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Pressearchiv 2017

Verbandsgemeinderat Hachenburg verabschiedet Haushalt für 2018

Gute Grundlage für Weiterentwicklung der Verbandsgemeinde

Der Haushalt der Verbandsgemeinde Hachenburg für das Jahr 2018 wurde in der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderates am 19.12.2017 verabschiedet. In seiner Haushaltsrede unterstrich Bürgermeister Klöckner, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg finanziell sehr gut aufgestellt sei und auch von der allgemein guten wirtschaftlichen Situation profitiere. Schulden würden weiter abgebaut und Investitionen in Höhe von über 3,26 Mio. Euro getätigt. Der Schuldenstand liege Ende 2018 mit weniger als 71 € pro Kopf weit unter dem Landesdurchschnitt von 290 €. Insgesamt sei das Zahlenwerk ausgeglichen und gebe den Ortsgemeinden durch die weiterhin niedrige Verbandgemeindeumlage einen finanziellen Spielraum, so Klöckner.

Nachhaltigkeit in der Verbandsgemeinde Hachenburg
Bereits zu Beginn der Sitzung teilte Bürgermeister Klöckner mit, dass das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit die Bezuschussung der Stelle eines Klimaschutzmanagers ab dem 01. März 2018 für die Dauer von drei Jahren bewilligt habe. Dessen Handlungsumfeld werde sich an dem am 13.12.2016 durch den Verbandsgemeinderat Hachenburg verabschiedeten Integrierten Klimaschutzkonzept und dem Klimaschutzteilkonzept „Integrierte Wärmenutzung“ orientieren.
Um die Folgen des Klimawandels zu beseitigen, habe der Haupt- und Finanzausschuss der Verbandsgemeinde Hachenburg bereits Anfang Dezember 2017 den Auftrag zur Erstellung eines Hochwasserschutzkonzeptes für die Verbandsgemeinde Hachenburg vergeben.
Zudem sei die Verbandsgemeinde Hachenburg vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit in ein Klima-Partnerschaftsprogramm aufgenommen worden. Dabei vereinbare die Verbandsgemeinde Hachenburg mit der Region Gisagara in Ruanda eine Partnerschaft. Das Projekt, das vom Bund gefördert werde, beinhalte einen Austausch von vorhandenem Fachwissen zum Thema Klimaschutz.

Förderung des Ehrenamtes in der Verbandsgemeinde
Durch den Etat des kommenden Jahres können sich die mehr als 580 ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen auf das neue Jahr freuen. Die Verbandsgemeinde investiere mit mehr als 350.000 € kräftig in den Bereich des Brandschutzes, so der Vorsitzende. Unter anderem werden mehrere neue Fahrzeuge für verschiedene Löschgruppen sowie die Fertigstellung des Anbaus an das Feuerwehrhaus in Müschenbach berücksichtigt. Auch die Aus- und Fortbildung der ehrenamtlichen Helfer werde weiterhin großgeschrieben. Bürgermeister Klöckner hob hervor, dass im Jahr 2017 in der Verbandsgemeinde Hachenburg mehr als 30 Neuverpflichtungen von Feuerwehrleuten vorgenommen werden konnten.

Untere Bauaufsicht endet nach rund 25 Jahren
Bürgermeister Klöckner bedauerte, dass durch eine erfolgte Änderung der Landesbauordnung die Aufgabe der unteren Bauaufsichtsbehörde zum 31.12.2017 an die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises zurückübertragen werden müsse. In den vergangenen rund 25 Jahren, in denen diese Aufgabe bürgernah durch die Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg wahrgenommen wurde, wurden vom zuständigen Sachbearbeiter Wolfgang Otto mehr als 7.500 Bauvorhaben bearbeitet. Ab dem 01.01.2018 wird die Bauverwaltung der Verbandsgemeinde nur noch Vorprüfungen und Freistellungsverfahren nach § 67 Landesbauordnung durchführen. Alle weiteren Vorhaben werden dann bei der zuständigen Kreisverwaltung in Montabaur bearbeitet.

Investitionen im Haushaltsjahr 2018
Der Schwerpunkt der Investitionen im kommenden Jahr liege neben dem dritten Bauabschnitt der Generalsanierung der Rundsporthalle mit rund 1,8 Mio. €, der im kommenden Frühjahr beginnen wird, auch im Bereich der Schulen. Veranschlagt sind unter anderem die Planungskosten für den Umbau der Grundschule Borod oder Roßbach zur dritten Ganztagsgrundschule in der Verbandsgemeinde Hachenburg.
Mit der Einrichtung einer neuen Obdachlosenunterkunft im kommenden Jahr werden auch sozial benachteiligte Menschen bedacht.

Sprecher der im Verbandsgemeinderat vertretenen Parteien und Wählergruppen lobten schließlich das vorgelegte Zahlenwerk für das kommende Jahr. Durch einen einstimmigen Beschluss wurde die Haushaltssatzung mit allen Bestandteilen und Anlagen verabschiedet.

Wirtschaftspläne der Verbandsgemeindewerke verabschiedet 
Die Erste Beigeordnete Gabriele Greis zeigte bei den Wirtschaftsplänen aller vier Betriebszweige für das Jahr 2018 auf, dass insbesondere in den Betriebszweigen Wasserwerk und Abwasserwerk hohe Investitionen in die Erneuerung von Anlagen erforderlich sind. Gerade im Bereich der Abwasserreinigung bewege man sich in einem engen Feld aus Rechtsnormen und Vorgaben, die einen eigenen Handlungsspielraum nicht ermöglichen. Dadurch habe man hohe Investitionen zu leisten, um eine Abwasserbeseitigung auf dem geforderten Niveau zu gewährleisten, so Gabriele Greis. Der Schwerpunkt liege dabei insbesondere auf der Behandlung und Verwertung von Klärschlamm. Derzeit laufe die Erstellung eines Zukunftskonzepts der Kläranlagen, bei dem man die Anlagen stets im Gesamtkontext betrachte. In allen vier Betriebszweigen belaufe sich das Gesamtinvestitionsvolumen auf rd. 8,8 Mio. €. Zur Finanzierung dieser Investitionen werde eine Netto-Neuverschuldung von rd. 3,6 Mio. € erforderlich sein, so die Erste Beigeordnete. Das Gremium stimmte den vier Wirtschaftsplänen einstimmig zu.
Einstimmig wurden vom Verbandsgemeinderat die Bilanzen der Verbandsgemeindewerke des Jahres 2016 festgestellt.

Weitere Themen der Sitzung 
Bürgermeister Klöckner verpflichtete zu Beginn der Sitzung Siegbert Hardieß als neues Ratsmitglied im Verbandsgemeinderat Hachenburg. Dieser rückte von Seiten der Bündnis 90/Die Grünen für das Ratsmitglied Erich Wagner nach. Bedingt durch die Verpflichtung wurde ebenfalls die Nachwahl einer stellvertretenden Ersatzperson für den Haupt- und Finanzausschuss erforderlich. Hier wurde Siegbert Hardieß in einer offenen Abstimmung einstimmig in das Gremium gewählt.

Verkehrssituation am Hachenburger Weihnachtsmarkt

Die Verkehrsteilnehmer werden darauf hingewiesen, dass aufgrund des
Weihnachtsmarktes in der Zeit vom

14. Dezember – 17. Dezember 2017

die Hauptdurchfahrt durch Hachenburg voll gesperrt ist und der Verkehr durch großräumige und innerstädtische Umleitungen geregelt wird.

Wir weisen darauf hin, dass die folgenden Parkmöglichkeiten trotz der Sperrung weiterhin genutzt werden können:

  • Parkhaus Alexanderring, 
  •  Parkhaus Johann-August-Ring, 
  • Parkplätze am Landschaftsmuseum, 
  • Stellplätze am Bahnhof, 
  • Parkfläche unterhalb des Burggarten (Kirmesplatz). 


In den ausgeschilderten Umleitungsstrecken besteht absolutes Halteverbot.
Bei Zuwiderhandlungen muss der Fahrzeugführer mit einem Verwarnungsgeld oder ggf. mit der Abschleppung seines Fahrzeuges rechnen.

Beratungsangebote

Der Verbandsgemeinde Hachenburg ist es ein wichtiges Anliegen, für Bürgerinnen und Bürger bei Beratungsbedarf in unterschiedlichsten Fragen ein gut erreichbares Angebot fachlich kompetenter Ansprechpartner zu ermöglichen.

Daher werden die nachstehend genannten Organisationen auf freiwilliger Basis finanziell unterstützt, die mit Sitz in der Stadt Hachenburg für ihre Fragen und Anliegen Beratung und Unterstützung bieten.

Diese Übersicht soll kurzgefasst einen Überblick über diese Möglichkeiten bieten.

Leitet Herunterladen der Datei einDownload Beratungsangebote

Kulturprogramm 2018 vorgestellt

Haupt- und Finanzausschuss tagte am 05.12.2017


Beate Macht, Kulturreferentin der Hachenburger KulturZeit, stellte in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde Hachenburg das Kulturprogramm für das Jahr 2018 vor. Ein besonderes Highlight im kommenden Jahr ist das beliebte Figurentheaterfestival für Erwachsene. Auch wird es im Anschluss an die Veranstaltungsreihe „Treffpunkt Alter Markt“ wieder die Veranstaltung „Treffpunkt der Kulturen“ geben. Viele weitere Veranstaltungen stehen auf dem Programm oder werden von der KulturZeit unterstützt.
Der Ausschuss nahm das Kulturprogramm zustimmend zur Kenntnis. Das gesamte Veranstaltungsprogramm der Hachenburger KulturZeit ist auch im Internet unter www.hachenburger-kulturzeit.de abrufbar.

Zuschüsse für Vereine 

Der Haupt- und Finanzausschuss der Verbandsgemeinde Hachenburg beschloss, Chören und Musikvereinen Zuwendungen in Höhe von insgesamt 1.200 Euro zukommen zu lassen. Zwei Vereine erhalten die Gelder für jugendliche Mitglieder.

Auch im Sportbereich wurden wieder Zuwendungen gewährt. Diesmal wurden rund 9.500 Euro für jugendliche Mitglieder in Sportvereinen gezahlt. Ebenfalls erhält die Ortsgemeinde Streithausen nach den Richtlinien zur Sportförderung einen Zuschuss in Höhe von 1.000 Euro für den Kauf eines Kommunalschleppers für die Sportplatzpflege.

Haushalt 2018

Schwerpunkt der Beratungen im öffentlichen Teil der Sitzung war der Haushalt der Verbandsgemeinde Hachenburg für das Jahr 2018. Das Zahlenwerk wurde im Ausschuss vorberaten und sodann einstimmig dem Verbandsgemeinderat zur abschließenden Beschlussfassung am 19.12.2017 empfohlen.

Feuerwehr erhält neue Fahrzeuge

Weiterhin wurde die Verwaltung im öffentlichen Teil der Sitzung ermächtigt, ein Mehrzwecktransportfahrzeug für die Löschgruppe Kroppach-Giesenhausen zu beschaffen.

Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung wurde der Stellenplan, der Bestandteil des Haushaltsplanes ist, vorberaten und dem Verbandsgemeinderat zur Beschlussfassung empfohlen. Weiterhin wurden durch den Ausschuss drei Aufträge zur Lieferung von Kleinlöschfahrzeugen für die Löschgruppen Mörsbach, Nister und Steinebach an der Wied in Höhe von rund 190.000 € an die mindestbietende Firma erteilt.

Klimafolgenbeseitigung – Hochwasserschutzkonzept in Arbeit

Weiterhin wurde beschlossen, die Erstellung eines Hochwasserschutzkonzeptes für die Verbandsgemeinde Hachenburg für rund 56.000 € in Auftrag zu geben.

Verbraucherzentrale in Hachenburg ist am 21.12.17 und 28.12.17 geschlossen

Die Beratungsstelle der Verbraucherzentrale in Hachenburg ist am 21.12.17 und  28.12.17 geschlossen.

Ab dem 4.01.18  steht die Beraterin wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten von 14:00 bis 17.00 Uhr für Verbraucherfragen, von unerlaubter Telefonwerbung, über Gewinnmitteilungen, Umtausch und Reklamation, Mahnschreiben von Inkassounternehmen, Probleme mit dem Telefonanbieter und vieles mehr, zur Verfügung. Die Rechtsberatung ist kostenpflichtig.

Terminvereinbarung kann persönlich im Stützpunkt erfolgen oder telefonisch unter 0261/12727 immer Mo bis Do von 9 bis 17 Uhr, Freitag von 9 bis 13 Uhr.

Merkelbach gewinnt Gold!

Merkelbach gewinnt Gold!

Gut präsentieren konnte sich Merkelbach bei der Preisverleihung zum Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ in Kaiserlautern. Vor den mitgereisten 45 Teilnehmern an der Fahrt nahm der Ortsbürgermeister in der altehrwürdigen Fruchthalle die Goldtrophäe und die Urkunde aus den Händen des Innenministers Roger Lewentz entgegen. Mit dabei war auch der Erste Beigeordnete des Kreises, Kurt Schüler, und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Peter Klöckner.

Die Goldmedaille für Merkelbach wurde von der Jury wie folgt begründet:

Die Gemeinde Merkelbach beeindruckt mit ihrem vielfältigen Angebot für alle Generationen und dem großen bürgerschaftlichen Engagement in allen Bereichen. Gelungen ist insbesondere der Dorfplatz – ein Ort der Begegnung- mit seinem Gemeinschaftsgarten, seiner liebevoll gestalteten Bücherstube und der Umnutzung der ehemaligen Schule als Gemeinschaftsraum und Treffpunkt. Herausragend ist zudem die gute Integrationsarbeit von zahlreichen Asylbewerbern in den Spielbetrieb des Fußballvereins im Ort. Ebenso beispielhaft ist die Errichtung der Wohnpflegegemeinschaft „Marjanns Haus“, bei dem die Bewohner bis zu ihrem Lebensabend in der Dorfgemeinschaft wohnen bleiben können.

Merkelbach verfügt über eine lebendige Ortsmitte mit vielfältigen Nutzungen. Dazu gehören das Gemeindehaus, eine Bücherei mit Lesegarten, ein Gemeindegarten, ein großer Dorfplatz mit einem weiteren Begegnungshaus mit Tischtennisraum und Teeküche sowie ein Backes. Alle Gebäude wirken besonders gepflegt und im Detail ansprechend ausgestaltet. Bürgerschaftliches Engagement ist spürbar. Eine Seniorengruppe arbeitet kontinuierlich am Erhalt und der Pflege der gemeindlichen Einrichtungen. Die Dorfgemeinde Merkelbach zeichnet sich in besonderem Maße für ihre lebendige und vielseitige Grüngestaltung am Dorfplatz aus.

Nach der Feier wurde der schöne Erfolg im Brauhaus in Mainz-Kastel und abschließend im Merkelbacher Hof gebührend gefeiert.

Engagement in der Feuerwehr in gebührendem Rahmen gefeiert

Engagement in der Feuerwehr in gebührendem Rahmen gefeiert
Engagement in der Feuerwehr in gebührendem Rahmen gefeiert

Brandschutz

Verbandsgemeinde Hachenburg ehrt langjährige Kameraden und verpflichtet 34 Neuzugänge 

Hachenburg/Alpenrod
Zur Ehrungs-und Verpflichtungsfeier der Feuerwehren der VG Hachenburg waren am 16. November 2017 viele Gäste der Einladung ins Bürgerhaus Alpenrod gefolgt.
Bürgermeister Peter Klöckner konnte neben Landrat Achim Schwickert auch den stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur Tobias Haubrich sowie den Ehrenwehrführer der Verbandsgemeinde Hachenburg, Manfred Fetthauer, unter den Gästen begrüßen.
Der Eintritt in die Feuerwehr sei viel mehr, als das Mitmachen in einer Bürgerinitiative, betonte Klöckner. Für Bürgerinnen und Bürger sei es selbstverständlich. dass man sich auf die Hilfe der Feuerwehr verlassen kann. Dies erfordere aber einen hohen ehrenamtlichen Einsatz und eine professionelle Ausstattung. Als Träger des Brandschutzes sei es die Pflicht der Verbandsgemeinde Hachenburg, hierfür Sorge zu tragen. „Und das tun wir“, sagt Klöckner. „In diesem Jahr haben wir Investitionsaufträge mit mehr als 600.000 Euro veranlasst. Das zeigt den hohen Wert, den die Feuerwehren für die Verbandsgemeinde haben.“
Neben den aktiven Feuerwehrleuten dankte Peter Klöckner auch deren Partnerinnen und Partnern für die Unterstützung und das Verständnis, das sie für dieses Ehrenamt aufbringen.
Lobende und wertschätzende Worte fand auch Landrat Achim Schwickert, der es sich nicht nehmen ließ, die goldenen Feuerwehrehrenzeichen persönlich zu verleihen.
Besonders erfreut zeigte sich die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg Gabriele Greis darüber, dass sie 34 neue Kameraden zum Dienst in der Feuerwehr verpflichten konnte. „Die beste Ausstattung nützt nichts, ohne die Menschen, die da sind, wenn man sie braucht“, so Greis.
Die Feierstunde endete mit einem kleinen Imbiss bei gemütlichem Zusammensein.

Verpflichtet wurden 34 Kameraden der Feuerwehren der VG Hachenburg:
Theresa Mauer, Celina Dohndorf, Steffen Bähren (alle Alpenrod), Benedikt Frehe, Leon Ramseger (alle Borod), Vincent Leyendecker (Gehlert), Lucas Christian, Michelle Herkenroth (alle Hachenburg), Roman Kröker, Dominik Olivier, Christian Lutz (alle Lochum), Dominik Scholz, Jens Maus, Simon Wagner (alle Mudenbach), Niko Thomas, David König, Christoph Monseur, Jens Geppert (alle Mündersbach), Maximilian Schnorr (Müschenbach), Niklas Hill, Patrick Weyer (alle Roßbach), Manuel Rübsamen, Jahn Giehl, Thomas Trautmann, Mike-Oliver Groß (alle Steinebach a. d. Wied), Carlos Henn (Stein-Wingert), Julian Hüsch (Wahlrod), Johannes Burbach, Daniel Zerfaß, Dennis Henkel, Mathias Bähren, Almir Palic, Kevin Schmidtgen, Florian Gutske (alle Wiedbachtal). Sie erhielten von der VG einen Ordner mit den Unterlagen für den Grundausbildungslehrgang (Truppmann Teil 1).

Vier Feuerwehrkameraden wurden durch die Erste Beigeordnete Gabriele Greis - unter Berufung in das Ehrenbeamtenverhältnis - Führungsaufgaben übertragen:
Jörn Haacker (Stellvertretender Wehrführer Alpenrod), Lars Müller (Wehrführer Gehlert), Jörg Heinze (Wehrführer Roßbach) und Patrick Roth (Wehrführer Lochum)

 

Die Verbandsgemeinde Hachenburg spricht Dank und Anerkennung für jahrelange ehrenamtliche Arbeit in der Feuerwehr aus

Die Verbandsgemeinde Hachenburg spricht Dank und Anerkennung für jahrelange ehrenamtliche Arbeit in der Feuerwehr aus

In einer Feierstunge erhielten das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25-jährige, aktive pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr:
Jens Nilges, Sascha Richter, Sven Salzer (alle Alpenrod), Jens Bellinger, Daniel Hahmann (alle Hattert), Markus Birk, Stefan Herfen (alle Kroppach-Giesenhausen), Andreas Zorn (Lochum), Thomas Schneider, Patric Strauch (alle Luckenbach), Manuel Müller (Müschenbach), Marina Leicher (Steinebach).
Das goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen für 35-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr erhielten:
Jörg Schneider (Alpenrod), Bernd Brenner, Gerd Brenner (alle Astert), Werner Fritz (Borod), Jörg Alt (Hachenburg), Frank Becker (Heimborn), Volker Herold (Lochum), Axel Winter, Dieter Schneider (alle Mörsbach), Bernd Biehl (Roßbach).
Das goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen für 45-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr erhielt Martin Schneider aus Müschenbach. 

Einkommens- und Verbrauchsstichprobe: Freiwillige gesucht

Einkommens- und Verbrauchsstichprobe: Freiwillige gesucht

EVS 2018


Das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz sucht freiwillige Haushalte für die Teilnahme an der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018. Diese Erhebung findet im Turnus von fünf Jahren statt und liefert wichtige Erkenntnisse über die Lebenshaltungskosten, die Verbrauchsgewohnheiten und die Wohnsituation privater Haushalte.
Die Ergebnisse werden unter anderem für Regierungsberichte zur Familien- und Sozialpolitik – zum Beispiel für den Armuts- und Reichtumsbericht – sowie für die Sozialberichterstattung der amtlichen Statistik verwendet. Außerdem sind sie eine wichtige Grundlage für die Berechnung der Inflationsrate und für die Festsetzung von Regelbedarfen in der Sozialgesetzgebung. „Die freiwilligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer leisten also einen wichtigen Beitrag zu belastbaren statistischen Informationen über die Einkommenssituation und das Verbrauchsverhalten der privaten Haushalte“, erklärt der Präsident des Statistischen Landesamtes, Marcel Hürter, „zugleich gewinnen sie über das Führen der Haushaltsbücher Erkenntnisse über das eigene Ausgabeverhalten“.
Gesucht werden private Haushalte, die bestimmte Grunddaten sowie ihre Einnahmen und Ausgaben für ein Quartal in einem Haushaltsbuch aufzeichnen und dem Statistischen Landesamt für anonymisierte statistische Auswertungen zur Verfügung stellen.
Die Ergebnisse der EVS sollen ein realistisches Bild der Lebensverhältnisse in unserem Land zeigen. Daher müssen Haushalte aus allen Schichten und Gruppierungen vertreten sein.
Für die Mitwirkung bei der EVS 2018 erhält jeder Haushalt eine Prämie, die mindestens 100 Euro beträgt. Detaillierte Informationen gibt es im Internet unter www.evs2018.de. Wer mitmachen möchte, kann sich dort direkt online anmelden oder sich unter der kostenlosen Rufnummer 0800 3872003 bzw. per Mail (haushaltserhebungen@statistik.rlp.de) mit dem Statistischen Landesamt in Bad Ems in Verbindung setzen.

Leitet Herunterladen der Datei einPDF des Pressedienstes des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz

Die Göttliche Ordnung

Die Göttliche Ordnung

Filmveranstaltung zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11.2017, 17.00 Uhr im Kino Cinexx

Liebe Frauen,

der 25. November ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen.

In Gedenken an die Schwestern Mirabel, die 1960 in der Dominikanischen Republik durch Militärangehörige des damaligen Diktators Trujillo verschleppt, gefoltert und ermordet wurden, finden an diesem Tag weltweit Veranstaltungen und Aktionen statt, die auf die Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung gegenüber Frauen aufmerksam machen.

1999 wurde dieser Gedenktag von den Vereinten Nationen anerkannt und zum internationalen Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen erklärt.
Gewalt gegen Frauen ist weltweit die meist verbreitete Form der Menschenrechtsverletzung.

Für viele Frauen und Kinder in Deutschland gehört Gewalt in engen sozialen Beziehungen zum Alltag, unabhängig von Alter, Nationalität, Einkommen, Bildung und Gesellschaftsschicht. Ca. 45.000 Frauen flüchten jährlich mit ihren Kindern vor den Misshandlungen ihrer Ehemänner, Freunde oder Lebenspartner in ein Frauenhaus.

Anlässlich des Internationalen Gedenktages „Nein zu Gewalt an Frauen“ veranstaltet das Frauenhaus Westerwald und das Präventionsbüro Ronja in Kooperation mit dem Kino Cinexx  am 25. November 2017, um 17 Uhr einen Filmabend im Kino in Hachenburg; ermäßigter Eintritt: 4,00€. 





Gezeigt wird der Film „Die Göttliche Ordnung“, eine packende und humorvolle Geschichte über die Anfänge der Frauenbewegung im Schweizer Hinterland. Die junge Mutter und Hausfrau Nora setzt sich im ländlichen Appenzell für das Frauenwahlrecht ein und bringt so die Dorf- und Familienordnung ins Wanken.  Gut recherchiert legt der Film Wert auf historische und politische Fakten. Gleichzeitig werden die unterschiedlichen Herangehensweisen und Annäherungen  der Protagonistinnen an den aufkeimenden  gesellschaftlichen Wandel deutlich und dieses durch viele komödiantische Momente.
Gerade in einer Zeit,  in der rechtspopulistische Bewegungen beginnen, diese  Frauenrechte  wieder in Frage zu stellen, sind solche Filme wichtig, um die Diskussion um Gleichberechtigung neu zu entfachen und sich zu empören.  
Im Foyer des Kinos können Sie sich an diesem Abend über die Thematik Gewalt in engen sozialen Beziehungen  und  die Arbeit des Frauenhauses Westerwald und des Präventionsbüros Ronja informieren.  Bei einem Willkommenspunsch  sind sie eingeladen zum gemeinsamen Gespräch und Austausch.

Als deutliches Zeichen und klare Positionierung gegen Gewalt an Frauen werden - wie schon im letzten Jahr mit freundlicher Unterstützung der DM Filiale Hachenburg - Lippenpflegestifte mit dem Aufdruck  „Lippenbekenntnisse genügen nicht.  Nein zu Gewalt an Frauen“  verschenkt.  

Sind Sie am kommenden Samstag dabei!


Herzlichst
Ihre
Silke Hanusch
Gleichstellungsbeauftragte
der Verbandsgemeinde Hachenburg

Einladung zum Bündnistreffen Ferienbetreuung 2018

Das Jugendzentrum Hachenburg lädt zu einem Treffen mit möglichen Kooperationspartnern für Ferienbetreuungsaktionen in den kommenden Jahren ein. Am 23.11.2017 um 18:00 Uhr treffen wir uns im Jugendzentrum in der Lohmühle 2 in Hachenburg. Der Aufruf richtet sich an alle Einrichtungen und Vereine, die Betreuungsaktionen oder Ähnliches in den Sommerferien anbieten möchten und/oder Kooperationspartner suchen. Geplant ist die Erstellung und Veröffentlichung eines Ferienkalenders, in dem alle entsprechenden Angebote zusammengestellt sind. Zudem kann über Kooperationen für eine eventuell mögliche Erweiterung des Ferienbetreuungsangebotes der Verbandsgemeinde Hachenburg gesprochen werden.
Anmeldungen oder Rückfragen unter 02662-2488.

Katharinenmarkt in Hachenburg am 04.11.2017

Katharinenmarkt in Hachenburg am 04.11.2017
Katharinenmarkt in Hachenburg am 04.11.2017

Am 4. November 2017 steht die gesamte Hachenburger Innenstadt wieder im Zeichen von über 300 Markthändlern beim traditionellen Katharinenmarkt, der eine mehr als 500-jährige Tradition aufweisen kann.

Dieser weit über die Grenzen des Bundeslandes bekannte und bei Händlern und Besuchern sehr beliebte Markt wird mit seiner stattlichen Anzahl von Ständen wieder Tausende von Besuchern in die Stadt Hachenburg ziehen.
Die Stadt Hachenburg als Veranstalter kann auch in diesem Jahr Händler mit einem breit gefächerten Warensortiment präsentieren.

Neben den traditionellen Ständen mit Alpenbrot, Muskatnüssen, gebrannten Mandeln, herbstlichen Pflanzen, Blumenzwiebeln und wärmenden Textilien, die jedes Jahr dabei sind, wurden aber auch viele neue Stände in den Markt integriert. Dieser Markt ist an Vielseitigkeit kaum zu überbieten, deshalb ist er auch der größte eintägige Markt in Rheinland-Pfalz.

Ist man über das gesamte Marktgebiet gewandert, hat man eine Strecke von fast 5 Kilometern zurückgelegt. Da hat man Hunger und auch Durst. Deshalb sind natürlich im gesamten Marktgelände zahlreiche Essens- und Getränkestände platziert, damit sich die Besucher von den „Strapazen“ des Marktes erholen können. Viele dieser Stände sind ein sehr beliebter Treffpunkt für Jung und Alt.

Deshalb kommen auch Sie zum Hachenburger Katharinenmarkt! Lassen Sie sich von dem vielfältigen Angebot der Händler überzeugen! Er wird wie jedes Jahr ein besonderes Erlebnis für Sie sein.

Die Verkehrsteilnehmer möchten wir bereits jetzt darauf hinweisen, dass die Hauptdurchfahrt von Hachenburg voll gesperrt ist und der Verkehr durch großräumige und innerstädtische Umleitungen geregelt wird.

Verkehrsregelnde Maßnahmen anlässlich des Katharinenmarktes

Die Verkehrsteilnehmer werden darauf hingewiesen, dass aufgrund des Katharinenmarktes am

Samstag, 04. November 2017

die Hauptdurchfahrt durch Hachenburg voll gesperrt ist und der Verkehr durch großräumige und innerstädtische Umleitungen geregelt wird.

Des Weiteren bitten wir um Beachtung, dass folgende Parkmöglichkeiten trotz der Sperrung weiterhin genutzt werden können:
- Parkhaus Alexanderring
- Parkhaus am Johann-August-Ring
- Parkplätze am Landschaftsmuseum
- Stellplätze am Bahnhof sowie am Gebäude der Verbandsgemeindeverwaltung
- Parkfläche unterhalb des Burggarten (Kirmesplatz)
- Schützenhaus (Alpenroder Straße)

Die ausgeschilderten Umleitungsstrecken sind unbedingt freizuhalten.
Bei Zuwiderhandlungen muss der Fahrzeugführer mit einem Verwarnungsgeld oder ggf. mit der Abschleppung seines Fahrzeuges rechnen.

Hinweise für Busse und Taxen:
Die Haltestelle für Busse befindet sich in der Koblenzer Straße (Höhe Penny-Markt) und beim Landschaftsmuseum. Die Taxen sind im „Alexanderring“ vor der  Absperrung unmittelbar am Marktgelände platziert.

Energetische Gebäudesanierung: So geht es richtig

Kostenfreie Infoveranstaltung der Verbandsgemeinde Hachenburg zum Klimaschutz


HACHENBURG. Der Sommer ist vorbei und die nächste Heizperiode beginnt. Da veraltete Heizungsanlagen und in die Jahre gekommene Gebäudehüllen nicht nur den eigenen Geldbeutel belasten, sondern auch das Klima, lädt die Verbandsgemeinde Hachenburg, in Kooperation mit der Energieversorgung Mittelrhein AG (evm), der Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH und dem Ingenieurbüro Helmut Tibes, zur Informationsveranstaltung ein: „Energetische Gebäudesanierung: So geht es richtig!“, am Dienstag, 14. November, um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Hachenburg in der Gartenstr 11.

Neben wichtigen Informationen rund um die energetische Gebäudesanierung, wird eine Wärmemarktstudie in Bezug auf die Entwicklung der Gebäudestruktur der Verbandgemeinde bis 2050 präsentiert. Der Austausch und die Modernisierung alter Heizsysteme ist eine lohnende Investition für das Klima und den Geldbeutel. Hausbesitzer haben die Möglichkeit, sich die ersten Schritte auf dem Weg zum energieeffizienten Zuhause, von der Erstberatung bis zur fertigen Sanierung, aufzeigen zu lassen und sich über Fördermöglichkeiten in der Verbandsgemeinde Hachenburg zu informieren.

Interessierte Bürgerinnern und Bürger können sich bis 13.11.2017 bei Frau Becker unter 02662 801-104 oder a.becker@hachenburg-vg.de anmelden.

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Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

„Der Zauberer von Oz“ L.Frank Baum

Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Club-Treffen am Dienstag, 07.11.2017 in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.
Die Vogelscheuche, der Blechmann und der Löwe nehmen die Teilnehmer des Leseclubs mit auf eine spannende und außergewöhnliche Reise ins märchenhafte Land Oz.
Hauptfiguren der Erzählung sind Dorothy, ein junges Mädchen aus Kansas und ihr kleiner Hund Toto.
Die spannenden Geschichten über Dorothy, ihren Begleitern und Gegenspieler werden in netter Atmosphäre von Luisa Moschkau, 9 Jahre, und der Büchereimitarbeiterin Ute Fährmann vorgelesen.
Dorothy erlebt Abenteuerliches. Ein heftiger Wirbelsturm hebt ihr Zuhause in die Luft und gemeinsam mit ihrem Hund Toto landet sie in einer paradiesisch schönen Landschaft. Sie ist fürchterlich verwirrt und wird von drei Munchkins und der Hexe des Nordens empfangen. Dorothy erfährt, dass ihr Haus auf der bösen Hexe des Ostens gelandet ist. Durch den Tod der bösen Hexe wurden jedoch alle Munchkins aus ihrer Gefangenschaft befreit. Ob sich Dorothys größter Wunsch nach Hause, zu Tante Em und Onkel Henry zu kommen erfüllt, erfahrt ihr beim nächsten Lese-Club-Treffen.

Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.

Pressebericht zur Sitzung des Verbandsgemeinderates am 17.10.2017

Westerwälder Seenplatte: Antrag zum Life-Projekt liegt der EU-Kommission vor Verbandsgemeinde Hachenburg ist Projektpartner
Zu Beginn der Sitzung des Verbandsgemeinderates Hachenburg am 17.10.2017 gab die Erste Beigeordnete Gabriele Greis bekannt, dass das EU-Life-Projekt Westerwälder Seenplatte zwischenzeitlich auf den Weg gebracht wurde. Die Landesstiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz als Projektträger habe den Antrag zum Life-Projekt fristgerecht bei der EU-Kommission in Brüssel eingereicht. Neben der Landesstiftung Natur und Umwelt treten die Verbandsgemeinde Hachenburg sowie der Landesbetrieb Forsten, die NABU Stiftung Nationales Naturerbe, die SGD Nord und das Umweltministerium als Projektpartner auf. Der Westerwaldkreis beteiligt sich ebenfalls am Projekt.

Bei Befürwortung des Antrags und der damit verbundenen Finanzierung sollen die Flächen an die NABU Stiftung Nationales Naturerbe übertragen und zu Naturschutzzwecken bewirtschaftet werden. Alle Projektpartner sollen eng in die konzeptionellen Entwicklungen und die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen einbezogen werden. Ziel dieses Projektes soll insbesondere der Natur- und Gewässerschutz sein. Jedoch soll auch die touristische Attraktivität der Region erhöht werden. Anfang des Jahres 2018 rechne man mit einer Entscheidung der EU, so Frau Greis. Es bestände somit die Chance, die Westerwalder Seenplatte durch Investitionen von mehr als 6 Mio. Euro als Naturbiotop und Erholungsgebiet zu erhalten.

Vor Eintritt in die Tagesordnung verpflichtete Bürgermeister Klöckner zwei neue Ratsmitglieder. Und zwar rückten die Ratsmitglieder Hans-Peter Enders für Thomas Winkel und Markus Wolf für Karl-Josef Mies nach. In einem weiteren Tagesordnungspunkt, der durch diese Neuverpflichtung bedingt war, wählte das Gremium einstimmig Ausschussmitglieder für mehrere Ausschüsse der Verbandsgemeinde nach.

Nachtragswirtschaftspläne beschlossen
Aufgrund von Maßnahmen, die bei der Erstellung der Wirtschaftspläne noch nicht vorherzusehen waren oder kurzfristig notwendig wurden oder auch, weil Maßnahmen nicht wie geplant durchgeführt werden konnten, befasste sich der Rat mit den Nachtragswirtschaftsplänen für alle vier Betriebszweige. In vielen Ortsgemeinden sowie der Stadt Hachenburg werden Baumaßnahmen der Verbandsgemeindewerke durchgeführt. So werden in einigen Ortsgemeinden die Ortsnetze erneuert oder Hochbehälter saniert. Der Verbandsgemeinderat folgte einstimmig dem Votum des Werkausschusses, der sich bereits intensiv mit den Inhalten befasst hatte. Einhergehend mit den Neufassungen der Wirtschaftspläne beschloss der Verbandsgemeinderat ebenfalls einstimmig die erste Nachtragshaushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2017.

Weitere Themen der Sitzung des Verbandsgemeinderates 
Frau Greis teilte dem Rat mit, dass die ADD Rheinland-Pfalz signalisiert habe, einen dritten Ganztagsschulstandort in der Verbandsgemeinde Hachenburg einzurichten. Als mögliche Standorte kommen die Schulen in Borod und Roßbach in Frage. Die zuständigen Gremien werden dieses Thema weiterberaten, da an beiden Schulen u.a. bauliche Maßnahmen erforderlich wären.

Bürgermeister Klöckner zeigte sich erfreut, dass das Land Rheinland-Pfalz einen Zuschuss für die Generalsanierung der Rundsporthalle in Höhe von 820.000 Euro in Aussicht gestellt habe.

Zudem teilte der Vorsitzende den Anwesenden mit, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit in ein Klima-Patenschaftsprogramm aufgenommen wurde. Dabei übernimmt die Verbandsgemeinde Hachenburg für die Region Gisagara in Ruanda die Patenschaft. Dieses Austauschprojekt wird vom Bund gefördert und hat die Beratung und Betreuung in Sachen Klimaschutz zum Inhalt.

Einstimmig beschloss der Rat zudem die Feststellung des Jahresabschlusses 2015 und erteilte dem Bürgermeister sowie den an den Verwaltungsgeschäften beteiligten Beigeordneten Entlastung.

Im nicht öffentlichen Teil wurde einstimmig beschlossen, ein verbandsgemeindeeigenes Grundstück in Hachenburg zu veräußern. 

Jetzt also doch! Neue Chance für die Zukunft der Westerwälder Seenplatte

LIFE-Projekt  ist auf den Weg gebracht!

Eine schlechte Badewasserqualität gehört an der Westerwälder Seenplatte hoffentlich bald der Vergangenheit an. Mit Freude konnte Bürgermeister Peter Klöckner bekanntgeben, dass das LIFE-Projekt „Westerwälder Seenplatte“ erfolgreich auf den Weg gebracht wurde. Es kommt nun darauf an, dass die Europäische Union die geplanten Fördermittel in Höhe von etwa 6 Millionen Euro bewilligt, damit die wasserwirtschaftlichen Einrichtungen wie Dämme, Mönchbauwerke, Sedimentationsbecken usw. technisch auf den neuesten Stand gebracht werden, um das biologische Kleinod für die Natur, aber auch als Erholungsgebiet für Bürgerinnen und Bürger und Touristen dauerhaft zu erhalten.
„Wermutstropfen ist und bleibt die Tatsache, dass die historische Chance, dieses landschaftliche und biologische Kleinod in kommunale Eigentümerschaft zu überführen, durch den Rückzug der Verbandsgemeinde Selters nicht möglich war“, so Bürgermeister Klöckner. Er verweist aber gleichzeitig auch darauf, dass mit der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe ein potentieller Eigentümer gefunden werden konnte, der in Zukunft im Falle der Bewilligung des Projektes den nachhaltigen Umgang mit der Westerwälder Seenplatte im Sinne des Naturschutzes sicherstellen wird.
Um den Tourismus umweltverträglich und nachhaltig weiter auszugestalten sowie zukünftig Möglichkeiten zur Umweltbildung an der Westerwälder Seenplatte anzubieten hat die Verbandsgemeinde Hachenburg die Chance genutzt, dem LIFE-Projekt als Projektpartner beizutreten.
Projektträger und Antragssteller ist die Landesstiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz. Unterstützung erhielt sie dabei durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, dem Westerwaldkreis und dem Umweltministerium. „Wird der Antrag durch die Kommission befürwortet, könnte das Projekt schon Mitte 2018 starten“, so Jochen Krebühl, Geschäftsführer der Stiftung Natur und Umwelt. Die Flächen würden dann an die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe übertragen und zu Naturschutzzwecken bewirtschaftet werden. Die Finanzierung dafür könnte durch das LIFE-Projekt erfolgen.
Die Einzigartigkeit der Westerwälder Seenplatte liegt in der jahrhundertealten Teichlandschaft mehrerer miteinander verbundener Weiher. Die weiten Flachuferbereiche sind ein Lebensraum für zum Teil bundesweit gefährdete Arten.
„Es wäre für alle Beteiligten ein großer Erfolg, wenn es gelingt, ein einzigartiges Biotop und Erholungsgebiet mit einer Förderung von 6 Millionen Euro für die kommenden Generationen aufzuwerten und zu erhalten“, meint Gabriele Greis, Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, „dafür haben wir über einen sehr langen Zeitraum von fast 10 Jahren kontinuierlich mit vielen Höhen und Tiefen gearbeitet. Wir bedanken uns ausdrücklich bei der SDG Nord und der Stiftung Natur und Umwelt, der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe und allen weiteren Beteiligten für die gute, offene und zielorientierte Zusammenarbeit.“

Schon 1000 Seniorentaxiausweise bei der VG Hachenburg ausgestellt

Schon 1000 Seniorentaxiausweise bei der VG Hachenburg ausgestellt

Seit dem 01.12.2016 gibt es das Seniorentaxi bei der Verbandsgemeinde Hachenburg.
Dies ermöglicht Menschen ab dem 67. Lebensjahr auch im Alter noch mobil zu bleiben. Außerdem berechtigt sind Bürger, die einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „aG“ (außergewöhnliche Gehbehinderung) oder „Bl“ (blinde Menschen) haben, oder contergangeschädigte Menschen bzw. Personen mit vergleichbaren Beeinträchtigungen (z. B. Amputation beider Arme).
Das Seniorentaxi erfreut sich großer Beliebtheit, sodass am Montag, dem, 25.09.2017, bereits der 1000. Seniorentaxiausweis ausgestellt werden konnte. Die Mitarbeiterin des Bürgerbüros Stefanie Kouril und Bürgermeister Peter Klöckner überreichten den Berechtigungsausweis zusammen mit einem kleinen Präsent an Herrn Waldemar Pritzer aus Hachenburg.
Im Gespräch mit Herrn Klöckner berichtete Herr Pritzer, dass seine Ehefrau bereits seit letztem Jahr das Angebot begeistert nutze, beispielsweise um ihre Arztbesuche oder Gymnastiktermine wahrzunehmen. Nachdem Herr Pritzer seinen eigenen Seniorentaxiausweis erhalten hatte, startete er seine erste Taxifahrt nach Hause.
Die Verbandsgemeinde Hachenburg freut sich über die rege Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger an diesem Programm und wünscht allen Berechtigten weiterhin gute Fahrt. 

Vollsperrung der L 281 zwischen der Anschlussstelle B 414 / L 281 und Hachenburg für die Beseitigung der Wehranlage Schneidmühle

Ab Mittwoch dem 18. Oktober 2017 wird die L 281 für die für die Beseitigung der Wehranlage Schneidmühle  zwischen der Anschlussstelle B 414 / L 281 und Hachenburg voll gesperrt.
Sobald die L 281 im Baubereich voll gesperrt ist, wird mit dem Einrichten der Baustelle sowie der Herstellung der Bastellenzufahrten begonnen.
Ab Anfang der 42. KW 2017 beginnen die eigentlichen Brückenbauarbeiten für die Beseitigung der Wehranlage.
Die Beseitigung der Wehranlage Schneidmühle ist das erste Teilprojekt des Ausbaus der B 414 im Bereich Hachenburg.

Bereits Anfang der 41. KW 2017 werden die Umleitungsstecken entsprechend ausgeschildert und eingerichtet. Der Verkehr von der B 414 aus Richtung Kirburg wird über die B 414 an der Baustelle vorbeigeleitet. Der Verkehr von der L 281 aus Richtung Westerburg wird über Alpenrod nach Hachenburg geleitet.

Der Landesbetrieb Mobilität Diez bittet alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere die Bürgerinnen und Bürger von Hachenburg und Umgebung um Verständnis für die durch die Bauarbeiten entstehenden Beeinträchtigungen.

Lesung mit Katharina Seck

Lesung mit Katharina Seck

„Die Stille zwischen Himmel und Meer“

Buchpremiere

Die Nordsee im Herbst. Nirgends ist der Himmel weiter, die Luft klarer und das Meer beeindruckender. Genau deswegen ist Edda hierher gekommen. Aber die junge Frau ist nicht wie andere Touristen. Sie fürchtet sich vor dem endlosen Himmel und dem unbeherrschten Meer. Sie ist jedoch fest entschlossen, sich der Angst zu stellen und dem Himmel ins Gesicht zu lachen. Hier begegnet sie einem Mann, der genau wie sie mit seiner Vergangenheit kämpft. Eine Begegnung die beide verändern wird…

Donnerstag, 26.10.2017, 19:30 Uhr
Vogtshof Hachenburg

VVK 6 Euro, AK 8 Euro
Hähnelsche Buchhandlung in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Hachenburg


Informationen zur Autorin:

Katharina Seck wurde 1987 in Rheinland-Pfalz geboren. Sie wuchs in einer mittelalterlichen, von einem Schloss gekrönten Kleinstadt im Westerwald auf und ging auf ein Gymnasium, das in einer fast 800 Jahre alten Zisterzienserabtei untergebracht ist. Die märchenhafte Atmosphäre dieses Ortes fand in der Beschreibung der malerischen Stadt Silberglanz auch Eingang in ihren Fantasy-Roman "Die silberne Königin". Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin arbeitet Katharina Seck in einer Gemeindeverwaltung und ist dort für die Redaktion der Kommunalzeitung zuständig.

Zahlreiche Vereine in der Verbandsgemeinde Hachenburg können sich über gewährte Zuschüsse freuen

Der Haupt- und Finanzausschuss der Verbandsgemeinde Hachenburg beschloss in der Sitzung am 26. September, Sportvereinen Zuwendungen in Höhe von insgesamt rund 2.900 Euro zukommen zu lassen. Mit diesen Geldern bezuschusst die Verbandsgemeinde die Anschaffung von Sportgeräten oder auch bauliche Maßnahmen an Sportstätten der Vereine.

Auch Chören und Musikvereinen wurden wieder Zuwendungen zuteil. Diesmal wurden ca. 4.300 Euro für jugendliche Mitglieder oder für die Anschaffung von Noten und Musikinstrumenten zur Verfügung gestellt.

Die Verbandsgemeinde wurde mit zwei Spenden bedacht, deren Annahme der Haupt- und Finanzausschuss beschloss. Die beiden Zuwendungen über insgesamt rd. 3.300 Euro waren für die Ausstattung der Löschgruppe Astert und für die Förderung der Jugendarbeit im Rahmen der Ferienspaß-Aktion eingegangen.

Im weiteren Verlauf der Sitzung beriet der Ausschuss im öffentlichen Teil der Sitzung die erste Nachtragshaushaltssatzung der Verbandsgemeinde Hachenburg vor, die durch die Neufassung der Wirtschaftspläne 2017 der Betriebszweige der Verbandsgemeindewerke Hachenburg bedingt ist. Einstimmig empfahl der Ausschuss dem Verbandsgemeinderat den Beschluss hierüber.

Ebenfalls einstimmig stimmte das Gremium der unentgeltlichen Übertragung des Eigentums eines Grundstücks in Steinebach-Schmidthahn von der Ortsgemeinde Steinebach auf die Verbandsgemeinde Hachenburg zu, welches mit dem Feuerwehrhaus bebaut ist. Grund für die Übertragung ist zum einen der Wegfall der gemeindlichen Nutzung und zum anderen erforderliche bauliche Veränderungen durch die Anschaffung eines neuen Feuerwehrfahrzeuges im Jahr 2018.

Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung wurde der Anschaffung von insgesamt zehn Tragkraftspritzen für die Freiwillige Feuerwehr zugestimmt. Neben Personalangelegenheiten empfahl das Gremium dem Verbandsgemeinderat die Beschlussfassung über den Verkauf eines Grundstücks in Hachenburg.

Die nächste Sitzung des Verbandsgemeinderats Hachenburg findet am 17.10.2017 um 18.00 Uhr im großen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg statt.

Jetzt also doch! Neue Chance für die Zukunft der Westerwälder Seenplatte

LIFE-Projekt  ist auf den Weg gebracht!

Eine schlechte Badewasserqualität gehört an der Westerwälder Seenplatte hoffentlich bald der Vergangenheit an. Mit Freude konnte Bürgermeister Peter Klöckner bekanntgeben, dass das LIFE-Projekt „Westerwälder Seenplatte“ erfolgreich auf den Weg gebracht wurde. Es kommt nun darauf an, dass die Europäische Union die geplanten Fördermittel in Höhe von etwa 6 Millionen Euro bewilligt, damit die wasserwirtschaftlichen Einrichtungen wie Dämme, Mönchbauwerke, Sedimentationsbecken usw. technisch auf den neuesten Stand gebracht werden, um das biologische Kleinod für die Natur, aber auch als Erholungsgebiet für Bürgerinnen und Bürger und Touristen dauerhaft zu erhalten.
„Wermutstropfen ist und bleibt die Tatsache, dass die historische Chance, dieses landschaftliche und biologische Kleinod in kommunale Eigentümerschaft zu überführen, durch den Rückzug der Verbandsgemeinde Selters nicht möglich war“, so Bürgermeister Klöckner. Er verweist aber gleichzeitig auch darauf, dass mit der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe ein potentieller Eigentümer gefunden werden konnte, der in Zukunft im Falle der Bewilligung des Projektes den nachhaltigen Umgang mit der Westerwälder Seenplatte im Sinne des Naturschutzes sicherstellen wird.
Um den Tourismus umweltverträglich und nachhaltig weiter auszugestalten sowie zukünftig Möglichkeiten zur Umweltbildung an der Westerwälder Seenplatte anzubieten hat die Verbandsgemeinde Hachenburg die Chance genutzt, dem LIFE-Projekt als Projektpartner beizutreten.
Projektträger und Antragssteller ist die Landesstiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz. Unterstützung erhielt sie dabei durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, dem Westerwaldkreis und dem Umweltministerium. „Wird der Antrag durch die Kommission befürwortet, könnte das Projekt schon Mitte 2018 starten“, so Jochen Krebühl, Geschäftsführer der Stiftung Natur und Umwelt. Die Flächen würden dann an die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe übertragen und zu Naturschutzzwecken bewirtschaftet werden. Die Finanzierung dafür könnte durch das LIFE-Projekt erfolgen.
Die Einzigartigkeit der Westerwälder Seenplatte liegt in der jahrhundertealten Teichlandschaft mehrerer miteinander verbundener Weiher. Die weiten Flachuferbereiche sind ein Lebensraum für zum Teil bundesweit gefährdete Arten.
„Es wäre für alle Beteiligten ein großer Erfolg, wenn es gelingt, ein einzigartiges Biotop und Erholungsgebiet mit einer Förderung von 6 Millionen Euro für die kommenden Generationen aufzuwerten und zu erhalten“, meint Gabriele Greis, Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, „dafür haben wir über einen sehr langen Zeitraum von fast 10 Jahren kontinuierlich mit vielen Höhen und Tiefen gearbeitet. Wir bedanken uns ausdrücklich bei der SDG Nord und der Stiftung Natur und Umwelt, der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe und allen weiteren Beteiligten für die gute, offene und zielorientierte Zusammenarbeit.“

Das Bürgerbüro informiert

Auskunftssperren und Widerspruch gegen Datenübermittlung 

Die Meldebehörde trägt auf Antrag eine Auskunftssperre in das Melderegister ein, wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, dass der betroffenen Person oder einer anderen Person durch die Auskunftserteilung eine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Interessen erwachsen kann (§ 51 Bundesmeldegesetz).

Die Auskunftssperre ist auf zwei Jahre befristet. Auf Antrag kann sie verlängert werden.

Antragsformulare zur Einrichtung einer Auskunftssperre erhalten Sie im Bürgerbüro der Verbandsgemeindeverwaltung.
Im Antrag sind entsprechende Gründe für die Erforderlichkeit einer Auskunftssperre glaubhaft zu machen. Ergänzende Unterlagen können bei Bedarf angefordert werden.

Daneben besteht auch die Möglichkeit einzelnen Datenübermittlungen zu widersprechen:

  • an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr gemäß § 36 Bundesmeldegesetz (BMG),
  • an eine öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaft durch den Familienangehörigen eines Mitglieds dieser Religionsgemeinschaft (§ 42 BMG),
  • an Parteien, Wählergruppen u. a. bei Wahlen und Abstimmungen (§ 50 BMG),
  • an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk aus Anlass von Alters- und Ehejubiläen (§ 50 BMG),
  • an Adressbuchverlage (§ 50 BMG).


Auch hierfür erhalten Sie Antragsformulare zur Einrichtung der Übermittlungssperre im Bürgerbüro der Verbandsgemeindeverwaltung.
Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, eine bereits bestehende Auskunfts-/oder Übermittlungssperre zu widerrufen. Anträge dazu bekommen Sie im Bürgerbüro.
Die Anträge auf Einrichtung einer Auskunftssperre oder Übermittlungssperre bzw. Löschung einer solchen Sperre finden Sie auf der Homepage der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg www.hachenburg-vg.de unter der Rubrik „Verwaltung" -> „Bürgerservice" „Formulare" ->Öffnet internen Link im aktuellen Fenster rlpDirekt Bürgerinformationssystem.
 
Weitere Informationen erhalten Sie zu den bekannten Dienstzeiten im Bürgerbüro der Verbandsgemeindeverwaltung:
Frau Fischer (02662)801-140
Frau Meyer (02662)801-141
Frau Kouril (02662)801-142
Frau Stein (02662)801-149

Richtig versichert - viel Geld gespart

Vortrag zum Versicherungsschutz

(VZ-RLP / 12.09.17) Brauche ich eine private Haftpflichtversicherung? Für wen ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung notwendig? Welche Schäden übernimmt die Hausrat- und welche die Wohngebäudeversicherung? Wann muss der Versicherer zahlen? Wie kann ich meine Versicherung beenden?
Die Versicherungsexpertin bietet in einem rund 1,5-stündigen Vortrag hilfreiche Informationen für einen optimalen Versicherungsschutz. Sie erläutert, welche Versicherungen in welchem Lebensabschnitt wichtig sind. Außerdem gibt sie Tipps, wie man einen preisgünstigen Versicherer findet und wie man überflüssige Versicherungen wieder loswerden kann.
Der kostenfreie Vortrag findet am Dienstag, den 10. Oktober 2017 um 15 Uhr im kleinen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Gartenstr. 11, 57627 Hachenburg statt.

Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich und kann unter der Rufnummer 0261/12727 oder per E-Mail an hachenburg@vz-rlp.de erfolgen. 

Zauberhafte Lesesommer-Abschlussveranstaltung der Werner A. Güth Stadtbücherei in der Stadthalle Hachenburg

Zauberhafte Lesesommer-Abschlussveranstaltung der Werner A. Güth Stadtbücherei in der Stadthalle Hachenburg

Durch insgesamt 177.755 Seiten unterschiedlichster Kinder- und Jugendliteratur schmökerten sich die Lesesommerteilnehmer während des Lesesommers in der Stadtbücherei Werner A. Güth in Hachenburg. Über diese und weitere beeindruckende Zahlen staunten mehr als 150 Gäste, die der Einladung des Büchereiteams zum Abschlussfest in die Stadthalle gefolgt waren. Dort erwartete sie ein buntes Programm mit Zauberer, Tombola und Urkundenübergabe.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Büchereimitarbeiterin Ute Fährmann die Lesesommerteilnehmer und stellte das Programm des Nachmittags vor. Sie berichtete den Kindern begeistert von der großen Teilnehmerzahl und den tollen Leistungen beim diesjährigen Lesesommer.

Dann begann auch schon die Vorstellung von Zauberer Dominik Fontes, der mit seinen magischen Tricks das junge Publikum begeisterte. Immer wieder bezog er die jungen Zuschauer in sein unterhaltsames Programm ein. Es verschwanden Würfel und er zauberte kleine Bälle herbei. Mit viel Magie und der Unterstützung des Publikums entstanden viele bunte Tiere auf weißen Seiten und ein rotes Seil nahm verschiedene Formen an. Zur Freude der jungen Zuschauer zauberte er am Ende seiner Vorstellung noch Schokolade in eine rote Schüssel.

Bei der anschließenden Verlosung gab es Gutscheine, verschiedene Sachpreise und natürlich auch Bücher zu gewinnen. Shalla Jamal Jameel und Max Leue fungierten als Glücksboten und zogen die 70 Gewinner der Tombola. Die beiden Jugendlichen aus Hachenburg, selbst viele Jahre aktive Lesesommerteilnehmer, unterstützten das Büchereiteam während der Abschlussfeier.

Zum Schluss der Veranstaltung erhielten alle anwesenden Teilnehmer, die drei oder mehr Bücher gelesen hatten, ihre Urkunden. Insgesamt haben 196 Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis sechzehn Jahren in diesem Sommer bei der Aktion in der Stadtbücherei Werner A. Güth erfolgreich mitgemacht. Zwei Monate lang liehen sich die Teilnehmer in der Bücherei die neuesten Kinder- und Jugendbücher aus und gaben nach dem Lesen eine Buchbewertung ab. 1511 Bücher verschlangen die Teilnehmer insgesamt. Für die, die beim Abschlussfest nicht dabei sein konnten, liegen die Urkunde in der Stadtbücherei zum Abholen bereit.

 

Die größten Vielleser der diesjährigen Lesesommeraktion in den einzelnen Klassenstufen:

Theresa Krämer, Grundschule Atzelgift (Klasse 2)                 2.013 Seiten (29 Bücher)

Lilli Antigone Pfeiffer, Grundschule Roßbach (Klasse 3)        2.118 Seiten (20 Bücher)

Fenja Hummer, Grundschule Hachenburg (Klasse 4)             2.937 Seiten (20 Bücher)

Jonas Groothold, Gymnasium Marienstatt (Klasse 5)           10.568 Seiten (38 Bücher)

Hiba Jamal Jamel, Gymnasium Marienstatt (Klasse 6)           2.916 Seiten (13 Bücher)

Melina Dedic, Gymnasium Altenkirchen (Klasse 7)                5.735 Seiten (15 Bücher)

Linnea Claesgens, Gymnasium Marienstatt (Klasse 8)           5.458 Seiten (19 Bücher)

Vivian Leyendecker, Gymnasium Altenkirchen (Klasse 9)       3.430 Seiten (11 Bücher)

Schnelles Internet in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) und KEVAG Telekom GmbH (KTK) informieren

Die Restarbeiten zum Anschluss der Breitbandkabelnetze in den Ortsgemeinden Atzelgift, Nister, Limbach und Streithausen an die Glasfaserstrecke, welche die beiden Unternehmen evm und KTK abschnittsweise durch den gesamten Westerwaldkreis verlegen, werden Ende August 2017 abgeschlossen sein.
Über die neuen Möglichkeiten, die diese Hochgeschwindigkeits-Datenleitung für die Internet-Nutzer der angeschlossenen Ortsgemeinden mit sich bringt, informieren Vertreter von evm und KTK

am Donnerstag,  7.  September 2017 um 18:00 Uhr
im  Scholtzenhaus in Streithausen, Bornweg 2.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus den betroffenen Ortschaften sind hierzu herzlich eingeladen.

„Hachenburg Lichterloh“ verwandelt Innenstadt und Burggarten erneut in faszinierende Farb-und Lichtwelten

„Hachenburg Lichterloh“ verwandelt Innenstadt und Burggarten erneut in faszinierende Farb-und Lichtwelten

Feuerartistik, Lichtshows, begehbare Kunstwerke, Theaterdarbietungen…
Bei diesen Feedbacks war eine Neuauflage von „Hachenburg Lichterloh“ nur eine Frage der Zeit. Zahlreiche Besucher seien nach dem letzten Festival auf sie zugegangen und konnten gar nicht genug schwärmen über das, was sie in der Löwenstadt über zwei Tage hatten erleben dürfen, berichtete  Beate Macht. Die Kulturreferentin stellte nun zusammen mit dem Ersten Beigeordneten der Stadt, Dr. Dietrich Schönwitz, das Programm des dritten Feuer- und Lichtfestivals vor.
Tausende Besucher aus nah und fern hätten schon 2011 die lichterlohen Überraschungen erkundet. Am Freitag, den 15. September, und Samstag, den 16. September, ist es wieder soweit: „ Ab 20 Uhr eröffnet sich den Gästen eine Welt, in der Funken strahlen, wo es glüht und leuchtet“, sagte die Kulturreferentin. Lichterfeste gebe es mittlerweile viele. Doch „Hachenburg Lichterloh“ hebe sich wieder deutlich ab von anderen Angeboten, betonte die Leiterin der Kulturzeit.
Garant für die unvergesslichen Darbietungen sei erneut Kristin Hertel. 2009 und 2011 hatte sie als damalige Mitarbeiterin der Kulturzeit bereits zwei Feuer- und Lichtfestivals voller Höhepunkte verwirklicht. Nun konnte die Berlinerin als künstlerische Leiterin gewonnen werden und rund 40 internationale Künstler verpflichten, die Hachenburgs historische Innenstadt und den Burggarten in epische Farb- und Lichtwelten verwandeln. Die besonderen  Programmpunkte bieten den Gästen laut Macht zahlreiche Gelegenheiten, zu staunen, innezuhalten und die Phantasie anzufeuern – und selbst Teil von einem Festival voller Zauber und Phantasie zu werden.
Entourage schweben in ihrem Walking Act „Les Aqua Lumières“ wie aus der Tiefe des Meeres plötzlich hervor, umspielt von einer Wolke zauberhaft funkelnden Lichts. Die grazilen Wesen durchdringen jedes Ambiente mit ihrer überirdisch leuchtenden Erscheinung.
In der „Lichterloh-Show“ vermischen die Berliner Tänzer LED- & Feuerelemente zum atemberaubenden Mix aus Funken, Flammen und Lichtbildern. Tanz, Theater sowie Spezialeffekte, wie Glitzerfeuer, Funkenwirbel oder Flammenwolken, machen diese mitreißende Show zu einem unvergesslichen Erlebnis für Jung und Alt.
In dem Feuertheater „Apophis“ nehmen die exotischen Tänzerinnen von Hanabi Circus die Zuschauer mit auf eine mystische Reise voller Furcht und bedingungsloser Liebe. Die Besucher erwartet eine magische Feuershow mit fantasievollen Kostümen und mystischem Feuertanz. Die französische Kompanie  erzählt darin von vier antiken Gottheiten, die verbannt und eingesperrt wurden und deshalb die Welt und die Menschheit mit Missgunst und Angst bestraften. Werden sie sich befreien können?
Im Burggarten  verleihen Illegal Boys and the Emmigrant girl Songs von Beatles, Emiliana Torrini oder Ace of Base einen eigenen, spannenden Sound, irgendwo zwischen Folk, Rock, Swing und Reggae. Außerdem begeistern sie mit wunderschönen eigenen Kompositionen. Die  Artistin Agnieszka Kwiatkowska  rundet das Straßenmusikkonzert mit temperamentvollem Feuertanz ab.
Zusammen mit der Hachenburger Musikerin Veronika Zilles an der Orgel schaffen Kopffarben ein visuelles Orgelkonzert in der Schlosskirche- ein multimediales Ereignis, das die Fantasie entzündet. Filigrane Linien treffen auf explodierende Farbextasen; Figuren beginnen sich zu bewegen; Menschen verwandeln sich in Geister; Alltagsgegenstände wirbeln herum; Spiralen tanzen über die Fläche und bunte Strahlenbündel schießen hervor. Dieses Konzert besteht nicht allein aus Noten – sondern vor allem aus Malerei. Man kann den Bildern bei ihrer Entstehung zuschauen, aber auch bei deren Verwandlungen.
Theater Magica fasziniert mit den Lichtgeschichten „Der Paradiesvogelfänger“ im Lesegarten.  Sein in die Jahre gekommener Vogelfänger hat, lockend, lauschend, wartend seine Netze ausgespannt um sich dann selbst in einem besonderen Vogelkäfig wieder zu finden. Wird er ihn wieder verlassen? Und wenn ja, für welchen der zwei verbleibenden Wege wird er sich dann entscheiden?
Aerosol Light Textures erweitern die Wahrnehmung durch strahlende Vektoren, die Mensch und Natur im neuen Licht zeigen. In Zeiten hektisch-digitaler Bildfluten schafft die analoge Lichtinszenierung einen Kontrast, der dich gelassen zum Innehalten und Staunen einlädt. Zwischen den Bäumen im Burggarten können die Besucher interaktive Räume begehen. Dazwischen laden Hängematten zum Verweilen ein.
Dies sind nur einige von zahlreichen Highlights eines Festivals voller Zauber und Poesie, erlebbar mit allen Sinnen.

Eintritt: 
Die Buttons, die zum Eintritt an beiden Festivaltagen berechtigen, sind zum Preis von 4 Euro an Kassen auf dem Alten Markt sowie im Burggarten zu erwerben. Für Kinder bis 12 Jahre ist der Eintritt frei.
Vorteilspreis im Vorverkauf  

Für nur 3 Euro gibt es die Buttons in Hachenburg bei der Westerwald Bank (Neumarkt 1-5),  der Tourist-Info (Perlengasse 2) sowie der Verbandsgemeindeverwaltung (Gartenstraße 11).

Hachenburg Lichterloh mitgestalten 
Komme mit einer Laterne und gestalte das Festival mit – dann zahlst du nur 3 Euro Eintritt!

Infostand
Die Anlaufstelle auf dem Alten Markt für Fragen und Hinweise aller Art. Freitag und Samstag gibt es hier von 19 bis 24 Uhr alle wichtigen Informationen. Gäste können das Festival durch den Kauf von Wunderkerzen und weiteren Leuchtartikel oder mit einer Spende unterstützen!
Das gesamte Programm und weitere Infos auf Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.lichterloh2017.de 
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit mit freundlicher Unterstützung des Kultursommers Rheinland-Pfalz und der Westerwald Bank sowie der Lotto-Stiftung

Azubis der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg gestalten BIB 2017 aktiv mit

Azubis der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg gestalten BIB 2017 aktiv mit

Wir, die Azubis der Verbandsgemeinde Hachenburg, waren am Montag, dem 21.08.2017, bei der 14. Berufsinformationsbörse der Verbandsgemeinde Hachenburg aktiv dabei.
Wir haben Informationsgespräche über die vielfältigen Ausbildungsberufe mit den Interessenten vor Ort geführt, aber auch andere wichtige Aufgaben, wie das Regeln des Verkehres zum reibungslosen Be- und Entladen der Präsentationsmaterialien oder das Fotografieren der Stände für die Dokumentation im INFORM und auf der Internetseite übernommen.
Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, dass wir daran teilnehmen durften und den jüngeren Interessenten das Berufsleben ein wenig schmackhaft machen konnten.
Vertreten war unsere Verwaltung mit zwei verschiedenen Ständen, bei dem einer die technischen Berufe der Verbandsgemeindewerke präsentierte. Dort waren auch Materialen ausgelegt, die die technischen Berufe greifbarer darstellen sollten. Der andere Stand stellte die verwaltungstechnischen Berufe dar und war gefüllt mit Infomaterialien, Kugelschreibern und Notizblöcken, die sich jeder als Präsent mitnehmen durfte.
Für das Jahr 2018 sind mehrere Ausbildungsberufe ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 01.09.2017 und wir würden uns sehr über neue Gesichter freuen, die – wie wir - ihre Berufszukunft bei der Verbandsgemeindeverwaltung in Hachenburg erleben möchten.
Bei Fragen oder weiteren Informationen kannst du dich an Frau Katzwinkel (02662/801-112) oder Frau Ottersbach (02662/801-121) wenden oder einfach auf unserer Internetseite Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hachenburg-vg.de vorbeischauen.
 

Kundenumfrage

Kundenumfrage

Als größtes Freizeitbad der Region liegt uns das Wohl unserer Besucher sehr am Herzen. Daher fand erstmals nach dem großen Umbau 2013 im Löwenbad eine Zufriedenheitsum-frage unter den Badegästen statt. Während der Sommerferien 2017 hatten die Besucher die Gelegenheit verschiedene Bereiche, wie zum Beispiel die Cafeteria oder das Angebot insgesamt nach einem Schulnotensystem zu bewertet. Dabei wurden alle Bereiche zu rund 80 % mit den Noten sehr gut und gut beurteilt. Vielen Dank für diese positive Rückmeldung.
Außerdem bestand die Möglichkeit, konkrete Hinweise, Anregungen und Wünsche zu äu-ßern, um damit zur allgemeinen Qualitätssteigerung beizutragen. Als zertifizierter Q-Betrieb ist das Löwenbad ständig bestrebt den Badegästen einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Je mehr wir über ihre Wünsche und Bedürfnisse wissen, desto größer ist die Chance, dass uns dieses auch gelingt.
Natürlich können wir nicht alle Wünsche erfüllen. Trotzdem erhielten wir durch die Umfrage eine Vielzahl an Anregungen, denen wir nun nachgehen werden. Dafür möchten wir uns ebenfalls herzlich bedanken. Unter allen Teilnehmern wurden als kleines Dankeschön drei Webering-Gutscheine verlost. Die Gewinner werden postalisch benachrichtigt.
Mit den Ergebnissen und Ihren Rückmeldungen werden wir weiterhin an der Qualitätssteigerung arbeiten. Gerne halten wir Sie darüber auf dem Laufenden.

Auch in Zukunft freuen wir uns, wenn Sie uns zahlreich besuchen und uns Ihre Anregungen mitteilen.
Nur so können wir uns kontinuierlich verbessern.

Ihr Löwenbad-Team

Energiecontrolling in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Energiecontrolling in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Die Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg befasst sich intensiv mit dem Aufbau eines Energiecontrollings für die kommunalen Liegenschaften. Dabei lässt sich alleine bei Betrachtung der Energieverbräuche im Stromsektor ein enormes Einsparpotential ausmachen.
Ende eines jeden Jahres werden die Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Hachenburg vom Betreiber des Stromnetzes, der Energienetze Mittelrhein, zur Zählerablesung aufgefordert. Dies betrifft sämtliche Stromabnahmestellen in gemeindeeigenen Einrichtungen wie Dorfgemeinschaftshäusern, Backeshäusern, Grillhütten, Bürgermeisterbüros, Bauhofgebäude, Sporteinrichtungen, Jugendräumen etc. sowie die Zähleinrichtungen der Straßenbeleuchtung. Diese Zählerstände werden von der Verbandsgemeindeverwaltung gesammelt und gebündelt an den Netzbetreiber weitergeleitet, der diese Zählerstände an den jeweiligen Stromlieferanten übermittelt. So erhält dieser die Grundlage zur Ermittlung des Verbrauchs sowie Erstellung einer Jahresabrechnung. Diese sogenannte Selbstablesung durch die Ortsgemeinden ist ein wichtiger Bestandteil für eine korrekte Verbrauchsabrechnung. Werden Zählerstände beispielsweise nicht abgelesen, nimmt der Netzbetreiber bzw. Stromanbieter eine Schätzung vor. Oftmals werden dann diese Zählerstände zu hoch angenommen, was zu einem erhöhten (fiktiven) Verbrauch und nicht zuletzt zu überhöhten Rechnungsbeträgen führt.
Bei den insgesamt 380 Stromabnahmestellen in der gesamten Verbandsgemeinde Hachenburg entfallen 224 Abnahmestellen auf Allgemeinstrom, 24 auf Wärmestromabnahmestellen und 132 auf Straßenbeleuchtungen, hinzu kommen rund 60 Abnahmestellen der Verbandsgemeindewerke.
Die Verbandsgemeindeverwaltung betrachtet im Rahmen eines sogenannten Energiecontrollings sämtliche Stromabnahmestellen. Dazu gehört das Nachhalten der Selbstablesung durch die Ortsgemeinden, die Weiterleitung der Zählerstände an den Netzbetreiber, die Kontrolle der Zählerstände und Rechnungsbeträge einschließlich – falls Abweichungen auftreten - die Veranlassung einer Verbrauchs- und Rechnungskorrektur. Alle Stromverbräuche und –kosten werden tabellarisch erfasst, so dass die Verbrauchsdaten der letzten Jahre mit wenig Aufwand abgerufen werden können. Auffälligkeiten, wie extrem ansteigender Mehrverbrauch oder auch sinkende Verbräuche, können herausgefiltert und erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden. Auch werden Zähleinrichtungen, deren Verbrauch nahezu gegen Null tendiert, auf ihre Notwendigkeit überprüft. Denn auch nicht benötigte Zähler verursachen in der Regel jährliche Grundkosten im dreistelligen Bereich. So wurden in den letzten Jahren einige Zähler demontiert und offiziell stillgelegt.
Alleine durch die Betrachtung der Verbräuche, dem Vergleich der Zählerstände sowie der Kontrolle der Rechnungen konnte die Verbandsgemeindeverwaltung für die letzten Jahre Rückerstattungen von den Stromlieferanten in Höhe von insgesamt rund 20.000 Euro für die Ortsgemeinden erwirken.
Nicht nur die finanzielle Einsparung, sondern auch die Reduzierung des tatsächlichen Verbrauchs zur Verringerung von klimaschädlichen Treibhausgasen, wie CO2, steht bei der Verbandsgemeinde im Blickfeld. So wurde 2015 beispielsweise begonnen, die Straßenbeleuchtung sukzessive in allen Ortsgemeinden auf LED-Technologie umzurüsten. Bis Ende 2016 konnten so bereits 45 % des Stromverbrauchs und 47 % der Strombezugskosten im Vergleich zum Jahr 2014 vor Beginn der Umrüstung eingespart werden.
Im Jahr 2018 wird sich die Verbandsgemeinde Hachenburg wieder an einer Bündelausschreibung für die Stromlieferung beteiligen. Bei dieser, in der Regel alle drei Jahre stattfindenden Ausschreibung, schließen sich die Verbandsgemeinden des Westerwaldkreises zusammen. So können sie durch größere Abnahmemengen günstigere Konditionen für den Bezug von Strom erreichen.

Das Foto zeigt als Beispiel eine Straßenzierleuchte mit ausgetauschtem Leuchtmittel, einem sogenannten LED-Retrofit.

BenefizTanzShow „Shades of Orient“

BenefizTanzShow „Shades of Orient“
BenefizTanzShow „Shades of Orient“

16.9.2017, 20.00 Uhr, in der Gaststätte „Zum Stern“ in Hachenburg

Liebe Frauen,

der Freundeskreis von orientalischen Tänzen in Westerburg und Umgebung e. V. feiert Geburtstag!

Der als gemeinnützig anerkannte Verein wird 20 Jahre alt.
Er ist aus einer Bauchtanzgruppe entstanden, die sich im Laufe der Jahre über Workshops und Kurse bei namhaften Dozentinnen und Dozenten im In- und Ausland intensiv weiter-gebildet hat. Der Fokus liegt nun auf dem aus USA stammenden Tanzstil American Tribal Style Belly Dance ®, kurz ATS® genannt. Dieser Tanzstil wurde in den 80er Jahren von der Gruppe Fat Chance Belly Dance, kurz FCBD, aus San Francisco kreiert. ATS® ist eine moderne Form des orientalischen Tanzes, in deren Stil, Kostüm und Musik weitere Elemente  anderer Tanzformen einfließen. Bemerkenswert ist die stolze aufrechte Haltung der Tänzerinnen und die Energie untereinander. Frauenpower eben! Getanzt wird in Form von Improvisation oder bestimmten Bewegungsfolgen, die improvisiert zusammengesetzt werden können, oder auch als Choreographie.

Aus dem Verein ist die Auftrittsgruppe Alhazar hervor gegangen. Alhazar verbindet ATS® mit Bewegungen des großen Repertoires des Tribal Style Belly Dance sowie eigenen Ideen und viel Kreativität. Alhazar tanzt bei orientalischen Messen und Festivals, Tribalfestivals, zu Geburtstagen, Hochzeiten, Jubiläen, Stadtfesten u.v.m.
Trainiert wird im Spiegelraum der Sporthalle der BBS Westerburg. Das Training der Auftrittsgruppe wie auch des Einsteigerkurses leitet Esméa (Petra Kaiser), die ausgebildetete Tanzpädagogin ist sowie Sister Studio von FCBD und die Neas-Fundamentals-Ausbildung bei Gabriele Keiner (Nea’s Tribal/Dillenburg) absolviert hat.

Die Feier findet im Rahmen einer BenefizTanzShow „Shades of Orient“ am 16.9.2017 in der Gaststätte „Zum Stern“ in Hachenburg statt. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass um 19:30 Uhr. Wer selbst das Tanzbein schwingen möchte, kann am Workshop „ATS® mit Fächer“ am gleichen Tag von 13 - 15:30 Uhr mit dem Trio UNIQUA teilnehmen. Grundkenntnisse im ATS® sind notwendig.
Ein orientalisches Buffet aus der Küche des „Stern“ wird den Gaumen erfreuen. Anmeldung ist erforderlich.
Die Show spiegelt mit den Gasttänzerinnen die Tanzentwicklung des Vereins wider – 20 Years of Oriental Dance – von klassischer Bauchtanz über Bollywood bis Tribal Style Belly Dance. Mitwirkende sind unter anderem Nea’s Tribal, UNIQUA, Alamara, Asja, Elsumeyla, Fusionea, Infinity Tribe vom TGV Nistertal, Morgana, Sahira vom Duo Noaem, Tara Dunya und Qabida Morayma.
Die Karten kosten 12 € im VVK und 15 € an der Abendkasse.
Der Erlös der Veranstaltung wird an das Frauenhaus Westerwald gespendet.

Der Verein sucht Sponsoren!
Wer die BenfizTanzShow unterstützen möchte, kann dies gerne mit einer Spende tun auf das Vereinskonto:
Freundeskreis von orientalischen Tänzen
Nassauische Sparkasse    
IBAN DE 02 5105 0015 0982 1173 76
unter Angabe „Spende BenefizTanzShow2017“ oder auch vor Ort bei der Show.
Eine Spendenbescheinigung kann vom Verein ausgestellt werden.
Kartenvorverkauf und Buffet-/Workshopanmeldung bei:
Petra Kaiser 0163/5433220 oder bellydaencer@gmx.de 
Heike Wieprig 0171/9333080 oder saide@online.de
www.alhazar.de und bei Facebook www.facebook.com/tribalwesterwald/
Seien Sie dabei,

herzlichst
Ihre
Silke Hanusch
Gleichstellungsbeauftragte

Hachenburger KulturZeit im Wandel der Zeit

Hachenburger KulturZeit im Wandel der Zeit
Hachenburger KulturZeit im Wandel der Zeit

Vorstellung des neuen Veranstaltungskalenders 


Hachenburg. Professionelle Kulturarbeit müsse immer dem Anspruch gerecht werden, den Zeitgeist miteinfließen zu lassen. Stetiger Wandel ist Auftrag und Herausforderung zugleich. Nach dieser Maxime hat die Kulturreferentin der Stadt Hachenburg, Beate Macht, das aktuelle Halbjahresprogramm zusammengestellt. Auf den über 70 Seiten des neuen Veranstaltungskalenders der KulturZeit gibt es viele Beispiele für diesen Ansatz – und natürlich wieder zahlreiche Veranstaltungshighlights, die dem Ruf Hachenburgs als Kulturhauptstadt des Westerwalds gerecht werden.  Nun wurde er zusammen mit den Bürgermeistern der Stadt und Verbandsgemeinde der Öffentlichkeit vorgestellt.
Gleich auf den ersten Seiten fallen Neuerungen auf: So hat der Publikumspreis der KulturZeit ab jetzt einen festen Platz im hochwertig gestalteten Programmheft. Über ein Jahr lang verteilen Besucher von Kleinkunst-Veranstaltungen auf extra angefertigten Bewertungszetteln Sonnenkronen. Im vergangenen Jahr konnten die Comedy-Barden von „die feisten“ am meisten dieser Stimmen auf sich vereinigen – und dürfen den Titel Sonnenkönig tragen.
Im Kalender findet sich außerdem ein ganz besonderes Angebot der KulturZeit für Gäste, die ohne Begleitung die Kleinkunstveranstaltungen der KulturZeit besuchen. Das Motto:  Alleine kommen, aber gemeinsam mit Gleichgesinnten Kultur erleben. Für „Allein-Kommer“ wird ein attraktiv gelegener Tisch reserviert.  Zukünftig gibt es also keine Ausrede mehr, den Abend alleine in den eigenen vier Wänden zu verbringen und die attraktiven Kleinkunstabende in Hachenburg zu verpassen, zum Beispiel den Auftritt von Nektarios Vlachopoulos und Sandra Da Vina.
Die jungen Stars der Poetry Szene verkörpern auf einzigartige Weise den Hachenburger Anspruch der Erneuerung. Die beiden erschaffen nämlich am Freitag, 24. November, etwas Neues – die Zukunft der deutschen Kleinkunst, jenseits aller Genregrenzen.
Und auch die Wiederkehrer in Kleinkunstprogramm schenken überraschende, einzigartige Momente. Die Gäste dürfen sich zum Beispiel freuen auf Stephan Bauers gnadenlos komische Antwort auf die apokalyptischen Seiten des Weihnachtsfestes (Samstag, 2.12.). Und nach der Darbietung des Grimme-Preisträgers Moritz Netenjakob  am Samstag, 21. Oktober, werden die Besucher jedes Mal lächeln, wenn Sie Udo Lindenberg oder Jan Delay hören.
Am 15. und 16. September erwartet die Löwenstadt außerdem die Neuauflage von Hachenburg Lichterloh. Die Betonung liegt hier auf „Neu“. Denn so werden die Besucher Hachenburg noch nie gesehen haben, wie an diesen zwei poetischen Tagen voller unvergesslicher Darbietungen.
Bis dahin wird die beliebte Open-Air-Konzert-Reihe auf dem Alten Markt noch ein besonderes Konzertereignis bereithalten: Mit Treffpunkt der Kulturen setzt die Löwenstadt am Donnerstag, 17. August, erneut ein Ausrufezeichen für Toleranz und Frieden. Mit diesem besonderen Konzertereignis betone Hachenburg den Wert von demokratischen und freiheitlichen Prinzipien, sagte Bürgermeister Peter Klöckner mit Blick auf die aktuelle weltpolitische Lage.  
Klöckner und Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig sprachen dem Team der Hachenburger KulturZeit großen Dank aus. Das Angebot garantiere stets ein hohes Niveau und leiste wertvolle bildungspolitische Arbeit.
Und dank zahlreicher weiterer Veranstalter in der Region, enthält das Programmheft außerdem bezaubernde Kinderkonzerte, tolle Workshops für Kinder und Jugendliche, zum Denken anregende philosophische Salons, wunderbare Klassikkonzerte, abenteuerliche Diavorträge, Feste und Festivals für Jung und Alt, Lesungen, Konzerte und vieles mehr.
Der neue Veranstaltungskalender liegt ab sofort in Hachenburg und allen umliegenden Gemeinden aus und ist auf www.hachenburger-Kulturzeit.de online abrufbar.

Dank:
Ein so umfangreiches Kulturprogramm ist ohne die Förderung großzügiger Sponsoren schlicht undenkbar. Darum bedankt sich die KulturZeit ganz herzlich bei der Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz, Rhenag, der Sparkasse Westerwald-Sieg, der Westerwald Bank, der Naspa, Troika, den Kurieren sowie „einblick-design“ und „pinta“, die wieder für die ansprechende Gestaltung des Veranstaltungskalenders verantwortlich zeichneten.

Die Einwohnerzahlen in der Verbandsgemeinde sind stabil

Aktuelle Einwohner-Statistik der Verbandsgemeinde Hachenburg (Stand: 30.06.2017) 

Die Einwohnerzahl der Verbandsgemeinde ist im vergangenen halben Jahr leicht von 24.184 auf 24.199 angestiegen. Derzeit haben 12.063 Männer und 12.136 Frauen ihren Hauptwohnsitz im ,,Hachenburger Westerwald“.

Die Löwenstadt Hachenburg konnte einen Zuwachs von 30 Mitbürgern, von 5.932 auf 5.962 begrüßen. Die 6000er Marke wird somit sicher in naher Zukunft erreicht.
Die Gemeinden Hattert (1.752 Einwohner) und Alpenrod (1.573 Einwohner) zählen neben Hachenburg zu den größten Gemeinden im Bereich der Verbandsgemeinde.
Die Zahlen der Mitbürger in den Ortsgemeinden Kroppach, sowie Dreifelden, Borod  und Mudenbach sind deutlich angestiegen. In Kroppach lebten am 31.12.2016 638 Menschen und am 30.06.2017 665 (+27). Die Gemeinde Dreifelden hatte am 31.12.2016 243 Einwohner, und am 30.06.2017 256 Einwohner (+16).  Borod verzeichnet einen Zuwachs von 9 Personen (von 535 Bürgern am 31.12.2016 auf 544 Bürger am 30.06.2016). Mudenbach freut sich über 8 Einwohner mehr (749 am 31.12.2016 zu 757 am 30.06.2017).
Die höchsten Einbußen in der Einwohnerschaft mussten folgenden Gemeinden hinnehmen:  Mündersbach: 779 EW am 31.12.2016 (-24) zu 755 EW am 30.06.2017,  Höchstenbach: 702 EW am 31.12.2016 (-22) zu 680 EW am 30.06.2017, Roßbach:  859 EW am 31.12.2016 (-19) zu 840 EW am 30.06.2017 und Streithausen: 517 EW am 31.12.2016 (-9) zu 508 EW am 30.06.2017.
Die Zahl der ausländischen Einwohner verzeichnet einen geringen Anstieg. Aus der Statistik vom 31.12.2016 geht eine Zahl von 1.420 Personen hervor, welche sich in den letzten 6 Monaten auf 1.440 erhöht hat. Die meisten ausländischen Mitbürger leben in Hachenburg (550), danach kommen Nister (87), und Alpenrod (80). Die Orte Kundert und Heuzert geben an, keine Einwohner ausländischer Herkunft zu beheimaten.

Der Anteil der Menschen mit evangelischer und römisch-katholischer Konfession hat sich nur leicht verändert. Zu Beginn des Jahres lebten 10.386 evangelische und 7.766 katholische Menschen in der Verbandsgemeinde. Aktuell sind es 10.299 Evangelische und 7.739 Katholische. 6.171 Einwohner gehören keiner oder einer anderen Religion an.

Ebenfalls fast unverändert ist die Zahl der Kinder, die in den nächsten sechs Jahren eingeschult werden. Diese hat sich von 1.267 auf 1.265 nur minimal verringert. Die Ortsgemeinden mit den meisten Kindern, die innerhalb der nächsten sechs Jahre eine Einschulung erwarten  sind Hachenburg (288 Kinder), Alpenrod (101 Kinder) und Hattert (93 Kinder).
Die kleineren Gemeinden Heuzert (5 Kinder), Linden (6 Kinder) und Stein-Wingert (6 Kinder) freuen sich jedoch genauso über die zu erwartenden Einschulungen.

Die gesamte Statistik bezieht sich nur auf Einwohner mit Hauptwohnsitz.

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Strahlende Sieger bei herrlichem Wetter

Strahlende Sieger bei herrlichem Wetter

SC Berod-Wahlrod gewinnt den Wanderpokal der Verbandsgemeinde

Das waren Bedingungen, die sich der diesjährige Ausrichter SV Gehlert des einwöchigen Fußballturniers der zehn teilnehmenden Fußballmannschaften aus der Verbandsgemeinde Hachenburg an allen Tagen gewünscht hätte. Am Samstag, dem 15. Juli 2017 wurde bei angenehmem Sommerwetter mit dem Spiel um Platz 3 und natürlich dem Endspiel um den Siegerpokal eine abwechslungsreiche Turnierwoche beendet.

Als Bürgermeister Peter Klöckner die Siegerehrung vornahm war zuvor für fair geführte Begegnungen allen beteiligten Mannschaften gedankt worden. Für den SV Gehlert und seine Helferinnen und Helfer ging eine arbeitsreiche Woche zu Ende, die auch noch sportlich erfolgreich mit dem 3.Platz bei diesem Turnier abgeschlossen wurde. Die am frühen Nachmittag ausgetragene Partie gegen die SG Grenzbachtal Wienau, eine Spielgemeinschaft, an der Fußballer aus Roßbach, Mündersbach, Wienau und Marienhausen beteiligt sind, endete torreich mit 7 : 4 zu Gunsten der Gehlerter.

Im Endspiel zwischen den Mannschaften Alpenrod/Lochum und Berod/Wahlrod führte der spätere Turniersieger früh und gab diese Führung bis zum Endstand von
5 : 1 nicht ab, immerhin gelang noch der Ehrentreffer für den zweiten Sieger des Turniers.

Bevor der Pokal und die Siegerprämien ausgehändigt wurden, bedankte sich Peter Klöckner beim SV Gehlert für die Ausrichtung des Wettkampfs und merkte an, dass man sich mehr Zuschauer gewünscht hätte. Hierbei eine Steigerung zu erreichen wünschte er dem Ausrichter des kommenden Jahres, der SG Borod/Mudenbach/Ingelbach.

Dann war es soweit und die Sieger ließen ihrem Jubel um den Gewinn der Trophäe freien Lauf.

Neuer Veranstaltungskalender der Verbandsgemeinde Hachenburg

Seit Juli 2017 haben Gemeinden, Vereine, Verbände und Organisationen in der Verbandsgemeinde Hachenburg die Möglichkeit, ihre Events in einen Veranstaltungskalender auf der Homepage der Verbandsgemeinde Hachenburg einzustellen. Die Möglichkeit zum Eintragen in den Kalender finden Sie unter www.hachenburg-vg.de auf der rechten Seite oder unter www.hachenburg-vg.de/tourismus-kultur/veranstaltungen. Hier können Sie einen kurzen Text, ein Foto sowie einen Link für weitere Informationen eingeben. Nachdem Sie das Formular abgeschickt haben, wird es von uns geprüft und freigeschaltet.

Dies ist eine einfache Möglichkeit, Ihre Veranstaltung schnell bekannt zu machen.

Hachenburg profitiert erneut von der Städtebauförderung

Hachenburg profitiert erneut von der Städtebauförderung

Sieben weitere Städte und Gemeinden in Förderprogramm „Stadtumbau“ aufgenommen

Innenminister Roger  Lewentz hat sieben weitere Städte und Gemeinden mit ihren Stadt- und Ortskernen in das Städtebauförderprogramm „Stadtumbau“ aufgenommen.
„Für 2017 stehen dem Land für die Städtebauförderung voraussichtlich 86 Millionen Euro zur Verfügung, das sind rund 30 Millionen mehr als 2016. Diese Mittel sollen in diesem Jahr schwerpunktmäßig in die Teilprogramme 'Soziale Stadt', 'Aktive Stadt' und 'Stadtumbau' fließen. Die Kommunen können so gezielt dabei unterstützt werden, ihre Stadt- und Ortskerne zu stärken, einzelne Quartiere weiterzuentwickeln oder Konversionsflächen umzustrukturieren“, sagte Lewentz bei der offiziellen Aufnahme am Montag in Mainz.

Aufgenommen wurden die Städte Adenau (LK Ahrweiler), Hachenburg (Westerwaldkreis), Landstuhl (LK Kaiserslautern), Nassau (Rhein-Lahn-Kreis) und Wolfstein (LK Kusel) sowie die Gemeinden Göllheim und Winnweiler aus dem Donnersbergkreis. „Alle Gemeinden haben in ihrer Region zentrale Funktionen und sind in der Regel Mittelpunkt einer Verbandsgemeinde. Damit müssen sie der Herausforderung begegnen, mit ihrer begrenzten Größe vielfältige öffentliche Aufgaben zu erfüllen und gleichzeitig als Wohnstandorte und für den Tourismus attraktiv bleiben. Hierbei wollen wir die Kommunen unterstützen“, so der Minister. Alle Gemeinden waren in früheren Jahren bereits Fördergemeinden im Sanierungsprogramm der Städtebauförderung und verfügen damit über eine gute Basis für eine nächste Sanierungsphase. Dem Teilprogramm „Stadtumbau“ steht ein Fördermittelvolumen von 14,5  Millionen Euro zur Verfügung. Damit können 2017 inklusive der Neuaufnahmen über 30 Städte und Gemeinden bei ihren Projekten unterstützt werden. Insgesamt kann die Städtebauförderung aus neun Teilprogrammen voraussichtlich 170 Maßnahmen fördern und dabei 20 bis 25 neue Programmgemeinden in einzelne Teilprogramme aufnehmen. 
Seit 1971 hat das Land fast 2,1 Milliarden Euro im Rahmen der Städtebauförderung bewilligt. Davon entfallen etwa 74 Prozent auf Landes- und 26 Prozent auf Bundesmittel.

Dies ist eine besonders gute Nachricht für die Stadt Hachenburg, so Bürgermeister Peter Klöckner. Die Aufnahme der Stadt in das neue Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau“ schließt sich nahtlos an das bisherige Förderprogramm an, das der Stadt in den letzten 25 Jahren einen beispiellosen Entwicklungsschub gegeben hat. Mit einem bemerkenswert hohen Fördersatz von 75 Prozent und einem Fördervolumen von rd. 86 Millionen Euro für alle am Programm beteiligten Kommunen kann in den nächsten 10 Jahren noch viel „Zukunftsweisendes“ in Hachenburg bewegt werden.
„Nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden kann.“ Neben der Sanierung weiterer denkmalgeschützter Objekte, sowohl in öffentlicher als auch privater Hand, soll insbesondere auch der Einzelhandel und der Tourismus von der Förderung profitieren, so der I. Beigeordnete der Stadt, Dr. Dieter Schönwitz, der in Vertretung für den erkrankten Stadtbürgermeister zusammen mit Peter Klöckner den Fördermittelbescheid in Empfang nehmen konnte. Beide dankten Minister Lewentz (SPD) und der Landesregierung, aber auch den Mitarbeitern der Hachenburger Verbandsgemeindeverwaltung und dem Stadtplanungsbüro MAP für die gute Vorarbeit. Es gelte nun, zusammen mit dem Stadtrat und den Bürgern aus dem Entwicklungskonzept einen konkreten Maßnahmeplan zu erstellen. Die ersten Mittel von zunächst 150.000 Euro können schon im Herbst abgerufen werden. 

Gewährung von Zuschüssen durch die Verbandsgemeinde Hachenburg

Förderung der Sportvereine, Chöre, Musikvereine und sonstiger kultureller Vereine im Jahr 2017


Die Verbandsgemeinde Hachenburg stellt im Haushaltsjahr 2017 Mittel bereit, um Sportvereine und kulturelle Vereine in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Für die Festsetzung der Zuwendungsbeträge werden eigene Richtlinien angewendet. Wir möchten die Vereinsvertreter darüber informieren, unter welchen Voraussetzungen Zuwendungsbeträge beantragt und gewährt werden können.


Leitet Herunterladen der Datei einDownload Richtlinien

Startschuss für die Erschließung des Gewerbegebietes an der B 413 ist gefallen

Startschuss für die Erschließung des Gewerbegebietes an der B 413 ist gefallen

Bürgermeister Peter Klöckner und der Erste Beigeordnete der Stadt Hachenburg, Dr. Dietrich Schönwitz, gaben in den letzten Tagen in Anwesenheit von Vertretern der Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg sowie weiteren Projektbeteiligten den Startschuss für die Arbeiten anlässlich der Erschließung des Gewerbegebietes an der B 413.

Nach Abschluss der rund 10 Monate umfassenden Bauzeit wird die Stadt Hachenburg über vollständig erschlossene Gewerbeflächen in einer Größenordnung von rd. 126.000 m² verfügen. Von den Erschließungsarbeiten betroffen ist der Bereich zwischen der Bundesstraße 413, der Kreisstraße 13 nach Hattert und der bereits im vorletzten Jahr in einem separaten Abschnitt errichteten Photovoltaik-Anlage. Weiterhin werden private Flächen im Umfang von 26.000 m² erschlossen.
Da bereits erste Grundstücke veräußert und entsprechende Nutzungsabsichten konkretisiert wurden, legen Stadt und Verbandsgemeindewerke Hachenburg großen Wert auf eine zügige Projektabwicklung. Die aus der öffentlichen Ausschreibung mit einem Auftragsvolumen von rund 2,4 Mio. EUR hervorgegangene Firma Robert Schmidt aus Müschenbach wird – unter der Überwachung durch das Büro RU-Plan Redlin+Renz – für eine fachkundige und zeitgemäße Abwicklung einstehen.
Der Stadtrat von Hachenburg hatte bereits vor 25 Jahren den Bedarf an Gewerbeflächen erkannt und sich einstimmig für die Aufstellung eines Bebauungsplanes ausgesprochen. Seit dem Jahr 2012 sei der Bebauungsplan – einhergehend mit der wasserwirtschaftlich geforderten Fachplanung – rechtskräftig, so Klöckner.
 
Klöckner und Schönwitz zeigten sich erfreut von der breiten Basis der Zustimmung im Stadtrat sowie im Werkausschuss, die letztlich den Weg für die nunmehr unmittelbar bevorstehende Bautätigkeit ebneten. Die Vorhaltung kurzfristig bebaubarer Gewerbeflächen verleihe dem Mittelzentrum Hachenburg eine spürbare Aufwertung, sind sich die kommunalen Vertreter einig.

Bereits im Vorgriff auf den in Kürze zu etablierenden Projektausschuss zur Vermarktung des Gebietes können sich Interessenten bereits jetzt an die Stadtverwaltung Hachenburg, Tel. 02662/9583-40, E-Mail: stadtbuergermeister@hachenburg.de oder die Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg, Tel. 02662/801-194, E-Mail: r.mueller@hachenburg-vg.de wenden.

Tag der Daseinsvorsorge in Hachenburg

Tag der Daseinsvorsorge in Hachenburg

Verbandsgemeindewerke laden Gabi Weber ein

Anlässlich des Tages der Daseinsvorsorge haben die Verbandsgemeindewerke Hachenburg Abgeordnete aus Bund und Land eingeladen, um über den Beitrag von kommunalen Unternehmen zur Daseinsvorsorge – aber auch über die damit verbundenen Herausforderungen zu diskutieren. Bundestagsabgeordnete Gabi Weber kam der Einladung gerne nach und nutzte die Möglichkeit der Information aus erster Hand.

„Kommunale Unternehmen wie die Verbandsgemeindewerke Hachenburg sind von grundlegender gesellschaftspolitischer Bedeutung“, betonte die Politikerin. Gerade durch die kommunale Eigentümerschaft und die regionale Verankerung ist ihre Ausrichtung ausschließlich am Gemeinwohl orientiert.

Bürgermeister Peter Klöckner machte darauf aufmerksam, dass es bei so elementaren Notwendigkeiten wie der zuverlässigen Versorgung der Bevölkerung mit einwandfreiem Trinkwasser, der Abwasserentsorgung aber auch der Energieversorgung  die Gewinnerzielungsabsicht nicht im Vordergrund stehen darf. Gleichwohl machte er im Gespräch deutlich, dass die steigenden rechtlichen und strukturellen Anforderungen zu einer immer höheren Belastung der Kommunen in der Erfüllung Ihrer Aufgaben führen, die ohne Fremdfinanzierung jedoch nicht zu realisieren sind.

Abschließend informierte die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Gabriele Greis über die neuen Lösungsansätze bei der Klärschlammbeseitigung.

„Kommunale Unternehmen sind ein regionaler, verlässlicher und nachhaltiger Partner für Gesellschaft und Wirtschaft. Gemeinsam bilden Kommunen und ihre kommunalen Unternehmen das tragfähige Fundament für Deutschland und entwickeln tagtäglich Lösungen für die aktuellen Herausforderungen“, so das Fazit der Bundespolitikerin. Gabi Weber versprach, die weiteren Entwicklungen im Blick zu behalten und die offenen Fragen mit nach Berlin zu nehmen.

Nach den Sommerferien gibt es wieder Betreuende Grundschule an allen Schulstandorten in der Verbandsgemeinde

Bereits im Frühjahr diesen Jahres wurden Eltern und weitere Erziehungsberechtigte von Grundschulkindern und Schulneulingen des Schuljahres 2017/2018 nach dem Bedarf für eine (Teil-)Betreuung in den Schulen befragt.

Dabei kennen viele das Angebot, das bisher bereits - und auch weiterhin - an allen fünf Schultagen pro Woche feste Betreuungs- und damit auch Abholzeiten für die Kinder und Erziehenden gewährleistet. Anders, als die Ganztagsschule, endet allerdings die Zeit für gemeinsames Spielen oder freiwillige Hausaufgabenerledigung i.d.R. spätestens mit der letzten Busabfahrt, meist kurz nach 13.00 Uhr.

Weil es aber Bedarfsanfragen für eine längere Betreuung gab, wird erstmals an der Grundschule Hachenburg-Altstadt eine Betreuungsgruppe mit 16 angemeldeten Kindern die Möglichkeit haben, bis längstens 14.00 Uhr in der Schule zu bleiben. Das Abholen der Kinder übernehmen in diesem Fall die Eltern selbst.

In insgesamt 11 Gruppen werden zusammen genommen fast 190 Schulkinder von Beschäftigten der Verbandsgemeinde Hachenburg beim Malen, Basten, Lesen oder Vorlesen oder anderen Freizeitaktivitäten beaufsichtigt und zum Teil auch angeleitet. Die Betreuung soll ganz bewusst keine nahtlose Fortsetzung des Unterrichtsangebots sein. Damit entsprechende Materialien eingekauft werden können, stellt die Verbandsgemeinde hierfür gesonderte Sachmittel im Haushaltsplan zur Verfügung, die auch für die gesamten Personalkosten verantwortlich zeichnet.

Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die Schulträger bei diesen Zusatzaufwendungen; die Verbandsgemeinde Hachenburg mit 22.500 € für das Schuljahr 2017/2018. Auch die Eltern leisten einen Beitrag, der allerdings bewusst niedrig festgesetzt wurde, damit nicht das Einkommen einer Familie oder einer alleinstehenden Person über die Teilnahme an dem Angebot entscheidet. Ein Monatsbeitrag von rd. 15,00 € ist für das Regelangebot fällig und die verlängerte Betreuungszeit ist mit 20,00 € nicht viel teurer.

Schon jetzt ist zu hoffen, dass nicht nur im kommenden Schuljahr, sondern auch darüber hinaus bedarfsangepasste Betreuungsangebote Kindern und Erziehenden weiter zur Verfügung gestellt werden können. 

Sieben weitere Städte und Gemeinden in Förderprogramm „Stadtumbau“ aufgenommen

Sieben weitere Städte und Gemeinden in Förderprogramm „Stadtumbau“ aufgenommen

Innenminister Roger Lewentz hat sieben weitere Städte und Gemeinden mit ihren Stadt- und Ortskernen in das Städtebauförderprogramm „Stadtumbau“ aufgenommen. „Für 2017 stehen dem Land für die Städtebauförderung voraussichtlich 86 Millionen Euro zur Verfügung, das sind rund 30 Millionen mehr als 2016. Diese Mittel sollen in diesem Jahr schwerpunktmäßig in die Teilprogramme 'Soziale Stadt', 'Aktive Stadt' und 'Stadtumbau' fließen. Die Kommunen können so gezielt dabei unterstützt werden, ihre Stadt- und Ortskerne zu stärken, einzelne Quartiere weiterzuentwickeln oder Konversionsflächen umzustrukturieren“, sagte Lewentz bei der offiziellen Aufnahme am Montag in Mainz.
Aufgenommen wurden die Städte Adenau (LK Ahrweiler), Hachenburg (Westerwaldkreis), Landstuhl (LK Kaiserslautern), Nassau (Rhein-Lahn-Kreis) und Wolfstein (LK Kusel) sowie die Gemeinden Göllheim und Winnweiler aus dem Donnersbergkreis. „Alle Gemeinden haben in ihrer Region zentrale Funktionen und sind in der Regel Mittelpunkt einer Verbandsgemeinde. Damit müssen sie der Herausforderung begegnen, mit ihrer begrenzten Größe vielfältige öffentliche Aufgaben zu erfüllen und gleichzeitig als Wohnstandorte und für den Tourismus attraktiv bleiben. Hierbei wollen wir die Kommunen unterstützen“, so der Minister. Alle Gemeinden waren in früheren Jahren bereits Fördergemeinden im Sanierungsprogramm der Städtebauförderung und verfügen damit über eine gute Basis für eine nächste Sanierungsphase.
Dem Teilprogramm „Stadtumbau“ steht ein Fördermittelvolumen von 14,5 Millionen Euro zur Verfügung. Damit können 2017 inklusive der Neuaufnahmen über 30 Städte und Gemeinden bei ihren Projekten unterstützt werden. Insgesamt kann die Städtebauförderung aus neun Teilprogrammen voraussichtlich 170 Maßnahmen fördern und dabei 20 bis 25 neue Programmgemeinden in einzelne Teilprogramme aufnehmen.
Seit 1971 hat das Land fast 2,1 Milliarden Euro im Rahmen der Städtebauförderung bewilligt. Davon entfallen etwa 74 Prozent auf Landes- und 26 Prozent auf Bundesmittel.


Verbandsgemeinderat Hachenburg tagte am 27.06.2017

Zu Beginn der Sitzung gab Bürgermeister Klöckner bekannt, dass im Herbst 2017 mit umfangreichen Straßenbauarbeiten im Bereich der Schneidmühle begonnen werden soll. So wird zum einen im Rahmen der „Aktion Blau“ ein Wehr in der Nister zurückgebaut, um die Fischdurchlässigkeit zu verbessern. In diesem Zusammenhang wird die Nisterbrücke der L 281 in der Nähe der Schneidmühle sowie die Fahrbahn in Richtung Hachenburg erneuert. Durch die Arbeiten wird eine rund einjährige Sperrung der Strecke erforderlich. Auch eine Fortsetzung des dreispurigen Ausbaus der B 414 bis zum Abzweig Nister soll realisiert werden. Bürgermeister Klöckner dankte dem Bund und dem Land Rheinland-Pfalz für die Abwicklung dieser Projekte und betonte, dass somit die Infrastruktur um Hachenburg weiter verbessert werde.

Im weiteren Verlauf der Sitzung erfolgte eine Nachwahl eines Ausschussmitglieds für den Bau-, Umwelt-, Wirtschafts- und Verkehrsausschuss. Das Ausschussmitglied Claus Ortlieb hat sein Mandat niedergelegt. Die SPD-Fraktion schlug Tom Wenzelmann vor, der vom Verbandsgemeinderat in einer offenen Abstimmung einstimmig in den Ausschuss gewählt wurde.

Abschließend befasste sich das Gremium mit dem 4. Nachgang zur 2. umfassenden  Änderung des Flächennutzungsplans der Verbandsgemeinde Hachenburg. Es erging einstimmig der Beschluss, die Fortschreibung des Planes abzuschließen sowie die Zustimmung der Ortsgemeinden einzuholen. Die Thematik wurde zuvor im zuständigen Bau-, Umwelt-, Wirtschafts- und Verkehrsausschuss vorberaten.

Auf der Tagesordnung des öffentlichen Teils stand weiterhin das Thema „Auslaufen des Gaskonzessionsvertrages“. Das Vergabeverfahren wurde von den Herren Dr. Hell und Bokelmann von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dornbach GmbH ausführlich dargestellt. Das Gremium entschied mehrheitlich, zunächst in einem Verfahrensbrief sowie zwei Kriterienkatalogen – für die reine Konzession oder eine Kooperationsmodell – die Bieter zu einer Angebotsabgabe aufzufordern und die entsprechenden Angebote durch die Verwaltung zusammen mit der Dornbach GmbH auszuwerten. Art und Umfang der Vergabe wird jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt im Verbandsgemeinderat beraten und entschieden.

Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung wurden vier Personalangelegenheiten beraten.

SGD Nord lädt zur Informationsveranstaltung „Westerwälder Seenplatte“ ein

Die Westerwälder Seenplatte ist seit mehr als 300 Jahren landschaftsprägend für den Westerwald. Als Kulturlandschaft durch das Fürstenhaus zu Wied angelegt, diente sie zunächst als Fischzuchtanlage. Inzwischen sind die sieben Weiher nicht nur touristisch sondern auch naturschutzfachlich von großer Bedeutung – sowohl regional als auch überregional.
 
Es besteht nun die Möglichkeit, für die Westerwälder Seenplatte ein EU-LIFE-Projekt durchzuführen, mit dem in den Bereichen des Naturschutzes, der Sicherheit der Anlagen und des Tourismus deutliche Verbesserungen herbeigeführt werden könnten. Deshalb lädt die Struktur- und Genehmigungsdirektion SGD Nord in ihrer Aufgabe als Bündelungsbehörde zu einer Informationsveranstaltung am
 
Mittwoch, den 28.06.2017 um 19.00 Uhr in den Vortragssaal
der Hochschule der Deutschen Bundesbank, im Schloss Hachenburg,

 
ein. Ziel der Veranstaltung ist es die Fakten, Chancen, Visionen und offene Fragen gemeinsam zu diskutieren.

Pressebericht zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 13.06.2017

Zu Beginn der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 13.06.2017 gab Bürgermeister Klöckner erfreut bekannt, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg verschiedene Zuschüsse erhalten habe. So wurde vom Land Rheinland-Pfalz ein Zuschuss in Höhe von 12.300 € zur Förderung der Jugendarbeit im ländlichen Raum bewilligt. Der Westerwaldkreis bewilligte zudem zwei Zuwendungen in Höhe von insgesamt über 4.000 € - zum einen zur Förderung der offenen Jugendarbeit und zum anderen für Maßnahmen und Investitionen zur Verbesserung der Kinderbetreuung im Kinderhort Mosaik in Hachenburg. Weitere Zuschüsse in Höhe von insgesamt über 1,6 Mio. € wurden vom Bund, vom Land und vom Westerwaldkreis für die Generalsanierung der Rundsporthalle Hachenburg bewilligt.


Der Vorsitzende lud zudem zum Infotag „Sport“ und zum Tag der offenen Tür der Verbandsgemeindeverwaltung sowie der Verbandsgemeindewerke Hachenburg ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 25.06.2017, in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr im und um das Rathaus statt. Neben zahlreichen Informationen und Präsentationen der Fachabteilungen findet auch die Sportlerehrung statt. Das gesamte Programm kann unter www.hachenburg-vg.de eingesehen werden.

Im weiteren Verlauf der Tagesordnung stimmte der Ausschuss einstimmig der Annahme einer Zuwendung in Höhe von 500 € für die Durchführung der Jugendtheatertage 2017 zu. Neben einer Darstellung des Gaskonzessionsverfahrens, welches am 27.06.2017 im Verbandsgemeinderat Hachenburg beraten wird, wurde auch über die Aufteilung der Integrationspauschale des Bundes beraten. Der Ausschuss fasste den Beschluss, die anteilige Integrationspauschale in Höhe von rund 282.000 € für die Haushaltsjahre 2016 bis 2018 im Haushalt der Verbandsgemeinde zu verbuchen. Zugleich erhalten die Ortsgemeinden, in denen zum Stichtag 31.12.2016 Asylbewerber im Leistungsbezug der Verbandsgemeinde Hachenburg untergebracht waren, eine einmalige Pauschale von mindestens 500 €.
Im öffentlichen Teil wurde letztlich ein Auftrag für die Zutrittskontrolle und das Zeiterfassungssystem im Rathaus zur Auftragssumme von rund 56.800 € vergeben.

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit beriet das Gremium drei Personalangelegenheiten und erteilte Aufträge zur Lieferung und Montage von Smartboards an die Grundschulen in der Verbandsgemeinde Hachenburg sowie zur Beschaffung von Lizenzen zur Erneuerung des Server-Betriebssystems. 

Runder Tisch für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer

Auch wenn derzeit die Zahlen der zugewiesenen Flüchtlinge in der Verbandsgemeinde Hachenburg sinken, ist die Betreuung der zu uns gekommenen Menschen nach wie vor mit viel Aufwand und Engagement für die Helferinnen und Helfer verbunden.

Wir möchten eine Gelegenheit zum Austausch bieten, aber auch als Ansprechpartner für Sachfragen zur Verfügung stehen und laden Sie daher herzlich zum

Runden Tisch für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer
am Montag, den 03. Juli 2017, um 15.00 Uhr
in den großen Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Hachenburg


ein.

Bitte melden Sie sich bei Frau Becker unter 02662/801-104 an. Sofern Sie bestimmte Sachthemen besprechen möchten, bitten wir Sie mit Ihrer Anmeldung zur Veranstaltung unter a.becker@hachenburg-vg.de um eine kurze Schilderung.

An der Schneidmühle beginnen umfangreiche Straßenbaumaßnahmen

Lutz Nink Leiter des LBM in Diez erläutert dem Landtagsabgeordneten Hendrik Hering (SPD)  und Bürgermeister Peter Klöckner das Millionenprojekt

Die Ausschreibungen laufen, Baubeginn ist im Herbst 2017. Dann startet mit dem Neubau der Straßenbrücke an der Schneidmühle eine umfangreiche Neugestaltung der Bundesstraße 414 bis zum Abzweig Nister. Grund genug für den heimischen Landtagsabgeordneten Hendrik Hering sich gemeinsam mit Bürgermeister Peter Klöckner vom Leiter des Landesbetriebs Mobilität Diez, Lutz Nink, vor Ort die Maßnahmen erläutern zu lassen.

Zunächst wird die Nisterbrücke der L 281 erneuert, im Rahmen der „Aktion Blau“ auf der Höhe des Hammergrabens die Fischdurchgängigkeit neu hegestellt und es werden Wege für Wildwechsel angelegt. „Hierfür wird eine rund einjährige Straßensperrung der L 281 zwischen Schneidmühle und Hachenburg notwendig“, erläuterte Nink den SPD-Politikern. Bürgermeister Peter Klöckner zeigte sich erfreut, dass in diesem Zuge auch die Straße nach Hachenburg eine neue Fahrbahndecke erhalten wird. „So wird die leider notwendige und die Bevölkerung behindernde Sperrung sinnvoll genutzt“, sagte Klöckner.
Das alles sind notwendige Vorarbeiten, um den bis Kirburg vorhandenen 3. Fahrstreifen Richtung Nister bis zur dortigen Abzweigung zu verlängern. „Hiermit gehen wir den ersten Schritt für eine durchgängige dreistreifige B 414 durch unsere Heimat und das Land setzt den Plan um, den ich als Verkehrsminister entwickelt und auf den Weg gebracht habe“, ergänzt MdL Hendrik Hering die Ausführungen vor Ort.
Nink erwartet für diesen ersten Bauabschnitt Kosten von rund 4 Millionen Euro und hat den Politikern zugesagt, durch detaillierte Bürgerinformationen dieses Vorhaben den Betroffenen und Interessierten zu erläutern. Weitere Schritte zwischen Nister und der Anbindung B 413, aber auch zwischen Kirburg und Hof werden dieser Maßnahme im Rahmen der Ertüchtigung der Ost-West-Achse zwischen Hessen und NRW folgen. 

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

Gudrun Pausewang

Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Club-Treffen am Dienstag, 06.06.2017 in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.

Die witzigen Geschichten über den furchtlosen Räuber Grapsch sind längst ein Klassiker geworden und werden in netter Atmosphäre von Reiner Maklezow, 12 Jahre, und der Büchereimitarbeiterin Ute Fährmann vorgelesen.

Räuber Grapsch lebt wieder bei seiner Olli in der Höhle, nachdem er viele Monate im Gefängnis gesessen hat. Außerdem haben die beiden Nachwuchs bekommen, ein Mädchen. Olli und der Räuber Grapsch nennen ihre Tochter Quarka Grapsch und der Räuber ist mächtig stolz auf seine Tochter. Der Räuber muss Essen suchen, denn die Vorräte sind ausgegangen. Unterwegs trifft er auf einen Lokomotivführer, der in seinem Güterzug auf das grüne Einfahrtssignal wartet und dem Räuber erklärt, dass er lauter Fressalien transportiert. Darüber freut sich der Räuber sehr und steigt unbemerkt ein. Ob Grapsch diesmal ungeschoren davon kommt, erfahrt ihr beim nächsten und letzten Lese-Club-Treffen vor den Sommerferien. Für jeden gesammelten Stempel wartet auf die Leseclub-Mitglieder eine kleine Überraschung. Bitte unbedingt die Stempelkarten mitbringen.

Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.

Heimat am Ende der Welt – Frühling in der Kroppacher Schweiz „Fahr mal hin“ am Freitag, 26. Mai 2017, 18:15 Uhr im SWR Fernsehen

Das SWR Fernsehen sendet am Freitag, 26. Mai 2017, 18:15 Uhr, eine neue Folge seiner Reihe „Fahr mal hin“. Unter dem Titel „Heimat am Ende der Welt – Frühling in der Kroppacher Schweiz“ geht es in den Westerwald.

Ein paar schroffe Felsen, das enge Flusstal der Nister und auf sanften Hügeln einige Bauernhöfe – so sieht die Schweiz im Westerwald aus. Genauer
gesagt: die Kroppacher Schweiz. Sie ist Teil eines Landschaftsschutzgebiets nördlich von Hachenburg. Geschützt sind so rund 5.200 Hektar rheinisches Schiefergebirge. Diese gehören auch zur Heimat von Stephanie Gütig. Sie lebt in Eichelhardt und macht bei der Aktion „offene Gärten“ mit. An einigen Wochenenden im Jahr öffnen Hobbygärtner wie sie ihre Gartentore und jeder darf mal reinschnuppern. Ziele, die auch Ursula Arenz reizen, wenn sie mit ihrem schweren Motorrad durch den Westerwald düst, immer auf der Suche nach Touren, die sie speziell für weibliche Zweiradfahrer entwickelt.

Noch schneller um die Kurve geht es nur mit Dorothea Bienias. Sie ist Geschäftsführerin beim RSC-Westerwaldring – ein erfolgreicher Go-Cart-Rennverein, der sein Trainingsgelände in einem Seitental der Kroppacher Schweiz hat. Etwas idyllischer, dafür schweißtreibend, ist die Arbeit von Barbara Sterr. Sie ist Wegemanagerin, kümmert sich um die vielen Wanderstrecken im Westerwald. Ihr Favorit ist eine Strecke des Westerwaldsteigs, der durch die Kroppacher Schweiz führt. Ihr Lieblingsort ist das sogenannte „Deutsche Eck“ – und zwar nicht das in Koblenz, sondern in der Kroppacher Schweiz, gebildet beim Zusammenfluss von kleiner und großer Nister bei Heimborn. Barbara Sterr weiß alles über das Ende der Welt. Das gibt es in der Region wirklich, ist aber längst nicht so schlimm wie es klingt - nur eine Herausforderung für den geübten Wanderer, gerade im Frühling.

Der Fernsehtipp:
Fahr mal hin: Heimat am Ende der Welt – Frühling in der Kroppacher Schweiz Freitag, 26. Mai 2017, 18:15 Uhr im SWR Fernsehen

evm unterstützt soziales Engagement

evm unterstützt soziales Engagement

Energiedienstleister spendet 3.000 Euro an drei Vereine in der Verbandsgemeinde Hachenburg 

HACHENBURG. Jedes Jahr unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) mit ihrem Spendenprogramm Vereine und Institutionen in der Region bei sozialen, kulturellen und gemeinnützigen Projekten. So auch in der Verbandsgemeinde Hachenburg, wo der Freundes- und Förderkreis für das DRK-Krankenhaus Hachenburg e.V., das Forum Abtei Marienstatt e.V. und der Verein für Demokratie, Menschenrechte, Offenheit und Solidarität – DEMOS e.V., jeweils eine Spende in Höhe von 1.000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ erhielten. Am Mittwoch, 17. Mai, übergab Ulrich Botsch, Kommunalbetreuer bei der evm, gemeinsam mit Peter Klöckner, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg, die Spende an die Einrichtungen. Der Freundes- und Förderkreis für das DRK-Krankenhaus Hachenburg e.V. setzt sich für die Anschaffung moderner medizinischer Geräte ein und organisiert Infoveranstaltung über aktuelle medizinische Themen für die Bürger. Das Forum Abtei Marienstatt e.V. engagiert sich für den Erhalt der Abtei und Basilika in Marienstatt und der Verein DEMOS e.V. setzt sich für Demokratie, Menschenrechte, Offenheit und Solidarität ein und möchte diese Werte an seine Mitmenschen vermitteln.

„Soziale Institutionen sind auf Zuwendungen wie die der evm zur Umsetzung von gemeinnützigen Projekten angewiesen. Deshalb freue ich mich besonders, mit der Spende dieses lobenswerte Engagement nun unterstützen zu können“, so Peter Klöckner. 

Straßensperrungen im Zuge des 5. Löwentriathlons 2017

Am Samstag, den 27. Mai 2017 in der Zeit von 16.00 bis 18.00 und am Sonntag, den 28. Mai im Zeitraum von 11.00 bis 14.00 findet im Strandbad des Postweihers in Freilingen der 5. Löwentriathlon statt. Für den Radwettbewerb werden folgende umliegende Straßen in den genannten Zeiträumen für den Individualverkehr vollständig gesperrt: Die B 8 zwischen Freilingen und Steinen, ab Steinen die K 138 Richtung Waldspielplatz sowie die K 1 Richtung Dreifelden, nachfolgend die L303 Richtung Freiligen bis zur B 8 in Freilingen. Umleitungen sind ausgeschildert.

Nähere Infos unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.loewentriathlon.de

Feuerwehrübung am Schloss Hachenburg

Feuerwehrübung am Schloss Hachenburg

Am 08. April probten die Freiwilligen Feuerwehren LZ Hachenburg und LG Müschenbach den Ernstfall – einen Großbrand im Hachenburger Schloss. Mit 32 Männern und Frauen wurden rund um das Gebäude neben dem Anleitern auch verschiedene Löschtechniken mit Wasserwerfer und Wenderohr geübt. In kürzester Zeit wurde das von der Müschenbacher Feuerwehr geförderte Löschwasser über den alten Markt und den Schlosshof zu den Fahrzeugen geleitet.
Die Feuerwehren waren mit sieben Fahrzeugen einschließlich der 30 Meter hohen Drehleiter im (Übungs-) Einsatz, sehr zur Freude der großen und kleinen Zuschauer.

Wer sich selbst bei Übungen und im Einsatz bei der Feuerwehr engagieren möchte und über 16 Jahre ist, kann sich bei der Verbandsgemeindeverwaltung melden oder kommt einfach freitags um 19:00 Uhr oder samstags ab 13:00 Uhr zum Feuerwehrhaus. 

Wo geht es hin mit meinem Dorf?

Wo geht es hin mit meinem Dorf?

Diesmal: mobil im Dorf und in der Region


In der Reihe „Wo geht es hin mit meinem Dorf?“ des Landfrauenverbandes Westerwald e.V. zusammen mit der Gleichstellungsbeauftragtes des Westerwaldkreises und mir steht am 30. Mai 2017 Marion Gutberlet als Referentin und Gesprächspartnerin das Thema „Mobil im Dorf und in der Region“ im Mittelpunkt.

Als Kind der Landwirtschaft des Westerwaldes interessierte sie sich schon früh für die Zukunft des ländlichen Raums und ist heute im Planungsbüro Sweco in Koblenz für die Regionalentwicklung verantwortlich. So ist sie zum Beispiel auch die LEADER-Managerin der Raiffeisen-Region. Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesen Sie hier weiter

Teilnahme an der entgeltlichen Schulbuchausleihe in Grundschulen der Verbandsgemeinde Hachenburg

In der Zeit vom 22. Mai 2017 bis 09. Juni 2017 können sich Eltern für die Teilnahme an der entgeltlichen Schulbuchausleihe im Internetportal anmelden.

Wenn Sie Rückfragen zur Schulbuchausleihe haben oder Unterstützung bei der Anmeldung im Portal benötigen, z.B. weil Sie über keinen Internetanschluss verfügen, können Sie sich gerne an unsere Servicestelle wenden.

Ansprechpartnerin: Frau Schumacher, 02662-801152, k.schumacher@hachenburg-vg.de

Bitte beachten Sie:
All dies gilt nur für die Grundschulen in Trägerschaft der Verbandsgemeinde Hachenburg. Bei Fragen zu weiterführenden Schulen wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Schulen bzw. Schulträger.

Bauarbeiten an der L 288 zwischen Streithausen und Nister

Der Landesbetrieb Mobilität Diez teilt mit, dass im Mai die Bauarbeiten zur Erneuerung der Landesstraße 288 zwischen Streithausen und Nister beginnen werden.
 
Auf der Landesstraße werden auf einer Länge von ca. 1.600 m die Asphaltbinder- und deckschicht erneuert.
 
Die Erneuerung des Asphaltoberbaus der L 288 ist im Hinblick der vielen Verdrückungen innerhalb der Fahrbahn, der unzureichenden Straßenentwässerung und der damit verbundenen Verkehrssicherheit dringend erforderlich.
Die Ausführung sieht vor, die vorhandene Fahrbahn abzufräsen und durch Aufbringen neuer Asphaltschichten zu verstärken.
 
Während der Bauarbeiten kann der Verkehr im Baufeld zwischen der Abfahrt Nister/ Hachenburg bis Abfahrt Streithausen/ Marienstatt  aufgrund der vorhandenen Straßenbreite fast uneingeschränkt den Baustellenbereich passieren.
An den Abzweigungen kann es aufgrund der Verkehrsführung zu Rückstaus kommen, Ortskundige sollten den Bereich großräumig umfahren.
 
Die Investitionen des Landes für die Straßenbaumaßnahme  belaufen sich auf ca. 400.000,00 €.
 
Für die Beeinträchtigungen während den Bauarbeiten bittet der LBM Diez um Verständnis.

Förderung des Musik- und Theaterwesens im Westerwaldkreis durch Kreismittel im Haushaltsjahr 2017

Der Westerwaldkreis stellt auch im Jahr 2017 Haushaltsmittel zur Förderung des Musik – und Theaterwesens im Kreisgebiet zur Verfügung. Die Dachorganisationen der Westerwälder Musik- und Gesangvereine (Musikverbände und Chorverbände) können Zuschüsse zur Erfüllung von Aufgaben überörtlicher Bedeutung erhalten, z.B. für Aus- und Fortbildungen von Dirigenten.
Zur Förderung von Musikvereinen und Chören, die bei besonderen Anlässen von überörtlicher Bedeutung im oder auch außerhalb des Kreises auftreten, kann ebenfalls ein Zuschuss gewährt werden. Hier sind besonders Veranstaltungen zu berücksichtigen, bei denen der Kreis sich repräsentiert. 
Des Weiteren ist eine Förderung von Laien-Theaterensembles hinsichtlich der Jugendarbeit möglich, insbesondere für Aus- und Fortbildung junger Menschen für die Theaterarbeit.
Der Text der Richtlinien und die Antragsvordrucke für eine mögliche Förderung der Musik- und Chorverbände sind bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg erhältlich.
Interessierte Theatervereine können den Antragsvordruck direkt bei der Kreisverwaltung Montabaur anfordern. (Tel.: 02602/124-514, Frau Kusber).
Die Anträge sind in einfacher Ausfertigung mit dem Kassenbericht für das Jahr 2016 bis spätestens 31. Mai 2017 bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur einzureichen.
Der Termin für die Antragstellung ist unbedingt einzuhalten. Später eingehende Anträge können nicht berücksichtig werden.

Krank an Wochenenden, abends oder nachts?

Krank an Wochenenden, abends oder nachts?

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst ist für Sie da!

Ihr erster Ansprechpartner bei gesundheitlichen Beschwerden sollte immer Ihre behandelnde Haus- oder Facharztpraxis sein. Schließlich kennt man Sie und Ihre Vorerkrankungen dort am besten und weiß, welche Behandlung gerade am sinnvollsten für Sie ist. Wenn möglich und vertretbar, sollten Sie daher immer zuerst Ihre Haus- oder Facharztpraxis zu den regulären Sprechzeiten aufsuchen. Aber was tun, wenn die Behandlung Ihrer Beschwerden nicht warten kann, bis die Praxis wieder geöffnet ist? Keine Sorge: In diesem Fall ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst für Sie da – und das überall in Rheinland-Pfalz. Einen Ärztlichen Bereitschaftsdienst finden Sie immer in Ihrer Nähe. In derzeit 39 Bereitschaftsdienstpraxen, auch Bereitschaftsdienstzentralen (BDZ) genannt, stehen Ihnen abends, nachts, an Wochenenden sowie an Feiertagen qualifizierte Ärztinnen und Ärzte zur Verfügung. An neun weiteren Standorten finden Sie zusätzliche Ärztliche Bereitschaftsdienste zu individuell festgelegten Zeiten. Und: Sollten Sie krankheitsbedingt einmal nicht in der Lage sein den Ärztlichen Bereitschaftsdienst aufzusuchen, können Sie über die kostenfreie Telefonnummer 116 117 (ohne Vorwahl) auch einen notwendigen Hausbesuch anfordern. Trägerin des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Rheinland-Pfalz ist die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP). Die Kosten der Behandlungen werden von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen, hier abhängig vom Vertrag und Selbstbehalt, übernommen.

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst in Ihrer Nähe

In der Verbandsgemeinde Hachenburg befindet sich ein Ärztlicher Bereitschaftsdienst am DRK-Krankenhaus, Alte Frankfurter Straße 10, 57627 Hachenburg, Telefon 116 117 (ohne Vorwahl). Zu den folgenden Zeiten ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst Hachenburg erreichbar: MO, DI, DO ab 19 Uhr; MI ab 14 Uhr; FR ab 16 Uhr; SA, SO, Feiertage rund um die Uhr; jeweils bis zum Folgetag um 7 Uhr. Wo sich Ärztliche Bereitschaftsdienste in Ihrer Nähe befinden, erfahren Sie über die Bekanntmachungen in Tageszeitungen, in Wochen- oder Amtsblättern, über die Website der KV RLP unter www.kv-rlp.de/260557 sowie über die kostenfreie Telefonnummer 116 117. Hör- und sprachgeschädigten Menschen stellt die KV RLP zur Kontaktaufnahme ein Faxformular zur Verfügung.

In welchen Fällen zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst?

Beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst sind Sie immer dann an der richtigen Adresse, wenn keine Lebensgefahr besteht oder keine sofortige Notfallbehandlung erforderlich ist, wenn Sie mit Ihren Gesundheitsstörungen also normalerweise zu Ihrem Haus- oder Facharzt gehen würden. Ärztliche Bereitschaftsdienste sind zuständig zum Beispiel bei:
- Erkältung mit Fieber Grippesymptomen
- Kopf- und Gliederschmerzen
- Infektionen
- Erbrechen
- Rückenschmerzen
- Bauchschmerzen
- kleineren Schnittverletzungen

45 der insgesamt 48 Ärztlichen Bereitschaftsdienstpraxen sind an rheinland-pfälzischen Krankenhäusern angesiedelt. Sollten also weitergehende Untersuchungen erforderlich sein, können diese direkt vor Ort veranlasst werden.

Bei Lebensgefahr oder schweren Unfällen: 112 wählen

Wenn Sie glauben, dass Sie sich in Lebensgefahr befinden oder wenn Sie ohne sofortige Behandlung dauerhafte gesundheitliche Schäden befürchten, alarmieren Sie bitte entweder den Not- und Rettungsdienst unter der Telefonnummer 112 oder wenden Sie sich unverzüglich an die nächstgelegene Notfallambulanz eines Krankenhauses.
Not- und Rettungsdienste sind zuständig zum Beispiel bei:
- Bewusstlosigkeit
- schweren Störungen des Atmungssystems
- starken Herzbeschwerden
- akuten Blutungen
- Unfällen mit Verdacht auf erhebliche Verletzungen
- Vergiftungen
- Bränden mit Personenbeteiligung
- akuten anhaltenden Erregungszuständen
- akuten anhaltenden Krampfanfällen und schweren Schmerzzuständen
- plötzlicher Geburt oder Komplikationen in der Schwangerschaft

Ihre Fragen

Fragen zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst beantwortet Ihnen gerne die KV RLP:
Service-Center der KV RLP, Telefon 06131 326-326, E-Mail service@kv-rlp.de.
Weiterführende Informationen: www.kv-rlp.de/893350, www.116117info.de

Wahlhelfer für die Wahl des Landrats am 07.05.2017 gesucht

Am Sonntag, den 07.05.2017, wird im Westerwaldkreis der Landrat gewählt.
Für die vier Wahlvorstände in der Stadt Hachenburg (Grundschule am Schloss, Westerwald Bank, Realschule Plus, Vereinsheim Altstadt) werden noch Wahlhelfer benötigt. Ein Wahlvorstand besteht aus dem Wahlvorsteher, seinem Stellvertreter und bis zu 8 wahlberechtigten Beisitzern sowie einem Schriftführer (Mindestalter 18 Jahre).

Wer Interesse an der Mitarbeit im Wahlvorstand hat und sich am Wahltag ehrenamtlich engagieren möchte bzw. nähere Informationen zur Tätigkeit eines Beisitzers im Wahlvorstand einholen möchte, kann sich gerne bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg melden.
Für die Tätigkeit am Wahltag (07.05.2017) wird ein Erfrischungsgeld in Höhe von 21 € gezahlt.

Ansprechpartner:
Herr Welters
Tel.: 02662/801-111
E-Mail: t.welters@hachenburg-vg.de 

Stadt Hachenburg, Stadtteil Altstadt

Vorbereitende Untersuchungen gem. § 141 BauGB beginnen

Der Rat der Stadt Hachenburg hat am 27.03.2017 den Beginn vorbereitender Untersuchungen gemäß § 141 Baugesetzbuch (BauGB) zur Prüfung der Sanierungsbedürftigkeit für das Gebiet „In der Alderstadt“ im Stadtteil Altstadt beschlossen. Der Beschluss wurde am 07.04.2017 ortsüblich bekannt gemacht und ist somit rechtskräftig. Damit wurden seitens der Stadt die rechtlichen Grundlagen geschaffen, damit nunmehr die gesetzlich vorgeschriebenen vorbereitenden Untersuchungen beginnen können. Als vorläufige Ziele und Zwecke der städtebaulichen Erneuerung im vorgesehenen Untersuchungsgebiet (s. Karte) sind beispielhaft zu nennen:

  • Städtebauliche Erneuerung des Gebietes „In der Alderstadt“,
  • Beseitigung städtebaulicher Missstände,
  • Verbesserung und Sicherung der Wohnfunktion durch Modernisierung und Neubau,
  • sowie Wiederbelebung und Mobilisierung leerstehender Gebäude.

Die vorbereitenden Untersuchungen werden durch das Büro MAP Consult GmbH, Oppenheim in Kooperation mit dem Planungsbüro BBP Stadtplanung Landschaftsplanung, Kaiserslautern durchgeführt. Die MAP, vertreten durch Herrn Michael Jahn, unterstützt die Stadt Hachenburg seit Jahren bei der Umsetzung der Stadtkernsanierung. Das Planungsbüro BBP hatte bereits in den 90er Jahren eine Erfassung und Kategorisierung des Gebäudebestands bearbeitet. Mitarbeiter des Büros BBP werden ab dem 24. April 2017 die Bestandssituation im Untersuchungsgebiet aufnehmen. Dazu werden Fotos des Gebäudebestandes aufgenommen und eine Begehung der Straßen, Wege und Plätze durchgeführt.
Nach Abschluss der Untersuchungen erfolgt eine Bürgerbeteiligung und Information zu dem geplanten Sanierungsgebiet. Seitens der Stadt Hachenburg wird zu gegebener Zeit hierzu eingeladen.

Zu Fragen stehen den Eigentümern in Untersuchungsgebiet „In der Alderstadt“ bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg Frau Katrin Lück (02662-801176) bzw. Herr Michael Jahn von der MAP Consult (06133-926343) gerne zur Verfügung.

Leitet Herunterladen der Datei einKarte Untersuchungsgebiet

Das Land Rheinland-Pfalz fördert das Krankenhaus Hachenburg mit 2 Millionen Euro

Das DRK-Krankenhaus  Hachenburg erhält für den Bau einer neuen interdisziplinären Notaufnahme und Liegendkrankenanfahrt eine Landesförderung in Höhe von 2 Millionen Euro aus dem Krankenhaus-Investitionsprogramm des Landes. Diese gute Nachricht überbrachten der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering und Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler persönlich dem Geschäftsführer des DRK-Krankenhauses Jürgen Ecker.  

Ziel ist es, die organisatorischen und medizinischen Abläufe für die Notfallpatienten deutlich zu verbessern und zu strukturieren. Hierzu wird ein jederzeit erweiterbarer Neubau im nordöstlichen Bereich der Klinik entstehen. Besonders vorteilhaft ist, das die neue Liegendkrankenanfahrt künftig auf gleicher Ebene wie die radiologische und funktionsdiagnostische Abteilung liegt. Gleichzeitig soll die OP-Abteilung über einen Aufzug logistisch enger an die Notaufnahme angebunden werden.

„Ich freue mich sehr, dass das Krankenhaus Hachenburg bei der Aufstellung des Investitionsprogramms berücksichtigt werden konnte. Für die gesundheitliche Versorgung in unserer Region ist dies eine gute Nachricht“, so Abgeordneter Hering. Damit werde weiter nachhaltig in den Standort Hachenburg investiert und aktive Standortsicherung betrieben. "Dies stärkt auch das Vertrauen in unser Krankenhaus und wird von den Menschen unserer Heimat als Bekenntnis zu Hachenburg verstanden", so Hering weiter.

Wie Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler mitteilte, erhalten die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser für bauliche Maßnahmen in diesem Jahr Fördermittel in Höhe von insgesamt 66 Millionen Euro aus dem Krankenhaus-Investitionsprogramm des Landes. Dies seien drei Millionen Euro mehr als noch im Jahr zuvor. Hinzu kämen auch in 2017 rund 51 Millionen Euro aus der Pauschalförderung, die den Krankenhäusern etwa für die Anschaffung von Geräten sowie zur Durchführung von kleineren Baumaßnahmen unbürokratisch gewährt werde. Zusammen mit den Mitteln aus dem Krankenhausstrukturfonds könnten die Krankenhäuser damit in 2017 mit Mitteln in Höhe von insgesamt rund 137 Millionen Euro rechnen - neun Millionen Euro mehr als noch im vergangenen Jahr, erklärte Bätzing-Lichtenthäler.

Bürgermeister Klöckner und Stadtbürgermeister Karl Wilhelm  Röttig dankten der Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und auch dem Abgeordneten Hendrik Hering für die Zuschüsse der Landesregierung. Ziel müsse es nun sein, die gute Leistungspalette des Haues in die Region zu tragen und den Patienten beste Versorgungsmöglichkeiten zu bieten.

Neue DB-Agentur in Hachenburg ab 28.04.2017

Frau Sandra Spieß, Inhaberin und Betreiberin des Tabakladen Dötsch, wird ab 28.04. in Hachenburg Leistungen und Fahrkarten für die Deutsche Bahn und den hiesigen Verkehrsverbund  VRM (Verkehrsverbund Rhein Mosel) anbieten.

Damit erweitert die Deutsche Bahn ihren Service am Standort Hachenburg und für den Westerwald.

Ab sofort können Kunden Leistungen der DB und der Verbünde erhalten:

  • Fahrkarten für Bus & Bahn, Zeitkarten für Pendler und Schüler
  • Nahverkehrsangebote z.B. Ländertickets, Quer-durchs-Land-Ticket, Wochenendticket
  • BahnCards 25, 50, 100
  • Fahrkarten für den Fernverkehr (ICE und IC) mit Sitzplatzreservierung
  • Sparpreise 1./ 2. Klasse
  • GruppenSparpreise - Gruppenreisen
  • Gepäckservice
  • Fahrradkarten
  • Geschenkgutscheine
  • und vieles mehr


Wir freuen uns, unseren Einwohnern und Gästen von Hachenburg und Umgebung als
Ansprechpartner für den Verkauf  von Bahn- und Busleistungen zur Verfügung zu stehen.


DB-Agentur Hachenburg
Inh. Sandra Spieß
Am Markt 4-6
57627 Hachenburg

Öffnungszeiten:
Mo - Fr  08:30 Uhr bis 18:00 Uhr und   (Montagmittag ab 14 Uhr geschlossen)
Sa  08:30 Uhr bis 12:00 Uhr
So  geschlossen.

Energiewende ist positiver Beitrag für das Leben in der Verbandsgemeinde Hachenburg

EVM stellt Ergebnisse des Energiewende-Kompasses vor

In der Sitzung des Verbandsgemeinderats Hachenburg wurden die Ergebnisse des regionalen Energiewende-Kompasses von der Energieversorgung Mittelrhein (EVM) vorgestellt. Von Mai bis September 2016 konnten deutschsprachige Privatpersonen zwischen 16 und 91 Jahren an der Online-Befragung teilnehmen. Der Verbandsgemeinde Hachenburg wurde dabei eine große Akzeptanz der Energiewende, besonders durch den positiven Anklang regenerativer Energieerzeugungsanlagen (Windkraftanlagen, Solarparks, etc.), bescheinigt. „Die Steuerung der Energiewende hat in der Verbandsgemeinde Hachenburg sehr gut funktioniert“, so Herr Elsenberger von der EVM. „Dies spiegelt sich in der hohen Anerkennung wider.“
Auch der Nutzen der Energiewende wurde in der Verbandsgemeinde überdurchschnittlich hoch bewertet. Nahezu alle Befragten engagieren sich in verschiedenen Bereichen des Energiesparens.
Dass die Energiewende einen positiven Beitrag zur Lebensqualität leistet, wurde durch die Umfrage ebenfalls herausgestellt. Die sehr hohe Umweltqualität und das fortschrittliche Engagement der Verbandsgemeinde Hachenburg beim Umweltschutz wurden deutlich höher als der Bundes- und Landesdurchschnitt bewertet. Viele Naherholungsmöglichkeiten, kulturelle Veranstaltungen und die persönliche Sicherheit der Befragten runden das positive Bild der Verbandsgemeinde Hachenburg ab. Bürgermeister Klöckner betonte, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg bei der Energiewende schon einen Schritt weiter sei und auch zukünftig durch die Umsetzung des erstellten Klimaschutzkonzepts sowie durch den einzustellenden Klimaschutzmanager intensiv an diesem Thema arbeiten werde.

Sanierung der Rundsporthalle
Die Sanierung der Rundsporthalle schreitet weiter voran: Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Arbeiten zur Ertüchtigung der Hülle mit den äußeren Dach-, Fassaden- und Fensterflächen weitestgehend abgeschlossen. In Kürze wird die nachträglich beschlossene „Dach-über-Dach-Lösung“ angebracht, sodass der erste Bauabschnitt dann abgeschlossen ist.
Der Verbandsgemeinderat beschloss mehrheitlich, die Halle in einem weiteren Bauabschnitt im Innenbereich zu sanieren, sodass zum einen die festgestellten baulichen Mängel, die Anforderungen an die Sicherheit und den Brandschutz erfüllt werden, zum anderen auch beispielsweise ein Austausch des Sporthallenbodens sowie die Ertüchtigung der Gebäudetechnik erfolgen soll. Die Baukosten hierfür belaufen sich auf rund 2,65 Mio. Euro.

Richtlinien für Seniorentaxi werden erweitert
Das Gremium sprach sich einstimmig für eine Erweiterung der Richtlinien für das Seniorentaxi aus. Demnach sollen zu den Berechtigten ab dem 01.04.2017 auch Menschen, die über einen Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen aG (außergewöhnliche Gehbehinderung) oder BI (blinde Menschen) verfügen sowie Menschen, die eine Contergarnschädigung oder eine sonstige Schädigung nachweisen können, zählen. Die Verbandsgemeinde Hachenburg zahlt einen Zuschuss in Höhe der Hälfte des Fahrpreises, maximal jedoch 20 Euro pro Fahrt. Das Seniorentaxi unterliegt keinen räumlichen oder zeitlichen Einschränkungen. Seit dem 01.12.2016 wurden bereits knapp 690 Ausweise ausgestellt, so die Erste Beigeordnete Gabriele Greis.

Weitere Themen der Sitzung
Im Rahmen des Zuschussprogramms „Wir bewegen was“ beschloss der Verbandsgemeinderat einstimmig, der Ortsgemeinde Welkenbach einen Zuschuss in Höhe von 1.500 Euro zum Bau eines neuen Spielplatzes zu gewähren.
Ebenfalls einstimmig lautete der Beschluss des Gremiums zum Erlass einer neuen Satzung zur Erhebung von Vergnügungssteuer, die am 01.07.2017 in Kraft tritt.
Im Verfahren der Änderung des Flächennutzungsplanes wurde vom Gremium mehrheitlich beschlossen, den Planentwurf offenzulegen und die Träger öffentlicher Belange zu beteiligen.

Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung wurde der Einstellung eines Leiters für das Jugendzentrum Hachenburg zugestimmt.

Jugendsammelwoche des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz vom 1. Mai bis 11. Mai 2017

Jedes Jahr werden junge Menschen aktiv, um Geld für Jugendarbeit zu sammeln – für eigene Aktivitäten und für Projekte anderer Kinder und Jugendlicher. Auch dieses Jahr soll wieder gesammelt werden und dafür brauchen wir Ihre/Eure Hilfe!
Jugendarbeit wird überall in Rheinland-Pfalz durch ehrenamtliche Tätigkeit getragen und organisiert. Dieses große Engagement braucht Unterstützung, auch finanziell. Daher machen viele Jugendgruppen mit und sammeln an den verschiedensten Orten zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten.
Die eine Hälfte des gesammelten Geldes darf die sammelnde Jugendgruppe behalten. Damit kann alles finanziert werden, was für die Jugendgruppe wichtig ist: ob Gruppenräume renoviert oder neu ausgestattet, ob Materialien, Spiele oder ein neuer Computer angeschafft werden sollen oder auch der nächste Gruppenausflug bezahlt werden muss.   Die andere Hälfte wird an den Landesjugendring überwiesen. Hiermit werden u.a. Projekte der Mitgliedsverbände und des Landesjugendringes (z. B. im Rahmen der Inklusion oder der Entwicklungszusammenarbeit) unterstützt.
An der Sammlung dürfen sich alle Jugendgruppen in Rheinland-Pfalz beteiligen, unabhängig von einer Mitgliedschaft im Landesjugendring.
Schirmherrin unserer Sammlung ist Ministerpräsidentin Malu Dreyer. 

Die Sammelunterlagen werden vom Landesjugendring Mitte März an die Verbandsgemeinden, Stadtverwaltungen und Ortsgemeinden in Rheinland-Pfalz verschickt. Dort können die Unterlagen von den Jugendlichen abgeholt werden.

Die Jugendsammelwoche ist durch den Erlaubnisbescheid der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier vom 19.07.2016, Aktenzeichen 15/750-2/23 genehmigt und wird in ihrer Durchführung behördlich überwacht.

Haupt- und Finanzausschuss gewährt Zuwendungen für Chöre, Musikvereine und für den Sport

In seinen Bekanntgaben teilte Bürgermeister Peter Klöckner mit, dass die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan 2017 mit Schreiben vom 12. Januar 2017 durch die Kommunalaufsicht in Montabaur genehmigt wurden.

Weiterhin teilte der Vorsitzende mit, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg für ihre Integrationsarbeit und für die schulische Inklusion eine Zuwendung nach § 109 b Schulgesetz in Höhe von 5.630 EUR erhalten habe.

Wie bereits aus der Presse zu erfahren war, ist nach einer Gesetzesnovelle der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz vorgesehen, die bisher bei der Verbandsgemeinde angesiedelte untere Bauaufsichtsbehörde abzuziehen und wieder der Kreisverwaltung zurück zu übertragen.

Die Verbandsgemeinde Hachenburg unternimmt allerdings Anstrengungen, diese Aufgabe zu erhalten, um auch zukünftig kurze Verwaltungswege und eine große Bürgernähe gewährleisten zu können. Ein entsprechender Antrag wurde beim Land Rheinland-Pfalz gestellt.

Darüber hinaus informierte Bürgermeister Peter Klöckner das Gremium darüber, dass nun mit den Arbeiten für den Bau einer Mensa an der Grundschule am Schloss in Hachenburg begonnen werden soll.

Abschließend teilte der Vorsitzende mit, dass die Stadt Hachenburg die Erschließung des Gewerbegebiets B 413 beschlossen habe und hierdurch auch die Verbandsgemeindewerke involviert seien.

In diesem Zusammenhang sei es jedoch nicht notwendig, die bestehenden Wirtschaftspläne der Betriebszweige Wasser und Abwasser für das Jahr 2017 neu zu fassen, sondern man werde diese Baumaßnahme in den Neufassungen der Wirtschaftspläne im Herbst 2017 berücksichtigen.

Förderung von Vereinen 

Auch in diesem Jahr unterstützt die Verbandsgemeinde Hachenburg die Musikvereine, Chöre und die sonstigen kulturellen Vereine. So bewilligte der Haupt- und Finanzausschuss gemäß der Förderrichtlinien der Verbandsgemeinde Hachenburg die Anschaffung und Reparatur von Musikinstrumenten sowie den Kauf von Noten mit einem Gesamtbetrag in Höhe von 849,22 EUR.

Zusätzlich erhielten die Vereine für ihre jugendlichen Mitglieder Zuwendungen in Höhe von insgesamt 1.475,00 EUR. Im Bereich der Sportförderung wurde der Kauf von Sportgeräten mit einem Gesamtbetrag von 1.259,17 EUR gefördert.

Annahme von Zuwendungen

In einem weiteren Tagesordnungspunkt stimmte der Haupt- und Finanzausschuss für die Annahme angebotener Zuwendungen.

Eine Spende in Höhe von 500,00 EUR diente der laufenden Unterhaltung des Greenrooms im Jugendzentrum in Hachenburg. Darüber hinaus flossen 2.409,81 EUR an die Verbandsgemeinde Hachenburg, die aufgrund der Vereinsauflösung des Kulturkreises Hachenburg e.V. eingegangen waren.

Weitere Themen wurden im Ausschuss vorberaten

Die nachfolgenden Tagesordnungspunkte wurden vom Haupt- und Finanzausschuss vorberaten und dem Verbandsgemeinderat zur endgültigen Beschlussfassung empfohlen.

  • Die Bewilligung einer Zuwendung an die Ortsgemeinde Welkenbach im Rahmen des Zuschussprogramms „Wir bewegen was“ für die Neugestaltung des Kinderspielplatzes.
  • Anlässlich der anstehenden Sanierung des Innenbereiches der Rundsporthalle in Hachenburg wurden die drei möglichen Sanierungsvarianten dem Gremium vorgestellt.
  • Die bisherigen Richtlinien zur Einrichtung eines Seniorentaxis sollen dahingehend geändert werden, dass der Personenkreis der Nutzungsberechtigten erweitert werden soll.
  • Die Satzung der Verbandsgemeinde Hachenburg über die Erhebung von Vergnügungssteuer soll zum 01.07.2017 neu gefasst werden.


Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung wurde eine Personalentscheidung vorberaten sowie der Auftrag zur Lieferung eines Fahrzeuges erteilt.

Die nächste Verbandsgemeinderatssitzung findet am 28.03.2017, 18.00 Uhr, im großen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg statt.

Sitzung des Bau-, Umwelt-, Wirtschafts- und Verkehrsausschuss der Verbandsgemeinde Hachenburg

Im Rahmen der Sitzung des Bau-, Umwelt-, Wirtschafts- und Verkehrsausschuss der Verbandsgemeinde Hachenburg am 14. März 2017 wurde über den 4. Nachgang zur 2. umfassenden Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Hachenburg beraten.

Herr Teutsch vom Bauamt der Verwaltung präsentierte den Ausschussmitgliedern die geplanten Änderungen sowie die im Rahmen des vorzeitigen Beteiligungsverfahrens eingegangen Anregungen und Bedenken der Ortsgemeinden, der Nachbargemeinden und der Träger öffentlicher Belange und informierte über die Abwägungsvorschläge.

Im Einzelnen wurden die Neuausweisung einer Wohnbaufläche in nördlicher Ortsrandlage von Alpenrod, östlich der K 62 sowie die Rücknahme einer bereits bestehenden Wohnbaufläche im südwestlichen Bereich des Ortsteils Alpenrod-Dehlingen und die Neuausweisung von Kleingartenanlagen in Alpenrod behandelt.

Außerdem beinhaltet der Flächennutzungsplanentwurf die Neuausweisung einer Sonderbaufläche für das Beherbergungsgewerbe in unmittelbarer Nähe zum Burggarten in Hachenburg, die Umwandlung einer gewerblichen Baufläche in eine gemischte Baufläche in Hachenburg sowie die Umwandlung einer Gewerbefläche in eine gemischte Baufläche in Hattert und die Ausweisung einer weiteren gemischten Baufläche in Hattert.

Ferner ging es um die Erweiterung der Windkraftfläche nördlich von Kundert, die Erweiterung des bestehenden Mischgebietes in südlicher Ortsrandlage in Mündersbach, die Änderung zur Ausweisung einer Fläche für die Landwirtschaft in nordöstlicher Ortsrandlage in eine Grünfläche für Dauerkleingärten in Müschenbach sowie abschließend um die Neuausweisung einer gemischten Baufläche im nordöstlichen Ortsrandbereich in Roßbach.

Der Bau-, Umwelt-, Wirtschafts- und Verkehrsausschuss fasste abschließend die Beschlussempfehlung an den Verbandsgemeinderat, die folgenden Änderungspunkte, die sich im laufenden Verfahren ergeben und bereits die Trägerbeteiligung nach § 4 Abs. 1 BauGB durchlaufen haben, in das weitere Verfahren zu integrieren :

•  Wohnbaufläche in Alpenrod von 2,45 ha
•  Gemischte Baufläche in Hachenburg von 0,77 ha
•  Gewerbliche Baufläche in Mudenbach von 0,52 ha
•  Gemischte Baufläche in Mündersbach von 0,46 ha
•  Gemischte Baufläche in Roßbach von 0,33 ha

Darüber hinaus wurde die Beschlussempfehlung an den Verbandsgemeinderat dahingehend verabschiedet, dass über die im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB, der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB, der interkommunalen Abstimmung nach § 2 Abs. 2 BauGB und der landesplanerischen Stellungnahme vorgebrachten Anregungen und Bedenken entsprechend der Abwägungsvorschläge entscheiden wird. Gleichzeitig wurde die Verwaltung beauftragt, die Offenlage des Flächennutzungsplanentwurfs gemäß § 3 Abs. 2 BauGB durchzuführen und parallel die Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB sowie die Ortsgemeinden zu beteiligen.

Der Flächennutzungsplanentwurf kann bei der Verbandsgemeinde Hachenburg, Herrn Teutsch, Zimmer 315, eingesehen werden.

Sportlerehrung der Verbandsgemeinde Hachenburg für besondere Leistungen im Jahr 2016

Der besondere Stellenwert des Sports für unsere Region zeigt sich bei der Bereitstellung modern ausgestatteter Sportanlagen und den finanziellen Aufwendungen der jeweiligen  Träger, wenn z.B. umfassende Sanierungsmaßnahmen wie im letzten und in diesem Jahr an der Rundsporthalle Hachenburg ausgeführt werden. Ortsgemeinden wie Roßbach oder Sportvereine, die in Eigenregie Modernisierungen ausführen, profitieren dabei auch von freiwilligen Zuwendungen durch die Verbandsgemeinde.

Einen anderen Ansatz verfolgt die Sportlerehrung der Verbandsgemeinde, die, nach einer Pause, in diesem Jahr wieder Sportlerinnen und Sportler ganz persönlich und die betreuenden Vereine in den Fokus der Öffentlichkeit rücken will.

Hierzu möchten wir die in den Vereinen verantwortlichen Vorsitzenden oder Abteilungsleiter bitten, der Verbandsgemeindeverwaltung bis spätestens

Freitag, den 7. April 2017

mitzuteilen, welche Einzelsportler oder Mannschaften die nachstehend genannten Kriterien 2016 für eine Ehrung durch die Verbandsgemeinde erfüllt haben:

  • Platzierung bei Rheinland-Meisterschaften:
    Erstplatzierte jeder Altersstufe ab Schüler B
  • Platzierung bei Rheinland-Pfalz-Meisterschaften:
    erster bis dritter Platz jeder Altersstufe ab Schüler B
  • Platzierung bei westdeutschen oder südwestdeutschen Meisterschaften:
    erster bis dritter Platz jeder Altersstufe ab Schüler A
  • Platzierung in Besten-Listen vom Rheinland aufwärts:
    erster bis dritter Platz jeder Altersstufe ab Schüler B
  • Teilnahme an deutschen Meisterschaften, wenn eine Qualifikation erforderlich war
  • Nationalspieler von deutschen Ländermannschaften


Ihre Meldungen richten Sie bitte an Frau Sabine Emmerich, per Post oder E-Mail
s.emmerich@hachenburg-vg.de, die Ihnen auch bei Rückfragen gern zur Verfügung steht
(Tel.: 02662 – 801-150).

Zeitpunkt und Ort der vorzunehmenden Ehrungen werden noch festgelegt. Beabsichtigt ist möglichst die Verbindung mit einer anderen, öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung mit Bezug zum Sport. Vorschläge hierzu aus den Vereinen sind ausdrücklich erwünscht.

Stadtbücherei Hachenburg richtet Kreisentscheid bei Deutschlands größtem Lesewettstreit aus

Stadtbücherei Hachenburg richtet Kreisentscheid bei Deutschlands größtem Lesewettstreit aus

Jedes Jahr beteiligen sich rund 600.000 Kinder am bundesweiten Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Nachdem im vergangenen Herbst in rund 7000 Schulen die besten Vorleserinnen und Vorleser gekürt wurden, fanden nun die Regionalentscheide in den Landkreisen und den kreisfreien Städten statt. Weitere Etappen folgen, über Bezirks- und Länderentscheide geht der Wettbewerb bis zum Bundesfinale in Berlin.

Die Schulsieger aus dem Westerwaldkreis wurden auch in diesem Jahr wieder nach Hachenburg eingeladen, um ihre Lesekünste zu messen. 17 Sechstklässler, darunter 14 Mädchen und 3 Jungen, waren der Einladung der Stadtbücherei Hachenburg gefolgt. Zur Unterstützung der jungen Teilnehmer waren zahlreiche Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde und Lehrer mit angereist.

Delya Gorges, Leiterin der Stadtbücherei Hachenburg, begrüßte das Publikum und die Teilnehmer und erläuterte die Regularien des Wettbewerbs. Gorges überbrachte Grüße von Stadtbürgermeister Karl-Wilhelm Röttig, der allen einen spannenden Lesewettstreit und den Teilnehmern viel Erfolg wünschte. Der Erste Kreisbeigeordnete des Westerwaldkreises Kurt Schüler überbrachte Grüße von Landrat Achim Schwickert und betonte in seinem Grußwort den hohen Stellenwert des Lesens.

Die Schülerinnen und Schüler begannen den Wettbewerb jeweils mit der kurzen Vorstellung und dem Vorlesen aus einem von ihnen mitgebrachten Lieblingsbuch. Der zweite und anspruchsvollere Teil der Veranstaltung bestand darin, einen unbekannten Text vorzulesen. Hierfür hatte das Team der Stadtbücherei das Buch „Hilfe, mein Lehrer geht in die Luft“ von Sabine Ludwig ausgewählt.

Alle Teilnehmer meisterten die Aufgaben mit Bravour und demonstrierten ihre Freude am Lesen und dem Entdecken neuer Welten in Büchern. So hatte es die Jury - bestehend aus Paul Kunz, Annette Schwab-Jung, Christel Seifner (alle Lehrer im Ruhestand), Annette Pagel (Buchhändlerin) und Marion Röttig (Büchereimitarbeiterin) nicht leicht, einen Sieger zu küren. 

Der neue Vorlesekönig des Westerwaldkreises ist Yoran Leicher aus Hachenburg, der das Private Gymnasium Marienstatt besucht. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Janine Charton (Peter-Altmeier-Gymnasium, Montabaur) und Aileen Klein (Konrad-Adenauer-Gymnasium, Westerburg). Als Sieger ist Yoran Leicher nun für den Bezirksentscheid qualifiziert, der zwischen Mitte März und Ende April ausgetragen wird. Alle Teilnehmer des Lesewettstreits konnten sich über Buchpreise und eine Urkunde freuen. 

Lebendige Orte der Begegnung, des Austauschs und des Rückzugs in eigene Vorstellungswelten - all das können Gemeindebüchereien sein

Regelmäßig angebotene Vorleseveranstaltungen, gemeinsames Spielen, sich gegenseitig Lieblingsbücher empfehlen, Bestseller bequem vor Ort zum Schmökern zuhause ausleihen - das heutige Angebotsspektrum von Büchereien wendet sich an Interessenten aller Altersgruppen.

Dabei ist diese gewollte Vielfalt in der Verbandsgemeinde Hachenburg nicht nur auf die zentrale Stadtbücherei in Hachenburg beschränkt. Ganz sicher nimmt diese professionell betreute Einrichtung eine Sonderstellung ein, aber die darüber hinaus dezentral angesiedelten Gemeindebüchereien bereichern die Lebens- und Erlebenswelt vieler Bürgerinnen und Bürger auch andernorts.

Längst prägen nicht mehr leicht angestaubte Regale und ein strenges Regiment gegenüber den Gästen die Büchereien in Nister, Merkelbach, Müschenbach, Roßbach und Streithausen. Ganz im Gegenteil soll auch, ja, gerade dort neben der klassischen Buchausleihe mehr stattfinden, und das funktioniert auch mit den dort sehr engagiert Mitwirkenden. Besonders erfreulich ist dabei, dass sich Menschen in dieser Funktion offenbar so wohl fühlen, dass sie bereits seit vielen Jahren in „ihrer“ Gemeindebücherei mitwirken.

Davon profitieren die Gemeinden, die für eine zeitgemäße, nutzerorientierte Ausstattung das notwendige Geld regelmäßig zur Verfügung stellen. Ja, und dabei kommt dann auch die Verbandsgemeinde mit ins Spiel - denn bereits seit 2001 werden zu den Aufwendungen für die Medienbeschaffung Zuwendungen gewährt.

Ein Betrag von ca. 2.000 € wurde hierfür im vergangenen Haushaltsjahr aufgewendet, wobei an die Ortsgemeinden in Merkelbach, Müschenbach und Streithausen der festgelegte Höchstbetrag von 500 € pro Jahr gezahlt werden konnte. Die weiteren Antragsteller erhielten zu den eigenen, nachgewiesenen Aufwendungen eine 50%ige Anteilsfinanzierung.

Im laufenden Haushaltsjahr ist fest eingeplant, dass entsprechende Anträge auf Förderung durch die Verbandsgemeinde wieder gestellt werden - die benötigten Haushaltsmittel, um hierauf uneingeschränkt reagieren zu können, stehen jedenfalls zur Verfügung.

Die Bedarfsabfrage zur Fortsetzung der Betreuungsangebote an den Grundschulen in der Verbandsgemeinde läuft schon

Beim Thema der Betreuenden Grundschule heißt es schon zu Beginn jeden Kalenderjahres „Alle Jahre wieder…“, denn meistens mit der Anmeldung von Schulneulingen werden alle Eltern in den Grundschulen nach Betreuungsbedarf bei Schulkindern befragt. Dabei geht es um einen garantierten Aufenthalt in der Schule unabhängig von wechselnden Schulschlusszeiten beispielsweise in den Klassenstufen 1 und 2 oder 3 und 4 im Rahmen der sogenannten vollen Halbtagsschule.

Anders, als bei der Ganztagsschule, gibt es kein Mittagessen und auch keine Unterrichtsergänzung - aber mit dem Betreuungspersonal und anderen Kindern malen, basteln oder spielen macht einfach Spaß. Neben dem Personal, das in der Regel zu zweit eine Gruppe von mindestens 8 und maximal 20 Grundschulkindern betreut, zahlt die Verbandsgemeinde als Schulträger auch die benötigten Materialien, um kreativ und sinnvoll den Schultag abzuschließen. Um rechtzeitig vor Beginn eines neuen Schuljahres auf ein verändertes Anmeldeverhalten der Eltern reagieren zu können, und ggfls. die Zahl der Betreuungsgruppen und -personen anzupassen, wird die Bedarfsermittlung so früh im Jahr durchgeführt.

Im derzeit laufenden Schuljahr nehmen fast 200 Kinder an dem Angebot teil, für das die Eltern einen Monatsbeitrag von 15,34 € zahlen. Das Land unterstützt die jeweiligen Anbieter - neben dem Schulträger können das auch Ortsgemeinden oder Elternvereine sein - mit einer Zuwendung in Höhe von 1.534 € je Schuljahr und Gruppe. Den Großteil der Kosten trägt die Verbandsgemeinde Hachenburg und schafft damit für Eltern und Erziehende eine Möglichkeit, auch außerhalb der Ganztagsschule verlässliche Abholzeiten während der Schulwoche mit den Bedürfnissen eigener Berufstätigkeit in Einklang zu bringen.

Um hierbei noch flexibler auf zusätzliche Bedürfnisse der Familien eingehen zu können, wird in der Sitzung des Jugend-, Schul-, Sport- und Sozialausschusses grundsätzlich darüber beraten, an zwei Grundschulstandorten das Angebot zunächst probeweise zu erweitern, um dann an jedem Schultag pro Woche die Betreuungszeit bis längstens 14.00 Uhr zu gewährleisten.

Spendenaufruf zur Rettung der 400-jährigen Hachenburger Piscator-Bibel

Spendenaufruf zur Rettung der 400-jährigen Hachenburger Piscator-Bibel

Ein Beitrag zum 500-jährigen Reformationsjubliäum

Auch wenn Rheinland-Pfalz – anders als Thüringen und Hessen – nicht zu den Ursprungsländern der REFORMATION gehört, stoßen wir im Jubiläumsjahr 2017 auch im Westerwald auf die Spuren des weltgeschichtlich herausragenden Ereignisses. Ein wertvolles, lebendiges Stück Reformations- bzw. Glaubensgeschichte hat sich in den Beständen des Stadtarchivs Hachenburg in Form einer in Herborn gedruckten reformierten Bibel erhalten. Dass die Rettung eines Originals aus der Zeit der „Zweiten Reformation“, des zu Beginn des 17. Jahrhunderts in Hachenburg eingeführten kalvinistischen Bekenntnisses, angesichts der Vielzahl von Veranstaltungen und Events kein einfaches Vorhaben ist, steht außer Frage. Aber der Einsatz zur Rettung der bibliophilen Kostbarkeit lohnt sich! Die dringend erforderliche Restaurierung der Piscator-Bibel im Lutherjahr 2017 (geschätzte Kosten ca. 5.000 €) ist für eine geschichtsträchtige Kommune wie Hachenburg Herausforderung und Verpflichtung zugleich. Kurzum: Das Projekt versteht sich als ein Beitrag Hachenburgs zum 500-jährigen Jubiläum der Reformation.
Nach der Restaurierung ist geplant, die Hachenburger Piscator-Bibel zusammen mit einer kleinen Publikation zur Reformationsgeschichte Hachenburgs und der Grafschaft Sayn im Rahmen einer Vortragsveranstaltung im Herbst 2017 der interessierten Öffentlichkeit vorzustellen.
Unterstützen auch Sie das ehrgeizige Projekt und helfen Sie durch eine Spende die 400-jährige Hachenburger Piscator-Bibel im Luther- bzw. Reformationsjahr 2017 zu retten und ein wichtiges Kulturgut für die nächsten Generationen zu bewahren!

Spenden unter dem Stichwort „Restaurierung Archivgut Herborner Bibel“ werden erbeten an die Verbandsgemeindekasse Hachenburg, Westerwald Bank:

IBAN: DE 92 5739 1800 0000 0401 18
BIC: GENODE51WW1

Für weitere Informationen zur Piscator-Bibel sowie zu den Aktivitäten des Stadtarchivs Hachenburg im Reformationsjahr steht Ihnen Ihr Stadtarchivar gerne zur Verfügung


Dr. Jens Friedhoff
Stadtarchiv Hachenburg; Perlengasse 2; D-57627 Hachenburg;
j.friedhoff@stadtarchiv-hachenburg.de

Verbandsgemeindewerke verleihen Energiemessgerät

Verbandsgemeindewerke verleihen Energiemessgerät

„Wie hoch ist eigentlich der Stromverbrauch meiner alten Kühltruhe – oder der meines Trockners? Wie steht es mit dem Kühlschrank oder der Waschmaschine?“
Wenn Sie sich solche Fragen angesichts steigender Strompreise schon des Öfteren gestellt haben, können Ihnen die Verbandsgemeindewerke künftig helfen, Ihre Verbräuche festzustellen. Und zwar mit einem Energiemessgerät, welches gegen eine Kaution in Höhe von 50 Euro an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen in der Verbandsgemeinde verliehen wird.
Das Gerät zeigt die Gesamtkosten, ermöglicht eine sinnvolle Kontrolle des Stromverbrauchs und trägt zum Energiesparen bei. Mit Speicherfunktion bei Stromausfall für Kosten, Tarif und KWh. Bis zu 13 verschiedene Anzeigeinformationen einschließlich: Zeit, Gesamtkosten, Kosten 1, Kosten 2, Tarif, Gesamt KWh (Kilowattstunden), KWh (Kilowattstunden) 1, KWh (Kilowattstunden) 2, W (aktive Watt), VA (Scheinleistung), V (Spannung), A (Ampere). Zurücksetzen von Kosten und kWH auf Null.
Allen Interessenten stehen die Verbandsgemeindewerke selbstverständlich gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Auskunft erteilt Herr Schubert, Tel.: 02662/801-232, Mail: f.schubert@vgw-hachenburg.info 

Verbandsgemeindewerke Hachenburg

Prima Klima!

Prima Klima!

Auszubildende stellen das Klimaschutzkonzept vor

Die Verbandsgemeinde Hachenburg hat im Jahr 2016 ein Klimaschutzkonzept entwickelt. Gemeinsam mit der Ersten Beigeordneten Frau Greis, dem Werkleiter Herrn Dörner und Herrn Strunk von der Energieagentur Rheinland Pfalz wird dieses Konzept von den aktuellen Auszubildenden der VG Hachenburg an mehreren Veranstaltungsorten vorgestellt, damit gemeinsam etwas für das Klima getan werden kann.

Die Eröffnungsveranstaltung speziell für die Stadt Hachenburg und die Ortsgemeinden Gehlert, Atzelgift, Streithausen, Luckenbach und Nister findet am Freitag, den 17.02.2017, um 18 Uhr im großen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg statt.
Weitere Informationsveranstaltungen sind in verschiedenen Ortsgemeinden geplant.

Jeder Bürger/jede Bürgerin ist herzlich willkommen! 

SMART-Boards an allen Grundschulen vorhanden

SMART-Boards an allen Grundschulen vorhanden

Andauernde Investitionsbereitschaft der Verbandsgemeinde Hachenburg macht modernen Unterricht möglich

Schulausstattung ist heute mehr, als die Bereitstellung von Gebäuden, Mobiliar und Lernmaterialien, wie Landkarten o. Ä. - dessen ist sich die Verbandsgemeinde Hachenburg bewusst. Die Bedeutung der Schulträgerschaft für acht ein- oder auch mehrzügige Grundschulen genießt einen hohen Stellenwert, der sich nicht nur ideell, sondern auch ganz konkret finanziell in der Haushaltsplanung niederschlägt.

Wichtig ist den Verantwortlichen in der Verwaltung und den beteiligten Gremien dabei, was von den Schulen selbst angefragt wird, um die Lehr- und Lernsituation immer wieder zu optimieren. Bereits seit einigen Jahren haben daher Schüler-PC und Laptop ihren Platz in den Klassenzimmern gefunden und ergänzen die klassischen Arbeitsmittel Lehrbuch und Arbeitsheft.

Seit dem Jahr 2014 haben SMART-Boards in vielen Klassenräumen die gute, alte Schultafel ersetzt. Die Anregung hierzu kam aus einer der Grundschulen und wurde mit einer Ausgabe von rd. 41.000 € dergestalt in die Tat umgesetzt, dass zunächst alle Grundschulen mit einer Einheit, bestehend aus elektronischer Tafel, Mini-PC als Steuereinheit sowie einem Beamer und weiterem Zubehör ausgestattet wurden. Allein die Grundschule am Schloss, die größte der Grundschulen, erhielt drei dieser Einheiten.

Im folgenden Jahr wurde aufgrund der gemachten Erfahrungen im Unterrichtsalltag weiteres Equipment beschafft; Dokumentkamera und Lautsprecher vergrößerten den Einsatzbereich der SMART-Boards für Lehrkräfte und Lernwillige.

Die durchweg positiven Rückmeldungen aus den Schulen führten im Jahr 2016 zur Fortsetzung der Ausstattung. Wieder wurden zehn Sets erworben, diesmal direkt mit dem kompletten Zubehör, was zu einem Preis von rd. 45.000 € führte.

Wenn die Auftragsvergabe zum vorgesehenen Erwerb von erneut 10 Einheiten in diesem Jahr erfolgt ist, wird die Verbandsgemeinde dann für 45 unterrichtete Schulklassen des Schuljahres 2016/2017 insgesamt 30 SMART-Boards zur Verfügung stellen, die Gesamtausgaben in Höhe von 134.000 € erforderten.
Weitere Investitionen in erheblichem Umfang betreffen in diesem Jahr noch die Fortsetzung der Sanierung der Rundsporthalle Hachenburg. Dieses Projekt, das nicht nur für den Schulsport, sondern besonders auch für den Vereinssport große Bedeutung hat, wird zurzeit ebenfalls intensiv zur Beratung in den Gremien vorbereitet.

Lese-Club-Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Hachenburg

Gudrun Pausewang

Grundschulkinder der Klassen 1 bis 4 sind herzlich zum nächsten Lese-Club-Treffen am Dienstag, 07.02.2017 in der Stadtbücherei Hachenburg eingeladen.

Die witzigen Geschichten über den furchtlosen Räuber Grapsch sind längst ein Klassiker geworden und werden in netter Atmosphäre von Reiner Maklezow, 11 Jahre, und der Büchereimitarbeiterin Tanja Wolf vorgelesen.

Die kleine Frau Olli und der Räuber Grapsch sind nun ein Paar, obwohl Tante Hedwig überhaupt nicht mit dieser Freundschaft einverstanden ist. Olli entscheidet sich kurzerhand, mit Räuber Grapsch in die Räuberhöhle zu ziehen und nennt sich ab jetzt Räuber-Olli.

Bereits nach kurzer Zeit überlegt Olli, dass sie in der Nacht mit ihrem Freund in die Sparschwein-Fabrik schleichen möchte, um dort für ihre Freunde eine Überraschung vorzubereiten. Räuber Grapsch soll die schwere Ofentür ausbauen, so dass die Arbeiter am nächsten Tag keine Sparschweine anmalen müssen und frei bekommen. Als Räuber Grapsch später einem Bäckerjungen die Brötchen klauen will, ist Olli damit überhaupt nicht einverstanden und möchte lieber hungern. Olli merkt schnell, dass ihr das Rauben keine Freude bereitet und sie ist ganz unglücklich. Und wie ängstlich sie wird, als plötzlich die Polizei und die Feuerwehr im Wald nach ihnen suchen. Räuber Grapsch bekommt es ebenfalls mit der Angst zu tun, denn er befürchtet, dass ihn seine Olli verlassen will.

Aber Olli liebt ihren Räuber und bleibt bei ihm. Jedoch kündigt Olli ihm an, dass sie ihn verändern wird. Ob sie das schafft, erfahrt ihr beim nächsten Lese-Club-Treffen.

Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr und dauert wie gewohnt circa 1 Stunde. Gerne können die kleinen Zuhörer danach auch mit Hilfe des Büchereiteams nach weiteren abenteuerlichen Büchern zum Ausleihen stöbern.

Nähere Informationen unter Tel.: 0 26 62 / 93 94 51, Stadtbücherei Hachenburg.

Neue Bilderausstellung in der Stadtbücherei Werner A. Güth, Hachenburg

Neue Bilderausstellung in der Stadtbücherei Werner A. Güth, Hachenburg

Zeichnen und Malen faszinierte die im Westerwalddorf Stangenrod aufgewachsene und lebende Ute Marose schon in ihrer Kindheit. Das Hobby aus der Jugend begleitete sie stetig und seit mehr als 10 Jahren widmet sie sich nun schon intensiv der Malerei.

Die Künstlerin präsentierte ihre Werke bereits in zahlreichen Ausstellungen, unter anderem in Weilburg, Westerburg, Wirges und Siegen. Auch an der jährlichen Kunstmeile in Bad Marienberg war sie die letzten Jahre vertreten.

Die Gemälde zeichnen sich durch ihre Vielseitigkeit in Technik und Motiv sowie durch eine bunte Farbgestaltung aus. Hauptsächlich malt Ute Marose in Acryl, zum Teil auch in Spachteltechnik. Naturmaterialien wie Sand finden ebenfalls Verwendung. Das breite Spektrum der Motive umfasst dabei Collagen und florale Bilder sowie moderne und abstrakte Motive.

Eine bunte Auswahl aus Ute Maroses Werken ist bis Mitte März in den Räumen der Stadtbücherei zu den üblichen Öffnungszeiten Mo. 14 - 18.00 Uhr, Di. 10 - 12.30 Uhr/14 -18.00 Uhr, Do. 10 - 12.30 Uhr/14 -18.00 Uhr, Fr. 14 -18.00 Uhr und Sa. 10 – 12.30 Uhr zu betrachten.




Erneut leichter Anstieg der Einwohnerzahlen im „Hachenburger Westerwald“

Aktuelle Einwohner-Statistik der Verbandsgemeinde Hachenburg (Stand: 31.12.2016)

Die Einwohnerzahlen haben sich gemäß der Gemeindestatistik im Vergleich zum 30.06.2016 weiter erhöht.
Die Gesamtbevölkerungszahl der in der Verbandsgemeinde Hachenburg mit Hauptwohnsitz gemeldete Personen ist mit 102 Personen von 24.082 am 30.06.2016 auf 24.184 am 31.12.2016 leicht angestiegen (+0,42%).
Im Vergleich dazu sind die Einwohnerzahlen im gesamten Westerwaldkreis von 202.746 um 119 Personen auf 202.865 angestiegen.
Bei der Stadt Hachenburg als einwohnerstärkster Gemeinde ist die Einwohnerzahl um 42 Personen angestiegen. Waren am 30.06.2016 noch 5.890 Bürger angemeldet, so sind es nur 6 Monate später 5.932. Ein Zuwachs von 0,71 Prozent.
Die Gemeinden Winkelbach (+5,14 % → 11 Einwohner mehr), Borod (+3,08 % → 7 Einwohner mehr) Astert (+3,06 % → 16 Einwohner mehr) und Nister (+2,66 % → 26 Einwohner mehr) konnten im Halbjahresvergleich auf einen ordentlichen Anstieg der Bürgerzahlen blicken.
Jedoch mussten folgende Gemeinden auf die größten Verluste blicken: Welkenbach (-4,58 % → 7 Einwohner weniger), Heimborn (-2,47 % → 7 Einwohner weniger) und Höchstenbach (-1,68 % → 12 Einwohner weniger).
In den übrigen Gemeinden schwanken die Einwohnerzahlen um ca. +/- 1 Prozent.
Erfreulicherweise werden in den nächsten sechs Jahren insgesamt 1.267 Kinder eingeschult. In Sommer 2017 sind dies 196 Kinder, 2018 dann 210 Kinder, im Jahr 2019 212 Kinder, 2020 sind es 200 Kinder. 2021 kommen 233 und 2022 216 Kinder in die Schule.
Im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg leben 4.142 Personen im Alter von 50 bis 59 Jahren. Dies sind 17,13 Prozent am Gesamtanteil. Einwohner der Altersgruppe zwischen 40 und 49 Jahre beanspruchen 13,63 %. Auf Platz 3 sind die 60 - 69-jährigen Mitbürger mit einer Anzahl von 12,76 Prozent.
Die Anzahl der weiblichen Mitbürger im gesamten Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg liegt derzeit bei 12.136 und somit etwas höher als die der Männer mit 12.048.
Von den insgesamt 1.420 ausländischen Mitbürgern (5,87 % am Gesamtanteil) sind 644 Personen weiblichen Geschlechts und 776 männlichen Geschlechts.
10.386 Mitbürger sind der evangelischen Kirche zugehörig, 7.766 Einwohner gehören der römisch-katholischen Kirche an und 6.032 Menschen gehören gar keiner Kirche an oder sind Mitglieder in sonstigen Religionsgemeinschaften.

Die gesamte Statistik bezieht sich nur auf Einwohner mit Hauptwohnsitz.


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Gewährung von Zuschüssen durch die Verbandsgemeinde Hachenburg

Förderung der Sportvereine, Chöre, Musikvereine und sonstiger kultureller Vereine im Jahr 2017


Die Verbandsgemeinde Hachenburg stellt im Haushaltsjahr 2017 Mittel bereit, um Sportvereine und kulturelle Vereine in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Für die Festsetzung der Zuwendungsbeträge werden eigene Richtlinien angewendet. Wir möchten die Vereinsvertreter darüber informieren, unter welchen Voraussetzungen Zuwendungsbeträge beantragt und gewährt werden können.

Leitet Herunterladen der Datei einDownload Voraussetzungen

B 413 – Streckenabschnitt zwischen Höchstenbach und Wied

Fällungsarbeiten aufgrund von Eschentriebsterben

Der LBM Diez teilt mit, dass in den kommenden Wochen, bis spätestens Ende Februar, Fällungsarbeiten an der B 413 zwischen Höchstenbach und Wied durchgeführt werden.
Dabei muss der Großteil der straßenbegleitenden Bäume aufgrund des Eschentriebsterbens, welches schon zu starken Schäden an den vorhandenen Eschenbäumen geführt hat, entfernt werden. Die bedingt durch Schneefall und gefrierendem Regen auftretende erhöhte Gewichtsbelastung in den teils schon abgestorbenen Kronenbereichen (Starkästen) führt zu verstärkter Bruchgefahr und damit zur Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit.
Die Fällungsmaßnahme erfolgt unter Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Westerwaldkreises. Eine Ersatzpflanzung der gefällten Bäume wird in der kommenden Vegetationsperiode vorgenommen.
Die Verkehrsführung während der Fällarbeiten erfolgt unter halbseitiger Sperrung mit Lichtsignalanlage. Für die Beeinträchtigungen und Einschränkungen während der Arbeiten bittet der LBM Diez um Verständnis.

Nitrat im Trinkwasser – in Hachenburg kein Problem

Die in den vergangenen Tagen verlautbarten Meldungen, wonach ausweislich des Nitratberichts des Bundesumweltministeriums auch in einigen Regionen von Rheinland-Pfalz erhöhte Nitratkonzentrationen im Grundwasser zu verzeichnen sind, nehmen die Verbandsgemeindewerke Hachenburg zum Anlass, auf die im Internet unter Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.hachenburg-vg.de/leben-wohnen/wasser-und-abwasserwerk/trinkwasseranalysen veröffentlichten Trinkwasseranalysen hinzuweisen.
Nach der Trinkwasserverordnung, deren Einhaltung eine ganze Reihe von mikrobiologischen und chemischen Kenngrößen umfasst, wird der Grenzwert bei Nitrat von 50 mg/l mit einem Durchschnittswert von 11,5 mg/l bei der hiesigen Wasserversorgung deutlich unterschritten. Selbst der bei der Hälfte liegende Grenzwert in der Schweiz wird im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg in keinem Fall erreicht.
Einer der wesentlichen Gründe für hohe Nitratkonzentrationen ist eine übermäßige Düngung landwirtschaftlicher Flächen – beispielsweise mit der Gülle aus intensiver Tierhaltung oder gar Massentierhaltung.
Neben der aus landwirtschaftlicher Sicht konsequenterweise zunächst gebotenen stofflichen Verwertung der Gülle erhofft man sich nicht selten auch einen übernatürlichen Ertrag aus der konzentrierten Düngung.
Man verkennt hierbei jedoch, dass der Boden überhaupt nicht in der Lage ist, unbegrenzt viel Nitrat aufzunehmen und überschüssige Mengen vom Regen ausgewaschen und in das Grundwasser oder Gewässer eingetragen werden. Zuviel Dünger schadet demnach nicht nur dem Grundwasser, das technisch aufwändig und kostenintensiv aufbereitet werden muss, sondern führt auch zur Eutrophierung der Gewässer.
Man erhofft sich Abhilfe durch eine inzwischen im Kabinett verabschiedete Novelle der Düngemittelverordnung, die übrigens seit Anfang 2015 bereits für die Klärschlammausbringung gilt und insoweit die stoffliche Verwertung mehr und mehr an Bedeutung verlieren lässt. Dort ist der Weg zu einer zukünftigen thermischen Verwertung vorgezeichnet.
Ob diese planmäßig Anfang des Jahres im Bundestag zu verabschiedende Verordnung zu einer Verbesserung der Situation beitragen kann, ohne, dass die gesamte Agrarpolitik auf den Prüfstand gestellt wird, bleibt jedoch abzuwarten.  

Kostenlos surfen in Hachenburg

Kostenlos surfen in Hachenburg

Emails checken, Nachrichten lesen oder Pokemon fangen. Im historischen Stadtkern Hachenburgs muss dazu seit 31.10.2016 nicht mehr das eigene Datenvolumen aufgezehrt werden. Denn seitdem bietet die Stadt  kostenfreies Internet über WLAN-Hotspots an, die in Laternen verbaut sind. Der Service ist nutzbar im Bereich der Fußgängerzone.
Jeder mit einem internetfähigen Gerät, beispielsweise einem Smartphone oder Tablet, kann das Angebot unkompliziert nutzen. Bei eingeschalteter WLAN-Funktion muss man sich lediglich mit dem Netzwerk „Stadt.Hachenburg“ verbinden. Danach ruft der Webbrowser von selbst die Möglichkeit zur kostenlosen Anmeldung auf. Falls dies nicht automatisch geschieht, kann man die Seite auch öffnen, indem das WLAN-Symbol des Netzwerks aufgerufen wird. Nach der unkomplizierten Registrierung steht dem Surfvergnügen nichts mehr im Wege.
Hachenburg weitet mit diesem Service sein WLAN-Angebot aus. Bereits seit Sommer 2015 steht allen Besuchern des Lesegartens kostenloses Internet zur Verfügung.

KulturZeit lebt Martinsgedanken

KulturZeit lebt Martinsgedanken

Spende an Kinderschutzbund Hachenburg 

Es ist längst zur Tradition geworden: Die Erlöse aus dem von Schulen, Kindergärten und der KulturZeit organisierten Hachenburger St. Martinsfest kommen jedes Jahr einer gemeinnützigen Organisation zugute. Diesmal konnte Kulturreferentin Beate Macht einen Spendenscheck von knapp 1.040 Euro an Mechtild Brenner und Renate Käufer vom Kinderschutzbund Hachenburg übergeben.
Der Grundgedanke des Teilens mit Bedürftigen sei so nötig wie lange nicht mehr, erklärte Beate Macht. Dies gelte insbesondere für Kinder, dem schwächsten Glied in der Gesellschaft. Der Kinderschutzbund leiste hier wichtige und vorbildliche Arbeit, begründete Macht die Entscheidung für die Spende. Die Vorsitzende der Organisation, Mechtild Brenner, bedankte sich für die Zuwendung. Das Geld werde voraussichtlich einem Projekt zugutekommen, das getrennten Familien hilft, zum Wohle des Kindes zueinanderzufinden. Seit September 2004 berät ein Team von einer Sozialpädagogin und fünf fortgebildeten Ehrenamtlichen  Eltern bei Fragen rund um das Umgangs- bzw. Sorgerecht, organisiert begleitete Übergaben und führt Besuchskontakte betreuend durch, so dass ein reibungsloses Treffen zwischen Elternteil und Kind möglich wird.
Beate Macht nutzte die Gelegenheit, sich umfangreich die Arbeit des Bundes erläutern zu lassen. Ihr Fazit: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten unverzichtbare Arbeit für das Wohl der Kinder in und um Hachenburg.“ In Zusammenarbeit mit Behörden, Kindergärten, Schulen sowie karitativen Einrichtungen und Verbänden wird ein breites Spektrum von Hilfsangeboten abgedeckt. Seien es Hausaufgabenbetreuung, Spielgruppen, Kochkurse oder die Kinderbüros. Insbesondere der Bedarf an letzteren ist hoch, wie die Vorsitzende Brenner betonte. Ab diesem Jahr bietet in allen Grundschulen der Verbandsgemeinde ein Team von Sozialpädagoginnen und Sozialarbeiterinnen Beratungsangebote an.
Für ihre Arbeit ist der Kinderschutzbund aber nicht nur auf Fachkräfte angewiesen, wie Brenner herausstellte. Willkommen seien auch ehrenamtliche Mitmacher, beispielsweise für die Hausaufgabenhilfe, bei der Durchführung von Festen und Basaren oder der Leitung von Kursen für Kinder. Interessierte können sich telefonisch melden unter 0 26 62 - 56 78 oder per Mail an kinderschutzbund-hachenburg@t-online.de

Auf dem Foto sehen Sie Renate Käufer (Schatzmeisterin) und Mechtild Brenner (Vorsitzende) vom Kinderschutzbund Hachenburg, die sich über die Spende der Organisatoren des St. Martinfestes, stellvertretend übergeben von Kulturreferentin Beate Macht, freuen.

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