich über die Spende der Organisatoren des St. Martinfestes, stellvertretend übergeben von Kulturreferentin Beate Macht.

Spende an Kinderschutzbund Hachenburg 

Es ist längst zur Tradition geworden: Die Erlöse aus dem von Schulen, Kindergärten und der KulturZeit organisierten Hachenburger St. Martinsfest kommen jedes Jahr einer gemeinnützigen Organisation zugute. Diesmal konnte Kulturreferentin Beate Macht einen Spendenscheck von knapp 1.040 Euro an Mechtild Brenner und Renate Käufer vom Kinderschutzbund Hachenburg übergeben.
Der Grundgedanke des Teilens mit Bedürftigen sei so nötig wie lange nicht mehr, erklärte Beate Macht. Dies gelte insbesondere für Kinder, dem schwächsten Glied in der Gesellschaft. Der Kinderschutzbund leiste hier wichtige und vorbildliche Arbeit, begründete Macht die Entscheidung für die Spende. Die Vorsitzende der Organisation, Mechtild Brenner, bedankte sich für die Zuwendung. Das Geld werde voraussichtlich einem Projekt zugutekommen, das getrennten Familien hilft, zum Wohle des Kindes zueinanderzufinden. Seit September 2004 berät ein Team von einer Sozialpädagogin und fünf fortgebildeten Ehrenamtlichen  Eltern bei Fragen rund um das Umgangs- bzw. Sorgerecht, organisiert begleitete Übergaben und führt Besuchskontakte betreuend durch, so dass ein reibungsloses Treffen zwischen Elternteil und Kind möglich wird.
Beate Macht nutzte die Gelegenheit, sich umfangreich die Arbeit des Bundes erläutern zu lassen. Ihr Fazit: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten unverzichtbare Arbeit für das Wohl der Kinder in und um Hachenburg.“ In Zusammenarbeit mit Behörden, Kindergärten, Schulen sowie karitativen Einrichtungen und Verbänden wird ein breites Spektrum von Hilfsangeboten abgedeckt. Seien es Hausaufgabenbetreuung, Spielgruppen, Kochkurse oder die Kinderbüros. Insbesondere der Bedarf an letzteren ist hoch, wie die Vorsitzende Brenner betonte. Ab diesem Jahr bietet in allen Grundschulen der Verbandsgemeinde ein Team von Sozialpädagoginnen und Sozialarbeiterinnen Beratungsangebote an.
Für ihre Arbeit ist der Kinderschutzbund aber nicht nur auf Fachkräfte angewiesen, wie Brenner herausstellte. Willkommen seien auch ehrenamtliche Mitmacher, beispielsweise für die Hausaufgabenhilfe, bei der Durchführung von Festen und Basaren oder der Leitung von Kursen für Kinder. Interessierte können sich telefonisch melden unter 0 26 62 - 56 78 oder per Mail an kinderschutzbund-hachenburg@t-online.de

Auf dem Foto sehen Sie Renate Käufer (Schatzmeisterin) und Mechtild Brenner (Vorsitzende) vom Kinderschutzbund Hachenburg, die sich über die Spende der Organisatoren des St. Martinfestes, stellvertretend übergeben von Kulturreferentin Beate Macht, freuen.

Kostenlos surfen in Hachenburg

Ein Handy vor der Kulisse des alten Marktes.

Emails checken, Nachrichten lesen oder Pokemon fangen. Im historischen Stadtkern Hachenburgs muss dazu seit 31.10.2016 nicht mehr das eigene Datenvolumen aufgezehrt werden. Denn seitdem bietet die Stadt  kostenfreies Internet über WLAN-Hotspots an, die in Laternen verbaut sind. Der Service ist nutzbar im Bereich der Fußgängerzone.
Jeder mit einem internetfähigen Gerät, beispielsweise einem Smartphone oder Tablet, kann das Angebot unkompliziert nutzen. Bei eingeschalteter WLAN-Funktion muss man sich lediglich mit dem Netzwerk „Stadt.Hachenburg“ verbinden. Danach ruft der Webbrowser von selbst die Möglichkeit zur kostenlosen Anmeldung auf. Falls dies nicht automatisch geschieht, kann man die Seite auch öffnen, indem das WLAN-Symbol des Netzwerks aufgerufen wird. Nach der unkomplizierten Registrierung steht dem Surfvergnügen nichts mehr im Wege.
Hachenburg weitet mit diesem Service sein WLAN-Angebot aus. Bereits seit Sommer 2015 steht allen Besuchern des Lesegartens kostenloses Internet zur Verfügung.

Nitrat im Trinkwasser – in Hachenburg kein Problem

Die in den vergangenen Tagen verlautbarten Meldungen, wonach ausweislich des Nitratberichts des Bundesumweltministeriums auch in einigen Regionen von Rheinland-Pfalz erhöhte Nitratkonzentrationen im Grundwasser zu verzeichnen sind, nehmen die Verbandsgemeindewerke Hachenburg zum Anlass, auf die im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.hachenburg-vg.de/leben-wohnen/wasser-und-abwasserwerk/trinkwasseranalysen veröffentlichten Trinkwasseranalysen hinzuweisen.
Nach der Trinkwasserverordnung, deren Einhaltung eine ganze Reihe von mikrobiologischen und chemischen Kenngrößen umfasst, wird der Grenzwert bei Nitrat von 50 mg/l mit einem Durchschnittswert von 11,5 mg/l bei der hiesigen Wasserversorgung deutlich unterschritten. Selbst der bei der Hälfte liegende Grenzwert in der Schweiz wird im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg in keinem Fall erreicht.
Einer der wesentlichen Gründe für hohe Nitratkonzentrationen ist eine übermäßige Düngung landwirtschaftlicher Flächen – beispielsweise mit der Gülle aus intensiver Tierhaltung oder gar Massentierhaltung.
Neben der aus landwirtschaftlicher Sicht konsequenterweise zunächst gebotenen stofflichen Verwertung der Gülle erhofft man sich nicht selten auch einen übernatürlichen Ertrag aus der konzentrierten Düngung.
Man verkennt hierbei jedoch, dass der Boden überhaupt nicht in der Lage ist, unbegrenzt viel Nitrat aufzunehmen und überschüssige Mengen vom Regen ausgewaschen und in das Grundwasser oder Gewässer eingetragen werden. Zuviel Dünger schadet demnach nicht nur dem Grundwasser, das technisch aufwändig und kostenintensiv aufbereitet werden muss, sondern führt auch zur Eutrophierung der Gewässer.
Man erhofft sich Abhilfe durch eine inzwischen im Kabinett verabschiedete Novelle der Düngemittelverordnung, die übrigens seit Anfang 2015 bereits für die Klärschlammausbringung gilt und insoweit die stoffliche Verwertung mehr und mehr an Bedeutung verlieren lässt. Dort ist der Weg zu einer zukünftigen thermischen Verwertung vorgezeichnet.
Ob diese planmäßig Anfang des Jahres im Bundestag zu verabschiedende Verordnung zu einer Verbesserung der Situation beitragen kann, ohne, dass die gesamte Agrarpolitik auf den Prüfstand gestellt wird, bleibt jedoch abzuwarten.  

B 413 – Streckenabschnitt zwischen Höchstenbach und Wied

Fällungsarbeiten aufgrund von Eschentriebsterben

Der LBM Diez teilt mit, dass in den kommenden Wochen, bis spätestens Ende Februar, Fällungsarbeiten an der B 413 zwischen Höchstenbach und Wied durchgeführt werden.
Dabei muss der Großteil der straßenbegleitenden Bäume aufgrund des Eschentriebsterbens, welches schon zu starken Schäden an den vorhandenen Eschenbäumen geführt hat, entfernt werden. Die bedingt durch Schneefall und gefrierendem Regen auftretende erhöhte Gewichtsbelastung in den teils schon abgestorbenen Kronenbereichen (Starkästen) führt zu verstärkter Bruchgefahr und damit zur Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit.
Die Fällungsmaßnahme erfolgt unter Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Westerwaldkreises. Eine Ersatzpflanzung der gefällten Bäume wird in der kommenden Vegetationsperiode vorgenommen.
Die Verkehrsführung während der Fällarbeiten erfolgt unter halbseitiger Sperrung mit Lichtsignalanlage. Für die Beeinträchtigungen und Einschränkungen während der Arbeiten bittet der LBM Diez um Verständnis.

Gewährung von Zuschüssen durch die Verbandsgemeinde Hachenburg

Förderung der Sportvereine, Chöre, Musikvereine und sonstiger kultureller Vereine im Jahr 2017


Die Verbandsgemeinde Hachenburg stellt im Haushaltsjahr 2017 Mittel bereit, um Sportvereine und kulturelle Vereine in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Für die Festsetzung der Zuwendungsbeträge werden eigene Richtlinien angewendet. Wir möchten die Vereinsvertreter darüber informieren, unter welchen Voraussetzungen Zuwendungsbeträge beantragt und gewährt werden können.

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Erneut leichter Anstieg der Einwohnerzahlen im „Hachenburger Westerwald“

Aktuelle Einwohner-Statistik der Verbandsgemeinde Hachenburg (Stand: 31.12.2016)

Die Einwohnerzahlen haben sich gemäß der Gemeindestatistik im Vergleich zum 30.06.2016 weiter erhöht.
Die Gesamtbevölkerungszahl der in der Verbandsgemeinde Hachenburg mit Hauptwohnsitz gemeldete Personen ist mit 102 Personen von 24.082 am 30.06.2016 auf 24.184 am 31.12.2016 leicht angestiegen (+0,42%).
Im Vergleich dazu sind die Einwohnerzahlen im gesamten Westerwaldkreis von 202.746 um 119 Personen auf 202.865 angestiegen.
Bei der Stadt Hachenburg als einwohnerstärkster Gemeinde ist die Einwohnerzahl um 42 Personen angestiegen. Waren am 30.06.2016 noch 5.890 Bürger angemeldet, so sind es nur 6 Monate später 5.932. Ein Zuwachs von 0,71 Prozent.
Die Gemeinden Winkelbach (+5,14 % → 11 Einwohner mehr), Borod (+3,08 % → 7 Einwohner mehr) Astert (+3,06 % → 16 Einwohner mehr) und Nister (+2,66 % → 26 Einwohner mehr) konnten im Halbjahresvergleich auf einen ordentlichen Anstieg der Bürgerzahlen blicken.
Jedoch mussten folgende Gemeinden auf die größten Verluste blicken: Welkenbach (-4,58 % → 7 Einwohner weniger), Heimborn (-2,47 % → 7 Einwohner weniger) und Höchstenbach (-1,68 % → 12 Einwohner weniger).
In den übrigen Gemeinden schwanken die Einwohnerzahlen um ca. +/- 1 Prozent.
Erfreulicherweise werden in den nächsten sechs Jahren insgesamt 1.267 Kinder eingeschult. In Sommer 2017 sind dies 196 Kinder, 2018 dann 210 Kinder, im Jahr 2019 212 Kinder, 2020 sind es 200 Kinder. 2021 kommen 233 und 2022 216 Kinder in die Schule.
Im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg leben 4.142 Personen im Alter von 50 bis 59 Jahren. Dies sind 17,13 Prozent am Gesamtanteil. Einwohner der Altersgruppe zwischen 40 und 49 Jahre beanspruchen 13,63 %. Auf Platz 3 sind die 60 - 69-jährigen Mitbürger mit einer Anzahl von 12,76 Prozent.
Die Anzahl der weiblichen Mitbürger im gesamten Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg liegt derzeit bei 12.136 und somit etwas höher als die der Männer mit 12.048.
Von den insgesamt 1.420 ausländischen Mitbürgern (5,87 % am Gesamtanteil) sind 644 Personen weiblichen Geschlechts und 776 männlichen Geschlechts.
10.386 Mitbürger sind der evangelischen Kirche zugehörig, 7.766 Einwohner gehören der römisch-katholischen Kirche an und 6.032 Menschen gehören gar keiner Kirche an oder sind Mitglieder in sonstigen Religionsgemeinschaften.

Die gesamte Statistik bezieht sich nur auf Einwohner mit Hauptwohnsitz.


Leitet Herunterladen der Datei einDownload Einwohnerstatistik

Neue Bilderausstellung in der Stadtbücherei Werner A. Güth, Hachenburg

Künstlerin Ute Marose (rechts) und Büchereileiterin Delya Gorges

Zeichnen und Malen faszinierte die im Westerwalddorf Stangenrod aufgewachsene und lebende Ute Marose schon in ihrer Kindheit. Das Hobby aus der Jugend begleitete sie stetig und seit mehr als 10 Jahren widmet sie sich nun schon intensiv der Malerei.

Die Künstlerin präsentierte ihre Werke bereits in zahlreichen Ausstellungen, unter anderem in Weilburg, Westerburg, Wirges und Siegen. Auch an der jährlichen Kunstmeile in Bad Marienberg war sie die letzten Jahre vertreten.

Die Gemälde zeichnen sich durch ihre Vielseitigkeit in Technik und Motiv sowie durch eine bunte Farbgestaltung aus. Hauptsächlich malt Ute Marose in Acryl, zum Teil auch in Spachteltechnik. Naturmaterialien wie Sand finden ebenfalls Verwendung. Das breite Spektrum der Motive umfasst dabei Collagen und florale Bilder sowie moderne und abstrakte Motive.

Eine bunte Auswahl aus Ute Maroses Werken ist bis Mitte März in den Räumen der Stadtbücherei zu den üblichen Öffnungszeiten Mo. 14 - 18.00 Uhr, Di. 10 - 12.30 Uhr/14 -18.00 Uhr, Do. 10 - 12.30 Uhr/14 -18.00 Uhr, Fr. 14 -18.00 Uhr und Sa. 10 – 12.30 Uhr zu betrachten.




Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

Gudrun Pausewang

Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Club-Treffen am Dienstag, 07.02.2017 in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.

Die witzigen Geschichten über den furchtlosen Räuber Grapsch sind längst ein Klassiker geworden und werden in netter Atmosphäre von Reiner Maklezow, 11 Jahre, und der Büchereimitarbeiterin Tanja Wolf vorgelesen.

Die kleine Frau Olli und der Räuber Grapsch sind nun ein Paar, obwohl Tante Hedwig überhaupt nicht mit dieser Freundschaft einverstanden ist. Olli entscheidet sich kurzerhand, mit Räuber Grapsch in die Räuberhöhle zu ziehen und nennt sich ab jetzt Räuber-Olli.

Bereits nach kurzer Zeit überlegt Olli, dass sie in der Nacht mit ihrem Freund in die Sparschwein-Fabrik schleichen möchte, um dort für ihre Freunde eine Überraschung vorzubereiten. Räuber Grapsch soll die schwere Ofentür ausbauen, so dass die Arbeiter am nächsten Tag keine Sparschweine anmalen müssen und frei bekommen. Als Räuber Grapsch später einem Bäckerjungen die Brötchen klauen will, ist Olli damit überhaupt nicht einverstanden und möchte lieber hungern. Olli merkt schnell, dass ihr das Rauben keine Freude bereitet und sie ist ganz unglücklich. Und wie ängstlich sie wird, als plötzlich die Polizei und die Feuerwehr im Wald nach ihnen suchen. Räuber Grapsch bekommt es ebenfalls mit der Angst zu tun, denn er befürchtet, dass ihn seine Olli verlassen will.

Aber Olli liebt ihren Räuber und bleibt bei ihm. Jedoch kündigt Olli ihm an, dass sie ihn verändern wird. Ob sie das schafft, erfahrt ihr beim nächsten Lese-Club-Treffen.

Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.

SMART-Boards an allen Grundschulen vorhanden

Unterricht in einer Klasse. Schüler arbeiten am Smartboard

Andauernde Investitionsbereitschaft der Verbandsgemeinde Hachenburg macht modernen Unterricht möglich

Schulausstattung ist heute mehr, als die Bereitstellung von Gebäuden, Mobiliar und Lernmaterialien, wie Landkarten o. Ä. - dessen ist sich die Verbandsgemeinde Hachenburg bewusst. Die Bedeutung der Schulträgerschaft für acht ein- oder auch mehrzügige Grundschulen genießt einen hohen Stellenwert, der sich nicht nur ideell, sondern auch ganz konkret finanziell in der Haushaltsplanung niederschlägt.

Wichtig ist den Verantwortlichen in der Verwaltung und den beteiligten Gremien dabei, was von den Schulen selbst angefragt wird, um die Lehr- und Lernsituation immer wieder zu optimieren. Bereits seit einigen Jahren haben daher Schüler-PC und Laptop ihren Platz in den Klassenzimmern gefunden und ergänzen die klassischen Arbeitsmittel Lehrbuch und Arbeitsheft.

Seit dem Jahr 2014 haben SMART-Boards in vielen Klassenräumen die gute, alte Schultafel ersetzt. Die Anregung hierzu kam aus einer der Grundschulen und wurde mit einer Ausgabe von rd. 41.000 € dergestalt in die Tat umgesetzt, dass zunächst alle Grundschulen mit einer Einheit, bestehend aus elektronischer Tafel, Mini-PC als Steuereinheit sowie einem Beamer und weiterem Zubehör ausgestattet wurden. Allein die Grundschule am Schloss, die größte der Grundschulen, erhielt drei dieser Einheiten.

Im folgenden Jahr wurde aufgrund der gemachten Erfahrungen im Unterrichtsalltag weiteres Equipment beschafft; Dokumentkamera und Lautsprecher vergrößerten den Einsatzbereich der SMART-Boards für Lehrkräfte und Lernwillige.

Die durchweg positiven Rückmeldungen aus den Schulen führten im Jahr 2016 zur Fortsetzung der Ausstattung. Wieder wurden zehn Sets erworben, diesmal direkt mit dem kompletten Zubehör, was zu einem Preis von rd. 45.000 € führte.

Wenn die Auftragsvergabe zum vorgesehenen Erwerb von erneut 10 Einheiten in diesem Jahr erfolgt ist, wird die Verbandsgemeinde dann für 45 unterrichtete Schulklassen des Schuljahres 2016/2017 insgesamt 30 SMART-Boards zur Verfügung stellen, die Gesamtausgaben in Höhe von 134.000 € erforderten.
Weitere Investitionen in erheblichem Umfang betreffen in diesem Jahr noch die Fortsetzung der Sanierung der Rundsporthalle Hachenburg. Dieses Projekt, das nicht nur für den Schulsport, sondern besonders auch für den Vereinssport große Bedeutung hat, wird zurzeit ebenfalls intensiv zur Beratung in den Gremien vorbereitet.