Pressemitteilungen

Sparkassenversicherung übergibt drei weitere Wärmebildkameras

Hachenburg. Seit vielen Jahren fördert die SV Sparkassen-Versicherung/SV-Kommunal die Feuerwehren und stattet die über den Versicherungsschutz Kristall versicherten Kommunen mit Wärmebildkameras der Firma FLIR aus. 

Nachdem bereits im Sommer 2020 sechs Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Hachenburg jeweils eine Wärmebildkamera im Wert von je 1.600,00 Euro erhalten haben, übergab Herr Merkel von der Sparkassenversicherung der Ersten Beigeordneten und zukünftigen Bürgermeisterin Gabriele Greis, stellvertretend für die Verbandsgemeinde Hachenburg, die Stadt Hachenburg und die Ortsgemeinde Müschenbach, nun drei weitere Wärmebildkameras.

Der Einsatz von Wärmebildkameras ermöglicht es bei einem Brand den Brandort zu lokalisieren oder noch vorhandene Glutnester ausfindig zu machen.
Außerdem können die Kameras auch gezielt zur Personensuche und -rettung eingesetzt werden.    

Frau Greis bedankt sich, auch im Namen der Bürgermeister und der Feuerwehren, über die Ausstattung mit diesen nützlichen Gerätschaften.

Neues Hilfeleistungslöschfahrzeug für die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Hachenburg

Foto: Röder-Moldenhauer

Nachdem bereits Anfang April ein neues Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 für den Löschzug Hachenburg beim Aufbauhersteller Ziegler abgeholt werden konnte, rückt dieses multifunktionale Fahrzeug nach ausführlicher Einweisung der Einsatzkräfte nun auch im Einsatzfall aus. Die neue Technik des Fahrzeuges und die umfangreiche Beladung erfordern eine ausführliche Einweisung, die aufgrund der Corona-Pandemie-Lage bisher nur in Kleingruppen erfolgen konnte. Unterstützend wurde von der Feuerwehr zu Schulungszwecken eine digitale Präsentation zur Beladung und deren Funktion erstellt.
Am 4. Mai, dem internationalen Tag der Feuerwehr, nutzte auch die Erste Beigeordnete und zukünftige Bürgermeisterin Gabriele Greis die Möglichkeit, sich das HLF 20 durch Wehrleiter Frank Sieker und stellv. Wehrleiter Markus Brenner vorstellen zu lassen. Sie zeigte sich beeindruckt von der vielfältigen Ausstattung des Fahrzeuges, das damit für alle Einsatzarten bestens gerüstet ist. Aufgrund der technischen und einsatztaktischen Möglichkeiten wird dieses Fahrzeug eine Schlüsselrolle bei Einsätzen in der gesamten Verbandsgemeinde spielen.


Das HLF 20 ist für eine Gruppe (9 Personen) ausgerüstet und auf einem 16-Tonnen-Allradfahrgestell mit 290 PS der Fa. MAN aufgebaut. Neben Löscheinsätzen ermöglicht es auch umfangreiche Technische Hilfeleistungen, z.B. bei Verkehrsunfällen. Dank der engagierten Mitarbeit der Hachenburger Feuerwehr konnte ein durchdachtes und zweckmäßiges Fahrzeugkonzept entwickelt werden, das an die örtlichen Verhältnisse bestens angepasst ist.
Das Fahrzeug verfügt z.B. über einen 2.000-Liter Löschwasserbehälter, einen 120-Liter-Schaummitteltank, eine automatische Pumpendruckregelung, Pump&Roll-Betrieb, eine Schaum-Zumischanlage, einen pneumatischen Lichtmast mit 8 LED-Scheinwerfern, ein Sprungpolster, Stromerzeuger, hydraulisches Rettungsgerät, eine Rettungsplattform, Stabilisierungssysteme, eine fahrbare Haspel mit Schlauchkörben und eine 50 kN-Seilwinde.
Zu den Gesamtkosten von rd. 475.000 Euro wird eine Landeszuwendung in Höhe von 123.000 Euro erwartet. Das Vorgängermodell, ein LF 16/12 (Baujahr 2002) wird künftig bei der Löschgruppe Luckenbach stationiert und ermöglicht damit in den Gemeinden Luckenbach, Atzelgift, Limbach und Streithausen eine noch schnellere und effektivere Hilfe durch die Feuerwehr vor Ort.

Bekanntmachung der Grünlandkartierung im Landkreis Westerwald 

Das Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz in Mainz (LfU) wird in der Zeit zwischen April und Oktober 2021 eine Erfassung der artenreichen und blumenbunten Wiesen und Weiden im Gebiet der Verbandsgemeinde Hachenburg durchführen. Dabei geht es besonders um artenreiche, extensiv genutzte Grünlandbereiche, die durch das Landesnaturschutzgesetz gemäß §15 geschützt sind. Sie sind Lebensräume einer großen Vielzahl spezialisierter Arten aus den Gruppen der Amphibien, Vögel, Spinnen, Heuschrecken, Schmetterlinge und weiterer Insekten. Artenreiches Grünland ist jedoch selten geworden und ist wegen seiner Seltenheit und seiner hohen Bedeutung für die Biologische Vielfalt gesetzlich geschützt. Nicht zuletzt schätzen Ausflügler, Wanderer und Spaziergänger die bunte Blütenpracht, die duftenden Kräuter, die Schmetterlinge und Grashüpfer als besonderen Naturgenuss im Frühling und Sommer. 
Die Grünlandkartierung wird von erfahrenen Expertinnen und Experten (= Kartierende) durchgeführt. Sie werden allerdings nur diejenigen Grünlandflächen lagegenau erfassen, die eine besondere ökologische Qualität besitzen. Diese ist beispielsweise dann gegeben, wenn charakteristische Pflanzenarten mit einer entsprechenden Häufigkeit auf den Wiesen und Weiden nachgewiesen werden. Die geprüften Ergebnisse der Grünlandkartierung werden im Laufe des Jahres 2022 im Landschaftsinformationssystem der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (LANIS) unter naturschutz.rlp.de veröffentlicht. 
Nach § 2 Abs. 3 des Landesnaturschutzgesetzes dürfen die Kartierenden alle Grundstücke betreten, wenn die Eigentümerinnen, Eigentümer oder Nutzungsberechtigten vorher in ortsüblicher Weise über die Mitteilungsblätter der Verbandsgemeinden benachrichtigt wurden. Nach Veröffentlichung im Mitteilungsblatt erfolgt keine individuelle Benachrichtigung mehr. Das Landesamt für Umwelt bittet hierfür um Verständnis. Die beauftragten Kartierenden tragen entsprechende amtliche Bescheinigungen mit sich, die sie im Gelände vorweisen können. Die Bevölkerung, die Behörden und öffentlichen Stellen werden gebeten, dieses Vorhaben zu unterstützen.
Nähere Informationen zur Grünlandkartierung s.
https://lfu.rlp.de/de/naturschutz/umweltbeobachtung/biotopkartierung/gruenlandkartierung/ 
 

Bundesstraße 414 zwischen L 265 und L 290 im Bereich Bahnhof Ingelbach voll gesperrt

Der Landesbetrieb Mobilität Diez teilt mit, dass ab Montag, dem 17. Mai 2021 mit den Bauarbeiten auf der B 414 im Bereich Bhf. Ingelbach zwischen der L 265 und L 290 begonnen wird. Die Bundesstraße soll auf einer Länge auf ca. 280 m abgefräst und mit einer neuen Asphaltdeckschicht versehen werden. 
Aufgrund dieser Bauarbeiten muss der Streckenabschnitt der B 414 für den Durchgangsverkehr voraussichtlich bis 22.05.2021 voll gesperrt werden. 
Die Umleitung erfolgt bereits vor Hachenburg über die B 413 in Richtung Höchstenbach nach Altenkirchen und ab Bhf. Ingelbach über die L 265 nach Mudenbach, Wahlrod und über die B 8 in Richtung Altenkirchen und jeweils umgekehrt.


Der Bund als Vorhabenträger investiert mit dieser Maßnahme und der bereits in 2020 fertiggestellten Oberbauverstärkung auf der B 414 rund 900.000€ in die Erhaltung der Bundesstraße. Für etwaige Beeinträchtigungen bittet der LBM Diez um Verständnis.

 

Neue Infotafeln an zentralen Etappenpunkten des WW1 aufgestellt

v.l.n.r.: Stephan Krempel, Maja Büttner, Achim Schwickert, Christoph Hoopmann
Foto: Westerwald Touristik-Service

Im Westerwald wird der Service für Radfahrer weiter verbessert. Am Bahnhof in Hachenburg, in Grenzau, an der Studentenmühle in Nomborn, am Bahnhof in Westerburg und an der Fuchskaute geben nun auch radtouristische Informationstafeln Auskunft über die einzelnen Etappen des Radrundwegs WW1.
In den vergangenen Wochen wurden die fünf Tafeln aufgestellt. Die Tafeln wurden durch den Westerwaldkreis finanziert und dienen der Sicherung und der Qualitätsförderung der Routen. 


Landrat Achim Schwickert, CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Stephan Krempel, Westerwald Touristik-Service Geschäftsführer Christoph Hoopmann und dessen Stellvertreterin Maja Büttner präsentierten die Tafel am Bahnhof in Westerburg und freuten sich über die gute Infrastruktur, die den Radfahrern in der Region zur Verfügung steht. „Damit sind wir bestens auf die vielen Erholungssuchenden eingestellt, die unsere schöne Region mit dem Rad besuchen. Das Interesse an Tagestouren und auch hoffentlich bald wieder an Mehrtagestouren mit Übernachtung steigt seit letztem Jahr kontinuierlich an“, so Landrat Schwickert.


Der Westerwald ist bei Radfahrern sehr beliebt. Gerade in den letzten Jahren wurden zahlreiche Rundtouren ausgeschildert und miteinander verknüpft, wodurch Radfahrer gut geführt auf Tour gehen können. Die zahlreichen Highlights und Sehenswürdigkeiten der Region lassen sich bequem per Rad erkunden. 
Der WW1 als Teil des Radwegenetzes Westerwald führt auf über 230 Kilometern und vier Etappen vom Startpunkt in Hachenburg aus in einer großen Runde durch den Westerwaldkreis. Die Tour bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten.


An vielen Radrundwegen im Westerwaldkreis ist die Aufstellung weiterer solcher Infotafeln geplant, erklärt Maja Büttner. Wer die Planung gerne online vornehmen möchte, findet im Tourenportal unter www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de die Themenrouten, Rundtouren und Streckenradwege im Detail oder zum kostenfreien Herunterladen. Wem eine gedruckte Karte lieber ist, kann entweder den kostenfreien Kombi-Flyer Rad/Wandern telefonisch oder online beim Westerwald Touristik-Service und den zahlreichen Tourist-Informationen der Region bestellen, oder aber eine detaillierte Übersicht mit zwei topographischen Rad-/Wanderkarten erwerben. Die Karten gibt’s unter: www.westerwald-shop.info.

 

Westerwald Touristik-Service
Kirchstraße 48a
56410 Montabaur 
Tel.: 02602/3001-0
E-Mail: mail@westerwald.info
Web: www.westerwald.info 
Infos zur Tour WW1: https://bit.ly/3v1ZG6Q   
 

Landesimpfzentrum Westerwaldkreis

Bitte nicht benötigte Termine rechtzeitig absagen 

Seit Aufnahme des Betriebs des Landeimpfzentrums Westerwaldkreis in Hachenburg wurden dort bereits rund 33.500 Personen erst- und 11.299 zweitgeimpft. Weitere 6.217 Westerwälderinnen und Westerwälder konnten durch die Mobilen Teams des DRK in Senioren- und Pflegeeinrichtungen erstgeimpft werden und 4.122 zweitgeimpft. 


Erfreulich in der Entwicklung ist, dass nach anfänglicher Impfstoffknappheit die Terminzuweisungen und damit die Impfstofflieferungen durch die verantwortliche Koordinierungsstelle des Landes kontinuierlich steigen und auch inzwischen die Ärzteschaft im Kreisgebiet in das Impfgeschehen durch das Land eingebunden ist. Dies hat allerdings in der jüngeren Vergangenheit mehrfach dazu geführt, dass Personen, die bereits eine kurzfristige Impfung durch ihren Hausarzt erhalten haben, ihre ebenfalls erhaltenen Termine im Impfzentrum nicht wahrgenommen bzw. abgesagt haben. Daher die eindringliche Bitte der Verantwortlichen: 
„Sagen Sie Impftermine ab, die nicht wahrgenommen werden können. Dies geht ganz einfach online über https://impftermin.rlp.de (Button Stornierung eines Termins) oder über die Hotline 0800/5758100. Dafür benötigen Sie Ihre Termineinladung mit den dort angegebenen Impfterminen und der Impfnummer.  Eine rechtzeitige Absage ermöglicht es der Terminvergabestelle des Landes, die freien Termine mit anderen registrierten Personen zu besetzen.“


In diesem Zusammenhang wird nochmals darauf hingewiesen, dass bei der Impfanmeldung wahrheitsgemäße Angaben zu machen sind. „Leider ist es in der Vergangenheit mehrfach vorgekommen, dass Personen durch bewusste falsche Angaben bei der Registrierung eine höhere Priorisierung und damit einen Impftermin erhalten haben. Die für die Priorisierung notwendigen Nachweise konnten dann beim Impftermin nicht vorgelegt werden“ berichtet Landrat Achim Schwickert. Da aktuell noch die Impfpriorisierung gilt, ist das Personal im Landesimpfzentrum verpflichtet, diese zu prüfen und Personen, die zu Unrecht einen Termin erhalten haben, wieder abzuweisen. „Der für das Personal und die Impfwilligen mit der Abweisung verbundene Ärger wäre vermeidbar, wenn eine wahrheitsgemäße Anmeldung erfolgt und die zu erbringenden Nachweise, wie z.B. Ärztliche Bescheinigung bei Vorerkrankungen, Arbeitgeberbescheinigung oder eine Bescheinigung des Sozialministeriums bei Härtefallentscheidungen bei einer Priorisierung zum Termin auch mitgeführt werden“, so Landrat Schwickert weiter. Zusätzliche Informationen und die entsprechenden Vordrucke für die Nachweise findet man unter https://impftermin.rlp.de oder https://corona.rlp.de in der Kategorie „Impfen“. 

Quelle: Pressestelle der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur

Kostenlose Corona-Schnelltests für alle im Drive- und Walk-In in Hachenburg

Am Montag den 26. April 2021 startet eine neue Teststation „Am Hopfengarten 1“, auf den Parkplätzen im Bierpark der Brauerei. Es geht kaum schneller und einfacher: Online einen Termin buchen, kurz an der Teststation anhalten und per QR-Code einchecken, Schnelltest im Auto und dann direkt zum Einkaufen, nach Hause oder auf die Arbeit fahren. Das Ergebnis und Testzertifikat, z. B. zum Einlass beim Friseur oder Einzelhandel, erhält man 15 - 30 Minuten später per SMS und E-Mail. So funktioniert die neue Teststelle in Hachenburg, die am 26.04.2021 auf dem Parkplatz der Hachenburger Brauerei eröffnet. Im Rahmen des Landesprogramms „Testen für Alle“ erhält man dort mindestens einmal die Woche einen kostenlosen Bürgertest. Laut Testverordnung auch mehrmals, wenn dies für Sie selbst notwendig ist. Die Idee und Umsetzung kommt von der Veranstaltungsagentur Spack! Event und wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Hachenburg und der Westerwald Brauerei kurzfristig zu den anderen Testangeboten in der Stadt auf die Beine gestellt.

Das Pilotprojekt „Drive-In“ in Montabaur läuft bereits seit einigen Wochen erfolgreich an. Der Unterschied, in Hachenburg kann man nicht nur mit dem Auto durch den Drive-In fahren, sondern auch zu Fuß als „Walk-In“ oder einfach mit dem Fahrrad oder Motorrad. 
Die Teststation steht montags, donnerstags, freitags und samstags von 09:00 – 17:00 Uhr zur Verfügung.

Neben der Teststation an der Brauerei stehen folgende Testmöglichkeiten in Hachenburg zur Verfügung:

Teststelle des DRK Hachenburg (Ziegeleiweg 8)    
Mi. 10:00 – 17:00 Uhr
Di. + Do. 17:00 – 20:00 Uhr
Sa. 15:00 – 18:00 Uhr    
Online über bit.ly/3c4I0Rx (Kreisverwaltung des Westerwaldkreises)

Drive- & Walk-In Schnelltest Station Hachenburg (Am Hopfengarten 1)    
Mo. + Do. – Sa. 
09:00 – 17:00 Uhr    
Online über www.schnelltest-hachenburg.de

dm-Drogeriemarkt (Kleeberger Weg 35a)    
Mo. – Sa. 09:00 – 16:30 Uhr    
Online über www.dm.de oder die dm-App

Einhorn Apotheke (Neumarkt 8)    
Mo. – Fr. 08:00 – 18:30 Uhr
Sa. 08:00 – 12:30 Uhr     
Online über www.einhorn-apotheke-hachenburg.de


Wie läuft der Schnelltest genau ab?
Wer einen kostenlosen Schnelltest benötigt, braucht einen Termin. Dieser wird vorher (bei freien Kapazitäten auch spontan) auf der entsprechenden Webseite unkompliziert gebucht. Die Kontaktdaten werden dann entweder vor Ort oder bereits online eingegeben, auf Wunsch können diese bei manchen Teststationen sogar für die nächste Testung gespeichert werden. Die Terminbestätigung erfolgt dann in der Regel per E-Mail.
Vor Ort sollte diese sowie ein Ausweis zum Abgleich dann vorgezeigt werden. Wichtig ist das pünktliche Erscheinen (5 – 10 Minuten vorher) zum Termin (bitte jedoch nicht mehr als 15 Minuten vor dem Termin um Rückstau zu vermeiden). Anschließend wird der Abstrich im Nasenbereich durchgeführt. Das Ergebnis erhalten Sie dann ca. 15 – 20 Minuten nach dem Test. Einige Stationen übermitteln dieses gleich per SMS und per E-Mail, sodass das Warten vor Ort komplett entfällt. Sollte das Ergebnis positiv sein, werden die Daten an das Gesundheitsamt übermittelt und die Testperson muss sich umgehend in häusliche Quarantäne begeben.


Wer darf zum Test kommen?
Es werden alle Personen kostenlos getestet die Ihren Wohnsitz in Deutschland haben, über 7 Jahre alt (7 – 18 Jahre in Begleitung eines Erziehungsberechtigten) und symptomfrei sind. Wer Symptome aufweist, sollte sich direkt bei seinem Hausarzt melden.

Neues Spielgerät der Grundschule Atzelgift-Streithausen

Schulleiterin Gabriele Greher testet schon mal das fast fertige Spielgerät. Bauhofmitarbeiter Fred Benner verlegt die letzten Fallschutzplatten.
Foto: Röder-Moldenhauer

Derzeit finden an der Grundschule Atzelgift-Streithausen für ein neues Spielgerät umfangreiche Bauarbeiten durch den Bauhof der Verbandsgemeinde statt. Für rund 50.000 €, welche in einem Gemeinschaftsprojekt durch die Ortsgemeinden Atzelgift, Streithausen, Luckenbach, Limbach als Schulgemeinden und der Verbandsgemeinde investiert wurden, bekommt die Grundschule ihr erstes großes Spielgerät. Das Spielgerät der Firma „Westfalia Spielgeräte“ bietet mit einer Spielhöhe von knapp 2,10 m und einer Fläche von ca. 80 m², verschiedenste Aktivitäten wie z.B. klettern, hangeln und balancieren. Aus Gründen der Nachhaltigkeit besteht ein Großteil der Spielkombination, wie die Stützen und Balken, aus recyceltem Kunststoff.
Um das Spielgerät aufzustellen, mussten die bestehenden Kleingeräte auf der Wiese umgesetzt werden und die Grünfläche begradigt werden.
Nach Auskunft der Schulleiterin, Frau Greher, können die Kinder es vor Freude kaum noch erwarten, dass die Bauarbeiten durch den Bauhof in Kürze abgeschlossen werden und das Spielgerät freigegeben werden kann.

FFH-Monitoring startet in Rheinland-Pfalz

Ab April 2021 bis Oktober 2023 wird in Rheinland-Pfalz der Zustand der FFH Pflanzen- und Tierarten wie z. B. des Hirschkäfers, der Gelbbauchunke, der Schlingnatter etc., sowie der Lebensraumtypen wie Moore, Heiden, Schluchtwälder muss – gemäß Artikel 11 der FFH-Richtlinie – regelmäßig beobachtet und dokumentiert (FFH-Monitoring). 
Die dabei erhobenen Daten werden für ganz Deutschland, bzw. das gesamte Bundesland, zu einem Gesamtwert errechnet, der an die EU übermittelt wird. Die Erhebungen auf den Probeflächen haben keinen Einfluss auf die bestehende oder zukünftige Nutzung der Flächen. Die Kartierungen erfolgen im Auftrag des Landes, vertreten durch das Landesamt für Umwelt Rheinland. Für diese Untersuchung werden vom LfU externe Kartierende beauftragt.
Damit die von LfU beauftragten Experten im Gelände zu erkennen sind, werden sie vom LfU mit einem Schild ausgestattet auf dem steht: „Kartiert im Auftrag des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz“. Das Schild ist mit einem Dienstsiegel versehen. Darüber hinaus werden die beauftragten Experten vom LfU verpflichtet, die Beauftragung im Fahrzeug bereitzuhalten. 
Im Rahmen dieser Erhebungen ist es den Kartierenden grundsätzlich erlaubt, Grundstücke zu betreten (§ 2 LNatSchG).
Mehr Information finden Sie hier: https://naturschutz.rlp.de/?q=Monitoring
 

WAB verschickt Gebührenbescheide 

Der Westerwaldkreis-AbfallwirtschaftsBetrieb (WAB) versendet am 30. April 2021 mit einmonatiger Verzögerung die aktuellen Abfallgebührenbescheide (Schlussrechnung 2020 + Vorausleistung 2021). Somit müssten alle in der ersten Maiwoche den Bescheid bekommen.
Erfahrungsgemäß hat dies zur Folge, dass in den ersten Tagen nach Versand der Bescheide telefonische Anfragen nur in beschränktem Umfang bearbeitet werden können. Wir empfehlen daher Änderungen, Einwände oder Fragen zum Gebührenbescheid unbedingt schriftlich innerhalb eines Monats nach Erhalt des Bescheides oder per FAX (02602/80568) unter Angabe der Gebührenkontonummer an den WAB in Moschheim, Bodener Str. 15, zu richten, zumal viele Änderungen ohnehin einer schriftlichen Eingabe bedürfen.
Aus Anlass der Corona-Pandemie bitten wir dringend von persönlichen Besuchen abzusehen und stattdessen die Einwendungen schriftlich zu formulieren. 
Gebührenbescheide bekommen nur die Grundstückseigentümer sowie die Besitzer von Eigentumswohnungen für ihre Objekte. Mieter erhalten aufgrund der rechtlichen Vorgaben keine Gebührenbescheide.
Die Abfallgebühren sind innerhalb eines Monats nach Erhalt des Bescheides zu bezahlen. Ein gegen den Bescheid eingelegter Widerspruch führt nicht zur Aufhebung dieser Zahlungsverpflichtung. Um eine Säumnis zu vermeiden, empfiehlt sich die Erteilung einer Einzugsermächtigung.
Wie bereits im vergangenen Jahr, wird es auch diesmal keinen Sperrabfall-Gutschein mehr geben. Stattdessen liegen dem Gebührenbescheid für jedes Grundstück wieder zwei Grünabfall-Gutscheine zur einmalig kostenfreien Anlieferung von bis zu 200 kg kompostierbaren Grünabfällen bei. Die Gutscheine gelten ab Mai 2021 bis einschließlich April 2022 und können auf den Deponiestandorten des WAB in Meudt und Rennerod eingelöst werden. Bei einer Anlieferung unter 200 kg wird ein Gutschein vollständig ohne Teilmengenverrechnung aufgebraucht. Die kostenfreie Anlieferung von einmalig 200 kg Grünabfällen ist nur gegen Vorlage des entsprechenden Gutscheins möglich, eine Zweitausfertigung erfolgt nicht.

Bei weiteren Fragen hilft die Abfallberatung gerne weiter unter. Tel: 02602 / 6806-55.

Verbandsgemeindeverwaltung
Hachenburg
Gartenstraße 11
57627 Hachenburg

Tel.: 0 26 62 / 801 - 0
Fax: 0 26 62 / 801 - 260
E-Mail: info@hachenburg-vg.de

Öffnungszeiten der
Verbandsgemeindeverwaltung:

(nur nach Terminvereinbarung)

Montag: 08.00 – 12.00 Uhr
Dienstag:

08.00 – 12.00 Uhr

  13.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 – 12.00 Uhr
  13.30 – 18.30 Uhr
Freitag: 08.00 – 13.00 Uhr

Öffnungszeiten der
Zulassungsbehörde Hachenburg:

(nur nach Terminvereinbarung)

Montag: 08.00 – 12.00 Uhr
und 13.30 – 16.00 Uhr
Dienstag:

08.00 – 12.00 Uhr

und 13.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 – 12.00 Uhr
und 13.30 – 16.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 – 12.00 Uhr
und 13.30 – 18.00 Uhr
Freitag: 08.00 – 12.00 Uhr