Energiewende ist positiver Beitrag für das Leben in der Verbandsgemeinde Hachenburg

EVM stellt Ergebnisse des Energiewende-Kompasses vor

In der Sitzung des Verbandsgemeinderats Hachenburg wurden die Ergebnisse des regionalen Energiewende-Kompasses von der Energieversorgung Mittelrhein (EVM) vorgestellt. Von Mai bis September 2016 konnten deutschsprachige Privatpersonen zwischen 16 und 91 Jahren an der Online-Befragung teilnehmen. Der Verbandsgemeinde Hachenburg wurde dabei eine große Akzeptanz der Energiewende, besonders durch den positiven Anklang regenerativer Energieerzeugungsanlagen (Windkraftanlagen, Solarparks, etc.), bescheinigt. „Die Steuerung der Energiewende hat in der Verbandsgemeinde Hachenburg sehr gut funktioniert“, so Herr Elsenberger von der EVM. „Dies spiegelt sich in der hohen Anerkennung wider.“
Auch der Nutzen der Energiewende wurde in der Verbandsgemeinde überdurchschnittlich hoch bewertet. Nahezu alle Befragten engagieren sich in verschiedenen Bereichen des Energiesparens.
Dass die Energiewende einen positiven Beitrag zur Lebensqualität leistet, wurde durch die Umfrage ebenfalls herausgestellt. Die sehr hohe Umweltqualität und das fortschrittliche Engagement der Verbandsgemeinde Hachenburg beim Umweltschutz wurden deutlich höher als der Bundes- und Landesdurchschnitt bewertet. Viele Naherholungsmöglichkeiten, kulturelle Veranstaltungen und die persönliche Sicherheit der Befragten runden das positive Bild der Verbandsgemeinde Hachenburg ab. Bürgermeister Klöckner betonte, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg bei der Energiewende schon einen Schritt weiter sei und auch zukünftig durch die Umsetzung des erstellten Klimaschutzkonzepts sowie durch den einzustellenden Klimaschutzmanager intensiv an diesem Thema arbeiten werde.

Sanierung der Rundsporthalle
Die Sanierung der Rundsporthalle schreitet weiter voran: Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Arbeiten zur Ertüchtigung der Hülle mit den äußeren Dach-, Fassaden- und Fensterflächen weitestgehend abgeschlossen. In Kürze wird die nachträglich beschlossene „Dach-über-Dach-Lösung“ angebracht, sodass der erste Bauabschnitt dann abgeschlossen ist.
Der Verbandsgemeinderat beschloss mehrheitlich, die Halle in einem weiteren Bauabschnitt im Innenbereich zu sanieren, sodass zum einen die festgestellten baulichen Mängel, die Anforderungen an die Sicherheit und den Brandschutz erfüllt werden, zum anderen auch beispielsweise ein Austausch des Sporthallenbodens sowie die Ertüchtigung der Gebäudetechnik erfolgen soll. Die Baukosten hierfür belaufen sich auf rund 2,65 Mio. Euro.

Richtlinien für Seniorentaxi werden erweitert
Das Gremium sprach sich einstimmig für eine Erweiterung der Richtlinien für das Seniorentaxi aus. Demnach sollen zu den Berechtigten ab dem 01.04.2017 auch Menschen, die über einen Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen aG (außergewöhnliche Gehbehinderung) oder BI (blinde Menschen) verfügen sowie Menschen, die eine Contergarnschädigung oder eine sonstige Schädigung nachweisen können, zählen. Die Verbandsgemeinde Hachenburg zahlt einen Zuschuss in Höhe der Hälfte des Fahrpreises, maximal jedoch 20 Euro pro Fahrt. Das Seniorentaxi unterliegt keinen räumlichen oder zeitlichen Einschränkungen. Seit dem 01.12.2016 wurden bereits knapp 690 Ausweise ausgestellt, so die Erste Beigeordnete Gabriele Greis.

Weitere Themen der Sitzung
Im Rahmen des Zuschussprogramms „Wir bewegen was“ beschloss der Verbandsgemeinderat einstimmig, der Ortsgemeinde Welkenbach einen Zuschuss in Höhe von 1.500 Euro zum Bau eines neuen Spielplatzes zu gewähren.
Ebenfalls einstimmig lautete der Beschluss des Gremiums zum Erlass einer neuen Satzung zur Erhebung von Vergnügungssteuer, die am 01.07.2017 in Kraft tritt.
Im Verfahren der Änderung des Flächennutzungsplanes wurde vom Gremium mehrheitlich beschlossen, den Planentwurf offenzulegen und die Träger öffentlicher Belange zu beteiligen.

Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung wurde der Einstellung eines Leiters für das Jugendzentrum Hachenburg zugestimmt.

Neue DB-Agentur in Hachenburg ab 28.04.2017

Frau Sandra Spieß, Inhaberin und Betreiberin des Tabakladen Dötsch, wird ab 28.04. in Hachenburg Leistungen und Fahrkarten für die Deutsche Bahn und den hiesigen Verkehrsverbund  VRM (Verkehrsverbund Rhein Mosel) anbieten.

Damit erweitert die Deutsche Bahn ihren Service am Standort Hachenburg und für den Westerwald.

Ab sofort können Kunden Leistungen der DB und der Verbünde erhalten:


Wir freuen uns, unseren Einwohnern und Gästen von Hachenburg und Umgebung als
Ansprechpartner für den Verkauf  von Bahn- und Busleistungen zur Verfügung zu stehen.


DB-Agentur Hachenburg
Inh. Sandra Spieß
Am Markt 4-6
57627 Hachenburg

Öffnungszeiten:
Mo - Fr  08:30 Uhr bis 18:00 Uhr und   (Montagmittag ab 14 Uhr geschlossen)
Sa  08:30 Uhr bis 12:00 Uhr
So  geschlossen.

Das Land Rheinland-Pfalz fördert das Krankenhaus Hachenburg mit 2 Millionen Euro

Das DRK-Krankenhaus  Hachenburg erhält für den Bau einer neuen interdisziplinären Notaufnahme und Liegendkrankenanfahrt eine Landesförderung in Höhe von 2 Millionen Euro aus dem Krankenhaus-Investitionsprogramm des Landes. Diese gute Nachricht überbrachten der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering und Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler persönlich dem Geschäftsführer des DRK-Krankenhauses Jürgen Ecker.  

Ziel ist es, die organisatorischen und medizinischen Abläufe für die Notfallpatienten deutlich zu verbessern und zu strukturieren. Hierzu wird ein jederzeit erweiterbarer Neubau im nordöstlichen Bereich der Klinik entstehen. Besonders vorteilhaft ist, das die neue Liegendkrankenanfahrt künftig auf gleicher Ebene wie die radiologische und funktionsdiagnostische Abteilung liegt. Gleichzeitig soll die OP-Abteilung über einen Aufzug logistisch enger an die Notaufnahme angebunden werden.

„Ich freue mich sehr, dass das Krankenhaus Hachenburg bei der Aufstellung des Investitionsprogramms berücksichtigt werden konnte. Für die gesundheitliche Versorgung in unserer Region ist dies eine gute Nachricht“, so Abgeordneter Hering. Damit werde weiter nachhaltig in den Standort Hachenburg investiert und aktive Standortsicherung betrieben. "Dies stärkt auch das Vertrauen in unser Krankenhaus und wird von den Menschen unserer Heimat als Bekenntnis zu Hachenburg verstanden", so Hering weiter.

Wie Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler mitteilte, erhalten die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser für bauliche Maßnahmen in diesem Jahr Fördermittel in Höhe von insgesamt 66 Millionen Euro aus dem Krankenhaus-Investitionsprogramm des Landes. Dies seien drei Millionen Euro mehr als noch im Jahr zuvor. Hinzu kämen auch in 2017 rund 51 Millionen Euro aus der Pauschalförderung, die den Krankenhäusern etwa für die Anschaffung von Geräten sowie zur Durchführung von kleineren Baumaßnahmen unbürokratisch gewährt werde. Zusammen mit den Mitteln aus dem Krankenhausstrukturfonds könnten die Krankenhäuser damit in 2017 mit Mitteln in Höhe von insgesamt rund 137 Millionen Euro rechnen - neun Millionen Euro mehr als noch im vergangenen Jahr, erklärte Bätzing-Lichtenthäler.

Bürgermeister Klöckner und Stadtbürgermeister Karl Wilhelm  Röttig dankten der Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und auch dem Abgeordneten Hendrik Hering für die Zuschüsse der Landesregierung. Ziel müsse es nun sein, die gute Leistungspalette des Haues in die Region zu tragen und den Patienten beste Versorgungsmöglichkeiten zu bieten.

Stadt Hachenburg, Stadtteil Altstadt

Vorbereitende Untersuchungen gem. § 141 BauGB beginnen

Der Rat der Stadt Hachenburg hat am 27.03.2017 den Beginn vorbereitender Untersuchungen gemäß § 141 Baugesetzbuch (BauGB) zur Prüfung der Sanierungsbedürftigkeit für das Gebiet „In der Alderstadt“ im Stadtteil Altstadt beschlossen. Der Beschluss wurde am 07.04.2017 ortsüblich bekannt gemacht und ist somit rechtskräftig. Damit wurden seitens der Stadt die rechtlichen Grundlagen geschaffen, damit nunmehr die gesetzlich vorgeschriebenen vorbereitenden Untersuchungen beginnen können. Als vorläufige Ziele und Zwecke der städtebaulichen Erneuerung im vorgesehenen Untersuchungsgebiet (s. Karte) sind beispielhaft zu nennen:

Die vorbereitenden Untersuchungen werden durch das Büro MAP Consult GmbH, Oppenheim in Kooperation mit dem Planungsbüro BBP Stadtplanung Landschaftsplanung, Kaiserslautern durchgeführt. Die MAP, vertreten durch Herrn Michael Jahn, unterstützt die Stadt Hachenburg seit Jahren bei der Umsetzung der Stadtkernsanierung. Das Planungsbüro BBP hatte bereits in den 90er Jahren eine Erfassung und Kategorisierung des Gebäudebestands bearbeitet. Mitarbeiter des Büros BBP werden ab dem 24. April 2017 die Bestandssituation im Untersuchungsgebiet aufnehmen. Dazu werden Fotos des Gebäudebestandes aufgenommen und eine Begehung der Straßen, Wege und Plätze durchgeführt.
Nach Abschluss der Untersuchungen erfolgt eine Bürgerbeteiligung und Information zu dem geplanten Sanierungsgebiet. Seitens der Stadt Hachenburg wird zu gegebener Zeit hierzu eingeladen.

Zu Fragen stehen den Eigentümern in Untersuchungsgebiet „In der Alderstadt“ bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg Frau Katrin Lück (02662-801176) bzw. Herr Michael Jahn von der MAP Consult (06133-926343) gerne zur Verfügung.

Leitet Herunterladen der Datei einKarte Untersuchungsgebiet

Wahlhelfer für die Wahl des Landrats am 07.05.2017 gesucht

Am Sonntag, den 07.05.2017, wird im Westerwaldkreis der Landrat gewählt.
Für die vier Wahlvorstände in der Stadt Hachenburg (Grundschule am Schloss, Westerwald Bank, Realschule Plus, Vereinsheim Altstadt) werden noch Wahlhelfer benötigt. Ein Wahlvorstand besteht aus dem Wahlvorsteher, seinem Stellvertreter und bis zu 8 wahlberechtigten Beisitzern sowie einem Schriftführer (Mindestalter 18 Jahre).

Wer Interesse an der Mitarbeit im Wahlvorstand hat und sich am Wahltag ehrenamtlich engagieren möchte bzw. nähere Informationen zur Tätigkeit eines Beisitzers im Wahlvorstand einholen möchte, kann sich gerne bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg melden.
Für die Tätigkeit am Wahltag (07.05.2017) wird ein Erfrischungsgeld in Höhe von 21 € gezahlt.

Ansprechpartner:
Herr Welters
Tel.: 02662/801-111
E-Mail: t.welters@hachenburg-vg.de 

Krank an Wochenenden, abends oder nachts?

Telefonnummer 116117 des ärztlichen Bereitschaftsdienstes

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst ist für Sie da!

Ihr erster Ansprechpartner bei gesundheitlichen Beschwerden sollte immer Ihre behandelnde Haus- oder Facharztpraxis sein. Schließlich kennt man Sie und Ihre Vorerkrankungen dort am besten und weiß, welche Behandlung gerade am sinnvollsten für Sie ist. Wenn möglich und vertretbar, sollten Sie daher immer zuerst Ihre Haus- oder Facharztpraxis zu den regulären Sprechzeiten aufsuchen. Aber was tun, wenn die Behandlung Ihrer Beschwerden nicht warten kann, bis die Praxis wieder geöffnet ist? Keine Sorge: In diesem Fall ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst für Sie da – und das überall in Rheinland-Pfalz. Einen Ärztlichen Bereitschaftsdienst finden Sie immer in Ihrer Nähe. In derzeit 39 Bereitschaftsdienstpraxen, auch Bereitschaftsdienstzentralen (BDZ) genannt, stehen Ihnen abends, nachts, an Wochenenden sowie an Feiertagen qualifizierte Ärztinnen und Ärzte zur Verfügung. An neun weiteren Standorten finden Sie zusätzliche Ärztliche Bereitschaftsdienste zu individuell festgelegten Zeiten. Und: Sollten Sie krankheitsbedingt einmal nicht in der Lage sein den Ärztlichen Bereitschaftsdienst aufzusuchen, können Sie über die kostenfreie Telefonnummer 116 117 (ohne Vorwahl) auch einen notwendigen Hausbesuch anfordern. Trägerin des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Rheinland-Pfalz ist die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP). Die Kosten der Behandlungen werden von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen, hier abhängig vom Vertrag und Selbstbehalt, übernommen.

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst in Ihrer Nähe

In der Verbandsgemeinde Hachenburg befindet sich ein Ärztlicher Bereitschaftsdienst am DRK-Krankenhaus, Alte Frankfurter Straße 10, 57627 Hachenburg, Telefon 116 117 (ohne Vorwahl). Zu den folgenden Zeiten ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst Hachenburg erreichbar: MO, DI, DO ab 19 Uhr; MI ab 14 Uhr; FR ab 16 Uhr; SA, SO, Feiertage rund um die Uhr; jeweils bis zum Folgetag um 7 Uhr. Wo sich Ärztliche Bereitschaftsdienste in Ihrer Nähe befinden, erfahren Sie über die Bekanntmachungen in Tageszeitungen, in Wochen- oder Amtsblättern, über die Website der KV RLP unter www.kv-rlp.de/260557 sowie über die kostenfreie Telefonnummer 116 117. Hör- und sprachgeschädigten Menschen stellt die KV RLP zur Kontaktaufnahme ein Faxformular zur Verfügung.

In welchen Fällen zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst?

Beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst sind Sie immer dann an der richtigen Adresse, wenn keine Lebensgefahr besteht oder keine sofortige Notfallbehandlung erforderlich ist, wenn Sie mit Ihren Gesundheitsstörungen also normalerweise zu Ihrem Haus- oder Facharzt gehen würden. Ärztliche Bereitschaftsdienste sind zuständig zum Beispiel bei:
- Erkältung mit Fieber Grippesymptomen
- Kopf- und Gliederschmerzen
- Infektionen
- Erbrechen
- Rückenschmerzen
- Bauchschmerzen
- kleineren Schnittverletzungen

45 der insgesamt 48 Ärztlichen Bereitschaftsdienstpraxen sind an rheinland-pfälzischen Krankenhäusern angesiedelt. Sollten also weitergehende Untersuchungen erforderlich sein, können diese direkt vor Ort veranlasst werden.

Bei Lebensgefahr oder schweren Unfällen: 112 wählen

Wenn Sie glauben, dass Sie sich in Lebensgefahr befinden oder wenn Sie ohne sofortige Behandlung dauerhafte gesundheitliche Schäden befürchten, alarmieren Sie bitte entweder den Not- und Rettungsdienst unter der Telefonnummer 112 oder wenden Sie sich unverzüglich an die nächstgelegene Notfallambulanz eines Krankenhauses.
Not- und Rettungsdienste sind zuständig zum Beispiel bei:
- Bewusstlosigkeit
- schweren Störungen des Atmungssystems
- starken Herzbeschwerden
- akuten Blutungen
- Unfällen mit Verdacht auf erhebliche Verletzungen
- Vergiftungen
- Bränden mit Personenbeteiligung
- akuten anhaltenden Erregungszuständen
- akuten anhaltenden Krampfanfällen und schweren Schmerzzuständen
- plötzlicher Geburt oder Komplikationen in der Schwangerschaft

Ihre Fragen

Fragen zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst beantwortet Ihnen gerne die KV RLP:
Service-Center der KV RLP, Telefon 06131 326-326, E-Mail service@kv-rlp.de.
Weiterführende Informationen: www.kv-rlp.de/893350, www.116117info.de

Förderung des Musik- und Theaterwesens im Westerwaldkreis durch Kreismittel im Haushaltsjahr 2017

Der Westerwaldkreis stellt auch im Jahr 2017 Haushaltsmittel zur Förderung des Musik – und Theaterwesens im Kreisgebiet zur Verfügung. Die Dachorganisationen der Westerwälder Musik- und Gesangvereine (Musikverbände und Chorverbände) können Zuschüsse zur Erfüllung von Aufgaben überörtlicher Bedeutung erhalten, z.B. für Aus- und Fortbildungen von Dirigenten.
Zur Förderung von Musikvereinen und Chören, die bei besonderen Anlässen von überörtlicher Bedeutung im oder auch außerhalb des Kreises auftreten, kann ebenfalls ein Zuschuss gewährt werden. Hier sind besonders Veranstaltungen zu berücksichtigen, bei denen der Kreis sich repräsentiert. 
Des Weiteren ist eine Förderung von Laien-Theaterensembles hinsichtlich der Jugendarbeit möglich, insbesondere für Aus- und Fortbildung junger Menschen für die Theaterarbeit.
Der Text der Richtlinien und die Antragsvordrucke für eine mögliche Förderung der Musik- und Chorverbände sind bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg erhältlich.
Interessierte Theatervereine können den Antragsvordruck direkt bei der Kreisverwaltung Montabaur anfordern. (Tel.: 02602/124-514, Frau Kusber).
Die Anträge sind in einfacher Ausfertigung mit dem Kassenbericht für das Jahr 2016 bis spätestens 31. Mai 2017 bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur einzureichen.
Der Termin für die Antragstellung ist unbedingt einzuhalten. Später eingehende Anträge können nicht berücksichtig werden.