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Pressearchiv 2015

Gegen rechte Gewalt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir laden Sie ein zur Gedenkdemo am Montag, 28. Dezember 2015, aus Anlass des 25-jährigen Gedenkens an den gewaltsamen Tod von Nihad Yusufoglu, der am 28.12.1990 in Hachenburg durch Messerstiche zu Tode kam.

Der Gedenkmarsch beginnt um 17:00 Uhr am Hachenburger Bahnhof und endet mit einer Kundgebung am Burggartenparkplatz gegen 19:00 Uhr. Gegenüber dem Tatort wird am Parkhaus „Innenstadt“ eine Gedenktafel enthüllt.

Veranstalter der Gedenkdemo ist die Initiative gegen das Vergessen.

Karl Wilhelm Röttig
Stadtbürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ein dramatisches Jahr geht langsam zu Ende. Beherrschte Anfang des Jahres noch die Krise um den Euro und die finanzielle Rettung Griechenlands die Nachrichten, änderte sich dies mit den Berichten über das katastrophale Erdbeben in Nepal und dann, ab dem Sommer, mit den unfassbaren Bildern über den Zustrom tausender Flüchtlinge aus vielen Krisengebieten der Welt nach Europa, Deutschland und auch zu uns in die Verbandsgemeinde Hachenburg.

In der Verbandsgemeinde Hachenburg war das Jahr geprägt von unseren Bemühungen den Klimaschutz zu verbessern. Der Verbandsgemeinderat hat uns beauftragt, ein Klimaschutzkonzept zu erarbeiten und mit großer Bürgerbeteiligung u. a. eine nachhaltige CO²-Reduzierung in der Verbandsgemeinde zu erreichen. Mit unserem Nahwärmenetz, der Beteiligung am Hachenburger Solarpark und unserer Windkraftplanung sind wir auf einem guten Weg. Wichtig war uns auch, die Entwicklung in unseren Gemeinden und der Stadt zu unterstützen. Mit dem Förderprogramm „Wir bewegen was“ konnten bereits viele Bürgeraktionen gestartet werden. In dem Zusammenhang möchte ich Ihnen allen, die sich ehrenamtlich engagieren, von ganzem Herzen Dank sagen. Dies gilt insbesondere auch für diejenigen, die seit vielen Wochen und Monaten in der Flüchtlingsarbeit aktiv sind. Mein Dank gilt auch den großen und kleinen Spendern sowie den Unternehmen für Bereitstellung von Beschäftigungsmöglichkeiten und sonstiger Unterstützung. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass wir auch nach wie vor den Menschen bei uns helfen, die sich aus welchen Gründen auch immer in persönlichen und wirtschaftlichen Notlagen befinden.

Erfreulicherweise ist die wirtschaftliche Situation in Deutschland und in der Verbandsgemeinde gut. Wir haben hohe Steuereinnahmen und die Arbeitslosenzahlen sind historisch gesehen niedrig. Mit diesen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen könnten wir gut in das nächste Jahr starten und viele weitere Projekte realisieren, die der Allgemeinheit zugutekommen. Ich wünsche Ihnen an dieser Stelle ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für das neue Jahr. Gehen Sie mit Zuversicht und Optimismus in das neue Jahr – es lohnt sich!

Ihr

Peter Klöckner
Bürgermeister

Gute Nachrichten für Müschenbach und Streithausen

Gute Nachrichten für Müschenbach und Streithausen

Nisterbrücke in Marienstatt wird vom Land saniert

Die Nisterbrücke am Kloster Marienstatt kann saniert werden. Darüber informierte Landtagsabgeordneter Hendrik Hering den Marienstätter Abt Andreas und Bürgermeister Peter Klöckner.
Die Brücke, die im Jahre 1478 erstmals erwähnt und in den Jahren 1721 bis 1734 letztmalig saniert wurde, kann nun erneuert werden.
Der guten Nachricht aus Mainz waren unzählige Gespräche vorangegangen, da zunächst die Eigentumsverhältnisse zwischen Land und den Gemeinden Streithausen und Müschenbach sowie dem Westerwaldkreis zu klären waren. Ebenso gab es eine inhaltlich von den Eigentumsverhältnissen abweichende Unterhaltungsvereinbarung zwischen den Kommunen.
Erfreulicherweise hat das Land erklärt, dass es die Sanierungskosten den Gemeinden nicht zumuten kann und will.
Die Gesamtsanierungskosten belaufen sich auf rd. eine Million Euro. Abt Andreas und Bürgermeister Peter Klöckner bedankten sich ausdrücklich bei Hendrik Hering für seinen großen persönlichen Einsatz in der Sache.
In dem Zusammenhang fand auch die vor Jahren stattgefundene Generalsanierung der Abteikirche ihre Würdigung - verbunden mit einem großen Dank an die Landesregierung.
Der Vorsitzende des Forums Abtei Marienstatt, Friedrich Esser, informierte die Besucher über die weiteren geplanten Projekte des Forums, wie ein neues Leitsystem durch die Klosteranlage als auch über die notwendige Sanierung des Treppenhauses im Klostergebäude.

Einsammlung von Problemabfällen aus Haushalten (haushaltsübliche Mengen)

Die Einsammlung von Problemabfällen aus Haushalten findet in der Verbandsgemeinde Hachenburg am Mittwoch, den 06.01.2016 in der Zeit von 09.00 Uhr - 12.00 Uhr statt.
Problemabfälle können die Bürger der Verbandsgemeinde an diesem Tag an der dafür eingerichteten mobilen Sammelstelle abliefern, und zwar in Hachenburg, Kirmesplatz Altstadt, Rheinstraße.

Unter Aufsicht einer ausgebildeten Fachkraft werden dort umweltschädliche Problemabfälle aus Haushalten wie z.B. Lackrückstände, Farbreste, Holz- und Pflanzenschutzmittel, Säuren, Gifte, Medikamente, Haushaltsbatterien, ausgehärtete Pflanzenfette (Fritierfett) etc. in haushaltsüblichen Mengen kostenfrei angenommen. Ebenso Leuchtstoffröhren bis max. 20 Stück pro Anlieferer. Für die Entsorgung größerer Mengen stellen Sie bitte vorab eine Anfrage an die Abfallberatung des WAB in Moschheim, Tel: 02602 / 6806-55.
Auch Elektro- und Elektronikkleingeräte wie z.B. Handy, Föhn, Rasierapparat, Kaffeemaschine etc. bis max. der Größe eines Haushaltsstaubsaugers werden am Umweltmobil kostenfrei angenommen; ebenfalls nur in haushaltsüblichen Mengen.
Elektro- und Elektronikgroßgeräte wie z. B. Fernseher, PC, Spülmaschine, Waschmaschine und ähnliches werden vom WAB nach telefonischer Anmeldung unter 02602/6806-55 kostenfrei vor Ort bei den Privathaushalten abgeholt.
Feuerlöscher werden gegen Gebühr angenommen: 10 EUR/Stück bei max. 2 Stück pro Anlieferer.

Hinweise:

  1. Das Entsorgungsangebot gilt ausschließlich nur für Problemabfälle aus Haushalten der benannten Verbandsgemeinde.
  2. Gewerbetreibende wenden sich unmittelbar entweder an die Fa. REMONDIS Industrie Service GmbH & Co. KG, 56626 Andernach, Tel.: 02632/81004-11 oder die Fa. Bellersheim Abfallwirtschaft GmbH, 57638 Neitersen, Tel.: 02681/802-800 bzw. an eine andere für die Entsorgung von Problemabfällen zugelassene Entsorgungsfirma.
  3. Altöl (technisches Öl) kann auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen bei den mobilen Sammlungen nicht mehr angenommen werden. Bitte berücksichtigen Sie hierzu, dass die gewerblichen Verkaufsstellen von Motor- und Getriebeöl gesetzlich verpflichtet sind, mengengleich zum veräußerten Öl gebrauchtes Altöl kostenfrei zurückzunehmen. Alternativ dazu können Sie Altöl auf der stationären Problemabfallannahmestelle im Betriebshof des WAB in Moschheim gegen Gebühr zur Entsorgung anliefern.

Aus Sicherheitsgründen werden die Bürger/Anlieferer gebeten, das Abstellen von Sonderabfällen vor Eintreffen der Entsorgungsfahrzeuge zu unterlassen, um Gefährdungen von Umwelt und Personen - insbesondere von Kindern - zu vermeiden.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des WAB unter Tel.: 02602/6806-55. Dort erhalten Sie u.a. Auskunft darüber, zu welchen anderen Terminen Sie Problemabfälle auf dem Betriebshof des WAB in Moschheim selbst anliefern können.

Verbandsgemeinderat verabschiedet Haushalt 2016

Historisches Schuldentief trotz hoher Investitionen erreicht

Zu Beginn seiner Haushaltsrede zeigte Bürgermeister Klöckner die außerordentlich stabile Finanzlage der Verbandsgemeinde Hachenburg auf. Mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von 88,20 € liege die Verbandsgemeinde Hachenburg um rd. 240 € unter dem Durchschnitt aller Verbandsgemeinden im Land. Ende 2016 belaufe sich der Gesamtschuldenstand auf rd. 2,1 Mio. €. Im Jahre 1990 waren die Schulden noch doppelt so hoch wie im kommenden Jahr, so Klöckner. Trotz des Schuldenabbaus investiert die Verbandsgemeinde mit einem Volumen von rd. 1,65 Mio. € in verschiedene Projekte: Die größte Position mit 1 Mio. € stellt hierbei der Beginn der Sanierung der Rundsporthalle Hachenburg dar. Außerdem sind rd. 0,2 Mio. € für eine Mensa an der Grundschule „Am Schloss“ sowie einige weitere kleinere Maßnahmen vorgesehen.
Auch den Ortsgemeinden kommt diese Entwicklung durch eine gute Finanzausstattung zugute, die unter anderem durch eine gleichbleibend niedrige Verbandsgemeindeumlage begünstigt wird. Die Ortsgemeinden werden durch das Zuschussprogramm „Wir bewegen was“ dazu angeregt, gemeinschaftliche Projekte in den Ortskernen durchzuführen. Mittel aus dem Konjunkturprogramm KI 3.0 des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz sollen ebenfalls den Ortsgemeinden zur Verfügung gestellt werden, damit beispielsweise energetische Sanierungen von gemeindeeigenen Gebäuden durchgeführt werden können.
Erfreut zeigte Bürgermeister Klöckner auf, dass die Einwohnerzahl der Verbandsgemeinde Hachenburg weiterhin stabil bleibe und die positive Wirtschaftsentwicklung für ein hohes Steueraufkommen in der Region sorge.
Redner der im Verbandsgemeinderat vertretenen Parteien und Wählergruppen lobten die solide Haushaltsführung und den ausgeglichenen Haushalt der Verbandsgemeinde für das kommende Jahr. Durch einen einstimmigen Beschluss wurde die Haushaltssatzung mit dem Haushaltsplan verabschiedet.


Willkommen in der Verbandsgemeinde Hachenburg
In seiner Rede ging der Vorsitzende auch auf das Thema Flüchtlinge ein. Derzeit werden ca. 200 Asylbewerber in der Verbandsgemeinde Hachenburg betreut. Einen großen Dank sprach er allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung und des Bauhofes sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die durch vielfältige Spenden einen Beitrag leisten, aus. Diese Menschen kümmerten sich maßgeblich um das Wohl dieser Menschen, so Klöckner. Die Verwaltung habe aus diesem Anlass einen Informationsleitfaden für ehrenamtliche Helfer für die Betreuung und Integration von Asylsuchenden herausgegeben, der kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.
Besonders hervor hob er die Wichtigkeit von organisierten Begegnungen von Einheimischen mit Flüchtlingen, um Kontakte herzustellen und eine bestmögliche Integration in die Gesellschaft zu ermöglichen. Dazu trage auch das „Festival der Kulturen“ bei, welches im Anschluss an die Veranstaltungsreihe „Treffpunkt Alter Markt“ im Sommer 2016 stattfinden soll.


Wirtschaftspläne der Verbandsgemeindewerke verabschiedet
Bereits vor Verabschiedung des Haushaltes 2016 beschloss der Verbandsgemeinderat die Jahresbilanzen 2014 der Verbandsgemeindewerke in den Betriebszweigen Wasserwerk, Abwasserwerk, Löwenbad Hachenburg und Energieversorgung.
Die Erste Beigeordnete Gabriele Greis zeigte bei den Wirtschaftsplänen aller vier Betriebszweige für das Jahr 2016 auf, dass der Umweltschutz in den Betriebszweigen gelebt werde. Das Thema der Generationengerechtigkeit stehe dabei stets im Mittelpunkt. Sei es die Gewinnung von ausgezeichnetem Trinkwasser, die Klärung von Abwasser oder die Erzeugung von Wärme aus nachwachsenden Brennstoffen – all dies sei wertschöpfend für zukünftige Generationen, so Frau Greis. Der Schwerpunkt der geplanten Maßnahmen im kommenden Jahr liege auf der Erhaltung und Sanierung bestehender Anlagen und damit dem Werterhalt für die Zukunft. So werde man den vorgeschriebenen Anforderungen gerecht. In allen vier Betriebszweigen beläuft sich das Gesamtinvestitionsvolumen auf rd. 6,94 Mio. €. Zur Finanzierung dieser Investitionen wird eine Netto-Neuverschuldung von knapp unter 4 Mio. € erforderlich sein. Das Gremium stimmte allen vier Wirtschaftsplänen einstimmig zu.

Zwischenbericht zum Klimaschutzkonzept vorgestellt
Im Zwischenbericht zum Klimaschutzkonzept der Verbandsgemeinde Hachenburg zeigte Gabriele Greis zu Beginn auf, dass die Verbandsgemeinde bereits jetzt viele Schritte für ein besseres Klima getan habe und sich durch das Konzept weitere Möglichkeiten eröffneten. Michael Münch von der Transferstelle für Rationelle und Regenerative Energienutzung Bingen erläuterte, dass man beispielsweise durch das Nahwärmenetz in der Stadt Hachenburg, die insgesamt 26 Windenergieanlagen in der Verbandsgemeinde oder die Brennstoffzelle an der Kläranlage Hachenburg auf dem richtigen Weg sei. In den bisher drei Workshops zu verschiedenen Schwerpunkten wurden weitere Maßnahmen herausgearbeitet, die den Klimaschutz in der Verbandsgemeinde weiter vorantreiben sollen. So sollen beispielsweise weitere energetische Sanierungen kommunaler Gebäude durchgeführt oder Beratungsleistungen für Kaufinteressenten von Bestandsobjekten angeboten werden. Der nächste Workshop zum Thema Zentrale Wärmeversorgung und Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung findet am 21.01.2016 statt. Generell soll die Bevölkerung durch verschiedene Veranstaltungen für das Thema Klimaschutz sensibilisiert werden. Mitte des kommenden Jahres wird das Klimaschutzkonzept fertiggestellt, bevor anschließend die Umsetzungen der Maßnahmen beginnen.

Weitere Themen der Sitzung des Verbandsgemeinderates
Im Rahmen des Zuschussprogramms „Wir bewegen was“ beschloss der Rat einstimmig, der Ortsgemeinde Streithausen einen Betrag in Höhe von 1.100 € für die Errichtung eines „Jahresbaum-Parks“ zu gewähren.
Ebenfalls einstimmig erging der Beschluss zur Änderung der Satzung der Verbandsgemeinde Hachenburg über die Erhebung von Vergnügungssteuer. Insofern wird der Steuersatz für bestimmte Spielautomaten von 13 auf 20 Prozent angehoben.
Ab dem Jahr 2016 werden die Ferienbetreuungsangebote durch die Verbandsgemeinde Hachenburg dahingehend geändert, dass Kinder bereits ab einem Alter von drei Jahren finanziell gefördert werden.
Der Rat beschloss weiterhin, das Planungsbüro Winkler und Partner aus Dortmund mit den Planungsarbeiten für die Sanierung der Rundsporthalle zu beauftragen. In drei Teilabschnitten soll die Halle ab kommendem Jahr umfassend saniert werden.

Zum Schluss beschloss der Verbandsgemeinderat, die Wahl der/des hauptamtlichen Beigeordneten am 28.06.2016 durchzuführen. Die Ausschreibung der Stelle wird im Februar 2016 erfolgen. Die Wahl ist erforderlich, da die Amtszeit der Ersten Beigeordneten Gabriele Greis, die sich um die Wiederwahl bewerben wird, im Dezember 2016 endet.

Deutsche Telekom investiert in den VDSL-Ausbau

100 Mbit/s im Stadtgebiet von Hachenburg und dem Ortsteil Altstadt jetzt verfügbar

Kurz vor Jahresende teilt die Deutsche Telekom mit, dass die zahlreichen Bemühungen von Bürgermeister Peter Klöckner sowie Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig im Stadtgebiet von Hachenburg Früchte getragen haben und die Deutsche Telekom ab dem 31. Dezember 2015 den Ausbau vieler Kabelverzweiger mit Vectoring-Technik abschließen wird.

Winfried Moser, Regional Manager der Deutschen Telekom, bestätigte den feststehenden Termin zur Freischaltung. Danach können bereits heute neue Verträge mit der Telekom abgeschlossen werden, um dann auch direkt in den Genuss eines schnellen Anschlusses zu kommen, so Moser.

Für über 95% aller Haushalte der Stadt Hachenburg sowie dem Ortsteil Altstadt stehen dann VDSL-Anschlüsse (Very High Speed Digital Subscriber Line), was so viel bedeutet wie „sehr schneller digitaler Anschluss“, durch die Deutsche Telekom bereit.

Im Bereich der Gewerbegebiete West (ungefähr Ziegeleiweg bis Saynstraße), in denen die Deutsche Telekom nicht ausgebaut hat, liegt eine Zusage der KEVAG-Telekom vor, dass diese die dortigen Kabelverzweiger ebenfalls zeitnah aufrüsten wird.

Mit dem Ausbau der Deutschen Telekom können Übertragungsraten bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) in den Haushalten erreicht werden. Die Kosten für den Ausbau wurden durch die Telekom AG selbst finanziert.

Um in den Genuss von schnellen Internetanschlüssen zu kommen, müssen die Kunden aktiv werden, da für bereits bestehende Anschlüsse keine automatische Anpassung der Geschwindigkeit erfolgt.

Kinder waren begeistert vom vorweihnachtlichen Angebot der Stadtbücherei Hachenburg

Kinder waren begeistert vom vorweihnachtlichen Angebot der Stadtbücherei Hachenburg

Voller Vorfreude auf die Adventslesungen im Vogtshof versammelten sich insgesamt 33 Kinder am 11. und 12. Dezember in der Stadtbücherei Hachenburg. Neben den weihnachtlichen Geschichten, die von den Mitarbeiterinnen der Bücherei vorgelesen wurden, durften die kleinen Besucher anschließend noch Weihnachtsbaumschmuck basteln.

Das Highlight war ein Bilderbuchkino für die Kinder ab 3 Jahren. Fasziniert von den großen Bildern auf der Leinwand wurde die lustige Geschichte „Weihnachten nach Maß“ vorgelesen, vom König, der einen wunderschönen roten Stoff kauft, um daraus einen Umhang für seine geliebte Tochter schneidern zu lassen. Dass die Stoffreste noch vielen anderen Bewohnern seines Königreichs ein wunderbares Weihnachtsfest bescheren, erfuhren die Kinder während der Weihnachtslesung.

Aber auch die Weihnachtsgeschichte „Der heilige Tag“ von Kirsten Boie begeisterte viele Grundschulkinder. Im Anschluss der Lesung wurde noch lange über den „längsten Tag“ im Jahr gesprochen und einige verrieten sogar ihre Weihnachtswünsche.

Alle Kinder, die ihren Leseclubausweis dabei hatten, bekamen im Anschluss natürlich noch einen Stempel. Auch im neuen Jahr sind alle Grundschulkinder herzlich eingeladen an dem Leseclub teilzunehmen. Anmeldung und Informationen dazu in der Stadtbücherei Hachenburg, Tel. 02662-939452.

Führungswechsel bei der Feuerwehr Alpenrod

Führungswechsel bei der Feuerwehr Alpenrod

Nachdem der bisherige Wehrführer der Löschgruppe Alpenrod, Herr Jens Nilges, sein Amt aus beruflichen Gründen zur Verfügung gestellt hat, trafen sich 24 aktive Feuerwehrangehörige am Samstag zur Neuwahl der Wehrführung.
Die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Frau Gabriele Greis, dankte Jens Nilges bei der Überreichung der Entlassungsurkunde für seinen Einsatz und sein Engagement, insbesondere auch beim Bau des neuen Feuerwehrhauses.
Bei der Neuwahl des Wehrführers wurde der einzige vorgeschlagene Kandidat Matthias Mies mit einer deutlichen Mehrheit von 20 Stimmen gewählt. Er hat als bisheriger stellvertretender Wehrführer die notwendige Gruppenführerausbildung bereits abgeschlossen und wurde von Gabriele Greis auf die Dauer von zehn Jahren in das Ehrenbeamtenverhältnis berufen.
Für das nun ebenfalls vakante Amt des stellvertretenden Wehrführers stellten sich mit Jörn Haacker, Andreas Heller und Rene Gilardi drei Kandidaten zur Wahl. Nach drei spannenden Wahlgängen konnte sich schließlich Jörn Haacker durchsetzen und wurde für die Dauer von zwei Jahren bzw. bis zum Abschluss der notwendigen Ausbildung kommissarisch mit den Aufgaben des Stellvertreters betraut.
Gabriele Greis lobte bei den Ernennungen den starken Personalbestand der Alpenroder Wehr und sicherte der neuen Wehrführung ebenso wie Wehrleiter Frank Sieker die Unterstützung der Verwaltung und der Wehrleitung zu.
Auch Ortsbürgermeisterin Beate Salzer dankte Jens Nilges, der sein Amt mit großem Sachverstand zum Wohl der Bürger ausgeübt habe. Sie gratulierte der neuen Wehrführung und dankte allen Kandidaten für ihre Bereitschaft zur Amtsübernahme.

Kulturprogramm 2016 vorgestellt

Haupt- und Finanzausschuss tagte am 01.12.2015

Beate Macht, Kulturreferentin der Hachenburger KulturZeit, stellte in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde Hachenburg das Kulturprogramm für das Jahr 2016 vor. So stehen neben einer Figurentheateraufführung im Frühjahr wieder die Jugendtheatertage und das beliebte Figurentheaterfestival vom 12. bis 20.11.2016 auf dem Programm.
Im Anschluss an die Veranstaltungsreihe „Treffpunkt Alter Markt“ wird es im kommenden Jahr zudem eine Veranstaltung „Treffpunkt der Kulturen“ geben, die durch verschiedene musikalische Beiträge die kulturelle Offenheit Hachenburgs unterstreichen soll.
Der Ausschuss nahm das Kulturprogramm zustimmend zur Kenntnis. Das gesamte Veranstaltungsprogramm der Hachenburger KulturZeit ist auch im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-kulturzeit.de abrufbar.

Im Anschluss informierte Bürgermeister Klöckner den Ausschuss über einen gefassten Eilbeschluss für die Anschaffung einer neuen hydraulischen Rettungsschere für den Löschzug Hachenburg für rund 22.000 €.
Zudem gab er bekannt, dass die Verwaltung ab dem Jahr 2016 ein Rats- und Bürgerinformationssystem einsetzen wird, mit dem neben den Rats- und Ausschussmitgliedern auch Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, sich über die Arbeit in den Gremien der Verbandsgemeinde Hachenburg zu informieren.

Der Ausschuss stimmte weiterhin der Annahme von Zuwendungen in Höhe von insgesamt 1.650 € zu, die der Verbandsgemeinde Hachenburg unter anderem der Betreuung von Flüchtlingen zugutekommen.

Im letzten Tagesordnungspunkt des öffentlichen Teils beschloss das Gremium, dem Kultur- und Verkehrsverein Limbach e.V. für die Wiederherrichtung der Kneippanlage und der Ortsgemeinde Stein-Wingert für eine Schulung zur Pflege von Außenanlagen im Rahmen des Zuschussprogramms „Wir bewegen was“ 650 € bzw. 250 € zukommen zu lassen.

Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung lag der Schwerpunkt auf den Vorberatungen zum Haushalt 2016. Im letzten Tagesordnungspunkt wurde über die Wahl der/des hauptamtlichen Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Hachenburg beraten.
Der Verbandsgemeinderat Hachenburg wird in der Sitzung am 15.12.2015 im Gasthaus am Kirchplatz in Alpenrod unter anderem über diese Angelegenheiten abstimmen. 

Ernennungen und Ehrungen bei der Verbandsgemeindefeuerwehr Hachenburg

Ernennungen und Ehrungen bei der Verbandsgemeindefeuerwehr Hachenburg
Ernennungen und Ehrungen bei der Verbandsgemeindefeuerwehr Hachenburg
Ernennungen und Ehrungen bei der Verbandsgemeindefeuerwehr Hachenburg
Ernennungen und Ehrungen bei der Verbandsgemeindefeuerwehr Hachenburg

Zu zahlreichen Neuverpflichtungen, Ernennungen und Ehrungen konnte die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Frau Gabriele Greis, viele aktive Feuerwehrangehörige begrüßen. Ihr besonderer Gruß galt Herrn Kreisbeigeordneten Kurt Schüler, Kreisfeuerwehrinspekteur Axel Simonis, Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzendem Bernd Dillbahner, Wehrleiter Frank Sieker und den Wehrführern der Verbandsgemeindefeuerwehr.

Frau Greis freute sich über die große Zahl an Neuzugängen, die die Feuerwehr zu verzeichnen hat. Sie würdigte aber auch besonders das jahrzehntelange, ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute, denen vom Land eine Auszeichnung verliehen wurde. „35 oder gar 45 Jahre freiwillig im Dienst der Allgemeinheit stehen, ist keine Selbstverständlichkeit und verdient höchste Anerkennung und Wertschätzung!“ betonte Greis in Ihrer Ansprache. Deutlich wurde auch das Ziel der VG Hachenburg, gerade die kleineren Feuerwehreinheiten zu erhalten, stellen diese doch einen unverzichtbaren Bestandteil der Dorfgemeinschaften dar. Auf der Basis der gebildeten Alarmierungsgemeinschaften wurde für diese Löschgruppen auch ein langfristiges Investitionsprogramm für die Fahrzeugbeschaffung erstellt.

Kreisbeigeordneter Kurt Schüler hob in seinem Grußwort die Bedeutung der Feuerwehr für die Sicherheit der Mitbürger hervor. Ein stilles Gedenken galt auch den Opfern der Terroranschläge von Paris wenige Tage zuvor.

23 junge Frauen und Männer haben sich zu aktiven Dienst in der Feuerwehr verpflichtet:

Christian Nilges (Alpenrod); Florian Schwan (Astert); Kan Gerhards, Marcel Müller, Arthur Dontschenko (alle Borod); Philipp Zeiler (Dreifelden); Heiko Gran (Hachenburg); Sascha Meier-Feldmann (Kroppach-Giesenhausen), Lea-Fiona Müller (Linden); Kai Henrici, Mark-Oliver Pfau (beide Lochum); Moritz Hohrein, Phillip Warbinek (beide Luckenbach); Chris Pöttgen, Pascal Neumann (Mörsbach); Nicolas Hering (Mudenbach); Christopher Baumann (Mündersbach); Daniel Schneider (Müschenbach); Anna Langewiesche, Marius Hüsch (Nister); Tim Hild (Steinebach) u. Aaron Jerchow (Welkenbach) - s. Foto 1.

Aufgrund ihrer Leistungen und nach erfolgreichem Lehrgangsbesuch wurden folgende Feuerwehrkameraden in Führungspositionen berufen:

Stefan Triebel (stv. Jugendfeuerwehrwart Hattert), Thomas Nesbor (Jugendfeuerwehrwart Hattert), Florian Hilger (stv. Wehrführer Luckenbach), Kevin Schnorr (stv. Wehrführer Nister), Sebastian Jung (stv. Wehrführer Mörsbach), Carsten Idelberger (Wehrführer Mörsbach), Jörg Saynisch (Wehrführer Kroppach-Giesenhausen), Mario Schneider (Wehrführer Astert) und Sascha Velten (Beförderung zum Oberbrandmeister) - s. Foto 2.

Das Silberne Feuerwehrehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielten:

Nicole Nowicki, Tim Orthey (Müschenbach), Volker Klöckner, Alexander Hümrich (Hachenburg), Jürgen Becker (Heimborn), Sascha Kölbach, Heiko Enders, Maik Schumacher (Giesenhausen), Ralf Roßbach (Stein-Wingert), Hermann-Josef Schneider (Astert), Wilfried Haas (Steinebach), Andreas Frehe, Mario Müller u. Torsten Schmidt (Borod) - Foto 3.

Das Goldene Feuerwehrehrenzeichen für 35 Jahre aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr wurde verleihen an:

Achim Käss (Dreifelden), Jürgen Schneider (Mündersbach), Elmar Rothfuß, Willi Pritzer (Müschenbach), Henning Buchner (Wahlrod), Ottmar Buchner (Mörsbach), Ulrich Fischer (Hachenburg), Gerd Schneider u. Frank Becker (Heimborn).

Bereits seit 45 Jahren engagieren sich Martin Schwan, Hachenburg, und Karl-Heinz Wolf, Mündersbach, (Bildmitte) aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr. Sie wurden mit der besonderen Ausführung des Goldenen Feuerwehrehrenzeichens ausgezeichnet - s. Foto 4.

Kammermusikkonzert zugunsten des Arbeitskreises Integration und Asyl

Am Sonntag, 20. Dezember, dem 4. Advent, um 18 Uhr laden die Ev. Kirchengemeinde Altstadt und das Dekanatskantorat unseres Dekanats zu einem Kammermusikkonzert ein. Unter dem Titel „Willkommen, süßer Bräutigam“ erklingen Werke für Sopran, Blockflöte und Cembalo von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann und anderen.

Ausführende sind Katharina Färber, Sopran, Christiane Löflund-Fries, Blockflöte und Dekanatskantor Christoph Rethmeier, Cembalo.

Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende zugunsten des Arbeitskreises Integration und Asyl der Ev. Kirchengemeinde Altstadt gebeten.

Probealarm mit Katastrophen-App in Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz führt erstmals einen landesweiten Probealarm mit dem Warnsystem KATWARN durch


Als erstes Flächenbundesland führt Rheinland-Pfalz am Montag, 07. Dezember einen landesweiten Probealarm mit dem Katastrophenwarnsystem KATWARN durch. Alle bereits angemeldeten Personen erhalten kurz nach 9:00 Uhr auf ihrem Smartphone oder Handy eine Probewarnung. Die Anmeldung und Nutzung des Systems ist kostenlos und freiwillig.

Wenn am Montagvormittag gegen 9.00 Uhr bei den Nutzern des Handy-Warnsystems KATWARN in Rheinland-Pfalz die Mobiltelefone klingeln, gibt es keinen Grund zur Unruhe: „KATWARN Probealarm“! Seit Januar 2015 unterstützt das Warnsystem KATWARN per Smartphone-App oder SMS und E-Mail die Gefahrenabwehr in Rheinland-Pfalz und sendet im Gefahrenfall Warnungen direkt zu den betroffenen Menschen. Am 07. Dezember führt das Bundesland erstmals einen landesweiten Probealarm durch, ausgelöst durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Trier.

Minister Lewentz: „Solche Großtests sind wichtig, damit die Nutzung von KATWARN für den Ernstfall sichergestellt wird. Außerdem erinnern wir die Menschen an die Funktionsweise und sensibilisieren für den Katastrophenschutz.“ Mit dem landesweiten Probealarm greift Rheinland-Pfalz die positiven Erfahrungen z.B. in Bayern und Hamburg auf. Allerdings nutzt Rheinland-Pfalz als einziges Flächenbundesland KATWARN nicht nur dezentral in der Verantwortung der einzelnen Landkreise und kreisfreien Städte für kommunale Gefahren, sondern auch in der Verantwortung des Innenministeriums für Gefahren  im gesamten Bundesland. Lewentz: „Wir haben uns daher mit den Kommunen auf drei feste Termine für Probealarme verständigt: Zweimal im Jahr gemeinsam für die Landkreise und kreisfreien Städte sowie einmal im Jahr zentral für das Bundesland.“

Die Anmeldung und Nutzung des Warnsystems mit Smartphone oder Handy ist freiwillig und kostenlos. Das Besondere an diesem System: KATWARN sendet Warnungen ortsgenau, d.h. nur an die Menschen, die wirklich betroffen sind. Dafür nutzt es eine spezielle Ortungsfunktion der Smartphones, die sich auch bei ausgeschalteter App im Hintergrund aktualisiert. Ein Warnhinweis kann zum Beispiel lauten: „Großbrand, gültig ab sofort, Fenster und Türen schließen“. Nur Menschen, die sich im gefährdeten Gebiet aufhalten oder diesen Ort ausgewählt haben, erhalten diese Information. Nicht betroffene Menschen werden nicht in Unruhe versetzt.

Anmeldung
Die KATWARN App steht kostenlos zur Verfügung:
•    iPhone im App Store
•    Android Phone im Google Play Store
•    Windows Phone im Windows Store

Alternativ bietet KATWARN kostenlose Warnungen mit eingeschränkter Funktonalität auch per SMS/E-Mail zum Gebiet einer registrierten Postleizahl. SMS an Servicenummer 0163 – 755 88 42: „KATWARN 12345 mustermann@mail.de“ (für Postleizahl 12345 und optional E-Mail).

Eine Übersicht der Gebiete und Gefahren, für die KATWARN bereits im Einsatz ist unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.katwarn.de 

Asyl-Begegnungs-Café in Astert

Aufgrund einer Anregung in der letzten Bürgerversammlung hatte die Ortsgemeinde Astert Asylbewerber aus der Verbandsgemeinde Hachenburg zu einem gemeinsamen Kennenlernen in das Gemeindehaus eingeladen. Auch zahlreiche Asterter waren der Einladung gefolgt und hatten hierzu Kaffee und Kuchen vorbereitet.
Ortsbürgermeister Erich Wagner begrüßte neben Bürgermeister Peter Klöckner und Mitarbeitern der Verwaltung insbesondere fünf Asylantragsteller aus unterschiedlichen Herkunftsländern, die sich bereit erklärt hatten, über ihre persönliche Situation zu berichten.
Bürgermeister Klöckner informierte über die besondere Willkommenskultur in Hachenburg, wo Menschen aus über 50 Nationen eine Heimat gefunden haben. Derzeit werden ca. 200 Asylsuchende durch die Verbandsgemeindeverwaltung betreut. Wöchentlich kommen ca. 10 bis 14 neue Hilfesuchende dazu. Um den Start in der neuen Umgebung zu erleichtern, beschäftigt die Verbandsgemeinde Hachenburg zwei Integrationshelferinnen. Salwa Yousif und Elizabeth Frosin leisten aufgrund ihrer arabischen, afrikanischen und englischen Sprachkenntnisse eine wertvolle Hilfestellung, z. B. bei Arzt- und Behördenbesuchen, bei der Schul- und Kindergartenanmeldung und der Vermittlung von Hilfsangeboten.
Nach wie vor wird eine dezentrale Unterbringung in kleineren Wohneinheiten favorisiert, um eine leichtere Integration zu fördern. Hierzu wird weiterhin geeigneter Wohnraum gesucht. Über die gesetzlichen Leistungen hinaus unterstützt die VG Hachenburg auf vielfältige Art und Weise die Asylsuchenden in ihrer oft schwierigen Lebenssituation, wie z.B. durch die Förderung von Alphabetisierungs- und Deutschkursen.
Dass diese Kurse erfolgreich sind, stellten fünf Asylbewerber aus Armenien, Afghanistan, Syrien und Eritrea bei der Berichterstattung über ihre persönliche Situation unter Beweis. In sehr eindrucksvoller und emotionaler Weise schilderten sie die Gründe für ihre Flucht und die Sorgen um das Schicksal ihrer Familien in den Krisengebieten.
Im zweiten Teil der Veranstaltung stellten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in Begleitung der von ihnen betreuten Asylsuchenden ihre Arbeit und Integrationsprojekte vor. Auch wenn derzeit in der Ortsgemeinde noch keine Flüchtlinge leben, zeigten zahlreiche Asterter Bürger Interesse an einer ehrenamtlichen Unterstützung der Flüchtlingsarbeit. Bei der Verbandsgemeindeverwaltung ist für Hilfsangebote eine Koordinierungsstelle (Hotline 02662/801333) eingerichtet, die z.B. Patenschaften vermittelt und  Möbel- und Sachspenden weiterleitet.
Bei Kaffee und Kuchen konnte man sich anschließend gegenseitig kennenlernen und erhielt einen Eindruck davon, welches individuelle, menschliche Schicksal jeder ankommende Flüchtling mitbringt, der seine Heimat nicht leichtfertig und ohne Not verlassen hat.

Einsammlung von Problemabfällen aus Haushalten (haushaltsübliche Mengen)

Die Einsammlung von Problemabfällen aus Haushalten findet in der Verbandsgemeinde Hachenburg am Mittwoch, den 02.12.2015 in der Zeit von 09.00 Uhr - 12.00 Uhr statt.
Problemabfälle können die Bürger der Verbandsgemeinde an diesem Tag an der dafür eingerichteten mobilen Sammelstelle abliefern, und zwar in Hachenburg, Kirmesplatz Altstadt Rheinstraße.

Unter Aufsicht einer ausgebildeten Fachkraft werden dort umweltschädliche Problemabfälle aus Haushalten wie z.B. Lackrückstände, Farbreste, Holz- und Pflanzenschutzmittel, Säuren, Gifte, Medikamente, Haushaltsbatterien, ausgehärtete Pflanzenfette (Fritierfett) etc. in haushaltsüblichen Mengen kostenfrei angenommen. Ebenso Leuchtstoffröhren bis max. 20 Stück pro Anlieferer. Für die Entsorgung größerer Mengen stellen Sie bitte vorab eine Anfrage an die Abfallberatung des WAB in Moschheim, Tel: 02602 / 6806-55.
Auch Elektro- und Elektronikkleingeräte wie z.B. Handy, Föhn, Rasierapparat, Kaffeemaschine etc. bis max. der Größe eines Haushaltsstaubsaugers werden am Umweltmobil kostenfrei angenommen; ebenfalls nur in haushaltsüblichen Mengen.
Elektro- und Elektronikgroßgeräte wie z. B. Fernseher, PC, Spülmaschine, Waschmaschine und ähnliches werden vom WAB nach telefonischer Anmeldung unter 02602/6806-55 kostenfrei vor Ort bei den Privathaushalten abgeholt.
Feuerlöscher werden gegen Gebühr angenommen: 10 EUR/Stück bei max. 2 Stück pro Anlieferer.

Hinweise:

  1. Das Entsorgungsangebot gilt ausschließlich nur für Problemabfälle aus Haushalten der benannten Verbandsgemeinde.
  2. Gewerbetreibende wenden sich unmittelbar entweder an die Fa. REMONDIS Industrie Service GmbH & Co. KG, 56626 Andernach, Tel.: 02632/81004-11 oder die Fa. Bellersheim Abfallwirtschaft GmbH, 57638 Neitersen, Tel.: 02681/802-800 bzw. an eine andere für die Entsorgung von Problemabfällen zugelassene Entsorgungsfirma.
  3. Altöl (technisches Öl) kann auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen bei den mobilen Sammlungen nicht mehr angenommen werden. Bitte berücksichtigen Sie hierzu, dass die gewerblichen Verkaufsstellen von Motor- und Getriebeöl gesetzlich verpflichtet sind, mengengleich zum veräußerten Öl gebrauchtes Altöl kostenfrei zurückzunehmen. Alternativ dazu können Sie Altöl auf der stationären Problemabfallannahmestelle im Betriebshof des WAB in Moschheim gegen Gebühr zur Entsorgung anliefern.

Aus Sicherheitsgründen werden die Bürger/Anlieferer gebeten, das Abstellen von Sonderabfällen vor Eintreffen der Entsorgungsfahrzeuge zu unterlassen, um Gefährdungen von Umwelt und Personen - insbesondere von Kindern - zu vermeiden.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des WAB unter Tel.: 02602/6806-55. Dort erhalten Sie u.a. Auskunft darüber, zu welchen anderen Terminen Sie Problemabfälle auf dem Betriebshof des WAB in Moschheim selbst anliefern können.

2. Stammtisch für ehrenamtliche Helfer/-innen für Flüchtlinge

Am vergangenen Donnerstag trafen sich wieder ehrenamtliche Helfer im Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg. Vertreter verschiedener Helferverbände und Kirchen, sowie einige Ortsbürgermeister waren der Einladung der Ersten Beigeordneten, Frau Gabriele Greis, gefolgt.

Zunächst konnte darüber berichtet werden, dass erfreulicherweise neue Sprachkurse angeboten werden konnten und somit jeder Asylbewerber, der einen Deutschkurs besuchen möchte, hierzu auch Gelegenheit hat. Dies ist möglich, da über die Agentur für Arbeit zusätzliche Mittel für die Durchführung von Sprachkursen für Asylbewerber aus den Ländern Iran, Irak, Syrien und Eritrea bereit gestellt wurden.  Nach wie vor werden mehrere Sprach- und Alphabetisierungskurse durch den Arbeitskreis Integration und Asyl angeboten.

Die Verbandsgemeindeverwaltung wird künftig außerdem sogenannte „Patenschaften“ vermitteln. Hierbei werden solche Asylbewerber, die dies möchten, mit ehrenamtlichen Helfern bekannt gemacht, die für Alltagsfragen zur Verfügung stehen. Hierbei kann es sich um Fahrdienste, Erklärung von Behördenschreiben, Kontaktherstellung zu Vereinen, u.a. handeln. Die Hilfsbedürftigkeit der Menschen ist ebenso vielfältig und unterschiedlich, wie die Menschen selbst. Wer selbst Zeit und Engagement für eine Patenschaft anbieten möchte, kann sich bei Frau Bendorff, Asyl-Hotline 02662-801 333, melden.

Aktuell sind der Verbandsgemeinde Hachenburg fast 200 Menschen zugeteilt. Zuweisungen aus dem Balkan erfolgen momentan nicht.  Wohnraum wird nach wie vor gesucht. Vor allem kleinere Wohnungen mit guter Verkehrsanbindung werden gebraucht. Für die Einrichtung dieser Wohnungen sind Einzelbetten, kleine Kleiderschränke, Küchen und Kommoden gesucht. Entsprechende Möbel können bei Herrn Schlaug, Tel.: 02662-801 131 gemeldet werden. Fahrräder erfreuen sich ebenfalls größter Beliebtheit.

So wurde im Rahmen des sog. „Helferstammtisch“ die Idee geboren, ein „Sozialkaufhaus“ in Hachenburg zu etablieren. Zur Umsetzung dieser Idee wird sich ein kleiner Kreis ehrenamtlicher Helfer zusammen mit der Verbandsgemeindeverwaltung darum bemühen, entsprechende Räumlichkeiten zu finden und das Projekt umzusetzen. Natürlich nicht nur für Asylbewerber. Hier sollen alle Menschen, die Leistungen der Sozialhilfe beziehen, die Möglichkeit bekommen, Dinge des täglichen Gebrauchs günstig zu erhalten. Bereits jetzt stehen Kleiderkammer und Tafel zur Verfügung, um die Haushaltskasse zu entlasten.

Öffentliche Mahnung

Die am 15.11.2015 und vorher fällig gewordenen Steuern und Abgaben laut ergangenem Bescheid sind, soweit sie nicht über diesen Zeitpunkt hinaus gestundet wurden, nunmehr spätestens bis zum 27.11.2015 an die unten bezeichnete Kasse zu entrichten.

Vom folgenden Tage ab werden die Rückstände zwangsweise eingezogen. Außerdem wird der gesetzliche Säumniszuschlag von 1 % der offenstehenden Forderung je angefangener Monat ab Fälligkeitstag erhoben.

Bei Zusendung auf bargeldlosem Wege oder durch die Post muss der Betrag spätestens an dem oben genannten Tage der Kasse portofrei zugegangen sein. Die Überweisung sollte daher frühzeitig, in der Regel mindestens zwei Tage vorher, erfolgen.

Für zukünftige Fälligkeitstermine kann auch das SEPA-Lastschriftverfahren genutzt werden.


Verbandsgemeindekasse
57627 Hachenburg

Die Bankverbindungen der Verbandsgemeindekasse Hachenburg finden Sie Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier.

Großübung der Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Hachenburg

Großübung der Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Hachenburg
Großübung der Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Hachenburg
Großübung der Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Hachenburg

Am Samstag, dem 24.10.2015, war es wieder soweit. Um 15:05 Uhr startete die Großübung der Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Hachenburg auf dem Firmengelände der Firma Jung Agrarservice in Hattert. Bei der Großübung konnten die Jugendfeuerwehren aus Alpenrod, Hattert, Müschenbach, Nister und Wiedbachtal ihr Können unter Beweis stellen. Nur wenige Minuten nach der Alarmierung, beim Eintreffen der ersten Jugendfeuerwehr wurde festgestellt, dass sich ein Brand im Dachbereich einer Maschinenhalle entwickelt hatte und sich bereits durch den ganzen Dachbereich zog. Sofort wurde eine Wasserversorgung von einem Hydranten einschließlich Verstärkerpumpe aufgebaut und mit den Löscharbeiten begonnen. Die nachfolgenden Jugendfeuerwehren bauten zwei getrennte Wasserversorgungen, eine aus dem Rothbach und eine aus dem Niederbach auf, womit die Wasserversorgung sichergestellt wurde und der Brand schnell gelöscht werden konnte. Eine Herausforderung war das Stauen des Niederbachs, wegen dem geringen Wasserzulauf erforderlich, die Wasserförderung über lange Strecke und es galt auch noch, zwei vermisste Personen zu suchen. Alle Aufgaben lösten die Jugendlichen und ihre Betreuer mit Bravour. Die Jugendfeuerwehren der VG zeigten einen hohen Ausbildungstand und viel Engagement. Im Anschluss an die Übung wurde ins Feuerwehrhaus Hattert noch zu einem kleinen Snack eingeladen, um die Übung mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen zu lassen. Bedanken möchten wir uns bei allen aktiven Feuerwehrkameraden, die bei der Übung geholfen haben, sowie bei allen Zuschauern, den Eltern, dem stv. Wehrleiter der VG Markus Brenner, dem Jugendwart der VG Jens Bellinger und seinem Stellvertreter Rene Gilardi, dem anwesenden 1. Beigeordneten Markus Wolf und dem Beigeordneten Peter Enders der OG Hattert und besonders bei Andreas Jung und Ulf Elfert, die uns das Firmengelände der Firma Jung Agrarservice zur Verfügung gestellt hatten.

Zahl der Flüchtlinge steigt weiter

Wohnraum gesucht!

Auch in der Verbandsgemeinde Hachenburg steigt die Zahl der Asylsuchenden weiter an. So sind uns mittlerweile annähernd 200 Personen zugewiesen.

Nach wie vor wird dringend Wohnraum gesucht. Die Unterbringung erfolgt dezentral, um die Integration zu erleichtern. Sollten Sie Wohnraum zur Unterbringung von hilfesuchenden Menschen zur Verfügung stellen wollen, bitten wir daher, dies umgehend bei uns zu melden.

Gleiches gilt für die Abgabe von Einzelbetten, kleinen Kleiderschränken, Kommoden, Küchen und Fahrrädern.

Die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung ist weiterhin ungebrochen. Viele Bürgerinnen und Bürger möchten den aus Krisengebieten geflohenen Menschen helfen. Bereits beim Treffen der ehrenamtlichen Helfer war man übereinstimmend  der Meinung, dass es wichtig ist, den Bedarf an Hilfe und die Hilfsangebote zu koordinieren.

So ist für die Zukunft angedacht, allen Asylbewerbern bzw. Wohngemeinschaften - die dies wünschen - einen „Paten“ zur Seite zu stellen. Dieser kann dann praktische Hilfestellung im Alltag leisten.

Sollten Sie sich vorstellen können, eine solche Patenschaft zu übernehmen, wenden Sie sich bitte an uns.

Asyl-Hotline, Frau Bendorff,  Tel: 02662-801 333

Wasserzählerablesung 2015

Zur Feststellung des Frischwasserverbrauches für das Jahr 2015 werden in der Zeit vom 20. November bis zum 04. Dezember 2015 die Wasserzähler abgelesen.

Da in den vergangenen Jahren Trickbetrüger diese vermeintlich günstige Gelegenheit für sich ausnutzen wollten, weisen wir besonders darauf hin, dass Sie in diesem Jahr der bereits aus den Vorjahren bekannte Ableser – auch samstags – zwischen 08.30 Uhr und 18.00 Uhr aufsuchen wird. Dieser kann sich selbstverständlich durch eine von uns ausgestellte Vollmacht ausweisen.

Wir bitten Sie, die Ableser bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Daher ist es unbedingt notwendig, dass neben der Zutrittsgewährung auch ein freier Zugang zum Wasserzähler möglich ist.

Sofern bei der Ablesung niemand angetroffen wird, hinterlässt der Ableser eine Benachrichtigung. Es ergeht in einem solchen Fall schon heute an die Anschlussnehmer die Bitte, seine Wasseruhr selbst abzulesen und dem Wasserwerk den Zählerstand schnellstmöglich, natürlich auch Öffnet internen Link im aktuellen Fensteronline mitzuteilen, da ansonsten der Wasserverbrauch des Abrechnungszeitraumes von den Verbandsgemeindewerken Hachenburg geschätzt werden muss.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg

Betriebszweig Wasserwerk

Liebe Frauen,

haben Sie Interesse, ein Unternehmen zu gründen oder möchten Sie einfach mehr aus dem eigenen Bild machen? Dann besuchen Sie am 26.11.2015 in der VG Hachenburg eine kostenfreie Informationsveranstaltung zur Unternehmensgründung oder am 20.11.2015 einen Foto-Workshop in Westernohe!

Ihre

Silke Hanusch
Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Hachenburg

Innenminister Roger Lewentz zu Gast in Hachenburg

Innenminister Roger Lewentz zu Gast in Hachenburg
Innenminister Roger Lewentz zu Gast in Hachenburg

Hachenburg: In den vergangenen Tagen stattete der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz auf Einladung von MdL Hendrik Hering und Bürgermeister Peter Klöckner der VG Hachenburg einen Besuch ab.
Bürgermeister Peter Klöckner begrüßte den gern gesehenen Gast an der Hachenburger Rundsporthalle, die in den nächsten Jahren saniert werden muss.
Minister Lewentz zeigte sich beeindruckt von dem sehr gepflegten Zustand der Halle und sicherte seine Unterstützung für das Millionenprojekt zu.
In dem Zusammenhang lobte er die große Leistungspalette der VG Hachenburg in der Vorhaltung moderner Sportstätten. Das neue Burbach-Stadion und das Löwenbad werden mit der sanierten Rundsporthalle Top-Adressen für den Sport bleiben.
In der Hachenburger Innenstadt erläuterte Hachenburgs Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig nicht ohne Stolz Beispiele gelungener Stadtkernsanierung. Dazu zählte der zwischenzeitlich prämierte Hachenburger Vogtshof, das moderne Parkhaus „Innenstadt“ und natürlich das aktuelle Hachenburger Großprojekt - der Ausbau der Hachenburger Fußgängerzone. 
Landtagsabgeordneter Hendrik Hering wies darauf hin, dass das Land in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten die Hachenburger Innenstadt mit öffentlichen Mitteln von über 20 Millionen gefördert habe. „Gut angelegtes Geld“, nach Meinung des Ministers Lewentz, der der Stadt Hachenburg auch für ein mögliches Folgeprogramm der Stadtkernsanierung nach 2016 seine Unterstützung zusagte. 
Zum Abschluss des Besuches informierte sich der Minister in Steinebach über den Ausbaustand der Landesstraße L 292 von Steinebach nach Hohenborn. Ortsbeigeordneter Hebel zeigte sich erfreut über das abermalige Invest des Landes in seiner Gemeinde, nach dem vor Jahren bereits die Strecke von Hachenburg - Altstadt nach Steinebach erneuert wurde. Mit einer Wiederinbetriebnahme der Straße ist in Kürze zu rechnen.
MdL Hendrik Hering dankte abschließend seinem Kollegen aus Mainz und verwies auf die Landeszusage aus dem Innenministerium, dass mit dem Ausbau der Ortsdurchfahrt in Hachenburg-Altstadt im Frühjahr gestartet werden kann - nach dem Ausbau der Graf-Heinrich Straße und der Koblenzer Straße zu Alleen ein weiteres Vorzeigeprojekt in seiner Heimatstadt Hachenburg. 

Erstaufnahmeeinrichtung des Landes in Hachenburg?

Hachenburg: In den vergangenen Tagen berichtete die Westerwälder Zeitung über das Angebot eines privaten Investors, Gebäude der ehemaligen Fa. Brigitte in Hachenburg an das Land für die Einrichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung zu vermieten.

Wie in all solchen Fällen wird durch eine Kommission im Auftrag des Landes die Geeignetheit des Objektes geprüft. Dieser Termin hat zwischenzeitlich stattgefunden. Hierzu waren auch die Vertreter von Verbandsgemeinde und Stadt Hachenburg geladen. Bürgermeister Peter Klöckner, Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig und Ortsvorsteherin Annerose Nink nehmen zu den Vermietungsplänen des Investors - als auch zu einer möglichen Einrichtung in Hachenburg - wie folgt Stellung:

„Das Schicksal der Flüchtlinge betrifft uns außerordentlich. Sollte sich das Land für eine Erstaufnahmeeinrichtung in Hachenburg entscheiden, bieten wir gerne unsere Unterstützung an. Da uns eine gelebte Willkommenskultur besonders am Herzen liegt und wir auch den Menschen in einer Erstaufnahmeeinrichtung gerecht werden wollen, bedarf es einer konkreten Abstimmung über die Zahl der aufzunehmenden Menschen, auch wenn diese nur für einige Wochen vor Ort verbleiben. Dabei sind auch die hierfür zur Verfügung stehenden Helferinnen und Helfer und die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger von besonderer Bedeutung. Ebenso müssen die oder das Gebäude für eine menschenwürdige Unterkunft geeignet sein.

Hierzu haben wir klare Vorstellungen. Aus Sicht von Verbandsgemeinde und Stadt kommt nur das ehemalige Bürogebäude des Unternehmens in Betracht. Ob es zu einer solchen Einrichtung kommen wird, hängt insbesondere davon ab, ob der Investor bereit ist, die notwendigen Brandschutz- und Sanitärmaßnahmen umzusetzen. Darüber hinaus muss das Angebot des Privatinvestors für das Land finanziell akzeptabel sein.

Sobald in der Sache eine Entscheidung getroffen wird, wird die Bürgerschaft zeitnah über die nächsten Schritte informiert. Dies kann jedoch nach übereinstimmender Meinung erst in den nächsten Wochen und Monaten der Fall sein.“

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

„Pinocchio“

Carlo Collodi 


Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Clubtreffen am Dienstag, 03.11.2015 in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen. 

Die Geschichte „Der gestiefelte Kater“ von Carlo Collodi wird beim Leseclub-Treff von Reiner Maklezow und Ute Fährmann vorgelesen.

Der Holzschnitzer Geppetto erlebt eines Tages eine große Überraschung mit seiner aus einem Pinienholzstück angefertigten Holzpuppe, die er Pinocchio nennt. Pinocchio kann sich bewegen und sprechen. Außerdem macht er immer das, was er nicht soll und das ärgert den alten Geppetto sehr.
Eines Tages verspricht Pinocchio ein braver und anständiger Junge zu sein. Er möchte eine neue Fibel haben, damit er zur Schule gehen kann. Geppetto verkauft seine einzige warme Jacke, damit sich Pinocchio die Fibel kaufen kann. Aber natürlich kommt alles ganz anders. Pinocchio wird vom Puppenspiel abgelenkt und trifft dann auch noch einen lahmen Fuchs und einen blinden Kater. Die beiden erzählen Pinocchio vom Feld der Wunder, auf dem Bäume wachsen die Goldstücke tragen. Pinocchio ist begeistert, will er doch mit dem vielen Gold den alten Geppetto glücklich machen. Ob Pinocchio das Feld der Wunder findet und er dort die vielen Goldstücke „ernten“ kann, erfahrt ihr beim nächsten Leseclubtreff.
Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.


Bürgermeister und Beigeordnete zu Besuch bei der Schreinerei Löhr in Höchstenbach

Bürgermeister und Beigeordnete zu Besuch bei der Schreinerei Löhr in Höchstenbach

Um sich aus erster Hand Einblicke in die regionale Wirtschaft zu verschaffen, besuchten Bürgermeister Peter Klöckner und Erste Beigeordnete Gabriele Greis die Schreinerei Löhr in Höchstenbach. Beeindruckt von der großartigen Handwerkskunst verbunden mit neuesten technischen Mitteln gewannen die Kommunalpolitiker einen Eindruck von dem Tätigkeitsfeld des Unternehmens.

„Man nennt es Hochzeit, wenn sich Haustür und Gebäude verbinden. Wir sorgen dafür, dass alles perfekt klappt und die Ehe lange Bestand hat“, beschreibt Schreinermeister Markus Löhr seinen Aufgabenbereich. Er führt die 1850 gegründete Tischlerei in der fünften Generation. „Als ich den Betrieb 2004 von meinem Vater übernommen habe, wurde noch die gesamte Palette des Schreinereihandwerks angeboten, vom Innenausbau bis zur Treppe. Ich bin volles Risiko gegangen und habe erstmalig die Spezialisierung auf Haustüren aus Massivholz gewagt.“

Markus Löhr erklärt, dass er sich mit der Tischlerei ganz „auf eine Sache konzentrieren und nicht verzetteln“ wollte. Sein Vater, Tischlermeister Horst Löhr, der 2014 von der HWK Koblenz mit dem Goldenen Meisterbrief geehrt wurde, hat seinen Sohn nach der Betriebsübergabe „nie reingeredet“. „Ich helfe auch heute noch gern in der Werkstatt aus, aber Markus ist der Chef!“, lacht der 75-Jährige. Jahrzehnte hat er sich als stellvertretender Obermeister der Tischler-Innung des Westerwaldkreises engagiert. „Wenn sich auch die technischen Möglichkeiten in der Holzbearbeitung im Laufe der Jahre stark verändert haben, steht immer der Mensch hinter dem Produkt. Die Kundennähe fern jeder Anonymität zeichnet doch das Handwerk aus“, so der Handwerkssenior. Er ist stolz auf den Traditionsbetrieb, der sich zu jeder Zeit den Anforderungen der Kundschaft gestellt hat.

Entstehungsprozess in Manufaktur

„Haustüren sollen einladend wirken für Freunde und Bekannte, aber vor ungebetenen Gästen schützen. Sie müssen Wind und Wetter trotzen und mit guter Wärmedämmung helfen, Energie zu sparen. Vor allem müssen sie zum Stil des Hauses passen und sind so auch wesentliches Gestaltungskriterium“, so Markus Löhr. Der Tischlermeister fährt deshalb vor jeder  Auftragserteilung zu den Kunden. Dann wird abgesprochen, ob eine moderne oder eher nostalgisch wirkende Haustür das Gesicht des Hauses unterstreicht. „Das erfordert Einfühlungsvermögen, Liebe zum Detail und zur Präzision.“ Dann lädt Löhr den Kunden in seine Werkstatt ein, so dass er live verfolgen kann, welche Arbeitsschritte vom Ausgangsmaterial bis zum Endprodukt notwendig sind. „Er sieht so, dass wir eine Manufaktur sind und wirklich noch traditionelle Handarbeit fertigen.“

Ein Highlight ist die professionelle Bleiverglasung der Tür in eigener Herstellung. Dazu wird eigens eine Glaserin beschäftigt. Ein weiterer Mitarbeiter erlernte im Bayrischen Wald das Holzschnitzen, gleich, ob ein Familienwappen, ein Bild oder ein besonderes Zeichen die Haustür zieren soll.

„Neben vielen neuen Eindrücken nehmen wir heute mit, dass wir in unserer Region enorm leistungsfähige und innovative Betriebe haben, die sich den Herausforderungen der Zukunft immer gestellt haben. Sie sind ein wesentlicher Faktor unseres Wohlstandes und verdienen deshalb unsere volle Unterstützung“, so Bürgermeister Peter Klöckner. Die im Rahmen des Betriebsbesuches geborene Idee, ein „Schaufenster der Wirtschaft“ in der Verbandsgemeindeverwaltung zu erstellen, an dem sich alle interessierten regionalen Unternehmen beteiligen können, soll kurzfristig realisiert werden.

Die Sonnenbergschule Müschenbach gewinnt in diesem Jahr den Lesesommer-Wanderpokal

Die Sonnenbergschule Müschenbach gewinnt in diesem Jahr den Lesesommer-Wanderpokal
Die Sonnenbergschule Müschenbach gewinnt in diesem Jahr den Lesesommer-Wanderpokal

Die Überraschung war sehr groß, als die beiden Mitarbeiterinnen der Stadtbücherei Hachenburg Tanja Wolf und Ute Fährmann am Freitag, den 9. Oktober an der Klassentür der Müschenbacher Grundschule 2 klopften. An diesem besonderen Vormittag wurde der gefüllte Lesesommer-Wanderpokal erstmalig an eine Schulklasse überreicht.

In diesem Jahr überlegten sich die Mitarbeiterinnen der Stadtbücherei etwas ganz Besonderes für den Lesesommer. Alle Schulklassen 1 bis 6 in der Verbandsgemeinde Hachenburg erhielten eine Einladung der Bibliothek, sich am diesjährigen Lesesommer als Schulklasse für den Lesesommer-Wanderpokal zur bewerben. Ziel des Wettbewerbs war es, dass möglichst viele Schüler und Schülerinnen einer Klasse als erfolgreiche Teilnehmer am Lesesommer teilnehmen.

Dem Aufruf der Bücherei folgten insgesamt 19 Schulklassen. Ganz besonders freute sich das Team über die Grundschulen Müschenbach und Atzelgift, die sich mit allen Klassen am Lesesommer-Wettbewerb beteiligt haben. Aber auch die anderen Grundschulen zeigten großes Interesse und beteiligten sich mit mindestens zwei Klassen am Wettbewerb.

Mit insgesamt 12 erfolgreichen Schülern der Grundschulklasse 2 (vor den Ferien Klasse 1) aus Müschenbach und damit 55% Beteiligung, wurde diese Klasse in diesem Jahr Sieger und erhielt zur Belohnung den Wanderpokal. Dieser Pokal wird ein Jahr in der Klasse stehen und im nächsten Jahr bekommen alle Schulkassen wieder die gleichen Chancen, den Lesesommer-Wanderpokal zu gewinnen. Leider konnten nur die Schüler für den Wettbewerb gewertet werden, die am Ende des Lesesommers den Clubausweis abgegeben haben.

Werkausschuss informierte sich über innovative Energieprojekte

Werkausschuss informierte sich über innovative Energieprojekte
Werkausschuss informierte sich über innovative Energieprojekte
Werkausschuss informierte sich über innovative Energieprojekte

Die diesjährige Informationsfahrt führte den Werkausschuss, der maßgeblich in die Arbeit auf dem Weg der Verbandsgemeinde Hachenburg in das neue Energiezeitalter integriert ist, in die Landeshauptstadt.

Auf Einladung der in Trägerschaft der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG (KMW) sowie der Stadtwerke Mainz AG agierenden Heizkraftwerk GmbH Mainz sowie der Entsorgungsgesellschaft Mainz mbH verbrachte man einen informativen Nachmittag und erkannte hierbei auch Parallelen zu umgesetzten und in Planung befindlichen Projekten der Verbandsgemeindewerke Hachenburg.

Die KMW sowie die Heizkraftwerk GmbH Mainz betreiben u.a. eines der modernsten Gas- und Dampfkraftwerke (GuD) Europas, versorgen weite Teile von Mainz mit Fernwärme und erzeugen Strom. Bei einer Netzlänge von rd. 80 Kilometern profitieren derzeit rd. 3.000 Kunden von der dezentral erzeugten Wärme, die zu einem Anteil von mehr als 95% hocheffizient arbeitenden Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung entstammt.

Besonders angetan zeigten sich die Besucher von den insgesamt 10 Megawatt starken Elektroheizern, zwei XXL-Tauchsiedern, die im Rahmen der sekundären Regelenergie einen wichtigen Beitrag zur Systemstabilität der Stromnetze leisten.

Sollte es einen Überschuss an elektrischer Energie im Stromnetz geben, besteht für den Stromnetzbetreiber die Möglichkeit, binnen fünf Minuten hierauf zu reagieren und die beiden Elektroheizer in Betrieb zu nehmen. Die im Rücklauf des Fernwärmenetzes verbauten Aggregate heizen dann nach dem "Power-to-Heat-Prinzip" das Heizungswasser auf. Wenngleich rein stromgeführte Heizungsanlagen sowohl ökologisch als auch ökonomisch betrachtet Energieeffizienzaspekte vermissen lassen, so wird ihnen bei der elektrischen Regelenergie eine wichtige Rolle zuteil. Hierbei gilt es auch zu berücksichtigen, dass eine Anforderung durch den Stromnetzbetreiber auf lediglich wenige Fälle im Jahr und auf Laufzeiten von sehr kurzer Dauer begrenzt ist. Ein Dauerbetrieb ist verständlicherweise nicht beabsichtigt.

Übertragen auf Hachenburg beschäftigen sich die Verbandsgemeindewerke derzeit verstärkt mit dem Thema der Regelenergie in den verschiedenen Ausbaustufen und erheben unter Beteiligung der Transferstelle Bingen, die auch mit der Erstellung der Klimaschutzkonzepte betraut ist, die Chancen und Risiken eines verstärkt hierauf ausgerichteten Handels. Denkbar wäre in diesem Zusammenhang z.B. die Vorhaltung positiver Regelenergie in Gestalt der bis zu sechs in eigener Regie betriebenen Blockheizkraftwerke, die weit überwiegend über ein modernes Energiemanagementsystem miteinander kommunizieren können.

Anschaulich konnte die Geschäftsführung der Heizkraftwerk GmbH Mainz verdeutlichen, dass sich durch ein funktionierendes Energiemanagementsystem, auf dessen Basis eine ausgefeilte Regelungstechnik ihren Dienst verrichten kann, der Einsatz von Personal auf ein Mindestmaß reduzieren lässt. Auch insoweit lassen sich Vergleiche mit Hachenburg und dem hiesigen Engagement beim Energie- und Prozessmanagementsystem und der Neuausrichtung der Fernüberwachungs- und Fernwirktechnik für die Anlagen der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung anstellen.

Beim zweiten Teil der Besichtigung im Kraftwerkspark Mainz-Wiesbaden auf der Ingelheimer Aue nutzten die Werkausschussmitglieder die sich bietende Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des in technischem Zusammenhang mit dem GuD-Kraftwerk zu betrachtenden Müllheizkraftwerks zu werfen. Hier werden pro Jahr rd. 340.000 Tonnen Müll (Gewerbemüll, Restmüll aus Haushalten und Sperrmüll) in drei einzeln zu betreibenden Linien bei mehr als 1.000 Grad Celsius verbrannt.

Der hierbei entstehende Dampf ist ein wichtiger Input für das GuD-Kraftwerk, das diesen energetisch verwerten kann. Die Anlagenkombination in Mainz mit dem Müllheizkraftwerk und dem GuD-Kraftwerk findet sich nur zweimal in Europa.

Neben der KMW und einem privaten Dritten ist - wenngleich sie mit lediglich 5% einen nominell betrachtet nachrangigen Anteil hält - auch die Stadt Mainz beteiligt, die auf diese Weise maßgeblichen Einfluss auf die Grundzüge der Unternehmensausrichtung nimmt.

Die Anlage verrichtet seit mehr als zehn Jahren zuverlässig und zu guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ihren Dienst und verwertet den in einem Umkreis von überwiegend rd. 80 km anfallenden Müll unter optimaler energetischer Ausnutzung. Im Gegensatz zur alternativen Mülldeponierung muss man sich in Mainz nicht jahrzehntelang Gedanken um die Verwertung des hochbelasteten Sickerwassers machen. Der Müll verbrennt mit Ausnahme von unbedenklicher Schlacke, die landbaulich verwendet werden kann und von Staub, der in Salzbergwerken eingelagert werden kann, vollkommen rückstandsfrei. Ein ausgeklügeltes mehrstufiges Abgasreinigungssystem garantiert die Einhaltung der strengen behördlichen Überwachungswerte. Diese werden nicht nur in Echtzeit der Genehmigungsbehörde zur Verfügung gestellt, sondern anschließend auch auf der Internetseite für jedermanns Zugriff vorgehalten.

Das im Rahmen des Masterplans 100% Klimaschutz in Hachenburg präferierte Vorhaben einer energetischen Klärschlammverwertung wurde durch die Besichtigung des Müllheizkraftwerkes in Mainz ein Stück weit verständlicher.

Neufassung der Wirtschaftspläne der Verbandsgemeindewerke

Rund 10 Mio. € werden investiert


Mit der Neufassung der Wirtschaftspläne der vier Betriebszweige der Verbandsgemeindewerke Hachenburg befasste sich der Verbandsgemeinderat in seiner Sitzung am 06.10.2015. Die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Gabriele Greis, erläuterte die Gründe für die notwendig gewordenen Neufassungen, die im Wesentlichen aus der Verschiebung bei Ausführungen von Maßnahmen resultierten. Die Maßnahmen werden in vielen Ortsgemeinden sowie der Stadt Hachenburg ausgeführt. Hierunter fallen beispielsweise mit einem Investitionsvolumen von insgesamt über 2,1 Mio. € die Erneuerung des Verbindungssammlers von Gehlert nach Hachenburg und die Erneuerung des Faulturms der Kläranlage Hachenburg sowie die Errichtung einer Abwasserpumpstation und einer Druckleitung von Marienstatt zur Kläranlage Nister. Im Bereich des Wasserwerks wird insbesondere in die Sanierungen der Hochbehälter in Höchstenbach, Roßbach und Steinebach mit insgesamt 550.000 € sowie die Erneuerung von Ortsnetzen (insgesamt 1.270.000 €) investiert.
Bevor das Plenum alle Neufassungen einstimmig verabschiedete, nahmen Sprecher der Fraktionen im Rat Stellung zu den Neufassungen. In den Statements wurde herausgestellt, dass die geleisteten Investitionen in Höhe von rund 10 Mio. € dem Erhalt einer soliden Infrastruktur und damit dem Wohl der Bürger dienen.
Einhergehend mit den Neufassungen der Wirtschaftspläne beschloss der Verbandsgemeinderat ebenfalls einstimmig die erste Nachtragshaushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2015.

Betriebszweig Energieversorgung beteiligt sich an Hachenburger Solarpark GmbH
Mit einem mehrheitlichen Beschluss stimmte das Gremium für eine Beteiligung der Verbandsgemeinde Hachenburg – vertreten durch die Verbandsgemeindewerke, Betriebszweig Energieversorgung – an der Hachenburger Solarpark GmbH. Diese Gesellschaft betreibt seit August 2015 eine Photovoltaikanlage auf einem städtischen Grundstück an der K 13 in Richtung Hattert. Der Umfang der Beteiligung beträgt 15 % und entspricht rund 220.000 €.

Umfangreiche Flächennutzungsplanänderungen beschlossen
In drei Tagesordnungspunkten beschäftigte sich der Verbandsgemeinderat mit der Flächennutzungsplanung. Zum einen wurde beim 2. Nachgang zur 2. umfassenden Fortschreibung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Hachenburg abschließend beschlossen, im Bereich rund um den bestehenden Windpark in Alpenrod eine weitere mögliche Windenergiefläche auszuweisen. Auch der dritte Nachgang der Flächennutzungsplanung, der die Wünsche von fünf Ortsgemeinden zur Ausweisung weiterer Bauflächen berücksichtigt, wurde abschließend beschlossen. Der nächste Tagesordnungspunkt beschäftigte sich mit dem 4. Nachgang zur 2. umfassenden Fortschreibung des Flächennutzungsplanes. Dieser beinhaltet sieben weitere Änderungswünsche von vier Ortsgemeinden bzw. der Stadt Hachenburg. So soll unter anderem in der Stadt Hachenburg im Bereich des Burggartens eine Sondergebietsfläche für das Beherbergungsgewerbe vorgesehen werden.

Verbandsgemeinde Hachenburg möchte untere Bauaufsichtsbehörde bleiben
Aufgrund einer Gesetzesnovelle zur Änderung der rheinland-pfälzischen Landesbauordnung endet zum 31. Dezember 2017 grundsätzlich die sachliche Zuständigkeit der Verbandsgemeinden im Rahmen der unteren Bauaufsicht. Demnach ist vorgesehen, das komplette Aufgabengebiet an die jeweiligen Kreisverwaltungen zurück zu übertragen. Verbandsgemeinden, die bis dato die Aufgaben der unteren Bauaufsicht wahrgenommen haben, erhalten die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen die Übertragung sämtlicher Aufgaben der unteren Bauaufsichtsbehörde durch Rechtsverordnung bei den zuständigen Ministerien neu zu beantragen. Das Gremium fasste einstimmig bei einer Enthaltung den Beschluss, einen solchen Antrag zu stellen. Bürgermeister Klöckner betonte, dass das Vorhalten dieser Dienstleistung für die Bürger der Verbandsgemeinde ein großer Vorteil sei. Man könne jedes der etwa 230 Vorhaben jährlich bürger- und zeitnah bearbeiten. Letztlich ist für die Übertragung noch die Zustimmung des Westerwaldkreises erforderlich.

Jahresabschluss 2013 festgestellt und Entlastung erteilt 
In einem weiteren Tagesordnungspunkt wurde der Jahresabschluss des Haushaltsjahres 2013 vom Verbandsgemeinderat festgestellt und über die Entlastung des Bürgermeisters und der Beigeordneten beraten. Der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, Thomas Giehl, trug in seinem Bericht die Ergebnisse der Prüfungsarbeit des Ausschusses vor. Der Verbandsgemeinderat folgte der Empfehlung des Ausschusses und stellte den Jahresabschluss 2013 fest und entlastete den Bürgermeister und die Beigeordneten. Beide Beschlüsse ergingen einstimmig.

Vorbereitungen zur Wahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Hachenburg beginnen
Da die achtjährige Amtszeit von Bürgermeister Peter Klöckner am 31.08.2016 endet, ist eine Neuwahl erforderlich. Der Verbandsgemeinderat beschloss daher unter anderem, der Kommunalaufsichtsbehörde als Wahltermin den 13.03.2016 vorzuschlagen. Somit würde die Wahl zusammen mit der Landtagswahl durchgeführt.

Weitere Informationen aus der Sitzung des Verbandsgemeinderates 
Zu Beginn der Sitzung teilte Bürgermeister Klöckner mit, dass der Ausbau der L 292 von Steinebach an der Wied nach Hohenborn weit fortgeschritten sei und nach Abschluss der Bauarbeiten mit dem Ausbau der Ortsdurchfahrt Altstadt zu rechnen sei.
Weiterhin teilte er mit, dass die finanzielle Situation der Verbandsgemeinde Hachenburg weiterhin stabil sei. Man bewege sich seit Jahren in einem stabilen Fahrwasser, so Klöckner.
Einen großen Dank für die enorme Hilfsbereitschaft sprach er allen ehrenamtlichen Helfern in der Verbandsgemeinde aus, die die ca. 150 untergebrachten Flüchtlinge mit vielfältigen Angeboten wie etwa Sprachkursen oder praktischen Alltagshilfen betreuen.
Erfreut zeigte sich der Vorsitzende, dass die Ortsgemeinde Gehlert beim Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft 2015“ die Goldmedaille in der Hauptklasse gewonnen hat.
Im Rahmen des Zuschussprogramms „Wir bewegen was“ wurde beschlossen, der Ortsgemeinde Heimborn einen Zuwendungsbetrag in Höhe von 2.500 € für den Bau eines Spielplatzes mit einem Gartenhaus als Treffpunkt für mehrere Generationen zukommen zu lassen.
Die SPD-Fraktion im Rat stellte einen Antrag zur Einrichtung eines Senioren-Taxis auf Ebene der Verbandsgemeinde. Die Verwaltung wurde vom Rat einstimmig beauftragt, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten und den Gremien zur weiteren Beratung und Beschlussfassung vorzulegen.

Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung wurden Aufträge anlässlich der Umbau- und Erweiterungsarbeiten an der Grundschule Hachenburg-Altstadt in Höhe von rund 39.600 € für die Herstellung eines zweiten baulichen Rettungsweges erteilt.

Schiedsfrau Erika Salaw für 20-jährige Amtstätigkeit geehrt

Schiedsfrau Erika Salaw für 20-jährige Amtstätigkeit geehrt

In einer kleinen Feierstunde wurde die Schiedsfrau für den Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg Erika Salaw durch den Direktor des Amtsgerichts Westerburg Helmut Seelbach für 20-jährige Amtstätigkeit geehrt.
Erika Salaw ist seit August 2008 Schiedsfrau in der Verbandsgemeinde Hachenburg. Zuvor übte sie diese ehrenamtliche Tätigkeit bereits von 1988 bis 2001 in der Stadt Siegen aus.
Amtsgerichtsdirektor Seelbach wies in seiner Ansprache auf die Bedeutung des wichtigen Ehrenamtes einer Schiedsperson hin. Verbunden mit den Wünschen, dass Erika Salaw auch weiterhin ihre langjährigen Erfahrungen in der außergerichtlichen Streitschlichtung einbringt, überreichte er eine Urkunde und einen Blumenstrauß. Die Glückwünsche der Verbandsgemeinde Hachenburg überbrachte Büroleiter Harald Schneider.

„Märchenhafter“ Abschluss des Lesesommers 2015

„Märchenhafter“ Abschluss des Lesesommers 2015
„Märchenhafter“ Abschluss des Lesesommers 2015

Die Stadtbücherei Hachenburg beendet ihre Aktion mit einem großen Fest


Durch insgesamt 171.848 Seiten unterschiedlichster Kinder- und Jugendliteratur schmökerten sich die Lesesommerteilnehmer bei der Stadtbücherei Hachenburg. Vom 13. Juli bis 12. September wurden 1433 Bücher von Mädchen und Jungen im Alter zwischen sechs und sechzehn Jahren gelesen. Eine sehr beeindruckende Zahl fanden auch die mehr als 100 Kinder, die der Einladung des Büchereiteams zum Abschlussfest in die Stadthalle Hachenburg folgten. Dort erwartete sie ein buntes Programm mit einem Theaterstück von Petra Schuff, einer Verlosung und der Urkundenübergabe.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte die Büchereimitarbeiterin Ute Fährmann die Lesesommerteilnehmer und stellte das Programm des Nachmittags vor. Sie berichtete begeistert von der großen Teilnehmerzahl und den tollen Leistungen beim diesjährigen Lesesommer.

Im Anschluss wurde das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ als Figurentheater von Petra Schuff vorgestellt. Peter, der die Sprache der Tiere versteht, wohnt bei seinem Großvater auf dem Land. Eines Tages schleicht sich der Wolf an und stiehlt die Ente vom Hof. Doch mit Hilfe eines kleinen Vögelchens kann Peter den Wolf einfangen die Ente befreien und ihn vor dem Tod durch den Jäger retten. Das Theaterstück mit der Originalmusik von Sergej Prokofiew war nicht nur sehr lehrreich, sondern für alle Altersgruppen spannend und unterhaltsam. Mit viel Witz und Charme gewann die Künstlerin Petra Schuff die volle Aufmerksamkeit aller Kinder während der musikalischen Inszenierung und erhielt einen tosenden Applaus für die märchenhafte Darstellung des Figurentheaters „Peter und der Wolf“.

Bei der anschließenden Verlosung gab es Gutscheine, verschiedene Sachpreise und natürlich auch Bücher zu gewinnen. Shalla Jamal Jameel durfte als „Glücksfee“ während der Tombola 50 Gewinner benennen.

Zum Schluss der Veranstaltung erhielten alle anwesenden erfolgreichen Teilnehmer ihre Urkunden. Bei der Urkundenvergabe wurde Ute Fährmann von den zwei Jugendlichen Shalla Jamal Jameel und Max Leue aus Hachenburg unterstützt, selbst viele Jahre aktive Lesesommerteilnehmer.
Von den 247 angemeldeten Lesesommerteilnehmern waren 185 Jungen und Mädchen erfolgreich, weil sie drei oder mehr Bücher lasen. Zwei Monate lang liehen sich die Teilnehmer in der Bücherei die neuesten Kinder- und Jugendbücher aus und gaben nach dem Lesen auch eine Buchbewertung ab. Der mit Abstand größte Vielleser, Jonas Groothold aus Hachenburg, wurde bei der Verleihung seiner Urkunde mit einem großen Applaus geehrt.

Kein Kind ging an diesem Nachmittag mit leeren Händen nach Hause. Alle, die keinen der Tombolapreise erhalten hatten, durften neben ihrer Urkunde noch eine kleine Belohnung mitnehmen.

Entsprechend der großen Resonanz dieser riesigen Leseförderaktion herrschte in den Ferien immer großer Andrang in der Stadtbücherei. Die Büchereimitarbeiterinnen waren begeistert und hatten alle Hände voll zu tun. Unterstützt dabei wurden Sie durch zwölf Helfer, die engagiert und gespannt den Erzählungen der Lesesommerteilnehmer lauschten, wenn diese bei Rückgabe aus den gelesenen Büchern berichteten. Dorothee Alley (Hattert) Dorothee Fährmann (Helmenzen), Birgit Henrich (Borod), Adrian Schneider (Nistertal), Martina Tänzer (Höhn), Rosel Dennebaum, Doris Georg, Shalla Jamal Jameel, Inge Petzold, Ute Usinger, Anke-Wolf-Scheffen und Max Leue (alle Hachenburg) halfen ehrenamtlich mit.

Die zahlreichen Preise, die die Teilnehmer erhielten, wurden gespendet von der Hähnelschen Buchhandlung, der Buchhandlung Schmitt, dem Kino Cinexx, Spielwaren Habakuk und der Gelateria Brustolon.

Für alle erfolgreichen Teilnehmer, die beim Abschlussfest in der Stadthalle nicht dabei sein konnten, sind die Urkunden bis zum Ende der Herbstferien in der Stadtbücherei zum Abholen hinterlegt. Weiterhin werden alle Schulen der erfolgreichen Teilnehmer benachrichtigt mit der Bitte, die Lesesommerteilnahme im nächsten Zeugnis zu vermerken. Die Ziehung der landesweiten LESESOMMER-Preise aus allen abgegebenen Buchbewertungskarten findet am 15. Oktober im Landesbibliothekszentrum in Neustadt/Weinstraße statt. Die Gewinner werden informiert.

L 281 Erneuerung Brücke Büdingen

Der LBM Diez weist darauf hin, dass die L 281 in Höhe Büdingen ab dem 16.10.2015 von 22:00 Uhr bis zum 26.10.2015 um 5:00 Uhr gesperrt wird. Die Sperrung ist notwendig für das Ablassen des überhöht hergestellten Überbaus und dem Abbau des Traggerüsts. Ab dem 26.10.2015 wird der Verkehr dann wieder in beide Fahrtrichtungen freigegeben, sodass wie aktuell nur geringfügige Beeinträchtigungen durch eine Fahrbahneinengung, verbunden mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung vorhanden sein werden.
Der LBM bittet die Verkehrsteilnehmer auf entsprechende Ausschilderungen und Hinweise zu achten und um Verständnis für die durch die Bauarbeiten entstehenden Beeinträchtigungen. 

Unter Stehlampen sitzen wir

Unter Stehlampen sitzen wir

Hanns Dieter Hüsch zum neunzigsten Geburtstag 

Samstag, 24. Oktober, 20.00 Uhr

St. Bartholomäus-Kirche, Hachenburg-Altstadt


Lutz Brenner: Orgel
Jürgen Hardeck: Sprecher

Hanns Dieter Hüsch (1925-2005) war der bedeutendste Vertreter des literarischen Kabaretts in Deutschland in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Viele Westerwälder erinnern sich noch an seine großartigen Auftritte in der Hachenburger Stadthalle. Jürgen Hardeck erinnert mit ausgewählten Hüsch-Texten aus fünf Jahrzehnten an seinen Freund. Dazwischen spielt Lutz Brenner Orgelwerke und Orgelimprovisationen, die sich auf diese Texte beziehen.
Der Organist Lutz Brenner, seit 2004 Bezirkskantor von St. Martin in Bad Ems, studierte an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz, dem Conservatoire National de Région, Dijon und an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Zu seinen Lehrern zählten Albert Schönberger, Hans-Jürgen Kaiser, Jean-Pierre Leguay und Roland Maria Stangier. Er ist Träger zahlreicher Preise, so u.a. beim „Internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation Schwäbisch Gmünd“ 2003  und 2005.  

Veranstalter: Evangelische Kirchengemeinde Altstadt

Eintritt frei!

Spenden für den Arbeitskreis Integration und Asyl der Ev. Kirchengemeinde Altstadt werden dankend angenommen.

Haupt- und Finanzausschuss der Verbandsgemeinde Hachenburg tagte am 22.09.2015

Zu Beginn der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses gab Bürgermeister Klöckner unter anderem bekannt, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg das Benehmen zur Besetzung der Schulleiterstelle an der Grundschule Müschenbach hergestellt habe. Erfreut zeigte er sich, dass die Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg enorm sei.

Im weiteren Sitzungsverlauf beschloss der Haupt- und Finanzausschuss einstimmig, im Rahmen der Richtlinien zur Sportförderung bzw. von Chören, Musikvereinen und sonstigen kulturellen Vereinen Zuwendungen in Höhe von insgesamt über 11.500 € zu gewähren.

Der Ausschuss erteilte im nicht öffentlichen Teil unter anderem Aufträge anlässlich der Umbau- und Erweiterungsarbeiten an der Grundschule Roßbach sowie zur Offenlegung des Seifenbachs in Luckenbach in Höhe von insgesamt rund 211.000 €.
Zudem wurden einige weitere Beschlussempfehlungen an den Verbandsgemeinderat ausgesprochen, der am Dienstag, den 06.10.2015, um 18.00 Uhr im großen Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes tagt. Dieser wird sich insbesondere mit drei Nachgängen zur umfassenden Fortschreibung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Hachenburg sowie mit Neufassungen der Wirtschaftspläne der Verbandsgemeindewerke beschäftigen.

Neue Kita Hachenburg

Die neue Hachenburger Kindertagesstätte öffnet am Donnertag, den 01.10.2015 erstmals ihre Türen für interessierte große und vor allem kleine Gäste. Der Um- und Anbau, der seit Februar im Gange ist, wird demnächst fertiggestellt und die ersten Kinder werden aufgenommen. Wenn auch Sie Interesse an einem Kita–Platz bei uns haben und sich die Einrichtung anschauen möchten, melden Sie sich zur Terminabsprache unter 02662–9480849, Am Schwimmbad 2, Hachenburg. Wir freuen uns auf Sie!

Erster Stammtisch für ehrenamtliche Helfer/-innen für Flüchtlinge

Am vergangenen Donnerstag folgten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Einladung der Ersten Beigeordneten Frau Greis in die Verbandsgemeinde zum ersten Helfer-Stammtisch. So trafen sich in den Räumen der Verbandsgemeinde Helfer aus unterschiedlichen Bereichen, u.a. Arbeitskreis Integration und Asyl, Asylkreis Höchstenbach, Kleiderkammer und den Kirchen.

Zunächst wurde ein Überblick über die aktuelle Lage der Betreuung von Asylbewerbern in der Verbandsgemeinde Hachenburg verschafft. So werden im Rahmen der Betreuung auch viele freiwillige Leistungen und zusätzliche Unterstützung der Verbandsgemeinde angeboten.

Das Treffen soll die einzelnen Hilfsangebote miteinander vernetzen und optimieren. Gleichzeitig sollen Überschneidungen vermieden werden. Ein offenes Gespräch über Probleme und Nöte soll jederzeit untereinander möglich sein. Nur so können diese kurzfristig und praxisnah gelöst werden.

Einig war man sich darüber, dass Sprache natürlich Schlüssel zur Integration ist. So werden allen Asylbewerbern Sprachkurse durch den Arbeitskreis Integration und Asyl mit Unterstützung der Verbandsgemeinde angeboten. Diese Kurse sind beliebt und werden entsprechend gut besucht. Hierbei wird der Transfer ebenfalls von der Verbandsgemeinde übernommen.

Frau Schiwietz von der Kleiderkammer erklärte, dass die Lager gut gefüllt würden, aber weiterhin auch dringend Spenden benötigt würden, da sie ca. 400 Menschen mit Kleidung versorgen.

Viele weitere Hilfsangebote im Alltag und für das Arbeitsleben sollen durch das Zusammenspiel und den Austausch in diesem Kreis so koordiniert werden, dass die Hilfe bei den Asylbewerbern und Flüchtlingen auch effektiv und schnell ankommt und gleichzeitig die einzelnen Bereiche nicht mit Zusatzaufgaben  belastet werden.

Bei Fragen zum Thema Asyl und den dazugehörigen Hilfsangeboten wenden Sie sich gern an unser Asyl-Info-Telefon 02662-801 333 (Frau Bendorff).

Vollsperrung der K 14 zwischen Heuzert und Astert

Der Landesbetrieb Mobilität Diez teilt mit, dass ab Donnerstag, dem 01.10.2015, die Straßenbauarbeiten zum Ausbau der Kreisstraße K 14 zwischen Heuzert und Astert beginnen.
Ab diesem Zeitpunkt muss die Straße bis voraussichtlich Ende November 2015 für den Verkehr voll gesperrt werden.
Die Umleitung des Verkehrs erfolgt regional über Marzhausen, B 414, Müschenbach, Astert und umgekehrt.
Der Ausbau der K 14 ist im Hinblick auf die Verkehrssicherheit dringend erforderlich.
Die Fahrbahnbefestigung weist auf der Ausbaulänge von rund 1.200 m erhebliche Schäden auf, die im gesamten Fahrbahnquerschnitt saniert bzw. verstärkt werden müssen.

Für die Beeinträchtigungen während den Bauarbeiten und die Umleitung des Verkehrs bittet der LBM Diez um Verständnis.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg verleihen der Elektromobilität Schwung

Verbandsgemeindewerke Hachenburg verleihen der Elektromobilität Schwung

Das kürzlich angeschaffte Plug-In-Hybridfahrzeug, ein Audi A3 sportback e-tron, stellt die ideale Ergänzung im Fuhrpark der Verbandsgemeindewerke Hachenburg dar, da hiermit vor allem die Kurzstrecken von bis zu 50 km rein elektrisch zurückgelegt werden können. Sollte dies einmal nicht ausreichen, steht dem Elektromotor ein sparsamer Benzinmotor zur Seite und garantiert Wegstrecken von mehreren Hundert Kilometern.
Das Fahrzeug kann an jeder Haushaltssteckdose, aber – wie auch alle anderen Elektrofahrzeuge – an öffentlichen Ladesäulen aufgeladen werden. Die Ladezeit beträgt hierbei rd. 2 Stunden.
Eine solche öffentliche Ladesäule konnte Bürgermeister Peter Klöckner im Beisein der mit dem Projekt betrauten Mitarbeiter der Verbandsgemeindewerke auf dem Parkplatz der Kfz-Zulassungsstelle offiziell in Betrieb nehmen. Hier haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, ihr Elektrofahrzeug mit dem mitgebrachten Ladekabel kostenlos aufzuladen. Beim Anschluss hat man sich auf das in Europa vorherrschende Combined Charging System (CCS) verständigt.
Bürgermeister Klöckner hofft, mit diesem Schritt einer bedauerlicherweise noch wenig beachteten Technik zu mehr Anerkennung verhelfen zu können. Nicht zuletzt die Auftaktveranstaltung zum Klimaschutzkonzept habe gezeigt, so Klöckner, dass der sehr hohe Anteil der Treibhausgasemissionen im Verkehrsbereich spürbar reduziert werden müsse. 

L 305 Austausch der Übergangskonstruktion an dem Überführungsbauwerk L 304

Der LBM Diez teilt mit, dass die L 305 zwischen der Abfahrt Nordhofen und dem Zubringer Selters/Maxsain wegen Brückeninstandsetzungsmaßnahmen und Asphaltarbeiten vom 12.10.2015 bis 31.10.2015 gesperrt wird.

Die Arbeiten sind notwendig, da die vorhandene Übergangskonstruktion undicht ist. Dauerhaft eindringendes Wasser würde erhebliche Schäden an dem Bauwerk verursachen. Aus diesem Grund muss die vorhandene Übergangskonstruktion über die gesamte Breite der L 305 mittels Höchstdruckwasserstrahl ausgebaut und durch eine neue ersetzt werden. Die Asphaltdeckschicht weist ebenfalls erhebliche Schäden auf, sodass auch diese vom Bauwerk aus in Richtung Zubringer Selters/Maxsain neu hergestellt wird.

Vom 12.10.2015 – 29.10.2015 um 9:00 Uhr sind die Zubringer Selter/Maxsain aus und in Richtung Hachenburg noch befahrbar. Ab dem 29.10.2015 bis 31.10.2015 müssen auch diese Zubringer vollgesperrt werden. 

Für die gesamte Baumaßnahme besteht eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke.

Die Gesamtbaukosten der Maßnahme betragen rund 140.000 Euro.

Der LBM Diez bittet die Verkehrsteilnehmer auf entsprechende Ausschilderungen und Hinweise zu achten und um Verständnis für die durch die Bauarbeiten entstehenden Beeinträchtigungen.

Mitmachen beim Kinder-Leseclub der Stadtbücherei Hachenburg

Mitmachen beim Kinder-Leseclub der Stadtbücherei Hachenburg

Unter dem Motto „Lesen, ein grenzenloses Abenteuer – Kinderbuchklassiker“ können jetzt alle Kinder in der Stadtbücherei eine Leseclubmitgliedskarte erhalten.

Der Kinder-Leseclub der Stadtbücherei Hachenburg startet in die neue Leseclubsaison. Ab sofort können sich Kinder im Grundschulalter in der Bücherei anmelden und einen Leseclubausweis mit allen Terminen für das nächste Leseclubjahr abholen.
Der Leseclub-Treff findet an jedem 1. Dienstag im Monat statt.

In der neuen Leseclubsaison werden Geschichten von Pinocchio, Don Quichotte  und Till Eulenspiegel vorgelesen. Die Leseclubleiterin Ute Fährmann freut sich über die Unterstützung des zehnjährigen Rainer Maklezow, der die Klasse 5 des Landesmusikgymnasium in Montabauer besucht und bereits im zweiten Jahr den Kinderleseclub begleitet.

Am Ende jeder Lesung tauschen sich die Teilnehmer des Leseclubs über die vorgelesenen Geschichten aus. Außerdem wird ein Bild zu der vorgelesenen Geschichte gemalt. Die Bilder werden in der Bücherei ausgestellt und einige der “Kunstwerke“ finden einen Platz auf dem monatlichen Ankündigungsplakat mit der jeweils nächsten Leseclubankündigung. Für jede Teilnahme an einem Leseclubtreffen erhalten die Kinder einen Stempel im Clubausweis und am Ende des Leseclubjahres wartet eine kleine Überraschung auf die Teilnehmer.

Rainer Maklezow wird in diesem Jahr als Vorleser im Leseclub aktiv sein. Jeden ersten Dienstag im Monat liest er Geschichten für Jungen und Mädchen im Grundschulalter vor.

Die Kinder treffen sich erstmals am Dienstag, 06. Oktober 2015 in der Bücherei. Die Lesungen beginnen jeweils um 16.00 Uhr und dauern ca. eine Stunde.
Clubausweise sind schon jetzt in der Bücherei erhältlich.
Nähere Informationen unter Tel. 02662/939451, Stadtbücherei Hachenburg.


Podiumsdiskussion „Was, oder wer ist der Islam in Deutschland?“

90 % der vier Millionen Muslime in Deutschland fühlen sich den Grundwerten und der Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland fest verbunden.  Trotzdem werden sie von vielen Bürgerinnen und Bürgern als fremd wahrgenommen. Auch in Hachenburg löste der Wunsch der muslimischen Gemeinde nach einer Moschee teilweise heftige und unsachliche Reaktionen aus.
Um miteinander ins Gespräch zu kommen, mehr übereinander zu erfahren und um Vorurteile und Ängste abzubauen, veranstaltet die Stadt Hachenburg am 3. Oktober, im großen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung, Gartenstraße 11, 57627 Hachenburg, um 17.30 Uhr eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Was, oder wer ist der Islam in Deutschland?“
Als Diskutanten werden Richard Zilles, Gerichtsdirektor a.D., Kenan Levent, Vorsitzender der DITIB Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Selters e.V., Benjamin Schiwietz, Pfarrer Evangelische Kirchengemeinde Altstadt, Miguel Vicente, Beauftragter der Landesregierung für Migration und Integration und Brigitte Görgen-Grether, Ökumene-Referentin des Bistums Limburg aktuelle Fragen der gesellschaftlichen Debatte über den Islam erörtern. Die Moderation des Abends übernimmt der überörtlich hoch angesehene Journalist Joachim Türk.
Auch das Publikum ist herzlich eingeladen, sich in einer anschließenden offenen Diskussion in die Debatte einzubringen.

Datum:3. Oktober 2015
Zeit:17.30 Uhr
Ort: Großer Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung, Gartenstr. 11, 57627 Hachenburg
Eintritt:frei!



Kontakt:
Stadtverwaltung Hachenburg
Perlengasse 2, 57627 Hachenburg
Tel. 02662 / 9583- 41

www.hachenburg.de

Bertelsmann Stiftung: Religionsmonitor verstehen was verbindet; Öffnet externen Link in neuem FensterSonderauswertung Islam 2015 Öffnet externen Link in neuem Fenster

Hinweis der Verbandsgemeindekasse Hachenburg

Aufgrund der Fusion der Kreissparkasse Westerwald und der Kreissparkasse Altenkirchen werden diese Institutionen seit 01.06.2015 unter dem Namen „Sparkasse Westerwald – Sieg“ geführt.
Wir bitten daher alle Bürgerinnen/Bürger, ihre Abgaben künftig auf das bei der Sparkasse Westerwald-Sieg geführte Konto der Verbandsgemeindekasse Hachenburg

IBAN: DE 64 5735 1030 0001 0280 00  

BIC:    MALADE51AKI   

zu zahlen.

Klimaschutz in Hachenburg schreitet weiter voran

Projektskizze für „Masterplan 100% Klimaschutz“ wurde eingereicht

In einer außerplanmäßigen Sitzung des Verbandsgemeinderates Hachenburg beschäftigte sich das Gremium mit dem Thema Klimaschutz. Nach dem bereits auf den Weg gebrachten Klimaschutzkonzept wurde nun eine Projektskizze zum „Masterplan 100% Klimaschutz“ beim Projektträger Jülich eingereicht. Nach positiver Begutachtung der Skizze wird zur Einreichung eines Antrags zur Förderung des Masterplans aufgefordert. Hierdurch bietet sich für die Verbandsgemeinde Hachenburg die Option, im Rahmen eines zu erstellenden Masterplans konkrete Handlungsfelder zu benennen und deren Erfolgsaussichten bewerten zu lassen, die zur Erreichung nationaler Klimaschutzziele in der Verbandsgemeinde Hachenburg beitragen.
Durch die Masterplan-Richtlinie des Bundesumweltministeriums sollen Kommunen gefördert werden, die sich der Herausforderung stellen, ihre Treibhausgasemissionen um mindestens 95% zu reduzieren sowie den Endenergieverbrauch bis 2050 (bezogen auf das Jahr 1990) zu halbieren.
Die Vertreter aller Fraktionen begrüßten das Vorhaben und betonten, dass das Thema Klimaschutz ein Muss sei. Die Verbandsgemeinde Hachenburg könne somit zu einem Vorbild in der Region werden. Der Verbandsgemeinderat stimmte sodann einstimmig für das Vorhaben.

Zu Beginn der Sitzung informierte Bürgermeister Klöckner über die Flüchtlingssituation in der Verbandsgemeinde Hachenburg. Derzeit sind ca. 140 Flüchtlinge in der Verbandsgemeinde untergebracht, die durch Mitarbeiter der Verwaltung sowie vielen Bürgerinnen und Bürgern betreut werden. Neben Sprachkursen von verschiedenen Stellen sowie einer finanziellen Unterstützung der Verbandsgemeinde werde viel für die Integration der Flüchtlinge getan. Bürgermeister Klöckner dankte den Mitbürgerinnen und Mitbürgern für die Hilfsbereitschaft und die kooperative Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde. Zugleich bat er, der Verwaltung Plätze für Praktika oder verfügbaren Wohnraum anzubieten.

Herausforderung Asyl

Nach wie vor fliehen Menschen aus Krisengebieten und suchen Zuflucht in unserem Land. Sie verlassen ihre Heimat und ihr Zuhause, um in Sicherheit leben zu können.
Diese Zahl der hilfesuchenden Menschen steigt mit jeder Woche. Die Heraus-forderungen werden nicht weniger.

Bei der Verbandsgemeinde Hachenburg wurden in diesem Jahr ca. 200 Asylbewerber von zwei bis drei Mitarbeitern betreut. Außerdem stehen drei Betreuerinnen mit entsprechenden Sprachkenntnissen - vor allem für die Zeit direkt nach der Ankunft in unserer Verbandsgemeinde - zur Verfügung.

Ein Teil dieser Personen wurde mittlerweile anerkannt oder ist wieder ausgereist, so dass uns aktuell knapp 140 Personen zugewiesen sind. Darunter befinden sich 21 Familien und 59 Singles. Ein Großteil der Menschen kommt aus Syrien, Serbien, Eritrea und Afghanistan, aber auch einige aus Mazedonien, Pakistan, Ägypten u.a.

Um den Menschen die Integration zu erleichtern, werden sie in kleinen Gruppen in Hachenburg und den Ortsgemeinden untergebracht. Sammelunterkünfte haben wir keine und werden diese auch vermeiden. Natürlich wird Wohnraum knapp und es ist schwierig, innerhalb kürzester Zeit (meist zwei Wochen) eine passende Wohnung zu finden und einzurichten. Aber bisher haben wir es immer noch rechtzeitig geschafft.

Der Arbeitskreis Integration und Asyl bietet in Hachenburg, aber auch der Kreis der ehrenamtlichen Helfer in Höchstenbach, neben den Sprachkursen vor allem praktische Hilfe im Alltag an. Es finden jährlich 4 Sprachkurse in Hachenburg und zwei Kurse der Kreisvolkshochschule in Höchstenbach statt, denn ausreichende Sprachkenntnisse sind Schlüssel zur Integration.

Daneben gibt es aber auch noch viele ehrenamtliche Privatpersonen, die durch Sachspenden oder auch durch persönliche Betreuung bei der Versorgung unserer neuen Mitbürger helfen. An dieser Stelle allen ganz herzlichen Dank für die Hilfe und das Engagement.

Sollte jemand weiteren Wohnraum zur Unterbringung der Flüchtlinge zur Verfügung stellen wollen, wären wir daher dankbar, wenn er sich bei uns meldet. Gleiches gilt für Sachspenden. Hier werden vor allem Einzelbetten und kleine Kleiderschränke, aber auch Küchen benötigt. Wenden Sie sich hierzu bitte an Herrn Schlaug, Tel.: 02662-801133.

Um den Asylsuchenden die Möglichkeit einer Beschäftigung zu bieten, werden ihnen bei Ortsgemeinden und gemeinnützigen Institutionen Arbeitsgelegenheiten zur Verfügung gestellt. Diese gemeinnützigen Arbeiten bieten ebenfalls eine Möglichkeit, den Einstieg in das Arbeitsleben zu erleichtern.

Die Asylbewerber bringen aus ihren Herkunftsländern unterschiedliche Arbeitsbegabungen und Lebenserfahrungen mit. Sie können zwar nicht ohne weiteres in den ordentlichen Arbeitsmarkt integriert werden, möchten aber auch nicht auf ungewisse Zeit in Untätigkeit verharren. Eine weitere Möglichkeit ist die Teilnahme an Praktika. Sollten ortsansässige Unternehmen sich vorstellen können, entsprechende Praktikumsplätze zur Verfügung zu stellen, wenden Sie sich bitte an Frau Bendorff, Tel.: 02662-801132.

Vor Ort in Giesenhausen – gelebte Dorfgemeinschaft

Vor Ort in Giesenhausen – gelebte Dorfgemeinschaft

Der Landtagsabgeordnete Hendrik Hering und VG-Bürgermeister Peter Klöckner informierten sich vor Ort in Giesenhausen über das Projekt „Sanierung Haus Alhäuser“.

Mitten im Ortskern an der Hauptstraße trafen sich Ortsbürgermeister Michael Meier und Ratsmitglieder, Architekt Karl-Heinz Schneider (Linden) sowie interessierte Bürger im ersten Stock des Dorfgemeinschaftshauses.

Der Umbau des unter Denkmalschutz gestellten Gebäudes startete 1993 und wurde zwei Jahre später fertiggestellt. Die anfängliche Skepsis einiger Menschen ist mit den Jahren hoher Akzeptanz gewichen.

20 Jahre wurde das Gebäude fleißig genutzt. Nun ist eine Sanierung unumgänglich. Geschätzte Kosten liegen in einer Höhe von 163.000 Euro.
Die Mittel aus Giesenhausen reichen bei weitem nicht aus für die Sanierung.

Hendrik Hering bestätigt: „Die gute Stube im Haus muss in Ordnung sein.“ Er fügte hinzu, dass man aus heutiger Sicht, die damalige Sanierung teilweise etwas anders vorgenommen hätte; alleine dadurch, dass neue Erkenntnisse vorlägen. Die jetzt geplante Sanierung gewährleiste, dass das Haus für kommende Generationen erhalten bleibt.

Das Treffen endete mit einem Rundgang um das Haus, um die Schäden in Augenschein zu nehmen.

Die gute Entwicklung und eine lebendige Dorfgemeinschaft in Giesenhausen zeigten sich auch an der Spendenaktion und dem ehrenamtlichen Einsatz für den Spielplatz am Ortsrand.

Wir waren dabei – Dank an 60 Firmen

 Wir waren dabei – Dank an 60 Firmen
 Wir waren dabei – Dank an 60 Firmen
 Wir waren dabei – Dank an 60 Firmen
 Wir waren dabei – Dank an 60 Firmen

 

Die diesjährige Berufsinformationsbörse am 14.09.2015 war ein voller Erfolg. Die Rundsporthalle platzte aus allen Nähten. Es wurden Praktikumsplätze vereinbart, umfangreiche Informationen eingeholt und Perspektiven aufgezeigt. Firmen, nicht nur aus dem Verbandsgemeindebereich, nehmen seit vielen Jahren teil. Danke dafür.

ADG Business School an der Steinbeis-Hochschule Berlin GmbH

Montabaur

Agentur für Arbeit - Berufsberatung -

Hachenburg

Aldi GmbH & Co. KG

Montabaur

Alhäuser + König Ingenieurbüro

Hachenburg

Alloheim Bad Marienberg (Seniorenresidenz)

Bad Marienberg

AOK Die Gesundheitskasse

Altenkirchen

Autohaus Hottgenroth-Farrenberg

Altenkirchen

AZURIT Seniorenzentrum Hildegardis,
AZURIT Pflegezentrum Wiesengrund

Langenbach b. K.

Barmer GEK

Hachenburg

Berufsbildende Schule

Westerburg

Beyer-Mietservice KG

Roth-Heckenhof

Bildungszentrum f. Gesundheits- u. Krankenpflege am
DRK-Krankenhaus Hachenburg

Hachenburg

BZL Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e.V.

Lauterbach

Böhmer + Klöckner

Alpenrod

BRUKS Klöckner GmbH

Alpenrod-Hirtscheid

Bundesamt für Familie und zivilges. Aufgaben -Beratungsteam Altenpflegeausbildung-

Mannheim

Caritas- Alten- und Pflegeheim Haus Helena, Hachenburg

Hachenburg

Cine West Kinobetriebs GmbH, Hachenburg

Hachenburg

Debeka - Geschäftsstelle Hachenburg

Hachenburg

Die Mühlenbäcker

Westerburg

DM-Drogeriemarkt

Hachenburg

DRK Seniorenwohnpark Am Rothenberg

Hachenburg

Energieversorgung Mittelrhein AG (EVM)

Koblenz

Enviro FALK GmbH Prozesswasser-Technik

Westerburg

EWM AG

Mündersbach

Finanzamt Altenkirchen-Hachenburg

Hachenburg

Forstliches Bildungszentrum

Hachenburg

Friedrich Mies GmbH & Co. KG

Hachenburg

Gebr. Kämpf GmbH, Müschenbach

Müschenbach

GFB gGmbH Gemeinnützige Gesellschaft für Behindertenarbeit

Hachenburg

Hotel Zugbrücke Grenzau GmbH

Höhr-Grenzhausen

HUF Haus

Hartenfels

Jürgen Semmelmann Transport GmbH

Rennerod

Karl Georg Stahlherstellungs- und Verarbeitungs-GmbH

Ingelbach

Landwirtschaftskammer

Koblenz

Lebek Bekleidungsindustrie

Bad Marienberg

LVM Versicherungen

Alpenrod

Maschinenbau Böhmer

Steinebach/Sieg

MENK-Schmehmann

Bad Marienberg

Nassauische Sparkasse

Hachenburg

Polizeiinspektion Hachenburg

Hachenburg

Poly Nister Plastik

Streithausen

Privates Gymnasium Marienstatt

Streithausen

Realschule Plus und FOS Hachenburg

Hachenburg

Rudnick & Enners

Alpenrod

Schreinerei M. Löhr

Höchstenbach

SCHÜTZ GmbH & Co. KGaA

Selters

Sparkasse Westerwald-Sieg

Bad Marienberg

Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz

Mainz

Troika Germany GmbH

Müschenbach

TUBE-TEC Rohrverformungstechnik

Nistertal

Vecoplan AG

Bad Marienberg

Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg

Hachenburg

Westerwald Bank eG

Hachenburg

Westerwald Brauerei H. Schneider

Hachenburg

WesterWald Elektrotechnik Hummrich

Hachenburg

Zahnarztpraxis Dr. Wickmann

Hachenburg

 

Wohnung für Mitarbeiterin in Hachenburg gesucht

Die Verbandsgemeindeverwaltung sucht für eine Mitarbeiterin eine Wohnung (4 Zimmer, Küche, Bad) in Hachenburg, bevorzugt in der Innenstadt.

Angebote bitte per E-Mail an a.becker@hachenburg-vg.de

Anmeldung der Schulanfänger

Kinder, die zwischen dem 01.09.2009 und 31.08.2010 geboren sind, werden schulpflichtig und müssen angemeldet werden.
Vorzulegen ist die Geburtsurkunde des Kindes oder das Familienstammbuch.

Die Anmeldung der Schulanfänger ist in der

GRUNDSCHULE ALPENROD
am Donnerstag, den 08.10.2015    von 09.00 Uhr – 12.00 Uhr

GRUNDSCHULE  ATZELGIFT
am Dienstag, den 22.09.2015    ab 13.30 Uhr

GRUNDSCHULE BOROD
Donnerstag, den 08.10.2015    von 09.00 Uhr – 12.00 Uhr

GRUNDSCHULE AM SCHLOSS HACHENBURG
am Dienstag, den 22.09.2015    von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr    

GRUNDSCHULE HACHENBURG/ALTSTADT
am Montag, den 21.09.2015     von 11.30 Uhr – 13.00 Uhr

GRUNDSCHULE KROPPACH
am Donnerstag, den 17.09.2015 und   von 12.15 Uhr – 15.00 Uhr  
am Freitag, den 18.09.2015    von 09.45 Uhr – 11.15 Uhr 

GRUNDSCHULE MÜSCHENBACH
am Mittwoch, den 30.09.2015    von 08.30 Uhr – 12.00 Uhr

OTFRIED-PREUSSLER-GRUNDSCHULE ROSSBACH
am Dienstag, den 22.09.2015    von 13.00 Uhr – 16.00 Uhr

Die Betreuende Grundschule wird im kommenden Schuljahr an allen Grundschulen in der Verbandsgemeinde fortgesetzt

Für viele Familien bzw. Erziehende sind gesicherte Betreuungszeiten für ihre Kinder eine unabdingbare Voraussetzung, um Familien- und Arbeitsplanung gut miteinander vereinbaren zu können. Das setzt sich nach der Zeit in einer Kindertagesstätte dann selbstverständlich auch in der Schulzeit fort.

Außer der Möglichkeit, eine der beiden Grundschulen mit Ganztagsangebot an vier Schultagen pro Woche in Anspruch zu nehmen, gibt es bereits seit vielen Jahren daneben das Angebot der Betreuenden Grundschule. Hierbei wird an allen Schultagen den Grundschülern nach dem Unterrichtsende vormittags noch die Möglichkeit eröffnet, bis zur Abfahrtszeit des spätesten Schulbusses unter Aufsicht und Anleitung zu spielen, basteln oder sich schon mit den Hausaufgaben zu beschäftigen.

Diese Zeit soll allerdings ganz bewusst keine nahtlose Fortsetzung der Schul- bzw. Unterrichtszeit sein und deshalb ist das Personal auch nicht beim Land, sondern bei der Verbandsgemeinde als Trägerin des Angebots beschäftigt. Für die vorgesehenen 11 Betreuungsgruppen werden – in Teilzeit – insgesamt 21 Betreuungskräfte beschäftigt. Die Personalkosten hierfür sowie Sachkosten für den Kauf von Spiel- oder Bastelmaterial übernimmt die Verbandsgemeinde.

Unterstützt wird die Maßnahme durch das Land Rheinland-Pfalz, das für das kommende Schuljahr insgesamt rund 18.000 € überweist. Die Eltern und Erziehenden selbst werden mit einem moderaten Monatsbeitrag in Höhe von etwas mehr als 15 € an den Kosten beteiligt. Eine ganz bewusste Entscheidung, denn die Inanspruchnahme des Betreuungsangebots soll für niemanden an der Höhe des Teilnahmebeitrags scheitern.

Bereits im Frühjahr diesen Jahres wurde an den Schulen nachgefragt, ob es ausreichend Interessenten für die Fortsetzung der bestehenden Betreuungsgruppen gibt. Erst bei einer Mindestteilnehmerzahl von 8 Schulkindern sind die Voraussetzungen zur weiteren Förderung gegeben; diese wurde überall erreicht.

Fazit: Auch im neuen Schuljahr bleibt es dabei: Die Betreuende Grundschule geht weiter.

Einen tollen Start in die Sommerferien erlebten alle Teilnehmer beim diesjährigen Ferienspaß der Verbandsgemeinde

Einen tollen Start in die Sommerferien erlebten alle Teilnehmer beim diesjährigen Ferienspaß der Verbandsgemeinde
Einen tollen Start in die Sommerferien erlebten alle Teilnehmer beim diesjährigen Ferienspaß der Verbandsgemeinde

Gute, vorausschauende Planung, die Gewinnung von Unterstützern und Kooperationspartnern, die Berücksichtigung gemachter Erfahrungen aus schon abgeschlossenen Veranstaltungen und der Mut für Neues: Ganz viel passiert schon lange bevor die beliebte Ferienspaßaktion der Verbandsgemeinde Hachenburg beginnt und beeinflusst den Ablauf der Veranstaltung.

Am Montag, dem 27. Juli trafen sich dann die 80 teilnehmenden Kinder mit dem Betreuerteam um Sarah Frank, Stephanie Brenner und Michael Weber vom Jugendzentrum, die wieder viele Spielangebote und Workshops ausgesucht und vorbereitet haben, damit in den zwei Wochen Ferienspaß keine Langeweile aufkommt. Die Themen sind dabei breit gestreut und bieten neben bekannten Bereichen wie Sport und Spiele, Kochen und Backen auch speziell begleitete Anregungen auf dem Gebiet kreativen Schaffens oder beim Erleben der heimischen Natur im Waldworkshop.

Das Selbermachen steht dabei für die Kinder, die das erste Schuljahr bereits absolviert haben und maximal zwölf Jahre alt sind, im Vordergrund. Sie können ihre Fähigkeiten in der großen Holzwerkstatt unter Beweis stellen, wenn u.a. Seifenkisten gebaut werden oder probieren sich in der Kreativwerkstatt aus. In diesem Jahr wird mit dem geförderten Landesprojekt „Jedem Kind seine Kunst“ die Künstlerin Christina Kutzbach ein Phantasielabor anbieten und im Medienworkshop sollen Fotos und Berichte, freitags sogar eine eigene Wandzeitung entstehen.

Nicht alles wird im Ablaufplan verraten, denn bei einem Überraschungsangebot wird – wie es der Name schon sagt - vorher nicht angekündigt, was das Thema sein soll.

So viel Aktivität kann nicht ohne Stärkung funktionieren und deshalb gibt es auch jeden Tag ein Mittagessen in der Mensa der Realschule plus Hachenburg und ausreichend Getränke. Die Kinder bleiben von morgens vor acht bis längstens nachmittags um 17.15 Uhr zusammen. Sie lernen sich dabei untereinander in verschiedenen Gruppen – je nach Einteilung in der Morgenrunde ab 9.30 Uhr – kennen. Außerdem bietet die Freispielzeit morgens und nachmittags Gelegenheit, neue Bekanntschaften zu schließen oder bestehende Freundschaften zu festigen.

Für die Verbandsgemeinde als Veranstalter steht fest, dass es auch im kommenden Jahr wieder den Ferienspaß geben wird. Und weitere Angebote sind seit letztem Jahr dazu gekommen. Mit einem Zuschuss von 5,00 € pro Veranstaltungstag und teilnehmendem Kind werden Projekte in anderen Ortsgemeinden, von anderen Veranstaltern – Vereinen oder Ortsgemeinden – unterstützt, die ebenfalls in den Ferien Abwechslung und ganztägige Betreuung bieten. Beim Fußballcamp im Burbach-Stadion, einem zehntägigen Ferienprogramm des Ev. Ferienzentrums Hachenburg, dem 3-Tage-Feriencamp in Mündersbach oder einer viertägigen Ferienbetreuung gemeinsam von den Ortsgemeinden Kundert und Mörsbach organisiert, wird es sicher auch viel zu erleben und viel Spaß geben.

Druidensteig erhält zum dritten Mal Wandersiegel

Druidensteig erhält zum dritten Mal Wandersiegel

"Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" - so darf sich der Druidensteig nun zum dritten Mal nennen. Dieses Wandersiegel des Deutschen Wanderverbandes wird alle drei Jahre im Rahmen einer Rezertifizierung neu vergeben. Der Wanderweg wird hierbei auf mögliche Änderungen im Hinblick auf die strengen Qualitätsansprüche geprüft und in diesem Jahr gab es viele Neuerungen am Druidensteig:
"Der Druidensteig ist ein völlig neuer Wanderweg geworden." heißt es aus ARGE Druidensteig. "Wer ihn früher einmal erwandert hat, wird nun die Region in einem neuen Blickwinkel erleben."
Der Druidensteig verläuft durch eines der ältesten Bergbaureviere Deutschlands und wurde daher in den vergangenen Monaten zur ersten zertifizierten Georoute des Nationalen Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus umgestaltet. Die Route führt an zahllosen Relikten der jahrhundertealten Bergbaugeschichte entlang. Eine Ausrichtung auf dieses Thema war somit naheliegend.
"Es war schwer, aus der Vielzahl der Besonderheiten eine Auswahl zu treffen, da wir so viele bedeutende Spuren der einstigen Montanindustrie entlang des Wanderweges finden. Wir haben uns daher die kompetente Beratung der Fachleute des Landesamtes für Geologie und Bergbau, der Generaldirektion Kulturelles Erbe und unserer Geoinformationszentren eingeholt", heißt es weiter aus der Arbeitsgemeinschaft, die sich aus Vertretern der sechs Kommunen entlang des Steiges zusammensetzt. Insgesamt wurden so ca. 35 Geotope ausgewählt, die in den kommenden Wochen noch mit neuen Informationstafeln ausgestattet werden. Zudem wurde der Wanderweg um 9 Kilometer verlängert, wodurch drei Geoinformationszentren angebunden werden konnten. Das Kreisbergbaumuseum Herdorf-Sassenroth und das Besucherbergwerk Grube Bindweide bieten als Etappenziele nun dem Wanderer die Möglichkeit, in die Welt des Siegerländer Bergbaus einzutauchen. Das Landschaftsmuseum Westerwald gibt am Zielpunkt in Hachenburg tiefe Einblicke in das soziale Leben in der Region.
Der Druidensteig wird von den Kommunen VG Betzdorf, VG Gebhardshain, VG Hachenburg, VG Herdorf-Daaden, Stadt Herdorf und Stadt Kirchen getragen. Der Geopark Westerwald-Lahn-Taunus engagierte sich ebenfalls bei der neuen Georoute und beteiligte sich bei der Finanzierung der Ausstattung der Geotope. Die technische Umsetzung erfolgte über das Planungsbüro Eul, welches hierbei eng mit dem Westerwaldverein e.V. zusammenarbeitete.
Die Urkunde für den neuen Qualitätswanderweg wird der Deutsche Wanderverband der ARGE Druidensteig am 4.09.2015 auf der TourNatur in Düsseldorf überreichen. Die offizielle Eröffnungsfeier der Georoute wird am 17.10.2015 stattfinden. (Text und Foto: www.mantomedia.de)

Verbandsgemeindewerke Hachenburg investieren rd. 2 Mio. EUR in den Schutz des wichtigsten Lebensmittels

Verbandsgemeindewerke Hachenburg investieren rd. 2 Mio. EUR in den Schutz des wichtigsten Lebensmittels

Auf Einladung der Werkleitung informierten sich Bürgermeister Klöckner, Erste Beigeordnete Greis und Stadtbürgermeister Röttig im „Kahlars“ zwischen Gehlert und Hachenburg vom Stand der Kanalbaumaßnahme.

Der mehr als 50 Jahre alte Kanal, der die Abwässer aus der Ortslage von Gehlert nach Hachenburg transportiert und dabei auf einer Länge von rd. 750 m das Wasserschutzgebiet durchkreuzt, bedarf in Anbetracht seines Bauzustands, des zwischenzeitlich eingetretenen technischen Fortschritts bei der Regenwasserbehandlung und nicht zuletzt auch zum Schutze der Trinkwasserversorgung auf einer Länge von ca. 1,3 km eines Neubaus.

Mit den vor wenigen Wochen begonnenen Bauarbeiten wird ein neuer Mischwassersammler in der überwiegenden Dimensionierung DN 800 verlegt und außerhalb des Wasserschutzgebietes auf einer Länge von rd. 90 m ein neuer Kanalstauraum aus Betonrohren mit Kunststoffinlinern in der Dimensionierung DN 1000 errichtet. Das bisher unterhalb der Ortslage von Gehlert befindliche Regenüberlaufbauwerk wird an dieser Stelle entbehrlich.

Aufgrund der Kanalverlegung durch das Wasserschutzgebiet wurden seitens der SGD Nord besondere Anforderungen an die Dichtigkeit des Rohrsystems gestellt. Zur Ausführung kommt - wie auch bei dem Kanalstauraum - ein Betonrohr mit Kunststoffinliner und Doppeldichtungssystem.

Die Maßnahme wird seitens des Landes aus Mitteln der Wasserwirtschaft mit zinslosen Darlehen im Umfang von rd. 230.000 EUR gefördert.

Parallel zur Kanaltrasse ist ein Bedienweg anzulegen, der es ermöglicht, alle zwei Jahre eine Dichtheitsprüfung des gesamten Entwässerungssystems durchführen zu können.

Im Entlastungsbauwerk des Kanalstauraums wird eine Siebrechenanlage installiert, die beim Überlauf in den Rothbach einen Austrag von Fest- und Schwimmstoffen verhindert.

Die Gesamtkosten für das Bauprojekt betragen ca. 2 Millionen Euro. Mit der Fertigstellung kann bei entsprechenden Witterungsverhältnissen in der zweiten Jahreshälfte 2016 gerechnet werden, so die Erste Beigeordnete Greis.

Bürgermeister Klöckner und Stadtbürgermeister Röttig begrüßen ausdrücklich die Vorgaben der Verbandsgemeindewerke Hachenburg, wonach die in diesem landschaftlich sehr wertvollen Naherholungsgebiet notwendigen Arbeiten unter strengen Auflagen ausgeführt werden und nach Abschluss der Arbeiten der beliebte Wanderweg entlang des Rothbachs wieder hergerichtet wird. Die neue standortgerechte Bepflanzung an der Trasse wird sich nahtlos in die Biotoplandschaft einfügen.

Frauen und Männer sind gleichberechtigt – oder nicht …?

Frauen und Männer sind gleichberechtigt – oder nicht …?

Mit dieser Fragestellung beschäftige ich mich seit nunmehr 20 Jahren als Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Hachenburg. Ziel meiner Arbeit - und gesetzliche Aufgabe der Verbandsgemeinde - ist es, Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern zu vermeiden oder zu beheben, egal ob Männer oder Frauen betroffen sind.
Allerdings sind Frauen auch heute noch immer in stärkerem Maße von Benachteiligungen in der Gesellschaft oder im familiären Umfeld betroffen. Ob in Führungsetagen, auf dem Gehaltszettel oder in Erziehungssituationen - Unterschiede bestehen nach wie vor. Durch die enge Zusammenarbeit z. B. mit anderen Gleichstellungsbeauftragten, dem Beginenhof Westerburg oder dem Frauenhaus nehme ich an unterschiedlichen Terminen teil. Die Frauen in unserer Region werden auch über meine Angebote zu Veranstaltungen informiert: u.a. über den jährlichen Internationalen Frauentag am 8. März, Beratungstage für Berufsrückkehrerinnen/-wiedereinsteigerinnen oder den politischen Frauenstammtisch. Mit der stattgefundenen (Event-)Lesewoche „Mona liest“, einem Fahrermutigungstraining für Frauen, dem Lauf gegen Gewalt an Frauen und ihren Kindern oder einem Kurs zum intuitiven Bogenschießen verbinde ich eine große Zahl von Teilnehmerinnen.

Seien auch Sie dabei! Aktuelle Informationen dazu erhalten Sie an Öffnet internen Link im aktuellen Fensterdieser Stelle.
Auf Ihr weiterhin reges Interesse freue ich mich.

Herzlichst

Ihre

Silke Hanusch

Aktuelle Einwohner-Statistik der Verbandsgemeinde Hachenburg (Stand: 30.06.2015)

Einwohnerzahlen haben sich gegen den Trend erhöht


Nach der Gemeindestatistik  haben sich im Halbjahresvergleich zum 31.12.2014 die Einwohnerzahlen leicht verändert.
Die Gesamtbevölkerungszahl der in der Verbandsgemeinde Hachenburg mit Hauptwohnsitz gemeldeten Personen ist mit 72 Personen von 23.753 auf 23.825 angestiegen (+0,30%).
Gleichzeitig hat sich die Zahl der Einwohner im Westerwaldkreis von 200.357 auf 200.777 um 420 Personen erhöht (+0,21%).
Bei der Stadt Hachenburg als einwohnerstärkster Gemeinde bleibt die Einwohnerzahl mit 5.831 Personen fast konstant. Am 31.12.2014 waren 5.834 Personen mit Hauptwohnsitz gemeldet (-0.05%).
Die Gemeinden Stein Wingert (+4,46%), Welkenbach (+4,23%), Merkelbach (+3,98%) und Winkelbach (+3,27%) können im Halbjahresvergleich auf leicht steigende Bevölkerungszahlen blicken.
Die größten Einbußen in den Einwohnerzahlen mussten die Gemeinden Atzelgift (-2,72%) und Mudenbach (-2,69%) verkraften.
Die Anzahl der weiblichen Mitbürger im gesamten Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg liegt derzeit bei 12.019, und somit etwas höher als die der Männer mit 11.806.
Die Zahl der ausländischen Mitbürger in der Region hat sich in den vergangenen 6 Monaten um +5,85% von 1.025 auf 1.085 Personen erhöht. Dies entspricht einem Einwohneranteil von 4,55% an der Gesamtbevölkerung. In der Stadt Hachenburg leben 461 Ausländer. Somit 7,91% an der Stadtbevölkerung.
Insgesamt leben im Hachenburger Westerwald 10.572 evangelische Mitbürger (44,37%) und 7.767 römisch-katholische Personen (32,60%). 5.486 Einwohner (23,07%) gehören keiner Kirche an oder sind Mitglieder sonstiger Religionsgemeinschaften.

Die gesamte Statistik bezieht sich ausschließlich auf Einwohner mit Hauptwohnsitz.

Leitet Herunterladen der Datei einEinwohnerstatistik 30.06.2015

Schulausschuss trifft sich zu jährlicher Rundfahrt

Schulausschuss trifft sich zu jährlicher Rundfahrt

Der Schulausschuss der Verbandsgemeinde Hachenburg ist der einzige Ausschuss, der in jedem Jahr einen Ausflug macht. Auch in 2015 trafen sich die Mitglieder, um drei Schulen zu bereisen und sich über die geplanten und auch die realisierten Vorhaben der Verbandsgemeinde Hachenburg an den 8 Grundschulen zu informieren.

Ein freundliches Willkommen erlebten die Mitglieder des Schulausschusses unter dem Vorsitz der Beigeordneten Gabriele Greis an der Grundschule Atzelgift, wo sich kunstvoll gestaltete Windrädchen bei herrlichem Sonnenschein auf dem Schulgelände drehten. „Jedem Kind seine Kunst“ spiegelte sich als Motto auch im farbenfroh und einladend gestalteten Eingangsbereich des Schulgebäudes wider. Zum großen Leidwesen der Schule hatten Brandschutzauflagen die bisherige Nutzung des Eingangsbereiches als „Ausstellungshalle“ mit Vitrinen und Ausstellungsstücken aus dem Kunstunterricht unmöglich gemacht. Nun wurde die Halle mit Hilfe zweier Künstlerinnen von allen Kindern und Lehrern neu gestaltet. Schön, wenn ein solches Projekt durch Fördermittel des Landes mit einem nur geringen Kostenbetrag für Farben und Materialien aber zur umso größeren Begeisterung der mitwirkenden Schulkinder umgesetzt werden kann.

Die Vorsitzende erläuterte, dass die Aufwendungen für die Grundschulen bedingt durch zahlreiche Sanierungsaufwendungen vor allem für den Brandschutz in den vergangenen Jahren stark erhöht werden mussten. Inzwischen sind viele Maßnahmen abgeschlossen, so dass sich die Aufwendungen nun wieder auf das durchschnittliche Maß vor den Sanierungen einpendeln. Im kommenden Haushaltsjahr wird der Gesamtaufwand voraussichtlich 272.000 € betragen.

Damit wird eine moderne Ausstattung der Schulen, z.B. mit Smartboards genauso gewährleistet, wie die regelmäßige Renovierung von Klassenräumen, Fluren und Fassaden.

Weitere Beispiele für die Eigeninitiative von Schulen zum Erreichen besonderer Standards, z.B. bei der Gestaltung des Außenbereichs oder der Unterrichtsversorgung, zeigten sich an der Sonnenbergschule Müschenbach und in Alpenrod. Eine gemeinsam mit Förderverein, den Gemeinden des Schulbezirks und der Verbandsgemeinde gestaltete naturnahe Spiellandschaft und eine zusätzliche Küche für Koch-AG´s – durch Sponsoren und Gemeinden finanziert mit Kostenübernahme notwendiger Anpassungen für die Installation durch die Verbandsgemeinde - ergänzen den geschaffenen, außerordentlich guten Ausstattungszustand der Schulen.

Von der Nachhaltigkeit der finanziellen Anstrengungen zeigte sich der Ausschuss überzeugt und beschloss mit einstimmigem Ergebnis alle vorgetragenen Maßnahmen und beabsichtigten Ausstattungsvorhaben. Im nächsten Jahr wird man wieder nachschauen, was erneuert und saniert und was neu geschaffen wurde.

Do. 06. August 2015 Treffpunkt Alter Markt mit den Tsaziken

Do. 06. August 2015 Treffpunkt Alter Markt mit den Tsaziken

Weltmusik von Balkan bis Bayern, von Kenia bis Köln

Die Tsaziken singen, was das Stimmband hält - unverfroren, laut und lässig! Sofia aus Russland, Eva aus Köln, Anna aus Polen, Karoline aus der Pfalz, Astrid aus Ostdeutschland, Conny aus Südschwaben, Chrissie aus dem Ruhrpott und Sonja aus Slowenien rasen von Finnland nach Madagaskar, von Frankreich nach Russland, naschen in der Weltmusikküche, versorgen sich aus musikalischen Reiseerlebnissen und verblüffen mit unglaublicher Zungenbrecherei.

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:rhenag

 

Do. 30. Juli 2015 Treffpunkt Alter Markt mit Schwarzblond

Do. 30. Juli 2015 Treffpunkt Alter Markt mit Schwarzblond

Glamour Pop Entertainment - made in Berlin 

Sie sind bunt, sie sind schrill, poetisch und sexy, so kontrastreich wie Himmel und Hölle oder eben wie schwarz und blond. Die originellen Originale aus Berlin haben mit ihrer Art von "Glamour Pop Entertainment" eine eigene Musikrichtung kreiert. Romantisch, rockig, frech und lieb, Schwarzblond bieten exklusives Glamour-Pop-Entertainment mit vier Oktaven Gesang, eigenen Songs zwischen Herzprickeln und Gänsehaut, sprudelnder Phantasie und extravaganten Hutkreationen. Musikentertainment der Extraklasse eben.

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:rhenag

 

   

 

Mi. 29. Juli 2015 Treffpunkt Heimat mit HHS

Mi. 29. Juli 2015 Treffpunkt Heimat mit HHS

Rhythmischer Elektro-Pop-Rap


Satte Beats, groovende Melodien und außergewöhnliche Stimmen – Das sind HHS! Mit ihrem modernen Sound und den treffenden Texten überzeugten die Ausnahmetalente Lorenzo Bruno Di Stefano, Jeremy Stein und Linda Stahl bereits die Fachjury des Radiosenders BigFM, dessen Newcomer Contest sie mit ihrer Single „Journey“ gewannen. Seitdem geht es für die Band steil bergauf: Das Trio war Vorgruppe von WIR SIND HELDEN - Frontfrau Judith Holofernes, veröffentlichte das Album „Rette mich wer kann“ und begeisterte eine immer größer werdende Fangemeinde mit ihren mitreißenden Live-Auftritten.

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:Westerwald Bank eG

Rathaus schafft Defibrillator an

Rathaus schafft Defibrillator an

Beitrag gegen plötzlichen Herztod


Seit ein paar Tagen befindet sich im Eingangsbereich beim Bürgerbüro der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg ein automatischer externer Defibrillator (AED). Bei einem plötzlichen Herzstillstand durch ein Kammerflimmern kann im Rahmen der Ersten Hilfe ein lebensrettender Stromstoß auf das Herz abgegeben werden, um wieder eine regelmäßige Herzaktion herzustellen. Herzdruckmassage und Beatmung stellen neben der Defibrillation einen wesentlichen Baustein für das Überleben in einem solchen Falle dar. Durch eine kompetente Erste Hilfe bis zum Eintreffen des Notarztes kann die Zahl der Menschen, die einen Herzstillstand in Form des Kammerflimmerns überleben, von 3 auf bis zu 30 Prozent angehoben werden, so die Ergebnisse vieler nationaler und internationaler Studien.

Generell gilt: Erste Hilfe ist unerlässlich! Eine Herz-Lungen-Wiederbelebung ist in jedem Falle erforderlich. Die Verwendung des automatischen Defibrillators ist im Übrigen auch ohne spezielle Einweisung möglich. Das Gerät leitet mittels eingebautem Lautsprecher an, wie in einem Notfall zu verfahren ist und entscheidet eigenständig, ob ein Stromstoß abgegeben werden muss.

Im Rahmen einer Reanimationsschulung zeigte Dirk Lang vom DRK-Krankenhaus Hachenburg 14 Mitarbeitern der Verwaltung, worauf es bei einem Ernstfall ankommt. Vom Hilferuf über das Absetzen eines Notrufs bis hin zur Herz-Lungen-Wiederbelebung in Verbindung mit dem Einsatz des Defibrillators wurde der Ablauf praktisch trainiert. Nach erfolgter Einweisung in das Gerät und der gelungenen Schulung sind die Mitarbeiter überzeugt, dass bei einem lebensbedrohlichen Herzstillstand nun effektiv geholfen werden kann.

Do. 23. Juli 2015 - Treffpunkt Alter Markt mit der Mitch Kashmar Blues Band

Do. 23. Juli 2015 - Treffpunkt Alter Markt mit der Mitch Kashmar Blues Band

Gefühlvoller Harmonica-Blues

Mitch Kashmar gehört international zu den Top 5 in Sachen Blues-Harmonica! Seine Klasse stellte er eindrucksvoll beim Bluesfestival Gaildorf oder beim Bluesfestival in Luzern unter Beweis. Wer ihn dort gesehen und gehört hat, weiß, wovon die Rede ist. Allen anderen sei dieser Ausnahmekünstler hiermit aufs Höchste empfohlen. Tolle Bühnenpräsenz gepaart mit absoluter Professionalität! Sein Ton auf der Mundharmonika ist einfach umwerfend und stellt ihn in eine Liga zusammen mit z.B. Charlie Musselwhite oder Little Walter. Eine fantastische Band, die für einen unvergesslichen Bluesabend sorgen wird!

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:rhenag

Mi. 22. Juli 2015 - Treffpunkt Heimat mit RiseUp und CHORUSSAL

Mi. 22. Juli 2015 - Treffpunkt Heimat mit RiseUp und CHORUSSAL
Mi. 22. Juli 2015 - Treffpunkt Heimat mit RiseUp und CHORUSSAL

Chormusik der Spitzenklasse

Stimmgewaltig, einfühlsam, berührend und fröhlich – so klingen RiseUp! Entstanden aus einem Projekt des Kreis-Chorverbandes Altenkirchen haben sich die Sängerinnen und Sänger der Formation seit ihrer Gründung 2007 eine immer größer werdende Fangemeinde ersungen. Mit ihrer Mischung aus zeitgenössischen, modernen Liedern, Pop- und Gospelmusik und sogar afrikanischen Volksliedern, die auf Suaheli gesungen werden, begeistert der Chor regelmäßig sein Publikum.

Das Repertoire von CHORUSSAL umfasst neben geistlichen Liedern, Spirituals und Gospels auch Rock und Pop sowie Evergreens, wie beispielsweise Songs der Gruppe ABBA, den Beach Boys oder Simon & Garfunkel, aber auch Musicals und afrikanische Zulu-Songs mit rhythmischen Bewegungen.

Außerdem werden die Trommler Dino Chinopoulos, Top Camara und Joe Coka aus Guinea auftreten.

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:Westerwald Bank eG

 

Patenschaft mit 2. Lazarett Reg. 21 wird gepflegt

Patenschaft mit 2. Lazarett Reg. 21 wird gepflegt

Seit 2013 besteht eine vertrauensvolle und intensive Patenschaft zwischen unserer Stadt und dem 2. Lazarettregiment 21 in Rennerod. Um unsere Beziehung zu pflegen und weiter auszubauen, haben die Soldatinnen und Soldaten eine Abordnung der Stadt zu einem Biwak in der Kaserne in Rennerod eingeladen. Neben einem formalen Teil mit offiziellen Verabschiedungen, Ernennungen und Begrüßungen stand das Beisammensein und Miteinander-ins-Gespräch-Kommen im Mittelpunkt. Fast alle unserer Soldatinnen und Soldaten haben bereits Auslandseinsätze, u. a. in Krisengebieten wie Afghanistan verrichtet. Für die von ihnen vermittelten Eindrücke und ihren pflichtbewussten Einsatz möchten meine Beigeordneten und ich uns herzlich bedanken.

Bei einem Taktik-Fußballspiel durfte schließlich Ortsvorsteherin Anne Nink das Kommando übernehmen und führte ihr Team im Namen der Stadt zum Sieg.

Wir bedanken uns bei Oberstabsfeldwebel A. Catlin stellvertretend für die Kompanie für die offene und herzliche Atmosphäre an diesem schönen Abend und freuen uns schon auf eine baldige Wiederholung.  


K.-W. Röttig
Stadtbürgermeister

Neue Verkehrsführung im Kleeberger Weg

Die Straße Kleeberger Weg in Hachenburg wird zukünftig von der Einmündung Koblenzer Straße bis zum Adolf-Münch-Weg als Einbahnstraße ausgewiesen.
Zusätzlich ist für diesen Bereich die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h angeordnet.

- Straßenverkehrsbehörde -

Noch dieses Jahr schnelles Internet in der Verbandsgemeinde

Kevag-Telekom baut Breitbandversorgung zeitnah aus


Bereits Ende des Jahres wird der Ausbau der Breitbandversorgung in einem Teilbereich der Verbandsgemeinde Hachenburg abgeschlossen sein. Deutlich früher als geplant bringt die Kevag-Telekom im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg den Ausbau des Glasfasernetzes voran. Die Qualität im bestehenden Netz ist in vielen Gemeinden unzureichend, daher wird der Ausbau in den Gemeinden Alpenrod (inkl. Dehlingen und Hirtscheid), Dreifelden, Hachenburg, Höchstenbach, Linden, Lochum, Merkelbach, Mündersbach, Roßbach, Steinebach an der Wied, Wahlrod, Welkenbach, Wied und Winkelbach noch in diesem Jahr abgeschlossen. Dadurch lassen sich Geschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s bei einer besseren Qualität erzielen. Gleichzeitig bewirkt der Ausbau in den genannten Gemeinden eine Entlastung der bestehenden Netze in anderen Gemeinden.
„Der vorgezogene Ausbau der Datenautobahn in der Verbandsgemeinde Hachenburg bringt einen deutlichen Fortschritt für Wirtschaft und Bevölkerung mit sich“, zeigte sich Bürgermeister Klöckner erfreut und dankte der Kevag-Telekom für die Vorstellung der Pläne in der Sitzung des Verbandsgemeinderates am 30.06.2015. Die ursprünglichen Pläne sahen einen Ausbau bis zum Jahr 2018 vor.

Flächennutzung in der Verbandsgemeinde Hachenburg
Die Windkraftplanung in der Verbandsgemeinde begrenzt sich nach der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange, der Ortsgemeinden und der landesplanerischen Stellungnahme auf eine Potentialfläche von nunmehr etwa 25 Hektar. Unabhängige Gutachten, die von der Verbandsgemeinde Hachenburg in Auftrag gegeben wurden, kamen zu dem Ergebnis, dass bei aktuellem Sachstand ein sehr hohes Konfliktpotential hinsichtlich geschützter Vogelarten besteht. Nach der derzeit gängigen Rechtsprechung wäre ein Anlagenbetrieb in den ursprünglich vorgesehenen Flächen rechtswidrig. Daher ist lediglich im Bereich „Im Oberholz“ bei Alpenrod vorbehaltlich eines sich noch anschließenden immissionsschutzrechtlichen Verfahrens der Bau von ein oder zwei weiteren Windenergieanlagen denkbar. Ursprünglich kamen insgesamt fünf Potentialflächen mit einer Größe von insgesamt 534 Hektar in Frage, von denen nach Beachtung aller Auflagen noch knapp 5 % verbleiben. Sprecher der im Rat vertretenen Fraktionen lobten die weitsichtige Energiepolitik der Verbandsgemeinde Hachenburg, die jedoch durch unterschiedliche Faktoren nahezu ausgebremst wurde.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt beschäftigte sich der Verbandsgemeinderat mit dem 3. Nachgang zur zweiten umfassenden Fortschreibung des Flächennutzungsplanes. Dieser umfasst die Ausweisung einer Sondergebietsfläche „Im Bergern“ in Alpenrod, eine Abrundung der Ortslage in Giesenhausen, die geringfügige Erweiterung einer Gewerbegebietsfläche in Höchstenbach, die Ausweisung von Bauflächen in Merkelbach sowie die Erweiterung des bestehenden Gewerbegebietes in Mündersbach. Der Rat beschloss, die Offenlage des Flächennutzungsplanes durchzuführen und die Träger öffentlicher Belange sowie die Ortsgemeinden zu beteiligen.

Neuigkeiten aus der Verbandsgemeinde 
Zu Beginn der Sitzung informierte Bürgermeister Klöckner das Gremium über einen gefassten Eilbeschluss für die Beschaffung eines neuen Fahrzeugs für den Bauhof der Verbandsgemeinde. Erfreut zeigte sich der Vorsitzende über erhaltene Zuwendungen vom Land und vom Westerwaldkreis für die Jugendarbeit in Höhe von insgesamt rund 14.300 €. Ebenfalls wurde für die Sanierung von Hochbehältern ein Zuschuss von rund 400.000 € vom Land bewilligt. Weiterhin gab er bekannt, dass die Arbeiten des Landesbetriebs Mobilität, Diez, zum Ausbau der L 292 zwischen Steinebach und Hohenborn begonnen haben und nach Abschluss der Bauarbeiten der Ausbau der Ortsdurchfahrt Altstadt ansteht. Gleichzeitig laufen derzeit die Planungen zum Ausbau der L 268 zwischen Roßbach und Oberdreis. Mit einem Baubeginn kann im Jahr 2017 gerechnet werden. Bereits in der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde wurden die Ortsgemeinden Giesenhausen und Merkelbach im Rahmen des Projektes „Wir bewegen was“ mit Zuwendungen bedacht. Weitere Ortsgemeinden sollen für ihre Ideen und Projekte in Zusammenarbeit von Ortsgemeinde, Vereinen und vor allem der Bevölkerung folgen. Letztlich gab Bürgermeister Klöckner bekannt, dass die Ortsgemeinde Gehlert an das Gasnetz der Rhenag angeschlossen wird.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde Wilfried Bötzhöfer vom Gremium in den Bau-, Umwelt-, Wirtschafts- und Verkehrsausschuss gewählt. Im nicht öffentlichen Teil wurde über Personalangelegenheiten entschieden.


Verbandsgemeinde stellt e-Tonne bereit

Verbandsgemeinde stellt e-Tonne bereit

Abgabe kleiner Elektrogeräte im Rathaus kostenfrei möglich


Die Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg stellt ab sofort eine e-Tonne im Rathaus bereit. Bürger der Verbandsgemeinde haben somit die Möglichkeit, alte Elektrokleingeräte abzugeben und erspart ihnen vielleicht die eine oder andere Fahrt zu den Sammelstellen des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes (WAB). Die Entsorgung der Altgeräte ist über die e-Tonne kostenfrei möglich. Sie eignet sich ausschließlich für die Sammlung kleiner Elektroaltgeräte wie z.B. Haushalts- und Küchengeräte, Handys, Kinderspielzeug und Werkzeuge.
Die e-Tonne erkennen Sie an einem orangefarbenen Einwurfdeckel und Serviceaufkleber auf einem grauen Tonnenkorpus.
Für den WAB bietet sich hierdurch die Möglichkeit, die Sammelmenge von Elektroaltgeräten entsprechend der gesetzlichen Vorgaben zu steigern. Zugleich besteht damit die Chance, durch eine umfangreichere Altgeräteverwertung Mehreinnahmen zu erzielen, was später wieder allen Gebührenzahlern zugutekommt. Für Großgeräte besteht weiterhin ein kostenfreier individueller Abholservice des WAB.

Die Abgabe von Elektrokleingeräten ist zu den gewöhnlichen Öffnungszeiten des Rathauses
von Montag bis Donnerstag von 8.00 – 12.00 Uhr,
Montag und Dienstag von 13.30 – 16.00 Uhr,
Donnerstag von 13.30 – 18.30 Uhr und
Freitag von 8.00 bis 13.00 Uhr möglich.

Herbstferienbetreuung im Jugendzentrum

Herbstferienbetreuung im Jugendzentrum

In den Herbstferien bietet das Jugendzentrum Hachenburg folgende Workshops in Ganztagsbetreuung an:

"Die Krachmacher-Gang"

und ein Kunstprojekt für Mädchen und junge Frauen

"Stadtansichten"


Download Herbstferienbetreuung

Viele schaffen mehr!

Viele schaffen mehr!

Crowdfunding (zu deutsch: Schwarmfinanzierung) zugunsten eines Spielplatzes in der Ortsgemeinde Heimborn


Leitet Herunterladen der Datei einDownload Plakat

Wir bitten um Beachtung:

Redaktionsschlussvorverlegung INFORM für die Kalenderwoche 31/2015


Für die Kalenderwoche 31/2015 wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 24.07.2015, vorverlegt.

Die Einsendefrist endet um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden. 

Do. 16. Juli 2015 - Seldom Sober Company

Do. 16. Juli 2015 -  Seldom Sober Company

Irisch-schottischer Folks-Rock ´n´Roll


Ihre Konzerte machen Spaß, behaupten nicht nur Fans irischer und schottischer Musik. Wenn die Seldom Sober Company auf einer Bühne steht, hält es niemanden ruhig auf den Sitzen. Überall wippt, zuckt, klatscht und schunkelt es und nach wenigen Liedern machen alle mit, anfangs noch etwas verstohlen, mit zunehmender Konzertdauer aber immer hemmungsloser. Mit Banjos, Violine, Dudelsack, Mandoline, Bass, Gitarren und Gesang schwingen sich die Musiker über sattes irisches Grün, stampfen trotzig auf und berichten von Liebesfreud’ und Liebesleid. Seldom Sober (=selten nüchtern) heißt in diesem Falle: berauscht an Klängen, Rhythmen und der Magie echter Folkmusik.

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:rhenag

 

Comeback!

Nach überaus erfolgreichem Start geht das exklusive Karriere-Coaching für Fachfrauen nach der Familienphase in die zweite Runde!


Am 06.08.2015 informiert die Beraterin von Familie & Beruf e.V. Interessentinnen in vertraulichen Einzelgesprächen über dieses attraktive Pilotprojekt: c/o BIAK, Bahnhofstr. 43, 56410 Montabaur
Das Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Gleichstellungsbeauftragten Frau Ullwer.
Die Rückkehr in einen hochwertigen Job ist für viele Frauen eine besondere Herausforderung.
Vor der Elternzeit hatten sie zumeist gute Positionen in Vollzeit inne, verbunden mit der Perspektive auf berufliche Weiterentwicklung. Als Berufsrückkehrerinnen müssen sie nun erst persönliche und fachliche Entwicklungsschritte leisten, um wieder einen adäquaten Arbeitsplatz zu finden.
In aller Regel lässt sich das Konstrukt ‚Familie und Beruf‘ nur in Teilzeit miteinander verbinden, und dies erschwert wiederum die Chancen auf eine anspruchsvollere Position.
Professionelle Begleitung unterstützt diesen Prozess und hilft Ihre beruflichen Ziele konkret zu definieren und die entsprechenden Schritte auch erfolgreich umzusetzen.
An diesen Terminen können Sie gerne Ihre individuellen Fragen rund um den Wiedereinstieg klären und selbst einschätzen, ob das Projekt eine Option für Sie ist oder andere Angebote noch zielführender sind.
Comeback! ist ein innovatives Coaching-Programm, welches in einem Zeitraum von 6 Monaten alle relevanten Dienstleistungen zum Wiedereinstieg kostenfrei zur Verfügung stellt:
KompetenzCheck & Leistungsportfolio, Karriere-/Berufswegplanung, Selbstmanagement, Team- und Führungstraining, EDV-Specials, Bewerbungshighlights, Hospitationen in regionalen Unternehmen, Kommunikation-Basics sowie Einzelcoaching.
Die Module bauen sinnvoll aufeinander auf und ermöglichen den Teilnehmerinnen, sich konzentriert der individuellen Zielerarbeitung zu widmen. Mit nur zwei Präsenztagen in der Woche bleibt ausreichend Zeit, die Vereinbarkeit von Job und Familie flexibel vorzubereiten.

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Informieren Sie sich unverbindlich!

Das Projekt inkl. aller Dienstleistungen wird hoch gefördert von der Bundesagentur für Arbeit  in Kooperation mit dem Fachanbieter für Frauenprojekte ‚Bildung Aktiv‘ und Familie & Beruf e.V. ‚Neue Kompetenz – Netzwerk Beruf‘.

Anmeldung zu den Einzelgesprächen am 06.08.2015 sowie  weitere Informationen  bitte unter Beratungsbüro Familie & Beruf e.V. : Tel.: 0261/96376247 / E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailbuero@neuekompetenz.de

„Italienischer Abend“ mit Santino de Bartolo

„Italienischer Abend“ mit Santino de Bartolo

 

Samstag, 25. Juli
Dorfplatz Merkelbach


Kaum jemand schafft es, die Menschen mit seiner Musik so zu bewegen, wie der italienische Liedermacher Santino de Bartolo. Lassen Sie sich verzaubern, wenn der Ausnahmekünstler auf dem Merkelbacher Dorfplatz seine von Sehnsucht und Poesie geprägten Lieder präsentiert. Seine unverwechselbare Stimme machte ihn weit über die Region hinaus bekannt und verhalf ihm zu zahlreichen Auftritten in Rundfunk und Fernsehen sowie zu Zusammenarbeiten mit europäischen Top-Künstlern wie Donovan und Branduardi. Die Liebe zu seiner Heimat ist es, die seinen von Melancholie, aber auch Lebensfreude gekennzeichneten Kompositionen ihre Intensität verleiht.

Eintritt:VVK 7 Euro (zzgl. 1 Euro VVK-Gebühren)
AK 9 Euro
Vorverkauf:Buchhandlung Schmitt Hachenburg,
Dorfladen Stolle Merkelbach
Beginn: 19 Uhr
Ort:Dorfplatz Merkelbach
Info: Tel.:02662-6124
Veranstalter:Gemeinde Merkelbach
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.merkelbach-westerwald.de

mit freundlicher Unterstützung
der Hachenburger KulturZeit

 
    

 

Geführte Radtour durch den Hachenburger Westerwald

 Geführte Radtour durch den Hachenburger Westerwald

Radwanderfreunde können ab sofort die schönsten Radstrecken und echte Geheimtipps in und um den Hachenburger Westerwald bei regelmäßig angebotenen Radtouren entdecken. Im Vordergrund steht dabei nicht der sportlicher Charakter, sondern das gemeinschaftliche Fahrerlebnis und das Panoramafahren.

Zum Auftakt am Sonntag, 19. Juli, um 13 Uhr führt die Strecke von Hachenburg nach Gehlert, Wied, Steinebach, Freilingen, Wölferlingen, Lochum und zurück nach Hachenburg.

Interessenten werden gebeten, sich bis 17. Juli bei der Tourist-Information Hachenburger Westerwald anzumelden. Gefahren wird auf eigenen Rädern. Eine Leihe von Fahrrädern ist nicht möglich. Teilnehmer werden gebeten einen Fahrradhelm zu tragen.

Datum:Sonntag, 19. Juli 2015
Beginn: 13:00 Uhr
Start/Ende:Vogtshof, Mittelstraße 2, Hachenburg
Streckenlänge: ca. 40 km
Dauer:ca. 4 Stunden
Schwierigkeit:leicht bis mittelschwer

Anmeldungen bis 17. Juli bei der Tourist-Information Hachenburger Westerwald.  

Tourist-Information Hachenburger Westerwald
Perlengasse 2
57627 Hachenburg
Tel. 02662 958339
Fax 02662 958357

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailj.leins-touristinformation@hachenburg.de
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-westerwald.de

Kinderhausleitung übergeben

Kinderhausleitung übergeben

Nach mehr als zwei Jahren gibt Sabrina Goedel die Leitung des Hachenburger Kinderhauses ab.

Bei der internen Verabschiedung übergab sie symbolisch den Schlüssel an ihren Nachfolger und bisherigen Stellvertreter Claudius Börgerding.

Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig bedankte sich bei Frau Goedel für „die hervorragende und engagierte Arbeit“ und wünschte ihr für ihre Zukunft alles Gute.

Radfahren in der Fußgängerzone

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in Hachenburg ist es anders als in anderen Städten gestattet, die Fußgängerzone mit dem Fahrrad zu durchfahren.
Ich möchte Sie jedoch alle bitten, dies auch in einem angemessenen Tempo zu tun!


K.-W. Röttig
Stadtbürgermeister

Herzliche Gratulation zur Geschäftseröffnung „Can Markt“

Herzliche Gratulation zur Geschäftseröffnung „Can Markt“

Verbandsbürgermeister Peter Klöckner und Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig beglückwünschten Frau Zeynep Takak zur Eröffnung des Obst- und Gemüsemarktes „Can Markt“ und freuen sich, dass das Ladenlokal in dem Johann-August- Ring 1 in Hachenburg eine neue Pächterin gefunden hat.

Frau Takak bietet viele verschiedene türkische Lebensmittel und Süßigkeiten, z.B. Baklava, sowie täglich frisches Obst und Gemüse an.

 

BUND-Landesverband entschuldigt sich bei Landesregierung für Diffamierungen aus dem Westerwald

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz entschuldigt sich bei Mitgliedern der Landesregierung und bei der Verbandsgemeindeverwaltung in Hachenburg für diffamierende Äußerungen von BUND-Mitgliedern aus den Kreisgruppen Westerwald und Altenkirchen. „Landespolitische Äußerungen sind Sache des Landesvorstandes und nicht von Kreisgruppen, beleidigende und diffamierende Äußerungen sind nicht Stil des BUND“, erklärt der Landesvorsitzende Dr. Holger Schindler. „Kreisgruppen sind rechtlich unselbstständige Unterorganisationen des Landesverbandes und arbeiten im Auftrag des Landesverbandes an Sachverhalten, die ihren Landkreis betreffen.“ Für Äußerungen wie „Frau Lemke ist eine Katastrophe für die Landschaft, Menschen und Natur“, „die Landesregierung hat auf ganzer Linie versagt“ oder „Die VG-Verwaltung Hachenburg spielt ein übles Spiel“, gibt es keine Mehrheiten im BUND und für Kreisgruppen schon gar kein Mandat. Sie haben auch kein Recht, Windkraftfirmen aufzufordern, alle weiteren Planungen einzustellen. Das in der BUND-Landesdelegiertenversammlung mit sehr deutlicher Mehrheit beschlossene Abstimmungspapier zur Windenergie spricht da im Übrigen eine ganz andere Sprache.
Der Landesvorstand hat wegen wiederholter Verstöße gegen die demokratisch gefassten Beschlüsse des Landesverbandes der BUND-Kreisgruppe des Westerwaldkreises jetzt das Recht auf Abgabe von öffentlichen Verlautbarungen und Stellungnahmen entzogen.
So wird von diesen Personen der BUND immer wieder als Windkraftgegner dargestellt, was er definitiv nicht ist. Der BUND ist grundsätzlich für die Nutzung der Windkraft, weil ansonsten die Energiewende undenkbar ist, allerdings unter bestimmten Bedingungen. Der BUND distanziert sich von diesbezüglichen Äußerungen aus den Kreisgruppen im Westerwald gegen die Windenergie sowie von der einseitigen Opposition oder der Verteufelung gegen eine Partei, gegen die Landesregierung und die diffamierten Verwaltungen. Der BUND ist als Verband laut Satzung parteipolitisch unabhängig. Darum gibt es keine generelle einseitige Parteinahme, weder für noch gegen eine Partei. Dennoch wird der BUND-Landesverband auch weiterhin die Landesregierung kritisieren, falls es aus  seiner Sicht fachlich geboten ist.
Der BUND kritisiert im Bereich der Windenergie insbesondere die sehr unsachliche Diskussion und den Missbrauch des Natur- und Artenschutzes für Eigeninteressen. Dies erkennt man z. B. daran, dass nach jedem Rotmilanhorst in der Nähe von Windkraftanlagen gesucht wird, sich die gleichen Personen aber nicht mit den anderen Bedrohungen dieser und anderer Arten beschäftigen. Auch die Verluste von Vögeln und anderen Tieren durch die Stromerzeugung mit  konventionellen Energieträgern werden ignoriert. So werden durch den Abbau von Braunkohle ganze Lebensräume zerstört, Quecksilber aus Kohleverbrennung vergiften Vögel und andere Arten. Unter anderem deshalb widerspricht die Anti-Windkraft-Politik, wie sie oft von Bürgerinitiativen vertreten wird, klar den Interessen und Zielen des BUND. Auch die Leugnung des Klimawandels, die Behauptung, dass die Energieversorgung ohne Atom und Kohle nicht möglich sei, und an den Haaren herbeigezogene Aussagen wie Infraschall führe zu plötzlichem Kindstod oder Windkraftanlagen seien besonders umweltschädlich, da sie Neodym enthielten, sind weder offizielle Position noch Auffassung der überwiegenden Mehrheit des BUND.

Für Rückfragen:
Sabine Yacoub, Landesgeschäftsführerin: 06131-62706-0 oder 0174-9971892

Innenstadtausbau geht voran / Hachenburg surft bald mit bis zu 100 MBit/s

In den letzten Tagen hat sich die Stadt Hachenburg dazu entschieden, von dem ursprünglichen vereinbarten Bauzeiten– und Ablaufplan abzuweichen, um die Oberbelagsarbeiten zu beschleunigen. Aufgrund vertraglicher Vorgaben war die bauausführende Firma verpflichtet, den Ausbau abschnittsweise vorzunehmen. Nun soll die Wilhelmstraße möglichst „in einem“ Arbeitsgang plattiert werden. Sobald die Vorarbeiten „im Untergrund“ abgeschlossen sind, geht es dann in etwa drei Wochen mit dem Belag los.
Bis dahin soll noch Folgendes passieren.
Im Rahmen einer recht unscheinbaren „Wanderbaustelle“ wird in einem ersten Schritt die Wasserleitung verlegt, an die dann in einem zweiten Schritt die Häuser angeschlossen werden. Eine vor allem im Sommer unterhaltungsintensive und gewagte Wasser-Notversorgung  kann auf diese Weise vermieden werden.
Nachdem die Beleuchtungs- und Telekommunikationskabel – auch für ein vorgesehenes kostenfreies WLAN – ihren Platz gefunden haben, folgt der Oberbau. Ende des Jahres sollten weite Teile der Wilhelmstraße fertiggestellt sein.
Während es in der Wilhelmstraße hier und da schon einmal eng werden kann, wird auf dem Alten Markt schon mit den Plattierungsarbeiten begonnen und dort wird mehr und mehr das spätere Erscheinungsbild zutage treten. Nach der Kirmes, die selbstverständlich standesgemäß auf dem Alten Markt eröffnet wird, geht es dort mit Entschlossenheit weiter.
Den Arbeitern der Baufirma vor Ort und den Projektverantwortlichen im Rathaus ist auch weiterhin sehr daran gelegen, die Einschränkungen für jedes einzelne Anwesen und für alle Gäste der Innenstadt auf ein Mindestmaß zu reduzieren. 
Während in der historischen Innenstadt fleißig und gleichzeitig umsichtig gearbeitet wird, bietet  Hachenburg seinen Bürgerinnen und Bürgern bald auch die Voraussetzungen für die Highspeed-Internettechnik der neuesten Generation.

Hachenburg wird – so die Absicht der Deutschen Telekom – bis zum nächsten Frühjahr mit modernster Glasfasertechnik ausgestattet, die es ermöglicht, mit bis zu 100 MBit/s sprichwörtlich in „Lichtgeschwindigkeit“ zu surfen. Begünstigt werden nicht nur die Privathaushalte, sondern auch die städtischen Gewerbegebiete und auch die Potentialflächen an der B 413, denen im Zeitalter der vielfach erwähnten „Industrie 4.0“ ein wichtiger Standortvorteil zugutekommt

Mi. 8. Juli 2015 Treffpunkt Heimat mit Drehorgelband Romantica und Alphornecho Westerwald

Mi. 8. Juli 2015 Treffpunkt Heimat mit Drehorgelband Romantica und Alphornecho Westerwald
Mi. 8. Juli 2015 Treffpunkt Heimat mit Drehorgelband Romantica und Alphornecho Westerwald

Nostalgische Pfeifenklänge


Wer kennt sie nicht, die nostalgischen Klänge, die nach Jahrmarkt, Kindheit und Heimat klingen? Das „Alphornecho Westerwald“ und die „Drehorgelband Romantica“  präsentieren mit ihren historischen Instrumenten einen bunten Melodienreigen abendländischer- und neuzeitlicher Volksmusik. Fünf  begeisterte Musiker musizieren mit ihren klanglich abgestimmten Instrumenten in unterschiedlichen Formationen des Zusammenspiels, mit vier Schweizer-Alphörnern, Allgäuer-Hirtenhorn, Schweizer-Büchel, Steyrische Harmonika begeistern sie genauso wie im Zusammenspiel mit unterschiedlichen Panflöten, historischen Mundharmonikas, Pfeifen-, Konzert-  und Figurenhandorgel im Orchesterklang. Im Vordergrund steht die Freude an nostalgischer Musik sowie die Pflege und Erhaltung althergebrachten Kulturgutes und der Ausdruck musischen Geistes.

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:Westerwald Bank eG

Do. 9. Juli 2015 Treffpunkt Alter Markt mit Bobbin´ Baboons

Do. 9. Juli 2015 Treffpunkt Alter Markt mit Bobbin´ Baboons

Wilder 50er Rock ´n´ Roll

Die „Golden Fifties“: Raschelnde Petticoats, schmalztriefende Tollen, chromblitzende Autos, mitreißende Liveshows und reihenweise Ohnmachtsanfälle – eine Zeit, in der die Ausgelassenheit der Jugend zum Maß aller Dinge wurde. Angetrieben vom Lebensgefühl der wilden Fünfziger Jahre entwickelte sich eine Band, die legendäre Rock ’n‘ Roll-Größen wie Jerry Lee Lewis, Bill Haley, Buddy Holly und Little Richard in einem Namen vereint: The wild Bobbin‘ Baboons. Der mehrstimmige Gesang, der knackige Kontrabass, die fetzige Gretsch-Gitarre, das röhrende Tenorsax, das schrille Piano und der treibende Beat werden alle Tanzbeine zum schwingen bringen!

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor:rhenag



 

Eine Oase für die Sinne – der Hachenburger Bauerngarten

Eine Oase für die Sinne – der Hachenburger Bauerngarten

Inmitten der Hachenburger Innenstadt liegt ein Ort, der Augen und Nase schmeichelt: der Hachenburger Bauerngarten. Das idyllische Kleinod wurde im Rahmen der Kultursommer-Eröffnung 2014 in den Hintergassen angelegt und wird seitdem liebevoll von Edith Pfeiffer, Kathrin Arndt, Anna Bonn und Sabine Wasnick, sowie von einigen Schülern der Grundschulen Am Schloss und Altstadt gehegt und gepflegt. Auf mehreren Parzellen wachsen duftender Lavendel, allerlei Kräuter, Blumen, Obst sowie verschiedenes Gemüsesorten, von Zucchini bis Salat, deren Anblick und deren Duft zum Verweilen einladen. Die Gärtnerinnen berichten von schönen „Schwätzchen“, die über den Gartenzaun mit Anwohnern, aber auch mit Gästen gehalten werden. Auch untereinander wird sich im Bauerngarten verabredet und ausgetauscht, welche Gemüsesorten mit Kräutern gut harmonieren.
Inzwischen ist der Garten so ertragreich, dass die Hobbygärtnerinnen Teile ihrer Ernte verschenken. Bürgermeister Karl-Wilhelm Röttig ist stolz auf das Projekt: „Der Bauerngarten ist ein weiterer Beweis dafür, dass in Hachenburg durch ehrenamtliches Engagement und generationsübergreifende Begeisterung ein Beitrag für das Gemeinwohl und zur Attraktivität der Stadt geleistet wird.“ 

Abenteuer beginnen im Kopf: Bücher lesen und gewinnen

Abenteuer beginnen im Kopf: Bücher lesen und gewinnen

Lesesommer Rheinland-Pfalz vom 13. Juli bis 12. September 2015 in der Stadtbücherei Hachenburg


Auch in diesem Jahr können alle Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 16 Jahren im Rahmen des Lesesommers Rheinland-Pfalz in der Stadtbücherei Hachenburg exklusiv und kostenlos die neuesten Kinder- und Jugendbücher ausleihen und lesen. Mit etwas Glück gewinnt man dabei auch tolle Preise.

Erstmalig wird es in diesem Jahr einen Wanderpokal geben. Die angemeldete Klasse mit den meisten erfolgreichen Teilnehmern bekommt am Ende des Lesesommers den Pokal überreicht. Dieser Pokal wird dann ein Jahr lang in der Klasse bleiben und die Schüler daran erinnern, wie viele fleißige Leser in der Klasse sind.

Am 13.07.2015 startet der Lesesommer in Hachenburg mit einer Eröffnungsparty für alle Teilnehmer, neben Märchenrallye und vielen Rätselspielen warten die aktuellsten Bücher auf euch!

Exklusiv für alle Lesesommer-Clubmitglieder steigt zum Abschluss des Lesesommers am 02.10.2015 um 15:00 Uhr eine Abschlussparty mit Theatervorführung „Peter und der Wolf“ von Petra Schuff, Urkundenverleihung und einer großen Tombola.

Wer in den Sommerferien mindestens drei Bücher liest und bewertet, erhält eine Urkunde und nimmt nach den Ferien auch an einer landesweiten Verlosung teil.

Weitere Informationen zum Lesesommer gibt’s im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.lesesommer.de
und bei der Stadtbücherei Hachenburg, Tel. 02662-939451 oder unter Öffnet externen Link in neuem Fensterstadtbuecherei@hachenburg.de

Ferienangebote zur Betreuung von Schulkindern in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Wir machen was!

Seit letztem Jahr wird die in Eigenregie durchgeführte beliebte Ferienspaßaktion des Jugendzentrums Hachenburg, die in zwei Wochen während der Sommerferien von jeweils 80 Kindern pro Woche besucht werden kann, durch Eigeninitiativen von Vereinen, Ortsgemeinden oder anderen Organisationen ergänzt und finanziell durch die Verbandsgemeinde gefördert. Dadurch werden weitere Familien bei der Betreuung von Schulkindern unterstützt.

Nach einer umfassenden Bedarfserhebung durch Befragung von Eltern, Lehrpersonal und Verantwortlichen in den Ortsgemeinden und Vereinen wurden Förderkriterien zur Unterstützung solcher Betreuungsangebote formuliert. Mit einem Betrag in Höhe von 5,00 € je Betreuungstag und teilnehmenden Schulkind kann ein Veranstalter rechnen, wenn folgende Bedingungen erfüllt werden:

Gefördert werden Angebote der Ferienbetreuung für Kinder im Alter von 6 bis max. 12 Jahren sowie für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bei nachgewiesener Beeinträchtigung von mindestens 50 v.H. wenn folgende Anforderungen an die Ferienmaßnahme erfüllt werden:

  • Das Betreuungsangebot muss überwiegend innerhalb der Verbandsgemeinde Hachenburg durchgeführt werden. Die Förderung wird nur für teilnehmende Kinder mit Wohnsitz innerhalb der Verbandsgemeinde gewährt.
  • Die Mindestdauer einer Veranstaltung muss pro Tag acht Stunden Betreuung durchgehend abdecken; Mittagsverpflegung sowie ein Getränkeangebot sind zu gewährleisten.
  • Bei den eingesetzten Betreuungspersonen muss der überwiegende Anteil durch berufliche Kenntnisse bzw. ehrenamtlich erworbene Qualifikationen (z.B. Pädagogen, Übungsleiter im Sport, Jugendleiter, Personen in der Tagespflege o.Ä.) die Geeignetheit für Betreuung und Beaufsichtigung von Kindern der genannten Altersgruppe nachweisen.

Die Verwaltung wurde beauftragt, geeignete Nachweise von den Anbietern anzufordern. Die Auszahlung der Beträge an die Veranstalter erfolgt nach vorheriger Antragstellung und nach Durchführung der Maßnahme.

Im letzten Jahr wurden drei Veranstaltungen mit fast 70 teilnehmenden Kindern bezuschusst: Einmal ein 5-tägiges Ferienzeltlager und ein 3-Tagesangebot „Ferien vor Ort“ während der Sommerferien und eine 4-Tagesfreizeit während der Herbstferien, die in der Evangelischen Freizeitstätte Dreifelden stattfand.

Vereine, Institutionen oder Gruppen bzw. Privatpersonen, die eine Ferienbetreuung mit den genannten Kriterien geplant haben oder sich hierfür interessieren und Fragen haben, können sich gern mit Sabine Emmerich in der Verbandsgemeindeverwaltung – tel. 02662/801-150, E-Mail Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mails.emmerich@hachenburg-vg.de oder persönlich Zimmer Nr. U 06 - in Verbindung setzen.

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

„Der Hase und der Igel“
Gebrüder Grimm

Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Clubtreffen am Dienstag, 07.07.2015 in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.

Das Märchen „Der Hase und der Igel“ von den Gebrüdern Grimm wird beim Leseclub-Treff von Reiner Maklezow und Ute Fährmann vorgelesen.

Bei einer zufälligen Begegnung macht sich der Hase über die schiefen Beine des Igels lustig, woraufhin ihn dieser zu einem Wettrennen herausfordert, um den Einsatz eines goldenen Talers und einer Flasche Branntwein. Bei der späteren Durchführung des Rennens auf einem Acker läuft der Igel nur beim Start ein paar Schritte, hat aber am Ende der Ackerfurche seine ihm zum Verwechseln ähnlich sehende Frau platziert. Als der siegesgewisse Hase heranstürmt, erhebt sich die Frau des Igels und ruft ihm zu: „Ich bin schon da!“. Dem Hasen ist die Niederlage unbegreiflich, er verlangt Revanche und führt insgesamt 73 Läufe mit stets demselben Ergebnis durch. Wie das Märchen endet erfahrt ihr beim nächsten Leseclub.
Bitte bringt den Leseclubausweis mit. Für jeden Stempel im Ausweis erhaltet ihr eine kleine Überraschung.

Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt je circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.

Kreisfamilienfest Hachenburg - Burggarten

Kreisfamilienfest Hachenburg - Burggarten

Sonntag, 12. Juli 2015 von 13.00
bis 20.00 Uhr

Zurück in den Beruf?! Wagen Sie den Neustart

Beratung zum beruflichen Wiedereinstieg wieder am 7.7.2015 in der VG Hachenburg

Die Wiedereinstiegsberaterin Frau Sabine Ander möchte Sie ermutigen, den Schritt zurück ins Arbeitsleben zu wagen. Gerne unterstützt die Agentur für Arbeit Sie durch persönliche Beratung, Förderung beruflicher Weiterbildung und Informationen zum Arbeitsmarkt und aktuellen Stellenangeboten. Nutzen Sie an diesem Tag die Chance zur unverbindlichen Beratung!

Vereinbaren Sie einen Termin unter der 02602-123225 oder schicken Sie eine Mail an Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailmontabaur.wiedereinstieg@arbeitsagentur.de

Die Beratung findet in der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Gartenstraße 11, statt.

Do. 2. Juli 2015 Treffpunkt Alter Markt mit Jean Faure & Orchestre

Do. 2. Juli 2015 Treffpunkt Alter Markt mit Jean Faure & Orchestre

Französische Chanson-Hits der 50er, 60er und 70er

„Er singt mit mehr Stimme als Brel, hat mehr Witz als Bécaud, weniger Schmalz als Aznavour, trifft seine Töne auf jeden Fall sicherer als Serge Gainsbourg, und er kokettiert hinreißend mit den genremäßigen Testosteron-Klischees.“, lobt die FAZ. Getragen von wunderbaren Musikern, lässt Jean Faure unvergessliche Hits wie George Moustakis „Le Métèque“, Gilbert Bécauds „Nathalie“, Jacques Brels „La chanson des vieux amants“ oder Serge Gainsbourgs „Le poinçonneur des Lilas“ wieder aufleben. Ein wunderbares Programm für Liebhaber des „Chanson française“ und solche, die es werden möchten!

Beginn:19.15 Uhr
Ort:Burggarten Hachenburg
Eintritt:frei
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit
Sponsor: rhenag

 

Übergabe von Archivalien aus den Beständen des Landschaftsmuseums Westerwald

Übergabe von Archivalien aus den Beständen des Landschaftsmuseums Westerwald

Schulakten aus der NS-Zeit im Stadtarchiv Hachenburg  

Im Rahmen der Kooperation des Stadtarchivs Hachenburg mit dem Landschaftsmuseum Westerwald erfolgte vor wenigen Tagen die Übergabe von Archivalien aus den Beständen des Museums in die Obhut des Archivs.
Bei den Neuzugängen im StA Hachenburg handelt es sich um Akten, die im Frühjahr 2007 von Herrn Hrdina, dem Leiter der Grundschule Altstadt, auf dem Dachboden gefunden und dem Museum übergeben wurden. Nun haben die Akten den Weg in Stadtarchiv gefunden. Bei dem „Zufallsfund auf dem Dachboden“ handelt es sich um Dokumente aus der Zeit des Nationalsozialismus und hier insbesondere aus der Zeit 1940 bis 1945.
Der feierlichen Übergabe des Bestandes durch den Museumsleiter Herrn Dr. Ehrenwerth und seinen Stellvertreter Herrn Dr. Jungbluth an den Stadtarchivar folgten eine erste Sichtung des Materials sowie Sortierarbeiten. Die Korrespondenz, den Schul- und insbesondere den Sportunterricht während der NS-Zeit betreffend, umfasst zahlreiche Schreiben der NSDAP-Kreisleitung an den Ortsgruppensachbearbeiter. Thematisiert wird u. a. Ankauf von Material zum Bau von Flugmodellen sowie Ablauf und Durchführung des Sportunterrichts.
Eine besonders wichtige Quelle stellen etwa 170 Personalkarten von Lehrpersonal aus den Schulen des Westerwaldes dar. Sie enthalten Personaldaten, Dienststellung, Angaben zur Parteimitgliedschaft, zu Turn- und Sportexamen sowie zu Lehrgängen. Ferner gehören zu dem Bestand etwa 70 Orts- und Schulkarten aus dem Gebiet des Kreises Oberwesterwald. Verzeichnet werden dort die Anzahl des Lehrpersonals für den Sportunterricht sowie Übungsstätten wie Turn-, Spiel oder Sportplatz, Turnhalle und die Anzahl der Sportgeräte. Der Bestand gewinnt vor allem im Zusammenhang mit Untersuchungen zum Schulunterricht während der Zeit der NS-Diktatur an Bedeutung und wird nach der noch erfolgenden Sichtung, Verzeichnung und Archivierung für Forschungsinteressen bereitgestellt. An dieser Stelle sei nochmals dem Team des Landschaftsmuseums Westerwald unter Leitung von Herrn Dr. Ehrenwerth recht herzlich für die Überlassung des Quellenmaterials gedankt.
Verfügen auch Sie über historische Fotografien, Akten, Nachlässe oder sonstiges historisches Schriftgut? Das Stadtarchiv Hachenburg ist grundsätzlich an der Übernahme von historischem Schrift- und Bildquellen interessiert und bietet die Möglichkeit einer angemessenen Archivierung sowie Aufarbeitung und Bereitstellung für Forschungszwecke.

Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg,
Perlengasse 2, 57627 Hachenburg
(Öffnungszeiten: montags 9.00-17.00 Uhr und mittwochs 13.00-18.00 Uhr)
Tel.: 02662 / 95 8338
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailj.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

Neues Kleinlöschfahrzeug für die Feuerwehr Roßbach

Neues Kleinlöschfahrzeug für die Feuerwehr Roßbach
Neues Kleinlöschfahrzeug für die Feuerwehr Roßbach

Unter großer Beteiligung der Einwohner und benachbarter Feuerwehren feierte die Löschgruppe Roßbach der Verbandsgemeindefeuerwehr Hachenburg die Indienststellung eines neuen Feuerwehrfahrzeuges vom Typ KLF. Die Feuerwehr Roßbach verfügte bisher über ein 34 Jahre altes Tragkraftspritzenfahrzeug mit einer Pumpe aus dem Jahr 1957. Aufgrund des Alters und des technischen Zustandes war eine Ersatzbeschaffung dringend erforderlich. Die großzügige finanzielle Unterstützung durch den Förderverein ermöglichte dabei die Beschaffung eines Fahrzeuges mit Löschwassertank. Dadurch kann in Roßbach – trotz der „Randlage“ in der VG Hachenburg – künftig im Brandfall noch schnellere wirksame Hilfe eingeleitet werden. Das Fahrzeug wurde von der Fa. ADIK, Mudersbach, auf einem Opel-Fahrgestell aufgebaut und verfügt neben einem 500l-Wassertank über eine neue Rosenbauer-Pumpe und einen Lichtmast. Neben der Standardbeladung können zusätzlich Motorsäge, Tauchpume und Geräte für den Schaumeinsatz mitgeführt werden. Zu den Gesamtkosten von 75.300 € erwartet die Verbandsgemeinde eine Landeszuwendung in Höhe von 28.000 €. Der Förderverein beteiligte sich mit 12.500 €.
Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes hob Pfarrerin Fritz den Dienst am Nächsten hervor, den die Feuerwehrleute leisten und band die Aktiven der Roßbacher Wehr aktiv in die Einsegnung des Fahrzeuges mit ein.
Bei der anschließenden Fahrzeugübergabe betonte Bürgermeister Peter Klöckner die Initiativen der Verbandsgemeinde zur Förderung des Gemeinschaftssinns. Die Katastrophensituationen in der Welt, wie zuletzt auch in Nepal, machten deutlich, wie wichtig eine funktionierende Hilfsorganisation wie die Feuerwehr sei. Wichtiger als das notwendige Gerät aber seien die Menschen, die sich für die Hilfeleistung engagieren. So freute er sich, dass nicht nur das neue Fahrzeug in Dienst gestellt wurde, sondern auch fünf junge Leute neu in den Dienst bei der freiwilligen Feuerwehr Roßbach aufgenommen werden konnten. Sein besonderer Dank galt der Spendeninitiative des Fördervereins, durch die nicht nur ein TSF, sondern mit dem KLF ein „Auto mit Wasser“ übergeben werden konnte.
Wehrführer Klaus Demuth lobte bei der Entgegennahme der Fahrzeugschlüssel die vorbildliche Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde und dem Förderverein bei der Fahrzeugbeschaffung. Das neue Fahrzeug sei bestens auf die örtlichen Bedürfnisse abgestellt. Er freute sich über den Motivationsschub durch das neue Fahrzeug bei der Mannschaft und wünschte sich, dass bei den neuen Feuerwehrkameraden aus der anfänglichen Begeisterung ein dauerhaftes Pflichtbewusstsein erwächst.
Auch Wehrleiter Frank Sieker gratulierte zu dem neuen Löschfahrzeug, das die künftige Feuerwehrarbeit erleichtern und einen schnelleren Einsatz sicherstellen könne. Er wünschte den Feuerwehrkameraden wenige Einsätze, Besonnenheit und Geschick im Umgang mit dem neuen Gerät und allzeit gute Fahrt.
Ortsbürgermeister Wilfried Oettgen überbrachte die Glückwünsche der Ortsgemeinde zu dem großen Ereignis. Er dankte den Feuerwehrleuten, die immer da seien, wenn Mitbürger in Not seien. Die Frage: „Wofür brauchen wir eine Feuerwehr?“ sei schnell beantwortet, wenn man selbst einmal in einer Notsituation deren Hilfe in Anspruch nehmen konnte. Deshalb habe sich auch die Ortsgemeinde mit einem Betrag von 3.000 € an der Spende des Fördervereins beteiligt. Er wünschte den Feuerwehrleuten immer eine wohlbehaltende Rückkehr mit dem neuen Fahrzeug.

Standesamtliche Nachrichten der 26. Kalenderwoche



Eheschließungen

18.06.2015
Tjark-Hendrik Schäfer und Christiane Schäfer, geb. Heller, wohnhaft in Hachenburg
Dominik Baldus und Esther Baldus, geb. Pfaff, wohnhaft in Neuhäusel

19.06.2015
Florian Schneider und Katja-Stefanie Schneider geb. Barth, wohnhaft in Streithausen
Felix Dietrich und Iwona Dietrich geb. Wypart, wohnhaft in Giesenhausen

Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde bewegen was

Haupt- und Finanzausschuss der Verbandsgemeinde beriet über Zuschüsse


Zuschussprogramm läuft an
Der Haupt- und Finanzausschuss der Verbandsgemeinde Hachenburg beschloss in seiner Sitzung am 16. Juni 2015, den Ortsgemeinden Giesenhausen und Merkelbach im Rahmen des Zuschussprogramms „Wir bewegen was“ finanzielle Hilfe zu gewähren. So erhalten beide Ortsgemeinden jeweils 2.500 € für einen neuen Spielplatz bzw. für die Neugestaltung des Dorfplatzes.
Bereits im letzten Jahr rief die Verbandsgemeinde Hachenburg das Programm ins Leben. Ziel hierbei ist, Projekte in Zusammenarbeit von Ortsgemeinde, Vereinen und vor allem der Bevölkerung durchzuführen. Die Botschaft „Wir bewegen was“ soll von der Bevölkerung mitgetragen werden und die Bedeutung herausstellen, dass dieses Thema jeden betrifft. Demzufolge sollen Eigenleistungen die Grundlage für einen möglichen Zuschuss bilden. Als mögliche Maßnahmen kommen vielfältige gemeinsame Aktivitäten, wie z.B. die Wiederinbetriebnahme von alten Gebäuden, Schaffung von neuen Plätzen o.ä. in Betracht. Einige Ortsgemeinden haben bereits weitere Ideen für das Programm bei der Verwaltung angemeldet.

Weiterhin stimmte der Ausschuss der Annahme von Zuwendungen für eine Musicalaufführung und die Homepage der Grundschule Kroppacher Schweiz in Höhe von 320 € zu.

Neuigkeiten aus der Verbandsgemeinde
Zu Beginn der Sitzung informierte Bürgermeister Klöckner das Gremium über einen gefassten Eilbeschluss für die Beschaffung eines neuen Fahrzeugs für den Bauhof der Verbandsgemeinde. Erfreut zeigte sich der Vorsitzende über erhaltene Zuwendungen vom Land und vom Westerwaldkreis für die Jugendarbeit in Höhe von insgesamt rund 14.300 €. Weiterhin gab er bekannt, dass die Arbeiten des Landesbetriebs Mobilität, Diez, zum Ausbau der L 292 zwischen Steinebach und Hohenborn begonnen haben und nach Abschluss der Bauarbeiten mit dem Ausbau der Ortsdurchfahrt Altstadt zu rechnen ist. Gleichzeitig laufen derzeit die Planungen zum Ausbau der L 268 zwischen Roßbach und Oberdreis. Von einem Baubeginn kann im Jahr 2017 ausgegangen werden. Ferner kündigte Bürgermeister Klöckner an, dass die KEVAG-Telekom im Rahmen der nächsten Verbandsgemeinderatsitzung ihre Ausbaupläne zur Breitbandversorgung in der Verbandsgemeinde Hachenburg vorstellen werde.

Im nicht öffentlichen Teil der Ausschusssitzung beschäftigte sich das Gremium neben Personalangelegenheiten in zwei Tagesordnungspunkten mit der Flächennutzungsplanung der Verbandsgemeinde Hachenburg. Diese Angelegenheiten wurden dem Verbandsgemeinderat zur Beschlussfassung empfohlen. Die nächste Sitzung des Verbandsgemeinderates findet am 30.06.2015 um 18.00 Uhr im großen Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes statt.

„architektouren“ 2015 am 27./28. Juni 2015

„architektouren“ 2015 am 27./28. Juni 2015

Ausgewähltes Bauprojekt im Westerwald: Feuerwehrhaus Alpenrod

Am Samstag und Sonntag, den 27./28. Juni 2015 öffnen, wie jedes Jahr beim „Tag der Architektur“ in Rheinland-Pfalz, ausgewählte Bauwerke ihre Pforten für interessierte Besucher im ganzen Land.
Unter zahlreichen Bewerbungen im Land hat eine Fachjury der Architektenkammer Rheinland-Pfalz 70 sehenswerte Projekte - private und öffentliche Gebäude, Freiräume und Außenanlagen - ausgewählt. Im Westerwaldkreis ist der Neubau des Feuerwehrhauses in Alpenrod zum Tag der Architektur zu sehen.
Entworfen und geplant wurde das Bauwerk für die Verbandsgemeinde Hachenburg vom Architekturbüro „torsten boldt architekt“ aus Heimborn. Das Büro wurde bereits zum vierten Mal in den letzten sieben Jahren für den „Tag der Architektur“ mit einem Bauwerk von der Architektenkammer ausgewählt.

Die freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Alpenrod, deren Einsatzräume bisher beengt auf dem örtlichen Schulgelände untergebracht waren, erhalten mit diesem Gebäude ein neues Feuerwehrhaus mit Fahrzeughalle für drei Einsatzfahrzeuge und einen Schulungsbereich für rund 35 Einsatzkräfte. Das eingeschossige Gebäude nimmt mit seinem gestaffelten Baukörper die rund fünf Meter hohe Fahrzeughalle zum Bereitschaftshof und rückseitig die niedrigeren Personal- und Schulungsräume auf. Beide Erschließungsfassaden werden durch auskragende Vordächer geschützt – diese roten Gebäudeausschnitte bilden das markante, neue bauliche Zeichen der Feuerwehr Alpenrod. Das Gebäude konnte im September 2014 in Betrieb genommen werden.

Begleitend zum Tag der Architektur veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Alpenrod am Sonntag ab 11:00 Uhr einen Tag der offenen Tür. Neben einer Fahrzeug- und Geräteschau können sich alle Interessierten und Besucher über die Tätigkeiten der Feuerwehr informieren. Für das leibliche Wohl ist bei Kaffee und Kuchen, Würstchen und kalten Getränken bestens gesorgt.

Feuerwehr Alpenrod
Öffnungszeiten Samstag: 14:00-18:00 Uhr, Sonntag 11:00-18:00 Uhr
Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr: Sonntag ab 11:00 Uhr Leitet Herunterladen der Datei einPlakat

Gewährung von Zuschüssen durch die Verbandsgemeinde Hachenburg zur Förderung der Sportvereine sowie für Chöre, Musikvereine und sonstige kulturelle Vereine im Jahr 2015

Die Verbandsgemeinde Hachenburg stellt im Haushaltsjahr 2015 Mittel bereit, um Sportvereine und kulturelle Vereine in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Für die Festsetzung der Zuwendungsbeträge werden eigene Richtlinien angewendet. Wir möchten die Vereinsvertreter darüber informieren, unter welchen Voraussetzungen Zuwendungsbeträge beantragt und gewährt werden können.

Weitere Informationen erhalten Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier:

Absage der Großen Opern- und Operettengala am 18. Juli

Aufgrund zu geringer Nachfrage wird die für den 18. Juli im Burggarten geplante Opern- und Operettengala nicht stattfinden können. "Ich finde es sehr schade, dass wir die Veranstaltung absagen müssen, denn es handelt sich um eine absolut hochwertige Produktion mit herausragenden Musikern und Solisten, aber unter diesen Umständen wäre eine Aufführung finanziell nicht tragbar gewesen", bedauert Kulturreferentin Beate Macht.  

Eine Rückerstattung bereits gekaufter Karten ist bei den Vorverkaufsstellen möglich, bei denen die Tickets erworben wurden. Kartenbesitzer, die ihre Karten über die Website der KulturZeit erworben haben, werden von der Ticketplattform Z-Tix benachrichtigt und bekommen den Kaufpreis zurücküberwiesen.

Schlosskonzert für Klassik-Freunde

Schlosskonzert für Klassik-Freunde

Schumann Quartett
28. Juni 2015


Beethoven und Brahms mit einem der besten jungen Streichquartette Europas im Schloss Hachenburg – ein Muss für Klassik-Liebhaber! Die vier jungen Musiker des „Schumann Quartetts“ gelten als der „Gran Cru“ unter den jungen Quartetten, seit sie beim internationalen Wettbewerb in Bordeaux ausgezeichnet wurden. Die drei Schumann-Brüder spielen schon seit ihrer Kindheit zusammen, 2012 kam Lisa Randalu als neue Bratschistin in das Ensemble. Für Hachenburg haben sie sich zwei der schönsten Quartette aus Klassik und Romantik herausgesucht: Beethovens erstes Streichquartett in F-Dur (Opus 18 Nr. 1), veröffentlicht 1800 in Wien, und das zweite Streichquartett von Johannes Brahms in a-Moll, komponiert 1873 (Opus 51 Nr. 2). Zwischen Beethovens kraftvollen Tanzthemen und den schwärmerischen Melodien von Brahms sorgt das zweite Streichquartett von Béla Bartók für einen ungarisch fetzigen Kontrast.

Beginn:20 Uhr
Einlass:19.15 Uhr
Ort: Schloss Hachenburg
Eintritt:15 €
(erm. 6 € für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre,
7,50 für Studenten und Schwerbehinderte)
Tickets:Hachenburg: haehnelsche Buchhandlung, Tourist-Information, 
Verbandsgemeindeverwaltung
Bad Marienberg: Buchhandlung Millé
Veranstalter:Hachenburger KulturZeit 
in Kooperation mit der Villa Musica Rheinland-Pfalz
Info:Hachenburger KulturZeit Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-kulturzeit.de
Tel:02662/958336
Fax:02662/958357

Herzliche Einladung zum politischen Frauenstammtisch!

Herzliche Einladung zum politischen Frauenstammtisch!

Obwohl Frauen in Deutschland seit fast 100 Jahren das Wahlrecht besitzen, ist Politik auch heute noch überwiegend „Männersache“. Spannend also, von einer Frau zu hören, wie sich das im praktischen Arbeitsalltag des Bundestages anfühlt.

Gabi Weber ist seit 2014 Mitglied des Bundestages. „Frau & Politik & Bundestag – Wie war das bzw. wie geht das?“ - damit will sich der politische Frauenstammtisch - wie immer überparteilich - beschäftigen.

Kommunalpolitisch interessierte Frauen und Kommunalpolitikerinnen sind am
Mittwoch, 24. Juni 2015, um 18.30 Uhr,
in das Gasthaus am Kirchplatz in Alpenrod herzlich eingeladen.

Frauen, die (sich) gerne vorher etwas bewegen möchten, treffen sich bei gutem Wetter bereits um 17.30 Uhr zu einer kleinen Wanderung vor dem Gasthaus am Kirchplatz.

Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung unter Tel-Nr. 02662/801102 bei Frau Silke Hanusch oder per E-Mail an s.hanusch@hachenburg-vg.de.

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen! Die Organisatorinnen

Silke Hanusch                        Gabriele Greis
GleichstellungsbeauftragteErste Beigeordnete

Wandelkonzert mit dem Kammerchor Marienstatt im Schloss Hachenburg

Sonntag, 21. Juni


Der Kammerchor Marienstatt will wieder einmal ein wenig auf für ihn und Hachenburg neuen Pfaden gehen und bietet seinem Publikum erstmals in seiner Geschichte ein Wandelkonzert an. Mit dem prachtvollen Hachenburger Schloss wurde ein attraktiver und bestens geeigneter Veranstaltungsraum für dieses Vorhaben gefunden. In einem Wandelkonzert kann man von einer Konzertstätte zur anderen wandeln oder aber auch innerhalb einer Anlage mit dem Chor von einem Raum zum nächsten ziehen. Das Schönste daran ist, dass die Besucher wunderbare Musik auch in solchen Räumen des Schlosses erleben dürfen, die normalerweise für den Publikumsverkehr nicht geöffnet sind. So begleiten alte deutsche und englische Madrigale, romantische Lieder mit Klavierbegleitung und moderne Arrangements unter anderem der King’s Singers und von John Rutter die Zuhörer durch die beeindruckende Anlage des barocken Schlosses.  


Beginn: 17 Uhr
Eintritt: 15 € (inkl. ein Glas Sekt und eine Brezel)
Ort: Schloss Hachenburg
Organisation: Veronika Zille, mit freundlicher Unterstützung der Hachenburger KulturZeit

Wir bringen Sie auf den W E G!

Wir bringen Sie auf den W E G!

Wiedereinstieg Erfolgreich Gestalten: Thementag am Wiesensee für Frauen

14. Juni 2015, 10 bis 16 Uhr
Tourist-Information Wiesensee, Winner Ufer 9, Stahlhofen
 

Frauen, die nach der Familienphase in ihren Beruf zurückkehren wollen, sehen sich häufig mit vielen Problemen konfrontiert: Eine lange Abwesenheit aus dem Berufsleben hinterlässt fachliche Lücken und nagt am Selbstwertgefühl. In der Praxis ist es nicht immer einfach, Familie und Job unter einen Hut zu bekommen. Manche Frau würde gerne sofort wieder beruflich einsteigen - wenn sie nur wüsste wie... Vor Bewerbung und Vorstellungsgespräch graut es ohnehin den meisten.

Wir bringen Sie auf den W E G heißt deshalb am Sonntag, 14. Juni, ein Thementag für Frauen, den die Gleichstellungsstelle des Westerwaldkreises und die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Montabaur gemeinsam organisieren. Die Veranstaltung in der Tourist-Information Wiesensee, Winner Ufer 9, Stahlhofen soll den Teilnehmerinnen beim beruflichen Neustart und bei der Planung ihrer Karriere helfen.

Es sind nicht nur potenzielle „Wiedereinsteigerinnen“ eingeladen, sondern alle Frauen, die an eine berufliche Veränderung denken. Zentrales Anliegen des Thementages ist es, möglichst viel praktische Unterstützung zu bieten. Von 10 bis 16 Uhr gibt es Vorträge und Workshops rund um die Themen Berufswegplanung, Wiedereinstieg und Gesundheit im Job. An Infoständen kommen die Frauen zwanglos mit den Expertinnen ins Gespräch. Von einer Stylistin ins rechte Licht gerückt, erhalten sie ein aussagefähiges Bewerbungsfoto – digital zum Mitnehmen. Wer schon eine Bewerbungsmappe vorbereitet hat, bringt sie mit, denn auch ein Bewerbungs-Check wird angeboten.

Alle diese Angebote sind kostenfrei. Für die Workshops muss man sich anmelden.

Weitere Informationen im Leitet Herunterladen der Datei einFlyer

Anmeldung und Information bei

Beate Ullwer - Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises
Telefon 02602-124 606  
Mail: Beate.Ullwer@westerwaldkreis.de

oder

Dorothea Samson - Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Montabaur
Telefon 02602-123 750
Mail: montabaur.bca@arbeitsagentur.de

Struwwelpeter muss erneut verschoben werden

Struwwelpeter muss erneut verschoben werden

Der Auftritt von Sarah Hakenberg am Samstag, 13. Juni wird erneut verschoben. Wie die Hachenburger KulturZeit mitteilte, leidet die Kabarettistin nach wie vor unter einer Kehlkopfentzündung und musste daher alle Termine der kommenden Wochen absagen. Als Ersatztermin konnte der Donnerstag, 10. September gefunden werden. Die Karten behalten Ihre Gültigkeit. Kartenbesitzer, die nicht zum neuen Termin kommen können, können sich mit der Hachenburger KulturZeit in Verbindung setzen.

Hachenburger KulturZeit
Perlengasse 2
57627 Hachenburg
Tel. 02662-958336
Kontakt@hachenburger-kulturzeit.de
www.hachenburger-kulturzeit.de

Beginn:  20 Uhr
Einlass:  19.15 Uhr
Ort:  Stadthalle Hachenburg
Eintritt:  VVK 14 € /erm. 8 €
  AK 17 € / erm. 12 €
Veranstalter:  Hachenburger KulturZeit
Sponsor:  Naspa

Jobcoaching! Kostenloses Beratungsangebot für Frauen

Einzelberatung am 08.07.2015, vormittags in der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg

Anmeldung erforderlich!
Anmeldung: Familie & Beruf e.V., Tel.: 0 26 81 / 98 61 29.     
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailbuero@neuekompetenz.de 

Veranstalter: Gleichstellungsbeauftragte Silke Hanusch in Kooperation mit Familie & Beruf e.V., Neue Kompetenz – Netzwerk Beruf 

Das kostenfreie Beratungsangebot eröffnet erste konkrete berufliche Perspektiven nach der Familien- oder Pflegephase. Viele Frauen können nach längerer Abwesenheit vom Arbeitsmarkt ihre fachlichen Stärken und Fähigkeiten nur noch schwer einschätzen: Welche beruflichen Chancen habe ich nach der Familienphase überhaupt? Wie kann ich meine Rückkehr ins Berufsleben planen? Welche berufliche Neu-Qualifizierung wäre für mich passend, wie kann ich diese finanzieren?

Mit diesen Fragen sind die Expertinnen der Neuen Kompetenz bestens vertraut. Seit über 16 Jahren bietet die vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen geförderte Einrichtung Frauen in der Region wertvolle Unterstützung für einen erfolgreichen Wiedereinstieg in den Beruf.

In den Beratungsgesprächen geht es zunächst einmal darum, in vertraulicher Atmosphäre die aktuelle Situation der Ratsuchenden zu analysieren. Dazu gehören die persönlichen Rahmenbedingungen genauso wie die bisherigen Berufserfahrungen. Gemeinsam mit der Beraterin können die Ratsuchenden ihre beruflichen Vorstellungen besprechen und mögliche Perspektiven klar herausarbeiten.
Die Bandbreite der Zielsetzungen ist groß: Ob ein 450,00 €-Job, Teil- bzw. Vollzeitbeschäftigung oder auch der Weg in die Selbstständigkeit – alles ist möglich!

Natürlich bietet die Neue Kompetenz darüber hinaus auch 2015 wieder attraktive Projekte zur beruflichen Entwicklung an – viele davon hochgefördert! Fragen Sie uns! Mit guter Vorbereitung wird der Wiedereinstieg ein Erfolg! Nutzen Sie unsere kompetente Unterstützung und setzen Sie Ihre beruflichen Pläne um – leichter als gedacht!

Die Einzelberatungen finden am Mittwoch, 08.07.15, vormittags in der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Gartenstraße 11 statt.    
Die Beratungen sind kostenfrei. Anmeldung ist erforderlich.

Weitere Informationen finden Sie unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.neuekompetenz.de

Medienstarke Kids an der Grundschule Kroppacher Schweiz

Medienstarke Kids an der Grundschule Kroppacher Schweiz

Übergabe der medientrixx-Plakette 


Wie schon vor einiger Zeit berichtet, wurde die Grundschule Kroppacher Schweiz im letzten Sommer  vom SWR ausgewählt, um am Projekt „medientrixx- Kinder medienstark machen“ teilzunehmen. Über das gesamte Schuljahr verteilt erhielt die Grundschule  die Möglichkeit, fünf selbst wählbare Module zu durchlaufen, welche Kindern, Lehrerinnen und Eltern auf unterschiedlichste Weise die mediale Welt näher brachten. Im Mai wurde der Grundschule Kroppacher Schweiz dann offiziell und im Beisein von Ortbürgermeister Michael Birk und Gabriele Greis von der VG Hachenburg die „medientrixx“-Plakette für das Schulgebäude verliehen. Jede Plakette weist eine der zehn Grundschulen in Rheinland-Pfalz aus, die am Programm „medientrixx“ teilnahmen und in Sachen Medienkompetenz im laufenden Schuljahr  fit gemacht wurden.
Das erste Modul startete im Januar unter dem Titel „Ohrenspitzer“. Der Medienpädagoge  Matthias Kuhn führte in Klasse 1 einen Workshop mit Übungen zur akustischen Wahrnehmung durch und nahm mit den Kindern ein selbstproduziertes Hörspiel auf. Im Anschluss an das Klassenprojekt vermittelte Matthias Kuhn dem Kollegium sehr praxisnah die Arbeit mit einem digitalen Aufnahme- und Schnittprogramm und überreichte den „Ohrenspitzerkoffer“, der , ausgestattet mit Aufnahmegerät und zahlreichen Unterrichtsideen,  das Lernen an der Grundschule Kroppacher Schweiz nachhaltig bereichern wird.  Im Fokus des zweiten Moduls im März stand die Elternbildung. Ganz nach dem Motto „4+1“ (vier Schülerworkshops und ein Medienelternabend) wurde auch die Elternschaft ins Boot geholt und unter der Leitung von Medienreferentin Michaela Weiß-Jannsen das Nutzungsverhalten verschiedener digitaler Medien, Chancen und vor allem Risiken sozialer Netzwerke und des Internets aufgezeigt sowie Tipps für den Umgang zu Hause praxisnah vermittelt. Ebenfalls im März fand das dritte Modul statt: Die Fahrt zum SWR. Mit dem Bus machten sich 26 Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrerinnen auf den Weg nach Mainz zum Funkhaus. Dort angekommen begann eine wahre Dschungeltour durch die Fernseh- und Hörfunkstudios und unzähligen Gänge bis hinunter in die unterirdische Welt des Senders, wo die Schüler in der hauseigenen Schreinerei auch als Journalisten tätig wurden. Es wurde interviewt, Dschungelpolizei in den Gängen gespielt und man erhielt einen Einblick in die „Maske“ und die vielen Tricks, die in der Fernseh- und Hörfunkwelt zum Einsatz kommen. Den Abschluss unseres medientrixx-Projekts bildeten die beiden letzten Module im Mai: Während Klasse 2 einen Tag lang Deutschunterricht mit Tablets erlebte, in welchem mit verschiedenen Apps Fotos, kurze Filme und E-Books zur Ganzschrift „Das Vamperl“ erstellt wurden, widmete sich die dritte Klasse an zwei Tagen einer ganz besonderen Aufgabe: Das Drehen eines Kurzfilms rund um das Thema „Warum ist unser Spielplatz in Kroppach so uncool?“.  Ausgerüstet mit selbst geschriebenem Drehbuch, Mikrofon und Kameraequipment ging es zum Drehort, dem Kroppacher Kinderspielplatz. Dort wurden verschiedene Szenen in unterschiedlichen Kameraeinstellungen gedreht. Zudem erklärte sich auch Ortsbürgermeister Herr Birk zu einem Interview bereit, in welchem er Stellung zu den Fragen der Kinder nahm. Am zweiten Projekttag wurde der Film geschnitten, Kommentare aufgenommen und per Software eingefügt. Das Endprodukt ist ein knapp fünfminütiger Beitrag, der in den nächsten Wochen auch auf der Schulhomepage Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.grundschule-kroppach.de zu sehen sein wird.
Fazit: Ein tolles Projekt geht zu Ende im Rahmen dessen Kinder, Eltern und Lehrkräfte der Grundschule Kroppach sowohl für Chancen – insbesondere im Rahmen des Schulunterrichts -  als auch Gefahren der aktuellen Medien sensibilisiert wurden.

Gästeführer auf dem Rad gesucht

Gästeführer auf dem Rad gesucht

Eine geführte Radtour in einer Gruppe ist ein besonderes Erlebnis. Hier kann man ohne Ortskenntnis die schönsten Strecken und echte Geheimtipps erradeln, ohne ständig auf die Karte oder Wegweiser schauen zu müssen. Die Tourist-Information Hachenburger Westerwald möchte ihr Angebot erweitern und sucht gesellige Fahrradfreunde, die als Touren-Guide regelmäßig geführte Radtouren für Touristen und Einheimische anbieten möchten. Interessenten sollten ortskundig sein und Spaß daran haben, individuelle Touren nach den Bedürfnissen der Gäste zusammenzustellen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Tourist-Information Hachenburger Westerwald. Ansprechpartner ist Jan Leins.

Tourist-Information Hachenburger Westerwald 
Perlengasse 2
57627 Hachenburg

Tel. 02662 958339
Fax 02662 958357
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailj.leins-touristinformation@hachenburg.de
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-westerwald.de

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

„Däumelinchen“
Hans Christian Andersen


Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Clubtreffen am Dienstag, 02.06.2015 in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.

Das Märchen „Däumelinchen“ von Hans Christian Andersen wird beim Leseclub-Treff von Reiner Maklezow und Ute Fährmann vorgelesen.

Eine Frau wünscht sich ein Kind und bittet dafür eine alte Hexe um Hilfe. Sie erhält von ihr ein magisches Gerstenkorn, das sie in einem Blumentopf anpflanzt. Daraus wächst eine Blume, in deren Blüte sich ein kleines Mädchen befindet, sie wird Däumelinchen genannt.
Eines Nachts, Däumelinchen schläft in ihrem Walnussschalen-Bett, springt eine alte Kröte ins Zimmer und entführt Däumelinchen auf einen See, denn die Kröte sieht in Däumelinchen eine geeignete Braut für ihren dummen Krötensohn. Freundliche Fische nagen das Seerosenblatt auf dem Däumelinchen gefangen ist  los und eine abenteuerliche Reise beginnt.
Ein Maikäfer verliebt sich unterwegs in Däumelinchen, doch nachdem die anderen Maikäfer Däumelinchen als hässlich bezeichnen, lässt er sie fallen. Der Winter kommt und Däumelinchen hungert und friert. In ihrer Not bittet sie um Unterschlupf bei einer alten Feldmaus, die sie gütig aufnimmt. Für Kost und Logis muss Däumelinchen das Haus der Feldmaus sauber halten und ihr Geschichten erzählen, um die langen Winterabende zu vertreiben. Nach einigem Hin und Her findet Däumelinchen am Ende der Geschichte ihren Märchenprinz und erhält einen wunderschönen Namen und ein Paar Flügel.

Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg


Osnabrück lernt von Hachenburg

Osnabrück lernt von Hachenburg

Der Landkreis Osnabrück möchte von der Kleinstadt Hachenburg lernen, wie Kulturarbeit im ländlichen Raum funktioniert. Durch einen Beitrag des SWR sind die Kulturbeauftragten des drittgrößten Landkreises von Niedersachsen auf die Hachenburger KulturZeit aufmerksam geworden,  erkannten welches enorme Potential in dem von Beate Macht ausgearbeiteten Konzept für Kulturarbeit steckt und luden die Kulturreferentin ein, einen Impulsvortrag zur Kulturentwicklung zu halten.

Der Landkreis hat erkannt, dass Kultur ein wichtiger Standortfaktor ist und möchte von den Erfahrungen renommierter Kulturanbieter wie der Hachenburger KulturZeit, dem Kulturreferat der Stadt und Verbandsgemeinde Hachenburg, profitieren. Seit 26 Jahren wird hier vorgelebt, wie mit geringen Mitteln, aber dafür mit umso mehr Leidenschaft und professionellem Know-how, ein kulturelles Angebot entstehen kann, das eine ganze Region belebt.

„Kulturarbeit vermag die Identifikation der Bevölkerung mit den Heimatgemeinden zu intensivieren, einen Beitrag zur Bildung zu leisten und durch eine höhere Attraktivität der Kommune für potentielle Neubürger und Touristen die heimische Wirtschaft zu stärken und dem demografischen Wandel entgegenzuwirken“, stellte die Kulturwissenschaftlerin den Ansatz ihrer Arbeit vor. „Besonders wichtig ist es dabei, die Bürgerinnen und Bürger mit einzubeziehen, sie teilhaben zu lassen und so ein besseres subjektives Lebensgefühl zu erzeugen.“

Zum Vortag gekommen waren 20 der wichtigsten Vertreter von Kulturinstitutionen wie Museen, Theatern und Kulturbüros sowie Gedenkstätten und Archäologiezentren, die sichtlich beeindruckt waren und die „grandiose Arbeit“ mit langanhaltendem Applaus honorierten. In der anschließenden Diskussion wies Macht darauf hin, wie wichtig es ist, sich untereinander zu vernetzen und so auch in der Breite ein regional zugängliches Kulturangebot zu kommunizieren.

Die Kulturverantwortlichen des Osnabrücker Landes setzten sich daraufhin die gemeinsamen Ziele, den Standortfaktor „Kultur“ in den nächsten Jahren durch Kooperationen auszubauen und zeitgemäß zu vermitteln. „Wie in der Stadt Hachenburg bestens praktiziert, muss es uns gelingen, durch ein professionelles und vielfältiges Kulturangebot unser Osnabrücker Land für alle Bürgerinnen und Bürger interessant und attraktiv zu gestalten“, forderte abschließend Kreisrat Matthias Selle, Dezernent für Kultur des Kreises.

 

„MedientriXX-Plakette“ für Grundschule Kroppacher Schweiz

„MedientriXX-Plakette“ für Grundschule Kroppacher Schweiz


Im Rahmen eines zweitägigen Video-Workshops „SWR Mediendetektive“ erhielt die Grundschule Kroppacher Schweiz offiziell die „MedientriXX“-Plakette für ihr Schulgebäude verliehen. Jede Plakette weist eine der zehn Grundschulen in Rheinland-Pfalz aus, die aktuell am Programm „MedientriXX“ teilnehmen und im laufenden Schuljahr fit gemacht werden für die digitale Medienwelt. Während die Leiterin der Stabsstelle Medienkompetenz beim SWR, Christine Poulet, die Plakette an das stolze Kollegium und einige der medienkompetenten Kinder übergab, drehten die Mitschülerinnen und Mitschüler weiter an ihrem Film über die Spielplätze in ihrer Umgebung. Sie recherchierten, filmten, texteten und schnitten das Material, SWR-Videojournalist Niko Zakarias hielt unterdessen die Fäden der Produktion in der Hand.

Der Südwestrundfunk hatte in Zusammenarbeit mit dem Bildungsministerium und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation alle Grundschulen des Landes aufgerufen, eine Bewerbung einzureichen. Mehr als 50 Schulen beteiligten sich und beschrieben in den ausführlichen Bewerbungen ihr Engagement in Sachen Medienkompetenz, aber auch ihre inhaltlichen Lücken und ihre Wünsche. Die Gewinner-Schulen, die über das ganze Land verteilt sind, wählen im laufenden Schuljahr 2014/15 spannende und zudem kostenlose Angebote zur Medienbildung in der Grundschule aus. So empfinden zum Beispiel viele Schulen großen Nachholbedarf in Sachen Umgang mit Internet und Social Media. Als „MedientriXX“-Schule können sie nun diesbezüglich aus dem Vollen schöpfen: Zur Auswahl stehen zum ersten Mal Angebote des Datenschutzbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz und „Planet Schule“, so wie im vergangenen Jahr Angebote wie der „Medienelternabend“ zu Themen soziale Netzwerke, Computerspiele und Smartphonenutzung, das „Tablet-Projekt“ zum Geschichtenerzählen, die Projekte zum „sicheren und kompetenten Surfen im Internet“ und die „SWR Kinderführung Dschungeltour“.

„MedientriXX“ ist ein Netzwerkprojekt des Südwestrundfunks mit kompetenten Partnern, das unterstützt wird vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, der Landeszentrale für Medien und Kommunikation, jugendschutz.net sowie der Stiftung Medienkompetenzforum Südwest. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.SWR.de/medientrixx und SWR.de/medienkompetenzrp

Wohngemeinschaft Lebensraum öffnet die Tore für 12 Senioren

Wohngemeinschaft Lebensraum öffnet die Tore für 12 Senioren

Erste Mietverträge bereits unterzeichnet

Im Rahmen einer Besichtigung überbrachte Bürgermeister Karl-Wilhelm Röttig seine Glückwünsche zur Eröffnung der Senioren-Wohngemeinschaft Lebensraum in der Alten-Frankfurter-Str. 11, Hachenburg. Einen ersten Eindruck der Senioren-WG habe man bereits im Vorfeld während der Einrichtungsphase gewinnen können. Weder er selbst noch die Gremien der Stadt Hachenburg hegen Zweifel am Erfolg des neuerlichen Wohnprojekts in direkter Nähe zum Krankenhaus Hachenburg. Angesichts des zu erwartenden demografischen Wandels begrüße er diese Bereicherung für die Stadt.
Begleitet von Mit-Inhaber Alexander Gindi und Marina Reibold vom Vergiss-mein-nicht-Pflegedienst überzeugte sich der Stadtbürgermeister von der Wohnanlage und der dahinterstehenden Philosophie. Das Wohnprojekt, so Marina Reibold in ihrer Funktion als betreuerische Leitung, verbinde modernes Wohnambiente mit Gemütlichkeit und vereine professionelle Pflege und Betreuung mit dem Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft. Man könne sich insofern nicht deutlicher von einem „typischen“ Altenheim unterscheiden. Spätestens durch dieses Wohnprojekt zeige sich, dass Hachenburg Heimat für alle Generationen sei, ergänzte Röttig.

Im Jahre 2014 generalüberholt, bietet der sanierte Altbau alle Vorzüge eines Neubaus. Geschaffen wurde ein seniorengerechtes-, barrierefreies Wohnen auf zwei Etagen. In 8 Einzel- und 2 Doppelzimmern können 12 Menschen mit und ohne Pflegestufe unter hochmodernen Bedingungen – Fernseh-, Telefon- und Internetanschluss auf jedem Zimmer – Quartier beziehen. Das Projekt wird durch das Land Rheinland-Pfalz und die EU unterstützt.

Interessenten wenden sich bitte an:
Seela Hausverwaltung GbR
Telefon:02662 941319
Homepage: www.facebook.com/lebensraumhachenburg
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.lebensraum-hachenburg.de
Email: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailinfo@pflegedienst-vergiss-mein-nicht.de

Häusliche zeitintensive Pflege in der Verbandsgemeinde Hachenburg

In unserer Verbandsgemeinde leben Kinder und Erwachsene mit schwersten chronischen Erkrankungen oder schweren Beeinträchtigungen nach Unfällen. Ein Leben in der häuslichen Umgebung können sie nur mit Hilfe umfassender professioneller Pflege führen. Der auch im Westerwald spürbare Mangel an Pflegekräften stellt diese Möglichkeit nun zunehmend in Frage.
Akut betroffen ist ein junger Mann, der beatmet zu Hause lebt und Pflege rund um die Uhr benötigt. Seit nunmehr fast 13 Jahren wird er von einem in der Region tätigen Pflegedienst kontinuierlich versorgt. Seit Monaten gelingt dies nicht mehr vollständig, die Familie überbrückt die Lücken in der Versorgung und stößt an die Grenzen der Belastbarkeit.
Das Arbeitsfeld der häuslichen Intensivpflege ist bei vielen Pflegekräften eher wenig bekannt. Es zeichnet sich aus durch kontinuierliche, intensive Pflege eines Patienten, der in allen seinen Lebensbereichen in Ruhe und umfassend unterstützt werden kann. Anders als in anderen stationären oder ambulanten Arbeitsgebieten gibt es keine Arbeitsverdichtung, keinen Zeitdruck. Eigenständiges Arbeiten in Abstimmung mit Patienten und deren Familien ist ein weiteres Merkmal der häuslichen Versorgung. Grundlegende Voraussetzung ist die Freude an intensivem unmittelbarem Kontakt zum Patienten und dessen persönlichem Umfeld. Die Bereitschaft sich in komplexe, anspruchsvolle pflegerische Tätigkeiten einzuarbeiten ist selbstverständlich erforderlich.

Wenn Sie selbst als Pflegekraft mit dreijähriger Ausbildung mehr erfahren möchten, wenden Sie sich bitte an Herrn Büroleiter Harald Schneider unter Tel. 02662/801-110.

Nepal braucht unsere Hilfe

Nepal braucht unsere Hilfe

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


die Not in dem von einem fürchterlichen Erbeben betroffenen Land im Himalaya ist groß. Tausende Menschen wurden getötet, viele weitere Tausend verletzt und die Zahl der obdachlos Gewordenen ist aktuell nicht zu beziffern. Der Verlust weltweit bedeutender Kulturdenkmäler ist unermesslich.

Die Verbandsgemeinde Hachenburg hat besondere Beziehungen zu Nepal. Schon vor Jahren haben wir begonnen, mit der Lieferung von zwei Feuerwehrfahrzeugen der Feuerwehr Hachenburg und einem Notarztwagen des DRK Westerwald die Rettungssituation dort zu verbessern. Ein Feuerwehrfahrzeug und der Notarztwagen sind in Bhaktapur, einer der drei Königsstädte im Kathmandu-Tal, stationiert. Dort befindet sich auch das Siddhi Memorial Hospital, das ebenfalls schon lange unterstützt wird.

Vor wenigen Tagen erreichte uns der Hilferuf des Krankenhausgründers Shyam Dhaubhadel. Er schreibt:
"Unser Krankenhaus leistet rund um die Uhr Hilfe für die Bedürftigen und Armen. In den letzten Tagen konnten wir über 800 Menschen ärztlich behandeln. Für 48 Menschen in unserem Krankenhaus kam unsere Hilfe zu spät. Allein hier in Bhaktapur sind 250 Menschen gestorben.
Unser Ärzteteam leistet nicht nur im Krankenhaus, sondern auch in benachbarten Krankenhäusern Hilfe, obwohl einige unserer Mitarbeiter Familienangehörige verloren haben oder obdachlos geworden sind.
Wir sind dankbar für ihren selbstlosen Einsatz und freuen uns, dass unser Krankenhaus ein Ort für alle geworden ist, die ihr Zuhause verloren haben oder die medizinische Hilfe benötigen, Lebensmittel, Wasser und sanitäre Anlagen.
Nach weiteren über 90 Nachbeben leben viele Menschen aus Angst in Zelten und auf den Straßen. Das aktuell schlechte Wetter wie Regen und Kälte lässt die Menschen verzweifeln. Die internationale Hilfe läuft langsam an und die Regierung scheint überfordert. Große Sorgen haben wir, dass nun Epidemien folgen. Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe."

Wenn Sie den Menschen in Nepal helfen wollen, spenden Sie direkt an die
Siddhi Memorial Foundation
Bhaktapur, Nepal
Current Account Number 00201030001544
Nepal Investment Bank Ltd, Seepadole Branch
Bhaktapur, nepal
Swift code: NIBLNPKT

In der Krisenregion selbst ist unsere Mitbürgerin Dr. Marie Theres Benner aus Streithausen als Erdbebenhilfe-Koordinatorin unterwegs.
Frau Dr. Benner ist Senior Health Adviser bei:
Malteser International
Account number 2020270
IBAN: DE74 3706 0193 0002 0202 70
BIC: GENODED1PAX
Pax Bank Cologne


oder Spende an

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Herzlichen Dank

Ihr Peter Klöckner
Bürgermeister

Eingeschränkte Trinkwasserbereitstellung am 21.05.2015 in Roßbach

Die Arbeiten am Hochbehälter Roßbach befinden sich in der Endphase. Die Sanierung der Behälterkammern ist abgeschlossen. Die Installation der Rohrleitungen und der Druckerhöhungsanlage sollen in der KW 21 durchgeführt werden. Hierzu wird es notwendig sein, das Ortsnetz am 21.05.2015  über eine mobile Druckerhöhungsanlage zu versorgen. Durch den Einsatz dieser Anlage kann es an diesem Tag zu einem Druckabfall im Ortsnetz kommen.

3.000 Euro Spende der „evm-Ehrensache“ für die Ruandahilfe Hachenburg

3.000 Euro Spende der „evm-Ehrensache“ für die Ruandahilfe Hachenburg

Das Spendenprogramm „evm-Ehrensache“ der Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) unterstützt jedes Jahr Vereine und Institutionen der Region, wenn es um soziale, kulturelle und gemeinnützige Projekte geht. Welche Vereine, Einrichtungen oder Projekte von der Spende profitieren, entscheiden die jeweiligen Verbandsbürgermeister. Peter Klöckner, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg, bekam von Ulrich Botsch, Mitarbeiter der Kommunalen Betreuung bei der evm, eine Spende von 3.000 Euro überreicht, die er direkt der Ruandahilfe Hachenburg e. V. zugute kommen ließ.
Als besonderer Übergabeort diente das Landschaftsmuseum in Hachenburg. Im angrenzenden Burggarten wird in diesem Jahr das 10-jährige Bestehen des Vereins mit einem musikalischen Auftritt des Gospelchors „RiseUp“ gefeiert werden. Dieses Konzert wird in Zusammenarbeit mit der Hachenburger KulturZeit im Rahmen des Programms „Treffpunkt Heimat“ stattfinden.
„Seit Januar 2005 pflegt der Verein mit Ruanda eine Partnerschaft, die in vielerlei Hinsicht einzigartig ist. Im Mittelpunkt stehen die direkte Zusammenarbeit und der Austausch der Menschen beider Länder“, erklärt Peter Klöckner. „Dadurch entwickeln sich Begegnungen und Freundschaften auf Augenhöhe, die das Leben in unserer Gemeinde bunter machen.“

Mit dem Grundgedanken „Hilfe zur Selbsthilfe“ unterstützt der Verein die Entwicklung des Landes, das auch heute noch zu den ärmsten der Welt zählt. „Unser Verein fördert hauptsächlich Hilfsprojekte in unserem Partnerdistrikt Gisagara im Süden Ruandas, einer besonders armen Region. Wir setzen uns für die Bekämpfung der Armut, eine bessere Schul- und Berufsausbildung sowie eine bessere Gesundheitsversorgung in Ruanda ein“, sagt Thilo Leonhardt, erster Vorsitzender der Ruandahilfe Hachenburg e. V. Mit Hilfe vieler Spenden und einem außergewöhnlichen Engagement konnte der Verein so unter anderem schon Schulen und Berufsausbildungszentren, Gesundheitszentren und Altenheime in Ruanda errichten und durch den Einsatz deutscher Ärzte vor Ort die medizinische Versorgung verbessern.

Die beiden Gründungsmitglieder Bernd Gfrörer und Dr. Henning Bläsig, die vor Ort die Spende entgegennehmen durften, bedankten sich bei der evm und insbesondere bei Bürgermeister Klöckner für die Weitergabe an die Ruandahilfe Hachenburg.  

Auf dem Bild zu sehen (von links nach rechts): Manuel Seiler (VG Hachenburg), Dr. Henning Bläsig (Ruandahilfe Hachenburg), Ulrich Botsch (evm, Koblenz), Bernd Gfrörer (Ruandahilfe), Beate Macht (Kulturreferrentin), Dr. Manfrid Ehrenwerth (Leiter Landschaftsmuseum), Bürgermeister Peter Klöckner.

Schnelles Internet fast überall verfügbar

Breitbandversorgung im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg


Eine leistungsstarke Breitbandgeschwindigkeit stellt einen nicht zu unterschätzenden Standortvorteil für die Wahl eines Wohnortes oder der Ansiedlung eines Gewerbebetriebes dar. Daher steht die Verbandsgemeinde Hachenburg schon seit Anfang der 2000er Jahre mit den verschiedensten Breitbandanbietern in einem fortwährenden Dialog, um eine ausreichende Breitbandversorgung sicherzustellen bzw. stetig zu verbessern.
Eine schnelle Internetanbindung ist mittlerweile nahezu gleichrangig mit einer Strom- oder Wasserversorgung zu sehen.
Auch in Zukunft wird sich die Verbandsgemeindeverwaltung unter Berücksichtigung zunehmender Datenvolumina und fortschreitender Digitalisierung dafür einsetzen, eine ausreichende Internetanbindung zu gewährleisten.

In sämtlichen Ortslagen der 32 verbandsangehörigen Ortsgemeinden sowie der Stadt Hachenburg ist schnelles Internet möglich.

Lediglich in einzelnen Gewerbegebieten sowie in einigen Splittersiedlungen, die eine größere Entfernung zu den Hauptverteilern der Telekom aufweisen und in denen keine weitere kabelgebundene Anschlussmöglichkeit über KEVAG-Telekom oder Kabel Deutschland besteht, ist die Versorgung mit DSL noch nicht ganz zufriedenstellend und soll dort verstärkt verbessert werden. 

Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass nicht nur die Telekom, sondern auch die Kabel-TV-Betreiber KEVAG Telekom und Kabel Deutschland eine Internetversorgung in der Verbandsgemeinde Hachenburg anbieten.

Einen Überblick der kabelgebundenen Internetverfügbarkeit in allen Gemeinden erhalten Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier

Redaktionsschlussvorverlegungen für die Kalenderwochen 22/2015 + 23/2015

Für die 22. Kalenderwoche wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 22.05.2015, vorverlegt.

In der 23. Kalenderwoche wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 29.05.2015 vorverlegt.

Die Einsendefristen enden um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden.

Feierliche Auszeichnung der QualitätsStadt Hachenburg

Feierliche Auszeichnung der QualitätsStadt Hachenburg

Erste rezertifizierte Q-Stadt in Rheinland-Pfalz

Am Montag, den 27. April war es endlich soweit: Stadtbürgermeister Röttig nahm die Urkunde als Auszeichnung zur QualitätsStadt Hachenburg vom Vertreter der ServiceQualität Deutschland, Niklas Bolenz, entgegen. Nachdem die Stadt Hachenburg im Jahr 2011 die erste zertifizierte QualitätsStadt in Rheinland-Pfalz war, ist sie nun die erste, die rezertifiziert wurde. Eine ansprechende Leistung.

Nicht nur die Stadt als solche wurde ausgezeichnet, auch alle 16 QualitätsBetriebe konnten feierlich Ihre Urkunden in Empfang nehmen. Insgesamt mehr als 30 Gäste konnte Stadtbürgermeister Röttig an diesem Abend begrüßen. Er betonte, dass man gemeinsam immer mehr erreichen könne und der regelmäßige, konstruktive Austausch der QualitätsBetriebe sehr wertvoll sei. Er dankte den Betrieben für die Mitwirkung und das gemeinsame Erreichen dieser Auszeichnung. Einen besonderen Dank richtete er an Peter Klöckner, der im Jahr 2011 das Projekt Q-Stadt Hachenburg ins Leben rief und somit den Grundstein für mehr Servicequalität in Hachenburg legte.

Die beiden Koordinatoren Dietmar Kasper und Thomas Welters lobten die gute Zusammenarbeit mit den Betrieben und freuten sich, dass bereits weitere Betriebe Interesse an einer Zertifizierung zum QualitätsBetrieb zeigten, sodass auch in Zukunft konstruktiv am Thema ServiceQualität zum Wohle der Bürger, Besucher und Kunden der Stadt Hachenburg gearbeitet werden kann.

Niklas Bolenz von der ServiceQualität Deutschland hob die Vorreiterrolle der Stadt hervor: Als erste der sieben Qualitätsstädte in Rheinland-Pfalz hat Hachenburg sowohl die Zertifizierung als auch die Rezertifizierung als Q-Stadt erlangt. Damit gehört sie zu insgesamt 25 Q-Städten in Deutschland.

Die Rezertifizierung als QualitätsStadt konnte nur durch Teamgeist, branchenübergreifende Zusammenarbeit und Engagement der teilnehmenden Betriebe erfolgen. Alle teilnehmenden Betriebe erarbeiteten zusammen Maßnahmen zur Qualitätssicherung und –verbesserung. Was für die Gäste, Kunden und Bürger im löwenstarken Hachenburg ein mehr an Einkaufs- und Beratungsqualität bedeutet. Ein Unternehmen mit kundenfreundlicher, wertschätzender Kommunikation, kompetenter Beratung und lösungsorientiertem Handeln, fällt positiv auf und wirkt anziehend.

Diese QualitätsBetriebe freuen sich auf Ihren Besuch:
ALLGEMEINE ASSEKURANZ HVK GmbH, Biosthetiksalon Kasper, Fahrschule Fred Müller, HSG gGmbH - Westerwälder Qualitätswäscherei Delfin, La Flamme Hachenburg, Leonhard Heyden GmbH, Löwenbad Hachenburg, proLEGRO, PROPHYSIO, reisebuero-wuest.de Lufthansa City Center, Stadtbücherei Hachenburg, Tourist-Information Hachenburger Westerwald, Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg - Zulassungsstelle, Westerwald Bank eG - Volks- und Raiffeisenbank, Westerwald-Brauerei H. Schneider GmbH & Co. KG, Kreissparkasse Westerwald
Haben auch Sie Interesse, Ihren Betrieb durch ServiceQualität Deutschland zertifizieren zu lassen und ein Teil der QualitätsBetriebe und damit der QualitätsStadt zu werden? Informieren Sie sich bei den beiden Q-Stadt-Koordinatoren Dietmar Kasper (Tel.: 02662/1023) oder Thomas Welters (Tel.: 02662/801-111).

Florian Dreifelden 48 ist einsatzbereit

Florian Dreifelden 48 ist einsatzbereit

Bei reger Beteiligung der Bürger und der aktiven Feuerwehrleute konnte Bürgermeister Peter Klöckner am 1. Mai in Dreifelden das neue Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W offiziell in Dienst stellen.
Das neue Fahrzeug der Fa. IVECO Magirus ersetzt ein 30 Jahre altes Tragkraftspritzenfahrzeug und verfügt über einen Löschwassertank mit 750 Litern Inhalt, wodurch der Brandschutz in Dreifelden und den umliegenden Gemeinden Steinebach, Linden und Lochum erheblich verbessert werden kann. Dank einer ausreichenden Gewichtsreserve konnten auf dem 6,3 Tonnen schweren Fahrzeug auch Zusatzbeladungen für Schaum, Motorsäge und Tauchpumpe sowie ein Lichtmast vorgesehen werden. Als Besonderheit wird auf dem Fahrzeug ein faltbares Rettungsboot mitgeführt, das in Sekundenschnelle für Notfälle auf dem Dreifelder Weiher und die Eisrettung einsatzbereit ist.
Wehrführer Frank Müller dankte bei der Begrüßung der Gäste besonders dem ehemaligen Wehrleiter Manfred Fetthauer und dem neuen Wehrleiter Frank Sieker, die sich für die Beschaffung des neuen TSF-W eingesetzt hatten. Er hob hervor, dass sich die Kameraden der Feuerwehr Dreifelden der mit dem Fahrzeug übertragenen Verantwortung bewusst seien und hoffte auf ein weiter steigendes Interesse am Feuerwehrdienst und auch neue Kameraden.
Bürgermeister Peter Klöckner betonte die Notwendigkeit, in die Sicherheit der Bevölkerung zu investieren. Unter Hinweis auf die aktuelle Notlage in Nepal, wo es nur wenige Einsatzfahrzeuge mit einer sehr mangelhaften Ausrüstung gibt, verdeutlichte er sehr anschaulich, wie wichtig diese Vorsorge ist. Die Verbandsgemeinde hat in das wasserführende Fahrzeug für die Alarmierungsgemeinschaft Dreifelden-Steinebach-Linden-Lochum rd. 100.000 € investiert und erwartet hierzu eine Landeszuwendung in Höhe von rd. 40.000 €. Auch wenn die Verbandsgemeinde damit das notwendige Handwerkszeug zur Verfügung stelle, so sei ebenso wichtig der freiwillige Einsatz der Feuerwehrleute, die ihre Freizeit für die Hilfe opfern. Er wünschte den Feuerwehrkameraden mit dem neuen Fahrzeug allzeit gute Fahrt.
Aus der Sicht von Wehrleiter Frank Sieker hat nicht die Feuerwehr ein neues Fahrzeug erhalten, sondern die Bewohner der Region haben durch den höheren Einsatzwert mehr Schutz erhalten. Sein Dank galt auch dem ehemaligen Wehrführer Günter Simon und der Verbandsgemeinde für die Unterstützung des Projektes.
Auch Ortsbürgermeister Jürgen Licht lobte das nach den neuesten Richtlinien und Standards beschaffte Fahrzeug und drückte seinen Dank an die ehrenamtlichen Helfer mit einer Spende an die Kameradschaftskasse aus.
Die Vertreter der Kirchengemeinden, Dekan Wolfgang Weik und Pfarrer Marcus Fischer, würdigten den Dienst am Nächsten und segneten alle, die mit dem neuen Fahrzeug in den Einsatz fahren werden.

Zurück in den Beruf? Wagen Sie den Neustart!

Beratung zum beruflichen Wiedereinstieg 

Wann:   07.07.2015
Wo:       Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Gartenstraße 11

Die Wiedereinstiegsberaterin Sabine Ander möchte Sie ermutigen, den Schritt zurück ins Arbeitsleben zu wagen. Gerne unterstützt die Agentur für Arbeit Sie durch persönliche Beratung, Förderung beruflicher Weiterbildung und Informationen zum Arbeitsmarkt und aktuellen Stellenangeboten. Nutzen Sie an diesem Tag die Chance zur unverbindlichen Beratung!

Vereinbaren Sie einen Termin unter der 02602-123225 oder schicken Sie eine Mail an
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailmontabaur.wiedereinstieg@arbeitsagentur.de

Dies ist eine Information der Gleichstellungsbeauftragten Silke Hanusch, die Sie ebenfalls in der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg erreichen (Telefon 02662/801-102,
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mails.hanusch@hachenburg-vg.de).

Nepal braucht unsere Hilfe

Nepal braucht unsere Hilfe

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


die Not in dem von einem fürchterlichen Erbeben betroffenen Land im Himalaya ist groß. Tausende Menschen wurden getötet, viele weitere Tausend verletzt und die Zahl der obdachlos Gewordenen ist aktuell nicht zu beziffern. Der Verlust weltweit bedeutender Kulturdenkmäler ist unermesslich.

Die Verbandsgemeinde Hachenburg hat besondere Beziehungen zu Nepal. Schon vor Jahren haben wir begonnen, mit der Lieferung von zwei Feuerwehrfahrzeugen der Feuerwehr Hachenburg und einem Notarztwagen des DRK Westerwald die Rettungssituation dort zu verbessern. Ein Feuerwehrfahrzeug und der Notarztwagen sind in Bhaktapur, einer der drei Königsstädte im Kathmandu-Tal, stationiert. Dort befindet sich auch das Siddhi Memorial Hospital, das ebenfalls schon lange unterstützt wird.

Vor wenigen Tagen erreichte uns der Hilferuf des Krankenhausgründers Shyam Dhaubhadel. Er schreibt:
"Unser Krankenhaus leistet rund um die Uhr Hilfe für die Bedürftigen und Armen. In den letzten Tagen konnten wir über 800 Menschen ärztlich behandeln. Für 48 Menschen in unserem Krankenhaus kam unsere Hilfe zu spät. Allein hier in Bhaktapur sind 250 Menschen gestorben.
Unser Ärzteteam leistet nicht nur im Krankenhaus, sondern auch in benachbarten Krankenhäusern Hilfe, obwohl einige unserer Mitarbeiter Familienangehörige verloren haben oder obdachlos geworden sind.
Wir sind dankbar für ihren selbstlosen Einsatz und freuen uns, dass unser Krankenhaus ein Ort für alle geworden ist, die ihr Zuhause verloren haben oder die medizinische Hilfe benötigen, Lebensmittel, Wasser und sanitäre Anlagen.
Nach weiteren über 90 Nachbeben leben viele Menschen aus Angst in Zelten und auf den Straßen. Das aktuell schlechte Wetter wie Regen und Kälte lässt die Menschen verzweifeln. Die internationale Hilfe läuft langsam an und die Regierung scheint überfordert. Große Sorgen haben wir, dass nun Epidemien folgen. Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe."

Wenn Sie den Menschen in Nepal helfen wollen, spenden Sie direkt an die
Siddhi Memorial Foundation
Bhaktapur, Nepal
Current Account Number 00201030001544
Nepal Investment Bank Ltd, Seepadole Branch
Bhaktapur, nepal
Swift code: NIBLNPKT

In der Krisenregion selbst ist unsere Mitbürgerin Dr. Marie Theres Benner aus Streithausen als Erdbebenhilfe-Koordinatorin unterwegs.
Frau Dr. Benner ist Senior Health Adviser bei:
Malteser International
Account number 2020270
IBAN: DE74 3706 0193 0002 0202 70
BIC: GENODED1PAX
Pax Bank Cologne


oder Spende an

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Herzlichen Dank

Ihr Peter Klöckner
Bürgermeister

The Castle Freaks

The Castle Freaks
The Castle Freaks
The Castle Freaks

"The Castle Freaks" - lange Zeit waren die Techno- und Houseevents unter diesem Namen, egal ob in alten Lagerhallen, leerstehenden Baumärkten oder auch zuletzt in der Rundsporthalle Hachenburg, in der Westerwälder Partyszene nicht wegzudenken. Zu Zeiten, in denen es noch fast keine elektronischen Events im Westerwald gab, holten die Castle Freaks schon Star-DJ's aus der ganzen Welt zu ihren Veranstaltungen und boten ihren Fans mithilfe von aufwändigen Sound- und Lichtinstallationen tolle Shows, wie man sie sonst nur aus großen Discotheken kannte. Ihr letzter Event in der Region liegt mittlerweile bereits 10 Jahre zurück und doch schwärmen viele "alte" Partygänger noch heute von genau diesen Veranstaltungen. Es ist Zeit für ein Comeback! Die legendäre Veranstaltungsreihe kehrt am 15. Mai diesen Jahres mit einem hochkarätigen Event in die Stadthalle Hachenburg zurück. "Es gibt in unserer Region kaum noch Clubs, Diskotheken oder Veranstaltungen für junge Erwachsene. Wer hier etwas unternehmen will, muss bis nach Koblenz, Limburg, Köln oder noch weiter fahren! Das ist extrem schade, da es hier eigentlich sogar eine recht große Szene mit Anhängern elektronischer Musik gibt! Genau aus diesem Grund ist jetzt der richtige Zeitpunkt um mit unseren Partys zurück zu kommen.", sagt Veranstalter Sebastian Groth. Groth selbst lebt seit seiner Geburt in Hachenburg und hat sich in den letzten Jahren zu einem über die Grenzen Deutschlands beliebten Techno-DJ entwickelt. Berlin, Amsterdam, Rom oder Paris, Sebastian Groth spielt Auftritte in den angesagtesten Clubs Europas! Zu der Veranstaltung am 15. Mai holt er noch weitere bekannte Top-DJ-Kollegen zur Verstärkung: Unter anderem Kerstin Eden aus Frankfurt und Dandi & Ugo aus Italien! Kerstin Eden ist zurzeit wohl eine der, wenn nicht sogar die beliebteste Techno DJ'ane überhaupt! Egal, ob bei der Nature One, Mayday oder Rave on Snow, sie spielt auf allen großen Festivals auf den Hauptbühnen und sorgt bei ihren zahlreichen Fans für absolute Begeisterung bis hin zu Szenen, wie man sie sonst nur von Auftritten großer Popstars kennt! Dasselbe gilt für das DJ-Duo Dandi & Ugo aus Italien! Als Chefs von "Italo Business", einem der weltweit führenden Techno-Labels, haben sie Auftritte auf der ganzen Welt. Doch wäre es keine "Castle Freaks"-Veranstaltung, wenn zu diesem hochkarätigen Line Up, nicht auch die passende Sound- und Lichtanlage aufgefahren würde. Eine 4-Punkt-PA und beeindruckende LED-Licht- und Show-Effekte werden den Besucher die Stadthalle Hachenburg nicht mehr wiedererkennen lassen! Tickets für dieses Event gibt es im Vorverkauf für 14 Euro (zzgl. Gebühren) auf www.Castle-Freaks.de


Veranstaltung: the castle freaks
Veranstalter: Sebastian Groth / Rewashed
Datum: 15.05.2015
Location: Stadthalle, Leipzigerstraße 8a, 57627 Hachenburg
Start: 22 Uhr
Ende: 06 Uhr
Tickets im Vorverkauf für 14 Euro (zzgl. Gebühren)
Programm: Kerstin Eden, Dandi & Ugo, Sebastian Groth, Markus Weigelt (Künstlerinfo im Anhang) www.Castle-Freaks.de


Hachenburger KulturZeit
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Hilfe im Wald

Hilfe im Wald

Die kostenlose Rettungs-App für Android und Windows Phone


Landesforsten Rheinland-Pfalz unterhält seit einigen Jahren eine Infrastruktur zur Rettung Verunglückter im Wald. Wesentlicher Bestandteil dieser Struktur ist der ausgewiesenen Rettungspunkt. Diesen Punkt steuern die Rettungskräfte zur Hilfeleistung an.  Die ursprünglich für die im Wald arbeitenden Menschen erschaffene Rettungskette kann seit April 2015 auch durch jeden Waldbesucher genutzt werden. Mit der App „Hilfe im Wald“ können Spaziergänger, Wanderer, Mountain-Biker, Reiter, Jogger und andere eine schnelle Hilfe im Notfall erhalten. Die App liefert dem Waldbesucher den eigenen, aktuellen Standort sowie die Koordinaten und die Entfernung zum nächstgelegenen Rettungspunkt. Über die in die App integrierte Notrufnummer kann im Notfall die entsprechende Information weitergegeben werden. Erforderlich ist allerdings eine Netzabdeckung am jeweiligen Standort. Die App kann kostenlos im Google Playstore oder im Windows Phone Store heruntergeladen werden. Ob eine Version für Apple-Geräte folgt, ist derzeit nicht bekannt.

Standort der neuen Kita in Hachenburg

Standort der neuen Kita in Hachenburg

Nach langen Verhandlungen, Diskussionen und emotional aufgewühlten Gesprächen hat der Stadtrat es geschafft, sich endgültig für einen Standort der neu zu schaffenden Kita zu entscheiden.
Während der Diskussion um verschiedene Standorte wurde von unserem Landrat, Herrn Schwickert, angeboten, Räume in der Realschule plus zu nutzen, die in Zukunft von der Schule nicht mehr genutzt würden.
Nach Ortsbesichtigungen mit Vertretern des Kreises, der Verbandsgemeinde Hachenburg, der Schule und den zuständigen Gremien der Stadt wurde in der Stadtratssitzung durch den Rat entschieden, diesen Vorschlag des Landrates anzunehmen. Nun können die Planungen und Arbeiten aufgenommen werden, um bis zum Herbst den etwa 40 Kindern ihren Kindergartenplatz anbieten zu können.
Die Stadtverwaltung ist überzeugt, den idealen Standort gefunden zu haben, und nun liegt es an der richtigen Umsetzung, um unseren Kindern gerecht zu werden.

K.-W. Röttig
Stadtbürgermeister

Bereitstellung von Kindertagesstättenplätzen in der Stadt Hachenburg

In einer Sondersitzung des Stadtrates am 20.04.2015 wurden die Weichen für die Bereitstellung der notwendigen Kindertagesstättenplätze gestellt. Nach mehreren Gesprächen mit der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Montabaur wurde der Stadt die Möglichkeit eingeräumt, die notwendigen Betreuungsplätze in den Räumen der Realschule plus („Am Schwimmbad“) in Hachenburg einzurichten. Hierzu werden der Stadt sechs Räume mietfrei für eine längerfristige Nutzung überlassen. Die Räume selbst sind insoweit als ideal anzusehen, da sie in einem eigenständigen Gebäudetrakt untergebracht sind. Ferner spricht für diesen Standort die gute Erreichbarkeit.
In der Sondersitzung des Stadtrates wurde nunmehr beschlossen, weitere Schritte zur zügigen Umsetzung des Vorhabens in die Wege zu leiten und entsprechende Zuschussanträge beim Land und Kreis zu stellen.
In seinen Bekanntgaben informierte Stadtbürgermeister Röttig darüber, dass erstmals Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kinderhauses Hachenburg an einem Streik teilgenommen haben. Weiterhin werde am 09. Mai 2015 ein bundesweiter Tag der Städtebauförderung durchgeführt. Hierbei sollen sich die Bürgerinnen und Bürger über Projekte, Strategien und Ziele der Städtebauförderung informieren können. Die Stadt Hachenburg werde zu diesem Anlass zwei Baustellenführungen in der Innenstadt anbieten.
Ferner teilte Stadtbürgermeister Röttig mit, dass sich eine Abordnung aus Jena über den Ablauf der Bauarbeiten in der Innenstadt informiert habe, insbesondere wurden die Arbeiten in den engen Gassen begutachtet. 
Darüber hinaus, so der Vorsitzende weiter, werden die Mitarbeiter des Bauhofes die über dem Winter aufgetretenen Mängel bei einigen Kinderspielplätzen unverzüglich beseitigen.

Baustellenführung in der Innenstadt

Hachenburg bietet interessantes Programm zum Städtebaufördertag am 9. Mai 2015, ab 14.00 Uhr

Dieses Jahr wird erstmals der bundesweite Tag der Städtebauförderung veranstaltet. Auch die Stadt Hachenburg beteiligt sich mit einem Programm an dieser Veranstaltung.

Im Rahmen der Stadtkernsanierung erfolgt derzeit der Ausbau der Innenstadt von Hachenburg. Die Stadtstraßen erstrahlen nach Fertigstellung in neuem Glanz. Die Infrastruktur bestehend aus Abwasserableitung, Trinkwasserzuleitung, Telefon und Internet wird in den Stadtstraßen Wilhelmstraße, Alter Markt, Friedrichstraße und Schlossberg komplett erneuert. Im Anschluss erhält die Fußgängerzone einen neuen Belag aus großformatigen Betonplattenbelägen und Natursteinen.

In den vergangenen Jahrzehnten haben Bund und Land die Stadt wesentlich mit Zuschüssen beim altstadtgerechten Ausbau der Innenstadt unterstützt, so auch bei der aktuellen Maßnahme. Auch zahlreiche Modernisierungen privater Bauvorhaben konnten mit Hilfe der Fördermittel im Bereich der Innenstadt realisiert werden. Somit wurde in Hachenburg in den vergangenen Jahren eine erhebliche Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität für die Zukunft erreicht.

Im Rahmen des Städtebaufördertages bietet die Stadt Hachenburg Baustellenführungen unter fachkundiger Leitung der Mitarbeiter des Bauamtes und der Verbandsgemeindewerke durch die aktuelle Ausbaumaßnahme an. Dazu möchte die Stadt Hachenburg alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen.

In den Räumen des Baubüros in der Friedrichstraße 11 wird eine Ausstellung zu den Themen der Städtebauförderung in Hachenburg präsentiert und Herr Jahn vom Beratungsbüro MAP-Consult aus Oppenheim sowie die Mitarbeiter der Bauverwaltung stehen für Gespräche gerne zur Verfügung. Die Veranstaltung wird von Stadtbürgermeister Röttig um 14.00 Uhr eröffnet. Die HaKiJus sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Anschluss, etwa um 14.30 Uhr, beginnen die Baustellenführungen. Treffpunkt ist am Brunnen auf dem Alten Markt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

„Hans im Glück“ - Gebrüder Grimm

Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Clubtreffen am Dienstag, 05.05.2015, in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.

Das Märchen „Hans im Glück“ von den Gebrüdern Grimm wird beim Leseclub-Treff von Reiner Maklezow und Ute Fährmann vorgelesen.

Hans erhält als Lohn für sieben Jahre Arbeit einen kopfgroßen Klumpen Gold. Diesen tauscht er gegen ein Pferd, das Pferd gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans, und die Gans gibt er für einen einfachen Feldstein her. Er glaubt jeweils richtig zu handeln, da man ihm sagt, ein gutes Geschäft zu machen. Von Stück zu Stück hat er auf seinem Heimweg scheinbar weniger Schwierigkeiten. Zuletzt fallen ihm noch, als er trinken will, die beiden schweren Steine in einen Brunnen. „So glücklich wie ich“, rief er aus, „gibt es keinen Menschen unter der Sonne!“ Mit leichtem Herzen und frei von aller Last ging er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter angekommen war. Endlich war er glücklich, die schweren Steine nicht mehr tragen zu müssen.
Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.

Standesamtliche Nachrichten der 18. Kalenderwoche


Geburten


10.03.2015
Tilda Stöcker, wohnhaft in Wahlrod

23.03.2015
Mats Moor, wohnhaft in Hattert, OT Hütte

27.03.2015
Paula Amelie Maier, wohnhaft in Hachenburg


Eheschließungen

18.04.2015
Samuel und Marina Leonhardt geb. Strauch, wohnhaft in Müschenbach
Gerd und Sigrid Brenner geb. Schoffers, wohnhaft in Astert
Stefan und Peggy Milz geb. Kobelke, wohnhaft in Hattert


Sterbefälle

20.04.2015
Ursula Hedwig Schürg geb. Braun, wohnhaft in Nister
Elisabeth Reinhardt geb. Willer, wohnhaft in Müschenbach

Städtische Bauplätze „Am Rothenberg“

Städtische Bauplätze „Am Rothenberg“
Städtische Bauplätze „Am Rothenberg“

Die Verwaltung hat zwischenzeitlich die ergänzenden Beschlüsse des Stadtrates Hachenburg zu den Wohnbaugrundstücken „Am Rothenberg“ umgesetzt. Dies bedeutet, dass nunmehr auch Bauplätze in einer Größenordnung von rd. 450 qm angeboten werden. Gleichzeitig wurde auch beschlossen, die von der Stadt gewährte Kinderkomponente zu verdoppeln, d. h. für jedes minderjährige Kind, das im Haushalt des Erwerbers lebt, wird ein Nachlass auf den Bauplatzpreis in Höhe von 10,00 € je qm, höchstens jedoch 20,00 € je qm gewährt. Diese Anpassung der Vergaberichtlinien hat offensichtlich eine erhebliche Nachfragesteigerung bewirkt; in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 wurden bereits insgesamt fünf Bauplätze verkauft.
In diesem Zusammenhang ist auch noch einmal darauf hinzuweisen, dass insgesamt fünf Bauplätze im Neubaugebiet ohne Bauverpflichtung erworben werden können, d. h. auch Personen, die ausschließlich Geld anlegen möchten und nicht kurzfristig zu bauen beabsichtigen, sind hier gut aufgehoben.

Die landeseigene Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) hält ebenfalls einen zusätzlichen Anreiz für den Erwerb eines Eigenheimes bereit. Für junge Familien wird für den Neubau, Kauf oder Modernisierung von selbst genutzten Wohnimmobilien ein Zinssatz in Höhe von jährlich 1,35 %, festgeschrieben für 10 Jahre angeboten. 1,55 % und 1,65 % im Jahr beträgt der Zinssatz, wenn er für die Dauer von 15 oder 20 Jahren konstant bleiben soll. Dieser besonders günstige Zinssatz führt dazu, dass für die Betroffenen Zins und Tilgung oft kaum oder nicht höher ist als die derzeitige Miete. Nähere Informationen zur Finanzierung gibt es im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.isb.rlp.de oder telefonisch unter 06131-61721991.

Zu dem städtischen Neubaugebiet „Rothenberg“ erhalten Sie weitere Informationen unter der Internetadresse Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.schlossblick-rothenberg.de oder direkt bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Herrn Müller, Gartenstraße 11, 57627 Hachenburg, Telefon 02662/801-194, E-Mail r.mueller@hachenburg-vg.de.

Redaktionsschlussvorverlegung INFORM für die Kalenderwoche 20/2015

Wir bitten um Beachtung:



Für die Kalenderwoche 20/2015 wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 08.05.2015, vorverlegt.
Die Einsendefrist endet um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden.

„Wandern mit offenen Augen“


Geführte Wanderung am Dienstag, 28.04.2015 „Wölmersen – Oberölfen – Wölmersen, ca. 9 km“ mit Rudi Strauch (Tel.: 02662 /6288 oder 0175/8837892), ca. 9 km.
Start um 14.00 Uhr am Parkplatz Neues Leben Wölmersen. Jeder Teilnehmer startet auf eigene Verantwortung und Gefahr.

„Hachenburger Stadtgeschichten“

Öffentliche Stadtführung der Tourist-Information Hachenburger Westerwald „Hachenburger Stadtgeschichten“ am Samstag, 25.04.2015 Ein geführter Stadtrundgang, bei dem die Schönheiten und der historische Hintergrund der Sehenswürdigkeiten Hachenburg gezeigt werden, sondern auch durch viele unterhaltsame Anekdoten ein Einblick in eine längst vergangene Zeit gewährt wird.
Beginn: 11 Uhr
Dauer:  ca. 1,5 Std.
Preis:  Erwachsene: 3.00,- € / Kinder: 1.50,- € (6 - 16 Jahre)

Infos, Tickets und Anmeldung: Tel.: 02662/958339 oder E-Mail: touristeninformation@hachenburg.de

 

"Zum Hausweiher am Hofgut Schönerlen"

Geführte Wanderung im Gebiet der Westerwälder Seenplatte Geführte Wanderung am Samstag, 25.04.2015 „Zum Hausweiher am Hofgut Schönerlen“, ca. 5,5 km mit  Christel Forkmann  (Tel.: 02662/2517), ca. 7,5 km.
Start um 14.00 Uhr am Parkplatz an der B 8. Jeder Teilnehmer startet auf eigene Verantwortung und Gefahr.

 

"Frühlingsbeginn am Quellgebiet des Hirzbaches"

Geführte Wanderungen des Westerwald-Vereins e. V., Zweigverein Hachenburg Geführte Wanderung am Samstag, 25.04.2015  „Frühlingsbeginn am Quellgebiet des Hirzbaches“ (Naturerlebniswanderung mit der Westerwälder Rucksackschule), ca. 4 km Wanderführer: Hermann-Josef Eulberg, Tel.: 02662/942216 Start um 14.00 Uhr am Wanderparkplatz Gräbersberg bei Alpenrod . Jeder Teilnehmer startet auf eigene Verantwortung und Gefahr.

 

"Frühjahrswanderung"

Geführte Wanderung am Sonntag, 26.04.2015 „Frühjahrswanderung“, ca. 7 km Wanderführer: Wanderführer: Günter Baldus, Tel.: 02661/2166 und Hans Wassenberg, Tel.: 02661/206266 Start um 14.00 Uhr am Parkplatz Bahnhof Erbach/Nistertal. Jeder Teilnehmer startet auf eigene Verantwortung und Gefahr.

Stimmbildungsseminar für Chöre, Sängerinnen und Sänger

Stimmbildungsseminar für Chöre, Sängerinnen und Sänger

Samstag, 25.04.2015, Stadthalle Hachenburg 


Allen Chören aber auch anderen GesangsfreundInnen des Westerwaldes und Umgebung bietet die Hachenburger KulturZeit ein Stimmbildungsseminar an.
In Zusammenarbeit mit Frau Lieselene Schlaug-Pfeiffer konnte für dieses Seminar der hervorragende Stimmbildner Michael Rinscheid gewonnen werden. Er wird den Seminarteilnehmern die neusten Gesangstechniken vermitteln. Dabei werden besonders das chorische Atmen und die Stimmbildung  geschult und Resonanzübungen vermittelt. Darüber hinaus werden mit den Teilnehmenrn einige Chorstücke erarbeitet.
Für Chöre der Verbandsgemeinde Hachenburg ist die Teilnahme kostenlos. Restplätze werden an Privatpersonen auf Anfrage vergeben.

Datum: Samstag, 25. April
Zeit: 10 – 15 Uhr
Ort:  Stadthalle Hachenburg
Kursgebühr: Für Chöre der VG Hachenburg frei, Restplätze für Privatpersonen 8 Euro
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit, mit freundlicher Unterstützung von Lieselene Schlaug-Pfeiffer

Hachenburger KulturZeit
Perlengasse 2
57627 Hachenburg
Tel: 02662/958336
Fax: 02662/958357
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailkontakt@hachenburger-kulturzeit.de
www.hachenburger-kulturzeit.de

Ausbau der Innenstadt von Hachenburg

Ausbau der Innenstadt von Hachenburg
Ausbau der Innenstadt von Hachenburg

Die Baumaßnahmen in  der Innenstadt Hachenburg sind in vollem Gange

Die Verlegung des Hauptkanals ist mittlerweile in der Wilhelmstraße, am Alten Markt und im Bereich des Schlossbergs weitestgehend abgeschlossen. Ebenfalls ist die Verlegung der Hauptwasserleitung einschließlich der Hausanschlüsse am Alten Markt fertiggestellt. Derzeit werden hier Ausschachtungsarbeiten für die Kabelverlegung sowie die abschließende Oberflächenwiederherstellung durchgeführt.

In der Wilhelmstraße sind die Arbeiten zur Erneuerung der Kanalhausanschlüsse noch nicht im vollen Umfang abgeschlossen. Im Anschluss an diese Arbeiten wird in der Wilhelmstraße eine neue Kabelkanalanlage der Telekom sowie in Teilabschnitten die neue Wasserleitung der VG-Werke verlegt, bevor auch hier mit den Oberbauarbeiten begonnen werden kann.

Die Arbeiten im Zuge der Baumaßnahme verliefen bislang reibungslos; es kam zu keinen größeren Beeinträchtigungen.

Dorferneuerung / Westerwaldkreis

Lewentz: 80.000 Euro für Dorferneuerung in Luckenbach

Innenminister Roger Lewentz hat der Schwerpunktgemeinde Luckenbach zur Herstellung eines multifunktionalen Begegnungsplatzes einen Zuschuss in Höhe von 80.000 Euro aus dem Dorferneuerungsprogramm bewilligt.
Das Projekt ist ein Schwerpunkt im Dorferneuerungskonzept der Ortsgemeinde Luckenbach. Im Zuge der durchgeführten Dorfmoderation wurde die Maßnahme unter großer Bürgerbeteiligung mit entwickelt. Die Umsetzung soll jetzt im Zuge des Ausbaus der K20 durch Luckenbach erfolgen. Die Ortsgemeinde verspricht sich eine deutliche Belebung des Ortsbildes und damit eine Steigerung der Wohnqualität. „Luckenbach erhält so einen zentralen Punkt der Kommunikation und Begegnung, der die Gemeinschaft der Dorfbewohner weiter stärken wird. Der Ort erfährt insgesamt eine gestalterische Aufwertung“, so Minister Lewentz. Das gesamte Projekt trage nachhaltig dazu bei, Luckenbach als eigenständigen Wohn-, Sozial- und Kulturraum zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Schwerpunkte der Dorferneuerung sind struktur- und funktionsverbessernde Maßnahmen in den Ortskernen, die eine zukunftsbeständige und nachhaltige Entwicklung zum Ziel haben. Die Innenentwicklung und die Belebung der Ortskerne haben in der Dorferneuerung Vorrang. Dazu gehören insbesondere die Sanierung und zeitgemäße Umnutzung ortsbildprägender Bausubstanz genauso wie die Sicherung der Grundversorgung oder die Beteiligung und Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen in der Dorferneuerung. Rund 17 Millionen Euro stehen in diesem Jahr landesweit zur Förderung von Dorferneuerungsmaßnahmen zur Verfügung.

„Wandern mit offenen Augen“

Geführte Wanderung am Dienstag, 21.04.2015 „Wied – Steinebach/Wied – Mühlental“ mit Rudi Strauch (Tel.: 02662 /6288 oder 0175/8837892), ca. 9 km.
Start um 14.00 Uhr am Parkplatz Sportplatz, Wied. Jeder Teilnehmer startet auf eigene Verantwortung und Gefahr.

Geführte Wanderung im Gebiet der Westerwälder Seenplatte

Geführte Wanderung am Samstag, 18.04.2015 „Von Linden zum Wölferlinger Kopf“ mit  Christel Forkmann  (Tel.: 02662/2517), ca. 7,5 km.
Start um 14.00 Uhr am Parkplatz Wiedbachhalle Linden. Jeder Teilnehmer startet auf eigene Verantwortung und Gefahr.

Laurel & Hardy-Nachmittag für Familien

Laurel & Hardy-Nachmittag für Familien

Sonntag, 26.4.2015 // Cinexx Hachenburg
(Abendvorstellung ausverkauft)

Kaum zu glauben, aber wahr: Noch 50 Jahre nach ihrem letzten gemeinsamen Film landeten Stan Laurel & Oliver Hardy ("Dick und Doof") Ende 2011 bei einer ARD-Umfrage zu den "beliebtesten Komiker-Duos der Deutschen" auf einem hervorragenden zweiten Platz (geschlagen nur von Loriot und Evelyn Hamann)! Obwohl Stans und Ollies Popularität also nach wie vor ungebrochen ist, sind beide heutzutage leider nur selten auf großer Leinwand zu sehen. Das wird der Berliner Journalist und Buchautor Christian Blees mit seinem ebenso informativen wie unterhaltsamen Programm „Lachen Sie mit Stan und Ollie“ ändern!
Der gebürtige Hachenburger zeigt herausragende Kurzfilme mit Stan und Ollie, kombiniert mit Anekdoten und Wissenswertem aus Leben und Werk der beiden begnadeten Schauspieler. Ein garantierter Spaß für die ganze Familie!

Alter: ab 9 Jahren
Beginn Familienvorstellung: 15:00 Uhr
Einlass: 14.30 Uhr
Ort: Saal 4, Cinexx Hachenburg
Eintritt Familienvorstellung:  VVK Erwachsene 8 € / Kinder 4 €
AK Erwachsene 10 € / Kinder 5 €
Familienkarte 22 €
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Sponsor: Naspa 

DRK Kleidersammlung am Samstag, den 18. April 2015

Ab 08.00 Uhr führen die DRK Ortsvereine des Deutschen Roten Kreuzes in allen Orten der Verbandsgemeinde Hachenburg die diesjährige Frühjahrs-Kleidersammlung durch. Es wird auch bei schlechter Witterung gesammelt. Bitte stellen Sie Ihre Spende gut sichtbar an den Straßenrand.
Es werden Damen- und Herrenbekleidung, Strümpfe, Socken und Unterwäsche, Wolldecken, Federbetten, alte Hüte, Pelze und Haushaltswäsche aller Art, Schuhe, Kinderbekleidung gesammelt.
Für Wertsachen wird keine Haftung übernommen. Sie können jeden neutralen Sack oder Karton zur Verpackung nehmen. Bitte markieren sie Ihre Kleiderspende mit diesem Artikel oder kennzeichnen sie die Tüten mit einem wasserfesten Stift (DRK).
Wie allgemein bekannt, bleibt der Erlös bei den Ortsvereinen im Westerwald zur Finanzierung der Vorsorge im Katastrophenschutz für die Westerwälder Bevölkerung. Da die DRK Ortsvereine außer Beiträgen aus der Bevölkerung und großzügigen Spenden keine weiteren größeren Einnahmen haben, sind sie auf diese Art der Mittelbeschaffung dringend angewiesen.
Um auch in der Zeit zwischen den Sammlungen Abgabe Möglichkeiten zu bieten, stehen in verschiedenen Dörfern der Verbandsgemeinden im Westerwald Kleidersammelcontainer. Größere Mengen werden von den Ortsvereinen über das ganze Jahr abgeholt oder können zu den DRK Unterkünften gebracht werden.
Die Abgabe von Bekleidung ist aber auch nach wie vor an den bekannten Rotkreuz-Dienststellen möglich. Die bisherigen Sammlungen brachten dank der großen Hilfsbereitschaft der Bevölkerung immer beachtliche Ergebnisse, aus deren Erlös ein erheblicher Teil des Materialbestandes und der Einsatzfahrzeuge der Ortsvereine und Bereitschaften beschafft und unterhalten werden konnten.
Bitte achten Sie darauf, dass die Kleidung nur von Rot-Kreuz - Personal abgeholt wird.  Die DRK- Fahrzeuge sind alle kenntlich gemacht.

Zauber der Nacht

Zauber der Nacht

Donnerstag, 30.4.2015 // Kath. Kirche Hachenburg 

Ein außergewöhnliches Chorprojekt mit dem LandesJugendChor Rheinland-Pfalz Wie fühlt es sich an, eine Nacht in allen ihren Fassetten auf musikalische Weise zu erleben? Ausgefallenen Lichtinstallationen tauchen den Kirchenraum in stimmungsvolles Licht, verwöhnen die Augen und die weltlichen und sakralen Klänge des LandesJugendChors Rheinland-Pfalz umschmeicheln die Ohren. Willkommen zu einer musikalischen Traumreise! Die fließenden Übergänge zwischen bestehenden Repertoire-Stücken und neuen Kompositionen des Kölner Musikers Michael Villmow schaffen ein nie dagewesenes musikalisches Gesamtkunstwerk!
Der LandesJugendChor Rheinland-Pfalz ist ein absolutes Spitzen-Ensemble! Hier vereinen sich die musikalischen Nachwuchstalente des Landes, darunter Landes- und Bundessieger des Wettbewerbs Jugend musiziert, sowie Gesangstudenten verschiedener deutscher Hochschulen, um neue Wege des Musizierens zu beschreiten.
Die aktuelle Projektarbeit mit dem inspirierenden Schweizer Gastdirigenten Dominique Tille als musikalischem Leiter, der Schweizerin Stefanie Mango als Regisseurin sowie dem Gesamtleiter Albrecht Schneider aus Hachenburg gestaltet sich als ein optimales Geben und Nehmen zwischen Musik und Szene und Konzeption.

Beginn:  20.30 Uhr
Einlass:  20 Uhr
Ort:  Kath. Kirche Hachenburg
Eintritt: VVK 10 Euro / AK 12 Euro
VVK-Stellen: Hähnelche Buchhandlung und  Buchhandlung Schmitt, Hachenburg; Buchhandlung Mille, Bad Marienberg; Buchhandlung S42, AK                      
Veranstalter:  Landesjugendchor RLP, mit freundlicher Unterstützung der Hachenburger KulturZeit

Jobcoaching! - Beratungstag für Frauen am 27.04.2015 in Hachenburg

Veranstalter: Gleichstellungsbeauftragte Silke Hanusch in Kooperation mit Familie & Beruf e.V., Neue Kompetenz – Netzwerk Beruf

Das kostenfreie Beratungsangebot eröffnet erste konkrete berufliche Perspektiven nach der Familien- oder Pflegephase.
Viele Frauen können nach längerer Abwesenheit vom Arbeitsmarkt ihre fachlichen Stärken und Fähigkeiten nur noch schwer einschätzen: Welche beruflichen Chancen habe ich nach der Familienphase überhaupt? Wie kann ich meine Rückkehr ins Berufsleben planen? Welche berufliche Neu-Qualifizierung wäre für mich passend, wie kann ich diese finanzieren?

Mit diesen Fragen sind die Expertinnen der  Neuen Kompetenz bestens vertraut.  Seit über 16 Jahren bietet die vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen geförderte Einrichtung Frauen in der Region wertvolle Unterstützung für einen erfolgreichen Wiedereinstieg in den Beruf.

In den Beratungsgesprächen geht es zunächst einmal darum, in vertraulicher Atmosphäre die aktuelle Situation der Ratsuchenden zu analysieren. Dazu gehören die persönlichen Rahmenbedingungen genauso wie die bisherigen Berufserfahrungen.
Gemeinsam mit der Beraterin können die Ratsuchenden ihre beruflichen Vorstellungen besprechen und mögliche Perspektiven klar herausarbeiten.
Die Bandbreite der Zielsetzungen ist groß: Ob  ein 450,00 €-Job, Teil- bzw. Vollzeitbeschäftigung oder auch der Weg in die Selbstständigkeit – alles ist möglich!

Natürlich bietet die Neue Kompetenz darüber hinaus auch 2015 wieder attraktive Projekte zur beruflichen Entwicklung an – viele davon hochgefördert! Fragen Sie uns!
Mit guter Vorbereitung wird der Wiedereinstieg ein Erfolg! Nutzen Sie unsere kompetente Unterstützung und setzen Sie Ihre beruflichen Pläne um – leichter als gedacht!

Die Einzelberatungen finden am Montag, 27.04.15, vormittags in der Verbandsgemeindeverwaltung  Hachenburg,  Gartenstraße 11 statt.   
Die Beratungen sind kostenfrei.

Anmeldung: Familie & Beruf e.V., Tel.: 0 26 81 / 98 61 29.    
E-Mail: buero@neuekompetenz.de. Weitere Informationen finden Sie unter www.neuekompetenz.de.

Mon Marie et Moi – Morgen war alles besser Tour

Mon Marie et Moi – Morgen war alles besser Tour

Samstag 18.4.2015 // Großer Saal des Hotels zur Krone 

Innig und einfühlsam, kraftvoll und doch verletzlich, nostalgisch und doch immer noch aktuell - so klingen die Chansons von Mon Marie et Moi. Und der Name ist Programm: mein Mann und ich – das sind zwei Ehepaare, die am selben Tag geheiratet haben und die Leidenschaft für Chansons von Hildegard Knef, Marlene Dietrich, Zarah Leander, Jaques Brel teilen.
Ein intimer Abend mit vielen, zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Liedern - Chanson-Kenner dürfen sich überraschen lassen!

Beginn:  20 Uhr
Einlass:  19.15 Uhr
Ort:  Großer Saal des Hotels zur Krone, 57627 Hachenburg
Eintritt:  VVK 10 €/ erm. 6 € und AK 12 € / erm. 8 €. 
Veranstalter:  Hachenburger KulturZeit
Sponsor: EVM - Energieversorgung Mittelrhein

Fortschritte beim Ausbau der Kita-Plätze

Die Vorbereitungen der Stadt Hachenburg zur Einrichtung der Kindertagesstättenplätze laufen auf Hochtouren. So sollen Möglichkeiten zur Unterbringung von Kindertagesstättengruppen in den Räumen der Realschule plus mit Vertretern der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises und dem Landrat Achim Schwickert beraten werden.
Darüber hinaus soll für die Bedarfsplanung 2016/2017 ein Antrag auf Einrichtung einer Waldkindergartengruppe bei der Kreisverwaltung eingereicht werden. Um genügend geschultes Personal für eine solche Einrichtung vorhalten zu können, werden die zukünftigen Stellenausschreibungen der Erzieherinnen und Erzieher um das Anforderungsmerkmal einer waldpädagogischen Ausbildung erweitert.

Stadtbürgermeister Röttig betonte, dass die anstehenden Entscheidungen zur Schaffung von Kindertagesstättenplätzen stets zugunsten der Kinder getroffen werden und er eine enge Zusammenarbeit aller Gremien wünsche.

Im weiteren Verlauf der Sitzung stimmte der Stadtrat für den Anschluss der Stadthalle an das Nahwärmenetz der Verbandsgemeindewerke. Die Gründe hierfür waren die veraltete Technik der bestehenden Kesselanlagen sowie die ohnehin anstehende Sanierung derselben. Durch die Nutzung des Nahwärmenetzes ergeben sich gegenüber einer Objektversorgung Einsparpotenziale für die Stadt.

Im Rahmen des nächsten Tagesordnungspunktes wurde der Satzungsbeschluss zur Änderung des Bebauungsplanes „Westrandstraße“ gefasst. Demnach wird zukünftig das Grundstück Flur 71, Parzelle 1/7 als Gewerbegebiet nach § 8 Baunutzungsverordnung ausgewiesen.

Darüber hinaus wurde beschlossen, den Bebauungsplan „Auf den Stühlen“ dahingehend zu ändern, dass in einem Teilbereich entlang des Steinweges  Fremdwerbung künftig ausgeschlossen wird und Werbeanlagen lediglich an der Stätte der Leistung (Betriebsgebäude) angebracht werden dürfen. Erklärtes übergeordnetes städtebauliches Ziel der Stadt Hachenburg ist der Schutz des Stadtbildes sowie der Erhaltung der Stadtbildqualität. Aus diesem Grund wurde ferner eine Veränderungssperre für den Bebauungsplan beschlossen. Diese Planungssicherung bedeutet, dass mit dem Inkrafttreten der Veränderungssperre Vorhaben im Sinne des § 29 BauGB nicht durchgeführt oder bauliche Anlagen beseitigt sowie erhebliche oder wesentlich wertsteigernde Veränderungen von Grundstücken und baulichen Anlagen, deren Veränderungen nicht genehmigungs-, zustimmungs- oder anzeigepflichtig sind, nicht vorgenommen werden dürfen.

Erfreut zeigte sich der Vorsitzende über die rege Nutzung der Stadtbücherei, die einen hohen Anstieg der Ausleihezahlen verzeichnen konnte. Ferner dankte Stadtbürgermeister Röttig dem Werbering für die Ausrichtung der Veranstaltung „Früh-im-Jahr-Markt“, die trotz der Baustelle gut angenommen wurde. Nach derzeitigen Informationen könne zudem die Durchführung der Kirmes am zweiten Wochenende im August auf dem Alten Markt erfolgen. Hingegen wird die Veranstaltungsreihe „Treffpunkt Alter Markt“ in diesem Jahr in den Burggarten verlegt.

Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung befasste sich der Stadtrat mit der Ersatzbeschaffung eines Fahrzeuges für den städtischen Bauhof und mit der Ansiedelung eines Photovoltaikparks im Gewerbegebiet B 413.

Ihre Chance: Ein heißer ‚TIPP‘ für Berufsrückkehrerinnen!

Ihre Chance: Ein heißer ‚TIPP‘ für Berufsrückkehrerinnen!

Aktuelle Information der Gleichstellungsbeauftragten Silke Hanusch

Endlich wieder berufstätig mit eigenem Einkommen

Fassen Sie die Gelegenheit beim Schopf! Das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen hat die Förderung des erfolgreichen Teilzeit-Projektes ‚TIPP‘ für Familienfrauen bewilligt!
‚TIPP‘  steht für ‚Training-Infos-PraxisPlanung‘ und bietet Müttern in Kooperation mit dem Beratungsbüro Neue Kompetenz – Netzwerk Beruf  ein ideales Sprungbrett in den Job.
„Das Projekt verstehen wir als besondere Anerkennung der geleisteten Familienarbeit. Beim erfolgreichen Wiedereinstieg in den Beruf ist professionelle und wirkungsvolle Unterstützung unerlässlich!“ betont Frauenministerin Irene Alt.
Nach Jahren des ‚Familienmanagements‘ gilt es jetzt, sich optimal auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Eine längere Abwesenheit aus dem Berufsleben hinterlässt fachliche Lücken und nagt am Selbstwertgefühl. Familie und Job unter einen Hut zu bekommen, ist eine echte Herausforderung.
„Wir kennen die Fragen und Probleme von Müttern vor dem Wiedereinstieg sehr genau“, berichtet Anke Hollatz M. A., Familie & Beruf e.V., Altenkirchen „und haben dafür ein passgenaues Seminarprogramm entwickelt.“ Seit 16 Jahren berät die Expertin im Auftrag der Landesregierung Rheinland-Pfalz Frauen in beruflichen Umbruchsituationen und weiß, welche konkreten Schritte zum Erfolg führen.
Potenzialanalyse, aktuelle Bewerbungsmethoden, Kommunikations- und Zeitmanagement sind u.a. wichtige Module. Die Teilnehmerinnen können sich auf die Externenprüfung zum Europäischen Computer Pass vorbereiten und haben Gelegenheit, Arbeitsabläufe in regionalen Unternehmen live zu erleben.
Lernen Sie in einer kleinen Seminargruppe ganz unterschiedliche Formen der Berufstätigkeit kennen - vom Minijob bis zur Existenzgründung - und erkunden Sie Ihr individuelles Arbeitszeitmodell. Klären Sie die Fragen: Was will ich? Was kann ich? – Gestalten Sie Ihre Zukunftsvision!
‚TIPP‘ – die Zielgerade in den Arbeitsmarkt! Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 12 begrenzt. Das Anmeldeverfahren läuft bereits – sichern Sie sich Ihren Platz!
Voraussetzungen sind die Freude an Veränderungen und der Mut, neue Schritte zu wagen!

Zeiten:   maximaler Zeitraum 20.04. – 09.07.2015, Mo – Fr / 8.30 - 12.30 Uhr
Ort:       57520 Friedewald (es können Fahrgemeinschaften vermittelt werden)
Träger:   Familie & Beruf e. V., Altenkirchen in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Altenkirchen
Teilnahmegebühr: 184,00 € inklusive aller Materialien und zusätzlichem Einzelcoaching
Infoveranstaltung: 01.04. und 13.04.2015 um 10 Uhr, kleiner Hörsaal
                            Ev. Sozialakademie Schloss Friedewald, 57520 Friedewald

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung zur Infoveranstaltung:
Neue Kompetenz - Netzwerk Beruf, Tel.:  0 26 81/98 61 29, buero@neuekompetenz.de

Aus der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderates Hachenburg

Zur ersten Sitzung des Jahres 2015 traf sich der Verbandsgemeinderat unter Vorsitz von Bürgermeister Peter Klöckner am 17.03.2015.

Neuigkeiten aus der Verbandsgemeinde
Zunächst konnte Bürgermeister Klöckner den Ratsmitgliedern und Zuhörern mitteilen, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg in den Genuss von Zuschüssen des Landes Rheinland-Pfalz gekommen ist. So erhält die Löschgruppe Wahlrod einen Zuschuss für ein bereits angeschafftes Feuerwehrfahrzeug in Höhe von 50.000 €. Weiterhin zeigte sich der Vorsitzende erfreut, dass aus dem Unterstützungsfonds nach § 109 b des Schulgesetzes für die Wahrnehmung von inklusiv-sozialintegrativen Aufgaben im Schulbereich ein Zuschuss in Höhe von rund 5.400 € bewilligt wurde.
Bürgermeister Klöckner gab bekannt, dass die Krankenhäuser in Hachenburg und Altenkirchen fortbestehen werden. Zum 01. April 2015 werde die Abteilung für Alterstraumatologie in Betrieb genommen. Eine Inbetriebnahme des Linksherzkatheterplatzes folge im Zeitraum April-Mai. Vom Träger des Krankenhauses fordere man weitere Maßnahmen und Investitionen, um die Zukunftsfähigkeit am Standort Hachenburg zu erhalten.
Im Anschluss unterrichtete Bürgermeister Klöckner den Verbandsgemeinderat über die im Jahre 2014 geschlossenen Verträge der Verbandsgemeinde und Verbandsgemeindewerke Hachenburg mit Rats- und Ausschussmitgliedern sowie den ehrenamtlichen Beigeordneten, die nicht Geschäfte der laufenden Verwaltung waren.

Neuer Einsatzleitwagen für den Löschzug Hachenburg
Das Gremium beschloss einstimmig die Ersatzbeschaffung eines neuen Einsatzleitwagens für den Löschzug Hachenburg. Für die Anschaffung des Fahrzeugs wurde bereits eine Landeszuwendung in Aussicht gestellt.

Gründung der Anstalt des öffentlichen Rechts „Windenergiepark Oberholz AöR“ in Ausschüsse verwiesen
Einen abschließenden Beschluss zur Gründung der Anstalt des öffentlichen Rechts „Windenergiepark Oberholz AöR“ konnte das Gremium in der Sitzung nicht herbeiführen. Die Gründung soll vielmehr in den nächsten Sitzungen der zuständigen Ausschüsse erneut vorberaten werden. Bürgermeister Klöckner führte aus, dass eine Klärung der Frage inwieweit die Anstalt eine wirtschaftliche Betätigung in diesem Tätigkeitsfeld übernehmen könne wichtig sei und daher in Ausschüssen noch einmal ausgiebig erörtert werden sollte.
Zum Hintergrund: Durch eine Gründung der Anstalt des öffentlichen Rechts in der vorgeschlagenen Form würde die Verbandsgemeinde Hachenburg zusammen mit den Ortsgemeinden Alpenrod, Gehlert, Lochum und Steinebach an der Wied Flächen zur Gewinnung von Windenergie zur Verfügung stellen und hätte – mit Zustimmung aller Träger – die Möglichkeit, eigene Aufgaben im Bereich der Energieversorgung bei begrenzten Haftungsrisiken wahrzunehmen.

Anschluss der Grundschule „Am Schloss“ an das Nahwärmenetz
Beim letzten Tagesordnungspunkt des öffentlichen Teils der Sitzung des Verbandsgemeinderates erging der einstimmige Beschluss, dass die Grundschule „Am Schloss“ sowie die Schulsporthalle an das bestehende Nahwärmenetz der Verbandsgemeindewerke Hachenburg angeschlossen werden sollen.

Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung wurden Personalangelegenheiten beraten.

Tourist-Information Hachenburg auf Barrierefreiheit geprüft

Die Tourist-Information Hachenburger Westerwald ist im Rahmen des Projekts "Barrierefreies Rheinland-Pfalz" der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH nach 2014 zum zweiten Mal mit der Zertifizierung "Reisen für Alle - Barrierefreiheit geprüft" ausgezeichnet worden. Die bundesweite Kennzeichnung basiert auf umfangreichen Kriterien zur Sicherung hoher branchenübergreifender Qualitätsstandards und ist gemeinsam von Betroffenenverbänden und touristischen Verbänden erarbeitet worden. "Wir freuen uns sehr, das Zertifikat bis zur nächsten Prüfung in 2017 führen zu dürfen, denn hierdurch können sich unsere Gäste mit Gehbehinderung bereits im Vorfeld ihres Besuches sicher sein, bei uns nicht auf unüberwindbare Hindernisse zu stoßen", erklärt Bärbel Abresch, Leiterin der Tourist-Information.

Hachenburger Westerwald erfolgreich auf der Rheinland-Pfalz Ausstellung vertreten

Hachenburger Westerwald erfolgreich auf der Rheinland-Pfalz Ausstellung vertreten

Drei Tage lang war die Tourist-Information Hachenburger Westerwald auf der "TouristikWelt", der größten Reisemesse des Rhein-Main-Gebietes, die einen Teil der Rheinland-Pfalz Ausstellung bildet, vertreten und zieht eine positive Bilanz. Von Samstag, 14.03. bis Montag, 16.03. lockte der attraktive Stand mit dem idyllischen Panorama des Alten Marktes rund 600 Reisefreunde an, die sich über die Urlaubsregion des Hachenburger Westerwaldes informierten.
"Am Sonntag und Montag lief es besonders gut", resümiert Bärbel Abresch, Leiterin der Tourist-Information. Neben den mehreren hundert ausgegebenen Informationsbroschüren, waren es vor allem die vielen Beratungsgespräche, die Grund zur positiven Stimmung geben. "Wir stellen immer wieder fest, dass die Urlaubsregion Hachenburger Westerwald bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist und viele der Interessenten nach unserer Beratung sich einen Aufenthalt bei uns sehr gut vorstellen können."
Nach Einschätzung der Expertin sind nach wie vor die Themen Wandern und Naturerlebnis der Dauerbrenner, aber nach ihrer Einschätzung liegt das Thema Radfahren stark im Trend. Immer mehr Freizeitradler und Senioren fahren inzwischen E-Bikes, auch Pedelecs genannt, mit denen die Hügel des Westerwalds kein Problem mehr darstellen. Diese Entwicklung führt dazu, dass die Region mit seiner abwechslungsreichen Landschaft für diese stark wachsende Zielgruppe ein lohnendes Ziel darstellt. "Daher werden wir das Thema Radfahren in den kommenden Monaten verstärkt in unserem Angebot ausbauen", stellt Abresch in Aussicht. Ab 1. April stehen zwei E-Bikes bei der Tourist-Information in der Perlengasse zum Verleih bereit.

E-Bike Verleih
Zwei E-Bikes des Anbieters Movelo können bei der Tourist-Information in der Perlengasse 2 ausgeliehen werden.

Preise pro Rad: 
Halber Tag: 10 Euro
Ganzer Tag: 20 Euro

Austausch der Bleianschlüsse beginnt wieder

Austausch der Bleianschlüsse beginnt wieder
Austausch der Bleianschlüsse beginnt wieder
Austausch der Bleianschlüsse beginnt wieder

Der Austausch der nicht mehr zulässigen Bleianschlüsse erfolgt seit einigen Tagen wieder. Nach der witterungsbedingten Pause werden nun die restlichen Bleianschlüsse im Versorgungsgebiet der Verbandsgemeinde Hachenburg ausgetauscht.

In den nächsten Wochen wird der Austausch in den Ortsgemeinden Atzelgift, Luckenbach und Limbach abgeschlossen.

Die regelmäßige Aufnahme von Blei kann zu Gesundheitsbeeinträchtigungen führen. Nachgewiesen sind u. a. Beeinträchtigungen der Blutbildung und Intelligenzentwicklung bei Ungeborenen, Säuglingen und Kleinkindern. Insbesondere Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder sind daher vor der Aufnahme von Blei zu schützen.

Erfahrungen zeigen, dass es ohne Auswechslung der Leitungen grundsätzlich nicht möglich ist, den geltenden Grenzwert einzuhalten. Daher wechseln die Verbandsgemeindewerke Hachenburg Bleileitungen im öffentlichen Bereich bereits seit Jahren konsequent aus.


Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk

Aus der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde Hachenburg vom 10. März 2015

In der ersten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde Hachenburg im Jahr 2015 stand eine umfangreiche Tagesordnung auf dem Programm. Zu Beginn der Sitzung informierte Bürgermeister Klöckner den Ausschuss über einen bewilligten Zuschuss des Landes Rheinland-Pfalz für ein Löschfahrzeug der Löschgruppe Wahlrod in Höhe von 50.000 €. Weiterhin zeigte sich der Vorsitzende erfreut, dass aus dem Unterstützungsfonds nach § 109 b des Schulgesetzes für die Wahrnehmung von inklusiv-sozialintegrativen Aufgaben im Schulbereich ein Zuschuss in Höhe von 5.391,47 € ausgezahlt werde. Bürgermeister Klöckner gab bekannt, dass die Krankenhäuser in Hachenburg und Altenkirchen fortbestehen werden. In Kürze werde der Linksherzkatheterplatz sowie die Alterstraumatologie am Standort Hachenburg in Betrieb genommen.
Beim sich anschließenden Tagesordnungspunkt stimmte der Haupt- und Finanzausschuss einstimmig für die Annahme von Zuwendungen in Höhe von insgesamt 7.140 €.
Im Rahmen der nächsten Tagesordnungspunkte beschäftigte sich der Ausschuss mit der Gewährung von Zuwendungen im Rahmen der Richtlinien zur Förderung von Chören, Musikvereinen und sonstigen kulturellen Vereinen sowie der Richtlinien zur Sportförderung. Insgesamt erhalten die Vereine rund 5.000 € für ihre Arbeit. Auch die Turniere des Rothbachtaler Reitclubs e.V. im Jahr 2015 werden mit einem Zuschuss in Höhe von insgesamt 1.500 € bedacht. Den gleichen Betrag wird die Volkshochschule Hachenburg e.V. für die angebotenen Kurse und Angebote erhalten.
Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung beschäftigte sich das Gremium zunächst mit Personalangelegenheiten. Anschließend erging eine Beschlussempfehlung an den Verbandsgemeinderat, ein neues Feuerwehrfahrzeug zu beschaffen.
Einen zukunftsweisenden Schritt geht die Verbandsgemeinde Hachenburg durch die Auftragsvergabe für die Erstellung eines „Integrierten Klimaschutzkonzepts“ und eines Klimaschutzteilkonzepts „Integrierte Wärmenutzung“. Hierdurch sollen verstärkt regionale Ressourcen genutzt sowie Einspar- und Effizienzpotential aufgezeigt werden. Die individuellen Stärken der Verbandsgemeinde Hachenburg sollen durch die Konzepte herausgestellt und damit mittel- bis langfristig zu Kostensenkungen sowie regionaler Wertschöpfung führen. Auch beim nächsten Tagesordnungspunkt beschäftigte sich das Gremium mit Klimaschutz: Dem Verbandsgemeinderat wurde die Gründung der „Windenergiepark Oberholz AöR“ zur Beschlussfassung empfohlen. Beim letzten Tagesordnungspunkt wurde der Anschluss der Grundschule „Am Schloss“ und der Sporthalle an der Borngasse an das Nahwärmenetz der Verbandsgemeindewerke Hachenburg beraten und ebenfalls dem Verbandsgemeinderat zur Beschlussfassung empfohlen.

Im Anschluss fand eine gemeinsame Sitzung der Haupt- und Finanzausschüsse der Verbandsgemeinden Hachenburg und Gebhardshain statt. Hierbei sprachen beide Gremien über eine mögliche Fusion der beiden Verbandsgemeinden.

Zerstörung am Kinderhaus Hachenburg

Zerstörung am Kinderhaus Hachenburg

Leider musste die Stadtverwaltung Hachenburg massive Zerstörungen am Kinderhaus in Hachenburg feststellen. Ein Treppengeländer wurde mutwillig aus der Verankerung herausgerissen und zwei Fensterscheiben wurden ebenfalls zerkratzt.
Die Zerstörungswut der Täter ist besonders ärgerlich, denn die Neuanschaffungen und Reparaturen sind unnötig und belasten das Budget.
Eine Anzeige wurde bei der Polizei Hachenburg erstattet, der Sachschaden beläuft sich auf ca. 1000,00 € und ist somit kein Bagatellfall mehr. 

Die Stadt Hachenburg bittet um Mitteilung, falls jemand diesbezüglich Beobachtungen gemacht hat, die zur Aufklärung beitragen können.
Hinweise bitte unter Telefon : 02662/ 95580 an die Polizei Hachenburg

INFORM - Wir bitten um Beachtung:

Redaktionsschlussvorverlegung für die Kalenderwoche 14/2015 + 15/2015

Für die Kalenderwoche 14/2015 wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 27.03.2015, vorverlegt. Für die Kalenderwoche 15/2015 wird der Redaktionsschluss auf Donnerstag, den 02.04.2015, vorverlegt.

Die Einsendefrist endet um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden.

Ausbau der Innenstadt von Hachenburg

In der Hachenburger Innenstadt wird gebaut!

Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg informieren regelmäßig an dieser Stelle über den Baufortschritt.

Gerne begrüßen wir Sie auch in unserem Bürgerbüro in der Friedrichstraße 11, wo wir jeden Donnerstag von 8.00 bis 10.00 Uhr Rede und Antwort stehen.

Aber auch außerhalb dieser Zeiten stehen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die nachfolgenden Ansprechpartner zur Verfügung: 
Herr Peter Kreidt, Tel. 02662/801-178, E-Mail: p.kreidt@vgw-hachenburg.info
Herr Wolfgang Hüsch, Tel. 02662/801-174, E-Mail: w.huesch@hachenburg-vg.de
Herr Rainer Zeiler, Tel. 02662/801-238, E-Mail: r.zeiler@vgw-hachenburg.info.

Ab sofort können Sie uns Ihre Wünsche, Anregungen oder Ihre Kritik auch über unser Baustellentelefon, jederzeit erreichbar unter 02662/801-999 mitteilen. Wir werden uns umgehend um Ihr Anliegen kümmern.

Stadt Hachenburg übernimmt Verantwortung für die fehlenden Kita-Plätze

Mit Zweidrittel der Stimmen des Stadtrates wird die zukünftige kommunale Trägerschaft für neue Kindertagesstättenplätze für die Stadt Hachenburg, Gehlert und Merkelbach auf den Weg gebracht!


Die Sondersitzung des Stadtrates der Stadt Hachenburg am Montag, den 9. März wurde durch den Ersten Beigeordneten Marcus Franke vor außergewöhnlich vielen Zuhörerinnen und Zuhörern geleitet. Die Entscheidung, von wem und in welcher Form notwendige, neue Kapazitäten zur Betreuung von 40 Kindern ab dem kommenden Kindergartenjahr geschaffen werden sollen, war das wichtigste Thema dieser Sitzung.

Im Vorfeld der Stadtratssitzung waren bereits vorbereitende Sitzungen von Ausschüssen durchgeführt worden. In dieser Sondersitzung des Stadtrates sollte nun die notwendige, wegweisende Entscheidung getroffen werden, durch welche Maßnahmen der gesetzliche Auftrag der Kommune für die Kinder mit Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz diesen zu schaffen, erfüllt werden soll. Die vorbereitete Beschlussvorlage beinhaltete – entsprechend des Arbeitsauftrages aus einer vorherigen Sitzung des Jugend- Kultur- Sport- und Sozialausschusses zum einen die Möglichkeit des Neubaus einer zwei Gruppen-Kita auf städtischem Grundstück und zum anderen einen ebenfalls zweigruppigen Anbau an der vorhandenen katholischen Einrichtung.

Eingangs der Debatte fasste der Erste Beigeordnete Franke die bisherigen Ergebnisse zusammen. Er machte deutlich, dass es jetzt darum gehe, die für die Zukunft grundsätzliche und bindende Entscheidung zu treffen, ob die notwendigen Betreuungsplätze in eigener kommunaler Trägerschaft geschaffen werden oder die Verantwortung hierfür der Katholischen Kirchengemeinde überlassen wird, welcher dazu allerdings alle Investitions- und Folgekosten durch die Kommunen zu erstatten seien. Die hierzu angeforderten Informationen wurden allerdings erst am Sitzungstag geliefert und dann nicht entsprechend der gestellten Anfrage.

Eine ganz aktuelle Initiative hatte das Thema „Waldkindergarten“ in den Raum gestellt und ergänzend zum Thema wurde ein Fachvortrag von Schulleiterin Kerstin Hekmat-Fard und Dipl. Soz. Päd. Sonja Merzhäuser von der Grundschule am Schloss jetzt in der Sitzung zugelassen. Den Anwesenden wurde ein Kooperationsmodell vorgestellt, das den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule erleichtern sollte. Notwendige Partner und Baukosten konnten aber noch nicht verbindlich benannt werden.

In der anschließenden offenen Diskussion wurden die Beschlussvorlage und weitere Möglichkeiten zur Schaffung der Betreuungsplätze von den einzelnen Fraktionen bzw. Ratsmitgliedern kontrovers diskutiert. So wurde den Anwesenden ein Schreiben der Kreisverwaltung vorgelegt, wonach die Einrichtung eines Waldkindergartens nur als ein ergänzendes Angebot angesehen werden könne. Weiterhin wurde von Seiten der CDU-Fraktion und Bündnis 90/Die Grünen der Zeitdruck bemängelt, unter dem diese Entscheidung getroffen werden soll.

Im Laufe der Sitzung wurde das Instrument der Sitzungsunterbrechung zweimal genutzt, damit sich die einzelnen Fraktionen intern beraten konnten.

Nach der letzten Sitzungsunterbrechung wurde dem Stadtrat jeweils ein eigener Beschlussvorschlag der CDU- und SPD-Fraktion zur Entscheidung vorgelegt.

Schließlich wurde dem Vorschlag der SPD-Fraktion mehrheitlich zugestimmt, der vorsieht, dass die Stadt als kommunaler Träger die Schaffung der geforderten Kindertagesstättenplätze umzusetzen hat. Dazu sollen auch freie Raumkapazitäten nochmals auf ihre Nutzungsmöglichkeit für Kindertagesstättengruppen überprüft werden. Zuletzt soll bei der Personalgestellung auf das Vorhandensein einer waldpädagogischen Befähigung geachtet werden.

Der Antrag der CDU-Fraktion unter Einbeziehung der Erweiterung der katholischen Kindertagesstätte, der Umsetzung eines Waldkindergartens und Schaffung einer Gruppe ausschließlich für Vorschulkinder den Bedarf zu decken, erhielt nicht die notwendige Mehrheit im Rat.

In dieser Entscheidung spiegelte sich auch der Wille der Ortsgemeinden Gehlert und Merkelbach wider, die zum Einzugsbereich des Standortes der Kindertagesstätten in Hachenburg gehören und deren Ortsbürgermeister Paul Kunz und Edgar Schneider auf Einladung der Stadt an der Sitzung teilnahmen.

Bevor die engagiert geführte Debatte zum Hauptthema des Abends begann, hatte der Vorsitzende bekannt gegeben, dass der Auftrag für den Endausbau der C.-J.-Freudenberg-Straße an die mindestfordernde Firma Robert Schmidt aus Müschenbach vergeben wurde.

Weiterhin liege das Genehmigungsschreiben der Kommunalaufsicht zum städtischen Haushalt 2015 vor.

Er gab den Dank der Gemeinnützigen Gesellschaft für Behindertenarbeit aus Hachenburg für die überreichte Spende aus dem Erlös des Martinfestes in Höhe von 1.085 € weiter.

Als weiterer Tagesordnungspunkt stand die Verpflichtung eines neuen Ratsmitgliedes an. Für das Ratsmitglied Dr. Volker Kämpf, der sein Mandat im Stadtrat niedergelegt hat, rückt Petra Cramer nach und wurde unter Hinweis auf die besonderen Pflichten eines Ratsmitgliedes von dem Ersten Beigeordneten Franke per Handschlag verpflichtet.

Darüber hinaus mussten durch das Ausscheiden von Dr. Volker Kämpf und dem Wohnsitzwechsel von Sebastian Seela Nachwahlen von Ausschussmitgliedern vorgenommen werden. Der Stadtrat stimmte den Vorschlägen der CDU-Fraktion dazu einstimmig zu. 

Im nicht-öffentlichen Teil der Stadtratsitzung wurden die Ratsmitglieder von dem Vorsitzenden über die Möglichkeit zur Errichtung eines Photovoltaik-Parks sowie über die denkbare Ansiedlung eines Hotels informiert.

„Frau Holle“

nach dem Märchen der Gebrüder Grimm

Eine Witwe hat eine hässliche, faule Tochter und eine fleißige, schöne Stieftochter. Während Erstere sich in ihrer Faulheit sonnt, muss die Stieftochter alle Arbeit verrichten.

Als ihr eine Spule in den Brunnen fällt, muss sie hineinspringen, um sie wieder herauszuholen. Marie landet auf einer schönen Wiese. Auf der wandert sie fort und kommt zu Frau Holle, wo sie jeden Morgen die Betten kräftig schüttelt, damit es auf der Erde schneit. Als sie wieder nach Hause möchte, wird sie für ihre fleißige Arbeit reich mit Gold gesegnet.

Die neidische Schwester will es ihr gleichtun und springt ebenfalls in den Brunnen. Wird Frau Holle sie lehren ihre Faulheit zu überwinden...?

Alter:    ab 4 Jahre

Ort:      Stadthalle, Hachenburg
Beginn: 16.15 Uhr
Einlass: 16.05 Uhr

Eintritt: 4 Euro Kinder / 6 Euro Erwachsene / 18 Euro Familienkarte

Veranstalter Hachenburger KulturZeit
Sponsor: Westerwald Bank eG

Hohenloher Figurentheater spielt „Der kleine Muck“ und „Frau Holle“

Hohenloher Figurentheater spielt „Der kleine Muck“ und „Frau Holle“

Gleich zwei bezaubernde Stücke führt das Hohenloher Figurentheater am Sonntag, 15. März, in der Stadthalle Hachenburg auf

„Der kleine Muck“

Im Orient, in der Stadt Nizäa, wohnt der kleine Muck. Er hat keinen Vater mehr und die Gläubiger haben ihm das geerbte Haus genommen. Er verdingt sich als Diener der Katze von Frau Ahavzi. Ein Hund dringt ein, zerschlägt eine Vase und vertreibt die Katze. Muck wird weggejagt, weil er schlecht achtgegeben hat und erhält statt Geld nur ein Paar alte Pantoffeln und ein Wanderstäbchen.
Diese stellen sich als Zaubergegenstände heraus. Mit den Pantoffeln läuft er schneller als jeder andere Mensch und der Stab zeigt verborgene Schätze an. Nun verdingt sich der kleine Muck als Schnellläufer beim Sultan. Doch die neidischen Bediensteten des Herrschers legen den kleinen Helden herein...

Alter:     ab 5 Jahre

Ort:       Stadthalle Hachenburg
Beginn:  14.30 Uhr
Einlass:  14.20 Uhr

Spieldauer: ca. 50 Minuten

Eintritt: Kinder 4 Euro / Erwachsene 6 Euro / Familienkarte 18 Euro (zzgl. VVK-Gebühren)

Jugendzentrum Hachenburg: Beliebt, belebt, erneuert

Jugendzentrum Hachenburg: Beliebt, belebt, erneuert
Jugendzentrum Hachenburg: Beliebt, belebt, erneuert
Jugendzentrum Hachenburg: Beliebt, belebt, erneuert

Einsamkeit im wahren Leben trotz hunderter Facebook-„Freunde“, Schulstress, Probleme bei der Jobsuche oder in der Familie – die Beispiele für Schwierigkeiten, die junge Menschen haben können, sind zahlreich und können für die Betroffenen aber auch für deren Umfeld vielfältige negative Auswirkungen haben. Dem beugt die Verbandsgemeinde Hachenburg vor. „Ein gutes, spannendes Angebot verbunden mit professioneller Jugendarbeit ist das beste Mittel, um Jugendliche zu unterstützen und gleichzeitig Spaß zu haben“, sagt Bürgermeister Peter Klöckner.

Aus diesem Grund hatte der Verbandsgemeinderat bereits im Jahr 2012 den Ausbau des Jugendzentrums beschlossen. Ein ganz neuer Veranstaltungsbereich mit Theke und Platz für einen Bandauftritt und eine Erweiterung des „offenen Bereiches“ wurden neben der notwendigen Sanierung des Gebäudes geplant.

Wesentliche Vorarbeit leistete hierbei das Jugendparlament der Verbandsgemeinde Hachenburg. Besonders beeindruckt hat den Verbandsgemeinderat die klare Priorisierung, die die Jugendparlamentarier vorgenommen haben. Das ursprünglich geplante Nebenraumprogramm wurde zugunsten eines vermietbaren Veranstaltungsbereiches verkleinert, so dass die Baumaßnahme sogar kostengünstiger als ursprünglich geplant realisiert werden konnte. Die Umsetzung durch den Architekten Holger Schaub und die beteiligten Firmen sowie tatkräftig mitwirkende jugendliche Besucher wurde im letzten Dezember abgeschlossen.

Bürgermeister Peter Klöckner nutzte die Einweihungsfeier am 28.02., um sich beim Verbandsgemeinderat, aber auch den beteiligten Firmen herzlich zu bedanken – ebenso wie beim Land Rheinland-Pfalz, das sich an den Kosten von rd. 280.000 € mit einem Zuschuss von 60.000 € beteiligt hat.

Einen besonderen Dank und ein kleines Präsent als Anerkennung erhielten Robin, Johanna und Marius - die unermüdlichen Helfer vor Ort. Als langjährige Unterstützerinnen bei verschiedensten Gelegenheiten wurden Erika Hoffmann und Marlene Schmidt ebenfalls ausgezeichnet.

Besonderes Lob erhielt der Jungs-Kochclub, der unter Leitung von Koch „Kalle“ für das leibliche Wohl der Gäste zuständig war und diese mit Fingerfood vom Feinsten verwöhnte. Musikalisch wurden die Gäste von Jo Lahr und der Jugendzentrums-Band unterhalten.

Ein ganz besonderer Dank galt abschließend natürlich dem Team des Jugendzentrums um Stephanie Brenner und Michael Weber und last not least der inzwischen ausgeschiedenen Michaela Leicher für ihre hervorragende Arbeit. „Erst Eure Arbeit hat das Jugendzentrum zu dem gemacht, was es ist“, bedankte sich Erste Beigeordnete Gabriele Greis stellvertretend für die Gäste.

 

Neu im Jugendzentrum

Der große Veranstaltungsraum im Untergeschoss wird zukünftig für Aktionen des Jugendzentrums genutzt werden. Dadurch ist gewährleistet, dass der offene Bereich im ersten Stock durchgehend geöffnet bleibt. Auch hier wurden in Form eines Wintergarten-Anbaus die Räumlichkeiten erweitert. Neu ist auch, dass der Veranstaltungsraum zukünftig von Jugendlichen angemietet werden kann. Wer hieran Interesse hat, meldet sich bitte beim Team unter der Telefonnummer 02662/2488.

Jugendzentrum Hachenburg: Beliebt, belebt, erneuert

Jugendzentrum Hachenburg: Beliebt, belebt, erneuert
Jugendzentrum Hachenburg: Beliebt, belebt, erneuert
Jugendzentrum Hachenburg: Beliebt, belebt, erneuert

Einsamkeit im wahren Leben trotz hunderter Facebook-„Freunde“, Schulstress, Probleme bei der Jobsuche oder in der Familie – die Beispiele für Schwierigkeiten, die junge Menschen haben können, sind zahlreich und können für die Betroffenen aber auch für deren Umfeld vielfältige negative Auswirkungen haben. Dem beugt die Verbandsgemeinde Hachenburg vor. „Ein gutes, spannendes Angebot verbunden mit professioneller Jugendarbeit ist das beste Mittel, um Jugendliche zu unterstützen und gleichzeitig Spaß zu haben“, sagt Bürgermeister Peter Klöckner.

Aus diesem Grund hatte der Verbandsgemeinderat bereits im Jahr 2012 den Ausbau des Jugendzentrums beschlossen. Ein ganz neuer Veranstaltungsbereich mit Theke und Platz für einen Bandauftritt und eine Erweiterung des „offenen Bereiches“ wurden neben der notwendigen Sanierung des Gebäudes geplant.

Wesentliche Vorarbeit leistete hierbei das Jugendparlament der Verbandsgemeinde Hachenburg. Besonders beeindruckt hat den Verbandsgemeinderat die klare Priorisierung, die die Jugendparlamentarier vorgenommen haben. Das ursprünglich geplante Nebenraumprogramm wurde zugunsten eines vermietbaren Veranstaltungsbereiches verkleinert, so dass die Baumaßnahme sogar kostengünstiger als ursprünglich geplant realisiert werden konnte. Die Umsetzung durch den Architekten Holger Schaub und die beteiligten Firmen sowie tatkräftig mitwirkende jugendliche Besucher wurde im letzten Dezember abgeschlossen.

Bürgermeister Peter Klöckner nutzte die Einweihungsfeier am 28.02., um sich beim Verbandsgemeinderat, aber auch den beteiligten Firmen herzlich zu bedanken – ebenso wie beim Land Rheinland-Pfalz, das sich an den Kosten von rd. 280.000 € mit einem Zuschuss von 60.000 € beteiligt hat.

Einen besonderen Dank und ein kleines Präsent als Anerkennung erhielten Robin, Johanna und Marius - die unermüdlichen Helfer vor Ort. Als langjährige Unterstützerinnen bei verschiedensten Gelegenheiten wurden Erika Hoffmann und Marlene Schmidt ebenfalls ausgezeichnet.

Besonderes Lob erhielt der Jungs-Kochclub, der unter Leitung von Koch „Kalle“ für das leibliche Wohl der Gäste zuständig war und diese mit Fingerfood vom Feinsten verwöhnte. Musikalisch wurden die Gäste von Jo Lahr und der Jugendzentrums-Band unterhalten.

Ein ganz besonderer Dank galt abschließend natürlich dem Team des Jugendzentrums um Stephanie Brenner und Michael Weber und last not least der inzwischen ausgeschiedenen Michaela Leicher für ihre hervorragende Arbeit. „Erst Eure Arbeit hat das Jugendzentrum zu dem gemacht, was es ist“, bedankte sich Erste Beigeordnete Gabriele Greis stellvertretend für die Gäste. 

Stephan Bauer – Warum heiraten? - Leasing tut´s auch!

Stephan Bauer – Warum heiraten? - Leasing tut´s auch!

Ausverkauft!!!

Nach sechs trostlosen Jahren als Single ist Stephan Bauer endlich wieder unter der Haube. Und was für eine Granate! 25 Jahre alt, Traummaße, klug und selbstständig: Ein Sechser im Lotto. Trotzdem fühlt sich die neue Beziehung an „wie 3 Richtige mit Zusatzzahl“. Neben einer jungen Frau fühlt Mann sich plötzlich steinalt und mopsig. Jetzt ist Jungbleiben angesagt! Sei es auch nur, indem man sich eine Zahnspange auf die Dritten machen lässt….

Das schonungslos, treffsichere Kabarettprogramm über Minderwertigkeitskomplexe und Generationskonflikte mit Stephan Bauer am Samstag, den 7. März, 20 Uhr, in der Hachenburger Stadthalle ist bereits ausverkauft!

Zahlungs- und Teilnehmerbedingungen 

 

Anmeldeformular

Das Anmeldeformular ausdrucken, ausfüllen und unterschrieben an die Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Frau Roswitha Klöckner oder Frau Katharina Schumacher, Gartenstraße 11,
57627 Hachenburg, senden.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch Öffnet externen Link in neuem Fensterhier:

Startschuss für die Kampagne „Flagge zeigen für Tibet“

Startschuss für die Kampagne „Flagge zeigen für Tibet“

Die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) ruft auch in diesem Jahr mit ihrer bundesweiten Kampagne „Flagge zeigen für Tibet!“ Landkreise, Städte und Gemeinden dazu auf, am 10. März die tibetische Flagge zu hissen. Damit treten sie für die Menschenrechte in Tibet und das Recht der Tibeter auf Selbstbestimmung ein. Gleichzeitig werden die chinesische Regierung und die Bundesregierung dazu aufgefordert, sich für eine friedliche Lösung des Tibet-Konflikts einzusetzen. Seit 2009 haben sich bereits 136 Tibeter aus Protest gegen die andauernde Unterdrückung selbst verbrannt. Der 10. März ist Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes von 1959 gegen die chinesische Besatzungsmacht.

„Tibet gilt als ´größtes Gefängnis der Welt`. Grundlegende Menschenrechte, wie das Recht auf freie Meinungsäußerung oder Religions- oder Versammlungsfreiheit, werden von den chinesischen Behörden massiv verletzt. Willkürliche Verhaftungen, Folter, militärische Kontrolle und Gewalt sind in Tibet traurige Realität. Auch wirtschaftliche und soziale Diskriminierung und die Zwangsansiedlung der tibetischen Nomaden sind an der Tagesordnung. Daher ist es so wichtig, sich für das tibetische Volk einzusetzen. Die Kampagne zeigt, wie viele Menschen hinter Tibet stehen. Das kann weder die Bundesregierung noch die chinesische Regierung ignorieren“, sagt Anna Momburg-Vanderpool, Kampagnenreferentin der TID.

Hintergrund zur Kampagne und zum Aktionstag 10. März:
Am 10. März 1959 erhob sich das tibetische Volk gegen die chinesische Besatzungsmacht. Aus Sorge um den Dalai Lama versammelten sich etwa 300.000 Tibeter vor seiner Sommerresidenz Norbulingka. Der Dalai Lama musste fliehen, und der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen. Mindestens 87.000 Tibeter kamen ums Leben. Zwischen 120.000 und 150.000 der sechs Millionen Tibeter leben heute im Exil. Die TID ruft seit 1996 dazu auf, Flagge für Tibet zu zeigen.

Über die Tibet Initiative Deutschland e.V.
Die Tibet Initiative Deutschland e.V. setzt sich seit 1989 für das Selbstbestimmungsrecht der Tibeter und die Wahrung der Menschenrechte in Tibet ein. Mit bundesweit 60 ehrenamtlichen Regionalgruppen und Kontaktstellen sowie rund 2000 Mitgliedern gibt sie Tibet eine starke Stimme.
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.tibet-initiative.de

Seit vielen Jahren ist auch die Verbandsgemeinde Hachenburg und viele Ortsgemeinden Partner der Tibet-Initiative. Der Autokorso der Tibetfreunde Westerwald trifft am Dienstag, 10. März 2015 um 13.15 Uhr am Kino „Cinexx“ in der Hachenburger Bahnhofstraße ein, und anschließend wird die tibetische Flagge durch Bürgermeister Peter Klöckner am Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde Hachenburg gehisst.

Förderung des Musik und Theaterwesens im Westerwaldkreis durch Kreismittel im Haushaltsjahr 2015

Der Westerwaldkreis stellt auch im Jahr 2015 Haushaltsmittel zur Förderung des Musik- und Theaterwesens im Kreisgebiet zur Verfügung. Die Dachorganisationen der Westerwälder Musik- und Gesangvereine (Musikverbände und Chorverbände) können Zuschüsse zur Erfüllung von Aufgaben überörtlicher Bedeutung erhalten, z.B. für Aus- und Fortbildung von Dirigenten.

Zur Förderung von Musikvereinen und Chören, die bei besonderen Anlässen von überörtlicher Bedeutung im oder auch außerhalb des Kreises auftreten, kann ebenfalls ein Zuschuss gewährt werden. Hier sind besonders Veranstaltungen zu berücksichtigen, bei denen der Kreis sich repräsentiert.

Des Weiteren ist eine Förderung von Laien-Theaterensembles hinsichtlich der Jugendarbeit möglich, insbesondere für Aus- und Fortbildung junger Menschen für die Theaterarbeit.

Der Text der Richtlinien und die Antragsvordrucke für eine mögliche Förderung der Musik- und Chorverbände sind bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg erhältlich.

Interessierte Theatervereine können den Antragsvordruck direkt bei der Kreisverwaltung Montabaur anfordern (Tel.: 02602/124-514, Frau Kusber).

Die Anträge sind in einfacher Ausfertigung mit dem Kassenbericht für das Jahr 2014 bis spätestens
29. Mai 2015 bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur einzureichen.

Der Termin für die Antragstellung ist unbedingt einzuhalten. Später eingehende Anträge können nicht berücksichtigt werden.

Vorlesewettbewerb 2014/2015

Vorlesewettbewerb 2014/2015

Regionalentscheid des Westerwaldkreises in Hachenburg

Jedes Jahr beteiligen sich mehr als 600.000 Kinder am bundesweiten Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Im vergangenen Herbst wurden in über 7100 Schulen die besten Vorleserinnen und Vorleser gekürt. Im Februar fanden nun bundesweit die Regionalentscheide in den Landkreisen und den kreisfreien Städten statt, bevor es in weiteren Etappen über Bezirks- und Länderebene zum Bundesfinale am 17. Juni 2015 geht.

Die Schulsieger aus dem Westerwaldkreis wurden auch in diesem Jahr wieder nach Hachenburg eingeladen, um ihre Lesekünste zu messen. 16 Sechstklässler, darunter 10 Mädchen und sechs Jungen, waren der Einladung der Stadtbücherei Hachenburg gefolgt, die die Veranstaltung im Großen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg ausrichtete. Zur Unterstützung der jungen Teilnehmer waren zahlreiche Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde und Lehrer mit angereist.

Marcus Franke, Erster Beigeordneter der Stadt Hachenburg, begrüßte das Publikum und die Teilnehmer, denen er viel Erfolg wünschte. Franke betonte den hohen Stellenwert des Wettbewerbes und verriet den Teilnehmern: „Für mich gehört tägliches Lesen einfach dazu. Ich lese jeden Abend im Bett einige Seiten“. Er unterstrich, dass man die Leseförderaktion jedes Jahr wieder gern unterstütze. Sein Dank ging an das Mitarbeiterteam der Stadtbücherei Hachenburg, das die Organisation der Veranstaltung übernommen hatte. Auch der fünfköpfigen Jury dankte er für ihr ehrenamtliches Engagement.

Im Anschluss erläuterte Delya Gorges, Leiterin der Stadtbücherei Hachenburg, den Verlauf und die Regularien des Lesewettstreites an diesem Nachmittag. In einem ersten Durchgang stellten die 16 jungen Leser jeweils ein von ihnen ausgewähltes Lieblingsbuch vor und fesselten ihr Publikum durch gekonntes Vorlesen einer Textpassage. Bemerkenswert war die Bandbreite der mitgebrachten Kinder- und Jugendliteratur. Von Michael Endes Kinderbuchklassiker „Jim Knopf“ über Neuerscheinungen wie „Lou, Rokko und das Katzenchaos“ bis zu angesagten Vampir- und Fantasybüchern, einem Agententhriller und einem Historienroman war alles vertreten. Im zweiten Abschnitt des Wettbewerbes ging es darum, einen vollständig unbekannten Text zu lesen. Hierfür hatte das Team der Stadtbücherei den Roman „Die Containerfüchse“ von Bernd Schreiber, in dem es um das Thema Kinderarmut geht, ausgewählt.

Danach zog sich die fünfköpfige Jury - bestehend aus Paul Kunz, Herta Maul, Christel Seifner (alle Lehrer im Ruhestand), Kristina Latsch (Lehrerin der Realschule plus Hachenburg) und Marion Röttig (Mitarbeiterin der Stadtbücherei Hachenburg) zur Beratung zurück. Sie musste nun die Vorträge der Schüler nach bestimmten Kriterien und mithilfe eines Punktesystems bewerten. Keine leichte Aufgabe, da alle Teilnehmer ihre Vorträge mit guten und sehr guten Leistungen gemeistert hatten.

Als Sieger aus dem Lesewettstreit ging Hans Christian Schiebl (Großseifen) vom Evangelischen Gymnasium Bad Marienberg hervor. Er überzeugte die Jury sowohl mit seinem Buchvortrag “Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins als auch mit dem Lesen des Fremdtextes. Joanna Born aus Montabaur (Peter-Altmeier-Gymnasium Montabaur) sowie Alina Reiss aus Dörnberg (Realschule plus Nentershausen) wurden von der Jury auf die Plätze zwei und drei gewählt. Alle Teilnehmer des Lesewettstreits durften sich über Buchpreise und eine Urkunde freuen.

Der traditionsreiche Wettbewerb wird jährlich seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt, steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben.

Neue Bilderausstellung in der Stadtbücherei

Neue Bilderausstellung in der Stadtbücherei

„Momentreflexionen“ – unter diesem Titel stellt Anke Sidon ihre Acrylbilder bis zum 15. Mai 2015 in der Stadtbücherei Hachenburg aus. Die gebürtige Westerwälderin, wohnhaft in Hattert-Hütte, ist gelernte Glas- und Porzellanmalerin und Grafikerin. Fasziniert durch die Transparenz und das Spiel mit dem Licht in der Glasmalerei spielen klare Strukturen und leuchtende Farben auch in ihren Acrylbildern eine große Rolle. Ein weiteres Kennzeichen ihrer Bilder ist die oft mehrlagige Spachteltechnik. Neben den in der Bücherei ausgestellten Bildern modelliert Anke Sidon auch kunsthandwerkliche Gegenstände wie Schalen oder Scheiben. In dem in der Ausstellung zu sehenden Kunstwerk „Mikrokosmos“ hat sie eine Verbindung zwischen ihrer Malerei und ihrer kunsthandwerklichen Arbeitsweise geschaffen.

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Bücherei besucht werden. Die Stadtbücherei im Vogtshof ist montags von 14 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 12.30 Uhr und 14 bis 18 Uhr, freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 12.30 Uhr geöffnet.

Ferienangebote zur Betreuung von Schulkindern in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Wir machen was!


Seit letztem Jahr wird die in Eigenregie durchgeführte, beliebte Ferienspaßaktion des Jugendzentrums Hachenburg, die in zwei Wochen während der Sommerferien von jeweils 60 Kindern pro Woche besucht werden kann, durch Eigeninitiativen von Vereinen, Ortsgemeinden oder anderen Organisationen ergänzt und finanziell durch die Verbandsgemeinde gefördert. Dadurch werden weitere Familien bei der Betreuung von Schulkindern unterstützt.

Nach einer umfassenden Bedarfserhebung durch Befragung von Eltern, Lehrpersonal und Verantwortlichen in den Ortsgemeinden und Vereinen wurden Förderkriterien zur Unterstützung solcher Betreuungsangebote formuliert. Mit einem Betrag in Höhe von 5,00 € je Betreuungstag und teilnehmenden Schulkind kann ein Veranstalter rechnen, wenn folgende Bedingungen erfüllt werden: 

Gefördert werden Angebote der Ferienbetreuung für Kinder im Alter von 6 bis max. 12 Jahren sowie für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bei nachgewiesener Beeinträchtigung von mindestens 50 v.H. wenn folgende Anforderungen an die Ferienmaßnahme erfüllt werden:

  • Das Betreuungsangebot muss überwiegend innerhalb der Verbandsgemeinde Hachenburg durchgeführt werden. Die Förderung wird nur für teilnehmende Kinder mit Wohnsitz innerhalb der Verbandsgemeinde gewährt.
  • Die Mindestdauer einer Veranstaltung muss pro Tag acht Stunden Betreuung durchgehend abdecken; Mittagsverpflegung sowie ein Getränkeangebot sind zu gewährleisten.
  • Bei den eingesetzten Betreuungspersonen muss der überwiegende Anteil durch berufliche Kenntnisse bzw. ehrenamtlich erworbene Qualifikationen (z.B. Pädagogen, Übungsleiter im Sport, Jugendleiter, Personen in der Tagespflege o. Ä.) die Geeignetheit für Betreuung und Beaufsichtigung von Kindern der genannten Altersgruppe nachweisen.

Die Verwaltung wurde beauftragt, geeignete Nachweise von den Anbietern anzufordern. Die Auszahlung der Beträge an die Veranstalter erfolgt nach vorheriger Antragstellung und nach Durchführung der Maßnahme.

Im letzten Jahr wurden drei Veranstaltungen mit fast 70 teilnehmenden Kindern bezuschusst: Einmal ein 5-tägiges Ferienzeltlager und ein 3-Tagesangebot „Ferien vor Ort“ während der Sommerferien und eine 4-Tagesfreizeit während der Herbstferien, die in der Evangelischen Freizeitstätte Dreifelden stattfand.

Vereine, Institutionen oder Gruppen bzw. Privatpersonen, die eine Ferienbetreuung mit den genannten Kriterien geplant haben oder sich hierfür interessieren und Fragen haben, können sich gern mit Sabine Emmerich in der Verbandsgemeindeverwaltung – Tel. 02662 – 801150, E-Mail Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mails.emmerich@hachenburg-vg.de oder persönlich Zimmer Nr. U 06 - in Verbindung setzen.

Turnusmäßige Grundreinigung der Hochbehälter im Versorgungsgebiet

Turnusmäßige Grundreinigung der Hochbehälter im Versorgungsgebiet
Turnusmäßige Grundreinigung der Hochbehälter im Versorgungsgebiet
Turnusmäßige Grundreinigung der Hochbehälter im Versorgungsgebiet

Die Grundreinigung der Hochbehälter im Versorgungsgebiet der Verbandsgemeindewerke Hachenburg erfolgt mehrmals im Jahr.

So wurde beispielsweise der Hochbehälter Oberhattert - mit einem Fassungsvermögen von 300 Kubikmetern in zwei Wasserkammern – der den Ortsteil Oberhattert versorgt vor wenigen Tagen gereinigt.

Die Grundreinigung des Hochbehälters erfolgt bei laufendem Betrieb. Es wird jeweils eine Wasserkammer zur Reinigung entleert, sodass für die Trinkwasserversorgung der Ortsgemeinde die zweite Wasserkammer weiterhin zur Verfügung steht.

Die Grundreinigung ist notwendig, um die natürlichen – jedoch keineswegs gesundheitsgefährdenden – Ablagerungen am Boden und an den Wänden der Wasserkammern zu beseitigen. Die natürlichen Ablagerungen setzen sich nach der Filtration des Rohwassers nach und nach am Boden und an den Wänden ab.

Die Ablagerungen können ohne große Probleme einfach abgespritzt werden. Zudem erfolgt eine Desinfektion nach der Reinigung der Wasserkammern. Die Grundreinigung ist nach nur wenigen Stunden abgeschlossen und die Wasserkammer kann am gleichen Tag befüllt werden.


Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk

 

Hachenburgs Innenstadt erhält ein neues Outfit - aber nicht nur das

Hachenburgs Innenstadt erhält ein neues Outfit -  aber nicht nur das

Ungestörtes Shoppen und Bummeln möglich, alle Geschäfte sind erreichbar!

Die im vergangenen Jahr mit der erfolgreichen Kanalerneuerung in der Wilhelmstraße und auf dem Alten Markt begonnenen Arbeiten werden in den nächsten Wochen wieder verstärkt das Bild der Hachenburger Innenstadt prägen. Die planmäßige Winterpause nähert sich dem Ende und die ersten Arbeiten haben – mit Unterbrechungen – bereits begonnen.

Stadt und Verbandsgemeindewerken Hachenburg, die gemeinsam mit dem Ingenieurbüro Fischer die Maßnahme intensiv begleiten, ist sehr daran gelegen, die zweifelsohne notwendigen Arbeiten, die nicht selten in einer Tiefe bis zu 4 m stattfinden, mit den Interessen der Bürgerinnen und Bürger, aber auch der Besucher und der Gewerbetreibenden der Innenstadt zu vereinbaren. Wie bereits im vergangenen Jahr praktiziert, soll auch in 2015 ein ungehindertes Shoppen und Bummeln möglich sein.

Der Ausbauplan sieht für die nächsten Wochen vor allem die Herstellung der Wasserleitung sowie der Wasserleitungshausanschlüsse vor. Daneben werden die Abwasserhausanschlüsse an den derzeit schon parallel betriebenen Kanal angeschlossen. Bei ein paar wenigen Häusern konnte der aufmerksame Besucher der Innenstadt diese Arbeiten in den letzten Tagen schon bestaunen. Und bald darauf werden sich auch die ersten Flächen schon mit dem neuen Pflasterbelag zu erkennen geben.

Die im Bereich des Johann-August-Rings begonnenen Arbeiten am Kanal werden – sofern der Winter nicht noch einmal mit Nachdruck zurückkehrt – Ende März abgeschlossen sein. Die derzeit dort eingerichtete Sperrung  ist bis zum 20.03.2015 genehmigt. Eine Erreichbarkeit der Einzelhändler ist selbstverständlich gegeben.

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche zum Innenstadtausbau? Mailen Sie uns unter
info@vgw-hachenburg.info oder rufen Sie uns an unter 02662/801-174, -178 oder -238.

Stadt Hachenburg                   Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Marcus Franke                         Marco Dörner
Erster Beigeordneter               Werkleiter

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

„Der gestiefelte Kater“

Gebrüder Grimm

 
Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Clubtreffen am Dienstag, 03.03.2015 in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.

Das Märchen „Der gestiefelte Kater“ von den Gebrüdern Grimm wird beim Leseclub-Treff von Reiner Maklezow und Ute Fährmann vorgelesen.


Der gestiefelte Kater ist ohne Frage eines der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm. Nicht zuletzt durch die markante Hauptfigur, dem Kater mit den großen, schwarzen Stiefeln und dem schönen Hut, erlangte das Werk eine hohe Popularität bei Jung und Alt.
Das Märchen „Der gestiefelte Kater“ beginnt mit dem Tod eines Bauern, der seinen drei Söhnen als Nachlass jeweils etwas anderes vermacht. Der erste Sohn bekommt die Mühle, der zweite einen Esel und der dritte einen scheinbar wertlosen Kater. Es stellt sich jedoch heraus, dass dieser Kater der menschlichen Sprache mächtig ist und somit den Müllersohn davon überzeugen kann, ihn am Leben zu lassen. Mehr noch, er schenkt dem Kater ein paar Stiefel. Aus Dankbarkeit will der gestiefelte Kater seinem Herrn zu Reichtum und Ansehen verhelfen. Wie der Kater dem jüngsten Müllersohn hilft, erfahrt ihr beim nächsten Lese-Clubtreffen.
Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.

Sitzung des Stadtkernsanierungsausschusses der Stadt Hachenburg

Der Stadtkernsanierungsausschuss der Stadt Hachenburg ist am 19. Februar 2015 unter dem Vorsitz des Ersten Beigeordneten Marcus Franke zu seiner ersten Sitzung in diesem Kalenderjahr  zusammengekommen.

Der Vorsitzende gab zunächst bekannt, dass die Arbeiten zum Ausbau der Innenstadt zwischenzeitlich wieder aufgenommen wurden. In diesem Zusammenhang befasste sich der Ausschuss anschließend mit der geplanten Beleuchtung für die historische Innenstadt. Hierzu stellte Herr König vom Ingenieurbüro Alhäuser & König, Hachenburg, den Anwesenden eine Auswahl möglicher Straßenbeleuchtungskörper im Detail vor. Nach eingehender Diskussion entschied der  Ausschuss, den Innenstadtbereich mit Leuchtstelen auszustatten. Insgesamt 21 Straßenlaternen werden zukünftig den historischen Stadtkern von Hachenburg ausleuchten. Zudem wurde beschlossen, die LED’s in den Leuchten mit einer Größenordnung von 3.000 Kelvin (warmweißes Licht) auszustatten. Darüber hinaus erhalten ca. 10 Leuchtstelen Punktstrahler – ebenfalls in LED – die verschiedene Objekte akzentuieren.

Interkommunal getragenes Bürgerenergieprojekt nimmt Fahrt auf

Interkommunal getragenes Bürgerenergieprojekt nimmt Fahrt auf

Nach den einstimmig gefassten Absichtserklärungen der vier Ortsgemeinderäte und der in Kürze bevorstehenden Entscheidung der Verbandsgemeinde Hachenburg zur Gründung einer gemeinsamen kommunalen Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) für den Windenergiepark Oberholz wurden in den letzten Tagen die Pachtverträge unterzeichnet.

Die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Gabriele Greis, konnte neben den vier Ortsbürgermeistern auch die Vertreter der in der Region ansässigen Bürgerenergiegesellschaften, die Vertragspartner der künftigen AöR, begrüßen.

Sie führte einleitend aus, dass man nach den anfänglichen Bestrebungen zur Errichtung einer Vielzahl von Windenergieanlagen und der darauf ausgerichteten Flächennutzungsplanung mit dem derzeit noch verbleibenden Bereich am Oberholz gleichwohl einen wichtigen Teilerfolg verzeichnen könne. Es gelte jetzt, gemeinsam mit den Bürgerenergiegesellschaften und den Genehmigungsbehörden, alle weiteren Schritte im Hinblick auf eine allseits verträgliche Realisierung des Projektes anzustreben.

Mit dem Abschluss der Pachtverträge und der seitens der Verbandsgemeinde Hachenburg bereits geleisteten Vorarbeit bei der Flächennutzungsplanung und den avifaunistischen Untersuchungen seien die maßgeblichen Grundvoraussetzungen bereits umgesetzt.

Obendrein sei es wichtig und richtig gewesen, den öffentlichen Interessen an der Energieversorgung im Allgemeinen und dem Projekt im Besonderen mit der Gründung der AöR Rechnung zu tragen. Mit der geplanten Betriebsführung durch die Verbandsgemeindewerke Hachenburg profitiere man von dem dort vorhandenen Know-how, das eine gute Aufgabenerledigung erwarten lasse.  

Dass umweltfreundliche und naturschutzverträgliche Energie in Bürgerhand in der Verbandsgemeinde Hachenburg gewollt sei, bestätigten nicht zuletzt die unzähligen Interessenten, die ihren finanziellen Beitrag leisten wollten. Sobald eine belastbare Aussage zur Realisierbarkeit getroffen werden könne, werde man gemeinsam mit den Projektpartnern vor Ort Informationsveranstaltungen für die Bürgerinnen und Bürgern durchführen, so Greis.  
      
Für die beteiligten Bürgerenergiegesellschaften erklärte der Geschäftsführer der Alternativen Energie Kroppacher Schweiz GmbH & Co. KG (AEKS), Karl-Heinz Groß, der auch Mitglied des BUND ist, dass der Klimaschutz auch eine hohe Bedeutung für den Naturschutz habe. Es sei nicht zuletzt für ihn selbstverständlich, dass die örtlichen Belange des Natur- und Artenschutzes beachtet würden.

Die Arbeitsgemeinschaft Oberholz, bestehend aus der AEKS, der Maxwäll-Energie Genossenschaft eG und der WÄLLER ENERGIE eG habe auf Basis der bereits vorliegenden Untersuchungen einen Gutachter damit beauftragt, über Frühjahr, Sommer und Herbst insbesondere die örtliche Vogelwelt und die Fledermäuse  zu beobachten.

Da der Bau einer Windkraftanlage immer einen Eingriff in den Naturhaushalt bedeute, seien in der Vergangenheit in Zusammenarbeit mit den Naturschutzverbänden entsprechende Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen vorgenommen worden, die durchweg zu einer Aufwertung des Naturhaushaltes geführt haben. So sei beispielsweise für den Windpark Hartenfelser Kopf das von allen Naturschützern begrüßte Naturschutzgebiet bei Mündersbach realisiert worden.

Karl-Heinz Groß betonte abschließend, dass die in der Verbandsgemeinde Hachenburg vorgesehene Bürgerbeteiligung den Forderungen des BUND nach einer dezentralen Erzeugung regenerativer Energien in Bürgerhand entspreche.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Marco Dörner, Werkleiter

Gewalt gegen Frauen ist grenzenlos!

Gewalt gegen Frauen ist grenzenlos!
Gewalt gegen Frauen ist grenzenlos!

Silke Hanusch, Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Hachenburg, lädt herzlich zum Internationalen Frauentag ein! 

Kulturell-politische Aktion zum Internationalen Frauentag diesmal in Siershahn

Westerwaldkreis/Siershahn. Seit mehr als 100 Jahren ist der 8. März weltweit ein Tag der Solidarität für gleiche und bessere Arbeits- und Lebensbedingungen von Frauen. Im Westerwaldkreis findet alljährlich eine vom Arbeitskreis Internationaler Frauentag organisierte Veranstaltung statt, die sich dem Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln nähert.
Das 25-jährige Jubiläum des Frauennotrufs war in diesem Jahr themengebend für den Gedenktag, den die Organisatorinnen seit 1999 zum Anlass nehmen, über den Tellerrand zu schauen.
Der Notruf Frauen gegen Gewalt e.V. in Westerburg ist eine Fachberatungsstelle für Frauen und Mädchen, die von sexualisierter Gewalt bedroht oder/und betroffen sind. Das parteiliche Beratungs- und Unterstützungsangebot ist vertraulich und kostenlos, auf Wunsch auch anonym. Vom Notruf gehen darüber hinaus wichtige Beratungs- und Unterstützungsangebote für Berufspersonal sowie eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit zum Thema sexualisierte Gewalt aus.
medica mondiale ist eine in Deutschland ansässige internationale Nicht-Regierungsorganisation, die sich weltweit für Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten einsetzt. medica mondiale unterstützt Frauen und Mädchen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, ungeachtet ihrer politischen, ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit. Gemeinsam mit Frauen aus der ganzen Welt setzt sich medica mondiale dafür ein, dass Frauen in Würde und selbstbestimmt leben können.
Mit ihrem Vortrag stellt die Referentin Jeannette Böhme die Verbindung her zwischen dem, was in der Region anliegt und weltweitem Geschehen.
Die Organisatorinnen, Frauen aus verschiedenen Einrichtungen der Frauenarbeit (Frauenhaus Westerwald, Notruf Frauen gegen Gewalt e.V., Frauenzentrum Beginenhof, Präventionsbüro Ronja, DGB Region Koblenz sowie die Gleichstellungsbeauftragten aus den Verbandsgemeinden Westerburg und Hachenburg mit der Gleichstellungsstelle des Westerwaldkreises), freuen sich, den Internationalen Frauentag wieder gemeinsam mit vielen Besucherinnen zu begehen und laden herzlich zu ihrer Veranstaltung ein.

Beginn ist am 8. März 2015 um 11 Uhr, Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus Siershahn in der Stetzelmannstraße 12. Im Eintritt von 5,- Euro sind die Kosten für einen kleinen Imbiss und ein Getränk enthalten.
Anmeldungen per Email an Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailfrauentag-westerwald@gmx.de oder telefonisch über Hotline 02602 / 124-777.

Hochbehälter Höchstenbach und Roßbach werden zeitgleich saniert

Hochbehälter Höchstenbach und Roßbach werden zeitgleich saniert
Hochbehälter Höchstenbach und Roßbach werden zeitgleich saniert
Hochbehälter Höchstenbach und Roßbach werden zeitgleich saniert
Hochbehälter Höchstenbach und Roßbach werden zeitgleich saniert
Hochbehälter Höchstenbach und Roßbach werden zeitgleich saniert

450.000 Euro für eine sichere Trinkwasserversorgung


Die beiden Hochbehälter Höchstenbach und Roßbach mit einem Speichervolumen von insgesamt 360 Kubikmetern werden seit Oktober 2014 komplett saniert und modernisiert - eine Maßnahme für die nächsten Jahrzehnte.

Der Hochbehälter Roßbach wurde 1957 errichtet und stellt einen Nutzinhalt von 160 Kubikmetern in zwei Wasserkammern zur Verfügung. Bei der nun laufenden Sanierungsmaßnahme in beiden Hochbehältern wird der Fliesenbelag an Wand- und Bodenflächen sowie die Deckenfarbe entfernt. Alle Flächen werden bis auf den Kernbeton freigelegt.
Danach werden die gesamten Flächen auf Untergrundschäden und Bewehrungskorrosion überprüft und gemäß der Instandhaltungsrichtlinie für Trinkwasserbehälter instand gesetzt.
Die neue Beschichtung der Wasserkammern besteht aus rein mineralischem, trinkwasserzugelassenem Microsilicia-Spezialmörtel, der in ca. 20 mm Stärke auf die Innenflächen aufgetragen wird.
Um den Zugang zu den Wasserkammern zu gewährleisten werden neue Edelstahlzugangsleitern und neue Edelstahlfenster in das vorgelagerte Betriebsgebäude installiert. Außerdem werden die bestehenden Guss-Rohrleitungen durch Edelstahl-Rohrleitungen ersetzt und eine neue Druckerhöhungsanlage im Hochbehälter Roßbach installiert.

Im Zuge dieser Sanierungsarbeiten werden die vorgelagerten Betriebsgebäude von innen und außen mit saniert.

Der Hochbehälter Roßbach erhält ebenso ein neues Satteldach.
In einigen Tagen wird die neue Edelstahl-Eingangstür eingesetzt, sowie die nicht mehr zulässigen Fenster verschlossen.

Mit Beendigung dieser für die Trinkwasserversorgung wichtigen Maßnahme ist mit Juli 2015 zu rechnen. Es kommt während der Baumaßnahme zu keinerlei Beeinträchtigung der Wasserversorgung.

Die Verbandsgemeindewerke Hachenburg investieren kontinuierlich in das Trinkwassernetz und in die technischen Anlagen, um eine dauerhaft hohe Trinkwasserqualität  zu gewährleisten.

Ob für den Haushalt, zur Körperpflege oder als Lebensmittel - das Trinkwasser hat in unserem Versorgungsgebiet eine hohe Qualität und wird regelmäßig kontrolliert. Es erfüllt alle Anforderungen der Trinkwasserverordnung.

Im Jahr 2015 wird zudem mit der Sanierung weiterer Trinkwasseranlagen begonnen. So steht die Sanierung des Hochbehälters Steinebach – mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 400 Kubikmetern – auf der Agenda. Auch dies ist eine Investition für die nächsten Jahrzehnte.


Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Betriebszweig Wasserwerk

Medikamente richtig entsorgen

Medikamente richtig entsorgen

Medikamente gehören nicht in die Toilette oder in den Ausguss


Tragen Sie dazu bei, dass Medikamente unsere Umwelt nicht belasten.
Auf keinen Fall gehören Medikamente in das Abwassersystem.
Weitere Informationen erhalten Sie unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.NO-KLO.de oder informieren Sie sich bei den Mitarbeitern der Verbandsgemeindewerke Hachenburg unter der Telefonnummer 02662-801 237.

Informationen über die Entsorgung erhalten Sie unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.wab.rlp.de

25 Jahre Notruf Frauen gegen Gewalt e.V.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Hachenburg, Silke Hanusch, informiert:

Einladung zu einer kulturell-politischen Aktion im Bürgerhaus Siershahn am Internationalen Frauentag, 8. März 2015,

Nähere finden Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier:

Mit der Bitte um Beachtung

Die Stadtverwaltung Hachenburg und die Hachenburger KulturZeit
haben am Rosenmontag, den 16.02.2015 geschlossen.

Geänderte Öffnungszeiten der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg

Das Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde Hachenburg bleibt am Rosenmontag, den 16.02.2015, ab 12 Uhr geschlossen.

Feuerwehrauto der Verbandsgemeinde Hachenburg in Nepal

Feuerwehrauto der Verbandsgemeinde Hachenburg in Nepal
Feuerwehrauto der Verbandsgemeinde Hachenburg in Nepal

Verbindungen zum Westerwald findet man in vielen nahen und fernen Regionen, so auch im fernen Nepal in der Stadt Bhaktapur im Kathmandu-Tal. Dort konnten sich Heidrun und Friedhelm Simon aus Roßbach vom guten Zustand des Feuerwehrautos aus unserer VG Hachenburg überzeugen. Aufschrift (VG Hachenburg) und WW Kennzeichen sind noch vorhanden. Bürgermeister Peter Klöckner und Familie Simon sind davon überzeugt, dass das eine sehr sinnvolle Spende der VG Hachenburg in Rahmen der Nepal-Hilfe war, vor allem, wenn man den Zustand der anderen Feuerwehrautos dort betrachtet.

Die Ehrenamtskarte in Rheinland-Pfalz

Seit Anfang des Jahres ist die Verbandsgemeinde Hachenburg dabei


Im vorigen Jahr startete das Land Rheinland-Pfalz mit einem weiteren Projekt zur Wertschätzung der zahlreichen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich in unterschiedlichsten Bereichen unentgeltlich ehrenamtlich engagieren.

In den Kommunen, die für eine Zusammenarbeit gewonnen wurden, wurden Ideen für Vergünstigungen, die mit dem Erhalt der Ehrenamtskarte verbunden sind, gesammelt sowie die Organisation der Antragstellung und Ausgabe der Karte angesiedelt. Das Land übernimmt die Kosten der Herstellung der Karte und informiert mit Flyern, Plakaten und im Internet mit der Seite www.wir-tun-was.de ausführlich und ständig aktualisiert über das gemeinsame Projekt.

Hier vor Ort können die Inhaber der Ehrenamtskarte kostenlos an den von der Tourist-Information angebotenen Stadtführungen in Hachenburg jeden Samstag ab 14.00 Uhr teilnehmen. Außerdem wird ein Rabatt von 20 % auf den Kaufpreis beim Kauf eines Produktes aus dem Sortiment „Kräuterwind“ pro Person und Monat gewährt.

Zur landesweiten Gültigkeit gehört, dass sämtliche Vergünstigungen wie ermäßigte Eintrittspreise für Museen, Konzerte oder andere Veranstaltungen egal ob in Koblenz, Mainz oder Lahnstein genutzt werden können.

Wer mindestens 16 Jahre alt ist, sich durchschnittlich mindestens 5 Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich engagiert und dafür keine pauschale finanzielle Entschädigung erhält, kann mit dem Antragsformular aus dem Internet die Karte beantragen. Die Bestätigung der darin gemachten Angaben erfolgt durch den Verein oder die Organisation, in der die ehrenamtliche Tätigkeit ausgeübt wird mit Nennung eines dazugehörenden Ansprechpartners und seinen Kontaktdaten. In diesem Zusammenhang wird die absolute Einhaltung sämtlicher datenschutzrechtlicher Vorgaben zugesichert.

Noch ein Hinweis zum Begriff der ehrenamtlichen Tätigkeit: Es handelt sich dabei um unterschiedliche Formen von freiwilligen, nicht auf materiellen Gewinn ausgerichteten, gemeinwohlorientierten und im öffentlichen Raum angesiedelten Tätigkeiten. Die bloße Mitgliedschaft in einem Verein oder einer Organisation gilt ausdrücklich nicht als ehrenamtliche Tätigkeit.

Der Antrag ist bei der Verbandsgemeindeverwaltung abzugeben, die nach einer formalen Prüfung und Bestätigung die Anträge gesammelt an das Land zur Ausstellung der 2 Jahre gültigen Ehrenamtskarte weitergibt. Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen in dieser Angelegenheit ist Frau Sabine Emmerich, Tel. 02662 – 801-150, E-Mail s.emmerich@hachenburg-vg.de.

Max Uthoff ausverkauft!

Max Uthoff ausverkauft!
Max Uthoff ausverkauft!

Kaum waren die Karten für die begehrte Veranstaltung mit Anstaltsleiter und Ausnahmenkabarettist Max Uthoff am Samstag, 28. Februar, in der Stadthalle Hachenburg im Vorverkauf, waren sie auch schon alle verkauft. Auch an der Abendkasse gibt es leider keine Restkarten mehr für Uthoffs  Programm „Gegendarstellung“.

Wer keine Karte ergattern konnte, muss jedoch nicht traurig sein, denn für weitere Kleinkunst-Highlights wie Stephan Bauer oder Sarah Hakenberg sind noch Karten erhältlich.

Mehr Informationen zum Programm der Hachenburger KulturZeit erhalten unter www.hachenburger-kulturzeit.de

Die künftige Sanierung der Rundsporthalle Hachenburg

– ein wichtiges Thema für den Jugend-, Schul-, Sport- und Sozialausschuss und die Hallennutzer

Bei einer Sitzung am 20. Januar 2015 in der Cafeteria der Rundsporthalle Hachenburg wurden die Ausschussmitglieder an Ort und Stelle zunächst umfassend über den derzeitigen Zustand des seit etwa 40 Jahren genutzten Gebäudes informiert. Das Architektur- und Ingenieurbüro Winkler und Partner aus Dortmund, das über weitreichende Erfahrungen bei Sanierungen bauartgleicher Hallen verfügt, war mit einer Grundlagenermittlung beauftragt worden, nachdem in jüngster Vergangenheit Sicherungsmaßnahmen am Dach der Hachenburger Halle notwendig geworden waren.

Der Sachvortrag von Herrn Schwakopf, einem der Mitinhaber des beauftragten Büros, zeigte den unabdingbaren Verbesserungsbedarf – Dach- und Fassaden-sanierung sowie Anpassung an heutige Brandschutz- und Unfallverhütungs-vorschriften – genauso auf, wie dazu in sinnvoller Ergänzung stehende Modernisierungen im Hallenbereich, die die technische Gebäudeausstattung betreffen oder den Hallenboden, die Akustik, Beschallung usw. Zusätzlich wurden Ausführungsbeispiele zur Umgestaltung von Sanitärbereichen gezeigt oder wie ein Eingangsbereich komplett umgestaltet werden kann.

Eine rege Diskussion schloss sich an und die Beantwortung der vielen gestellten Fragen zeigte, dass Herr Schwakopf und seine Mitarbeiterin Frau Nicolas sich mit den Besonderheiten eines so multifunktional genutzten Objekts sehr gut auskennen.
Zur notwendigen Ausführungszeit wurde mitgeteilt, dass die Durchführung einer Generalsanierung ca. 12 Monate dauern würde, während der die Sportstätte nicht genutzt werden könne. Eine weitere Option ist eine zweimal sechsmonatige Ausführungszeit mit entsprechend aufgeteilten Arbeitsschritten verteilt auf zwei Kalenderjahre.

Weitere Informationen zu durchgeführten Unterhaltungsmaßnahmen oder dem Umfang schulischer bzw. vereinsmäßiger Nutzung wurden durch die Verwaltung vorgetragen und Fragen zu möglichen Zuwendungen Dritter beantwortet. Letztlich war man sich im Ausschuss einig, dass die Rundsporthalle so viele Vorteile bietet, dass eine Sanierung erfolgen soll. Mit welchen Maßnahmen im Einzelnen und über welchen Zeitraum, das soll weiter in den Gremien beraten und entschieden werden.
Mit dieser generellen Handlungsempfehlung wurde die Veranstaltung am gleichen Ort aber mit anderen Teilnehmern fortgesetzt.

Auf Einladung der Verbandsgemeinde waren ein Dutzend Vertreterinnen und Vertreter der Schulen und Vereine, die die Rundsporthalle nutzen, gekommen, um sich ebenfalls intensiv mit dem vorgestellten Thema zu beschäftigen.

Der Erhalt und die künftige Verbesserung der Sportstätte wurden positiv aufgefasst und Anregungen und Wünsche für ein noch zu erstellendes Gesamtpaket der auszuführenden Arbeiten geäußert. Dabei wurde deutlich, dass sehr wohl Vieles machbar, aber auch für die Verbandsgemeinde nicht alles Gewünschte finanziell vertretbar ist.

Großer Diskussionsbedarf zeigte sich in puncto notwendiger Schließungszeit der Halle; Kompromisse werden unumgänglich sein. Die Betroffenen bei der Suche notwendiger Ausweichmöglichkeiten zu unterstützen, sagte Beigeordnete Greis jedenfalls zu.

Damit möglichst viele Mitbürgerinnen und Mitbürger Gelegenheit haben, zu diesem wichtigen Zukunftsthema einen Beitrag zu leisten, haben Sie alle Gelegenheit noch bis zum 28. Februar 2015
schriftlich oder per E-Mail Vorschläge, Mitteilungen, wichtige Hinweise zu liefern an

Verbandsgemeinde Hachenburg
- Bauverwaltung-
Herrn Björn Oettgen
Gartenstrasse 11
57627 Hachenburg

b.oettgen@hachenburg-vg.de 

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung sagt die Verbandsgemeinde Hachenburg.

Neuer Gastgeber der Tourist-Information Hachenburger Westerwald erschienen

Neuer Gastgeber der Tourist-Information Hachenburger Westerwald erschienen

Alle Unterkünfte, Wanderwege und Sehenswürdigkeiten auf einen Blick

Urlaub machen im idyllischen Hachenburger Westerwald – das wollen immer mehr Menschen, die dem Stress und der Hektik des Alltags entfliehen und in der abwechslungsreichen Landschaft rund um Hachenburg neue Kräfte tanken möchten. Doch welche Unterkunft ist die passende? Welche Sehenswürdigkeiten gibt es zu entdecken? Und auf welchen Pfaden lässt sich die Region erwandern und erradeln?
Im neuen Gastgeberverzeichnis der Tourist-Information Hachenburg finden Urlaubswillige alle Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen sowie viele Wander- und Radwege, Ausflugsziele und Naturräume auf einen Blick. Die Broschüre ist kostenlos bei der Tourist-Information in der Perlengasse 2 erhältlich und steht online unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburger-westerwald.de als Download bereit.

Neues Löschfahrzeug für die Feuerwehr Hattert

Neues Löschfahrzeug für die Feuerwehr Hattert

Bereits im Dezember konnte die Löschgruppe Hattert bei der Fa. ADIK in Mudersbach ein neues Kleinlöschfahrzeug in Empfang nehmen, das nun in einer Feierstunde offiziell in Dienst gestellt wurde.
Das Fahrzeug mit einem Gesamtgewicht von 4,75 t auf einem Opel Movano-Fahrgestell verfügt über eine brandschutztechnische Beladung für eine Gruppe und führt 500 Liter Löschwasser mit. Ebenfalls zum Fahrzeug gehört eine neue leistungsstarke Rosenbauer-Pumpe, über die das Löschwasser mittels Schnellangriff sofort einsetzbar ist, die bei Bedarf aber auch aus dem Fahrzeug entnommen werden kann. Das neue KLF dient in erster Linie als Erstangriffsfahrzeug bei Bränden im Bereich der Alarmierungsgemeinschaft der Löschgruppen Hattert, Astert und Müschenbach. Aufgrund seiner Wendigkeit kann es aber auch optimal in den engen Gassen um den Alten Markt in Hachenburg eingesetzt werden. Zu den Gesamtkosten in Höhe von rd. 75.300 Euro hat das Land Rheinland-Pfalz eine Zuwendung in Höhe von 28.000 Euro in Aussicht gestellt.
Die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Gabriele Greis, betonte bei der Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges an Wehrführer Markus Brenner die Notwendigkeit einer angemessenen und guten Ausrüstung aller Einheiten der Verbandsgemeindefeuerwehr. Sie dankte auch dem Verbandsgemeinderat, der die erforderlichen Mittel für die Neuanschaffung bereitgestellt und damit die ehrenamtlichen Helfer mit dem richtigen Equipment ausgestattet habe. Auch Ortsbürgermeister Horst Johanntokrax lobte das neue gute „Werkzeug“ der Feuerwehr und sagte den Wehrleuten weiterhin die Unterstützung der Ortsgemeinde Hattert zu.
Pfarrer Benjamin Schiwietz segnete die zahlreich anwesenden Mitglieder der aktiven Wehr und der Jugendfeuerwehr, die künftig bei Übungen und Einsätzen mit dem Fahrzeug arbeiten werden. Wehrleiter Frank Sieker beglückwünschte die Hatterter Wehrleute zu der verbesserten Fahrzeugausstattung und betonte die Bedeutung des neuen KLF über die Gemeindegrenzen hinweg.

Neue Wehrführung bei der Feuerwehr Borod

Neue Wehrführung bei der Feuerwehr Borod

Nachdem die Amtszeit des langjährigen Wehrführers Erhard Tröster zum 31.12.2014 geendet hatte, trafen sich die Aktiven der Löschgruppe Borod vor ihrer Jahreshauptversammlung am 24.01.2015, um eine neue Wehrführung zu wählen.
In geheimer Wahl wurden Christoph Meyer zum Wehrführer und Klaus Lemke zum stellvertretenden Wehrführer bestimmt. Beide verfügen über die vorgeschriebene Ausbildung zum Gruppenführer und wurden von der Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Hachenburg, Frau Gabriele Greis, vereidigt und unter Berufung in das Ehrenbeamtenverhältnis auf die Dauer von 10 Jahren ernannt. Wehrleiter Frank Sieker und Stellvertretender Wehrleiter Markus Brenner gratulierten den neuen Amtsinhabern und boten ihnen ihre Unterstützung und Zusammenarbeit an. Ortsbürgermeister Volkmar Gäfgen sicherte der neuen Wehrführung auch die Unterstützung der Ortsgemeinde Borod zu.

Gewährung von Zuschüssen durch die Verbandsgemeinde Hachenburg zur Förderung der Sportvereine sowie für Chöre, Musikvereine und sonstiger kultureller Vereine im Jahr 2015

Die Verbandsgemeinde Hachenburg stellt im Haushaltsjahr 2014 Mittel bereit, um Sportvereine und kulturelle Vereine in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Für die Festsetzung der Zuwendungsbeträge werden eigene Richtlinien angewendet. Wir möchten die Vereinsvertreter darüber informieren, unter welchen Voraussetzungen Zuwendungsbeträge beantragt und gewährt werden können.

Weitere Informationen erhalten Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier:

Infos zur Berufsrückkehr bekommen und gleich ein Bewerbungsfoto mitnehmen

Die Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Hachenburg Silke Hanusch informiert:

Angebot der Gleichstellungsstelle und der Kölner WiFa

Westerwaldkreis. In Kooperation mit der Frauenbeauftragten der Kölner Wirtschaftsfachschule Barbara Voss lädt die Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises Beate Ullwer zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung ein mit dem Thema „Tipps für meine Berufsrückkehr - Frauen zurück ins Berufsleben. Was muss ich als Berufsrückkehrerin beachten?“

Nach einer mehr oder weniger langen Familienphase befassen sich Frauen vermehrt mit dem Gedanken, eine Erwerbstätigkeit wieder aufnehmen zu wollen oder auch zu müssen. Fragen nach den Möglichkeiten als Berufsrückkehrerin und dem Selbstverständnis tun sich auf. Hierzu wird Barbara Voss, Frauenbeauftragte der Kölner Wirtschaftsfachschule GmbH, referieren und Tipps und Informationen über Wege und Möglichkeiten zum beruflichen Wieder- bzw. Neueinstieg geben. Die Referentin hat besonders im Blick, den Frauen Mut zu machen neue Wege zu beschreiten. Hierbei geht es neben den Problemen Alleinerziehender auch um Berufsrückkehrerinnen ab 45, Frauen nach der Elternphase und um die Angst vor der Wiedereingliederung in das Berufsleben, um nur einige Punkte zu nennen.  

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, einen kostenfreien Einzelberatungstermin wahrzunehmen.

Darüber hinaus wird eine Fotografin anwesend sein, die am Nachmittag kostenlose Bewerbungsfotos für die Teilnehmerinnen anbietet. Für beide Angebote ist jeweils eine Anmeldung erforderlich.

Die Informationsveranstaltung findet am Montag, den 9. Februar 2015, von 9.00 bis 12.00 Uhr in der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Peter-Altmeier-Platz 1 56410 Montabaur, Raum B 041, statt.

Telefonische oder schriftliche Anmeldung bei der Gleichstellungsbeauftragten Beate Ullwer unter 02602 / 124-606 oder Email: gleichstellungsstelle@westerwaldkreis.de

Wir bitten um Beachtung:

Redaktionsschlussvorverlegung für die Kalenderwoche 08/2015

Für die Kalenderwoche 08/2015 wird der Redaktionsschluss auf Freitag, den 13.02.2015, vorverlegt.
Die Einsendefrist endet um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden.

Verschiebung der Müllabfuhr wegen Karneval

Verschiebung der Abfuhr wegen Rosenmontag (vorzeitige Abholung)

Wegen Rosenmontag (16.02.2015) erfolgt in den Gemeinden, in denen die Entleerung der Biotonnen, der Restmüll- bzw. Wertstoffgefäße oder die Einsammlung der gelben DSD-Säcke normalerweise am Montag, dem 16.02.2015 erfolgt, bereits am Samstag, dem 14.02.2015. Die jeweilige Abfuhrart entnehmen Sie bitte dem Müllkalender 2014.
Die übrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine wie Sperrmüll usw. bleiben von der Verschiebung unberührt.


Verschiebung der Abfuhr wegen Fastnachtdienstag (nachträgliche Abholung)

Wegen Fastnachtdienstag (17.02.2015) erfolgt in der Zeit vom 17.02.2015 bis 21.02.2015 die Abfuhr der Biotonnen, der Restmüll- bzw. Wertstoffgefäße oder Einsammlung der gelben DSD-Säcke jeweils einen Tag später, d.h. anstatt dienstags erst mittwochs, anstatt mittwochs erst donnerstags, anstatt donnerstags erst freitags und anstatt freitags erst samstags (21.02.2015). Die jeweilige Abfuhrart entnehmen Sie bitte dem Müllkalender 2015.
Die übrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine wie Sperrmüll usw. bleiben von der Verschiebung unberührt.


Veränderte Öffnungszeiten während der Fastnachttage

Das Verwaltungsgebäude in Moschheim einschließlich Service-Center bleibt

am Schwerdonnerstag  (12.02.2015) ab 12.00 Uhr
am Rosenmontag (16.02.2015) ab 12.00 Uhr und
am Fastnachtdienstag (17.02.2015) ab 12.00 Uhr

geschlossen.

Die Hausmülldeponien Meudt und Rennerod bleiben am Rosenmontag ganztägig geschlossen.

Resolution Krankenhausstandort Hachenburg

Der Ältestenrat der Stadt Hachenburg hat eine Erklärung zur Diskussion um den Krankenhausstandort abgegeben. Dem Ältestenrat gehören die Vorsitzenden bzw. Sprecher aller im Stadtrat vertretenen Fraktionen und Gruppierungen sowie der Stadtbürgermeister und die Beigeordneten an.

  1. Der Standort Hachenburg ist für die ärztliche und pflegerische Versorgung zu erhalten. Eine standortnahe klinische Versorgung ist auch in ländlich geprägten Regionen zu gewährleisten.
  2. Für die Erarbeitung von Konzepten und Strategien zur Zukunftssicherung von Krankenhausstandorten sind die zuständigen Gremien (DRK-Aufsichtsrat, Kuratorium, Mitarbeitervertretung) geeigneter als eine öffentlich geführte Erörterung in den Medien.
  3. Wir erwarten vom DRK als Träger eine kooperative Zusammenarbeit mit den kommunalen Vertretungen, um im Interesse der Bevölkerung und der Beschäftigten gemeinsam eine Strategie für eine zukunftsgerichtete Gesundheitsversorgung zu erarbeiten und umzusetzen.
  4. Ein Neubau ist angesichts eines Investitionsvolumens von 80 Millionen Euro unrealistisch und aufgrund bereits an beiden Standorten getätigter Investitionen wirtschaftlich nicht vermittelbar.
  5. Diskussionen um einen neuen Standort sind daher kein Beitrag zur Zukunftssicherung. In internen Beratungen ist zu klären, welches Angebot für den ländlichen Raum im Westerwaldkreis und im Landkreis Altenkirchen notwendig und finanzierbar ist. Eine koordinierte und die lokalen Vertretungen frühzeitig einbindende Vorgehensweise ist hier erforderlich.
  6. Besonders wichtig erscheint es, gutes ärztliches und pflegerisches Personal an die vorhandenen Standorte zu binden sowie qualifiziertes neues Personal zu gewinnen. Konzeptionelle Beiträge dazu sind vom Krankenhausmanagement und von den leitenden Klinikärzten zu erwarten.

Landrat Achim Schwickert war Gast bei Craco

Landrat Achim Schwickert war Gast bei Craco

In Begleitung des fast vollzähligen Ortsgemeinderats besuchte Landrat Achim Schwickert die Produktionsstätten der Firma Craco im Streithausener Baugebiet "Morgensonne". Geschäftsführer Erich Schönenberg stellte das auf stählerne Verschleißteile spezialisierte Unternehmen vor und verwies auf die siebenjährige Bemühungen bis zur Genehmigung des Erweiterungsvorhabens auf Streithausener Boden.
Gerade dieser erwies sich als Glücksfall, war er doch wegen seiner felsigen Beschaffenheit bestens geeignet, dem Druck der hier benötigten schweren Produktionsmaschinen standzuhalten. Neben den beiden Jahren der Bautätigkeit galten zwei Jahre dem Einfahren der Produktion und ihrer Abläufe am neuen Standort. Fünf Patente stützen das Repertoire des Unternehmens auf dem weiten Feld der Erdbewegungen und der Zerkleinerung sowie Recycling unterschiedlichster Materialien vom Gestein über das Auto bis zum Elektrokabel und zur Batterie. Markt für Craco und seine 150 Mitarbeiter ist zunächst das benachbarte Europa, doch gibt es Absatzgebiete und Zulieferer weltweit. Der Erfolg des Unternehmens beruht trotz aller räumlichen Entfernung auf der Nähe zum Kunden mit seinem Bedarf und seinen Wünschen. Letztere werden insbesondere durch strikte Qualitätsanforderungen und Materialprüfungen bei den verwendeten speziellen Stahlsorten erfüllt. Dazu zählt etwa der zusammen mit Thyssen entwickelte Cracox-Verschleißstahl. In elf Ausbildungsberufen bietet das Unternehmen Chancen. Erwerb und Vermittlung von Fachwissen sind auch zentrale Punkte bei der Zusammenarbeit mit der Uni Siegen. Landrat Achim Schwickert erwies sich als an vielen Details interessierter Besucher und nahm beim abschließenden Gespräch im Streithausener Scholtzenhaus auch positive Aspekte der Craco-Entwicklung für den Haushalt der Gemeinde zur Kenntnis.

Hachenburg ist erste rezertifizierte QualitätsStadt in Rheinland-Pfalz

Hachenburg ist erste rezertifizierte QualitätsStadt in Rheinland-Pfalz

Nachdem die Stadt Hachenburg im Jahre 2011 schon als erste QualitätsStadt in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde, ist sie auch im Jahre 2015 wieder Vorreiter und wurde von ServiceQualität Deutschland erneut als QualitätsStadt zertifiziert.

Das Projekt QualitätsStadt startete vor vier Jahren in Hachenburg mit einigen begeisterten Betrieben. Auch im Zuge der Rezertifizierung der Stadt Hachenburg erkannten 15 Betriebe diese Chance. Jeder der Betriebe bildet mindestens eine Person im Unternehmen zum "Qualitätscoach“ aus, erarbeitet gemeinsam Maßnahmen, um die ServiceQualität für Kunden, Bürger und Gäste der Löwenstadt zu optimieren. Zielsetzung dabei ist stets, regionales Einkaufen und Dienstleistungsangebote durch begeisterte Beratung und ServiceQualität als Einkaufserlebnis zu gestalten und zu wiederholen. Der konkrete und regelmäßige Austausch der Unternehmen zum Thema Service- und Beratungsqualität im Gespräch mit den Kunden, Bürgern und Gästen der Löwenstadt stellt die Basis für Wohlfühl- und Lebensqualität für alle dar.

Kennen Sie die orangen Regenschirme zum Ausleihen, die in allen QualitätsBetrieben in Hachenburg zur Verfügung stehen und auch wieder abgegeben werden können? Dies ist ein kleines Beispiel situationsbedingter Lösungen der QualitätsBetriebe. Auch die im Zuge der Rezertifizierung aufgestellten neuen Maßnahmen haben wieder das Ziel, mit angenehmen Serviceleistungen das Dienstleistungs- und Einkaufserlebnis zu verschönern. Lassen Sie sich überraschen!

Was sagt mir eigentlich das Q-Zeichen am Eingang eines Betriebes?
ServiceQualität Deutschland verbessert die Qualität durch die wiederholte Zertifizierungs- und Rezertifizierungsarbeit in den Betrieben. Hier stehen der Kunde und der Mitarbeiter mit dem ständigen Ziel im Fokus, immer wieder das Ergebnis der Beratung, des Kaufes oder des Besuches in der Stadt zu verbessern. Unter anderem soll die Kundenzufriedenheit durch eine Verbesserung der betriebsinternen Abläufe erhöht werden, getreu dem Motto "Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet" (Thomas Alva Edison). ServiceQualität heißt auch, Wünsche und Anregungen der Kunden aufzunehmen und begeistert umzusetzen.

Ein Unternehmen mit kundenfreundlicher, besonderer Dienstleistung fällt positiv auf und wirkt anziehend. Diese QualitätsBetriebe haben sich entschieden, durch konstruktiven Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung den Kunden, Bürgern und Gästen im löwenstarken Hachenburg ein ansprechendes und begeisterndes Einkaufs- und Dienstleistungserlebnis zu bieten:

ALLGEMEINE ASSEKURANZ HVK GmbH, Biosthetiksalon Kasper, Fahrschule Fred Müller, HSG gGmbH - Westerwälder Qualitätswäscherei Delfin, La Flamme Hachenburg, Leonhard Heyden GmbH, Löwenbad Hachenburg, proLEGRO, PROPHYSIO, reisebuero-wuest.de Lufthansa City Center, Stadtbücherei Hachenburg, Tourist-Information Hachenburger Westerwald, Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg - Zulassungsstelle, Westerwald Bank eG - Volks- und Raiffeisenbank, Westerwald-Brauerei H. Schneider GmbH & Co. KG, Kreissparkasse Westerwald

Haben auch Sie Interesse, Ihren Betrieb durch ServiceQualität Deutschland zertifizieren zu lassen und ein Teil der Qualitäts-Betriebe und damit der QualitätsStadt zu werden?
Informieren Sie sich bei den beiden Q-Stadt-Koordinatoren Dietmar Kasper (Tel.: 02662/1023) oder Thomas Welters (Tel.: 02662/801-111).

Wandergruppe des SV Gehlert besichtigt Heizzentrale des Hachenburger Nahwärmenetzes

Wandergruppe des SV Gehlert besichtigt Heizzentrale des Hachenburger Nahwärmenetzes
Wandergruppe des SV Gehlert besichtigt Heizzentrale des Hachenburger Nahwärmenetzes

Am 15.01.2015 konnte der Leiter der Verbandsgemeindewerke Hachenburg, Marco Dörner, mit der Wandergruppe des SV Gehlert einem überaus interessierten Zuhörerkreis die Heizzentrale des Hachenburger Nahwärmenetzes zeigen und den Betrieb der einzelnen Anlagenkomponenten erläutern.
Bernd Kind, langjähriges Mitglied des Verbandsgemeinderates, der im Jahr 2010 den Startschuss für die Gründung der Energiesparte beim Eigenbetrieb gesetzt hatte, war – neben dem geschäftsführenden Vorsitzenden Hans-Werner Rörig – Initiator des Treffens.

Die Wanderer erhielten bei der rd. einstündigen Führung zunächst Einblicke in die Menge und Güte der eingesetzten Brennstoffe – vor allem der Holzhackschnitzel aus der Region - und nicht zuletzt auch in die Funktionsweisen der einzelnen Energieerzeugungsarten, deren Einsatz mittels eines modernen Energiemanagementsystems koordiniert wird. Die Bedienung der miteinander vernetzten Komponenten geht mit der Zeit und lässt sich selbst von einem Smartphone oder Tablet aus erledigen.
Das regenerative Energieprojekt versorgt derzeit bereits elf Objekte, darunter das DRK-Krankenhaus, das Löwenbad und das Schloss Hachenburg mit Wärme und teilweise auch mit Strom. Hierbei wird durch den Brennstoffmix aus Holz, Erdgas und Heizöl sowie der redundanten Auslegung wichtiger technischen Komponenten ein hohes Maß an Versorgungssicherheit garantiert.
Isolierte Kunststoffmantelrohre von rd. 5 km Länge transportieren die Wärmeenergie über das Medium Wasser mit einer Vorlauftemperatur von bis zu 90° C zu den Anschlussobjekten. Im sogenannten indirekten Verfahren wird die Wärme an die Hausinstallation übergeben.
Beachtliche 8.000.000 kWh und demnach der Wärmebedarf von bis zu 400 Einfamilienhäusern werden jährlich erzeugt, davon mehr als 2/3 aus nachwachsenden Rohstoffen. Obendrein liefern die vier hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Leistungsbereich zwischen 5,5 und 112 kWelektr., die jeweils rd. 8.000 Stunden im Jahr ihren Dienst verrichten, den Strombedarf von 370 Haushalten. Mehr als 2.500 t CO2 werden hier in jedem Jahr eingespart.

Auch Erwähnung fand die für dieses Jahr angedachte Erweiterung des Netzes zur Versorgung der Stadthalle, der Grundschule am Schloss sowie zur dazugehörigen Sporthalle. Ein umfassender Gedankenaustausch zum möglichen Aufgabenspektrum der kommunalen Energieversorgung sowie zu den gesetzlichen Grundlagen rundete einen informativen Nachmittag ab, bevor sich die Wandergruppe auf den Heimweg machte – nicht jedoch, ohne für den Sommer Interesse an einer Führung an der Kläranlage Hachenburg anzumelden.

Dort wird derzeit der neue Faulturm errichtet und eine Brennstoffzelle wird neben der auch dort bereits seit mehr als 20 Jahren betriebenen Technik der Kraft-Wärme-Kopplung das Gesicht einer auf Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien ausgerichteten Verbandsgemeinde prägen.

Verbandsgemeindewerke Hachenburg
Marco Dörner, Werkleiter

Verkehrseinschränkungen in der Stadt Hachenburg

Ab dem 12. Januar 2015 werden im Kreuzungsbereich Friedrichstraße / Johann-August-Ring Kanalbauarbeiten durchgeführt.

Die Bauarbeiten werden ca. 3 Wochen in Anspruch nehmen. In dieser Zeit wird es erforderlich sein, diesen Bereich voll zu sperren.

Ortskundige bitten wir daher diesen Bereich großräumig zu umfahren, dies gilt insbesondere für den Lkw-Verkehr.

Ebenso beginnen die Bauarbeiten in der Wilhelmstraße wieder.

Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.

Wechsel in der Wehrleitung der Verbandsgemeindefeuerwehr

Wechsel in der Wehrleitung der Verbandsgemeindefeuerwehr

Auszeichnung für den langjährigen Wehrleiter Manfred Fetthauer


Im Mittelpunkt der Feuerwehrdienstversammlung am 22.12.2014 stand die Verabschiedung von Manfred Fetthauer als Leiter der Verbandsgemeindefeuerwehr und die Ernennung von Frank Sieker zum neuen Wehrleiter und Markus Brenner zum Stellvertretenden Wehrleiter. Aus diesem besonderen Anlass konnte die Erste Beigeordnete Gabriele Greis neben den Wehrführern der Verbandsgemeinde auch Landrat Achim Schwickert, den stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur Hartmut Karwe, alle Wehrleiter des Westerwaldkreises und der benachbarten Verbandsgemeinden, den Leiter der Polizeiinspektion Hachenburg, Herrn Achim Grahn, sowie zahlreiche ehemalige Wehrführer und weitere Gäste im großen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung begrüßen.
Zu Beginn der Veranstaltung würdigte Gabriele Greis das unverzichtbare freiwillige Engagement in den 23 Löschgruppen der Verbandsgemeindefeuerwehr. Ihr besonderer Dank galt denjenigen, die bereit sind, über den allgemeinen Feuerwehrdienst hinaus auch Führungspositionen zu übernehmen.

Aufgrund von Neuwahlen sind in 6 Löschgruppen Veränderungen bei der Wehrführung eingetreten:
Bei der Feuerwehr Astert werden die Aufgaben des Wehrführers künftig von Mario Schneider (bisheriger Stellvertreter) wahrgenommen. Sein Vorgänger Peter Gruber wurde auf eigenen Wunsch aus dem Amt verabschiedet. Neuer Stellvertreter in Astert ist Michael Weber.
Auch in Dreifelden wurde der bisherige Stellvertreter Frank Müller als Nachfolger von Günter Simon zum Wehrführer bestellt. Stellvertretender Wehrführer wurde Achim Zerres.
Ein Generationswechsel wurde bei der Feuerwehr Mörsbach vollzogen: Wehrführer Dieter Idelberger und sein Stellvertreter Hans Neumann wurden verabschiedet; Carsten Idelberger zum neuen Wehrführer und Sebastian Jung zum neuen stellvertretenden Wehrführer ernannt.
Bei der Löschgruppe Nister übernehmen künftig Patrick Silberhorn als Wehrführer und Kevin Schnorr als Stellvertreter Verantwortung. Vorgänger Thilo Richter hatte aus beruflichen Gründen um seine Entlassung aus dem Amt des Wehrführers gebeten.
In den Löschgruppen Luckenbach und Kroppach/Giesenhausen wurden Florian Hilger (als Nachfolger von Thomas Schneider) bzw. Björn Löhr zu neuen stellvertretenden Wehrführern bestellt.

Als letzte Amtshandlung konnte Wehrleiter Manfred Fetthauer zusammen mit Bürgermeister Peter Klöckner und der Ersten Beigeordneten Gabriele Greis gleich drei neue Fahrzeuge für die Feuerwehr in Dienst stellen:
Am Standort Dreifelden wird künftig für die Alarmierungsgemeinschaft der Löschgruppen Dreifelden, Linden und Steinebach ein TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit 750l-Wassertank) vorgehalten, das als besondere Zusatzbeladung über ein neues Rettungsboot verfügt.
Die Feuerwehr Hattert hat ein neues Kleinlöschfahrzeug (KLF) mit 500l-Wassertank erhalten, das aufgrund seiner kompakten Bauweise auch an engen, verwinkelten Einsatzstellen eingesetzt werden kann.
Dank der finanziellen Unterstützung durch den Förderverein war es auch in Roßbach möglich als Ersatz für das alte Tragkraftspritzenfahrzeug ein wasserführendes Kleinlöschfahrzeug zu stationieren.

Nach der gemeinsamen Schlüsselübergabe würdigte Bürgermeister Peter Klöckner die besonderen Verdienste des bisherigen Wehrleiters. Manfred Fetthauer, der sein Amt wegen Erreichens der Altersgrenze aufgeben muss, hat 40 Jahre lang - zunächst als Wehrführer der Feuerwehr Stein-Wingert, dann als Führer der Katastrophenschutzeinheit Löschzug Wasser und später als Wehrleiter der Verbandsgemeinde -  Verantwortung für die Feuerwehr getragen. In dieser Zeit sei die Feuerwehr in der Verbandsgemeinde Hachenburg nicht größer, aber dank seines hohen fachlichen Niveaus professioneller geworden. Mit seinen Entscheidungen als Wehrleiter habe er maßgeblich dazu beigetragen, dem demografischen Wandel durch eine optimierte Ausrüstung und die Bildung von Alarmierungsgemeinschaften entgegenzuwirken. Dadurch könne der Bevölkerung das Gefühl von Sicherheit geboten werden, wenn auch nicht jedem geholfen werden konnte. Er habe es verstanden, die Kameradschaft der Feuerwehreinheiten untereinander zu fördern und als Fazit biete sich heute eine Feuerwehrlandschaft mit vielen jungen Aktiven und Jugendfeuerwehrleuten. Mit dem Dank für tolle Jahre, viele Anregungen und die bleibenden Spuren, die er hinterlassen habe, überreichte Klöckner nicht nur die Entlassungsurkunde an Manfred Fetthauer, sondern ernannte ihn gleichzeitig zum Ehrenwehrleiter der Verbandsgemeinde Hachenburg.

Auch Landrat Achim Schwickert betonte in seiner Laudatio die hervorragende Lebensleistung Manfred Fetthauers, die aus der langjährigen Verantwortung für rd. 550 Feuerwehrleute, 23 Löschgruppen und 5 Jugendfeuerwehren resultiert. Als Wehrleiter sei er sich seiner beratenden Verantwortung immer bewusst gewesen, damit das Ziel der Sicherheit für die Menschen gewährleistet werden konnte. Der Landrat freute sich auch über die Anwesenheit aller benachbarten Wehrleiter als Zeichen der Verbundenheit und grenzübergreifenden Zusammenarbeit. Als besondere Anerkennung händigte Landrat Schwickert das vom Innenminister verliehene Goldene Feuerwehrehrenzeichen am Bande für hervorragende Leistungen im Feuerwehrwesen an Manfred Fetthauer aus.

Manfred Fetthauer meinte, es falle ihm schwer, zum Abschied die richtigen Worte zu finden. Bei seinen Entscheidungen als Führungskraft bei Einsätzen habe er sich immer an dem Satz eines früheren Ausbilders orientiert: „Nach uns kommt keiner mehr!“ Er bedankte sich für die gute Zusammenarbeit nicht nur in den Feuerwehreinheiten, sondern auch bei der Polizei und den anderen Hilfsorganisationen. Ohne diese Teamarbeit sei eine wirksame Hilfe für die Bevölkerung nicht möglich. Sein Dank galt auch seiner Frau Resi, seiner Familie und seinem früheren Arbeitgeber für die Freiheit, immer zur Feuerwehr gehen zu dürfen. Er versprach, auch in Zukunft mit der Feuerwehr verbunden zu bleiben und übergab seinem Nachfolger Frank Sieker sein Funkgerät und Einsatzschild mit dem Angebot, auch künftig mit seinem Rat zur Verfügung zu stehen.
Dem neuen Wehrleiter Frank Sieker und seinem Stellvertreter Markus Brenner hatte Bürgermeister Klöckner zuvor bei der Ernennung attestiert, dass sie beide ihr „Geschäft“ von Grund auf gelernt hätten und über gute Fähigkeiten in Menschenführung verfügen. Er freue sich über die große Zustimmung, die das neue Team bei seiner Wahl durch die Wehrführer erfahren hatte. Für die künftige Aufgabe empfahl er ihnen, Verantwortung auch zu delegieren und Leistung anzuerkennen.
Auch Frank Sieker dankte den Wehrführern für das durch die Wahl ausgesprochene Vertrauen und sagte zu, sich auch in Zukunft für eine Optimierung der technischen Ausrüstung einzusetzen. Seinen Dank an Manfred Fetthauer für die harmonische Zusammenarbeit verband er mit dem Wunsch, diese auch in dem neuen Team der Wehrleitung und der Wehrführer fortzuführen.
Für den Kreisfeuerwehrverband bedankte sich Bernd Dillbahner bei Manfred Fetthauer und bot der neuen Wehrleitung und den Wehrführern seine Zusammenarbeit an.
Stellvertretender Kreisfeuerwehrinspekteur Hartmut Karwe lobte das ruhige Wesen Manfred Fetthauers und die konstruktive Zusammenarbeit auf Ebene der Wehrleiter. Die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Hachenburg sei sehr gut aufgestellt und er wünschte allen Feuerwehren im Kreis so viele aktive Mitglieder. Der neuen Wehrleitung wünschte er eine glückliche Hand und sagte die Unterstützung auf Kreisebene zu.

Mikrozensus 2015

Mikrozensus 2015

Interviewerinnen und Interviewer befragen in diesem Jahr wieder 18.000 Haushalte


Wie viele Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer sind erwerbstätig und wie ist deren berufliche Qualifikation? Wie hoch ist das monatliche Nettoeinkommen von Haushalten und Familien? Wie viele alleinerziehende Mütter sind erwerbstätig? Antworten auf solche häufig gestellten Fragen gibt der Mikrozensus. Die Erhebung erfolgt seit 1957 jährlich bei einem Prozent aller Haushalte in ganz Deutschland.
Auch 2015 werden wieder rund 180 Interviewerinnen und Interviewer das ganze Jahr über in Rheinland-Pfalz unterwegs sein, um 18.000 Haushalte zu befragen. Die Internetseite zum Mikrozensus Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.mikrozensus.rlp.de informiert darüber, wann und in welchen Gemeinden des Landes die Befragungen stattfinden werden. Die Interviewerinnen und Interviewer wurden sorgfältig ausgewählt und können sich durch einen Ausweis des Statistischen Landesamtes legitimieren. Durch den Einsatz von Tablet-PCs finden die Befragungen papierlos statt.
Der Präsident des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz, Jörg Berres, appelliert an alle ausgewählten Haushalte, bei der Mikrozensusbefragung mitzumachen. Nur so ist gewährleistet, dass zuverlässige Ergebnisse für die vielfältigen Nutzer der Statistik aus Politik, Wissenschaft und der interessierten Öffentlichkeit bereitgestellt werden können.

Der Mikrozensus …

  • ist eine so genannte Flächenstichprobe, für die nach einem mathematischen Zufallsverfahren Straßenzüge bzw. Gebäude ausgewählt werden.
  • befragt die Haushalte, die in den ausgewählten Gebäuden wohnen, in bis zu vier aufeinander folgenden Jahren.
  • ist eine Erhebung mit Auskunftspflicht.
  • wird durch ehrenamtlich tätige Interviewerinnen und Interviewer durchgeführt, die zur Einhaltung der Bestimmungen des Datenschutzes und der statistischen  Geheimhaltung verpflichtet sind.

Weitere Informationen und Ergebnisse: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.mikrozensus.rlp.de
Kontakt: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailmikrozensus@statistik.rlp.de

Befragungen in der Verbandsgemeinde Hachenburg

 

Alpenrod:September 2015
Astert:Juni 2015
Stadt Hachenburg:März 2015
Kroppach:Dezember 2015
Merkelbach:Januar 2015
Mudenbach:Oktober 2015
Müschenbach:Januar 2015
Nister:Dezember 2015
Wied:Juli 2015

 

Verbandsgemeindeverwaltung
Hachenburg
Gartenstraße 11
57627 Hachenburg

Tel.: 0 26 62 / 801 - 0
Fax: 0 26 62 / 801 - 260
E-Mail: info@hachenburg-vg.de

Öffnungszeiten der
Verbandsgemeindeverwaltung:

Montag:08.00 – 12.00 Uhr
Dienstag:

08.00 – 12.00 Uhr

13.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch:08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 18.30 Uhr
Freitag:08.00 – 13.00 Uhr

Öffnungszeiten der
Zulassungsbehörde Hachenburg:

Montag:08.00 – 12.30 Uhr
und13.30 – 16.00 Uhr
Dienstag:

08.00 – 12.30 Uhr

und13.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch:08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:08.00 – 12.00 Uhr
und13.30 – 17.30 Uhr
Freitag:08.00 – 12.00 Uhr