Die Ortsgemeinde Astert stellt sich vor

Astert liegt inmitten der "Kroppacher Schweiz", einem Natur- und Landschaftsschutzgebiet, das die Große Nister mit ihrem engen Tal und zum Teil steilen Berghängen prägt.
Der Ort entstand aus einem Einzelhof und um diesen Hof bildeten sich dann weitere Anwesen. Erstmalige urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1282 im Zusammenhang mit Schenkungen des Grafen Sayn zu Hachenburg an das Kloster Marienstatt ("Astinrode").

Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich strukturiert.

Mehr zur Ortsgemeinde Astert finden Sie unter: www.astert.de

Das Wappen der Ortsgemeinde Astert

"Wappen durch silbernen schräglinken Wellenbalken geteilt, oben in Rot schräggekreuzt, silberner Dachdeckerhammer und Rodehacke, unten in Blau drei goldene Ähren aus dem Schildrand wachsend."

Die drei goldenen Ähren symbolisieren die Bedeutung der Landwirtschaft als fast ausschließliche Ernährungsgrundlage in den vergangenen Jahrhunderten. Während das blaue Feld auf die  ehemalige Zugehörigkeit zu Nassau (1806 – 1866) verweist, hebt das rote Feld die jahrhundertelange Zugehörigkeit zur Grafschaft Sayn und Sayn-Hachenburg (bis 1799) hervor.

Die Rodehacke deutet hin auf den Ortsnamen Astert-Asterode als Rodungsdorf und der Dachdeckerhammer auf die hier im 16. und 17. Jahrhundert zahlreich ansässigen Leyendecker und die Schiefergruben in der Gemarkung.

Schließlich symbolisiert das silberne Wellenband die Große Nister, die in vielen Windungen die Gemarkung durchschneidet.


Satzungen


Interaktiver Haushalt der Ortsgemeinde Astert



Öffentliche Einrichtungen

Feuerwehr-Gemeindehaus Astert

In der Quabach 1 

57627 Astert  

Ortsbürgermeister Erich Wagner


Grillhütte/Jugendcampingplatz Astert

Ortsbürgermeister Erich Wagner


Statistiken

Einwohnerstatistik aus dem landeseinheitlichen System EWOIS

Daten des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz 

Ergebnisse des Zensus 2011 finden Sie hier