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Pressearchiv 2014

Bilanz der Hachenburger KulturZeit 2014

Von der hollywoodreifen Hagenberg-Filmpremiere über die spektakuläre Kultursommer-Eröffnung bis hin zu interessanten Ausstellungen, amüsanten Mundartabenden, einer erstklassigen Theateraufführung, bissigem Kabarett und hochkarätigen Konzerten – das Stadtjubiläumsjahr in Hachenburg hat alle Erwartungen übertroffen. „Wir wussten, dass die Feierlichkeiten zum Stadtjubiläum etwas ganz Besonderes werden würden, schließlich haben wir mit den Planungen hierzu bereits in 2011 begonnen“, erinnert sich Kulturreferentin Beate Macht. Der damalige Stadtbürgermeister Peter Klöckner hatte die Idee, nicht einen Festumzug zu organisieren, sondern alle Bürger dazu aufzurufen, sich mit eigenen Projekten zu beteiligen. „Doch dass sich so viele Bürger und Vereine einbringen würden, und Hachenburg am Ende sogar einen eigenen Spielfilm haben würde, war damals noch nicht abzusehen. Dafür möchte ich mich noch einmal bei allen Beteiligten, besonders bei den Mitgliedern der Planungsgruppen, die sich aus Vertretern des TuS Hachenburg, der Geschichtswerkstatt, der Kirmesgesellschaft, dem Werbering, dem Stadtarchiv und der Schulen gebildet haben, herzlich bedanken. Mein ganz besonderer Dank gilt dem neuen Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig, der während des gesamten Planungsprozess der 700-Jahrfeier involviert war und so manche Hindernisse aus dem Weg geräumt hat.“
Mit sieben Wochen Laufzeit, in denen mehr als 7000 Menschen in die Kino-Säle des Cinexx strömten, ist der Dokumentar-Spielfilm Hagenberg eines der ganz großen Highlights gewesen. „Was Thomas Sonnenschein und sein Team ehrenamtlich geleistet haben, ist einfach unglaublich“, findet Macht und führt weiter aus: „Hagenberg ist ein Geschenk an alle Hachenburger. Ein Film, der die eigene Geschichte auf einfühlsame, teilweise auch drastische Weise aufarbeitet - Er wird auch noch in vielen Jahren seine Bedeutung haben.“ Die DVD ist heiß begehrt und kann bei der hähnelschen buchhandlung und der Tourist-Information Hachenburg erworben werden.
Eine logistische Meisterleistung war die Eröffnung des rheinland-pfälzischen Kultursommers in einer kleinen Stadt wie Hachenburg. Für Macht steht fest: „Dass sich das Land dazu entschieden hat, unsere Bewerbung für die Eröffnung anzunehmen und diese hochkomplexe Veranstaltung erstmals in einer Kleinstadt stattfinden zu lassen, zeigt, welchen Ruf sich die Hachenburger Kulturarbeit in den vergangenen 25 Jahren erarbeitet hat.“ Etwa 8000 Menschen genossen das abwechslungsreiche Programm mit nationalen Superstars wie Judith Holofernes und den vielen fantasievollen Walk-Acts, die die Gassen der Löwenstadt belebten.
Hinzu kam das in diesem Jahr mit Dieter Nuhr und Dr. Eckart von Hirschhausen hochkarätig besetzte Kleinkunst-Programm, das Figurentheater-Festival, die Konzerte auf dem Alten Markt und auch das von Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig initiierte „Fest für alle Bürger“.
Auch sonst waren Macht und ihr Team die zentrale Anlaufstelle für all diejenigen, die zum Stadtjubiläum eine eigene Veranstaltung planten. In der KulturZeit liefen alle Fäden zusammen. „Wir haben geholfen wo wir konnten, beraten, mit angepackt und auch einmal Kritik geübt, wenn es sein musste“, erklärt die Kulturchefin. „Das hat uns einige Male an unsere Grenzen geführt, aber wenn ich nun zurückblicke, sind der Stress und die Belastung vergessen. Was mir in Erinnerung bleiben wird, sind die vielen besonderen Menschen und Momente und das Gefühl, dass die Stadt ein bisschen näher zusammengerückt ist.“

700 Jahre Hachenburg – Malwettbewerb zum Stadtjubiläum

700 Jahre Hachenburg – Malwettbewerb zum Stadtjubiläum

Zur Preisverleihung des von der Stadtbücherei Hachenburg veranstalteten Malwettbwerbes konnte Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig viele der jungen Teilnehmer im Vogtshof begrüßen.

Eine Mittelalter-Lesung in der Bücherei mit Quiz und Spiel für Grundschulkinder hatte den Wettbewerb am 30. September eingeläutet. Die jungen Zuhörer erfuhren an diesem Tag viel darüber, wie es im Mittelalter aussah und wie die Kinder zur Gründungszeit der Löwenstadt gelebt haben. Zum Abschluss der Veranstaltung wurden die Gedanken der Kinder jedoch in eine ganz andere Richtung gelenkt. Die Frage lautete: „Was glaubst du, wie Hachenburg in 700 Jahren aussehen wird? Gibt es dann noch den Brunnen auf dem Marktplatz? Wie sehen die Einwohner und Häuser von Hachenburg aus und mit welchen Fahrzeugen bewegen sie sich wohl?“ - und diese Zukunftsvisionen sollten die Kinder in einem Bild festhalten.

Sechs Hachenburger Schulklassen und weitere Kinder beteiligten sich am Malwettbewerb. Die Gewinner aus der Vielzahl der Bilder zu ermitteln war keine leichte Aufgabe für die Jurymitglieder Daniela Christophel, Karina Schwan und Matthias Budde. Neben der künstlerischen Ausführung und Kreativität waren auch Ideenreichtum, Originalität und erkennbare Bezüge zu Hachenburg maßgebliche Kriterien bei der Auswahl.

Karl-Wilhem Röttig und Büchereileiterin Delya Gorges zeigten sich bei der Preisübergabe beeindruckt, mit wieviel Fantasie die Kinder ihre Ideen zu Papier gebracht hatten. Bei der Zeitreise in die Zukunft wurde das Hotel zur Krone kurzerhand zum Hotel zum Spacerider. Futuristische Fahrzeuge und Häuser mit Düsenantrieb oder Flügeln dominieren auf fast allen Gemälden das Stadtbild und mit Aliens haben die Hachenburger neue Mitbewohner und Freunde gefunden. Die Fahrzeuge bewegen sich überwiegend in der Luft und auch die Menschen können sich dort mittels Düsenantrieb fortbewegen. Statt Laub- und Nadelbäumen wachsen Palmen auf Hachenburgs Altem Markt. Etwas scheint aber die 700 Jahre ganz bestimmt zu überdauern: das Wahrzeichen der Stadt, der Hachenburger Löwe auf seinem Brunnen.

Über den Gewinn von Kinogutscheinen und Buchpreisen konnten sich Noel Sanner (Gehlert) und David Schäfer (Gehlert) freuen, beide besuchen die Grundschule Altstadt. Von der Grundschule am Schloss gewannen Yoran Leicher und Reiner Maklezow (beide Hachenburg). Die Schule am Rothenberg hatte mit Luca Gaspari (Schöneberg) ebenfalls einen Schüler unter den Gewinnern. Mia Kaiser (Hattert), die die Sonnenbergschule in Müschenbach besucht, gewann ebenfalls.

Öffnungszeiten und Bereitschaftsdienste der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg in der Zeit vom 24.12.2014 bis 02.01.2015

Verbandsgemeindeverwaltung:

In der Zeit vom 24.12. bis 26.12.2014 ist die Verbandsgemeindeverwaltung geschlossen!

Am Montag, 29.12. und Dienstag, 30.12.2014, sind wir ebenfalls zu den gewohnten Öffnungszeiten (08.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr) für Sie da.

In der Zeit von Mittwoch, 31.12.2014, bis Freitag, 02.01.2015, bleibt das Verwaltungsgebäude geschlossen.


Standesamt Hachenburg:
Zur Beurkundung von Sterbefällen bietet das Standesamt am Samstag, 27.12.2014, und am Freitag, 02.01.2015, jeweils in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr einen Notdienst an.


Bereitschaftsdienst Wasserwerk:
Bei Störungsfällen der Wasserversorgung ist unser Bereitschaftsdienst auch während der Weihnachtsfeiertage und an Silvester/Neujahr unter der Bereitschaftsnummer 0171/313 88 75 erreichbar.

Standesamtliche Nachrichten der 52. Kalenderwoche


Geburten

05.11.2014
Leni Aßenmacher, wohnhaft in Mörsbach, OT Niedermörsbach

08.11.2014
Jan Markus Thiel, wohnhaft in Wahlrod

09.11.2014
Emily Schneider, wohnhaft in Hattert

18.11.2014
Emma Kalenbach, wohnhaft in Nister


Eheschließungen

16.12.2014
Kevin Hoppen und Velyn Patricia Hoppen geb. Gerthold, wohnhaft in Hachenburg
Ralf Fritz und Sandra Fritz geb. Wiezorek, wohnhaft in Hachenburg, OT Altstadt

18.12.2014
Sven Bruder und Lisa Maria Bruder, geb. Jahn, wohnhaft in Hachenburg, OT Altstadt
Thomas Wilfried Ingbert Groß und Lena Groß, geb. Welker, wohnhaft in Welkenbach und Wahlrod
Patrick Fischer und Sonja Fischer, geb. Bergjürgen, wohnhaft in Kroppach


Sterbefälle

13.12.2014
Lothar Walter Norbert Moll, wohnhaft in Steinebach an der Wied

18.12.2014
Siglinde Maria Zöllmann geb. Mies, wohnhaft in Nister

Großzügige Spende für guten Zweck

Großzügige Spende für guten Zweck

Martinsfest 2014

Selten war der Erlös des von der Hachenburger KulturZeit, den Hachenburger Kindergärten und Schulen organisierten Martinsfestes so hoch wie in diesem Jahr. Und so freuten sich Bürgermeister Karl-Wilhelm Röttig und Kulturreferentin Beate Macht, einen Spendenscheck in Höhe von 1085 Euro an Jörg Schneider-Ramseger, Leiter der stationären Wohnformen der Gemeinnützigen Gesellschaft für Behindertenarbeit, und Thomas Wladimirow, Mitglied des Bewohnerbeirats, überreichen zu können. Das Geld wird der Wohnstätte Nisterpfad in Hachenburg zugutekommen. Damit sind nun 80 Prozent der geplanten Anschaffung einer Nestschaukel gedeckt.
„Ich habe mich sehr darüber gefreut, als die KulturZeit uns mitteilte, die Einnahmen spenden zu wollen. Doch hätte ich nicht mit einer so hohen Summe gerechnet. Dafür möchte ich mich auch im Namen der Bewohner herzlich bedanken“, erklärte Schneider-Ramseger.
Für Bürgermeister Röttig ist das Haus Nisterpfad „ein gelungenes Beispiel dafür, wie behinderte Menschen in die Gemeinschaft der Hachenburger Bürger integriert werden können.“ So sei z. B. ein Bewohner viele Jahre in der Kirmesgesellschaft aktiv gewesen. 
„Wir möchten mit der Aktion erreichen, dass die Botschaft des heiligen Martin nicht nur ein Lippenbekenntnis bleibt und den Menschen, die nicht unbedingt in der Mitte der Gesellschaft verankert sind, unsere Hand ausstrecken. Denn um den Abbau von Vorurteilen durch das Zusammenbringen verschiedener Gesellschaftsgruppen geht es uns auch in unserer Kulturarbeit“, sagte Beate Macht.
Dies wird auch im nächsten Jahr der Fall sein, denn wenn die Schaukel steht, sind der Bürgermeister und seine Kulturreferentin zum „Einweihungsschaukeln“ eingeladen.

700 Jahre Hachenburg - Ein Fest für alle Bürger

700 Jahre Hachenburg - Ein Fest für alle Bürger

Samstag, 20. Dezember - Rundsporthalle Hachenburg


Ein Jahr vollgepackt mit abwechslungsreichen Veranstaltungen, interessanten Ausstellungen und spektakulären Festen neigt sich dem Ende zu. Grund genug, noch einmal zusammenzukommen und das Jubiläumsjahr gemeinsam ausklingen zu lassen. Alle Mitwirkenden, Sponsoren, Unterstützer, Helfer und Bürger sind herzlich eingeladen, bei einem abwechslungsreichen Programm gemeinsam zu feiern.
In kurzen Ausschnitten werden viele der abwechslungsreichen Projekte des Jubiläumsjahres erneut aufgeführt. Da sitzen Schauspieler über den „Femgrafen“ zu Gericht, es erklingt die betörende Lyrik Albertine von Grüns und die in Mundart vorgetragenen „Vazellscha“ sorgen für Heiterkeit. Literarisch und kabarettistisch wird es, wenn die lokalen Kulturschaffenden Matthias Budde und Valentin Herfel  Auszüge aus ihren Programmen präsentieren.

Auch musikalisch wird einiges geboten: Mit den Altstädter Dorfmusikanten, dem Kammerchor Marienstatt, Kira Knopp, Margret Festing und den HakiJus hält der Abend für jeden Geschmack etwas bereit.

Beginn:        19 Uhr
Einlass:        18.15 Uhr
Eintritt:        frei!
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Sponsor:       Westerwald Brauerei Hachenburg

Kontakt:    
Hachenburger KulturZeit
Tel.: 02662-958336
E-Mail: kontakt@hachenburger-kulturzeit.de
www.hachenburger-kulturzeit.de

Aus der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderates vom 09.12.2014

Eine umfangreiche Tagesordnung - in deren Mittelpunkt die Verabschiedung des Haushalts 2015 stand - absolvierte der Verbandsgemeinderat Hachenburg in seiner letzten Sitzung in dem sich dem Ende zuneigenden Jahr 2014.

Neuigkeiten aus der Verbandsgemeinde

Der Vorsitzende informierte das Gremium über den Gewinn des rhenag Klimapreises. Diesen mit 10.000 € bezifferten Preis habe man wegen des Baus einer Brennstoffzelle an der Kläranlage Hachenburg gewonnen. Zudem berichtete er über vom Land erhaltene Zuschüsse in Höhe von rund 15.000 € für die Grundschule am Schloss in Hachenburg und das Figurentheaterfestival 2014. Bürgermeister Klöckner informierte den Rat, dass Herr Florian Hoffmann nach erfolgter Ausschreibung Kämmerer der Verbandsgemeinde Hachenburg werde. Schließlich gab er bekannt, dass der Endlich-18-Empfang Anfang 2015 im Rahmen der Einweihung des An- und Umbaus des Jugendzentrums Hachenburg geplant sei.

Wälder in der Verbandsgemeinde in bedenklichem Zustand

Auf Antrag der SPD-Fraktion berichtete Andreas Becker vom Forstamt Hachenburg über den Zustand des Waldes auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde. Hierbei gab er einen kurzen Überblick über vorherrschende Krankheiten an den heimischen Hölzern. Im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg gebe es weniger deutliche Schäden. 0 - 10 % der Bäume seien stark geschädigt. Insbesondere erlitten Buchen dramatische Verschlechterungen im Bereich der Krone. Der Zustand der Fichten sei weitestgehend unverändert, bei den Eichen sei eine Verbesserung des Zustands zu verzeichnen. Man sei bemüht, Mischwald für einen stabilen Wald zu erzeugen. Dabei fördere man die Vitalität von Einzelbäumen. Eine gesunde Mischung der Baumarten sorge für eine gesunde Stabilität des Waldes, so Becker.

Verbandsgemeinderat verabschiedet Haushalt 2015

„Der Haushalt der Verbandsgemeinde spiegelt die bemerkenswert gute Finanzlage der Verbandsgemeinde Hachenburg wider“, so begann Bürgermeister Peter Klöckner seine Haushaltsrede. Zwar steige die Verschuldung gering um rund 250.000 €, jedoch sei sie im Vergleich mit anderen Verbandsgemeinden immer noch beispielhaft. Man bewege sich mit dem Haushalt 2015 in einem sicheren Fahrwasser, so der Vorsitzende. Dies zeige auch die niedrige Pro-Kopf-Verschuldung von 122 €, womit der Landesdurchschnitt von 330 € je Einwohner deutlich unterboten werde. Erfreulicherweise bleibe die Verbandsgemeindeumlage auch im Haushaltsjahr 2015 auf einem historischen Tief. Mit dem zweitniedrigsten Umlagesatz im Westerwaldkreis sorge man für eine finanzielle Entlastung der Ortsgemeinden und könne zugleich viele Projekte realisieren.
Erfreulich zeigte sich der Bürgermeister, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg entgegen dem Trend einen Einwohnerzuwachs verzeichnen könne.

Über 10 Millionen Euro werden 2015 investiert


Die gute Finanzausstattung der Verbandsgemeinde Hachenburg hilft auch der regionalen Wirtschaft. So betragen die Investitionen der Verbandsgemeinde im kommenden Jahr rund 800.000 € und die der Verbandsgemeindewerke rund 9,5 Millionen €. Auch deshalb, so Bürgermeister Klöckner weiter, seien viele Unternehmen in der Verbandsgemeinde gut aufgestellt und hätten ein solides Fundament für die Zukunft. Man fördere die Entwicklung der heimischen Betriebe und sorge für eine hohe Zahl an Arbeits- und Ausbildungsplätzen.

Klimaschutzkonzept richtungsweisend

Kritisch beleuchtete der Vorsitzende den Verlauf der Energiewende. Diese sei besonders im Bereich der Windkraft ins Stocken geraten. Bedauerlich sei, dass die Pläne der Verbandsgemeinde Hachenburg zum Einsatz und Ausbau von Windkraftanlagen nicht so umgesetzt werden könnten wie dies ursprünglich angedacht gewesen sei. Jedoch lasse man sich hiervon nicht abhalten und werde im kommenden Jahr 2015 mit einem Klimaschutzkonzept zu einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes beitragen. Ebenfalls sei für das neue Haushaltsjahr die Gründung einer Anstalt des öffentlichen Rechts im Bereich der Windenergie geplant. Auch bei der Renaturierung von Gewässern gehe die Verbandsgemeinde im Rahmen der Aktion „Blau Plus“ mit gutem Beispiel voran. So werde man unter anderem den Seifenbach in Luckenbach für etwa 200.000 € renaturieren.

Willkommenskultur in Hachenburg

Nachdenklich stimmte den Vorsitzenden die weltpolitische Lage. Aufgrund der vielen Krisen weltweit kämen viele heimatlose Menschen in die Verbandsgemeinde Hachenburg. Allein in der Verbandsgemeinde Hachenburg leben Menschen aus über 50 Nationen mit verschiedenen Religionen. Bei der derzeitigen Situation der fast 100 Asylbewerber erhalte man von den Bürgern und Ortsgemeinden große Unterstützung. In der Verbandsgemeinde herrsche eine Willkommenskultur. Daher werde man im kommenden Jahr mit mehreren Mitarbeitern den Asylbewerbern zur Seite stehen und aktiv zu deren Integration beitragen.

„Wir bewegen was“

Bürgermeister Klöckner griff die teilweise Verödung der Ortskerne in den Ortsgemeinden auf. Um dem vorzubeugen und die Attraktivität der Ortsgemeinden zu bewahren, fördere die Verbandsgemeinde die Dorfentwicklung durch das Projekt „Wir bewegen was“, bei dem es insbesondere um gemeinschaftlich organisierte Projekte geht.

Hervorragender Stand bei Schulen

Bereits seit Jahren seien viele Millionen Euro in den Bau und die Unterhaltung der Schulen geflossen. Daher, so Bürgermeister Klöckner, liege kein Investitionsstau vor und die Schulen seien auf einem hervorragenden Stand. So werden im kommenden Jahr die Kosten zur Errichtung von Kinderbüros in Trägerschaft des Kinderschutzbundes Hachenburg an Grundschulen von der Verbandsgemeinde Hachenburg getragen. Weiterhin hob der Vorsitzende die geplante Einstellung eines Schulsozialarbeiters für Grundschulen hervor. Dadurch könne ein Angebot für sozialpädagogische Unterstützung im Umgang mit schwierigen Kindern und Erziehenden vorgehalten werden.

Investitionen bei Sportstätten

Auch in die Sportstätten in der Verbandsgemeinde Hachenburg wird investiert. So sollen die Laufbahnen des Burbach Stadions und des Sportplatzes an der Realschule Plus saniert werden. Eine der größten Investitionen soll der Sanierung der Rundsporthalle in Hachenburg zukommen. Das Löwenbad sei im ersten kompletten Betriebsjahr seit den umfassenden Sanierungsarbeiten gut angenommen worden. Durch die Einstellung eines Badleiters, der das Bad durch viele neue Veranstaltungen merklich voran bringe, sei man auch hier auf dem richtigen Weg.

Schließlich führte Bürgermeister Klöckner aus, dass das Jahr 2014 regional und vor allem wirtschaftlich ein gutes Jahr gewesen sei. Die Arbeitsmarktlage sei weiterhin stabil und man habe auch durch die Sicherung der Bahnlinie Au – Limburg eine Stärkung der Region erreichen können. Für 2015 setzte Klöckner den Erhalt der Krankenhäuser in Altenkirchen und Hachenburg auf die Agenda.

Mit einem Dank an den Verbandgemeinderat, die Ausschüsse und auch an das Land Rheinland-Pfalz für die große Unterstützung beendete der Bürgermeister seine Etatrede.

Im Anschluss an Klöckners Rede sprachen Redner aller im Verbandsgemeinderat vertretenen Fraktionen. Diese äußerten sich ähnlich wie Bürgermeister Klöckner zum Haushalt. Einig waren sich die Redner in Sachen Neuverschuldung. Die erforderlichen Ausgaben seien auf notwendige Maßnahmen beschränkt. Der Rat folgte schließlich nach Stellungnahme aus allen Fraktionen der Empfehlung des Haupt- und Finanzausschusses und beschloss den Haushalt 2015 einstimmig.

Hohe Investitionen für Ver- und Entsorgung

Bereits vor Verabschiedung des Haushaltes 2015 beschäftigte sich der Verbandsgemeinderat mit den Jahresbilanzen 2013 der Verbandsgemeindewerke in den Betriebszweigen Wasserwerk, Abwasserwerk, Löwenbad und Energieversorgung. Das Gremium folgte einstimmig der Empfehlung des Werkausschusses, die Bilanzen der Betriebszweige festzustellen.

Die Wirtschaftspläne des Jahres 2015 für die vier Betriebszweige der Verbandsgemeindewerke wurden in der Sitzung ebenfalls behandelt und verabschiedet. Zunächst stellte die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Gabriele Greis, die Pläne vor und betonte, dass man mit einem Investitionsvolumen von 9,5 Mio. € sehr viel für eine funktionierende Infrastruktur und eine damit verbundene hohe Lebensqualität tue. Die Aufträge für diese Maßnahmen würden überwiegend an regionale Firmen vergeben, wodurch Wirtschaftsförderung aktiv gelebt werde.

Zum Betriebszweig Wasserwerk machte Gabriele Greis deutlich, dass dieser eine besonders hohe Bedeutung habe, da Wasser ein hohes Gut und die Versorgung mit gutem Wasser der Verbandsgemeinde viel wert sei. Um die hervorragende Wasserqualität in der Verbandsgemeinde Hachenburg zu erhalten, werde daher auch im kommenden Jahr in diesem Betriebszweig investiert.

Gelebter Umweltschutz

Gleiches gilt auch für den Betriebszweig Abwasserwerk, dem der größte Teil der Investitionen zu Gute kommt. So könne durch die gute Infrastruktur ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden. Alle Maßnahmen der kommenden Jahre, so Gabriele Greis, sorgten dafür, dass die Anlagen in einem sehr guten Zustand seien, die nachfolgenden Generationen guten Gewissens übergeben werden könnten.

Erfolgsprojekt Nahwärme

Als nächstes wurde der Betriebszweig Energieversorgung betrachtet. Dieser, so machte die Erste Beigeordnete deutlich, entwickle sich weiterhin sehr positiv und werfe Gewinne ab. 2015 sei der Anschluss eines Arealnetzes mit der Grundschule am Schloss, der Schulturnhalle und der Stadthalle geplant. Man stelle durch das Nahwärmenetz die Weichen für die Zukunft. Auch durch das Klimaschutzkonzept schreite man richtungsweisend voran. Wie bereits Bürgermeister Klöckner in seiner Haushaltsrede erwähnte, ging auch die Erste Beigeordnete Greis auf das Thema Energiewende ein. Eine solche sei wichtig und sinnvoll, um vernünftig mit den Ressourcen umzugehen, jedoch sei es schade, dass es im Bereich Energie derartig viele Wenden gegeben hätte.

Löwenbad als fester Bestandteil der Daseinsvorsorge

Schließlich wurde der Betriebszweig Löwenbad Hachenburg behandelt. Wie schon zuvor Bürgermeister Klöckner erwähnte, zeigte sich auch die Erste Beigeordnete Greis erfreut, dass das Schwimmbad mittlerweile wieder ein fester Baustein für Schulklassen, Familien und Sportler sei. Hier begrenzten sich die Investitionen auf notwendige Erhaltungsmaßnahmen im Bereich des Freibades.

Anschließend nahmen Redner aller Ratsfraktionen zu den Plänen Stellung. Einhellig wurden die Maßnahmen als notwendige Investitionen für die Zukunft erachtet. Schließlich beschloss der Rat einstimmig die Wirtschaftspläne und die Stellenübersicht des Jahres 2015.

Im weiteren Verlauf der Sitzung beschloss der Verbandsgemeinderat eine Überprüfung der laufenden Entgelte und sonstigen Erstattungen der Betriebszweige Wasserwerk und Abwasserwerk vornehmen zu lassen.

Weiterhin erging einhellig der Beschluss, die finanzielle Förderung von Ferienbetreuungsmaßnahmen Dritter durch die Verbandsgemeinde fortzusetzen und die Förderung von minderjährigen Kindern und Jugendlichen mit einer Beeinträchtigung von mindestens 50 % hinzuzunehmen.

Beim vorletzten Tagesordnungspunkt wurde vom Gremium ebenfalls einstimmig beschlossen, eine Stellungnahme unter anderem hinsichtlich der Wohnflächenentwicklung, der Windenergiekonzeption und des großräumigen Radwegenetzes im Rahmen des Anhörungsverfahrens zur Neuaufstellung des Regionalen Raumordnungsplanes Mittelrhein-Westerwald abzugeben.

Zum Schluss beschloss das Plenum, künftig die Sitzungen der Ausschüsse und des Verbandsgemeinderates um 18.00 Uhr beginnen zu lassen.

Erster Gedenkspaziergang in Hachenburg

Wir laden Sie herzlich ein zum 1. Gedenkspaziergang in Hachenburg anlässlich des 24. Todestages von Nihad Yusufoglu, der 1990 von einem Nazi-Skinhead erstochen wurde, und zum Gedenken an die deportierten Jüdinnen und Juden bei den in Hachenburg verlegten Stolpersteinen.

Am 28.12.2014
Um 16 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz vor dem Vogtshof, Mittelstr.2

Wir freuen uns schon auf Ihre Teilnahme.
Initiative gegen das Vergessen Hachenburg

Kontakt: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailaxclstein@t-online.de
Tel.: 02667/1393

„Erinnern heißt widerstehen“

Aus der letzten Sitzung des Stadtrats Hachenburg vom 08.12.2014

Zu Beginn der letzten Stadtratssitzung im Jahr 2014 konnte Stadtbürgermeister Röttig neben den Stadtratsmitgliedern viele Zuhörer begrüßen.

Er bedankte sich zunächst bei den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Hachenburg für das ausgesprochene Vertrauen bei den diesjährigen Kommunalwahlen. Wie die gewählten Stadtratsmitglieder sehe er sich in der Pflicht, Entscheidungen stets zum Wohle der Stadt zu treffen. In diesem Zusammenhang bat Stadtbürgermeister Röttig um eine faire, offene und konstruktive Zusammenarbeit in allen Gremien.

In einem kurzen Jahresrückblick hob er insbesondere die zahlreichen Veranstaltungen, wie z. B. die Vorstellung des Hagenberg-Films und die Kultursommereröffnung hervor, die im Rahmen des diesjährigen Stadtjubiläums durchgeführt wurden. Die Gesamtheit aller Veranstaltungen, so Röttig, habe dazu beigetragen, dass dieses Jubiläumsjahr für alle Beteiligten unvergesslich bleiben wird.
Ein Helferfest soll das Jubiläumsjahr der Stadt abschließen. Dazu sind am 20.12.2014 alle Helfer und Mitwirkende recht herzlich in die Rundsporthalle Hachenburg eingeladen.

Ferner wurde durch den Vorsitzenden die bisher geleistete Arbeit der städtischen Gremien skizziert. So wurden der derzeitige Innenstadtausbau, die Erweiterung des Kinderhauses, das Gewerbegebiet B 413 sowie das Areal Genschow angesprochen und erläutert.
Darüber hinaus informierte Stadtbürgermeister Röttig die Anwesenden darüber, dass das Bürgermeisterbüro in der Perlengasse von den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt gut angenommen werde.

Stadtbürgermeister Röttig musste dem Stadtrat leider auch die Schließung der Zweigstelle der AOK mitteilen und nach dem derzeitigen Stand werde die BEK ihren Standort in Hachenburg ebenfalls aufgeben. Diese Entscheidungen werden von der Stadt sehr bedauert.
Zum Schluss seiner Bekanntgaben teilte Stadtbürgermeister Röttig mit, dass eine Landeszuweisung für die Stadtkernsanierung in Höhe von rd. 50.000 EUR ausgezahlt wurde.

Der zentrale Tagesordnungspunkt an diesem Abend war dann die Beratung und Beschlussfassung des Haushaltes 2015 der Stadt Hachenburg.

In seiner Etatrede stellte Stadtbürgermeister Röttig heraus, dass der Haushalt 2015 ein sehr hohes Investitionsvolumen von rd. 2 Mio. EUR aufweise. Trotz dieser enormen Summe sei die Stadt dennoch in der Lage, Schulden im kommenden Jahr abzubauen. Die Steuereinnahmen seien gegenüber den Planzahlen 2014 insgesamt weiter angestiegen und allein das voraussichtliche Gewerbesteueraufkommen betrage für 2015 rd. 3,4 Mio. EUR bei gleichbleibendem Steuerhebesatz.
Ein weiterer Indikator für eine gute Stadtentwicklung sei u. a. die überdurchschnittliche Steuerkraft der Stadt Hachenburg, die mit 200 EUR/ pro Einwohner über dem Landesdurchschnitt liege.
Bei der Betrachtung der Pro-Kopf-Verschuldung, so Stadtbürgermeister Röttig weiter, liege die Stadt mit rd. 680 EUR unter dem Landesdurchschnitt von vergleichbar großen Kommunen (805 EUR).

Erfreut zeigte sich der Vorsitzende darüber, dass die Stadt Hachenburg die vorhandenen Liquiditätskredite vollständig zurückzahlen könne. Dies sei umso erfreulicher, weil sich diese Kredite landesweit bei den Kommunen auf insgesamt rd. 6 Mrd. EUR belaufen würden.

Dass die Stadt offen sei für Neues, zeige die Errichtung des Andachtswaldes. Die Nachfragen für eine der schönsten und kostengünstigsten Ruhestätte dieser Art im weiten Umland, so Röttig, stiegen stetig an. Die damit verbundenen Einnahmen von bisher rd. 70.000 EUR kämen dem städtischen Haushalt zugute.

Positiv entwickelten sich auch die Verkäufe von Grundstücken im Neubaugebiet „Wohnpark Rothenberg“. Es seien zwischenzeitlich 20 Grundstücke verkauft worden, wodurch die Stadt Hachenburg bislang Einnahmen in Höhe von 1,7 Mio. EUR erzielen konnte.

Sehr zufrieden zeigte sich der Vorsitzende mit dem Ablauf des Innenstadtausbaus. Die Arbeiten würden gegenüber der ursprünglichen Zeitplanung etwas schneller voranschreiten. Es sei beabsichtigt, den Endausbau der Wilhelmstraße und des Alten Marktes bis Jahresende 2015 fertigzustellen. In diesem Zusammenhang wurde die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten gelobt. So sei das Zusammenspiel zwischen den Gewerbetreibenden/Anwohnern einerseits und den am Bau beteiligten Firmen andererseits vorbildlich.

Auch über das Jahr 2014 hinaus stünden für den Stadtrat zahlreiche Entscheidungen an. So müsse über die Umgestaltung des Burggartens und über die mögliche Errichtung eines Hotels beraten werden. Ferner sollen die Voraussetzungen für die Ansiedlung weiterer Gewerbetreibenden im Gewerbegebiet B 413 geschaffen werden. Denn zwischenzeitlich, so Röttig weiter, wurden intensive Gespräche mit mehreren ernstzunehmenden Interessenten geführt.

Darüber hinaus sei beabsichtigt, die Stadthalle und die Nebengebäude an das Nahwärmenetz der Verbandsgemeinde anzuschließen.

Um die Stadt weiterhin für junge Familien attraktiv zu gestalten, sei neben dem Ausbau einer schnelleren Internetversorgung die Schaffung weiterer Kindertagesstätten-Plätze vorgesehen.

Der Vorsitzende machte deutlich, dass er die Stadt Hachenburg auf einen guten Weg sehe, die einerseits eine moderne Zukunft lebe, aber auch den bestehenden Traditionen verbunden bleibe. So biete die Stadt weiterhin eine gute Kulturarbeit mit vielen Angeboten und Veranstaltungen an. Ferner bemühe sich die Stadt, die Wettbewerbschancen der Gewerbetreibenden zu verbessern.

Nachdem Sprecher aller im Stadtrat vertretenen Fraktionen zum Haushalt 2015 Stellung genommen hatten und hierbei insbesondere auf das hohe Investitionsvolumen eingingen, wurde dieser einstimmig beschlossen.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde der Jahresabschluss 2012 der Stadt Hachenburg festgestellt und den Verantwortlichen die notwendige Entlastung erteilt.

Ferner wurde die Vereinbarung zur Übernahme von Pauschalkosten für die Unterstützung des laufenden Betriebes und zur Übernahme von Kosten der Bauunterhaltung und Sanierung für die katholische und evangelische Kirchengemeinde einstimmig beschlossen.

Für die historische und funktionale Umgestaltung des Burggartens lag den Stadtratsmitgliedern das Konzept von Armin Henne aus Wuppertal vor.
Dieses Konzept stellt die Grundlage für eine mögliche weitere Förderung über das LEADER-Programm dar. Nach kurzer Beratung wurde das Konzept einstimmig beschlossen. Darüber hinaus vereinbarte der Stadtrat, dass die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hachenburg bei der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen beteiligt werden.

Von der Einwohnerfragestunde wurde kein Gebrauch gemacht.

GEOCACHING - Die historische Innenstadt von Hachenburg „neu entdecken“

GEOCACHING - Die historische Innenstadt von Hachenburg „neu entdecken“

Gemeinsames Projekt des Stadtarchivs Hachenburg mit den Berufsbildenden Schulen Westerburg


In diesem und im kommenden Jahr kooperiert das StA Hachenburg bereits zum zweiten Mal mit den Berufsbildenden Schulen Westerburg. Ziel ist u. a. die Attraktivität der historischen Innenstadt Hachenburgs insbesondere für ein junges Publikum zu erhöhen. Erreicht werden sollen die Adressaten durch eine geplante GEOCACHING-Tour, die von mehreren Gruppen der Jahrgangsstufe 11 des Beruflichen Gymnasiums Westerburg erarbeitet wird.

Zum Hintergrund des Projekts: Die Berufsbildenden Schulen Westerburg haben sich für das Schuljahr 2014/15 erfolgreich an der Ausschreibung an einem von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz finanzierten Projekt „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ beteiligt. Ziel ist, wie aus dem Ausschreibungstext für „denkmal aktiv“ hervorgeht, „gebaute Geschichte zu erleben und dabei das kulturelle Erbe als Teil der eigenen Geschichte zu lernen“. Der reiche Bestand an denkmalgeschützten Bauten in Hachenburg (Schloss, Kirchen, Bürgerhäuser, Judenfriedhof etc.), die bereits erfolgte Erschließung der Objekte, das rege kulturelle und kulturgeschichtliche Interesse von Stadtverwaltung und Verbandsgemeinde Hachenburg bieten optimale Voraussetzungen für die Realisierung einer GEOCACHING-Tour.
Mehrere Arbeitstreffen der das Projekt begleitenden Lehrer, der Herren Klein, Dörge sowie Frau Rein mit dem Stadtarchivar Dr. Jens Friedhoff, eine Besprechung mit dem Stadtbürgermeister Herrn K.W. Röttig und ein eineinhalbstündiger Vortrag des Stadtarchivars in Westerburg haben bereits stattgefunden.
Am Mittwoch, dem 26. November 2014, referierte Dr. Jens Friedhoff in der Aula der Berufsbildenden Schule Westerburg (BBS) vor einem Auditorium von ca. 150 Schülern der Jg. 11 zur Thematik „Denkmal und Denkmalbegriff“. Vorgestellt wurden u. a. ausgewählte Bau- und Bodendenkmäler in der Bundesrepublik Hachenburg sowie im Westerwaldgebiet, wobei insbesondere Denkmalschutz und –pflege im Vordergrund standen. Die Palette der Objekte reichte von den Welterbestätte (UNESCO-Weltkulturerbe) ausgewiesenen Kölner Dom über das Hachenburger und Westerburger Schloss, den Schlosspark in Molsberg (Gartendenkmalpflege), das Industriedenkmal Sayner Hütte in Bendorf-Sayn bis zum schlichten Westerwälder Bauernhaus als wichtigem Zeugnis der bäuerlichen Kultur vergangener Zeiten. Ferner standen archäologische Denkmäler (Burgstellen wie der Hofküppel in Streithausen oder die Reste römischer Legionslager und des Limes im rheinischen Westerwald) im Fokus des Interesses. Im Anschluss an die Power-Point-Präsentation folgte eine rege Diskussion der Schüler über denkmalgeschützte Objekte in ihren eigenen Heimatorten.
Weitere Informationen erhalten Sie im Stadtarchiv Hachenburg
Dr. Jens Friedhoff; Stadtarchiv Hachenburg; Perlengasse 2; D-57627 Hachenburg (j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de)

Bildung ist ein Menschenrecht

Bildung ist ein Menschenrecht

AWO bietet Sprach- und Orientierungskurse für Flüchtlinge an


Die AWO Bildung und Arbeit Westerwald gemeinnützige GmbH forciert das Recht auf Bildung und bietet in diesem Jahr im Rahmen des landesweiten Projektes „WIR – Willkommen und Rheinland Pfalz“ Sprach- und Orientierungskurse für Flüchtlinge im Westerwald an. In Kooperation mit der Verbandsgemeinde Hachenburg, der Ortsgemeinde Höchstenbach und dem Flüchtlingsnetzwerk begann Mitte November ein neuer Kurs in Höchstenbach. Peter Klöckner, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg: „Wir versuchen alles, dass die Menschen bei uns gut ankommen können. Hachenburg heißt sie herzlich willkommen.“

Das „WIR“-Projekt wurde durch die Katholische Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Landesverband der Volkshochschulen, der Evangelischen Erwachsenenbildung und der Landesarbeitsgemeinschaft „anderes lernen“ Rheinland-Pfalz  ins Leben gerufen. Es richtet sich an Flüchtlinge ab 16 Jahren und soll diese dabei unterstützen,  trotz ihrer schwierigen Lage in Deutschland Fuß fassen und für sich und ihre Familien ein neues Leben aufbauen zu können. Hierzu werden zum einen grundlegende Deutschkenntnisse und zum anderen Basiswissen für die Bewältigung des Alltags in der Bundesrepublik vermittelt.

Das Modellprojekt in Höhr-Grenzhausen im letzten Sommer zeigte, dass auch die Heranführung an die bestehenden Hilfe- und Unterstützungsnetzwerke im Westerwaldkreis ein wichtiger Bestandteil des Kurses ist.  Thilo Becker, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen, ist erfreut über das Angebot der AWO und betrachtet den Kurs als wichtigen und wertvollen Baustein der Verbandsgemeinde in der Arbeit mit Flüchtlingen.

Thorsten Siefert, Geschäftsführer der AWO Bildung und Arbeit Westerwald gGmbH: „Fast alle Flüchtlinge stammen aus Kriegs- oder Krisengebieten, viele sind durch Erfahrungen in ihren Heimatländern oder auf der Flucht sehr schwer traumarisiert.“ „Umso mehr freuen wir uns, dass aufgrund des großen Erfolges des Modellprojektes nun ein weiterer Kurs im Westerwald stattfinden kann. Wir bemühen uns, das Projekt auch im nächsten Jahr fortführen zu können“, so Siefert weiter.

Finanziert wird das Projekt durch den Europäischen Flüchtlingsfond, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz.

Standesamtliche Nachrichten der 51. Kalenderwoche



Geburten

29.11.2014
Mats Ehlgen, wohnhaft in Roßbach


Eheschließungen

12.12.2014
René Schneider und Vera Monika Schneider geb. Pauli, wohnhaft in Hamm (Sieg)
Marlon Hübner und Sarah-Christina Hübner geb. Licht, wohnhaft in Höchstenbach
Christopher Becker und Maria Becker geb. Maloschek, wohnhaft in Hachenburg, OT Altstadt


Sterbefälle

04.12.2014
Horst Rusteberg, wohnhaft in Müschenbach

09.12.2014
Irene Benner, geb. Weyer, wohnhaft in Hattert

11.12.2014
Irene Röder, geb. Rau, wohnhaft in Hachenburg

Finanzamt Altenkirchen-Hachenburg am 2.1. geschlossen

Keine Gefahr der Fristversäumnis


Am Freitag, 2. Januar 2015 ist das Finanzamt Altenkirchen - Hachenburg geschlossen.
Die Schließung umfasst auch die Telefonzentrale und das Service-Center.
Post, die in der Zeit vom 30.12.2014 bis 02.01.2015 im Finanzamt eingeht, gilt als zugestellt am 30.12.2014. Damit sorgt das Finanzamt dafür, dass Fristen trotz der Schließung eingehalten werden und den Bürgern keine Nachteile durch den Schließtag entstehen.

Info-Hotline der Finanzämter am 2. Januar nicht erreichbar
Auskünfte erst wieder am darauffolgenden Montag möglich

Schlachtabfälle illegal entsorgt

Schlachtabfälle illegal entsorgt

Erneut wurde am Hochbehälter in der Gemarkung Kroppach eine größere Menge Schlachtabfälle illegal entsorgt. Wir setzen eine Belohnung für sachdienliche Hinweise zur Ergreifung des Verursachers in Höhe von 250 Euro aus. Hinweise bitte an Werkleiter Dörner unter der Telefonnummer 02662/801-230, per E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailm.doerner@vgw-hachenburg.info oder per Post an die Verbandsgemeindewerke Hachenburg, Gartenstraße 11, 57627 Hachenburg.

Standesamtliche Nachrichten der 49. und 50. Kalenderwoche



Geburten

27.10.2014
Matilda Emeline Voigt, wohnhaft in Merkelbach


Eheschließungen

05.12.2014
Fabian Claus Henning Groß und Marie Madeleine Groß, geb. Bötzhöfer, wohnhaft in Welkenbach und Winkelbach
Jörg Wintrich, geb. Knauthe und Natalie Eisel, wohnhaft in Müschenbach
Peter Hilger und Caprice Hilger, geb. Held, wohnhaft in Steinebach an der Wied

06.12.2014
Tim Klein und Jessica Klein, geb. Dietrich, wohnhaft in Müschenbach


Sterbefälle

30.11.2014
Helga Helene Braun geb. Frisch, wohnhaft in Hachenburg

03.12.2014
Josef Schulte, wohnhaft in Hachenburg

Abbrennen von Feuerwerkskörpern an Silvester

Aufgrund einer Änderung der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz, ist es seit 1. Oktober 2009 u. a. verboten, pyrotechnische Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Fachwerkhäusern abzubrennen. Diese neue Regelung dient dem besonderen Schutz historischer Altstädte. Wir weisen deshalb darauf hin, dass das Zünden von Raketen und anderen pyrotechnischen Gegenständen im Bereich des Alten Marktes und den umliegenden Gassen verboten ist. Wir bitten um Beachtung.

Große Opern- und Operettengala

Große Opern- und Operettengala

Bis Weihnachten Karten 20% reduziert erwerben
Burggarten Hachenburg
Samstag, 18.07.2015 - 19.30 Uhr

Die "Große Opern- und Operettengala am 18.07.2015 mit namhaften internationalen Opernsolisten verspricht ein außergewöhnliches Konzertereignis zu werden. Musikalisch reicht der Bogen von den schönsten Arien und Duetten aus Opern von Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi, Gioachino Rossini, Georges Bizet u. a. bis hin zu populären Operettenmelodien von Johann Strauß und Jacques Offenbach. Die Zuschauer erwartet ein facettenreiches Programm, das z. B. auch die Habanera aus G. Bizets "Carmen" oder die Barcarole aus J. Offenbachs Oper "Hoffmanns Erzählungen" beinhaltet. Nicht zuletzt jedoch darf man sich auch auf einen großen Opernchor freuen, der den berühmten Gefangenenchor aus der Verdi-Oper "Nabucco" darbietet.

Erfreulicherweise konnte für diesen Konzertabend das überregional bekannte Johann-Strauß-Orchester Wiesbaden unter der musikalischen Leitung von Herbert Siebert gewonnen werden. Das Orchester hat sich über viele Jahre insbesondere mit Konzerten im Kurhaus Wiesbaden und zahlreichen anderen Städten Deutschlands, aber auch mit internationalen Gastspielen in Italien, Spanien, Belgien, Tschechien und Südkorea einen hervorragenden Ruf erworben. Vor allem jedoch sind Herbert Siebert und das Johann-Strauß-Orchester ein Synonym für schwungvolle Konzerte mit Werken der gesamten Wiener Musik sowie der französichen Operette und ihres größten Vertreters Jacques Offenbach. Wie schon Johann Strauß ist auch Herbert Siebert bekannt dafür, den Taktstock gelegentlich beiseite zu legen und selbst zur Geige zu greifen. Dieser Dirigent versteht es wie kein Zweiter,  in seinen Konzertprogrammen echte Wiener Atmosphäre zu zaubern.

Musikliebhaber sollten sich dieses Konzertereignis mit den schönsten Melodien aus Oper und Operette keinesfalls entgehen lassen. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

Tickets zum Sonderpreis ab 12,00 Euro (zzgl. VVK- und System Gebühren) unter www.hachenburger-kulturzeit.de, bei der hänelschen buchhandlung und der Tourist-Information Hachenburg.

Michaela Leicher sagt „Danke“ und „Tschüss“

Liebe Kinder, Jugendliche und Eltern,

auf eigenen Wunsch werde ich zum 31.01.2015 das Jugendzentrum Hachenburg nach zehn Jahren verlassen.
Ich möchte mich bei euch für euer Vertrauen und eure Unterstützung bedanken. Es waren für mich sehr schöne Jahre und ich hoffe, dass ihr meiner Nachfolgerin/meinem Nachfolger das gleiche Vertrauen entgegen bringt.
Ich lade alle, die „Tschüss“ sagen wollen, am Freitag, den 30.01.2015 in der Zeit von 16.00 bis 19.00 Uhr ins Jugendzentrum zu meiner Abschiedsfeier ein.

Danke möchte ich auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg und an das Team vom Jugendzentrum Hachenburg sagen.


Michaela Leicher

Schützen Sie Ihre Wasserleitung vor Frost

- Besonders zu beachten bei unfertigen Neubauten -

Wasserleitungen und Wasseruhren müssen im Winter besonders geschützt werden! Viele Frostschäden können so vermieden werden. Alle Kosten, die durch Frostschäden an Wasserzählern und Wasserleitungen entstehen, müssen vom Anschlussnehmer getragen werden. Beachten Sie bitte die nachfolgenden Regeln zum Schutz der Wasserleitungen bei Frostgefahr:
- Beschädigte Fensterscheiben und schlecht schließende Kellertüren sofort instand setzen.
- Türen und Fenster in der Nähe von Wasserleitungen und Wasserzähler immer geschlossen halten.
- Umhüllen Sie die Wasserzähler und freiliegenden Wasserrohre in frostgefährdeten Räumen mit wasserabweichenden Isolierstoffen wie Kork, Glaswolle, Sägespäne, Holzwolle, Torfmull oder Säcken.
- Nie gefrorene Wasserleitungen mit der Lötlampe oder offenen Feuer auftauen.

Besonders bei unfertigen Neubauten sollten diese Empfehlungen beachtet werden. Gerade das letzte Jahr hat gezeigt:
Es kommt zu vielen unnötigen Frostschäden an Wasserleitungen und Wasserzählern und damit vermeidbaren Kosten für die Hauseigentümer.


Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk

Ergebnisse des Zensus 2011 sind online

Ergebnisse des Zensus 2011 sind online

Nach abschließender Aufbereitung des Zensus 2011 hat das Statistische Landesamt die Ergebnisse detailliert für alle Gebietskörperschaften in Rheinland-Pfalz zusammengestellt.
Die Ergebnisse wurden in anschaulichen Broschüren sowohl für den Bereich Bevölkerung und Haushalte als auch für Gebäude und Wohnungen sowie Wohnverhältnisse der Haushalte aufbereitet. Hierin sind umfangreiche Auswertungen zu Bevölkerungs-, Haushalts-, Familien- und Immobilienstrukturen zu finden. Diese Dokumente werden vom Statistischen Landesamt zum kostenfreien Download angeboten.

Zur besseren Auffindbarkeit dieser Informationen bietet die Verbandsgemeinde Hachenburg auf ihrer Homepage bei allen ihr angehörenden Ortsgemeinden sowie der Stadt Hachenburg eine entsprechende Weiterleitung an. Sie können auf dieses Angebot zugreifen, indem Sie bei der entsprechenden Ortsgemeinde den Menüpunkt „Statistiken“ aufrufen. Folgen Sie hier dem Link „Ergebnisse des Zensus 2011 finden Sie hier“. Zu der gewünschten Ortsgemeinde gelangen Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier
 
Die entsprechenden Ergebnisse für die Verbandsgemeinde finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Im Folgenden finden Sie ein paar interessante Ergebnisse der untersuchten Bereiche aus den Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Hachenburg:

Familienstand
Wussten Sie beispielsweise, dass in Hachenburg von 5.873 Einwohnern 40 % nicht verheiratet sind? Damit liegt die Stadt genau im Bundesdurchschnitt. Dem steht Mudenbach gegenüber: Hier sind 57,2 % der 746 Einwohner verheiratet. Im Westerwaldkreis ist etwa jeder zweite Einwohner verheiratet.

Altersstruktur
Stein-Wingert weist im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg mit 2,7 % der 225 Einwohner die höchste Quote an über 90-Jährigen aus. In Deutschland sind dies nur 0,7 %. In der Ortsgemeinde Winkelbach hingegen leben prozentual gesehen die meisten Kinder unter 5 Jahren: 7,5 % der 241 Einwohner sind in diesem Alter. In der Verbandsgemeinde Hachenburg liegt der Anteil, wie auch im Land Rheinland-Pfalz und der Bundesrepublik Deutschland bei etwa 4 %.

Konfession
In Giesenhausen sind 68,6 % der 334 Einwohner evangelisch. Dies ist nicht nur der höchste Satz in der Verbandsgemeinde Hachenburg, sondern übertrifft bei Weitem auch den Bundesdurchschnitt von 29,1 %. Die meisten Katholiken hingegen leben in Streithausen (73,4 %), Merkelbach (63,5 %) und Atzelgift (62,6 %). Auch hier liegt der Bundesdurchschnitt bei 30 %.

Wohnflächen
Bei den Wohnflächen gibt es ebenfalls große Unterschiede: In Höchstenbach weisen 3,8 % der Wohnflächen weniger als 40 m² aus. Wied hingegen besitzt den höchsten Anteil an Wohnflächen über 200 m² (13,6 % aller Wohnflächen). In Rheinland-Pfalz liegen nur 4,4 % der Wohnflächen in dieser Größe vor.

Gebäude
Interessant ist auch, dass 27,5 % aller Gebäude in Stein-Wingert vor 1919 erbaut wurden – so viel wie in keiner anderen Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Hachenburg. Auch hier wird der Bundesdurchschnitt von 14 % deutlich übertroffen. Im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ist im Durchschnitt jedes zweite Gebäude zwischen 1919 und 1978 errichtet worden.
Auch wurden beim Zensus die Gebäudetypen untersucht: In Wied sind zum Beispiel 94,9 % der Häuser freistehend. In Deutschland sind es hingegen nur 61,7 %.

Heizung
In Marzhausen heizen von 97 Haushalten 93,8 % mit einer Zentralheizung. In Deutschland sind es dagegen nur 79 % aller Haushalte. Verbreitet sind mit knapp 10 % auch Öfen bzw. Nachtspeicherheizungen. Die Zahl der Gebäude, die über keine Heizung verfügen, liegt in der Verbandsgemeinde Hachenburg sowie im Bundesdurchschnitt deutlich unter einem Prozent.

Kurzum – auch die Ergebnisse des Zensus spiegeln eins wieder: Verbandsgemeinde Hachenburg – gelebte Vielfalt.

Wir bitten um Beachtung:

Redaktionsschlussvorverlegung Inform für die Kalenderwoche 51+52/2014 sowie 01/2015


Für die Doppelausgabe der Kalenderwochen 51/52 ist der Redaktionsschluss am Montag, den 15.12.2014. Für die Kalenderwoche 01/2015 wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 19.12.2014, vorverlegt.
Die Einsendefrist endet jeweils um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden.

Jugendraum Hachenburg

Mit der Bitte um Beachtung!

Der Jugendraum Hachenburg bleibt bis auf Weiteres wegen Krankheit geschlossen!
Ich wünsche allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein frohes Fest.

K.-W. Röttig
Stadtbürgermeister

Geänderte Öffnungszeiten des Löwenbads

Liebe Badegäste,

wir möchten darauf hinweisen, dass das Löwenbad am Mittwoch, den 17.12.2014, ab 13:00 Uhr geschlossen bleibt.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ihr Löwenbad-Team.

 

Stippvisite der Marienstätter Regionaltagung in Hachenburg

Stippvisite der Marienstätter Regionaltagung in Hachenburg

Kleine Vortragsreihe im Löwensaal und Stadtrundgang unter dem Stichwort „Fachwerk- und Lehmbau“


Am Samstag, dem 22. November 2014, fanden sich mehr als 40 Teilnehmer der diesjährigen Regionaltagung zur „Nachhaltigen Entwicklung: Nutzen was da ist – Lehmbau im Westerwald und anderswo“ im Löwensaal des Hachenburger Vogtshofs zu einer kleinen Vortragsreihe mit anschließendem themenbezogenem Stadtrundgang ein. In diesem Jahr wendete sich die von der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz, der Abtei Marienstatt und dem Westerwaldverein veranstaltete Tagung in der Abtei Marienstatt dem Thema „Lehmbau“ zu. Im Anschluss an zahlreiche Fachvorträge in der Abtei Marienstatt, boten die Veranstalter am Samstag ab 14.30 Uhr eine „Exkursion in die historische Innenstadt von Hachenburg“ an.

Den vollständigen Bericht lesen Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier

Schnelles Internet in der VG Hachenburg


Im bestehenden Kabel-TV-Netz der KEVAG Telekom GmbH sind in der Verbandsgemeinde Hachenburg ab sofort superschnelle Breitbandanschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s verfügbar. Durch Aufrüstungsmaßnahmen können neben den bisher verfügbaren 32 Mbit/s auch wesentlich schnellere Anschlüsse geordert werden.  
In den folgenden Gemeinden sind die schnellen Anschlüsse über das bestehende Kabel-TV-Netz der KEVAG Telekom GmbH verfügbar:

Alpenrod, Astert, Atzelgift, Borod, Dreifelden, Giesenhausen, Heimborn,  Heuzert, Höchstenbach, Kroppach, Kundert, Limbach, Linden, Lochum, Marzhausen, Merkelbach, Mörsbach, Mündersbach, Müschenbach, Nister, Roßbach, Steinebach, Stein-Wingert, Streithausen, Wahlrod, Welkenbach, Wied und Winkelbach.
 
Weitere Informationen über Verfügbarkeit, Produkte, Preise und Angebote erhalten Sie im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ktk.de oder persönlich telefonisch unter der Rufnummer: 0261/20-16-20.

Auch im bestehenden Kabel-TV-Netz von Kabel Deutschland werden nunmehr Internetanschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s im Download angeboten. In den folgenden Orten ist dies möglich

Gehlert, Hachenburg, Hattert, Mudenbach. Den vollständigen Bericht lesen Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier

Aus der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Hachenburg

In der Sitzung vom 24. November 2014 teilte Stadtbürgermeister Röttig mit, dass der ansässige Burger-King nach ihm vorliegenden Informationen von einer möglichen Schließung aufgrund von Lieferengpässen nicht betroffen sei.

Darüber hinaus hob der Vorsitzende hervor, dass der Stadtrat – entgegen eines Zeitungsberichtes – bezüglich eines Antrags von Anwohner zur Änderung des Bebauungsplanes „Auf den Stühlen“ von der Verwaltung nicht falsch informiert worden sei, sondern eine vollumfängliche und sachorientierte Stellungnahme erhalten habe.

Stadtbürgermeister Röttig ging auf eine in der Westerwälder-Zeitung abgedruckte Karikatur ein, die mit Hinblick auf einen angedachten Moscheebau von „Schützenhilfe“ für die Verwaltung sprach. Stadtbürgermeister Röttig wies die Anwesenden darauf hin, dass dem zuständigen Amtsgericht die fehlende Eintragung der Dienstbarkeit erst aufgrund der Nachfrage durch die Verwaltung aufgefallen sei.

Weiterhin gab der Vorsitzende bekannt, dass für das kommende Kindergartenjahr rd. 40 Kindertagesstätten-Plätze in der Stadt Hachenburg fehlen werden. Um eine zeitnahe Lösung zu finden, sei es beabsichtigt, die zuständigen Ausschüsse zu einer gemeinsamen Sitzung einzuladen.

Mit dem letzten Bekanntmachungspunkt wurde den Anwesenden eine notwendige Chlorung des Trinkwassers im Stadtgebiet mitgeteilt.

Im Anschluss stimmte der Ausschuss über die Annahme von Zuwendungen gemäß § 94 Abs. 3 GemO ab. Im Rahmen der Kultursommer-Eröffnung erhielt die Stadt Hachenburg Spenden in Höhe von insgesamt 27.000 EUR.
Darüber hinaus erhielt die Stadt anlässlich der 700 Jahr-Feier eine weitere Spende in Höhe von 7.000 EUR.

Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung wurden die Mitglieder über die Planung eines Hotelbaus im Bereich Burgbitz informiert. Ferner gab es einen Sachstandsbericht zum Genschow-Areal. Über die Thematik wurde anschließend ausgiebig diskutiert.

Im Anschluss informierte die Verwaltung die Anwesenden über Grundstücksangelegenheiten im Bereich Gewerbegebiet B 413 und Schützenplatz.
Auch über diese Punkte wurde anschließend diskutiert.

Im nachfolgenden Tagesordnungspunkt befasste sich das Gremium mit dem Entwurf des Haushaltes 2015 der Stadt Hachenburg.

Es folgte weiterhin u. a. die Beratung und Beschlussfassung über Anträge der Volkshochschule Hachenburg e.V. sowie zu Anträgen der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde zu baulichen Maßnahmen an den Kindertagesstätten.

Auch wurden die Vereinbarungen zur Übernahme von Pauschalkosten für die evangelische und katholische Kindertagesstätte in Hachenburg vorberaten.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ wurden u. a. die Möglichkeiten für einen schnelleren Internetzugang in der Stadt Hachenburg angesprochen.

Aus der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde Hachenburg vom 25.11.2014

Zu Beginn der Sitzung informierte Bürgermeister Peter Klöckner den Ausschuss über einen vom Land erhaltenen Zuschuss in Höhe von 7.000,00 € für das Figurentheaterfestival 2014. Darüber hinaus gab er bekannt, dass der Endlich-18-Empfang Anfang 2015 im Rahmen der Einweihung des An- und Umbaus des Jugendzentrums Hachenburg geplant sei.

Im Anschluss befasste sich der Ausschuss mit dem Kulturprogramm der Verbandsgemeinde Hachenburg 2015. Kulturreferentin Beate Macht von der Hachenburger KulturZeit stellte dem Gremium das Programm vor. So wird es Ende April 2015 ein Stimmbildungsseminar für Chöre geben, im Juli werden die Jugendtheatertage durchgeführt und es wurden Gelder für zwei Veranstaltungen in Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Hachenburg im Zusammenhang mit dem Thema „Wir bewegen was“ bereitgestellt. Weiterhin ließ Frau Macht insbesondere das Figurentheaterfestival 2014 Revue passieren. Die Veranstaltung erhielt durchweg positive Resonanz, insbesondere wegen der Mischung verschiedener Spielformen und den abwechslungsreichen Themen.
Der Ausschuss nahm das Kulturprogramm zustimmend zur Kenntnis. Das gesamte Veranstaltungsprogramm der Hachenburger KulturZeit ist auch im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-kulturzeit.de abrufbar.

Beim nächsten Punkt der Tagesordnung beschloss das Gremium einstimmig die Übernahme der Kosten zur Errichtung von Kinderbüros in Trägerschaft des Kinderschutzbundes Hachenburg an Grundschulen in der Verbandsgemeinde Hachenburg. Nachdem bereits ein Kinderbüro an der Grundschule am Schloss in Hachenburg eingerichtet und in den Jahren 2011 bis 2013 aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepaketes auch an weiteren Grundschulen eingeführt wurde, finanzierte der Kinderschutzbund im laufenden Jahr 2014 diese Einrichtungen aus eigenen Mitteln. Für die Kinder besteht hiermit die Möglichkeit, über Sorgen und Probleme mit einer Vertrauensperson zu sprechen.

Weiterhin beschäftigte sich das Gremium mit der Einstellung einer Schulsozialarbeiterin/eines Schulsozialarbeiters für Grundschulen in der Verbandsgemeinde Hachenburg. Hierbei wurde einstimmig beschlossen, dass ein entsprechendes Angebot für sozialpädagogische Unterstützung im Umgang mit schwierigen Kindern und Erziehenden vorgehalten wird, welches die Grundschulen aus eigenen personellen Ressourcen nicht leisten können.

Hauptaugenmerk der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 25.11.2014 lag auf den Vorberatungen zum Haushalt der Verbandsgemeinde Hachenburg für das Jahr 2015. Im nicht öffentlichen Teil wurde dieser dem Verbandsgemeinderat zur Beschlussfassung empfohlen.

Weiterhin befasste sich der Ausschuss der Verbandsgemeinde Hachenburg im nicht öffentlichen Teil der Sitzung neben der Neuaufstellung des Regionalen Raumordnungsplans Mittelrhein-Westerwald mit der finanziellen Förderung von
Ferienbetreuungsmaßnahmen durch die Verbandsgemeinde Hachenburg sowie der Sanierung des Löschwasserbeckens am Alten Markt in Hachenburg.

Standesamtliche Nachrichten der 48. Kalenderwoche



Geburten

02.10.2014
Aiden Leano Schrobitz, wohnhaft in Alpenrod

05.10.2014
Pit Timéo Maschel, wohnhaft in Hachenburg

09.10.2014
Clara Luise Kreidel, wohnhaft in Gehlert

22.10.2014
Paula Sophie Viebranz, wohnhaft in Kundert


Sterbefälle

26.11.2014
Werner Zöller, zuletzt wohnhaft in Kroppach

Eintrittskarten jetzt ganz einfach kaufen – Der Online-Shop macht’s möglich

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Sie suchen noch ein Weihnachtsgeschenk, aber der volle Terminkalender vor den Feiertagen lässt das entspannte Shoppen nicht zu? Dann nutzen Sie doch ab sofort die Vorzüge des Online-Shoppings auch beim Löwenbad Hachenburg. Einfach unter Öffnet externen Link in neuem Fensterloewenbad-hachenburg.de / Online-Shop anklicken, den Tarif den Sie verschenken wollen auswählen und nach wenigen Minuten können Sie sich zurücklehnen.
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Kultur für unter den Weihnachtsbaum

Kultur für unter den Weihnachtsbaum
Kultur für unter den Weihnachtsbaum
Kultur für unter den Weihnachtsbaum
Kultur für unter den Weihnachtsbaum

3 für 2 KulturZeit-Paket  

Weihnachten steht vor der Tür und damit die Suche nach einem besonderen Geschenk. Wie wäre es mit den außergewöhnlichen Kleinkunstveranstaltungen der Hachenburger KulturZeit? Das 3 für 2 KulturZeit-Paket enthält mit Max Uthoff, Stephan Bauer und dem Laurel und Hardy-Abend drei hochkarätige Veranstaltungen zum Preis von zwei. Im Premium Paket ist zusätzlich Sarah Hakenberg mit ihrem neuen Programm „Struwwelpeter reloaded“ enthalten. Und falls der Beschenkte mal einen Termin nicht wahrnehmen kann, ist das auch kein Problem, denn die Karten sind übertragbar.

Das KulturZeit Paket ist bereits für 39 Euro erhältlich. Das Premium Paket für nur 46 Euro!

 

Samstag, 28.2.2015 // Stadthalle Hachenburg

Max Uthoff – Oben bleiben

Max Uthoff ist oben. Als Mann, Weißer, Westeuropäer. Da heißt es, die Pfründe zu sichern gegen die Hungrigen, die ihr Stück vom Kuchen abhaben wollen: Migranten, Arme, Frauen. Und so ruft man Ihnen zu: Das Leben ist kein Wunschkonzert! Eher eins von Rammstein. Zu teuer, schlecht im Geschmack, das Böse anbetend.

(Im 3 für 2 KulturZeit Paket / Premium Paket)

 

Samstag, 7.3.2015 // Stadthalle Hachenburg

Stephan Bauer - „Warum Heiraten? – Leasing tut`s auch!“

Nach sechs trostlosen Jahren als Single ist Stephan Bauer endlich wieder unter der Haube.

Und was für eine Granate! 25 Jahre alt, Traummaße, klug und selbstständig. Jetzt ist Jungbleiben angesagt! Sei es auch nur, indem man sich eine Zahnspange auf die Dritten machen lässt….

Ein schonungslos, treffsicheres Kabarettprogramm über Minderwertigkeitskomplexe und Generationskonflikte.

(Im 3 für 2 KulturZeit Paket / Premium Paket)

 

Sonntag, 26.4.2015 // Cinexx Hachenburg

Laurel und Hardy-Abend

Noch 50 Jahre nach ihrem letzten gemeinsamen Film lagen Stan Laurel & Oliver Hardy ("Dick und Doof") bei einer Umfrage zu den "beliebtesten Komiker-Duos der Deutschen" auf dem zweiten Platz. Der Berliner Journalist und Autor Christian Blees zeigt herausragende Kurzfilme mit Stan und Ollie, kombiniert mit Anekdoten und Wissenswertem aus Leben und Werk der beiden begnadeten Schauspieler. Ein garantierter Spaß für die ganze Familie!

(Im 3 für 2 KulturZeit Paket / Premium Paket)

 

Samstag, 9.5.2015 // Stadthalle Hachenburg

Sarah Hakenberg - Struwwelpeter reloaded

Willkommen in der Champions League!“ lobpreiste die Süddeutsche Zeitung Sarah Hakenbergs neues Programm in dem die Kabarettistin und Liedermacherin die Geschichten vom Struwwelpeter in die heutige Zeit versetzt. Statt des Zappelphilipps erklingt die Hymne von der Ritalin-Aline, Hans-guck-in-die-Luft verwandelt sich in Mandy-guck-aufs-Handy und der Suppenkasper erscheint als draller Kalle, der auf dem Spielplatz versehentlich in der Röhrenrutsche steckenbleibt.

(Im Premium Paket)


Alle Veranstaltungen werden freundlich unterstützt von der Naspa

Die Pakete gibt es ohne Vorverkaufsgebühr nur in Hachenburg bei der bei der Tourist-Information Hachenburg und im Rathaus der Verbandsgemeinde Hachenburg. Oder ganz bequem unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-kulturzeit.de

 

 

Adventskonzert der Kreismusikschule Westerwald in Hachenburg

Am Samstag, dem 29.11.2014, um 15.00 Uhr musizieren Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule Westerwald in den Räumen des Vogtshofes Hachenburg. Bei adventlicher Musik und Werken bekannter Komponisten, vorgetragen mit Gitarre, Geige, Blockflöte, Querflöte u.a.m., erwartet die Zuhörer ein stimmungsvoller vorweihnachtlicher Nachmittag. Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule freuen sich auf Ihren Besuch! Der Eintritt ist frei.

Aquajogging im Löwenbad Hachenburg

Im Löwenbad gab es am Dienstag, dem 18.11.2014, ab 20.00 Uhr ein besonderes Fitnessangebot. Zum regulären Eintrittspreis wurde im Wasser gejoggt und gleichzeitig die Stimmbänder beim Mitsingen massiert. Aquajogging einmal anders war die Devise und über 30 begeisterte Besucher folgten dem Angebot. Es soll ältere und jüngere Gäste im Abendbereich dazu bewegen, noch etwas für die Gesundheit zu tun und vom gestressten Alltag ablenken. Der ausgebildete Aquafitnesstrainer gibt dabei die beruhigende Sicherheit für alle Erstanfänger. Also, mit Helene Fischer kann auch wieder am kommenden Dienstag gejoggt werden. Im Wechsel ist dann Aquapower und Aquajogging ab 20.00 Uhr  geplant. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kulturarbeit in vielen verschiedenen Facetten

Schwerpunktthema der ersten Sitzung des Jugend-, Kultur-, Sport- und Sozialausschusses der Stadt Hachenburg

Mit großem Interesse und vielen detaillierten Nachfragen wurde der aufschlussreiche Impulsvortrag der hauptamtlichen Kulturreferentin der Stadt, Frau Beate Macht, von den Mitgliedern des nach den Kommunalwahlen erstmals tagenden Gremiums der Stadt quittiert.

Vor dem Beginn der Beratungen im öffentlichen Teil der Sitzung verpflichtete der Stadtbürgermeister und Vorsitzende Karl-Wilhelm Röttig die in den Ausschuss neu gewählten Mitglieder und erteilte danach seiner Mitarbeiterin das Wort.

Über einen Rückblick auf die geleistete Arbeit seit den Zeiten des ersten hauptamtlichen Mitarbeiters – heute Verantwortlicher für den Kultursommer Rheinland-Pfalz -  zur Durchführung selbst finanzierter Konzerte und Kleinkunstvorstellungen spannte sich der Bogen bis zum Abschluss des Jubiläumsjahres 2014, in dem die 700-jährige Geschichte der Stadt vielfältig thematisiert wurde. Ein Ausblick für die Zukunft schloss sich an, der im kommenden Jahr nach gründlicher Analyse der bisherigen Entwicklung und einer sich möglicherweise dann ergebender Neuausrichtung wieder Thema in einer weiteren Sitzung des Ausschusses sein soll. Das vorgesehene Programm der Hachenburger Kulturzeit für das Jahr 2015 wurde mehrheitlich verabschiedet.

Bei dem folgenden Tagesordnungspunkt ging es dann um Kulturarbeit, die von dem Verein „GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.“ geleistet wird. Zur Umsetzung des Vorhabens – einer Ausstellung zu Leben und Wirken von Alexander Graf von Hachenburg und einem Begleitbuch – wurde ein Zuschuss beantragt. Ganz einig war man sich von Seiten des Vorsitzenden und der Sitzungsteilnehmer, die sich bereits in der Vergangenheit mit den Projekten dieses rührigen Vereins beschäftigt hatten, dass hier sehr engagiert die eigenen Ideen und Vorhaben angegangen werden. Weil aber auch – wie die folgende Diskussion ergab – die Information über die vorgesehene Gesamtfinanzierung nicht überzeugte und ein Gesamtkonzept zu möglichen weiteren Vorhaben als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden sollte, wurde der aktuelle Antrag nicht bewilligt.

Im anschließenden nicht öffentlichen Teil wurde die beantragte finanzielle und organisatorische Unterstützung der Arbeit der Volkshochschule Hachenburg e.V. besprochen, zu der in der kommenden Woche ein weiterer Ausschuss, der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt, das abschließende Votum abgeben wird.

Mit Informationen des Vorsitzenden zu einem weiteren kurzfristig vorgelegten Antrag auf finanzielle Unterstützung einer Initiative freier Kulturschaffender in Hachenburg, einem privaten Veranstaltungsangebot im Burggarten, organisatorischen Änderungen beim Betreuungsangebot im Hachenburger Kinderhaus sowie der Ankündigung notwendiger, weiterer Beratungen zur Schaffung noch benötigter Kita-Plätze im kommenden Jahr wurden die Sitzungsteilnehmer nach umfassend getaner Arbeit verabschiedet.

Bekanntmachung nach § 69 Baugesetzbuch (BauGB) vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414) in der geltenden Fassung Leitet Herunterladen der Datei einUmlegungsgebiet "Im Kunzenhahn" in der Gemarkung Nister

Die Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Hachenburg, Silke Hanusch, informiert

Die Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Hachenburg, Silke Hanusch, informiert

Im neuen Jahr beruflich durchstarten?!

Die Agentur für Arbeit berät Sie am 22.1.2014 in der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg


Die Wiedereinstiegsberaterin Frau Sabine Ander möchte Sie ermutigen, den Schritt zurück ins Arbeitsleben zu wagen. Gerne unterstützt die Agentur für Arbeit Sie durch persönliche Beratung, Förderung beruflicher Weiterbildung und Informationen zum Arbeitsmarkt und aktuellen Stellenangeboten. Nutzen Sie an diesem Tag die Chance zur unverbindlichen Beratung!

Vereinbaren Sie einen Termin unter der 02602-123225 oder schicken Sie eine Mail an Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailmontabaur.wiedereinstieg@arbeitsagentur.de

Die Beratung findet in der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg,
Gartenstraße 11 im Zimmer 116 statt.

Wo gehobelt wird, fallen Späne

Wo gehobelt wird, fallen Späne

Forstleute bitten bei Durchforstung um Verständnis der Waldbesucher

Aufgrund mehrerer Durchforstungsmaßnahmen rund um Hachenburg kommt es zu Einschränkungen für Waldbesucher in Form von Wegesperrungen. So ist z. B. im Stadtwald die „Lange Schneise“ (Zuwegung westlich der Landstraße 281) auf rund drei Kilometer während der forstlichen Betriebsarbeiten für Waldbesucher gesperrt.

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Sitzung des Stadtkernsanierungsausschusses der Stadt Hachenburg

Der Stadtkernsanierungsausschuss der Stadt Hachenburg ist am 13. November 2014 zu einer weiteren Sitzung zusammengekommen.

Zu Beginn der Sitzung gab der Stadtbürgermeister bekannt, dass vonseiten der Stadt ein Gespräch zur Barrierefreiheit im Alltag von Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen mit der Kreisverwaltung Montabaur, Vertretern der Wohnstätte Nisterpfad und der Verbandsgemeinde stattgefunden hat. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die Stadt die Interessen der Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen vorbildlich in ihre Planungen einbezieht. Es wurde zugesagt, bei sämtlichen Bauvorhaben auch weiterhin diese Belange vorrangig zu berücksichtigen. Herr Röttig teilte außerdem mit, dass die Strommastanlage in der Herrnstraße bis zum Frühjahr 2015 modernisiert und der Rathausvorplatz im Platzbereich am Zaun entlang des Bauerngartens, mit Hinweis auf Parkausweispflicht beschildert werden soll.
Zum aktuellen Stand der Bauarbeiten in der Innenstadt gab der Vorsitzende bekannt, dass die Arbeiten ohne Beeinträchtigungen weiter reibungslos und einvernehmlich mit den Anliegern sowie dem Werbering etc. vorangehen und der festgelegte Zeitplan eingehalten wird.  
Zur Förderung von Maßnahmen aus dem Fassadenprogramm der Stadt Hachenburg teilte Herr Röttig mit, dass im Jahre 2014 bisher acht private Baumaßnahmen bezuschusst werden konnten.
Der Vorsitzende wies außerdem darauf hin, dass die Verwaltung im Hinblick auf ein „schnelles Internet in der Stadt“ bereits Kontakt sowohl mit Kabel Deutschland als auch mit der Deutschen Telekom aufgenommen hat. Um Verbesserungen zu realisieren, finden hier in Kürze Gespräche mit den Netzbetreibern statt. Darüber hinaus gab er bekannt, dass anlässlich des diesjährigen Stadtjubiläums alle Helfer zu einer Abschlussfeier am 20.12.2014 um 19.00 Uhr in die Rundsporthalle eingeladen sind.

Im weiteren Verlauf der Sitzung fasste der Stadtkernsanierungsausschuss den Beschluss, einen Auftrag an das Büro Kramm, Limburg, zur genauen Schadenskartierung im Innenbereich des historischen Rathauses, Perlengasse 2, zu erteilen. Insbesondere soll der im Sommer erfolgte Deckenabsturz näher untersucht werden. Erforderliche Erstsicherungsmaßnahmen hierzu sind bereits abgeschlossen.

Danach stellte das Büro Henne, Wuppertal, den Anwesenden ihr erarbeitetes Konzept zur geplanten Umgestaltung des Burggartens in Hachenburg im Detail vor. Teil des Konzeptes ist ein Maßnahmenkatalog mit Vorschlägen zur Umnutzung der bestehenden Flächen, mit einer Überplanung der Wegeführungen sowie der Eingänge in den Park. Auch zur Bepflanzung, Ausstattung und zur Beleuchtung der Flächen zeigte Herr Henne Gestaltungsmöglichkeiten auf. Die komplette Maßnahme wird in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsmuseum und dem Forstlichen Bildungszentrum sowie unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und der Schulen geplant. Nach eingehender Diskussion empfahl der Ausschuss dem Stadtrat, das vorliegende Konzept zur Umgestaltung des Burggartens zu beschließen und einen Zuschussantrag aus LEADER-Mitteln zu stellen. Die Umsetzung der im Konzept beschriebenen Maßnahmen soll in den nächsten Jahren bis 2022 erfolgen. Die Reihenfolge der einzelnen Maßnahmen wird noch von den städtischen Gremien festgelegt. In diesem Zusammenhang soll auch die Bevölkerung mit eingebunden werden.

Abschließend wurden Anfragen der Ausschussmitglieder zum angedachten Moscheebau und möglichen Hotelneubau vom Vorsitzenden beantwortet. 

Die Verbandsgemeindewerke informieren

Rodungsarbeiten für den Neubau des Abwassersammlers von Gehlert nach Hachenburg


Im Vorgriff auf die geplante Baumaßnahme Neubau Abwasserverbindungssammler Gehlert nach Hachenburg und Neubau des Regenüberlaufbeckens Gehlert werden voraussichtlich ab Ende der 47. KW Rodungsarbeiten in größerem Umfang durchgeführt. Diese Arbeiten werden im Auftrag der Verbandsgemeindewerke Hachenburg von der Forstverwaltung durchgeführt.

Wir möchten darauf hinweisen, dass es auf dem Waldweg zwischen Kahlars, Gehlert und Neubaugebiet „Hintere Rüge“, Hachenburg zu Beeinträchtigungen kommen kann. Aufgrund der derzeitigen Wetterlage ist davon auszugehen, dass die Wegoberflächen nicht unwesentlich in Mitleidenschaft gezogen werden. Wir bitten um Verständnis für die eventuell entstehenden Behinderungen und Verschmutzungen, die durch diese Rodungsarbeiten hervorgerufen werden. Mit der Baumaßnahme soll zeitnah in den bevorstehenden Wintermonaten begonnen werden. Nach Fertigstellung der Kanalbauarbeiten wird der bestehende Weg wieder komplett in den alten Zustand versetzt.

Ansprechpartner für die Rodungsarbeiten ist Herr Revierförster Volkening, Telefon-Nr. 02662/9547-0, Ansprechpartner für die gesamte Baumaßnahme Herr Zeiler von den VGW Hachenburg, Telefon-Nr. 02662/801-238. 

Verlegung Spielzeugbasar des Kinderschutzbundes Hachenburg

Aus organisatorischen Gründen wird der Spielzeugbasar am Sonntag, 23. November 2014, in die Sporthalle der Grundschule Hachenburg verlegt.

Es sind noch Tische frei. Anmeldungen unter 02662/5678.

Weitere Informationen über den Kinderschutzbund Hachenburg und dessen Aktivitäten gibt es unter Öffnet externen Link in neuem Fensterkinderschutzbund-hachenburg.de

Deutscher Kinderschutzbund
Ortsverband Hachenburg

 

Wasserzählerablesung 2014

Zur Feststellung des Frischwasserverbrauches für das Jahr 2014 werden in der Zeit vom 21. November bis zum 05. Dezember 2014 die Wasserzähler abgelesen.

Da im vergangenen Jahr Trickbetrüger diese vermeintlich günstige Gelegenheit für sich ausnutzen wollten, weisen wir besonders darauf hin, dass Sie in diesem Jahr der bereits aus den Vorjahren bekannte Ableser – auch samstags – zwischen 08.30 Uhr und 18.00 Uhr aufsuchen wird. Dieser kann sich selbstverständlich durch eine von uns ausgestellte Vollmacht ausweisen.

Wir bitten Sie, die Ableser bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Daher ist es unbedingt notwendig, dass neben der Zutrittsgewährung auch ein freier Zugang zum Wasserzähler möglich ist.

Sofern bei der Ablesung niemand angetroffen wird, hinterlässt der Ableser eine Benachrichtigung. Es ergeht in einem solchen Fall schon heute an die Anschlussnehmer die Bitte, seine Wasseruhr selbst abzulesen und dem Wasserwerk den Zählerstand schnellstmöglich, natürlich auch online unter

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburg-vg.de/Leben&Wohnen/Wasser- und Abwasserwerk/Wasserzählerstand melden,

mitzuteilen, da ansonsten der Wasserverbrauch des Abrechnungszeitraumes von den Verbandsgemeindewerken Hachenburg geschätzt werden muss.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk

Straßensperrung L 288

Vom 10.11. bis 28.11.2014 ist die L 288 zwischen Atzelgift und Luckenbach wegen Bauarbeiten halbseitig gesperrt.
Die Umleitung erfolgt über die K 20 Anschlussast Luckenbach und K 21 Anschlussast Kloster Marienstatt.
Wir bitten um Verständnis.

Selbst(ständig) ist die Frau...

Qualifizierung und Beratung für Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen


Wie bereite ich mich auf meine Unternehmensgründung vor? Ist meine Idee überhaupt umsetzbar? In welcher Reihenfolge starte ich?
Wie kann ich Familie und Unternehmen vereinbaren? Wo und wie finde ich die für mich relevanten Informationen? Welche Fördermittel existieren für mein Vorhaben? Wie kalkuliere ich meine Preise und finde meine Kunden? Diese und viele andere Fragen beschäftigen Frauen, die ihre Gründungsidee umsetzen wollen und vor der Entscheidung zur Existenzgründung stehen.

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Verkehrsregelung am Katharinenmarkt in Hachenburg

Die Verkehrsteilnehmer werden darauf hingewiesen, dass aufgrund des Katharinenmarktes am Samstag, 08. November 2014 die Hauptdurchfahrt durch Hachenburg voll gesperrt ist und der Verkehr durch großräumige und innerstädtische Umleitungen geregelt wird.

Des Weiteren bitten wir um Beachtung, dass folgende Parkmöglichkeiten trotz der Sperrung weiterhin genutzt werden können:

- Parkhaus Alexanderring
- Parkhaus am Johann-August-Ring
- Parkplätze am Landschaftsmuseum
- Stellplätze am Bahnhof sowie am Gebäude der   Verbandsgemeindeverwaltung
- Parkfläche unterhalb des Burggarten (Kirmesplatz)

Die ausgeschilderten Umleitungsstrecken sind unbedingt freizuhalten.
Bei Zuwiderhandlungen muss der Fahrzeugführer mit einem Verwarnungsgeld oder ggf. mit der Abschleppung seines Fahrzeuges rechnen.

Hinweise für Busse und Taxen:
Die Haltestelle für Busse befindet sich in der Koblenzer Straße (Höhe Penny-Markt) und beim Landschaftsmuseum. Die Taxen sind im „Alexanderring“
vor der Absperrung unmittelbar am Marktgelände platziert.

Katharinenmarkt in Hachenburg am 8. November 2014

Katharinenmarkt in Hachenburg am 8. November 2014

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste,

am 8. November 2014 ist es wieder so weit: Die gesamte Hachenburger Innenstadt steht wieder im Zeichen von fast 300 Marktständen.

Wie schon vor über 500 Jahren findet an diesem Tag, bei hoffentlich trockenem Wetter, unser traditioneller Katharinenmarkt statt.

Die umfangreichen Baumaßnahmen zum Ausbau der Hachenburger Innenstadt sind in vollem Gange. Zum Katharinenmarkt aber ruhen die Bauarbeiten in der Wilhelmstraße und dem Alten Markt. So können die vielen Tausend Besucher das Markterlebnis ausgiebig genießen.  

Die Stadt Hachenburg hat sich auch dieses Jahr sehr viel Mühe gegeben, Händler mit einem breit gefächerten Sortiment an Waren zu präsentieren.
Neben den traditionellen Ständen mit Alpenbrot, Muskatnüssen, gebrannten Mandeln, herbstlichen Pflanzen, Blumenzwiebeln und warmen Textilien werden aber auch wieder viele neue Stände in den Markt integriert.
Der Katharinenmarkt ist an Vielseitigkeit kaum zu überbieten, aus diesem Grund ist er auch der größte eintägige Markt in Rheinland-Pfalz.

Ist man über den gesamten Markt gewandert, so hat man eine Strecke von fast 5 Kilometern zurückgelegt. Da hat man Hunger und auch Durst.
Deshalb sind natürlich überall im Marktgelände zahlreiche Essens- und Getränkestände platziert, um sich von den „Strapazen“ des Marktes zu erholen. Viele dieser Stände sind ein sehr beliebter Treffpunkt für Jung und Alt.

Aus den genannten Gründen würde ich mich freuen, Sie auf dem Hachenburger Katharinenmarkt begrüßen zu dürfen; lassen Sie sich von dem vielfältigen Angebot der Händler überzeugen! Es wird wie jedes Jahr ein besonderes Erlebnis für Sie sein.

Die Verkehrsteilnehmer möchte ich bereits jetzt darauf hinweisen, dass die Hauptdurchfahrt von Hachenburg voll gesperrt ist und der Verkehr durch großräumige und innerstädtische Umleitungen geregelt wird.
Die beiden Parkhäuser bleiben erreichbar.


Ihr
Karl-Wilhelm Röttig
Stadtbürgermeister

13. Figurentheater-Festival in Hachenburg

13. Figurentheater-Festival in Hachenburg
13. Figurentheater-Festival in Hachenburg
13. Figurentheater-Festival in Hachenburg
13. Figurentheater-Festival in Hachenburg

14. bis 23. November in der Stadthalle

Alle zwei Jahre heißt es „Vorhang auf“ für das Figurentheater-Festival in Hachenburg. In diesem Jahr  gibt es neun herausragende Stücke der besten Puppenspieler Deutschlands zu sehen. Von mystischem über märchenhaftes bis humorvolles Figurentheater - für Groß und Klein ist alles dabei!

Leitet Herunterladen der Datei einDen aktuellen Spielplan sehen Sie hier:

 

Tickets bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.hachenburger-kulturzeit.de

Hachenburger KulturZeit
Perlengasse 2
57627 Hachenburg
Tel: 02662/958337
Fax: 02662/958357
www.hachenburger-kulturzeit.de
E-Mail: kontakt@hachenburger-kulturzeit.de

Brennholzversteigerung im Forstamt Hachenburg

Das Forstamt Hachenburg bietet aus dem Staatswald Marienstatt Brennholz für private Haushalte an. Es handelt sich um Laubmischholz, vorwiegend Rotbuche. Die an PKW-befahrbaren Wegen gelagerten Holzpolter haben eine Größe zwischen ca. 2,5 bis 8 Festmeter. Der Mindestkaufpreis beträgt je Festmeter 52,00 €. Für die Aufarbeitung des Holzes im Wald ist die Bescheinigung der Teilnahme an einem Motorsägenkurs erforderlich und bei der Zuteilung vorzuzeigen.
Die Vergabe findet am Samstag, den 08.11.2014, um 9:00 Uhr statt. Treffpunkt für die Verteilung ist der Waldeingang am Tennisplatz in Nister.
Aktuelle Informationen zur Vergabe des Holzes, sowie eine Anfahrtsskizze, werden im Internet veröffentlicht. (www.hachenburg.wald-rlp.de).

Ehre, wem Ehre gebührt –

Ehre, wem Ehre gebührt –

die Zentrale Ehrungsfeier des Kreis-Chorverbandes fand in Roßbach statt


Gut gelaunte Besucher begrüßte Ortsbürgermeister Wilfried Oettgen am Sonntag, dem 19. Oktober 2014 im Gemeindehaus. Nach dem Motto „Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder, böse Menschen singen keine Lieder“ stellte er gern die Räumlichkeiten zur Verfügung, damit die alljährliche Ehrung für langjährige Sängerinnen und Sänger durchgeführt werden konnte.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung unterhielt der Gemischte Chor Roßbach´s Haste Töne die Anwesenden mit einem gelungenen Beitrag; eine Formation, die erst in der Adventszeit des Vorjahres debütierte und unter der Leitung von Christof Burbach steht.

Ein anspruchsvolles Liedrepertoire wurde von Johannes Effertz-Wolf zu Gehör gebracht, den Walter Siefert am E-Piano begleitete. Eine ganz andere Stilrichtung ist das Metier der Interpretinnen der Musikschule KlangArt aus Rennerod. Sie brachten mit fetzigen Rhythmen aus den 50er und 60er Jahren so manchen Fuß zum Wippen.

Weitere Grußworte übermittelten der 1. Vorsitzenden des Kreis-Chorverbandes Oberwesterwald, Dieter Orthey und die Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Hachenburg, Gabriele Greis.

Greis zollte den teilweise bis zu 65 Jahren aktiven Sängerinnen und Sängern sowie den in der Chorleitung und Vorstandstätigkeiten über viele Jahre und Jahrzehnte Aktiven Respekt im Namen aller Bürgerinnen und Bürger der VG. „Chöre sind nicht nur für die Kulturlandschaft von Bedeutung, sondern auch für das Gemeinwesen in den Ortschaften.“

Der Erhalt der Chöre vor Ort wird von der Verbandsgemeinde Hachenburg  seit vielen Jahren nicht nur außerordentlich hoch geschätzt, sondern auch durch eine große Anzahl verschiedener Förderungen unterstützt. Die Förderrichtlinien der Verbandsgemeinde Hachenburg sind im Westerwaldkreis einzigartig.

Damit Tradition und Aktualität, Klassik und Moderne Einzug in die Übungsstunden und die Auftritte der vielen Chöre und Chorgemeinschaften halten können, sind Materialien wie Notensätze, Instrumente wie das E-Piano oder moderne Musikcomputer notwendig oder wenigstens erwünscht. Hierfür wird ab einem Mindestanschaffungswert von 150 € ein 25%-iger Zuschuss für Kauf oder Reparatur von Instrumenten gewährt, begrenzt bis zu einem Höchstbetrag der Zuwendung von 937,50 € je Verein und Jahr. Der Kauf von Noten wird ab 100 € Anschaffungskosten bis maximal 500 € mit der gleichen Quote unterstützt. Ein ganz wesentlicher Punkt in den im Westerwaldkreis einmaligen Förderrichtlinien für diese Kommune ist die Jugendförderung. Je jugendlichem Mitglied bis 18 Jahre erhält der Verein 25,00 €. Voraussetzung ist immer, dass der Verein als gemeinnützig anerkannt ist und einen Antrag stellt. Darauf weist die Verwaltung jedes Jahr im Frühjahr und Sommer durch Veröffentlichungen im Mitteilungsblatt hin. Das Angebot eines Stimmbildungsseminares wird in 2015 die Förderungen abrunden.

Chöre und Musiker für den Hachenburger Weihnachtsmarkt gesucht

Der Hachenburger Weihnachtsmarkt zählt zu den schönsten Weihnachtsmärkten im nördlichen Rheinland-Pfalz. Besonders das musikalische Rahmenprogramm mit den vielen Chören der Region trägt zur festlichen Atmosphäre bei. Der Werbering Hachenburg und die Hachenburger KulturZeit suchen Chöre, Musiker und Musikgruppen die sich am Programm beteiligen möchten. Einzige Bedingung ist, dass die musikalischen Beiträge in die Weihnachtszeit passen müssen. Nähere Informationen erhalten Sie unter tel.: 02662-958337 oder j.leins@hachenburger-kulturzeit.de.

SWR Fernsehen dreht auf dem Neumarkt

„MarktFrisch“ kommt am 24.10. nach Hachenburg / Ein Kochduell mit frischen Produkten

Der Wochenmarkt in Hachenburg wird zum Drehort: Am Freitag, dem 24. Oktober 2014, zeichnet das SWR Fernsehen zwischen zehn und 12.30 Uhr eine neue Folge der Sendung „MarktFrisch“ auf dem Neumarkt auf. Moderator Jens Hübschen und Profikoch Frank Brunswig werden miteinander kochen. Genauer
gesagt: gegeneinander! Die beiden tragen ein Kochduell aus, bei dem sie vor Ort in einer Fernsehküche die Produkte verarbeiten, die sie hier marktfrisch erworben haben. Pünktlich zur Mittagszeit soll das Essen auf dem Tisch stehen. Zuschauer und Testesser sind bei der Aktion herzlich willkommen.

Am Drehtag baut das SWR-Team vormittags die Küche auf. Während Frank Brunswig sich das Angebot auf dem Wochenmarkt anschaut und entscheidet, was er kochen wird, beginnt Jens Hübschen mit der Suche nach einem Koch oder einer Köchin. Denn: Der Fernsehmoderator kann gar nicht kochen! Sein Trumpf heißt Überredungskunst. Er muss sich also Hilfe holen, spontan auf dem Markt. Findet er einen Helfer oder eine Helferin? Wer berät ihn beim Einkauf, wer kocht mit ihm? Am späteren Vormittag wird es dann ernst, das Kochduell beginnt. Wer kocht besser: der Profi oder das Team Jens Hübschen mit einer Köchin bzw. einem Koch aus Hachenburg? Eine vor Ort aus Marktbesuchern gebildete Jury darf abschließend kosten und Punkte – sprich „Äpfel“ – vergeben.

Die „MarktFrisch“-Bilder werden dann am Donnerstag, 13. November, 18.15 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt. Hachenburg ist dabei die erste von drei Stationen dieser neuen Staffel. Für die beiden weiteren Sendungen treffen sich Jens Hübschen und Frank Brunswig in Speyer (Sendung am 20.11.) bzw.
Andernach (Sendung am 27.11.).

„MarktFrisch“ in Hachenburg
Vor Ort am 24. Oktober 2014, 10 bis ca. 12.30 Uhr, Hachenburg, Neumarkt Sendung am 13. November 2014, 18.15 Uhr im SWR Fernsehen

Geänderte Öffnungszeiten des Bürgerbüros und des Standesamtes

Am Freitag, dem 31.10.2014 ist das Bürgerbüro der Verbandsgemeinde Hachenburg
wegen eines Programm-Updates ganztägig geschlossen.

Das Standesamt Hachenburg bleibt am 31.10.2014 wegen eines Systemupdates ganztägig geschlossen.

Das Standesamt Hachenburg bleibt am 05.11.2014 wegen Fortbildung
ganztägig geschlossen.

Wir danken für Ihr Verständnis.

 

Breitbandversorgung im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg vorbildlich

Nachdem in Zusammenarbeit mit der KEVAG-Telekom die letzte größere Lücke einer ausreichenden Breitbandversorgung im Bereich der Kroppacher Schweiz geschlossen wurde, ist in sämtlichen Ortslagen der 32 verbandsangehörigen Ortsgemeinden und der Stadt Hachenburg schnelles Internet möglich.
Seitens der Ortsgemeinden Alpenrod, Borod und Luckenbach wurde in Kooperation mit der Deutschen Telekom eine Glasfaserverbindung hergestellt, so dass hier sogar VDSL mit Geschwindigkeiten bis zu 50 Mbit/s möglich sind. Eine solch gute Anbindung ist auch in Teilbereichen der Ortsgemeinden  Kroppach und Mündersbach sowie der Stadt Hachenburg möglich, da sich hier die Hauptverteiler der Deutschen Telekom befinden.
In den Gemeinden, in denen die DSL-Versorgung über die Deutsche Telekom nicht zufriedenstellend ist, kann mittlerweile bis auf wenige Ausnahmen „zweigleisig“ gefahren werden, nämlich über die Angebote der KEVAG-Telekom sowie über Kabel Deutschland.
Dieses Angebot wird durch die Funktechnologie LTE abgerundet, die mittlerweile nahezu flächendeckend vorhanden ist.
Da eine leistungsstarke Breitbandgeschwindigkeit ein nicht zu unterschätzender Standortvorteil für die Wahl eines Wohnortes oder der Ansiedlung eines Gewerbebetriebes darstellt, hat sich die Verbandsgemeinde Hachenburg schon seit über 10 Jahren mit den verschiedensten Anbietern um eine ausreichende Breitbandversorgung bemüht und damit aktiv Wirtschaftsförderung betrieben. Eine schnelle Internetanbindung ist mittlerweile nahezu gleichrangig mit einer Strom- oder Wasserversorgung zu sehen.
Auch in Zukunft wird sich die Verbandsgemeindeverwaltung unter Berücksichtigung zunehmender Datenvolumina und fortschreitender Digitalisierung dafür einsetzen, eine ausreichende Internetanbindung zu gewährleisten.
Lediglich in den Gewerbegebieten, die eine größere Entfernung zu den Hauptverteilern der Telekom aufweisen und in denen keine weitere kabelgebundene Anschlussmöglichkeit  über KEVAG-Telekom oder Kabel Deutschland besteht,  ist die Versorgung mit DSL noch nicht ganz zufriedenstellend. Wir bitten daher die Gewerbebetriebe, die eine unzureichende Breitbandversorgung aufweisen und für die LTE keine Alternative darstellt, sich per E-mail bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg zu melden. Die Verbandsgemeinde ist im Bedarfsfall gemeinsam mit Ihnen bestrebt, für eine Abhilfe zu sorgen. Die E-mail lautet: a.teutsch@hachenburg-vg.de.

3. Nachgang zur 2. umfassenden Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Hachenburg

Durchführung der frühzeitigen Bürgerbeteiligung gem. § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)

Der Verbandsgemeinderat hat den 3. Nachgang zur 2. umfassenden Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Hachenburg beschlossen. Dies wird hiermit gem. § 2 Abs. 1 BauGB bekanntgemacht.
Die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes sieht die Ausweisung weiterer, meist geringfügiger Bauflächen vor. Folgende Änderungen wurden beschlossen:

Alpenrod: Ausweisung einer Sondergebietsfläche „Im Bergern“ von  2,7 ha
Giesenhausen: Abrundung der Ortslage von 0,18 ha
Höchstenbach: Ausweisung einer Gewerbegebietsfläche „Im Bongert“ von 0,22 ha
Merkelbach: Erweiterung eines Wohngebietes  „Flur 1“ von 0,68 ha
Mündersbach: Erweiterung des Gewerbegebietes von 2 ha

Die frühzeitige Bürgerbeteiligung gem. § 3 Abs. 1 BauGB findet in Form einer öffentlichen Auslegung der Planunterlagen in der Zeit vom 03.11. bis 03.12.2014 bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Gartenstraße 11, Zimmer 315, statt. In dieser Zeit liegen die Unterlagen während der Dienststunden zur Einsichtnahme aus. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich über die Ziele und Zwecke der Änderungspunkte und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung informieren. Ihnen wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

 

Aus der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderats vom 14.10.2014

Erster ehrenamtlicher Beigeordneter der Verbandsgemeinde Hachenburg Heinz Müller verstorben

Vor Eintritt in die Tagesordnung wurden die Ratsmitglieder Harald Orthey und Werner Schimanski von Bürgermeister Peter Klöckner verpflichtet. Im Anschluss wurde mit einer Gedenkminute des ehemaligen Beigeordneten der Verbandsgemeinde Heinz Müller gedacht. Dieser ist am 03.10.2014 im Alter von 84 Jahren verstorben.

Neuigkeiten aus der Verbandsgemeinde

Anschließend informierte Bürgermeister Klöckner über gefasste Eilbeschlüsse. So wurden zwei Aufträge in Höhe von insgesamt 67.000 € für die Lieferung und Montage der Radwegebeschilderung sowie für die Lieferung von drei Tragkraftspritzen für die Löschgruppen Dreifelden, Hattert und Roßbach vergeben.

Der Vorsitzende zeigte sich erfreut darüber, dass die finanzielle Situation der Verbandsgemeinde sehr stabil sei. So werde sich der Stand der liquiden Mittel Ende 2014 voraussichtlich auf 300.000 bis 500.000 € belaufen.

Weiterhin informierte Bürgermeister Klöckner das Gremium über den geplanten dreispurigen Ausbau der B 414 von der Schneidmühle in Richtung „Dicker Baum“. Die Firma Nisterhammer habe ihr Wassernutzungsrecht der Nister an das Land Rheinland-Pfalz zurückgegeben, sodass das Planfeststellungsverfahren in diesem Bereich nun einfacher durchgeführt werden könne und eine Fertigstellung noch vor 2020 realisierbar sei.

Erfreulicherweise sei der Neubau des Feuerwehrhauses in Alpenrod fertiggestellt. Zudem stehe der Umbau des Jugendzentrums Hachenburg kurz vor dem Abschluss. Weiterhin informierte Bürgermeister Klöckner über die erforderliche Sanierung der Rundsporthalle.

Als weiteres thematisierte der Vorsitzende die derzeitige Situation der Asylbewerber. Für deren Unterbringung werde weiterer Wohnraum benötigt.

Weiter gab Bürgermeister Klöckner bekannt, dass die Bahnstrecke zwischen Au und Limburg für insgesamt über 20 Mio. € modernisiert werden soll, sodass eine Zeiteinsparung von 30 Minuten auf dieser Strecke erreicht werden kann. Hierdurch werde der Bestand der Bahnlinie weiter gesichert. Allein zehn Teilabschnitte der gesamten Modernisierungsmaßnahme liegen im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg.

„Wir bewegen was“

Zudem berichtete der Vorsitzende über Projekte, um das Aussterben der Ortskerne in den Ortsgemeinden zu verhindern, die unter dem Motto „Wir bewegen was“ durchgeführt werden sollen. Ziel hierbei ist, diese Projekte in Zusammenarbeit von Ortsgemeinde, Vereinen und vor allem der Bevölkerung durchzuführen. Die Botschaft „Wir bewegen was“ soll von der Bevölkerung mitgetragen werden und die Bedeutung herausstellen, dass dieses Thema jeden betrifft.

Des Weiteren informierte Bürgermeister Klöckner die anwesenden Ratsmitglieder über die geplante Fusion der Kreissparkasse Westerwald und der Kreissparkasse Altenkirchen.
Im sich anschließenden Tagesordnungspunkt beschloss der Rat einstimmig eine neue Zuständigkeitsordnung.

Jahresabschluss 2012 festgestellt und Entlastung erteilt

Im folgenden Tagesordnungspunkt wurde der Jahresabschluss des Haushaltsjahres 2012 vom Verbandsgemeinderat festgestellt und über die Entlastung des Bürgermeisters und der Beigeordneten beraten. Hierzu übernahm zunächst der Beigeordnete Helmut Kempf den Vorsitz. Anschließend trug der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, Thomas Giehl, in seinem Bericht die Ergebnisse der Prüfungsarbeit des Ausschusses vor. Der Vorsitzende dankte dem Rechnungsprüfungsausschuss für die Prüfungsarbeit, um sodann - entsprechend der Empfehlung des Ausschusses - über die Feststellung des Jahresabschlusses 2012 und den Entlastungsbeschluss abstimmen zu lassen. Beide Beschlüsse ergingen einstimmig.

Neufassung der Wirtschaftspläne der Verbandsgemeindewerke, rund 8 Mio. € werden investiert

Mit der Neufassung der Wirtschaftspläne der vier Betriebszweige der Verbandsgemeindewerke Hachenburg hatte sich der Rat als Nächstes zu befassen. Die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Gabriele Greis, erläuterte die Gründe für die Neufassungen, die im Wesentlichen aus der Verschiebung bei Ausführungen von Maßnahmen resultierten. Die Maßnahmen werden in vielen Ortsgemeinden sowie der Stadt Hachenburg ausgeführt.
So weisen die Betriebszweige Wasser- und Abwasserwerk den größten Anteil der Investitionen aus, die unter anderem aus dem Austausch von alten Bleileitungen und den hohen Anforderungen an rechtliche Voraussetzungen resultieren. Im Betriebszweig Löwenbad wurden aufgrund des schlechten Wetters in den Sommermonaten nicht die Einnahmen erzielt, die im Wirtschaftsplan veranschlagt waren. Im Betriebszweig Energieversorgung sei mit einem Jahresergebnis von 63.200 € zu rechnen. Dies spiegele die hohe Auslastung des Nahwärmenetzes wider.
Bevor das Plenum alle Neufassungen einstimmig verabschiedete, nahmen Redner der Fraktionen im Rat Stellung zu den Neufassungen. In den Statements wurde herausgestellt, dass die geleisteten Investitionen in Höhe von rund 8 Mio. € dem Erhalt einer soliden Infrastruktur und damit dem Wohl der Bürger dienen.

Anschließend beschloss der Verbandsgemeinderat einstimmig die erste Nachtragshaushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2014.

Fortschreibung des Flächennutzungsplanes
„Der Vorsitzende des rheinland-pfälzischen BUND macht sich zum Totengräber der Energiewende“

Beim sechsten Tagesordnungspunkt beriet der Rat über den zweiten Nachgang zur zweiten umfassenden Fortschreibung des Flächennutzungsplanes. Hierbei ging es insbesondere um die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange. Es liegen für die fünf Potentialflächen für Windenergie sämtliche ökologische Gutachten vor. Für vier dieser Flächen bestehen Konfliktpotentiale für die Ausweisung von weiteren Windkraftanlagen. Bei der ausgewiesenen Fläche rund um den bestehenden Windpark in Alpenrod gibt es nach Vorlage der Gutachten weitere mögliche Windenergieflächen. Bevor der Verbandsgemeinderat der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange nahezu einstimmig zustimmte, nahmen Vertreter aus den Fraktionen im Rat Stellung zu diesem Thema. Die Fraktionssprecher waren sich einig, dass es gut sei, an den vier Potentialflächen trotz der bescheinigten Konfliktpotentiale festzuhalten. Schließlich betonte Bürgermeister Klöckner, dass für ein Vorantreiben der Energiewende das Interesse mehrerer tausend Einwohner mehr zählen solle, als Interessen von Umweltverbandsvorsitzendem Harry Neumann (BUND). Nur dadurch könne man die zurzeit festgefahrene Energiewende in Deutschland weiter vorantreiben.

Anschließend befasste sich der Rat mit dem dritten Nachgang zur zweiten umfassenden Änderung des Flächennutzungsplanes. Hierbei wurden Wünsche von fünf Ortsgemeinden zur Ausweisung weiterer Bauflächen berücksichtigt. Der Rat beschloss diese fünf Änderungspunkte im Flächennutzungsplan mit großer Mehrheit bzw. einstimmig.

Verbandsgemeinde beteiligt sich an landesweiter Ehrenamtskarte

Im vorletzten Tagesordnungspunkt stimmte der Rat schließlich einmütig für die Einführung einer landesweiten Ehrenamtskarte. Diese Karte wird auf Antrag gewährt, wenn mindestens fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden pro Jahr ehrenamtliche Tätigkeiten ausgeübt werden. Im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg erhalten Inhaber der Karte Vergünstigungen bei Stadtführungen und Produkten aus dem Sortiment „Kräuterwind“.

In der Einwohnerfragestunde wurde die Anfrage eines Ratsmitglieds zum Stand der Bürgerbeteiligung bei einem möglichen Bau von Windenergieanlagen beantwortet.

7. Kind in Mündersbacher Familie

7. Kind in Mündersbacher Familie

Ganz herzliche Glückwünsche für das siebte Kind, Raik Bräul, überbrachten der Ortsbürgermeister Helmut Kempf und Elke von den Benken (Familienberatung) von der Verbandsgemeinde Hachenburg.

An diesem besonderen Tag waren Herr und Frau Bräul daheim, ebenso die Kinder Rouven, Regina, Bennet, Ricco, Boas und die Hauptperson des Tages: der kleine Raik. Da die älteste Tochter Bettina zurzeit ein Praktikum macht, konnte sie leider nicht mit dabei sein.

Die Patenschaftsurkunde des Bundespräsidenten Joachim Gauck wurde überreicht, verbunden mit einem Geldgeschenk von 500 €. Von der Verbandsgemeinde erhielt Familie Bräul einen großen Obstkorb. Gemeinsam wünschten Herr Kempf und Frau von den Benken der Familie Bräul alles Gute, viel Freude, Energie und Gesundheit. 

Anbringung der ersten Informationstafeln an historischen Gebäuden der Stadt Hachenburg

Anbringung der ersten Informationstafeln an historischen Gebäuden der Stadt Hachenburg

Nach längerer Planungsphase sowie umfangreichen Recherchen wurden vor Kurzem die ersten acht Hachenburger Haustafeln an den Objekten angebracht.  Die Idee einer neuen Beschilderung der historischen Hachenburger Innenstadt reicht bereits geraume Zeit zurück und wird nun im Jubiläumsjahr der Löwenstadt Schritt für Schritt umgesetzt.

Einer Idee des VG-Bürgermeisters Herrn Peter Klöckner folgend wurden bereits von dem Vorgänger des jetzigen Stadtarchivars, Dr. Stefan Grathoff, erste Vorstellungen zu Papier gebracht. Zwischenzeitig ist eine Auswahl von 26 Objekten getroffen worden, die innerhalb der historischen Innenstadt Hachenburgs sowie in Altstadt (Bartholomäuskirche) liegen.

Den vollständigen Bericht finden Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier

Verkehrsbeschränkungen beim Löwenlauf am 18.10.2014

Anlässlich des Löwenlaufs am 18.10.2014 kommt es zu Einschränkungen für den öffentlichen Verkehr. Die Straßen „Lohmühle“ und „Alpenroder Straße“ sind in der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr voll gesperrt.
Die Straße „Borngasse“ ist in dieser Zeit halbseitig gesperrt und kann lediglich in Richtung Innenstadt befahren werden. Während den Startphasen kann es zudem zu kurzfristigen Einschränkungen in den Straßen „Gerberweg“, „Kantstraße“ und „Alte Frankfurter Straße“ kommen.

Wir bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und entsprechende Beachtung.

Am Samstag, dem 18.10.2014, bleibt das Löwenbad wegen des diesjährigen Löwenlaufs geschlossen.

Standesamtliche Nachrichten der 42. Kalenderwoche


Geburten

03.08.2014
Lenni Peterson, wohnhaft in Müschenbach

11.08.2014
Milan Clemens, wohnhaft in Heimborn


Eheschließungen

10.10.2014
Marc Dominik Herling und Elena Herling geb. Tscherny, wohnhaft in Hachenburg
Florian Schmidt und Marie Christine Schmidt geb. Müller, wohnhaft in Pottum
Frank Eitelberg und Susanne Eitelberg geb. Wirths, wohnhaft in Heimborn


Sterbefälle

03.10.2014
Kurt Johann Kriebeling, wohnhaft in Kundert
Heinz Willi Müller, wohnhaft in Hachenburg

04.10.2014
Emil Krug, wohnhaft in Wied

Zauberhafter Abschluss des Lesesommers

Zauberhafter Abschluss des Lesesommers
Zauberhafter Abschluss des Lesesommers
Zauberhafter Abschluss des Lesesommers

Die Stadtbücherei Hachenburg beendet ihre Aktion mit einem großen Fest

Durch insgesamt 177.252 Seiten unterschiedlichster Kinder- und Jugendliteratur schmökerten sich die Lesesommerteilnehmer bei der Stadtbücherei Hachenburg. Über diese und weitere beeindruckende Zahlen staunten mehr als 200 Gäste, die der Einladung des Büchereiteams zum Abschlussfest in die Stadthalle Hachenburg folgten. Dort erwartete sie ein buntes Programm mit Zauberer, Verlosung, Preisverleihung und Urkundenübergabe.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Büchereileiterin Delya Gorges die Lesesommerteilnehmer und die vielen Eltern, Großeltern und Geschwister, die es sich nicht nehmen lassen wollten, an diesem Nachmittag auch dabei zu sein. Sie stellte das Programm des Nachmittags vor und berichtete begeistert von der großen Teilnehmerzahl und den tollen Leistungen beim diesjährigen Lesesommer.

Den vollständigen Bericht lesen Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier

Gitarrenduo Brückner & Kunzler

Gitarrenduo Brückner & Kunzler

guitARENA

Eine mit unterschiedlichsten Gitarren gefüllte Bühne verspricht ein "vielsaitiges" Konzerterlebnis für Gitarrenliebhaber! Die beiden Ausnahme-Gitarristen Frank Brückner und Dietmar Kunzler sind Virtuosen des Saitenspiels. Egal ob mit Konzertgitarre, Banjo, Jazzgitarre, Westerngitarre, akustischen Nylonstringgitarre, 12stringgitarre, Elektrogitarre, Oktavgitarre oder Cavaquinho: Das Duo begeistert seine Zuhörer mit einem atemberaubend schnellen Wechsel von Stilen. So kann nach einem Klassikstück von Fernando Sor ein Jazzstandard von Joe Pass oder einem auf Jazzgitarren interpretiertes Werk von Debussy ein folkloristisches Stück aus Brasilien folgen. Immer wieder entstehen neue Klangkombinationen und ungeahnte Interpretationen, die die Grenze dessen verschieben, was man auf einer Gitarre für möglich gehalten hat. Und ganz nebenbei erfährt man viel Interessantes über die Geschichte der Gitarre.

Datum:     Samstag, 25. Oktober
Beginn:    20:00 Uhr
Einlass     19:15 Uhr
Ort:          Großer Saal des Gasthauses zur Krone Hachenburg (bei großer Nachfrage in der Stadthalle Hachenburg)
Eintritt:    VVK  10 Euro / erm. 6 Euro
                AK 12 Euro / erm 8 Euro

Tickets bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-kulturzeit.de

Hachenburger KulturZeit
Perlengasse 2
57627 Hachenburg
Tel: 02662/958337
Fax: 02662/958357
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E-Mail: kontakt@hachenburger-kulturzeit.de

20 Jahre Frauenhaus Westerwald

20 Jahre Frauenhaus Westerwald
20 Jahre Frauenhaus Westerwald

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Frauenhauses Westerwald laden der Vorstand und die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses zur Jubiläumsfeier am 15. Okober 2014 im Kino Cinexx in Hachenburg ein. Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr. Nach einem Sektempfang wird um 19.00 Uhr der Film „Die Festung“ gezeigt. Anschließend steht die Regisseurin des Filmes Kirsi Marie Liimatainen zu einem Gespräch zur Verfügung. 

Der Film „Die Festung“ behandelt die Problematik „Gewalt in engen sozialen Beziehungen“ auf sensible und doch realitätsnahe Art und Weise, er ist berührend und informativ. Durch den Blick hinter die Fassade einer scheinbar ganz normalen Familie wird deutlich, dass Gewalt in engen sozialen Beziehungen, obwohl sie weitverbreitet und überall möglich ist, von Außen oft nicht sichtbar ist, häufig verschwiegen und  immer noch tabuisiert wird.
Im Mittelpunkt des Filmes steht die 13-jährige Johanna, die zusammen mit ihren Schwestern die Misshandlungen ihrer Mutter durch den Vater miterleben muss. Ihre Gefühle, Ängste und Konflikte werden spürbar und machen die Folgen, die häusliche Gewalt auf die psychische und soziale Entwicklung der Kinder hat, eindrücklich sichtbar.

Das Frauenhaus Westerwald wurde im Jahr 1994 eröffnet und bietet seitdem Frauen und Kindern, die von Gewalt in engen sozialen Beziehungen betroffen sind, Schutz, Unterkunft und Unterstützung. In den 20 Jahren nahmen über 1800 Frauen und Kinder dieses Angebot in Anspruch. Viele der Frauen haben jahrelange physische Gewalt erfahren sowie psychische und seelische Demütigungen erlebt, ehe sie den Schritt aus der Gewaltbeziehung gegangen sind. Im Frauenhaus werden sie unterstützt, das Erlebte zu verarbeiten und eine selbstbestimmte, gewaltfreie Lebensperspektive für sich und ihre Kinder zu entwickeln. Die Unterstützungsangebote umfassen konkrete Hilfestellungen bei allen anstehenden Angelegenheiten, wie z.B. Umgang mit Behörden, Stellen von Anträgen, Begleitung zu Ämtern und Terminen usw. Wichtig ist aber auch die psychische Stabilisierung der Frauen, sie zu ermutigen, ihren eigenen Fähigkeiten und Stärken wieder zu vertrauen.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit im Frauenhaus ist die Unterstützung der Kinder, die mit ihren Müttern im Frauenhaus leben. Sie sind immer auch von der Gewalt betroffen, sei es, dass sie selbst Opfer von Misshandlungen waren oder dass sie Gewalt gegenüber der Mutter miterleben mussten. Die Kinder haben im Frauenhaus eigene Ansprechpartnerinnen, die ihnen in Gesprächen, mit Spielen und gemeinsamen Freizeitaktivitäten helfen das Erlebte zu verarbeiten.

An das Frauenhaus angegliedert ist eine Frauenberatungsstelle, die ambulante Beratung für alle Frauen bietet, die von Gewalt in engen sozialen Beziehungen bedroht oder betroffen sind, unabhängig von einer Aufnahme ins Frauenhaus. In einem persönlichen oder telefonischen Beratungsgespräch werden gemeinsam mit den Frauen Lösungsmöglichkeiten entwickelt, um eine weitere Eskalation von Gewalt und Demütigung zu verhindern. Jährlich nehmen über 200 Frauen dieses Angebot in Anspruch.

Der Trägerinnenverein „Frauen für Frauen e.V.“ und das Team des Frauenhauses Westerwald würde sich freuen, viele am Thema interessierte Frauen und Männer im Kino zur Jubiläumsveranstaltung begrüßen zu können.
Wir bedanken uns auf diesem Wege bei allen, die das Frauenhaus Westerwald in den vergangenen 20 Jahren mit ihrem Engagement unterstützt haben sowie bei allen SpenderInnen für die Geld- und Sachspenden. Jede Spende hat dazu beigetragen, die wichtige Arbeit des Frauenhauses sicherzustellen und zu optimieren.

Ein gutes Niveau der haus- und fachärztlichen Versorgung bescheinigt die Kassenärztliche Vereinigung im Versorgungsatlas für Rheinland-Pfalz

Durchschnittlich 1,4 Kilometer hat ein Rheinland-Pfälzer nach dem aktuellen Versorgungsatlas der Kassenärztlichen Vereinigung bis zur nächstgelegenen Hausarztpraxis zurück zu legen, 20 Prozent der Bevölkerung müssen mehr als 2,5 Kilometer Fahrdistanz zur wohnortnahen Grundversorgung zurücklegen.

Sicher, diese Durchschnittswerte beinhalten die Ballungsräume und Siedlungszentren wie die Landeshauptstadt Mainz oder Koblenz genauso, wie die nicht so bevölkerungsreiche Eifelregion. Aber auch die kleinteiligere Auswertung – bezogen auf den Westerwaldkreis – bietet das Bild einer guten Versorgungslage im Krankheitsfall.

Damit das so bleibt, soll die umfangreiche Datensammlung des Selbstverwaltungsorgans im Gesundheitswesen für mehr als 7.000 Ärzte neben der Bestandserfassung auch Handlungsansätze und strukturelle Instrumentarien aufzeigen um für die Veränderungen u.a. aufgrund des demographischen Wandels gewappnet zu sein. Einige Projekte sind bereits umgesetzt worden, wie beispielsweise die ärztliche Versorgung zu jeder Zeit – auch außerhalb üblicher Praxiszeiten - in den Bereitschaftsdienstzentralen, für unsere Region beim DRK-Krankenhaus Hachenburg erreichbar.

Aber nicht nur die Patienten, auch die Ärzteschaft und ihre Praxen befinden sich im Umbruch. Attraktive Arbeitsbedingungen zur besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Familie sind nötig und neben der klassischen Übernahme einer bestehenden Praxis können Kooperationsmodelle z.B. durch Gründung von Nebenbetriebsstätten wie Zweigpraxen arbeitsrechtliche und betriebswirtschaftliche Vorteile bieten.

Regionale Mitstreiter bei der weiteren Sicherstellung einer guten Gesundheitsvorsorge finden sich sowohl bei den engagierten Medizinern und Medizinerinnen, den Beschäftigten und Verantwortlichen in den DRK-Krankenhäusern, die für neue Entwicklungen offen sind und den politischen Entscheidungsträgen. Sie sollten gemeinsam optimistisch an die Aufgabe „Ärztliche Versorgung „ herangehen, denn nach dem Versorgungsatlas liegt unter anderem die Westerwaldregion hinsichtlich der Krankheitslasten der Bevölkerung deutlich unter dem Duchschnitt. 

20. Harmonika-Treffen am 12.10.2014

20. Harmonika-Treffen am 12.10.2014

Zieh- und Mundharmonikakonzert in der Stadthalle Hachenburg


Handgemachte Musik, die noch unverfälscht und natürlich klingt, das zu erleben ist wohl der Grund, warum sich Jahr für Jahr die Liebhaber der Harmonika in der Hachenburger Stadthalle treffen. Ob sie es nun Ziehharmonika, Akkordeon, oder liebevoll Quetschkommode und Schifferklavier nennen - sie meinen dabei doch das gleiche, nämlich wunderschöne Melodien, dargeboten in dem unverwechselbaren Klang dieses einzigartigen Instruments.

Bei Kaffee und Kuchen verzaubern die vielen tollen regionalen und überregionalen Interpreten mit Liedern über Heimat, Liebe und Sehnsucht.

Beginn:     14.30 Uhr
Einlass:     14.00 Uhr
Ort:           Stadthalle, Hachenburg
Eintritt:     3 Euro Kinder / 6 Euro Erwachsene (inkl. Kaffee und Kuchen)
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit, in Zusammenarbeit mit der Kirmesgesellschaft Hachenburg
Info-Tel.:    02662/958336
Sponsor:    ROBU Glasfiltergeräte GmbH

Hachenburger KulturZeit
Perlengasse 2
57627 Hachenburg
Tel: 02662/958337
Fax: 02662/958357
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Aus der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Hachenburg

In der Sitzung vom 22. September 2014 teilte Stadtbürgermeister Röttig mit, dass für die Erweiterung des Kinderhauses ein Eilbeschluss über die Vergabe von Maler- und Bodenbelagsarbeiten, Fliesen- und Trockenbauarbeiten in Höhe von rd. 41.500 EUR gefasst wurde.
Weiterhin gab der Vorsitzende bekannt, dass die geplante Abschlussveranstaltung anlässlich des Jubiläumsjahres am 20. Dezember 2014 in der Rundsporthalle Hachenburg durchgeführt wird.

Im Rahmen der Baumaßnahme Innenstadt wurden bereits die Vorbereitungen für ein kostenloses WLAN-Angebot, durch die Verlegung von Leerrohren, getroffen. Der geplante Probebetrieb ist für den Bereich Bücherei/Lesegarten vorgesehen.

Darüber hinaus teilte Stadtbürgermeister Röttig mit, dass die Deckenabsicherungen im historischen Rathaus Perlengasse nach einem teilweisen Deckenabsturz abgeschlossen sind. Allerdings ist noch vor den Wintermonaten eine Fenstersanierung auf zwei Wetterseiten durchzuführen.
Weiterhin wurden die Bordsteine im Rahmen der Herstellung der Gehwege zum neuen Hit-Markt auf Kosten der Stadt saniert.

Darüber hinaus soll der Abriss des Hauses Breuer in 2015 durchgeführt werden.

Ferner teilte der Vorsitzende den Anwesenden mit, dass in der nächsten Stadtratssitzung das voraussichtliche Programm 2015 der KulturZeit durch die Kulturreferentin Beate Macht persönlich vorgestellt wird.

Im sich anschließenden Tagesordnungspunkt wurde über die Annahme von Zuwendungen beraten und beschlossen. So wurde der Stadt eine Sitzbank mit einem Gesamtwert von 394,83 EUR überlassen. Ferner wurden der Stadt zur Unterstützung der kulturellen Arbeit Zuwendungen von insgesamt 7.900,00 EUR gespendet.

Im nicht öffentlichen Teil der Haupt- und Finanzausschusssitzung wurde die Anschaffung von vier PCs sowie eines neuen Datenbank-Servers für die Stadt-bücherei beraten und beschlossen.

Darüber hinaus befasste sich der Ausschuss mit der Vergabe von Baugrundstücken im „Wohnpark Rothenberg“.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ wurde auf Anfrage der CDU-Fraktion ein Zwischenbericht über die aktuelle Situation der Kinderspielplätze in Hachenburg durch den Vorsitzenden vorgetragen.

1. Hachenburger Lachnacht

1. Hachenburger Lachnacht
1. Hachenburger Lachnacht
1. Hachenburger Lachnacht

Mit Luke Mockridge, Frederick Hormuth, Lutz von Rosenberg Lipinsky, Mia Pittroff, Daniel Helfrich


Am 11. Oktober 2014 wird gelacht in Hachenburg! Auf das Publikum wartet ein hochkarätiger Mix aus Comedians und Kabarettisten.

Die Moderation des Abends übernimmt der Frederic Hormuth, der tagesaktuelles Kabarett mit garstiger Alltagssatire mischt. Intellektuelle Schärfe paart sich mit südhessischem Draufgängertum. Er verbeißt sich verspielt in die Politik, verteilt kokett Streicheleinheiten und zückt dann wieder die verbale Peitsche. Mit scharfer Zunge und einer Extraportion Aberwitz fragt er sich, wo wir stehen, wo es hingeht und wer unterwegs liegen geblieben ist.

Lutz von Rosenberg Lipinsky erklärt uns: Angst macht Spaß – in jedem Falle dem, der über sie spricht und denen, die ihm dabei zuhören. Lutz von Rosenberg Lipinsky ist Deutschlands lustigster Seelsorger. Nachdem er sich in seinem Buch „Die 33 tollsten Ängste – und wie man sie bekommt“ überwiegend unseren persönlichen Sorgen und Nöten zugewandt hatte, widmet er sich in seinem neuen Live-Programm nun unseren politischen Phobien.

Luke Mockridge ist nicht erwachsen, nicht Kind. Der „Nightwash“-Moderator befindet sich irgendwo dazwischen und stolpert charmant, verplant durch die Welt. Ob Facebook, Disko oder kiffende Wecker: Der Kosmos des Allround-Talents ist einfach Hammer lustig! Und wenn er die Gitarre auspackt und singt, braucht man auch keinen Justin Bieber mehr...

Mia Pittroff, das ist weibliche Komik, die ohne „er-sagt-sie-sagt-Vergleiche“ auskommt. Es gibt doch so viel spannendere Themen: Die Entsorgung eines Laminatfußbodens wird bei Mia Pittroff zum tiefemotionalen Moment, der Abschluss einer Rentenversicherung zum historischen Höhepunkt und selbst zum Thema Parkplatzsuche hat die studierte Germanistin noch ein Vierminuten-Lied mit abschließender Splatter-Szene in petto.

Daniel Helfrich führt uns vor Augen, was wir jeden Tag erleben: Unser Leben ist reich an Schuften und Nervensägen, an fiesen Elementen, die unsere persönliche Entwicklung blockieren, uns betrügen oder wenigstens den letzten Nerv rauben möchten – und in der Kunst sieht es nicht besser aus. Er verbindet amüsante Gesellschaftssatire mit literarischem Musikkabarett und Trash. Er spöttelt, sinniert, persifliert, parodiert, scheut sich nicht vor Bosheiten und gibt allen orthodoxen Pessimisten recht: Die Welt ist schlecht… aber auch furchtbar komisch!


Beginn:     20 Uhr
Einlass:     19.15 Uhr
Ort:          Stadthalle Hachenburg
Eintritt:     VVK 19€ / erm. 12€;
                AK 23€ / erm. 16€
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Sponsor:       Naspa

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Ortsgeschichtliche Tagung des Nassauischen Altertumsvereins in Hachenburg

Ortsgeschichtliche Tagung des Nassauischen Altertumsvereins in Hachenburg
Ortsgeschichtliche Tagung des Nassauischen Altertumsvereins in Hachenburg

Die 700-jährige Löwenstadt im Fokus des ältesten Geschichtsvereins Deutschlands


Am Samstag, dem 20. September 2014, bildete das heute die Hochschule der Deutschen Bundesbank beherbergende ehemalige Residenzschloss der Grafen von Sayn den glanzvollen Rahmen für die diesjährige ortsgeschichtliche Tagung des Nassauischen Altertumsvereins aus Wiesbaden. 1812 gegründet, gehört der Altertumsverein zu den ältesten noch existierenden Geschichtsvereinen Deutschlands. Im Mittelpunkt des Vereins mit Sitz im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden und Zweigvereinen in Bad Ems, Diez, Idstein, Limburg, Nassau, Selters (Taunus) und im Westerwald steht die landesgeschichtliche Erforschung der Regionen, die 1806 im Herzogtum Nassau aufgegangen sind. Dazu gehört auch die ehemalige Grafschaft Sayn-Hachenburg, die bereits 1799 im Erbgang an das fürstliche Haus Nassau-Weilburg gefallen ist und von 1806-1866 einen Bestandteil des Herzogtums bildete.
Jährlich findet im September die ortsgeschichtliche Tagung des Vereins statt und in diesem Jahr war die 700-jährige Löwenstadt Ziel von mehr als 90 Tagungsteilnehmern aus dem Westerwald und dem gesamten Mittelrheingebiet. Hinzu kamen geschichtsinteressierte Hachenburger Bürger, die sich dem Programm anschlossen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Herrn Dr. Hartmut Heinemann (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden), der gemeinsam mit seiner Gattin, Frau Dr. Christiane Heinemann (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden) und dem Hachenburger Stadtarchivar bereits im Vorfeld das Programm festgelegt und im Sommer eine Vorexkursion nach Hachenburg durchgeführt hatten.
An die Begrüßung durch Herrn Dr. Rolf Faber (Vorsitzenden des Nassauischen Altertumsvereins) sowie Grußworte des Stadtbürgermeisters Karl-Wilhelm Röttig und des Bundestagsabgeordneten Dr. Andreas Nick schlossen sich drei wissenschaftliche Vorträge mit ortsgeschichtlichem Bezug an: Der Stadtarchivar Dr. Jens Friedhoff referierte zu „Bauen und Wohnen in Hachenburg im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit“ sowie zu „Schloss und Garten Hachenburg im Zeitalter des Barock“. Herr Johannes Kempf, Mitautor des Buches „Zachor“, bot einen Vortrag zu „Jüdischem Leben und Sterben in Hachenburg“ an, und griff in diesem Zusammenhang u. a. auf drei Schlüsselszenen des Filmes „Hagenberg“ zurück. Für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die Bewirtung sowie die Nutzung der technischen Infrastruktur gilt ein besonderes Dankeschön der Hochschule der Deutschen Bundesbank, bzw. ihrem Leiter, Herrn Prof. Dr. Dr. Erich Keller sowie seinen Mitarbeitern. Veröffentlichungen des Stadtarchivs und der Stadt Hachenburg sowie der Geschichtswerkstatt und weitere regionalgeschichtliche Literatur zum Westerwald wurden an drei Büchertischen angeboten.
Im Rahmen des Nachmittagsprogramms besichtigten die Tagungsteilnehmer in drei Gruppen in einem sonnigen Intermezzo die historische Innenstadt Hachenburgs. Unterstützt von der Stadtführerin Frau Schneider erkundete der Stadtarchivar den sehenswerten Baubestand der kleinen saynischen Residenzstadt. Den Abschluss der Veranstaltung bildeten Führungen durch die beiden Ausstellungen zur Stadtgeschichte „Hachenburg 1314-2014. Streifzüge durch 700 Jahre Stadtgeschichte“ im Gewölbekeller der Perlengasse 2 sowie „Das Werk der Brüder Heuzeroth“ im Vogtshof. In diversen Hachenburger Gastronomiebetrieben fand die erfolgreiche und von den Teilnehmern durchweg gelobte Veranstaltung bei diversen süßen Köstlichkeiten einen würdigen Ausklang. Ein besonderes Lob der Besucher fand die vorbildlich sanierte Innenstadt sowie das vielfältige gastronomische und kulturelle Angebot der Löwenstadt.
Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle der Hochschule der Deutschen Bundesbank für die Gastfreundschaft und die Bewirtung in der Mensa, dem Ehepaar Heinemann (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden), dem Stadtbürgermeister, Herrn Karl-Wilhelm Röttig, Frau Schneider (Stadtführerin) sowie Herrn Bruno Struif und seinen Mitstreitern der GWH für die Unterstützung bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltung.

Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

Mitmachen beim Kinder-Leseclub der Stadtbücherei Hachenburg

Mitmachen beim Kinder-Leseclub der Stadtbücherei Hachenburg

Unter dem Motto „Lesen, ein grenzenloses Abenteuer - Hereinspaziert und mitgemacht“ können jetzt alle Kinder in der Stadtbücherei eine Leseclubmitgliedskarte erhalten.

Der Kinder-Leseclub der Stadtbücherei Hachenburg startet in die neue Leseclubsaison. Ab sofort können sich Kinder im Grundschulalter in der Bücherei anmelden und einen Leseclubausweis mit allen Terminen für das nächste Leseclubjahr abholen.

Der Leseclub-Treff findet an jedem 1. Dienstag im Monat statt.

In der neuen Leseclubsaison werden Märchen von den Gebrüdern Grimm und Hans Christian Andersen vorgelesen. Die Büchereimitarbeiterinnen freuen sich sehr über die Unterstützung des neunjährigen Rainer Maklezow, der die Klasse 4 der Grundschule am Schloss in Hachenburg besucht und als Nachfolger von Lena Frohn den Kinderleseclub begleitet.

Wie könnte ein Kind wohl besser den Wert der Freundschaft begreifen als durch das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten. Dieses Märchen wird die erste Geschichte in der Leseclub-Reihe „Warum Kinder noch immer Märchen brauchen“ sein.

Am Ende jeder Lesung wird über die Kernaussagen des Märchens gesprochen und anschließend malen die Teilnehmer des Leseclubs ein Bild zu der vorgelesenen Geschichte. Die Bilder werden im Anschluss in der Bücherei ausgestellt. Für jede Teilnahme an einem Leseclubtreffen erhalten die Kinder einen Stempel im Clubausweis und am Ende des Leseclubjahres entsprechend der Anzahl der Stempel eine kleine Überraschung.

Die Kinder treffen sich erstmals am Dienstag, 07. Oktober 2014 in der Bücherei. Die Lesungen beginnen jeweils um 16.00 Uhr und dauern ca. eine Stunde.
Clubausweise sind schon jetzt in der Bücherei erhältlich.

Nähere Informationen unter Tel. 02662/939451, Stadtbücherei Hachenburg.

Meditatives Abendgebet in der Ev. Schlosskirche Hachenburg

Meditatives Abendgebet in der Ev. Schlosskirche Hachenburg

Aktion Lucia leuchtet im Westerwaldkreis seit 10 Jahren

Westerwaldkreis. Und wieder zünden sie Kerzen vor der Kirche an, wie jedes Mal im Oktober seit zehn Jahren: die Akteurinnen der Aktionsgemeinschaft Aktion Lucia im Westerwaldkreis, bestehend aus den Ev. Frauen in Hessen und Nassau Dekanat Bad Marienberg, Vertreterinnen der kfd Kath. Frauen Bezirk Westerwald und die Gleichstellungsstelle in Zusammenarbeit der Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH).

Die vielen in der Dunkelheit leuchtenden Flammen ergeben ein wunderschönes Bild. Doch die Lichter haben einen traurigen Hintergrund. Sie symbolisieren die Zahl der Frauen, die laut Statistik täglich in Deutschland an Brustkrebs sterben.
Die gute Nachricht ist, dass die Zahl der Kerzen seit Jahren ständig kleiner wird - diesmal sind es nur noch 47, vor zehn Jahren waren es noch 53. Mit jährlich etwa 60.000 neuen Fällen bleibt Brustkrebs jedoch die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen. Im Anschluss an das meditative Abendgebet, das Raum zur seelischen Stärkung gibt und an die Frauen erinnert, die nicht mehr bei uns sind, werden die Kerzen entzündet. „Mit unserer Aktion, die nach der Lichtträgerin Lucia benannt ist, wollen wir das Thema Brustkrebs einmal im Jahrs ins Licht der Öffentlichkeit rücken“, erläutert die Mitwirkenden der Aktionsgemeinschaft. „Unser Ziel ist es unter anderem, gesunde Frauen dafür zu sensibilisieren. Denn wer regelmäßig zur Krebs-Früherkennung geht und seine Brust selbst sorgfältig abtastet, hat bei einer Erkrankung wesentlich bessere Chancen auf Heilung und erhält meist auch eine weniger aggressive Therapie.“
Es geht der FSH und den Kooperationspartnerinnen aber auch darum, mit der Lucia-Aktion ein Licht auf die Defizite zu werfen, die trotz des medizinischen Fortschritts bei Brustkrebs im Versorgungssystem vorhanden sind: „Besonders problematisch ist nach wie vor der Übergang von der stationären zur ambulanten Behandlung“. „In unserer Gruppe hören wir von den frisch Erkrankten immer wieder, dass sie sich nach der Entlassung aus dem Krankenhaus völlig allein gelassen fühlen und mehr Unterstützung wünschen“, meint Maria Fuchs von der Selbsthilfegruppe Montabaur.
In dieser Situation können die Angebote der Selbsthilfe, wie sie die FSH bieten, sehr hilfreich sein. Die FSH, die bundesweit über ein dichtes Netz an Gruppen verfügt und außerdem eine Telefon-Beratung anbietet, wünscht sich daher, dass Patientinnen bereits im Krankenhaus von den Angeboten der Selbsthilfe erfahren. „Selbsthilfe kann ein sehr wichtiger Unterstützungsaspekt auf dem Weg mit und durch die Erkrankung sein“ weiß Maria Fuchs aus eigener Erfahrung.

Die diesjährige Veranstaltung zum zehnjährigen Jubiläum der Aktionsgemeinschaft findet am 1. Oktober 2014 in der Ev. Schlosskirche Hachenburg um 18 Uhr statt.

Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
Gleichstellungsbeauftragte Beate Ullwer

Der Femgraf

Der Femgraf
Der Femgraf

Entfallene Aufführung wird nachgeholt

Ursprünglich sollte das „Westerwälder Ritterspiel“ von Dr. Christian Spielmann zur 600-Jahrfeier der Stadt Hachenburg im Jahre 1914 uraufgeführt werden. Durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges kam es jedoch nicht  dazu. Hundert Jahre später, am vergangenen Samstag, feierte das Stück im Burggarten Premiere. Leider musste die Sonntagsvorstellung wegen des schlechten Wetters entfallen.
Die Vorführung wird diesen Sonntag, 28. September, um 18 Uhr, in der Stadthalle Hachenburg nachgeholt. Alle bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit. Für die Vorstellung können auch weiterhin Karten an den VVK-Stellen der Hachenburger KulturZeit und an der Abendkasse erworben werden.

Fotos: Matthias Ketz

Neue Gesichter, bleibende Aufgaben – der Schulausschuss der Verbandsgemeinde stellt die Weichen für Ausgabenschwerpunkte im kommenden Jahr

Neue Gesichter, bleibende Aufgaben – der Schulausschuss der Verbandsgemeinde stellt die Weichen für Ausgabenschwerpunkte im kommenden Jahr

Wie in den vorangegangenen Jahren waren die Mitglieder des Jugend-, Schul- Sport- und Sozialausschusses unter dem Vorsitz der Beigeordneten Gabriele Greis eingeladen, an einem Samstag ausgewählte Grundschulen im Bereich der Verbandsgemeinde zu besuchen. Dabei werden vor Ort durch Schulleitung und Verwaltung bauliche Maßnahmen oder organisatorische Veränderungen, die sich auf die Haushaltplanung des kommenden Jahres auswirken, umfassend und anschaulich vorgestellt.

Nach den diesjährigen Kommunalwahlen waren einige neue Mitglieder zu begrüßen, die zunächst offiziell durch die Vorsitzende über die übernommenen Pflichten belehrt und dann per Handschlag in der Grundschule am Schloss, der ersten Station der Bereisung, verpflichtet wurden. Mit einem allgemeinen Überblick über die Aufgaben der Verbandsgemeinde als Schulträger und die vom Ausschuss zu leistende Vorberatung wurde die Sitzung fortgesetzt. Dabei erläuterte Schulleiterin Kerstin Hekmat-Fard die bisherigen Überlegungen der Schule zur Schaffung einer eigenen Schulmensa. Die komplexe Situation rund um das Mittagessen für die Ganztagsschulkinder wird sowohl weitere Investitionen wie auch organisatorische Änderungen erfordern, die gemeinsam mit der Verwaltung noch zu konkretisieren sein werden.

Wie bei allen Schulgebäuden und Schulsporthallen sind auch hier Renovierungs- und Unterhaltungskosten z.B. für Malerarbeiter o. Ä. in nicht unerheblichem Umfang aufzuwenden. Durch neue gesetzliche Bestimmungen ist es außerdem nötig, zur Sicherstellung des Brandschutzes kostenintensive Veränderungen durch zu führen, informierte Beigeordnete Greis.

Wie neue Unterrichtsmaterialien in den Schulalltag integriert werden, erlebte der Ausschuss an der Grundschule Kroppach. Dort lud Saskia Höfer in einen Klassenraum ein, der mit einem Smart Board ausgestattet ist, mit dem Lehrpersonen und Schulkinder auf anschauliche Art und Weise Lesen, Schreiben oder Rechnen vermitteln und erlernen können.

Nachdem man noch die Grundschule Atzelgift-Streithausen besucht hatte, wo vor allem die bereits geleisteten Ausgaben für eine brandschutztechnische Ertüchtigung erläutert wurden, wurde die Sitzung in der Verbandsgemeindeverwaltung fortgesetzt.

In der Runde wurden die besonderen Aufwendungen an den weiteren Schulstandorten bekannt gegeben, die ebenso einstimmig gebilligt wurden, wie die Haushaltsansätze für die besuchten Schulen. Nachdem alle Schulen in diesem Jahr eine Grundausstattung mit Smart Boards erhalten haben, empfiehlt der Ausschuss die Fortsetzung der Ausstattung in 2016, um zunächst Erfahrungen mit dem Einsatz der Technik sowie die flächendeckende Schulung der Lehrkräfte zu ermöglichen.

Mit Informationen zur Fachberatung in Kindertagesstätten und anderen, allgemeinen Schulangelegenheiten ging die Sitzung zu Ende. Eine sehr informative und von allen Beteiligten als sachorientiert und harmonisch wahrgenommene Wochenendveranstaltung, die es im nächsten Jahr wieder geben wird.

Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder in den Herbstferien

Bewegungswoche „Movement – Week“ vom 20. – 24.10.2014 

Während dieser Woche dreht sich alles um Spiele und Übungen in lockerer Atmosphäre – von Streetsocker über Teamwork, von Selbstbehauptung über Fitness ist für jeden etwas dabei! Während der Bringzeit von 8.00 - 9.00 Uhr spielen wir Karten und Brettspiele mit euch, danach werden wir bis 16 Uhr sportlich aktiv. Die Abholzeit beginnt um 16.00 Uhr und endet um 17.00 Uhr. Mitzubringen sind sportliche Kleidung, Schuhe mit hellen Sohlen, eine Trinkflasche und ggf. ein zweites Frühstück.
Die Anmeldung kann ab Montag, dem 22.09.2014, ab 13.00 Uhr telefonisch erfolgen.

Betreuungszeiten: 8.00 – 17.00 Uhr
Kostenbeitrag: 60 €, incl. eines warmen Mittagessens
Ort: Rundsporthalle Hachenburg & Jugendzentrum
In Zusammenarbeit mit Herrn  Meder von „Selbstkonzept“

Sitzung des Bau-, Wald- und Umweltausschuss der Stadt Hachenburg

Der Bau-, Wald- und Umweltausschuss der Stadt Hachenburg ist am 18. September 2014 zu seiner ersten Sitzung nach den Kommunalwahlen zusammen getreten.

Zu Beginn der Sitzung verpflichtete Stadtbürgermeister Röttig zunächst die neuen Ausschussmitglieder.

Im Anschluss gab der Vorsitzende bekannt, dass die Schäden durch herabgefallenen Deckenputz im Eingangsbereich des historischen Rathauses, Perlengasse 2, zwischenzeitlich behoben sind. Die Stadt plant darüber hinaus, von einem Bausachverständigen weitere detaillierte Untersuchungen im gesamten Gebäude durchführen zu lassen. Zudem wird eine dringende Sanierung der Fenster am Gebäude erforderlich.

Zum aktuellen Stand der Bauarbeiten in der Innenstadt erläuterte der Vorsitzende, dass der festgelegte Zeitplan die Fertigstellung der Wilhelmstraße im Sommer 2015 sowie der Friedrichstraße, des Schlossbergs und des Alten Marktes im Sommer 2016 vorsehe. In diesem Zusammenhang wies Herr Röttig noch einmal darauf hin, dass die Arbeiten für die Zeit des Katharinenmarktes am 08.11.2014 und des Weihnachtsmarktes am dritten Adventswochenende unterbrochen werden, sodass die Märkte auch in diesem Jahr planmäßig stattfinden können. Darüber hinaus teilte er mit, dass im September das Baubüro in der Friedrichstraße 11 für Anfragen der Bürgerinnen und Bürger an Dienstagen von 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr und an Donnerstagen von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr besetzt ist sowie das Büro Fischer aus Erftstadt mit der Übernahme der kompletten Bauleitung und die Firma Robert Schmidt, Müschenbach mit den Bauarbeiten für den Ausbau der Innenstadt beauftragt wurde.

Weiterhin gab er bekannt, dass zukünftig im „Birkenweg“ auf die bestehenden Querrinnen durch eine Beschilderung sowie farbliche Fahrbahnmarkierungen besonders hingewiesen wird.

Stadtbürgermeister Röttig teilte ferner mit, dass der Hachenburger Stadtwald, als zentrale Stätte der Aus- und Weiterbildung von Forstwirt-Auszubildenden sowie Försterinnen und Förstern vom Land Rheinland Pfalz, als einziger dieser Art, zum zentralen Bildungswald erklärt wurde.

Darüber hinaus konnte er berichten, dass sich die Verwaltung zur Zeit in Gesprächen mit mehreren Interessenten zur Errichtung eines Hotels auf städtischen Grundstücksflächen befindet.

Eine vorgesehene Beschlussfassung zum Verkauf eines städtischen Grundstücks zur Errichtung einer Moschee wurde vom Ausschuss vertagt. Hier soll sich zunächst zur Einholung von näheren Informationen die Moschee im Nachbarort Selters angeschaut werden.

Im Anschluss wurde eine Beschlussempfehlung an den Stadtrat verabschiedet, wonach  der städtische Wirtschaftsweg in Verlängerung des „Marienstätter Weges“ im Jahre 2015 ausgebaut werden soll. Für die Baumaßnahme sind Zuschüsse vom Land Rheinland-Pfalz in Höhe von 55 % zu erwarten.

Darüber hinaus sprach der Bau-, Wald- und Umweltausschuss die Beschlussempfehlung an den Stadtrat aus, die erstmalige Herstellung der „C.-J.-Freudenberg-Straße“ auf einer Länge von ca. 100 m, ab der Einmündung in die Graf-Heinrich-Straße, durchzuführen und in diesem Zusammenhang entsprechende Vorausleistungen von den Eigentümern der angrenzenden Grundstücke zu erheben.

Danach empfahl der Ausschuss dem Stadtrat, einem vorliegenden Antrag von mehreren Anwohnern auf Änderung des rechtsgültigen Bebauungsplanes „Auf den Stühlen“ nicht zu entsprechen.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde eine Beschlussempfehlung an den Stadtrat zur Änderung des Bebauungsplanes „Westrandstraße“ verabschiedet. Dabei wurde über vorgebrachte Anregungen und Bedenken seitens der Träger öffentlicher Belange entschieden und die Verwaltung beauftragt, die Planunterlagen zur Beteiligung der Öffentlichkeit für die Dauer eines Monats öffentlich auszulegen.

Abschließend empfahl der Bau-, Wald- und Umweltausschuss dem Stadtrat, nach nunmehr erfolgter Öffentlichkeitsbeteiligung, die Änderung des Bebauungsplanes „Wohnpark Rothenberg“ als Satzung zu beschließen. Gleichzeitig wurden Abwägungsvorschläge für die im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung vorgebrachten Anregungen und Bedenken unterbreitet.

 

12. Auflage des Monkey Jump Festivals in Hachenburg am 18.10.14

12. Auflage des Monkey Jump Festivals in Hachenburg am 18.10.14
12. Auflage des Monkey Jump Festivals in Hachenburg am 18.10.14
12. Auflage des Monkey Jump Festivals in Hachenburg am 18.10.14
12. Auflage des Monkey Jump Festivals in Hachenburg am 18.10.14

Noch größer, noch besser: 10 Gastronomieobjekte mit 15 Bands und DJs

Bereits zum zwölften Mal findet am Samstag, 18.10.14, das „Monkey Jump Festival“ in Hachenburg statt. Nach solch einer langen Zeit ist es schon Tradition, sich an diesem besonderen Tag in der Stadt sehen zu lassen. Unzählige Neuerscheinungen, Lokal- Matadoren und altbekannte Bands spielten bereits in Hachenburg und verankerten dieses Festival fest im städtischen Kulturkalender. In diesem Jahr werden in den Gastronomieobjekten im ganzen Stadtgebiet 15 verschiedene Bands und DJs für die perfekte Unterhaltung des Publikums sorgen.
Im letzten Jahr nahmen mehrere tausend Menschen am Live-Musik-Spektakel, das seit Jahren zu den größten kulturellen Ereignissen der Region gehört, teil. In der ganzen Stadt verbreitete sich die einzigartige Partystimmung und jeder Einwohner der Westerwälder Metropole hatte die Musik der zahlreichen Bands in den Ohren.
Die Innenstadt erstrahlte wunderschön beleuchtet und wurde von den mitreißenden Klängen emotionalisierender Künstler beschallt. Im Hintergrund vernahm man die rockigen Klänge des Alten Marktes und die Menschen, die dafür sorgten, dass in der Sonne volles Haus war, strömten in Mengen durch die kleinen Gassen. Auch außerhalb des Zentrums - ob im Bowling Center, dem Cadillac-Museum oder in und um die anderen Locations – die Menschen feierten in den Kneipen und auf den Straßen und genossen die Unterhaltung.
Die Cadillacs, die den Gästen einen Shuttleservice in der ganzen Stadt boten, verliehen dem Monkey Jump einen ganz besonderen Flair.
Trotz gestiegener Kosten bleiben die Ticketpreise auch in diesem Jahr konstant. Durch die Unterstützung der Werbepartner wird ein Teil des Budgets realisiert. Deshalb werden die Karten für nur 8,50 Euro im Vorverkauf und 10 Euro an der Abendkasse erhältlich sein. Erstmalig ist es in diesem Jahr auch möglich, die Eintrittskarten online über die Homepage der Veranstaltung zu erwerben. Wie im letzten Jahr gibt es auch eine besondere Ticketkategorie für Schüler. Die Jugendlichen müssen nur 7,50 Euro für ihre Eintrittskarte bezahlen. So kann auch die junge Generation zum kleinen Preis einen großen Abend mit viel Live-Musik und tollem Programm erleben. Diese besonderen Karten wird es gegen Vorlage des Schülerausweises im Vorverkauf in der Naspa-Filiale Hachenburg, Graf-Heinrich-Straße geben.
Mit Rock Force One, den Booze Brothers, Küppers, Beck's & Brinkhoff's und interessanten anderen Interpreten sind unzählige Stimmungsgaranten mit Festivalerfahrung dabei. Ein ganz besonderes Highlight ist die Band  „Short-Term Solution“, die den großen Bandcontest bestritt und sich gegen mehr als 30 andere Konkurrenten durchsetzte. Zusätzlich zu all dem gibt es auf dem „Alten Markt“ einen Singer-Songwriter, der von 19 – 21 Uhr unter freiem Himmel mit seinem Live-Auftritt für Gänsehaut sorgen wird.

Eintritt:   VVK: 8,50€ // AK: 10€ // Schülerticket: 7,50€
VVK Stellen:
Online-Tickets zum selbst ausdrucken auf: www.monkey-jump-hachenburg.de
Bowling Center (Ziegeleiweg 3, Hachenburg)
Tourist Information (Perlengasse 2, Hachenburg)
Naspa (Graf-Heinrich-Str. 3 / Schülerticket nur gegen Vorlage eines gültigen Schülerausweises!)

Beginn:  19:00 Uhr
Weitere Infos  www.monkey-jump-hachenburg.de und  www.facebook.com/monkeyjumphachenburg

Organisation:  
Fun Concept GmbH ∙ Montanusstr. 4 ∙ 51399 Burscheid ∙ Tel.: 02174-74740

Partner:  Hachenburger Brauerei, Naspa, Granini, Hachenburger Kulturzeit, Lokal Anzeiger, JHK Getränke Klöckner, Burger King, Havana Club, Sierra Tequila, Paloma, Sourz, RPR1, Energieversorgung Mittelrhein AG

Einweihung des neuen Feuerwehrhauses in Alpenrod

Einweihung des neuen Feuerwehrhauses in Alpenrod

Nach nur einjähriger Bauzeit konnte die Erste Beigeordnete Gabriele Greis offiziell den Schlüssel für das neue Feuerwehrhaus an Wehrführer Jens Nilges und seine Mannschaft der Feuerwehr Alpenrod übergeben. Sie betonte den hohen Stellenwert der Feuerwehr in unserer Gesellschaft und lobte die gute Nachwuchsarbeit, die bei einer Übung der Verbandsgemeindejugendfeuerwehr nachmittags in Alpenrod unter Beweis gestellt wurde.
Mit der Inbetriebnahme endet die bisher beengte Raum- und Ausfahrtsituation auf dem Schulgelände. Das neue Gebäude mit einer Nutzfläche von  287 qm bietet 3 Fahrzeugstellplätze, einen multifunktionalen Schulungsraum und weitere Nebenräume. Von den Gesamtkosten in Höhe von rd. 630.000 € trägt die Verbandsgemeinde Hachenburg als Aufgabenträger 300.000 €. Das Land hat eine Zuwendung in Höhe von 150.000 € in Aussicht gestellt. Den Restbetrag übernimmt die Ortsgemeinde Alpenrod.
Zu der Einweihung im Rahmen der Jubiläumsfeier zum 90. Geburtstag der Wehr konnte Wehrführer Jens Nilges neben zahlreichen Mitbürgern, Ratsmitgliedern und befreundeten Feuerwehren auch MdL Hendrik Hering, Kreisbeigeordneten Thomas Roth, Kreisfeuerwehrinspekteur Axel Simonis, Architekt Thorsten Boldt, Wehrleiter Manfred Fetthauer und Ortsbürgermeisterin Beate Salzer begrüßen. Er dankte besonders seinen Kameraden für den engagierten Einsatz bei den Eigenleistungen.
Ortsbürgermeisterin Salzer freute sich über das neue Feuerwehrhaus auch als Bereicherung für die Ortsgemeinde. Um optimale Bedingungen für die Feuerwehr zu schaffen, hat die Ortsgemeinde das Projekt großzügig unterstützt. Diese außergewöhnliche Unterstützung würdigte auch Kreisfeuerwehrinspekteur Axel Simonis, der der Verbandsgemeinde Hachenburg eine vorbildliche Aufgabenwahrnehmung im Bereich des Brandschutzes attestierte.
Wehrleiter Manfred Fetthauer gratulierte den Alpenrodern  in einem humorvollen Beitrag zu ihrem neuen Heim, mahnte aber für die Zukunft weiterhin die Solidarität mit den anderen 22 Feuerwehreinheiten der Verbandsgemeinde an.

Im Rahmen der Einweihungsfeier wurden auch zahlreiche Feuerwehrangehörige neu verpflichtet oder für ihren ehrenamtlichen Einsatz geehrt. Gabriele Greis konnte Frank Stiller, Jan Martin Hövel (beide Alpenrod), Marcel Sanner, Linda Hebel, Lukas Becker (alle Steinebach), Mischa Salma (Hattert), Sarah Höhn (Kroppach-Giesenhausen), Sascha Schneider (Mündersbach) und Maximilian Kron (Gehlert) per Handschlag in die Feuerwehr aufnehmen. Bernd Groß (Lochum) und Peter Nowicki (Heimborn) müssen wegen Erreichens der Altersgrenze ihren aktiven Dienst beenden. Daniel Becker (stellvertretender Wehrführer der FF Welkenbach) und Florian Krombach (Wehrführer der FF Linden) wurden nach erfolgreicher Ausbildung an der Landesfeuerwehrschule auf die Dauer von 10 Jahren zu Ehrenbeamten ernannt und vereidigt. An Christoph Kohlhaas (Astert) und Dieter Müller (Alpenrod) konnte Gabriele Greis das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst überreichen. Für 35 Jahre aktive pflichttreue Tätigkeit zeichnete Kreisbeigeordneter Thomas Roth die Feuerwehrmänner Frank Müller (Dreifelden); Christoph Nowicki, Friedhelm Krämer, Klaus Maurer, Peter Nowicki (alle Heimborn); Patrick Götsch, Matthias Wagner, Mario Schnorr, Oliver Schnorr, Klaus Kienle (alle Müschenbach) sowie Jürgen Pfeiffer und Manfred Greis (beide Mündersbach) mit dem Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz aus.

Ortsgeschichtliche Tagung in Hachenburg am 20. September 2014

Ortsgeschichtliche Tagung in Hachenburg am 20. September 2014

Im Rahmen des Hachenburger Jubiläumsjahres „700 Jahre Stadtrechte“ veranstaltet der Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung am Samstag, den 20. September 2014 in Hachenburg eine Ortsgeschichtliche Tagung im Vortragssaal der Hochschule der Deutschen Bundesbank im Schloss Hachenburg (9.30 bis 12.30 Uhr). Die interessierte Bevölkerung ist hier-zu herzlich eingeladen, die Teilnahme ist kostenlos. Erwartet werden zahlreiche Gäste aus dem Nassauer Land.

Nach der Begrüßung durch Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig widmen sich drei Vorträge mit Bild- bzw. Videopräsentation ausgewählten Aspekten der Hachenburger Geschichte. Einblicke in die Wohnkultur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit in Hachenburg gibt zu Beginn Stadtarchivar Dr. Jens Friedhoff. Anschließend spricht Johannes Kempf, Müschenbach, zum Thema „Jüdisches Leben und Sterben in Hachenburg“. Die Tagungsstätte Schloss Hachenburg und seinen Garten im Zeitalter des Barock stellt abschließend wiederum Dr. Jens Friedhoff vor. Am Büchertisch bietet die Geschichtswerkstatt Hachenburg regionale Publikationen an.

Der Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung mit Sitz in Wiesbaden wurde 1812 gegründet und ist damit der älteste noch bestehende Geschichtsverein dieser Art in Deutschland. Die Ortsgeschichtliche Tagung gehört jedes Jahr zu den traditionellen Höhepunkten der Vereinsaktivitäten zur nassauischen Geschichte. Regelmäßig werden dabei auch Orte in Rheinland-Pfalz besucht, die früher zu Nassau gehört haben.

Aus dem Stadtarchiv Hachenburg: Rheinländer auf den Spuren der Grafen von Sayn

Aus dem Stadtarchiv Hachenburg: Rheinländer auf den Spuren der Grafen von Sayn
Aus dem Stadtarchiv Hachenburg: Rheinländer auf den Spuren der Grafen von Sayn

Vortragsveranstaltung und Hachenburg-Exkursion des Vereins Zehnthaus Odendorf


In der vergangenen Woche begaben sich 50 geschichtsinteressierte Mitglieder des Vereins Zehnthaus e.V. aus Swisttal-Odendorf (Rhein-Sieg-Kreis) auf die Spuren der Grafen von Sayn. Der Verein bemüht sich seit Jahren um die Sanierung und bauliche Unterhaltung eines historischen Zehntspeichers in der unmittelbaren Nachbarschaft zur Kirche in Odendorf bei Euskirchen.
Gemeinsam mit dem Stadtarchivar hatte der Vorstand im Frühjahr 2014 ein zweiteiliges Programm festgelegt, das sowohl einen Vortrag im historischen Zehnthaus als auch eine Tagesexkursion in den Raum Hachenburg vorsah. Am Mittwoch, dem 27. August 2014, folgte der Stadtarchivar der freundlichen Einladung des Vereinsvorstandes und hielt einen durch Bildpräsentation unterstützten Vortrag zu den „Grafen von Sayn – einer mittelrheinischen Dynastenfamilie“ in den stimmungsvollen Räumen des historischen Zehnthauses in Odendorf. Im Mittelpunkt stand die Geschichte des bedeutenden Geschlechts von ihren Anfängen im Hochmittelalter bis zur gegenwärtigen Präsenz der Hochadelsfamilie bzw. den noch existenten Linien Sayn-Wittgenstein-Berleburg, Sayn-Wittgenstein-Hohenstein und Sayn-Wittgenstein-Sayn. Einen wichtigen Akzent bildete die Entwicklung der mehr als 700-jährigen Stadt Hachenburg im Westerwald und des benachbarten Zisterzienserklosters Marienstatt.
Im Rahmen der Ganztagesexkursion suchten die geschichtsinteressierten Rheinländer am 6. September 2014 bei sonnigem Wetter vormittags die Zisterzienserabtei Marienstatt auf, wo der Stadtarchivar zur Geschichte des Ordens und der Abtei berichtete und die Abteikirche als „kunsthistorisches Kleinod“ vorstellte. An die Mittagspause in Hachenburg schloss sich ein geführter Stadtrundgang unter besonderer Berücksichtigung der saynischen Geschichte an. Besucht wurden das ehemalige Residenzschloss, die historische Innenstadt mit ihren beiden Kirchen sowie die stadtgeschichtliche Ausstellung „Hachenburg 1314 bis 2014. Streifzüge durch 700 Jahre Stadtgeschichte“ in der Perlengasse 2 und die Exposition zu „Leben und Werk von Emil und Friedrich Wilhelm Heuzeroth“ im Vogtshof zu Hachenburg. Den Abschluss des Tages bildete der Besuch verschiedener Hachenburger Gastronomiebetriebe, die den positiven Gesamteindruck des Besuchs der „Löwenstadt“ bei schönstem Spätsommerwetter abrundete.

Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

Mittelalterlesung und Malwettbewerb im Vogtshof

Zum 700-jährigen Jubiläum der Stadt Hachenburg wird die Stadtbücherei eine mittelalterliche Lesung für Kinder im Grundschulalter durchführen. Gabriele Beyerlein erzählt in ihrem Buch von Rittern, Bürgern, Bauern und Tagelöhnern, reichen und armen Leuten – vor allem aber von den Kindern im Mittelalter.
Wenn wir das Wort „Mittelalter“ hören, denken wir zuallererst an edle Ritter und prachtvolle Turniere. Dabei lebten die meisten Menschen damals nicht auf Burgen, sondern in den Dörfern und wachsenden Städten. Sie bestellten das Land, das ihnen oft nicht selbst gehörte, sie arbeiteten als Handwerker und Tagelöhner. Viele von ihnen waren arm und von „Grundherren“ abhängig, also vom König, von Adligen, Kirchen oder Klöstern.

Am Dienstag, 30. September sind alle Grundschulkinder zu der Lesung um 16.00 Uhr eingeladen, gerne auch in mittelalterlicher Verkleidung. Die vom Mittelalter handelnde Kurzgeschichte wird von der Büchereimitarbeiterin Ute Fährmann vorgelesen. Ebenfalls werden einige Quizfragen zum Mittelalter gestellt und ein mittelalterliches Spiel gespielt. Die Lesung ist gleichzeitig Auftakt zu einem Malwettbewerb. Bei der Aufgabenstellung müssen sich die Kinder mit der Vergangenheit, aber auch mit der Zukunft der Stadt Hachenburg auseinandersetzen. Die Lesung endet um ca. 16.45 Uhr.

Am 30. Oktober endet der Malwettbewerb und im November wird eine Jury drei Sieger ermitteln.

Sitzung des Stadtkernsanierungsausschusses der Stadt Hachenburg

Der Stadtkernsanierungsausschuss der Stadt Hachenburg ist am 10. September 2014 zu seiner ersten Sitzung nach der Kommunalwahl zusammengekommen.

Zu Beginn der Sitzung verpflichtete Stadtbürgermeister Röttig die Mitglieder des Stadtkernsanierungsausschusses per Handschlag und wies auf die geltenden Rechte und Pflichten hin.

Im Anschluss gab der Stadtbürgermeister bekannt, dass die Schäden durch herabgefallenen Deckenputz im Eingangsbereich des historischen Rathauses, Perlengasse 2, zwischenzeitlich behoben sind. Die Stadt plant darüber hinaus, von einem Bausachverständigen weitere detaillierte Untersuchungen im gesamten Gebäude durchführen zu lassen.

Zum aktuellen Stand der Bauarbeiten in der Innenstadt erläuterte der Vorsitzende, dass der festgelegte Zeitplan die Fertigstellung der Wilhelmstraße im Sommer 2015 sowie der Friedrichstraße, des Schlossbergs und des Alten Marktes im Sommer 2016 vorsehe. In diesem Zusammenhang wies Herr Röttig noch einmal darauf hin, dass die Arbeiten für die Zeit des Katharinenmarktes am 08.11.2014 und des Weihnachtsmarktes am dritten Adventswochenende unterbrochen werden, sodass die Märkte auch in diesem Jahr planmäßig stattfinden können. Darüber hinaus teile er mit, dass im September das Baubüro in der Friedrichstraße 11 für Anfragen der Bürgerinnen und Bürger an Dienstagen von 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr und an Donnerstagen von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr besetzt ist und das Büro Fischer aus Erftstadt mit der Übernahme der kompletten Bauleitung für den Ausbau der Innenstadt beauftragt wurde.
 
Außerdem gab Stadtbürgermeister Röttig bekannt, dass das „Haus Breuer“ in der Färberstraße im kommenden Jahr abgebrochen werden soll. Die Kosten hierfür werden im Rahmen der Stadtkernsanierung vom Land Rheinland Pfalz bezuschusst. Zudem wies er auf Überlegungen hin, in der Herrnstraße als Lückenschluss zum Parkplatz des Rathausvorplatzes eine Bebauung mit alternativen Wohnformen zu errichten.

Danach diskutierte der Stadtkernsanierungsausschuss im Zusammenhang mit der angestrebten Umgestaltung des Burggartens einen vom Büro Armin Henne, Wuppertal, vorgelegten ersten Gestaltungsentwurf. Teil des Konzeptes ist ein erster Maßnahmenkatalog mit Vorschlägen sowohl zur Umnutzung der bestehenden Flächen, zur Überplanung der Wegeführungen und der Eingänge in den Park als auch zur Bepflanzung, Ausstattung und Beleuchtung der Flächen. Die komplette Maßnahme wird in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsmuseum und dem Forstlichen Bildungszentrum geplant und ebenfalls vom Land bezuschusst. Herr Röttig betonte noch einmal die frühzeitige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Erarbeitung eines detaillierten Gestaltungskonzeptes. Vorschläge zur Umgestaltung des Burggartens aus der Bevölkerung können nach wie vor an die Bauverwaltung, Herrn Teutsch (Tel. 02662/801-171; E-Mail: a.teutsch@hachenburg-vg.de) gerichtet werden. Zu gegebener Zeit soll hierzu auch eine Bürgerversammlung stattfinden zu der rechtzeitig eingeladen wird.

Abschließend fasste der Stadtkernsanierungsausschuss den Beschluss für Malerarbeiten an einem ortsbildprägenden Anwesen in der Bahnhofstraße einen Zuschuss aus dem Fassadenprogramm der Stadt Hachenburg zu gewähren.

Geänderte Öffnungszeiten Standesamt

Das Standesamt Hachenburg bleibt am 29.09.2014 wegen eines Systemupdates ganztägig geschlossen.

INFORM - Redaktionsschlussvorverlegung für die Kalenderwoche 40/2014

Für die Ausgabe der 40. Kalenderwoche wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 26.09.2014, vorverlegt.
Die Einsendefrist endet jeweils um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden.

Kreativ und bunt in den Herbst: Start der 8. Westerwälder Frauenkunstwoche in den Herbstferien

Kreativ und bunt in den Herbst: Start der 8. Westerwälder Frauenkunstwoche in den Herbstferien

Mittlerweile zum 8. Mal veranstalten das Atelier Kunst und Therapie Montabaur und die Gleichstellungsstelle des Westerwaldkreises die Westerwälder Frauenkunstwoche.
Wieder haben Heike Schönborn-Jösch und Beate Ullwer zusammen mit den Kursleiterinnen einen bunten Strauß an Workshops zusammengestellt, in denen die Teilnehmerinnen kreativ werden und Neues kennenlernen können.
Im Angebot sind neben den beliebten und bewährten Workshops auch neue spannende Kurse, die neugierig machen:
Los geht’s mit „Küss mich Muse“ und großformatigen buntberauschenden Bildern, die unter der Anleitung von Heike Schönborn-Jösch und Afra Drüner entstehen. Hier darf alles und nichts muss.
Bei „Biodanza - Die Kraft der vier Elemente“ spüren die Teilnehmerinnen die Energie von Feuer, Erde, Wasser und Luft im Kreis der Frauen und bringen sie mit Reinhild Bode tanzend zum Ausdruck.
Zusammen mit Anne Rether machen sie sich im Kurs „Körperlinien - Lebenslinien“ auf, diese Verbindung auf künstlerisch-spielerische Weise mit Papier und Farbe, Spänen und Pinseln zu entdecken.
Simone Carole Levy verbindet in ihrem Workshop „Erkenne dich selbst - Dein Lied -Deine Bestimmung“ Intuition und Inspiration, um das ureigenste Lied entstehen zu lassen und in einem sichtbaren Ganzen aus Holzteilen zusammenzufügen.
Erstmals ist auch Gabi Sonnenschein mit zwei Workshops als Kursleiterin dabei. Aus Altpapier entstehen kleine Kunstwerke bei „Zauberhaftes Papier - Aus dem Vollen schöpfen“ und werden zu sehr persönlichen Grußkarten, Bildern, Büchern oder plastischen Objekten. Ganz individuelle Skulpturen, Schüsseln oder Schmuckstücke entstehen auch im Kurs „Die Geduld des Papiers - Plastische Objekte aus Papier.
Neben dem Tageskurs für Anfängerinnen in der Filzkunst „Seelenschmeichler… Gedankenkissen… Herzensbilder…“ mit Ricarda Aßmann entstehen unter ihrer Leitung beim intuivtiven Sticken auch „Faden-Artefakte“, Wenn mit Liebe, Geduld und Bedacht Nadel und Faden auf der Oberfläche wandern und an unerwarteter Stelle wieder zum Vorschein kommen, entstehen kleine, unvergängliche Kunstwerke.
„Immer einen Weg zur Mitte…“ finden die Teilnehmerinnen bei Sabine Borchard, wenn Mandalas von Schwarz zu Weiß zu Farbe auf die Reise zu sich führen.
Mareike Jung  leitet den Workshop „Guten Morgen du Schöne“, in dem ein Spiegel entsteht, der seine Schöpferin am Morgen begrüßt, sie mittags anlächelt und bei dem es auch am Abend Spaß macht, sich selbst in die Augen zu schauen.
Schon länger findet jeden  4. Mittwoch im Monat der „Council - Der ursprüngliche Kreis der Frauen“ im Atelier Kunst und Therapie statt. Erstmals ist er in das Programm der Frauenkunstwoche eingebettet und nimmt die Tradition der Ahninnen auf, mit dem Redestab in der Hand.
Heike Schönborn-Jösch und Afra Drüner laden ein zu „Seelengeflüster - Lebe dein Leben kraftvoll und leicht“, wo vergessene Träume und schlummernde Talente spürbar werden und in Tanz, Bewegung und Collagen auf einer Schatzkarte zum ganz persönlichen Ausdruck kommen.
Mit einfachen Buchbinde- und Scrapbooking-Techniken schenken die Teilnehmerinnen in Hanka Kleinodiens Kurs „Von Blättern, Bildern und Büchern…“ ihren alten Fotos, Gedichten und anderen Schätzen ein neues Zuhause.
Wer dagegen lieber die Erde spüren und seinen Händen vertrauen möchte, hat bei derselben Kursleiterin die Gelegenheit, „Wildes und wunderbares aus Erde, Modellieren mit Ton“ zu besuchen.
Wie immer schließt die Frauenkunstwoche mit dem großen Atelierfest ab, bei dem gefeiert und darüber gestaunt wird, was alles in dieser Woche entstanden ist.

Alles weitere findet sich auf der Seite www.frauenkunstwoche.de im Internet.
Auskunft erteilt und Anmeldungen bei der Gleichstellungsbeauftragten des Westerwaldkreises, Beate Ullwer unter Telefon 02602/124 606 oder Email an gleichstellungsstelle@westerwaldkreis.de.

Mittelalterlesung und Malwettbewerb im Vogtshof

Zum 700-jährigen Jubiläum der Stadt Hachenburg wird die Stadtbücherei eine mittelalterliche Lesung für Kinder im Grundschulalter durchführen. Gabriele Beyerlein erzählt in ihrem Buch von Rittern, Bürgern, Bauern und Tagelöhnern, reichen und armen Leuten – vor allem aber von den Kindern im Mittelalter.
Wenn wir das Wort „Mittelalter“ hören, denken wir zuallererst an edle Ritter und prachtvolle Turniere. Dabei lebten die meisten Menschen damals nicht auf Burgen, sondern in den Dörfern und wachsenden Städten. Sie bestellten das Land, das ihnen oft nicht selbst gehörte, sie arbeiteten als Handwerker und Tagelöhner. Viele von ihnen waren arm und von „Grundherren“ abhängig, also vom König, von Adligen, Kirchen oder Klöstern.

Am Dienstag, 30. September sind alle Grundschulkinder zu der Lesung um 16.00 Uhr eingeladen, gerne auch in mittelalterlicher Verkleidung. Die vom Mittelalter handelnde Kurzgeschichte wird von der Büchereimitarbeiterin Ute Fährmann vorgelesen. Ebenfalls werden einige Quizfragen zum Mittelalter gestellt und ein mittelalterliches Spiel gespielt. Die Lesung ist gleichzeitig Auftakt zu einem Malwettbewerb. Bei der Aufgabenstellung müssen sich die Kinder mit der Vergangenheit, aber auch mit der Zukunft der Stadt Hachenburg auseinandersetzen. Die Lesung endet um ca. 16.45 Uhr.

Am 30 Oktober endet der Malwettbewerb und im November wird eine Jury drei Sieger ermitteln.

Standesamtliche Nachrichten der 37. Kalendewoche


Geburten

25.07.2014
Maida Manous, wohnhaft in Hachenburg

05.08.2014
Henri Mateo Alhäuser, wohnhaft in Hattert


Eheschließungen

01.09.2014
René Weiser und Claudia Weiser geb. Gerich, wohnhaft in Hof
Bernd Haßenpflug und Eva Maria Neust-Haßenpflug geb. Neust, wohnhaft in Steinebach an der Wied

06.09.2014
Alexander Paaßen und Ann-Christin Paaßen geb. Krüger, wohnhaft in Hattert, OT Hütte
Timo Jaschewski und Linda Jaschewski geb. Grollius, wohnhaft in Altenkirchen (Westerwald)

Sterbefälle

31.08.2014
Stefan Werner Simon, wohnhaft in Steinebach an der Wied

Geänderte Öffnungszeiten der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg

Aufgrund des diesjährigen Betriebsausflugs bleibt das Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde Hachenburg am Freitag, den 19.09.2014, geschlossen.

Verkehrsbeschränkungen beim Hagenberglauf am 19.09.2014

Anlässlich des Hagenberglaufs am 19.09.2014 wird es im Stadtgebiet in den Bereichen „Am Burggarten“ und „In der Burgbitz“ zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Zwischen 15.30 und ca. 18.00 Uhr werden die Straßen „ In der Burgbitz“ und „ Am Burggarten“ von der Einmündung Leipziger Straße bis hinter die Einfahrt zum Burggarten gesperrt.  Die Parkplätze Burggarten und Landschaftsmuseum sind ebenfalls von 14.00 bis 21.00 Uhr für den öffentlichen Verkehr gesperrt.


Wir bitten die Verkehrsteilnehmer um Ihr Verständnis und entsprechende Beachtung.

Hachenburg hat wieder eigene Stadtverwaltung

Hachenburg hat wieder eigene Stadtverwaltung

Es ist soweit: Hachenburg hat wieder seine eigene Stadtverwaltung. Sie finden den
Stadtbürgermeister nach langen Jahren wieder im „Historischen Rathaus“, in der Perlengasse 2.

Nachdem seit der Kommunalwahl Bürgermeister der Verbandsgemeinde und Stadtbürgermeister wieder getrennt besetzt sind, wurde auch eine eigene Verwaltung für die Stadt notwendig.

Es freuen sich von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und Donnerstag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr Ihr Stadtbürgermeister Karl- Wilhelm Röttig mit seiner Sekretärin Kati Henrich auf Ihren Besuch.

Natürlich sind auch andere Termine vereinbar und es bietet sich an, alle Termine unter der Telefonnummer 02662/ 9583 40 oder -41, Fax 02662/ 958342 oder per e-mail stadtbuergermeister@hachenburg.de, anzumelden.

Stadtarchiv Hachenburg – Ein Blick über die Kreisgrenzen

Stadtarchiv Hachenburg – Ein Blick über die Kreisgrenzen

Eröffnungsveranstaltung des Heimatarchivs Daadener Land und Kooperation des Stadtarchivs Hachenburg mit benachbarten Archiven und Geschichtsvereinen
Am Samstag, den 30. August 2014 folgte der Stadtarchivar einer Einladung von Herrn Ulrich Meyer, dem Vorsitzenden des Arbeitskreises Heimatgeschichte Daadender Land zur feierlichen Eröffnung des Heimatarchivs Daadener Land. Das Archiv, dessen Grundstock die umfangreiche heimatkundliche Sammlung des 1996 verstorbenen Heimatforschers Alfred Schneider aus Daaden bildet, hat im Erdgeschoss der „Alten Post“ im historischen Ortskern von Daaden ein neues Domizil gefunden. Die Verwaltung der umfangreichen Sammlung, bestehend aus einer Bibliothek zur Regionalgeschichte, zahlreichen historischen Fotografien, Filmnegativen, Zeitungen sowie diversen historischen Urkunden und Akten aus dem Gebiet der VG Daaden oblag dem Arbeitskreis Heimatgeschichte Daadener Land, der mehr als eineinhalb Jahre den Nachlass sichtete und in einem Archiv erschlossen hat. Das kleine Archiv ermöglicht nach Terminvereinbarung Recherchen zu verschiedenen Orten innerhalb und außerhalb der Verbandsgemeinde Daaden. Ein Besuch des Daadener Archivs sei nicht nur dem an der Landes- und Regionalgeschichte des Westerwaldes Forschenden empfohlen sondern ebenso all jenen, die sich intensiv mit Ortsgeschichte befassen.
Der Tag der Offenen Tür am Samstag, den 30. August 2014 bot ein Rahmenprogramm, zu dem u.a. die Präsentation der Internetseite „Regionalgeschichte“ gehörte, die von einem Mitarbeiter des Geschichtsmobils der Universität Mainz präsentiert wurde. Das Internetportal „Regionalgeschichte“ an dessen Entwicklung der Vorgänger des Stadtarchivars, Dr. Stefan Grathoff, maßgeblich beteiligt war, bietet bereits umfangreiche Informationen zur Stadtgeschichte Hachenburgs.
Wünschens- und Erstrebenswert ist – wie der Stadtarchivar und Herr Ulrich Meyer uni sono hervorheben – die Zusammenarbeit des Daadener Archivs mit dem Stadtarchiv Hachenburg, sei es in gemeinsamen Projekten oder der Vernetzung bzw. gegenseitigen Bewerbung beider Archive.
Wie wichtig die Zusammenarbeit über die „kommunalen und Kreisgrenzen“ hinaus ist, belegen mehrere in den letzten Monaten im Stadtarchiv Hachenburg eingegangene Anfragen, die u. a. die Geschichte des Schlosses Friedewald bzw. die Gesamtgrafschaft Sayn betreffen.

Herzliche Einladung zur 11. Berufsinformationsbörse der Verbandsgemeinde Hachenburg

am Montag, 15. September 2014, 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr
in der Rundsporthalle Hachenburg

In diesem Jahr präsentieren sich 50 Ausbildungsbetriebe und Einrichtungen der Region, um die vielfältigen Ausbildungsberufe vorzustellen.

Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern, Freunden, Lehrern und alle an der Berufsausbildung Interessierte.

Die Elternvertretung der Graf-Heinrich-Realschule plus mit Fachoberschule stellt einen kleinen Imbiss und gekühlte Getränke bereit.

Für die Jugendlichen bietet es sich an, Bewerbungsmappen für einen Ausbildungs-platz bzw. ein Praktikum dabei zu haben, um diese im persönlichen Gespräch mit der in Frage kommenden Firma abzugeben.

Hospizmodell macht Station in Hachenburg

Hospizmodell macht Station in Hachenburg

Bürger können mithelfen

Für viele Schwerstkranke sind am Lebensende Unterstützung und Begleitung notwendig. Diese sind jedoch nicht immer im häuslichen Umfeld oder in einem Krankenhaus leistbar. Für solche Fälle stehen stationäre Hospize zur Verfügung – doch im Westerwald gibt es bisher noch keine solche Einrichtung.
Daher hat sich die gemeinnützige Katharina Kasper Hospiz GmbH in Kooperation mit dem Hospizverein Westerwald e. V. das hohe Ziel gesetzt, diese Versorgungslücke für die Menschen im Westerwald zu schließen. In Dernbach soll ein stationäres Hospiz errichtet werden. Mit dem Engagement der Hartenfelser Firma HUF Haus wurden die vorbereitenden Entwicklungs- und Planungsarbeiten durchgeführt und ein anschauliches Modell erstellt. Seit März ist das Modell des Hospizes St. Thomas unterwegs auf einer Informations- und Spenden-sammlungsreise durch den Westerwald. Am 12. August hieß der Hachenburger VG-Bürgermeister Peter Klöckner das Hospiz-Modell zusammen mit Heinz-Peter Rüffin, Vorsitzender des Hospizvereins, im Rathaus Hachenburg willkommen.
Bürgermeister Peter Klöckner begrüßte die Initiative, die nun möglichst bald eine Lücke im Westerwald schließen werde, damit Menschen in Würde aus dem Leben scheiden können. In dem Zusammenhang verwies er auch auf den Ausbau der Palliativstation insbesondere durch den Förderverein am Hachenburger Krankenhaus. Generell bedauere er, dass es in Deutschland noch immer keine gesetzliche Regelung für eine legale aktive Sterberegelung gebe. Für ihn stelle dies eine untragbare Bevormundung eines selbstbestimmenden Lebens dar. Da sich für den Hospizgedanken im Westerwald kein öffentlicher Träger aufgedrängt habe, wünschte er der Hospizinitiative Erfolg.
Der Leitgedanke eines stationären Hospizes steht im drastischen Gegensatz zu Klöckners persönlicher Ansicht: Aktive Sterbehilfe wird es im Hospiz St. Thomas aber keinesfalls geben, so Elisabeth Disteldorf, Geschäftsführerin der Katharina Kasper Hospiz GmbH. Die Hospiz- und Palliativbewegung tritt mit all ihrer Kraft für eine Leidens- und Schmerzenslinderung am Lebensende ein, damit Schwerstkranke eben nicht um den Tod bitten müssen, weil sie glauben, mit ihrem Leben nicht mehr zurecht zu kommen oder anderen zur Last zu fallen. Sie steht für eine Begleitung beim Sterben, aber nicht für eine Hilfe zum Sterben, so die Geschäftsführerin.
Da weder Fördergelder für die Baumaßnahme zur Verfügung stehen noch der spätere Betrieb Kostendeckung durch Kranken- und Pflegeversicherungen erhält, ist ein stationäres Hospiz auf Spendengelder angewiesen – von Westerwäldern für Westerwälder. Neben einmaligen oder regelmäßigen Spenden können auch Patenschaften übernommen werden.

Zurück in den Beruf? Wagen Sie den Neustart.

Die Agentur für Arbeit berät Sie am 30.9. in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Die Wiedereinstiegsberaterin Frau Sabine Ander möchte Sie ermutigen, den Schritt
zurück ins Arbeitsleben zu wagen. Gerne unterstützt die Agentur für Arbeit Sie durch persönliche
Beratung, Förderung beruflicher Weiterbildung und Informationen zum Arbeitsmarkt und aktuellen
Stellenangeboten. Nutzen Sie an diesem Tag die Chance zur unverbindlichen Beratung!

Vereinbaren Sie einen Termin unter der 02602-123225 oder schicken Sie eine Mail an montabaur.wiedereinstieg@arbeitsagentur.de
Die Beratung findet in der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg,
Gartenstraße 11 im Zimmer 116 statt.

Spende für „Aktion Kinderglück“

Spende für „Aktion Kinderglück“

Bei einer Sammelaktion, die die Hachenburger KulturZeit gemeinsam mit der Hachenburger Kirmesgesellschaft während des Treffpunkt Heimat Konzerts der HaKiJus am 2. Juli durchgeführt hat, sind 446 Euro für die „Aktion Kinderglück“ von Lotto Rheinland-Pfalz gespendet worden. Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig und Jan Leins, Pressereferent der Hachenburger KulturZeit, übergaben jetzt den Spendenscheck an den Bezirksleiter von Lotto Rheinland-Pfalz für den Bezirk Westerwald Michael Türk.
„Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit dieser Spende die Projekte der Aktion Kinderglück unterstützen können und möchten uns bei den vielen Spendern bedanken, die sich an unserer Sammlung beteiligt haben“, sagt Jan Leins. Für Karl-Wilhelm Röttig ist klar, dass der Erfolg mit dem stark ausgeprägten Gemeinschafts- und Verantwortungsgefühl der Hachenburger Bürgerinnen und Bürger zusammenhängt, „denn hier rennt man offene Türen ein, wenn man für Beteiligung an sozialen Projekten wirbt“. So sagte die Kirmesgesellschaft sofort zu, am Konzertabend durch die Menge zu ziehen und um Spenden zu bitten.
Michael Türk freut sich: „Mit dem Geld können wir Projekte für Kinder mit geistiger Behinderung und deren Familien realisieren, um deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern.“ Noch bis zum Ende des Jahres läuft die Sammlung mit vielen Aktionen sowie Spendendosen in über 1.000 Lotto-Annahmestellen in Rheinland-Pfalz.

Verbraucherberatung in neuen Räumlichkeiten

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e. V., Stützpunkt Hachenburg, befindet sich jetzt in der Verbandsgemeindeverwaltung, Gartenstr. 11, Nebengebäude am rückwärtigen Eingang des Verwaltungsgebäudes.

Sprechzeiten: donnerstags, 14:00 bis 17:00 Uhr
Persönliche Beratung nach Terminvereinbarung über das Servicetelefon 0261/12727 von Montag bis Donnerstag 9:00 bis 17:00 Uhr und Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr


Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e. V. befindet sich nach wie vor in Raum 116 (1. Etage) der Verbandsgemeindeverwaltung, Gartenstr. 11. 

Sprechzeiten: jeden 2. Donnerstag im Monat von 13:45 bis 18:15 Uhr
Anmeldungen unter 02662/801-102 (Frau Hanusch)

Ausbau der Innenstadt von Hachenburg hat begonnen

Ausbau der Innenstadt von Hachenburg hat begonnen

Am 18.08.2014 konnten Bürgermeister Peter Klöckner und Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig gemeinsam mit Vertretern der ausführenden Firma Robert Schmidt aus Müschenbach und des Ingenieurbüros Franz Fischer aus Erftstadt, Mitarbeitern der Verwaltung und in Anwesenheit des Vorsitzenden des Hachenburger Werberings, Karl-Josef Mies, den Beginn der Arbeiten zum Ausbau der Hachenburger Innenstadt mit dem symbolischen Ersten Spatenstich setzen. In den nächsten zwei Jahren werden die etwa 100 Jahre alten Kanäle und Wasserleitungen in einer nachhaltigen Bauweise durch neue Anlagen ersetzt und die damit verbundenen Hausanschlüsse zu den Anschlussobjekten geordnet, erforderlichenfalls erneuert und an die neuen Leitungen angeschlossen, bevor zu guter Letzt auch die Oberflächen neu hergerichtet werden.

Während die Arbeiten im Untergrund, die einschließlich der Nebenkosten mit rd. 2 Mio. EUR veranschlagt sind, in die Zuständigkeit und Kostentragungspflicht der Verbandsgemeindewerke fallen, verantwortet die Stadt Hachenburg die Erneuerung der Oberflächen.

Mit den Arbeiten wurde am unteren Ende der Wilhelmstraße begonnen. In den nächsten Wochen werden auch die Arbeiten am Alten Markt aufgenommen. Geplant ist, die Kanalbauarbeiten in der Wilhelmstraße und dem Alten Markt bis zum Beginn der vom 05.12.2014 bis 04.01.2015 andauernden „Winterpause“ fertigzustellen. Der Katharinenmarkt am 08.11.2014 und auch der Weihnachtsmarkt am dritten Adventswochenende können planmäßig stattfinden.

Doch auch in der übrigen Bauzeit sind Stadt und Verbandsgemeindewerke aber auch die ausführende Firma in enger Abstimmung mit den Anliegern darum bemüht, die Beeinträchtigungen auf ein absolutes Mindestmaß zu reduzieren. So wird es an den arbeitsfreien Tagen möglich sein, die Fußgängerzone und den Alten Markt mit Ausnahme der eigentlichen Baugruben mit einer Fläche von rd. 60 m², die entsprechend abgesichert werden, ohne nennenswerte Beeinträchtigung zu nutzen. An den Werktagen wird in der Mitte eine Fahrspur für den Baustellenverkehr eingerichtet und abgesichert, so dass die Besucher der Innenstadt gefahrlos alle übrigen Bereiche passieren können.

Ab dem Frühjahr 2015 werden – dann voraussichtlich in umgekehrter Richtung – etappenweise die Wasserleitung verlegt, die Kanal- und Wasserhausanschlüsse an die neuen Leitungen angeschlossen und im direkten Anschluss daran die Oberflächen fertig hergestellt.
Im Sommer 2015 sollten die Arbeiten in der Wilhelmstraße soweit abgeschlossen sein.

Mit dem Beginn der Arbeiten haben sich Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg dazu entschlossen, die Öffnungszeiten des Bürgerbüros in der Friedrichstraße 11 zu erweitern und dieses ab dem Monat September dienstags von 8.00 bis 10.00 Uhr und donnerstags von 16.00 bis 18.00 Uhr zu besetzen.

Aber auch außerhalb dieser Zeiten stehen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die nachfolgenden Ansprechpartner für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung: 

Herr Wolfgang Hüsch, Tel. 02662/801-174, e-mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailw.huesch@hachenburg-vg.de
Herr Peter Kreidt, Tel. 02662/801-178, e-mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailp.kreidt@vgw-hachenburg.info
Herr Rainer Zeiler, Tel. 02662/801-238, e-mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailr.zeiler@vgw-hachenburg.info

Wir werden an dieser Stelle auch weiterhin ausführlich über den Baufortschritt informieren.

Stadt Hachenburg                      Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Karl-Wilhelm Röttig                    Marco Dörner
Stadtbürgermeister                    Werkleiter

Der Kartenvorverkauf für die Kleinkunstveranstaltungen der Hachenburger KulturZeit hat begonnen

Der Kartenvorverkauf für die Kleinkunstveranstaltungen der Hachenburger KulturZeit hat begonnen
Der Kartenvorverkauf für die Kleinkunstveranstaltungen der Hachenburger KulturZeit hat begonnen
Der Kartenvorverkauf für die Kleinkunstveranstaltungen der Hachenburger KulturZeit hat begonnen
Der Kartenvorverkauf für die Kleinkunstveranstaltungen der Hachenburger KulturZeit hat begonnen
Der Kartenvorverkauf für die Kleinkunstveranstaltungen der Hachenburger KulturZeit hat begonnen
Der Kartenvorverkauf für die Kleinkunstveranstaltungen der Hachenburger KulturZeit hat begonnen
Der Kartenvorverkauf für die Kleinkunstveranstaltungen der Hachenburger KulturZeit hat begonnen
Der Kartenvorverkauf für die Kleinkunstveranstaltungen der Hachenburger KulturZeit hat begonnen

Ob bissige Satire, beste Comedy oder poetisches Figurentheater – das Programm der Hachenburger KulturZeit in der zweiten Jahreshälfte hat wieder einiges zu bieten. Ab sofort sind die Karten für die Veranstaltungen, die für jeden Geschmack etwas bereithalten, im Vorverkauf erhältlich.

Los geht es am Samstag, 27. September, mit Moritz Netenjakob, der mit seinen satirischen Texten bereits seit 20 Jahren zu Deutschlands führenden Humoristen zählt. Er verfasste Bühnenprogramme u.a. für Cordula Stratmann, Hella von Sinnen, Bernhard Hoecker, Bastian Pastewka und Rüdiger Hoffmann, ist Grimme-Preisträger und Bestseller-Autor. Zum Jubiläum präsentiert er die Highlights aus seiner Feder.

Am Samstag, 11. Oktober, sind Lachtränen garantiert! Mit Frederick Hormuth, Lutz von Rosenberg Lipinsky, Luke Mockridge, Mia Pittroff, Daniel Helfrich versammelt sich das Who is Who der deutschen Kabarett- und Comedyszene zur 1. Hachenburger Lachnacht. Mit einem Mix aus tagesaktuellem Kabarett, garstiger Alltagssatire und bester Comedy erwartet die Besucher ein Programm voller humoristischer Höhepunkte!

Zur Eröffnung des 13. Figurentheaterfestivals am Samstag, 15. November, inszeniert Marc Schnittger mit seinem Stück „Die musikalische Hölle“ eine Odyssee durch Zeit, Raum und Klang. In einer Mischung aus Figurentheater, Schauspiel und Musik entwirft der preisgekrönte Puppenspieler eine surreale Bilderwelt voller Anspielungen auf Franz Kafkas „Der Prozess“. Ein geheimnisvolles Stück, dessen Sog man sich kaum entziehen kann!
Und mit seinem neuen Programm „Wunderheiler“ geht Dr. Eckart von Hirschhausen  am Mittwoch, 26. November, zurück an seine Wurzeln: Medizin und Magie. Was viele nicht wissen: Bevor Hirschhausen mit medizinischem Kabarett bekannt wurde, stand er bereits als Zauberkünstler auf der Bühne. Zeit, diese Fähigkeiten miteinander zu verbinden und zu klären, wie sich das Unerklärliche erklärt.

Eintrittspreise und Veranstaltungsorte    

Moritz Netenjakob:     
VVK 13€ / erm. 8€; AK 17€ / erm. 12€ (Stadthalle Hachenburg)

1. Hachenburger Lachnacht:    
VVK 19€ / erm. 12€; AK 23€ / erm. 16€ (Stadthalle Hachenburg)

Marc Schnittger:
VVK 19 € /erm. 12 €; AK 23 € / erm. 16 € (Stadthalle Hachenburg)

Dr. Eckart von Hirschhausen:
VVK 32 Euro / AK 32 Euro (Rundsporthalle Hachenburg) (alle VVK-Preise zzgl. VVK-Gebühren)

Die Veranstaltungen sind auch in den 3 für 2 KulturZeit-Paketen der Hachenburger KulturZeit erhältlich.

Alle Veranstaltungen werden gesponsert von der Nassauischen Sparkasse. Dr. Eckart von Hirschhausen wird zusätzlich gesponsert von der Gemeinschaftspraxis Mai, Gindi, Mai.

Karten für die Veranstaltungen gibt es ab sofort bei allen bekannten Vorverkaufsstellen der Hachenburger KulturZeit oder online unter www.hachenburger-kulturzeit.de sowie auf der Facebook-Seite der KulturZeit.

Kirmes in Altstadt

Kirmes in Altstadt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Gäste von nah und fern,

„Es ist nicht alle Tage Kirmes“, besagt ein deutsches Sprichwort, doch in unserer schönen Altstadt ist es wieder soweit, von Freitag, 23. August, bis Montag, 25. August!

Mit viel Engagement und Leidenschaft hat die Kirmesgesellschaft 1900 Altstadt auch in diesem Jahr wieder ein Volksfest mit zahlreichen Traditionen und Attraktionen auf die Beine gestellt. Allen Helferinnen und Helfern, insbesondere den Mitgliedern der Kirmesgesellschaft 1900 Altstadt, möchte ich für ihr Engagement herzlich danken. Aber auch unseren und den teilnehmenden benachbarten Vereinen sowie allen Besuchern, die immer wieder gerne die schöne Altstädter Kirmes mitfeiern, gilt mein Dank.
Alten Bräuchen gemeinsam nachzugehen, das stärkt den Zusammenhalt. Aus diesem Grund freue ich mich darauf, mit Ihnen ein paar schöne Stunden auf unserer Altstädter Kirmes zu verbringen.

Das Fest der Kirmes ist ein alter Brauch, den wir von unseren Vätern und Vorfahren übernommen haben. Kirmes bedeutet im Grunde nichts anderes wie Kirchweihfest. Ein Dorffest für Alt und Jung. Dieses wird an dem Tag gehalten, an dem auch unsere Pfarrkirche St. Bartholomäus ihr Patronatsfest feiert. Darum beginnen wir unsere Kirmes traditionsgemäß mit einem ökumenischen Gottesdienst am Samstag um 18.00 Uhr in unserer Pfarrkirche.

Ich wünsche Euch allen ein friedvolles Miteinander und ein sonniges Kirmeswochenende. Ein besonderer Gruß geht jedoch an alle erkrankten Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht an unserer Kirmes teilnehmen können. Ihnen wünsche ich gute und baldige Genesung, damit wir auf der Kirmes 2015 wieder miteinander feiern können.


Hui Wäller? – Allemol!

Eure

Anne Nink

Ortsvorsteherin

Nachwort zur Hachenburger Kirmes 2014

Nachwort zur Hachenburger Kirmes 2014

Liebe Hachenburgerinnen und Hachenburger,
sehr geehrte Gäste und Kirmesfreunde,

ich halte es für wichtig, nicht immer nur Grußworte zu schreiben, sondern auch einmal Danke zu sagen. Mein Dank richtet sich zunächst an alle diejenigen, die sich bereits im Hagenbergfilm engagiert haben, die bei den verschiedensten Events geholfen und mitgemacht haben, an all die Helfer im Hintergrund, die organisiert und geplant haben, einfach an alle, die Hachenburg ein Stück weit interessanter gemacht haben.

Das letzte große Fest in Hachenburg war die Jubiläumskirmes 2014. Hier wurde mir bewusst, welch große Leistungen vollbracht werden können, wenn das Gefühl der Gemeinsamkeit, der Einigkeit und auch der Wille, seiner Stadt etwas zu schenken, mitspielt. Stellvertretend für die Leistung der Kirmesgesellschaft möchte ich Altpräsident Heinz Becker und Präsident Thomas Webler benennen, die uns mit ihren Leuten eine Kirmes geboten haben, die besser nicht dargeboten werden kann.

Aber auch zur besten Leistung gehören die Leute, die als Gäste kommen und würdigen, was geboten wird. Diese Gäste runden das Bild von einer gelungenen Veranstaltung ab und daher mein Dank an alle, die ihre Verbundenheit mit Hachenburg, mit der Kirmesgesellschaft, gezeigt haben, sei es nur durch Anwesenheit oder Teilnahme an dem großen Brezelzug am Kirmessonntag. Es ist auch ein Verdienst der Gäste, des Vereines und auch der neuen Zeltbewirtschaftung, dass es während der ganzen Kirmestage keinen Polizeieinsatz auf dem Kirmesgelände gegeben hat. Auch das ist heute nicht mehr selbstverständlich und zeugt von dem Gemeinschaftsgefühl in Hachenburg.

Ich möchte aber auch nicht versäumen, den noch folgenden Veranstaltungen in diesem Jubiläumsjahr den gleichen Erfolg zu wünschen.

Als Nächstes steht die Kirmes in Altstadt an und ich bin sicher, dass auch hier eine Kirmes geboten wird, die uns alle begeistern wird.

Abschließend möchte ich aber nicht unerwähnt lassen, dass dieses ganze Jahr begleitet wurde von Frau Beate Macht mit ihrem Kulturzeit-Team, dem Bauhof der Stadt und Verbandsgemeinde Hachenburg, der Feuerwehr, um nur wenige beispielhaft zu nennen.

Als Stadtbürgermeister sage ich Dank an alle und wünsche viel Erfolg bei den noch ausstehenden Veranstaltungen

Ihr Karl-Wilhelm Röttig

Neueröffnung Café Chocolate

Neueröffnung Café Chocolate

Im neu gestalteten „Café Chocolate“ in der Innenstadt von Hachenburg gibt es wieder leckere Kuchen und Eisspezialitäten. Ebenso bietet das Café Frühstück und kleine Mahlzeiten zum Mittag an.

Einer der ersten Gratulanten war der neue Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig, der dem neuen Team viel Erfolg und gutes Gelingen wünschte.

Feuerwehr übt im Haus Helena

Feuerwehr übt im Haus Helena
Feuerwehr übt im Haus Helena

"Zimmerbrand bei Bewohner 107", so lautete die Alarmmeldung für die gemeinsame Übung der Feuerwehren Hachenburg und Müschenbach am Freitag, dem 25.07.2014.

16 Heimbewohner und die Mitarbeiter des Hauses Helena hatten sich bereit erklärt, an der Übung teilzunehmen. Über das Treppenhaus wurden die Bewohner auf Matratzen und in Rollstühlen ins Erdgeschoss "evakuiert". Die im Haus vorhandene Steigleitung wurde für den Löschangriff genutzt und ein zweiter Angriffsweg über die Drehleiter von der Rückseite des Hauses aufgebaut.

Im Ernstfall sind viele Hände notwendig, um Schaden von Mensch und Gebäude fernzuhalten. Wer Interesse hat, bei den vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr mit anzupacken, ist eingeladen freitags abends ab 19:00 Uhr im Feuerwehrhaus vorbeizukommen oder sich telefonisch bei Wehrführer Frank Sieker unter 0160 92132421 zu melden.

Treffpunkt Alter Markt - Do. 21. August 2014

Treffpunkt Alter Markt - Do. 21. August 2014

The Shanes - Polka-Country-Punkrock Crossover


Schreiben BossHoss jetzt eigene Songs? Singt Bob Dylan etwa neuerdings bei den Pogues? Machen die Transylvanians oder 44Leningrad auf einmal auf Country? Solche Fragen schießen dem geneigten Hörer durch den Kopf, wenn er von The Shanes noch nie gehört hat. Cool und stilsicher spielen The Shanes ihre "Hard-Polka" getaufte Mischung aus europäischem Folk, Americana und Rock´n´Roll - und zwar auf einem Instrumentarium, welches origineller, passender und interessanter nicht sein könnte: Akkordeon, Geige, Pedal-Steel, Banjo, Mandoline, E-Gitarre, Bass und Drums! Die Kombo verbreitet Partylaune und ist verdammt authentisch!

Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Info-Telefon: 02662 - 958336
www.hachenburger-kulturzeit.de
Sponsor: Kreissparkasse Westerwald

Eine größere Foto-Datei können Sie unter Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.hachenburger-kulturzeit.de/presse.html downloaden.

Erneuerung des Faulturmes an der Kläranlage Hachenburg

Erneuerung des Faulturmes an der Kläranlage Hachenburg
Erneuerung des Faulturmes an der Kläranlage Hachenburg

Verbandsgemeindewerke Hachenburg investieren rd. 1.000.000 Euro


Mitte Juli war die Firma Robert Schmidt aus Müschenbach im Auftrag der Verbandsgemeindewerke Hachenburg damit betraut, die vorbereitenden Tiefbauarbeiten für die Erneuerung des Faulturmes an der Kläranlage Hachenburg zu erbringen.
Vor Ort konnten sich auf Einladung von Werkleiter Marco Dörner die Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Gabriele Greis, und Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig in Anwesenheit von Frank Meder von der Firma WITEC GmbH sowie weiteren Vertretern der ausführenden Firma und der Verwaltung vom Umfang der begonnenen Arbeiten überzeugen.
Die ausgehobene Baugrube mit einem Durchmesser von 14 m und einer Tiefe von 9 m wurde inzwischen nach den statischen Vorgaben verfüllt. Nach den in den nächsten Tagen bevorstehenden Fundamentarbeiten wird es planmäßig im Oktober und November zur Errichtung des Faulbehälters kommen.
Der neue als zylindrisches Bauteil in beschichtetem Stahl gefertigte Behälter wird ein Fassungsvermögen von rd. 550 m³ haben und eine drei- bis fünffache Umwälzung des Schlamminhaltes ermöglichen. Verglichen mit dem heutigen rd. 50 Jahre alten Behälter, der bei vergleichbarem Volumen lediglich für eine einmalige Umwälzung in zwei Tagen konzipiert war, kann nach Fertigstellung der Maßnahme von einer wesentlich höheren Klärgasausbeute bei einem gleichzeitig sinkenden Schlammvolumen zur Vererdung und somit einer Optimierung der Verfahrensweise ausgegangen werden. Liegt das monetäre Einsparpotential durch die hier gewählte Art der anaeroben Schlammstabilisierung schon heute bei rd. 40.000 EUR pro Jahr, so erwartet man nach Abschluss der Maßnahme ein jährliches Einsparpotential von rd. 110.000 EUR.
Durch die Verstromung in einem nachgeschalteten Blockheizkraftwerk, das dort in zweiter Generation bereits seit 16 Jahren seinen Dienst leistet, kann der eigenerzeugte Strom unmittelbare im Bereich der Kläranlage verbraucht und mit der gewonnenen Wärme u.a. der Faulturm beheizt werden.
Im Vorgriff der Erneuerung des Faulturmes wurden in den letzten Jahren bereits weitere Investitionen an der Kläranlage Hachenburg getätigt. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang u.a. das erstmalig hergestellte Kreidesilo, der erneuerte Klärgastank sowie die erneuerte und zugleich optimierte Faulschlammverrohrung.
Zusammengefasst beträgt das Investitionsvolumen rd. 1.000.000 Euro. Neben der mit einer Sondernutzung der Kläranlage Hachenburg einhergehenden finanziellen Beteiligung wurde auch eine zinslose Teilfinanzierung aus Mitteln der Wasserwirtschaftsverwaltung des Landes in Aussicht gestellt.
Letztlich stehen neben den oben erwähnten Maßnahmen mit der in Betracht gezogenen Anschaffung einer Brennstoffzelle und der mittelfristig gebotenen Erneuerung des Blockheizkraftwerkes weitere nachhaltige Investitionen auf der Agenda des Eigenbetriebes.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Abwasserwerk
Marco Dörner, Werkleiter

Liebe Hachenburgerinnen, liebe Hachenburger, liebe Gäste aus nah und fern, liebe Kirmesfreunde!

Liebe Hachenburgerinnen, liebe Hachenburger, liebe Gäste aus nah und fern, liebe Kirmesfreunde!

Endlich ist es soweit: Der Endspurt zur Hachenburger Kirmes hat begonnen. Besonders in diesem, unserem Jubiläumsjahr “700 Jahre Stadtrechte“, habe ich das Gefühl, dass sich überall in der Stadt eine regelrechte Spannung und Erwartung aufgebaut hat. Das mag daran liegen, dass jeder etwas zum Gelingen des Festjahres beitragen möchte, andererseits aber auch jeder gespannt ist, was noch geboten wird. Ich kann versichern, dass sich die Kirmesgesellschaft Hachenburg ganz schwer ins Zeug gelegt hat, um ihren Gästen, ihren Freunden und allen, die uns besuchen, Hachenburg in einem besonderen Licht zu zeigen.
Das beginnt am Samstagmorgen mit dem traditionellen Ausrufen der Kirmes in den Straßen der Stadt, der Marktbeleuchtung mit hervorragenden Kapellen, dem Aufstellen des Kirmesbaumes mit der Rede des diesjährigen Kirmesekels Philip Mies, Eröffnung der Kirmes durch Kirmespräsident Thomas Webler, Tanz im Festzelt und vielem mehr.

Das alles ist der Beginn eines Wochenendes, das es in sich hat. Am Sonntagmorgen geht der erweiterte Brezelzug mit ganz vielen Gastgruppen und Musikkapellen durch die Stadt und wird in einem Familientag im hoffentlich sonnigen Burggarten enden. Hier wird Jung und Alt aufs Beste unterhalten.

„Alle wollen Heino, wir haben ihn“, so könnte das Motto für den Sonntagabend lauten. Nutzen Sie die Chance, einen der bekanntesten Künstler Deutschlands live zu sehen.

Am Montag würde ich mich freuen, nach dem traditionellen Ischelessen in den Lokalen der Stadt auf dem Frühschoppen ganz viele Gäste begrüßen zu dürfen.

Auch unsere Patenkompanie hat der Kirmesgesellschaft aus Afghanistan Grüße und Wünsche für ein gutes Gelingen geschickt.


Ich wünsche der Kirmesgesellschaft eine erfolgreiche, schöne und lustige Veranstaltung und möchte alle Hachenburger bitten, doch die Kirmes zu besuchen und Spaß zu haben.


Hui Wäller? Allemol!

K.-W. Röttig
Stadtbürgermeister

Standesamtliche Nachrichten der 32. Kalenderwoche


Eheschließungen

01.08.2014
Timo Geißler und Katrin Geißler geb. Herbig, wohnhaft in Unnau
Alexander Janz und Simone Janz geb. Keuser, wohnhaft in Wissen

02.08.2014
Michael Göbel und Kerstin Göbel geb. Stockschläder, wohnhaft in Weitefeld
Jan Franzen und Sabrina Maria Franzen geb. Winkel, wohnhaft in Unnau, OT Korb
Moritz Klöckner und Anna-Lena Klöckner geb. Schneider, wohnhaft in Heuzert

Treffpunkt Alter Markt - Do. 07. August

Treffpunkt Alter Markt - Do. 07. August

HISS Taiga-Twist und Texas-Tango


Harte Kerle singen von großen Gefühlen, von Sehnsucht und Wurst, von Liebe, Hass und Tanzmusik. Sieben Jahre fuhren HISS um die Welt, durchstreiften menschenleere Weiten und tauchten ein ins Gewühl der Metropolen. Sie überquerten sieben Meere und lagen in siebzig Häfen. Sie suchten die Gefahr und fanden Geschichten und Lieder. Freuen Sie sich auf eine musikalische Reise durch Taiga und Steppe, mit vertrauten Klängen aus der Ferne und exotische Rhythmen von Daheim. 


Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Info-Telefon: 02662 - 958336
http://www.hachenburger-kulturzeit.de/presse.html
Sponsor: Kreissparkasse Westerwald

Treffpunkt Alter Markt - Do. 14. August

Treffpunkt Alter Markt - Do. 14. August

Antiquariat - Temperamentvoller Gypsy Swing 

Wie viele junge Bands bekennen sich dazu, alte ,Musikschinken' rauszukramen und dazu noch in deutscher Sprache? Antiquariat machen dies mit einer beinahe unverschämten Selbstverständlichkeit und erweitern das antiquierte Repertoire um eigene Kompositionen. Dabei swingen sie bis die Wände wackeln! Ihre Musik ist generationsübergreifend und ohne Nebenwirkungen; sie beruhigt und weckt auf, regt zum Tanzen und zum Träumen an, ist elegant und dabei trotzdem rotzfrech, sie ist retro und modern zugleich!


Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Info-Telefon: 02662 - 958336
www.hachenburger-kulturzeit.de
Sponsor: Kreissparkasse Westerwald

KulturZeit Kalender enthält alle Kultur-Highlights der zweiten Jahreshälfte

KulturZeit Kalender enthält alle Kultur-Highlights der zweiten Jahreshälfte
KulturZeit Kalender enthält alle Kultur-Highlights der zweiten Jahreshälfte
KulturZeit Kalender enthält alle Kultur-Highlights der zweiten Jahreshälfte
KulturZeit Kalender enthält alle Kultur-Highlights der zweiten Jahreshälfte
KulturZeit Kalender enthält alle Kultur-Highlights der zweiten Jahreshälfte
KulturZeit Kalender enthält alle Kultur-Highlights der zweiten Jahreshälfte
KulturZeit Kalender enthält alle Kultur-Highlights der zweiten Jahreshälfte

Wer glaubt, dass es in Hachenburg nach dem Erfolgsprojekt "Hagenberg", der "Kultursommer-Eröffnung Rheinland-Pfalz" und dem Gastspiel von "Dieter Nuhr" nun langsam wieder beschaulich zugeht, wird beim Blick in den neuen, 71 Veranstaltungen umfassenden Kalender der Hachenburger KulturZeit eines Besseren belehrt. Auch in der zweiten Jahreshälfte hält das von Kulturreferentin Beate Macht und ihrem Team zusammengestellte Programm wieder echte Knaller und feine Nischenangebote für jeden Geschmack bereit.
Noch bis Ende August dauert mit Treffpunkt Alter Markt die Open-Air-Saison mit erstklassiger Musik, guter Laune und strahlendem Sonnenschein an. Am 7. August singen die harten Kerle von "HISS" von großen Gefühlen, von Wurst, von Liebe und von Sehnsucht. Temperamentvoll wird es am 14. August mit der Gypsy-Swing-Band "Antiquariat". Und am 21. August spielen "The Shanes" cool und stilsicher ihre "Hard-Polka" getaufte Mischung aus europäischem Folk und Rock'n'Roll. Zum Abschluss erklingen am 28. August die unsterblichen Gitarrenriffs und Mitsing-Refrains der "Fab Four", wenn die Beatles-Coverband "The Peteles" den Alten Markt rocken.
Außerdem geben sich in der Löwenstadt erneute nationale Super-Stars die Klinke in die Hand. Kultschlagersänger "HEINO" wird am 10. August die Hachenburger Kirmes rocken und "Dr. Eckart von Hirschhausen" stellt am 26. November sein neues Programm "Wunderheiler" vor. "Moritz Netenjakob" war Chef-Autor von "Switch", "Wochenshow" und "Stromberg" und "spielt, liest und singt" am 27. September seine besten satirischen Texte. Viel zu lachen gibt es am11. Oktober bei der "Ersten Hachenburger Lachnacht". Moderiert von Frederic Hormuth begeistern "Nightwash"-Moderator "Lucke Mockridge", "Lutz von Rosenberg Lipinsky", "Mia Pittroff" und "Daniel Helfrich" mit einem Mix aus tagesaktuellem Kabarett, garstiger Alltagssatire und bester Comedy.
Bereits zum 13. Mal findet vom 15. - 23. November das Hachenburger Figurentheater-Festival statt. Das Festival-Programm beinhaltet neben fantasievollen Stücken für Kinder auch Aufführungen, die sich sowohl inhaltlich als auch von der Inszenierung her an ein erwachsenes Publikum richten. "Bereits 2012 begeisterte Marc Schnittger das Publikum mit seinem mystischen Stück `Der Garten der Lüste´. In diesem Jahr freue ich mich schon sehr auf seiner Fortsetzung `Die musikalische Hölle´, denn für mich ist sein Spiel verbildlichte Philosophie", freut sich Beate Macht. "Aber auch `Der Diener zweier Herren´ des Hohenloher Figurentheaters verspricht zauberhafte Theatermomente."
Etwas ganz Besonderes ist die Aufführung des Westerwälder Ritterspiels "Der Femgraf" am 20. und 21. September, denn bereits 1914 hätte das Stück zur 600-Jahrfeier uraufgeführt werden sollen. Dies wurde jedoch durch den Ausbruch des 1.Weltkrieges verhindert. "Wie schon so viele Feierlichkeiten in diesem Jahr ist auch dieses Projekt dem ehrenamtlichen Engagement der Hachenburger Bürgerinnen und Bürger zu verdanken", betont der Bürgermeister der Stadt Karl-Wilhelm Röttig. Seit mehreren Monaten proben mehr als 40 Laiendarsteller aus Hachenburg und Umgebung unter der Regie von Bärbel Kempf für die beiden Vorstellungen, die im Burggarten zu sehen sein werden.
Ein so umfangreiches Kulturprogramm ist ohne die Förderung großzügiger Sponsoren undenkbar. Ein großes Danke geht daher an: Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz, Westerwald Bank eG, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Kreissparkasse Westerwald, rhenag, Kevag, Nassauische Sparkasse, ROBU  Glasfiltergeräte, einblick-design und pinta - Gestaltung und Kommunikation, adlerland, Westerwald Brauerei, Gemeinschaftspraxis Dr. Mai und Druckerei Hachenburg.
Sie finden den neuen Veranstaltungskalender ab sofort in Hachenburg  und allen umliegenden Gemeinden oder als Download unter  www.hachenburger-kulturzeit.de

Bildmaterial können Sie unter www.hachenburger-kulturzeit.de/presse.html downloaden.

Tolle Erfolge wurden gewürdigt

Tolle Erfolge wurden gewürdigt

Die Sportlerehrung der Verbandsgemeinde Hachenburg und der Familientag des TUS Hachenburg passten perfekt zusammen


Die große Sportfamilie feierte letzten Sonntag auf dem Gelände rund um die Rundsporthalle Hachenburg gleich zwei herausragende Ereignisse. Mit dem vom TUS Hachenburg toll organisierten Familientag ging die Sportwoche zum Jubiläumsjahr zu Ende und die Sportlerehrung der Verbandsgemeinde Hachenburg wurde von der Ersten Beigeordneten Gabriele Greis vorgenommen.

Bei ihrer Begrüßung konnte sie den zahlreichen Gästen mitteilen, dass 60 Sportlerinnen und Sportler aus acht Vereinen für besondere Leistungen in den Jahren 2012 und 2013 persönlich auszuzeichnen sind. Eine ganz beachtliche Entwicklung der Erfolge auf nationaler und internationaler Ebene, wenn man bedenkt, dass bei der ersten Sportlerehrung 1993 nach den aufgestellten Kriterien zunächst elf Ehrungen vorzunehmen waren. Bemerkenswert ist zudem die Vielfalt der Sportarten, in denen Erfolge wie Hallenwelt-, Europa- oder Deutsche Rekorde und Platzierungen bei internationalen oder nationalen Wettbewerben oder in Bestenlisten erreicht werden. Turnen, Judo, Leichtathletik, Golf, Taekwondo, Segeln, Tischtennis und Schießen – mit verschiedenen Bogen oder Luftgewehr und Perkussionsrevolver - sind vertreten und die Altersstufen reichen vom Jugendlichen U 12 bis zum Senior jenseits der 80-er, der den Nürburgring-Lauf erfolgreich absolviert.

Wieso ist es der Verbandsgemeinde so wichtig, in regelmäßigen Abständen diese besonderen Leistungen öffentlich zu würdigen? Es ist, wie Gabriele Greis erläuterte, die allgemeine Bedeutung des Sports für die Gesundheit, den sozialen Umgang miteinander und die Würdigung von Trainingsfleiß und Durchhaltevermögen. Bei den Rahmenbedingungen, wie gut ausgebauten Sportstätten und der finanziellen Förderung von Vereinen oder Gemeinden für eigene Bau- oder Sanierungsvorhaben nimmt die Verbandsgemeinde Hachenburg sicher eine Spitzenposition ein. Dass zur Förderung jugendlicher Mitglieder in den Vereinen seit 1979 mehr als 450.000 € ausgegeben wurden, ist ein Beweis für den hohen Stellenwert, der besonders der Jugendarbeit in den Vereinen beigemessen wird.

Bevor die zu Ehrenden einzeln mit Nennung der erreichten Leistung aufgerufen wurden, um die Urkunde und einen Blumengruß in Empfang zu nehmen, forderte Gabriele Greis die Vereinsvertreter auf, sich bei anstehenden Jubiläen oder Sonderveranstaltungen als Gastgeber der nächsten Sportlerehrung zur Verfügung zu stellen. Es mache schließlich allen Beteiligten viel Freude, in großer Runde noch einmal die erreichten Erfolge zu feiern.

Ausgezeichnet wurden:

Vom TUS Roßbach Kasimir Wagner, DJK Marienstatt Kimberly Grodtmann, Segelclub Wällerwind Jana Schemann und Felicia Schuld als Team, vom SSV Hattert die Tischtennismannschaft mit Heiner Brill, Jörn Klappstein, Andreas Kohlhas und Hans-Georg Krämer, Hachenburger Schützenverein mit Stanislaus Blachut, Cay Hoffmann, Karin Kaiser und Finn Sager, Taekwondo Axel Müller mit Carolin Stahl, Nina Schätz, Marvin Müller, Martin Gerhard, Justin Brenner, Marina Stremel, Marlen Kohlberg, Michelle Schein, Justin Grützmacher, Pierro Grützmacher,Sophia Gerhard, Maik Stazenko, Alexander Diterle, Anastaßija Swolew und Raphael Jaschin, Die Bogenscheune mit Ulrich Hinz, Patrick Grab, Julien Lemaire, Leon Zeuner, Leonard Schaub, Jens Panosch, Frauke Köndgen und Uwe Köndgen, Kornelia Mohrs, Pascal Neumann, Phillip Hombach, Gerd Kalbitzer, Yannick Kalbitzer, Gerrit Kalbitzer und Rainer Falkenherr, TUS Hachenburg – Abteilung Leichtathletik mit David Lemle, Lorenz Candrix, Mark Schumacher, Helmut Noll, Herbert Schmidtgen, Anna Wehler, Alicia Brenner, Tim Müller, Marla Boschbach, Nikolaus Grünhag, Pauline Mies, Vanessa Neuer, Finn Meyer, Gian-Luca Klöckner, Johannes Frank, Abteilung Judo mit Laura Groß, Als Einzelsportler Engelbert Stein (Läufer) und Maximilian Schmitt (Golf).

Erneuerung der Druckerhöhungsanlage im Hochbehälter Kroppach

Erneuerung der Druckerhöhungsanlage im Hochbehälter Kroppach
Erneuerung der Druckerhöhungsanlage im Hochbehälter Kroppach

VGW haben 150.000 € investiert

Nachdem in den letzten Jahren das Gelände im Fassungsbereich der Quelle Kroppach grundlegend aufgearbeitet, die Verbindungsleitung von der Pumpstation zum Hochbehälter erneuert und mit dem Einbau eines Kreuzstrombelüfters eine moderne physikalische Aufbereitungsanlage die alte chemische Anlage ersetzt hat, wurde in den vergangenen Wochen eine dem heutigen Stand der Technik entsprechende Druckerhöhungsanlage verbaut.

Das wesentliche Merkmal dieser neuen Anlage ist, dass die gesamte Versorgung zunächst mit zwei frequenzgeregelten Pumpen erfolgt, wobei jede einzelne Pumpe in Abhängigkeit der tatsächlichen Wasserentnahme im Versorgungsnetz zwischen 0-7 m³/h stufenlos regeln kann. Auf diese Weise lassen sich mehr als die Hälfte aller Tageslastfälle abdecken. Sollte der Bedarf auf einen Wert über 7 m³/h ansteigen, so schaltet die zweite Pumpe automatisch hinzu und kann somit den Bedarf im Netz bis 14 m³/h abdecken. Dieser Volumenstrom deckt etwa 98% aller Tageslastfälle des Netzes ab.

Sollte der Bedarf auch diesen Wert überschreiten, so ersetzt bzw. ergänzt eine dritte größere und ebenfalls frequenzgeregelte Pumpe die beiden kleinen Pumpen. Sie alleine ist in der Lage, eine Leistung bis zu 40 m³/h - vorrangig zur Löschwasserversorgung – zu erzeugen.

Im Zusammenspiel mit den beiden kleineren Pumpen können demnach bis zu 54 m³/h für die Löschwasserversorgung bereitgestellt und der gesetzlich vorgegebene Mindestbedarf von 48 m³/h sogar noch überschritten werden.

Die zuvor verbaute Druckerhöhungsanlage bestand aus sechs einzelnen leistungsgleichen Pumpen und erforderte einen relativ hohen Wartungsaufwand. Überdies hatten diese Pumpen keine Frequenzregelung und konnten sich dem augenblicklich herrschenden
Bedarf im Netz nicht automatisch anpassen. Die Anpassung erfolgte bislang lediglich durch die kaskadische Zuschaltung weiterer Pumpen bei stetig fallendem Netzdruck.

Diese Variante war früher üblich, ist aber verständlicherweise energetisch ungünstig, da immer sofort die volle Leistung der Pumpe zugeschaltet wird, wenngleich eine teilweise Zuschaltung ausreichend wäre.

Die nunmehr gewählte Variante ermöglicht einen um 18 bis 25% geringeren Energieeinsatz bei einer gleichzeitig ausgeprägteren Versorgungssicherheit.

Insgesamt wurden im Versorgungsbereich Kroppach mit den angeschlossenen Ortsgemeinden in den letzten Jahren rd. 150.000 EUR investiert.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk

Marco Dörner
Werkleiter

Aus der letzten Stadtratssitzung

Aus der letzten Stadtratssitzung
Aus der letzten Stadtratssitzung
Aus der letzten Stadtratssitzung
Aus der letzten Stadtratssitzung
Aus der letzten Stadtratssitzung
Aus der letzten Stadtratssitzung

Als wichtigste Tagesordnungspunkte in der konstituierenden Sitzung des Stadtrats am 14.07.2014 standen die Wahlen der Beigeordneten der Stadt Hachenburg sowie die Verabschiedung der ehemaligen Ratsmitglieder und Beigeordneten auf der Tagesordnung.

Zunächst wurden die bei der Wahl zum Stadtrat am 25.05.2014 gewählten Ratsmitglieder vom Ersten Beigeordneten Karl-Wilhelm Röttig durch Handschlag verpflichtet und auf die einschlägigen Bestimmungen der Gemeindeordnung hingewiesen.

Danach wurde der neugewählte Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig von der noch amtierenden Beigeordneten Hüsch-Schäfer durch Aushändigung der Ernennungsurkunde zum Stadtbürgermeister ernannt. Im Anschluss erfolgte die Vereidigung und Amtseinführung des neuen "Stadtoberhauptes".

Anschließend wurde in geheimer Wahl Marcus Franke als Erster Beigeordneter gewählt. Frau Ursula Tiffert-Büsse sowie Herr Masoud Afchar wurden anschließend als weitere Beigeordnete gewählt. Stadtbürgermeister Röttig freute sich darüber, dass alle seine drei Stellvertreter mit großer Mehrheit durch den Rat gewählt wurden. Im Anschluss an die Wahlen und Ernennung der Beigeordneten wurden diese ebenfalls vereidigt und in ihr Amt eingeführt.

Da die neugewählten Beigeordneten Franke und Tiffert-Büsse ihr Stadtratsmandat nach der Wahl ebenfalls niedergelegt hatten, rückten Harald Hericks und Stefan Leukel entsprechend des Wahlergebnisses vom 25.05.2014 in den Stadtrat nach.

Nachdem der neue Stadtbürgermeister Röttig in der letzten Sitzung des Stadtrates einen kurzen Rückblick über die in der abgelaufenen Legislaturperiode geleisteten Arbeiten gegeben hatte, ging er in der aktuellen Sitzung auf die künftigen Ziele, insbesondere im Jubiläumsjahr 2014 in der Stadt Hachenburg ein. Dieses Jubiläumsjahr, so Röttig, sei nicht nur durch die zahlreichen Veranstaltungen, sondern auch durch große Bauvorhaben und Umstrukturierungen geprägt.

Er wies darauf hin, dass

  • seit Jahresbeginn alle Bäume im Stadtbereich auf ihre Verkehrssicherheit überprüft würden.
  • die vermutlich größte Herausforderung der nächsten Monate im geplanten Ausbau der Innenstadt bestehe. Insbesondere auch die hiervon unmittelbar betroffenen Einzelhändler seien durch diese Maßnahme erheblich gefordert. Die ersten begonnenen Maßnahmen könne man bereits im Bereich des Alexanderrings/ Jahnstraße/Bahnhofstraße sehen. Die eigentliche Stadtkern-sanierungsmaßnahme beginnt dann unmittelbar nach der Hachenburger Kirmes im Eingangsbereich der Fußgängerzone. Zwischenzeitlich, so der Vorsitzende, sei auch das Baubüro im Bereich der Friedrichstraße 11, Sprechzeiten jeweils donnerstags von 8:00 bis 10:00 Uhr, in Betrieb genommen worden.
  • das städtische Rathaus wie vor der Personalunion wieder in die Perlengasse 2 verlegt werde. Die Schäden durch heruntergefallenen Deckenputz im Eingangsbereich seien behoben. Untersuchungen der weiteren Decken durch einen Bausachverständigen seien veranlasst. Die kurzfristig ausquartierten Bereiche Fremdenverkehr und Kultur würden morgen wieder in dieses Gebäude einziehen.
  • im Rahmen eines LEADER-Programms, das bis 2020 läuft, der Burggarten in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsmuseum überplant werden soll. Konkrete Vorschläge für eine Umgestaltung seien aus der Bevölkerung bereits gemacht worden und sollen, soweit möglich, auch Berücksichtigung finden. Stadtbürgermeister Röttig wies darauf hin, dass der Park nicht zu einem Barockpark umgestaltet werde, da der überwiegende Teil der Bevölkerung die vorhandenen Flächen für Freizeitgestaltungen, Fest o. Ä. nutzen möchte.
  • im Jubiläumsjahr der Stadt bereits zahlreiche Aktivitäten stattgefunden haben. Begonnen hätten die Festlichkeiten mit dem von Thomas Sonnenschein produzierten Heimatfilm "Hagenberg". Dieses Filmereignis sei über viele Monate mit einer großen Medienpräsenz begleitet worden. In diesem Zusammenhang sprach Herr Röttig Herrn Sonnenschein noch einmal seinen Dank aus. Er wies darauf hin, dass die DVD des Filmes in Arbeit sei und demnächst käuflich erworben werden könne.
  • die Eröffnung des Kultursommers ein tolles Programm bot. Das schlechte Wetter habe die vielfältigen Programmangebote jedoch beeinträchtigt. Der Vorsitzende bedankte sich bei den vielen Helfern, insbesondere auch aus den örtlichen Schulen und Kindergärten für die tatkräftige Unterstützung bei den Veranstaltungen.
    Diverse andere Highlights seinen angelaufen bzw. in der Probe, so die Aufführung des Theaterstücks "Femgraf" im Burggarten, die Ausstellung der Hachenburger Künstler in den Geschäftsräumen der Westerwald Bank, die Sportwoche des TuS Hachenburg, die Ausstellung über die Gebrüder Heuzeroth, die von der GeschichtsWerkstatt Hachenburg veranstaltet werde. Der Vorsitzende der GeschichtsWerkstatt, Herr Struif, habe aus Anlass dieser Veranstaltung ein Buch zu diesem Thema herausgegeben. Auch die Hachenburger Kirmesgesellschaft sei bereits mit ihren Vorbereitungen für die im August stattfindende Kirmes im Gange. Dort wird dann ein großes Programm für die ganze Familie stattfinden. Auch das Kulturprogramm der Stadt sei bereits gut angelaufen. Insbesondere seien hier die Veranstaltungen "Treffpunkt Alter Markt", "Treffpunkt Heimat" sowie diverse Mundartabende und Konzerte zu nennen.
  • als größere Baumaßnahme der Ausbau der Ortsdurchfahrt Altstadt zu nennen sei. Darüber hinaus seien jedoch auch die Weiterentwicklung der Baugebiete Wohnpark Rothenberg und des Industriegebietes B 413 in Altstadt zu nennen. Ebenfalls geplant sei, die ehemaligen Industrieflächen "Genschow" zu überplanen.

Erfreut zeigte sich der Vorsitzende darüber, dass eine Umfrage in Hachenburg gezeigt habe, dass der Wohlfühlgrad hier besonders hoch sei. Die große Mehrheit der Bürger und Besucher fühle sich in Hachenburg wohl und lebe gerne hier. Nichtsdestotrotz solle allen klar sein, dass auch künftig zur Weiterentwicklung der Stadt Hachenburg noch viel zu tun sei.

Aus dem Kreis der Ratsmitglieder erfolgte eine Anfrage bezüglich der Zukunft des DRK-Krankenhauses in Hachenburg. In den vergangenen Tagen waren Presseberichte zu lesen, nach denen die Zusammenlegung der beiden DRK-Krankenhäuser in Hachenburg und Altenkirchen angedacht sei.

Hierzu führte Bürgermeister Peter Klöckner u. a. aus, dass eine Wirtschafts-prüfungsgesellschaft gebeten wurde, eine Bewertung der wirtschaftlichen Situation mit Zukunftsaussichten der beiden Krankenhäuser in Hachenburg und Altenkirchen vorzunehmen. Das Ergebnis dieser Prüfung sei aus seiner Sicht nicht überraschend gewesen und weise im Wesentlichen darauf hin, dass es wirtschaftlich sinnvoll sei, die Krankenhäuser in Hachenburg und Altenkirchen zu schließen und an einer zentralen Stelle neu zu errichten. Er, so Klöckner, sehe jedoch nicht, wo das Geld für diese zunächst extrem kostenintensive Maßnahme herkommen soll. Dennoch sei es richtig, Leistungen an einem Standort zusammenzuführen. Grundsätzlich seien sich jedoch alle Beteiligten einig, dass sowohl in Hachenburg als auch in Altenkirchen eine gute Patientenversorgung sichergestellt sein muss.

Der Träger der beiden Krankenhäuser, der Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes, habe jedoch zugesagt, zunächst kurzfristig in den weiteren Ausbau des Krankenhauses Hachenburg zu investieren. Dies werde dann zu spürbaren Verbesserungen in der Region führen.

Für eine langfristige Planung über den Bestand der beiden Krankenhäuser seien in den nächsten Wochen und Monate weitere umfangreiche Besprechungen zwischen allen Beteiligten notwendig.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt wurden einstimmig eine Geschäftsordnung sowie eine geänderte Hauptsatzung der Stadt beschlossen.

Ebenfalls einstimmig wurden die Mitglieder der Ausschüsse der Stadt Hachenburg gewählt. Hierzu hatten die im Rat vertretenen Parteien und Wählergruppen einen gemeinsamen Wahlvorschlag vorgelegt.

Die ausgeschiedenen Ratsmitglieder Helga Gerhardus (10 Jahre), Barbara Metzger (25 Jahre), Werner Schneider (10 Jahre), Matthias Verbeck (5 Jahre) sowie die ehemaligen Beigeordneten Pia Hüsch-Schäfer (5 Jahre) und Peter Holl (5 Jahre) wurden von Stadtbürgermeister Röttig geehrt und verabschiedet. Beide ehemaligen Beigeordneten gehören dem Stadtrat zukünftig als Ratsmitglieder an. Die nicht anwesenden ehemaligen Ratsmitglieder Regina Klinkhammer (5 Jahre), Nadine Nauroth (3 Jahre), Toni Kohlhaas (insgesamt 25 Jahre) und Thomas Pagel (19 Jahre) werden zu gegebener Zeit verabschiedet.

Zum Abschluss der Sitzung übergab Stadtbürgermeister Röttig das Schlusswort an Bürgermeister Klöckner. Dieser gratulierte allen gewählten Personen. Die Verwaltung, so Herr Klöckner, unterstütze alle städtischen Gremien im größtmöglichen Maße. Er wünschte allen Entscheidungsträgern viel Glück und alles Gute für die Zukunft. Abschließend rief Klöckner alle Bürger auf, sich aktiv an der Gestaltung und Weiterentwicklung der Stadt Hachenburg zu beteiligten.

Aus der konstituierenden Sitzung des Verbandsgemeinderates vom 15.07.2014

Aus der konstituierenden Sitzung des Verbandsgemeinderates vom 15.07.2014
Aus der konstituierenden Sitzung des Verbandsgemeinderates vom 15.07.2014
Aus der konstituierenden Sitzung des Verbandsgemeinderates vom 15.07.2014
Aus der konstituierenden Sitzung des Verbandsgemeinderates vom 15.07.2014

Die bei der Kommunalwahl am 25.05.2014 neu gewählten Ratsmitglieder wurden von Bürgermeister Peter Klöckner zur konstituierenden Sitzung eingeladen.

Zunächst begrüßte der Vorsitzende neben den anwesenden gewählten Ratsmitgliedern die ebenfalls eingeladenen ausgeschiedenen Mitglieder des Verbandsgemeinderates und Zuhörer.

Vor der Verpflichtung der neu gewählten Ratsmitglieder auf die gewissenhafte Erfüllung ihres Amtes gratulierte Bürgermeister Klöckner diesen zu ihrer Wahl und zeigte sich überzeugt, dass man weiterhin eine gute Zusammenarbeit im Interesse der Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Hachenburg pflegen werde. Ebenfalls dankte er den Anwesenden für den fair geführten Wahlkampf um die Sitze im Verbandsgemeinderat.

Im anschließenden Tagesordnungspunkt informierte der Vorsitzende über getroffene Eilentscheidungen. So wurde für den Neubau des Feuerwehrhauses in Alpenrod für die Außenanlagen der Auftrag zum Angebotspreis von rund 62.500 € vergeben. An der Grundschule Borod wurde für den Bau eines zweiten baulichen Rettungsweges und der Einhausung der Pausenhalle der Auftrag an die mindestbietende Firma für rund 32.400 € erteilt. An der Grundschule am Schloss in Hachenburg wurden anlässlich der Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen drei Aufträge vergeben: Zwei Aufträge für Stahlbau- bzw. Metallbauarbeiten für rund 77.000 € bzw. 10.000 €. Weiterhin wurde für Rohbauarbeiten ein Auftrag zu einer Angebotssumme von rund 15.000 € vergeben. Für ein Widerlager an einem Steg bei Alpenrod wurde im Rahmen des LEADER-Projektes zum Ausbau des großräumigen und regionalen Radwegenetzes in der VG Hachenburg der Auftrag vergeben. Aufgrund eines Wasserschadens an der Schulsporthalle in Kroppach wurden Aufträge anlässlich der Deckensanierung und für Elektroarbeiten über insgesamt rund 39.300 € erteilt. Für die Erneuerung der Dacheindeckung an der Grundschule in Müschenbach wurde der Auftrag zu einer Angebotssumme von rund 79.400 € erteilt.

Die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Gabriele Greis informierte den Rat über Schulungen und Workshops für Ortsbürgermeister, Ratsmitglieder und Beigeordnete, bei denen rechtliche Themen praxisnah veranschaulicht werden sollen.

Weiterhin stellte Bürgermeister Klöckner die Situation am DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg dar. An beiden Standorten wird derzeit von einer Beratungsgesellschaft eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchgeführt. Es wurde ein Modell vorgestellt, dass vorsieht, die Krankenhäuser an beiden Standorten zu schließen und einen zentralen Neubau zu errichten. Hierbei stellt sich jedoch die Frage nach der finanziellen Realisierbarkeit eines solchen Vorhabens. Die Gremien beraten in dieser Angelegenheit weiter. Bis Jahresende sollen weitere Konzepte erarbeitet werden.

Im sich anschließenden Tagesordnungspunkt beschloss der Rat einstimmig eine neue Geschäftsordnung.

Anschließend wurden die ehrenamtlichen Beigeordneten der Verbandsgemeinde Hachenburg gewählt. Aus den Reihen der CDU-Fraktion wurde für die Wahl des „zweiten“ Beigeordneten Helmut Kempf vorgeschlagen. Für die Wahl des „dritten“ Beigeordneten wurde von der FWG-Fraktion Heribert Hommel vorgeschlagen. Beide Bewerber wurden in geheimen Abstimmungen mit großer Mehrheit gewählt und sodann von Bürgermeister Klöckner zu Ehrenbeamten ernannt, vereidigt und in ihr Amt eingeführt.
Da sie ihr Mandat niederlegten, rückten Stefanie Wisser (CDU) und Wilfried Oettgen (FWG) nach und wurden von Bürgermeister Klöckner verpflichtet.

Im folgenden Tagesordnungspunkt wurden die Mitglieder der Ausschüsse durch den Verbandsgemeinderat einstimmig gewählt. Dem Beschluss lag ein gemeinsamer Wahlvorschlag der im Verbandsgemeinderat vertretenen Parteien und Wählergruppen zu Grunde.

Nach den vorgenommenen Wahlen wurden langjährige und ausgeschiedene Ratsmitglieder durch Bürgermeister Klöckner geehrt. Er unterstrich, dass alle Ratsmitglieder mit Leidenschaft und Augenmaß zum Wohl der Verbandsgemeinde Hachenburg und ihrer Bürgerinnen und Bürger tätig gewesen seien. Klöckner wies darauf hin, dass in den abgelaufenen Wahlzeiten viele Entscheidungen getroffen wurden, die die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger verbessert hatten. Natürlich gab es zu manchen Themen politische Auseinandersetzungen, jedoch sei es stets Ziel der Ratsmitglieder gewesen, gute Kompromisse und sachorientierte Lösungen zu finden. Bürgermeister Klöckner dankte allen anwesenden Ratsmitgliedern und Beigeordneten für die stets gute politische Zusammenarbeit. Er wisse, dass sich jeder dafür einsetze, stets das beste für die Menschen in der Verbandsgemeinde Hachenburg zu wollen.
Für 10-jährige Mitgliedschaft im Verbandsgemeinderat wurden Christof Hüsch, Klaus Krämer, Karl-Josef Mies, Anne Nink und Andreas Noll geehrt. Für ein Engagement von 20 Jahren wurden Hannelore König und Kurt Todt geehrt. Für eine 25-jährige Arbeit im Verbandsgemeinderat bedankte sich der Vorsitzende bei Johannes Kempf, Erich Klöckner und Beate Salzer. Die Geehrten erhielten eine Dankurkunde und einen Geschenkgutschein.

Auch die ausgeschiedenen Ratsmitglieder des Verbandsgemeinderates wurden mit Dankurkunden und Präsenten bedacht. Klöckner dankte jedem und stellte fest, dass mit dem Ausscheiden dieser Ratsmitglieder ein Erfahrungsschatz von über 200 Jahren verloren geht. Nach fünf Jahren im Rat scheidet Heinz Willi Grund aus dem Rat aus. Auf eine 10-jährige Tätigkeit können Beate Zydek, Henning Freyn und Wolfgang Petri zurückschauen. Helmut Lichtenthäler verlässt das Gremium nach 20 Jahren. Nach sieben Wahlzeiten, also 35 Jahren, scheidet Bernd Kind aus dem Rat aus. Bei Rudolf Schneider waren es 39 Jahre. Erwin Scheffen gehörte dem Rat seit Gründung der Verbandsgemeinde Hachenburg im Jahr 1972, also 42 Jahre, an.
Schließlich wurden die beiden ausgeschiedenen Beigeordneten Annerose Kind für 15 Jahre als Ratsmitglied und 5 Jahre als Beigeordnete sowie Lothar Thiel für
20 Jahre als Beigeordneter geehrt.
Alle Geehrten richteten persönliche Worte an die ehemaligen und jetzigen Ratskollegen, Bürgermeister und Beigeordneten.

Treffpunkt Alter Markt - Donnerstag, 24. Juli 2014

Treffpunkt Alter Markt - Donnerstag, 24. Juli 2014

The fabulous Booze Brothers - Rock´n´Roll der Superlative

Die Hachenburger Kultband kehrt zurück auf den Alten Markt! Seit 1989 treiben The fabulous Booze Brothers inzwischen ihr Unwesen auf den Bühnen der Region. Entstanden aus einer Partylaune, sind die Herren in den schwarzen Anzügen echte Experten, wenn es darum geht, sensationelle Live-Shows zu zelebrieren. Und da jede Band, die etwas auf sich hält, einen Backgroundchor vorweisen kann, sind die Ladies der Horny Horny Love Sensation fester Bestandteil ihrer Auftritte. Mit ihrer Kombination aus Soul, Funk, Rhythm & Blues und viel, viel Spaß ist gute Laune garantiert!

Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Info-Telefon: 02662 - 958336
www.hachenburger-kulturzeit.de
Sponsor: Kreissparkasse Westerwald

Pressemeldungen und größere Foto-Dateien unter:
http://www.hachenburger-kulturzeit.de/presse.html

Wohnung gesucht

Wir suchen für einen neuen Mitarbeiter ab 01.09.2014 eine Wohnung in Hachenburg oder naher Umgebung. Ca. 50 qm, 2 Zimmer, mit Einbauküche, Terrasse oder Balkon und Keller in ruhiger Lage.

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Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Frau Becker, Gartenstraße 11, 57627 Hachenburg. Gerne auch per E-Mail an Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Maila.becker@hachenburg-vg.de

Aktuelle Einwohnerstatistik der Verbandsgemeinde Hachenburg zum 30.06.2014

Einwohnerzahlen steigen wieder!


Im Westerwaldkreis hat sich die Zahl der Einwohner mit Hauptwohnsitz von 207.090 am 31. Dezember 2013 auf 207.004 am 30. Juni 2014 um 84 Personen verringert.
Im gleichen Zeitraum ist jedoch im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg die Einwohnerzahl von 23.825 auf 23.841 um 16 Personen leicht angestiegen.
Davon leben im „Hachenburger Westerwald“ insgesamt 12.071 Frauen und 11.770 Männer.
Die Zahl der ausländischen Mitbürger hat sich leicht erhöht. Waren dies zum Jahreswechsel 920 Personen, so sind es zur Jahresmitte 962.
Im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg leben 10.794 evangelische Mitbürger und 7.867 römisch-katholische Mitbürger. Die Anzahl der Personen sonstiger Glaubensrichtung bzw. ohne Religion liegt aktuell bei 5.180 und ist somit um 142 Personen innerhalb der letzten 6 Monate angestiegen.
Die Stadt Hachenburg konnte ihre Einwohnerzahl im vergangenen Halbjahr um 9 Personen erhöhen und liegt nunmehr bei 5.845 Mitbürgern. 
Erfreulicherweise sind in den nächsten 6 Jahren allein in der Stadt Hachenburg 300 Kinder einzuschulen. 2542 Hachenburger sind verheiratet. 4 Personen leben in eingetragener Lebenspartnerschaft und 3299 sind ledig/verwitwet/geschieden o.Ä.
Nach der Stadt Hachenburg folgt in der Einwohnerstatistik die Gemeinde Hattert mit 1768 Mitbürgern (mit 8 Einwohnern weniger als zum 31.12.2013). In der Gemeinde Alpenrod leben derzeit 1567 Menschen (11 weniger als zum Jahreswechsel) und in Müschenbach 989 Einwohner (19 Mitbürger weniger als vor 6 Monaten).
In Welkenbach sind allerdings 11 neue Mitbürger innerhalb der vergangenen 6 Monate zu verzeichnen (insgesamt 145). Demgegenüber hat die Gemeinde Heuzert leider 2 Einwohner weniger als am 31.12.2014 und ist mit 128 Einwohnern die kleinste Gemeinde im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg.

Leitet Herunterladen der Datei einDie beigefügte Statistik bezieht sich nur auf Einwohner mit Hauptwohnsitz!

Treffpunkt Alter Markt am Do., 17.07.2014

Treffpunkt Alter Markt am Do., 17.07.2014
Treffpunkt Alter Markt am Do., 17.07.2014

The Les Clochards - Power Straßenmusik mit Humor

Nach ihrem umjubelten Auftritt bei "Hachenburg spielt verrückt" kehren die Teilzeitobdachlosen zurück auf den Alten Markt!
Ihre Anzüge sind aus der Mülltonne und ihr Benehmen von der Straße. Sie kombinieren gestreift mit geblümt und ihr Schlagzeug besteht aus Trommelmüll. The Les Clöchards schwingen humorvoll zwischen Konzert und Clownerie mit Rockstar-Attitüde hin und her, wobei sie auf überraschende Art den großen Songs huldigen. Mal wird voll durchgebrezelt, mal leger entlanggegondelt. Mit ihrem neuen Musik-Show-Programm "Dirty but Nice" erzählen die fünf Schaumusiker augenzwinkernd egozentrisch und mit viel Musik- und Sprachwitz vom Leben in der Gosse der modernen Musikindustrie.

Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Sponsor: Kreissparkasse Westerwald

Exkursion des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins nach Hachenburg


Am Samstag, dem 05. Juli 2014, wandelten mehr als 50 „Nassauer“ auf den Spuren der Grafen von Sayn. Gemeinsam mit dem Historiker Dr. Andreas Bingener (Siegen) wurden bereits vor geraumer Zeit die Weichen für eine Exkursion des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins nach Hachenburg gestellt. Die Siegerländer statteten der Jubiläumsstadt zu ihrem 700-jährigen Geburtstag einen Besuch ab. Um 10.00 Uhr trafen die Exkursionsteilnehmer vor dem Tor des Hachenburger Judenfriedhofs ein, wo sie bereits von Herrn Johannes Kempf, Mitautor des Buches Zachor, zu einer einstündigen Führung erwartet wurden. Kompetent erörterte Herr Kempf die Geschichte der Hachenburger Juden und am Rande entwickelte sich so manche Diskussion, die das große Interesse an der Thematik eindrucksvoll dokumentiert. Zweite Station der Siegerländer bildete die spätromanische St. Bartholomäuskirche im Ortsteil Altstadt, die vom Stadtarchivar im Rahmen einer Kirchenführung vorgestellt wurde. Von dort aus ging es in die Hachenburger Innenstadt, wo im historischen Gasthaus „Zur Krone“ die Mittagspause stattfand. Im Rahmen des Nachmittagsprogramms wurden die ehemalige Franziskanerkirche und die Schloss- bzw. Katharinenkirche sowie die historische Innenstadt mit Vogtshof und Beustschem Haus besichtigt. Besonderer Dank gilt der Hochschulverwaltung der Deutschen Bundesbank für die Möglichkeit zur Außenbesichtigung des Hachenburger Schlosses und einer Stippvisite im Innenhof der barocken Residenz. Den Abschluss des Tages bildete der in zwei Gruppen organisierte Besuch der stadtgeschichtlichen Ausstellung „Hachenburg 1314 bis 2014. Streifzüge durch 700 Jahre Stadtgeschichte“ im Gewölbekeller der Perlengasse 2. Eine Kaffeepause auf dem Alten Markt rundete den gelungen Besuch in der Löwenstadt ab. Unisono lobten die Exkursionsteilnehmer den beeindruckend harmonischen Gesamteindruck der historischen Innenstadt und die Vielzahl der architektonischen Kostbarkeiten der ehemaligen saynischen Residenzstadt.

Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

Kurzzeitige Sperrung der Friedrichstraße, Ecke Borngasse

Ab Donnerstag, 10.07.2014, werden durch die Telekom vorbereitende Arbeiten für den Ausbau der Innenstadt in Hachenburg durchgeführt. Hierfür ist es notwendig, die Friedrichstraße, Ecke Borngasse am 15.07.2014 ab 18.00 Uhr für ca. 4 Stunden zu sperren. Am Neumarkt wird es an zwei Tagen zu einer Einengung der Fahrspur im Kreisel kommen. Dort werden die Arbeiten nach dem morgendlichen Berufsverkehr ab 11.00 Uhr durchgeführt. In den Bereichen Neumarkt, Bahnhofstraße, Jahnstraße, Alexanderring und Friedrichstraße, Ecke Borngasse kann es bis zum 31.07.2014 zu leichten Verkehrsbehinderungen kommen.

Hachenburg bleibt löwenstark

Hachenburg bleibt löwenstark

Am Montag, den 23.06.2014 fand wieder ein Treffen der Qualitätsbetriebe im Flammkuchenhaus „La Flamme“ in Hachenburg statt. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Auswertung des im Winter ausgegebenen Fragebogens zur Qualitäts-Stadt Hachenburg. Es bestand hierbei die Möglichkeit Fragen rund um das Thema ServiceQualität in Hachenburg zu beantworten. Viele Bürger, Kunden und Gäste haben sich hierbei eingebracht und ihre Meinungen und Anregungen aufgezeigt. Hierbei fiel besonders auf, dass die Lebensqualität und der Wohlfühlfaktor in Hachenburg von den Befragten als sehr positiv empfunden wurde. Freundlichkeit, Kompetenz, Angebot und Preis-Leistungs-Verhältnis der Einzelhändler wurden zu Dreiviertel positiv bewertet. Es ist also zu spüren, dass die Kunden gerne nach Hachenburg kommen. Damit dies auch zukünftig so bleibt, werden sich die Q-Betriebe auch weiterhin regelmäßig zusammenfinden, um sich untereinander auszutauschen und so Stück für Stück Maßnahmen zu entwickeln, die Hachenburg auch weiterhin als Qualitäts-Stadt auszeichnen. Die Auswertung der Fragebögen ergab hierzu viele Anregungen und Meinungen, aus denen weitere Maßnahmen zur Verbesserung der ServiceQualität entwickelt werden.

Besonders erfreulich war, dass neben bereits zertifizierten Q-Betrieben auch neue Betriebe zum Treffen hinzugekommen waren. Es liegt auf der Hand, dass Hachenburg mit den Qualitätsbetrieben auf einem löwenstarken Weg ist und dies auch zukünftig bleiben möchte. Durch Eigeninitiative der Betriebe und den Austausch unter den teilnehmenden Betrieben profitiert letztlich die gesamte Q-Stadt Hachenburg und nicht nur der Einzelne.

Hachenburg ist seit 2011 Qualitätsstadt und in diesem Jahr stellen sich 15 Betriebe der Rezertifizierung. Am 22. Juli findet für die teilnehmenden Betriebe ein Workshop statt, bei dem weitere Bausteine der ServiceQualität Deutschland zusammen erarbeitet werden.

Haben auch Sie Interesse, Ihren Betrieb durch ServiceQualität Deutschland zertifizieren zu lassen und ein Teil der Qualitäts-Betriebe zu werden? Informieren Sie sich bei den beiden Q-Stadt-Koordinatoren Dietmar Kasper (Tel.: 02662/ 1023) oder Thomas Welters (Tel.: 02662/801 115).

Treffpunkt Alter Markt am 10.07.2014

Treffpunkt Alter Markt am 10.07.2014

Donnerstag, 10. Juli 
Treffpunkt Alter Markt
Gypsyband LATCHO

Russische Zigeunermusik voller Lebenslust Leidenschaftlich, stolz und sehnsuchtsvoll - so klingt russische Zigeunermusik aus der alten Zarenzeit! LATCHO entführen das Publikum in die faszinierende Welt des fahrenden Volkes. Kaum eine andere Musikrichtung bringt mit seinen leidenschaftlichen, facettenreichen Melodien die menschliche Seele so sehr zum Ausdruck, wie die Lieder und Tänze der russischen Roma. Mit überschäumender Lebensfreude und träumerischer Melancholie singen die vier MusikerInnen von LATCHO in Russisch und Romanes, der aus dem indischen Sanskrit hervorgegangenen Roma-Sprache. Ein feuriger, spannender Konzertabend auf dem Alten Markt ist garantiert!


Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Info-Telefon: 02662 - 958336
www.hachenburger-kulturzeit.de
Sponsor: Kreissparkasse Westerwald

Treffpunkt Heimat am 16.07.2014

Treffpunkt Heimat am 16.07.2014

Mi. 16. Juli
Treffpunkt Heimat
Blasorchester 1977 Marienstatt:
Eingängige Blasmusik zum Mitschunkeln.


Kaum ein Ensemble schafft den Spagat zwischen traditioneller Blasmusik, Klassik, Jazz, Pop und Rock so gekonnt wie das Blasorchester Marienstatt! Sogar der Rundfunkt sendet in regelmäßigen Abständen Aufnahmen der Formation. Dank der sorgfältig ausgewählten Arrangements entsteht ein abwechslungsreicher Klangteppich, auf dem es sich die Zuhörer gemütlich machen können. Für Freunde der Blasmusik ein absolutes Muss!

Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Info-Telefon: 02662 – 958336
www.hachenburger-kulturzeit.de
Sponsor: Firma Heinz Kämpf GmbH

Heuzeroth-Werke im Stadtarchiv Hachenburg inventarisiert

Heuzeroth-Werke im Stadtarchiv Hachenburg inventarisiert

Kooperation des Stadtarchivs Hachenburg und der Geschichtswerkstatt Hachenburg e.V.

Vergangene Woche wurden im StA Hachenburg die dort befindlichen Werke des Künstlers und Ehrenbürgers der Stadt Hachenburg, Emil Heuzeroth (1886-1973), inventarisiert. Die vom Stadtarchivar Dr. Jens Friedhoff gemeinsam mit Herrn K. W. Breidenstein (GWH Hachenburg) durchgeführte Maßnahme umfasste die fotografische Dokumentation der Werke sowie ihre knappe Beschreibung. Variationsreich wie das gesamte Lebenswerk Emil Heuzeroths umfassen die Bestände des Stadtarchivs Hachenburg Ölgemälde, Federzeichnungen sowie Linolschnitte, die sich nicht ausschließlich auf die Stadt Hachenburg, sondern auch die Westerwälder Heimat des Künstlers erstrecken. Beachtung verdient in diesem Zusammenhang u. a. das großformatige Ölgemälde der alten Nisterbrücke beim Kloster Marienstatt, eine Ansicht von Altstadt oder etwa eine kolorierte Zeichnung der Wilhelmstraße während des Katharinenmarkts. Besonders erfreulich ist die Unterstützung durch Privatpersonen, die bereitwillig ihre Heuzeroth-Werke für die von der Geschichtswerkstatt Hachenburg  (GWH) geplante Ausstellung zu den Brüdern Emil (1886-1973) und Friedrich Wilhelm Heuzeroth (1878-1968) zur Verfügung stellen. So z.B. Frau Rosemarie Musche-Strüder (Großseifen), die anlässlich eines Besuchs im Stadtarchiv leihweise ein Ölgemälde Heuzeroths mit einem Motiv der Westerwälder Seenplatte präsentiert hat.

Neugierig geweckt? Die Ausstellung „Das Werk der Brüder Heuzeroth“ wird im Jubiläumsjahr 2014 vom 3. August bis 28. September im Vogtshof zu Hachenburg zu sehen sein. Nach der Eröffnung der als Dauerausstellung konzipierten, im Gewölbekeller der Perlengasse 2 präsentierten Exposition „Hachenburg 1314 bis 2014 – Streifzüge durch 700 Jahre Stadtgeschichte“ wartet die Löwenstadt in ihrem Jubiläumsjahr nun mit einer zweiten Ausstellung zu Leben und Werk der Brüder Heuzeroth auf. Der Stippvisite in der historischen Hachenburger Innenstadt in Verbindung mit dem Besuch der beiden Ausstellungen im Gewölbekeller der Perlengasse (700 Jahre Stadtgeschichte) sowie im Vogtshof  (Das Werk der Brüder Heuzeroth) lohnt sich, zumal verschiedene Begleitveranstaltungen, wie von der Geschichtswerkstatt Hachenburg angebotene Mundart-Abende im August/September 2014 und Vortragsveranstaltungen des Stadtarchivars im September 2014 das kulturelle Angebot bereichern.

Informationen zur Heuzeorth-Ausstellung:
Geschichtswerkstatt Hachenburg e.V.
Hindenburgstr. 7
D-57627 Hachenburg
info@geschichtswerkstatt-hachenburg.de


Informationen zur Ausstellung „Hachenburg 1314 bis 2014 – Streifzüge durch 700 Jahre Hachenburg“:
Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
jens-friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de 

Kindertag im Jugendzentrum: engagierte Geo-Cacher waren unterwegs

Kindertag im Jugendzentrum: engagierte Geo-Cacher waren unterwegs
Kindertag im Jugendzentrum: engagierte Geo-Cacher waren unterwegs
Kindertag im Jugendzentrum: engagierte Geo-Cacher waren unterwegs

Auch der Kindertag im Juni erfreute sich großer Beliebtheit: 13 Kids trafen sich am Parkplatz des Friedhofes in Merkelbach, um den „Merkelbacher Wald und Wiesen Multi Cache“ zu erleben. Geocaching ist eine moderne Form der Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd. Ausgestattet mit einem GPS-Empfänger und den Koordinaten eines "Schatzes" kann man die Dosen finden, die jemand anderes an schönen oder ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat. Dieser Cache ist neu und wurde von Felix und Moritz Brenner vorbereitet. Bei der Tour handelt es sich um einen Multi – Cache, d.h., dass mehrere Koordinaten ermittelt und mehrere versteckte Dosen gefunden werden müssen, heute gab es fünf Verstecke zu entdecken und zwei Rätsel zu lösen. Nach einer kleinen Einweisung in den Umgang mit GPS-Geräten und Kompass ging es los: Die Suche startete mit dem ersten Rätsel. Schnell waren die Koordinaten eingegeben und die Richtung angepeilt. Voller Motivation zogen die Kinder los, um den ersten Cache, der einen weiteren Hinweis enthielt, zu heben. So wurde ein Cache nach dem anderen gefunden, zwischendurch stärkten sich die Kids bei einem kleinen Picknick. Schließlich lasen Felix und Moritz Brenner das zweite Rätsel vor, dessen Ergebnisse zum Final, der letzten Dose, führten. Dort angekommen, trugen sich die Kinder in das Logbuch ein, das jedem Final beiliegt. Auch Gummibärchen für die Gruppe warteten dort auf die Kinder. Der Zeitplan ging auf und so konnten die Eltern ihre Kinder pünktlich um 17.45 Uhr in Empfang nehmen, um beim Anstoß des WM-Spiels Deutschland – Ghana vor dem Fernseher zu sein. Die Kids zeigten sich begeistert und fasziniert, somit ging ein erlebnisreicher Nachmittag zu Ende. Die Meinung war einhellig: Im nächsten Jahr wird es einen weiteren Kindertag zum Thema „Geocaching“ geben.

Zeltlager der Jugendfeuerwehren in Astert

Zeltlager der Jugendfeuerwehren in Astert
Zeltlager der Jugendfeuerwehren in Astert
Zeltlager der Jugendfeuerwehren in Astert

Wie in jedem Jahr, so fand auch in diesem wieder ein gemeinsames Zeltlager aller Jugendfeuerwehren aus der Verbandsgemeinde Hachenburg statt. Rund 60 Jugendliche aus den Einheiten Alpenrod, Hattert, Luckenbach, Müschenbach, Nister und Wiedbachtal sowie deren Betreuer verbrachten drei Tage auf dem Zeltplatz der Ortsgemeinde Astert an der Nister.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung lag das Bestreben, die Jugendlichen der unterschiedlichen Jugendfeuerwehren miteinander bekannt zu machen und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken.

Gleich am ersten Abend fand eine Nachtwanderung statt, im Rahmen derer die Jugendlichen an verschiedenen Stationen ihr feuerwehrtechnisches Fachwissen unter Beweis stellen konnten.

Nachdem am Samstagmorgen zunächst ordentlich gefrühstückt wurde, wurde der Vormittag mit verschiedenen Spielen, aber eben auch Übungen gestaltet, die für den Feuerwehralltag interessant sind. Anschließend stand am Nachmittag ein Besuch des Löwenbades in Hachenburg auf dem Programm.

Am Sonntag ging es nach dem Frühstück dann darum, die Zelte abzubauen und den Zeltplatz aufzuräumen, um sich im Anschluss zu Hause noch ein bisschen Schlaf zu gönnen, der auf dem Zeltplatz ganz sicherlich ein wenig zu kurz gekommen sein dürfte…

An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal ganz herzlich bei allen Jugendlichen und Betreuern, aber auch bei allen aktiven Feuerwehrkameradinnen und –kameraden, die das Zeltlager mitgestaltet und für uns alle zu einem schönen Erlebnis gemacht haben. Ein besonderer Dank gilt der Gemeinde Astert, die uns den Zeltplatz zur Verfügung gestellt hat.

Übrigens: Wer Interesse daran hat, in Zukunft dabei zu sein, der kann sich mit Hilfe folgender Kontaktdaten mit meinem Stellvertreter oder mit mir in Verbindung setzen:

Florian Schubert     
Hachenburger Straße 17    
57644 Hattert      
Tel.: 02662/801-286
0170/9661187    
Mail: f.schubert@hachenburg-vg.de  

Florian Nitschke
Mittelweg 3
57645 Nister
0151/24056319
nitschke.nister@freenet.de

Florian Schubert, Verbandsgemeindejugendfeuerwehrwart

Die Realschule Plus und Fachoberschule in Hachenburg verabschiedet 27 Schülerinnen und Schüler

Die Realschule Plus und Fachoberschule in Hachenburg verabschiedet 27 Schülerinnen und Schüler

Am 27.06.2014 wurde in Hachenburg der zweite Jahrgang der Fachoberschule feierlich in der vollbesetzten Aula verabschiedet. Das Motto der Veranstaltung lautete Hollywood. Dementsprechend war die Aula mit Sternen, einem roten Teppich, einer großen Fernsehkamera und dem berühmten Hollywood-Schriftzug dekoriert. Auch die Abendkleidung der Absolventinnen und Absolventen spiegelte den Glamour Hollywoods wider. Durch das feierliche Programm führten die beiden Schülerinnen Luisa Peus und Ruth Fast.

In ihren jeweiligen Reden gratulierten der Schulleiter Herr Bongers, die Klassenlehrer Herr Fischer und Herr Vöhl sowie die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Frau Greis, den Schülerinnen und Schülern zum erfolgreichen Abschluss der Fachhochschulreife und wünschten ihnen viel Erfolg für ihre Zukunft.

Michèle Adrian und Katharina Lunkenheimer (Schwerpunkt Gesundheit) sowie Andrej Schalk und Deniz Sahin (Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung) bedankten sich in ihren jeweiligen Abschiedsreden bei ihren Familien und den Fachlehrern. Abschließend präsentierten beide Klassen ein Abschiedsvideo, in dem sie die vergangenen zwei Jahre Revue passieren ließen.

Für die musikalische Unterhaltung sorgten das Schulorchester - unter der Leitung von Herrn Köhler und Herrn Nauroth - sowie die Schülerin Laura Koini (11. Klasse Schwerpunkt Gesundheit) mit ihrem Pianosolo.

Insgesamt nahmen an diesem Tag 27 Schülerinnen und Schüler mit den beiden Schwerpunkten Gesundheit sowie Wirtschaft und Verwaltung das Abschlusszeugnis entgegen. Darüber hinaus wurden die beiden Absolventinnen Viktoria Gerharz und Ruth Fast (Schwerpunkt Gesundheit) geehrt. Viktoria Gerharz wurde für ihr Engagement in der Schule und Ruth Fast für den besten Abschluss (Durchschnittsnote 1,8) ausgezeichnet. Die Auszeichnungen überreichte Dr. Simon (Schulelternbeirat).

Folgende Schülerinnen und Schüler erhielten das Zeugnis der allgemeinen Fachhochschulreife:
Schwerpunkt Gesundheit: Michele Adrian, Bürdenbach; Nicole Bölts, Marienrachdorf; Ruth Fast, Neitersen; Viktoria Gerharz, Rothenbach; Lara Heuten, Ziegenhain; Maria Kamerer, Westerburg; Katharina Lunkenheimer, Hattert; Luisa Peus, Rotenhain; Vanessa Redekop, Marienhausen; Lena Richter, Nister; Katharina Rückert, Nistertal; Regina Spengler, Bellingen; Lisa Ströder, Großmaischeid.

Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung: Pascal Dielmann, Wölmersen; Niklas Grönberg, Gehlert; Tamara Jäger, Rothenbach; Moritz Kaulhausen, Hachenburg; Rebekka Meurer, Marienrachdorf; Kastriot Pajaziti, Bad Marienberg; Olga Peter, Roßbach; Deniz Sahin, Bad Marienberg; Andrej Schalk, Michelbach; Tim Schulze, Oberdreis; Luisa Seiler, Neunkirchen; Patric Seiler, Limbach; Vanessa Sönmez, Müschenbach; Benedikt Sturhan, Hachenburg; Saskia Theis, Roßbach.

Standesamtliche Nachrichten für die 27. Kalenderwoche

Eheschließungen

26.06.2014
Dirk Falk und Patricia Denise Falk geb. Müller, wohnhaft in Limbach

27.06.2014
Dennis Müller und Anna-Lena Müller, geb. Astor, wohnhaft in Hachenburg
Wjatscheslaw Bekker und Isabella Bekker, geb. Redler, wohnhaft in Nister und Obererbach
Björn Fischer und Johanna Horstkamp-Fischer, geb. Horstkamp, wohnhaft in Gehlert

28.06.2014
Simon Hammer und Jennifer Hammer geb. Schumann, wohnhaft in Hattert OT Laad
Benedikt Huf und Dominique Huf geb. Mühlbauer, wohnhaft in Hartenfels
Florian Schütz und Julia Schütz geb. Wallenborn, wohnhaft in Fensdorf

Richtfest am Hachenburger Kinderhaus

Richtfest am Hachenburger Kinderhaus

Bei bestem Wetter konnte am 24. Juni 2014 das Richtfest für den neuen Anbau des Hachenburger Kinderhauses gefeiert werden.

Die Begrüßung der Gäste erfolgte durch die Kindergartenkinder selbst, die mit einer   gelungenen Liedvorführung „über die fleißigen Handwerker“ den passenden Rahmen für diese Veranstaltung gefunden haben.

Im Anschluss begrüßte die Leiterin des Kinderhauses Sabrina Dierlich die anwesenden Gäste und bedankte sich bei den Kindern sowie bei den Erzieherinnen für diese musikalische Einstimmung.

Der Erste Beigeordnete der Stadt Hachenburg Karl-Wilhelm Röttig gab dem neuen Anbau alles denkbar Gute mit auf den Weg und erläuterte die Wichtigkeit der Investitionen in dieses zukunftsweisende Projekt.

Beim Richtspruch von Maik Fischer auf der Firstspitze hörten die Kinder gespannt hin und staunten nicht schlecht, als auch noch ein Glas auf den Boden geworfen wurde. Mit der Aussage „Scherben bringen Glück“ konnten die meisten Fragen schnell beantwortet werden.

Bei der anschließenden Baubegehung konnten sich die Ortsbürgermeister Paul Kunz (Gehlert) und Edgar Schneider (Merkelbach) selbst davon überzeugen, dass die eingebrachten Kostenanteile sinnvoll in einen notwendigen Anbau und somit in eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung investiert werden.

Hierzu erläuterte die Planerin Dajana Wenzelmann-Klöckner die neu gewonnenen Bereiche wie den Abstellplatz für z.B. Kinderwagen im Flur, den multifunktionalen Essbereich sowie die neue große Kochküche mit angrenzenden Umkleiden und Sanitärbereich für die Küchenkräfte. Der angrenzende neue Werkraum mit Zugang zum Außenbereich bietet im Ganztagesbetrieb eine gute Möglichkeit, der Kreativität der Kinder freien Lauf zu lassen.

Gewährung von Zuschüssen durch die Verbandsgemeinde Hachenburg...

...zur Förderung der Sportvereine sowie für Chöre, Musikvereine und sonstiger kultureller Vereine im Jahr 2014

Die Verbandsgemeinde Hachenburg stellt im Haushaltsjahr 2014 Mittel bereit, um Sportvereine und kulturelle Vereine in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Für die Festsetzung der Zuwendungsbeträge werden eigene Richtlinien angewendet. Wir möchten die Vereinsvertreter darüber informieren, unter welchen Voraussetzungen Zuwendungsbeträge beantragt und gewährt werden können.

Die Richtlinien können Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier downloaden!

Treffpunkt Alter Markt – Jörg Hegemann Trio und Patrick Ziegler

Treffpunkt Alter Markt – Jörg Hegemann Trio und Patrick Ziegler
Treffpunkt Alter Markt – Jörg Hegemann Trio und Patrick Ziegler

Am Donnerstag, 3. Juli um 19.15 Uhr, beweisen das Jörg Hegemann Trio und Patrick Ziegler auf dem Alten Markt in Hachenburg, dass Boogie Woogie auch Jahrzehnte nach seiner Entstehung die heißeste Musik ist, die man auf einem Klavier spielen kann. Mitreißende Bassfiguren und ein pulsierender Rhythmus der linken Hand, virtuoses, melodisches und oft schon beinahe akrobatisch anmutendes Spiel der rechten Hand – und natürlich ein Pianist, der jeden Augenblick erkennen lässt, dass er diese Musik mit Leib und Seele spielt. Mit Jörg Hegemann und Patrick Ziegler toben gleich zwei Virtuosen gemeinsam über die Tasten ihrer Klaviere. Mit ihrem vierhändigen Spiel entwickeln sie einen Groove, dem sich niemand entziehen kann und der jeden Fuß in Hörweite zum Mitwippen bringt.

Treffpunkt Alter Markt – Jörg Hegemann Trio und Patrick Ziegler
Datum: 3.7.2014
Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Sponsor: Kreissparkasse Westerwald

Treffpunkt Heimat mit den HaKiJus

Treffpunkt Heimat mit den HaKiJus

Am Mittwoch, 2. Juli, um 19.15 Uhr treten die Hachenburger Kirmes-Jung bei der Konzertreihe Treffpunkt Heimat auf dem Alten Markt in Hachenburg auf. Das die HaKiJus etwas vom Feiern und bester musikalischer Unterhaltung verstehen ist längst bekannt. Die Männer in den blauen Kitteln mischten schließlich schon die Hauptstadt und die Bundesgartenschau auf. Seit nunmehr 30 Jahren stehen die 15 "Jungs" auf der Bühne und singen Lieder von gutem Bier, hübschen Mädchen, dem Westerwald und ihrer Heimatstadt Hachenburg. Begleitet von Gitarren, Akkordeons und Schlagzeug verbreiten sie gute Laune und sind wahre Stimmungsgaranten. Ein Muss für alle, die mit dem Westerwald verbunden sind.
Bereits ab 18.30 Uhr präsentiert die Rock AG der Grundschule am Schloss Rockklassiker im neuen Gewand. Alle Texte wurden von Rudolf Grabowski umgeschrieben und handeln nun von Hachenburg und seinen Bewohnern.

Treffpunkt Heimat mit den HaKiJus
Mittwoch, 2. Juli
Beginn Grundschule rockt:  ab 18.30 Uhr
Beginn HaKiJus: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt, Hachenburg
Eintritt: frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Sponsor: Firma Heinz Kämpf GmbH

Dr. Eckart von Hirschhausen kommt nach Hachenburg

Dr. Eckart von Hirschhausen kommt nach Hachenburg

Der beliebteste Arzt Deutschlands stellt am 26. November in der Rundsporthalle Hachenburg sein neues Programm "Wunderheiler" vor. Dabei geht er zurück an seine Wurzeln: Medizin und Magie. Was viele nicht wissen: bevor Hirschhausen mit medizinischem Kabarett bekannt wurde, stand er bereits als Zauberkünstler auf der Bühne. Zeit, diese Fähigkeiten miteinander zu verbinden und zu klären, wie sich das Unerklärliche erklärt. Warum wundern wir uns so wenig über das Wunder des Lebens, glauben aber abgöttisch an Sternbilder, Kügelchen und Halbgötter? In der "Wunderheiler"-Show darf man Staunen, Lachen und Querdenken. Was ist der Unterschied zwischen Spiritisten und Spirituosen? Wirken Klangschalen besser als Kortison? Sind Wünschelrutengänger verstockt? Und warum wirken Placebos sogar, wenn man gar nicht an sie glaubt! Jetzt mal Buddha bei die Fische! Klartext statt Beipackzettel. Woran kann man noch glauben. Was ist fauler Zauber, was heilsame Selbsttäuschung? Eine Illusionsshow mit dem größten Wunder - unserer Wahrnehmung. Unhaltbare Behauptungen werden so lange durchgeschüttelt, bis sich keiner mehr halten kann - vor Lachen. Hirschhausen öffnet uns die Augen für unsere blinden Flecke. Und bringt praktische Hilfe für Hexerei im Alltag. Entdecken Sie Ihre eigenen medialen Fähigkeiten. Nach diesem Programm können Sie über Wasser laufen. Zumindest im Winter. Und Sie können nur durch die Kraft Ihrer Nieren Wein zu Wasser verwandeln. Weitere spontane Wunder vor Ort nicht ausgeschlossen. Alle Kassen.

Datum: Mittwoch 26.11.2014
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass 19:00 Uhr
Ort: Rundsporthalle Hachenburg
Eintritt: VVK  32 Euro (zzgl. VVK-Gebühr) / AK 32 Euro
Sponsor: Naspa, Dr. Mai

Parketttickets (mit Sitzplatzreservierung) nur online unter www.hachenburger-kulturzeit.de

Tribünen-Tickets (freie Platzwahl) bei allen bekannten VVK-Stellen der KulturZeit oder online unter www.hachenburger-kulturzeit.de

Info-Telefon: 02662/958336

Geänderte Öffnungszeiten des Standesamtes

Das Standesamt Hachenburg bleibt am 02.07.2014 wegen eines Systemupdates ganztägig geschlossen.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Geänderte Öffnungszeiten der Zulassungsstelle

Am Freitag, dem 20.06.2014, muss unsere Zulassungsstelle krankheitsbedingt geschlossen bleiben. Wir bitten um Ihr Verständnis. In dringenden Fällen stehen Ihnen die Zulassungsstellen in Montabaur und Westerburg zur Verfügung. Ab dem 23.06.2014 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Alle guten Wünsche zur Geschäftseröffnung!

Alle guten Wünsche zur Geschäftseröffnung!

Am Alten Markt 22 hat Frau Martina Pfeiffer ein neues Geschäft eröffnet. Mit Geschenkartikeln, mehr als 90 Teesorten, frischen Pralinen, Feinkost aus Italien u.v.m. bietet es ein breit gefächertes Sortiment. Die Grundversorgung im Haushaltsbereich kann die Geschäftsinhaberin in Zusammenarbeit mit der Firma Unimet abdecken.

Erster Beigeordneter Karl-Wilhelm Röttig gratuliert Frau Pfeiffer ganz herzlich zur Eröffnung und freut sich, dass ein neuer Laden seinen Platz in Hachenburgs Innenstadt gefunden hat.

Du bist anders – ich auch!

Du bist anders – ich auch!

Zusammenarbeit der Institutionen - Eröffnung der Projektausstellung

HACHENBURG. In Kooperation mit dem Jobcenter Hachenburg führte das Institut für Bildung und Beruf (IBB) im Rahmen der „Fit für den Job“- Maßnahme ein kunstpädagogisches Projekt zum Thema Diskriminierung in Deutschland durch.

Die Maßnahme „Fit für den Job“, die voraussichtlich bis zum 31.12.2014 stattfindet und 30 Wochenstunden umfasst, richtet sich an Jugendliche unter 25 Jahren. Diesen Jugendlichen ist es bisher aufgrund ihrer persönlichen Voraussetzungen nicht gelungen, einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu finden. Die Maßnahme wird vom Europäischen Sozialfonds sowie dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie gefördert. In Kooperation mit dem Jobcenter Hachenburg und der Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz wird sie seit Januar dieses Jahres im Institut für Bildung und Beruf in Hachenburg durchgeführt. Ziel ist es, die Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit der Jugendlichen zu stärken und zu verbessern und ihnen individuelle Hilfsangebote zu bieten.
Im Rahmen eines kunstpädagogischen Projektes setzten sich die Jugendlichen mit dem Thema Diskriminierung auseinander, entwickelten kreative Ideen und gestalteten lebensgroße Pappmaschee-Figuren, die diese Thematik verkörpern. Diskriminierung ist in Deutschland allgegenwärtig. Menschen, die in der heutigen Gesellschaft aufgrund ihrer Andersartigkeit auffallen, z. B. durch Behinderung, Migrationshintergrund oder Aussehen, erfahren oft Benachteiligungen in der Schule und Arbeitswelt. Mit ihren Kunstfiguren wollen die Jugendlichen zum Ausdruck bringen, welche Gesellschaftsgruppen Diskriminierung erfahren, wie Menschen damit umgehen und umgehen sollten. Die Kunstwerke der jungen Künstler sind seit dem 27.05.2014 im Foyer der Verbandsgemeinde Hachenburg ausgestellt und können von den Besuchern bis zum 30.06.2014 besichtigt werden.

Infos: Institut für Bildung und Beruf, Adolph-Kolping-Straße 3, 57627 Hachenburg, Valerie Hilse (Diplom-Sozialpädagogin), Tel.: 02662-9428147, Email: bbhachenburg@t-online.de

Baubüro in der Innenstadt von Hachenburg eröffnet

Baubüro in der Innenstadt von Hachenburg eröffnet
Baubüro in der Innenstadt von Hachenburg eröffnet

Im Rahmen der Stadtkernsanierung und im Zuge des geplanten Ausbaus der Innenstadt, welcher ab Mitte August diesen Jahres beginnt, eröffnete die Stadt Hachenburg in den vergangenen Tagen ein Baubüro in der Friedrichstraße 11. Dieses Baubüro ist ab sofort bis zum Ende des Ausbaus der Innenstadt in rd. zwei Jahren jeden Donnerstag in der Zeit von 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr geöffnet. In dieser Zeit steht jeweils ein technischer Mitarbeiter der Verwaltung für Informationen zum Ausbau der Innenstadt oder auch für Fragen rund um die Stadtkernsanierung wie z.B. der Förderung von privaten Modernisierungsmaßnahmen zur Verfügung. Das Baubüro bietet zudem während der Bauzeit einen Ort für Baubesprechungen mit den ausführenden Unternehmen. Ebenso wird der Raum für Beratungsgespräche mit dem Sanierungspartner der Stadt Hachenburg, der Fa. MAP-Consult GmbH aus Oppenheim, genutzt. Selbstverständlich können außerhalb der Öffnungszeiten auch individuell (Beratungs-)Termine vereinbart werden.

In der Hachenburger Innenstadt gibt es nahezu keine Leerstände von Ladenlokalen, daher freuen sich die Verantwortlichen der Stadt besonders, eines der wenigen leerstehenden Geschäfte mit Leben füllen zu können. Die etwa 40 m² große Räumlichkeit bietet ausreichende Flächen für die angestrebte Nutzung. Das Baubüro wird gemeinsam von der Stadt Hachenburg und den Verbandsgemeindewerken betrieben.

Zur offiziellen Eröffnung konnte der Erste Beigeordnete Karl-Wilhelm Röttig bereits den ersten Besucher begrüßen. Er erhielt aus erster Hand detaillierte Informationen zum geplanten Ausbau.

Die Stadt und die Verbandsgemeindewerke freuen sich auf (weitere) interessante Gespräche rund um den Ausbau der Innenstadt und die Stadtkernsanierung in Hachenburg.

Hagenberg – bereits 7000 Besucher

Hagenberg – bereits 7000 Besucher

Nach sieben Wochen Laufzeit haben 7000 Menschen den Dokumentar-Spielfilm Hagenberg gesehen. Damit war rund jeder dritte Bürger der Verbandgemeinde Hachenburg in einer der Vorstellungen im Cinexx. Kulturreferentin Beate Macht freut sich: „Es ist schön zu sehen, dass der Film so gut beim Publikum ankommt. Ich möchte mich nochmal herzlich bei Regisseur Thomas Sonnenschein und jedem Einzelnen der vielen hundert Freiwilligen bedanken, die sich so engagiert an den Dreharbeiten beteiligt haben.“ Macht hatte die Idee, die Stadtgeschichte verfilmen zu lassen, um den Menschen die eigene Herkunft näherzubringen und so die Identifikation mit ihrer Heimat zu stärken. Dass sie den Westerwälder Filmemacher Thomas Sonnenschein mit der Umsetzung beauftragte, erwies sich als absolut richtige Entscheidung: „Für mich ist der Film mein Lebenswerk und ich bin stolz darauf, dass ich mit meiner Arbeit Menschen jeden Alters und unterschiedlichster Herkunft am Set vereinen und für die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte begeistern konnte.“ Hagenberg läuft weiterhin im Cinexx Hachenburg. Für den Sommer ist eine Veröffentlichung auf DVD geplant.

Infos und Spielzeiten erfahren Sie auf Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.cinexx.de
Für Schulklassen und Gruppen ab 15 Personen sind Sondervorstellungen möglich. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Karin Leicher
Tel.: 02662-945044
E-Mail: k.leicher@cinexx.de

Treffpunkt Alter Markt beginnt Anfang Juli

Treffpunkt Alter Markt beginnt Anfang Juli

Die beliebte Konzertreihe Treffpunkt Alter Markt der Hachenburger KulturZeit beginnt in diesem Jahr nicht wie gewohnt Mitte Juni, sondern erst Anfang Juli. „Wir wollten die Fans der Nationalmannschaft nicht vor die Entscheidung stellen, sich zwischen Treffpunkt Alter Markt und einem Spiel mit deutscher Beteiligung entscheiden zu müssen“, erklärt Kulturreferentin Beate Macht. Dafür gibt es drei weitere Termine im August und einen zusätzlichen Treffpunkt Heimat. An insgesamt 12 Abenden werden erstklassige Bands unterschiedlichster Stilrichtung den Alten Markt zum Beben bringen.

Weitere Informationen unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-kulturzeit.de

Briefwahlunterlagen Stichwahl Ortsbürgermeister/in Wied beantragen

Den Wahlschein bzw. die Briefwahlunterlagen für die o.a. Wahl am 08.06.2014 können Sie hier beantragen:

briefwahl@hachenburg-vg.de

Natürlich sind wir auch persönlich in unserem Briefwahlbüro für Sie da!

Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg
Briefwahlbüro Zimmer 201
Gartenstraße 11
57627 Hachenburg
Fax: 02662/801-260

Herzliche Gratulation zur Geschäftseröffnung!

Herzliche Gratulation zur Geschäftseröffnung!

Erster Beigeordneter Karl-Wilhelm Röttig beglückwünscht Frau Ines Becker zur Eröffnung ihres neuen Kosmetiksalons


Neben verschiedenen Anti-Aging-Anwendungen, Wohlfühl-Therapien und Fußpflege hat sich die Beauty- Expertin auf die Behandlung von Gesicht und zu Problemen neigender Haut spezialisiert. Karl-Wilhelm Röttig freut sich sehr, dass in Hachenburgs Innenstadt wieder ein neues Geschäft die Tore geöffnet hat und wünscht Frau Becker viel Erfolg! Er fände es schön, wenn weitere Geschäftseröffnungen unsere schöne Stadt bereichern.

Im Dienst der Umwelt unterwegs

Im Dienst der Umwelt unterwegs

In dieser Woche konnte die Firma Warbinek Umweltdienste in Luckenbach den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg, Peter Klöckner, und die Erste Beigeordnete Gabriele Greis in ihren Räumlichkeiten begrüßen. Die Kommunalpolitiker informierten sich über das Tätigkeitsfeld und den Werdegang der Firma Warbinek.
Gegründet wurde das Unternehmen 1981 durch Doris und Edgar Warbinek als Dienstleistungsunternehmen im Abwasserbereich. In dieser Zeit, in der es noch viele hauseigene Klärgruben gab und die zentrale Abwasserbehandlung erst im Aufbau war, vertraten die Firmengründer schon damals die Meinung, dass in Zukunft dem Umweltschutz eine bedeutendere Stellung zugemessen wird.
Mit dem Einstieg der Söhne Jörg und Jochen Warbinek Anfang der 90er Jahre wurde die Firma mit weiteren Dienstleistungsbereichen weiter ausgebaut.
Heute bietet die Firma Warbinek ein breites Spektrum an Dienstleistungen im Bereich Umwelt- und Kanalservice an und ist zertifiziert nach Güteschutz, Kanalbau sowie Wasserhaushaltsgesetz. Zu den Dienstleistungen zählen die Entwässerung, Entsorgung und der Transport von Schlämmen aus Abwasserbehandlungen und Industriebetrieben, die Reinigung und Entsorgung von Öl- und Fettabscheidern. Im Bereich Kanalservice umfasst das Tätigkeitsfeld die Kanalreinigung, Dichtheitsprüfungen und die TV-Inspektion mit anschließender Katastererstellung. Bei dem Bereich Kanalsanierungen bietet die Firma Warbinek die Erstellung von Sanierungskonzepten sowie Sanierungsplanungen inkl. Berater- und Sachverständigentätigkeiten mit anschließender Ausführung der Kanal- und Bauwerksanierung.
Die Firma Warbinek ist durch dieses vielfältige Spektrum stets darauf bedacht, mit den technisch neuesten Fahrzeugen sowie aktuellsten Techniken ihren Kunden eine stets optimale Dienstleistung anzubieten. Zu ihrem Kundenkreis zählen Kommunen, Industriebetriebe, Bauunternehmen, Ingenieur- und Architekturbüros sowie private Kunden.
Aktuell beschäftigt sie 30 Mitarbeiter, welche im unmittelbaren Umkreis wohnen, und ist mittlerweile auch Ausbildungsbetrieb.
Bei der Firma Warbinek handelt es sich um ein breit aufgestelltes Familienunternehmen, welches bereits in der zweiten Generation von den Söhnen Jörg und Jochen Warbinek weitergeführt wird.
Klöckner und Greis zeigten sich von dem gut geführten Unternehmen, das auch schon für die Verbandsgemeinde Hachenburg tätig war, beeindruckt. „Gute, leistungsfähige Unternehmen sind der Motor unserer Gesellschaft,“ so Klöckner, der betonte, dass die Verwaltung jederzeit für Unterstützung aller Betriebe der Region zur Verfügung steht.

In Bleirohren lauern Gesundheitsgefahren

Seit Ende 2013 ist ein verschärfter Grenzwert für Blei im Trinkwasser in Kraft. Hausbesitzer sollten jetzt unbedingt die alten Bleirohre austauschen. Darauf weist das Kreisgesundheitsamt in Montabaur hin. Das Trinkwasser im Westerwald hat eine hervorragende Qualität. Doch lauern Gesundheitsgefahren durch alte Bleirohre, die noch bis in die 70er-Jahre als Wasserleitungen verlegt wurden. Bleirohre führen zu überhöhten Bleikonzentrationen im Trinkwasser, die auf Dauer gesundheitsschädlich sind.
„Insbesondere bei Schwangeren, Säuglingen und Kleinkindern kann Blei Nervenschäden verursachen, und es kann die Blutbildung beeinträchtigen“, so Dr. Ursula Kaiser, Leiterin des Kreisgesundheitsamtes in Montabaur. Bei regelmäßigem Konsum von bleibelastetem Trinkwasser kann es beim Ungeborenen zu einer Intelligenzminderung kommen. Damit der neue Grenzwert für Blei von zehn Mikrogramm pro Liter eingehalten werden kann, müssen sämtliche Bleirohre durch andere Materialien ersetzt werden.
Der Austausch durch die Verbandsgemeindewerke ist weitestgehend abgeschlossen, für Installationen im Haus selbst ist der Eigentümer verantwortlich. Dr. Kaiser befürchtet, dass in Dörfern und Städten mit einer alten Bausubstanz viele Kubikmeter Trinkwasser noch durch manch unentdeckte Bleileitung laufen. Besonders Neubesitzer einer scheinbar preiswerten Altimmobilie sollten überprüfen, welche Beschaffenheit ihr Leitungssystem hat. „Schwangere und Kleinkinder aus Häusern, in denen noch nicht alle Bleirohre ausgetauscht wurden, sollten vorsorglich vor jedem Gebrauch für Trink- oder Nahrungszwecke das Leitungswasser so lange ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kühl aus der Leitung fließt. Es hat sich gezeigt, dass gerade in Stagnationswasser der Bleigehalt erhöht ist und nach dem Ablaufen normale Werte erzielt werden können. Nach Möglichkeit sollten aber diese Risikogruppen auf abgepacktes Wasser zurückgreifen“, rät Dr. Kaiser.
Um festzustellen, ob im Haus noch Bleirohre vorhanden sind, gibt es mehrere Möglichkeiten: Kontrolle der sichtbaren Leitungen, zum Beispiel im Keller vor und hinter dem Wasserzähler (Bleileitungen sind im Gegensatz zu Kupfer- oder Stahlleitungen weicher. Sie lassen sich mit einem Messer leicht einritzen oder abschaben und erscheinen silbergrau) oder Beratung durch einen Fachbetrieb. Trinkwasseruntersuchungen übernehmen zertifizierte Labore.
Sollte Ihr Wasserhausanschluss noch aus Bleileitung bestehen, so möchten wir Sie bitten sich zwecks Erneuerung mit den Verbandsgemeindewerken Hachenburg in Verbindung zu setzen. Eine Erneuerung ist auf Dauer unumgänglich und im Interesse der eigenen Gesundheit erforderlich.

Für weitere Informationen und Fragen stehen Ihnen die Verbandsgemeindewerke Hachenburg persönlich, oder telefonisch unter 02662-801 – 237 gerne zur Verfügung.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk

Christine Kranz, seit 25 Jahren als Referentin für die Leseförderung bei der Stiftung Lesen tätig, auf Einladung der Stadtbücherei in Hachenburg

Christine Kranz, seit 25 Jahren als Referentin für die Leseförderung bei der Stiftung Lesen tätig, auf Einladung der Stadtbücherei in Hachenburg

„Jungen lesen anders“


Zu der Veranstaltung „So bringt man Kinder zum Lesen“, welche die Stadtbücherei Hachenburg in Kooperation mit den Hachenburger Kindertagesstätten organisierte, kamen viele Interessierte, um sich die Tipps der Expertin Christine Kranz von der Stiftung Lesen anzuhören. Diese war erst einmal bemüht, gängige Irrtümer aufzuklären, wie z.B., dass Bilderbücher häufig auch für Kinder im Grundschulalter geeignet sind. Sie riet den Eltern, dass vor allem der Spaß am Lesen wichtig ist. Was man tun kann, um den Nachwuchs zum Lesen zu animieren, erklärte Christine Kranz während ihres unterhaltsamen Vortrages im Vogtshof. Wichtig sei vor allem, die Kinder überhaupt zum Lesen zu bringen, und das so früh wie möglich. So fängt die Leseförderung bereits nach der Geburt mit Vorsingen und kleinen Reimen an. „Kinder, denen viel vorgelesen wird und die später selber lesen, haben einen größeren Wortschatz, ein besseres Gedächtnis und ihre Fantasie wird ganz nebenbei auch angeregt“, so Christine Kranz.

Die Kinderbuchexpertin stellte den interessierten Zuhörern ihre aktuellen Kinderbücher für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter vor. Kranz betonte, dass es wichtig ist herauszufinden, was das Kind mag und dies anschließend durch eine Auswahl an Medien entsprechend zu fördern. Jungen, so die Expertin und Mutter von vier Söhnen, seien vor allem an Sachbüchern interessiert und meiden Bücher mit Fließtext.

Besonders interessiert waren die Besucher an den mitgebrachten Büchern und nutzten nach dem Vortrag das Angebot der Referentin zu Einzelgesprächen.

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

Michel muss mehr Männchen machen - von Astrid Lindgren


Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Clubtreffen am Dienstag, 03. Juni in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.

Neue lustige Geschichten mit Michel von Lönneberga werden von Lena Frohn und Ute Fährmann erzählt.

Eines Abends erzählt Krösa-Maja Michel und Ida von Wölfen und schnell kommen die beiden Kinder auf die Idee eine Wolfsgrube zu graben. Denn wer weiß, vielleicht gibt es ja in Lönneberga auch Wölfe. Tief musste die Grube sein, wenn der Wolf nicht wieder herauskommen sollte, nachdem er einmal hineingefallen war. Ob tatsächlich ein Wolf in die Wolfsgrube stürzt oder gar jemand anderes, erfahrt ihr beim nächsten Leseclubtreffen.

Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt je circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.

Viel Leistung bei ungünstigen Rahmenbedingungen

Viel Leistung bei ungünstigen Rahmenbedingungen

Mitarbeiterinnen der Diakoniestation weisen auf Verbesserungsbedarf hin


Angeregt durch eine Veranstaltung der Diakoniestation in der Hachenburger Fußgängerzone nahmen die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Gabriele Greis, der Erste Beigeordnete der Stadt Hachenburg, Karl Wilhelm Röttig, sowie die Ortsvorsteherin von Altstadt, Anne Nink, gerne die Einladung zum Besuch der Diakoniestation an.

Im Austausch mit den Mitarbeiterinnen sowie der kfm. Geschäftsführerin Petra Zwipp informierten sich die KommunalpolitikerInnen über die Sorgen, die derzeit die Diakoniestation bewegen.

„Wenn ein Arbeitgeber in diesem Bereich seine Mitarbeiterinnen tariflich bezahlt, so wie wir das tun, führt das zwangsläufig dazu, dass die Arbeit z.B. im Falle einer tariflichen Gehaltserhöhung immer defizitärer wird, da zusätzliche Kosten nur teilweise durch Vergütungsverhandlungen mit den Pflege- und Krankenkassen refinanziert werden können“, so Petra Zwipp.
Auch der diakonische Auftrag ist immer schwieriger zu realisieren. „Wenn eine Mitarbeiterin sich Zeit für eine Klientin/einen Klienten nimmt, dann geschieht das sozusagen auf eigene Rechnung. Das ist im Pflegebudget nicht inbegriffen. Trotzdem ist genau das allen unseren Mitarbeiterinnen wichtig und wird geleistet – mit dem Ergebnis, dass es sich faktisch um einen Lohnverzicht handelt“, erläutert Pfarrer Ulrich Schmidt, Mitglied des Vorstandes der Diakoniestation.

„Wir sind mit unseren 33 Mitarbeitern und 35 ehrenamtlichen Helfern gerne für unsere Klienten da, denn sie liegen uns sehr am Herzen. Pflege braucht Vertrauen“, so die Mitarbeiter der Station.

Auch die ehrenamtliche Betreuung nimmt einen großen Raum ein. Das im vergangenen Jahr gegründete „Demenz-Café Mittendrin“ schafft Angebote für an Demenz erkrankte Menschen, aber auch deren Angehörige, die für drei Stunden ihre Lieben in guter Betreuung wissen und so einen kleinen Freiraum für ihre eigenen Bedürfnisse haben. Trotz alledem könnte die Diakoniestation weitere Unterstützung brauchen – zum einen finanziell, zum anderen aber auch durch tatkräftige ehrenamtliche Mitwirkung.

„Uns allen ist bewusst, was Sie leisten“, bekräftigte Anne Nink, „und die Aufgabe wird zukünftig im Zeichen des demographischen Wandels noch an Umfang zunehmen. Umso weniger ist nachvollziehbar, dass immer mehr der ohnehin schon knappen Arbeitszeit durch das Verfassen umfangreicher Dokumentationen in Anspruch genommen wird.“

Gerne versprachen die Kommunalpolitiker, die Anliegen der Pflegedienstmitarbeiterinnen mit in die politische Diskussion zu nehmen, bevor der als kleines Dankeschön mitgebrachte Kuchen in gemütlicher Runde verzehrt wurde.

Caritas dankt der Verbandsgemeinde Hachenburg

Beratungsangebote vor Ort verlieren nicht an Bedeutung


Menschen in besonderen, sehr oft belastenden Lebenssituationen – ob bei Erziehungsproblemen, Trennungsangst oder in finanziellen Notlagen – benötigen kompetente Gesprächspartner, die Hilfen anbieten können, die Unterstützung erreichbar machen können.

Dass dabei die gute Erreichbarkeit eine besondere Rolle spielt, hat bei der Entscheidung des Verbandsgemeinderates im Herbst 2002 eine ganz wichtige Rolle gespielt, als Beratungsdiensten mit Sitz in Hachenburg eine generelle Förderung von 20 % der nicht durch andere Zuwendungen gedeckten Eigenkosten zugesprochen wurde.

Ununterbrochen seit diesem Zeitpunkt hat der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn e.V. in unterschiedlichen Räumlichkeiten durch eigene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor Ort Sprechzeiten angeboten oder weitere Kontakte zum Caritas-Zentrum nach Montabaur vermittelt, wo zusätzliche Hilfen organisiert werden konnten.

Die Angebote der Erziehungs- und Familienberatung im Nebengebäude des Altenzentrums „Haus Helena“ sind hierzu ein besonders gut erreichbarer Erstkontakt.

Außer familiären Problemen bleibt Überschuldung ein weites Feld der Beratung. Geht zunächst noch alles gut, bringen unvorhergesehene Brüche in der Lebens- und Arbeitsbiographie oft ganze Familien in einen schwierigen Kreislauf von Ratenzahlung, Schulden, Mahnung und oft privater Insolvenz.

Eine größer werdende Rolle spielt der Bedarf an aufsuchender Beratungstätigkeit bei älteren bzw. gesundheitlich beeinträchtigten Personen.

Neben den Landes- und Kreiszuwendungen, die für die ganze Palette der wichtigen Beratungstätigkeit fortlaufend gezahlt werden, ist die verlässliche Unterstützung der Verbandsgemeinde – für das vergangene Jahr mit einem Betrag von rd. 3.700 € - mit ein Grund dafür, dass zu regelmäßigen Sprechzeiten hier vor Ort speziell ausgebildetes Beratungspersonal der Caritas seine wertvollen Dienste anbietet.

Verkehrsbeschränkungen beim Löwentriathlon am 25.05.2014

Anlässlich des Löwentriathlons am 25.05.2014 ist der Burggartenparkplatz am 24.05. und 25.05.2014 für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Wohnmobile können in dieser Zeit den Parkplatz am Löwenbad (Lohmühle) benutzen.

Wir bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und entsprechende Beachtung.

Land gewährt Zuschüsse für die Entwicklung der Ortskerne in der Verbandsgemeinde Hachenburg

275.000 € fließen in die Verbandsgemeinde

Das Land Rheinland-Pfalz fördert mit seinem seit den 70er Jahren bestehenden Landesprogramm zur Dorfentwicklung die Erhaltung beziehungsweise Stärkung der Funktionsvielfalt der Dörfer in ökonomischer, ökologischer, sozialer und kultureller Hinsicht. In der Verbandsgemeinde Hachenburg wurden in diesem Jahr von Seiten des Landes drei Ortsgemeinden mit Zuweisungen aus dem Dorferneuerungsprogramm 2014 bedacht. Die Ortsgemeinde Heuzert erhielt für die Durchführung ihrer Informations-, Bildungs- und Beratungsarbeit in der Gemeinde - der Dorfmoderation - Fördermittel in Höhe von 12.000 €. Der Ortsgemeinde Merkelbach, im Jahre 2012 vom Innenministerium für die Dauer von 6 Jahren als Schwerpunktgemeinde ausgelobt, wurden für die geplante Umfeldverbesserung ihres Dorfplatzes im Bereich ihres Dorfgemeinschaftshauses und Jugendfreizeitheimes 60.250 € als Zuschuss bewilligt. Und auch der Ortsgemeinde Mündersbach konnten Fördergelder in Höhe von 32.900 € für die Neugestaltung ihres Spiel- und Freizeitgeländes - dem „Familienpark am Teich“ – zugesagt werden. Insgesamt wenden die drei Ortsgemeinden Investitionen in Höhe von 275.000 € für die genannten Projekte auf.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bürgermeister Peter Klöckner gut gelaunt bei der Kultursommereröffnung

Land fördert Auenaufwertung an der Wied

Land fördert Auenaufwertung an der Wied

Das Land Rheinland-Pfalz hat zur weiteren Renaturierung der heimischen Fließ- und Auengewässer den Grunderwerb sowie die Herstellung eines Biotops und Nebenarms an der Wied gefördert. Die Förderung i.H.v. 20.700 € entspricht einer Förderquote von 90 %.
Mit diesen Finanzmitteln wurden zunächst zwei Aueflächen, die sich in den Gemarkungen der Ortsgemeinden Wied und Winkelbach, im Bereich der Krambergsmühle, befinden und deren Größe bei über 10.000 m² liegt, erworben. Daran anschließend konnte von der Fa. Thomas Orthey, Hattert, auf den Flächen ein Biotop sowie ein Nebenarm angelegt werden. Die Maßnahmen, die von der ARGE Nister Obere Wied e.V. unterstützt werden, befinden sich kurz vor Abschluss der Bauarbeiten.
Die restlichen, nicht über die Zuwendung des Landes gedeckten Kosten werden von den Ortsgemeinden Wied und Winkelbach sowie der Verbandsgemeinde Hachenburg als Gewässerunterhaltungspflichtiger übernommen. Da das Projekt den Naturhaushalt verbessert, wird die Maßnahme in das jeweilige „Ökokonto“ der Ortsgemeinden Wied und Winkelbach eingetragen.

Auf den Spuren der Hachenburger Karnevalstradition

Auf den Spuren der Hachenburger Karnevalstradition
Auf den Spuren der Hachenburger Karnevalstradition

Friedrich Stahl überlässt dem Stadtarchiv Relikte der Hachenburger Narrenzunft


Kurz vor dem Beginn der stadtgeschichtlichen Ausstellung „Hachenburg 1314 bis 2014- Streifzüge durch 700 Jahre Stadtgeschichte“ nahmen der Erste Beigeordnete der Stadt Hachenburg, Herr Karl-Wilhelm Röttig, und Stadtarchivar Dr. Jens Friedhoff von Herrn Friedrich Stahl die repräsentative historische Fahne des „Hachenburger Carneval Vereins“ sowie eine prächtige Amtskette entgegen, die nun zusammen mit einigen Exponaten aus dem Stadtarchiv in einer Vitrine im Gewölbekeller der Perlengasse 2 zu bewundern sind.
Die Anfänge des Hachenburger Karnevals reichen nach Ausweis der Fahne mindestens bis in das Jahr 1899 (11. November) zurück. Die Vorderseite der Fahne ziert das Bild eines Karnevalisten mit dem Hinweis auf den Hachenburger Carnevalsverein (HCV) und das Jahr 1899, während auf der Rückseite der Fahne das Hachenburger Stadtwappen mit dem Motto „Niemanden weh, allen zum Wohle“ zu erkennen ist.
Als Initiator des karnevalistischen Treibens in der Löwenstadt ist der Turnverein Hachenburg anzusprechen, der bereits am Samstag, den 25. Feb. 1888, einen großen Maskenball im Hotel Westend ausrichtete. 1903 folgte im Saal des Nassauer Hofes die Gründung der großen Hachenburger Karnevalsgesellschaft unter ihrem ersten Vorsitzenden Leo Colmant. Ein Fastnachtsumzug lässt sich bereits für 1894 nachweisen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Karnevalstradition 1952 wieder belebt und 1954 fand ein Karnevalsumzug statt. 1971 nahmen an dem Umzug elf Wagen und 20 Fußgruppen teil, doch drei Jahre später fand die Tradition ihr vorläufiges Ende. 1985 erfolgte wegen Nachwuchsproblemen die Auflösung des „Hachenburger Carnevalsverein“ (HCV).
Die dankenswerterweise von Herrn Friedrich Stahl der Stadt überlassenen Exponate, die nun einen Teil der stadtgeschichtlichen Ausstellung im Gewölbekeller der Perlengasse bilden, erinnern an die längst vergessene karnevalistische Tradition in der Löwenstadt und repräsentieren ein wichtiges Moment der vielfältigen Geschichte des Hachenburger Vereinslebens.
Die stadtgeschichtliche Ausstellung „Hachenburg 1314 – 2014. Streifzüge durch 700 Jahre Stadtgeschichte“ im Gewölbekeller der Perlengasse 2 ist zu den Öffnungszeiten der Touristinformation sowie im Rahmen von Stadtführungen zu besichtigen.

Informationen
Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

Familienberatung in der Verbandsgemeinde Hachenburg – wie sieht das aus?

Familienberatung in der Verbandsgemeinde Hachenburg – wie sieht das aus?

Die Familienberatung richtet sich an alle Frauen und Männer, Eltern und Paare, die Kinder haben (bis 12 Jahre) und in unserer VG Hachenburg leben. Die Beratung wird kostenfrei angeboten.
Wie die familiäre Situation auch aussieht, Familienberatung bietet die Möglichkeit zu lernen, wie man mit Krisen umgeht. Sie kann selbstverständlich auch als Einzel-oder Paarberatung in Anspruch genommen werden.
Meine Arbeit ist systemisch und lösungsorientiert, dabei schaue ich gemeinsam mit Ihnen auf Ihre Ressourcen. Als Sozialarbeiterin unterliege ich selbstverständlich der Schweigepflicht.
Die Familienberatung ist eine Chance, um einen neuen Blick auf die eigene Lebenssituation zu erhalten. Es geht auch – anders.
Mein Ziel ist es, dass es allen Kindern, allen Eltern – egal welcher Herkunft – hier in unserer Verbandsgemeinde Hachenburg richtig gut geht.
Und darum bemühe ich mich in jedem einzelnen Beratungsgespräch.
Elke von den Benken
Dipl. Sozialarbeiterin der VG Hachenburg

Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeitere Informationen erhalten Sie hier:

Bitte beachten: Redaktionsschlussvorverlegung für die Kalenderwochen 22-24-25/2014

Für die Ausgabe der 22. Kalenderwoche wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 23.05.2014, vorverlegt. Für die 24. Kalenderwoche wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 06.06.2014, vorverlegt. Für die 25. Kalenderwoche wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 13.06.2014, vorverlegt.
Die Einsendefrist endet jeweils um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden.

Highspeed-Internet in der Verbandsgemeinde Hachenburg flächendeckend vorhanden

Highspeed-Internet in der Verbandsgemeinde Hachenburg flächendeckend vorhanden
Highspeed-Internet in der Verbandsgemeinde Hachenburg flächendeckend vorhanden

In den vergangenen Tagen erreichte die Verwaltung die erfreuliche Nachricht, dass am 27. und 28. Mai 2014 die KEVAG Telekom in Zusammenarbeit mit Kabel Deutschland das Kabelnetz in der Verbandsgemeinde Hachenburg weiter aufrüsten wird. Somit kann der Kabelanschluss ab Juni 2014 in weiteren 9 Gemeinden eine Internetgeschwindigkeit von bis zu 32Mbit/s im Download bieten. Damit haben dann alle 33 Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde die Möglichkeit „schnelles Internet“ über das Kabelfernsehen zu beziehen. Langjährige Bemühungen seitens der Verwaltung ein flächendeckendes schnelles Internet in der Verbandsgemeinde Hachenburg zu installieren, wurden somit letztlich erfolgreich abgeschlossen.

Von der jetzigen Aufrüstung profitieren folgende Gemeinden:

Borod, Giesenhausen, Heimborn, Heuzert, Kroppach, Kundert, Marzhausen, Mörsbach und Stein Wingert.

Um das Netz aufzurüsten werden ca. 80 Verstärkerpunkte entkernt und mit neuen, rückkanalfähigen Komponenten bestückt.

Weitere Infos – auch zu den einzelnen Tarifen – erhalten Sie im Internet auf der Seite der KEVAG Telekom unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ktk.de oder telefonisch unter 0261 / 20 16 20.

Gelungener Abschluss für die Büchereipiraten in der Stadtbücherei Hachenburg

Gelungener Abschluss für die Büchereipiraten in der Stadtbücherei Hachenburg

Als Anerkennung für die Teilnahme an dem Sprach- und Leseförderprojekt „Die Büchereipiraten“ erhielten alle Vorschulkinder der Hachenburger Kindertagesstätten zum Abschluss des Projektes eine Büchereipiraten-Urkunde.

Die Vorschulkinder besuchten im Januar, Februar, März und Mai einmal im Monat die Stadtbücherei, um dort neben einer spielerischen Einführung in die Bibliotheksnutzung vieles zum Thema Buch und Sprache zu erleben. Bereits das dritte Mal in Folge wurde das Büchereipiraten-Projekt von der Stadtbücherei Hachenburg in Kooperation mit dem Kinderhaus, der evangelischen und der katholischen Kindertagesstätte durchgeführt.

Nachdem die Vorschulkinder die verschiedenen Einheiten des Projektes in Kleingruppen durchliefen, gab es am Mittwoch, dem 7. Mai für alle gemeinsam einen feierlichen Abschluss im Vogtshof. Gestartet wurde mit dem für alle Vorschulkinder bekannten „Büchereipiraten-Lied“. Anschließend lauschten die „kleinen Piraten“ beim Bilderbuchkino gespannt der Geschichte von „Kapitän Knitterbart auf der Schatzinsel und sahen dazu die auf die Leinwand projizierten Bilder des Buches. Nacheinander durften sich die Kinder im Anschluss ihre Büchereipiraten-Urkunde bei den Mitarbeiterinnen der Bücherei abholen und danach auf Schatzsuche gehen.

Mit dem Projekt „Büchereipiraten“ möchte die Stadtbücherei bereits frühzeitig das Interesse und die Freude der Vorschulkinder an Büchern wecken. Die Durchführung des Projektes wird von den Sprachförderkräften der Kindertagesstätten als wertvolle Unterstützung bei ihrer Arbeit zur Vorbereitung der Kinder auf den Übergang in die Grundschule gesehen.
Bereits nach der ersten Einheit des Projektes durften sich viele „Büchereipiraten“ einen eigenen Büchereiausweis ausstellen lassen, da die Eltern begeistert von dem attraktiven und umfangreichen Angebot der Stadtbücherei waren. Sicherlich werden sich nach den Sommerferien viele der Vorschul-Büchereipiraten zum monatlichen Leseclub-Angebot für Grundschüler wieder treffen. Dazu mehr Informationen in der Stadtbücherei.

Tourismus in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Tourismus in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Positiver Trend setzte sich auch 2013 fort

Ist es der Westerwald-Steig? Das exklusive Angebot der Hachenburger KulturZeit? Sind es die Wanderwege rund um Hachenburg? Die interessanten und neuen Stadtführungen? Oder die neu ausgeschilderten Radwanderwege?

Der positive Gästetrend der vergangenen Jahre in der Verbandsgemeinde Hachenburg hält an. Nachdem das Jahr 2012 mit einem Übernachtungsplus von 1,5 % (116.583 Übernachtungen) beendet werden konnte, setzt sich die Steigerung im vergangenen Jahr mit einem Plus von 8,9 % (126.993 Übernachtungen) fort. Die Gästezahlen steigerten sich um 10,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (7,9 %).

Die Gesamtzahl der Gäste der VG lag im Jahr 2012 bei 19.840 und erhöhte sich im letzten Jahr auf 21.910, wobei aber die Verweildauer von 5,87 auf 5,79 leicht zurückging. In der Verbandsgemeinde Hachenburg gibt es 17 Hotels, Pensionen und Gasthöfe sowie die Evangelische Freizeitstätte Dreifelden und das Schullandheim Höchstenbach.

Im Jahr 2012 besuchten insgesamt 6.472 Gäste die Stadt Hachenburg - eine Steigerung von 9,4 % gegenüber dem Vorjahr. Sie kamen auf 79.694 Übernachtungen (+ 6 %). Die durchschnittliche Verweildauer betrug 12,31 Tage. Die 341 Betten in den 6 Beherbergungsbetrieben waren durchschnittlich mit 64,02 % ausgelastet. Im Gesamtbereich der Verbandsgemeinde lag der Grad der Auslastung in dieser Zeit bei 27,67 % in 25 Betrieben.

Die überwiegende Anzahl der Gäste übernachtete in Hotels, 2012 waren es 6.472 Gäste, im Jahr 2013 8.012, eine Anstieg von 23,8 %, wobei die Verweildauer von durchschnittlich 12,7 Tage auf 10,94 Tage leicht gesunken ist. 


Zahlenquelle: Stat. Landesamt Bad Ems

Einladung zur öffentlichen Anliegerversammlung

Am Donnerstag, 15.05.2014, findet um 19.00 Uhr im Löwensaal des Vogtshofes, Mittelstraße 2, anlässlich des in diesem Jahr beginnenden Ausbaus der Innenstadt Hachenburg eine öffentliche Anliegerversammlung statt.

Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg möchten gemeinsam mit dem beauftragten Ingenieurbüro allen interessierten Bewohnern der Innenstadt die Ausführungsplanung vorstellen und diese mit ihnen erörtern.

Hachenburg 1314 bis 2014

Hachenburg 1314 bis 2014
Hachenburg 1314 bis 2014

Stadtgeschichtliche Ausstellung zum Jubiläumsjahr eröffnet

Am Freitag, dem 25. April 2014, fand im historischen Löwensaal des Vogtshofs die feierliche Eröffnung der stadtgeschichtlichen Ausstellung zur 700-jährigen Wiederkehr der Stadtrechtsverleihung statt. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Stadt Hachenburg, um die Ergebnisse der seit September 2012 geplanten Ausstellung in Augenschein zu nehmen.

Nach einem kleinen Imbiss im Foyer lockten mittelalterliche Klänge der Spielleute Wildwuchs aus Marburg die Gäste in den Löwensaal. Der Begrüßung durch den Ersten Beigeordneten der Stadt Hachenburg, Herrn Karl-Wilhelm Röttig, folgte das Grußwort von Herrn Dr. Rolf Faber, dem ersten Vorsitzenden des Nassauischen Altertumsvereins.

In seinem Festvortrag mit dem Titel „Eine junge Stadt in alten Mauern“ wandte sich der Stadtarchivar Dr. Jens Friedhoff verschiedenen Aspekten der mehr als 700-jährigen Stadtgeschichte zu. Im Jubiläumsjahr 2014 jährt sich nicht nur die Stadtrechtsverleihung durch König Ludwig den Bayern vor 700 Jahren, sondern auch die Entstehung des „Landsturms“ vor 200 Jahren, die 1814 maßgeblichen Anteil an den Befreiungskriegen gegen Napoleon hatte, und die in der Ausstellung in Form der prächtigen Fahne des Bataillons Hachenburg präsent ist. Darüber hinaus wird im Jahr 2014 des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren gedacht, der in Hachenburg dazu führte, dass die Feier des 600-jährigen Stadtjubiläums verschoben wurde bzw. niemals stattfand. Die als „Dauerausstellung“ konzipierte „Schau zur Stadtgeschichte“ im Gewölbekeller der Perlengasse soll zukünftig in die Stadtführungen eingebunden werden.

Die Spielleute von Wildwuchs leiteten schließlich zum Besuch der Ausstellung im Gewölbekeller der Perlengasse über, dem die Gäste folgten, um die Exponate erstmalig in Augenschein zu nehmen. Präsentiert werden Urkunden, spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Ofenplatten, die Bataillonsfahne von 1814 sowie umfangreiche archäologische Funde, die von der Direktion Landesarchäologie in Ehrenbreitstein als Dauerleihgaben zur Verfügung gestellt wurden.

Mehr als 20 reich illustrierte „Fahnen“ mit Texten erläutern die verschiedenen Themen der Ausstellung, beginnend mit der Siedlungsgeschichte des Mittelalters über die Stadtrechtsverleihung, Wirtschaftsleben der Stadt, der Geschichte der jüdischen Bevölkerung Hachenburgs bis hin zur „Entdeckung der Stadtgeschichte im 21. Jahrhundert“ in Form des Films „Hagenberg“ oder des 1914 verfassten, jedoch nicht zur Uraufführung gelangten Theaterstücks „Der Femgraf“.

In den Räumen der Stadtbücherei ist der zweite Teil der Exposition zu sehen, der sich dem „making of“ der Ausstellung widmet. Zahlreiche Fotos dokumentieren den langen Weg von den „ersten Visionen“ und Konzepten über Museumsbesuche, die Beschaffung von Exponaten bis hin zum Aufbau der Ausstellung. Gewidmet ist dieser Teil der Ausstellung all jenen, die zu deren Gelingen beigetragen haben.

Zur weiteren Beschäftigung mit stadtgeschichtlichen Themen der Ausstellung lädt die als Heft 2 der Schriften des Stadtarchivs erschienene Veröffentlichung ein (Hachenburg 1314 bis 2014 – Streifzüge durch 700 Jahre Stadtgeschichte), die sowohl in der Touristinformation in der Perlengasse als auch im Buchhandel erhältlich ist.
Die Ausstellung im Gewölbekeller der Perlengasse und in der Stadtbücherei ist zu den jeweiligen Öffnungszeiten zu besichtigen.

Neugierig auf 700 Jahre Stadtgeschichte?
Viel Vergnügen bei der spannenden Zeitreise vom Hochmittelalter bis zur Gegenwart wünscht Ihnen Ihr Stadtarchivar

Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

Schulatlas der IHK Koblenz – Thema verfehlt!

Der von der IHK Koblenz vorgestellte Schulatlas weist für das Schuljahr 2020/21 die Grundschulen Borod, Hachenburg-Altstadt, Kroppach, Müschenbach und Atzelgift-Streithausen als gefährdet aus.

Dieser Darstellung tritt die Verbandsgemeinde Hachenburg als verantwortlicher Schulträger entschieden entgegen, da nach den im Einzelnen für die Schulstandorte erhobenen Schülerzahlen nach dem Stand der Gemeindestatistik des Statistischen Landesamtes vom 31.12.2013 die Zahl der einzuschulenden Kinder bis zum letzten Erhebungsjahr 2019 dem eindeutig widerspricht.

Unbestritten ist der Rückgang der Zahl der einzuschulenden Kinder in den letzten Jahren. Nach Ansicht von Bürgermeister Peter Klöckner ist es allerdings nicht mehr seriös, einzelne Schulstandorte als in Frage stehend darzustellen, ohne tatsächlich die örtlichen Entwicklungen gezielt zu betrachten. So werden beispielsweise die Grundschule in Müschenbach im Schuljahr 2019/20 97 Schulkinder besuchen, anstelle der 77 Schulkinder, die dort im laufenden Schuljahr ortsnah unterrichtet werden.

Ohne großen bürokratischen Aufwand bestand jederzeit die Möglichkeit, der IHK die hier vorliegenden Zahlen der künftigen Einschulungen für alle acht Grundschulstandorte in der Verbandsgemeinde Hachenburg durch die Verwaltung zur Verfügung zu stellen.

Eine solche Überprüfung der Daten wäre insbesondere bei Standorten, die auf Grundlage der Datenanalyse der IHK mit dem Merkmal „gefährdet“ versehen wurden, ja wohl angezeigt gewesen, zumal sich dann herausgestellt hätte, dass diese Einschätzung völlig an der realen Entwicklung vorbeigeht.

Dem eigenen Anspruch der IHK, wie im Vorwort zum Schulatlas wiedergegeben, dass Transparenz für die Schulstandortdebatte in der Region geschaffen werden solle, genügt eine derart grob gerasterte Auswertung keinesfalls.

Vor allen Dingen auch deshalb, weil sich die Schulträger ebenso wie die Schulsitzgemeinden bzw. die Ortsgemeinden innerhalb eines Schulbezirks der Wichtigkeit dieses Angebots gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel als unverzichtbares Element in einer allgemein kinder- und familienfreundlichen kommunalen Landschaft völlig bewusst sind.

Aus politischer Sicht ist festzustellen, dass die vorgenommene singuläre Betrachtung der Schulstandorte zu kurz gegriffen ist und es insbesondere in den vergangenen Jahren auf örtlicher Ebene mit hohen finanziellen Aufwendungen gelungen ist, breitgefächerte Betreuungsangebote in Kindertagesstätten wohnortnah zu ermöglichen, Ganztagsschulen und Kinderhorte zu installieren, Sportstätten und andere Freizeitangebote attraktiv und gut erreichbar zu schaffen, Wohn- und Gewerbegebiete zu erschließen und vieles mehr.

Weniger Tamtam und mehr Seriosität hätten den Themen gedient!

Lebendige Stadt – Zukunftsfähiger Westerwald

Lebendige Stadt – Zukunftsfähiger Westerwald

Karl-Wilhelm Röttig: Keine zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntage am FOC in Montabaur

Auf Einladung des Ersten Beigeordneten und Stadtbürgermeisterkandidaten Karl-Wilhelm Röttig trafen sich Kommunalpolitiker aus dem nördlichen Westerwald, um über die Auswirkungen der CDU-, FWG- und FDP-Mehrheitsentscheidung des Westerwälder Kreistages mit Blick auf die zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntage zu beraten.

Die Bürgermeister Hans-Jürgen Heene (Stadt Rennerod), Jürgen Schmidt (Verbandsgemeinde Bad Marienberg), Dankwart Neufurth (Stadt Bad Marienberg), Bernd Brato (Verbandsgemeinde und Stadt Betzdorf), Rolf Jung (Stadt Selters) und Peter Klöckner (Verbandsgemeinde Hachenburg) sowie Erste Beigeordnete Gabriele Greis (Verbandsgemeinde Hachenburg) machten deutlich, dass eine solche Festlegung die Entwicklung der Innenstädte nachhaltig beeinträchtigen würde.
Für Karl-Wilhelm Röttig machen sich die Mehrheitsfraktionen im Kreistag so zum „Totengräber des Einzelhandels“ im Westerwald. Mit Nachdruck plädierte er dafür, sich bei der Landesregierung für eine Beibehaltung der 4 verkaufsoffenen Sonntage für alle Betriebe im Westerwald einzusetzen. Auf seinen Vorschlag hin verabschiedeten die Bürgermeister eine Petition an Ministerpräsidentin Malu Dreyer, im Interesse der Städte und Einzelhändler dem Vorschlag auf ein „Mehr“ an Öffnungstagen auf keinen Fall zuzustimmen.

Mehr Öffnungstage bedeuten für die Einzelhändler mehr Personal und weniger Kunden – darin waren sich alle einig. Ebenso wären dann die Millionengelder, die in die Entwicklung und Revitalisierung der Innenstädte gesteckt wurden, überflüssig gewesen. Eine Stadt ohne funktionierenden Einzelhandel sei tot, so Karl-Wilhelm Röttig: „Es wird meine erste Amtshandlung als Bürgermeister von Hachenburg sein, dieses Thema der Ministerpräsidentin vorzutragen, damit Hachenburg eine lebendige Stadt bleibt, denn seit 700 Jahren wird in Hachenburg Handel getrieben und das soll auch so bleiben!“

Betzdorf und Bad Marienberg haben bereits in ihren Räten Resolutionen zum Thema auf den Weg gebracht. „Aber nicht nur durch zusätzliche Angebote - beispielsweise im FOC - wird lokale Kaufkraft wegbrechen“, so Jürgen Schmidt, „auch der demografische Wandel und die Tatsache, dass wir immer weniger werden, wird zu Belastungen und neuen Herausforderungen führen.“

Ein weiteres Thema der Zusammenkunft war daher der absolut unzureichende öffentliche Personennahverkehr im Westerwald, zumal die Schülerzahlen künftig zurückgehen und von daher noch weniger Busse fahren als aktuell.

Demgegenüber begrüßen die Bürgermeister die Initiative des Landes zum Ausbau der B 414 und wünschen aber gleichzeitig einen schnelleren Ausbau. Dies, so Hendrik Hering MdL, solle durch mehr Planungskapazitäten nun möglich sein.

Rolf Jung sprach für alle Anwesenden, als er hervorhob, dass Kommunalpolitiker immer wieder den Fokus auf diejenigen legen müssen, für die sie da sind – Bürgerinnen und Bürger. Es sei zentraler Inhalt guter Politik, möglichst die konkreten Bedürfnisse vieler zu berücksichtigen und nicht den wirtschaftlichen Nutzen weniger zu steigern.

Abschließend stellte Röttig fest, dass ein hohes Maß an Übereinstimmung bei den Bürgermeistern und Beigeordneten erkennbar sei: „Es ist gut, sich zu vernetzen, denn gerade in diesem wichtigen Thema erreichen wir mehr, wenn wir unsere gemeinsamen Interessen bündeln.“ 

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

Michel muss mehr Männchen machen - von Astrid Lindgren  

Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Clubtreffen am Dienstag, 06. Mai in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen. Neue lustige Geschichten mit Michel von Lönneberga werden von Lena Frohn und Ute Fährmann erzählt.

Michel hat auf dem Markt in Vimmerby ein Pferd erstanden. Kaum zu glauben, denn eigentlich schien alles dagegen zu sprechen und Michel war sehr traurig darüber. Aber wie das Schicksal manchmal so spielt, kam der neue Besitzer des Pferdes überhaupt nicht mit dem Tier zurecht. Das Pferd ließ sich einfach nicht die Hufe mit neuen Hufeisen beschlagen und nur Michel wusste, wie man das Pferd beruhigen konnte. Denn er verglich das Pferd mit Lina, die auch immer so furchtbar bockte, wenn jemand sie kitzelte. Und er hatte Recht. Das Pferd war kitzelig. Da Michel der einzige war, der wusste wie man dem Pferd Hufeisen anbrachte, bekam er das Pferd geschenkt. Als er mit seinem neuen Pferd zu seinem neuen Freund, dem Sohn vom Bürgermeister reitet, ist dieser etwas neidisch und möchte seinem Vater das Pferd von Michel zeigen. Da der Vater jedoch als Gastgeber einer großen Feier nicht aus dem Haus kommen kann, überlegen sich Michel und sein neuer Freund mit dem Pferd ins Haus zu gehen. Wie der Bürgermeister auf diesen Besuch reagiert, erfahrt ihr beim nächsten Leseclubtreffen.

Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.

„Henri Matisse, 25 Drucke“ im Vogtshof Hachenburg

„Henri Matisse, 25 Drucke“ im Vogtshof Hachenburg

Dieser Tage fand im Vogtshof Hachenburg die Vernissage für die Ausstellung des französischen Künstlers „Henri Matisse“ statt. Bis einschließlich Sonntag, 27. April, sind dort 25 Drucke des großen Malers der Klassischen Moderne zu sehen.  

Zu den Besuchern der Ausstellungseröffnung gehörten neben Marion Röttig von der Stadtbücherei Hachenburg und Beate Ullwer, Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises, auch die heimischen Künstlerinnen Ursula Meister, Marlen Seubert und Michaele Wirth.

Hintergrund der Ausstellung in Hachenburg ist die seit mehr als einem viertel Jahrhundert gut funktionierende Partnerschaft zwischen Le Cateau-Cambrésis und Stadt und Verbandsgemeinde Westerburg. Zum 25-jährigen „Geburtstag“ dieser Partnerschaft schenkte der Freundeskreis des Matisse Museums Le Cateau der Stadt Westerburg eine Grafikfolge von 25 Drucken des großen französischen Künstlers, erläuterte der Kulturbeauftragter der Verbandsgemeinde Westerburg, Joachim Wirth, der dem Wunsch der Spender gerne nachkam, diese Sammlung in der Region zu präsentieren.

Er freute sich, dass Claude Pruvot-Büttner von „Les Amis du Musée Matisse ,Le Cateau-Cambrésis“ den langen Weg von Saint-Benin auf sich genommen hatte und eigens zur Vernissage angereist war. Ihr sei es ein besonderes Anliegen gewesen, die Ausstellung persönlich zu eröffnen. Als Zeichen des Dankes überreichte er ihr einen bunten Blumenstrauß.

Ebenfalls mit einem solchen Geschenk bedacht wurde Marli Bartling, die in Müschenbach eine Atelier-Galerie betreibt, und die nun diese Werke nach Hachenburg vermittelte. Während der Wintermonate war die Ausstellung dort zu bewundern. Bartling, die in ihrer Begrüßungsrede alle Anwesenden herzlich willkommen hieß, nutzte die Gelegenheit, der Stadt Hachenburg für die freundliche Unterstützung zu danken.

Claude Pruvot-Büttner gab einen aufschlussreichen Einblick in das Leben und Schaffen von Matisse. Dabei blieb auch die Arbeit der „Amis du Musée Matisse Le Cateau-Cambrésis“ nicht unerwähnt. Matisse hätte seine innere Welt der Gefühle mit Formen und Farbe übersetzt. Im Laufe seines Schaffens wurde es ihm immer wichtiger, unnötige Details wegzugelassen und sich auf das Wesentliche zu beschränken, betonte die Französin. Das Lebenswerk des Künstlers, der im Jahre 1954 verstarb und kurz zuvor seiner Geburtsstadt 82 Kunstwerke geschenkt hatte, gleiche einer langsamen Reise durch die Farbe. Die Pracht der Farbmaterien, die Leidenschaft des Zeichnens und die Liebe zur Poesie würden in den Malereien sichtbar. Wie beim Rundgang deutlich wurde, malte er gerade seine Frauenbilder mit gezielten Strichen, denen man mit dem Finger folgen kann. „Tanz, Natur und die Frauen waren sein Lebenselixier und seine Inspirationsquellen. Er wollte dem Betrachter die frische Schönheit dieser Welt näher bringen“, so Pruvot-Büttner.

Die Ausstellung ist bis Sonntag, 27. April zu den Öffnungszeiten der Stadtbücherei Hachenburg und samstags und sonntags von 14 bis18 Uhr geöffnet. Ostersonntag  und Ostermontag ist geschlossen.

Einige der Besucher freuen sich sehr, am ersten Maiwochenende die Originale dieses großen, französischen Künstlers im Original bestaunen zu können.

TROIKA WW: WesterWald und WorldWide

TROIKA WW: WesterWald und WorldWide

Mehr als 800 Produkte in über 70 Ländern

Als Spezialist für Geschenke liefert die TROIKA Germany GmbH mit einer Kollektion von über 800 Produkten in weltweit über 70 Länder. Technisch, bunt, innovativ und funktionell begeistern Schlüsselanhänger, Geschenke für Schreibtisch, Reise und Smartphone/Tablet. Die Top-Qualität und das hervorragende Design der Produkte wurden mit über 60 Designpreisen belohnt – eine Auszeichnung für die hausinterne Produktentwicklung!
Von diesem breiten Angebot konnten sich Bürgermeister Peter Klöckner und Erste Beigeordnete Gabriele Greis bei Ihrem Besuch überzeugen. Im Gespräch mit Geschäftsführer Liudger Böll informierten beide sich über das Unternehmen.
Besonders erfreut zeigten sich die Kommunalpolitiker darüber, dass TROIKA überdurchschnittlich viele junge Menschen ausbildet (20% der Mitarbeiter sind Auszubildende). Aktuell ist noch ein Ausbildungsplatz zum Groß- und Außenhandelskaufmann (-frau) frei. Auch jungen Menschen, in deren Leben nicht immer alles ganz glatt gelaufen ist, hat das Unternehmen schon die Chance auf einen Neustart geboten.
Außergewöhnliche Produkte machen auch außergewöhnliche Kooperationen möglich. Neu in der Kollektion von TROIKA ist der „Bulli“. Das Kultfahrzeug T1 gibt es jetzt als Schreibtischfahrzeug mit Rückziehmotor: FOREVER T1 – officially licensed by Volkswagen!
TROIKA bietet für unterschiedliche Kundengruppen maßgeschneiderte Lösungen an. Privatpersonen nutzen den komfortabel gestalteten online-shop, um ausgefallene Geschenke schnell und bequem unter www.troika.de zu bestellen. Hier findet man Geschenkideen für (fast) jeden Anlass. Darüber hinaus gibt es noch zwei Mal pro Jahr einen Lagerverkauf, der sich für Schnäppchenjäger immer lohnt.
Wie für die meisten modernen Unternehmen ist auch für die Firma TROIKA ein schnelles, stabiles Internet von elementarer Bedeutung. Hier sagten Klöckner und Greis Unterstützung bei der Kontaktaufnahme mit entsprechenden Anbietern zu.

Einladung zur Finissage der Ausstellung StadtGRÜN & StadtKULTUR

Seit dem 04.04.2014 kann im Löwensaal des Vogtshofes, Mittelstraße 2, Hachenburg die Ausstellung "StadtGRÜN & StadtKULTUR" des international bekannten Umweltkünstlers Dieter Magnus aus Wackernheim bei Mainz besichtigt werden.

Der Künstler verdeutlicht darin den Zusammenhang von Kunst und Natur, setzt sich – so Bundespräsident Gauck im Rahmen der Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande im Jahr 2012 – für eine nachhaltige Stadtentwicklung ein, schafft mit der Lebendigkeit und Vielfalt natürlicher Werkstoffe einladende grüne Oasen und bringt Mensch und Natur neu zusammen.

Zu der am Mittwoch, 30. April 2014 um 16.00 Uhr dort stattfindenden Finissage laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Herr Magnus wird in diesem Rahmen auch seine Idee vorstellen, die den "Kunst am Bau-Vorgaben" beim Löwenbad Hachenburg genügen könnte und die gemeinsam mit Ihnen im Rahmen eines Forums weiterentwickelt werden soll.

Wir würden uns über eine rege Beteiligung freuen.

Wohnbauflächen "Wohnpark Rothenberg"

Wohnbauflächen "Wohnpark Rothenberg"

Der Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung die seit dem Jahre 2007 geltenden Festsetzungen über die Grundstücksverkäufe im Wohnpark Rothenberg den geänderten Verhältnissen angepasst.

Neu wurde deshalb beschlossen, künftig Grundstücke in einer Größenordnung von 450 bis 550 qm anzubieten. Ebenfalls soll die Möglichkeit eingeräumt werden, dass ein Käufer eines Bauplatzes mit vorgeschriebener Bauverpflichtung ein weiteres, angrenzendes Baugrundstück ohne Bauverpflichtung erwerben kann.

Den Ratsmitgliedern lag es insbesondere am Herzen, Familien mit Kindern weiter zu fördern. Insofern wurde einstimmig beschlossen, die bisher gewährte "Kinderkomponente" zu verdoppeln. Dies bedeutet, dass ab sofort bei Kauf eines Bauplatzes ein Nachlass von 10,00 € je qm und minderjährigem Kind im Haushalt des Erwerbers gewährt wird. Maximal beträgt die Förderung jedoch 20,00 € je qm und Käufer.

Darüber hinaus gelten nach wie vor die bereits in der Vergangenheit beschlossenen Bedingungen:

  1. Der Kaufpreis je qm beträgt 120,00 € inklusive aller Nebenkosten (ggf. durch Inanspruchnahme der Kinderkomponente auch 100,00 € bzw. 110,00 € je qm).
  2. Der Erwerber verpflichtet sich, das Grundstück innerhalb von vier Jahren mit einem Wohnhaus zu bebauen.
  3. Das Grundstück kann nicht in unbebautem Zustand ohne Zustimmung der Stadt weiterveräußert werden.
  4. Die Bauplätze, die unmittelbar an die bisherige Bebauung (Lessingstraße, Emil-Heuzeroth-Straße, Otto-Schmidt-Straße) angrenzen, können ohne Bauverpflichtung erworben werden.

Nähere Informationen zu den städtischen Bauplätzen können bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Herrn Rüdiger Müller, Gartenstraße 11, 57627 Hachenburg, Telefon 02662/801-194, oder E-Mail r.mueller@hachenburg-vg.de, erfragt werden.

Hachenburger Feuerwehrauto leistet gute Dienste in Nepal

Hachenburger Feuerwehrauto leistet gute Dienste in Nepal

Erfreuliche Nachrichten erreichten das Hachenburger Rathaus in der vergangenen Woche. Bürgermeisterkollege Teekaram Kandel aus Bharatpur informierte Bürgermeister Peter Klöckner über das dort im Einsatz befindliche Hachenburger Feuerwehrauto.
Das Tanklöschfahrzeug 24/50 der Hachenburger Feuerwehr ist gut „in Schuss“ und wird regelmäßig im Süden Nepals in der Region Chitwan eingesetzt. Hier im Grenzgebiet zu Indien ist es das einzige fahr- und dienstbereite Feuerwehrfahrzeug im weiten Umkreis. Weit über 100 Einsätze wurden absolviert, wie die beigefügten Einsatzberichte der nepalesischen Feuerwehr dokumentieren. Die Mehrzahl der Einsätze galt der Feuerbekämpfung in Häusern, auf Feldern, in Ställen und Fahrzeugen. Aber auch in Fabriken, Schulen und elektrischen Anlagen wurde das Hachenburger Fahrzeug eingesetzt.

Bekanntlich hatte der Verbandsgemeinderat von Hachenburg im Jahre 2011 entschieden, das Tanklöschfahrzeug 24/50 bei der Beschaffung eines Ersatzfahrzeuges nicht in Zahlung zu geben, sondern - wie bereits Jahre zuvor ein weiteres Fahrzeug - in Richtung Himalaya zu schicken.

Zusammen mit der Nepalhilfe Beilngries wurde der LKW nach Hamburg gebracht und von dort gelangte „der große Rote“ - wie er liebevoll in Nepal genannt wird - in einem Übersee-Container nach Kalkutta in Indien. Von dort trat er dann seine beschwerliche über 1.000 km lange Reise nach Nepal an.

Seit 2003 unterstützt die VG Hachenburg den Aufbau eines funktionierenden Rettungsnetzes im Großraum der Hauptstadt Kathmandu. Das erste Fahrzeug, das aus Hachenburg hier eintraf, war ein Rüstwagen, vollbeladen mit feuertechnischem Gerät. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hachenburg und Müschenbach unterwiesen vor Ort ihre nepalesischen Kollegen in Bhaktapur. Ein paar Jahre später konnte ein Notarztwagen aus dem Westerwald dort stationiert werden und nun ist der „große Rote“ der Star der Brandbekämpfung in Chitwan.

Mit dem weiteren Engagement in Ruanda nimmt die VG Hachenburg auch international Verantwortung wahr.

Baumaßnahmen in Hachenburg

In Vorbereitung der nach der Hachenburger Kirmes in der Wilhelmstraße beginnenden Arbeiten zur Erneuerung der Abwasserkanäle und zum Ausbau der Innenstadt sind in Kürze andernorts in der Stadt ebenfalls Arbeiten zu erbringen.
Zunächst werden in Abstimmung mit der Deutschen Telekom, die unter Aufgabe ihrer Anlagen in der Wilhelmstraße einen alternativen Weg nutzen wird, in der Tilmannstraße und der Bahnhofstraße Kabel in bereits bestehende Leerrohre eingezogen. Dort werden keine Erdarbeiten erforderlich. Der Ausbau dieser Alternativtrasse beschleunigt und vergünstigt zu gegebener Zeit die Arbeiten der Verbandsgemeindewerke Hachenburg in der Innenstadt, da dort insoweit Baufreiheit besteht.

Während dort weit überwiegend die Arbeiten nicht nur graben-, sondern auch geräuschlos zu leisten sind, wird es in der Jahnstraße zu Tiefbauarbeiten kommen. Neben den Anlagen der Deutschen Telekom werden dort in einem Arbeitsgang auch der schadhafte Abwasserkanal und die Wasserleitung erneuert. Die Jahnstraße muss aus diesem Grund vollständig gesperrt werden.

Wenngleich zunächst nicht die Absicht bestand, in diesem Jahr – mit Ausnahme der Innenstadt – noch Kanalbaumaßnahmen in Angriff zu nehmen, so besteht für die Arbeiten in der Jahnstraße einerseits aus bautechnischen Gründen die Notwendigkeit für deren kurz- bis mittelfristige Erneuerung, andererseits geht damit aber auch der vorstehend beschriebene Zeit- und Kostenvorteil bei den Arbeiten in der Wilhelmstraße einher. Ein Vorteil, der allen Hachenburger Bürgern und Besuchern zugutekommen wird.

Die Anlagen der Deutschen Telekom werden oberhalb der Treppenanlage von der Jahnstraße im Gehwegbereich des Alexanderrings Richtung Schloss in offener Bauweise und anschließend Richtung Friedrichstraße, Schlossberg und Altem Markt wieder in bereits bestehenden Leerrohren verlegt. Eine  Beeinträchtigung des Straßenverkehrs ist bei den grabenlosen Arbeiten nicht zu erwarten.

Mit dem Vorhaben soll Ende April/Anfang Mai begonnen werden. Es wird von einer Bauzeit von 1 bis 2 Monaten ausgegangen.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Peter Kreidt von den Verbandsgemeindewerken Hachenburg, Tel. 02662/801-178 oder E-Mail: p.kreidt@vgw-hachenburg.info gerne zur Verfügung.

Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg bedanken sich im Voraus für Ihr Verständnis.

Stadt Hachenburg                             Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Karl-Wilhelm Röttig                          Marco Dörner
Erster Beigeordneter                         Werkleiter

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Alljährliches Treffen der Einzelhändler mit der Verwaltung in Hachenburg

Traditionen müssen gepflegt werden – und so wurden die Einzelhändler der Stadt Hachenburg von der Verwaltung zu einem jährlichen Erfahrungsaustausch eingeladen.

Zu Beginn der Veranstaltung konnte der Erste Beigeordnete der Stadt Hachenburg, Herr Karl-Wilhelm Röttig, zahlreiche Gäste begrüßen.

Er informierte die Anwesenden über die geleistete Arbeit des Stadtrates in der auslaufenden Legislaturperiode 2009 – 2014.

So erhielt die Stadt Hachenburg als Erste in Rheinland-Pfalz die Auszeichnung zur Qualitäts-Stadt (Q-Stadt).

Weiterhin wurde das Rathaus in der Perlengasse sowie der daneben liegende Vogtshof aufwendig saniert.

Mit der Sanierung des Rathauses wurde zudem die Möglichkeit für eine Ausstellung im historischen Ratskeller geschaffen. Unter der Leitung des Archivars Herrn Friedhoff konnte ein Lapidarium mit Relikten aus der Vergangenheit der Stadt Hachenburg eröffnet werden. Diese Ausstellung soll zukünftig bei Stadtführungen mit eingebunden werden.

Der Ankauf der beiden Häuser „Christian“ und „Breuer“ in der Färbestraße diene der Stadt für weitere Gestaltungsmöglichkeiten der Innenstadt. So könne das Objekt „Breuer“ in diesem Jahr für Ausstellungen genutzt werden. Auf der frei werdenden Fläche („Haus Christian“) werde in den nächsten Wochen ein Bauerngarten entstehen.

Die Modernisierung des Vogtshofes, die Herrichtung des Lese- und Bauerngartens werde die Attraktivität der Innenstadt für Besucher und Gäste insgesamt weiter steigern.

Der stetige Anstieg von Veranstaltungen wie z. B. Hochzeiten im Vogtshof belege eindrucksvoll, dass die bereits realisierten Veränderungen einen regen Zuspruch in der Bevölkerung erfahren haben und die Stadt mit ihrer historischen Innenstadt über die Grenzen der Verbandsgemeinde Hachenburg hinaus bekannt gemacht werde.

Um den Gästen und Besuchern beim Gang durch die historische Innenstadt die Geschichte der Stadt Hachenburg näherbringen zu können, werden an den historischen Gebäuden Informationstafeln angebracht.

Weiterhin teilte der Erste Beigeordnete mit, dass der Film „Hagenberg“ für das bevorstehende Stadtjubiläum keine bessere Werbung hätte sein können. An dieser Stelle sei nochmals ein Dank an Thomas Sonnenschein und alle Mitwirkenden zu richten.

In diesem Zusammenhang war es für die Filmemacher sicherlich hilfreich, dass Herr Dr. Grathoff bereits 2011 für die Stadt Hachenburg eine Chronik veröffentlichen konnte.

Die familienfreundliche Politik der Stadt Hachenburg wurde u. a. durch den Neubau des Sportlerheims sowie die Erschließung von Bauplätzen „Am Rothenberg“ geprägt. Die Erweiterung des Kinderhauses steht unmittelbar bevor. Zwischenzeitlich wurde das Kinderhaus Hachenburg sogar als Muster-Kita ausgezeichnet.

Als Wermutstropfen der auslaufenden Legislaturperiode muss jedoch die Verschuldung des städtischen Haushaltes gesehen werden.

Allerdings stehen den Verbindlichkeiten hohe Investitionen gegenüber. In diesem Zusammenhang seien u. a. die Maßnahmen „Erschließung Gewerbegebiet B 413“, „Erschließung Wohnbaugebiet „Am Rothenberg“ sowie die Stadtkernsanierung zu erwähnen.

Trotz dieser „schlechten“ Haushaltslage wurde der Stadt Hachenburg die Teilnahme am Kommunalen Entschuldungsfonds Rheinland-Pfalz versagt.

Der Hebesatz der Gewerbesteuer wurde dem Nivellierungssatz des Landes Rheinland-Pfalz von 365 % angepasst. Mit dem Hebesatz befindet sich die Stadt Hachenburg lediglich im Mittelfeld und keineswegs über dem Durchschnitt.

Weiterhin wurde bei dem Gewerbegebiet B 413 statt die Errichtung eines Kreisels eine Abbiegespur eingerichtet. Hierdurch wurden anfallende Kosten ausschließlich vom Bund und Land getragen, eine Kostenbeteiligung vonseiten der Stadt war nicht notwendig.

Der bevorstehende Ausbau der Fußgängerzone (Wilhelmstraße) solle zügig und ohne große Beeinträchtigung der dortigen Gewerbetreibenden erfolgen. Ein Zugang zu den Geschäften werde für Besucher jederzeit möglich sein. Um offene Fragen von Gästen, Besuchern und Einzelhändlern vor Ort beantworten zu können, wurde zwischenzeitlich eine entsprechende Unterkunft für ein Baubüro gefunden.

Nach den Ausführungen des Ersten Beigeordneten informierte die Kulturreferentin, Frau Macht, die Anwesenden über den Ablauf des Stadtjubiläums. Demnach seien rd. 140 Einzelveranstaltungen anlässlich der 700-Jahr-Feier vorgesehen, darunter voraussichtlich drei Großveranstaltungen. Alle Veranstaltungen können auch unter www.hachenburger-kulturzeit.de eingesehen werden.

Im Anschluss stellte Frau Ursula Seibert den Einzelhändlern ihr Marketingkonzept vor. Hierbei wurden die wirtschaftlichen, kulturellen und touristischen Aspekte der regionalen Firmen mit deren Produkten erörtert.

Peter Klöckner, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg, gab den Gewerbetreibenden zu bedenken, dass sich der Einzelhandel ständig im Wettbewerb mit anderen Städten befinden würde und der demographische Wandel auch die Kaufkraft in den Städten und im Umland beeinflussen werde. Ziel müsse es daher sein, die Qualität der angebotenen Produkte hervorzuheben, die Kundenfreundlichkeit zu halten und ggfs. auszubauen. Weiterhin wurde deutlich, dass die Zertifizierung als Q-Stadt gelebt werden müsse und weitere Anstrengungen notwendig seien, um die Qualität zu halten bzw. steigern zu können.

Nach den Ausführungen von Herrn Klöckner hatten die Einzelhändler Gelegenheit, ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge der Verwaltung vorzutragen.

Der Erste Beigeordnete Röttig fasste die Wortmeldungen zusammen und gab den Gewerbetreibenden mit auf dem Weg, dass der Einzelhandel in Hachenburg nur gemeinsam im Wettbewerb mit anderen Städten antreten und eine gute Qualität der Produkte sowie die dazugehörige Fachberatung den Unterschied bringen könne. Weiterhin sollten die Händler neue Ideen ausprobieren und ggfs. neue Wege wagen.

In diesem Zusammenhang bot die Verwaltung ihre Hilfe bei der Umsetzung von neuen Ideen der Einzelhändler an.

Hausrat sowie Scherben aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit

Hausrat sowie Scherben aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit

sind zurzeit die Objekte, denen sich der Stadtarchivar verstärkt zuwendet. Im Mittelpunkt standen in den vergangenen Wochen weniger die Schriftquellen in Form von Urkunden und Akten als vielmehr die archäologischen Exponate, „Schätze der Vergangenheit aus dem Boden“, die dank der Unterstützung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland Pfalz Direktion Landesarchäologie, Außenstelle Ehrenbreitstein, erneut den Weg in die Löwenstadt gefunden haben. Fragmente von Alltags- bzw. Küchengeschirr und Ofenkacheln aus mehr als sieben Jahrhunderten werden in wenigen Wochen in der stadtgeschichtlichen Ausstellung „Hachenburg 1314-2014 - Streifzüge durch 700 Jahre Stadtgeschichte“ im Kellergewölbe der Perlengasse 2 zu sehen sein.

Nachdem nun mit Unterstützung des Bauhof-Teams die Vitrinen aufgestellt bzw. ihren endgültigen Platz gefunden haben, geht es nun darum, das archäologische Fundgut aus Hachenburg näher zu bestimmen. Herangezogen wird nicht nur die einschlägige Literatur, sondern auch ehrenamtliche Hilfe (u. a. Frau Silvia Eichelhardt) bei der Inaugenscheinnahme, der fotografischen Dokumentation sowie beim behutsamen Transport der Exponate. Um so manchem Fundstück eine spannende Geschichte zu entlocken, die im Rahmen der Ausstellung erzählt werden kann, ist auch weiterhin die enge Zusammenarbeit mit Archäologen erforderlich.

Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de 

Verbandsgemeinde Hachenburg weitet Betreuungsangebot aus

Angebote zur Ferienbetreuung werden finanziell unterstützt


Für die Kinder sind die Schulferien eine willkommene Pause vom Alltag, für die Eltern – besonders wenn sie berufstätig sind – eine oft problematische Zeit, denn sie stehen vor der Frage, wie eine Betreuung organisiert werden kann. Häufig gelingt dies noch in der Familie, wenn beispielsweise Großeltern oder andere nahe Verwandte nicht mehr nur eine begrenzte Zahl von Urlaubstagen übers Jahr und die verschiedenen Ferienzeiten verteilen müssen.  

In den Sommerferien wird bereits für 120 Kinder ein Betreuungsprogramm mit vielen verschiedenen Aktionen während zweier Wochen vom Jugendzentrum durchgeführt. Die Nachfrage ist aber höher, was eine umfassende Elternbefragung sowie die eingereichten Anmeldungen für dieses Jahr ergeben haben.

Mit einer neuen Initiative soll jetzt versucht werden, weitere Angebote anzustoßen und dafür örtliche Vereine, Kirchengemeinden oder auch Privatpersonen zu gewinnen, die in eigener Verantwortung und Trägerschaft tätig werden.

Ein Zuschuss in Höhe von 5,00 € je teilnehmendem Kind und Tag im Alter von 6 bis maximal 12 Jahren wird von der Verbandsgemeinde Hachenburg an die Veranstalter gezahlt, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

  • Das Betreuungsangebot muss überwiegend innerhalb der Verbandsgemeinde
    Hachenburg durchgeführt werden. Die Förderung wird nur für teilnehmende Kinder mit Wohnsitz innerhalb der Verbandsgemeinde Hachenburg gewährt.
  • Die Mindestdauer einer Veranstaltung muss pro Tag acht Stunden Betreuung
    durchgehend abdecken; Mittagsverpflegung sowie ein Getränkeangebot sind zu gewährleisten.
  • Bei den eingesetzten Betreuungspersonen muss der überwiegende Anteil durch berufliche Kenntnisse bzw. ehrenamtlich erworbene Qualifikationen (z.B. Pädagogen, Übungsleiter im Sport, Jugendleiter, Personen in der Tagespflege o.Ä.) die Geeignetheit für Betreuung und Beaufsichtigung von Kindern der genannten Altersgruppe nachweisen.


Diese Regelung soll erstmals für Betreuungsangebote während der diesjährigen Sommerferien angewendet werden.

Die Auszahlung des sich ergebenden Zuwendungsbetrages erfolgt, wenn vorher ein formloser Antrag bei der Verbandsgemeindeverwaltung gestellt wurde und nach der kompletten Durchführung der Maßnahme. Fragen zu diesem Projekt und Auskünfte über geforderte Nachweise richten Sie bitte an Sabine Emmerich, tel. 02662-801150 bzw. s.emmerich@hachenburg-vg.de oder im persönlichen Gespräch in der Verbandsgemeindeverwaltung, Gartenstraße 11, Zimmer U 06 in Hachenburg.

Aus der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderates

Rückblick auf fünf Jahre erfolgreiche Arbeit

In der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderates am 1. April 2014 gab der Vorsitzende, Bürgermeister Klöckner, einen ausführlichen Rückblick auf die wichtigsten Maßnahmen in der zu Ende gehenden Legislaturperiode.

Verbandsgemeinde ist finanziell gut aufgestellt

Einleitend wies Bürgermeister Peter Klöckner darauf hin, dass die Finanzen der Verbandsgemeinde (allgemeine Verwaltung) so gut wie nie zuvor seien. Insgesamt, so Bürgermeister Klöckner, sei der niedrigste Schuldenstand seit Bestehen der Verbandsgemeinde zu verzeichnen, trotz wiederholter Umlagesenkungen. Die finanzielle Situation habe es auch ermöglicht, dass in dieser Legislaturperiode über 5 Mio. Euro investiert werden konnten. Die Chancen, die sich durch das vom Bund aufgelegte Konjunkturpaket II geboten hätten, seien genutzt worden. Das Löwenbad Hachenburg sei saniert worden. Heute besäßen die Verbandsgemeindewerke ein hochwertiges Freizeitbad, das letztendlich deutlich günstiger als ein vergleichbarer Neubau erstellt wurde. In diesem Zusammenhang wies der Vorsitzende darauf hin, dass die Rechtsstreitigkeiten in dieser Angelegenheit gewonnen wurden. Das Gericht habe eindeutig klargestellt, dass die Verwaltung fehlerfrei gearbeitet hätte; als Verursacher der Pannen seien Architekten und Handwerker klar benannt worden. Folgerichtig seien der Verbandsgemeinde Schadenersatzansprüche grundsätzlich zugesprochen worden.
Weiterhin führte Bürgermeister Klöckner aus, dass die erfolgreiche Arbeit in der Verbandsgemeinde auch auf den im Regelfall in der Sache einstimmigen Beschlüssen von Rat und Ausschüssen beruhe. Beispielhaft wurde auf die Errichtung des neuen Betriebszweiges „Energieversorgung“ hingewiesen. Zwischenzeitlich wurden viele Großabnehmer, derzeit das Schloss Hachenburg, an das Nahwärmenetz angeschlossen.

Ausdrücklich sprach Bürgermeister Klöckner seinen Dank dem ehemaligen Verkehrsminister Hendrik Hering aus, der den dringend notwendigen Ausbau der Bundesstraße 414 vorangetrieben hätte. Zwischenzeitlich habe das Land zur Umsetzung dieser und weiterer Maßnahmen zusätzliches Personal eingestellt, um die Umsetzungen schneller und besser gewährleisten zu können. Sanierungen bzw. Ausbaumaßnahmen wurden darüber hinaus auch bei mehreren Landes- und Kreisstraßen sowie der historischen Brücke in Marienstatt in Angriff genommen. Zu den angedachten Ortsumgehungen in Kroppach und Müschenbach könnten dagegen noch keine konkreten Aussagen gemacht werden.
Im Sportbereich wurden neben dem Löwenbad erhebliche Investitionen in die Sanierung der Rundsporthalle sowie den Neubau des Gebäudes im Burbachstadion getätigt.

Auch im Feuerwehrwesen wurden erhebliche Mittel investiert. So wurden mehrere Feuerwehrfahrzeuge angeschafft sowie derzeit in Alpenrod ein neues Feuerwehrgerätehaus gebaut.

Im Bildungsbereich konnten alle Ziele umgesetzt werden. Die Grundschulen wie auch die Förderschulen blieben in ihrem Bestand erhalten. Daneben wurde im Bereich der Realschule Plus eine Fachoberschule installiert. Auch ist die Stadt Hachenburg durch den Sitz der Ausbildungsstätte der Deutschen Bundesbank Hochschulstandort geworden.

Umweltschutz wird großgeschrieben

Im Umweltschutz wurden - unter Einbeziehung der Eigenbetriebe- insgesamt rd. 35 Mio. Euro investiert. Besonders für die Erneuerung der Versorgungsleitungen der Werke sowie in die Modernisierung der Kläranlagen wurden erhebliche Summen investiert. Vorreiter sei die Verbandsgemeinde auch in der Gewässerentwicklung. Über die "Aktion Blau" seien zahlreiche Gewässer wieder in einen naturnahen Zustand versetzt worden.

Im Tourismusbereich sei in Maßnahmen wie die Ausweisung des Westerwald-Steiges, den Ausbau des Radwegenetzes sowie den Bau von Stegen investiert worden.

Diverse Maßnahmen seien im Bereich der Jugendförderung auf den Weg gebracht worden. Besonders zu nennen sei hier die Erweiterung des Jugendzentrums, die Installierung und Förderung des Jugendtaxis sowie die Errichtung des Jugendparlaments.

Kritisch sah Bürgermeister Klöckner die Umsetzung der Energiewende. Hinsichtlich der Windenergie sei man mit großer Euphorie an diese Maßnahme gegangen. Leider hätten die vielfältigen Verhandlungen mit Verbänden u.a. bislang nicht zu den gewünschten Ergebnissen geführt. Insofern seien die Ergebnisse der geplanten Maßnahmen leider noch offen.

Als weiteres großes Thema habe sich der Gesundheitsbereich erwiesen. Die Sicherung der ärztlichen Versorgung sei durch den Erhalt von Allgemeinmedizinern und Fachärzten sowie die Aufwertung des DRK-Krankenhauses gewährleistet.
Bürgermeister Klöckner wies darauf hin, dass die Verwaltung gut aufgestellt sei und umfangreiche Arbeiten bewältige. Erfolgreich würden bereits seit Jahren auch vielfältige Aufgaben wahrgenommen, die nicht bei allen Verbandsgemeinden angeboten würden, so z.B. die Untere Bauaufsicht oder die Kfz-Zulassungsstelle.

Abschließend bedankte sich Bürgermeister Klöckner bei den Bürgern, den Mitgliedern des Rates und der Ausschüsse sowie der Landesregierung für die gute Zusammenarbeit in der zu Ende gehenden Legislaturperiode.
Weiterhin gab Bürgermeister Klöckner bekannt, dass

  • die Eröffnung des neuen Kaufhauses Groß stattgefunden hat. Die politischen Gremien hätten den Rechtsrahmen dafür geschaffen, dass ein weiterer Anziehungspunkt in Hachenburg entstehe und eine Stärkung des heimischen Einzelhandels erfolge.
  • die zur Verfügung stehenden Plätze der "Ferienspaß-Aktion" in kürzester Zeit ausgebucht waren.
  • am 26.11.2013 eine unvermutete Kassenprüfung durch das Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamt stattgefunden habe. Wesentliche Beanstandungen habe es nicht gegeben.
  • das Land Zuschüsse von insgesamt rd. 145.000 € für Feuerwehr- und Jugendarbeit gewährt habe.
  • die KEVAG-Telekom angekündigt habe, für den Ausbau ihres Breitbandnetzes im Kreis rd. 18 Mio. Euro zu investieren. Da die Gemeinden in der Verbandsgemeinde Hachenburg bereits jetzt überdurchschnittlich gut versorgt seien, werden die Investitionen der KEVAG-Telekom hier später erfolgen. Lediglich in den Gemeinden im Bereich der Kroppacher-Schweiz erfolgen bereits im Frühjahr 2014 entsprechende Ausbaumaßnahmen.


Der Vorsitzende unterrichtete die Ratsmitglieder entsprechend den Bestimmungen der Gemeindeordnung über einen im Jahr 2013 abgeschlossenen Vertrag mit einem Rats- bzw. Ausschussmitglied.

Einstimmig beschloss der Verbandsgemeinderat dem Antrag der Grundschule Borod zuzustimmen, künftig den Namenszusatz "Mosaik" zu führen.
Flächennutzungsplan wird fortgeschrieben

Bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung wurden die Fortschreibungen des Flächennutzungsplanes beschlossen und die Bedenken der Landwirtschaftskammer Rheinland - Pfalz hinsichtlich der Fortschreibung zurückgewiesen. Durch die Fortschreibung wird eine Erweiterung des Gewerbegebietes Streithausen möglich gemacht.


Neue Ideen für das Löwenbad

Nach eingehender Diskussion beschloss der Verbandsgemeinderat mehrheitlich, in der Stellenübersicht der Verbandsgemeindewerke die Stelle einer Badleiterin/eines Badleiters für das Löwenbad auszuweisen. Durch die Ausweisung einer solchen Stelle sollen Arbeitsabläufe optimiert werden.

Im nicht öffentlichen Teil der Ratssitzung erfolgten Auftragserteilungen für Planungen und Umsetzung von Maßnahmen an der Grundschule „Am Schloss“.
Einstimmig wurde die Erteilung von Handwerkeraufträgen für Baumaßnahmen an der Grundschule Borod sowie am Jugendzentrum Hachenburg beschlossen.
Abschließend erfolgten Beratungen und Beschlussfassungen über eine Personalangelegenheit bzw. einen Zuschussantrag.

Am 03. April 2014 wurde das Hachenburger Familien-Modehaus der Firma GROSS neu eröffnet

Am 03. April 2014 wurde das Hachenburger Familien-Modehaus der Firma GROSS neu eröffnet

Im Obergeschoss des neuen Gebäudes in der Saynstraße 22 präsentiert sich das alteingesessene Hachenburger Unternehmen in ganz neuer Optik.

Auf über 2.500 m² bietet GROSS alles rund um das Thema Mode und Bekleidung. Die Sortimente für die Junge Mode, die Damen- und die Herrenabteilung wurden durch neue und attraktive Marken aufgewertet und ausgebaut.

Auch das Angebot in der Wäsche- und Kinderabteilung wird mit neuen und frischen Sortimenten ausgebaut. Strümpfe und Lederwaren runden das Modeangebot bei GROSS in Hachenburg ab.

Einen besonderen Stellenwert werden die Kundenberatung und der Service bei GROSS einnehmen. Dazu gehört natürlich auch eine gemütliche Kaffeeecke mit dem dazugehörigen „Lesestoff“ oder die zeitgemäße Internetseite Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.gross-hachenburg.de sowie die bereits mit großem Erfolg eingeführte GROSS-Treuekarte.

Zusammen mit allen anderen Fachgeschäften der mittelalterlichen Stadt und dem Hachenburger Werbering entsteht so ein tolles „Komplettpaket“ für die Stadt Hachenburg und die umliegenden Gemeinden.

Der erste Beigeordnete Karl-Wilhelm Röttig und Verbandsbürgermeister Peter Klöckner gratulierten dem neuen Inhaber Volker Schürg, seiner Frau Elke und dem Partner der Eheleute, Sascha Krumm, sowie dem gesamten GROSS-Modeteam von Herzen zur Eröffnung und wünschten allzeit gute Geschäfte in Hachenburg.

Stadtbücherei Hachenburg erfreut sich großer Beliebtheit

Stadtbücherei Hachenburg erfreut sich großer Beliebtheit

Bei einem Pressefrühstück in den Büchereiräumen wurde der Jahresbericht 2013 der Stadtbücherei  Hachenburg vorgestellt. Des Weiteren informierte Delya Gorges, Leiterin der Stadtbücherei, zusammen mit ihrem Team über die zahlreichen Aktivitäten der Einrichtung in 2014. Karl-Wilhelm Röttig, Erster Beigeordneter der Stadt Hachenburg betonte, dass sowohl die erheblichen Investitionen, die die Stadt in den letzten Jahren getätigt habe, wie auch die engagierte Arbeit  der Mitarbeiterinnen  gleichermaßen zum Erfolg der Stadtbücherei beitragen würden.

Ein jeder, ob Lesefreund oder Informationssuchender, ob Jung oder Alt, ist bei der Stadtbücherei an der richtigen Adresse. Bei dem reichhaltigen Angebot von rund 16.000 Büchern verschiedenster Genres und aus vielen Wissensgebieten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Daneben bietet die Stadtbücherei  insgesamt rund 2.500 Hörbücher, Musik-CDs, CD-Roms und Spiele an. Viele Zeitschriften runden das Angebot ab. Durch die Beteiligung am ONLEIHE-Verbund Rheinland-Pfalz wird das „Vor-Ort-Angebot“ noch um rund sage und schreibe 20.000 elektronische Medien zum Herunterladen auf den heimischen Computer oder andere mobile Geräte ergänzt.

Ein Blick in die Statistik des Jahresberichtes zeigt, dass die Stadtbücherei Hachenburg in 2013 mit 78.533 Entleihungen einen neuen Ausleihrekord aufstellen konnte. Rund 8.000 Ausleihen entfallen dabei auf die ONLEIHE. 1.722 Büchereiausweise wurden in 2013 zur Ausleihe genutzt, auf jeden sechsten Ausweis wurden auch elektronische Medien ausgeliehen. Der Nutzer von heute mag Papierbücher, schätzt aber auch das digitale Lesen. Vom Kunden nachgefragte Literatur, die weder vor Ort noch über die ONLEIHE verfügbar war, wurde per Fernleihe deutschlandweit aus anderen Bibliotheken geordert. Ein Service, den die Kunden schätzen, was die Zahl von 468 Fernleihbestellungen in 2013 belegt.

Das Angebot der Stadtbücherei geht jedoch weit über das Bereitstellen des umfangreichen Medienbestandes hinaus. Für literaturbegeisterte Erwachsene bieten monatlich stattfindende Literaturkreistreffen einen schönen Rahmen, um sich über Gelesenes auszutauschen. Vortragsveranstaltungen und Lesungen runden das Angebot für Erwachsene ab. Für die Kinder liegt der Schwerpunkt bei den Angeboten in der Leseförderung. Büchereiführungen, Leseclub, Büchereipiraten, Lesungen mit Bastelangebot und die Teilnahme an verschiedenen landesweiten Leseförderaktionen werden durchgeführt. Beim Lesesommer 2013 nahmen mit 263 Anmeldungen rund 70 % mehr Kinder als im Jahr zuvor teil. Der enorme Zuwachs war vor allem durch eine Beteiligung von Grundschulen aus dem ganzen Verbandsgemeindegebiet erreicht worden.

Viel Interessantes hat auch das Jahresprogramm 2014 zu bieten. Ab 25. April darf man sich in den Räumen der Bücherei auf die Jubiläumsausstellung „700 Jahre Stadtgeschichte“ freuen. Am 13. Mai wird Christine Kranz, Referentin der Stiftung Lesen, Mainz, einen Vortrag für Eltern und andere Interessierte mit dem Thema „Wie bringt man Kinder zum Lesen?“ halten. Das Veranstaltungshighlight des Jahres findet am 24. Mai statt, wenn Harald Martenstein im Rahmen der Westerwälder Literaturtage „Seine besten Kolumnen“ lesen wird.  Mit  einem bunten Nachmittag mit Spiel- und Rätselspaß startet die Stadtbücherei  am 14. Juli in den diesjährigen Lesesommer. Die große Lesesommerabschlussfeier für alle erfolgreichen Teilnehmer mit Zauberer, Tombola und Ehrungen wird am 26. September stattfinden.  Auch im Rahmen der „Bibliothekstage Rheinland-Pfalz“ bietet die  Stadtbücherei  eine Veranstaltung am 05. November an. Mit Ibrahima N’Diaye, genannt Ibo, kommt ein aus dem Senegal stammender, in Saarbrücken lebender Germanist und Allround-Künstler nach Hachenburg, der gekonnt mit der deutschen Sprache, dem saarländischen Dialekt und dem  „Schwyzer Dütsch“ zu spielen weiß. Im Dezember werden im Vogtshof wieder viele Kinderaugen leuchten, wenn die Stadtbücherei zu adventlichen Geschichten, Bilderbuchkino und Weihnachtsbasteleien einlädt.

Der Web-Auftritt der Bücherei bekommt in 2014 eine „Frischzellenkur“. Während die Programmierung schon abgeschlossen ist, wird die neugestaltete Homepage nun noch vom Büchereiteam mit „Leben gefüllt“. Erweitert und informativer wird sie ab Juni allen Interessierten zur Verfügung stehen.

Wer schon immer mal wissen wollte, wie es ist, ein Buch auf einem E-Book-Reader zu lesen, die Anschaffung eines solchen aber noch scheut, der kann dies ab August in der Bücherei tun. Für zunächst ein halbes Jahr stehen vier E-Book-Reader zur Ausleihe zur Verfügung. Eine gute Gelegenheit, sich mit der Technik selbst und mit dem Lesen eines elektronischen Buches auf dem Gerät auseinanderzusetzen.

In der Zeit von Ende Juli bis Ende Oktober wird es anlässlich des Stadtjubiläums noch ein ganz besonderes Angebot  für Kinder geben. Im Rahmen einer Lesung und eines Bilderprojektes sollen die Kinder eine Vorstellung entwickeln, wie Hachenburg wohl vor 700 Jahren ausgesehen hat und wie Hachenburg in 700 Jahren aussehen könnte.

Röttig bemerkte, bei den vielen Veranstaltungen, die im Jubiläumsjahr „700 Jahre Stadtrechte“ stattfänden, ob in der Bücherei oder anderswo, seien auch die Mitarbeiter des Bauhofes immens gefordert. Er lobte an dieser Stelle die Männer für ihren vorbildlichen Einsatz.

Dass Service in der Stadtbücherei ganz groß geschrieben wird, zeigt sich nicht zuletzt auch daran, dass die Stadtbücherei zum Kreis der zertifizierten Qualitätsbetriebe in Hachenburg gehört. Auch in 2014 wird das Büchereiteam wieder Maßnahmen im Rahmen der Servicequalität umsetzen und neue Maßnahmen planen, um für seine Kunden den Besuch in der Bücherei immer noch ein kleines Stück angenehmer zu gestalten und die Attraktivität des Büchereiangebotes weiter zu erhöhen.

In diesem Zusammenhang erläuterte Röttig, wie wichtig es ihm sei, dass sich auch die Verwaltung mit ihren Betrieben mit Service-Qualität auseinandersetze. Mit der Zertifizierung würde deutlich, dass man die Einzelhändler der Stadt nicht allein stehen lasse. Alle würden an einem Strang ziehen, wenn es um die Qualität der Stadt gehe.

Die Beteiligung der Bürger ist gefragt!

Die Stadt Hachenburg ruft ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger zur aktiven Beteiligung bei der Konzepterstellung für die historische und funktionale Umgestaltung des Hachenburger Burggartens auf

In der letzten Sitzung des Stadtrates wurde das Planungsbüro Henne, Wuppertal, mit der Konzepterstellung für eine Umgestaltung des Hachenburger Burggartens beauftragt. Diese Konzepterstellung wird mit rd. 46% der Kosten aus dem europäischen LEADER-Projekt gefördert. Ziel einer solchen Planerstellung ist ein Handlungskonzept für den Burggarten mit nach Priorität geordneten Maßnahmen. Und genau hier sind Sie, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hachenburg gefragt !
Wir bitten Sie um die Einreichung von Vorschlägen und Ideen zur Umgestaltung des Burggartens. Folgende Fragen können als Hilfestellung zur kreativen Ideen- und Vorschlagsentwicklung dienen: Wie stellen Sie sich den Burggarten vor ? Was sollte geändert werden ? Was sollte unbedingt bedacht werden ?.
Mit diesen Vorschlägen werden sich dann das beauftragte Planungsbüro, die Verwaltung sowie die städtischen Gremien beschäftigen.
Sollten Sie also Ideen und Vorschläge haben, bitten wir Sie, diese bis zum 15. Mai 2014 beim Rathaus, Gartenstraße 11, 57627 Hachenburg, einzureichen. Natürlich können Sie sich auch direkt per E-Mail an den zuständigen Sachbearbeiter, Herrn Armin Teutsch (a.teutsch@hachenburg-vg.de), oder an den Ersten Beigeordneten der Stadt Hachenburg, Herrn Karl-Wilhelm Röttig (kw.roettig@hachenburg.de), wenden.

Wir freuen uns über ideenreiche Vorschläge!

Borngasse in Hachenburg wird heute wieder für den Verkehr freigegeben

Borngasse in Hachenburg wird heute wieder für den Verkehr freigegeben

Beim heutigen Ortstermin konnten sich Bürgermeister Peter Klöckner und der städtische Erste Beigeordnete Karl-Wilhelm Röttig vom bevorstehenden Ende der Arbeiten in der Borngasse überzeugen.

Beide zeigten sich erfreut, dass die Borngasse ab heute Nachmittag nach einer Bauzeit von nur sieben Wochen wieder für den Verkehr freigegeben wird. Ursprünglich war mit einer weitaus längeren Bauzeit gerechnet worden. Die Arbeiten im Einmündungsbereich der Schulstraße dauern noch bis Ende dieser Woche an. Dann wird auch dort wieder eine Durchfahrt möglich sein.

Im Baustellenbereich wurden die Wasser- und Stromleitungen erneuert und Wärmeleitungen zur zukünftigen Wärmeversorgung von Schloss Hachenburg erstmalig verlegt.

Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg bedanken sich bei den Anliegern für das entgegengebrachte Verständnis und den ausführenden Firmen für die gute und schnelle Arbeit.

Hering unterstützt Fördervorhaben der Gemeinde Mündersbach am alten Freibad

Die Ortsgemeinde Mündersbach plant das Gelände um das alte Freibad landschaftlich aufzuwerten. Hierfür hat die Ortsgemeinde gemeinsam mit dem Planungsbüro Redlin ein Konzept erarbeitet, die Umgestaltung dieses Freizeitgeländes zu einem Familienpark am Teich vorzunehmen.
Bürgermeister Helmut Kempf hat sich hierfür den heimischen Landtagsabgeordneten nach Müschenbach eingeladen um im gemeinsam mit Bürgermeister Peter Klöckner die Pläne vorzustellen und ihn um seine Unterstützung gebeten.

Neben umfangreichen Pflanzarbeiten und Wegegestaltungen soll auf diesem Gelände noch ein Spielplatz entstehen. Die Gemeinde plant laut Bürgermeister Helmut Kempf mit zuwendungsfähigen Kosten von rund 104.000 Euro. Bürgermeister Klöckner hat errechnet, dass für diese Maßnahme einen Zuschuss aus dem Dorferneuerungskonzept in Höhe von gut 41.000 Euro möglich wäre.
„Die Idee aus dem Gelände am Teich einen Familienpark für die großen und die kleinen Mündersbacher zu machen ist sehr überzeugend“, so MdL Hendrik Hering. „Ich werde mich beim Innenminister selbstverständlich persönlich dafür einsetzen, dass diese tolle Idee auch durch die Landesregierung gefördert wird“, so der Abgeordnete weiter. Er zeigte sich zuversichtlich, dass Mündersbach schon bald eine gute Nachricht aus Mainz erreichen wird.

Bürgermeister Klöckner und Ortsbürgermeister Kempf zeigten sich erfreut über diese Aussagen des heimischen Landtagsabgeordneten und luden Hering schon heute zur feierlichen Eröffnung des Geländes ein.

Aus der letzten Sitzung des Stadtrats vom 24.03.2014

Zu Beginn der voraussichtlich letzten Stadtratssitzung vor den Kommunalwahlen konnte der Vorsitzende zahlreiche Zuhörer begrüßen.

Im Anschluss wurde Frau Nadine Nauroth, die nach dem Ausscheiden von Frau Barbara Metzger im Stadtrat nachgerückt ist, vom Vorsitzenden per Handschlag verpflichtet.

Darüber hinaus informierte der Erste Beigeordnete die Ratsmitglieder und Zuhörer über wesentliche Punkte geleisteter Arbeit, die in der auslaufenden Legislaturperiode von 2009 bis 2014 zu bewältigen war.

Weiterhin teilte der Vorsitzende den Anwesenden mit, dass

  • zwei Eilbeschlüsse gefasst wurden. So wurden im Bereich des Burggartens notwendige Baumpflegearbeiten an den wirtschaftlich günstigsten Bieter mit einem Auftragsvolumen von rd. 46.000 € vergeben. Des Weiteren wurden mehrere Einzelaufträge für die Erweiterung des Kinderhauses (II. Bauabschnitt) mit einer Gesamtsumme von rd. 183.000 € erteilt.
  • das Kinderhaus Hachenburg für die Jahre 2012-2014 als „Vorbildkita“ ausgewählt wurde. Das Land legte hierzu ein Förderprogramm „Schwerpunkt Kitas Sprache & Integration“ auf und bewilligte für den obigen Zeitraum Zuwendungen in Höhe von insgesamt 68.750 €. Die Förderung in 2014 betrage wie im Vorjahr 25.000 € und werde einerseits für die Personalkosten einer Fachkraft für Sprachförderung sowie für Sachkosten (u. a. für Fortbildungen) verwendet.
  • die Premiere des Films „Hagenberg“ sehr gut gelungen sei. Dieser Film sei das Topereignis für Hachenburg und wäre ohne die großartige Arbeit von Herrn Thomas Sonnenschein nicht möglich gewesen. Dass sich die ursprünglich angedachte Filmlänge von 50 min auf nunmehr 154 min verdreifacht habe, unterstreiche einmal mehr die Arbeit von Thomas Sonnenschein und seiner Crew.
  • eine Anfrage der CDU-Fraktion im Haupt- und Finanzausschuss zu der Situation der Kinderspielplätze umfangreich beantwortet wurde. Zwischenzeitlich wurden Fachfirmen für das Aufstellen der bereits neu angeschafften Geräte angeschrieben, da eine zeitnahe Ausführung durch den städtischen Bauhof nicht realisierbar sei.
  • der Auftrag für die Leerrohrverlegung (Stromversorgung) unter der Straße Alexanderring in Richtung Burggarten erteilt wurde.
  • im Andachtwald eine Begehung mit den Pfarrern und Bestattern stattgefunden habe. Es wurde angeregt einen kleinen Unterstand zu errichten und zwischenzeitlich lägen der Verwaltung bereits Pläne vor. Der Aufbau werde durch das Forstamt in Eigenregie durchgeführt. Aktuell seien 9 Grabstätten belegt, 12 weitere Grabstätten wurden veräußert und eine große Anfrage nach Plätzen sei zu verzeichnen.

Im nächsten Tagesordnungspunkt wurden im Bereich Wohnpark Rothenberg die Vergaberichtlinien bezüglich der Veräußerung von Baugrundstücken angepasst.
Demnach sollen in einem Teilbereich des Baugebietes die vorhandenen Baugrundstücke mit einer kleineren Grundstücksgröße angeboten werden. Ferner soll die Bauverpflichtung bei einem Kauf von zwei nebeneinanderliegenden Grundstücken für das zweite Grundstück wegfallen. Als weitere Änderung ist die Verdopplung der sog. Kinderkomponente auf 10 €/m² und Kind, max. jedoch 20 €/m² vorgesehen.

Im anschließenden Tagesordnungspunkt informierte die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Frau Gabriele Greis, auf Anfrage der CDU-Fraktion die Anwesenden über die geplante Baumaßnahme im Bereich Wilhelmstraße. Auf die durchgeführte Anliegerversammlung vom 28.02.2014 wurde hingewiesen. Der Zeitplan sieht vor, dass mit dem Ausbau der Wilhelmstraße nach der Kirmes begonnen wird. Im Anschluss erfolgt der Ausbau Alter Markt, Schlossberg und Friedrichstraße.

Die Gesamtbaumaßnahme muss bis Dezember 2016 abgerechnet sein. Für die Veranstaltungen Katharinenmarkt und Weihnachtsmarkt werden die Baumaßnahmen eingestellt und mögliche Baugruben geschlossen, so dass eine durchgängige Begehbarkeit gewährleistet ist.

Die angesetzte Einwohnerfragestunde wurde insbesondere von Anwohnern des Wohnparks Rothenberg rege genutzt. Die Fragen wurden durch den Vorsitzenden und Mitarbeiter der Verwaltung beantwortet.

Im nicht öffentlichen Teil wurde über die Auftragsvergabe für die Konzepterstellung anlässlich der Umgestaltung des Burggartens beraten und beschlossen.

Weiterhin wurde über die Vermarktung der städtischen Grundstücke im Bereich Gewerbegebiet B 413 sowie die Vergaberichtlinie für ein Gewerbegrundstück in diesem Bereich beraten und beschlossen.

Über eine mögliche Zuschussgewährung hatte der Stadtrat ebenfalls zu beraten und zu entscheiden.

Im Weiteren wurde der Austausch von Lichterketten im Burggarten sowie die Beleuchtung auf dem Alten Markt anlässlich der Kirmes beraten und beschlossen.
Abschließend erhielten die Ratsmitglieder den Jahresbericht 2013 der Stadtbücherei Hachenburg.

Die Schlussworte richtete der Erste Beigeordnete Karl-Wilhelm Röttig an die Ratsmitglieder und bedankte sich für die gute und konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten im Stadtrat während der abgelaufenen Legislaturperiode.

Schulsozialarbeit auch für Grundschulen ein wichtiger Baustein

Schulsozialarbeit auch für Grundschulen ein wichtiger Baustein

Bürgermeister Peter Klöckner und Erste Beigeordnete Gabriele Greis informierten sich im Gespräch mit Mechthild Brenner und Renate Käufer über die Arbeit der „Sorgenbüros“, die der Kinderschutzbund derzeit an den Grundschulen Kroppach, Roßbach, Müschenbach, Altstadt und Alpenrod  betreibt. Hintergrund des Angebotes war die Möglichkeit, im vergangenen Jahr kurzfristig aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepaketes ergänzende, jedoch befristete Schulsozialarbeit anzubieten. Von dieser Möglichkeit machten viele Grundschulen umgehend Gebrauch. Die Tätigkeit der Sorgenbüros schildert Mechthild Brenner als sehr unterschiedlich gestaltete Aufgabe.

„Die Kinder haben die Möglichkeit, sich an eine erwachsene Person vor Ort zu wenden, die nicht unmittelbar zum Schulalltag gehört, aber für alle denkbaren Sorgen und Nöte zur Verfügung steht. Die reichen von kleinen Problemen im Schulalltag bis hin zu  großen Problemen wie Mobbing oder auch Schwierigkeiten im Elternhaus, z.B. in Trennungssituationen. Oft können unmittelbare Hilfsangebote unterbreitet werden, aber in vielen Fällen ist es einfach wichtig, dass die Kinder jemand haben, der ihnen zuhört und sie ernstnimmt.“

Auch die Schulleiterinnen und Schulleiter der Grundschulen empfinden das Angebot als große und wichtige Bereicherung des Schulalltags, das viele der geschilderten Problematiken von den Lehrkräften nicht aufgefangen werden können. Entsprechend groß war auch die Resonanz aus diesen Reihen, als die befristet zur Verfügung stehenden Mittel nicht verlängert wurden.

„Wir setzen die Angebote bis Jahresende auf jeden Fall aus eigenen Mitteln fort, das sind uns die Kinder wert.“ so Mechthild Brenner.

Auch die Grundschule am Schloss in Hachenburg in Trägerschaft der Verbandsgemeinde Hachenburg verfügt als Schwerpunktschule bereits seit geraumer Zeit über ein Angebot der Schulsozialarbeit aus Mitteln des Schulträgers. Auch hier sind die Erfahrungen ausgesprochen positiv, wie die Erste Beigeordnete Greis aus Gesprächen mit der Schulleitung und dem Elternbeirat berichten konnte.

„Diese vielen positiven Rückmeldungen nehmen wir ernst,“ so Bürgermeister Peter Klöckner. „und wir wollen den Kinderschutzbund mit dieser Aufgabe nicht allein lassen.“

Die Verwaltung wird daher den zuständigen Gremien empfehlen, für die Schulsozialarbeit an kleinen Grundschulen einen zusätzlichen Etat für das kommende Haushaltsjahr zur Verfügung zu stellen.

Neubau des Feuerwehrhauses Alpenrod schreitet voran

Neubau des Feuerwehrhauses Alpenrod schreitet voran

Bürgermeister Peter Klöckner und Erste Beigeordnete Gabriele Greis konnten sich vor Ort mit Vertretern der Feuerwehr, der Ortsgemeinde, der Verwaltung und dem Architekten Thorsten Boldt von dem planmäßigen Fortschritt des Neubaus des Feuerwehrhauses in Alpenrod überzeugen. Das Gebäude wird danach wie vorgesehen im September 2014 von der Feuerwehr in Betrieb genommen werden können.

Nachdem in der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses mit den Fassadenarbeiten die letzten Baugewerke für das Gebäude vergeben wurden, kann davon ausgegangen werden, dass auch der veranschlagte Kostenrahmen eingehalten wird. Von den geschätzten Baukosten in Höhe von 625.000 € trägt die Verbandsgemeinde Hachenburg 300.000 € und das Land 150.000 €. Die Restfinanzierung übernimmt die Ortsgemeinde Alpenrod mit Unterstützung durch die Feuerwehr Alpenrod, die durch ihren engagierten Einsatz bei den Eigenleistungen den finanziellen Aufwand deutlich senken will.

Wehrführer Jens Nilges und sein Stellvertreter Matthias Mies freuten sich, dass bei dem Projekt nicht zuletzt wegen der hohen Motivation der Feuerwehrangehörigen (fast) alle Wünsche der Feuerwehr berücksichtigt werden konnten.

Auch Architekt Thorsten Boldt lobte die gute Zusammenarbeit bei dieser Baumaßnahme sowie die Qualität der bisher ausgeführten Leistungen.

Ortsbürgermeisterin Beate Salzer hob nochmals die gute Standortentscheidung hervor und sieht in dem markanten Gebäude am Ortseingang eine Bereicherung für die Gemeinde.

Bei der Ortsbesichtigung wurde anschließend die Gestaltung der Außenanlagen unter Berücksichtigung der künftigen Parksituation sowie die Eigenleistungen der Feuerwehr im Detail besprochen.

Legislatur - Rückblick 2009-2014 der Stadt Hachenburg

Legislatur - Rückblick 2009-2014 der Stadt Hachenburg
Legislatur - Rückblick 2009-2014 der Stadt Hachenburg
Legislatur - Rückblick 2009-2014 der Stadt Hachenburg

In der letzten Stadtratsitzung informierte der Erste Beigeordnete Karl-Wilhelm Röttig über wesentliche Maßnahmen der ablaufenden Legislaturperiode.

An der Sanierung Löwenbad war die Stadt mit einem Drittel der Kosten beteiligt. Das Gerichtsurteil wegen der aufgetretenen Mängel ist inzwischen rechtskräftig und besagt, dass die Verwaltung keinerlei Schuld an den Missständen trägt und die Verursacher den Schaden – der in die hunderttausende geht – ersetzen müssen.
Damit wurde in Hachenburg trotz des damit verbundenen Ärgers ein neuwertiges aber mehrere Millionen günstigeres Bad gebaut als anderorts.

In der Stadthalle wurden der Toilettenbereich und der Schankraum neu hergerichtet.

Der Friedhof in Altstadt wurde saniert, die Wege ausgebaut, eine Urnenwand installiert und eine Lautsprecheranlage installiert (die bei richtiger Handhabung auch klappt).

Der Friedhof Hachenburg wurde durchforstet, die Hecke um die Ehrenmäler entfernt und durch eine neue ersetzt, sowie eine weitere Urnenstele errichtet.
Am Judenfriedhof wurde die Umfassungsmauern aufwändig repariert und saniert.
Das Mehrfamilienhaus Lohmühle wurde an das Nahwärmenetz angeschlossen und ebenfalls saniert.

Der Bootsweiher wurde neu angelegt und verpachtet.

In mehreren Straßen wurde die Beleuchtung erneuert, z.B. am Bachweg und in der Freiherr-vom-Stein-Straße.

Nach Prozessen mit dem Architekten, welche die Stadt auch gewonnen hat, konnte endlich das historische Rathaus in der Perlengasse  im Fassadenbereich erneuert werden.

Vorzeigewerk der städtischen Bautätigkeit  ist natürlich der Vogtshof. Dass diese Generalsanierung gelungen ist, zeigt die hohe Frequentierung durch Hochzeiten, Lesungen, Ausstellungen und u.v.m. Die Hachenburger haben das Haus angenommen.

In der Färberstraße wurde ein Parkplatz angelegt und mit Tischplatanen bepflanzt. Ein neuer Treffpunkt für Jung und Alt ist hier entstanden.

Unser Kinderhaus, welches inzwischen eine Musterkita ist, wird erweitert und am 20.03.14 fand der Spatenstich dazu statt. Zwischendurch hatten wir einen größeren Wasserschaden in der KITA zu bewältigen. Diese schwierige Situation wurde von dem Team um die Leiterin Frau Dierlich, aber auch von den Eltern und besonders den Kindern ganz toll gemeistert.

Auch das Sportlerheim wurde gemeinsam mit der VG Hachenburg neu gebaut und an den TuS Hachenburg vermietet.  Das Burbach Stadion ist heute sicherlich eine der schönsten Sportstätten im weiten Umfeld.

Durch die VG wurde und wird noch das Nahwärmenetz ausgebaut, das großen Nutzen bringen wird. In diesem Zuge wird zur Zeit in der Borngasse und am Alexanderring gebaut. Hier sei der Baufirma ein Lob ausgesprochen.
Für die Umwelt wird sicher dadurch sehr viel getan, wenn man bedenkt, dass das Schloss bisher elektrisch geheizt wurde.

Im Rahmen des Nahwärmenetzausbaus wurde auch der Birkenweg erneuert. Alte Bäume wurden gefällt und junge wieder neu gepflanzt. Auch die Straßenbeleuchtung wurde erneuert.

Für jeden ersichtlich und von den meisten gelobt, wurde der Fahnenpark an der Westrandstraße gemeinsam mit dem Lions Club Montabaur-Hachenburg errichtet, um auf ein besonderes Jahr in Hachenburg hinzuweisen.

Die Anlegung eines Bauerngartens in der Färberstraße ist beschlossen und geplant. Die Bauarbeiten werden demnächst beginnen und  Interessenten für den Garten haben sich gemeldet.

Dem ging der Erwerb der Häuser Christian und Breuer voraus.
Das Haus Breuer wird in diesem Jahr noch als Ausstellungshaus genutzt, weil es als „Facebook house“ sehr bekannt und beliebt wurde.

Auf der B 413 war eigentlich ein Kreisel geplant, der das neue Gewerbegebiet Rtg Hattert/Lindenstraße/Möbel Meyer erschließen sollte. Durch geschicktes Verhandeln haben wir es geschafft, dass das Projekt durch den Bund bzw. das Land finanziert wurde und die Stadt daher etwa 750.000 Euro gespart hat.
Ebenso wurde dort die gefährliche Kuppe entschärft.

Das neue Baugebiet Rothenberg wurde ausgewiesen und bisher wurden 16 Grundstücke verkauft, d.h. die Kosten der Stadt haben sich schon amortisiert.
Im Baugebiet Hintere Rüge/Stollmigswiese ist der Endausbau erfolgt und die Endabrechnungen getätigt.

Bürgermeister und Stadtrat sind mit gutem Beispiel vorangegangen und haben ihre Bezüge um 10 Prozent gekürzt, bevor die freiwilligen Zuwendungen an die Vereine im gleichen Umfang gekürzt wurde.

Durch Herrn Dr. Grathoff, unseren vorherigen Stadtarchivar, wurde eine Stadtchronik geschaffen, die allseits gelobt wird und die zu einer geschichtsträchtigen Stadt wie Hachenburg gehört.

In dem Zusammenhang darf der Film „Hagenberg“ von Thomas Sonnenschein nicht fehlen, der einen für Hachenburg so nachhaltigen Film gemacht hat.  Aber so etwas kann nur gelingen, wenn die Bürger mitmachen und so geht der Dank an die Darsteller, die alle über sich hinausgewachsen sind und an die gesamte Crew, die bei dem Film mitgewirkt hat.

Der Stadtrat hat im Zuge der Renovierung des Vogtshof glücklicherweise auch den Ausbau der Stadtbücherei betrieben. Auch dort haben wir eine „Mannschaft“ unter der Leitung von Frau Gorges, die mit Herz und Seele die Bücherei betreiben.

All die Jahre, aber besonders in diesem Jubiläumsjahr, ist eine städtische Abteilung, neben dem Bauhof, besonders belastet. Aber auch hier kann ich nur sagen, dass alle Schwierigkeiten bisher gemeistert wurden und die Hachenburger Kulturzeit Hachenburg über die Grenzen hinaus bekannt und beliebt gemacht hat.

Wir sind auch eine neue Patenschaft eingegangen und zwar mit dem 2. Lazarett Regiment 21 Westerwald in Rennerod, wo sich inzwischen ein reger Kontakt entwickelt hat und wir unseren jungen Soldaten den Rücken stärken wollen, indem wir ihre Arbeit für unser Land achten und anerkennen.

Für mich war es ein wichtiger Anlass - für die Stadt nur ein kleiner - die Wiederbeschaffung des Adlers und die damit verbundene „Einweihungsfeier“. Die Aufklärung des Adlerdiebstahls war so mit meine letzte dienstliche Handlung als Polizeibeamter und daher für mich schön.

Die Beschilderung historischer Gebäude ist in Arbeit und dazu passt die 3D-Doku-DVD zur Innenstadtsanierung. Hier ist die Stadt in 3D-Zeiten zu betrachten.
Auch in dieser Hinsicht erwähnenswert ist die Errichtung eines Lapidariums, verbunden mit einer Ausstellung zur Stadtgeschichte im Ratskeller.

Bei unserer Waldbewirtschaftung haben wir uns dazu entschlossen, mehr Gewicht auf Nachhaltigkeit als auf Gewinn zu legen.

Die notwendigen Baumgutachten für die Bäume im Innenstadtbereich ist fast fertig und zum Teil schon abgearbeitet.

In der vergangenen Zeit haben wir im Sinne des Einzelhandels großflächige Firmenansiedlungen verhindern können. Dies geschah sicherlich im Sinne unseres Werberinges und auch der Angehörigen der Q-Stadt-Initiative.

Hier kann ich nur anmahnen, zusammen zu arbeiten und nicht gegeneinander, denn alle wollen nur das Beste für unsere Stadt. Wir sind froh, das Hachenburg 2011 erste Q-Stadt in Rheinland-Pfalz geworden ist.

Wir haben viele Zuschüsse geleistet.

So unter anderem an den kath. Kindergarten in Höhe von 100.000.- Euro zur Vergrößerung. Dem ev. Kindergarten haben wir ein Grundstücksgeschenk gemacht und zur Sanierung der ev. Kirche in Altstadt 25.000.- Euro geleistet.

Wie bereits geschildert wurden die Vereine unterstützt; besonders aber der Ruanda Verein, das Landschaftsmuseum und auch die Geschichtswerkstatt. An Großinvestitionen wurden die Bauvorhaben der Fam. Bonn im Innenstadtbereich und Jost begleitet.

Auch der Schützenverein wurde mit einem Zuschuss für das Vereinsheim bedacht.
Folgende Firmen wurden in Hachenburg angesiedelt bzw. haben sich zu Neubauten entschlossen: Das DRK Kurzzeitpflegeheim mit 2 Bauabschnitten, der Hit-Markt, der demnächst eröffnet, die Fa. Unimet, die den Standort bei uns groß erweitert hat sowie die Fa. Hottgenroth, die große Investitionen plant. Durch unsere Innenstadtsanierungen sind über 20 Millionen Euro in den letzten 25 Jahren verbaut worden.

Jetzt steht noch der Ausbau der Innenstadt an.  In dieser Zeit wird, um die Einwohner zu informieren, ein Baubüro in der Innenstadt geöffnet.
Um jungen Familien die Möglichkeit zu geben, auch in Hachenburg ein preisgünstiges Grundstück erwerben zu können, haben wir Überlegung angestellt, die Industriebrache Genschow anzukaufen, abzureißen und dort dann preiswerte  Grundstücke anzubieten.

Auch mit der Überplanung des Burggartens soll ein Schritt in Richtung Zukunft gemacht werden. Hohe Zuschüsse der EU sind in Aussicht gestellt. Für 2015 ist die Ortsdurchfahrt Altstadt geplant. Der Ausbau der B414 wird vom Land vorangetrieben und nach dem Ausbau Schneidmühle soll die 3. Spur Richtung „Dicker Baum“ gebaut werden.

Unsere Bürger bekommen die Möglichkeit sich selbst an der Windkraft zu beteiligen. Auch deshalb ist Hachenburg dem Solidarpakt der VG Gemeinden beigetreten.

Die Finanzlage der Stadt gegenüber vergleichbaren Städten im Land, unter Einbeziehung des städtischen Vermögens ist so gut, dass wir nicht am kommunalen Entschuldungsfond teilnehmen dürfen.

Dazu möchte ich abschließend sagen, dass die Vielzahl der vorgenannten Projekte unserem früheren Bürgermeister Peter Klöckner, Gabriele Greis, aber auch Hendrik Hering und deren guten Verbindungen zur Landesregierung zu verdanken ist.

Sicher habe ich noch ganz viele Dinge vergessen, aber man sieht an den genannten Themen schon, dass der Stadtrat gute Arbeit geleistet hat.

Löwenstarkes Hachenburg

Hachenburg möchte Qualitätsstadt bleiben

Im Sommer 2011 wurde Hachenburg als erste Stadt in Rheinland-Pfalz zur „QualitätsStadt“ ausgezeichnet.

Erreicht wurde dies dank der Aktivität von 20 Betrieben, der Stadtbücherei und der KFZ-Zulassungsstelle, die durch ServiceQualität Deutschland zertifiziert und mit dem begehrten Qualitätssiegel ServiceQualität der Stufe I, ausgezeichnet wurden.

Dieses Zeichen zeigt dem Endverbraucher, dass sich hier im Team mit Qualität intensiv beschäftigt wird.

QualitätsBetriebe zeichnen sich als sehr kundenorientierte Betriebe aus.

Auch nach der ersten Zertifizierung haben sich die Betriebe durch jährlich aufzustellende Maßnahmen in Sachen Servicequalität weiterentwickelt.

In den vergangenen drei Jahren wurde das Thema Servicequalität in den Hachenburger QualitätsBetrieben stets weiter mit Leben gefüllt.

Durch regelmäßige Treffen konnten sich die beteiligten Unternehmen mit aktuellen Fragen auseinandersetzen und von dem qualitätsorientierten Erfahrungsaustausch optimal profitieren.

Ein Leitsatz:

„Qualität ist, wenn der Kunde wiederkommt und nicht das Produkt!“

In diesem Jahr geht es nun darum, im Rahmen der Rezertifizierung weitere Qualitätsmaßnahmen zu definieren und das gesamte Projekt zu vertiefen und weiter auszubauen.

Der Kerngedanke zur ServiceQualität:

„Wer aufhört besser zu werden, hat schon lange aufgehört gut zu sein!“

Ziel ist, die ServiceQualität weiterzuentwickeln, die für Bürger, Kunden und Gäste der Stadt einen Erlebniswert schafft, der zum Wiederkommen einlädt.

Gerade die Kunden, die sich nicht von „Geiz ist geil“, Internet oder Outlet-Centern angesprochen fühlen, wenden sich immer mehr an Unternehmen, die mit ansprechendem Service begeistern.

Daher liegt die Stadt im Trend der Kundenbindung durch Servicequalität genau richtig und möchte auch in Zukunft erste QualitätsStadt in Rheinland-Pfalz bleiben.

Bereits seit Anfang Dezember 2013 haben Sie als Kunde, Gast und Bürger der Stadt Hachenburg die Möglichkeit, Ihre Ideen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge in Bezug auf Servicequalität und Leistungsbereitschaft der teilnehmenden Qualitätsbetriebe abzugeben.

Servicequalität kann nur vom Kunden definiert werden.

Die Chance, aktiv auf die weitere Verbesserung des Services und damit des Einkaufserlebnisses in Hachenburg mitzuwirken ist hiermit bis zum 31. März 2014 noch gegeben.

In jedem Q-Betrieb und im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburg.de/umfrage können Sie an der Umfrage teilnehmen!

Werden Sie Teil der QualitätsStadt und zertifizieren Sie Ihr Unternehmen zum QualitätsBetrieb!

Fragen zum Thema QualitätsStadt Hachenburg werden Ihnen gerne von der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Herrn Welters, (Tel.: 02662/801-115) oder von Q-Stadt-Koordinator Dietmar Kasper (Tel.: 02662/1023) beantwortet.

Mit dem symbolischen 1. Spatenstich startete ein weiteres Bauprojekt am Hachenburger Kinderhaus

Mit dem symbolischen 1. Spatenstich startete ein weiteres Bauprojekt am Hachenburger Kinderhaus

Zugegeben: Die vorhandenen Bagger und weitere Baustellenfahrzeuge hatten bereits mehr Erdaushub bewältigt als die Kinder und Offiziellen mit ihren Schaufeln, aber der im letzten Jahr beschlossene Erweiterungsbau am Kinderhaus sollte doch mit der allseits bekannten Symbolhandlung starten.

Mit Blick auf die geänderten Bedürfnisse und Konzepte der Kinderbetreuung war nach der Ausweisung von nunmehr 72 Plätzen zur Ganztagsbetreuung in der 6-gruppigen Einrichtung das vorhandene Raumangebot für die Zubereitung und Einnahme der Mahlzeiten nicht mehr ausreichend. Dass für eine Verbesserung dieser Situation eine Erweiterung des vorhandenen Bestands notwendig würde, stand außer Frage.

Das gut eingespielte Team des Kinderhauses mit der Leiterin Sabrina Dierlich fand in Dajana Wenzelmann-Klöckner als Inhaberin des dib Ingenieurbüros für Bauplanung mit Sitz in Dreifelden eine aufgeschlossene Ansprechpartnerin zur Umsetzung der notwendigen Änderungen. Dabei wurde bereits in der Planungsphase ein intensiver Austausch mit Katrin Lück aus der Bauverwaltung gesucht, die ein besonderes Augenmerk auf die Berücksichtigung unveränderbarer Gegebenheiten im Gebäudebestand und der bereits vorhandenen Ausstattung richtete.

Im Ergebnis stimmten dann die Stadt Hachenburg und die Ortsgemeinden Gehlert und Merkelbach der Planung zu, die außer dem Mensa- und Küchenbereich mit angeschlossenen Lager- und Sanitärräumen vorsah, dass wieder eine Kreativwerkstatt für die Kinder nutzbar sein sollte. An den entstehenden Kosten zur Umsetzung der Maßnahme in Höhe von rd. 375.000 € beteiligt sich der Westerwaldkreis mit einer Zuwendung in Höhe von 15.300 €. Die Ortsgemeinden Gehlert und Merkelbach, die zum Einzugsbereich des Kinderhauses gehören, zahlen zusammen rd. 37.000 €.

Während der ca. 6 Monate Bauphase werden sicher einige Herausforderungen im laufenden Betrieb der Einrichtung zu meistern sein, die Kinder allerdings lassen sich zunächst einmal vom Einsatz der großen Maschinen weniger stören als faszinieren.

Das Foto zeigt u.a. Sabrina Dierlich, Dajana Wenzelmann-Klöckner, Katrin Lück und den Ersten Beigeordneten der Stadt Hachenburg Karl-Wilhelm Röttig.

Aus der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde Hachenburg vom 18.03.2014

In der ersten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses im Jahr 2014 gab Bürgermeister Klöckner bekannt, dass der Verbandsgemeinde vom Land Rheinland-Pfalz Zuwendungen aus der Feuerschutzsteuer von 79.000 € für ein Tanklöschfahrzeug 20/40 sowie 50.000 € für ein Mittleres Löschfahrzeug gewährt worden seien. Ein weiterer Zuschuss des Landes sei in Höhe von 12.300 € zur Förderung der Jugendarbeit im ländlichen Raum gewährt worden. Zudem konnte der Vorsitzende mitteilen, dass der Umbau des Jugendzentrums Hachenburg im Zeitplan liege und im Sommer 2014 fertiggestellt werde. Weiterhin informierte Bürgermeister Klöckner, dass das Urteil im Klageverfahren der Verbandsgemeinde in Sachen Löwenbad gegen den Generalplaner und eine bauausführende Firma nun rechtskräftig sei. Ebenso teilte der Vorsitzende mit, dass das Kulturprogramm der Hachenburger KulturZeit für das Jahr 2014 nun vorliege. Letztlich gab Bürgermeister Klöckner noch bekannt, dass im Bereich der „Kroppacher Schweiz“ bisher nicht erschlossene Gebiete bis Ende Mai 2014 mit DSL versorgt würden. Damit würden die dort vorhandenen Lücken weitestgehend geschlossen.

Im folgenden Tagesordnungspunkt wurde zunächst über die Annahme von Zuwendungen an die Verbandsgemeinde Hachenburg entschieden. Die beachtliche Summe von über 13.000 Euro wurde der Verbandsgemeinde von Dritten überlassen. Alleine 10.000 Euro gingen an das Jugendzentrum Hachenburg für einen sogenannten Green-Room inklusive der Ausstattung für die Alkoholpräventionsarbeit des „JuZe“. Der Beschluss über die Annahme der Zuwendungen erging einstimmig.

In den sich anschließenden zwei Tagesordnungspunkten stimmte der Ausschuss jeweils einstimmig für die Gewährung von Zuwendungsbeträgen an heimische Musik- und Sportvereine. Diese wurden mit Zuwendungsbeträgen in Höhe von insgesamt rund 4.000 € bedacht.

Im letzten Tagesordnungspunkt des öffentlichen Teils entschied das Gremium schließlich noch über die Förderung von Ferienbetreuungsmaßnahmen durch die Verbandsgemeinde. Der hier getroffene Beschluss ist dabei Resultat einer Elternbefragung. Die Erste Beigeordnete Gabriele Greis erläuterte, dass die Umfrage eine große Resonanz erfahren habe. Rund 50 % der über 1.000 verteilten Umfragebögen habe man zur Auswertung zurückerhalten. Danach besteht vor allem in den Ferien ein Bedarf für Betreuungsmaßnahmen bei Familien, in denen beide Elternteile berufstätig sind. Nach dem nun einstimmig getroffenen Beschluss können Vereine, Gruppen oder auch Privatpersonen unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss von 5 Euro je Kind und Tag erhalten. Erstmals angewendet wird die neue Regelung ab den Sommerferien 2014. Anschließend soll im Herbst diesen Jahres evaluiert werden, inwieweit die neue Förderung durch die Verbandsgemeinde in Anspruch genommen wird.

Im nicht öffentlichen Teil standen neben der Vorberatung zur Änderung des Flächennutzungsplans der Verbandsgemeinde Hachenburg Personalangelegenheiten sowie Auftragsvergaben auf der Tagesordnung.

Einzelhandel in Hachenburg - Ihre Meinung ist gefragt

Einzelhandel in Hachenburg - Ihre Meinung ist gefragt

Der zwischenzeitlich traditionelle Informations- und Meinungsaustausch zwischen Einzelhandel und Stadtverwaltung findet am

Mittwoch, dem 09. April 2014, 19.00 Uhr,
im großen Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes
der Verbandsgemeinde Hachenburg

statt. Hierzu lade ich ganz herzlich ein!

Wie immer werden interessante und aktuelle Maßnahmen, die die Stadt - gerade in unserem Jubiläumsjahr - betreffen, gemeinsam erörtert.

Darüber hinaus wird Bürgermeister Peter Klöckner über aktuelle Maßnahmen der Verbandsgemeinde Hachenburg berichten, Kulturreferentin Beate Macht informiert über das Jubiläumsprogramm und Frau Ulla Seibert aus Nistertal stellt ihre Ideen zu einem regionalen Marketingkonzept vor.

Sollten Ihrerseits weitere Themen erörtert werden, teilen Sie mir diese gerne vorab per E-Mail an kw.roettig@hachenburg.de mit.


in Vertretung

Karl-Wilhelm Röttig
Erster Beigeordneter

Dachse erzeugen in der Heizzentrale Strom

Dachse erzeugen in der Heizzentrale Strom

Die Verbandsgemeindewerke Hachenburg betreiben seit 2011 die Heizzentrale am Burbach-Stadion zur Wärmeerzeugung. Nun wird dort auch noch Strom erzeugt!

Mittels zwei kleinen BHKS’s, die nicht viel größer sind als eine hausübliche Waschmaschine, wird nun der zur Wärmeverteilung notwendige Strom direkt vor Ort erzeugt. 

Die zwei kleinen Blockheizkraftwerke - auch „Dachse“ genannt - haben eine elektrische Gesamtleistung von 11 kWh und erzeugen in knapp 8.000 Vollbenutzungsstunden rd. 88.000 kWh Strom zur Deckung des Strombedarfs der Heizzentrale.

Die geringe thermische Gesamtleistung der beiden „Dachse“ wird zur Wärmeversorgung der Anschlussobjekte verwendet.

Bericht aus der Werkausschusssitzung

In der nicht öffentlichen Sitzung des Werkausschusses am 11.03.2014 informierte die Vorsitzende, Erste Beigeordnete Gabriele Greis, die Mitglieder über verschiedene Auftragsvergaben. Der Ausschuss beschäftigte sich auch mit dem Stand der Entwicklungen beim Sanierungsvorhaben der Hachenburger Innenstadt, den Planungen zum Bürgerwindpark Oberholz. Besondere Aufmerksamkeit fanden jedoch die Entwicklungen im Betriebszweig Energieversorgung der Verbandsgemeindewerke sowie der Betrieb des Löwenbades.

Erfolgsmodell Nahwärme

Die Vorsitzende berichtete über die Baufortschritte bei der Verlegung der Nahwärmeleitungen in der Borngasse. Der Baustellenfortschritt stellt sich erfreulich gut dar, so dass die Aufnahme der Wärmeversorgung aller Voraussicht nach pünktlich zum Beginn der Heizperiode sowohl für die Realschule als auch für die Hochschule der Bundesbank im Hachenburger Schloss möglich sein wird.
Dass damit zwar die Leistungsmöglichkeiten der vorhandenen Heizzentrale am Stadion weitestgehend ausgeschöpft, aber die Überlegungen zur Wärmeversorgung weiterer Objekte noch nicht abgeschlossen sind, wurde klar, als Werkleiter Marco Dörner zwei Denkmodelle für Arealnetze in Hachenburg vorstellte. Solche Arealnetze werden durch ein zentrales Blockheizkraftwerk betrieben und verbinden mehrere Abnehmer von Strom und Wärme in einem gemeinsamen Versorgungsnetz. Durch Werkleiter Dörner wurde erläutert, dass dies z.B. auch eine Möglichkeit für Ortsgemeinden sei, die mehrere Liegenschaften in unmittelbarer Nähe zueinander versorgen möchten. Ob sich solche Lösungen wirtschaftlich realisieren lassen, kann durch die Verbandsgemeindewerke geprüft werden.

Löwenbad Hachenburg – Neue Märkte erschließen und Potentiale ausschöpfen

Nach der umfangreichen Generalsanierung gab die Vorsitzende zunächst bekannt, dass das für die Verbandsgemeindewerke überaus positive Urteil zur Klage gegen den Generalplaner mittlerweile Bestand habe, da keine Rechtsmittel der Beklagten eingelegt wurden. Nachdem nun ein grundsätzlicher Schadensersatzanspruch bestünde, müsse die endgültige Höhe noch festgelegt werden, sobald die Schlussrechnungen vorlägen.

Die Vorsitzende konnte weiter berichten, dass das Löwenbad von der Bevölkerung wieder gut angenommen wird und für Bürgerinnen und Bürger ein überaus attraktives Freizeitangebot und auch für Gäste eine wichtige touristische Attraktion darstellt. Um das Löwenbad weiter attraktiv zu halten und weitere Entwicklungspotentiale zu erschließen, wurde auf Anregung der Verwaltung über die Einrichtung einer Badleiterstelle diskutiert. Mit dem Thema soll sich auch der HUFA in seiner nächsten Sitzung befassen.

Hachenburger Sachkultur und Alltagsgeschichte vergangener Jahrhunderte im Spiegel der Archäologie

Hachenburger Sachkultur und Alltagsgeschichte vergangener Jahrhunderte im Spiegel der Archäologie
Hachenburger Sachkultur und Alltagsgeschichte vergangener Jahrhunderte im Spiegel der Archäologie

Im Zuge der Vorbereitung der stadtgeschichtlichen Ausstellung zum 700jährigen Jubiläum der Stadtrechtsverleihung traf Anfang März 2014 umfangreiches archäologisches Fundgut aus Ehrenbreitstein, dem Sitz der Außenstelle Koblenz des Archäologischen Landesamtes der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, in der Löwenstadt ein. Herr Michael Mohr M. A., Archäologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Amtes brachte gleich mehrere Kisten mit umfangreichen archäologischen Funden aus Hachenburg in die Perlengasse, wo der Stadtarchivar, Dr. Jens Friedhoff sowie Karl-Wilhelm Röttig, Erster Beigeordneter und stellvertretender Stadtbürgermeister die Exponate begeistert in Empfang nahmen.

Die Kontaktaufnahme mit den Archäologen Dr. Cliff A. Jost und Michael Mohr liegt schon einige Zeit zurück und bereits anlässlich eines ersten Besuchs in der Dienststelle in Ehrenbreitstein war der Stadtarchivar von dem in den 1950er und in den 1970er Jahren in der historischen Innenstadt (u. a. am Schlossberg) sowie in den Flurstücken Nistermühle und „Auf den Stühlen“ geborgenen Hachenburger Fundgut beeindruckt. Es handelt sich vornehmlich um Gebrauchskeramik, die eindrucksvoll das Alltagsgeschehen in der Stadt Hachenburg widerspiegelt.

Erfreulich ist vor allem die enge Kooperation mit den Archäologen in Koblenz-Ehrenbreitstein und die dem Stadtarchiv gewährte Unterstützung. Die Funde wurden vor dem Transport nach Hachenburg in der Außenstelle für Archäologie fachmännisch gereinigt und nach Warenarten vorsortiert. Neben diesen „Serviceleistungen“ des Landesamtes im Kontext der Ausstellungsvorbereitung verdient vor allem die fachliche Beratung ein besonderes Lob.

Nun gilt es aus dem umfangreichen Fundmaterial mehrerer Jahrhunderte eine Auswahl für die Präsentation in der stadtgeschichtlichen Ausstellung zu treffen, knappe Exponatbeschreibungen anhand der Fachliteratur zu erstellen und durch anschauliches Bildmaterial zu ergänzen, um den Keramikscherben eine „Geschichte“ zu entlocken.

Die fruchtbare Zusammenarbeit des Stadtarchivs Hachenburg mit dem archäologischen Landesamt in Ehrenbreitstein wird auch zukünftig eine Fortsetzung finden.

Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

Aus der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Hachenburg

In der Sitzung am 10. März 2014 konnte der Erste Beigeordnete Karl-Wilhelm Röttig bekanntgeben, dass

  • zwei Eilbeschlüsse gefasst wurden. So wurden im Bereich des Burggartens notwendige Baumpflegearbeiten an den wirtschaftlich günstigsten Bieter mit einem Auftragsvolumen von 46.737,25 € vergeben. Des Weiteren wurden mehrere Einzelaufträge für die Erweiterung des Kinderhauses (II. Bauabschnitt) mit einer Gesamtsumme von 183.412,18 € erteilt.
  • das Haus Breuer im Jahr 2014 noch weiter, insbesondere für verschiedene Ausstellungen, genutzt werden kann.
  • sich die interessierten Betreiber des angedachten Bauerngartens auf dem Rathausvorplatz zwischenzeitlich mit der Verwaltung zu einem Vorgespräch getroffen haben.
  • es bei einer Trauerfeier am letzten Wochenende im Andachtwald leider erstmalig zu einer Verkehrsbehinderung entlang der Alpenroder Straße gekommen sei. Die Verwaltung wurde umgehend beauftragt, entsprechende Lösungsvorschläge zu erarbeiten.
  • die Ausstattung für den Trauerplatz im Andachtwald um einen Tisch mit Holzüberdachung erweitert werden soll. Die notwendigen Arbeiten würden durch das Forstamt ausgeführt.

Im sich anschließenden Tagesordnungspunkt wurde über die Annahme von Zuwendungen beraten. Insgesamt wurden Zuwendungen in Höhe von 17.565,- € an die Stadt Hachenburg geleistet. Die Einnahmen sind zur Förderung der kulturellen Arbeit sowie zur Unterstützung der Stadtbücherei zu verwenden.

Im nicht öffentlichen Teil wurde zunächst über die zusätzliche Verwertung des Films „Hagenberg“ durch die Stadt Hachenburg beraten und beschlossen.

Im weiteren Verlauf der Sitzung befasste sich der Ausschuss mit Grundstücksangelegenheiten.
Zum einen erfolgte die Vorberatung der Vergaberichtlinien für die Veräußerung von Baugrundstücken im „Wohnpark Rothenberg“.

Ferner wurden die Möglichkeiten der Vermarktung der städtischen Grundstücke im Gewerbegebiet B 413 vorberaten.

Abschließend entschieden wurde die landwirtschaftliche Nutzung der Grundstücke im Gewerbegebiet B 413.

Weiterhin erfolgte die Auftragserteilung für die Leerrohrverlegung zur Stromversorgung des Burggartens.

Als letzter Tagesordnungspunkt wurde auf Antrag der CDU-Fraktion über die Situation der Kinderspielplätze in der Stadt Hachenburg beraten.

ADD untersagt öffentliche Spendenaufrufe in Rheinland-Pfalz des „Kinderkrebswerk für Deutschland e.V.“ mit Sitz in Bielefeld

ADD untersagt öffentliche Spendenaufrufe in Rheinland-Pfalz des „Kinderkrebswerk für Deutschland e.V.“ mit Sitz in Bielefeld

Trier/Rheinland-Pfalz – Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) - landes-weite Spendenaufsicht in Rheinland-Pfalz – hat dem Verein Kinderkrebswerk für Deutschland e.V. mit Sitz in Bielefeld/Nordrhein-Westfalen sofort vollziehbar unter-sagt, Spendensammlungen sowie öffentliche Aufrufe zur Fördermitgliedergewinnung in Rheinland-Pfalz durchzuführen. Der Verein hat Widerspruch gegen die Verbotsverfügung eingelegt, muss diese aber aufgrund des angeordneten Sofortvollzugs ab sofort beachten.

Kinderkrebswerk für Deutschland e.V. ruft öffentlich via Internet zu Spenden und Fördermitgliedschaften zu Gunsten des Vereins auf.

Trotz mehrfacher Aufforderung ist der Verein seinen gesetzlichen Auskunftspflichten im sammlungsrechtlichen Verfahren nicht nachgekommen. Auch wurden keine Hilfsmaßnahmen für betroffene krebskranke Kinder nachgewiesen, sodass keine Gewähr für eine einwandfreie und zweckentsprechende Verwendung der Geldspenden gegeben ist.

Der Verein wurde sofort vollziehbar verpflichtet, keine weiteren Fördermitglieder in Rheinland-Pfalz anzuwerben sowie Förderbeiträge einzuziehen. Dies sicherte der Verein zu.

Die ADD bittet die Bevölkerung in Rheinland-Pfalz um Mitteilung, sollten weiterhin Werbemaßnahmen zur Gewinnung fördernder Mitglieder, zum Beispiel mittels Telefon, erfolgen beziehungsweise Förderbeiträge mittels Lastschriftverfahren oder Einzugsermächtigung im Namen des Vereins Kinderkrebswerk für Deutschland e.V. mit Sitz in Bielefeld eingezogen werden.

Aktionstag zum Internationalen Frauentag am 08. März 2014 war sehr gut besucht!

Aktionstag zum Internationalen Frauentag am 08. März 2014 war sehr gut besucht!

Das „8. März-Veranstalterinnen-Team“, dem die Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Hachenburg Silke Hanusch seit vielen Jahren angehört, lud zum diesjährigen Internationalen Frauentag mit einer bunten Veranstaltung - VON Frauen FÜR Frauen - ein.

Mit verschiedenen Informationsständen, Malgruppen, einer Frauengesangsgruppe sowie Hennamalerei und Schmuckverkauf, einer Wildkräuteraktion und für die Kinder Schminken und Haarschmuck/Strähnen-Einflechten wurde rund um einen Geburtstag ein buntes Programm geboten. Hierbei handelte es sich um den 20. Geburtstag des Frauenhauses Hachenburg!

„Wir sind die Heldinnen unsrer eigenen Geschichte.“
(Mary McCarty(1912-1989), amerikanische Schriftstellerin & Frauenrechtlerin)

- und so wurde im Jahr 1994 das Frauenhaus - trotz großer Widerstände -, jedoch mit der Unterstützung von Hendrik Hering und Peter Klöckner, geschaffen.

Drei ehemalige Bewohnerinnen sprachen über ihre Erfahrungen, die sie in dieser Einrichtung gemacht haben. Es waren drei Frauen von insgesamt 1.800 Hilfe-suchenden, die allein oder mit ihren Kindern Zuflucht gesucht und gefunden haben.

Auch wenn Gewalt kein Grund zum Feiern ist, so wurde doch die 20-jährige Existenz des Frauenhauses anlässlich dieses Aktionstages gewürdigt.

Die Veranstalterinnen blicken zufrieden zurück auf diesen gelungenen Nachmittag in lockerer Atmosphäre, einem sehr angenehmen Miteinander und guten Gesprächen bei herrlichem Wetter am schönen Wiesensee. Ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen Besucherinnen und Besucher.

Standesamt am 26.03.2014 geschlossen

Das Standesamt Hachenburg bleibt am 26.03.2014 wegen einer Fortbildungsmaßnahme ganztägig geschlossen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Aufgefundener Silberschmuck als mögliches Diebesgut

Aufgefundener Silberschmuck als mögliches Diebesgut
Aufgefundener Silberschmuck als mögliches Diebesgut

Bei der Polizeiinspektion Hachenburg wurde ein aufgefundener blau-schwarz-karierter Stoffkoffer (Größe von ca. 38cm x 28cm x 10cm) abgegeben. Als Inhalt kann ausschließlich Silberschmuck (Sterlingsilber) festgestellt werden. Dies sind im Einzelnen: 30 Silberringe, 15 Silberarmreife, 11 Silberhalsketten, 64 Silberkettchen, 24 Paar Ohrringe, 3 Ohrstecker, 7 Anhänger.

Die Schmuckstücke sind größtenteils als Einzelstücke verpackt und noch mit DM-Preisen ausgezeichnet. Einen Teil der Ketten könnte man als Indio-Schmuck beschreiben, wie er beispielsweise auf Märkten angeboten wird.

Weiterhin befindet sich in diesem Koffer ein Kaufbeleg mit Datum vom 10.01.1998, was auf eine entsprechend lange Liegezeit des Koffers schließen lässt. Der Koffer samt Inhalt wurde im Bereich der Stadt Hachenburg auf einem Wirtschaftsweg aufgefunden.

Auf den beigefügten Bildern sind der Koffer, sowie exemplarisch einige der Schmuckstücke fotografisch festgehalten.

Wer kann Angaben zum Eigentümer dieser Gegenstände, oder einer diesbezüglich zu Grunde liegenden Straftat machen?

Hinweise bitte unter Tel.: 02662/95580 an die Polizei Hachenburg.

Sitzung des Bau-, Wald- und Umweltausschusses der Stadt Hachenburg

Der Bau-, Wald- und Umweltausschuss der Stadt Hachenburg ist am 06. März 2014 unter dem Vorsitz des Ersten Beigeordneten Karl-Wilhelm Röttig zu seiner ersten Sitzung in diesem Jahr zusammengetreten.

Zu Beginn der Sitzung gab der Vorsitzende bekannt, dass am 28. Februar 2014 eine  Anwohnerversammlung zum Ausbau der Innenstadt stattgefunden hat. Hierbei wurden den Anwesenden erste verschieden mögliche Varianten zur erforderlichen Kanalsanierung in der Wilhelmstraße vorgestellt. Weiterhin teilte der Vorsitzende mit, dass der Andachtswald mittlerweile eingeweiht wurde. Es sind auch bereits einige Bestattungen vorgenommen worden. Zur weiteren Ausstattung des Trauerplatzes soll noch ein entsprechender Tisch angeschafft werden, der mit einer Holzüberdachung versehen werden soll. Das Forstamt Hachenburg hat sich bereit erklärt, die Arbeiten durchzuführen. Darüber hinaus informierte er die Anwesenden darüber, dass für eine Betreibung des angedachten Bauerngartens auf dem Rathausvorplatz die beiden Grundschulen in Hachenburg sowie einige Privatpersonen ihr Interesse bekundet haben. Erste Gespräche mit den Interessenten wurden seitens der Verwaltung bereits geführt. Die Restfläche des Rathausvorplatzes in den „Hintergassen“ wird weiterhin als Parkplatzfläche zur Verfügung stehen. Abschließend teilte der Erste Beigeordnete mit, dass die Bauarbeiten in der Borngasse zügig vorangehen. Die Anwohner der Stadtstraße „Barrwiese“ können ihre Häuser bereits wieder anfahren. Allerdings wird es in der Zeit vom 07.03.2014 bis voraussichtlich 21.03.2014 erforderlich sein, den Kreuzungsbereich Friedrichstraße/Borngasse und Alexanderring für den Verkehr vollständig zu sperren. Der Johann-August-Ring aus Richtung Steinweg wird somit zur Sackgasse und dient als alleinige Zufahrt zur historischen Altstadt.

Danach erläuterte Herr Teutsch von der Bauabteilung, dass für die geplante historische und funktionale Umgestaltung des Burggartens ein positiver Zuwendungsbescheid aus LEADER-Mitteln der Verwaltung zur Konzepterstellung vorliegt. Nach Vorlage dieses Zuwendungsbescheides wurden verschiedene, qualifizierte Büros in Abstimmung mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe angeschrieben, um ein Angebot für die genannte Konzepterstellung abzugeben. Über die nunmehr vorliegenden Angebote wurde seitens des Ausschusses beraten. Abschließend verständigte sich der Bau-, Wald- und Umweltausschuss darauf, dass der wirtschaftlich günstigste Bieter seine Vorplanungen in der nächsten Stadtratssitzung vorstellen soll.

Flagge zeigen für Tibet!

Flagge zeigen für Tibet!

Am 10. März 2014 ist es wieder soweit. Bereits zum 19. Mal ruft die Tibet Initiative Deutschland e.V. dazu auf, Flagge für Tibet zu zeigen. Aus Solidarität mit dem tibetischen Volk hissen am 10. März Bürgermeister der Verbandsgemeinde Peter Klöckner und viele weitere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister die tibetische Flagge. Sie bestärken damit das legitime Recht der Tibeter auf Selbstbestimmung und protestieren gegen die Menschenrechtsverletzung in Tibet sowie gegen die fortschreitende Zerstörung der tibetischen Kultur, Religion und Identität. Damit senden sie ein starkes Zeichen der Solidarität nach Tibet und ein wichtiges Signal an die deutsche Öffentlichkeit und Politik.

Als die Kampagne vor fast zwei Jahrzehnten in Deutschland gestartet wurde, waren gerade einmal 21 Städte dabei, drei Jahre später waren es schon über 300. Heute beteiligen sich über 1.000 Städte.

Schülerzahlen, Schulname, Ferienbetreuung – das waren die Themen in der Sitzung des Jugend-, Schul-, Sport- und Sozialausschusses

Zu einer nicht öffentlichen Sitzung begrüßte Gabriele Greis als Vorsitzende die Ausschussmitglieder am Mittwoch, den 26. Februar im kleinen Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes mit Bekanntgabe der statistischen Zahl der künftig einzuschulenden Kinder bis zum Jahr 2019.

Der nächste Tagesordnungspunkt beschäftigte sich mit einem Antrag der Grundschule Borod, als Namenszusatz die Bezeichnung „Mosaik“ aufnehmen zu wollen. Eltern und Schüler diskutierten gemeinsam mit dem Schulelternbeirat und dem Lehrpersonal etliche Vorschläge und ließen über die Schulleitung mitteilen, dass sich das Schulleben mit einem Mosaik besonders treffend vergleichen ließe. Es dürfe kein Teil fehlen und unterschiedliche Strategien führten zum Erfolg, dem Schaffen eines Ganzen aus vielen Teilen. Gern empfahlen die Sitzungsteilnehmer einstimmig dem letztlich entscheidenden Verbandsgemeinderat, der Namensgebung zuzustimmen.

Ein ganz wichtiges Thema war dann die mögliche, weitere Ausgestaltung von Angeboten zur Ferienbetreuung von Schulkindern in der Verbandsgemeinde. Dazu verwies die Vorsitzende auf die bereits im Vorfeld zu einer jetzt auszuwertenden Fragebogenaktion durchgeführten Sitzungs- und Gesprächstermine zu dieser wichtigen Frage für Familien bzw. Erziehende.

Mehr als tausend Fragebogen waren verschickt worden und aus einer Rücklaufquote über 48 % ließ sich ableiten, dass die gestellten Fragen nach den Wünschen und Bedürfnissen zu einem Betreuungsangebot einen wichtigen Aspekt in der Jahresplanung der Familien betreffen. Interessant war dabei die Aussage von 370 Befragten oder 71 %, dass keine Betreuung gewünscht werde.

Zusammenfassend stellte Gabriele Greis fest, dass insbesondere ein zusätzlicher Betreuungsbedarf für Paare, die gemeinsam berufstätig sind, bestehe. Das bereits sehr gut eingeführte und akzeptierte Konzept der Ferienbetreuung durch das Jugendzentrum wurde von Stephanie Brenner erläutert, die auch erklärte, warum eine Ausweitung der Kapazität von 80 Plätzen nicht möglich sei.

In der anschließend lebhaft geführten Diskussion wurde dies nicht in Frage gestellt und gemeinsam nach Möglichkeiten gesucht, mit welchem anderen Handlungsansatz die Verbandsgemeinde hier tätig werden kann. Mit einer einstimmigen Empfehlung wird dem weiter entscheidenden Haupt- und Finanzausschuss ein Zuschussverfahren vorgeschlagen werden, das Vereine, kirchliche oder private Initiativen unterstützen soll, eigenverantwortlich Betreuungsangebote durchzuführen. Die Definition der Einhaltung und des Nachweises von Mindeststandards wird durch die Verwaltung noch ausgearbeitet.

Nahwärme Hachenburg

Nahwärme Hachenburg
Nahwärme Hachenburg
Nahwärme Hachenburg
Nahwärme Hachenburg

In den letzten Tagen konnten sich die Beigeordneten von Stadt und Verbandsgemeinde Hachenburg, Karl-Wilhelm-Röttig und Gabriele Greis, bei einem gemeinsamen Ortstermin mit dem Leiter der Verbandsgemeindewerke Hachenburg, Marco Dörner, und den Vertretern der beauftragten Firmen vom Fortschritt der Arbeiten zur Erweiterung des Nahwärmenetzes in der Borngasse überzeugen.

Die erst seit dem 10.02. dort laufenden Arbeiten zur Verlegung der Wärmeleitungen und zur Erneuerung der Wasserleitung konnten durch die optimalen Witterungsbedingungen und die professionelle Arbeit der ausführenden Firmen Robert Schmidt, Müschenbach, und Otto Pähler, Koblenz, außergewöhnlich zügig vorangetrieben werden. Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg betonten die Vorteile aus der kooperativen Herangehensweise aller Beteiligten bei dieser verkehrstechnisch nicht einfachen Vollsperrung und dankten ausdrücklich den Anwohnern im Baustellenbereich. Diese waren bereits frühzeitig in die Planungen einbezogen worden und zeigten großes Verständnis.

Es werden sich jetzt zunächst die Verlegearbeiten im Bereich der Friedrichstraße und im Alexanderring zur Anbindung von Schloss Hachenburg an das Nahwärmenetz anschließen, bevor es auch im unteren Bereich der Borngasse zur Erneuerung der Wasserleitung kommt. Die Borngasse bleibt aus diesem Grund planmäßig bis zum 05.04.2014 für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Letztendlich steht die Leitungsverlegung ab dem Bootsweiher bis zur Schulstraße und die Herstellung der Nahwärmenetzanschlüsse für die Graf-Heinrich-Realschule Plus und der dazugehörigen Sporthalle auf der Agenda.

Die Tiefbauarbeiten in diesen Bereichen bewegen sich in einer deutlich geringeren Ausprägung und werden den Verkehrsfluss nur sporadisch beeinflussen.

Im Inneren der neuen Anschlussobjekte geht es dann voraussichtlich ab Mai mit den ersten Arbeiten los, so dass die Umstellung auf eine erneuerbare bzw. hocheffiziente Wärmeversorgung im Sommer erfolgen kann.

Das Erfolgsprojekt kommunaler Energieversorgung „Nahwärme Hachenburg“, das von den Verbandsgemeindewerken Hachenburg nunmehr bereits drei Jahre in eigener Regie betrieben wird, stößt mit dieser Netzerweiterung – zumindest was einen wirtschaftlichen Betrieb angeht – an seine Kapazitätsgrenzen. Gleichwohl werden, auch auf Anregung der Stadt Hachenburg oder der Ortsgemeinden, gerne mögliche Projektstudien für kommunale Energieprojekte erarbeitet. So werden in der Stadt Hachenburg derzeit beispielsweise zwei weitere denkbare Projekte untersucht.

Der große Erfahrungsschatz der, wie auch die Verbandsgemeindewerke Hachenburg, ausschließlich in öffentlicher Trägerschaft agierenden EnergieDienstleistungsGesellschaft Rheinhessen-Nahe Öffnet externen Link in neuem Fensteredg-mbh.de aus Nieder-Olm, kommt den energiepolitischen Zielen in Hachenburg hierbei immer wieder zugute.

Die im Kontext der EEG 2.0-Bestrebungen womöglich tangierte Kraft-Wärme-Kopplung als hocheffiziente Schlüsseltechnologie zum Ausgleich der volatilen Einspeiseleistung aus Wind- und Photovoltaikanlagen wird bei den Verbandsgemeindewerken Hachenburg bereits seit 16 Jahren verfolgt und stetig ausgebaut.

Aus insgesamt drei Blockheizkraftwerken, die gemeinsam jedes Jahr mehr als 20.000 Vollbenutzungsstunden ihren Dienst verrichten, werden 1.500 MWh Strom und gleichzeitig 3.000 MWh Wärme erzeugt.

Weitere 80.000 kWh Strom und 160.000 kWh Wärme kommen in den nächsten Wochen hinzu, wenn die beiden im Bau befindlichen Blockheizkraftwerke in der Heizzentrale in der Nähe des Burbachstadions ihren Betrieb aufnehmen. Der selbst erzeugte Strom entspricht dem Jahresstromverbrauch von 400 Vier-Personen-Haushalten.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Energieversorgung
Marco Dörner, Werkleiter

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

Michel muss mehr Männchen machen - von Astrid Lindgren


Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Clubtreffen am Dienstag, 11. März in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.
Neue lustige Geschichten mit Michel von Lönneberga werden von Lena Frohn und Ute Fährmann erzählt.

Michel hat sein „Hundert-Männer-Jubiläum“ alleine im Tischlerschuppen verbracht. Das hatte er sich eigentlich ganz anders vorgestellt und er ist so wütend darüber, dass er nie wieder aus dem Schuppen rauskommen will. Alle strengen sich sehr an, Michel mit Worten aus dem Tischlerschuppen zu locken. Und Michels Papa ist sich sicher, dass er spätestens dann herauskommt, wenn er Hunger hat. Noch ahnt jedoch keiner, dass Michel einen prächtigen kleinen Vorrat an Essen hinter der Hobelbank versteckt hat. Für Michel wird der Tischlerschuppen jetzt zu einer Festung und er will sich gegen alle seine Feinde verteidigen. Ob Michel doch noch aus der Festung herauskommt, erfahrt ihr bei unserem nächsten Leseclubtreffen.


Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert, wie gewohnt, circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.

Sitzung des Stadtkernsanierungsausschusses der Stadt Hachenburg

Der Stadtkernsanierungsausschuss der Stadt Hachenburg ist am 20. Februar 2014 unter dem Vorsitz des Ersten Beigeordneten Karl-Wilhelm Röttig zu seiner ersten Sitzung in diesem Kalenderjahr im Vogtshof zusammengekommen.

Zunächst gab der Vorsitzende bekannt, dass zwischenzeitlich der Fahnenpark an der Westrandstraße eröffnet wurde. Die Fahnen wurden vom Lions Club Montabaur-Hachenburg im Jubiläumsjahr kostenlos der Stadt zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus soll anlässlich des 700-jährigen Jubiläums die Stadt Hachenburg mit Flaggen und Fahnen ausgeschmückt werden. Die Koblenzer Straße und die Graf-Heinrich-Straße werden an den Straßenleuchten mit sogenannten Streetflags bestückt. Jeweils zwei Fahnen werden am Eingang der Wilhelmstraße und am Eingang der Friedrichstraße/Schlossberg aufgestellt und am Parkhaus soll ein Banner angebracht werden. Außerdem wird der Innenstadtbereich mit zahlreichen Wimpeln ausgestaltet. Weiter gab Herr Röttig bekannt, dass die Bauarbeiten in der Borngasse zügig vorangehen. Die Stadtstraße „Barrwiese“ kann in Kürze bereits wieder angefahren werden. Darüber hinaus teilte er mit, dass der Andachtwald mittlerweile eingeweiht wurde. Es sind auch bereits einige Bestattungen vorgenommen worden. Zur weiteren Ausstattung des Trauerplatzes soll noch ein entsprechender Tisch angeschafft werden. Auch das Ehrenmal auf dem Friedhof am Steinweg wurde in den vergangenen Wochen durch eine Heckenneupflanzung aufgewertet. Zudem wurde unterhalb der Friedhofshalle eine neue Urnenwand aufgestellt.

Im Anschluss sprach sich der Stadtkernsanierungsausschuss nochmals für die Errichtung eines Bauerngartens im Bereich des Rathausvorplatzes in der Färberstraße aus, insbesondere unter Berücksichtigung der weiteren Nutzung des Anwesens „Färberstraße 3“. Dabei soll eine Teilfläche von ca. 12 x 10 m zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Für eine Betreibung der Gartenanlage haben bereits die beiden Grundschulen in Hachenburg sowie einige Privatpersonen ihr Interesse bekundet. Die Restfläche wird auch weiterhin als Parkplatzfläche zur Verfügung stehen.

Im Hinblick auf den Ausbau der Innenstadt ab August 2014 nahm der Ausschuss zur Kenntnis, dass die Verbandsgemeindewerke Hachenburg nunmehr Planungsentwürfe für die Kanalbauarbeiten vom beauftragten Büro Fischer Teamplan aus Erftstadt vorliegen haben. In diesem Zusammenhang wurde vom Bauamtsleiter Björn Oettgen auf eine stattfindende Anwohnerversammlung am Freitag, 28.02.2014, um 18.30 Uhr, im großen Sitzungssaal der Verbandsgemeinde hingewiesen. Die Planunterlagen werden an diesem Abend vom Büro Fischer vorgestellt. Außerdem stehen auch die mit der Maßnahme betrauten Mitarbeiter der Verwaltung für Fragen an diesem Abend zur Verfügung.

Zum Abschluss der Sitzung informierte der Vorsitzende die Anwesenden, dass zur Verbesserung der Parkplatzsituation für Besucher des Landschaftsmuseums und für Eltern der Kindergartenkinder die Parkdauer für den Parkplatz am Burggarten auf zwei Stunden beschränkt wurde. Darüber hinaus sollen im unteren Bereich des Busparkplatzes weitere Parkflächen ausgewiesen werden.

Darüber hinaus gab Herr Röttig bekannt, dass interessierte Bürgerinnen und Bürger Aufkleber zur 700-Jahr-Feier der Stadt Hachenburg sowohl in der Touristikinformation, Perlengasse 2, als auch in der Bücherei und bei der Verbandsgemeindeverwaltung erhalten können.

Zudem wurden auf Nachfrage eines Ausschussmitgliedes mitgeteilt, dass das Bebauungsplanverfahren für die Änderung des Bebauungsplanes „In der Burgbitz“ derzeit durchgeführt wird.

Firma WesterWald Elektrotechnik steht seit vielen Jahren für ein breites Leistungsspektrum

Firma WesterWald Elektrotechnik steht seit vielen Jahren für ein breites Leistungsspektrum

Viele neue Eindrücke und Informationen erhielten Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg Peter Klöckner und Erste Beigeordnete Gabriele Greis sowie als Vertreter der Stadt Erster Beigeordneter Karl-Wilhelm Röttig bei ihrem Besuch der Firma WesterWald Elektrotechnik.

Gegründet von Erich Hummrich im Jahr 1949 und seit 1997 unter Leitung der Geschäftsführer Uwe Herold und Günter Dapprich bietet das Familienunternehmen die verschiedensten Leistungen rund um die Themen Elektroinstallation, Netzwerktechnik und Gebäudesystemtechnik an. Zahlreiche Projekte im In- und Ausland belegen die hohe Qualität, die das Hachenburger Familienunternehmen mit seinen ca. 80 Mitarbeitern auf den Markt bringt.

Die Kommunalpolitiker informierten sich über den Stand des Unternehmens sowie die Herausforderungen am Markt und zeigten Möglichkeiten der Unterstützung durch die Verbandsgemeinde und Stadt auf. Die Gewinnung von Fachpersonal ist derzeit auch für die WesterWald Elektrotechnik von elementarer Bedeutung. Leider haben wir immer häufiger Schwierigkeiten, den geeigneten Nachwuchs zu finden,“ so Geschäftsführer Uwe Herold, „von den fünf Ausbildungsplätzen, die wir jedes Jahr anbieten, konnten wir im vergangenen Jahr gerade zwei Stellen besetzen.“ Eine Rolle spielt hierbei sicherlich die Neigung vieler Jugendlicher, sich eher für Büroberufe als für das Handwerk zu interessieren. „Gute Leute sind dann oft nach ihrer Ausbildung weg, weil sie sich weiter qualifizieren möchten,“ so ergänzte Markus Wolf, Ausbildungsbeauftragter des Unternehmens. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten für ausgebildete Elektroniker gerade in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik vielfältig, davon konnten sich Klöckner, Greis und Röttig überzeugen. Nur eines von vielen Beispielen stellt die Verarbeitung von Glasfaserkabeln dar, die in einer eindrucksvollen Demonstration vorgeführt wurde.

„Ein gut aufgestelltes Familienunternehmen, dessen Fortbestand bereits durch die nächste Generation mit Jens Dapprich und Dominik Herold erfreulicherweise sichergestellt ist,“ so zog Bürgermeister Peter Klöckner abschließend das Resümee.

Stadtbücherei präsentiert neue Ausstellung

Stadtbücherei präsentiert neue Ausstellung

Karin Bäsler mit Aquarellen, Acryl, Collagen, Zeichnungen und Radierungen

Die in Duisburg geborene Karin Bäsler stellt ihre facettenreiche Kunst in den Blickpunkt des Betrachters.

Von 1980 bis 1985 belegte sie Kurse in der Kunstakademie Düsseldorf bei Johannes Loos und stellte in der Mercator-Halle Duisburg sowie Galerie Dr. Hans Rolf Tölle in Duisburg ihre Werke aus.

Karin Bäsler lebt und arbeitet seit 1988 im Westerwald.

Die Ausstellung in der Stadtbücherei Hachenburg ist bis einschließlich 31. März 2014 zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

Bau-, Umwelt-, Wirtschafts- und Verkehrsausschuss und der Verbandsgemeinderat Hachenburg tagten am 18.02.2014

Am 18.02.2014 trafen sich sowohl der Bau-, Umwelt-, Wirtschafts- und Verkehrsausschuss als auch der Verbandsgemeinderat Hachenburg zu ihrer ersten Sitzung in diesem Kalenderjahr.

Zu Beginn der jeweiligen Sitzungen gab Bürgermeister Klöckner bekannt, dass das Landgericht Koblenz im Rechtsstreit der Verbandsgemeinde Hachenburg auf Schadensersatzforderungen bei der Errichtung des Löwenbades ein Urteil gefällt hat. Danach sind der Verbandsgemeinde alle entstandenen Schäden zu erstatten.
Zudem teilte der Vorsitzende mit, dass die Verbandsgemeinde ihre Windenergieanlage in Gehlert aus dem Jahre 1994 zu einem Festpreis verkauft hat.

Bürgerwindpark „Oberholz“

Weiterhin unterrichtete Bürgermeister Klöckner die Anwesenden über die große Resonanz seitens der Bürger im Hinblick auf eine finanzielle Beteiligung an der Errichtung eines Bürgerwindparks in der Verbandsgemeinde Hachenburg. Die Verbandsgemeinde beabsichtigt, zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern und den Ortsgemeinden Alpenrod, Gehlert, Lochum und Steinebach sowie den Verbandsgemeindewerken einen Bürgerwindpark zu errichten. Als Standort für dieses Vorhaben ist der Bereich des „Oberholzes“, an den Gemarkungsgrenzen der vier Ortsgemeinden angedacht. Von Seiten der Kommunen ist bereits Bereitschaft signalisiert worden, zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern, aber auch mit Vereinen und Unternehmen sowie mit drei in der Region ansässigen Bürgergesellschaften, ein solches Projekt weiter zu verfolgen. Im Zusammenhang mit der Begutachtung des Plangebietes aus natur- und artenschutzfachlichen Aspekten erwartet die Verwaltung in den kommenden Tagen das abschließende Gutachten zu den Großvogelarten. Dieses wird dann in den kommenden Wochen in den entsprechenden Gremien und mit den Umweltverbänden beraten.

Fortschreibung des Flächennutzungsplanes

Sowohl in der Sitzung des Bau-, Umwelt-, Wirtschafts- und Verkehrsausschusses als auch in der darauffolgenden Sitzung des Verbandsgemeinderates Hachenburg lag der Schwerpunkt auf der Beschlussfassung zur Fortschreibung des Flächennutzungsplans, Teil B, Teilplan 1, der Verbandsgemeinde Hachenburg.
Konkret wurden die Mitglieder der Gremien über die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung sowie der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange unterrichtet. Im Zuge dessen wurden die damit einhergehenden Abwägungsvorschläge, in denen die vorgebrachten Anregungen berücksichtigt wurden, eingehend besprochen. Einstimmig wurden danach die Beschlüsse über die vorgebrachten Anregungen entsprechend der Abwägungsvorschläge sowie der Satzungsbeschluss des Flächennutzungsplanes, Teil B, Teilplan 1 gefällt. Außerdem wurde einstimmig beschlossen, die Verwaltung zu beauftragen, die erforderliche Zustimmung der Ortsgemeinden zum Flächennutzungsplan einzuholen und die Genehmigung bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises zu beantragen.

Fertigstellung des Feuerwehrgerätehauses in Alpenrod

In der Sitzung des Verbandsgemeinderates wurden zudem einstimmig Aufträge für weitere Bauleistungen zur Fertigstellung des Feuerwehrhauses in Alpenod an die mindestfordernden Fachfirmen in Höhe von insgesamt 156.132,46 € erteilt. 

Neuaufbau von Stegen in Astert und Heimborn

Im Rahmen der Verbesserung der touristischen Wege- und Informationsstruktur in der Kroppacher Schweiz wurden von der Verbandsgemeinde Hachenburg als Antragsteller und Projektträger in Zusammenarbeit mit den Ortsgemeinden der Kroppacher Schweiz mehrere Maßnahmen zur Umsetzung erarbeitet. Dazu gehören u. a. der Neuaufbau von Stegen in Astert und Heimborn. Das Land beteiligt sich bei diesen Maßnahmen mit ca. 46% an den zu erwartenden Kosten. Der Verbandsgemeinderat beschloss zunächst, den Auftrag zum Neuaufbau des Steges zwischen der Ortslage Astert und der Freizeitanlage mit einem Kostenvolumen von 70.958,08 € an die mindestfordernde Firma zu erteilen. Darüber hinaus wurde die Verwaltung ermächtigt, den Auftrag zum Neuaufbau eines Steges in Heimborn an den wirtschaftlich günstigsten Bieter zu vergeben.

Stippvisite des Oberseminars der Universität Bonn im Stadtarchiv Hachenburg

Stippvisite des Oberseminars der Universität Bonn im Stadtarchiv Hachenburg

Ende Januar 2014 besuchte Prof. Dr. Kölzer in Begleitung seiner wissenschaftlichen Mitarbeiter Dr. Britta Mitschke und Dr. Tobias Weller sowie einer Gruppe von Studenten seines Oberseminars der Universität Bonn das Stadtarchiv Hachenburg. Prof. Dr. Kölzer, seit 1992 Inhaber des Lehrstuhls für Mittelalterliche und Neuere Geschichte sowie Archivkunde an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, nutzte die Gelegenheit an einem Samstagvormittag, von Kloster Marienstatt aus das Stadtarchiv Hachenburg aufzusuchen.

Im Rahmen einer dreistündigen Führung durch das Archiv und die in Vorbereitung befindliche stadtgeschichtliche Ausstellung „Hachenburg 1314-2014 Streifzüge durch 700 Jahre Hachenburger Stadtgeschichte“ im historischen Gewölbekeller der Perlengasse 2 diskutierten der Stadtarchivar, Prof. Kölzer und die Seminarteilnehmer über das sich wandelnde Berufsbild des Archivars. Die Aufgabenvielfalt eines kommunalen Archivs im 21. Jahrhundert mag überraschen: Im Mittelpunkt stehen nicht mehr alleine Sicherung und Erschließung von Archivgut für Nutzer, sondern – wie am Beispiel von Hachenburg aufgezeigt wurde – die Vorbereitung stadtgeschichtlicher Ausstellungen, der Kontakt zu Behörden und Museen, Fragen der Restaurierung von Archivalien und dreidimensionalen Exponaten, Beratung und Vorbereitung der Bürger bei Besuchen staatlicher Archive und Anleitung für effiziente Literatur- und Bildrecherchen im Kontext der Erstellung von Ortschroniken. 

Die Einladung an die Seminarteilnehmer und Herrn Professor Kölzer, in diesem Jahr ein zweites Mal die „Jubiläumsstadt“ zu besuchen, von dem reichen Angebot der KulturZeit zu profitieren und um im Rahmen einer Sonderführung des Stadtarchivars u. a. die stadtgeschichtliche Dauerausstellung im Hachenburger Lapidarium in der Perlengasse 2 in Augenschein zu nehmen, steht.

Das Bild zeigt die Teilnehmer des Oberseminars mit Herrn Prof. Dr. Kölzer vor dem Eingang der Perlengasse 2.

Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de 

Hauswasserfilter regelmäßig kontrollieren!

Ein möglicherweise im privaten Installationsbereich eingebauter Hauswasserfilter hat die Aufgabe, das Einspülen gesundheitlich unbedenklicher kleiner Feststoffpartikel, wie z.B. Rostteilchen oder Sandkörner, in die Hausinstallation zu vermeiden. Diese könnten sonst an den Rohrleitungen Korrosionsschäden hervorrufen oder die Funktion von Armaturen beeinträchtigen.

Ein ganz anderes Problem kann jedoch entstehen, wenn der Hauswasserfilter nicht regelmäßig kontrolliert und gespült wird, da sich dann Keime in den Filtern absetzen können, die eine mikrobiologische und nicht selten gesundheitlich bedenkliche Verschmutzung des Trinkwassers nach sich ziehen. Obendrein lassen sich diese Keime oft nur mit erheblichem Aufwand wieder aus der Hausinstallation beseitigen. Eine erhöhte Aufmerksamkeit ist in den Fällen geboten, in denen ein solcher Filter in lichtdurchfluteten Räumen installiert wird, da hierbei das Algenwachstum im Filter gefördert wird.

Wir empfehlen Ihnen daher – in Abstimmung mit dem Installateur Ihres Vertrauens – die regelmäßige Kontrolle und Rückspülung des Filters.


Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk  

Widerspruchsmöglichkeit gegen Auskunftserteilungen aus dem Melderegister

Auskunftssperre wegen besonderer schutzwürdiger Interessen 

Nach § 34 Abs. 8 Satz 1 Meldegesetz darf die Meldebehörde keine Auskünfte erteilen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der oder dem Betroffenen oder einer anderen Person hieraus eine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Interessen erwachsen kann. Die Gründe für die Einrichtung dieser Auskunftssperre sind im Einzelnen darzulegen und soweit möglich mit Nachweisen zu belegen.
Nach § 34 Abs. 8 Satz 3 Meldegesetz ist die Auskunftssperre befristet und endet mit Ablauf des zweiten auf die Antragstellung folgenden Kalenderjahres. Liegen die Gründe für die Einrichtung der Auskunftssperre nach Ablauf dieser Frist weiterhin vor, kann die Sperre auf Antrag oder von Amts wegen verlängert werden.


Widerspruch gegen die Datenweitergabe von Meldedaten für Werbezwecke

Diese Auskunftssperre ist auf Antrag im Melderegister einzutragen, wenn die betroffene Person verlangt, dass ihre Daten nicht an Unternehmen weitergegeben werden, die diese erkennbar für Zwecke der Direktwerbung verwenden wollen (§ 7 Meldegesetz, § 6 Melderechtsrahmengesetz). Die Beantragung dieser Auskunftssperre ist ohne Angabe von Gründen möglich.


Widerspruch gegen die Datenweitergabe bei Alters- und Ehejubiläen

Aus Anlass eines Altersjubiläums (70. Geburtstag und jeder folgende) oder Ehejubiläums (50. Ehejubiläum und jedes weitere) darf die Meldebehörde aufgrund von § 35 Abs. 3 Meldegesetz Mandatsträgerinnen, Mandatsträgern, Presse und Rundfunk eine auf folgende Daten beschränkte Auskunft erteilen: Vor- und Familiennamen, akademische Grade, Anschriften sowie Tag und Art des Jubiläums. Diese Auskünfte dürfen jedoch nur erteilt werden, wenn nicht bis spätestens 2 Monate vor dem Jubiläum widersprochen worden ist. Eine Begründung für den Widerspruch ist nicht erforderlich.


Widerspruch gegen die Datenweitergabe an Adressbuchverlage

An Adressbuchverlage dürfen nach § 35 Abs. 4 Satz 1 Meldegesetz Angaben über Vor- und Familiennamen, akademische Grade und Anschriften von Einwohnern, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, weitergegeben werden. Die Weitergabe von Meldedaten an Adressbuchverlage ist nur zulässig, soweit nicht die betroffene Person der Weitergabe ihrer Daten an Adressbuchverlage nach § 35 Abs. 4 Satz 3 Meldegesetz widersprochen hat. Eine Begründung für den Widerspruch ist nicht erforderlich. 


Widerspruch gegen die Erteilung einer einfachen Melderegisterauskunft über das Internet

Eine einfache Melderegisterauskunft kann nach § 34 Abs. 3 Satz 1 Meldegesetz auch mittels eines automatisierten Abrufs über das Internet erteilt werden. Ein Abruf ist nicht zulässig, wenn dieser Form der Auskunftserteilung nach § 34 Abs. 3 Satz 4 Meldegesetz widersprochen wurde. Eine Begründung für den Widerspruch ist nicht erforderlich.


Widerspruch gegen die Datenweitergabe an Parteien und an Antragstellerinnen und Antragsteller von Volksabstimmungen

Im Zusammenhang mit Wahlen dürfen nach § 35 Abs. 1 Meldegesetz an Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen Daten über Gruppen namentlich nicht benannter Personen weitergegeben werden, soweit diese der Weitergabe nicht widersprochen haben. Eine Begründung für den Widerspruch ist nicht erforderlich.


Im Zusammenhang mit Volksabstimmungen (z.B. Volksbegehren, Volksentscheide) dürfen nach § 35 Abs. 2 Meldegesetz an Antragstellerinnen und Antragsteller von Volksabstimmungen sowie an Parteien Daten über Gruppen namentlich nicht benannter Personen weitergegeben werden, soweit diese der Weitergabe nicht widersprochen haben. Eine Begründung für den Widerspruch ist nicht erforderlich.


Widerspruch gegen die Datenweitergabe an das Bundesamt für Wehrverwaltung

Für die Übersendung von Informationsmaterial über Tätigkeiten in der Bundeswehr übermitteln die Meldebehörden dem Bundesamt für Wehrverwaltung jährlich die Namen und Anschriften von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im darauffolgenden Jahr volljährig werden. Die Datenweitergabe unterbleibt, wenn betroffene Personen ihr widersprochen haben (§18 Abs. 7 des Melderechtsrahmengesetzes). Eine Begründung für den Widerspruch ist nicht erforderlich.


Widerspruch gegen die Datenweitergabe an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften

§ 32 Abs. 2 Satz 1 Meldegesetz sieht vor, dass an die öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaften neben den Daten eines Mitglieds einer öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft auch Grunddaten von Personen, die mit dem Mitglied in demselben Familienverband leben, weitergegeben werden dürfen. Der Familienangehörige kann jedoch nach § 32 Abs. 2 Satz 3 Meldegesetz der Weitergabe seiner Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft, der er nicht angehört, widersprechen. Diese Erklärung kann auch für minderjährige Kinder abgegeben werden. In diesem Fall sind die Namen der Kinder und deren Geburtsdaten in das dafür vorgesehene Feld einzutragen. Für die Wirksamkeit der für die minderjährigen Kinder abgegebenen Erklärung muss das Formular in dem dafür vorgesehenen Feld von allen sorgeberechtigten Personen unterschrieben werden. Eine Begründung für den Widerspruch ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen über die genannten Auskunfts-/Übermittlungssperren
erteilt Ihre Meldebehörde.

Vorlesewettbewerb 2013/2014

Vorlesewettbewerb 2013/2014

Regionalentscheid des Westerwaldkreises in Hachenburg

Jedes Jahr beteiligen sich mehr als 600.000 Kinder am bundesweiten Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Im vergangenen Herbst wurden in über 7200 Schulen die besten Vorleserinnen und Vorleser gekürt. Im Februar finden nun bundesweit die Regionalentscheide in den Landkreisen und den kreisfreien Städten statt, bevor es in weiteren Etappen über Bezirks- und Länderebene zum Bundesfinale im Juli 2014 geht.

Die Schulsieger aus dem Westerwaldkreis wurden auch in diesem Jahr wieder nach Hachenburg eingeladen, um ihre Lesekünste zu messen. 17 Sechstklässler, darunter 13 Mädchen und vier Jungen, waren der Einladung der Stadtbücherei Hachenburg gefolgt, die die Veranstaltung im großen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung ausrichtete. Zur Unterstützung der jungen Teilnehmer war eine große Fangruppe, bestehend aus Eltern und Geschwistern, Großeltern, Freunden und Lehrern mit angereist.

Die Verbandsgemeinde Hachenburg unterstützt seit vielen Jahren immer wieder gern die Durchführung des Lesewettbewerbes. Auch hatte Gabriele Greis, Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, ihr Kommen zur Veranstaltung zugesagt, war kurzfristig aber leider verhindert. Sie ließ Grüße übermitteln und wünschte den Teilnehmern viel Glück und gutes Gelingen.

Delya Gorges, Leiterin der Stadtbücherei Hachenburg, begrüßte Teilnehmer, Publikum und Jury und erläuterte den Verlauf und die Regularien des Lesewettstreites.

Im ersten Teil des Wettbewerbes stellten die 17 jungen Leser jeweils ein von ihnen ausgewähltes Buch vor und fesselten ihr Publikum durch gekonntes Vorlesen einer Textpassage. Bemerkenswert war die Bandbreite der mitgebrachten Kinder- und Jugendliteratur. Vom Kinderbuchklassiker Pipi Langstrumpf über Liebesgeschichten bis zu angesagten Vampir- und Zombiebüchern war alles vertreten. Im zweiten Abschnitt des Wettbewerbes ging es darum, einen vollständig unbekannten Text aus dem vom Veranstalter ausgewählten Buch „Lippel, träumst du schon wieder!“ von Paul Maar vorzulesen – die Geschichte von einem Jungen, der Bücher liebt und in seinen Träumen fremde Welten entdeckt und wilde Abenteuer erlebt.

Im Anschluss zog sich die fünfköpfige Jury zur Beratung zurück. Für die ehrenamtliche Jurytätigkeit hatten sich Paul Kunz (Gehlert), Kristina Latsch (Hachenburg), Annette Pagel (Hachenburg), Marion Röttig (Hachenburg) und Christel Seifner (Nister) zur Verfügung gestellt. Die Spannung im Saal stieg, wer wohl als Sieger aus dem Wettbewerb hervorgehen würde. Eine echte Herausforderung für die Jury, da alle Teilnehmer die Aufgaben mit sehr guten Leistungen gemeistert hatten.

So war es auch nur recht, dass alle Teilnehmer eine Urkunde und einen Buchpreis erhielten. Als Sieger aus dem Lesewettstreit ging Linda Brüggemeyer (Montabaur) hervor. Sie besucht das Peter-Altmeier-Gymnasium in Montabaur und überzeugte die Jury sowohl mit ihrem Buchvortrag “Goodbye Uroma“ von Eli Rygg als auch mit dem Lesen des Fremdtextes. Neben der Siegerurkunde und dem Teilnehmerpreis erhielt sie einen zusätzlichen Buchpreis. Sie wird nun den Westerwaldkreis beim kommenden Bezirksentscheid in Koblenz vertreten, und wer weiß, vielleicht sogar den Landesentscheid oder gar das Bundesfinale erreichen.

Auf dem zweiten Platz wurde Lia Marie Pezzella (Lochum, Evangelisches Gymnasium Bad Marienberg) geehrt, gefolgt von Eylem Simsek (Ransbach-Baumbach, Gymnasium im Kannenbäckerland Höhr-Grenzhausen) auf dem dritten Platz.

Der traditionsreiche Wettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Bürgerwindpark Oberholz auf gutem Weg

Die von den vier Ortsgemeinden Alpenrod, Gehlert, Lochum und Steinebach an der Wied sowie den Verbandsgemeindewerken Hachenburg verfolgte Absicht, im Bereich des Oberholzes einen Bürgerwindpark zu etablieren, nimmt mehr und mehr Gestalt an.

Beim letzten gemeinsamen Treffen sprachen sich die Verantwortlichen dafür aus, das Projekt unter Abwägung etwaiger nachteiliger Veränderungen aus dem zu erwartenden Reformprozess beim Erneuerbare-Energien-Gesetz - Stichwort „EEG 2.0" - zügig weiter zu verfolgen.

In einem ersten Schritt wird über die Gründung einer gemeinsamen kommunalen Anstalt öffentlichen Rechts nachgedacht, die zunächst die Interessen der beteiligten Kommunen bei der Erschließung und Vermarktung der Potentialflächen vertreten könnte. Denkbar wäre hierbei zu einem späteren Zeitpunkt auch eine aktive Teilhabe am unternehmerischen Handeln bei der Projektierung und/oder beim Betrieb der Anlagen. Die überwältigende Resonanz der Bürgerinnen und Bürger an einer finanziellen Beteiligung lässt hierfür vielfältige Spielräume erkennen.

Verlässlichere Aussagen zur Verwertbarkeit der Potentialflächen werden - nachdem die aufwändigen natur- und artenschutzfachlichen Untersuchungen auf Basis der landesweiten Empfehlungen inzwischen abgeschlossen wurden und mit den Umweltverbänden und Genehmigungsbehörden bald erörtert werden - in Kürze erwartet.

Die kooperative Herangehensweise der Kommunen an dieses zukunftsweisende Projekt dezentraler Energieversorgung in Bürgerhand bei gleichzeitiger Minimierung des Natureingriffes könnte demnach schon in wenigen Monaten Früchte tragen.

Wir werden regelmäßig an dieser Stelle neue Informationen für Sie bereithalten.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Energieversorgung

Stadtarchiv Hachenburg Outdoor

Stadtarchiv Hachenburg Outdoor
Stadtarchiv Hachenburg Outdoor

Die historische Innenstadt Hachenburgs und die Bartholomäuskirche Altstadt als außerschulische Unterrichtsorte


Im Rahmen einer Unterrichtsreihe zu Geschichte und Entwicklung von Städten von der Antike bis zur Gegenwart haben im Zeitraum von Mitte Dezember 2013 bis Ende Januar 2014 insgesamt fünf Kurse der Jg. 11 des Beruflichen Gymnasiums Westerburg (BBS Westerburg) der Stadt Hachenburg einen Besuch abgestattet. In drei Gruppen zu je 25 bzw. 50 Personen erkundeten die Schüler am 16. Dezember 2013 sowie am 08. und 27. Januar 2014 unter der Leitung des Stadtarchivars sowie der Kursleiter Frau Rein und der Herren Dörge und Klein die historische Hachenburger Innenstadt, besuchten die Judengasse mit den Stolpersteinen für die Opfer des NS-Regimes, den Alten Markt, Wilhelm- und Friedrichstraße, den Poppenturm als Rest der Stadtmauer sowie das aus einer hochmittelalterlichen Burg hervorgegangene Schloss der Grafen von Sayn.


Den Ausgangspunkt für die dreistündige Exkursion durch mehr als 900 Jahre Kultur-, Siedlungs- und Ortsgeschichte bildete die romanische Altstädter Bartholomäuskirche, die zu den bedeutendsten noch erhaltenen mittelalterlichen Bauten der Stadt Hachenburg zählt.

Thematisiert wurden die Anfänge von Altstadt und Hachenburg, die Bedeutung der Kirche sowie der mittelalterlichen Fernhandelswege für Siedlungsentwicklung und Stadtwerdung.


Begrüßenswert ist die Entscheidung, die Unterrichtsreihe mit einer Exkursion nach Hachenburg zu verbinden und Geschichte in Form eines geführten Rundgangs zu vermitteln. Für die Aufarbeitung der Thematik „Stadt im Mittelalter“ hat das Stadtarchiv Hachenburg zwischenzeitig auch Kartenmaterial in digitaler Form für unterrichtliche Zwecke zur Verfügung gestellt.


Die Bilder zeigen zwei Gruppen der Exkursionsteilnehmer an der Vorder- bzw. Rückseite des barocken Torhauses des Hachenburger Schlosses.


Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

„Großer Bahnhof“ für Bürgermeister Peter Klöckner

„Großer Bahnhof“ für Bürgermeister Peter Klöckner
„Großer Bahnhof“ für Bürgermeister Peter Klöckner
„Großer Bahnhof“ für Bürgermeister Peter Klöckner
„Großer Bahnhof“ für Bürgermeister Peter Klöckner
„Großer Bahnhof“ für Bürgermeister Peter Klöckner
„Großer Bahnhof“ für Bürgermeister Peter Klöckner

Hachenburg dankt dem scheidenden Stadtchef

Eine bewegende und dennoch sehr heitere Abschiedsfeier richtete der Hachenburger Stadtrat dem aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Bürgermeister Peter Klöckner im Hachenburger Vogtshof aus.

Der Erste Beigeordnete Karl-Wilhelm Röttig verstand es treffend und gekonnt, dem beliebten und anerkannten Bürgermeister für viele Schaffensjahre zu danken. Lang war die Liste der unter Peter Klöckner realisierten Projekte, die die Stadt in ihrer Besonderheit geprägt haben. Vor allem sein Einsatz für die Mitbürgerinnen und Mitbürger, sein Fleiß und Durchsetzungswille seien immer mehr als vorbildlich gewesen. „Deshalb ist mit der richtigen Entscheidung, nun aufhören zu wollen aber auch Trauer verbunden, denn wir alle wissen, was wir nun „verloren“ haben,“ so Röttig.

Eine große Überraschung war der besondere Ehrengast Kurt Beck. Der Ministerpräsident a.D. Kurt Beck hatte es sich nicht nehmen lassen, seinem Freund und politischen Weggefährten Peter Klöckner zu danken. Er bezeichnete Peter Klöckner als einen begnadeten Kommunalpolitiker, der sich nicht nur in Hachenburg, sondern auch landesweit bei kommunalen Themen engagiert habe. Er habe es verstanden auf eine besonders charmante Art und Weise stets seine Ideen und Konzepte umzusetzen. Kurt Beck dankte ihm für viele gute Ratschläge und erwähnte im Besonderen die viel beachteten Projekte von Peter Klöckner zur Stadtkernsanierung, zum Leerstandsmanagement, und auch dass Hachenburg es geschafft habe, dem demographischen Wandel ein Schnippchen zu schlagen: „Hachenburg wird Deine erfolgreiche Arbeit nicht vergessen und noch lange davon profitieren können!“ Er wünschte außerdem, dass Peter Klöckner sich weiter auf Landesebene engagiere, wo eine kraftvolle kommunale Stimme auch in Zukunft benötigt werden wird.
Als Dank überreichte Kurt Beck dem sichtlich gerührten Peter Klöckner die Ehrenmedaille des Ministerpräsidenten in Gold.
Mit einem Dank auch an Klöckners Ehefrau Annette beendete der Ministerpräsident a.D. seine Ausführungen.

Für den aus privaten Gründen verhinderten Landrat Achim Schwickert überbrachte dessen Vertreter Kurt Schüler die besten Wünsche des Kreises. Auch er bescheinigte Klöckner, dass er zwar in der „falschen Partei“ und deshalb manchmal „gefürchtet“ sei, aber immer fair und stets sachlich agiere. Als Jäger, so Schüler, könne er auch behaupten, dass Peter Klöckner ein „gewiefter Fuchs“ sei, mit dem es Spaß mache, Politik zu gestalten. Vor allem seine Offenheit und Freundlichkeit machten ihn im Kreis beliebt. Er verband mit seinen Wünschen auch die Hoffnung, dass er weiterhin im Kreistag mitarbeite.

VG- Beigeordnete Gabriele Greis betonte, wie sehr Peter Klöckner ein so beeindruckendes Arbeitstempo an den Tag lege, dass man manchmal heimlich froh sei, wenn er nicht im Hause ist. Sie wünschte ihm für die Zukunft viel Gesundheit und vor allem Achtsamkeit mit sich selbst, damit er noch lange als Bürgermeister der Verbandsgemeinde erhalten bleibe.

Peter Klöckner selbst dankte seinen Stadtratskollegen für die gute Unterstützung in vielen Jahren. Etliche Projekte und viele schwierige Themen habe man abgearbeitet und dabei fast immer Konsens erzielt. Dies habe die Bürgerschaft stets honoriert.
Als besonders Geschenk bezeichnete er die Anwesenheit von Kurt Beck, denn ohne seine Unterstützung und die der Landesregierung wäre vieles in Hachenburg nicht möglich gewesen. Kurt Beck sei immer ein verlässlicher Ansprechpartner und Freund der Stadt gewesen. Gleiches gelte für Hendrik Hering, mit dem man vor 25 Jahren in Hachenburg eine Aufbruchstimmung erzeugt habe, deren Dynamik bis heute zu spüren sei.

Klöckner betonte auch die Wichtigkeit, weiterhin kreativ zu denken und zu handeln, um im Wettbewerb der Regionen nicht zu verlieren. Eine gute Finanzpolitik verlange langfristige Strategien.

Ein besonderes Herzensanliegen war Peter Klöckner stets eine gute Sozialpolitik und eine „Willkommenskultur“ im kleinen, aber besonders weltoffenen Hachenburg. Menschen aus über 50 Nationen mit unterschiedlichsten Religionen haben hier ein neues Zuhause gefunden und fühlen sich als „echte“ Hachenburger.

Neben Kurt Beck und Hendrik Hering dankte er auch Kurt Schüler für die sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihm und Landrat Achim Schwickert.

Mit einem Dank an Mitarbeiter und Vertreter zahlreicher Institutionen sowie einem weiteren herzlichen Dank an seine Eltern und Ehefrau Annette endete der Abend spät und fröhlich im Hachenburger Vogtshof, den der Erste Beigeordnete K.W. Röttig zuvor als eines der Lieblingsprojekte des scheidenden Stadtbürgermeisters bezeichnet hatte.

Dank an den unbekannten Spender

Dank an den unbekannten Spender

Eine ganz besondere Überraschung erwartete Bürgermeister Peter Klöckner an seinem letzten Arbeitstag. Durch die Bäckerei Weinbrenner erhielt er von einem anonymen Spender eine wunderschöne Torte verbunden mit dem Dank für erfolgreiche Arbeit.
Kultusministerin Doris Ahnen ließ es sich nicht nehmen, Bürgermeister Peter Klöckner und Beigeordnete Gabriele Greis ein großes Stück abzuschneiden. Die Idee war toll, die Freude groß und geschmeckt hat die Torte ganz vorzüglich.

Kultursommer-Eröffnung 2014

Kultursommer-Eröffnung 2014

Hachenburg feiert ein Fest „Mit allen Sinnen“ Kultursommer startet WEB-Radio

Vom 9. bis 11. Mai wird der barocke Stadtkern von Hachenburg zur Kulisse für ein Kulturfest mit Musik und Straßentheater, Genuss und Unterhaltung für die ganze Familie. Damit fällt der offizielle Startschuss für den 23.

Kultursommer Rheinland-Pfalz, der in diesem Jahr unter dem Motto „Mit allen Sinnen“ steht.

„Genießen, sich betören lassen, die Zeit vergessen. All dies ist beim Eröffnungswochenende in Hachenburg möglich. Dafür bürgt ein kulturelles und kulinarisches Programm, das alle Sinne gleichermaßen anspricht“, sagte Kulturministerin Doris Ahnen bei der Vorstellung des Hachenburger Eröffnungsprogramms. Die Stadt im Westerwald habe sich einen bemerkenswerten Ruf als Kulturstadt erobert und so die  Wahl als Eröffnungsort für den Kultursommer für sich entschieden. Die schöne barocke Innenstadt mit den beiden alten Kirchen, dem Schloss und dem Burggarten waren  weitere Gründe. Denn das Zeitalter des Barock, also das 17. und 18. Jahrhundert, wird  sich mit seiner Fülle an sinnlicher und sinnenfreudiger Musik, bildender Kunst, Malerei, Literatur und Theater - passend zum diesjährigen Motto - in der kommenden Kultursommer-Saison widerspiegeln.

Peter Klöckner, Bürgermeister der Stadt und Verbandsgemeinde Hachenburg, ist stolz auf diese Wahl. „Die Hachenburger KulturZeit gibt es bereits seit 25 Jahren und seit Gründung des Kultursommers nur zwei Jahre später haben wir immer gut zusammengearbeitet. Ich freue mich sehr, dass diese Partnerschaft jetzt – pünktlich zum 700-jährigen Stadtjubiläum – mit der Kultursommer-Eröffnung gekrönt wird.“

Das Grundkonzept der Eröffnungsveranstaltung basiert auf dem beliebten Festival
„Hachenburg spielt verrückt“. Viele Geschäfte und Restaurants machen mit und überraschen die Besucherinnen und Besucher an diesem verkaufsoffenen Wochenende mit originellen und verrückten Ideen. In den dekorierten Straßen und auf den Plätzen der Innenstadt zeigen international renommierte Straßentheater- und Straßenmusikgruppen ihr Können. Das Programm hat für viele Zielgruppen etwas zu bieten: vom Kinderfest über den historischen Jahrmarkt bis zur Chormeile, vom Zirkus über ein Dunkelcafé bis zum Barockkonzert und zur Kopfhörerparty. Ein „Markt der Genüsse“ lädt zum Probieren und Schmausen ein – um auch die Sinne anzuregen, die durch die Kultur noch nicht ausreichend bedacht wurden.

Neu: Web-Radio des Kultursommers

In 25 Jahren Hachenburger KulturZeit gab es jede Menge großartiger Konzerte, von denen viele im Rahmen des Kultursommers stattfanden.

Der Kultursommer Rheinland-Pfalz hat auf seiner WEB-Seite jetzt ein Radioprogramm gestartet. Sechs Stunden lang können Interessierte noch einmal fulminante Auftritte aus Hachenburg genießen oder Musik hören, die beim diesjährigen Kultursommer zu erleben ist. Zu hören sind nicht nur viele Stars, die bereits in Hachenburg waren, wie Klaus Doldinger, Konstantin Wecker, BAP, Angelo Branduardi, Jacques Loussier, Status Quo, Eric Burdon oder De Bläck Föös, sondern auch viele etwas weniger bekannte, aber keineswegs weniger gute nationale und internationale Künstler aus dem weiten Bereich der populären Musik.

Die Kultursommer-Eröffnung in Hachenburg wird unterstützt von der Lotto Rheinland- Pfalz Stiftung, der Westerwald Bank eG und weiteren Sponsoren und Partnern.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter: 

www.hachenburger-kulturzeit.de und www.kultursommer.de .

Für Rückfragen der Presse: Iris Kofoldt
Tel. 0 61 31 – 288 38 18
iris.kofoldt@kultursommer.de

oder

Jan Leins
Tel: 0 26 62 – 95 83 37
j.leins@hachenburger-kulturzeit.de

Tiefbauarbeiten in der Borngasse in Hachenburg

Tiefbauarbeiten in der Borngasse in Hachenburg
Tiefbauarbeiten in der Borngasse in Hachenburg

Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten

Voraussichtlich ab dem 10. Februar 2014 wird es im Bereich der Borngasse in Hachenburg zur Erneuerung der Wasserversorgung sowie zur Errichtung eines Nahwärmenetzes zur Wärmeversorgung von Schloss Hachenburg kommen. Gleichzeitig werden voraussichtlich auch Teile der Stromversorgung erneuert.

Die Arbeiten werden durch die Bietergemeinschaft Robert Schmidt GmbH, Müschenbach und Otto Pähler GmbH, Koblenz, ausgeführt. Die Bauleitung für diese Maßnahme obliegt der EnergieDienstleistungsGesellschaft Rheinhessen-Nahe mbH, Nieder-Olm, in Abstimmung mit den Verbandsgemeindewerken Hachenburg. 

Um die notwendigen Arbeiten zügig zum Abschluss bringen zu können, ist es erforderlich, dass die Borngasse ab der Einmündung Alte-Frankfurter-Straße bis zur Kreuzung Friedrichstraße/Leipziger Straße für den Fahrzeug- und den Fußgängerverkehr vollständig gesperrt wird. Der Haingärtenweg und die Schulstraße werden aus Richtung Bachweg als Sackgasse ausgewiesen. Eine Durchfahrt von der Schulstraße in die Borngasse ist nicht möglich.

Die Bauarbeiten werden – sofern die Witterung es zulässt – voraussichtlich zwei bis drei Monate in Anspruch nehmen.

Der Parkplatz am oberen Ende der Borngasse ist in dieser Zeit für den öffentlichen Verkehr gesperrt.

Der Verkehr in Richtung Alpenrod und DRK Krankenhaus muss über den Alexanderring, Steinweg, Gehlerter Weg, Herderstraße und Gerberweg umgeleitet werden. In dieser Zeit besteht für den Gerberweg und die Herderstraße ein absolutes Halteverbot.

Gleichzeitig erfolgt eine großräumige Umleitung in und aus Richtung Alpenrod über die Nistertalstraße.

Wir haben vereinbart, dass die Bauarbeiten schnellstmöglich durchgeführt werden.

Für Ihr Verständnis bedanken wir uns im Voraus.

Ausführende Firmen:
Robert Schmidt GmbH             Otto Pähler GmbH
Herr Michael WisserHerr Peter Christen
Tel. 02662/9521-34Tel. 0261/92757-22
mw@robert-schmidt-bau.dep.christen@paehler.de
Bauleitung:Bauherr:
EnergieDienstleistungsGesellschaft Verbandsgemeindewerke
Rheinhessen-Nahe mbHHachenburg
Herr Reimond SpenglerHerren Marco Dörner und
Wolfgang Hüsch
Tel. 06136/9215-16     02662/801-230 oder -174
reimond.spengler@edg-mbh.de m.doerner@vgw-hachenburg.info
w.huesch@hachenburg-vg.de

Förderung des Musik- und Theaterwesens im Westerwaldkreis durch Kreismittel im Haushaltsjahr 2014

Der Westerwaldkreis stellt auch im Jahr 2014 Haushaltsmittel zur Förderung des Musik – und Theaterwesens im Kreisgebiet zur Verfügung. Die Dachorganisationen der Westerwälder Musik-und Gesangvereine (Musikverbände und Chorverbände) können Zuschüsse zur Erfüllung von Aufgaben überörtlicher Bedeutung erhalten, z.B. für Aus- und Fortbildungen von Dirigenten.

Zur Förderung von Musikvereinen und Chören, die bei besonderen Anlässen von überörtlicher Bedeutung im oder auch außerhalb des Kreises auftreten, kann ebenfalls ein Zuschuss gewährt werden. Hier sind besonders Veranstaltungen zu berücksichtigen, bei denen der Kreis sich repräsentiert.

Des Weiteren ist eine Förderung von Laien-Theaterensembles hinsichtlich der Jugendarbeit möglich, insbesondere für Aus- und Fortbildung junger Menschen für die Theaterarbeit.

Der Text der Richtlinien und die Antragsvordrucke für eine mögliche Förderung der Musik- und Chorverbände sind bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg erhältlich.

Interessierte Theatervereine können den Antragsvordruck direkt bei der Kreisverwaltung Montabaur anfordern. (Tel.: 02602/124-514, Frau Kusber).
Die Anträge sind in einfacher Ausfertigung mit dem Kassenbericht für das Jahr 2013 bis spätestens 30. Mai 2014 bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur einzureichen.

Der Termin für die Antragstellung ist unbedingt einzuhalten. Später eingehende Anträge können nicht berücksichtig werden.

Stadtbürgermeister

Karl-Wilhelm Röttig
Gartenstraße 11
57627 Hachenburg

E-Mail: stadtbuergermeister@hachenburg.de
oder raumscheuer@aol.com
Telefon: 02662/801-105
Fax: 02662/801-260



Erster Beigeordneter:

Marcus Franke
Kolberger Straße 6
57627 Hachenburg


Beigeordnete

Ursula Tiffert-Büsse
Dehlinger Weg 42 b
57627 Hachenburg


Beigeordneter

Masoud Afchar
Mittelstraße 1
57627 Hachenburg

Anmeldung der Kann-Kinder für das Schuljahr 2014/15

Kinder, die in der Zeit vom 01.09.2007 bis 31.12.2007 geboren sind, können angemeldet werden. Vorzulegen ist die Geburtsurkunde des Kindes oder das Familienstammbuch.


Anmeldungstermine:


Grundschule Alpenrod

Mittwoch, 19.02.2014, 10.00 Uhr – 12 .00 Uhr


Grundschule Borod

Donnerstag, 13.02.2014, 09.00 Uhr – 10.00 Uhr


Grundschule am Schloss Hachenburg

19.02.2014 bis 21.02.2014, jeweils von 08.30 Uhr – 11.00 Uhr

 

Grundschule Hachenburg/Altstadt

Montag, 17.02.2014, 11.30 Uhr – 13.15 Uhr


Grundschule Kroppach

Termine nach Vereinbarung


Grundschule Müschenbach

Montag, 17.02.2014, 09.00 Uhr – 11.00 Uhr


Grundschule Roßbach

Montag, 17.02.2014, ab 12.00 Uhr

Kostenfreie Stadtführungen im Jahr 2014:

Die Termine der kostenfreien Stadtführungen im Jahr 2014 können Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier herunterladen!

Andachtwald Hachenburg wurde eröffnet

Andachtwald Hachenburg wurde eröffnet
Andachtwald Hachenburg wurde eröffnet

Am 24. Januar 2014 konnte Stadtbürgermeister Peter Klöckner den Mitgliedern des Stadtrates und des Bau-, Wald- und Umweltausschusses ein besonderes Projekt vorstellen und es gleichzeitig eröffnen. Der Hachenburger Andachtwald ist fertiggestellt.

In seiner kurzen Ansprache führte er aus, dass die Stadt in den letzten Jahren ein besonderes Augenmerk auf die Friedhöfe in Hachenburg gerichtet hat. So wurde der Friedhof in Altstadt grundlegend saniert, ebenso der Judenfriedhof. Aktuell wurden auch die ersten Sanierungsmaßnahmen am Friedhof Steinweg durchgeführt.

Ein Ruhewald in Hachenburg sei schon lange ein Anliegen der Stadt gewesen.
Auch die Bürger hätten ihr großes Interesse daran in vielfältiger Weise bekundet. Nach intensiven Beratungen im zuständigen Ausschuss und im Stadtrat konnte der Andachtwald nun eröffnet werden.

Stadtbürgermeister Klöckner freute sich über die sehr schöne Gestaltung des Andachtwaldes und bedankte sich insbesondere beim Leiter des Forstamtes Hachenburg, Herrn Harald Hericks, für die große Unterstützung bei seiner Planung und Realisierung.

Insgesamt stehen mehr als 100 Bäume in unterschiedlichen Größen  zur Verfügung. Darüber hinaus werden auch Findlinge als Bestattungsplatz angeboten, an denen auch eine oder mehrere Urnen beigesetzt werden können.
Aktuell hat bereits eine Beisetzung stattgefunden; zwei weitere werden im Laufe der nächsten Tage durchgeführt.

Die Friedhofsgebühren liegen zwischen 600 Euro und 1.200 Euro für einen Einzelplatz (abhängig vom Durchmesser des Baumes) und ab 4.000 Euro für einen Familienbaum bis 8 Personen.

Interessenten können sich bereits jetzt einen individuellen Bestattungsplatz reservieren lassen.

Für Anfragen kann man sich mit der Verbandsgemeindeverwaltung, Herrn Kuschmirtz, Tel.: 02662-801193, Email: u.kuschmirtz@hachenburg-vg.de in Verbindung setzen.

Aktuelle Einwohner-Statistik der Verbandsgemeinde (Stand 31.12.2013)

Die Einwohnerzahl in der Verbandsgemeinde Hachenburg ist im Vergleich zum 31.12.2011 um 473 (1,88 %) von 25.180 auf 24.707 gesunken, dies entspricht einem anhaltenden Trend in der Bevölkerungsentwicklung.

Betrachtet man jedoch die Entwicklung nach Jahren, so ist eine Verlangsamung des Bevölkerungsschwundes festzustellen. Nahm die Bevölkerung im Jahr 2012 um 1,58 % ab, so waren dies im Jahr 2013 nur noch rund 0,30 % oder in Zahlen ein Minus von 76 Bewohnern in der Verbandsgemeinde.

Bei der Stadt Hachenburg als einwohnerstärkster Gemeinde ist die Zahl der Einwohner 2013 von 6.117 auf 6.082 gesunken.

12.497 (50,581%) der Einwohner sind weiblich und 12.210 (49,419%) gehören zum männlichen Geschlecht, dieser Anteil verschiebt sich mit zunehmendem Alter immer mehr zu Gunsten der Frauen. Dies wird insbesondere bei den 100-Jährigen deutlich. Immerhin konnten 6 Mitbürgerinnen und Mitbürger auf mehr als ein Jahrhundert zurückblicken, wobei hier 4 Frauen vertreten sind.

Die stärkste Bevölkerungsgruppe innerhalb der Verbandsgemeinde stellen mittlerweile die 50 – 59-Jährigen mit 16,176%, in den vergangen Jahre war dies die Altersgruppe der 40 – 49-Jährigen (15,828%). Dies entspricht aber ebenfalls dem demografischen Wandel.

Der Familienstand der Einwohner der VG stellt sich wie folgt dar: rund 49 % der Einwohner sind verheiratet, 36,4 % sind Singles, 7,6 % sind verwitwet und 7,0 % geschieden.

Außerdem wohnen 1.170 Kinder bis 5 Jahre und 2.253 Kinder zwischen 6 und 15 Jahren in der Verbandsgemeinde.

Rund 27,7 % der Bevölkerung (6.593) sind über 60 Jahre.

Im Bereich der Religionszugehörigkeit liegt die evangelische Kirche mit einem Anteil von 45,75 % vor den Katholiken mit 33,1 %, ca. 18,4 % gehören keiner Religionsgemeinschaft an.

Nach Hachenburg folgen Hattert mit 1.820 Einwohnern, Alpenrod (1.624) und Müschenbach (1046) als einwohnerstärkste Gemeinden der Verbandsgemeinde.
Kleinste Gemeinde ist Heuzert mit 132 Einwohnern.

Die Zahl der ausländischen Mitbürger hat sich von 918 auf 920 erhöht, dies entspricht einem Einwohneranteil von 3,86 % an der Gesamtbevölkerung. 397 Ausländer leben in der Stadt Hachenburg, was einem Anteil von 6,8 % an der Stadtbevölkerung entspricht.

Die Zahl der einzuschulenden Kinder stellt sich für die nächsten Jahre wie folgt dar: 2014 (199 Kinder), 2015 (183), 2016 (215), 2017 (185), 2018 (204), 2019 (196) und 2020 (54).

Die beigefügte Gemeindestatistik bezieht sich nur auf Personen mit Hauptwohnsitz in den jeweiligen Gemeinden!

Leitet Herunterladen der Datei einEinwohnerstatistik 31.12.2013

Gestaltungsänderungen am Friedhof Steinweg, Hachenburg

Gestaltungsänderungen am Friedhof Steinweg, Hachenburg
Gestaltungsänderungen am Friedhof Steinweg, Hachenburg

Auf dem Hachenburger Friedhof fanden in den vergangenen Wochen verschiedene Gestaltungsänderungen statt. So wurde die vorhandene, ausgewucherte Thuja-Hecke rund um das Ehrenmal durch die Neupflanzung einer neuen Eiben-Hecke ersetzt. Zur Einfassung des im Zuge der Arbeiten freigeschnittenen Steinkreuzes, ist beidseitig noch eine Dachplatane gepflanzt worden. Die Gesamtkosten der gestalterischen Maßnahmen belaufen sich auf rd. 5.700 €.

Auch eine neue Urnestele unterhalb der Friedhofshalle ziert nun den städtischen Friedhof. Diese Urnenkammererweiterung wurde durch die fast völlig ausgeschöpften Kapazitäten der bestehenden Urnenwand unumgänglich. Die neu errichtete Urnenstele mit 24 Kammern, bietet – wie die bisherige Urnenwand auch – die Möglichkeit zur Kammerdoppelbelegung und kann somit maximal 48 Urnen aufnehmen. Einschließlich der noch herzustellenden Zuwegung, wurden hierfür Gesamtkosten in Höhe von ca. 20.000 € aufgewendet.

Andachtwald Hachenburg ist fertiggestellt

Andachtwald Hachenburg ist fertiggestellt
Andachtwald Hachenburg ist fertiggestellt
Andachtwald Hachenburg ist fertiggestellt

Nachdem alle Arbeiten erfolgreich abgeschlossen wurden, kann ab sofort der Andachtwald Hachenburg genutzt werden.

Insgesamt stehen mehr als 100 Bäume in unterschiedlichen Größen zur Verfügung.

Darüber hinaus werden auch Baumstümpfe und Findlinge als Bestattungsplatz angeboten, an denen eine oder mehrere Urnen beigesetzt werden können.

Die Friedhofsgebühren liegen zwischen 600 Euro und 1.200 Euro für einen Einzelplatz (abhängig vom Durchmesser des Naturobjektes) und bis zu 6.000 Euro für einen Familienbaum mit max. 8 Beisetzungen.

Interessenten können sich bereits jetzt einen ausgesuchten Bestattungsplatz reservieren lassen.

Kurzfristig wird auch eine eigene Internetseite erstellt, die dem interessierten Bürger nähere Informationen liefert.

Für Anfragen können Sie sich mit der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Herrn Kuschmirtz, Tel. 02662-801193, Email: u.kuschmirtz@hachenburg-vg.de in Verbindung setzen.

Löwenstarkes Hachenburg

Löwenstarkes Hachenburg

Hachenburg - Die erste Qualitätsstadt in Rheinland-Pfalz - Bürgerbefragung erfolgreich gestartet

Seit Anfang Dezember 2013 haben Besucher und Bürger der Stadt Hachenburg die Möglichkeit, ihre Meinungen, Einschätzungen und Anregungen in Bezug auf Servicequalität und Leistungsbereitschaft der teilnehmenden Qualitätsbetriebe abzugeben.

Hierdurch hat jeder die Chance, aktiv auf die weitere Verbesserung des Services und damit des Einkaufserlebnisses in Hachenburg hinzuwirken.

Zahlreiche Kunden und Besucher der Q-Betriebe sowie der Stadt Hachenburg haben bereits von diesem Angebot Gebrauch gemacht und sich an der Umfrage online bzw. in den Betrieben beteiligt.

Die Bürgerbefragung läuft noch bis zum 31. März 2014.

Die Q-Betriebe und die Stadt Hachenburg bitten Sie daher um Ihre Mitwirkung, um ein möglichst breites Spektrum an Anregungen zu erhalten.

An der Umfrage können Sie in jedem Q-Betrieb sowie im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburg.de/umfrage teilnehmen!

 

Vielen Dank für Ihre Meinung!

Archivalien und mehr …

Archivalien und mehr …
Archivalien und mehr …
Archivalien und mehr …

Die Arbeit des Stadtarchivs Hachenburg 2013 – eine Jahresbilanz

Das noch junge Jubiläumsjahr 2014 wartet nicht nur mit zahlreichen Veranstaltungen zur 700-Jahrfeier der Verleihung der Stadtrechte auf, sondern gibt auch Anlass zum Rückblick auf 2013. Die Jahresbilanz des Stadtarchivs Hachenburg kann sich  – gemessen an den zahlreichen Nutzern, die das Archiv während der Dienstzeiten aufgesucht haben sowie den zahlreichen telefonischen und via E-Mail eingegangenen Anfragen, die beantwortet werden konnten – sehen lassen.

Nutzerstatistik

Von Januar bis Dezember 2013 wurde das Stadtarchiv laut Nutzerbuch von 85 Personen aufgesucht. Nicht nur die Bewohner der Stadt und Verbandsgemeinde Hachenburgs sowie Mitglieder der Geschichtswerkstatt Hachenburg fanden den Weg in die Perlengasse 2 sondern auch Personen aus dem gesamten Kreisgebiet sowie aus Belgien und den Niederlanden. Im Mittelpunkt der Interessen standen u. a. Familien- bzw. Ahnenforschung sowie Hilfestellungen und Recherchen im Zusammenhang mit der Erstellung von Ortschroniken. Zu den häufig benutzten Medien gehörten u. a. verschiedene Ausgaben der Westerwald-Zeitung aus dem Zeitraum von 1900 bis 1945 sowie die teilweise im Stadtarchiv aufbewahrten Stockbücher des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Darüber hinaus fanden die Geschichte der jüdischen Bevölkerung Hachenburgs bzw. des Westerwaldkreises sowie diverse stadtgeschichtliche Themen (Katharinenmarkt, Burggarten, Besitzgeschichte verschiedener Häuser der historischen Innenstadt) großes Interesse. Von Seiten der Presse  wurden Anfragen zur Biographie des Grafen Alexander von Hachenburg bearbeitet. Im Frühjahr 2013 erfolgten im Stadtarchiv Recherchen zu einer gymnasialen Facharbeit zur Geschichte der Grafen von Sayn.

Neuer Depotraum des Stadtarchivs im Vogtshof

Im Frühjahr 2013 folgte der Umzug zahlreicher städtischer Archivalien vom Dachboden der Perlengasse 2 in den neuen Depotraum des Stadtarchivs im Vogtshof. Die dort deponierten Archivalien werden in Archivkartons verpackt mit Signaturen versehen und in einem noch folgenden Arbeitsschritt verzeichnet. Tatkräftig unterstützt wurde der Umzug durch die Mitarbeiter des Bauhofs sowie ehrenamtliche Hilfskräfte.

Rückführung von Archivalien und Exponaten; Bücherspende des Mons-Tabor-Gymnasiums Montabaur

Mit Unterstützung des Bauhofs wurden zahlreiche Exponate und Archivalien aus dem Besitz der Stadt Hachenburg vom Landschaftsmuseum Westerwald zurückgeführt. Die Bestände der Dienstbibliothek des Stadtarchivs wurden nicht nur durch verschiedene Freiexemplare von Ortschroniken sondern auch durch eine Bücherspende des Mons-Tabor-Gymnasiums Montabaur vermehrt.

Stadtjubiläum, stadtgeschichtliche Ausstellung und Informationstafeln

Teilnahme an den Sitzungen des Festausschusses zur Vorbereitung des Stadtjubiläums.

Recherchen anlässlich der im Jubiläumsjahr geplanten stadtgeschichtlichen Ausstellung sowie zu den Informationstafeln zu historischen Gebäuden der Hachenburger Innenstadt führten den Stadtarchivar in die Staatsarchive nach Koblenz und Wiesbaden, ins Europäische Burgeninstitut nach Braubach sowie in das Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz nach Mainz.

Vorträge

Die Vortragstätigkeit des Stadtarchivars erstreckte sich auf folgende Themen:
11. Januar 2013: Geschichte des Hachenburger Schlosses und des Burggartens (Jahresempfang der Bundesbank-Hochschule auf Schloss Hachenburg).
18. Mai 2013: Gemeinsam mit Herrn Bürgermeister Peter Klöckner Vorstellung der Informationstafeln zu historischen Bauten in Hachenburg (Vogtshof).
18. Juni 2013: Vortrag zur Geschichte der saynischen Schlösser Friedewald und Freusburg (Vogtshof)
8. September 2013: Vortrag zu historischen Fachwerkbauten in der historischen Innenstadt von Hachenburg (Hachenburg Vogtshof)
26. September 2013: Vortrag zur Thematik Bauen und Wohnen in Hachenburg im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit (Hachenburg Vogtshof)
04. Oktober 2013: Vortrag zu Burgen, Schlössern und Adelssitzen im Raum Altenkirchen-Hachenburg (Helmenzen, Hotel Westerwälder Hof).
11. Dezember 2013: Vortrag zur Geschichte des Steinernen Hauses (Hotel „Zur Krone“) anlässlich der Pressevorstellung des ersten Heftes der neuen Reihe des Stadtarchivs Hachenburg (Hachenburg, Hotel „Zur Krone“)

Exkursionen

Die landesgeschichtliche Bedeutung der ehemals saynischen Residenzstadt Hachenburg sowie Fragen zur Stadtentstehung im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit erörterte der Stadtarchivar im Rahmen von Exkursionen:
13. Juli 2013: Erkundung der Thomas-Morus-Akademie (Bensberg), die die Teilnehmer nach Friedewald, Kloster Marienstatt und Hachenburg führte.
09. Dezember 2013: Themenführung „Städtebau- und –planung im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit“ für die Berufsbildenden Schulen in Westerburg.

Veröffentlichungen des Stadtarchivars

Im Vorfeld des Jubiläumsjahres 2014 entstanden folgende Publikationen zu stadt- bzw. regionalgeschichtlichen Themen:
Jens Friedhoff, Burg und Schloss Hachenburg. Neue Erkenntnisse zur Baugeschichte der saynischen Residenz vor der barocken Umgestaltung ab 1719, in: Burgen und Schlösser 54 (2013), H. 1, S. 40-50.
Jens Friedhoff, Gasthaus „Zur Krone“ in Hachenburg (Schriftenreihe des Stadtarchivs Hachenburg H. 1), Hachenburg 2013.
Jens Friedhoff, Hachenburg – Topographie, Stadtentwicklung und Stadtbefestigung im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Ein Beitrag zur 700jährigen Wiederkehr der Stadtrechtsverleihung am 16. Dezember 1314, in: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte 39 (2013), S. 119-165.
 
Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg
Perlengasse 2
D-57627 Hachenburg
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

Die Gleichstellungsbeauftrage der Verbandsgemeinde Hachenburg, Silke Hanusch, informiert…

Infos zur Berufsrückkehr bekommen und gleich ein Bewerbungsfoto mitnehmen - Angebot der Gleichstellungsstelle und der Kölner WiFa -

In Kooperation mit der Frauenbeauftragten der Kölner Wirtschaftsfachschule Barbara Voss, lädt die Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises Beate Ullwer zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung ein mit dem Thema „Tipps für meine Berufsrückkehr“ - Frauen zurück ins Berufsleben, was muss ich als Berufsrückkehrerin beachten.

Nach einer mehr oder weniger langen Familienphase befassen sich Frauen vermehrt mit dem Gedanken, eine Erwerbstätigkeit wieder aufnehmen zu wollen oder auch zu müssen. Fragen nach den Möglichkeiten als Berufsrückkehrerin und dem Selbstverständnis tun sich auf.

Hierzu wird Barbara Voss, Frauenbeauftragte der Kölner Wirtschaftsfachschule GmbH, referieren und Tipps und Informationen über Wege und Möglichkeiten zum beruflichen Wieder- bzw. Neueinstieg geben.

Der Referentin hat besonders im Blick, den Frauen Mut zu machen, neue Wege zu beschreiten. Hierbei geht es neben den Problemen Alleinerziehender auch um Berufsrückkehrerinnen ab 45, Frauen nach der Elternphase und um die Angst vor der Wiedereingliederung in das Berufsleben, um nur einige Punkte zu nennen.

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, einen kostenfreien Einzelberatungstermin wahr zu nehmen (gerne mit Voranmeldung).

Darüber hinaus wird erstmalig eine Fotografin anwesend sein, die am Nachmittag kostenlose Bewerbungsfotos für die Teilnehmerinnen anbietet. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich.

Die Informationsveranstaltung findet am Dienstag den 28. Januar 2014 von 9.00 bis 12.00 Uhr in der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Peter-Altmeier-Platz 1 56410 Montabaur, Raum 041, statt.

Telefonische oder schriftliche Anmeldung bei der Gleichstellungsbeauftragten Beate Ullwer unter 02602 / 124-606 oder Email: gleichstellungsstelle@westerwaldkreis.de


Fit in die Kommunalpolitik
Workshopreihe für Frauen wird fortgesetzt

Westerwaldkreis. "Mehr Frauen in die Kommunalpolitik!" ist das Ziel der Workshopreihe der Gleichstellungsstelle. Verschiedene Angebote zu sachpolitischen Themen und zur Stärkung der persönlichen Kompetenzen sollen für ein Engagement in der Gemeindepolitik interessieren und qualifizieren.

Am Mittwoch, 22. Januar 2014 steht von 18 bis 20 Uhr der "Wegweiser durch den Verwaltungsdschungel" auf der Agenda.

Wer bislang noch nichts mit Verwaltung zu tun hatte, mag sich vielleicht nicht so gut in diesen Strukturen zurechtfinden. Anhand von gesetzlichen Bestimmungen und mit Fällen aus der Praxis über den Umfang und die Grenzen der gemeindlichen Gestaltungsräume werden hier die kommunalen Spielregeln gezeigt und wie Kommunalpolitik in den Räten funktioniert.

Die Leitung hat Alexandra Marzi, Dipl. Verwaltungswirtin (FH), Dipl. Betriebswirtin (VWA) und Mitarbeiterin der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises.

Veranstaltungsort ist das Kreishaus in Montabaur, Peter-Altmeier-Platz 1. Die Seminargebühr beträgt 20,- Euro.

Information und Anmeldung bei der Gleichstellungsbeauftragten Beate Ullwer telefonisch unter 02602/124-606 oder per Email an gleichstellungsstelle@westerwaldkreis.de.

„Stromkosten runter – wir zeigen Ihnen, wo es lang geht“ –

„Stromkosten runter – wir zeigen Ihnen, wo es lang geht“ –

Ausstellung der Verbraucherzentrale in Hachenburg

Nach verschiedenen Stationen im Land macht die Wanderausstellung unter dem Titel „Stromkosten runter“ seit dem 7. Januar 2014 Station im Rathaus in der Gartenstraße. Auf fünf großen Themenbannern erfahren Interessierte, wie man im Haushalt Strom sparen kann ohne auf Komfort zu verzichten. Unter die Lupe genommen werden Kühlschrank und Spülmaschine, Herd und Backofen, Waschmaschine und Trockner sowie Fernseher und Lampen. Die Ausstellung zeigt anschaulich, welches die größten Stromschlucker im Haushalt sind und wie viel sich durch eine sparsame Gerätenutzung und durch den Kauf energiesparender Geräte langfristig sparen lässt. Außerdem erklärt sie, wie das Energielabel bei der Geräteauswahl hilft.

Ein Puppenhaus, das einen Haushalt im Miniaturformat darstellt und ein interaktiver Lampenkoffer, mit dem der Stromverbrauch verschiedener Lampentypen demonstriert werden kann, runden die Ausstellung ab. Zum Mitnehmen und Nachlesen gibt es kostenlose Flyer in handlichem Format.

Aufbau und Inhalt der Informationskampagne wurden bei der Ausstellungseröffnung von Carmen Strüh, Martina Röttig und Joachim Weid  - dem Team der Verbraucherzentrale  - kompetent und engagiert den Anwesenden erläutert.

Dabei wurden auch die weitergehenden Beratungsangebote z.B. die Einzelauswertung des bisherigen Energieverbrauchs eines Haushalts und der Kosten verbunden mit Hilfestellung für einen eventuellen Wechsel des Versorgers oder die Beratung vor Neu- oder Umbau eines Wohngebäudes angesprochen.

Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Energieberater, der einmal pro Monat nach Terminabsprache zur Verfügung steht oder dem Beratungsstützpunkt im historischen Rathaus Mittelstraße zeugen von der Bedeutung, die einer neutralen und umfassenden Information der Bürgerinnen und Bürger durch die Kommune eingeräumt wird. Das schlägt sich auch in der finanziellen Unterstützung durch Verbandsgemeinde und Stadt nieder, bekräftigte Bürgermeister Peter Klöckner. Auf den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen wird hier bereits seit Jahren besonders viel Wert gelegt, was sich in Pilotprojekten wie dem Nahwärmenetz oder innovativen Lösungen bei der Heizung öffentlicher Gebäude ganz konkret darstellt.

Noch bis zum Mittwoch, dem 29. Januar 2014 kann die Ausstellung während der Öffnungszeiten der Verbandsgemeindeverwaltung im Foyer besucht werden.

Mikrozensus 2014

Interviewerinnen und Interviewer befragen in diesem Jahr wieder 18.000 Haushalte

Wie viele Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer sind erwerbstätig und wie ist deren berufliche Qualifikation? Wie hoch ist das monatliche Nettoeinkommen von Haushalten und Familien? Wie viele alleinerziehende Mütter sind erwerbstätig? Antworten auf solche häufig gestellten Fragen gibt der Mikrozensus. Die Erhebung erfolgt seit 1957 jährlich bei einem Prozent aller Haushalte in ganz Deutschland.

Auch 2014 werden wieder rund 180 mit Laptops ausgerüstete Interviewerinnen und Interviewer das ganze Jahr über in Rheinland-Pfalz unterwegs sein, um 18.000 Haushalte zu befragen. Die Internetseite zum Mikrozensus Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.mikrozensus.rlp.de informiert darüber, wann und in welchen Gemeinden des Landes die Befragungen stattfinden werden. Die Interviewerinnen und Interviewer wurden sorgfältig ausgewählt und können sich durch einen Ausweis des Statistischen Landesamtes legitimieren.

Der Präsident des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz, Jörg Berres, appelliert an alle ausgewählten Haushalte, bei der Mikrozensusbefragung mitzumachen. Nur so ist gewährleistet, dass zuverlässige Ergebnisse für die vielfältigen Nutzer der Statistik aus Politik, Wissen-schaft und der interessierten Öffentlichkeit zustande kommen.

Der Mikrozensus …

  • ist eine so genannte Flächenstichprobe, für die nach einem mathematischen Zufallsverfahren Straßenzüge bzw. Gebäude ausgewählt werden.
  • befragt die Haushalte, die in den ausgewählten Gebäuden wohnen, in bis zu vier aufeinander folgenden Jahren.
  • ist eine Erhebung mit Auskunftspflicht.
  • wird durch ehrenamtlich tätige Interviewerinnen und Interviewer durchgeführt, die zur Einhaltung der Bestimmungen des Datenschutzes und der statistischen  Geheimhaltung verpflichtet sind.

Weitere Informationen und Ergebnisse: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.mikrozensus.rlp.de.
Kontakt: mikrozensus@statistik.rlp.de

Befragungen in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Alpenrod: September 2014
Astert: Juni 2014
Hachenburg: März 2014
Hattert: Dezember 2014
Kroppach: Dezember 2014
Merkelbach: Januar 2014
Mudenbach: Oktober 2014
Müschenbach: Januar 2014
Nister: April, Dezember 2014
Wied: April 2014

Verbandsgemeindeverwaltung
Hachenburg
Gartenstraße 11
57627 Hachenburg

Tel.: 0 26 62 / 801 - 0
Fax: 0 26 62 / 801 - 260
E-Mail: info@hachenburg-vg.de

Öffnungszeiten der
Verbandsgemeindeverwaltung:

Montag:08.00 – 12.00 Uhr
Dienstag:

08.00 – 12.00 Uhr

13.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch:08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 18.30 Uhr
Freitag:08.00 – 13.00 Uhr

Öffnungszeiten der
Zulassungsbehörde Hachenburg:

Montag:08.00 – 12.30 Uhr
und13.30 – 16.00 Uhr
Dienstag:

08.00 – 12.30 Uhr

und13.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch:08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:08.00 – 12.00 Uhr
und13.30 – 17.30 Uhr
Freitag:08.00 – 12.00 Uhr