Pressemitteilungen

Die im Mitteilungsblatt Inform angekündigte Bekanntmachung der Ortsgemeinde Roßbach bezüglich des angedachten Baulandumlegungsverfahrens finden Sie unter Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"Öffentliche Bekanntmachungen"

Ganztagsgrundschule Roßbach …die Chance ist da!

Einladung zu einer Informationsveranstaltung im Gemeindehaus Roßbach 

Die Grundschule und die Verbandsgemeinde Hachenburg als Schulträger laden herzlich alle Eltern und Erziehenden aus den Schulbezirken Roßbach (mit Höchstenbach, Mündersbach, Roßbach, Welkenbach, Wied und Winkelbach) und Borod (mit Borod, Mudenbach und Wahlrod), die schon einmal schriftlich zum Thema Ganztagsschule ab dem Schuljahr 2019/2020 informiert wurden, zu einem vertiefenden Informationsabend für

Mittwoch, den 25. April 2018,

um 19.00 Uhr in das Gemeindehaus Roßbach

ein. Die Schulleitung und Bürgermeister Peter Klöckner erläutern das vorgesehene Projekt und stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Es können dann auch noch Interessensbekundungen (keine verbindliche Anmeldung!) zur Teilnahme abgegeben werden.

Förderung des Musik- und Theaterwesens im Westerwaldkreis durch Kreismittel im Haushaltsjahr 2018

Der Westerwaldkreis stellt auch im Jahr 2018 Haushaltsmittel zur Förderung des Musik – und Theaterwesens im Kreisgebiet zur Verfügung. Die Dachorganisationen der Westerwälder Musik-und Gesangvereine (Musikverbände und Chorverbände) können Zuschüsse zur Erfüllung von Aufgaben überörtlicher Bedeutung erhalten, z.B. für Aus- und Fortbildungen von Dirigenten.

Zur Förderung von Musikvereinen und Chören, die bei besonderen Anlässen von überörtlicher Bedeutung im oder auch außerhalb des Kreises auftreten, kann ebenfalls ein Zuschuss gewährt werden. Hier sind besonders Veranstaltungen zu berücksichtigen, bei denen der Kreis sich repräsentiert.

Des Weiteren ist eine Förderung von Laien-Theaterensembles hinsichtlich der Jugendarbeit möglich, insbesondere für Aus- und Fortbildung junger Menschen für die Theaterarbeit.

Der Text der Richtlinien und die Antragsvordrucke für eine mögliche Förderung der Musik- und Chorverbände sind bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg erhältlich.

Interessierte Theatervereine können den Antragsvordruck direkt bei der Kreisverwaltung Montabaur anfordern (Tel.: 02602/124-514, Frau Kusber).
Die Anträge sind in einfacher Ausfertigung mit dem Kassenbericht für das Jahr 2017 bis spätestens 31. Mai 2018 bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur einzureichen.

Der Termin für die Antragstellung ist unbedingt einzuhalten. Später eingehende Anträge können nicht berücksichtig werden.

Bezugsfertige Räumlichkeiten gesucht

Die Verbandsgemeinde Hachenburg sucht für eine kommunale Einrichtung ein Objekt mit bezugsfertigen Räumlichkeiten.

Folgende Kriterien sollten erfüllt werden:

- 8 bis 9 Räume (u.a. vier Büroräume, Archiv, Gemeinschaftsraum), 
- Gesamtgröße von ca. 120 – 150 m², 
- Parkplätze,
- Breitband-Internet,
- Netzwerkverkabelung.

Wenn Sie über entsprechende Räumlichkeiten mit den genannten Anforderungskriterien verfügen, würden wir uns über Ihre Nachricht freuen:

Kontakt:
Verbandsgemeinde Hachenburg, Gartenstraße 11, 57627 Hachenburg,
E-Mail: Finanzverwaltung@hachenburg-vg.de  
Telefon: 02662/801-191

Geführte Radtouren im und um den Hachenburger Westerwald

Zwei Fahrradfahrer im Sommer

Unser beliebtes Angebot für alle Radfahrfreunde geht in die nächste Runde! Auch 2018 bieten wir regelmäßig wieder abwechslungsreiche Touren sonntags um 13 Uhr an.

Den Plan für 2018 finden Sie Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier

Grundschule Atzelgift wird Medienkompetenzschule

Die Grundschule in Atzelgift wird zum Schuljahr 2018/2019 neu in das Landesprogramm „Medienkompetenz macht Schule“ aufgenommen, wie der Landtagsabgeordnete Hendrik Hering (SPD) dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg, Peter Klöckner, mitteilte.
„Tablet, Smartphone und Co. sind heute ein selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelt junger Menschen. Bereits die Kleinsten nehmen digitale Welten als Teil ihrer eigenen Lebenswirklichkeit wahr. Ich freue mich daher sehr, dass Schülerinnen und Schüler an der Grundschule in Atzelgift mit Beginn des neuen Schuljahrs bereits frühzeitig den richtigen Umgang und die kompetente Nutzung der digitalen Möglichkeiten erlernen.“

„In Zeiten der Digitalisierung ist Medienkompetenz neben Lesen, Schreiben und Rechnen eine wichtige Kulturtechnik, die digitale und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht“, sagte Hendrik Hering (SPD). „Mit dem Landesprogramm ‚Medienkompetenz macht Schule‘ nimmt Rheinland-Pfalz seit Jahren eine bundesweite Vorreiterrolle ein“, erklärt Hering weiter. Seit 2007 haben sich 580 weiterführende Schulen als Medienkompetenzschulen qualifiziert. Nach dem erfolgreichen Start an weiterführenden Schulen wird das Landesprogramm seit 2017 Schritt für Schritt auch auf rheinland-pfälzische Grundschulen ausgeweitet. Zum kommenden Schuljahr 2018/2019 nehmen 125 weitere Grundschulen neu am Landesprogramm teil; insgesamt gibt es damit 262 Medienkompetenzschulen im Grundschulbereich.

Die teilnehmenden Schulen durchlaufen eine zweijährige Projektphase, während der eigene Lernszenarien für ein schülerorientiertes, selbstgesteuertes und individuelles Lernen mit digitalen Medien erprobt werden sollen. Fachlich begleitet werden sie dabei durch das Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz. Zusätzlich erhalten die ausgewählten Schulen eine Förderung in Höhe von 7.500 Euro für die technische Ausstattung. Schwerpunkte des Landesprogramms bilden der kompetente Umgang der Schülerinnen und Schüler mit digitalen Medien, die Elternarbeit sowie die Fort- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg erweitern Energie-Portfolio

Die Photovoltaikanlage

Die Energiesparte der Verbandsgemeindewerke Hachenburg - bislang tätig im Bereich der aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen Wärme sowie der Kraft-Wärme-Kopplung - hat seit dem Jahresanfang 2018 ein neues Standbein. Die Werke zählen zu den Anteilseignern der 9,6 ha großen Freiflächen-Photovoltaikanlage vor den Toren Hachenburgs, den die Hachenburger Solar Park GmbH (HSP) betreibt.

Neben dem eigenen Anteil von 15 % partizipieren sie mittelbar auch an dem ebenso großen Anteil, den die energienatur Gesellschaft für Erneuerbare Energien mbH, der sie bereits seit ein paar Jahren angehören, gezeichnet hat.

Der PV-Park besteht aus mehr als 30.000 Modulen und weist eine Gesamtleistung von 8.200 kWp aus. Der hier jedes Jahr gewonnene Sonnenstrom von rund 8 Millionen Kilowattstunden vermeidet den Ausstoß von 4.800 Tonnen CO2 und reicht bilanziell zur Versorgung von 2.200 Haushalten aus. Fünf Transformatoren sorgen für eine reibungslose Stromeinspeisung ins Mittelspannungsnetz.

Bürgermeister Peter Klöckner und die Erste Beigeordnete Gabriele Greis zeigen sich erfreut über die zunehmenden und vielfältigen Aktivitäten der Verbandsgemeinde Hachenburg, die im vergangenen Jahr umfassend ihren Eigenbetrieb mit den eigenen Aktivitäten im Bereich des Klimaschutzes und der Energieversorgung betraut hat. Mit den Werken gestaltet die Verbandsgemeinde Hachenburg aktiv die Energiewende vor der eigenen Haustür mit, die vor allem den oft in Vergessenheit geratenen Wärmesektor umfasst. Ergänzend zu den Diskussionen um die Stromerzeugung und den Netzausbau hat man in Hachenburg auch das in der Wärmeversorgung der privaten Haushalte schlummernde Einsparpotential bei den schädlichen Treibhausgasemissionen erkannt. Dort gibt es, so der Blick in das im Verbandsgemeinderat einstimmig verabschiedete Klimaschutzkonzept, viel zu tun:

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Klimaschutzmanager am Start

Der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe des Klimaschutzes wird man in Zukunft in der Verbandsgemeinde Hachenburg noch mehr Beachtung schenken und hierbei alle Verbraucher -  gleich ob private Haushalte, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen und selbstverständlich auch die Ortsgemeinden - mit ins Boot holen.

Der weitere Ausbau dieser Netzwerkarbeit gehört zu den Tätigkeiten, die der Klimaschutzmanager der Verbandsgemeinde Hachenburg, Henrik Lütkemeier, der in den letzten Tagen diese spannende neue Aufgabe übernommen hat, demnächst in die Tat umsetzen wird.

Henrik Lütkemeier wird bald an dieser Stelle sich und seine Arbeit vorstellen. Gerne steht er Ihnen bereits jetzt unter 02662/801-169 oder h.luetkemeier@vgw-hachenburg.info für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen zur Verfügung.

VGW Hachenburg
Marco Dörner



Verbandsgemeindewerke Hachenburg bauen Energie-Contracting im DRK-Krankenhaus Hachenburg weiter aus

Die Besucher lauschen gespannt den Erläuterungen des Redners.

Mitte März konnte Bürgermeister Peter Klöckner gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Energie-DienstleistungsGesellschaft Rheinhessen-Nahe mbH (EDG), Christoph Zeis, den Mitgliedern des Ältestenrates und des Werkausschusses unter dem Vorsitz der Ersten Beigeordneten Gabriele Greis das abgeschlossene Energie-Contracting-Projekt im Heizungskeller des DRK-Krankenhauses Hachenburg vorstellen.

Lokal erzeugte Energie bereits im siebten Jahr 

Das DRK-Krankenhaus Hachenburg sowie das „Personalwohnheim“ werden - neben einer ganzen Reihe weiterer Objekte - bereits seit dem Jahr 2011 vollständig mit Wärme aus dem Nahwärmenetz der Verbandsgemeindewerke Hachenburg versorgt. Diese Wärme wird zu rund 63 % aus der Verfeuerung von naturbelassenen Holzhackschnitzeln gewonnen. Weitere rund 28 % entstammen mehreren Blockheizkraftwerken (BHKW), einer mit dem Gesamtwirkungsgrad von rund 95 % hocheffizient arbeitenden Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Im diesem Falle wird aus der Verbrennung von Erdgas neben Wärme auch Strom erzeugt und beides unmittelbar vor Ort verbraucht.

Die beiden Objekte benötigen jedes Jahr rund 2 Millionen Kilowattstunden Wärme, die zuverlässig jederzeit an der Wärmeübergabestation, der Schnittstelle zur Wärmeverteilung innerhalb des Gebäudes, vorgehalten wird. Daneben liefern die Verbandsgemeindewerke rund 850.000 Kilowattstunden Strom an das Krankenhaus.

Weiterer Ausbau des Energie-Contracting 

Die im letzten Jahr konkretisierte Absicht der Werke zur Verstärkung der Wärmegrundlast im Nahwärmenetz mittels weiterer KWK-Anlagen auf der einen Seite und der Wunsch des DRK-Krankenhauses, in diesem Zusammenhang im Wege eines Energie-Contracting auch die zentrale Warmwasserbereitung und die diesbezüglichen zentralen Verteilungsanlagen grundlegend zu erneuern sowie die Anbauteile am Wärmehauptverteiler zu ertüchtigen auf der anderen Seite, führten letztlich zur Umsetzung dieses Projektes.

Der Werkausschuss stimmte in den beiden Sommersitzungen im letzten Jahr der Vergabe der Ingenieurleistungen sowie der Bauleistungen im Umfang von rund 450.000 EUR netto zu. Mit den Bauarbeiten wurde Anfang November 2017 begonnen. Bereits in der Woche vor Weihnachten konnten das BHKW in Betrieb genommen und bei den Arbeiten am Wärmehauptverteiler deutlich sichtbare Fortschritte erzielt werden. In den letzten Wochen wurde die zentrale Warmwasserbereitung errichtet und vor wenigen Tagen erfolgreich in Betrieb genommen.

Alle Anlagenkomponenten sind Bestandteil eines ausgereiften Energie- und Prozessmanagementsystems, das es den Verantwortlichen der Werken erlaubt, jederzeit und selbstverständlich passwortgeschützt die Anlage detailscharf zu überwachen und erforderlichenfalls steuernd einzugreifen.

Ausführung in enger Abstimmung mit dem Krankenhaus 

Bei der Konzepterstellung, der sich anschließenden Planung sowie der Koordinierung der Bauausführung arbeiteten die Werke und die EDG, die seit dem Jahr 2010 ein zuverlässiger Partner für Ingenieurleistungen im Bereich der Energieversorgung ist, eng mit den verantwortlichen Technikern des DRK-Krankenhauses zusammen. Es war von Beginn an erklärtes Ziel aller Beteiligten, etwaige Einschränkungen der betrieblichen Abläufe im DRK-Krankenhaus auf ein absolutes Mindestmaß zu reduzieren.

Jürgen Ecker, der kaufmännische Direktor des Krankenhauses, und Bernd Fuchs, der technische Leiter, ließen hieran keinen Zweifel und lobten die ganzheitliche und stets an den Bedürfnissen des Krankenhauses orientierte Vorgehensweise. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die komplexe und nicht zu unterschätzende stromseitige Einbindung des BHKW in die Mittelspannungsanlage an einem „normalen“ Samstagvormittag innerhalb von nur wenigen Stunden erfolgte und die Netzersatzanlage des Krankenhauses während dieser Zeit zuverlässig für die Aufrechterhaltung der Stromversorgung sorgte.

Die Firma geotherm Anlagentechnik GmbH, ein auf diese Arbeiten spezialisiertes und von Beginn an für die Werke tätiges Unternehmen, dem die technischen Rahmenbedingungen im Krankenhaus nicht unbekannt waren, zeigte auch bei diesem Projektschritt wieder zuverlässig ihr Können.

Einhergehend mit dem Abschluss der Arbeiten wird - so ist es beim Contracting üblich - ein mehrjähriger Energielieferungsvertrag abgeschlossen, der unter Verzicht auf die Leistung einmaliger Ausgaben die Refinanzierung der getätigten Investition beim Anlagenbetreiber über die Vertragslaufzeit ermöglicht.

Die Werke betreiben neben der Brennstoffzelle weitere sechs KWK-Anlagen und erzeugen so auf hocheffiziente Art und Weise mehr als 2 Millionen Kilowattstunden Strom und mehr als doppelt so viel Wärme. Die Energie, die rein rechnerisch den Wärmebedarf von mehr als 200 Haushalten und den Strombedarf von mehr als 550 Haushalten decken kann, wird im räumlichen Zusammenhang der Erzeugung verbraucht.

Zukunft der KWK-Technologie 

Der KWK-Technologie, die nach den Absichtserklärungen im neuen Koalitionsvertrag eine zukunftsfähige Weiterentwicklung und vor allem im Bereich der Fernwärmeinfrastruktur eine Effizienzsteigerung erfahren soll, wird in Hachenburg übrigens schon seit 20 Jahren ein hoher und nicht nur vorübergehender Stellenwert beigemessen. Im Jahr 1998 wurde an der Kläranlage Hachenburg das erste eigene BHKW in Betrieb genommen, gewährleistet seither dort eine zuverlässige Wärme- und Stromversorgung und nutzt hierfür obendrein überwiegend das Klärgas als Abfallprodukt der Abwasserreinigung.

Werkleiter Marco Dörner unterstreicht abschließend die Ergebnisse einer vom Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK), dem die Werke angehören, in Auftrag gegebenen Studie, wonach dieser Technologie im Zusammenhang mit der in der Energieversorgung der Zukunft gebotenen Sektorkopplung eine dauerhafte Position attestiert wurde. Die KWK ist demnach in der Lage, die Stromerzeugung aus fluktuierenden Erneuerbaren Energien ideal zu ergänzen, etwaigen Dunkelflauten zu begegnen und kann obendrein - eher als die „All-Electric-Strategie“ - zu einer Dekarbonisierung der Wärmeversorgung beitragen.

VGW Hachenburg
Marco Dörner

Warmwassererzeugung
Warmwassererzeugung
Heizungsverteiler
Heizungsverteiler
BHKW
Blockheizkraftwerk
 

Sicher gegen Abzocke

Von unerlaubter Telefonwerbung bis zu untergeschobenen Verträgen – Verbraucherzentrale in Hachenburg informiert

Vortrag der Verbraucherzentrale Rheinland Pfalz e.V.

Abzocker werden nicht müde, Verbraucherinnen und Verbraucher mit immer neuen Maschen und Tricks zu täuschen und ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ob unseriöse Mails mit Zip-Anhang, merkwürdige Rechnungen für Telefonchatpauschalen, Gewinnversprechen oder unerlaubte Telefonanrufe - die Liste der Abzocke-Methoden ist lang.
Umso wichtiger ist es, sich zu wappnen und nicht über den Tisch ziehen zu lassen. In einem Infonachmittag informiert Martina Röttig von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz über die aktuellen Maschen und wie man sich davor schützen kann. Wenn Sie auch schon fragwürdige Gewinnankündigungen oder Mahnungen von unbekannten Inkassobüros erhalten haben oder Geld für Waren oder Dienste zahlen sollten, die Sie nie bestellt haben, ist der Infonachmittag genau das Richtige für Sie.

Der Infonachmittag  findet statt am Dienstag, den 24. April 2018 um 15:00 Uhr im kleinen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Gartenstr. 11, 57627 Hachenburg. Er dauert ca. 1 Stunde.
Der Vortrag ist kostenfrei. Eine Anmeldung per Mail an hachenburg@vz-rlp.de oder über das Servicetelefon unter der Rufnummer 0261/12727 ist erforderlich.

VERANSTALTUNGEN

Aktuelle Veranstaltungen
in der VG Hachenburg.

Geführte Wanderungen im Gebiet der Westerwälder Seenplatte
Samstag, 21.04.2018, 14.00 Uhr
Naturerlebnis-Wanderungen
Samstag, 21.04.2018, 14.00 Uhr
Frühjahrskonzert „Neue Wege“
Samstag, 21.04.2018, 19.00 Uhr
4. Kleeblattwanderungen
Sonntag, 22.04.2018, 09.30 Uhr

Verbandsgemeindeverwaltung
Hachenburg
Gartenstraße 11
57627 Hachenburg

Tel.: 0 26 62 / 801 - 0
Fax: 0 26 62 / 801 - 260
E-Mail: info@hachenburg-vg.de

Öffnungszeiten der
Verbandsgemeindeverwaltung:

Montag:08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 16.00 Uhr
Dienstag:

08.00 – 12.00 Uhr

13.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch:08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 18.30 Uhr
Freitag:08.00 – 13.00 Uhr

Öffnungszeiten der
Zulassungsbehörde Hachenburg:

Montag:08.00 – 15.30 Uhr
Dienstag:

08.00 – 15.30 Uhr

Mittwoch:08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:08.00 – 12.30 Uhr
und13.30 – 17.30 Uhr
Freitag:08.00 – 12.00 Uhr