KulturZeit Hachenburg

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Seit fast drei Jahrzehnten kulturelle Vielfalt, seit fast drei Jahrzehnten unvergessliche Menschen und Momente, seit fast drei Jahrzehnten Hachenburger KulturZeit! Erleben Sie einzigartige Open-Air-Konzerte auf dem historischen Alten Markt, lassen Sie sich von der Atmosphäre ausgefallener Stadtfeste verzaubern und lachen Sie mit, wenn die Stars des deutschen Kabaretts uns den Spiegel vors Gesicht halten.

 

Alljährlich bildet die Open-Air-Konzertreihe „Treffpunkt Alter Markt“  den Höhepunkt des Kultursommers in Hachenburg. In der Zeit von Juni bis August strömen jeden Donnerstag tausende Besucher auf den Alten Markt, um bei freiem Eintritt erstklassige Live-Musik von Rock über Pop bis Weltmusik zu erleben.

Doch damit nicht genug: Bei den alle zwei Jahre wiederkehrenden Veranstaltungen ist das skurrile Straßenfest „Hachenburg spielt verrückt“ ein absolutes Highlight. Egal ob wilde Kissenschlachten auf dem Alten Markt, Notoperationen in den Geschäften des beteiligten Einzelhandels oder sensationelle Konzerte und Straßenkunst – Hachenburg steht Kopf und die originell verkleideten Besucher gleich mit.

Auch das deutschlandweit einmalige Feuer- und Lichtfestival „Hachenburg Lichterloh“ begeistert  mit seiner phänomenalen Mischung aus Lichtperformancekunst und Feuerartistik. Genießen Sie die einzigartige Stimmung, wenn die von wunderbaren Lichtprojektionen beleuchteten historischen Gebäude Hachenburgs, in nie dagewesenem Licht erscheinen und lassen Sie sich von atemberaubenden Feuershows in ihren Bann ziehen.

 

Aber auch hochkarätige Künstler wie BAPDieter NuhrHagen Rether oder Sascha Grammel haben Hachenburg fest in ihrem Tourneeplan und treten immer wieder gerne vor das Hachenburger Publikum.

 

Das Programm der Hachenburger KulturZeit hält für jeden Geschmack etwas bereit. Besuchen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterunsere Homepage und bleiben Sie auf dem Laufenden!

Hachenburger KulturZeit blickt zurück

Außergewöhnlich, hochwertig und horizonterweiternd – auch in diesem Jahr kann die Hachenburger Kulturzeit zufrieden zurückblicken.
Die faszinierenden Darbietungen und Lichtinstallationen des Feuer- und Lichtfestivals hatten tausende Besucher in die Innenstadt und den Burggarten gezogen –  trotz herbstlicher Witterung. Lichterfeste gebe es mittlerweile zahlreiche, so Macht. Doch die dritte Auflage von „Lichterloh“ hätte sich erneut deutlich von anderen Angeboten abgehoben und Schauwerte auf internationalem Niveau präsentiert, dank magischen Feuer-Shows-und-Tänzen, mitreißenden Konzerten, atemberaubenden Lichtinstallationen und vielem mehr.  
Ein herausragendes Highlight hatte das Kulturjahr bereits eröffnet: Mit Dieter Nuhr begeisterte im Januar einer der erfolgreichsten  Kabarettisten und Comedians Deutschlands rund 2000 Besucher in der Rundsporthalle. Dass die Löwenstadt Nuhr erneut begrüßen durfte, lag nicht nur an dem Erfolg seiner vergangenen Gastspiele, wie Macht herausstellt. Der mehrfache Gewinner des Deutschen Comedy-Preises und IQ-Preisträger stehe wie kein anderer für den Anspruch Machts:  extrem humorvoll,  auf hohem Niveau, eigenwillig wie überraschend.
„Mir ist wichtig, dass unsere Veranstaltungen bei den Besuchern noch lange nachwirken und sie bewegen“, bringt die Kulturreferentin ihr Motto auf den Punkt, das sich auch 2017 wieder wie ein roter Faden durch das Hachenburger Kulturangebot zieht, insbesondere durch das Kleinkunstprogramm.
Chin Meyers etwa, der Kapitalismusversteher des Kabaretts, bot dem Publikum einen humorvollen Weiterbildungskurs in Sachen Finanzwirtschaft. Die „BlöZinger“ (Robert Blöchl und Roland Penzinger) bewiesen eindrucksvoll in ihrer Zwei-Mann-Show, wieso sie den österreichischen Kabarettpreis nicht nur gewannen, sondern auch verdienten. Die Parodien des Grimme-Preisträgers Moritz Netenjakob ließen die Lachtränen fließen. Mit langanhaltendem Applaus und Standing Ovations dankten die Besucher „Anna Mateur & The Beuys“ für ein unvergessliches Konzertspektakel. Und mit unterhaltsamen Tiefsinn und federleichtem Witz verzauberte das realfiktive Paar „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“ die Gäste.
Ein besonderer Fokus der Hachenburger Kulturzeit lag im vergangenen Jahr darin, Jugendliche verstärkt für das Programm zu begeistern. Bereits zum vierten Mal präsentierten herausragende Ensembles ihre Stücke im Rahmen der Jugendtheatertage. Bei der Auswahl der Aufführungen sei es Macht vor allem wichtig gewesen, die Jugendlichen nicht nur zu unterhalten, sondern anzuregen, sich mit ihrer eigenen Lebenswirklichkeit im Kontext gesellschaftlicher und politischer Herausforderungen und Umbrüche auseinanderzusetzen.
Und nach der erfolgreichen Premiere 2016 sorgte die zweite Auflage des „Poetry Slams“ erneut für ein unvergessliches Literaturerlebnis, unterhaltsam, nachdenklich, überraschend. Außergewöhnlich viele junge Besucher hatte das Wortgefecht angelockt, ähnlich wie bei dem laut Macht temporeichen und klugen Auftritt von Sandra Da Vina und Nektarius Vlachopoulos. „Der Abend mit den beiden mehrfach ausgezeichneten Poetry-Slammern führte Jugendliche an intelligentes wie frisches Kabarett heran“, so das Fazit der Kulturreferentin.  
Und wieder strömten Tausende in das Herz der Löwenstadt, um den Sommer bei herausragender Musik auf dem Alten Markt zu genießen.  Klangerlebnisse jenseits ausgetretener Pfade boten etwa das Musik-Comdey-Duo „Das Lumpenpack“; „Gankino Circus“ mit einem kabarettistischen Spektakel zwischen Balkan-Beats, fränkischer Volksmusik und finnischer Folklore; die drei sympathischen Jungs von „Sunspiration“ mit emotionalen Pop-Balladen und sommerlichen Folk-Pop; Thomas Kagermann mit einer poetischen Klangerfahrung zwischen Folk und New-Age; oder „Ring of Fire“, die den vollen Alten Markt mit gnadenlos treibenden Acoustic-Rock’n’Roll einen Abend voller Leidenschaft schenkten. Und zum zweiten Mal setzte der „Treffpunkt der Kulturen“ ein musikalisches Ausrufezeichen für Toleranz und Frieden – dieses Mal mit den temperamentvollen Rythmen des Mikail Aslan Ensemble und der puren kubanischen Lebensfreude, die „Rody Reyes und Havanna Café“ versprühten. Der Bluesrock von „kazoo“ hatte diesen Sommer der Reihe „Treffpunkt Heimat“ zum Beginn der Open-Air-Saison einen Besucherrekord beschert.
Damit auch 2018 wieder ein unvergessliches Kulturjahr für Hachenburg werde, arbeite ihr Referat schon auf Hochtouren, sagt Macht. Mehr verrate ab Ende Februar der beliebte Veranstaltungskalender für das zweite Halbjahr. Ein Qualitäts-Programm solcher Bandbreite sei nur möglich dank der Unterstützung der Stadt und Verbandsgemeinde, einem engagiertem Team, fleißiger Bauhof-Mitarbeiter und großzügiger Sponsoren.  Deshalb bedankt sich die Kulturreferentin außerordentlich bei der Rhenag, der Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz, der Sparkasse Westerwald-Sieg, ROBU, der Naspa, der Westerwald Bank eG, Pinta, Einblick, den Kurieren, der Westerwald Brauerei sowie TROIKA. 

Einige Impressionen

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30 Minuten vor Ende der Öffnungszeit!