Pressemitteilungen

Die Einwohnerzahlen in der Verbandsgemeinde sind stabil

Aktuelle Einwohner-Statistik der Verbandsgemeinde Hachenburg (Stand: 30.06.2016) 

Die Einwohnerzahl der Verbandsgemeinde ist im vergangenen halben Jahr leicht von 24.184 auf 24.199 angestiegen. Derzeit haben 12.063 Männer und 12.136 Frauen ihren Hauptwohnsitz im ,,Hachenburger Westerwald“.

Die Löwenstadt Hachenburg konnte einen Zuwachs von 30 Mitbürgern, von 5.932 auf 5.962 begrüßen. Die 6000er Marke wird somit sicher in naher Zukunft erreicht.
Die Gemeinden Hattert (1.752 Einwohner) und Alpenrod (1.573 Einwohner) zählen neben Hachenburg zu den größten Gemeinden im Bereich der Verbandsgemeinde.
Die Zahlen der Mitbürger in den Ortsgemeinden Kroppach, sowie Dreifelden, Borod  und Mudenbach sind deutlich angestiegen. In Kroppach lebten am 31.12.2016 638 Menschen und am 30.06.2017 665.(+27). Die Gemeinde Dreifelden hatte am 31.12.2016 243 Einwohner, und am 30.06.2017 256 Einwohner (+16).  Borod verzeichnet einen Zuwachs von 9 Personen (von 535 Bürgern am 31.12.2016 auf 544 Bürger am 30.06.2016). Mudenbach freut sich über 8 Einwohner mehr (749 am 31.12.2016 zu 757 am 30.06.2017.
Die höchsten Einbußen in der Einwohnerschaft mussten folgenden Gemeinden hinnehmen:  Mündersbach: 779 EW am 31.12.2016 (-26) zu 577 EW am 30.06.2017,  Höchstenbach: 702 EW am 31.12.2016 (-22) zu: 680 EW am 30.06.2017, Roßbach:  859 EW am 31.12.2016 (-19) zu 840 EW am 30.06.2017 und Streithausen: 517 EW am 31.12.2016 (-9) zu 508 EW am 30.06.2017.
Die Zahl der ausländischen Einwohner verzeichnet einen geringen Anstieg. Aus der Statistik vom 31.12.2016 geht eine Zahl von 1.420 Personen hervor, welche sich in den letzten 6 Monaten auf 1.469 erhöht hat. Die meisten ausländischen Mitbürger leben in Hachenburg (550), danach kommen Nister (87), und Alpenrod (80). Die Orte Kundert und Heuzert geben an, keine Einwohner ausländischer Herkunft zu beheimaten.

Der Anteil der Menschen mit evangelischer und römisch-katholischer Konfession hat sich nur leicht verändert. Zu Beginn des Jahres lebten 10.386 evangelische und 7.766 katholische Menschen in der Verbandsgemeinde. Aktuell sind es 10.299 Evangelische und 7.739 Katholische. 6.171 Einwohner gehören keiner oder einer anderen Religion an.

Ebenfalls fast unverändert ist die Zahl der Kinder, die in den nächsten sechs Jahren eingeschult werden. Diese hat sich von 1.267 auf 1.265 nur minimal verringert. Die Ortsgemeinden mit den meisten Kindern, die innerhalb der nächsten sechs Jahre eine Einschulung erwarten  sind Hachenburg (288 Kinder), Alpenrod (101 Kinder) und Hattert (93 Kinder).
Die kleineren Gemeinden Heuzert (5 Kinder), Linden (6 Kinder) und Stein-Wingert (6 Kinder) freuen sich jedoch genauso über die zu erwartenden Einschulungen.

Die gesamte Statistik bezieht sich nur auf Einwohner mit Hauptwohnsitz.

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Strahlende Sieger bei herrlichem Wetter

SC Berod-Wahlrod gewinnt den Wanderpokal der Verbandsgemeinde

Das waren Bedingungen, die sich der diesjährige Ausrichter SV Gehlert des einwöchigen Fußballturniers der zehn teilnehmenden Fußballmannschaften aus der Verbandsgemeinde Hachenburg an allen Tagen gewünscht hätte. Am Samstag, dem 15. Juli 2017 wurde bei angenehmem Sommerwetter mit dem Spiel um Platz 3 und natürlich dem Endspiel um den Siegerpokal eine abwechslungsreiche Turnierwoche beendet.

Als Bürgermeister Peter Klöckner die Siegerehrung vornahm war zuvor für fair geführte Begegnungen allen beteiligten Mannschaften gedankt worden. Für den SV Gehlert und seine Helferinnen und Helfer ging eine arbeitsreiche Woche zu Ende, die auch noch sportlich erfolgreich mit dem 3.Platz bei diesem Turnier abgeschlossen wurde. Die am frühen Nachmittag ausgetragene Partie gegen die SG Grenzbachtal Wienau, eine Spielgemeinschaft, an der Fußballer aus Roßbach, Mündersbach, Wienau und Marienhausen beteiligt sind, endete torreich mit 7 : 4 zu Gunsten der Gehlerter.

Im Endspiel zwischen den Mannschaften Alpenrod/Lochum und Berod/Wahlrod führte der spätere Turniersieger früh und gab diese Führung bis zum Endstand von
5 : 1 nicht ab, immerhin gelang noch der Ehrentreffer für den zweiten Sieger des Turniers.

Bevor der Pokal und die Siegerprämien ausgehändigt wurden, bedankte sich Peter Klöckner beim SV Gehlert für die Ausrichtung des Wettkampfs und merkte an, dass man sich mehr Zuschauer gewünscht hätte. Hierbei eine Steigerung zu erreichen wünschte er dem Ausrichter des kommenden Jahres, der SG Borod/Mudenbach/Ingelbach.

Dann war es soweit und die Sieger ließen ihrem Jubel um den Gewinn der Trophäe freien Lauf.

Neuer Veranstaltungskalender der Verbandsgemeinde Hachenburg

Seit Juli 2017 haben Gemeinden, Vereine, Verbände und Organisationen in der Verbandsgemeinde Hachenburg die Möglichkeit, ihre Events in einen Veranstaltungskalender auf der Homepage der Verbandsgemeinde Hachenburg einzustellen. Die Möglichkeit zum Eintragen in den Kalender finden Sie unter www.hachenburg-vg.de auf der rechten Seite oder unter www.hachenburg-vg.de/tourismus-kultur/veranstaltungen. Hier können Sie einen kurzen Text, ein Foto sowie einen Link für weitere Informationen eingeben. Nachdem Sie das Formular abgeschickt haben, wird es von uns geprüft und freigeschaltet.

Dies ist eine einfache Möglichkeit, Ihre Veranstaltung schnell bekannt zu machen.

Hachenburg profitiert erneut von der Städtebauförderung

Sieben weitere Städte und Gemeinden in Förderprogramm „Stadtumbau“ aufgenommen

Innenminister Roger  Lewentz hat sieben weitere Städte und Gemeinden mit ihren Stadt- und Ortskernen in das Städtebauförderprogramm „Stadtumbau“ aufgenommen.
„Für 2017 stehen dem Land für die Städtebauförderung voraussichtlich 86 Millionen Euro zur Verfügung, das sind rund 30 Millionen mehr als 2016. Diese Mittel sollen in diesem Jahr schwerpunktmäßig in die Teilprogramme 'Soziale Stadt', 'Aktive Stadt' und 'Stadtumbau' fließen. Die Kommunen können so gezielt dabei unterstützt werden, ihre Stadt- und Ortskerne zu stärken, einzelne Quartiere weiterzuentwickeln oder Konversionsflächen umzustrukturieren“, sagte Lewentz bei der offiziellen Aufnahme am Montag in Mainz.

Aufgenommen wurden die Städte Adenau (LK Ahrweiler), Hachenburg (Westerwaldkreis), Landstuhl (LK Kaiserslautern), Nassau (Rhein-Lahn-Kreis) und Wolfstein (LK Kusel) sowie die Gemeinden Göllheim und Winnweiler aus dem Donnersbergkreis. „Alle Gemeinden haben in ihrer Region zentrale Funktionen und sind in der Regel Mittelpunkt einer Verbandsgemeinde. Damit müssen sie der Herausforderung begegnen, mit ihrer begrenzten Größe vielfältige öffentliche Aufgaben zu erfüllen und gleichzeitig als Wohnstandorte und für den Tourismus attraktiv bleiben. Hierbei wollen wir die Kommunen unterstützen“, so der Minister. Alle Gemeinden waren in früheren Jahren bereits Fördergemeinden im Sanierungsprogramm der Städtebauförderung und verfügen damit über eine gute Basis für eine nächste Sanierungsphase. Dem Teilprogramm „Stadtumbau“ steht ein Fördermittelvolumen von 14,5  Millionen Euro zur Verfügung. Damit können 2017 inklusive der Neuaufnahmen über 30 Städte und Gemeinden bei ihren Projekten unterstützt werden. Insgesamt kann die Städtebauförderung aus neun Teilprogrammen voraussichtlich 170 Maßnahmen fördern und dabei 20 bis 25 neue Programmgemeinden in einzelne Teilprogramme aufnehmen. 
Seit 1971 hat das Land fast 2,1 Milliarden Euro im Rahmen der Städtebauförderung bewilligt. Davon entfallen etwa 74 Prozent auf Landes- und 26 Prozent auf Bundesmittel.

Dies ist eine besonders gute Nachricht für die Stadt Hachenburg, so Bürgermeister Peter Klöckner. Die Aufnahme der Stadt in das neue Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau“ schließt sich nahtlos an das bisherige Förderprogramm an, das der Stadt in den letzten 25 Jahren einen beispiellosen Entwicklungsschub gegeben hat. Mit einem bemerkenswert hohen Fördersatz von 75 Prozent und einem Fördervolumen von rd. 86 Millionen Euro für alle am Programm beteiligten Kommunen kann in den nächsten 10 Jahren noch viel „Zukunftsweisendes“ in Hachenburg bewegt werden.
„Nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden kann.“ Neben der Sanierung weiterer denkmalgeschützter Objekte, sowohl in öffentlicher als auch privater Hand, soll insbesondere auch der Einzelhandel und der Tourismus von der Förderung profitieren, so der I. Beigeordnete der Stadt, Dr. Dieter Schönwitz, der in Vertretung für den erkrankten Stadtbürgermeister zusammen mit Peter Klöckner den Fördermittelbescheid in Empfang nehmen konnte. Beide dankten Minister Lewentz (SPD) und der Landesregierung, aber auch den Mitarbeitern der Hachenburger Verbandsgemeindeverwaltung und dem Stadtplanungsbüro MAP für die gute Vorarbeit. Es gelte nun, zusammen mit dem Stadtrat und den Bürgern aus dem Entwicklungskonzept einen konkreten Maßnahmeplan zu erstellen. Die ersten Mittel von zunächst 150.000 Euro können schon im Herbst abgerufen werden. 

Gewährung von Zuschüssen durch die Verbandsgemeinde Hachenburg

Förderung der Sportvereine, Chöre, Musikvereine und sonstiger kultureller Vereine im Jahr 2017


Die Verbandsgemeinde Hachenburg stellt im Haushaltsjahr 2017 Mittel bereit, um Sportvereine und kulturelle Vereine in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Für die Festsetzung der Zuwendungsbeträge werden eigene Richtlinien angewendet. Wir möchten die Vereinsvertreter darüber informieren, unter welchen Voraussetzungen Zuwendungsbeträge beantragt und gewährt werden können.


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Startschuss für die Erschließung des Gewerbegebietes an der B 413 ist gefallen

Vor einem Bagger steht eine Gruppe Menschen mit Schaufeln für den ersten Spatenstich.

Bürgermeister Peter Klöckner und der Erste Beigeordnete der Stadt Hachenburg, Dr. Dietrich Schönwitz, gaben in den letzten Tagen in Anwesenheit von Vertretern der Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg sowie weiteren Projektbeteiligten den Startschuss für die Arbeiten anlässlich der Erschließung des Gewerbegebietes an der B 413.

Nach Abschluss der rund 10 Monate umfassenden Bauzeit wird die Stadt Hachenburg über vollständig erschlossene Gewerbeflächen in einer Größenordnung von rd. 126.000 m² verfügen. Von den Erschließungsarbeiten betroffen ist der Bereich zwischen der Bundesstraße 413, der Kreisstraße 13 nach Hattert und der bereits im vorletzten Jahr in einem separaten Abschnitt errichteten Photovoltaik-Anlage. Weiterhin werden private Flächen im Umfang von 26.000 m² erschlossen.
Da bereits erste Grundstücke veräußert und entsprechende Nutzungsabsichten konkretisiert wurden, legen Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg großen Wert auf eine zügige Projektabwicklung. Die aus der öffentlichen Ausschreibung mit einem Auftragsvolumen von rund 2,4 Mio. EUR hervorgegangene Firma Robert Schmidt aus Müschenbach wird – unter der Überwachung durch das Büro RU-Plan Redlin+Renz – für eine fachkundige und zeitgemäße Abwicklung einstehen.
Der Stadtrat von Hachenburg hatte bereits vor 25 Jahren den Bedarf an Gewerbeflächen erkannt und sich einstimmig für die Aufstellung eines Bebauungsplanes ausgesprochen. Seit dem Jahr 2012 sei der Bebauungsplan – einhergehend mit der wasserwirtschaftlich geforderten Fachplanung – rechtskräftig, so Klöckner.
 
Klöckner und Schönwitz zeigten sich erfreut von der breiten Basis der Zustimmung im Stadtrat sowie im Werkausschuss, die letztlich den Weg für die nunmehr unmittelbar bevorstehende Bautätigkeit ebneten. Die Vorhaltung kurzfristig bebaubarer Gewerbeflächen verleihe dem Mittelzentrum Hachenburg eine spürbare Aufwertung, sind sich die kommunalen Vertreter einig.

Bereits im Vorgriff auf den in Kürze zu etablierenden Projektausschuss zur Vermarktung des Gebietes können sich Interessenten bereits jetzt an die Stadtverwaltung Hachenburg, Tel. 02662/9583-40, E-Mail: stadtbuergermeister@hachenburg.de oder die Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Tel. 02662/801-194, E-Mail: r.mueller@hachenburg-vg.de wenden.

Tag der Daseinsvorsorge in Hachenburg

Bildquelle: Röder-Moldenhauer
Frau Greis, Frau Weber und Herr Klöckner

Verbandsgemeindewerke laden Gabi Weber ein

Anlässlich des Tages der Daseinsvorsorge haben die Verbandsgemeindewerke Hachenburg Abgeordnete aus Bund und Land eingeladen, um über den Beitrag von kommunalen Unternehmen zur Daseinsvorsorge – aber auch über die damit verbundenen Herausforderungen zu diskutieren. Bundestagsabgeordnete Gabi Weber kam der Einladung gerne nach und nutzte die Möglichkeit der Information aus erster Hand.

„Kommunale Unternehmen wie die Verbandsgemeindewerke Hachenburg sind von grundlegender gesellschaftspolitischer Bedeutung“, betonte die Politikerin. Gerade durch die kommunale Eigentümerschaft und die regionale Verankerung ist ihre Ausrichtung ausschließlich am Gemeinwohl orientiert.

Bürgermeister Peter Klöckner machte darauf aufmerksam, dass es bei so elementaren Notwendigkeiten wie der zuverlässigen Versorgung der Bevölkerung mit einwandfreiem Trinkwasser, der Abwasserentsorgung aber auch der Energieversorgung  die Gewinnerzielungsabsicht nicht im Vordergrund stehen darf. Gleichwohl machte er im Gespräch deutlich, dass die steigenden rechtlichen und strukturellen Anforderungen zu einer immer höheren Belastung der Kommunen in der Erfüllung Ihrer Aufgaben führen, die ohne Fremdfinanzierung jedoch nicht zu realisieren sind.

Abschließend informierte die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Gabriele Greis über die neuen Lösungsansätze bei der Klärschlammbeseitigung.

„Kommunale Unternehmen sind ein regionaler, verlässlicher und nachhaltiger Partner für Gesellschaft und Wirtschaft. Gemeinsam bilden Kommunen und ihre kommunalen Unternehmen das tragfähige Fundament für Deutschland und entwickeln tagtäglich Lösungen für die aktuellen Herausforderungen“, so das Fazit der Bundespolitikerin. Gabi Weber versprach, die weiteren Entwicklungen im Blick zu behalten und die offenen Fragen mit nach Berlin zu nehmen.

Nach den Sommerferien gibt es wieder Betreuende Grundschule an allen Schulstandorten in der Verbandsgemeinde

Bereits im Frühjahr diesen Jahres wurden Eltern und weitere Erziehungsberechtigte von Grundschulkindern und Schulneulingen des Schuljahres 2017/2018 nach dem Bedarf für eine (Teil-)Betreuung in den Schulen befragt.

Dabei kennen viele das Angebot, das bisher bereits - und auch weiterhin - an allen fünf Schultagen pro Woche feste Betreuungs- und damit auch Abholzeiten für die Kinder und Erziehenden gewährleistet. Anders, als die Ganztagsschule, endet allerdings die Zeit für gemeinsames Spielen oder freiwillige Hausaufgabenerledigung i.d.R. spätestens mit der letzten Busabfahrt, meist kurz nach 13.00 Uhr.

Weil es aber Bedarfsanfragen für eine längere Betreuung gab, wird erstmals an der Grundschule Hachenburg-Altstadt eine Betreuungsgruppe mit 16 angemeldeten Kindern die Möglichkeit haben, bis längstens 14.00 Uhr in der Schule zu bleiben. Das Abholen der Kinder übernehmen in diesem Fall die Eltern selbst.

In insgesamt 11 Gruppen werden zusammen genommen fast 190 Schulkinder von Beschäftigten der Verbandsgemeinde Hachenburg beim Malen, Basten, Lesen oder Vorlesen oder anderen Freizeitaktivitäten beaufsichtigt und zum Teil auch angeleitet. Die Betreuung soll ganz bewusst keine nahtlose Fortsetzung des Unterrichtsangebots sein. Damit entsprechende Materialien eingekauft werden können, stellt die Verbandsgemeinde hierfür gesonderte Sachmittel im Haushaltsplan zur Verfügung, die auch für die gesamten Personalkosten verantwortlich zeichnet.

Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die Schulträger bei diesen Zusatzaufwendungen; die Verbandsgemeinde Hachenburg mit 22.500 € für das Schuljahr 2017/2018. Auch die Eltern leisten einen Beitrag, der allerdings bewusst niedrig festgesetzt wurde, damit nicht das Einkommen einer Familie oder einer alleinstehenden Person über die Teilnahme an dem Angebot entscheidet. Ein Monatsbeitrag von rd. 15,00 € ist für das Regelangebot fällig und die verlängerte Betreuungszeit ist mit 20,00 € nicht viel teurer.

Schon jetzt ist zu hoffen, dass nicht nur im kommenden Schuljahr, sondern auch darüber hinaus bedarfsangepasste Betreuungsangebote Kindern und Erziehenden weiter zur Verfügung gestellt werden können. 

VERANSTALTUNGEN

Aktuelle Veranstaltungen
in der VG Hachenburg.

Verbandsgemeindeverwaltung
Hachenburg
Gartenstraße 11
57627 Hachenburg

Tel.: 0 26 62 / 801 - 0
Fax: 0 26 62 / 801 - 260
E-Mail: info@hachenburg-vg.de

Öffnungszeiten der
Verbandsgemeindeverwaltung:

Montag:08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 16.00 Uhr
Dienstag:

08.00 – 12.00 Uhr

13.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch:08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 18.30 Uhr
Freitag:08.00 – 13.00 Uhr

Öffnungszeiten der
Zulassungsbehörde Hachenburg:

Montag:08.00 – 16.00 Uhr
Dienstag:

08.00 – 16.00 Uhr

Mittwoch:08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:08.00 – 18.00 Uhr
Freitag:08.00 – 12.00 Uhr


Annahmeschluss jeweils
30 Minuten vor Ende der Öffnungszeit!