Sie sind hier: Startseite

Herzlich willkommen

Neubau DRK-Krankenhaus im Westerwald

Kommunale Vertreter und Rotes Kreuz als Träger respektieren Vorschlag von Gesundheitsministerin Bätzing-Lichtenthäler 

Krankenhaus kommt nach Hattert oder Müschenbach

Auf Einladung von Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler sind am 09.12.2019 der Krankenhausträger, die Landräte, die Bürgermeister der Städte und Verbandsgemeinden sowie die Landtagsabgeordneten der Region zu einem Gespräch über die Standortfrage für den Neubau der zusammengelegten Krankenhausstandorte des DRK-Krankenhauses Altenkirchen-Hachenburg zusammengekommen. Grundlage für das Gespräch war das vorliegende Gutachten, das vom Krankenhausträger in Auftrag gegeben wurde sowie die Expertise, die das Gesundheitsministerium hat erstellen lassen, um die Gewichtung der aufgeführten Kriterien des Erstgutachtens und die daraus getroffenen Schlussfolgerungen noch extern bewerten zu lassen.
Alle Beteiligten haben ihre Positionen ausgetauscht und deutlich gemacht. Dabei zeigte sich, dass es unterschiedliche Positionen gibt. Dennoch haben sich am Ende der gemeinsamen Sitzung alle Teilnehmer darauf verständigt, den Vorschlag von Gesundheitsministerin Bätzing-Lichtenthäler zu respektieren, den neuen Krankenhausstandort in Hattert/Müschenbach vorzusehen. „Mir ist sehr wichtig, dass ein neuer Krankenhausstandort eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung sowie bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat. Nur so können ein neuer Standort und die Gesundheitsregion insgesamt erfolgreich sein. Deswegen bin ich dankbar, dass unser Vorschlag von allen respektiert wird. Ich erwarte von den kommunalen Verantwortlichen nun für die Verwirklichung des Neubaus einen Schulterschluss und damit ein Bekenntnis für die gemeinsame Region. Es geht um die gute und zukunftsfähige gesundheitliche Versorgung der Menschen, die nicht an Gemeindegrenzen haltmacht“, so Bätzing-Lichtenthäler. Zudem wird die Zusammenlegung zweier Standorte zu einem medizinisch und wirtschaftlich zukunftsfähigen Krankenhaus Signalwirkung für die strukturelle Verbesserung der Krankenhauslandschaft in Rheinland-Pfalz insgesamt entfalten.
Das Gesundheitsministerium hatte auf Basis einer Expertise vorgeschlagen, dass der Krankenhausneubau bevorzugt in Hattert/Müschenbach errichtet werden soll. „Nun gilt es, den weiteren Prozess zügig voranzutreiben und in die konkrete Umsetzung zu kommen. Ich erwarte von den kommunalen Vertretern, dass zeitnah die in Zusammenhang mit dem Grundstück stehenden Modalitäten geklärt werden und vom Träger, dass er auf Basis der Verständigung mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept und einen Zeitplan für die nächsten Schritte, insbesondere auch für die bauliche Planung, vorlegt. Wir stehen nach wie vor zu der Zusage, den Neubau finanziell zu fördern, sobald das entsprechende Konzept und die vom Träger noch zu erstellenden Unterlagen geprüft wurden“, betonte Bätzing-Lichtenthäler.
Die Reaktionen auf das vom Krankenhausträger in Auftrag gegebene Gutachten zur Standortfrage hatten gezeigt, dass der favorisierte Standort in Hachenburg in großen Teilen der Bevölkerung – insbesondere in Altenkirchen – keine Akzeptanz findet. Die Expertise, die die Firma BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus Frankfurt am Main im Auftrag des Ministeriums angefertigt hat, kam zu dem Ergebnis, dass der „Standort 12 (Hattert/Müschenbach) der zu präferierende“ Standort ist. Ein wichtiger Punkt hierfür ist die Erreichbarkeit und die Attraktivität für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine Erhöhung der Marktanteile zu Lasten anderer Krankenhäuser, die für andere Standorte sprechen könnte, ist dagegen für die Entscheidung aus versorgungspolitischer Sicht weniger relevant und spielt – gestützt auf die Ergebnisse der Expertise – aus dieser Perspektive bei der Standortentscheidung keine hervorgehobene Rolle.


Quelle:
MINISTERIUM FÜR SOZIALES, ARBEIT, GESUNDHEIT
UND DEMOGRAFIE RHEINLAND-PFALZ

Redaktionsschlussvorverlegung INFORM für die Kalenderwoche 01/2020

Bedingt durch Silvester/Neujahr wird der Redaktionsschluss für die Kalenderwoche 01/2020 auf Montag, den 23.12.2019, vorverlegt.
Die Einsendefrist endet um 7.00 Uhr. Manuskripte, die später eingehen, können leider nicht mehr für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden.

Erwerb von Forstflächen in Hachenburg

Die Stadt Hachenburg hat zur Arrondierung des Stadtwalds Interesse am Erwerb privater Forstflächen in den Gemarkungen Altstadt und Hachenburg.
Eine vom Forstamt individuell erstellte Waldwerteinschätzung dient als Basis für den Kaufpreis. Wenn Sie Eigentümer von Forstflächen in den genannten Gemarkungen sind und Interesse am Verkauf haben, können Sie sich gerne mit uns Verbindung setzen.
Kontakt:
Verbandsgemeinde Hachenburg, Gartenstraße 11, 57627 Hachenburg, E-Mail: k.steinmark@hachenburg-vg.de, Telefon: 02662/801-196, oder
Stadt Hachenburg, Perlengasse 2, 57627 Hachenburg, E-Mail: info@hachenburg.de, Telefon: 02662/958341

Öffnungszeiten und Bereitschaftsdienste der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg in der Zeit vom 23.12.2019 bis 02.01.2020

Am 24.12., 27.12. und 31.12.2019 ist die Verbandsgemeindeverwaltung geschlossen!

Am 23.12. und 30.12.2019 sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten (08.00 bis 12.00 Uhr) für Sie da. Ab Donnerstag, 02.01.2020, gelten wieder die regulären Öffnungszeiten.


Standesamt Hachenburg:

Zur Beurkundung von Sterbefällen bietet das Standesamt am Freitag, 27.12.2019, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr einen Notdienst an.


Bereitschaftsdienst Wasserwerk:

Bei Störungsfällen der Wasserversorgung ist unser Bereitschaftsdienst auch während der Weihnachtsfeiertage und an Silvester/Neujahr unter der Bereitschaftsnummer 0171/313 88 75 erreichbar.



Licht schenken gegen Gewalt 2019

Liebe Frauen,

diese Aktion des Frauenhauses möchte ich Ihnen heute besonders ans Herz legen:
Eine weihnachtliche Spendenaktion für das Projekt „Gegen die Angst - Nachsorge für Kinder bei häuslicher Gewalt“ des Frauenhauses Westerwald

Im Frauenhaus werden Frauen unterstützt, das Erlebte zu verarbeiten und eine selbstbestimmte, gewaltfreie Lebensperspektive für sich und ihre Kinder zu entwickeln.
Ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit im Frauenhaus ist zudem die Unterstützung der Kinder. Sie haben die jahrelange Gewalt an ihrer Mutter miterlebt oder selbst körperliche, psychische und/oder sexuelle Gewalt erfahren. Die Gewalterlebnisse prägen zutiefst und behindern die kindliche Entwicklung. Zudem besteht die Ge...

>> mehr hier

Nach langen Jahren der Vorbereitung ist die Westerwälder Seenplatte in neuer Trägerschaft

Ein „Jahrhundertereignis“, so nannte Bürgermeister und Vorsitzender des Entwicklungsverbandes Westerwälder Seenplatte (EWS) Peter Klöckner anlässlich eines Pressetermins die Botschaft, dass die NABU-Stiftung die Westerwälder Seenplatte von der Fürstenfamilie zu Wied erworben hat.
Umweltministerin Ulrike Höfken berichtete über die erfolgreichen Verhandlungen zwischen Land, Fürstenhaus und NABU. Das Land fördert in den nächsten Jahren mit einem Aufwand von über 3 Millionen Euro die Instandsetzungsarbeiten an den Seen und hat auch den Kaufpreis teilweise mitfinanziert.
 
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge machte Fürstin Isabella zu Wied deutlich, dass ihrer Familie die Veräußerung der Seenplatte nich...

>> mehr hier

Haupt- und Finanzausschuss tagte am 26.11.2019

Mehr als 12.000 € an Vereinszuschüssen gewährt

Der Haupt- und Finanzausschuss der Verbandsgemeinde Hachenburg beschloss in seiner letzten Sitzung, Chören und Musikvereinen Zuwendungen in Höhe von insgesamt rund 3.300 Euro zukommen zu lassen. Sieben Vereine erhalten die Gelder für jugendliche Mitglieder oder für die Anschaffung von Instrumenten oder Noten.

Auch im Sportbereich wurden wieder Zuwendungen gewährt. Diesmal wurden rund 8.600 Euro für insgesamt mehr als 1.700 jugendliche Mitglieder in Sportvereinen gezahlt. Vier Vereine erhalten für die Anschaffung von Sportgeräten und Ausrüstungsgegenständen eine finanzielle Unterstützung in Höhe von mehr als 900 Euro von der Verbandsgemeinde Hachenburg. Auch ...

>> mehr hier

Fichten-Kaminholz – eine gute Alternative

Der Klimawandel hat in den Wäldern der Verbandsgemeinde Hachenburg zu erheblichen Mengen an Fichten durch Borkenkäferbefall und Trocknis geführt.
Diese bereits „vorgetrockneten“ Bäume stellen ein riesiges Reservoir an Brennholz dar und sind eine kostengünstige Alternative zum Laubholz. Leider ist die Meinung weit verbreitet, Fichtenholz würde zu Glanzruß und Versottung führen.

Fakt ist: Fichtenkaminholz gespalten und getrocknet schädigt in keiner Weise Öfen und Kamin.

Fichte eignet sich sehr gut als Kaminholz und Brennholz. Das Nadelholz besitzt im Vergleich zu Laubhölzern einen etwas geringen Brennwert je Raummeter – wird der Brennwert pro Kilogramm berechnet liegt die Fichte mit einem Wert von 4,5 pro kg...

>> mehr hier

Schützen Sie Ihre Wasserleitung vor Frost

Wasserleitungen und Wasserzähler müssen im Winter besonders geschützt werden! Viele Frostschäden können so vermieden werden. Alle Kosten, die durch Frostschäden an Wasserzählern und Wasserleitungen entstehen, müssen vom Anschlussnehmer getragen werden. Beachten Sie bitte die nachfolgenden Regeln zum Schutz der Wasserleitungen bei Frostgefahr:

  • Beschädigte Fensterscheiben und schlecht schließende Kellertüren sofort instand setzen.
  • Türen und Fenster in der Nähe von Wasserleitungen und Wasserzähler immer geschlossen halten.
  • Umhüllen Sie die Wasserzähler und freiliegenden Wasserrohre in frostgefährdeten Räumen mit wasserabweichenden Isolierstoffen wie Kork, Glaswolle, Sägespäne, Holzwolle, Torfmull oder Säcken.
  • Ni...

>> mehr hier

Verbandsgemeindeverwaltung
Hachenburg
Gartenstraße 11
57627 Hachenburg

Tel.: 0 26 62 / 801 - 0
Fax: 0 26 62 / 801 - 260
E-Mail: info@hachenburg-vg.de

Öffnungszeiten der
Verbandsgemeindeverwaltung:

Montag:08.00 – 12.00 Uhr
Dienstag:

08.00 – 12.00 Uhr

13.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch:08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 18.30 Uhr
Freitag:08.00 – 13.00 Uhr

Öffnungszeiten der
Zulassungsbehörde Hachenburg:

Montag:08.00 – 12.30 Uhr
und13.30 – 16.00 Uhr
Dienstag:

08.00 – 12.30 Uhr

und13.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch:08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:08.00 – 12.00 Uhr
und13.30 – 17.30 Uhr
Freitag:08.00 – 12.00 Uhr