Pressemitteilungen

Thermografie-Spaziergang und Preisübergabe des Sanierungswettbewerbes der Verbandsgemeinde

Am vergangenen Freitag haben sich die Teilnehmer des Thermografie-Spaziergangs in Hachenburg zusammengefunden, um ihre Häuser mit einem neuen Blick zu betrachten. Dafür nutze Herr Joachim Weid, der Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, seine Wärmebildkamera und nahm damit Aufnahmen von den teilnehmenden Häusern auf. So zeigte er Wärmeverluste bildlich an der Hauswand auf und wies dabei auf die Vor- und Nachteile solcher Aufnahmen hin. Dabei ist der vorrangige Nutzen der Aufnahmen das Aufspüren sogenannter Wärmebrücken am Gebäude und Stellen mit unzureichender Dämmung. Während des Spaziergangs fanden sich auch bei den betrachteten Gebäuden Beispiele für solche Fälle. Z.B. metallische Balkonhalterungen, die Wärme aus dem Mauerwerk leiten oder Heizungsrohre, deren Verlauf in der Außenwand sichtbar ist.
Nach dem Thermografie-Spaziergang sind Sanierungstipps und Hinweise wie man mit den Erkenntnissen umgehen kann im Gespräch mit dem Energieberater besprochen worden.
Im Anschluss daran wurden die Gewinner des energetischen Sanierungswettbewerbes durch Bürgermeister Peter Klöckner ausgezeichnet. Prämiert wurden die ersten drei Plätze, von denen Familie Schumacher aus Steinebach den ersten Platz mit ihren Sanierungsmaßnahmen macht. Platz zwei ging an Herrn Schuchmann aus Streithausen und Platz drei belegte Frau Koch aus Hachenburg.
Die Sanierungsmaßnahmen reichen vom Einbau einer Solarthermieanlage, über die Installation einer PV-Anlage mit Batteriespeicher, bis hin zur Umrüstung eines Ölkessels auf eine Pelletheizung. Alle Maßnahmen zeichnet dabei die Nutzung Erneuerbarer Energien aus und bieten eine gute Übertragbarkeit auf andere Häuser in der Verbandsgemeinde.
Über weitere Informationen zu den Sanierungsmaßnahmen der Preisträger wird in den kommenden Wochen an dieser Stelle berichtet werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Henrik Lütkemeier unter h.luetkemeier@vgwe.hachenburg.info oder unter 02662/801169.

Das Foto zeigt v.l. Peter Klöckner, Christof Schumacher, Julia Schumacher, Alexander Schuchmann, Henrik Lütkemeier, Doris Koch – Foto: Röder Moldenhauer Bad Marienberg

 

Hachenburg misst intelligent

Verbandsgemeinde nutzt Smart Meter – Pilotprojekt mit der evm-Gruppe

HACHENBURG/KOBLENZ. Die Verbandsgemeinde Hachenburg kann ihren Stromverbrauch nun im Viertelstundentakt auslesen. Diese Möglichkeit verschaffen ihr intelligente Messsysteme, sogenannte Smart Meter, die sie in insgesamt zwölf Liegenschaften hat installieren lassen. Darunter befinden sich zum Beispiel eine Grundschule, Sporthallen und das Feuerwehrhaus. Eingebaut wurden die Geräte von der Energienetze Mittelrhein, der Netzgesellschaft der Energieversorgung Mittelrhein (evm). „Im Zuge unseres Energiemanagementsystems haben wir nach Möglichkeiten gesucht, in unseren Immobilien eine bessere Leistungserfassung zu ermöglichen als bisher“, erklärt Henrik Lütkemeier, Klimaschutzmanager der Verbandsgemeinde Hachenburg. „Mit der neuen Technik können wir unseren Stromverbrauch genau prüfen und Einsparpotenziale erkennen.“

Einsparpotentiale aufdecken
Die Smart Meter erfassen den Stromverbrauch der insgesamt zwölf Liegenschaften im Viertelstundentakt und übermittelt sie auf sicherem Weg in ein Online-Portal. So ist eine einfache, aber genaue Auswertung der Lastgänge durch den Klimaschutzmanager möglich. „Durch die Daten im Portal kann ich Rückschlüsse auf das Nutzungsverhalten der Liegenschaften ziehen“, so Lütkemeier. Das helfe vor allem dabei, Potenziale aufzudecken. Zum Beispiel, wo sich eine Solaranlage auf dem Dach lohnen würde oder wie das Verhalten der Nutzer verbessert werden kann. „Wir sehen uns als Vorreiter und Vorbild in der Region in Sachen Klimaschutz“, erklärt Gabriele Greis, erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg. „Daher freuen wir uns, dass wir bei diesem Pilot-Roll-Out dabei sein konnten.“

Smart Meter im Live-Betrieb
Der Einbau der Smart Meter in der Verbandsgemeinde Hachenburg ist der erste in dieser Größenordnung in der Region. „Wir freuen uns, dass wir die Verbandsgemeinde hier als Partner gewinnen konnten“, erklärt Benjamin Deppe, Leiter Messservice in der evm-Gruppe. „Wir sehen, wie die neuen Zähler im Echtbetrieb funktionieren und die Verbandsgemeinde profitiert von den Daten für ihr Energiemanagementsystem.“ Die Netzexperten hatten schon vor rund fünf Jahren begonnen, sich auf die neue Technik einzustellen. Denn es müssen nicht nur besondere Transportwege, sondern auch Datenschutzbestimmungen eingehalten werden. „Wir haben die nötige Infrastruktur aufgebaut, unsere Mitarbeiter geschult und Tests unter Laborbedingungen durchgeführt. Mit dem Einbau in der Verbandsgemeinde Hachenburg konnten wir den ersten Einbau intelligenter Messsysteme im Live-Betrieb erfolgreich abschließen. Damit sind wir für den jetzt beginnenden Rollout intelligenter Messsysteme bestens vorbereitet“, so Benjamin Deppe.

Zählertausch in der Region bis 2032
Intelligente Messsysteme lösen zusammen mit modernen Messeinrichtungen bis 2032 die bisher verbauten, meist analogen Zähler ab. Während letztere schon seit Anfang 2018 nach und nach eingesetzt werden, konnte der Einbau der Smart Meter erst starten, wenn mindestens drei Kommunikationsmodule, sogenannte Smart-Meter-Gateways, zertifiziert sind. Sie übermitteln die Messwerte in regelmäßigen Abständen über eine sichere Verbindung an die Nutzer. Durch die Zertifizierung des dritten Smart-Meter-Gateways Ende Januar 2020 sind die Voraussetzungen für den sogenannten Roll-Out, also dem flächendeckenden Einbau der neuen Zählertechnik, gegeben. Die enm wird mit dem Einbau intelligenter Messsysteme im Rahmen der anstehenden Turnuswechsel beginnen und damit die gesetzlichen Verpflichtungen erfüllen. Eingebaut werden die intelligenten Messsysteme in allen Haushalten und Gebäuden, die mehr 6.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr verbrauchen oder Stromerzeugungsanlagen betreiben, wie zum Beispiel eine Solaranlage, die mehr als 7 Kilowatt Leistung hat. Bis 2032 werden so insgesamt rund 245.000 Zähler im Netzgebiet der enm ausgetauscht.

Foto: Gabriele Greis, Erste Beigeordnete der VG Hachenburg, (2.v.r.), und Henrik Lütkemeier, Klimaschutzmanager der VG, (r.) freuen sich mit Vertretern der evm-Gruppe über den Einbau der intelligenten Messsysteme. Foto: evm/Sascha Ditscher

Thermografie-Spaziergang in Merkelbach

Am Freitag, den 28.02. lädt der Klimaschutzmanager der Verbandsgemeinde Hachenburg Henrik Lütkemeier gemeinsam mit dem Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Joachim Weid zu einem Thermografie-Spaziergang ein. Bei dem Rundgang werden ausgewählte Wohnhäuser von außen mit einer Thermografiekamera betrachtet und sonst nicht sichtbare Wärmeverluste erkennbar gemacht. Dabei erklärt der Energieberater mögliche Energiesparmaßnahmen im Gebäudebestand und erläutert die Möglichkeiten und Grenzen der Thermografie. Im Anschluss an den Spaziergang können die Gespräche im Dorfgemeinschaftshaus bei warmen Getränken vertieft werden.

Die kostenfreie Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr. Wer teilnehmen möchte und sein Haus mit einem Blick durch eine Wärmebildkamera sehen will, kann sich entweder telefonisch unter 02662/6124 oder per E-Mail unter gemeinde-merkelbach@web.de beim Ortsbürgermeister Edgar Schneider anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Route und der Startpunkt sind abhängig von der Lage der angemeldeten Gebäude und werden nach den Anmeldungen bekannt gegeben. Bei Regen kann der Spaziergang nicht stattfinden.

 

„Für ein buntes Miteinander – Gegen Rassismus und Diskriminierung im Sport“

© MdI RLP / Staatskanzlei RLP

Sportvereine können als Kooperationspartner unterstützt werden

Die Leitstelle „Kriminalprävention“ im Ministerium des Innern und für Sport sucht in Kooperation mit den regionalen Sportbünden und dem Landessportbund Vereine und Verbände, die sich unter dem genannten Leitsatz engagieren und hierzu bis zum 31.03.2020 über den regionalen Sportbund bewerben möchten. Dabei unterstützt die Leitstelle die ausgewählten Vereine und Verbände finanziell (bis zu 4.000 €), materiell (beispielsweise mit Fahnen, Schildern, Straßenfußballcourt) und inhaltlich.

Download Bewerbungsverfahren

Weichenstellungen für die Zukunft waren Themen im Jugend-, Schul-, Sport- und Sozialausschuss am 11.02.2020

Zahlreichen Anwesenden stellte sich, nach den Bekanntgaben über künftige Einschulungszahlen und den „Tag der offenen Tür“ an der Otfried-Preussler-Grundschule Roßbach zur Präsentation des Ganztagsschulangebotes, die Leiterin der Tourist-Information Hachenburg, Lisa Effert, mit einer Präsentation des dortigen Teams und des Aufgabenkatalogs vor.

Sportstättenentwicklung in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Auch zum nächsten Tagesordnungspunkt gab es reichlich Anschauungsmaterial, schließlich ging es nach einer Bestandsaufnahme und Analyse mit Ermittlung von Handlungsbedarf zu den zahlreichen Sportstätten in der Verbandsgemeinde um Interessen von Vereinen und Gemeinden in der gesamten Region. Das beauftragte Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) mit Sitz in Trier hatte mit Stefan Henn und Sebastian Schneider über das gesamte letzte Jahr hinweg mit Unterstützung der Verwaltung die Bedürfnisse von Vereinen erfragt und den vorhandenen Ressourcen gegenübergestellt (die Unterlagen sind im Bürgerinformationssystem der Verbandsgemeinde Hachenburg einsehbar). Für zukunftsweisende Entscheidungen zu möglichen Investitionen oder für Verfahren zur besseren Steuerung der Auslastung von Anlagen liegen damit umfangreiche Daten und Einschätzungen vor.

Dass allerdings so manche Vorbereitung durch neue Entwicklungen entscheidend verändert werden kann, zeigte sich gerade hier. Die aufgeworfene Frage in der Konzeption zur Realisierung eines weiteren, durchgehend im Winter bespielbaren Fußballfeldes beschäftigt bereits die Stadt und Verbandsgemeinde Hachenburg, wie Gabriele Greis an dieser Stelle berichtete. Grundsätzlich stimmte der Ausschuss einer Eigentumsübertragung auf die Stadt Hachenburg zu, sofern die Nutzung der benachbarten Rundsporthalle mit Umkleide- und Sanitäreinrichtungen sowie die Sicherstellung von Nutzungsrechten von Vereinen außerhalb der Stadt Hachenburg geklärt sind. Außerdem gehört eine Vereinbarung darüber, ob die benachbarte Realschule plus und Fachoberschule keine Einwände gegen geplante Veränderungen hat, die den Schulsport betreffen, dazu. Die genauen Bedingungen sollen noch verhandelt werden. Da die in dieser Angelegenheit zu treffenden, endgültigen Entscheidungen sehr große Auswirkungen auf die Beurteilung der Sportstättensituation insgesamt haben, sind sie sinnvollerweise abzuwarten, bevor das Konzept endgültig beschlossen wird.

Bericht vom Kinderschutzbund macht nachdenklich

Nicht mehr die Planung eines Konzeptes sondern seine lebendige Entwicklung waren nächstes Thema. Dabei ging es allerdings um schwierige Sachverhalte, denen sich die Vorsitzende des hiesigen Kinderschutzbundes, Mechthild Brenner, und die Mitarbeiterin in zwei Sorgenbüros an Grundschulen in der Verbandsgemeinde Hachenburg, Kerstin Gräter, bereits seit langer Zeit engagiert widmen. Es ging um die Unterstützung von Schulkindern in schwierigen Lebens- und Lernsituationen. Bereits seit Jahren sind die ausgebildeten Fachkräfte an allen Grundschulstandorten wichtige Ansprechpartner für die Schulkinder, die ihnen Probleme mit Mitschülern, Lehrpersonen oder in der eigenen Familie anvertrauen. Welches Ausmaß das annehmen kann wurden bei einer Fallschilderung aus der Arbeit von Kerstin Gräter deutlich. Die Schulen schätzen und unterstützen diese wichtige Begleitung der Kinder, wie die Vorsitzende mitteilte und deshalb ist die Finanzierung der notwendigen Kosten hierfür auf freiwilliger Basis durch die Verbandsgemeinde auch nicht in Frage gestellt.
Was sich allerdings verändert hat, ist der zu leistende Aufwand, der in der diesjährigen Haushaltsplanung nicht mehr berücksichtigt werden konnte. Der Empfehlung, ein um ca. 10.000 € höheres Budget – dann Aufwendungen in Höhe von rd. 46.000 € im Jahr 2020 – durch den zuständigen Haupt- und Finanzausschuss beschließen zu lassen, stimmte der Ausschuss einstimmig zu.

Mehr Vorbereitungs- und Beratungsbedarf ergab sich bei den nächsten beiden Tagesordnungspunkten, denen Anträge der FDP- und der FWG-Fraktionen im Verbandsgemeinderat vorausgegangen waren.

Einrichtung einer Jugendvertretung

Die künftige Einrichtung einer Jugendvertretung für die Verbandsgemeinde Hachenburg soll nach dem Willen der Liberalen mehr Interesse durch Beteiligung an Entscheidungen in kommunalen Gremien bei der jungen Generation wecken. Nach ausführlicher Aussprache und Zusatzinformationen zu Rechts- und Verfahrensfragen von Thomas Welters aus der Verwaltung einigte sich der Ausschuss mehrheitlich darauf, zunächst eigene Überlegungen anzustellen und die Angelegenheit zeitlich so vorzubereiten, dass bei der Landtagswahl im kommenden Jahr auch die Wahl des neu zu schaffenden Gremiums erfolgen kann.

Ärztliche Versorgung in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Die Frage nach der Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in der hiesigen Region ist Grundlage eines Antrags der FWG-Fraktion zur Erstellung eines Gesamtkonzeptes zur Bekämpfung des Ärztemangels im Gebiet der Verbandsgemeinde Hachenburg. Hierzu verwies der Fraktionsvorsitzende, Volkmar Gäfgen, auf Aktivitäten im benachbarten Kreis Altenkirchen. Über einen ganzen Strauß verschiedener Maßnahmen, der bereits in der Verbandsgemeinde initiiert werde, berichtete Gabriele Greis. Ob die Einrichtung einer Famulatur auf Ebene der Verbandsgemeinde, das erfolgreiche Werben der Ortsgemeinde Mündersbach zur Ansiedlung einer Arztpraxis oder die hergestellten Kontakte zur Kassenärztlichen Vereinigung wegen möglicher Förderungen von Niederlassungen – alle diese Maßnahmen wurden bereits angestoßen bzw. umgesetzt. Darüber hinaus beschäftigt sich der Westerwaldkreis beschäftigt mit Möglichkeiten zur Gewährung eines Stipendiums mit anschließender Niederlassungsvorgabe. Im Laufe der Aussprache wurde deutlich, dass mehr gesicherte Fakten zum bestehenden Versorgungsgrad und der künftigen Entwicklung notwendig sind. Auf Vorschlag der Vorsitzenden soll in einer nächsten Sitzung von Vertretern der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz die Situation für die Verbandsgemeinde Hachenburg detailliert geschildert werden, um dann das weitere Vorgehen darauf bezogen zu planen.

 

Was Frauen bewegt: Frauen für Gerechtigkeit

Kinovorstellung am Internationalen Frauentag

Liebe Frauen,

in diesem Jahr schließt sich der Arbeitskreis Int. Frauentag im Westerwald der Solidaritäts-Filmtour "Frauen für Gerechtigkeit" an und zeigt in Zusammenarbeit mit dem Cinexx-Kino Hachenburg den Film von Sibylle Fezer, Vorstandsfrau von medica mondiale und Regisseur Daniel Burkholz "Shortcut to justice".

Dieser Film wurde schon auf 40 Filmfestivals rund um den Globus erfolgreich präsentiert. UN Women und viele andere Frauenrechtsorganisationen in aller Welt setzen den Film für ihre Arbeit ein.

15 Jahre nach ihrer Gründung haben die Heldinnen des Films, die Frauen für Gerechtigkeit, den indischen Bundesstaat Gujarat erobert. Mittlerweile kämpfen sie an über 50 Gerichten gegen Unrecht und Gewalt. Das ist mehr als Grund genug, ihnen eine Solidaritäts-Filmtour zu widmen und sich dieser auch im Westerwaldkreis anzuschließen. Gewalt gegen Frauen ist ein Thema weltweit und in allen Gesellschaftsformen, sie muss global bekämpft und geächtet werden. Angesichts des 30-jährigen Jubiläums des Notruf, Frauen gegen Gewalt e.V. im Westerwaldkreis stellt der Arbeitskreis eine Verbindung her und ruft zu Solidarität aller Frauen auf.

Im Anschluss an die Veranstaltung wartet das Cinexx in Hachenburg mit einem besonderen Highlight auf. In bundesweiter Vorpremiere wird der Film „Die perfekte Kandidatin“ gezeigt, die Geschichte einer jungen saudi-arabischen Ärztin, die mehr oder minder zufällig zur Kandidatin als Stadträtin wird und mit ihren beiden Schwestern eine Kampagne lostritt, die nicht zu übersehen ist. Die Regisseurin Haifaa al Mansour erzählt mit weiblichem Blick das scharfsichtig nachgezeichnete Porträt einer Emanzipation.

Veranstaltungsort ist am 8. März um 11 Uhr das Cinexx Kino Hachenburg, der Eintritt kostet 5,- Euro inkl. kleinem Imbiss. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Vorpremiere findet um 12.30 Uhr im Anschluss statt, Karten für beide Vorführungen sind für 10,- Euro erhältlich - weitere Informationen bei der Gleich-stellungsstelle des Westerwaldkreises unter 02602/124606.

Flyer Weltfrauentag


Sind Sie am 8. März dabei, ich freue mich auf Sie!


Herzlichst
Ihre Silke Hanusch
Gleichstellungsbeauftragte
der Verbandsgemeinde Hachenburg

 

Der Weg in die Achtsamkeit

Einführungsabend in Montabaur


Liebe Frauen,

in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten des Westerwaldkreises bietet Achtsamkeitscoach Susanne Schmidt-Sandrock einen Einführungsabend für einen Kurs „Achtsamkeitstraining“ an.

Er findet am Montag, 09.03.2020, von 19.00 bis 20.30 Uhr in Montabaur im Quartierstreff, Quartier Süd, Stauffenbergallee 9, statt. Die Kosten betragen 8,- Euro, um Anmeldung wird gebeten. Bei genügend Interesse kann sich ein Kurs von acht Abenden anschließen.

Achtsam sein heißt, wach sein im Moment und ist unter anderem die Grundlage jeder Körperwahrnehmung und Meditation. Achtsamkeit im Alltag gelebt, verändert die Sichtweise und den Umgang mit eingefahrenen, belastenden Verhaltensmustern. Es bedeutet auch Prävention, um Folgeerkrankungen von Stress zu lindem bzw. zu lernen, wie man mit belastenden Situationen in Beruf oder Familie behutsam umgeht. Zum Programm auf dem Weg in die Achtsamkeit gehören Erfahrungen mit Stille, ruhige Übungen, einfache Übungen in Bewegung, kleine Meditationen, die in allen alltäglichen Situationen eingebracht werden können.

Der Kurs richtet sich an Erwachsene, berufstätige Menschen, Personen in Pflege- oder sozialen Berufen und auch an Personen, die sich privat um andere kümmern. Informationen bei Kursleiterin Susanne Schmidt-Sandrock per E-Mail unter 8sam64@web.de.


Herzlichst
Ihre Silke Hanusch
Gleichstellungsbeauftragte
der Verbandsgemeinde Hachenburg

 

Beratungstag in Hachenburg am 11. März 2020

Liebe Frauen,

planen Sie einen Wiedereinstieg ins Berufsleben und suchen nach neuen beruflichen Perspektiven? Benötigen Sie Impulse für Ihre individuelle Berufswegplanung?

Die Beratungsstelle Neue Kompetenz bietet Ihnen Einzelberatungen am

Mittwoch, den 11. März 2020, von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
in der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg

an.

In diesem Termin erhalten Sie:

  • umfassende Orientierung,
  • hilfreiche Informationen und Methoden,
  • individuelle Beratung für Ihre Karriere und
  • zielgerichtete Begleitung auf Ihrem Weg, wenn Sie sich selbstständig machen möchten.

Eine Anmeldung ist bei Familie & Beruf e.V., Neue Kompetenz-Netzwerk Beruf, Telefon: 02681/986129 oder per E-Mail: buero@neuekompetenz.de erforderlich.

Herzlichst


Ihre
Silke Hanusch
Gleichstellungsbeauftragte
der Verbandsgemeinde Hachenburg

 

Verbandsgemeindeverwaltung
Hachenburg
Gartenstraße 11
57627 Hachenburg

Tel.: 0 26 62 / 801 - 0
Fax: 0 26 62 / 801 - 260
E-Mail: info@hachenburg-vg.de

Öffnungszeiten der
Verbandsgemeindeverwaltung:

Montag:08.00 – 12.00 Uhr
Dienstag:

08.00 – 12.00 Uhr

13.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch:08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 18.30 Uhr
Freitag:08.00 – 13.00 Uhr

Öffnungszeiten der
Zulassungsbehörde Hachenburg:

Montag:08.00 – 12.30 Uhr
und13.30 – 16.00 Uhr
Dienstag:

08.00 – 12.30 Uhr

und13.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch:08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:08.00 – 12.00 Uhr
und13.30 – 17.30 Uhr
Freitag:08.00 – 12.00 Uhr